ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Posts Tagged ‘Muhammad’

Das neue Bild des Islam – Forschung und Fakten

Posted by deislam - 26. Januar 2012

Zitat aus ISLAMFACTS.INFO:

Auf dieser Website geht es um die Geschichte des Islam und da vor allem um die ersten drei Jahrhunderte. Es ist die Zeit, wo nach traditioneller Darstellung Mohammed den Islam gründete und seine Religion in kurzer Zeit über die Hälfte der damaligen Welt verbreitete.

Die moderne Geschichtsforschung sieht diese Zeit jedoch vollkommen anders. Es gibt keinerlei Quellen- islamische oder nichtislamische- aus dieser Zeit, die über einen Propheten Mohammed und eine Religion namens Islam berichten würden. Alle islamischen Quellen stammen ausnahmslos aus späteren Jahrhunderten. Die zeitgenössischen Quellen kennen den Propheten, seine Religion und seine Eroberungen nicht.

Neueste Forschungen verschiedener Disziplinen weisen die bekannten islamischen Darstellungen als Erbauungs- und Rechtfertigungsliteratur späterer Jahrhunderte ohne irgend eine historische Basis nach. Sie weisen ferner nach, dass die Ursprache des Koran  nicht das behauptete Koranarabisch war, und dass wesentliche Teile des Koran bereits vor Mohammed im Umlauf waren. Die später ins Arabische übertragenen Texte weisen teils groteske Fehlübersetzungen auf – wie etwa das angebliche Kopftuchgebot.

Diese Seite ist auch der historisch-kritischen Forschung gewidmet. Es kann nicht sein, dass wissenschaftliche Methoden nicht auch auf den Islam angewendet werden dürften, sondern religiöse Legenden als historische Wahrheit geglaubt werden müssen.

Wen die Thematik interessiert sei auf das Buch Good Bye Mohammed verwiesen.

Das Buch repräsentiert den neuesten Stand der Forschung und zeichnet das  Bild der Entstehungdes Islam, so wie es sich nach heutigem Wissen darbietet. Dieses neue Bild hat nichts mit den Legenden gemein, wie sie uns erzählt werden.

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Mohammed ist überhaupt kein Prophet Gottes, sondern ihr aller Verfälscher

Posted by deislam - 21. September 2010

Prophet AmosDer Mensch, jeder Mensch für sich, muss auf Erden entscheiden, welche von den sich als „Boten“, als „Gesandte“, als „Propheten“ Gottes Ausgebenden echt sind und welche nicht. Das kann er im Normalfall mit der ihm von seinem Schöpfer miteingeschaffenen Gaben und Fähigkeiten. Die 10 Gebote Gottes sind jedem Menschen „ins Herz geschrieben“. Der Mensch kann Gott (den wahren Gott), den Ursprung und das Endziel aller Dinge durch das natürliche Licht seiner Vernunft aus den geschaffenen Dingen mit Gewissheit erkennen. Denn „das Unsichtbare an Ihm erschaut der denkende Verstand seit Erschaffung der Welt aus seinen Werken“ (Röm 1,20) Der heilige Augustinus: „Die Schöpfung antwortet dem, der sie befragt, nur wenn er auch zu richten und zu unterscheiden weiß… Dem einen ist sie stumm, dem andern steht sie Rede. Oder besser: sie spricht zu allen, aber die verstehen’s nur, die das Vernommene in ihrer Seele drinnen mit der Wahrheit zu vergleichen wissen.“ (Conf. 10,6,10) Mit der Erkenntnis Gottes geht aber einher die Erkenntnis Seiner Offenbarung, Seiner „Boten“, Seiner „Inspirationen“ („Erleuchtungen“). [Es gibt aber eine zweifache Ordnung der Erkenntnis, verschieden nicht bloß im Quell, sondern auch im Gegenstand der Erkenntnis. Im Quell: denn in der einen Ordnung ist es die natürliche Vernunft, mit der wir erkennen, in der andern der göttliche Glaube. Im Gegenstand: weil uns der Glaube außer den Wahrheiten, zu deren Erkenntnis die natürliche Vernunft gelangen kann, noch Geheimnisse vorlegt, die, weil in Gott verborgen, ohne göttliche Offenbarung unmöglich erkannt werden können. Der göttlichen Offenbarung ist es zu danken, dass im gegenwärtigen Zustand des Menschengeschlechtes auch das, was von göttlichen Dingen der menschlichen Vernunft an sich nicht unzugänglich ist, von allen mit Leichtigkeit, mit unerschütterlicher Gewissheit und vollständig irrtumsfrei erkannt werden kann. Jedoch ist nicht das der Grund, weshalb die Offenbarung als unbedingt notwendig bezeichnet werden muss; der Grund liegt vielmehr darin, weil Gott in Seiner unendlichen Güte den Menschen zu einem übernatürlichen Ziel bestimmt hat, zur Teilnahme an göttlichen Gütern, die alle Einsicht des menschlichen Geistes völlig übersteigen. (Vatican. de fid. cath. 4)]
Zu Levitikus 20,18 und Matthäus 5,17-20:
Blaise Pascal: „Die Heilige Schrift enthält genug Klarheit, um die Auserwählten zu erleuchten, und genug Dunkelheit, um sie demütig zu machen. Sie enthält auch genug Dunkelheit, um die Verstockten zu verblenden, und genug Klarheit, um sie zu verdammen und unentschuldbar zu machen.“

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ISA ist unverträglich mit JESUS und auch MOHAMMED ist unverträglich mit JESUS

Posted by deislam - 22. Januar 2009

In einem „christlich-muslimischen Gespräch“ in dem sehr zu empfehlenden Weblog „Karmelblume“ schreibt sein Betreiber Gunther Maria Michel als abschließende Reaktion auf die ungehaltenen Antworten eines aufgebrachten, agressiven muslimischen Kommentatoren (namens Murat) folgende, unseres Erachtens alle Aufmerksamkeit verdienende, hevorragend formulierte „Aburteilung“ des ständigen muslimischen Versuchs, Mohammed zu rechtfertigen und zu verherrlichen und den ISA des Korans mit dem JESUS der Bibel gleichzusetzen und mit Mohammed in Übereinstimmung zu bringen:

Da ist ein junger Moslem, der, wie ich ihm glauben will, aufrichtig danach strebt, ein guter, ein besserer Mensch zu werden, und sich als Vorbilder dafür Isa/Jesus, Mohammed und Ahmed Hulusi erwählt hat, die er alle zusammen in geistiger Harmonie wähnt. Aber ist Jesus, mit seinem Hauptgebot der Liebe zu Gott und zum Nächsten – und zwar zu jedem Nächsten, nicht nur zum Glaubensgenossen -, kompatibel mit Mohammed? Fragt sich doch: welcher Jesus und welcher Mohammed ist gemeint! Man muss blind oder verblendet sein, um nicht die wesentliche Unverträglichkeit und unverträgliche Gegensätzlichkeit des biblischen (alt- und neutestamentlichen) Jesusbildes zum koranischen Isa-Bild wahrzunehmen. Der Islam „löst“ das Problem dadurch, dass er die Bibel für verfälscht erklärt – ungeachtet der wissenschaftlichen Unhaltbarkeit dieser These, die übrigens im Islam nicht von Anfang an da war, sondern erst Jahrhunderte später in seinen Lehrbestand einging. An diesem Punkt wird deutlich, dass der Islam, genötigt durch sein Fundamentaldogma, der Koran sei wortwörtliche Offenbarung Gottes, unweigerlich auf Kriegsfuß mit der Wahrheit kommt. Das Herangehen der Muslime an die Bibel ist willkürlich und nicht auf wahre Erkenntnis gerichtet. Man bedient sich der Heiligen Schrift, um darin angebliche prophetische Vorankündigungen Mohammeds apologetisch auszubeuten, ansonsten gilt: alles darin, was den Offenbarungen, die Mohammed 600 Jahre nach Christus von einem Geistwesen in der arabischen Wüste empfing, widerspricht, ist „gefälscht“. Und dazu gehört zentral der koranische Isa, der inkompatibel ist mit dem biblischen Jesus. Und wie ist es mit Mohammed? Inzwischen gibt es ja Islamwissenschaftler, die mit Gründen bezweifeln, dass er eine historische Figur ist, die jedenfalls der Auffassung sind, dass die bestehende Quellenlage es nicht erlaubt, seine geschichtliche Existenz hochwahrscheinlich zu machen. Meine Intuition sträubt sich gegen diese These, und ich bleibe erst einmal dabei, dass Mohammed tatsächlich gelebt und die historische Weltreligion des Islam gestiftet hat. Aber was war er für ein Mensch? Die klassischen islamischen Quellen, die uns darüber Aufschluss geben, sind Koran, Hadithe, Sira. Das sind die Quellen, die von der islamischen Umma seit vielen Jahrhunderten angenommen sind und die das religiöse und kulturelle, das Außen- und Innenleben der Muslime total determinieren. Diese drei Quellen stehen durchaus in Harmonie untereinander, und wenn unser junger quranitischer Muslim die islamische Überlieferung und Prophetenbiographie verwirft, so ist das seine persönliche Vorliebe, aber diese ändert nichts am erwähnten Totaleinfluss der genannten Glaubensquellen auf den überwiegenden Teil der Umma, und sie ändert letztlich auch nichts an seiner eigenen spezifischen islamischen Prägung, denn der Mohammed des Korans ist nicht weniger sinnlich und gewalttätig als der der Hadithe und der Sira. Nicht nur ist Isa unverträglich mit dem biblischen Jesus, auch Mohammed, egal ob nur der koranisch geoffenbarte oder ob der von Sunna und Schia überlieferte, ist unverträglich mit Jesus. Ein Moslem, der Isa und Mohammed gleicherweise liebt, kann nur in einem inneren Dauerkonflikt stehen, sofern er Isa jemals als Jesus zu Gesicht bekommen hat, wie das beim Umgang mit Christen früher oder später unausbleiblich ist. Ich bin kein Psychologe, aber ich kann mir vorstellen, dass ein aufgestauter innerer Dauerkonflikt zu Aggressionen führen kann. Ob meine Erklärung nun stimmt oder nicht: die innere Zerrissenheit und Aggressivität Murats ist offenkundig. Wenn er mit dem Bild Mohammeds konfrontiert wird, wie Mohammed, zufolge den eigenen islamischen Quellen, wirklich war, wird er hochaggressiv, und diese Aggression richtet sich beredterweise gegen die „Ungläubigen“. Wie es in der Natur der Dinge liegt, braucht unser Jüngling ein Vorbild – zum Bewundern, zum Lieben, zum Verehren, zum Nachahmen, zum Sich-Identifizieren. Dieses Vorbild vollkommener Menschlichkeit ist unbewusst tief in seine Seele eingeschrieben: es ist Jesus Christus, das menschgewordene ewige Wort Gottes, nach dessen Bild und Gleichnis wir Menschen geschaffen sind. Mohammed entspricht diesem Bild leider nicht. Zwar hat die islamische Mystik Mohammed zum „vollkommenen Menschen“ hochstilisiert, aber dieses Bild ist eine Projektion der Sehnsucht, eine Fiktion, da dem realen Mohammed entgegengesetzt; bzw. zeichnet dieses Bild, inwieweit es am realen Mohammed Maß nimmt, ein wenigstens teilweise verzerrtes, trügerisches Ideal. Unterschwellig ist Murat sich dieses Zwiespalts bewusst, deshalb wird Murat im Angesicht der Wahrheit aggressiv. Er möchte aus einer inneren Einheit leben, er strebt sie an durch aszetische Übungen, aber die Einheit bleibt unerreichbar, solange er dem falschen Ideal folgt. Die koranischen Muster sind auch bei unserem jungen Sufi, der von dem Sendungsbewusstsein erfüllt ist, einen besseren, den wahren Islam zu verkörpern, voll wirksam: mich, den „Ungläubigen“, der ihm die eigenen islamischen Quellen vorhält, erklärt er 1. für geistig krank und 2. zum Tier (ich „saufe“ Wein und „fresse“ Schweinefleisch) und spart auch sonst nicht mit Schmähungen. Der islamische Mystiker, der sich mit Mohammed identifiziert und in Mohammed entschwindet (fana), ist zu einem unwahrscheinlichen Gefühlsspagat befähigt: in Liebesekstase zu Allah und Mohammed kann er lachend einem Feind Allahs und Mohammeds den Kopf abschlagen.

Noch ein letztes kurzes Wort zu Ahmed Hulusi: Dieser Sufimeister hat, wie andere Sufimeister auch, im Grunde keine personale Gottesbeziehung. Hier wird der Islam zu einem pantheistischen Monismus. Die Gefahr der Apersonalität ist jedem nichtchristlichen Monotheismus immanent, sie ist auch in der jüdischen Kabbalistik gegeben. Der christliche Trinitätsglaube ist der wahre Monotheismus, und allein der christliche Inkarnationsglaube zeigt uns, wie Gott wirklich ist und wie der Mensch von Gott gemeint ist. Murats Allah, der erhaben und stolz (einer der 99 Namen) in seiner Einsamkeit thront, evoziert in mir ein Bild aus einer Ikone, das ich in meinem Video „Alexander-Newski-Kathedrale“ gebracht habe, vielleicht kannst Du Dich erinnern. Es war nicht der Thron Gottes, sondern jemandes, der sein wollte wie Gott.

Siehe ferner:

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Mohammed im Doppelpack (Mohammed – Leben und Legende)

Posted by deislam - 20. April 2008

Der Orientalist Tilman Nagel porträtiert in zwei bemerkenswerten Büchern den Verkünder des Islam und analysiert die historischen Erscheinungsformen des Glaubens an Allah
Mohammed im Doppelpack

Der Glaube an die Heilswirksamkeit des Verkünders Mohammed vereint alle Muslime.
Von Hans-Peter Raddatz

Aufzählung Inmitten des pluralistischen Medienbetriebs wird Aufmerksamkeit zum hohen Gut. Dies trifft besonders auf die Literatur über den Islam zu, die in den letzten Jahren sintflutartig angestiegen ist.

Obwohl mit einem Werk gewaltigen Ausmaßes antretend, hat der deutsche Orientalist Tilman Nagel dennoch gute Aussichten, schnell wahrgenommen zu werden. Vor kurzem erschien sein doppelbändiges Opus Magnum, das neue Maßstäbe für das Verständnis des Islamgründers und dessen politischer Religion setzt. Der hier angebotene Erklärungsrahmen dürfte in der Orientalistik, die sich leider zur flachen Meinungs-„Wissenschaft“ entwickelt hat, für lange Zeit seinesgleichen suchen.

Nagel, der zu den besten deutschsprachigen Kennern des arabischen Schrifttums gehört, wertet einen immensen Quellenbestand in präziser Detailarbeit aus und lässt ein Mohammedbild in völlig neuer Konkretheit erstehen – dies nicht nur für die Gründerzeit, sondern die gesamte islamische Geistesgeschichte.
Wechselwirkungen

Im Hauptband seines eineinhalbtausend Seiten starken Gesamtwerks über „Leben und Legende“ des Verkünders und den muslimischen Glauben an ihn stellt er die verwickelten Abläufe des frühen Islam dar. Sie machen die vitale Wechselwirkung Mohammeds mit seiner Umgebung deutlich, deren Reaktionen ihm in schrittweisem Fortgang „offenbarten“ , in welcher Weise die Eingebungen Allahs – nach Nagel seines „Alter Ego“ – in den geistigen bzw. sozialen Rahmen seiner Zeit passten oder ihm anzupassen waren.

Im Folgeband, „Allahs Liebling“ betitelt, zeigt Nagel anhand einer Reihe prominenter Islamautoren, dass die Jahrhunderte seit etwa 1200 keine Zeit der Stagnation gewesen sind. Im Gegenteil: Unaufhaltsam verklärte sich die Gestalt des Verkünders vom trefflichen Propheten bis zur mystisch-gnostisch anmutenden Lichtgestalt, deren Strahlkraft sogar Allah verblassen lässt. Es ist der tiefe Glaube an die Heilswirksamkeit des Verkünders, der sich zwar als einfachen Menschen bezeichnete, aber zum gottgleichen Übermenschen hochstilisiert wurde und es den heutigen Muslimen mehr als schwierig macht, die Wahrheit des Islam, die sich in Koran und Tradition unabweisbar gegen den Nichtislam definiert, zu relativieren. Jede Skepsis bedeutet Unrecht und rechtfertigt gewaltsame Korrekturen.

Dies schließt die Unterwerfung der Christen als unzulässige „Beigeseller“ ein, deren Gottmensch Jesus die Schöpfungsmacht Allahs behinderte und sich zum „Knecht Allahs“ wandelte. Auch die Frage der medinensischen Rabbiner blieb nicht unbeantwortet, die da gelautet hatte: „Was ist der Geist, auf den sich Mohammed beruft?“ Dass es der Geist der Vertreibung und Vernichtung der Juden Medinas war, ist der jüdischen Tradition allerdings nicht, wie oft irrtümlich angenommen wird, völlig entgangen.
Blick auf den Ursprung

Nagels Leistung besteht in einer bemerkenswerten Darstellungskraft, die aus einer Fülle historischer Personen und Ereignisse weite Strecken des frühen Islam, die bisher in ungeklärtem Dunkel lagen, nun ins Licht nachvollziehbarer Geschichte hebt.

So lehnt er jene Interpretationen ab, die in Ermanglung oder Vermeidung historischer Information Mohammed anonymisieren und den Koran als inkompatibel mit der Tradition darstellen. Vielmehr wird die dynamische Verbindung zwischen beiden erkennbar, welche die Sicht der Gläubigen auf das Buch Allahs historisch veränderte.

So wie Mohammeds Alter Ego einst die Korrekturen herabsandte, als in Bezug auf die Juden und die Frauen Klärungsbedarf entstanden war, so beeinflusste später die an der islamischen Expansion wachsende Tradition die Auslegung des Koran.

Da Mohammed sich zum überragenden Vorbild verklärte, mussten sich auch seine Feindbilder auf die historische Gemeinschaft übertragen. Neben den nichtislamischen Zivilisationen als äußeren Widersachern sind es die inneren Abweichler, allen voran die Satiriker und ungehorsamen Frauen, die (damals wie heute) den Glauben gefährden. Dazu gehören auch die Legenden der Mohammed-Verfolgung, die der frühen Tradition das Material gaben, sich progressiv von negativen Aspekten zu reinigen und Selbstschutz durch Drohung zu betreiben.

Aus der Vielfalt solcher Schilderungen schält sich der Werdeprozess des Verkünders heraus, den man heute wohl mit „Learning by Doing“ bezeichnen würde. Das Hanifentum, den altarabischen Eingottglauben, in seine Umgebung einfügend, pflegte Mohammed das Image des „heidnischen Propheten“ , das ihm eine zunächst noch kleine Anhängerschar eintrug und gleichwohl die herrschende Klasse Mekkas wie deren polytheistische Kultverwaltung zu verunsichern begann.

Indem er zahlreiche Gründergestalten ihr Erleben der Ereignisse plastisch und teilweise auch drastisch schildern lässt, macht Nagel die zentralen Begriffe des Islam unmittelbar begreifbar. Neben der Hidjra , die nun kein Wendepunkt mehr ist, sondern lediglich den Weg zur Macht verzögert, erfahren seine Leser, was der Djihad , der äußere Kampf auf dem Wege Allahs, die Fitna , das innere Heuchlertum durch Unruhestifter und Abweichler, die Fitra , die einzig gerechtfertigte Daseinsform in der rituell bezeugten Wahrheit des Islam, eigentlich bedeuten.

Sie sind in der Frühzeit verwurzelte Grundlagen religionspolitischer Existenz, die im Erscheinungsbild des Verkünders und seiner Glaubensstiftung bis heute untrennbar verankert sind. Wer an dieser wahrsten aller Wahrheiten zweifelt, sät Unglauben und Feindschaft.
Das „Eisen Allahs“

So bleibt es nicht aus, dass sich Mohammed, der mit dem „Eisen Allahs“ , dem Schwert, das Gute bringt, zum übergeschichtlichen Kriegsherrn emporschwingt, der allerdings fordert, „nicht an diejenigen zu erinnern, die als Beigeseller getötet wurden“, also als Christen. Es soll vergessen werden, dass Mohammeds Alter Ego den Islam durch die Definition gegen die jüdisch-christlichen „Schriftverfälscher“ und ihre unerwünschten Lehren schuf. Diese Gedächtnislöschung hat fundamentale Folgen, die Nagel keineswegs verschweigt.

Die Verklärung Mohammeds zog nicht nur seine gottgleiche Erhöhung, sondern auch seine Entrückung ungeahnten Ausmaßes nach sich, welche die Gottheiten aller Zeiten übertraf und schließlich sogar Allah dazu zwang, den Gesandten als seinen Meister anzubeten. Er, der die Welt fortwährend neu schöpft, kann dies nur durch den „Gipfel des Absoluten“ erwirken, durch den Gegenwartspunkt namens Mohammed, durch den hindurch die laufende Weltschöpfung Allahs, vor dem sich die Gläubigen niederwerfen, erst erkennbar wird. Nur durch den Verkünder kann das Sein aus dem Verborgenen ins Offenkundige treten. „Ohne Mohammed“, so resümiert der Autor kühl, „wäre Allah nicht Allah“.

Die überzeitliche Rangfolge Mohammed-Allah-Mensch macht ebenso deutlich, dass die christliche Schriftverfälschung nicht nur ersetzt, sondern durch etwas verstärkt wurde, was islamische Denker „Gottverfälschung“ genannt haben. Denn was sich im Christentum als Göttliches offenbaren soll, ist der Geist Jesu, der die Schrift ersetzt, während das Göttliche im Islam sich im Menschen Mohammed offenbart, der am Koran vorbei Allah ersetzt.

Mit anderen Worten: Der Islam verletzt seine Prinzipien, indem er das Christentum als „Beigesellung“ verwirft, um sich dieses Muster selbst anzueignen und Allahs Macht im geschichtlichen Diesseits zu nutzen.

Nachdenkliche Muslime warnen davor, dass sich in Mohammed nicht nur ein Übermensch, sondern ein Übergott inkarniert, der dazu verleitet, den Koran zur Überhöhung von Menschenmacht zu missbrauchen. Genau dies scheint indessen einige westliche Führer anzuziehen, die die Religion des Islam offenbar mit einer Art von magischem Fetisch verwechseln. Denn noch fehlt ihre Erklärung, warum Europa ohne den Islam nicht hätte entstehen können, obwohl ihre neuzeitliche Herrschaftsbasis ohne den spirituellen Kulturheros Mohammed zustande kam.

Für aufgeklärte Muslime, die weder im Orient noch im Westen ein Forum haben, besteht Muhammads Vorbild dagegen im historischen Genius, der den zivilisatorischen Fortschritt der vorislamischen Gesellschaft Arabiens bewirkte.
Historisierung

Wer glaubt, diese Bedingungen als Passepartout für alle Zeiten und Regionen verwenden zu können, geht auf eine Stufe der Humanität zurück, wie sie der historische Mohammed und die barbarische Gesellschaft des spätantiken Europa kannten. Bisher hat sich der real existierende Islam weder mit dem Ethikanspruch seines kosmisch entrückten Verkünders, noch mit der westlichen Toleranztheorie anfreunden können. Die Gründe – hochkomplex und vom „Dialog“ bisher kaum erfasst – lassen sich nun in Tilman Nagels Werk so gut lesbar wie dokumentiert überprüfen.

Tilman Nagel: Mohammed. Leben und Legende. 1052 Seiten, 178 Euro.
Allahs Liebling. Ursprung und Erscheinungsformen des Mohammedglaubens. 430 Seiten, 79, 80 Euro.
Beide Bände sind 2008 im Münchener Oldenbourg Verlag erschienen.

Hans-Peter Raddatz, geboren 1941, ist Orientalist, Ökonom und Ethnologe. Er ist mehrfach als kritischer Sachbuchautor zu den Themen „Islam“ und „Orient“ hervorgetreten.

Freitag, 18. April 2008

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Mohammed will sein der „Heilige Geist“ und der „Messias“!

Posted by deislam - 8. Februar 2008

Folgende „Beweisführung“ haben wir für diesen islamischen Irr-Glauben gefunden (siehe Quelle!):

Im lateinischen Vulgata Bibeltext von Jesaja 21,7 steht :
„einen Zug zweier Reiter , einen Reiter auf einem Esel ( Jesu / isa Ibn Maryam as , wie er auf einem Esel ritt auf dem Weg nach Israel ) , einen Reiter auf einem Kamel ( bezieht sich auf den Letzten Propheten Muhammad saws , der Auserwählte )“ wie in Jesaja 42; 1-4 beschrieben , denn der Beweis ist selbst die Bibel die die Worte Gottes ( al Kalamullah -den Quran al Karim ) & den Tröster ( Paraklet ) beweist :

a)Im Johannesevangelium 14,16-17 steht :
„Und ich will den Herrn( rabb steht für Herr nicht für Vater ) bitten & Er wird euch einen anderen Tröster geben ,dass er bei euch sei ewiglich :den Geist der Wahrheit ( al Ruh al Haqq ) …“
b)Im Buch von Beduizzaman Said Nursi ra “ Wunder Muhammad saws“ heisst es :
„Die Wahrheit ist gekommen vom Berge Sinai ( Moses / Musa as ) ist uns aufgegangen von Sejir ( im Gebirge von Palästinas bezieht sich auf
Jesu / Isa Ibn Maryam as )& erschienen vom gebirge Pharan ( allgemein bekannt auch als Hidjazgebirge am Roten Meer bezieht sich darüber hinaus also auf Muhammad saws )
c)In Thora , Psalter & Evangelium sind die Beweise zahlreich ,die es beweisen & sich gegenseitig stützen , dass Muhammad saws der Paraklet(der erwartete ) Messias ist , denn in der Thora wird er „Munhamanna“
( der Gesandte Allahs von Makkah ) , in Psalter wird er saws „Himyata“ oder auch widerum in der Thora im Aramäischen wird er saws als
“ Al Khatm al Khatm „( das letzte & abschliessende Siegel) oder in der Schriften Abrahams/ Ibrahim as wird er saws als „Mas Mas “ oder auch als „Ahyed “ sowie als „Al Mushaffa“ ( der Auserwählte ,im arabischen Sprachgebrauch al Mustafa bezeichnet )
d) in Sahih al Bucharyy wird im Kapitel “ die Prophetenschaft Muhammad saws “ folgender prophetischer Ausspruch überliefert :
“ Mein Name ist im Quran Muhammad saws , im Evangelium Ahmad & in der Thora Ahyed “

7. Beweis :
Im Matthäusevangelium 15,24 steht :
„Er antwortete aber & sprach :Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel “ (vergl. dazu Quran, Sura
3, Al Imran , 49. Vers & auch dazu 5. Mose 18;18-19 sowie 1. Mose 22, 15-18 , im letzten genannten Buch Mose )

5 – Al-Mai’dah – Der Tisch 68 „Sprich: „O Leute der Schrift, ihr fußt auf nichts, ehe ihr nicht die Thora und das Evangelium und das in die Tat umsetzt, was von eurem Herrn zu euch herabgesandt wurde.“

(Vorab als Lesehilfe, zum Verständnis der immer wiederkehrenden Abkürzungen wie „as“ und „saws“: Siehe Wikipedia: Islamische Eulogie)

Unser Kommentar:

Was man aus der Bibel (AT und NT) nicht alles herauslesen kann! Man nehme von da ein Sätzchen, von dort einen Spruch und setze das Ganze so zusammen, dass es den Sinn ergibt, den man als Ergebnis erzielen will. Es gibt der „Religionen“ und „Glaubensbekenntnisse“ zuhauf (siehe Wikipedia: Liste von Religionen und Weltanschauungen), die sich alle auf „biblisches Wort“ stützen und dennoch in Wesentlichem, in Entscheidendem widersprechen.

Auch der Islam tut das ergiebig zur „Untermauerung“ und „Rechtfertigung“ seiner „herabgesandten“ „Rechtleitung“! Wenn man selber (als bloßer Mensch) den Heiligen Geist spielt, kann man ja den göttlichen Heiligen Geist auch gar nicht zur Erleuchtung empfangen. Da ist einem dann jeder Einblick in Höheres, in Übernatürliches verunmöglicht. Man bleibt hängen am Buchstaben, an den „Worthülsen“. Das richtige Schriftverständnis kann nur derjenige gewinnen und behalten, der sich demütig, gehorsam auf das stützt und an das hält, was der wahre Messias, der Sohn Gottes, das Wort Gottes in Person, tatsächlich, „alles-umfassend“ und „alles-zusammenreimend“ gelehrt hat. Kein Stück davon darf außer Acht gelassen werden. Und was und wie Er gelehrt hat, das kann nicht ein Mensch bezeugen, der fast 600 Jahre nach Ihm kommt und meint und behauptet, er hätte die Sendung und den Auftrag (von Gott), alles zu „berichtigen“, sprich alles neu auszulegen, alles umzudeuten, was vor ihm Jesu Apostel, Jünger und Jüngerinnen, seine Zeitgenossen, die Nachfolger der Apostel, die Kirchenväter, die Vielhundertausenden von Märtyrern usw. im wahren Heiligen Geist geglaubt und bezeugt haben. Es ist purer Irrsinn, solchen Wahn(witz) für Gottes Offenbarung und Willen zu halten.

„Wenn der Beistand kommt, den Ich euch vom Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, so wird er Zeugnis von Mir geben.“ (Johannes 15,26) „Ihr werdet mit dem Heiligen Geist getauft werden nach wenigen Tagen.“ (Apostelgeschichte, 1,5) – „Ich werde Meinen Geist über alles Fleisch ausgießen, eure Söhne und eure Töchter werden prophezeien, eure Greise werden Träume haben und eure Jünglinge Gesichte schauen. Selbst über Sklaven und Sklavinnen werde Ich in jenen Tagen Meinen Geist ausgießen.“ (Joel 2,28 f.) Vergleiche: Die Verheißung: Lukas 24,49; Apostelgeschichte, 1,4 f.; das Pfingstgeschehen: Apostelgeschichte 2 – 3.

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Mohammed und seine Unsittlichkeit

Posted by deislam - 25. Januar 2008

So wie es nur einen GOTT gibt, den christlichen, so gibt es auch nur eine Wahrheit, die christliche, so gibt es auch nur eine Moral, die für alle Menschen gilt: die christliche!

Die Zehn Gebote Gottes enthalten in prägnanter Kurzform dieses göttliche, universale Sittengesetz, das im übrigen jedem Menschen ins Herz (ins Gewissen) geschrieben ist, das aber erst von Christus vollkommen ausgelegt wurde und von der katholischen Kirche unter Erleuchtung und Führung des Heiligen Geistes von heiligen Moraltheologen bis ins Feinste präzisiert wurde.

Die von Mohammed und seinen Gefolgsleuten gelehrten „sittlichen“ Verhaltensregeln sind völlig unvereinbar mit Gottes Geboten und Lehren. Die Muslime können sich beim persönlichen und beim Jüngsten Gericht nicht auf ihr „eigenes Sittengesetz“ berufen. Ihr Richter wird Jesus Christus, der Gott-Mensch, in Person sein! Christus ist Gesetzgeber und Richter auch der Muslime.
„Du sollst nicht ehebrechen.“ – „Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Weib.“
Die Heilige Schrift, und es gibt nur eine Heilige Schrift, die christliche (welche die vor-christliche, die jüdische, alt-testamentliche, einschließt), bezeugt, dass der Mann Vater und Mutter verläßt und seinem Weibe anhängt und dass sie zwei in einem Fleische sein werden. Sie sagt nicht: drei oder mehr, sondern „zwei“; auch sagt sie nicht: er wird seinen Frauen anhangen, sondern „seinem“ Weibe.
Markus 10,5-9: „… Was Gott verbunden hat, das soll der Mensch nicht trennen.“
Matthäus 5,28: „Wer eine Frau auch nur mit begehrlichen Blicken ansieht, der hat schon im Herzen mit ihr die Ehe gebrochen.“
Paulus, 1. Kor. 7,11: Eine Frau, die sich von ihrem Mann trennt, soll sich entweder wieder mit ihm aussöhnen oder aber unverheiratet bleiben. Denn wer seine Frau fortschickt und eine andere heiratet, der bricht mit der zweiten Frau nachträglich seine erste Ehe; ebenso wie derjenige, diese Fortgeschickte heiratet.

Nun ist also nach diesem universalen, für jeden Menschen geltenden Sitten-„Kodex“ die unauflösliche (lebenslängliche) Ein-Ehe Gottes Wille und Gebot! Wer die Polygamie (und die Ehescheidung) rechtfertigt, begünstigt, fördert, ja für natürlich und göttlich rechtens lehrt, wie u.a. Mohammed und der von ihm ausgehende Islam, ist deshalb (ein) Diener des Widersachers Gottes, des Teufels, des gefallenen und gestürzten Luzifers.

Mohammed und der Islam schänden mit ihren widergöttlichen Lehren durch den Koran und die Hadithen aufs schändlichste, was Gott geschaffen und geheiligt hat. Mohammed und alle, die sich der Lehre und Weisung des Islam unterwerfen und sie bewußt gegen Christus verteidigen und rechtfertigen (und anwenden), sind damit Kinderschänder, Frauenschänder, Menschenschänder; denn sie heißen gut, was böse ist; sie tun, was verboten ist; sie praktizieren, was unzüchtig, schädlich und schändlich und entehrend und zerstörerisch ist; sie pervertieren die sakrosankte Ordnung Gottes.

Man lese einmal folgende Hadithen durch, um sich ein Bild zu machen über die „Sittlichkeit“ des „Propheten“ Mohammed:

http://hadith.al-islam.com/bayan/Display.asp?Lang=ger&ID=806
http://hadith.al-islam.com/bayan/Display.asp?Lang=ger&ID=795
http://hadith.al-islam.com/bayan/Display.asp?Lang=ger&ID=796
http://hadith.al-islam.com/bayan/Display.asp?Lang=ger&ID=827
http://hadith.al-islam.com/bayan/Display.asp?Lang=ger&ID=828
http://hadith.al-islam.com/bayan/Display.asp?Lang=ger&ID=829
http://hadith.al-islam.com/bayan/Display.asp?Lang=ger&ID=830
http://hadith.al-islam.com/bayan/Display.asp?Lang=ger&ID=838
http://hadith.al-islam.com/bayan/Display.asp?Lang=ger&ID=812

Besonderes:
http://hadith.al-islam.com/bayan/Display.asp?Lang=ger&ID=813
http://hadith.al-islam.com/bayan/Display.asp?Lang=ger&ID=814
http://hadith.al-islam.com/bayan/Display.asp?Lang=ger&ID=815
http://hadith.al-islam.com/bayan/Display.asp?Lang=ger&ID=816

http://www.islamkritik.com/index.php?option=com_content&task=view&id=13&Itemid=28

http://www.thereligionofpeace.com/Muhammad/myths-mu-pedophilia.htm

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Was ist Mohammed im Vergleich zu Jesus Christus?

Posted by deislam - 19. Januar 2008

Jesus Christus, das weiß und glaubt jeder wahre Christ, ist nichts weniger als aller Menschen Herr und GOTT. Jesus Christus ist DER Prophet. Er ist DER Künder des Seins, des Denkens, des Wollens GOTTES. Er ist DER Lehrer aller Wahrheit. Er ist der Richter aller Seelen. Er ist das Alpha und Omega, Anfang und Ende. Er ist der All-Herrscher in Ewigkeit.

Mohammed gilt nach dem Islam als DER Prophet Allahs. Das islamische Glaubensbekenntnis (die Schahada) lautet: „Ich bezeuge: Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist der Gesandte Allahs.“ Er will/soll sein „das Siegel der Propheten“ Sure 33, Vers 40), das heißt, der Beglaubiger (Bewerter! Berichtiger!) der früheren Propheten (insbesondere auch des „Propheten Isa“ (= Jesus) oder der letzte (und damit wichtigste und entscheidendste) Prophet in der Geschichte der Menschheit. Mohammed setzte sich und wird von seinen lehrenden Anhängern gesetzt an die Stelle unseres Herrn und GOTTES. Er setzt(e) sich damit auf den Thron Gottes! Er beansprucht aber nicht (wie Jesus Christus), Gott zu sein; dennoch nimmt er für sich die „göttliche“ Autorität in Anspruch, Jesus Christus, der Seine Gottheit auf tausenderlei Weise bezeugte und bewies, die Gottheit abzusprechen. Mohammed ist – anhand des Korans, „dem unverfälschten Wort Gottes“ – der Künder „namens Allahs“ der Falschheit der Offenbarung und Lehre Christi, des Evangeliums und der Heiligen Schriften des Alten Bundes. Er ist damit nicht der „Gesandte Gottes“, sondern der Gesandte Satans; denn wer Christus widerstreitet, wer Ihn nicht als Sohn Gottes anerkennt, ist der Widersacher Gottes, ob nun (gefallener) Engel (Luzifer) oder Mensch (Mohammed). Mohammed (und mit ihm jeder wissentlich und willentlich die Gottheit Christi Leugnender) ist der Anti-Christ!

„Das ist der Anti-Christ, welcher den Vater und den Sohn leugnet.“ (1. Brief des hl. Apostels Johannes, Kapitel 2, Vers 22b)

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Die Muslime bezeugen: Mohammed ist nicht im Himmel!

Posted by deislam - 27. November 2007

Wenn Christen im Himmel sind, dann sind sie im Frieden, im ewigen und seligen Frieden bei Gott. Die katholischen Christen beten zu ihren Heiligen im Himmel. Sie würden es als eine Beleidigung Gottes und der Heiligen betrachten, wenn sie ihren Seligen und Heiligen wünschten, „Gott möge ihnen Frieden geben“. Das tun sie nur für ihre Verstorbenen, von welchen sie annehmen (müssen), dass sie noch nicht im Himmel sind, dass sie noch zu leiden haben im Reinigungsort, im Purgatorium, im „Fegfeuer“.

Die Muslime aber müssen für ihren „Propheten“, für ihren „Botschafter Allahs“, der angeblich (einmal) in den Himmel aufgenommen wurde, aber nicht im Himmel, sondern in seinem Grab unverwest, aber unsichtbar, weiterlebt bis zum Jüngsten Tag, unaufhörlich, seit bald 1400 Jahren, bei jeder Erwähnung seines Namens, mündlich oder schriftlich, Allah bitten, er möge ihm den Frieden schenken. Auf englisch lautet dieser „Ehrerbietungs-Gruß oder -Wunsch“ voll ausgeschrieben: „Allah bless him & give him peace“ oder „Allah bless him & grant him eternal peace“. Viele kürzen diesen (eigentlich unerlaubterweise) ab zu einem Akronym wie PBUH (peace be upon him) oder SAW für salallahu alayhi wasalaam. (Siehe „Using Abbreviations like SAW„) Noch abgekürzter und damit geradezu schamvoll versteckt oder der ewigen Repetitionen überdrüssig, entledigen sich die muslimischen religiösen Führer zum Beispiel in ihrem „Offenen Brief an Papst Benedikt XVI. und an weitere ‚Seligkeiten‘ und ‚Heiligkeiten‘ und ‚Führer christlicher Kirchen‘“ vom 13. Oktober 2007 (auf den wir noch zurückkommen werden) dieses Obligatoriums mit einem einzigen Buchstaben. Da steht dann hinter dem Namen „Muhammad“ immer ein kleines „r“ und hinter „Jesus Christus“ ein „u“.

Mohammed ist also nach dem Zeugnis der Muslime nicht im Frieden, folglich im Un-Frieden, und das ist: im Krieg, im Krieg mit Gott. Keiner aber, der im Kriegszustand mit Gott stirbt und dann so bleibt, kann eingehen in das Paradies des Friedens. Wenn auch alle Muslime der Welt seit mehr als 13 Jahrhunderten ihm den Seelenfrieden wünschen, bringt ihn das dem ewigen Frieden kein bisschen näher. Vielmehr muss das für ihn jedesmal ein Schwertstoß sein, weil er sofort nach seinem Tod einsehen musste, dass er Krieg führte und Krieg schürte gegen den wahren Gott, der auch ihn, wie alle Muslime, hätte retten können und wollen, der aber nur retten kann und will, wer an Ihn glaubt: an JESUS CHRISTUS, den GEKREUZIGTEN GOTT-MENSCHEN.

Für Mohammed besteht aber nach katholischem Glauben auch keine Hoffnung, dass er „im Reinigungszustand“ oder im „Reinigungsort“ wäre und von da einmal ins Paradies, in den Himmel befreit würde – durch das (fürbittende) Gebet. Er schmachtet sicher für ewig in der Hölle, weil er mit seinem Kompendium häretischer Lehren und mit seinem verbissenen Kampf gegen Christus und Sein Reich, gegen die Kirche, gegen die Christen, Millionen von Menschen (durch seine Anhänger) vom wahren Glauben und von der wahren Gottesverehrung abgehalten hat und Millionen von Menschen auf schändlichste Weise umgebracht und ganz allgemein das Heilswerk Gottes vernichtet hat, wo er es nur konnte.

Und mit jedem „Allah möge ihm den Frieden schenken“ häuft jeder Muslim eine glühende Kohle mehr auf sein Haupt!

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Wenn sie erwachen, wird es zu spät sein

Posted by deislam - 26. November 2007

Der eine und einzige und allein wahre Gott, der christliche, der Gott und Vater des GOTT-Menschen Jesus Christus, unseres Erlösers und Heilandes, hat einen hauptsächlichen geist-gewaltigen Feind, einen Widersacher erster Ordnung: Luzifer, der gefallene und gestürzte ehemals höchste und erste der Engel, der zum Satan geworden ist und der seit seiner Auflehnung gegen seinen Schöpfer mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln unaufhörlich und unermüdlich sucht, Gottes Werk der Erlösung und Rettung der Menschen zu behindern und zu stören und wenn möglich zu zerstören. Zu allen Zeiten hat er mit einem großen Heer von Engeln, die ihm folgten, und damit ebenfalls zu Feinden Gottes geworden sind, Menschen unter seine Kontrolle gebracht und sie als seine Instrumente und Marionetten mißbraucht, um das zu vollbringen, was er selber mit den Seinen ohne die Vermittlung von Menschen nicht bewerkstelligen konnte und kann. Die Menschheitsgeschichte ist geprägt von Heils- und Rettungstaten Gottes und Unheils- und Zerstörungsmissetaten Satans, vom Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Licht und Finsternis, zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Himmel und Hölle.

Das Haupt-Heilswerk Gottes ist Seine Menschwerdung (und die Vorbereitung darauf), Sein persönliches Kommen in diese unsere Welt, Sein Leben und Wirken hier unter uns, Sein Lehren und Zeugnisgeben mit unnachahmlichen, eindeutig göttlichen Wundertaten, die Begründung Seines Reiches, Seiner Kirche, der Kirche errichtet auf dem Fundament der Apostel und dem Felsen Petrus, der apostolischen, römischen, katholischen.
Und dieser Satan hat Adam und Eva im Paradies versucht, hat schon Kain zum Brudermord angestachelt, hat all den Ungehorsam gegenüber Gott und Seinen Weisungen und die Folgen daraus bewirkt, hat alle Gottesdiener bedrängt und überall sein Unkraut gesät, hat die Menschen zum Götzendienst und zu jeder Art von Unmenschlichkeit verführt. Und er hat es sogar dreist gewagt, Jesus Christus, als Versucher zu nahen. Doch vergeblich. Nicht aber vergeblich schwach- oder un- und irr-gläubigen Menschen gegenüber.

Einer dieser von Satan Versuchten, Getäuschten und völlig in Dienst Genommenen war Mohammed (ibn ‚Abd Allah ibn ‚Abd al-Muttalib ibn Haschim ibn ‚Abd Manaf al-Quraschi). Ihm flößte er die Gegen-Lehre zur echten Offenbarung Gottes ein, ihm inspirierte er die koranische Fehlleitung (statt der christlichen Rechtleitung), ihn hetzte er auf zum Hass gegen alles Gottmensch-Gewirkte. Mohammed ließ sich von Satan zurichten zu einem der schlimmsten Anti-Christen. Und durch diesen Antichristen vermochte er seither ein gewaltiges Heer von gewalttätigen Streitern und Kämpfern zu mobilisieren gegen Gottes Sohn und Seine Gefolgschaft. Und sie verwüsteten und vernichteten den Pflanzgarten Gottes, die Stadt Gottes, wo sie nur eindringen konnten, bis heute, nun schon bald 14 Jahrhunderte hindurch. Sie wurden zwar von den Christen mitunter bekämpft und zurückgedrängt und manchmal auch besiegt. Aber zu oft unterlagen sie diesen Horden, weil die Christenheit unter sich zerstritten war, infolge Abfalls erheblicher Teile von der katholischen Einheit und Ganzheit, ebenfalls bewirkt durch den Widerpart Christi, Ex-Luzifer, Satan.

Heute aber ist die „luziferische“ Gegen-Religion Islam zu einer Bedrohung ersten Grades für die größtenteils (noch) friedlich-schlafende Christenheit und damit die ganze nicht-moslemische Welt angewachsen. Und alles Wachrütteln scheint erfolglos; sie träumen weiter vom Weiterbestand ihrer demokratischen, freien, brüderlichen, toleranten, friedlichen Welt. Wenn sie erwachen, wird es schon zu spät sein. Dann werden sie den „Leibhaftigen“ heftig an ihrem Leibe zu spüren bekommen. Sie werden bekennen müssen: wir haben das leichte, milde, sanfte Joch Christi abgeworfen und müssen nun (zur Strafe) das unerträglich schwere, harte, tödliche Joch Satans tragen. Bis Gott übernatürlich eingreifen und dieses Antichristentum endgültig vernichten wird.

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Für wen halten die Leute den Menschensohn? Für wen halten Ihn die Muslime?

Posted by deislam - 12. November 2007

Ein Ausschnitt aus dem Evangelium nach Matthäus, Kapitel 16,13-20:

«In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsaréa Philíppi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elíja, wieder andere für Jeremía oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjóna; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus – der Fels -, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.»

Prüfen wir einmal, was über Jesus, islamisch: „Isa bin Maryam“, im Wikipedia-Artikel geschrieben steht. (Vgl. auch die englische Version!) Da heißt es u.a.:

Isa wird als Masih („Gesalbter“, Messias), Rasul („Gesandter“), Nabi („Prophet“, der letzte vor Mohammed, unmittelbarer Vorläufer von Mohammed, neben Adam, Ibrahim (Abraham) und Musa (Moses)) und Wort Gottes (kalimatuhu, „das Gott Maria entboten hat“, und „ein Geist von ihm“), nicht aber als Sohn Gottes bezeichnet.“

Isa = Jesus ist das Ergebnis eines schöpferischen Akts Gottes, entstanden durch das Wort „sei!“. Darin „ist er vor Gott gleich wie Adam“. Die Geburt Jesu ohne einen biologischen Vater, seine jungfräuliche Geburt, ist auch aus islamischer Sicht ein Wunder. Maria wurde durch Gottes Macht schwanger. Der Heilige Geist (der im Koran oft als Erzengel Gabriel erscheint) brachte Maria die Botschaft ihrer „Befruchtung“.

Jesus ist der Gesandte Gottes (rasul allah) und ein Prophet (nabi). Er hat eine eigene Schrift empfangen, das Evangelium (Indschil). Er konnte bereits in der Wiege sprechen und Vögeln aus Ton Leben einhauchen, Blinde und Aussätzige heilen und Tote erwecken. Jesus ist das „Wort der Wahrheit“ (qaul al-haqq). Er brachte „klare Beweise“. Gott stärkte Jesus mit dem „heiligen Geist“ (al-ruh al-qudus) und lehrte ihn die „Schrift, die Weisheit, die Thora und das Evangelium“. Er ist ein Diener Gottes, dem besondere Gnade erwiesen wurde, und ein „Beispiel für die Kinder Israel“.

Jesus wurde nicht gekreuzigt, sondern ein anderer, den man für ihn hielt. Und er ist nicht (aus eigener göttlicher Kraft) auferstanden, sondern er wurde „zu Gott erhoben“. Jesus wird in der Endzeit als „Heilsbringer“ zurückkehren. Er wird den Antichrist, den ‚Masih al-Dajjal‘ (den falschen Messias) besiegen. Er wird die Welt bis kurz vor ihrem Untergang regieren, bis er dann schließlich eines natürlichen Todes stirbt.

Für uns Christen müßte damit die Quintessenz daraus in etwa lauten: Jesus ist ein Menschensohn. Jesus ist nicht Gottes Sohn, nicht „der Sohn des lebendigen Gottes“, er ist nicht Mensch gewordener GOTT. Gott ist nicht Vater und auch nicht Sohn und auch nicht Heiliger Geist. Er ist nicht trinitarisch, nicht drei-persönlich; er ist überhaupt nicht Person. Und deshalb ist Jesus nicht Retter und Erlöser und Herr und König. Und deshalb steht Mohammed (weit) über Jesus, weil er der abschließende, alles vor ihm Verfälschte berichtigende Prophet Gottes ist. Und folglich konnte Jesus auch nicht „der Inhaber der Schlüssel des Himmelsreiches“ sein. Und dementsprechend konnte er keine Kirche gründen, die die Pforten der Hölle (die Mächte der Unterwelt) nicht würden überwältigen können. Vielmehr ist Mohammed der wichtigste und letzte und autoritativste, bevollmächtigste Gesandte und Prophet Gottes, für den alle vor ihm nur (in vielen Teilen falsch verstandene) Vorbereiter und Helfer waren.

Wer sieht nicht ein, dass der Islam nichts anderes ist, als das Plagiat, das Imitatsionsgebilde, das Machwerk (aus Fleisch und Blut) der Mächte der Unterwelt, das seit bald 1400 Jahren die Kirche des GOTT-Menschen, die auf dem Felsen Petrus gründet, verfolgt, bekämpft, unterdrückt und zerstören und vernichten will?

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