ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

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„Keine Utopie vom Paradies auf Erden“: 40 Religionsvertreter rufen zum Frieden auf

Posted by deislam - 27. November 2008

Aus ZENIT.org: ZG08112001 – 20.11.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16455?l=german

22. Interreligiöses Friedenstreffen der Gemeinschaft Sant’Egidio

NICOSIA, 20. November 2008 (ZENIT.org).- Wir veröffentlichen den eindringlichen Friedensappell, den 40 namhafte Religionsvertreter am Ende ihrer Begegnung auf Zypern veröffentlicht haben.

Die 22. Ausgabe der interreligiösen Friedenstreffen, die auf die Initiative der Gemeinschaft Sant’Egidio zurückgehen, endete mit der Bekräftigung, dass der Friede keine Utopie sei, sondern in der Pflicht bestehe, eine menschliche Welt aufzubauen. „Diese Welt ist möglich, wenn Geist und Brüderlichkeit vorhanden sind. Der Krieg ist niemals heilig. Nur der Friede ist heilig!“

***

Als Männer und Frauen aus unterschiedlichen Religionen und Kulturen haben wir uns auf Zypern, auf dieser schönen und verwundeten Insel, zum Gebet und zum Dialog versammelt, um eine Zivilisation des Friedens aufzubauen, die die Welt benötigt, um nicht unmenschlich zu werden. Es waren friedvolle Tage im Vertrauen, dass der Friede möglich ist.

Wir stehen an einem schwierigen Wendepunkt der Geschichte. Durch die Wirtschaftskrise, die die Welt peinigt, wurden viele Sicherheiten erschüttert. Viele schauen mit Pessimismus auf die Zukunft. Die reicheren Länder konzentrieren ihre Aufmerksamkeit auf den Schutz ihrer Bürger, während jedoch eine große Welt von Armen einen hohen Preis dieser Krise bezahlen wird.

Mit tiefer Sorge schauen wir auf die Millionen von neuen und alten Armen, die Opfer eines sich für allmächtig haltenden Marktes sind. Es sind wirklich zu viele, die in unserer Welt unter Kriegen, Armut und Gewalt leiden.

Man kann nicht glücklich sein in einer so von Leid erfüllten Welt. Man darf das Herz nicht vor dem Mitleid verschließen. Wir spüren das Leid der Völker, die Geißel des Krieges sind, der vielen, die durch ethnischen Hass oder Nationalismus ihre Häuser verlassen müssen, derer, die entführt werden und verschwunden sind. Viele, zu viele leiden.

Wir dürfen uns in dieser Zeit nicht im Pessimismus verschließen. Vielmehr ist die Stunde gekommen, das Leid vieler wahrzunehmen und für die Gründung einer neuen Weltfriedensordnung zu arbeiten. Die Suche nach Gerechtigkeit, der Dialog und der Respekt vor den Schwächsten sind die Mittel, um diese neue Ordnung zu errichten. Doch dazu wird mehr Geist und ein größeres Gespür für Menschlichkeit benötigt! Eine Welt ohne Geist wird schnell unmenschlich.

Unsere religiösen Traditionen sagen in ihrer Unterschiedlichkeit mit lauter Stimme, dass eine Welt ohne Geist niemals menschlich sein wird: Sie rufen, dass Geist und Menschlichkeit durch den Krieg nicht zugrunde gerichtet werden dürfen; sie fordern Frieden. Sie wollen Frieden, sie fordern ihn, sie erflehen ihn im Gebet von Gott. Die Religionen wissen, dass es absurd und eine Gotteslästerung ist, wenn man im Namen Gottes vom Krieg spricht. Sie sind überzeugt, dass aus Gewalt und Terrorismus keine bessere Menschheit entsteht. Sie glauben nicht an den Pessimismus vom unvermeidlichen Kampf der Religionen und Kulturen. Sie hoffen und beten, damit unter den Völkern und Menschen einen wahre Friedensgemeinschaft aufbaut werde.

Kein Mensch, kein Volk, keine Gemeinschaft ist eine Insel. Der andere, die Freundschaft, die Vergebung und die Hilfe des anderen werden immer benötigt. Wir haben ein gemeinsames globales Schicksal: entweder wir leben in Frieden zusammen oder wir werden gemeinsam umkommen. Der Krieg ist niemals unvermeidbar, auch in den Herzen der Sieger hinterlässt er Trümmer.

Kein Hass, kein Konflikt und keine Mauer kann dem Gebet und der geduldigen Liebe widerstehen, die zum Dialog und zur Vergebung wird. Der Dialog macht nicht schwach, er macht stark.

Er ist die wahre Alternative zur Gewalt. Nichts ist verloren durch den Dialog. Alles kann möglich werden. Deshalb bitten wir hier auf Zypern, dass alle Ungerechtigkeit, aller Krieg und alles Böse bald beseitigt werden, und die Völker wieder zu Brüdern werden, angefangen auf dieser Insel bis zum Nahen Osten, bis nach Afrika, Lateinamerika und in der ganzen Welt.

Möge Gott daher der Welt durch das Gebet aller Gläubigen die große Gabe des Friedens schenken!

Das ist keine Utopie vom Paradies auf Erden, es ist vielmehr die Pflicht, eine menschlichere Welt aufzubauen. Diese Welt ist möglich, wenn Geist und Brüderlichkeit vorhanden sind. Der Krieg ist niemals heilig. Nur der Friede ist heilig! Möge Gott der Welt durch das Gebet aller Gläubigen die große Gabe des Friedens schenken!

[Von der Gemeinschaft Sant’Egidio veröffentlichtes Original]

Unser Kommentar:
Auf Erden kann immer wieder über kürzere oder längere Zeit „Friede“ herrschen, sicher aber kein paradiesischer Friede. Mit der Ausweisung des Stammelternpaares Adam und Eva haben die Menschen, haben wir ALLE seit damals vor vielen Tausend Jahren das Paradies verloren. Und wir werden es (hier auf Erden) nicht zurückerobern können. Und wir werden auch keinen Ersatz dafür herstellen können. Schon gar nicht durch einen „Frieden unter den Religionen“. Wenn auch (namhafte) Repräsentanten der Religionen noch so oft zusammenkommen und „Frieden“ beschließen und „Frieden“ zelebrieren, es wird (auch – und besonders) unter ihnen kein Friede möglich sein. Denn es gibt nur EINE Religion, die die WAHRE, GÖTTLICHE ist. So wie es nur EINEN wahren GOTT gibt. Diese eine Religion muss sich auf Geheiß dieses einen Gottes per Predigt und Mission auf alle Menschen, alle Völker, alle Nationen ausbreiten, und sie muss die anderen „Religionen“, die sämtliche GEGEN diese eine, wahre, sind und sich (mehr oder weniger exklusiv) GEGEN sie behaupten, sie verdrängen und eliminieren wollen, geistig bekämpfen. Solange es nicht EINIGKEIT in der Religion gibt, herrscht UN-EINIGKEIT, AUSEINANDER-SETZUNG, ZWIE-TRACHT, FEINDSCHAFT, KRIEG. Es kann keine „Freundschaft und Brüderlichkeit“ geben unter sich widerstreitenden Religionen, vor allem nicht unter denjenigen Religionen, die je für sich den Absolutheitsanspruch stellen: Christentum, Judentum, Islam. Denn Freundschaft und Brüderlichkeit fördern und pflegen unter sich (im Wesentlichen) gegenseitig Ausschließenden, heißt, den eigenen Absolutheitsanspruch aufgeben, die GEGNER und ihre GEGNERSCHAFT nicht mehr als solche betrachten und nicht mehr als solche behandeln und die eigene Position, das eigene Bekenntnis, den eigenen Glauben nicht mehr ohne Schwächung, ohne Relativierung, ohne Verfälschung und Verrat vertreten und leben (wollen). „Religionen“, die CHRISTUS und Sein Zeugnis und Seine Lehre und Sein Wirken und Sein Werk ausdrücklich bekämpfen, die Seinen GOTTHEITS-ANSPRUCH und damit das Wesentliche, das Entscheidende an Ihm verurteilen, sind FEINDE, ja ERZFEINDE GOTTES. Und mit solchen kann ein GOTTGLÄUBIGER nicht „Freundschaft und Brüderlichkeit“ unterhalten. Die gott-feindlichen Religionen führen KRIEG gegen GOTT. Und Gott kann deshalb auch „die große Gabe des Friedens“ der Welt nicht „durch das Gebet ALLER ‚Gläubigen‘ schenken“, sind doch die „Gläubigen“ der gottfeindlichen Religionen in Wirklichkeit und Wahrheit UN-Gläubige. Es ist deshalb eine Utopie zu meinen, die Menschen „der Religionen“ könnten zusammen/miteinander „eine menschlichere Welt aufbauen“. Denn „eine Welt ohne (HEILIGEN) Geist ist niemals menschlich“ und kann niemals menschlich werden. So ist es denn absolut nicht „absurd und eine Gotteslästerung“, „wenn man im Namen Gottes vom Krieg spricht“. Seit dem Engelssturz herrscht Krieg auf dieser Erde. Zwischen den guten und den bösen Geistern, den unsichtbaren und den sichtbaren. Der Krieg der guten Geister ist immer heilig. Der Krieg der bösen Geister ist immer unheilig. Und gar unheilig wäre der Friede zwischen den guten und den bösen Geistern.

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Kardinal Tauran: Religionen können nur Verbündete des Friedens sein

Posted by deislam - 17. November 2008

Aus ZENIT.org: ZG08111710 – 17.11.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16434?l=german

Ansprache von Kurienkardinal Tauran vor der UN-Generalversammlung

NEW YORK, 16. November 2008 (ZENIT.org).- Sind die Religionen ihrer Berufung treu, können sie nichts anderes sein als Boten der Brüderlichkeit. Das bekräftigte Kardinal Jean-Louis Tauran, Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, vor vier Tagen vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen, die sich am vergangenen 12. November dem Thema „Kultur des Friedens“ widmete.

Kardinal Tauran kehrte bei dieser Gelegenheit in jenes gläserne Gebäude zurück, in dem er während seiner 13-jährigen Tätigkeit als Sekretär des Heiligen Stuhls für die Beziehungen mit den Staaten im Pontifikat Johannes Pauls II. des Öfteren gesprochen hatte. Diesmal appellierte er an die Politiker, dafür zu sorgen, „dass die Brüderlichkeit nicht nur ein Ideal bleibt, sondern Realität werde“.

„Lasst uns den Weg in eine sicherere und solidarischere Welt bereiten, ohne dabei auf eigene kulturelle und religiöse Aspekte zu verzichten!“, bekräftigte der französischstämmige Kurienkardinal. Im Rahmen des Katholisch-Muslimischen Forums war er vor wenigen Tagen im Vatikan mit Vertretern des Islams zu dreitägigen Arbeitsgesprächen zusammengekommen. In ihrer gemeinsamen Abschlusserklärung hatten die Teilnehmer jeder Gewalt eine klare Absage erteilt (ZENIT berichtete; vgl. Gemeinsame Erklärung bzw. Ansprache Benedikts XVI.).

In seiner Rede vor der UN-Vollversammlung zeigte Tauran auf, dass die Religionen „trotz der Schwächen und der Widersprüche ihrer Anhänger“ nichts anderes als „Boten des Friedens und der Versöhnung“ seien.

„In ihren Familien und Schulen sowie in den jeweiligen Kultstätten sind es die betenden Gläubigen, die Solidarität leben und dazu ermutigen, den Menschen und sein Land zu verteidigen. Außerdem sind sie es, die auf gleiche Weise die Sprache und die Gesten des Friedens lehren.“

Gottesfürchtige Menschen bemühten sich in besonderer Weise darum, „zuzuhören, zu begreifen, den anderen zu respektieren und ihm zu vertrauen anstatt ihn zu verurteilen. All diese Haltungen erziehen zum Frieden“, so Kardinal Tauran.

„Jede Woche versammeln sich Millionen von Gläubigen in ihren Synagogen, Kirchen, Moscheen und anderen Kultstätten, um zu beten. Hier erfahren sie Brüderlichkeit. Sie erleben Einheit in ihrer Unterschiedlichkeit. Sie erinnern alle daran, dass der Mensch nicht von Brot allein lebt.“

Der Kardinal unterstrich, dass die Gläubigen „dieses ‚know-how’ allen zur Verfügung stellen“ wollten. „Die Religionen laden zur Verinnerlichung ein; zur Harmonie mit sich selbst, mit den anderen und mit der Schöpfung. Und so geben sie dem menschlichen Abenteuer einen Sinn.“

Deshalb sei es zunächst erforderlich, „dass die Gläubigen kohärent und glaubwürdig sind. Sie dürfen die Religion nicht dafür nutzen, die Gewissensfreiheit einzuschränken, Gewalt zu rechtfertigen, Hass und Fanatismus zu verbreiten oder die politische und religiöse Unabhängigkeit zu schwächen“. Andererseits „nehmen die Gläubigen am öffentlichen Dialog in ihrer Gesellschaft teil und fühlen sich dazu aufgefordert, an der Verbreitung des Gemeinwohls mitzuwirken, das jenen Werten folgt, die sowohl für Gläubige als auch für Nichtgläubige gelten: die Heiligkeit des Lebens, die Würde des Menschen, der Respekt für Gewissensfreiheit und Religion, der Hang zu einer verantwortungsvollen Freiheit, die Meinungsfreiheit, die Nutzung des Verstandes, der Wert der Demokratie, die Achtung der Bodenschätze, um nur einige zu nennen.“

Abschließend bekräftigte Kardinal Tauran den Willen der ganzen katholischen Kirche, seiner Hirten und Gläubigen, „ihren Brüdern und Schwestern auch weiterhin den Geist der Brüderlichkeit, die Kraft des Gebetes und die Hoffnung Jesu Christi anzubieten“.

Unser Kommentar:
Es wird immer verrückter! Die Stellungnahmen des Vatikans im Zusammenhang mit den „(Welt-)Religionen“ werden zunehmend abwegiger (abstruser und konfuser). Gemäß Kurienkardinal Tauran sind also „die Religionen“, also ALLE „Religionen“ „nichts anderes als Boten des Friedens und der Versöhnung“. Sind sie das? Und sind sie nichts anderes als das? Ist denn die Botschaft der christlichen Religion, der allein wahren und echten, eine „Frohbotschaft“, ein „Evangelium“ „des Friedens und der Versöhnung“? Ja, wenn man unter „Frieden und Versöhnung“ den Frieden und die Versöhnung MIT GOTT versteht. Sicher aber nicht, wenn man darunter „Frieden und Versöhnung unter den Menschen auf Erden in dieser Zeit“ versteht. „Wenn die Welt euch hasst, so wisst: Mich hat sie vor euch gehasst.“ (Jo 15,18) „Wäret ihr von der Welt, so würde die Welt das Ihrige lieben. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern Ich euch von der Welt auserwählt habe, deshalb hasst euch die Welt.“ (Jo 15,19) „Glaubt nicht, Ich sei gekommen, Frieden auf die Erde zu bringen, sondern das Schwert…“ (Mt 10,34-39) „Der Bruder wird den Bruder, der Vater seinen Sohn dem Tode überliefern. Die Kinder werden sich gegen ihre Elten auflehnen und sie in den Tod bringen. Um Meines Namens willen werdet ihr allen verhasst sein.“ (Mt 10,21f.) „Man wird euch aus den Synagogen stoßen; ja es kommt die Stunde, da jeder, der euch tötet, Gott einen Dienst zu erweisen glaubt. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch Mich kennen.“ (Jo 16,2f.) Und ist denn die Botschaft der islamischen „Religion“ eine Botschaft des Friedens und der Versöhnung? Des Friedens und der Versöhnung auch nur schon mit den Nicht-Muslimen, z.B. mit den Juden, mit den Christen, geschweige denn mit GOTT? GOTTES-fürchtige Menschen bemühen sich tatsächlich in besonderer Weise darum, „zuzuhören, zu begreifen, den anderen zu respektieren und ihm zu vertrauen anstatt ihn zu verurteilen“, aber sicher nur oder vor allem jenen zuzuhören, jene zu begreifen, jene zu respektieren und jenen zu vertrauen, die ihrerseits GOTTES-fürchtig sind. Echt gottesfürchtige Menschen hören jenen nicht zu, wollen jene nicht begreifen und respektieren, vertrauen jenen nicht, die den allein wahren GOTT, den GOTT-MENSCHEN JESUS CHRISTUS, den RETTER und ERLÖSER, nicht begreifen, Ihm nicht zuhören, Ihn nicht respektieren und Ihm nicht vertrauen wollen und Ihn als das, was Er ist, VERURTEILEN.
Im „gläsernen Gebäude“ der (a-religiösen, bzw. religionsneutralen) UNO bekräftigte Kardinal Tauran abschließend den Willen der ganzen katholischen Kirche, seiner Hirten und Gläubigen“, „ihren Brüdern und Schwestern“ (den „Gläubigen in den Synagogen, Kirchen, Moscheen und anderen Kultstätten“), „auch weiterhin den Geist der Brüderlichkeit, die Kraft des Gebetes und die Hoffnung Jesu Christi anzubieten“! Wir möchten uns als bekennende katholische Christen von dieser Vereinnahmung ausnehmen; ein Einverständnis zu diesem Angebot hat Kardinal Tauran ohnehin weder bei seinen Mit-Hierarchen, noch bei den Gläubigen eingeholt. Als „Brüder und Schwestern“ im geistig-geistlichen Sinn (und nur dieser ist ewigkeitsmaßgeblich) betrachten wir nur unsere Mit-Christen. ALLEN aber, auch den Nicht-Christen, bieten wir die Kraft unseres Gebetes an und nicht „die Hoffnung Jesu Christi“, sondern die ERLÖSUNG und RETTUNG und EWIGE GLÜCKSELIGKEIT DURCH JESUS CHRISTUS, MIT IHM UND IN IHM. Das hat dann zur Konsequenz, dass die NICHT-CHRISTLICHEN RELIGIONEN ihrer „Berufung“ untreu werden, auf „ihre eigenen religiösen Aspekte verzichten“ müssen. Erst dann, wenn sie „Frieden und Versöhnung“ erreicht haben mit dem in JESUS CHRISTUS MENSCH GEWORDENEN GOTT, werden sie ihr „know-how“ mit dem SEGEN des ALLMÄCHTIGEN und ALLBARMHERZIGEN allen zur Verfügung stellen und „kohärent und glaubwürdig“ sein und „an der Verbreitung des Gemeinwohls mitwirken“ können.

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Schweiz: „Ökumene“: „FC Religionen“ gegen „FC Nationalrat“ am Dienstag in Köniz bei Bern

Posted by deislam - 26. Mai 2008

Wir zitieren aus ZENIT (Hervorhebungen von uns) und kommentieren anschließend:

Schweiz: Ökumenischer Gottesdienst, Beginn des kirchlichen Engagement bei der Euro 2008

„FC Religionen“ gegen „FC Nationalrat“ am Dienstag in Köniz bei Bern

BERN, 24. Mai 2008 (ZENIT.org).- Mit einem nationalen ökumenischen Gottesdienst startet morgen, Sonntag, um 10.00 Uhr im Zürcher Grossmünster die Präsenz der Kirchen an der Euro 2008 (Live-Übertragung im Schweizer Fernsehen). Am kommenden Dienstag wird der „FC Religionen“ aus Rabbinern, Pfarrern und Imamen für ein Fussballspiel gegen den „FC Nationalrat“, ein Team aus National- und Ständeräten, antreten.
Unter dem Motto „Kirche 08 – am Ball seit 2008 Jahren“ begleiten die Kirchen die anstehende Fussball-Europameisterschaft. Mit ihrer Präsenz möchten sie zu einem friedlichen Fussballfest beitragen und dabei Fans wie Helfende begleiten und unterstützen.

Der ökumenische Gottesdienst, der den Beginn dieses Engagements markiert, wird Menschen verschiedenster Herkunft zusammenführen, um für eine gelingende Fussball-Europameisterschaft zu beten. Im Mittelpunkt stehen Hunderte von Freiwilligen, die rund um die Fussballspiele im Einsatz sind und alles daran setzen werden, dass ein freundschaftliches Klima herrscht und Konflikte nicht gewalttätig ausgetragen werden.

Die Euro-2008-Beauftragten des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes und der Schweizer Bischofskonferenz, Pfarrer Christoph Sigrist und Pfarrer Stefan Roth, feiern den Gottesdienst. Als Gast spricht Sportminister Bundesrat Samuel Schmid.

Das Fussballmatch mit der interreligiösen Auswahl (Fussballtrainer Andy Egli) und der politischen Auswahl am 27. Mai wird auf dem Fussballplatz Hessgut / Liebefeld in Köniz bei Bern um 19.30 Uhr angepfiffen. Erstmals in der Geschichte des Fussballs stehen sich Pfarrer, Rabbiner und Imame auf der einen und National- sowie Ständeräte auf der anderen Seite gegenüber. Alt-Bundesrat Adolf Ogi wird zum Thema „Fussball als Friedensstifter“ sprechen. Eröffnet wird der Abend von Pfarrer Thomas Wipf, Vorsitzender des Schweizerischen Rates der Religionen und Präsident des Rates des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes.

http://www.zenit.org/rssgerman-15207

ZG08052402 – 24.05.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-15207?l=german

Unser Kommentar:
Jetzt spielen sie auch noch Fußball miteinander, als ein Team! Die „Verbrüderung“ zwischen Christen, Juden und Muslimen ist also schon so weit fortgeschritten, dass sie eine Mannschaft bilden, und das unter der Kennzeichnung „Kirche 2008″, und das mit der tatkräftigen Förderung und mit dem Segen der Bischofskonferenz! Und nicht etwa bloß „Laien“ aus ihrem jeweiligen Fußvolk, sondern die Pfarrer, Rabbiner und Imame, also jene, die ihre „Schafe“ leiten, anleiten, führen, „indoktrinieren“! Sowas muss ja zum Frieden (und damit zur Einheit) führen. Gott und Yahwe und Allah werden sich gewiss zu einer neuen „Dreifaltigkeit“ zusammentun und das Ganze (ab)segnen, umso mehr wenn dem Spiel ein „ökumenischer Gottesdienst“ vorausgeht wie dem „im Großmünster Zürich“, einstmals ein katholisches Heiligtum, ein Benediktinerinnen-Stift, also eine Klosterkirche mit Namen „Fraumünster“, also der Mutter Gottes (Unserere Lieben Frau) geweiht! Unter dem Einfluss des Reformators Ulrich Zwingli, dem rabiaten Bilderstürmer, wurde die ganze Kirche während der Reformation bis 1527 von den Altären, dem Bildschmuck und der Orgel entkleidet„. In solchen, alles Wesentlichen (des eigentlich Sakralen) entleerten Hallen läßt sich auch in Bänken bequem sitzen, ohne alle glaubensmäßige Anfechtungen. „Ob Jud‘, ob Heid‘, ob Hottentott: sie glauben all‘ an einen Gott!“, nur eben fatalerweise ohne den wahren Gott. Als nächstes spielen dann die Bischöfe, Oberrabbiner und Scheriffs (oder Scheichs) in einem Team. Und wenn das auch zum Frieden geführt hat, dann kommt als Krönung sicher noch ein Spiel mit höchstrangiger Besatzung: der Papst zusammen mit allen höchsten Führern aller „Religionen“. Welch ein Spektakel! Das wird dann bestimmt zur friedlichen Welteinheitsreligion führen, und nie mehr wird es Kämpfe, Gewalt und Kriege geben, weil alle Menschen in einem Glauben brüderlich, „mannschaftlich“ verbunden sein werden: in der Fußball-Religion.

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