ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for Mai 2010

Mädchen dürfen neuerdings auch in Saudiarabien aus brennenden Gebäuden gerettet werden

Posted by deislam - 18. Mai 2010

Zitat aus: de.soc.weltanschauung.christentum | Google Groups

borgir, 18.5.2010: Mädchen dürfen neuerdings auch in Sau die Arabien aus brennenden Gebäuden gerettet werden

Vor rund acht Jahren starben im saudi-arabischen Mekka 15 Schülerinnen den grausamen Feuertod, weil sie das in Flammen stehende Gebäude nicht verlassen durften. Gehindert wurden sie daran von der staatlichen Religionspolizei. Der Grund war, dass die Mädchen weder lange Gewänder noch Kopftücher trugen.

Nach Angaben von Augenzeugen hatte die Religionspolizei die Mädchen bei dem Versuch, das Gebäude zu verlassen, auch geschlagen. Aus dem damaligen Skandal hat das saudische Erziehungsministerium nun Konsequenzen gezogen und Feuerwehrleuten ausdrücklich erlaubt, auch Mädchen aus den Flammen zu retten.

Noch heute sind Repräsentanten dieser Religionspolizei vor Mädchenschulen des Königreichs postiert. Ihnen obliegt die Einhaltung der vom Staat vorgeschriebenen Trennung der Geschlechter. Da die Mädchen in der Schule unter sich sind, legen einige Schülerinnen ihre Gewänder und Kopftücher ab.

http://www.n-tv.de/panorama/Fortschritt-in-Saudi-Arabien-article87567…

Darauf die Antwort von Robert Fitzooth:

Lokal: Di 18 Mai 2010 08:19
Betreff: Re: Saudi-Arabien: Feuerwehr darf nun auch Mädchen retten

Am 18.05.2010, borgir schrieb :

Vor rund acht Jahren starben im saudi-arabischen Mekka 15 Schülerinnen den grausamen Feuertod, weil sie das in Flammen stehende Gebäude nicht verlassen durften. Gehindert wurden sie daran von der staatlichen Religionspolizei. Der Grund war, dass die Mädchen weder lange Gewänder noch Kopftücher trugen.

Vor kurzer Zeit wurde in einer Wiener Tageszeitung ein Interview mit einer Österreicherin veröffentlicht, in welchem die „Dame“ behauptete, das Kopftuch und entsprechende Kleidung unbedingt zu brauchen, um ihre „Religiosität voll ausleben zu können“.

Wenn ich nun lese, dass es in dem Staat, in welchem religiöse Eiferer das Alltagsleben der Menschen voll im Griff haben völlig normal sei, dass Mädchen, die in einer Schule nur von weiblichen Lehrpersonen unterrichtet werden, nach Betreten der Schule diese unbedingt nötigen Requisiten ablegen, dann frage ich mich wie hoch gigantisch das Potential an Verlogenheit im Islam wirklich ist!

Nach Angaben von Augenzeugen hatte die Religionspolizei die Mädchen bei dem Versuch, das Gebäude zu verlassen, auch geschlagen. Aus dem damaligen Skandal hat das saudische Erziehungsministerium nun Konsequenzen gezogen und Feuerwehrleuten ausdrücklich erlaubt, auch Mädchen aus den Flammen zu retten.
[…] http://www.n-tv.de/panorama/Fortschritt-in-Saudi-Arabien-article87567…

Das, liebe Freunde, das ist der wahre Islam. Das hat nichts mehr mit Religion zu tun. Das ist Frauenhass pur, und sonst gar nichts.

Ich habe leider die Befürchtung, dass eines Tages auch bei uns Themen wie diese diskutiert werden müssen. In vielen Schulen und Kindergärten bestimmen immer mehr die Islamisten die Symbole an den Wänden, die Inhalte der Geschichtsbücher und den Speiseplan des Mittagsmenüs usf.

„Leute verbrennen, weil ihnen Kopftücher fehlen.“ [1]
Nur so an alle unsere „Gutmenschen“: Seids doch ein wenig toleranter, wenn Menschen brennen!

FAZIT:
Ist das etwa bei Buddhisten oder bei modernen Christen vorstellbar? Es _muss_ eine Alternative zum Erdöl her, sonst subventionieren
wir die islamischen Glaubensritter (Saudis schmieren in Brüssel EU-die Politiker) mit jedem Besuch an der Tankstelle – endlos!

Völlig egal…
1.) ob die genannten Koransuren stimmen, falsch übersetzt oder im „falschen Kontext“ genannt wurden..
2.) ob Kopftücher nun zum Islam gehören oder nicht
3.) ob sich das Christentum reformiert hat oder nicht…

T a t s a c h e  ist:
Es mussten 15 junge Mädchen qualvoll verbrennen, weil den Verantwortlichen wichtiger war, dass sie nicht ohne
islamkonforme Kleidung auf die Straße gehen!

Und es hat 8, in Worten ACHT, lange Jahre gedauert, das zu ändern!

Und der Gipfel ist die Überschrift:
Feuerwehrleute DÜRFEN nun auch Mädchen retten (MÜSSEN aber nicht?)

Solche Länder sitzen im UNO-Menschenrechtsrat. Dies und die Kairoer Erklärung der Moslems zu den Menschenrechten zeigt mehr als
deutlich, wie im Islam mit Menschen umgegangen wird.

Eine Ideologie, die ihre _eigenen_ Anhänger wie Dreck behandelt, wenn sie nicht system-konform sind, geht in gleicher oder
in noch schlimmerer Weise mit „Ungläubigen“ [1/2] um.

Die Deutschen Christen haben ja Erfahrung mit solchen Ideologien, sollte man meinen. 2 Diktaturen haben sich genau so verhalten.
Und komm mir jetzt bloß keiner mehr mit „Islam ist Frieden“.

Amen l-)

[1]
Sure 8, Vers 39:
„Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“
Sure 5,17:
„Ungläubig sind gewiss diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“
Sure 47:4.
„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret
die Bande!“
Sure 2:191:
„Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt…“
Sure 4:89:
„Und wenn sie sich (vom Islam) abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie,
wo (immer) ihr sie findet…“
Sure 8:17:
„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab, auf dass Er den
Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst erwies.“
Sure 5:51:
„Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“
Sure 9, 123:
„O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind..“
usf.

Dazu passt:

29/10/2005. „Indonesien: Drei christliche Mädchen geköpft“
http://www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=53916
(VORSICHT schreckliche Fotos!)
http://www.thenausea.com/2006%20indonesia.htm
http://www.short-link.de/6548
http://www.thenausea.com/elements/Indonesia/timor/4.jpg

…oder:
Skandal-Predigt in Australien:
Mufti gibt Unverschleierten Schuld an Vergewaltigungen
http://www.tagesspiegel.de/politik/international/australischer-mufti-…

„Unbedecktes Fleisch“
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EFB2173F…

…..oder:
„Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt.
Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen
wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.
http://www.aliceschwarzer.de/150.html
(Zitat von Alice Schwarzer auch in der Weltwoche 49/03)

[2]
Der Wahhabismus (auch die führenden Funktionäre des Muslimverbandes sind Wahhabiten) und der Qutbismus (die Neo-Fundis), sind als kompromisslose Scharia-Verfechter die radikalste Richtung im Islam. Ehemals Exoten, sind sie inzwischen die dominierende Richtung im Islam geworden.
(Häupl u Prammer verteilen höchste Auszeichnungen an diese Leute)

Die „Behörde für die Förderung der Tugend und die Verhinderung des Lasters“ könnte aus einer Anti-Utopie stammen. Danke, dass
diese Leute nach Österreich eingeladen werden, um auch hier ähnliche Institutionen aufzubauen

Im Europa des 21. Jahrhunderts haben Leute mit so einer Geisteshaltung keinen Platz!

Unser Kommentar:
Was haltet Ihr, Leute, davon? Vor allem Ihr, Muslime hier in unseren Landen, nehmt mal „tüchtig“ Stellung dazu!

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Irak: Attentat auf christliche Schüler fordert seine Opfer, aber Regierung schweigt

Posted by deislam - 3. Mai 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10050309 – 03.05.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-20443?l=german

Kirche: Ein Eingreifen der Vereinten Nationen zum Schutz der Christen im Irak ist dringend erforderlich

Ein Todesopfer und rund 120 Verletzte, davon drei Schwerverletzte (eine Studentin befindet sich im Koma) forderte am gestrigen 2. Mai ein Sprengstoffattentat auf drei Busse mit Studenten aus der vorwiegend von Christen bewohnten Stadt Qaraqosh, die die Universität in Mossul besuchen. Die Verletzten  wurden sofort in verschiedene Krankenhäuser in der Region gebracht.

Während sich Angst, Schrecken und Bestürzung unter der christlichen Glaubensgemeinschaft ausbreitete, erklärte der Erzbischof von Mossul: „Ein Eingreifen der Vereinten Nationen zum Schutz der Christen im Irak ist dringend erforderlich. Wir werden offiziell darum bitten“.

„Wenn die zivilen und militärischen Behörden uns nicht schützen, dann müssen wir die Hilfe der internationalen Staatengemeinschaft in Anspruch nehmen“, so der syrisch-katholische Erzbischof George Casmoussa von Mossul

„Sei Monaten werden jede Woche, fast täglich, mehr oder weniger schwere Anschläge auf Christen verübt. Unter den Christen herrscht Angst. Wir sind nach der fortwährenden Gewalt müde und erschöpft“, so der Kirchenführer gegenüber dem Fidesdienst.

„Wenn es so weiter geht, dann werden wir in diesem Land, unserer geliebten Heimat, nicht weiterleben können. Wir leiden unter dieser Ungerechtigkeit und unter der allgemeinen Gleichgültigkeit. Es sind konkrete Gesten, klare und eindeutige Maßnahmen erforderlich, die den Frieden und die Sicherheit für die christliche Minderheit im Irak sichern. Wir danken allen, die ihre Solidarität bekundet haben und hoffen, dass es uns gelingt eine bessere Zukunft aufzubauen, wenn man es Christen ermöglicht, auch zukünftig im Irak zu leben und den eigenen Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten“

Das Attentat wirft für Christen viele Fragen auf. „Der Anschlag wurde zum Beispiel auf halbem Weg zwischen zwei Straßenblockaden verübt. Als irakischer Bürger frage ich mich: wie ist das möglich? Welche Arbeit leisten die Sicherheitskräfte? Die Bürger fordern Ermittlungen und warten auf klare Antworten“, so P. Bashar Warda, Redemptoristenpater in Erbil.

„Es handelte sich um ein brutales Attentat ohnegleichen. Wir stehen unter Schock, denn es handelt sich bei den Opfern nicht um Soldaten oder Kämpfer sondern nur um Studenten mit ihren Büchern und Stiften und ihrem Traum mit der eigenen Bildung zum Fortschritt des Landes beitragen zu können. Christen sind weiterhin Zielscheibe und sie sind bevorzugte Opfer der Gewalt“.

Außerdem „ist im Unterschied zu früheren Attentaten das Schweigen der Regierung und der Behörden frappierend. Es gab keine offizielle Stellungnahme seitens der Zentralregierung, keine offizielle Verlautbarung dazu. Es scheint als ob ein Attentat von solchem Ausmaß von niemandem bemerkt wurde. Das ist unzulässig und verärgert die einheimischen Christen, die sich schutzlos fühlen. Es besteht eine Verantwortlichkeit seitens der Regierung, wenn es um den Schutz und die Sicherheit der Bürger geht.“
Viele sagen, dass „Christen Opfer sind wie andere Bürger auch“, doch, so P. Bashar weiter, „die christlichen Minderheiten sind eine einfachere Zielscheibe, es handelt sich um Unschuldige, die an keinem bewaffneten Kampf teilnehmen. Trotz der widrigen Umstände haben sich die Christen zum Gebet für Sicherheit und Stabilität versammelt und für die Aussöhnung im Irak.“

Während sich die Lage weiterhin zuspitzt, „ist es erforderlich, dass Politiker und christliche Religionsführer sich treffen und damit die Einheit unter Beweis stellen, indem sie eine entschlossen eine gemeinsame Position einnehmen, was Fragen anbelangt, die das Leben und die Rechte christlicher Minderheiten im Irak betreffen“. (AR)

Siehe auch:

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