ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

(Die) Wahrheit

WAS IST (DIE) WAHRHEIT?

Diese Frage wird von den Menschen schon seit Jahrtausenden debattiert. Wer wissen will, was da alles an Formulierungen und Theorien herausgekommen ist, konsultiere Wikipedia unter dem Stichwort „Wahrheit“, oder wer’s auf englisch mag, unter „Truth“, oder auf französisch unter „Vérité“, wobei die Bebilderung (Illustration) schon aufzeigt, wie fleischlich, irdisch, vergänglich, subjektiv, relativ dieser Begriff für die meisten von jenen ist, die heute solche Zusammenstellung machen.

Wahrheit ist, was IST; Wahrheit ist was WÄHRT, was (AN-)DAUERND IST. Wahrheit ist, was OBJEKTIV, was an sich und in sich ist, unabhängig vom Wahrnehmen eines Subjekts, eines subjektiven Erkennenden. Da GOTT der SEIENDE, der IN-SICH-SEIENDE, das SEIN ist, ist Er auch die Wahrheit, die totale, alles umfassende Wahrheit. Sein Sein ist ewig, und Sein Sein ist unvergänglich, unveränderlich, absolut vollkommen. ER ist das eigentliche Objekt, das Objektive, die Objektivität. Nur von diesem Wahrsein her definiert sich alle (An-)Teil-Wahrheit.
Da GOTT unbestreitbar die Wahrheit ist, und da Gott das Sein, das Leben, das ewige Währen ist, kann Er nur Wahres, Echtes, mit Seinem Wesen und damit Seinem Willen Übereinstimmendes wollen und wirken. Nun aber hat dieser IMMER-SEIENDE uns Menschen erschaffen, damit wir IHN, den ÜBER-ALLEM-SEIENDEN erkennen und als unseren Schöpfer und damit als unseren Lebensspender, unseren Wahrheits-Vermittler, unseren Lehrer, unseren Erzieher, unsere Autorität anerkennen. Damit uns Menschen dieses Erkennen möglich ist, erschließt Er uns Sein Sein, Sein Wahrsein selbst. Jede Aussage von Ihm ist Wahrheit. Jedes Tun und Lassen dient dem Wahrsein, der Wahrheit. Und Er erwartet, fordert von Seinen vernunftbegabten Geschöpfen, Seinen „Subjekten“, Übereinstimmung mit Seinem Wahrsein. Er hat uns die Vernunft und die Sinne gegeben, damit wir sie in Seinem Sinne gebrauchen. Wir haben Verstand, um zu verstehen, Ohren, um zu hören, Augen, um zu sehen. Und wenn wir diese Gaben gemäß dem Willen Gottes gebrauchen, dann sehen, hören, verstehen wir Seine Wahrheit. Und wenn wir sie verstehen, dann wollen wir ganz naturgemäß Seine Wahrheit, dann heißen wir das gut, was ER gut heißt, dann verlangen wir nach immerwährender Übereinstimmung und Harmonie mit IHM. Dann nehmen wir z.B. Seine Gebote willig an; dann wollen wir sie erfüllen. Und Sein Erstes Gebot von Seinen Zehn Geboten steht an erster Stelle, weil es für uns das wichtigste, oberste, höchste Gebot ist: die zustimmende und damit liebende Gottes-Erkenntnis!
Da Gott uns Menschen aber ausgerüstet hat mit einem freien Willen, können wir uns Seinem Einfluss gegenüber auch verweigern und Op-Position machen. In diesem Falle wählen wir die Un-Wahrheit statt der Wahrheit, den Schein statt dem Sein, die Finsternis statt des Lichtes, die Lüge, den Trug statt der Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit etc. In diesem Falle werden wir zu Gegnern, Blendern, Verhinderern, Bekämpfern der Wahrheit. Zur Eigenrechtfertigung solchen Tuns kehren wir die Ordnung um. Es ist dann nicht mehr das Objekt, das die Wahrheit vorgibt, sondern das Subjekt, das sie macht. Wahrheit wird dann vom „Wahrnehmenden“ aus bestimmt, der in Wirklichkeit nicht mehr wahr-nehmend, sondern schein-, trug-nehmend ist. Die Wahrheit, die Gott ist und die Gott will, wird dann in ihr Gegenteil verdreht und verkehrt. Die Mitteilungen, die Weisungen DER Wahrheit werden als Menschenwerk, als menschliche, umstände- und zeitabhängige Konstruktionen aufgefaßt und „ab-getan“. Man will nichts mehr wissen von einer festen, unverrückbaren, verpflichtenden Wahrheit. Man baut sich, obwohl im Reiche und vom Reiche der göttlichen Wahrheit lebend, sein eigenes Scheinreich auf. GOTT, die Wahrheit, ist nun aber das LEBEN und alles aus Ihm Strömende ist deshalb Leben, ist Anteilgabe und Anteilhabe an Seinem Sein. Gott ist Person; Er ist sogar drei-persönlich, aber ungetrennt und EINES Wesens. Er ist wesenhaft ewige und immanente persönliche wechselseitige Beziehung. Die Selbst-Offenbarung des einen Gottes bezeugt, dass ER Vater, Sohn und Heiliger Geist ist. Der Vater ist der ursprungslose Ursprung (principio sine principio, origo et fons totius divinitatis), die Quelle der Gottheit. Der Sohn die ewige Selbsterkenntnis des Vaters, die Darstellung, die ewige Aussage, das ewige WORT, die ewig ge- und er-zeugte Personifizierung sowohl des Zeugers wie des Gezeugten der Gottheit. Und der Heilige Geist (Spiritus) ist göttliche Selbst-Liebe in der Person des Vaters und des Sohnes, ist der Hervorgang aus dem Vater und dem Sohne. Die drei Personen sind im Besitze aller absoluten Vollkommenheiten derselben und durchdringen sich wechselseitig kraft des Wesens, des Erkennens und Wollens oder Wirkens.

Die natürliche Gotteserkenntnis kann dieses Mysterium der Trinitas nicht von sich aus erkennen. Dazu braucht es die Erleuchtung durch Gott Selbst. Und diese kann man nur empfangen, wenn man sie glaubend, vertrauend annimmt. Um dem Menschen, Seinem Geschöpf den Zugang zu Seinem Wesen(haften), zu Seinem Innenleben, Seinem Sein und Wollen zu erleichtern, ja zu ermöglichen, wollte Gott Selber Mensch werden. Und Er ist es geworden! Es gab nie „eine Zeit“ in der Ewigkeit, in der Gott die Welt nicht erschaffen wollte. Es gab auch nie „eine Zeit“, in der Er nicht hätte Mensch werden wollen. Aber bestimmend wurde der Zeitpunkt Seiner Menschwerdung durch die Auflehnung, den Aufstand Seines Geschöpfes gegen Ihn, den Schöpfer. Und den Anfang dieses Aufstandes machte das höchste von Gott ins Dasein gerufene Wesen: der Erzengel Luzifer (Lk 10,18; Offb. 12,3ff). (Vergleiche Wikipedia: Höllensturz!) Und er riss mit sich in die Opposition einen großen Teil (einen Drittel) seiner Mitengel. Er wurde zur „Schlange“, zum Verführer, zum „Überheblichen“, zum Satan, zum Anführer der Widersacher Gottes und seine Gefolgsgeister zu Dämonen. In ihrer Abtrünnigkeit waren sie, weil reine Geister, augenblicklich unbekehrbar verhärtet. Und sie bleiben es „von Ewigkeit zu Ewigkeit“.
Dies und die daraus entstehende Not der durch Satans List aus dem Paradies vertriebenen verführten Menschen voraussehend, wollte Gott zur Veranlassung nehmen, um Selber, in Person, als Mensch, als Gott und Mensch, den geschwächten, bedrängten Menschen zu Hilfe zu eilen. Er kündigte dies schon im Paradies beim Sündenfall von Adam und Eva an und in der Folge während 4000 Jahren durch Seine Propheten. Und GOTT ist MENSCH geworden und hat unter uns GEWOHNT; Er hat durch alles was Er war und wirkte Seine Göttlichkeit, konkret Seine Gottes-Sohnschaft, bezeugt und bewiesen. Er hat uns die Wahrheit erschlossen. Und Er erschließt sie uns durch die von Ihm persönlich eingesetzte Autorität immerfort immer tiefer und präziser, d.h. abgrenzender gegen alle Un-Wahrheit, gegen alle Lüge, allen Betrug durch Seinen Heiligen Geist „bis ans Ende der Welt“. Wahrheit ist deshalb nicht ein „(System von) Richtigkeit“, sondern eine Person: die gott-menschliche Person JESUS CHRISTUS. Was immer Seiner Erklärung, Seiner Lehre, Seiner Weisung entgegensteht, kann nicht Wahrheit sein. CHRISTUS ist die WAHRHEIT, das Maß aller Wahrheit; Er ist der WEG zu ihr und das LEBEN in ihr.

87 Antworten to “(Die) Wahrheit”

  1. Hallo! Wahrheit ist – – Gott hat noch nie eine Aussage in der Sprache der Menschen gemacht, was je über Gott gesagt oder geschrieben wurde, wude von Menschen gesagt oder geschrieben! Gott kann gar nicht lesen und schreiben! Der Jesus übrigens auch nicht! – – das ist auch gelogen!!! die sind von Moses! – das ist auch meine Meinung! –Gott ist somit das Leben, das aus jedem Einzelnen ausströmt! Gott ist also nicht die Wahrheit, die über uns schwebt und sofort zuschlägt, wenn einer einmal nicht die Wahrheit sagt, obwohl eine solche Vorstellung von Gott dem Wunsch der Menschen sehr nahe kommt! – nur in der Wunschvorstellung der Menschen oder besser gesagt, in der Eitelkeit der Menschen, zu sein „wie Gott“ und damit über Leben und Tod anderer Menschen entscheiden zu können! Das wußte die Schlange schon im Paradies. Wenn ein Mensch sein will „wie Gott“, dann hat der „Liebe Gott“ nichts dagegen und läßt ihn gewähren wie er will. Ob alles vergeben und vergessen ist, was Menschen hier auf der Erde gemacht haben, wird sich zeigen, wenn er stirbt. Denn wenn der Mensch eine Seele hat und ein Gewissen, in dem alle Taten registriert sind und die Seele im Jenseits von anderen Seelen erkannt wird, dann ist es im Jenseits genau so wie hier auf der Erde. Wenn hier Menschen zusammen kommen, die sich gut vertragen, dann ist es für alle ein Vergnügen. Wenn sie sich aber nicht vertragen, dann ist es kein Vergnügen. Das bezeichtnet man im Jenseits wohl als Himmel und Hölle! Gott im Himmel ist bestimmt nicht so, wie wir Ihn gerne hätten! Wahrscheinlich wir es nie einen Menschen geben, der tatsächlich begreift, wie Er wirklich ist!

  2. Walter Micke said

    Hallo! Was ist Wahrheit? Wenn ich Gott wäre und über den Wolken schweben könnte, dann wüßte ich es. Also kann ich nur aus meiner Sicht dazu etwas sagen und die ist perspektivisch verzerrt. Darum kann ich von anderen nicht erwarten, mir zu glauben. Das git für andere Menschen auch. Also muß ich nicht glauben, was mir einer über Gott erzählt! Was direkt von Gott kommt und für alle Menschen gilt, das muß ich glauben. Das ist die Natur!
    /Jede Aussage von Ihm ist Wahrheit/ – Gott kann weder lesen, schreiben, noch in menschlicher Sprache Aussagen machen. /Jedes Tun und Lassen/ – Gott tut nichts und läßt nichts, um das Verhalten der Menschen zu beeinflussen. Menschen tun und lassen was sie wollen. Die Natur tut und läßt ebenfalls, was sie will ohne einen Menschen um Erlaubnis zu bitten. Dass es hier auf der Erde /vernunftbegabte Geschöpfe/ gibt, stelle in infrage! Seitdem die Schlange im Paradies geflüstert hat: Du kannst sein „wie Gott“, sind die Menschen hier auf der Erde von Eitelkeit besessen und suchen Streit, wo sie nur können. /Übereinstimmung mit seinem Wahrsein!/ Nochmehr realitätsfremd zu sein, geht nicht. Wußten Sie übrigens: Keines der Zehn Gebote (die Sie selber zitiert haben) lautet: Du sollst nicht lügen? (Wetten, Sie müssen jetzt erst nachsehen?) /Wir haben Verstand/ – aber nur, um uns von anderen Menschen abzugrenzen und unsere Eitelkeit zu befriedigen. /Seine Gebete willig an/ – betet Gott mit uns? Wir vielleicht mit Ihm! Aber meine Gebete hat er noch nie erhört. Selbst damals nicht, als ich als Kind in Pubertät war!!! Ich wollte nicht sündigen und habe deshalb gebetet!!! Die Zehn Gebote sind von Moses und nicht von Gott! Das sollte einer wissen, der die Wahrheit schreiben will! Da wir einen /freien Willen/, sollten wir ihn auch gebrauchen und bei der Wahrheit bleiben, zu unserem eigenen Vorteil!
    Mit freundlichen Grüßen
    Walter Micke
    PS: Wenn Sie wollen, will ich den Rest Ihrer „Wahrheit“ auch noch gern kommentieren!

  3. deislam said

    @Walter Micke, #1,2:
    Ja, bitte, nur weiter mit Deinem Kommentar. Wir werden, wenn Du einen (vorläufigen) Schlußpunkt setzt, mit unserer Replik aufwarten. Bis bald!

  4. Walter Micke said

    Hallo! Danke Deislam! Das Erste Gebot ist das Wichtigste, wurde mir in der Klosterschule gesagt, aber nicht erklärt. (das wußte selber keiner) Darum zurück zum vorgegebenen Text. /OP-Position machen/ – das geht nur gegenüber anderen Menschen. Gott nimmt so etwas nicht zur Kenntnis. Darum heißt das Gebot vom Lügen: Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten. /Gott, die Wahrheit, ist nun aber das Leben/ – stimmt, das ist unser /eigenes Scheinreich/ – mehr haben wir leider nicht! – alles aus uns /Strömende/ ist unsere Wahrheit. Das ist unser Leben. /Gott ist Person/ – Jeder kann sich den „Lieben Gott“ so vorstellen wie er will! Der hat nichts dagegen! – /Erleuchtung durch Gott selbst/ – Das Leben, wie es aus uns herausströmt, durchströmt erst unser Unterbewußtsein und und wird uns dann erst bewußt. – /Zugang zu Seinem Sein und Wollen/ – das ist der freie Wille. Dazu gehört das Gewissen, das alles registriert, damit es später im Jenseits für alle anderen Seelen erkennbar ist. – /Es gab nie „eine Zeit“, in der Er nicht hätte Mensch werden wollen/ – können! -/Erzengel Luzifer/ – Stimmungsmache kommt zurück, wie die Oberfläche des Wassers. Wird sie an einer Stelle eingedrückt, kommt sie an anderer Stelle hoch. Wird ein Mensch von anderen Menschen vergöttert, dann wird ein anderer verteuft. So ist das Leben! So regiert Gott die Welt! So machen sich die Menschen ihr Schicksal selber. Wenn der Sohn Gottes die Welt retten wollte, dann hat er seine Aufgabe gründlich verfehlt! Wie viel Krieg wegen Religion gab es schon? -/Sündenfall im Paradies/ – der Apfel ist das Symbol für die Frage: Was hast du getan? Wer sich diese Frage selber stellt, bekommt Schuldgefühle und lebt nicht mehr „wie im Paradies“! Wer sie anderen stellt, wird dadurch „wie Gott“! http://www.serpent.blogg.de – /persönlich eingesetzte Autorität/ – Gott hat keine Stellvertreter bestellt. Die haben sich selber dazu gemacht!
    Wer zu Gott betet, der möchte auch eine Antwort. Wenn er die nicht bekommt, dann freut er sich, auch wenn sie nur von anderen Menschen kommt. Das wußte die Schlange, als sie flüsterte: Du kannst sein „wie Gott“! Seitdem ist Eitelkeit die dominierende Sucht der Menschen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Walter Micke
    PS: Das war’s

  5. […] Kommentare deislam zu (Die) WahrheitWalter Micke zu (Die) WahrheitJesus sein kleiner B… zu Über unsWalter Micke zu […]

  6. deislam said

    @Walter, #1,2,3:
    Walter, Du warst also einst Klosterschüler. Und Du hattest in Deiner Jugendzeit auch (noch) gebetet, „aber Deine Gebete wurden nie erhört, selbst damals nicht, als Du noch ein Kind (in Pubertät) warst“. Du wolltest nicht sündigen. Das sind für uns Indikatoren, dass Du katholisch warst, bzw. erzogen wurdest. Davon scheint heute nicht mehr viel übriggeblieben zu sein. Du glaubst aber offenbar (immer noch) an „die Schlange im Paradies“, an ein „Jenseits“ (Himmel und Hölle). Wie und woher willst Du wissen, dass es ein Paradies gab, dass es ein Jenseits gibt, dass es überhaupt einen „Gott im Himmel“ gibt? Wenn für Dich „Gott das Leben ist, das aus jedem Einzelnen ausströmt“ und „es noch nie einen Menschen gegeben hat, der tatsächlich begreift, wie Er (dieser Gott) wirklich ist“?
    „Was direkt von Gott kommt und für alle Menschen gilt, das muss ich glauben“, sagst Du. Und das ist dann für Dich „die Natur“! Die kommt also direkt von Gott. Woher weißt Du das? Es gibt doch auch die (gottlose) Evolutionstheorie! Vernunftbegabt bist ja auch Du nach unserer Überzeugung. Aber Du gebrauchst Deine Vernunft, wenn überhaupt, unvernünftig! Das führt dann zu so abstrusen Überzeugungen wie: „Gott hat noch nie eine Aussage in der Sprache der Menschen gemacht.“ „Gott kann gar nicht lesen und schreiben“. „Der Jesus übrigens auch nicht!“ „Gott tut nichts und läßt nichts, um das Verhalten der Menschen zu beeinflussen.“ „Die Zehn Gebote sind nicht von Gott“. „Wenn der Sohn Gottes die Welt retten wollte, dann hat er seine Aufgabe gründlich verfehlt!“ „Gott hat keine Stellvertreter bestellt. Die haben sich selber dazu gemacht.“
    Es ist doch klar, Walter, dass wenn Du „Gott“ zu einem bloßen „Ausströmen aus Dir“ (aus jedem Einzelnen) machst, dass Du dann nur an das von Dir jeweils Erkannte, Begriffene glaubst. Du begnügst Dich freiwillig mit dem eigenen Flackerlichtchen Deines Geistes und läßt das eigentliche Licht, das „Sonnenlicht“ außen vor. Du liebst also die Finsternis mehr als das Licht. Du hast das Licht (noch) nicht begriffen! Deine Gottesvorstellung ist deshalb auch nicht einmal eine Kontur von Realität. Dein autonom verfertigtes Gottesbild ist nicht einmal ein Zerrbild vom wahren Gott, sondern viel eher „ein schwarzes Loch“, eben: Finsternis! Soweit kommt man, wenn man nur an sich selbst, an sein Eigenes glaubt, wenn man alles, was andere Menschen bezeugen grundsätzlich als „perspektivisch verzerrt“ und deshalb unglaubwürdig betrachtet.
    Hoffentlich gehst Du nochmals gründlich „über die Bücher“, ehe Du bleibend in (Deinem) schwarzen Loch versinkst!

  7. mit jedem zwölfjährigen Juden,kann man sich über Ethik unterhalten und jedes Gemeindemitglied kann lesen und schreiben .Der jüd.Gottesdienst beinhaltet dieses
    schon seid einigen tausend Jahren.Ansonsten bin ich nur erstaunt über das „Gottesbild“,aber auch über die Perspektive der Menschen .

  8. Walter Micke said

    Hallo! Gibt es ein Leben nach dem Tod?
    Kann ein Mensch hier auf der Erde machen was er will und wenn er tot ist, ist alles vergessen und vergeben?
    Der Mensch hat eine Seele und die ist unsterblich. Hat der Mensch auch ein Gewissen? Wozu, wenn der Tod alles auslöscht? Gibt es nur deshalb kein Jenseits, weil wir es nicht sehen können?
    Wenn die Seele unsterblich ist, dann kommt sie irgendwann im Jenseits an, wie alle anderen Seelen auch. Können die Seelen sich dann wieder erkennen? Hat das Gewissen die Seele so geformt, dass jeder sofort erkennen kann, was sie als Mensch gemacht hat? Bleibt der „Lebe Gott“ im Jenseits genau so tatenlos wie hier auf der Erde? Dann ist es im Jenseits genau so wie hier!
    Wenn hier Menschen zusammen kommen, die sich gut vertragen, dann ist es für alle ein Vergnügen. Wenn sie sich aber nicht vertragen, dann ist es kein Vergnügen! Ist es im Jenseits genau so? Dann gibt es Himmel und Hölle!
    Schlußfolgerungen aufgrund von Fragen, die keiner beweisen kann, die aber auch keiner widerlegen kann!
    Wenn alle Menschen hier auf der Erde davon ausgehen, dass im Jenseits alle alles verantworten müssen, dann leben wir hier wieder „wie im Paradies“!

  9. waltermicke said

    Hallo! Deislam!
    Keine Antwort?
    Schade! Um darauf zu antworten, müsste man selber denken!
    Irgendwo nachlesen und dann abschreiben, geht wahrscheinlich nicht!
    Mit freundlichen Grüßen
    Walter Micke

  10. deislam said

    @Walter Micke, #9:
    Kompetente Antwort auf all Deine unchristlichen Fragen gibt Dir JESUS CHRISTUS durch Sein Zeugnis, Seine Offenbarungen, Seine Lehren. Und um EIN-SICHTIG zu werden, mußt Du zuerst einmal GLÄUBIG werden, das heißt Du mußt kindlich auf Den vertrauen, der allein unseres vollen, uneingeschränkten Vertrauens würdig ist: JESUS CHRISTUS. Lies doch das Neue Testament! Lies es aber ohne Vorurteil! Und wenn Dich das dort Festgehaltene nicht überzeugt, dann können auch wir Dich nicht überzeugen, z.B. davon, dass es nach dem Tod ein (ewiges) Leben gibt.

  11. Walter Micke said

    Hallo! Deislam!
    Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider Deinen Nächsten!
    Oder, du solls nicht lügen!
    Der Jesus konnte weder lesen noch schreiben! Was über ihn geschrieben wurde, wurde von Menschen geschrieben, die sein wollten „wie Gott“!
    Mit meiner Geburt habe ich von Gott einen freien Willen bekommen, wie alle anderen Menschen auch. Damit darf ich glauben was sich will und damit seelig werden.
    Mir von anderen Menschen gute „Ratschläge“ geben lassen, die nicht mehr wissen können als ich, ist das „Letzte“, was mich glücklich macht!
    Dass es nach dem Tod ein (ewiges) Leben gibt, davon bin ich überzeugt und zwar entweder im Himmel oder in der Hölle!
    Wenn wir uns da wiedersehen, werden wir beide wissen, wer von uns die Wahrheit geschrieben hat! Bis dahin
    mit freundlichen Grüßen

  12. deislam said

    @Walter Micke, #11:
    Offensichtlich hast Du Dir bisher von andern Menschen noch nicht viele gute Ratschläge geben lassen; darum steckt Dein Wissen noch in den Kinderschuhen. Lies mal das Neue Testament, haben wir Dir geraten! Aber aufmerksam! Da steht beispielweise bei Johannes 8,8: „Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde“. Jesus konnte sehr wohl lesen und schreiben, sicher tausendmal besser als Du. Ebenso Seine Mutter Maria wie auch Sein Pflegevater Josef. Wir besitzen nur kein von ihm (und von ihnen) persönlich verfertigtes Schriftstück. Aber Jesus hat sicher absichtlich, mit Bedacht, darauf verzichtet, uns ein solches zu hinterlassen.
    Die Menschen, die über Ihn geschrieben haben, wollten absolut nicht „sein wie Gott“! Dümmer könnte man nicht schreiben und reden über die Evangelisten! Schön, dass Du wenigstens noch an die Hölle glaubst. Die Furcht davor wird Dich vielleicht dann doch noch zur rechten Einsicht bringen und retten.

  13. Walter Micke said

    Hallo!Deislam!
    Deine Antworten gehen permanent am Thema vorbei!
    So wie sich die katholische Kirche am Thema Sexualität vorbei mogelt, aus gutem Grunde, denn der Jesus war schwul!
    Das Neue Testament habe ich aufmerksam gelesen und daher weiß ich: Die Auferstehung war Gerede!
    Bis zum heutigen Tag!
    Mit freundlichen Grüßen

  14. deislam said

    @Walter Micke, #13:
    Also, Du sagst es selber: Du hast das Neue Testament aufmerksam gelesen, und „Du weißt“ deshalb, dass „die Auferstehung nur ein Gerede war, bis zum heutigen Tag“, und dass „Jesus schwul war“!
    Erstens mußt Du nun zur Kenntnis nehmen, dass Du genau vor diesem Jesus, den Du hier so niederträchtig herabwürdigst, vor Gericht stehen wirst, zu Deiner Todesstunde und dann nochmals am Jüngsten Tage.
    Zweitens: Nicht unsere Antworten gehen „permanent am Thema vorbei“, sondern Deine „Antworten“. Du hattest geschrieben, Jesus habe weder lesen noch schreiben können, und wir haben Dir entgegnet, aus welcher Schriftstelle (unter anderem) hervorgehe, dass er sehr wohl schreiben (und damit auch lesen) konnte. Und nun – statt uns mitzuteilen, was Du zu unserer Replik meinst, wechselst Du einfach auf ein anderes Thema, ja auf deren zwei, dasjenige der „Sexulalität“ und dasjenige der „Auferstehung“. Du mogelst Dich damit am Eingehen auf unsere Beweise vorbei!
    „denn der Jesus war schwul!“
    Du meinst wahrscheinlich, dies dem Umstand entnehmen zu können, dass es an mehreren Stellen im NT heißt, dass Jesus den Jüngling (Apostel) Johannes (besonders) liebte? Wie auch immer, wer so denkt wie Du, tappt völlig in der Finsternis. Er ist (noch) nicht zum Licht gekommen. Er zieht die Finsternis dem Lichte vor. Er schaut die „Niederungen“, er betrachtet das Niedere und ist unfähig, seinen Geist zu erheben. Er ist NIEDER-TRÄCHTIG. Und so verblendet und so lichtlos blind kann er auch nicht an die Auferstehung des Fleisches glauben. Sie bleibt für ihn bis ans Ende der Welt „ein Gerede“! Gläubige Menschen sehen, betrachten, schauen das ER-HOBENE, das ERHABENE, das SUBLIME, das KLARE, das VERKLÄRTE. Sie sind „im Lichte“ und damit „in der Wahrheit“.
    Jesus ist GOTT, GOTT und MENSCH, GOTT-MENSCH. Als solcher kann er gar nicht „schwul“ sein; denn „Schwulsein“, also „Homosexuellsein“ ist eine Anomalie, eine Abnormaliltät. Jesus war und ist in jeder Hinsicht der Reine, der Sündenlose, der Fehlerlose, der Makellose, der Mangellose, der VOLLKOMMENE, der PERFEKTE.

  15. Anonymous said

    @ Deislam

    Dürfen Christen sich eigentlich mit den Waffen verteidigen oder ist es verboten?

  16. deislam said

    @Anonym, #15:
    Grundsätzlich dürfen sie das. Sie sollen sich aber besser nicht mittels „physischer“ Waffe verteidigen, wenn es nur um ihre eigene Person geht, ausgenommen bei einem offensichtlichen, direkten verbrecherischen bewaffneten Angriff auf sie. Aber sobald es sich darum handelt, ein Kollektiv, Angehörige, die eigene Familie z.B., Mitmenschen, das eigene Land gegen bewaffnete Feinde zu verteidigen, ist es ihnen sogar geboten, bei der Verteidigung wirksam mitzuhelfen, auch mit tödlichen Waffen. Dabei dürfen auch Frauen mit Waffen kämpfen. Siehe die heilige Jeanne d’Arc. Lies mal ihre Geschichte!

  17. Anonymous said

    @ Deislam

    „Aber sobald es sich darum handelt, ein Kollektiv, Angehörige, die eigene Familie z.B., Mitmenschen, das eigene Land gegen bewaffnete Feinde zu verteidigen, ist es ihnen sogar geboten, bei der Verteidigung wirksam mitzuhelfen, auch mit tödlichen Waffen.“

    Ok, aber was sagt Jesus dazu? Können Sie mir konkrete Beispiele vom neuen Testamet geben???

  18. deislam said

    @Anonym, #17:
    Es gibt unseres Wissens nur eine Stelle in der Heiligen Schrift (NT), die eine (direkte) Aussage/Weisung von Jesus enthält bezüglich des Gebrauches einer Waffe, und das wäre bei Matthäus 26,52: „Da sagte Jesus zu ihm: „Stecke dein Schwert an seinen Platz! Denn alle, die das Schwert ergreifen, werden durch das Schwert umkommen.“ („Tunc ait illi Iesus: ‚Converte gladium tuum in locum suum. Omnes enim, qui acceperint gladium, gladio peribunt‘.“ „Then Jesus said to him, ‚Put your sword back into its sheath, for all who take the sword will perish by the sword‘.“) Das ist hier aber bestimmt situationsbezogen zu verstehen. Als allgemeingültig kann dieses Wort Jesu schon deshalb nicht aufgefasst werden, weil es sich in der Geschichte nicht bewahrheitet hat. Viele haben das Schwert ergriffen und sind nicht durch das Schwert umgekommen.
    Jesus, der SOHN GOTTES, kann nicht generell gegen Bewaffnung und Gewaltanwendung sein, weil ER dann ja SICH (als GOTT) selbst widersprechen würde. GOTT hat im Alten Bund Sein Volk oft in einen blutigen Krieg geführt. Auch für den Neuen Bund gilt nicht nur das schriftlich festgehaltene Wort (der Evangelisten und Apostel), sondern alles, was der (von JESUS CHRISTUS gesandte) HEILIGE GEIST der KIRCHE im Verlaufe der Jahrhunderte zu glauben, zu lehren, zu tun geboten hat. Und so ist für uns all das, was die heilige Johanna von Orléans, Jeanne d’Arc, durch den Himmel geführt erlebt und vollbracht hat, ein Paradebeispiel für eine christliche Legitimierung der Bewaffnung, der Gewalt und des Krieges!
    Man lese zum Thema „Gewaltanwendung“ den Wikipedia-Artikel „Gerechter Krieg“, sowie denjenigen zum Thema „Pazifismus“.

  19. WalterMicke said

    Hallo! Deislam, Du solltest einmal die Apg lesen!
    5/5 Als Anannias diese Worte hörte, fiel er um und gab den Geist auf und große Furcht kam über alle, die davon hörten.
    5/6 Petrus sprach zu ihr: „Sage mir, habt ihr das Grundstück um so viel verkauft?“ Sie sagte: „Ja um so viel!“
    5/9 Petrus aber entgegnete ihr: „Warum habt ihr euch verbündet, den Geist des Herrn zu versuchen? Siehe, die Füße derer, die deinen Mann begruben, sind schon vor der Tür und werden auch dich hinaus tragen.“
    5/10 Und sie fiel auf der Stelle vor seinen Füßen um und gabb den Geist auf; die jungen Männer kamen herein, fanden sie tot und trugen sie hinaus und begruben sie bei ihrem Mann.
    5/11 Große Furcht kam über die ganze Gemeinde und alle, die davon hörten.

  20. deislam said

    @Walter Micke, #19:
    Was willst Du damit sagen?

  21. WalterMicke said

    Hallo!
    Petrus, der Stellvertreter Gottes hier auf Erden, hat des Geldes wegen zwei Menschen umgebracht, den Ananias und die Saphira!
    So steht es in der Apostelgeschiche geschrieben 5.1 – 11

  22. deislam said

    @Walter Micke, #19, 21:
    Ach, wie tiefschürfend einsichtig! Hast Du noch mehr solcher intelligenter Schlussfolgerungen (aus der Heiligen Schrift) auf Lager? Wie man doch alles auch komplett verdreht sehen kann! Wir Menschen können heilfroh sein, dass Gott nicht immer so handelt mit vorsätzlichen Lügen. Gott, Gottes Geist wissentlich zu belügen, ist immer ein schweres Vergehen des Menschen und würde immer eine solche oder ähnliche Strafe verdienen. Aber Gott ahndet die Sünde nur ausnahmsweise „auf der Stelle“. In diesem speziellen Falle von Ananias und Saphira war es so, um Petrus, den Felsen, in seiner Stellung, in seinem Amt zu bestärken, um der jungen Gemeinde, aber auch den späteren Generatinen von „Gläubigen“ „plastisch“ vor Augen zu führen, welche Folgen jede Art von überlegter Zuwiderhandlung gegen Gottes (und damit des Heiligen Geistes) Gebote und Anordnungen haben kann. Der Vorfall flößte allen Furcht ein! Und das war offenbar nötig in dieser frühen Phase, und es war entsprechend heilsam. Ananias und Saphira „gaben ihren Geist auf“, weil sie wohl selber so sehr „erschüttert“ wurden innerlich, so sehr von gewaltiger Furcht ergriffen wurden, dass sie angesichts der Reaktion des Apostelfürsten Petrus, im Gewahrwerden seines übernatürlichen Einblickes in ihre Seele, in eine tödliche Ohnmacht fielen. Und Gott ließ es geschehen, dass sie daraus nicht mehr zum (Weiter-)Leben erwachten. Wir wissen aus dieser Episode nicht, mit welchem Bewußtseinsgrad die beiden sich gegen den Heiligen Geist versündigt haben mit ihrer Heuchelei (und auch sonst schon). Die Strafe, die hier über sie kam, war „nur“ diese: sie verloren ihr diesseitiges, zeitliches Leben. Ihr ewiges Leben wurde möglicherweise dadurch gerettet.

  23. WalterMicke said

    Hallo!
    „Ihr ewiges Leben wurde möglicherweise dadurch gerettet!“
    Oder:
    Wurde der Petrus dafür möglicherweise zur Verantwortung gezogen?
    Gilt das „Jüngste Gericht“ für alle?

  24. deislam said

    @Walter Micke, #23:
    Selbstverständlich gilt das Jüngste Gericht für alle, auch für Petrus. Aber für ihn mußt Du keine Bedenken haben, der hat sich beim Vorfall von Ananias und Saphira keinerlei Schuld zugezogen. Dir aber, wenn Du in Deinem jetzigen Zustand vor Petrus hintreten müßtest, würde es vielleicht so ergehen wie Ananias und Saphira, weil Du, ähnlich wie sie, gegen den Heiligen Geist sündigst, indem Du evidente Wahrheit nicht nur nicht wahrnimmst, sondern in ihr Gegenteil verkehrst!

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