ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Österreich’ Category

Pfarrer Karl Tropper von St. Veit am Vogau, Steiermark, wegen Islam-Kritik im Kreuzfeuer

Posted by deislam - 13. März 2011

Artikel aus: Politically Incorrect: http://www.pi-news.net

Pfarrer Karl Tropper, ein katholischer Priester und Gemeindepfarrer aus der Steiermark in Österreich, ist wegen seiner deutlichen Kritik am Islam in die Schlagzeilen der Presse in der Alpenrepublik gekommen. Seit Jahren setzt sich das inhaltsreiche, fundierte Gemeindeblatt von Pfarrer Tropper auch kritisch mit dem Islam auseinander. Dies führte zu kritischen Rügen seitens des bischöflichen Ordinariats im Bistum Graz.

(Von Felizitas Küble, Leiterin des KOMM-MIT-Jugendverlags [2] in Münster)

Die kirchenkritische Tageszeitung „Kleine Zeitung“ veröffentlichte am 11.3.2011 einige herausgerissene Zitate aus einem Telefonat mit dem Geistlichen, um ihn als fanatischen Islam-Feind zu präsentieren und an den Medienpranger zu stellen. Schon das Vorgehen der Zeitung ist unseriös, zumal es sich nicht um ein autorisiertes Interview [3] handelte.

Bereits im Titel („Unverbesserlicher Pfarrer…“) und in der Einleitung des Artikels erweist sich die „Kleine Zeitung“ als zeitgeistiges Kampfblatt:

Karl Tropper, streitbarer Pfarrer von St. Veit am Vogau, lässt kein gutes Haar an Islam und Muslimen. Wenig beeindruckt zeigt er sich auch davon, dass er dafür schon mehrfach gerügt wurde.

Pfarrer Tropper backt trotz der Angriffe der „Kleinen Zeitung“ keine kleinen Brötchen. Der Zuspruch vieler Menschen aus nah und fern sei gestern so groß gewesen, berichtet er in einem heutigen Gespräch mit mir, dass er wegen der vielen Anrufe kaum zu seiner Arbeit gekommen sei.

Die „Kleine Zeitung“ hatte unter anderem beanstandet, dass in Pfarrer Troppers Gemeindezeitschrift ein Schweizer Autor zu Wort gekommen sei, der sich kritisch damit befasste, dass Moslems nicht neben „Andersgläubigen“ begraben werden wollen. In einem weiteren Beitrag habe eine Autorin rhetorisch gefragt, ob der Islam die „Psyche der Menschen ins Absurde verbiege“, worauf sie geantwortet habe: „Man kann es vermuten.“

Die linksorientierte Zeitung ist zudem empört darüber, dass „Pfarrer Tropper seine kritische Einstellung gegenüber dem Islam bestätigt“ und den Koran als „Hetzschrift“ bezeichnet habe. Zudem seien Moscheen aus seiner Sicht keine Gotteshäuser, weil von dort islamische Kriege ausgegangen seien. Außerdem sei der Islam genau genommen keine Religion, sondern ein politisches System.

Zudem berichtet die „Kleine Zeitung“:

Sauer über die scharfen Worte von Pfarrer Tropper ist man im Bischöflichen Ordinariat in Graz. Bischof Kapellari meint gegenüber der “Kleinen-Zeitung“:

“Kirchliche Verantwortliche tragen nicht zur Lösung von Problemen bei, wenn sie sich schrecklicher Vereinfachungen und eines unkultivierten Stils bedienen. Dies betrifft auch das Thema Islam, dem die Kirche weder mit Naivität noch schon gar durch plumpe Aggressionen begegnen darf.” – Pfarrer Tropper selbst zeigt sich von der bischöflichen Rüge wenig beeindruckt: “Der Bischof hat mich erst wieder angeraunzt, aber er ist mir alle Beweise schuldig geblieben. Ich muss nach meinem Gewissen handeln.”

Der Zeitungsbericht gegen Pfarrer Tropper enthält nebst ihrer unseriösen Strickart auch Falschbehauptungen, darunter seine Beschwerde über Kirchenaustritte, die er in einer „Predigt“ während einer Erstkommunionfeier geäußert haben soll.

In der Online-Ausgabe der Zeitung wurden bereits nach einem Tag über 100 Leserkommentare veröffentlicht, wobei sich die Mehrheit der Stimmen auf die Seite des Pfarrers stellt. Ein Leser meint gar:

„Pfarrer Tropper sollte Bischof werden, dann lohnt es sich wieder, Kirchenbeiträge zu zahlen.“

» Kontakt zu Pfarrer Karl Tropper: st-veit-vogau@aon.at [4]

[1] Image: http://www.pi-news.net/2011/03/pfarrer-wegen-islam-kritik-im-kreuzfeuer/
[2] KOMM-MIT-Jugendverlags: http://www.konservativ.de/komm-mit/home.htm
[3] um ein autorisiertes Interview: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2696061/islam-widerwaertigste.story
[4] st-veit-vogau@aon.at: mailto:st-veit-vogau@aon.at&subject=Bitte weiterleiten an Pfarrer Karl Tropper

Unser Kommentar:
Hut ab, hochwürdiger Herr Pfarrer Tropper, Sie verdienen das Lob, die Anerkennung und Unterstützung, ja die besondere Auszeichnung aller katholischen Christen, die noch den selten werdenden Mut haben, die Dinge – auch auf die Gefahr hin, damit „anzuecken“ – „extrem offen“ beim Namen zu nennen und darin „unbeirrbar“ und „unverbesserlich“ bleiben!
Bischof Egon Kapellari dagegen möge sich in Grund und Boden schämen, dass er Sie rügt statt ehrt. Seine plumpe Agression gegen diesen klarsichtigen, heldenhaften Geistlichen seines Bistums, sein naives, unkultiviertes „bischääfliches“ Dhimmitum vielmehr (was er mit „Einhaltung kirchlicher Standards“ umschreibt!) trägt nichts zur Lösung der Probleme mit dem widerwärtigen, durch und durch antichristlichen Islam bei, sondern vermehrt und verschlimmert sie noch!
Wiederholen wir deshalb mit Pfarrer Tropper: „Der Koran ist die reinste Hetzschrift“, „Der Islam hat die Agression in sich“, „Muslime kann man nicht integrieren“ (auch nicht auf dem Friedhof!), „Der Islam ist das Widerwärtigste“, „Moscheen sind keine Gotteshäuser, weil von dort alle Kriege ausgegangen sind – und noch ausgehen“!

Siehe auch:

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Der Ernannte, der sich selbst ent-nannte

Posted by deislam - 16. Februar 2009

Wie super-schnell derzeit ein medienrelevanter Wikipedia-Artikel aktualisiert wird, sieht man am Beispiel des Eintrages unter dem Stichwort „Gerhard Wagner (Priester)„. Klickt man auf den „Reiter“ Versionen/Autoren, stellt man fest, dass ein Tag zuvor (15.2.) der Schlagworttitel noch „Gerhard Wagner (Bischof)“ gelautet hatte. Was ist geschehen? Gerhard Maria Wagner hat, wie er selber bekennt, „aus freien Stücken, angesichts der heftigen Kritik, im Gebet und nach Rücksprache mit dem Diözesanbischof Ludwig Schwarz“, Papst Benedikt XVI. um Rücknahme seiner Ernennung zum Weihbischof gebeten. Und laut Kathpress habe dieser dem Gesuch (sofort) entsprochen!

Da hat also für ganz kurze Zeit für die „Konservativen“ wieder einmal Hoffnung bestanden, dass der Vatikan, dass der Papst, durch die Auswahl und Ernennung eines rom-treuen Priesters zum Bischof dafür sorgen würde, dass in der postkonziliaren Kirche nach und nach eine Sanierung des Episkopats stattfindet. Und schon kann, muss diese Hoffnung wieder begraben werden. Kapitulation auf allen Stufen. Angefangen beim Ernannten selbst, über den Diözesanbischof, die österreichischen Bischöfe, bis hinauf zum Papst. Alle haben dem öffentlichen (innerkirchlichen und außerkirchlichen) Druck nicht standhalten können. Man stelle sich einmal vor: 31 von 39 Dechanten der Diözese Linz lehnten seine Ernennung zum Weihbischof ab! Einige liberale Pfarrer wollten mit einem „Volksbegehren“ möglichst viele Unterschriften sammeln und so den designierten Weihbischof dazu auffordern, sein Amt nicht anzutreten. Auch Bischof Schwarz hätte davon überzeugt werden sollen, Wagner nicht zu weihen. Wäre es am 22. März trotz des Widerstands zur Bischofsweihe gekommen, hätten sich die Dechanten während der Feier zu Wort gemeldet und ihren Unmut über die Bestellung geäußert, wie es hieß.

Gerhard Maria Wagner gehört (auch) zum „Linzer Priesterkreis„, und das war für seine Gegner auch schon Begründung genug dafür, ihn für untragbar zu halten, denn der sei auch „ultrakonservativ“, habe er doch in der Vergangenheit beständig Kritik an den oberösterreichischen Zuständen geübt. Auch Bischof Kurt Krenn sei ja Mitinitiator gewesen der Bildungseinrichtung „Internationale Theologische Sommerakademie“ in Aigen-Schlägl, die „progressive Entwicklungen ein für alle Mal tilgen“ möchte. Aber zu diesem Linzer Priesterkreis stand auch und prägte wesentlich mit der „geniale, zeitgeistresistente Theologe, tief spirituell geprägte und feinfühlige, charakterstarke Mensch und Priester Kardinal Leo Scheffczyk, eine der wenigen kirchlichen Führungspersönlichkeiten, die den heutigen Einbruch des Neomodernismus klar sahen und kraftvoll bekämpften“ und den auch Papst Benedikt XVI. sehr schätzte.

Nun, man mag es bedauern, dass Pfarrer Gerhard Wagner seine Ernennung zurückgegeben hat. Allem Anschein nach aber hätte er ohnehin (nach außen) eine nicht genügend klare Linie gehabt und vertreten, um diesem ganzen Ansturm auf die Dauer erfolgreich Resistenz leisten zu können. Nach eigenem Bekennen (siehe Interview) will er ja „ganz auf dem Boden des II. Vatikanischen Konzils“ und damit seinen „zeitgeist-konformen“ Reformen stehen. Und das ist nun einmal kein „Erz“-Boden, kein Felsengrund. Schon eher Triebsand. Wer „konservativ“, also bewahrend, überlieferungstreu sein will, der muss sich von gewissem „Neu-Geistigen“, „Neo-Modernistischen“ des 2. Vatikanums, gelegen oder ungelegen, deutlich distanzieren. Das gilt für die Pastoral, das gilt für die Liturgie, das gilt für die Theologie und Ekklesiologie. Man ist zwar geneigt zu denken, dass schon viel erreicht wäre, wenn wenigstens einige Bischöfe ganz vatikan- und papsttreu wären und wenn noch ein paar dieser Sorte neu dazu kämen. Aber das kann leider nicht genügen. Es wird viel mehr brauchen, um den Episkopat zu „sanieren“: eine gründliche Überarbeitung des Konzils, eine Berichtigung der Fehlaussagen und der Zweideutigkeiten in gewissen Konzilsdokumenten, eine klare, eindeutige Verurteilung des Neo-Liberalismus und des Neo-Modernismus, eine Rückbesinnung auf die bis vor dem Konzil vertretenen Positionen bezüglich „Ökumene“ und Verhältnis zu den nicht-christlichen Religionen, und so fort. Und das ist zum vornherein nur möglich, wenn auch der Papst nicht (mehr) versucht, Katholisches mit Unkatholischem zu „versöhnen“. Lobenswert, dass Pfarrer Gerhard Maria Wagner noch ab der Kanzel predigt! Er hat selbstverständlich auch völlig recht, wenn er in den Harry-Potter-Kinderbüchern „Satanismus am Werk“ sieht, wenn er Naturkatastrophen wie jene der Verwüstung New Orleans durch den Wirbelsturm Katrina oder den Tsunami in Südostasien als göttliche Strafen für eine verkommene Welt, als eine Folge der geistigen Umweltverschmutzung bezeichnet. Hoffentlich bleibt er wenigstens dabei und zieht nicht auch das noch zurück wie Bischof Elmar Fischer, Feldkirch, seine (differenzierter) durchaus vertretbare und belegbare erstgeäußerte Position bezüglich der Homosexualität.

Linkliste:

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Kardinal Schönborn: Christen verbeugen sich vor ihren jüdischen Wurzeln

Posted by deislam - 27. Januar 2009

Aus ZENIT.org: ZG09012613 – 26.01.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-16939?l=german

Holocaust-Gedenktag: Christen verbeugen sich vor ihren jüdischen Wurzeln

Brief von Kardinal Schönborn an Oberrabbiner Eisenberg

WIEN, 26. Januar 2009 (ZENIT.org).- Der Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn hat dem Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg im eigenen Namen und im Namen aller anderen österreichischen Bischöfe aus Anlass des morgigen internationalen Holocaust-Gedenktags seine tief empfundene Anteilnahme im Hinblick auf das Schicksal der Opfer und der Überlebenden der Shoah bekundet.

Wie die Pressestelle der Erzdiözese Wien heute berichtete, bekräftigt Kardinal Schönborn in dem Schreiben: „Es ist beschämend und beängstigend, dass es immer noch Stimmen gibt, die öffentlich die Shoah leugnen und das Existenzrecht des jüdischen Volkes in Frage stellen.“ Der von den Nationalsozialisten in Gang gesetzte industrielle Massenmord an den jüdischen Menschen bleibe „eine schmerzliche Wunde und eine Schande Europas“. Auch Christen seien an diesem Großverbrechen beteiligt gewesen oder hätten „weggesehen“; es habe „Gerechte unter den Völkern“ gegeben, die unter Einsatz ihres Lebens jüdische Menschen retteten. „Aber es waren zu wenige.“

Ein Christ, der seinen Glauben ernst nehme, „kann sich nur in Dankbarkeit und Ehrfurcht vor den jüdischen Wurzeln des Christentums verbeugen – und vor den Menschen, die diese Wurzeln repräsentieren“, betont Kardinal Schönborn. Aus diesem Grund würden die christlichen Kirchen in Österreich seit einigen Jahren jeweils am 17. Januar einen „Tag des Judentums“ als Einbegleitung der „Weltgebetswoche für die Einheit der Christen“ begehen. Dieser Termin wolle das Bewusstsein „wach rufen und wach halten“, dass die ersehnte Einheit der Christen nur im Festhalten an den gemeinsamen Wurzeln im Judentum angestrebt und erbetet werden kann.

Viele Jahrhunderte hindurch seien sich die Christen dieser Tatsachen nicht bewusst gewesen, stellt Kardinal Schönborn fest. Nach der furchtbaren Katastrophe der Shoah hätten die Christen erkannt, dass auch sie Schuld auf sich geladen haben. „Die Erklärungen des Zweiten Vatikanischen Konzils und der Päpste haben inzwischen allen Katholiken deutlich gemacht, dass die Besinnung auf die jüdischen Wurzeln des Christentums auch die Zuneigung zum zeitgenössischen Judentum beinhaltet.“ Dies sei umso wichtiger in einer Zeit, in der die dramatischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten „immer wieder die Gefahr mit sich bringen, dass die alten antisemitischen Vorurteile in neuem Gewand ihre verderbliche Wirkung entfalten“.

Abschließend stellt Kardinal Schönborn fest: „Ich versichere Sie, sehr geehrter Herr Oberrabbiner, am Internationalen Holocaust-Gedenktag meines Gebets für die jüdischen Opfer und Überlebenden. Mein Gebet gilt auch dem Frieden im Heiligen Land. Mögen wir alle, Juden, Christen und Muslime, lernen, wie wir im Sinn von Gerechtigkeit für alle mit den Menschen in diesem Land solidarisch sein können.“

Unser Kommentar:
Wir sind Christen, katholische Christen, und wir sind es ganz. Und dennoch haben wir nicht „erkannt, dass auch wir (kollektiv) Schuld auf uns geladen haben“. Man kann doch nicht den Christen anlasten, was (viele) vereinzelte Christen Verfehltes, Sündhaftes tun. Die Katastrophe der Shoah, die in keiner Weise geleugnet werden soll, ist nicht durch Christen verursacht worden, sondern durch Un-Christen, nicht durch die Kirche, sondern durch Kirchen-Feinde. Das lässt sich gut nachweisen anhand von zeitgenössischen Dokumenten, z.B. der katholischen Zeitschrift „Ecclesiastica“, insbesondere anhand der Hefte vom 22. September 1934 bis 22. Dezember 1934. Die katholische Kirche hat sehr früh schon die Gefahren erkannt, die dem Nationalsozialismus Hitlers innewohnten und hat entschieden und deutlich in aller Öffentlichkeit Widerstand angemeldet. Hitler war aber ein raffinierter Heuchler und Betrüger. Das Reichskonkordat war eine Frucht seiner Verstellungskünste. Der Vatikan hat da (aus heutiger Sicht) den schwerwiegenden Fehler gemacht, dass er dem Verbot politischer Betätigung für Kleriker zugestimmt hat. In solch turbulenten Zeiten ist es erst recht wichtig, dass die Geistlichkeit sich zum politischen Geschehen ungehindert äußern kann. Sie hat ja die Aufgabe, das Volk zu führen und zu leiten und darf sich niemals auf den geistlichen Bereich zurückziehen und das politische Geschehen den Nicht-Kirchlichen, ja sogar den Kirchen-Feinden überlassen. Das kam dann auch faktisch einer totalen Trennung von Kirche und Staat gleich. Die katholische Kirche hat aber den Auftrag des HERRN, das REICH GOTTES im Staat und für den Staat zu errichten. Die christliche Religion muss alle Bereiche durchdringen, auch alle sogenannt „weltlichen“; denn CHRISTUS WILL UND MUSS HERRSCHEN!

Kann ein Christ, der seinen Glauben ernst nimmt, „sich nur in Dankbarkeit und Ehrfurcht vor den jüdischen Wurzeln des Christentums verbeugen – und vor den Menschen, die diese Wurzeln repräsentieren”? Gewiss, wenn man unter „jüdischen Wurzeln des Christentums“ Gottes Heilstaten an und mit seinem Bundesvolk, die Hinterlassenschaften der  Patriarchen und Propheten und aller Gerechten des Alten Bundes und sie selbst versteht. Die Menschen, die diese Wurzeln repräsentieren sind nicht die heutigen Juden, sondern die Juden, die vor Christus an den VERHEISSENEN CHRISTUS glaubten und die Juden, die nach Christus CHRISTEN geworden sind. Das sind z.B. sämtliche Apostel Christi, das ist die Heiligste Jungfrau Maria, der heilige Joseph, der heilige Völkerapostel Paulus, das sind die jüdischen heiligen Männer und Frauen. Das sind z.B. Joachim und Anna, Zacharias und Elisabeth, Johannes der Täufer. Die heutigen Juden und alle Juden, die seit Jesus Christus bewusst nicht Christen werden woll(t)en, repräsentieren die un- und irrgläubigen Juden, die fleischlichen, nicht geistlichen Nachkommen Abrahams. Vor diesen können wir, die wir unseren Glauben ernst nehmen,  uns also nicht verbeugen. Wer dies aber tut, wie ein Kardinal Schönborn, der beweist damit, dass er seinen Glauben nicht ernst nimmt. Die „Besinnung auf die jüdischen Wurzeln des Christentums“ kann und darf eben gerade nicht „auch die Zuneigung zum zeitgenössischen Judentum beinhalten“, sondern muss uns immer wieder bewusst machen, dass dieses aktuelle Judentum das von JESUS CHRISTUS VERURTEILTE JUDENTUM ist. Es ist und bleibt das ANTI-CHRISTLICHE Judentum, die ERZFEINDIN DER KIRCHE CHRISTI. Was die katholische Kirche seit dem II. Vatikanum mit ihrem Dialog mit dem Judentum tut, ist ein Beschreiten eines Neu- bzw. Irr-Weges in krankhafter Verblendung. Es scheint noch einiges an Erschütterungen zu brauchen, bis Papst und Bischöfe merken, dass sie sich damit in eine Falle des Teufels manoevriert haben. Die Greueltaten der Nationalsozialisten an den Juden kann und muss man dennoch in aller Klarheit verurteilen. Falsch aber und „beschämend und beängstigend“ ist es, beim bald schon obsessiv werdenden Gedenken daran immer die Christen mit zu beschuldigen und statt die Christen gegenüber jüdischen Anfeindungen zu verteidigen, sie quasi per Kirchengebot noch zu verpflichten, den Juden, diesen Widerstreitern Christi und damit GOTTES,  Dankbarkeit und Ehrfurcht und Zuneigung zu bezeigen.

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Am 17. Januar zum 10. Mal „Tag des Judentums“

Posted by deislam - 14. Januar 2009

Aus ZENIT.org: ZG09011404 – 14.01.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-16819?l=german

Am 17. Jänner 2009 feiern die Kirchen in Österreich zum 10. Mal den „Tag des Judentums“

Lehr- und Lerntag für die Kirchen – eine ökumenische Initiative

WIEN 14. Januar 2008 (ZENIT.org).- Seit zehn Jahren wird in Österreich am „17. Januar – Tag des Judentums“ gefeiert. Ein Gedenktag, der in Italien schon Jahrzehnte praktiziert worden war. Im Jahr 1997 schließlich wurde seine Einführung durch Vermittlung der ökumenischen Dialoggruppe „Teshuvà“ aus Mailand in die zweite Europäische Ökumenische Versammlung in Graz eingebracht.

Auf Iniatiative des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit und Prof. Alfred Raddatz griff der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich diese Anregung auf. Seit 2000 steht der „Tag des Judentums“ nun im liturgischen Kalender aller Kirchen.

Metropolit Michael Staikos schrieb bei der Einführung: „Die jahrhundertelange Verfolgung der Juden durch Christen macht es notwendig, dass auf dem Weg der Buße und der Neubesinnung eine Haltung gegenüber den Juden heranreift, die dem Evangelium entspricht. Der Tag des Judentums ist also ein Besinnungstag für Christen.“ Der Tag des Judentums wird heute ebenfalls in Polen und in den Niederlanden begangen.

Vor der „Weltgebetswoche für die Einheit der Christen“ feiern die Kirchen, was sie alle vereint und trägt: Die Verwurzelung im Judentum und die Weggemeinschaft mit den jüdischen Gemeinden heute. Es ist ein „Lehr- und Lerntag“, an dem die Christen und die Kirchen Gott danken, dass sie durch Jesus an den Verheißungen des erwählten Volkes Israel teilhaben dürfen (vgl. die Ansprache Benedikt XVI. vor der jüdischen Gemeinde in Paris am 12.09.2008).

“Ihr Heiden, freut euch mit seinem Volk!“ fordert der Apostel Paulus jene auf, die an Christus glauben (Röm 15,10), gibt die Vereinigung für Christen und Juden im Vorfeld des Gedenktages zu bedenken. „Wenn die Kirchen über ihr Verhältnis zum Judentum nachdenken, gilt es immer auch daran zu erinnern, wie jüdisches Leben und Glauben durch die Theologie und Predigt in der Geschichte verachtet wurden und dafür Buße zu tun. Doch im Zentrum steht eine erneuerte christliche Identität, die ihre Stärke aus der reichen gemeinsamen Tradition mit dem Judentum schöpft“.

Helmut Nausner, Präsident des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit, betont zum Jubiläum den Schwerpunkt der Erinnerung und Buße: „Der Tag des Judentums hat sich als eine gute ökumenische Herausforderung bewährt. Die regelmäßige gemeinsame Vorbereitung auf diesen ökumenisch gesetzten Tag hilft, die Trägheit der Herzen zu überwinden, die lieber vergessen wollen. Die Israelvergessenheit der Christen ist noch lange nicht überwunden.“

Martin Jäggle, Vizepräsident des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit wünscht, die Verbindung zum Judentum sollte im christlichen Feiern und in der Verkündigung noch viel selbstverständlicher werden: „Es ist ein wichtiges Zeichen, dass es den Tag des Judentums bereits in einigen Ländern und auch in Österreich gibt. Er konnte aber noch nicht zu einem selbstverständlichen Teil des christlichen und kirchlichen Lebens werden.“

Die interreligiöse christlich-jüdische Gebetsstunde gemeinsam mit der jüdischen Reformgemeinde Or Chadasch findet morgen am Donnerstag, den 15. Januar in der evangelischen Kirche Am Tabor in Wien Leopoldstadt statt.

In Linz hält Prof. Ewald Volgger am 15. Januar an der Katholisch Theologischen Privatuniversität einen Vortrag über „Antijudaismen in der römisch-katholischen Liturgie“. In der Salzburger Dombuchhandlung sprechen am selben Tag die methodistische Pastorin Esther Handschin, der Neutestamentler Professor Peter Arzt-Grabner und Koordinierungsausschuss-Geschäftsführer Markus Himmelbauer über „Paulus
nach 2000 Jahren: Brücke oder Hindernis im christlich-jüdischen Dialog?“

Unser Kommentar:
Wir Christen hätten also (endlich) zu lernen vom Judentum, uns neu zu besinnen auf unsere „Verwurzelung im Judentum“ und Gott zu danken, dass wir „durch Jesus an den Verheißungen des erwählten Volkes Israel teilhaben dürfen“, unsere Identität zu erneuern und zu stärken durch ein Schöpfen aus der reichen gemeinsamen Tradition; denn wir hätten die Juden jahrhundertelang verfolgt und eine Haltung gezeigt, die dem Evangelium nicht entspricht. Jüdisches Leben und Glauben sei durch die Theologie und Predigt in der Geschichte verachtet worden, und dafür gelte es, Buße zu tun. Unsere Israelvergessenheit sei noch lange nicht überwunden. Auch der Apostel Paulus fordere uns Heiden-Christen doch auf, uns mit seinem Volk zu freuen“ (Röm. 15.10) Und um die Antijudaismen in der römisch-katholischen Liturgie (endlich) auszumerzen, die hauptsächlich zurückzuführen sind auf (einen bis dato falsch verstandenen) Paulus, muss fortan der „Tag des Judentums“ im liturgischen Kalender aller Kirchen seinen festen Platz haben und als Besinnungs-, Lehr- und Lerntag gefeiert werden, damit unsere Verbindung zum Judentum noch viel selbstverständlicher, zu einem selbstverständlichen Teil unseres christlichen und kirchlichen Lebens werde. Dafür gibt es (am 15. Januar 2009) in Wien sogar schon eine interreligiöse christlich-jüdische Gebetsstunde!
Lieber Leser, hast Du schon etwas gemerkt? Fällt Dir nicht spontan auf, dass hier alles verfänglich formuliert, verdreht, verfälscht ist?  Um welches „Judentum“ geht es denn hier, von dem wir zu lernen, aus dessen Tradition wir zu schöpfen, mit dem wir uns zu verbinden und zu freuen hätten? Doch mit dem Judentum von heute, mit dem Judentum, das Christus verwirft, das (seit Jahrhunderten) Seine Kirche bekämpft, das immer noch auf einen „Messias“ wartet, der für sie, wie sie es wähnen, NIE kommen wird! Dieses Judentum ist das ANTI-CHRISTLICHE Judentum, das nicht verwechselt werden darf mit dem Judentum derjenigen Juden, die (wahre) CHRISTEN geworden sind. Nur die Juden des Alten Bundes, die GLÄUBIG waren auf CHRISTUS hin, waren bundestreue, gottwohlgefällige Juden, gehörten geistig zu Seinem erwählten Volk. Die nachchristlichen Juden, die den Glauben an JESUS CHRISTUS nicht annahmen/annehmen, pflegten/pflegen ein verfälschtes, gottfeindliches „Judentum“, aus dem wir Christen nichts zu schöpfen, von dem wir nichts zu lernen haben, mit dem wir uns nicht verbinden dürfen und keine „Weggemeinschaft“ haben können.

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Die Beleidigung des Propheten (Mohammed) im Namen der Meinungsfreiheit sei ein Verbrechen, das von der EU durch ein Gesetz zu verbieten sei

Posted by deislam - 17. Dezember 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08121605 – 16.12.2008 – (Hervorhebungen durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-16659?l=german

„Word Islamic Call Society“ und Katholische Kirche im Gespräch

Thema: Die Verantwortung von Religionsführern

ROM, 16. Dezember 2008 (ZENIT.org).- Vertreter der katholischer Kirche und des Islam tauschen sich gegenwärtig im Vatikan über die Verantwortung von Religionsführern aus. Das Treffen, das am gestrigen Montag begann und bis zum morgigen Mittwoch andauert, wurde vom Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog organisiert.

Die islamischen Gesprächspartner gehören zur „Word Islamic Call Society“ (WICS) mit Sitz in der libyschen Hauptstadt Tripolis. Schon im Jahr 1990 war es im Vatikan mit dieser Einrichtung zu einem ersten gemeinsamen Gespräch über das Thema „Mission und Da’wah gekommen.

Papst Johannes Paul II. hatte den gemeinsamen Gottesglauben und die Bemühung für das Recht auf Religionsfreiheit in den Mittelpunkt seiner Ansprache gestellt. Beide Religionen trügen eine Verantwortung für den Fortbestand der modernen Zivilisation, sagte der Papst damals.

Die vom libyschen Staat getragene und finanzierte Vereinigung bemüht sich um die Verbreitung des Islams. Diese Organisation ist vor allem in Afrika, aber auch in Europa tätig.

Im Dezember 1999 führte der Islamrat gemeinsam mit der in Stuttgart ansässigen Weltkonferenz der „Religionen für den Frieden“ (WCPR) eine Konferenz zum Thema „Agenda 21 – Gemeinsame Verantwortung für den Frieden“ durch. Dabei war die libysche World Islamic Call Society, deren deutsche Sektion bereits 1989 gegründet wurde, führend.

Amar Hariba von der World Islamic Call Society (WICS), die weltweit islamische Zentren errichtet und Koranübersetzungen bereitstellt, nannte bei der Wiener Imane-Konferenz im Jahr 2006 „die Beleidigung des Propheten im Namen der Meinungsfreiheit“ ein „Verbrechen“, das man nicht unter den Teppich kehren dürfe. Bei der Eröffnung der Konferenz forderte er von der EU, ein Gesetz zu erlassen, „um solche Beleidigungen zu verbieten“.

Diese von der libyschen Regierung mitgetragene Organisation mit ihren Unterabteilungen, wie der „World Assembly of Muslim Youth“ (WAMY) in Bahrein oder der „Federation of Islamic Organizations in Europe“ (FIOE) mit Sitz in London, sind auf Missionstätigkeit eingestellt und den Muslimbrüdern zu zuordnen.

Am Mittwoch will Papst Benedikt die Teilnehmer zu einer Audienz empfangen. Im November hatte im Vatikan zum ersten Mal ein neues katholisch-islamisches Dialogforum getagt. In einer viel beachteten Erklärung wandte es sich u.a. eindeutig gegen jede Gewalt im Namen von Religion.

Von Angela Reddemann

Unser Kommentar:
Es ist sichtlich noch keine Einsicht in Sicht. Die Geister im Vatikan sind krank. Sie leiden unter Illusion und Halluzination. Sie sind wahrnehmungsbehindert. Sie sehen den Islam und die Muslime nicht so wie sie in Wirklichkeit sind, sondern wie sie ihn und sie eingebildet und „geistes-gestört“ sehen (wollen). Sie sehen nicht ein, dass sie diesbezüglich „Phantasten“ sind und können es deshalb auch nicht zugeben. Sie halten den christlichen und den islamischen Glauben für einen gemeinsamen Gottesglauben. Aufgrund dieses „gemeinsamen Gottesglaubens“ sollen ihre jeweiligen Führer (also die Nachfolger der Apostel Christi und die Nachfolger der „Apostel“ Mohammeds) die Verantwortung für den Fortbestand der modernen Zivilisation (gemeinsam) wahrnehmen. Vor allem dem Recht auf Religionsfreiheit sollen „Bemühungen“ gewidmet werden. Und das heißt dann für den Islam, dass ihm (und damit auch seiner Scharia) nirgendwo auf dieser Welt Schranken und Einschränkungen gesetzt werden dürfen, dass er sich mittels seiner Da’wah (Missionierung) hemmungslos ausbreiten kann, dass sogar „Beleidigungen des Propheten (Mohammed)“ (und damit des islamischen Glaubens insgesamt) als Verbrechen per Gesetz verboten (und dementsprechend geahndet) werden sollen, womit dann auch jede sachliche Kritik an diesem Pseudopropheten und seinem unheiligen Koran etc. gesetzlich unterbunden werden könnte; denn jede Kritik sowohl an ihrem Propheten wie an ihrem Koran wird von den Muslimen als kriminelle Beleidigung, Verhöhnung, Verspottung,  Schändung bezeichnet.  Und für das Christentum heißt das dann, dass man sich von Schranken und Einschränkungen, die in vielen Teilen der Welt durch den Islam gesetzt werden, durch die Führer, die Verantwortlichen des Islams von diesen befreien (lassen) möchte, dass man also Vertrauen in sie setzt, dass sie diese gewünschte Freiheit auch gewähren können und gewähren werden. Dabei ist man so naiv, dass man nicht (ein)sieht, dass die islamischen Staaten eine Trennung von Staat und „Religion“ nicht kennen, dass sie also nicht wie in unserer „modernen Zivilisation“ säkular organisiert sind, dass also Staatsgesetz gleich Scharia ist, dass die Scharia unabänderlich ist, dass sie universale Geltung für alle Menschen beansprucht, dass auch alle Nichtmuslime ihr unterworfen werden sollen, dass mithin „die Verantwortlichen des Islams“ die „Religionsfreiheit“ wie sie „die moderne Zivilisation“ versteht, gar nicht gewähren können, auch wenn sie noch so wollten. „Religionsfreiheit“ heißt für den Islam: Freiheit für „DIE Religion“, SEINE Religion, die „EINZIG WAHRE RELIGION“, den Islam. „Religionsfreiheit“ heißt für ihn Freiheit für seine Da’wah. Und das heißt einschlussweise: UN-Freiheit für alle „falschen Religionen“, wie z.B. das Christentum, das Judentum, etc., heißt Unfreiheit für die christliche MISSION.

P.S.: Wie weit wir schon sind mit der dhimmischen Selbstzensur (noch ohne EU-Gesetz!) in Sachen Mohammed-Kritik z.B. zeigt der Fall „Susanne Winter“. Man vergegenwärtige sich diesen (nochmal) anhand folgender Links:

Demgegenüber die sachliche Darstellung der Realität, der geschichtlichen Wahrheit:

Und ein paar Zeugnisse des wohlwollenden Verständnisses für und der Unterstützung von Frau Dr. Susanne Winter:

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Nachdenkliches über den Islam in Europa

Posted by deislam - 3. Oktober 2008

Für einmal ein Bischof, der einiges klarer sieht und ausspricht als viele seiner Mit-Prälaten!

Weihbischof Prof. Dr. Andreas Laun im Gespräch mit KIRCHE IN NOT für die Reihe „Weltkirche aktuell“.

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Linzer Bischof Ludwig Schwarz für Minarettbau

Posted by deislam - 17. April 2008

„Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen“, meint der Linzer Bischof. „Auch wenn man uns dort nicht immer entgegenkommt, müssen wir die Religionsfreiheit bei uns leben.“

Bischof Dr. Ludwig Schwarz SDBLinz (www.kath.net) Es ist derzeit die Gretchenfrage im österreichischen Episkopat: Minarett ja oder nein? Der Linzer Bischof Ludwig Schwarz hat in einem aktuellen Interview mit der Linzer Kirchenzeitung keine Bedenken bezüglich eines Minarettbaus auf Moscheen in Oberösterreich geäußert.

„Der Islam ist seit 1912 eine staatlich anerkannte Religion“, sagte Schwarz. „Auch die Muslime haben daher das Recht, Gotteshäuser zu bauen, um darin Gott zu loben. Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen. Auch wenn man uns dort nicht immer entgegenkommt, müssen wir doch dabeibleiben, die Religionsfreiheit bei uns zu leben. Die Frage der Minarette ist nicht das Wichtigste.“

Schwarz teilt damit die Position von Kardinal Christoph Schönborn, der in einem Interview ebenfalls keine Bedenken gegen einen Minarettbau äußerte.

Kritisch äußerten sich in der Folge die Diözesanbischöfe Elmar Fischer (Feldkirch) und Klaus Küng (St. Pölten).

Zu den Kritikern zählen außerdem die Diözesanbischöfe Alois Kothgasser (Salzburg) und Egon Kapellari (Graz) sowie Weihbischof Andreas Laun (Salzburg).

Die österreichische Kleinpartei BZÖ forderte indes in dieser Frage eine Sonderbischofskonferenz. Die Partei erwarte sich, „wie viele Katholiken unseres Landes, eine klare und einheitliche Haltung unserer Kirche“, heißt es in einer Aussendung. Sie müsse vom Vorsitzenden der Bischofskonferenz mitgetragen und „standfest und mutig artikuliert“ werden.

Quelle: Kath.net, 28.3.2008

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Salzburg: Erzbischof lud Muslime zu Dialog

Posted by deislam - 17. April 2008

Kothgasser: „Behutsam den Weg des Gesprächs weitergehen“

Bischof Dr. Alois KothgasserSalzburg, 16.4.08 (KAP) Der Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser hat am Dienstagabend muslimische Vertreter zu einer Begegnung ins Bildungshaus St. Virgil geladen. 15 Imame und muslimische Religionslehrer waren der Einladung gefolgt. Erzbischof Kothgasser rief dazu auf, behutsam den Weg des Gesprächs weiter zu gehen, das Gemeinsame zu schützen und das Andere der Religionen zu respektieren. „Gerade dort, wo Christen und Muslime als Nachbarn miteinander leben, ist der Dialog äußerst wichtig“, betonte Kothgasser. Die Gastfreundschaft sollte gegenseitig hoch gehalten werden. Außerdem hätten sowohl Christen als auch Muslime ein hohes Maß an sozialer Verantwortung. Schließlich müsse der Dialog auch ein theologischer sein, „damit Vorurteile auf beiden Seiten abgebaut werden“. „Der Anfang ist gemacht, gehen wir weiter“, sagte der Salzburger Erzbischof.

Erzbischof Kothgasser verwies darauf, dass auch Papst Benedikt XVI. den interkulturellen und interreligiösen Dialog verstärken wolle. Der Papst habe daran erinnert, dass im Namen Gottes in der Vergangenheit auf allen Seiten Grausamkeiten begangen worden seien. Jetzt sollten Wege der Versöhnung gesucht werden. Der Salzburger Erzbischof betonte weiters die Hochachtung des Zweiten Vatikanischen Konzils für die Muslime. „Der interreligiöse Dialog ist eine vitale Notwendigkeit, von der zum großen Teil unsere Zukunft abhängt“, sagte er wörtlich.

Sowohl von katholischer als auch muslimischer Seite wurde bei dem Treffen betont, dass man noch zu wenig voneinander wisse. Er sei seit sieben Jahren als Seelsorger für muslimische Flüchtlinge im Einsatz, berichtete etwa der Imam Ismail Ozan und fügte hinzu: „Wir müssen öfter zusammenkommen, damit es auch bei den Menschen bekannt wird“.

In den Salzburger Schulen gibt es rund 5.570 muslimische Kinder, von denen zwei Drittel auch den islamischen Religionsunterricht besuchen. Seit Jahren gibt es in der Erzdiözese Salzburg bereits Gespräche zwischen katholischen und muslimischen Religionslehrerinnen und -lehrern.

Das Treffen in St. Virgil wurde vom Arbeitskreis für interreligiösen und interkulturellen Dialog organisiert.

Siehe ferner:

Unser Kommentar:

Solche „Dialoge“ sind nichts als Verrat am Missionsauftrag unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS! Den „Interreligiösen Dialog“ à la Vaticanum II gibt es jetzt schon mehr als 40 Jahre. Und was hat er bisher gebracht? Wieviele Moslems haben sich (aufgrund dieses Dialogs) zu CHRISTUS, zum CHRITENTUM bekehrt? Wieviele Christen andererseits sind inzwischen wegen der „Hochachtung für die Muslime“ vom Christentum abgefallen? „Man wisse noch zuwenig voneinander“. Ein beschämendes Eingeständnis für einen Erzbischof. Er weiß also noch zuwenig vom Islam. Und er ist kein Einzelgänger unter den katholischen Hierarchen, die offenbar zuwenig wissen über den Islam. Sie benüg(t)en sich mit Äußerlichem, Oberflächlichem, Nebensächlichem. Sie gingen/gehen der Sache nicht auf den Grund. Sie blenden das Wesentlich aus. Sie ahnen Böses, und sie scheuen davor zurück. Sie müßten sich ganz anders verhalten, wenn sie CHRISTUS und seine Apostel tatsächlich nachfolgten, nachahmten. Auf christlicher Seite sind nicht (die zurecht bestehenden) „Vorurteile abzubauen“ und (in Verteidigung begangene) „vergangene Grausamkeiten“ zu entschuldigen, sondern die kirchlicherseits früher schon längst gefällten Urteile gegen den Islam als eine horrende anti-christliche Häresie, zu bekräftigen, und durch Missionierung die (zu unrecht bestehenden) Vorurteile der Muslime zu entkräften und ihre vergangenen (Angriffs-)Grausamkeiten gegen die Christen stets in Erinnerung zu rufen.

Mit den Muslimen gibt es keinen „Weg der Versöhnung„, solange sie CHRISTUS als GOTT-MENSCHEN, als den EINZIGEN ERLÖSER, als den WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN ablehnen. Wer sich mit ihnen zusammensetzt, (nur) um „Gespräche zu führen“, um „Gemeinsames zu schützen“ und „(Gast-)Freundschaft hochzuhalten“ und sich gegenseitig zu „respektieren“ und „Soziale Verantwortung“ (vereint) wahrzunehmen, begibt sich der Fähigkeit, als wahrer Missionar Christi aufzutreten. „… und LEHRET sie HALTEN ALLES, was ICH Euch geboten habe…“ Und Missionsauftrags-Erfüllung würde dann auch heißen, dass der Erzbischof dafür eintreten und kämpfen müßte, dass die muslimischen Kinder statt eines islamischen Religionsunterrichts einen guten christlichen verpaßt bekämen.

Nicht der interreligiöse Dialog ist eine „vitale Notwendigkeit, von der zum großen Teil unsere Zukunft abhängt“, sondern die apostolische Missionierung, die starkmütige, überzeugende Glaubenspredigt!

Der Völkerapostel Paulus ruft aus: „Wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkündigte!“ (1 Kor 9,16f.)

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Kardinal Christoph Schönborn: Kein Minarettenstreit!

Posted by deislam - 17. März 2008

Kardinal SchönbornWIEN. Kardinal Christoph Schönborn fände es „nicht einzusehen“, wenn Muslime in Österreich keine Moscheen mit Minaretten bauen dürften.

Religionsfreiheit bedeute nicht nur Freiheit der Religionsausübung im Privaten, sondern auch in der Öffentlichkeit, sagte Schönborn in der TV-Pressestunde des ORF. In Wien gebe es an der Neuen Donau eine große Moschee mit Minaretten.

Etwas anders sei die Vollverschleierung der Frau, die kürzlich bei einem Terrorismusprozess in Wien zum Ausschluss einer Frau aus dem Gerichtssaal geführt hat. Das Gesicht zu zeigen, sei eine legitime Forderung der zivilen Ordnung, die auch von Muslimen geachtet werden müsse. Schönborn hält die Frage der Mission für die dringendste im Dialog mit dem Islam. Christentum und Islam hätten einen „universalen Auftrag“. Dieser müsse an Respekt vor der Gewissensentscheidung des Einzelnen und absoluten Gewaltverzicht gebunden sein, sagte der Wiener Erzbischof.

Quelle: OÖN Ober-Österreichische Nachrichten

Unser Kommentar:
Kardinal Christoph Schönborn ist in diesem Belange alles anderes als „kardinal-tugendhaft“, schon eher „kardinal-papal“. Muss er ja fast sein; denn er wurde ja auch (1996) von einem Papst zum Kardinal kreiert, der grosso modo die gleiche(n) Überzeugung(en) vertrat wie er: „Religionsfreiheit bedeute nicht nur Freiheit der Religionsausübung im Privaten, sondern auch in der Öffentlichkeit.“ Und: „Christentum und Islam hätten einen „universalen Auftrag“.“ Diese Überzeugung geht bekanntlich zurück auf das zweitvatikanische Dekret „über die Religionsfreiheit“ = „Dignitatis humanae“ und auf die Erklärung „Nostra Aetate“ „über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen“. Kardinal Schönborn ist also durchaus zeitgemäß-katholisch, eben „neu-katholisch“. Nur, das Leidige ist, das „neu-“ und „post-konziliar-„katholisch gar nicht mehr „genuin-katholisch“ ist. Der ehemalige katholische Geist ist „gewandelt“ in einen (in vielerlei Hinsicht) „weltlich-katholischen“. Religionsfreiheit dem Islam in einem bisher christlichen Land auch in der Öffentlichkeit zugestehen, heißt nun einmal schlicht: seinen (und der Seinen) christlichen Glauben in tödliche Gefahr bringen, heißt Verrat üben am Auftrag des Gottmenschen Jesus Christus, der durch seinen Lieblingsjünger und -Apostel Johannes gelehrt hat: „Wenn einer zu euch kommt und bringt nicht diese Lehre mit, nehmt ihn nicht in Euer Haus auf.“ Kardinal Schönborn hätte die Kardinalpflicht, den eindringenden feindlichen Islam in die Schranken zu verweisen. Und das Mindeste, was man von den Moslems verlangen müßte, wäre, dass sie hierzulande keine Moscheen und schon gar keine Moscheen mit Minaretten bauen dürften. Und das Allermindeste wäre, dass absolut gleiches Recht zu gelten hätte in allen muslimisch-dominierten Ländern, und dass sie, wenn sie damit nicht zufrieden wären, alle nach Saudi-Barbarien auszuwandern hätten! Von den guten Geistern verlassen ist man aber, wenn man die Überzeugung vertritt, das Christentum und der Islam hätten (zusammen) einen „universalen Auftrag“! Von wem? Wofür? Sicher nicht von GOTT, von JESUS CHRISTUS!

Bischof Dr. Elmar Fischer, FeldkirchLesen Sie dazu auch die Aussagen des Bischofs von Feldkirch, Elmar Fischer: „Minarett gefährdet sozialen Frieden„. Immerhin! Aber echt zufrieden kann man auch mit dieser Reaktion des Bischofs nicht sein. Da braucht es viel mehr Entschlossenheit, in aller Öffentlichkeit als Bischof, als Oberhirte der katholischen Christenheit in Vorarlberg, gegen diese rasch-voranschreitende Christentums-Überfremdung und Anti-Christentums-Etablierung energisch und umfassend einzutreten, auch auf die Gefahr hin, den Episkopat (und den Klerus – samt Volk) zu spalten.

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