ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Köln’ Category

Türkei: Kardinal Meisner begrüßt Tarsus-Absichtserklärung

Posted by deislam - 7. September 2010

Zitat von Radio Vatikan 28/08/2010 11.24.56:

Der Kölner Kardinal Joachim Meisner begrüßt die neuen Zeichen aus der Türkei für eine dauerhafte Nutzung der Pauluskirche in Tarsus durch die Christen. Es wäre ein Signal für die ganze Welt, schreibt der Erzbischof von Köln in einer Mitteilung. Gegenüber unseren Kollegen vom Kölner domradio äußert Kardinal Meisner aber auch seine Skepsis.

„Ich bin schon mehrfach durch Versprechungen hoher türkischer Autoritäten mit Hoffnung erfüllt worden, die sich dann als trügerisch erwiesen. Ich bleibe aber bei dem urchristlichen Grundsatz: „sperare contra spem„, also „gegen die Hoffnung zu hoffen“, auf dass die mittelalterliche Kirche in Tarsus uns Christen zurückgegeben wird.“

Der Leiter der obersten türkischen Religionsbehörde Diyanet, Ali Bardakoglu, hatte sich kürzlich für die Wiedereröffnung der Paulus-Kirche ausgesprochen.

„Nach den sehr traurigen Nachrichten der letzten Jahre über die Situation der Christen in der Türkei ist die jüngste Meldung wie ein Silberstreif am Himmel. Es wäre ein Signal für die ganze Welt! Da Paulus in Tarsus geboren wurde, ist der Ort mit der Person des Völkerapostels unauflöslich verbunden. Damit würde ein positives Zeichen auch an unsere Gesellschaft in Deutschland gesendet, wo den türkischstämmigen Mitbürgern muslimischen Glaubens immer wieder nahegelegt wird, sie mögen sich für dieselben Rechte der Religionsfreiheit in ihrem Ursprungsland einsetzen, wie sie in Deutschland und in Europa allgemein gelten.“

(domradio 28.08.2010 mg)

Unser Kommentar:
„Selig“ die gegen alle Hoffnung hoffen. Kardinal Meisner gehört zu jenen, die auch noch Hoffnung haben, wenn (schon längst) überhaupt kein Grund mehr besteht, zu hoffen! Wenn alle Hoffnung evidenterweise TRÜGERISCH ist! Es wäre ein überfälliges Signal für die ganze – vor allem christliche – Welt, wenn hohe Vertreter der Christenheit, statt ewiger Fortsetzung trügerischer Hoffnung(en), endlich Druck ausüben würden für entsprechende Gegenmaßnahmen z.B. in Deutschland, mit anderen Worten, dass keine einzige Moschee mehr gebaut oder eröffnet werden dürfte, solange in der Türkei keine echte Religionsfreiheit wie in Deutschland besteht!

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Proteste bei Kardinal Meisner – veröffentlicht durch den „Kurier der Christlichen Mitte“

Posted by deislam - 3. Januar 2010

Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE

Proteste bei Kardinal Meisner
Mittwoch, den 30. Dezember 2009 um 11:12 Uhr

In ihrem „Grußwort zum Ramadan 2009“ hatten die Bischöfe der katholischen Bistümer und Vertreter der evangelischen Kirchen in NRW an die „Verantwortlichen der muslimischen Gemeinschaften und die lieben muslimischen Gläubigen“ u.a. geschrieben:

„Wir wünschen Ihnen… eine segensreiche Zeit, in der Sie… den Glauben an den einen Gott vertiefen können“. Darauf antworteten zahlreiche KURIER-Leser. Hier eine Auswahl und Auszüge aus ihren Schreiben an Kardinal Meisner (Kardinal-Frings-Str.10, 50668 Köln. Fax 0221-131286):

Hochwürdigster Herr Kardinal, bis jetzt habe ich Sie mit dem leider viel zu früh abgerufenen Erzbischof Dyba für einen unserer klarsten und mutigsten deutschen katholischen Bischöfe gehalten. Seit Ihrem „Grußwort zum Ramadan 2009“ ist das nicht mehr so.

Der Apostel Paulus schreibt. „Wer euch ein anderes Evangelium bringt als das, was wir euch verkündet haben – und wenn ein Engel vom Himmel kommt – der sei verflucht.“

Ist nun der Koran ein anderes Evangelium oder nicht? Hat nicht angeblich ein Engel vom Himmel (Gibril) den Koran verkündet?… Über eine Erklärung von Ihnen würde ich mich freuen.

Thaddäus Weindl

Wenn ich auch evangelisch statt katholisch bin, so bin ich aber doch ein zutiefst überzeugter und gläubiger Christ. Und so denke ich, daß es unsere Aufgabe ist, den Glauben an den arabischen Kriegsgötzen Allah als das zu entlarven, was er ist, nämlich Götzenanbetung… Ein Grußwort von Vertretern der katholischen und evangelischen Kirchen ist hier deshalb völlig fehl am Platze. Nötiger dagegen sind deutliche Worte, um die Verwirrung der Seelen zu beenden, denn der Götze Allah ist nie und nimmer der Vater JESU CHRISTI. In der Bibel heißt es: „Schleppt euch nicht ab mit den Klötzen ihrer Götzen!“ Diese Mahnung ist zeitlos gültig!

Norbert Schulz

Jahrhundertelang konnte das christliche Abendland zum Kampf gegen plündernde und mordende muslimische Horden im Heiligen Land aufrufen… Inzwischen scheint das „Alte Europa“ jedoch müde geworden zu sein. In Agonie liegend, fallen jetzt die Mauern wie seinerzeit in Jericho: Die Muslime sind über uns gekommen – ohne Kampf, ohne Gegenwehr, einfach so, durch die Hintertür … Müssen wir sie einladen, Moscheen zu bauen, so daß sie die Irrlehre von Allah in unseren Schulen und vom Minarett als „die wahre Lehre“ verkünden können? Haben wir nicht viel mehr die Aufgabe, nach CHRISTI Wort zu handeln: „Geht hinaus in alle Welt und lehret alle Völker und taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!“ Für eine konkrete Stellungnahme wäre ich Ihnen dankbar. Clemens Gillessen

Der Islam ist eine anti-demokratische und anti-christliche Religion, die von vielen heiligen Bekennern – wie z.B. Franziskus – so beurteilt und mit Glaubensmut und den Waffen des Geistes bekämpft wurde. Vielleicht ist ein Naturwissenschaftler – wie ich – nicht in der Lage, die gedanklichen Konstrukte der theologisch gebildeten Bischöfe unserer Zeit zu verstehen, die sich lieber nicht – wie Franziskus – von den Muslimen bei missionarischen Bemühungen verprügeln lassen wollen und sich deshalb hinter dem Dialog-Feigenblatt verstecken. Jedenfalls gibt es in der deutschen Bischofskonferenz keine Bemühungen, den Koran und seine CHRISTUS-feindlichen Texte theologisch zu hinterfragen, sonst würden sie feststellen, daß schon die Zeitgenossen Mohammeds erklärten: „Du bist ja besessen!“ So steht es im Koran festgeschrieben!

Ich fürchte, daß sich die deutschen Bischöfe bereits so verrannt haben, daß sie ohne Gesichtsverlust nicht mehr von ihrem den Islam und die Islamisierung fördernden Kurs ablassen. Gnade uns GOTT!

Lothar Bücker

Ich bin Schlesier und sehe noch heute die elenden Flüchtlingsströme bei uns vorbeiziehen – Mütter mit kleinen Kindern und Kinderwägen, Alte und Kranke – und das im Winter. Genauso fliehen heute Christen vor Moslems – das gleiche Elend. Ich kann das sehr gut nachfühlen, da wir nur wenig später ebenfalls vertrieben wurden.

Wir wollten unsere Heimat nicht aufgeben, und unsere christlichen Brüder und Schwestern in islamischen Ländern wollen ihren Glauben nicht aufgeben. Ich bewundere diese Menschen für ihren Mut!

Als ich den Islam noch nicht kannte, hat mich ein Moslem mit Takiya – der islamischen Heuchelei – hintergangen. Jetzt passiert mir das nicht mehr. Siegfried Rother

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Grußwort von Kardinal Meisner zum Abschluss des Paulusjahres in Tarsus

Posted by deislam - 2. Juli 2009

Zitat aus ZENIT.org: ZG09070111 – 01.07.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-18179?l=german

Grußwort von Kardinal Meisner zum Abschluss des Paulusjahres in Tarsus

Die Türkei, Treffpunkt der Kulturen und Religionen

KÖLN, 1. Juli 2009 (ZENIT.org/PEK).- Erzbischof Joachim Kardinal Meisner sieht gute Chancen, dass die historische Kirche im türkischen Tarsus, dem Geburtsort des Apostels Paulus, auch in Zukunft für Gottesdienste genutzt werden kann.

„Die Nachrichten, die ich aus Tarsus höre, lassen mich hoffen“, sagte Meisner. „Dem Vernehmen nach hat sich die türkische Re­gierung dafür ausgesprochen, dass die historische Kirche in Tarsus auch zukünftig als christliches Gotteshaus genutzt werden kann. Darüber freue ich mich sehr. Nun muss das weitere Vorgehen noch mit der örtlichen Verwaltung abgestimmt werden. Wir werden dies weiterhin aufmerksam begleiten.

Ich bin sehr dankbar dafür, dass wir schon im gerade zu Ende gegangenen Paulusjahr die Kirche für Gottesdienste nutzen konnten. Das Erlebnis dieser Gastfreundschaft hat auch die zahlreichen Pilger berührt. Gemeinsam mit dem Nuntius und dem deutschen Botschafter in der Türkei, die sich in diesem Anliegen sehr engagiert haben, und meinem bischöflichen Mitbruder Luigi Padovese hoffe ich, dass diese gute Erfahrung des Paulusjahres nun dauerhafte Früchte tragen darf.“

Wir veröffentlichen das Grußwort, das Kardinal Meisner zum feierlichen Abschluss des Paulusjahres in Tarsus verfasst hat.

* * *
Eminenz, Exzellenzen, verehrter Herr Minister, sehr geehrter Herr Gouverneur, sehr geehrter Herr Bürgermeister, verehrte religiöse und zivile Autoritäten, liebe Gäste!

Die Feier der Beschließung des Paulusjahres gibt mir die Möglichkeit, Ihnen allen meine herzlichen Grüße und Segenswünsche zu übersenden.

Bei meinen beiden Besuchen in Tarsus und Antiochia konnte ich den Reichtum der frühen christlichen Zeugnisse erleben, die die Türkei auf ihrem Grund bewahrt. So ist es richtig, dass man von diesem Land sagt, dass es eine universale Berufung als Treffpunkt zwischen den verschiedenen Kulturen und Religionen hat.

Deshalb habe ich mich zum Sprecher aller deutschen Katholiken gemacht und die Möglichkeit unterstützt, dass in der Heimat des heiligen Paulus, des Apostels des Dialogs, den Christen eine Kirche zur Verfügung steht, in der sie beten können.

Bei meinem letzten Besuch in Tarsus, bei dem ich mit lokalen Autoritäten zusammengetroffen bin, konnte ich einen Konsens hinsichtlich dieser Anfrage feststellen, der auch von den Autoritäten in Ankara positiv bewertet wurde.

Auf diesem Hintergrund gebe ich meinem Wunsch Ausdruck, dass die Feiern des Paulusjahres, ebenso wie sie vielen Pilgern dazu gedient haben, im Land des Apostels zu beten und die Gastfreundschaft des türkischen Volkes zu erfahren, so auch dazu dienen, das ehrliche Bemühen der lokalen und nationalen Autoritäten zur Förderung eines wahren religiösen Dialoges immer besser zu erkennen.

Gott segne die Türkei!
Ihr
+ Joachim Kardinal Meisner
Erzbischof von Köln

Unser Kommentar:
Was ist das für eine unwürdige, widerwärtige Heuchelei! Kardinal Meisner gibt sich zufrieden mit einem Nano-Erfolg, mit einem Schein-Entgegenkommen der Türkei, die zu 99% muslimisch, d.h. mohammedanisch ist, in der heute angeblich noch 0.2%, d.h. ca. 125.000 „Christen“ leben, in der die derzeitige Lage der Christen als „desolat“ gilt. (Siehe Wikipedia-Artikel „Christen in der Türkei„!) Er ist schon dankbar dafür, dass „die historische Kirche in Tarsus“, dem Geburtsort des Apostels Paulus, die zuletzt ein Museum war (und wohl über kurz oder lang wieder eines werden wird), „für (ökumenische) Gottesdienste, für ‚das Gebet‘, benutzt werden konnte“, und er hofft, dass sie auch zukünftig dafür genutzt werden kann, und will die diesbezügliche „Abstimmung mit der örtlichen Verwaltung weiterhin (vertrauensselig) aufmerksam begleiten“. Er betrachtet das Verhalten der Behörden in Ankara, der lokalen und nationalen Autoritäten und des türkischen Volkes als „Gastfreundschaft“ und als „ehrliches Bemühen zur Förderung eines wahren religiösen Dialoges“ und lobt „die Türkei“ für „den Reichtum der frühen christlichen Zeugnisse, die sie auf ihrem Grund bewahrt“ (lies: für die toten Ruinen, die noch übrigblieben von der verheerenden Zerstörung des Christentums durch den Islam) und erteilt der ganzen von ihm verehrten antichristlichen Gesellschaft, der Regierung und dem Volk, seinen erzbischöflichen, ja gar GOTTES Segen!

Siehe dazu auch:

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„Deutscher Fitna“ jetzt online

Posted by deislam - 1. April 2009

Hier die Abspiel-Adresse:

http://www.pro-koeln.tv/

Kölner Dom Luftbild

Antiislamisierungskongress 2008

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Kardinal Meisner: Fasching macht lebenstüchtig und lebensfroh

Posted by deislam - 14. Februar 2009

Aus ZENIT.org: ZG09021205 – 12.02.2009
Permalink: http://zenit.org/article-17081?l=german

Kardinal Meisner: Fasching macht lebenstüchtig und lebensfroh

Karneval hat seine Wurzeln in der Kirche

KÖLN, 12. Februar 2009 (ZENIT.org).- Es gibt Regionen in Deutschland, wo gesagt wird, dass es fünf Jahreszeiten gibt: Frühling, Sommer, Herbst, Winter und Karneval. „Die fünfte Jahreszeit heißt Fasching, Karneval oder Fastnacht. Sie beginnt bei uns in jedem Jahr am 11.11. um 11.11 Uhr“, sagen die Rheinländer.

So ist es auch der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner, der jährlich den Startschuss zur Karnevalssaison in der Domstadt gibt. Einen Tag vor der offiziellen Proklamation des neuen karnevalistischen Dreigestirns hält der Erzbischof nun seit drei Jahren ein feierliches Pontifikalamt im Kölner Dom, und dies vor Tausenden von Karnevalisten.

Die Predigt endete in jedem Jahr mit einem beherztem „Kölle Alaaf“. Die Fürbitten lesen Prinz, Bauer und Jungfrau vom designierten Dreigestirn.

Das Wort „Karneval“ entstammt dem Lateinischen „carne vale“, zu Deutsch: „sich vom Fleisch verabschieden“. Damit ist die Nacht vor Beginn der 40-tägigen Fastenzeit gemeint, also der Karnevals- oder Faschingsdienstag. In manchen Regionen heißt sie auch Fastnacht. In Bayern hingegen spricht man vom „unsinnigen Dienstag“.

Kardinal Meisner betonte in seiner Predigt, der Karneval habe seine Wurzeln in der Kirche. Er habe sich dem Ziel verschrieben, die Menschen einmal aus der Alltäglichkeit ihres Lebens herauszuheben und es mit anderen Augen sehen zu lassen. Der Glaube verleihe ihnen dabei „Flügel, die den Menschen über sich selbst hinaustragen, so dass er lebenstüchtig und lebensfroh ist“. Um Distanz zu sich selbst zu gewinnen, sei es sinnvoll, sich im Karneval zu kostümieren und in eine andere Rolle zu schlüpfen, so der Kardinal.

Die „jecke Messe“ mit dem Erzbischof fand zum dritten Mal statt und gehört damit laut Festkomitee zum „Brauchtum“ der Stadt. Es sieht den Gottesdienst als Chance, den Kölner Karneval für noch mehr Menschen zugänglich zu machen und die Wurzeln des Karneval zu erklären.

Von der Fastenzeit sind nach altem christlichem Glauben die Sonntage ausgeschlossen. Und so errechnet sich jährlich der Aschermittwoch, der die Fastenzeit einläutet.

Vor Aschermittwoch wird vielerorts in deutschen Landen noch mal kräftig gefeiert und vor allem reichlich gegessen. So brauchten in früheren Zeiten die Menschen ihre restlichen Wintervorräte auf, die nach manch langem Winter zur Neige gingen beziehungsweise gehen sollten.

So richtig Karneval feiert man seit dem Mittelalter. Im 13. und 14. Jahrhundert gehörten Gastmähler, Trinkgelage, Reiterspiele und Tanz zu den Bräuchen dieser fünften Jahreszeit. Die Art der Festlichkeiten hat sich seitdem kaum verändert: Mit Tanz, Spiel, Umzügen und Verkleidungen wird in den Tagen vor der Fastenzeit die bestehende Ordnung weitgehend außer Kraft gesetzt.

Gelassen darf der Christ sich in der Faschingszeit entspannen, denn er weiß: „Der liebe Gott ist allmächtig, weiß alles, sorgt sich um alles, und erhält es.“ Aber noch wichtiger ist es für einen echten Karnevalisten, zu beherzigen: „Vergiss nie, dass nicht du der Allmächtige in Person bist.“

Unser Kommentar:
Wie „pastoral“, wie „seel-sorgend“, wie „seelenheil-, wie gottesgebot-besorgt“ ist doch dieser Kardinal! Wie „hirten-pflichtbewusst“! Er heißt seine Schafe, sich „gelassen zu entspannen in der Faschingszeit“. Er gibt sogar den Startschuss zu dieser „ausgelassenen“, „die bestehende Ordnung weitgehend außer Kraft setzenden“ Zeit. Er hält dazu „ein feierliches Pontifikalamt“, eine „jecke Messe“ im Kölner Dom, „dies vor Tausenden von Karnevalisten“! (Vor einem Jahr schmunzelte er: er habe zwar bei seinem letzten Rombesuch vergessen, Papst Benedikt XVI. diesbezüglich um Erlaubnis zu fragen, mache es aber trotzdem.) Um Distanz zu sich selbst zu gewinnen, sei es sinnvoll, sich im Karneval zu kostümieren und in eine andere Rolle zu schlüpfen. Der Karneval habe sich dem Ziel verschrieben, die Menschen einmal aus der Alltäglichkeit ihres Lebens herauszuheben und es mit anderen Augen sehen zu lassen. Der Glaube verleihe ihnen dabei „Flügel, die den Menschen über sich selbst hinaustragen, so dass er lebenstüchtig und lebensfroh ist“.
Was geschieht nun aber wirklich an einem solchen (heutigen) Karneval? Verabschiedet man sich damit vom Fleisch? Indem man (vor dem Fasten) nochmals ergiebig Fleisch isst? Nein, man gibt sich vielmehr „seinem Fleische“ hin. Die Devise heißt: Ausgelassenheit, Narrentreiben, Sichaustoben, Sündhaftes nicht meiden, sondern ausgiebig tun. Eigentlich für einmal all das so richtig in vollen Zügen verkosten und genießen, was sonst (vor allem für Christen) sittlich verboten ist.
Fliehet die Unkeuschheit„, schreibt der Apostel Paulus. „Jede (andere) Sünde, welche der Mensch begeht, bleibt außerhalb des Leibes; wer aber Unkeuschheit treibt, sündigt gegen den eigenen Leib. Oder wißt ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt, den ihr von Gott habt? Wisst ihr nicht, dass ihr nicht euch selbst gehört? Denn um hohen Preis seid ihr erkauft. Verherrlichet Gott [und traget ihn] in eurem Leibe!“ (Paulus 1. Kor., 6, 18-20) „Wie am Tage lasst uns ehrbar wandeln, nicht in Schmausereien und Trinkgelagen, nicht in Ausschweifung und Unzucht, nicht in Streit und Eifersucht. Ziehet vielmehr den Herrn Jesus Christus an und pfleget den Leib nicht so, dass dessen Begierden geweckt werden.“ (Paulus, Römer, 13, 13-14) „Die Werke des Fleisches sind: Unzucht, Unkeuschheit, Schamlosigkeit, Wollust, … Trunkenheit, Schlemmerei und dergleichen. Was ich euch schon zuvor gesagt, wiederhole ich: Die solches treiben, werden das Reich Gottes nicht erben.“ (Paulus, Galater, 13, 19-21)
Das den Menschen zum Beginn der „Faschingszeit“ in Erinnerung zu rufen, wäre die Pflicht eines Kardinals (Bischofs, Priesters, ja jedes einzelnen erwachsenen Christen!) Joachim Meisner aber geleitet seine „Kölschen Jecken“ mit geistlicher Assistenz und Ermutigung „in die heiße Phase der fünften Jahreszeit“. Für ihn sind Karnevalisten Menschen, die „kreuzfidel, das heißt fröhlich, gläubig und treu“ sind; denn wer sich Gott nahe fühle, habe allen Grund, fröhlich zu sein. Für uns Christen gehe es im Karneval um eine oft vernommene biblische Aufforderung „Fürchte dich nicht!“. Gott nehme uns die Angst und gebe uns damit gleichsam das Lachen. Für den Kardinal sind Karneval und Dom nicht voneinander zu trennen. Ohne einander fehle beiden etwas. „Christen setzen sich die Narrenkappe auf und bekunden damit ihre Freiheit, die sie als Kinder Gottes haben und die ihnen ein herzliches Lachen erlaubt, wissen sie sich doch in Gottes Hand!“
Mit solchen Worten beschönigt, übertüncht, ent-sündigt, ent-schuldigt der Kardinal letztlich, wenn selbst unbeabsichtigt, das hinter einer scheinbar bloß heiteren, fröhlichen Oberfläche geschehende GOTT-Verletzende, GOTTES-FURCHT-Zerstörende, MENSCHEN-SEELEN-Verderbende. Möge der vom Papst kürzlich so hochgelobte Kirchenfürst (siehe unseren Kommentar zum Artikel „Kardinal Meisner und der missbrauchte Kölner Domplatz“) seinen eigenen letztjährigen Satz tiefer überdenken: „Die andere Beziehung des Narren ist traditionell folgende: Wenn der Mensch sich von Gott entfernt, macht er sich gleichsam zum Narren. Deswegen finden sich unter den traditionellen Kostümen so oft Figuren, die die Menschen dem Reich des Bösen zuordnen.“

Lesen Sie dazu:

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Kardinal Meisner und der missbrauchte Kölner Dom(-Platz)

Posted by deislam - 12. Januar 2009

Zuvor ein paar Zitate aus den Kommentaren zum PI-Arikel „Allahu Akbar vor dem Kölner Dom“: (Nicht unterlassen, auch die Videos anzuschauen!)

#33, Bundespopel (10.1.2009):
Die Deutschen sind verrückt geworden — vor dem geheiligten Kölner Dom lassen sie den Mord der Demokratie zu. Wo hat ein Kardinal in diesem Moment seine Fäuste ?
Der Herr Jesus hat eigenhändig die aus dem Tempel geprügelt, die die Andacht störten.
Ist Ihnen das nicht Vorbild, Eminenz ?

#41, Babieca (10.1.2009):
Warum haben nicht alle Glocken im Kölner Dom geklungen? Warum haben sie das Gebrüll dieses haßerfüllten Mobs nicht übertönt? Die Mohammedaner, die Kirchenglocken hassen, in Grund und Boden gedröhnt? Und zwar alle Mal melodischer als dieses Allahu Akbar Geschreie. Wenn Gemeindepfarrer Kirchengeläut hinbekommen, um “Nazi-”Demos zu übertönen, sollte das bei weiteren Demos für totalitäre Systeme kein Problem sein.

#48, Babieca (11.1.2009):
Nochmal zum Glockenläuten: Früher läutete in Städten bei Gefahr die Sturmglocke. Später gab es Sirenen. Ich erinnere mich noch an Sirernealarme in meiner Jugend, in einem friedlichen, aber Kaltenkriegsdeutschland. Es gibt keine Sirenen mehr. Aber das Abendland ist erneut von Mohammedanern belagert. Wann immer Mohammedaner einen Gebetes/Protest-Stunt vor einer Kirche abziehen (siehe auch Mailänder Dom etc.) müssen die Kirchenglocken wieder Alarm geben.
Erinnert euch der Sturmglocken!

#43, Tom62 (10.1.2009)
Dieses Preisen des Götzen Allah (”Allah huakber”) auf dem Vorplatz eines christlichen Doms ist – neben den Hetzparolen – dann der Gipfel an Frechheit und Instinktlosigkeit. So viel “Toleranz” (hier nimmt man sie sich einfach, klar, man ist ja Herrenmensch) wäre Christen vor einer Moschee wohl kaum gewährt worden, wenn diese laut skandiert hätten : “Jesus ist größer!”. (Amen.)
Thomas

Mtz, (11.1.2009):
Das verstehe ich auch nicht. Gibt es denn keinen Pfarrer oder Dompfarrer mehr, der noch etwas Mumm in den Knochen hat, und einfach die Glocken läutet, wenn der Heiden-Mob vor dem Gotteshaus tobt?

Dummer deutscher Michel (11.1.2009):
Wir brauchen eine Bannmeile um den Kölner Dom.
Dieses unwürdige Spektakel ist völlig unakzeptabel.

Zenta (11.1.2009):
Der Tag wird kommen, da demonstrieren diese Leute nicht mehr vor dem Kölner Dom, sondern stürmen ihn und erklären ihn als Moschee!
Argutus rerum existimator (11.1.2009):
Ja, das wäre der nächste Schritt. Und bei der Gelegenheit werden sie alle bildlichen Darstellungen und alle christlichen Symbole zerstören, so wie sie es in der Hagia Sophia 1453 auch getan haben, denn der Islam ist eine Form der Barbarei.

Frontinus (11.1.2009):
“Allahu akbar” wird in den allermeisten Fällen falsch mit “Gott ist groß” übersetzt.
In Wirklichkeit bedeutet dieser Kampfruf
“Allah ist größer!”.
Größer als wer? –
Größer als der Gott der Juden und Christen.
Im Arabischen heißt groß “bakr” und wird gesteigert als “akbar”/größer und “al akbar”/am größten.
Man kann es gutmenscheln wie man will:
Vor dem Kölner Dom wurde im Namen des Obergötzen aus der Kaaba den Christen der Krieg erklärt!

Garamond, 11.1.2009):
Vor dem Dom durften die Kongressteilnehmer von pro-Köln nicht hin. Das erlaubten weder Türken-Schramma (CDU) noch Nazi-Dreck Ott ( SPD, beschimpfte die Kongressteilnehmer im Kölner Rat als “Nazi-Dreck”). Sie sind erlahmt im so wohltuenden Kampf gegen die imaginäre Rechte, der nie gewonnen und nie verloren werden kann, weil der Gegner die Projektion eines Feindbildes ist.

Wie wurde er doch geehrt von Papst Benedikt XVI. anlässlich seines 75. Geburtstages, der Kölner Erzbischof und Kardinal Joachim Meisner (siehe Zenit-Artikel vom 13. Dezember 2008)! Man lese diese päpstliche Laudatio! Und dann vergleiche man die darin enthaltenen Lobsprüche mit der aktuellen Realität. Was tat, was tut der Kardinal gegen den anti-christlichen Islam in Köln, in Deutschland, „dessen Absicht es ist, den christlichen Glauben in der Welt [am Ende] zum Verschwinden zu bringen“? Was tat, was tut er gegen die anti-christlichen Muslim-Führer, „die aus der Lüge leben und gegen das Pseudo-Leben der Mitläufer, die sich der Lüge unterwerfen“. Was tat, was tut er gegen den Missbrauch, gegen die Entweihung des Kölner Doms durch solche Demonstrationen „ante portas“? Wo ist da „sein Mut, sich der Macht zu widersetzen, wenn sie gegen die Wahrheit und gegen das Gute steht“? „Keine Anbiederungen, keine falschen Kompromisse“ soll er gekannt haben, und jetzt? Er soll gemäß dem Urteil des Papstes wirklich der Hirte sein, wie wir ihn in dieser Zeit brauchen. Den Vorbildern seiner Kindheit treu, scheue er sich nicht zu widersprechen, wenn widersprochen werden muss, ohne auf Parteien oder auf taktische Vorteile Rücksicht zu nehmen. Er sei einfach Zeuge des Glaubens. Ja, wo und wann hat er denn je dem Islam widersprochen, wann hat er ein richtiges Zeugnis des Glaubens abgelegt vor und gegenüber den Mohammedanern? Ein „Wegweiser zum wahren Leben“ für die im Todesschatten lebenden Muslime kann man doch nur sein, wenn man ihnen auch in TAT und WAHRHEIT den Weg weist, sie also missioniert, sie unterrichtet, sie bekehrt. Das tut man aber nicht, wenn man den Bau von Moscheen in Köln und in Deutschland und überall unterstützt und den Widerstand degegen verurteilt und sich mit untertänigsten Bittstellungen an muslimische Regenten um ein lächerlich-bescheidenes Entgegenkommen ein Mäntelchen „der Furchtlosigkeit und der Demut“ umlegt !

Siehe dazu auch unseren Beitrag: Kardinal Meisner: „Religionsfreiheit ist Menschenrecht“

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Kardinal Meisner gratuliert Muslimen zum Ramadan

Posted by deislam - 27. September 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08092703 – 27.09.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16002?l=german

„Der Dialog bietet die Chance, Missverständnisse, Vorurteile und Polarisierungen abzubauen“

KÖLN, 27. September 2008 (ZENIT.org).- Zum Abschluss des Fastenmonats Ramadan hat Erzbischof Joachim Kardinal Meisner den Muslimen im Bereich des Erzbistums Köln ein Grußwort übermittelt.

„Ich verbinde damit den Wunsch und die Hoffnung, dass der Allmächtige unser Bemühen um ein gutes Miteinander segnen möge“, schreibt Meisner. Er wünsche sich sehr, dass Christen, Muslime und alle Menschen in der Gesellschaft Gelegenheiten der Begegnung und des Kennenlernens mehr und mehr nutzten: „Der Dialog bietet die Chance, Missverständnisse, Vorurteile und Polarisierungen abzubauen.“

Das Bestreben, nach Möglichkeit mit allen Menschen Frieden zu halten, rufe besonders auch das laufende Paulusjahr ins Bewusstsein. Dem Beispiel des Apostels folgend erteile die katholische Kirche allen Theorien und Bestrebungen eine Absage, die bei der Menschenwürde und den daraus resultierenden Rechten einen Unterschied zwischen Menschen machen. „Diskriminierungen aufgrund von Religions- und Volkszugehörigkeit widersprechen dem Geist Christi und seiner Kirche“, unterstreicht der Erzbischof. Religionsfreiheit sei untrennbar mit der Würde des Menschen verbunden. Sie zu wahren und zu verteidigen müsse ein gemeinsames Anliegen von Christen und Muslimen sowohl in den muslimischen wie auch in den christlich geprägten Ländern sein.

Muslime hätten in Deutschland das Recht, würdige Moscheen zu errichten; dafür habe er sich wiederholt ausgesprochen, so Meisner. „Von Herzen wünsche ich, dass Christen auch in Tarsus permanent in einer würdigen Kirche Gottesdienst feiern können. Beides ist Ausdruck der Religionsfreiheit“, schreibt der Kardinal. In diesem Geist des Dialogs bitte er um Verständnis und Unterstützung der Muslime für dieses Anliegen in der Türkei. „Ich bin zuversichtlich; heißt es doch, dass man im Ramadan keinen Wunsch ausschlagen kann“, schließt das Grußwort.

Unser Kommentar:
Der Erzbischof von Köln bittet also „den Allmächtigen“, das heißt unseren GOTT, der in JESUS CHRISTUS MENSCH geworden ist, um uns Menschen zu erlösen und zu retten, wenn wir an IHN als GOTTES SOHN glauben, ER möge „das Bemühen um ein gutes Miteinander“ der (katholischen) Christen mit den Muslimen, die die Dreipersönlichkeit GOTTES und die Menschwerdung des SOHNES GOTTES und SEIN GANZES HEILSWERK UND HEILSWIRKEN leugnen und gemäß Koran bis aufs Blut bekämpfen, SEGNEN. ER möge also ein „Miteinander“ absegnen, das heißt GUT-heißen, das „Vorurteile und Polarisierung abbaut“ und zu Frieden führt. „Diskriminierungen aufgrund von Religions- und Volkszugehörigkeit widersprechen dem Geist Christi und der Kirche“, meint der Erzbischof.
Nun ist es aber in Wirklichkeit so, dass die Vorurteile, die hier (mit-)gemeint sind, eigentliche URTEILE über WAHR und UNWAHR, GUT und BÖSE, GUT und SCHLECHT, GLÄUBIG und UNGLÄUBIG, HEILIG und UNHEILIG und so weiter, sind! Und diese (Vor-)Urteile widersprechen in keiner Weise dem Geist Christi und seiner heiligen Kirche, sind vielmehr von uns Christen von IHM und von ihr gefordert. Und sie führen unvermeidlich zur Polarisierung, auch genannt „Extremposition“, das heißt für die Christen: zur entschlossenen, eindeutigen, umfassenden Ablehnung, zum Ausschluss und damit zur „Diskriminierung“ der GEGNER der GÖTTLICHEN Wahrheit, der GÖTTLICHEN RELIGION! Denn JESUS CHRISTUS ist nicht gekommen, um „Frieden“ (wie ihn die Welt gibt) zu bringen, sondern das SCHWERT (der Geisterscheidung, der „Polarisierung“, der „Diskriminierung“)! Diese Geisterscheidung verletzt nicht die „Menschenwürde“. Sie ist vielmehr notwendig, um die Menschenwürde zu wahren oder wiederherzustellen.
Wahre Menschenrechte sind nur jene, die mit den Geboten und Gesetzen GOTTES übereinstimmen. Ein Recht auf öffentliche Verbreitung und Verfechtung dessen, was GOTTES Geboten und Gesetzen und Seinem Willen widerspricht, gibt es nicht. Moscheen aber sind öffentliche Gebäude, sind Stätten, in denen dem wahren GOTT widerstritten und seinen Lehren widersprochen und seinem Willen widerhandelt wird. Für wahre Christen ist es deshalb ein furchtbares Ärgernis, wenn ausgerechnet diejenigen die Feinde CHRISTI verteidigen und ihnen Beistand leisten, die die dringlichste Aufgabe hätten, die Herde des Heilandes vor allen Gefahren und Bedrohungen zu schützen.

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Kardinal Meisner: „Religionsfreiheit ist Menschenrecht“

Posted by deislam - 21. September 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08092005 – 20.09.2008 (Auszeichnungen durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-15954?l=german

Der Kölner Erzbischof zu Moschee-Bau und den Bemühungen um eine christliche Kirche in Tarsus

KÖLN, . September 2008 (ZENIT.org).- Im Interview mit der Kölner Kirchenzeitung äußert sich Joachim Kardinal Meisner zum geplanten Moschee-Bau in Köln und zum Stand der Bemühungen, den Christen in der türkischen Stadt Tarsus eine dauerhafte Kirche zu verschaffen.

Zum Moschee-Bau, den die Stadt Köln kürzlich beschloss, erklärt Kardinal Meisner: „Ich sage das, was ich die ganze Zeit betont habe: Die Kirche setzt sich in unserem Land ebenso wie überall für Religionsfreiheit ein. Wir haben hier ein hohes Gut in der Hand. Es bedeutet, dass gläubige Menschen Gotteshäuser errichten und sich in diesen zum Beten und Feiern des Gottesdienstes versammeln können.“

Wie und wo die Moschee im Einzelnen entstehen solle, sei indessen nicht von der Kirche oder vom Kölner Erzbischof zu entscheiden. Dazu der Kardinal wörtlich: „Dafür — das habe ich immer wieder gesagt — sind die Planer und politischen Entscheider zuständig.“

Die Gegner des Moschee-Baus, insbesondere die Organisatoren des so genannten Anti-Islamisierungskongresses am kommenden Wochenende in Köln, weist Kardinal Meisner mit Blick auf das derzeitige, weltweite Paulusjahr der katholischen Kirche gezielt auf das Vorbild des Apostels hin: „Vom Apostel Paulus, den wir in diesem Jahr besonders intensiv betrachten, haben wir das Wort, dass wir allen um der Menschen willen alles sein sollen. Zweifellos ein schwieriger Auftrag, aber Paulus hat sich damit als ein durch und durch weltoffener Mensch bekannt und ein bleibendes Beispiel gegeben. Ich weiß, dass Frauen und Männer, die sich als Christinnen und Christen bekennen, es mit diesem Vorbild bisweilen schwer haben. Dabei will ich mich selbst keineswegs ausschließen. Gerade bei der derzeit zu beobachtenden Zunahme großer Moschee-Bauten hier zu Lande zeigt sich aber, dass sich Grundsätze, wie wir sie bei Paulus finden, immer wieder aufs Neue bewähren müssen.“

Kardinal Meisner betont daher ausdrücklich, die Lösung könne „nicht darin bestehen, Ängste bewusst auszunutzen oder gezielt zu schüren, sondern wir müssen unseren eigenen Glauben zur Geltung bringen und unsere Solidarität deutlich machen, und wir müssen auf Austausch und Dialog setzen, wie es bei Paulus nachzulesen ist.“

Zum aktuellen Stand der maßgeblich von Kardinal Meisner initiierten Verhandlungen für eine christliche Kirche und ein Pilgerhaus in Tarsus, der Geburtstadt des Apostels Paulus, heißt es in dem Interview: „Die türkischen Behörden haben den Christen in Tarsus zugestanden, dass sie während des Paulusjahrs, das noch bis zum nächsten Sommer dauert, die alte Kirche am Ort für Gottesdienste nutzen können und dass sie dafür keinen Eintritt bezahlen müssen. Eigentlich betrachtet der Staat das Gebäude aber nicht als Kirche, sondern als Museum, und das ist unter dem Aspekt der rechtlich garantierten Religionsfreiheit einfach zu wenig. Die Christen in der Türkei und insbesondere Tarsus brauchen dauerhaft und über das Paulusjahr hinaus ein festes Gotteshaus und ein Pilgerzentrum. Das ist unser Ziel.“ Es gehe dabei um dasselbe Grundrecht wie beim Bau einer Moschee.

Die türkische Seite sei am Zug, so Kardinal Meisner weiter: „Ich habe schon zweimal dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan geschrieben, nachdem er sich laut Pressemitteilungen bei seinem Deutschlandbesuch Anfang das Jahres positiv zu unserem Anliegen geäußert hatte. Eine Antwort habe ich von ihm bisher nicht bekommen. Wir wollen definitiv wissen, mit was die Christen in der Türkei und alle Pilger auf den Spuren des Apostels Paulus rechnen dürfen. Im Moment ist die Rede davon, dass die Christen möglicherweise eine ehemalige Baumwollfabrik im Zentrum von Tarsus für ihre Zwecke nutzen können. Dies hat mir der türkische Kultur- und Tourismusminister Ertugrul Günay vor Wochen geschrieben. Aber auch hier warten wir auf klare Ergebnisse. Es muss endlich vorangehen.“

Ausdrücklich wiederholt der Kardinal, dass es für ihn kein Junktim zwischen dem Moschee-Bau und einem christlichen Gotteshaus gebe. Sehr wohl aber erbitte er von den hiesigen Muslimen, „dass sie Verständnis und Unterstützung zeigen für unsere Wünsche in der Türkei. Die Christen brauchen nicht so viele Kirchen in der Türkei, wie die Muslime hier zu Lande Moscheen wollen. Deswegen ist es auch unsinnig, irgendwelche Gegenrechnungen aufzumachen. Ich weiß nur: Dort, wo Christen wohnen und wo das Christentum schon seit den Anfängen existiert hat wie in Tarsus, müssen sie frei und sicher ihren Glauben leben dürfen. Das ist unser Menschenrecht.“

Das komplette Interview zum Nachlesen finden Sie hier.

Unser Kommentar:

„Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht“, sagt Kardinal Meisner. Dieses „Menschenrecht“ ist aber ein von der UNO ohne GOTT, ohne Rücksicht auf die Rechte GOTTES definiertes. Es müsste vorerst Klarheit geschaffen werden, was denn „Religion“ überhaupt ist. Wie wir auf unserer Seite „(Die) Religion“ erklärt haben, gibt es objektiv nur eine Religion: die christliche; denn sie, und sie allein, ist die Religion GOTTES. Bei und vor Gott kann es nicht verschiedene, sich widersprechende (von Ihm anerkannte) Religionen geben. Für diese eine, wahre, göttliche Religion muss es immer und überall Freiheit geben; dies fordert das GOTTES-Recht. Streng genommen hat nur das ein (An-)Recht auf freie Existenz und Anwendung, was nicht gegen Gott ist. Sein Reich, das heißt, die Kirche, hat immer und überall das (An-)Recht auf Freiheit. Alle Gegen-Reiche, alle Feinde der Kirche und damit Feinde GOTTES haben kein Recht auf (öffentliche) Freiheit.

Zitat aus der Enzyklika Papst Pius‘ IX. „Quanta cura“ vom 8. Dezember 1864:

Von dieser absolut falschen Vorstellung über die Regierung des Staates, scheuen sie sich nicht, die irrige Meinung zu begünstigen, welche für die katholische Kirche und das Heil der Seelen im höchsten Grad zum Untergang führt, die bereits Unser unmittelbarer Vorgänger seligen Andenkens, Gregor XVI., als Wahnsinn bezeichnet hat [FN: Ebd.], und zwar, die Gewissens- und Religionsfreiheit sei das eigene Recht eines jeden Menschen. Dieses Recht müsse das Gesetz in jeder wohlgeordneten Gesellschaft proklamieren und sicherstellen. Für die Bürger bestehe ein Recht auf eine allgemeine Freiheit, die weder durch die kirchliche, noch durch die staatliche Autorität eingeschränkt werden darf, und die ihnen erlaubt, ihre Ansichten und Empfindungen durch das gesprochene Wort, durch Druckschriften, oder auf andere Weise offen bekanntzugeben und zu erklären. Während sie dies leichtfertig behaupten, bedenken und erwägen sie nicht, dass sie die Freiheit des Verderbens [FN: Augustinus, Epist. 105 al. 166.] verkünden. Es wäre ihnen freigestellt, alles mit den Mitteln menschlicher Überzeugung zu erörtern, da es an solchen Menschen niemals fehlen würde, die es wagen, der Wahrheit zu widerstehen und auf die Geschwätzigkeit der menschlichen Weisheit zu vertrauen. Der christliche Glaube und die christliche Weisheit vermögen es, aus der Lehre unseres Herrn Jesus Christus selbst zu erkennen, wie sehr diese höchst lügenhafte Eitelkeit gemieden werden muß [FN: Leo, Epist. 164 al. 133, § 2 edit. Ball.].

Für Kardinal Meisner ist aber der muslimische Allah-Kult ein „Beten und Feiern des Gottesdienstes gläubiger Menschen“, also Allah = GOTT und anti-christlich koran-gläubig = gläubig wie oder ähnlich wie christ-gläubig. Darum haben auch sie, die Antichristen, Anrecht auf den Bau von „Gotteshäusern“! Mehr als Wahnsinn – gemäß Papst Gregor XVI.! Kardinal Meisner irrt sich gewaltig. Eine Moschee ist doch kein Gotteshaus. Meint er etwa, Gott wohne tatsächlich darin wie in einer geweihten katholischen Kirche? Und meint er, Gott erhöre das „Gebet“ der Muslime zu „Allah“? Wähnt er, das sei auch Gottes-Dienst? Wenn ja, dann kann er sich gleich jetzt schon einen (wenn möglich grünen) Turban aufsetzen; denn aufgrund seiner Moscheebau-Freizügigkeit bei gleichzeitiger „politisch-korrekter“ Nicht-Solidarisierung mit der Bürgerbewegung „Pro Köln“, die noch den Mut hat(te), sich dafür öffentlich einzusetzen, dass (mindestens) eine solche Protz-Moschee nicht gebaut werden darf, wird die „konzils-katholische“ Führer- und Vorsteherschaft in ihrer vorauseilenden Unterwürfigkeit den heutigen Rest der christlichen Bürger schon mal in Köln (rund um den Dom, und diesen eingeschlossen) zu Parade-„Dhimmis“ degradiert haben.
Miserable Theologie und Exegese dient ihm dann auch noch zur Begründung und Rechtfertigung seines Fehlverhaltens. Da muss der Völkerapostel Paulus herhalten mit seinen Worten im Brief an die Korinther, Kapitel 9, Vers 23: „Allen bin ich alles geworden…„. Und das soll heißen: wir müssen, statt „Ängste schüren“ und Moscheen verhindern, weltoffen unsere Solidarität mit den Muslimen deutlich machen und auf „Austausch und Dialog mit ihnen setzen“! Als ob der heilige Apostel Paulus solches getan oder gutgeheißen hätte. Solidarität und Austausch mit den ärgsten Häretikern und Antichristen und Kirchenfeinden! Wie schal ist „das Salz der Erde“ doch schon geworden! Wenn das so weitergeht, wird es schon bald von den Muhammadanern „hinausgeworfen und zertreten werden“! Klar, dass man als „kraftloses Salz“ auch kein „Junktim“ zu machen wagt, dass man nur „schal“ bittet und nicht salzig fordert.

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“Deutsche, nehmt keine Ausländer zu Freunden”

Posted by deislam - 17. September 2008

Mit seinem ganzen Verhalten im Zusammenhang mit dem Groß-Moscheebau in Köln-Ehrenfeld und gegen die Bürgerbewegungen „Pro Köln“ und „Pro NRW“ und ihren „Anti-Islamisierungs-Kongress“ ist der Kölner Ober-Bürgermeister Fritz Schramma zu einem „Dram(m)a“, zu einem ganz üblen Christen-Verräter und zu einem Kollaborateur des islamischen Antichristentums geworden. Und so einer präsentiert sich „scheinheilig“ und heuchlerisch vor dem Stellvertreter Christi! Als christlicher und katholischer Ober-Bürgermeister des (vor nicht langer Zeit noch) „erz-christlichen“ und „erz-katholischen“ Köln müsste er – zusammen mit Kardinal Joachim Meisner (und dem Papst) – eindeutig, „una voce“, FÜR deren Bürger und damit GEGEN den Islam, gegen seine Infiltration in die und Unterwanderung und schleichende Unterwerfung der Christenheit insgesamt und der Christen in Köln im Besonderen sein; aber er und sie tun das Gegenteil. Sie schlagen sich in diesem Belange notorisch auf die falsche Seite. Sie „heulen mit den Wölfen“ gegen die „blökenden Schafe“. Wie werden sie dereinst „geehrt“ werden!
(Zur Illustration der adaptierten Koransuren haben wir ein passendes Bild gefunden im „Mohammed Image Archive„!)

Aus: PI – Politically Incorrect: (Hervorhebungen durch uns.)

Posted: 13 Sep 2008 12:20 PM CDT

In einem offenen Brief an Fritz Schramma (Foto) empfiehlt PI-Leser Byznaz dem Kölner Oberbürgermeister, sich ein differenzierteres Bild über den Islam zu machen. Wieviel Hass und Gewalt im Koran stecken, veranschaulicht er sehr plastisch am Ende seines Textes, wo er Koransuren zitiert, in denen er “Ungläubige” mit “Ausländern”, “Gläubige” mit “Deutschen” und “Gesandter/Prophet” mit “Führer” ersetzt hat.

Hier der Offene Brief im Wortlaut:

Fritz Schramma beim PapstStadt Köln
Der Oberbürgermeister
Fritz Schramma
Historisches Rathaus
50667 Köln-Innenstadt
13.09.2008

OFFENER BRIEF ZUM ANTI-ISLAMISIERUNGSKONGRESS
KORAN – INTOLERANZ – GEWALTBEREITSCHAFT

Sehr geehrter Herr Schramma,

Sie setzen sich für den Bau der Großmoschee in Köln Ehrenfeld ein. Das ehrt Sie, wenn man als Motive Religionsfreiheit, Weltoffenheit und Toleranz gegenüber ausländischen Mitbürgern zugrunde legt.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob Sie sich schon ein umfassendes Bild über den Koran, das Leben des Propheten Mohammed und die Ideologie des Islam machen konnten.

Jeder, der sich die Mühe macht, den Koran zu lesen, findet dort Dutzende von klaren und unmissverständlichen Gewalt- und Tötungsaufrufen gegenüber „Ungläubigen“. Darunter sind übrigens nicht nur Atheisten zu verstehen, sondern sämtliche Andersgläubigen wie auch Christen, die nicht an Allah glauben. Denn der unterscheidet sich massiv vom Gott des Christentums.

Die Biographie Mohammeds ist in der islamischen Geschichtsschreibung ausführlich dokumentiert. Mohammed führte Kriege, ließ Kritiker töten und über 600 gefangene Juden in Medina köpfen. Er ordnete grausame Strafen wie Steinigungen und Abschlagungen von Gliedmaßen an, was in der Scharia, der islamischen Rechtssprechung, festgehalten ist.

Diese offenkundigen Fakten werden weitestgehend aus der öffentlichen Diskussion herausgehalten, es wird versucht, zu vertuschen und zu vernebeln. Aus den unterschiedlichsten Motiven wie nackter Todesangst und um dem Vorwurf von „Rassismus“ und „Ausländerfeindlichkeit“ zu entgehen.

Ralph Giordano, der den Islam bestens kennt, bezeichnet ihn als den „Faschismus des 21. Jahrhunderts“. Um Ihnen zu zeigen, wie erschreckend recht er damit hat, habe ich Ihnen die schlimmsten Passagen des Koran zusammengefasst. Um es noch drastischer vor Augen zu führen, wie totalitär die Lehren des Propheten sind, habe ich die Begriffe „Ungläubige“ mit „Ausländer“, „Gläubige“ mit „Deutsche“ sowie „Gesandter/Prophet“ mit „Führer“ ersetzt. Lesen Sie sich diese Zeilen Wort für Wort, und Sie werden die dramatische Dimension der islamischen Lehre erkennen. Diese Verse sind wortwörtlich und chronologisch aus dem Koran entnommen.

Ich darf Ihnen zum Schluss noch versichern, dass ich als Journalist selber durch und durch demokratischer Gesinnung und seit über 20 Jahren überzeugter Unionswähler bin. Was mich zutiefst erschreckt, ist die Intoleranz, der Rassismus und die Gewaltbereitschaft einer Ideologie, die bisher in jedem Land, in dem sie sich verbreitete, zu massiven Unruhen, Bürgerkriegen und schlimmen Gewaltexzessen führte.

Es ist ein verhängnisvoller Irrtum, wenn wir aus einem übergroßen Toleranzverständnis heraus kritiklos einer solchen Ideologie Tür und Tor öffnen. Auch wenn islamische Vertreter immer wieder beteuern, dass „Islam Frieden bedeutet“ – im islamischen Verständnis herrscht erst dann Friede, wenn auf der ganzen Welt der Islam herrscht und die Ungläubigen entweder bekehrt, unterworfen oder getötet sind. Daher ist die Welt auch in das „Haus des Islam“ und das „Haus des Krieges“ eingeteilt. So ist schließlich auch ein Osama bin Laden im Prinzip ein getreuer Erfüller der Anordnungen des Propheten im Kampf für die Ausbreitung des Islam. Wie auch die Taliban, Hamas, Hisbollah und wie sie noch alle heißen.

Das ist die nackte Wahrheit, wie sie im Koran übermittelt wird. Und dieses Buch darf kein Moslem anzweifeln, da es die Worte ihres Gottes Allah sind, die nicht verändert werden dürfen. Eine Reformierbarkeit des Islam ist daher so gut wie ausgeschlossen.

Können Sie nun die Verantwortung dafür übernehmen, dass in dieser Großmoschee wie auch in vielen anderen Moscheen Ihrer Stadt auch diese Gewaltbotschaften vermittelt werden? Dass Hass gegenüber ungläubigen Deutschen gesät wird, der sich in der Kriminalstatistik deutlich niederschlägt, und heimlich still und leise ein langsamer Umsturz vorbereitet wird, der sich in vielen kleinen Schritten vollzieht?

Wenn in ganz Europa nicht klare Forderungen wie Predigten in der jeweiligen Landessprache und der komplette konsequente Verzicht auf die gewaltverherrlichenden Texte durchgesetzt werden, ist angesichts der demographischen Entwicklungen eine fürchterliche Katastrophe vorprogrammiert.

Nun findet am kommenden Wochenende in Ihrer Stadt der erste Anti-Islamisierungskongress statt. Ich kann nachvollziehen, wenn Ihnen manche der teilnehmenden Politiker aus dem Rechtsaußen-Bereich Kopfschmerzen bereiten. Aber den weitaus überwiegenden Teil der Menschen, die sich über den Islam intensiv informiert haben, bewegt die Furcht vor dem Ende von Toleranz, Meinungsfreiheit und demokratischen Grundwerten.

Es wäre höchst ungerecht, all diese besorgten Mitbürger einem ausländerfeindlichen Verdacht auszusetzen. Ich für meinen Teil kann nur sagen: Alle ausländischen Mitbürger, die in diesem Land leben und arbeiten, die mit der demokratischen Grundordnung übereinstimmen und sich in dieser Gesellschaft aus Überzeugung integrieren, sind herzlich willkommen und eingeladen, dieses Land weiter voranzubringen.

Wer aber die Grundmauern unserer Verfassung untergraben und letztlich zum Einsturz bringen will, wer einem religiösen, fanatischen, intoleranten und gewaltverherrlichenden Irrglauben aufsitzt, dem darf man nicht auch noch Verständnis entgegenbringen und Möglichkeiten zur Entfaltung bieten.

Mit freundlichen Grüßen,

ein zutiefst besorgter Bürger dieses Landes


Muhammad as Hitler„Tötet die Ausländer, wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben; vertreiben ist schlimmer als töten”“O Deutsche, nehmt keine Ausländer zu Freunden, wenn Deutsche vorhanden sind”“Ihr seid das beste Volk, das je unter Menschen entstand”

“O Deutsche! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurem Volk gehören”

“Oh Deutsche, übt kluge Vorsicht im Kriege. Zieht nur in einzelnen Scharen oder auch in Gesamtmasse gegen die Ausländer”

“Kämpfe daher für Deutschland und verpflichte nur dich zu Schwierigem – nur für dich trägst du Verantwortung; doch ermuntere auch andere Deutsche zum Kampf”

“Sie wünschen, dass ihr Ausländer werdet, so wie sie Ausländer sind, und ebensolche Bösewichte wie sie. Schließt daher kein Freundschaftsbündnis mit ihnen, als bis sie Deutsche werden. Weichen sie aber ab, so ergreift und tötet sie, wo ihr sie auch finden möget, und nehmt keine Freundschaft und Unterstützung von ihnen an”

“Es werden sich andere Ausländer finden, welche wünschen, in ein Bündnis mit euch zu treten und gleichzeitig auch mit ihrem Volke verbunden zu bleiben; sooft diese aufrührerisch werden, sollen sie zugrunde gehen. Wenn sie euch nicht verlassen und euch keinen Frieden bieten, sondern ihre Hände gegen euch erheben, dann ergreift und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollkommene Gewalt über sie”

“O Deutsche! Wenn ihr zum Kampfe für Deutschland auszieht, seid behutsam und sagt nicht zu jedem, der euch mit: Friede! begrüßt: Du bist kein Deutscher!, um ihn der Güter dieses Lebens zu berauben; bei Gott ist mehr Beute”

“Und seid nicht säumig in Suche und Verfolgung von Ausländern, mögt ihr auch Unannehmlichkeiten dabei zu ertragen haben”

„Doch der Lohn derer, welche sich gegen Deutschland und seinen Führer empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden. Das ist ihre Strafe in dieser Welt, und auch in jener Welt erwartet sie große Strafe“

„O Deutsche, nehmt keine Ausländer zu Freunden, denn sie sind nur einer des anderen Freund. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist einer von ihnen. Ein ungerechtes Volk weist Gott nicht.”

„Folgt darum nur dem, was euch von eurem Führer offenbart wurde, und folgt keinem anderen Führer außer ihm. Doch wie wenige nur lassen sich mahnen. Wie viele Städte haben wir zerstört, und unsere Strafe traf sie zur Zeit der Nacht oder des Mittags, wann sie der Ruhe pflegen wollten! Als unsere Strafe sie traf, da war das einzige Wort, welches sie noch sprechen konnten: Wahrlich, wir waren gottlos“

“Im Namen Gottes, des Allbarmherzigen. Sie werden dich über die Beute befragen. Antworte: Die Verteilung der Beute ist Sache Gottes und des Führers; darum fürchtet Allah und legt diese Angelegenheit friedlich bei und gehorcht Gott und dem Führer, wenn ihr wahre Gläubige sein wollt.“

“Ebenso als dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch, stärkt daher die Deutschen, aber in die Herzen der Ausländer will ich Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab. Dies geschah deshalb, weil sie Gott und dem Führer widerstrebten. Wer sich aber Gott und dem Führer widersetzt, für den ist Gott ein gewaltig Bestrafender.“

„O Deutsche, wenn die Ausländer auch haufenweise euch entgegenkommen, so kehrt ihnen doch nicht den Rücken zu, denn wer ihnen am selben Tage den Rücken zukehrt, es sei denn, um sich zu einem anderen Kampf hinzuwenden oder um zu einer anderen Gruppe zu stoßen und sich dort am Kampf zu beteiligen, über den kommt der Zorn Gottes, und die Hölle wird sein Aufenthalt sein. Wahrlich, eine schlimme Reise ist es dorthin.!“

„Noch tiefer als das Vieh sind bei Gott die angesehen, welche taub und stumm und ohne Einsicht sind.“

„Wißt ihr, wenn Ihr Beute macht, so gehört der fünfte Teil davon Gott und dem Führer und dessen Verwandten“

Könntest du nur sehen, wie die Engel die Ausländer töten und sie ins Angesicht und auf den Rücken schlagen und sagen: Nehmt nun die Strafe des Verbrennens hin für das, was eure Hände getan haben! Gott ist nie ungerecht gegen seine Diener.“

Die Ausländer, welche durchaus nicht glauben wollen, werden von Gott wie das ärgste Vieh angesehen.”

Rüstet euch mit Macht gegen sie, so gut, wie ihr nur könnt, und mit einer Reiterschar, um damit den Feinden Gottes und euren Feinden und noch anderen außer diesen, die ihr zwar nicht kennt, die aber Gott wohl kennt, Schrecken einzujagen. Was ihr zur Verteidigung Gottes ausgebt, soll euch wieder ersetzt werden; es wird euch kein Unrecht geschehen.“

„Rege, o Führer, die Deutschen zum Kampf an; denn zwanzig standhaft Ausharrende von euch werden zweihundert besiegen, und hundert von euch werden tausend Ausländer besiegen; denn diese sind ein unverständiges Volk.”

„Es wurde noch keinem Führer erlaubt, Gefangene zu machen statt sie zu töten, oder er müsste denn eine große Niederlage unter den Ausländern auf der Erde angerichtet haben. Ihr sucht nur die irdischen Güter, aber Gott setzt auf das zukünftige Leben als Endzweck, und Gott ist allmächtig und allweise.“

„Dies ist eine Lossprechung von jeglicher Verpflichtung seitens Gott und des Führers; sie ist an diejenigen Ausländer gerichtet, mit denen ihr ein Bündnis abgeschlossen habt.“

„Sind aber die heiligen Monate, in welchen jeder Kampf verboten ist, verflossen, so tötet die Ausländer, wo ihr sie auch finden mögt; oder nehmt sie gefangen oder belagert sie und lauert ihnen auf allen Wegen auf. Bereuen sie dann, verrichten sie das Gebet zur bestimmten Zeit und geben Almosen, dann lasst sie frei ausgehen; denn Gott ist verzeihend und barmherzig.“

„Wollt ihr nicht gegen ein Volk kämpfen, das seinen Eid der Treue bricht und damit umgeht, den Führer zu vertreiben, und das ohne Veranlassung euch zuerst angreift? Oder fürchtet ihr dieses Volk? Wahrlich, besser wäre es, ihr fürchtet nur Gott, wenn ihr wahre Deutsche sein wollt. Darum greift es nur an, und Gott wird es in eure Hände geben und mit Schmach bedecken.“

„Die, welche geglaubt und für Gott und den Führer ihr Vaterland verlassen und mit ihrem Vermögen und Leben für sie gekämpft haben, diese erhalten eine hohe Stufe der Glückseligkeit bei Gott; und nur diese werden glücklich sein.“

„Da zeigte Gott endlich dem Führer und den Deutschen seine fürsorgliche Allgegenwart und sandte Heere, die ihr nicht sehen konntet, und strafte die Ausländer. Das war der Lohn der Ausländer.“

„Bekämpft diejenigen der Ausländer, welche nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Gott und der Führer verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen.“

„Er ist es, der den Führer mit der Rechtleitung und mit der wahren Religion geschickt hat, welche alle anderen Religionen überstrahlen soll, mögen sich die Ausländer auch noch so sehr dem widersetzen.“

„O Deutsche, was fehlt euch, als zu euch gesagt wurde: Geht hinaus und kämpft für die Religion Gottes, dass ihr euch unwillig zur Erde neigtet? Habt ihr mehr Gefallen an diesem als an dem zukünftigen Leben?“

„Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird euch Gott mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen. Ihm werdet ihr nicht schaden können; denn Gott ist aller Dinge mächtig.“

„Zieht in den Kampf, leicht und schwer, und kämpft mit Gut und Blut für die Religion Gottes; dies wird besser für euch sein, wenn ihr es nur einsehen wollt.“

„Nur die deutschen Männer und die deutschen Frauen sind untereinander Freunde, sie gebieten nur, was recht, und verbieten, was unrecht ist, und sie verrichten das Gebet und geben Almosen und gehorchen Gott und dem Führer. Ihnen ist Gott barmherzig; denn Gott ist allmächtig und weise.“

Du, o Führer, kämpfe gegen die Ausländer und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung wird die Hölle sein. Eine schlimme Reise ist es dorthin.“

„Wenn einer von den Ausländern stirbt, so bete nicht für ihn und stehe auch nicht an seinem Grabe; weil er nicht an Gott und den Führer glaubte und als Frevler starb.“

“O Deutsche, bekämpft die Ausländer, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Gott mit denen ist, die ihn fürchten.“

„Dieses Buch, dessen Zeilen nicht verfälscht, sondern deutlich und klar sind, kommt vom Allweisen und Allwissenden, damit ihr nur Gott allein verehrt – ich aber bin von ihm gesandt, euch zu warnen und auch Gutes zu verkünden.“

„Die Ausländer werden noch oft wünschen, Deutsche gewesen zu sein. Lass sie nur genießen und sich des Lebens freuen und sich der süßen Hoffnung hingeben, bald werden sie ihre Torheit einsehen. Wir haben noch keine Stadt zerstört, welche nicht eine Warnung erhalten hätte. Kein Volk wird sein bestimmtes Ziel überschreiten, doch dieses auch nicht hinausschieben können.“

„Den Ausländern und denen, welche andere vom Weg Gottes verleiten, wollen wir Strafe auf Strafe häufen, weil sie Verderben gestiftet haben.“

„Die Ausländer aber werden wir in die Hölle treiben, wie eine Herde Vieh zum Wasser getrieben wird, und keiner wird eine Vermittlung finden, außer dem, welcher mit dem Allbarmherzigen ein Bündnis geschlossen hat.“

„Wie manche Geschlechter vor ihnen haben wir schon vernichtet? Findest Du noch einen einzigen von ihnen? Oder hörst du noch einen Laut von ihnen?“

„Aber auch die Städte vor ihnen, welche wir zerstört haben, haben selbst den Wunderzeichen nicht geglaubt; würden nun wohl sie glauben, wenn sie auch Wunder sähen?

„Diese ihre Wehklagen ließen nicht eher nach, als bis wir sie wie das Getreide abgemäht und gänzlich vertilgt hatten.“

„Da gibt es zwei entgegengesetzte Parteien, die Deutschen und die Ausländer, welche über ihren Gott streiten. Für die Ausländer sind Kleider aus Feuer bereitet, und siedendes Wasser soll über ihre Häupter gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen. Sooft sie versuchen, der Hölle zu entfliehen, aus Angst vor der Qual, so oft sollen sie auch wieder in dieselbe zurückgejagt werden mit den Worten: Nehmt nun die Strafe des Verbrennens hin“.

„Aber ihre Herzen waren hierhin ganz unwissend, und ganz verschieden von den oben angegebenen Werken waren die, welche sie so lange ausübten, bis wir ihre Begüterten mit schrecklicher Strafe heimsuchten, so dass sie laut um Hilfe schrien. Da hieß es aber: Schreit heute nicht so um Hilfe, denn es wird euch von uns nicht geholfen.“

„Wir züchtigten sie darauf mit schwerer Strafe, sie demütigten sich aber dennoch nicht vor ihrem Herrn und beteten auch nicht zu ihm, bis wir ihnen die Pforte zu härterer Strafe öffneten; da wurden sie zur Verzweiflung gebracht.“

„Darum gehorche nicht den Ausländern; bekämpfe sie vielmehr eifrig.“

„Gott veranlasste auch, dass von den Ausländern mehrere aus ihren Festungen kamen, um ihnen, den Verbündeten, Beistand zu leisten, und er warf Schrecken und Angst in ihre Herzen, so dass ihr einen Teil umbringen und einen anderen Teil gefangen nehmen konntet. Und Gott ließ euch ihr Land erben, ihre Häuser und ihr Besitztum und ein Land, das ihr früher nie betreten hattet; denn Gott ist aller Dinge mächtig.“

„Und es ziemt sich nicht für einen deutschen Mann oder eine deutsche Frau, daß sie – wenn Gott und der Führer eine Angelegenheit beschlossen haben – eine andere Wahl in ihrer Angelegenheit treffen. Und der, der Gott und den Führer nicht gehorcht, geht wahrlich in offenkundiger Weise irre.

„Wenn die Heuchler und die Schwachsinnigen und die Unruhestifter nicht nachlassen, so werden wir dich lossenden gegen sie, so dass sie nur noch kurze Zeit neben dir dort wohnen sollen. Verflucht sind sie, daher sollen sie, wo man sie auch finden mag, ergriffen und getötet werden, nach dem Ratschluß Gottes, der auch gegen die, welche vor ihnen lebten, erfüllt wurde; und du wirst nicht finden, dass Gottes Ratschlüsse veränderlich sind.“

„Das Urteil ist bereits über die meisten von ihnen gesprochen worden; denn sie können nicht glauben. Ketten haben wir ihnen um den Hals gelegt, welche bis an das Kinn reichen, so dass sie ihre Köpfe in die Höhe gereckt halten müssen. Vor und hinter sie haben wir Riegel geschoben und sie mit Finsternis so bedeckt, dass sie nicht sehen können. Es ist ganz gleich, ob du ihnen predigst oder nicht, sie werden nicht glauben.“

„Darum haben wir Völker vertilgt, die weit stärker waren an Macht als sie, und haben ihnen so das Beispiel der Früheren vorgestellt.“

„Wenn Ihr im Kriege mit den Ausländern zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab, bis Ihr eine große Niederlage unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten und gebt sie, wenn des Krieges Lasten zu Ende gegangen sind, entweder aus Gnade umsonst oder gegen Lösegeld frei. So soll es sein. Wenn Gott nur wollte, könnte er auch ohne Euch Rache an ihnen nehmen; aber er will dadurch einen durch den anderen prüfen. Die für Gottes Religion kämpfen und sterben, deren Werke werden nicht verloren sein.“

„Die Ausländer werden gewiß untergehen, und ihre Werke wird Gott vergeblich machen; deshalb, weil sie verabscheuten, was Gott offenbarte, und darum sollen ihre Werke vereitelt sein. Sind sie denn noch nicht im Land umhergekommen und haben gesehen, welch ein Ende die vor ihnen genommen haben? Gott hat sie gänzlich vertilgt, und ein gleiches Schicksal steht den Ausländern bevor. Dies geschieht deshalb, weil Gott nur ein Beschützer der Deutschen ist, die Ausländer aber keinen Beschützer haben.“

„Wie manche Städte, die mächtiger waren als deine Stadt, die dich vertrieb, haben wir zerstört! Niemand konnte ihnen helfen.“

„Den Ausländern und denen, welche andere vom Weg Gottes abwendig machen und dann auch noch als Ausländer sterben – denen wird Gott nie vergeben. Seid daher nicht mild gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein: Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Gott ist mit euch, und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns.“

„Er ist es, der den Führer mit der Leitung und der wahren Religion geschickt hat, damit er dieselbe über alle anderen Religionen erhebe, und Gott ist hinlänglicher Zeuge.“

„Der Führer ist der Gesandte Gottes, und die es mit ihm halten, sind streng gegen die Ausländer, aber voll Güte untereinander. Du siehst, wie sie sich beugen und niederwerfen, um die Gnade Gottes und sein Wohlgefallen zu erlangen.“

„Die wahren Deutschen sind die, welche an Gott und den Führer glauben, ohne noch zu zweifeln, und mit Gut und Blut für die Religion Gottes kämpfen; das sind die Wahrhaftigen.“

„Wer Gott und dem Führer zuwiderhandelt, der gehört zu den Niederträchtigsten. Gott hat niedergeschrieben: Ich und der Führer, wir werden siegen! Sieh, Gott ist stark und allmächtig.“

„Gott liebt die, welche für seine Religion gereiht so kämpfen, als wären sie ein metallhartes Bauwerk.“

„Sprich: O ihr, die ihr euch zur jüdischen Religion bekennt, wenn ihr glaubt, dass ihr vorzugsweise vor anderen Menschen Freunde Gottes seid, so wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid. Sie wünschen ihn sich aber nicht, weil ihre Hände keine guten Werke vorausgeschickt haben; doch Gott kennt die Frevler. Sprich: Der Tod, dem ihr zu entfliehen sucht, wird euch sicher treffen, und dann werdet ihr vor den gebracht, welcher das Geheime wie das Offenbare weiß, und er wird euch anzeigen, was ihr getan habt.“

„O Führer, bekämpfe die Ausländer und die Heuchler und behandle sie mit Strenge. Ihr Aufenthalt wird einst die Hölle sein, und ein schlimmer Weg ist dorthin.“

„Wahrlich, für die Ausländer haben wir bereitet: Ketten, Halsschlingen und das Höllenfeuer.“

„Die Ausländer unter den Schriftbesitzern und die Götzendiener kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin; denn diese sind die schlechtesten Geschöpfe.“

Siehe dazu ferner: „Unsere freiheitliche Demokratie ist bedroht„.

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Neue Karfreitagsbräuche in Köln

Posted by deislam - 22. März 2008

Wir zitieren aus PI News folgenden Post und werden ihn anschließend kommentieren:

In Köln ist es still. Seit gestern abend verzichtet man in Kneipen auf laute Musik. Sogar die nach außen schalldichten Diskotheken halten sich einmal im Jahr an die traditionell strengen Auflagen zum Karfreitag. Auch der türkische Wohltätigkeitsbasar im kulturell bereicherten Vingst nimmt darauf in soweit Rücksicht, als er die Nachbarn um Verständnis bittet, dass es etwas lauter werden könnte, wenn die Muslime vom Integrationsverein ab Karfreitag 11 Uhr ihre traditionelle Straßenfete feiern. Im Dom nimmt man ebenfalls Rücksicht. Die Herren des Malteserordens ziehen dort ganz in weiß auf. Die roten Templerkreuze sind verschwunden.

Der Wohltätigkeitsbasar des Bildungs- und Integrationsvereins in Vingst überrascht gleich zweifach. Erstens durch das Fehlen auch nur vereinzelter Deutscher, die offenbar trotz der freundlichen Einladung zur etwas lauteren Karfreitagsparty, die an die umliegenden Anwohner verteilt wurde, dem Fest fernzubleiben vorziehen. So verweigern sie sich auch diesmal wieder dem gutgemeinten Angebot, sich rechtzeitig in die versammelte Parallelgesellschaft zu integrieren. Zweitens durch das Fehlen jedweden Warenangebotes, das man doch auf einem Basar für gute Zwecke gewöhnlich vorzufinden erwartet.

Immerhin ist für das leibliche Wohl der bildungs- und integrationshungrigen Muslime bestens gesorgt. Beißender Qualm, wie er in originaler Duftnote nur durch das Verbrennen von Hammelfett zu bewerkstelligen ist, zieht in dicken Schwaden von mehreren Grills durch die Nachbarschaft. Anwohnern ist zu raten, bis Dienstag morgen alle Fenster geschlossen zu halten. Dann stört es auch weniger, wenn es etwas lauter zugeht.

Für die in Vingst verbliebenen Deutschen wird es also auch dieses Jahr, wie schon in den Jahren zuvor, nichts mit der feiertäglichen Ruhe, die uns als Medizin für die Seele verordnet sei, wie Kardinal Meisner zur gleichen Zeit im Dom predigt. Immerhin ist die beeindruckende Karfreitagsandacht dort deutlich besser besucht als das Hammelverbrennen im Rechtsrheinischen.

Die Kathedrale ist bis zum letzten Platz besetzt. Im hinteren Teil der Kirche drängen sich die Touristen, ebenso beeindruckt von der glanzvollen Leistung des exzellenten Domchores wie die Gläubigen, darunter auffallend viele Asiaten und Afrikaner. Spannend wird es bei den Fürbitten, hatte doch die [1] Qualitätspresse seit Tagen großen Wirbel um einen angeblich antisemitischen Text gemacht, mit dem um die “Erleuchtung der Juden” gebetet würde. Was Kardinal Meisner dann vorträgt, klingt ganz anders: “Die Juden, die du als erstes Volk erwählt hast: Möge der Herr ihnen auf ihrem Wege die Erfüllung gewähren, die ihnen verheißen wurde”. Erst später gibt es eine weitere Fürbitte, die aber nicht speziell auf die Juden bezogen ist, sondern auf “alle, die nicht an Christus glauben”. Dort wird dann um Erleuchtung gebetet.

Zum Schluß der Andacht gibt es einen besonderen Höhepunkt. Dann trägt der Kardinal das Kreuz in einer Prozession durch die Gläubigen in den hinteren Teil des Domes zu einer symbolischen Grabstätte. Das Besondere in Köln: Die Prozession wird traditionell von einer großen Abordnung von Angehörigen des [2] Malteserordens begleitet. Die Abkömmlinge der legendären Templer bildeten sich zur Zeit der Kreuzzüge in Jerusalem, wo sie sich der Krankenpflege und der Verteidigung des heiligen Landes verschrieben haben. An die Geschichte erinnern große rote Templerkreuze auf ihren langen weißen Umhängen. Ein seltenes Bild in unserer Zeit, die nicht müde wird, sich bei Muslimen für die damalige Einmischung zu entschuldigen. Vielleicht gar ein provozierendes Bild? Nach knapp 1.000 Jahren wurde es für die Kölner Malteser offenbar Zeit, sich neu einzukleiden. Ganz zeitgemäß mit weißen Umhängen, die dem historischen Modell bis auf eine Kleinigkeit gleichen: Das große rote Templerkreuz ist Ostern 2008 verschwunden. Immerhin, wenn man genau hinschaut, ist es noch ganz klein und verschämt an ihren Mützen. Wenn alle etwas Rücksicht nehmen, klappts eben auch mit Multikulti am Karfreitag!

Posted By PI On 21. März 2008 @ 21:00 In Christentum, Deutschland, Multikulti | 60 Comments

URL zum Artikel in PI News: http://www.pi-news.net/2008/03/karfreitagsbraeuche/

URLs in this post:
[1] Qualitätspresse: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,542556,00.html
[2] Malteserordens: Wir über uns – Geschichte der Malteser

Unser Kommentar folgt, doch inzwischen schon einmal folgende nützliche Links:

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