ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

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ISA ist unverträglich mit JESUS und auch MOHAMMED ist unverträglich mit JESUS

Posted by deislam - 22. Januar 2009

In einem „christlich-muslimischen Gespräch“ in dem sehr zu empfehlenden Weblog „Karmelblume“ schreibt sein Betreiber Gunther Maria Michel als abschließende Reaktion auf die ungehaltenen Antworten eines aufgebrachten, agressiven muslimischen Kommentatoren (namens Murat) folgende, unseres Erachtens alle Aufmerksamkeit verdienende, hevorragend formulierte „Aburteilung“ des ständigen muslimischen Versuchs, Mohammed zu rechtfertigen und zu verherrlichen und den ISA des Korans mit dem JESUS der Bibel gleichzusetzen und mit Mohammed in Übereinstimmung zu bringen:

Da ist ein junger Moslem, der, wie ich ihm glauben will, aufrichtig danach strebt, ein guter, ein besserer Mensch zu werden, und sich als Vorbilder dafür Isa/Jesus, Mohammed und Ahmed Hulusi erwählt hat, die er alle zusammen in geistiger Harmonie wähnt. Aber ist Jesus, mit seinem Hauptgebot der Liebe zu Gott und zum Nächsten – und zwar zu jedem Nächsten, nicht nur zum Glaubensgenossen -, kompatibel mit Mohammed? Fragt sich doch: welcher Jesus und welcher Mohammed ist gemeint! Man muss blind oder verblendet sein, um nicht die wesentliche Unverträglichkeit und unverträgliche Gegensätzlichkeit des biblischen (alt- und neutestamentlichen) Jesusbildes zum koranischen Isa-Bild wahrzunehmen. Der Islam „löst“ das Problem dadurch, dass er die Bibel für verfälscht erklärt – ungeachtet der wissenschaftlichen Unhaltbarkeit dieser These, die übrigens im Islam nicht von Anfang an da war, sondern erst Jahrhunderte später in seinen Lehrbestand einging. An diesem Punkt wird deutlich, dass der Islam, genötigt durch sein Fundamentaldogma, der Koran sei wortwörtliche Offenbarung Gottes, unweigerlich auf Kriegsfuß mit der Wahrheit kommt. Das Herangehen der Muslime an die Bibel ist willkürlich und nicht auf wahre Erkenntnis gerichtet. Man bedient sich der Heiligen Schrift, um darin angebliche prophetische Vorankündigungen Mohammeds apologetisch auszubeuten, ansonsten gilt: alles darin, was den Offenbarungen, die Mohammed 600 Jahre nach Christus von einem Geistwesen in der arabischen Wüste empfing, widerspricht, ist „gefälscht“. Und dazu gehört zentral der koranische Isa, der inkompatibel ist mit dem biblischen Jesus. Und wie ist es mit Mohammed? Inzwischen gibt es ja Islamwissenschaftler, die mit Gründen bezweifeln, dass er eine historische Figur ist, die jedenfalls der Auffassung sind, dass die bestehende Quellenlage es nicht erlaubt, seine geschichtliche Existenz hochwahrscheinlich zu machen. Meine Intuition sträubt sich gegen diese These, und ich bleibe erst einmal dabei, dass Mohammed tatsächlich gelebt und die historische Weltreligion des Islam gestiftet hat. Aber was war er für ein Mensch? Die klassischen islamischen Quellen, die uns darüber Aufschluss geben, sind Koran, Hadithe, Sira. Das sind die Quellen, die von der islamischen Umma seit vielen Jahrhunderten angenommen sind und die das religiöse und kulturelle, das Außen- und Innenleben der Muslime total determinieren. Diese drei Quellen stehen durchaus in Harmonie untereinander, und wenn unser junger quranitischer Muslim die islamische Überlieferung und Prophetenbiographie verwirft, so ist das seine persönliche Vorliebe, aber diese ändert nichts am erwähnten Totaleinfluss der genannten Glaubensquellen auf den überwiegenden Teil der Umma, und sie ändert letztlich auch nichts an seiner eigenen spezifischen islamischen Prägung, denn der Mohammed des Korans ist nicht weniger sinnlich und gewalttätig als der der Hadithe und der Sira. Nicht nur ist Isa unverträglich mit dem biblischen Jesus, auch Mohammed, egal ob nur der koranisch geoffenbarte oder ob der von Sunna und Schia überlieferte, ist unverträglich mit Jesus. Ein Moslem, der Isa und Mohammed gleicherweise liebt, kann nur in einem inneren Dauerkonflikt stehen, sofern er Isa jemals als Jesus zu Gesicht bekommen hat, wie das beim Umgang mit Christen früher oder später unausbleiblich ist. Ich bin kein Psychologe, aber ich kann mir vorstellen, dass ein aufgestauter innerer Dauerkonflikt zu Aggressionen führen kann. Ob meine Erklärung nun stimmt oder nicht: die innere Zerrissenheit und Aggressivität Murats ist offenkundig. Wenn er mit dem Bild Mohammeds konfrontiert wird, wie Mohammed, zufolge den eigenen islamischen Quellen, wirklich war, wird er hochaggressiv, und diese Aggression richtet sich beredterweise gegen die „Ungläubigen“. Wie es in der Natur der Dinge liegt, braucht unser Jüngling ein Vorbild – zum Bewundern, zum Lieben, zum Verehren, zum Nachahmen, zum Sich-Identifizieren. Dieses Vorbild vollkommener Menschlichkeit ist unbewusst tief in seine Seele eingeschrieben: es ist Jesus Christus, das menschgewordene ewige Wort Gottes, nach dessen Bild und Gleichnis wir Menschen geschaffen sind. Mohammed entspricht diesem Bild leider nicht. Zwar hat die islamische Mystik Mohammed zum „vollkommenen Menschen“ hochstilisiert, aber dieses Bild ist eine Projektion der Sehnsucht, eine Fiktion, da dem realen Mohammed entgegengesetzt; bzw. zeichnet dieses Bild, inwieweit es am realen Mohammed Maß nimmt, ein wenigstens teilweise verzerrtes, trügerisches Ideal. Unterschwellig ist Murat sich dieses Zwiespalts bewusst, deshalb wird Murat im Angesicht der Wahrheit aggressiv. Er möchte aus einer inneren Einheit leben, er strebt sie an durch aszetische Übungen, aber die Einheit bleibt unerreichbar, solange er dem falschen Ideal folgt. Die koranischen Muster sind auch bei unserem jungen Sufi, der von dem Sendungsbewusstsein erfüllt ist, einen besseren, den wahren Islam zu verkörpern, voll wirksam: mich, den „Ungläubigen“, der ihm die eigenen islamischen Quellen vorhält, erklärt er 1. für geistig krank und 2. zum Tier (ich „saufe“ Wein und „fresse“ Schweinefleisch) und spart auch sonst nicht mit Schmähungen. Der islamische Mystiker, der sich mit Mohammed identifiziert und in Mohammed entschwindet (fana), ist zu einem unwahrscheinlichen Gefühlsspagat befähigt: in Liebesekstase zu Allah und Mohammed kann er lachend einem Feind Allahs und Mohammeds den Kopf abschlagen.

Noch ein letztes kurzes Wort zu Ahmed Hulusi: Dieser Sufimeister hat, wie andere Sufimeister auch, im Grunde keine personale Gottesbeziehung. Hier wird der Islam zu einem pantheistischen Monismus. Die Gefahr der Apersonalität ist jedem nichtchristlichen Monotheismus immanent, sie ist auch in der jüdischen Kabbalistik gegeben. Der christliche Trinitätsglaube ist der wahre Monotheismus, und allein der christliche Inkarnationsglaube zeigt uns, wie Gott wirklich ist und wie der Mensch von Gott gemeint ist. Murats Allah, der erhaben und stolz (einer der 99 Namen) in seiner Einsamkeit thront, evoziert in mir ein Bild aus einer Ikone, das ich in meinem Video „Alexander-Newski-Kathedrale“ gebracht habe, vielleicht kannst Du Dich erinnern. Es war nicht der Thron Gottes, sondern jemandes, der sein wollte wie Gott.

Siehe ferner:

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Was ist Mohammed im Vergleich zu Jesus Christus?

Posted by deislam - 19. Januar 2008

Jesus Christus, das weiß und glaubt jeder wahre Christ, ist nichts weniger als aller Menschen Herr und GOTT. Jesus Christus ist DER Prophet. Er ist DER Künder des Seins, des Denkens, des Wollens GOTTES. Er ist DER Lehrer aller Wahrheit. Er ist der Richter aller Seelen. Er ist das Alpha und Omega, Anfang und Ende. Er ist der All-Herrscher in Ewigkeit.

Mohammed gilt nach dem Islam als DER Prophet Allahs. Das islamische Glaubensbekenntnis (die Schahada) lautet: „Ich bezeuge: Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist der Gesandte Allahs.“ Er will/soll sein „das Siegel der Propheten“ Sure 33, Vers 40), das heißt, der Beglaubiger (Bewerter! Berichtiger!) der früheren Propheten (insbesondere auch des „Propheten Isa“ (= Jesus) oder der letzte (und damit wichtigste und entscheidendste) Prophet in der Geschichte der Menschheit. Mohammed setzte sich und wird von seinen lehrenden Anhängern gesetzt an die Stelle unseres Herrn und GOTTES. Er setzt(e) sich damit auf den Thron Gottes! Er beansprucht aber nicht (wie Jesus Christus), Gott zu sein; dennoch nimmt er für sich die „göttliche“ Autorität in Anspruch, Jesus Christus, der Seine Gottheit auf tausenderlei Weise bezeugte und bewies, die Gottheit abzusprechen. Mohammed ist – anhand des Korans, „dem unverfälschten Wort Gottes“ – der Künder „namens Allahs“ der Falschheit der Offenbarung und Lehre Christi, des Evangeliums und der Heiligen Schriften des Alten Bundes. Er ist damit nicht der „Gesandte Gottes“, sondern der Gesandte Satans; denn wer Christus widerstreitet, wer Ihn nicht als Sohn Gottes anerkennt, ist der Widersacher Gottes, ob nun (gefallener) Engel (Luzifer) oder Mensch (Mohammed). Mohammed (und mit ihm jeder wissentlich und willentlich die Gottheit Christi Leugnender) ist der Anti-Christ!

„Das ist der Anti-Christ, welcher den Vater und den Sohn leugnet.“ (1. Brief des hl. Apostels Johannes, Kapitel 2, Vers 22b)

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Für wen halten die Leute den Menschensohn? Für wen halten Ihn die Muslime?

Posted by deislam - 12. November 2007

Ein Ausschnitt aus dem Evangelium nach Matthäus, Kapitel 16,13-20:

«In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsaréa Philíppi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elíja, wieder andere für Jeremía oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjóna; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus – der Fels -, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.»

Prüfen wir einmal, was über Jesus, islamisch: „Isa bin Maryam“, im Wikipedia-Artikel geschrieben steht. (Vgl. auch die englische Version!) Da heißt es u.a.:

Isa wird als Masih („Gesalbter“, Messias), Rasul („Gesandter“), Nabi („Prophet“, der letzte vor Mohammed, unmittelbarer Vorläufer von Mohammed, neben Adam, Ibrahim (Abraham) und Musa (Moses)) und Wort Gottes (kalimatuhu, „das Gott Maria entboten hat“, und „ein Geist von ihm“), nicht aber als Sohn Gottes bezeichnet.“

Isa = Jesus ist das Ergebnis eines schöpferischen Akts Gottes, entstanden durch das Wort „sei!“. Darin „ist er vor Gott gleich wie Adam“. Die Geburt Jesu ohne einen biologischen Vater, seine jungfräuliche Geburt, ist auch aus islamischer Sicht ein Wunder. Maria wurde durch Gottes Macht schwanger. Der Heilige Geist (der im Koran oft als Erzengel Gabriel erscheint) brachte Maria die Botschaft ihrer „Befruchtung“.

Jesus ist der Gesandte Gottes (rasul allah) und ein Prophet (nabi). Er hat eine eigene Schrift empfangen, das Evangelium (Indschil). Er konnte bereits in der Wiege sprechen und Vögeln aus Ton Leben einhauchen, Blinde und Aussätzige heilen und Tote erwecken. Jesus ist das „Wort der Wahrheit“ (qaul al-haqq). Er brachte „klare Beweise“. Gott stärkte Jesus mit dem „heiligen Geist“ (al-ruh al-qudus) und lehrte ihn die „Schrift, die Weisheit, die Thora und das Evangelium“. Er ist ein Diener Gottes, dem besondere Gnade erwiesen wurde, und ein „Beispiel für die Kinder Israel“.

Jesus wurde nicht gekreuzigt, sondern ein anderer, den man für ihn hielt. Und er ist nicht (aus eigener göttlicher Kraft) auferstanden, sondern er wurde „zu Gott erhoben“. Jesus wird in der Endzeit als „Heilsbringer“ zurückkehren. Er wird den Antichrist, den ‚Masih al-Dajjal‘ (den falschen Messias) besiegen. Er wird die Welt bis kurz vor ihrem Untergang regieren, bis er dann schließlich eines natürlichen Todes stirbt.

Für uns Christen müßte damit die Quintessenz daraus in etwa lauten: Jesus ist ein Menschensohn. Jesus ist nicht Gottes Sohn, nicht „der Sohn des lebendigen Gottes“, er ist nicht Mensch gewordener GOTT. Gott ist nicht Vater und auch nicht Sohn und auch nicht Heiliger Geist. Er ist nicht trinitarisch, nicht drei-persönlich; er ist überhaupt nicht Person. Und deshalb ist Jesus nicht Retter und Erlöser und Herr und König. Und deshalb steht Mohammed (weit) über Jesus, weil er der abschließende, alles vor ihm Verfälschte berichtigende Prophet Gottes ist. Und folglich konnte Jesus auch nicht „der Inhaber der Schlüssel des Himmelsreiches“ sein. Und dementsprechend konnte er keine Kirche gründen, die die Pforten der Hölle (die Mächte der Unterwelt) nicht würden überwältigen können. Vielmehr ist Mohammed der wichtigste und letzte und autoritativste, bevollmächtigste Gesandte und Prophet Gottes, für den alle vor ihm nur (in vielen Teilen falsch verstandene) Vorbereiter und Helfer waren.

Wer sieht nicht ein, dass der Islam nichts anderes ist, als das Plagiat, das Imitatsionsgebilde, das Machwerk (aus Fleisch und Blut) der Mächte der Unterwelt, das seit bald 1400 Jahren die Kirche des GOTT-Menschen, die auf dem Felsen Petrus gründet, verfolgt, bekämpft, unterdrückt und zerstören und vernichten will?

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Jesus oder Isa?

Posted by deislam - 15. Oktober 2007

Namen sind sehr wichtig in der Bibel. Gott gab der Person einen Namen der sich auf seine Aufgabe und Berufung bezog. Wir sehen oft im Alten Testament, dass der Engel des Herrn den Eltern des Propheten sagte wie sie das Kind nennen sollten, wir sehen aber auch, dass Gott den Propheten sagte, sie sollten ihren Namen ändern, aufgrund eines Wendepunktes in ihrem Leben. Wir sehen es zum Beispiel im Leben von Abraham (1. Mose 17, 5) er änderte seinen Namen von Abram in Abraham, und viele andere durch die ganze Bibel. Dies geschah nicht nur im Alten Testament, wir sehen es auch im Neuen Testament. Jesus änderte den Namen Simons in Petrus. (Johannes 1, 42) Jesus erhielt nicht diesen Namen weil es der Name seines Großvaters war, auch nicht deshalb, weil seine Mutter ihm diesen Namen gab, sondern weil der Engel des Herrn ihm den Namen Jesus gab, wie wir es im Evangelium des Matthäus 1, 21 lesen können: „Und du sollst seinen Namen Jesus nennen; denn er wird sein Volk erretten von seinen Sünden.“ Jesus ist ein hebräisches Wort und bedeutet Erretter. Petrus der Apostel sagte in seiner Predigt an die Juden: „Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir errettet werden müssen.“ (Apostelgeschichte 4, 21) Durch diesen großartigen Namen Jesus, welcher über alle Namen ist, gehen diese die an seinen Namen glauben in alle Welt und befehlen Krankheit und Dämonen zu fliehen, und setzen jene die gebunden und bedrückt sind frei, in dem Namen Jesus Christus den Sohn des lebendigen Gottes, und nicht im Name Isa den Sohn der Maria.

Der Isa des Korans ist nicht die selbe Person wie unser Herr Jesus Christus über welchen in den Evangelien geschrieben steht. Mohammed erwähnt Isa als einen Propheten, welcher mit einen Buch des Volkes Israels kam, wie geschrieben steht: . „Und Er wird ihn das Buch lehren und die Weisheit und die Thora und das Evangelium“ (Sure 3, 48) Er kam mit einer Botschaft zu seinem Volk und sagt ihnen: „Nichts anderes sprach ich zu ihnen, als was Du mich geheißen hast: „Betet Allah an, meinen Herrn und euren Herrn.“ Und ich war ihr Zeuge, solange ich unter ihnen weilte, doch seit Du mich sterben ließest, bist Du der Wächter über sie gewesen; und Du bist aller Dinge Zeuge“. (Sure 5, 117)

Mohammed verwandelte das Bild von Jesus als Herrn der Herren und König der Könige vor dem sich jedes Knie beugen muss, wie es in den Evangelien steht, in das eines normalen Propheten. Natürlich macht es dadurch Mohammed leichter, seine Leute zu überzeugen, dass er ein Prophet für die Araber ist, so wie Mose und Isa der Sohn von Maria, für ihr Volk der Juden es sind.

Wenn wir der Botschaft Mohammeds glauben schenken müssen, dann müssen wir aber auch der Botschaft von Buddha, der Hindus und den vielen anderen falschen Propheten glauben, welche gesandt wurden um die Welt zu verführen, damit wir nicht das einzig wahre Licht sehen: „Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet.“ (Johannes 1, 9) „Der umherging und wohltat und alle heilte, die von dem Teufel überwältigt waren.“ (Apostelgeschichte 10, 38)

Jesus Christus der Sohn des lebendigen Gottes kam nicht in diese Welt um uns eine neue Religion zu geben oder ein neues Buch, sondern er kam um die Werke des Teufels zu zerstören (1. Johannes 3, 8). Und jeder der den Namen Jesus den Erretter anruft der soll von seinen Sünden gerettet werden die ihn von unserem Heiligen Gott trennt (Jesaja 59, 2).

Isa ist der Sohn von Maria. (Die Kuh 2, 253)

Jesus ist der Sohn Gottes. (Johannes 1, 49)

Isa ist ein Prophet. (Sure 5, 75)

Jesus ist der Herr der Propheten. (Matthäus 22, 45)

Isa ist eine Schöpfung. (Sure 3, 59)

Jesus ist der Schöpfer. (Johannes 1, 3)

Isa hat nicht den Tod geschmeckt da Gott ihn in den Himmel nahm. (Sure Frauen 4, 157)

Jesus schmeckte den Tod für jeden von uns. (Hebräer 2, 9)

Du kannst über den Propheten Isa Sohn der Maria im Koran lesen, aber wir glauben an den Herrn Jesus Christus, den Sohn des lebendigen Gottes, über welchen in der Bibel geschrieben wird. Aus diesem Grund musst Du die Wahl treffen zwischen der Bibel und dem Koran, Jesus den Sohn Gottes oder Isa den Sohn der Maria.

Quelle: Jesus Oder Isa?

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