ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Saudi Arabien: Nein zu Religionsfreiheit

Posted by deislam - 17. April 2008

Mit großer Mehrheit hat die Nationale Ratsversammlung Saudi-Arabiens einen Antrag abgelehnt, der die Achtung nicht-islamischer Religionen und Symbole propagierte. Die vom König eingesetzte Volksvertretung wies den Antrag Ende März mit 77 gegen 33 zurück. So heißt es in einem Kommentar der in Riad erscheinenden englischsprachigen Zeitung Arab News. Die Nachteile überwögen die Vorteile, hieß es zur Begründung. Die Anerkennung nicht-monotheistischer Religionen stehe nicht im Einklang mit dem Islam, der in Saudi-Arabien Staatsreligion ist. Außerdem hätte der Antrag den Bau von Gotteshäusern für solche Religionen erlaubt. Saudi-Arabien gilt als das strengste islamische Land. Jedes christliche Symbol, der Kirchenbau sowie die Ausübung des christlichen Glaubens sind selbst in Privaträumen verboten. Allerdings hat sich König Abdullah, der als „Hüter der Heiligen Stätten“ von Mekka und Medina fungiert, Ende März öffentlich für einen Dialog des Islam, des Judentum und des Christentums ausgesprochen. Nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen kommt es in Saudi-Arabien immer wieder zu schweren Ausschreitungen der Religionspolizei und anderer Sicherheitskräfte gegen religiöse Minderheiten. Diskriminierung oder Verfolgung drohe allen, die nicht dem sunnitischen Islam wahhabitischer Prägung folgen. Besonders betroffen sind die acht Millionen Gastarbeiter in dem 27 Millionen Einwohner zählenden Land. Darunter sind mehr als eine Million katholische Filipinos. Sie müssen unter anderem den islamischen Fastenmonat Ramadan einhalten, dürfen aber hohe christliche Feste wie Weihnachten und Ostern nicht feiern. Wiederholt hat die Religionspolizei Gottesdienste in Privaträumen gestürmt, Christen verhaftet und ausgewiesen.

(idea 05.04.2008 gs)

Anstelle eines Kommentars: siehe:

https://deislam.wordpress.com/category/saudi-arabien/

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10 Antworten to “Saudi Arabien: Nein zu Religionsfreiheit”

  1. islamicrevolutionservice said

    Ist eigentlich logisch von Saudi-Arabien dies zu tun. Warum sollte ich etwas zulassen was Gott selbst schon als falsch und verfälscht erkannt hat.So ist das eben.
    Deutschland erlaubt ja auch nicht Links und Rechtsradikale oder Monarchisten ins Parlament einziehen zu dürfen weil sie der meinung sind „Demokratie“ ist die einzig wahre „Politikreligion“.

  2. deislam said

    @Islamicrevolutionservice. http://islamicrevolutionservice.wordpress.com/, #1:
    Schon klar, dass Ihr das so seht. Ihr gehört ja zum „System“, das ihr nicht leugnen wollt. Für uns Christen ist Saudi-Arabien aber der lebendige Beweis der Lüge und des Selbstbetrugs jener, die als Muslime ( oder muslim-freundliche „Christen“ ) immerzu behaupten, der Islam sei ja sooo „tolerant“ (siehe dazu z.B. http://www.islam101.com/discover_islam/18.html), sooo „friedliebend“ (siehe dazu z.B. http://www.ge-li.de/islam-frieden.htm), der Islam gewährleiste, achte die Glaubensfreiheit (siehe dazu z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Glaubensfreiheit_im_Islam), der Islam sei ja ebenso demokratiefähig wie andere Religionen (siehe dazu: http://stephanscom.at/artikel/a10841/)!
    „Warum sollte ich etwas zulassen, was Gott selbst schon als falsch und verfälscht erkannt hat.“
    Ihr verwechselt Euren „Allah“ mit unserem GOTT. Unser Gott, der einzig wahre GOTT, der wirkich SEIENDE GOTT, hat uns schon längst offenbart, dass alle „Religion“, die der christlichen widerspricht, nicht von IHM stammt, sondern von Seinem Widersacher, „dem Menschenmörder von Anbeginn“.

  3. islamicrevolutionservice said

    Zitat:“dass alle “Religion”, die der christlichen widerspricht, nicht von IHM stammt, sondern von Seinem Widersacher, “dem Menschenmörder von Anbeginn”
    Damit deklarieren sie den Glauben der Juden auch als: Zitat:“von Seinem Widersacher, “dem Menschenmörder von Anbeginn”
    Da die Juden „Jesus“ auch nicht als Sohn Gottes und ihren Heiland anerkennen wollen widerspricht die jüdische Religigon der christlichen in ihrem wichtigsten Punkt.
    Da Sie Gottes letzte Offenbarung,den Heiligen Koran,verleugnen tut mir für Sie persönlich sehr leid.

  4. deislam said

    @Islamicrevolutionservice, #3:
    Ja, die heutigen, nach-christlichen Juden, glauben ebensowenig wie die Muslime an Jesus als den Mensch gewordenen Sohn Gottes, und deshalb sind sie, genauso wie die Anhänger Mohammeds, Anti-Christen.
    Siehe auch unsere folgende Replik auf den Kommentar von „Marienkäfer“: https://deislam.wordpress.com/uber/#comment-545

  5. islamicrevolutionservice said

    Da sie sich hiermit klar als Antisemit deklarieren, da alle Juden Jesus als Sohn Gottes ablehnen,sonst wären sie ja keine Juden mehr sondern Christen, sind alle Juden für Sie Anti-Christen.Sehr schlimm für Sie,was sie hier von sich geben.Irgendwie klingen sie wie ein evangelikaler Faschist!

  6. deislam said

    @Islamicrevolutionservice, #5:
    Wir erklären uns damit eben nicht als Antisemiten; denn wir sind vielmehr Prosemiten! Wir tun nichts anderes als was Jesus Christus, unser HERR und GOTT und ERLÖSER und LEHRER getan hat und durch Seine von IHM geleitete KIRCHE immer getan hat: Wir unterscheiden zwischen den gläubigen und den ungläubigen Juden, zwischen den Juden, die JESUS annahmen/annehmen und jenen, die IHN verwerfen, bzw. verworfen haben. Jesus, GOTTES SOHN spricht (laut Joh. 8, 37): „Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid, wäret ihr KINDER Abrahams, würdet ihr auch Abrahams Werke tun. So aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der ich euch die Wahrheit sagte, die ich von Gott hörte. Das hat Abraham nicht getan. Ihr tut die Werke eures Vaters… Ihr stammt vom Teufel als Vater und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun“. (Joh. 8, 39-41.44)

  7. Daniel Wotziak said

    @Deislam, #6:
    Bei den Juden unterscheidet ihr also zwischen denen, die Jesus annehmen/annahmen und jenen, die ihn verwerfen. Warum trefft ihr keine Differenzierung bei Muslimen?

  8. deislam said

    @Daniel Wotziak, #7:
    Wenn Muslime JESUS CHRISTUS annehmen, d.h. an IHN als den SOHN GOTTES und MENSCH gewordenen GOTT glauben, dann sind sie CHRISTEN und nicht mehr Muslime (Mohammedaner). Die JUDEN verstehen sich (auch) als ein VOLK, eine RASSE. Ein Jude, der Christ (geworden) ist, bleibt seiner „Abstammung“ (oder dem „Fleische“) nach Jude. Ein Muslim kann seiner Genealogie nach auch ein Jude sein und bleiben. Aber als Muslim praktiziert er nicht (mehr) den jüdischen Glauben, ist er also kein „Jude“ im Sinne der Religionszugehörigkeit. Wenn Muslime „Jesus annehmen“, nehmen sie nicht den wirklich existierenden JESUS CHRISTUS an. Sie leugnen ja expressis verbis das WESENTLICHSTE an IHM, Seine GOTTHEIT!

  9. Al kurdi said

    Die Kirchensteuer (als Annexsteuer), die bekannteste Form der Kirchenfinanzierung, wird aus unterschiedlichen Perspektiven kritisiert. Die Kritik bezieht sich sowohl auf die Steuer als Instrument der Kirchenfinanzierung an sich als auch auf eine Reihe ihrer Auswirkungen und die Folgen ihrer Handhabung in den staatlichen und kirchlichen Raum hinein.
    und so macht ihr euer geld genau wie die mafia seid ihr

  10. Mensch said

    @ Al Kurdi

    Was hast du gegen die Kirchensteuer.
    Du musst doch gar keine zahlen!

    Wie sieht es in den islamischen Ländern aus?
    Die Scharia ist ein religiöses Gesetz, an das sich alle halten müssen.
    Lt. Wikipedia müssen alle Beziehungen des öffentlichen und privaten Lebens im Sinne des religiösen Gesetzes geregelt werden.

    Und weiter in Wikipedia:
    Unterschiedlicher Rechtsstatus für verschiedene Menschen und Völker.

    Die Schari’a unterteilt die Menschen und Völker je nach ihrem Glauben und ihrem Verhältnis zum islamischen Staat in verschiedene rechtliche Kategorien, die den Rechtsstatus einer Person festlegen:

    * Bürger des islamischen Staates:
    o Muslime – sie haben alle Rechte und Pflichten.
    o Dhimmis – Schutzbefohlene („Buchbesitzer“, Monotheisten), die eingeschränkte Rechte haben, Sondersteuern zahlen müssen, aber staatlicherseits geschützt sind und keinen Kriegsdienst leisten müssen.
    * Bürger fremder, nicht-islamischer Staaten:
    o Harbis – Nicht-Muslime, die sich im Kriegszustand mit den Muslimen befinden. Die Scharia gebietet es, diese Menschen zu töten. Frauen, Kinder und nicht am Kampf beteiligte Männer wie z.B. Mönche, sind jedoch gesondert geschützt. Rechte wie das Recht auf Eigentum haben Harbis nicht, so darf beispielsweise ihr Eigentum als Kriegsbeute genommen werden.

    * Sowohl Bürger des islamischen Staates als auch fremder Staaten werden als Mu’ahids bezeichnet, wenn sie nicht Muslime sind, sie aber den islamischen Staat anerkennen und einen Friedensvertrag mit ihnen geschlossen haben. Sie zu töten ist eine schwere Sünde, ihre Rechte müssen geachtet werden.[5]

    Soll ich dir sagen, was ich davon halte?

    Du kannst dich doch entscheiden!
    In die islamischen Länder ziehen, wo alles perfekt ist
    oder in der Freiheit leben.

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