ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Was ist Mohammed im Vergleich zu Jesus Christus?

Posted by deislam - 19. Januar 2008

Jesus Christus, das weiß und glaubt jeder wahre Christ, ist nichts weniger als aller Menschen Herr und GOTT. Jesus Christus ist DER Prophet. Er ist DER Künder des Seins, des Denkens, des Wollens GOTTES. Er ist DER Lehrer aller Wahrheit. Er ist der Richter aller Seelen. Er ist das Alpha und Omega, Anfang und Ende. Er ist der All-Herrscher in Ewigkeit.

Mohammed gilt nach dem Islam als DER Prophet Allahs. Das islamische Glaubensbekenntnis (die Schahada) lautet: „Ich bezeuge: Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist der Gesandte Allahs.“ Er will/soll sein „das Siegel der Propheten“ Sure 33, Vers 40), das heißt, der Beglaubiger (Bewerter! Berichtiger!) der früheren Propheten (insbesondere auch des „Propheten Isa“ (= Jesus) oder der letzte (und damit wichtigste und entscheidendste) Prophet in der Geschichte der Menschheit. Mohammed setzte sich und wird von seinen lehrenden Anhängern gesetzt an die Stelle unseres Herrn und GOTTES. Er setzt(e) sich damit auf den Thron Gottes! Er beansprucht aber nicht (wie Jesus Christus), Gott zu sein; dennoch nimmt er für sich die „göttliche“ Autorität in Anspruch, Jesus Christus, der Seine Gottheit auf tausenderlei Weise bezeugte und bewies, die Gottheit abzusprechen. Mohammed ist – anhand des Korans, „dem unverfälschten Wort Gottes“ – der Künder „namens Allahs“ der Falschheit der Offenbarung und Lehre Christi, des Evangeliums und der Heiligen Schriften des Alten Bundes. Er ist damit nicht der „Gesandte Gottes“, sondern der Gesandte Satans; denn wer Christus widerstreitet, wer Ihn nicht als Sohn Gottes anerkennt, ist der Widersacher Gottes, ob nun (gefallener) Engel (Luzifer) oder Mensch (Mohammed). Mohammed (und mit ihm jeder wissentlich und willentlich die Gottheit Christi Leugnender) ist der Anti-Christ!

„Das ist der Anti-Christ, welcher den Vater und den Sohn leugnet.“ (1. Brief des hl. Apostels Johannes, Kapitel 2, Vers 22b)

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170 Antworten to “Was ist Mohammed im Vergleich zu Jesus Christus?”

  1. Mystikal said

    In der Praxis ist die Unterscheidung zwischen Monotheismus und Polytheismus nicht immer einfach. Anhänger polytheistischer Religionen sind oft de facto Monotheisten, da sie nur einen der Götter ihres Glaubenssystems verehren. Man spricht in diesem Falle von Henotheismus. Andererseits gibt es auch monotheistische Religionen mit polytheistischen Elementen.
    Die These von einem Urmonotheismus, wie sie etwa der katholische Pater Wilhelm Schmidt in seiner Schrift „Ursprung und Werden der Religion“ von 1930 vertritt, ist empirisch nicht unumstritten. Nicht alle Religionen enthalten den Glauben an ein Höchstes Wesen; in vielen afrikanischen Religionen, wo heute ein solches vorgefunden werden kann, deutet nicht nur das Fehlen eines Kultes darauf hin, dass der Hochgott quasi durch christliche Missionare „gestiftet“ wurde, sondern auch der Vergleich historischer Zeugnisse kann dies im Einzelnen belegen. Ein Beispiel für eine monotheistische afrikanische Religion (gepaart mit Ahnenkult) finden wir bei den Kikuyu in Kenia. Andererseits gibt es auch monotheistische Religionen mit polytheistisch wirkenden Elementen, wie zum Beispiel die Marien- und Heiligenverehrung in der Römisch-Katholischen Kirche und den Orthodoxen Kirchen.

  2. Mystikal said

    Moslems
    Die ersten Moslems waren Juden, Christen, Götzenanbetende Araber und viele andere Menschen aus verschiedenen Völkern der arabischen Halbinsel. Da sich aber das Wort Moslem nicht direkt aus der Religion Islam ableiten lässt, sondern aus dem Islam als Haltung zu Gott (Hingabe zu Gott), spricht Gott selber von Moses, Jesus und Abraham als Moslems im Koran. Das kommt daher, dass das Wort Moslem eben „Gott ergeben“ heisst und nicht etwa – wie heute noch in den allermeisten Fällen fälschlicherweise interpretiert und übersetzt wird – nur Anhänger der islamischen Religion.
    Allah
    Die Bezeichnung Allah heisst schlicht und einfach – oder eben nicht einfach – Gott. Arabische Christen sagen Allah für Gott. Iläh ist Gottheit und Allah ist Gott. Und „lä ilähä illä Allah“ bedeutet: „es gibt keine Gottheit ausser Gott“. Leider meinen damit viele Menschen, diese Aussage bedeute, dass es ausser dem (islamischen) Gott keinen anderen gebe, also dass Christen und Juden und Andersgläubige „gottlos“ oder einen falschen Gott anbeten. Es wird klarer, was diese Aussage bedeutet, wenn man weiss, dass sie zu einer Zeit kam, da (ausser Juden und Christen) viele Araber, Griechen und Römer und andere Völker eben keinen Gott, sondern Gottheiten in Form von einer Vielfalt von Gestalten, Statuen und Bildern anbeteten. Diese Aussage kam für sie, die Götzen- und Mehr-götteranbeter! Die vielen Missverständnisse basieren auf der menschlichen Einfältigkeit, dass Juden, Christen, Moslems und Andersgläubige je einen eigenen Gott haben! Wie lächerlich diese Haltung ist, erkennt man an folgendem Vergleich: „Ein deutscher Christ sagt einem französischen Christen, er glaube an einen anderen Gott; er sagt ja nicht Gott, sondern Dieu!“ Dass die Anhänger der so genannten monotheistischen (ein Gott) Religionen in ihren jeweiligen Sprachen verschiedene Bezeichnungen, also sprachliche Namen, für Gott haben, hat sie oft daran bestärkt, dass sie einander bekriegen konnten und jeweils zu Gott beteten, um die anderen (oft Gottlosen bezeichnet), zu besiegen. Wir beten nicht eine ähnliche Gottheit, sondern Ein- und Denselben Gott an! Und da muss sich Gott, Allah, Dieu, God … doch nur kopfschüttelnd über seine Geschöpfe ärgern, denn Er muss sich ja vorkommen, wie ein Vater, dessen drei Kinder miteinander streiten und ihn um Hilfe gegen die Anderen bitten!

  3. Mystikal said

    Probleme zwischen Christen und Moslems
    Zwischen Christen und Moslems ist der Hauptgrund für die Jahrhunderte dauernden, teils blutigen Auseinandersetzungen ganz einfach: während die Christen glauben, dass „ihr“ Gesandter1 gleichzeitig Gott und dessen Sohn ist, ermahnt der Koran die Einzigartigkeit und Einheit Gottes und ehrt Jesus als Propheten, aber nicht als Gottes Sohn. Die so genannte Dreifaltigkeit Jesu (Gottvater, Sohn, Heiliger Geist) ist die erste Ursache und grösster Unterschied und somit Hauptgrund für die vielen Streitigkeiten – verbal wie physisch ausgeartet – zwischen Christen und Moslems.
    1

  4. Mystikal said

    Was ist das Problem?
    Gott sagt im Koran, dass Jesus, Sohn der Maria, ein hochgeschätzter Prophet und Gesandter ist, aber keinesfalls Gottes Sohn, denn Gott hat weder Sohn, noch Tochter, weder Vater noch Mutter. Wovon fast jeder Christ überzeugt ist, wird für den Moslem zum Riesenproblem in einem interreligiösen Gespräch. Da es sich bei dieser Auffassung nicht um eine Kleinigkeit handelt, will ich hier ein paar Gedanken, aber auch Tatsachen, zu diesem grossen Unterschied aufzählen. Denn sollte sich herausstellen, dass Jesus nie gesagt hat, dass er Gottes Sohn ist, dann müssen sich die meisten christlichen Kirchen eine grosse Frage stellen: ist dieser grosse Pfeiler der christlichen Lehre womöglich erfunden? Und wenn ja, was ist mit dem Rest der Aussagen, die Jesus gemacht haben soll? Wurden sie ihm womöglich auch in den Mund gelegt? Interessanterweise strömen Millionen von Christen in die Kinos, wenn es darum geht zu erfahren, dass Jesus möglicherweise eine Frau hatte. Wenn es aber darum geht, darüber nachzudenken, wie seine Abstammung von Gott entstanden ist, sind nur wenige Gläubige interessiert.

  5. Mystikal said

    Wie kam es zur Aussage, dass Jesus Gottes Sohn sei?
    Einige inzwischen erhärtete Tatsachen geben uns Aufschluss und begründeten Verdacht, dass diese Aussage nicht von Jesus Christus selber kam:
    – die eben erwähnte Dreifaltigkeit wird erstmals im dritten Jahrhundert nach Christus erwähnt, zuvor war nicht die Rede davon, in der Bibel kommt diese Trinität nicht vor
    – heute noch wird in vielen arabischen Ländern für Vater „Sidi“ – mein Herr – gesagt
    – Jesus soll zu Lebzeiten über Gott „mein Vater“ gesagt haben, was aber in den damaligen Sprachen aramäisch und hebräisch und heute noch in der arabischen Sprache von Gott überall und von jedermann gesagt werden darf
    Wir wissen also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass Jesus niemals behauptet hat, Sohn Gottes zu sein, dass die Aussage, Gott sei unser Vater heute noch und erst recht im damaligen Sprachgebrauch von jedermann gemacht werden konnte und wir wissen schliesslich, dass der Koran explizit darauf hinweist, dass Gott keinen Sohn hat. Somit ergibt sich wohl die berechtigte Frage, warum die meisten Christen heute noch daran glauben. Sollte dieses „Missverständnis“ irgendwann mal definitiv ausgeräumt sein, würde zwischen Moslems und Christen wohl das grösste Hindernis für Zusammenarbeit und Zusammengehörigkeit beseitigt. Möglicherweise haben aber gewisse Menschen auf beiden Seiten kein Interesse daran …

  6. Mystikal said

    Probleme zwischen Juden und Moslems
    Erstaunlicherweise wird in der Weltgeschichte – zumindest der modernen Geschichtsschreibung – dem Problem zwischen Juden und Moslems eine weit grössere Bedeutung zugeschrieben, als in Wahrheit der Fall ist: die Juden werden zwar im Islam als Rückfällige bezeichnet, gleichzeitig hebt sie Gott zu einem besonders geachteten und geliebten Volk und sie werden als „Leute der Bücher“2 keineswegs als Ungläubige bezeichnet. Das Problem zwischen Juden und Moslems ist denn auch weniger auf der Religion als vielmehr auf der politischen Ebene zu erklären. So viel sei jetzt schon erwähnt: als die Juden Europas von den Christen Europas verfolgt, verbrannt und enthauptet wurden, konnten sie in Nordafrika und anderen islamischen Ländern Zuflucht finden! Die Verschiedenheit unserer Religionen sollte uns nicht trennen, sondern vereinen: „Für jeden von euch haben Wir Richtlinien und einen Weg bestimmt. Und wenn Gott gewollt hätte, hätte Er euch zu einer einzigen Gemeinde gemacht. Er aber wollte euch in alledem, was Er euch gegeben hat, auf die Probe stellen. Darum sollt ihr um die guten Dinge wetteifern. Zu Gott werdet ihr allesamt zurückkehren; und dann wird Er euch das kundtun, worüber ihr uneins waret.“ (Sure 5, Vers 48)

  7. Mensch said

    Dein Zitat:
    „Gottesabbildungen sind verboten (Bilderverbot), weil bzw. insofern die Gefahr besteht, dass der Mensch Dinge anbetet, die er von eigener Hand geschaffen hat (Götzendienst).“
    Antwort:
    Jesus wandelte als wahrer Mensch und doch als Gott unter den Menschen. Also war Er den Menschen sichtbar. Siehe z.B. das Grabtuch von Turin mit dem Abbild Jesu…Außerdem ist er vielen Heiligen erschienen. Die Christen beten kein Bildnis oder Statue an.
    Nur Gott wird angebetet – nach wie vor!!

    Dein Zitat:
    „Im Mormonentum, einer eigenständigen Ausprägung des Christentums, sind für die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage zusätzlich zur Bibel das Buch Mormon, Lehre und Bündnisse und die Köstliche Perle maßgebend. Die Kirche Christi mit der Elias-Botschaft verwendet neben dem Bericht der Nephiten (eigene Ausgabe des Buches Mormon) noch 117 Botschaften mit dem Titel „Das Wort des Herrn“ als weitere gleichwertige göttliche Offenbarungsquelle.“
    Die Mormonen sind überwiegend in Amerika vertreten und nennen sich eine Abspaltung der röm.kath. Kirche und veränderte durch Menschenwerk – wie einige andere Institutionen – die hl Bibel, also das Wort Gottes.
    Es kann daher nicht anerkannt werden und ist hier der Erwähnung überflüssig. Siehe nur einen Satz aus Wikipedia von den Mormonen: „Die Lamaniten seien von Gott mit einer dunklen Hautfarbe gestraft worden“. Ein Kommentar dazu ist unnötig.
    Alleine das Gottesbild der Mormonen entbehrt jeder Grundlage, dies mit unserem Einen Gott zu vergleichen.
    Wo hast du nur diesen inhaltslosen Beitrag her?

    Dein Zitat:
    „Die vollkommenste Offenbarung, in der die Lehre Gottes endgültig dargelegt ist, ist für Muslime jedoch der Koran.“
    Das ist Ansichtssache.
    Weiter unten beten wir nach deinem Zitat zufolge den gleichen Gott an. Dann kannst du ja auch unseren Gott anbeten – die hl. Dreifaltigkeit.
    Alleine am Unterschied des Inhalts Koran/Bibel müsste jeder erkennen, was Gottes Wort ist und was zum Heil der Seelen beiträgt.

    Dein Zitat:
    „In der Praxis ist die Unterscheidung zwischen Monotheismus und Polytheismus nicht immer einfach. Anhänger polytheistischer Religionen sind oft de facto Monotheisten, da sie nur einen der Götter ihres Glaubenssystems verehren.“
    Ist damit das Christentum gemeint?
    Dann hättest du dir diesen Quatsch sparen können, wenn du dir mal die Mühe gemacht und dich wirklich informiert hättest!!
    Das Christentum ist eine monotheistische Religion und wir
    b e t e n und verehren nicht „einen der Götter“ an, sondern Gott allein, damit ist Jesus, Gott Vater und der Hl. Geist inbegriffen.

    Dein Zitat:
    „Andererseits gibt es auch monotheistische Religionen mit polytheistisch wirkenden Elementen, wie zum Beispiel die Marien- und Heiligenverehrung in der Römisch-Katholischen Kirche und den Orthodoxen Kirchen.“
    Monotheistische Religionen mit polythteistischen Elementen..!!!
    Was hat dieser Vergleich denn mit dem Gottesbild zu tun?
    Und was hat ein Glaubensvergleich allgemein mit Afrika in deinem o.a. Beitrag zu tun und dann wieder ein Vergleich mit einer einfachen Verehrung, die n i c h t s mit Gott zu tun hat?
    Selbstverständlich verehren wir die Mutter Gottes und die Heiligen, weil sie bei Gott für uns, wenn wir in Not sind, Fürsprechen. Nichts weiter.
    Wir beten sie nicht an. Die „Gemeinschaft der Heiligen“ gehört zu unserem Glaubensbekenntnis. Sie leben bei Gott im Himmel.

    Dein Zitat:
    „Wir beten nicht eine ähnliche Gottheit, sondern Ein- und Denselben Gott an! Und da muss sich Gott, Allah, Dieu, God … doch nur kopfschüttelnd über seine Geschöpfe ärgern, denn Er muss sich ja vorkommen, wie ein Vater, dessen drei Kinder miteinander streiten und ihn um Hilfe gegen die Anderen bitten!“
    Sorry, das stimmt nicht.
    Gott ist und bleibt immer derselbe.
    Gott Vater, Gott Sohn und der Hl. Geist – Die hl. Dreifaltigkeit, die im Koran nicht anerkannt und angebetet wird.
    Gott ändert sich nie.
    Zwischen Koran und Christentum müsste er sich jedoch komplett verändert haben und Sein Wort, also die kath. Bibel über Bord geworfen haben. Außerdem gibt es den Bibelvers Galater 1, 6-9. Das ist also falsch.
    Die „blutigen Auseinandersetzungen“ basieren auf der gewalttätigen Mission des Islam.
    Mit Gewalt oder durch Taqiyya.

    Dein Zitat:
    „Denn sollte sich herausstellen, dass Jesus nie gesagt hat, dass er Gottes Sohn ist, dann..“
    Wie oft wurden hier bei deislam schon Bibelverse eingestellt, worin Jesus bestätigt, dass er der Sohn Gottes ist!!

    Die Frage:
    „Wurden sie ihm womöglich auch in den Mund gelegt?“ entbehrt jeder Grundlage. Damit wird die ganze Bibel als das Wort Gottes in Frage gestellt. Während du oben der Überzeugung bist, das wir ein und denselben Gott anbeten.
    Wer weiß, ob Mohammed nicht den Koran zum eigenen Vorteil jemand anderem diktiert hat?

    Dein Zitat:
    „Interessanterweise strömen Millionen von Christen in die Kinos, wenn es darum geht zu erfahren, dass Jesus möglicherweise eine Frau hatte.“
    Das hat nichts mit Glauben zu tun, sondern nennt sich Unglauben dieser Menschen!
    Jeder hat seinen eigenen Kopf und seine freie Entscheidung zu Glauben oder nicht. Während dies im Islam verboten ist. Also ist obiger Satz auch „für die Katz“.

    Dein Zitat:
    „die eben erwähnte Dreifaltigkeit wird erstmals im dritten Jahrhundert nach Christus erwähnt, zuvor war nicht die Rede davon, in der Bibel kommt diese Trinität nicht vor“
    Wo hast du nur diesen Lügenbeitrag her!
    In der Bibel stehen massig Versen über die hl. Dreifaltigkeit!!
    Dein Zitat rührt nur daher, weil man die Bibel nicht gelesen hat und deshalb einfach Unwahrheiten in die Welt setzt.

    Dein Zitat:
    „- Jesus soll zu Lebzeiten über Gott „mein Vater“ gesagt haben, was aber in den damaligen Sprachen aramäisch und hebräisch und heute noch in der arabischen Sprache von Gott überall und von jedermann gesagt werden darf“
    Das ist euer totales Unverständnis, dass Gott-Jesus für unser Seelenheil Mensch wurde. Das begreift ihr einfach nicht.
    Den Rest braucht man nicht zu kommentieren.

    In deinem Beitrag ist nur eine menschliche Vermutung von Jemandem aufgestellt,
    der die Bibel nicht gelesen hat, somit vom Glauben keine Ahnung hat und diese logischerweise wegen anderer Glaubensansicht verwirft.

  8. Anonymous said

    ich will mich ja nicht in eurem Streit einmischen, aber wie ich mir das gerade durchlese
    muss ich lachen.

    Das was du (deislam) über den Propheten Mohammed (s.a.s.) geschrieben hast ist dein Todesurteil. So wie ich dich einschätze bist du sogar zu blöd um zu sehen, dass der Prophet Jesus (a.s) dich gerade verachtet.Denn er selbst hat zu Gott gebetet , dass er in der Umma (Gemeinde) des Propheten Mohammed (s.a.s.) sein darf.

    Also streite dich ruhig weiter so lange du nicht das alte Testament und den Koran auf deutscher Übersetzung richtig liest, kannst du deine falschen Geschichten noch Jahrzehnte lang weitererzählen und das Fegefeuer unter deinem Hintern schüren .Du wirst nicht in der Lage sein auch nur einen einzigen wahren Gläubigen von deinem SCHWACHSINN zu überzeugen.

    P.s.falls du mir nicht glaubst ,dann warte auf den Jüngsten Tag!!!

  9. Deen said

    An alle die der Überzeugung sind das Jesus Gott war und für das Seelenheil der Menschen starb!

    Mal abgesehn von allen Fakten Beweisen ect.!
    Wo ist die Logik ? Gott ist Allmächtig Allwissend er hat alles erschaffen die Himmel die Erde den Mensch das Universum das Leben alles!!
    Er könnte alle Menschen in den Himmel eingehn lassen wenn er wollte, er könnte jeden Menschen auf den geraden Weg führen, er könnte Sie davon abhalten zu sündigen, er muss nur sagen sei und es ist!

    Warum also kommt er als Mensch auf die Erde um für die Sünde der Menschen zu sterben und Sie und Ihre Seele zu erretten? Vor wem soll er Sie retten vor dem Teufel? Wieso sollte Gott der auch über den Teufel herrscht dies tun?Musste er mit ihm aushandeln zu sterben damit er Ihm die Seelen überlässt oder was?

    Das kann doch nicht sein nur mal rein Logisch gedacht! Das Jesus as aber en Gesandter Gottes war und Gottes Botschaft verbreitet hat mit Hilfe von Gott Wunder vollbrachte ist doch aber einleuchtend.

    Aber naja , deislam und mensch reden immer davon das mystikal mal recherschiren soll und nicht alles zusamen interpretieren soll dasbi seid ihr doch die interpretiert nirgendwo nennt sich jesus gott!

    Aber egal. Ihr habt eure Religion und ich habe meine!

    Sallama Alikum

  10. Mensch said

    Hier die Antwort, die es im Islam nicht gibt:
    LIEBE! LIEBE! LIEBE!
    Weil Gott jeden Menschen liebt, weil uns die Sünde in Gedanken, Worten und Werken von ihm trennt und
    ER trotzdem jeden retten will, der sich retten lassen will.
    Eine Liebesbeziehung Mensch/Gott; Gott/Mensch kennst du nicht.
    Würdest es aber kennenlernen, wenn du Jesus von Herzen einfach liebst, liebst, liebst!!!

    Röm 13,10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Also ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes.

  11. Mensch said

    Nachtrag:
    Dein Zitat:
    „Aber naja , deislam und mensch reden immer davon das mystikal mal recherschiren soll und nicht alles zusamen interpretieren soll dasbi seid ihr doch die interpretiert nirgendwo nennt sich jesus gott!“

    Antwort:
    Nicht nur mystikal sollte sich eingehender informieren sondern d u auch!
    In der Bibel kannst du in vielen Versen nachlesen, dass Jesus Gott ist, von anderen als Gott erkannt wird und sich selbst Gott nennt.
    Jesus prahlt nicht,
    er ist Vorbild in Demut, Liebe und Barmherzigkeit – so wie wir es auch sein sollten (auch gegenüber der Ungläubigen).

    Hätte Jesus immer wieder betont, dass er ein Gott ist, würde Er jedem, die von Ihm geschenkte
    f r e i e Entscheidung des Menschen rückgängig machen.
    Nur wenn du Frei bist, kannst du dich für Gott und die Liebe ZU IHM entscheiden.

    Und nicht wie beim Islam unter Zwang!

    Außerdem gibt und gab es immer Menschen, die Jesus trotzdem nicht geglaubt haben, trotz der vielen Wunder die Er wirkte.

  12. Dajal said

    Zuerst muss klar gestellt werden, dass der Koran nach Längen der Suren aufgeteilt ist und nicht wie die bibel. Danach stellt sich die frage, wie er entstanden ist. Die meisten denken er (der Koran) ist eines der Wunder von muhammad. Das ist jedoch falsch. Denn die offenbarungen wurden zu Zeiten muhammads von seinen Kalifen auswendig gelernt und erst später schriftlich aufgeschrieben. Nach muhammads tot beschlossen die Kalifen alle Schriften zusammen zufügen. Es entstanden viele verschiedene Versionen, bei manchen waren sogar mehrere Suren vorhanden. So dass der dritte Kalif uthman den Befehl gab, alle vorhandenen Korane zu verbrennen damit es nur eine Version geben soll. Sogar aisha (muhammads lieblingsfrau

  13. Hardcore-Atheistx3 said

    Ihr seid alle solche Looser, wisst ihr das eigentlich? xD ich hab ja nichts gegen den Glauben mancher, aber sich zu zoffen wegen solcher Lächerlichkeiten bzw. Religionen untereinander anzufeinden und sich zu hassen (whatever) Leute! WERDET TOLERANT GEGENÜBER DAS DENKEN ANDERER BZW LERNT FREI ZU DENKEN <.< Sich Hobbies zu suchen wäre auch hilfreich :3

  14. Mensch said

    @ Hardcore-Atheistx3
    auch du wirst nach deinem Tod vor dem Richter stehen!

    Atheisten tragen zur Entchristlichung Europas z.B. durch die EU, Gender Mainstreaming und die Medien bei.
    Dazu gehören als Ergebnis u.a. die Zerstörung der Werte der Ehen und Familien und die Abtreibungen. Lt. Statistik auf pro-leben.de sind es alleine in Deutschland über 110.000 Menschen im Jahr, die ermordet werden.

    Lieber Hardcore-Atheist, der Mensch macht sich zum Maß aller Dinge!
    Ja die gute alte Toleranz im Deckmantel der Humanität (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) gegenüber Irrlehren, sei es der Atheismus, der Islam, usw.

    Lieber Hardcore-Atheist, bedenke die Existenz, die Wirklichkeit Gottes.
    Setzt du Ihn nicht an erste Stelle, bzw. dienst nicht IHM zuerst, fällst du fatalen Irrtümern (dem Bösen, Teufel..) anheim – dem Humanismus, dem Liberalismus, falschen Glaubensgemeinschaften, Esoterik, Materialismus, einer krankhaften Emanzipation falls du eine Frau bist, um nur einige Beispiele zu nennen.

    Befasse dich mit der katholischen Religion bevor es zu spät ist!
    Gott ist es, Der dir das Leben und den Atem schenkt, der genau dich gewollt hat und dich liebt.

  15. Jeanne said

    ich stimme zu, dass mohammed der antichrist ist. selbst jesus warnte schon vor ihm.
    „nach mir werden viele propheten kommen und sagen, ich bin der prophet. lauft ihnen nicht nach und dient ihnen nicht.“ das war eine eindeutige warnung.
    und punkt 2 der beweist dass jesus der wahre prophet und gottessohn ist, sieht man an der verbreitung. jesus war wahrhaft heilig, war keuch, überzeugte die menschen mit worten und gleichnissen und fand so viele anhänger.
    mohammed hat eine 14 jährige gevögelt, und den glauben mit den schwert in kriegen verbreitet und so aufgezwungen. das sind doch schon beweis genug dass er der antichrist ist!!
    der islam stand schon paar mal in europa, aber wir christen haben ihn einhalt geboten. seit stark und betet, der islam und satan werden nicht siegen!!

  16. Mensch said

    @Jeanne
    Antichristen – nicht nur Mohammed – sind alle diejenigen, die nicht an Jesus Christus glauben.

    Würden sich hunderttausende laue und Taufschein -Christen endlich mit ihrem Glauben und den Sünden auseinandersetzen, die Sakramente (mindestens jeden Sonntag zur Eucharistie, regelmäßige Beichte, Firmung..) und den Glauben öffentlich leben, dann bräuchten wir keine Bedenken vor Irrlehren haben.

  17. Savior said

    Er ist nicht der Antichrist. Man darf nicht vergessen dass das Christentum in der gesamten Menschheitsgeschichte das Gute repräsentiert hatte und auch heute noch findet man nirgends wo noch ein Gewissen für die Menschheit außer bei den Christen. Und wenn man das Böse in der heutigen Zeit anschaut Kinderprostitution Menschenhandel Verspottung des Christentums das sind alles kapitalistische Verbrechen und der Kapitalismus wird von den Juden dominiert. Die Juden haben das Wort „Antichrist“ mit ihrem Wort „Antisemit“ umgetauscht. Das Christentum braucht einen ebenbürtigen Gegner aber die Moslems sind ein Witz. Sie bringen es einfach nicht diesen Status des Antichristen zu verdienen dazu sind die Mohammedaner nicht gefährlich und grausam genug. Die Juden hingegen haben es geschafft uns zu unterwandern sie sind genau so listig wie Luzifer und erfinden den Holocaust um sich gegen jede Kritik imun zu machen. Sie sind die Mörder von Christus und Jesus selbst nannte sie Kinder des Teufels was niemandem wundern muss wüsste man von den jüdischen Ritualmorden an Kindern bescheit und der Ermordung von 60 Mio christlicher Russen durch die bolschewistischen Juden. Weiterhin schreiben die Juden über Jesus die aller schlimmsten Hasstiraden in ihrem heiligsten Buch dem Talmud: Nämlich dass Jesus ein Bastard sei der in der Hölle schmoren würde… und viele andere schlimme Dinge. Und wie gesagt die Juden dominieren „UNSERE“ christlichen Nationen.

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