ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for November 2009

Schweizer Bischöfe: Initiative gegen den Bau von Minaretten ist Herausforderung

Posted by deislam - 30. November 2009

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG09113004 – 30.11.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-19211?l=german

Integration in Dialog und gegenseitigem Respekt ist in Gefahr

FRIBOURG, 30. November 2009 (ZENIT.org/SBK).- Die Schweizer Bischofskonferenz wertete in einer ersten Stellungnahme das mit großer Mehrheit ausgesprochene „Ja“ der Schweizer zur Initiative  gegen Minarette als „ein Hindernis und eine große Herausforderung auf dem gemeinsamen Weg der Integration in Dialog und gegenseitigem Respekt“.

Die Möglichkeit zur Integration in Dialog und gegenseitigem Respekt sei in Gefahr, so erklärten die Schweizer Bischöfe in Fribourg. Wir veröffentlichen den vollen Text der Stellungnahme.

* * *

Das Stimmvolk hat heute die Initiative angenommen, die den Bau von Minaretten per Verfassungsrecht verbietet. Die Schweizer Bischöfe haben das Abstimmungsresultat mit grosser Aufmerksamkeit zur Kenntnis genommen. Der Entscheid des Stimmvolks ist nach Überzeugung der Schweizer Bischöfe ein Hindernis und eine grosse Herausforderung auf dem gemeinsamen Weg der Integration in Dialog und gegenseitigem Respekt.

Es ist offensichtlich nicht genügend gelungen, dem Stimmvolk vor Augen zu führen, dass das Bauverbot für Minarette das gute Zusammenleben der Religionen und Kulturen nicht fördert, sondern diesem im Gegenteil schadet.

Der Abstimmungskampf mit seinen Übertreibungen und Verzeichnungen hat vor Augen geführt, dass der Religionsfriede keine Selbstverständlichkeit ist und immer wieder neu errungen werden muss. Das Ja zur Initiative macht die Probleme unübersehbar, die sich aus dem Zusammenleben der Religionen und Kulturen ergeben. Hauptvoraussetzung für die Bewältigung der Probleme auf diesem Gebiet ist, dass die Bevölkerung im Zusammenleben von Religionen und Kulturen das nötige Vertrauen in unsere Rechtsordnung gewinnt und die angemessene Berücksichtigung aller Interessen gewährleistet sehen.

Dies zu erreichen, muss die gemeinsame Aufgabe aller Menschen in der Schweiz sein, namentlich aber der Verantwortlichen von Staat und Kirche. Schwierigkeiten im Zusammenleben der Religionen und Kulturen weisen über die Schweiz hinaus.

Die Hirten der katholischen Kirche haben vor der Abstimmung immer wieder darauf hingewiesen, dass das Bauverbot für Minarette den bedrängten und verfolgten Christen in islamischen Ländern nichts nützen wird und der Glaubwürdigkeit ihres Engagements in diesen Ländern schadet. Die Schweizer Bischöfe fordern alle Menschen guten Willens jetzt erst recht auf, sich für die bedrängten und verfolgten Christen einzusetzen und ihnen beizustehen.

Unsere Stellungnahme:
Den Schweizer Bischöfen (und nicht nur ihnen) geht es also in erster Linie um ein „gutes Zusammenleben von Religionen und Kulturen“, um „Integration in Dialog und gegenseitigen Respekt“, um „Religionsfrieden“. Mit dieser Stellungnahme geben sie (einmal mehr) zu erkennen, dass sie nicht (mehr) fähig sind, die Gefährlichkeit der Gegenreligionen des Christentums, insbesondere des Islams, richtig zu ermessen und zu gewichten. Die Muslime in unseren vom Christentum geprägten Ländern mögen noch so viel Schmeicheleien und Heucheleien äußern und bekunden und so tun, als ob sie sich anpassen und integrieren wollten – sie sind letztlich (selbst gegen ihren eigenen Willen) unfähig dazu, solange sie sich eben zu dieser ungöttlichen und unmenschlichen „Religion“ bekennen. Sie selber sind die ersten Getäuschten und Betrogenen und ihrer innersten Freiheit Beraubten! Die katholischen Bischöfe, die Nachfolger der Apostel, die ja Leuchten und Scheinwerfer sein sollten für die Christen, sind heute zu glimmenden, rauchenden, praktisch erloschenen Lampen unter den Scheffeln geworden. Statt Verkündigung und Mission betreiben sie heute Besänftigung, Beschwichtigung und „Friedensstiftung“. Sie gewichten es höher, dass „Dialog“ und „gegenseitiger Respekt“ herrscht, als dass die Irrenden und in Finsternis Schmachtenden zum (einzig) wahren Lichte kommen. „Integration“ heißt für sie nicht Anpassung des Fremden an das Eigene, sondern des Eigenen an das Fremde, nicht Gewinnung der Muslime für Christus, das Licht der Welt, sondern Überzeugung der Christen zum „Respekt“ für die Muslime und ihre „Religion“ = Finsternis. Ihr „Engagement in den Ländern, in welchen die Christen bedrängt und verfolgt werden“ ist dementsprechend beschämend und unwirksam, da sie auch dort den „Dialog“ und „Respekt“ höher werten als die Bekehrung zu Christus, dem alleinigen Erlöser und Retter. Und weder dort noch hier erheben sie ihre Stimme gegen die Verhöhnungen und Verspottungen bis Zerstörungen alles Christlichen durch die feindseligen Muslime und ihre Lehren! Solche Bischöfe sind für gläubige Christen „ein Hindernis und eine große Herausforderung“!

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Die Schweiz macht es dem übrigen Europa vor: Ab sofort generelles Bauverbot für Minarette

Posted by deislam - 29. November 2009

Das heutige Abstimmungsergebnis über die sogenannte Minarett-Initiative (sie wurde entgegen allen regierungsrätlichen, parteipolitischen, kirchenobrigkeitlichen,  wirtschaftsverbändischen und massenmedialen Prognosen und Erwartungen, Empfehlungen und Warnungen sensationell mit deutlicher Mehrheit vom Stimmvolk angenommen, das heißt die Bundesverfassung wird damit wie folgt geändert (werden müssen): Artikel 72 Absatz 3 (neu): „Der Bau von Minaretten ist verboten.“ Damit zeigt sich einmal mehr, dass die einheimische Bevölkerung auch der anderen europäischen Länder wie Deutschland, Frankreich, Österreich, usf., bei direkter Befragung ebenso gegen die ihnen von ihren Politikern undemokratisch mehrheitlich ständig aufgeschwatzten und aufgezwungenen Zugeständnisse an Fremdkulturen und -Religionen, namentlich wenn sie von ihrem Wesen her eine Bedrohung für die eigene Kultur und Religion sind, genauso ablehnen würde wie dies nun in der direkt-demokratischen Schweiz geschehen ist, ja eigentlich noch viel deutlicher und wuchtiger, wenn sich die Meinungsmacher ihrerseits unbeeinflusst, unabhängig, natürlich, frei ihre Überzeugung aufgrund von fundiertem Wissen und gründlichen Kenntnissen bilden würden.
Das Initiativkomitee hatte als Argumente für ein Ja zum Minarettverbot und Nein zur Islamisierung der Schweiz folgendes geschrieben (und dieser Text wurde [unter anderen Erläuterungen] von der Bundeskanzlei herausgegeben und an jeden Stimmberechtigten verteilt):
Minarett- Initiative SVP Schweiz„Lebten 1980 noch 56.600 Muslime in der Schweiz, sind es bald gegen eine halbe Million. Der rapide Zuwachs stellt die Schweiz vor große Herausforderungen, weil Muslime hier nicht bloß ihre Religion ausüben. Sie stellen zunehmend auch politisch-rechtliche Ansprüche. Das Minarett hat mit Religion nichts zu tun. Das Minarett ist das Symbol des politisch-gesellschaftlichen Machtanspruchs des Islam. Der heutige türkische Ministerpräsident Erdogan sagte dazu, einen türkischen Dichter zitierend: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“. Diese Aussage hat mit Religion nichts, mit politischem Machtanspruch um so mehr zu tun. Dem Minarett wird dabei die Funktion der Speerspitze der politischen Islamisierung übertragen. Das Minarett hat keine religiöse Funktion. Es wird im Koran nirgends erwähnt. Tausende Moscheen weltweit tragen kein Minarett – ohne dass die Ausübung des islamischen Glaubens damit behindert würde. Das Minarett ist die Plattform für den Muezzin, der vom Minarett herab die Vormacht des Islam verkündet. Wer Minarette zulässt, muss auch Ja sagen zum Muezzin, zum Ausrufen. Das Minarett ist ein Zeichen von politischem Machtanspruch – vergleichbar den Forderungen nach Ganzkörper-Verhüllung mit der Burka, nach Tolerierung der Zwangsehe, nach Mädchenbeschneidung. Das Minarettverbot hat die Funktion einer unmissverständlichen Absage an jene Islamisierung der Schweiz, die mit dem islamischen Gesetz, der Scharia, in unauflösbaren Gegensatz gerät zu den in der Bundesverfassung gewährleisteten Freiheits- und Grundrechten. Wer in der Schweiz leben will, hat unsere Verfassung zu respektieren. Wer mit dem Minarett als politischer Speerspitze anderes Recht, die Scharia, durchsetzen will – für den ist hier kein Platz. Das Minarettverbot verschafft dieser Haltung Nachdruck.“
Das Schweizer Volk hat mit diesem Mehrheitsentscheid ein grandioses Zeichen gesetzt, insbesondere auch gegen die fehlorientierten (Ober-)Hirten der Christenheit, die diese Initiative von Anfang an ablehnten und mit lächerlichen Argumenten bekämpften. Den Ja-Stimmern sei auch unsererseits herzlichst gedankt und gratuliert! Doch der Sieg ist noch längst nicht gesichert. Innert Kürze werden Richter über diesen Volksentscheid zu Gericht sitzen. Und Richter sind wie Politiker und Kirchen-„Vorsteher“ heute mehrheitlich nicht mehr volks-nah, sondern volks-abgehoben, volks-fern, volks-entfremdet; jedenfalls haben sie mit dem Volk kaum noch etwas gemein, das bodenständig, heimatliebend, geschichtsverbunden, echt christlich ist.

Siehe auch unsere Artikel mit Redaktionskommentar:

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