ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

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Der römisch-katholische Lateinische Patriarch von Jerusalem und die Hamas

Posted by deislam - 15. Januar 2009

Das war eine Meldung von Radio Vatikan vom 15.8.2007:

Nahost: Jerusalemer Erzbischof für Dialog mit der Hamas

Die islamistische Hamas muss nach Auffassung des Jerusalemer Erzbischofs Fouad Twal als Dialogpartner für eine Friedenslösung im Nahen Osten einbezogen werden. Mehr denn je sei es entscheidend, die Bewegung nicht zu marginalisieren, sagte der designierte Nachfolger des Lateinischen Patriarchen von Jerusalem im Interview der italienischen Tageszeitung „Il Messaggero“. Stattdessen müsse man ihr helfen, ein „gemäßigtes Ufer“ zu erreichen.
Auch wenn Israel und die USA die Hamas als terroristisch bezeichneten, müsse man ihre Erfolge im Gazastreifen zur Kenntnis nehmen. „Dank der Hamas kann man sehen, dass die Zeit des Chaos vorbei ist“, sagte Twal. Die Bewegung gehe mit eiserner Disziplin gegen Kriminalität vor. „Es gibt keine Diebstähle mehr, man respektiert sogar die Ampeln“, so der Patriarch-Koadjutor und Diplomat.
Twal bestritt nachdrücklich, dass es in den Palästinensergebieten „Fundamentalismen“ oder eine gegen Christen gerichtete Politik gebe. Allenfalls nutzten bestimmte Gruppen das Fehlen einer stabilen Ordnung und Disziplin, um in der Bevölkerung Panik zu schüren. „Das alles hat nichts mit der Hamas zu tun“, betonte der Kirchenmann. (kna 15.08.2007 mc)

Unser Kommentar:
Anhand von solchen Rückblenden kann man sehr gut illustrieren und beweisen, wie unseriös, wie naiv, wie opportunistisch, wie verblendet, wie kurzsichtig, wie realitätsfremd gerade auch führende katholische Kirchenmänner sind, wenn sie solche politische Statements abgeben und damit nicht nur nichts Gutes bewirken, sondern das Schlechte, das Böse, das Übel noch vermehren und stärken. Was die Hamas ist, was sie „im Schilde führt“, ergibt sich aus ihrer CHARTA. Den vollständigen (englischen) Text dieser Charta von 1988 kann man unter diesem Link nachlesen, Auszüge daraus auf deutsch unter diesem. Wenn man nun diese manifestante Selbst-Definition oder Selbst-Verpflichtung liest und die entscheidenden Passagen zur Kenntnis nimmt, sieht man doch normaler- und vernünftigerweise sofort ein, worauf alles hinausläuft in diesem anhaltenden Aufstand und Krieg gegen Israel. Es geht um seine Ausradierung, um seine Vernichtung. Aber nicht „nur“ darum. Es geht um die absolute Herrschaft des Islams, in „Palästina“, im HEILIGEN LAND, im ganzen Nahen Osten und in der GANZEN WELT! Es geht um die Besiegung und Unterwerfung oder Eliminierung, Tötung, Vernichtung der JUDEN und CHRISTEN, ALLER „Ungläubigen“. Und nun ist diese Hamas seit 2006 an der Macht. Das Volk hat sie gewählt. Und da gibt es noch einen „Patriarchen“, der behaupten kann: „eine gegen die Christen gerichtete Politik gebe es in den Palästinensergebieten nicht“! Da passt dann folgendes Zitat (aus dem Forum Politikstube.de) wie „das Auge auf eine Faust“ dazu:

„In 15 Jahren wird es keine Christen in den Palästinensergebieten mehr geben. Das befürchtet der Menschenrechtsanwalt Justus Reid Weiner, der Internationales Recht an der Hebräischen Universität in Jerusalem lehrt. Gründe für die Abwanderung seien die Verfolgung durch Muslime und wirtschaftliche Nachteile. Er beklagt ferner mangelnde internationale Unterstützung. „Die systematische Verfolgung christlicher Araber, die in den palästinensischen Gebieten leben, wird von der internationalen Gemeinschaft, den Menschenrechtlern, Medien und Nichtregierungsorganisationen totgeschwiegen“, zitiert die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem den Juristen in ihrem Informationsdienst vom 4. Dezember (2007). Nach Schätzungen ist der Anteil der Christen an der palästinensischen Bevölkerung im Westjordanland und im Gazastreifen in den vergangenen 50 Jahren von 15 auf 1,5 Prozent zurückgegangen. Dramatisch ist die Entwicklung auch in Bethlehem, der Geburtsstadt Jesu. Während dort Christen früher die Mehrheit stellten, ist ihr Anteil in der 30.000 Einwohner zählenden Stadt unter 20 Prozent gesunken.“

Und dies war eine Meldung von Radio Vatikan vom 28.9.2007:

Christliche Frauen verschleiern sich aus Angst vor Fundamentalisten. Immer mehr Christinnen tragen im palästinensischen Gaza-Streifen die islamische Körperbedeckung, den Hjiab, um sich vor Übergriffen der Hamas zu schützen. Nach Berichten aus dem Gaza-Streifen haben Vertreter der Hamas mehrfach Christinnen gezwungen, das Kreuz abzulegen. Außerdem steckte die Hamas Kirchen und Schwesternschulen in Brand. Die Situation könnte sich weiter verschlimmern, wenn die Hamas das islamische Gesetz einführen sollte. Das würde viele Christen zwingen, den Gazastreifen zu verlassen.
(pm 28.09.2007 so)

Wir selber sind gewiss keine Anhänger und Freunde Israels. Verständlich aber ist, dass Israel sich gegen Todfeinde wehrt, gegen alle jene Waffengewalttätigen, die ihm nicht einmal das Existenzrecht zubilligen. Wenn die Hamas und die „Muslimbruderschaft weltweit“ könnten, würden sie Israel samt all seinen Bewohnern, einschließlich Kinder und Frauen, ja inklusive der noch in seinen Grenzen hausenden Palästinensern, selbst den islamischen, „ausradieren“! Da sind (möglicherweise auch unausgewogene, übermäßige) „Präventivschläge“ des/der Bedrohten unvermeidlich. Von einem christlichen Patriarchen ist aber zu erwarten, dass er die CHRISTEN unterstützt und schützt und damit die Hamas samt der Muslimbruderschaft samt aller mit ihnen sympathisierenden Muslime als das bezeichnet und kritisiert, was sie sind: Todfeinde der Juden und der CHRISTEN!

Siehe auch:

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