ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

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Kirche, Moschee und Synagoge im „harmonischen Konzert“

Posted by deislam - 2. November 2007

„Es gibt keine terroristische Religion“ / Oberbürgermeister empfing syrischen Großmufti Hassoun

Münster, Empfang HassounMünster (SMS) Der Großmufti von Syrien, Dr. Ahmad Badr Eddin Hassoun, hat Münster als Beispiel für das friedliche Zusammenleben von Menschen verschiedener Religionen bezeichnet. Beim Empfang durch Oberbürgermeister Dr. Berthold Tillmann im Friedenssaal machte der oberste islamische Rechtsgelehrte Syriens deutlich, dass jede Religion einen eigenen kulturellen Beitrag für das gesellschaftliche Zusammenleben leiste.

„Jeder Mensch, jede Religion bringt eigene Töne ein, gemeinsam spielen sie ein harmonisches Konzert“, so Hassoun. Der syrische Großmufti ist dafür bekannt, gerade auch in seinem Land das friedliche Zusammenleben der Religionen zu fördern. Terroranschläge islamistischer Terroristen verurteilte er auch im münsterschen Friedenssaal: „Es gibt keine terroristische Religion.“

Tillmann war zuvor auf die Geschichte und die Inhalte des Westfälischen Friedensschlusses von 1648 eingegangen und hatte die Brücke bis in die Gegenwart geschlagen. „Heute leben in Münster Menschen aus mehr als 160 Nationen“, so der Oberbürgermeister. Tillmann erinnerte außerdem an die soeben abgeschlossene Veranstaltungsreihe zum 359. Jubiläum des Friedensschlusses, in deren Rahmen erstmals ein Zusammentreffen aller in Münster vertretenen Religionen, Konfessionen und Glaubensgemeinschaften stattfand. „Ihr Besuch in Münster ist ein wunderbarer Schlusspunkt dieser besonderen Woche“, sagte Münsters OB.

Der syrische Großmufti nutzte die Gelegenheit für ein Plädoyer für den Frieden und ein großes Lob an die Deutschen. „Dass von Deutschland nach zwei Weltkriegen und den schrecklichen Zerstörungen Frieden ausgeht, hat die ganze Welt erstaunt“, so Hassoun. Deutschland sei nach dem Wiederaufbau schöner als zuvor. Auch dass die deutsche Wiedervereinigung gewaltfrei gelungen sei, sei eine besondere historische Leistung.

Tillmann ermunterte den syrischen Großmufti, weiter als Vertreter eines liberalen Islam zu wirken und vielfach verbreiteten Vorurteilen entschieden entgegenzutreten. „Ihr Besuch zeigt uns besonders deutlich, dass wir den Islam nicht als monolithischen Block sehen dürfen“, so Tillmann.

Foto:

Großmufti Hassoun und der katholische Bischof von Aleppo, Antoine Audo (rechts), überreichten OB Tillmann im Friedenssaal ein symbolträchtiges Gastgeschenk: eine Silberplakette, auf der eine Kirche, eine Moschee und eine Synagoge eingraviert sind.

Quelle: Presseinfo Münster, 31.10.2007

Unser Kommentar:

Ein „harmonisches Konzert“ von Christen, Muslimen und Juden kann man in unserer irrwitzigen Zeit der Geistesverflachung und -verarmung, der Vermischung, des Ineinanders und Durcheinanders schon „zelebrieren“. Man lasse einfach alles (alle „Töne“) weg, was die Harmonie stören würde. Dass das harmonische Konzert dann aber nichts mehr mit dem zu tun hat, was Kirche, Moschee und Synagoge ihrem Wesen nach voneinander unterscheidet, ist wohl klar. Die Wirklichkeit verändert sich deswegen nicht! Sie wird nur „ausgeblendet“. Und das ist fatal! Um des „Friedens“ willen pflegt man äußerlich „Eintracht“ und täuscht sich damit selbst und allen andern vor, man trachte doch letztlich nach dem Selben. Unvereinbares, Unversöhnliches, Feindliches wird übertüncht, maskiert und zu einer Feier, zu einem „harmonischen Konzert“ zusammengebracht, in der Hoffnung, in der Absicht, diese sonst so dissonanten, „unverträglichen“ „Wesen“ zu zähmen und damit „tiergarten- und ausstellungs-fähig“ zu machen.

Wenn das nun überall und gleichzeitig geschähe, hätte es ja noch gewisse positive Aspekte. Aber das geschieht in einem (immer noch) großmehrheitlich christlichen (oder besser: christlich-sein-müssenden) Land, während in anderen Weltgegenden, dort, wo die Christen gegenüber den Muslimen in der Minderheit sind, alles andere als gleichartige „harmonische Konzerte“ gespielt werden. Und dabei dienen solche „Harmonie-Zelebrationen“ hier bei uns ausschließlich dem bis vor kurzem überhaupt noch nicht präsenten, nun aber stark expandierenden Islam (und dem zahlenmäßig aber – immer schon – längst nicht so vertretenen Judentum), bei gleichzeitiger weiterer enormer, wohl irreversibler Schwächung des Christentums. Statt die Christen anzuhalten und dazu aufzurufen, ihren Glauben vertiefter kennenzulernen und zu leben und echte Zeugen Christi zu sein und die Muslime (und auch die Juden) von ihren anti-christlichen Überzeugungen abzubringen und für Christus, den einzigen HERRN und GOTT, den einzigen ERLÖSER und RETTER zu gewinnen, werden sie so dazu angehalten, Christi, des Sohnes Gottes und damit Gottes Feinde als Freunde zu betrachten und zu behandeln. Jesus Christus aber hat den Seinen nicht aufgetragen, mit den Juden und Heiden „harmonische Konzerte“ zu feiern, sondern sie zu MISSIONIEREN, gelegen oder ungelegen! „Friedliches Zusammenleben“ heiß für Christen: Verzicht auf die Mission heißt: Belassen von Mitmenschen in ihrem Irrtum, in ihrem Unverstand, in ihrem Verschlossensein gegenüber dem Heilsangebot Gottes. („Wenn ihr nicht glaubt, dass Ich es bin (den Gott gesandt hat), werdet ihr in euern Sünden sterben.“ Jo 8,24; Wer Mich verachtet und Meine Worte nicht annimmt, der hat seinen Richter; das Wort, das Ich verkündet habe, wird ihn am Jüngsten Tage richten.“ Jo 12,48; „Das ist der Wille Meines Vaters: jeder, der den Sohn sieht und an Ihn glaubt, soll das Ewige Leben haben.“ Jo 6,40)

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