ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for Dezember 2009

Papst: Verschmutzung des Geistes genauso gefährlich wie Luftverschmutzung

Posted by deislam - 9. Dezember 2009

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG09120814 – 09.12.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-19297?l=german

Besuch an der Mariensäule im Herzen von Rom

ROM, 9. Dezember 2009 (ZENIT.org).- Benedikt XVI. erinnert die Massenmedien an ihre ethische Verantwortung. Bei einem Besuch an der Mariensäule im Herzen von Rom warnte der Papst am Dienstag Abend in eindringlichen Worten vor einer „Verschmutzung des Geistes“, die „genauso gefährlich“ sei wie die Luftverschmutzung.

Von 1953 an ist es allmählich zum Brauch geworden, dass Päpste am Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau Maria einen Kranz niederlegen – an der Mariensäule, die an das Immaculata-Dogma von 1854 erinnert. Oft versteckt der Papst bei dieser Gelegenheit in seinem Gebet an Maria auch eine Botschaft an die Stadt Rom. Und so war es auch an diesem 8. Dezember, bei Sonnenuntergang und Nieselregen an der „Piazza di Spagna“.

„Habt keine Angst, Jesus hat das Böse besiegt – wie sehr brauchen wir diese gute Nachricht! Jeden Tag wird uns doch in Zeitung, Fernsehen und Radio das Böse erzählt, wiederholt, aufgeblasen; wir gewöhnen uns an die schrecklichsten Dinge, werden fühllos und gewissermaßen vergiftet. Das Böse hinterläßt Ablagerungen, jeden Tag mehr, das Herz verhärtet sich, die Gedanken werden bitter.“

In der Stadt leben – und überleben – unsichtbare Personen, die manchmal auf die Seite eins oder auf den Bildschirm katapultiert werden: ausgenutzt bis zum Letzten, solange die Nachricht oder das Bild noch einen Rest an Aufmerksamkeit ergattern. Das ist ein perverser Mechanismus, gegen den leider kaum etwas zu unternehmen ist. Die Stadt verbirgt zunächst – und breitet dann alles vor der Öffentlichkeit aus. Ohne Mitleid, oder mit einem falschen Mitleid.“

Eigentlich, so Papst Benedikt, sei jede menschliche Person „heilig“ und verdiene „den größtmöglichen Respekt“. „Die Stadt sind wir alle, wir alle tragen zu ihrem moralischen Klima bei, im Herzen eines jeden von uns verläuft die Grenze zwischen Gut und Böse.“ Keiner dürfe über andere urteilen, sondern jeder solle zuerst einmal sich selbst bessern.

„Die Massenmedien tendieren dazu, dass wir uns nur als Zuschauer fühlen – als ob das Böse nur die anderen etwas anginge. Dabei sind wir in Wirklichkeit Akteure, im Guten wie im Schlechten: Unser Benehmen hat Einfluß auf andere… Die Verschmutzung des Geistes bringt uns dazu, dass wir weniger lächeln, angespannt sind, die anderen nicht grüßen, ja nicht einmal ansehen… Dabei besteht die Stadt aus Gesichtern – aber wir nehmen nur noch die Oberfläche wahr. Nicht Personen, sondern Körper: Körper ohne Seele, als wären sie Objekte ohne Gesicht. Austauschbar und konsumierbar.“

Er wolle sich einmal bei allen bedanken, die „im Stillen, nicht mit Worten, sondern mit der Tat, das evangelische Gesetz der Liebe verbreiten, das die Welt vorwärtsbringt“. Sie seien viele, „auch hier in Rom“, und tauchten selten in den Schlagzeilen auf: „Männer und Frauen jeden Alters, die verstanden haben, dass es nichts bringt, zu verurteilen, zu jammern oder Vorwürfe zu machen, sondern die auf das Böse mit dem Guten antworten.“

„Das ändert die Dinge – genauer gesagt: Das ändert die Personen. Das verbessert die Gesellschaft.“

Unser Kommentar:
Ein gutes, zu Herzen zu nehmendes höchsthirtliches Wort, zu dem es eigentlich nichts mehr hinzuzufügen gibt, außer vielleicht dies: Die Verschmutzung des Geistes ist natürlich weit gefährlicher als die Luftverschmutzung. Die Umweltverschmutzung beinhaltet höchstens Krankheit und im schlimmsten Fall den Tod des (zeitlichen) Körpers, des (ohnehin vergänglichen) Leibes. Die Verschmutzung des Geistes führt aber zur Krankheit der Seele, zu ihrer Lähmung, ihrer Entartung und im schlimmsten Falle zu ihrem Tod und damit zum ewigen Tod.

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Vatikan: Bauverbot von Minaretten keine Einschränkung der Religionsfreiheit

Posted by deislam - 4. Dezember 2009

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG09120411 – 04.12.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-19264?l=german

Msgr. Marchetto, Präsident des Päpstlichen Rates für Migranten: Es wird immer möglich sein, Moscheen zu bauen

ROM, 4. Dezember 2009 (ZENIT.org).- Der Sekretär des Päpstlichen Rates für die Pastoral der Migranten und Menschen unterwegs, Monsignore Agostino Marchetto meinte, dass das Verbot des Baus von Minaretten in der Schweiz nicht gegen die Religionsfreiheit verstoße.

Msgr. Marchetto äußerte dies gegenüber den Medien nach der Entscheidung des Schweizer Referendums, durch das zukünftig das Minarett-Bauverbot in der Verfassung verankert werde. Der Prälat bedauerte, dass die Befürworter des Referendums mit „Angstgefühlen“ spielten, anstatt den „Dialog“ zwischen Muslimen und der einheimischen Bevölkerung gefördert zu haben. Das Ergebnis der Abstimmung, sagte Msgr. Marchetto, zeige eine Besorgnis im Hinblick auf die Physiognomie des Landes, es sei eine Frage der Sichtbarkeit, die Religionsfreiheit sei davon aber nicht betroffen. Das Letztere, sagte er, sei nicht in Frage gestellt worden.

„Es geht hier um eine Angelegenheit, die sich nicht direkt gegen das Recht des Gottesdienstes richtet, denn es wird immer möglich sein, Moscheen zu bauen“, fügte der Erzbischof hinzu. Die Frage beziehe sich auf das Bild, dass die Muslime von ihren Moscheen haben. Man müsse ihre Sensibilität berücksichtigen, aber diese Entscheidung verstoße nicht gegen die Religionsfreiheit, sagte er.

Msgr. Marchetto gab zu bedenken, dass in vielen islamischen Ländern, zum Beispiel für die Sichtbarkeit der Kirchen und Türme, das Umfeld und die Mentalität der Menschen berücksichtigt werden. Der Prälat wünschte sich, dass ein Dialog zwischen jenen initiiert werde, die eine bestimmte Art Moscheen wollen und den Gegebenheiten vor Ort, die manchmal auch ungerechte Sensibilitäten zum Ausdruck bringen.

Unser Kommentar:
Msgr. Marchetto bedauert also, „dass die Befürworter des Referendums ‚mit Angstgefühlen spielten‘ anstatt den ‚Dialog‘ zwischen Muslimen und der einheimischen Bevölkerung gefördert zu haben“!
Erstens haben die Ja-Stimmenden, bzw. die Initiaten, nicht „gespielt“, auch nicht „mit Angstgefühlen“. Die „Angst“, oder besser: die Ängste, die Befürchtungen bestehen ganz einfach, und zwar zurecht. Wer sie nicht hat und wer sie nicht erkennt und anerkennt, weiß schlicht nicht, was der Islam ist; und er weiß dementsprechend auch nicht, was das Christentum ist. Und zweitens ist es nicht Aufgabe der christlichen Einheimischen, den Dialog mit den Muslimen zu fördern, wie er von Anfang an und bis heute praktiziert wird. Nur ein Dialog, der darauf hinausläuft, dass sich die Muslime zu Christus bekehren, ist für wahre Christen ein Auftrag. Und ein solcher Dialog gehört zum allgemeinen Missionsauftrag unseres HERRN und GOTTES! Dabei können und sollen die Christen die „Sensibilität“ der Muslime nach Möglichkeit, Tunlichkeit und Zumutbarkeit berücksichtigen, aber sicher nicht diese als bestimmend für ihre Entscheidungen betrachten, die sie allein nach den Gesetzen und Geboten JESU CHRISTI, des ALLEIN WAHREN GOTTES, fällen sollen.

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Schweiz: Bischof Kurt Koch: „Abstimmung ohne Sachverstand“

Posted by deislam - 1. Dezember 2009

Zitat von RADIO VATIKAN: 30/11/2009 15.14.03

Wie bewertet der Vorsitzende der Schweizer Bischofskonferenz, Bischof Kurt Koch, das Abstimmungsergebnis?

Abstimmung „ohne Sachverstand“
„Ich glaube, es war eine Abstimmung nicht so sehr mit Sachverstand, sondern eine ganz emotionale Abstimmung, die viele Ängste ans Tageslicht gebracht hat.“

Anzeichen einer Identitätskrise?
„Die ganze Gesellschaft in Europa ist derart im Umbruch, dass die Identität der europäischen Länder ins Flottieren geraten ist. Und jetzt hat man eine Bedrohung gesehen, hat Angst vor der Islamisierung, so dass man plötzlich die eigene Identität sichern will, die man aber in normalen Zeiten gar nicht so sehr lebt und zum Tragen bringt. Deshalb muss jetzt auch klar gesehen werden, wir müssen zu unserer christlichen Identität – auch in einem weltanschauungsneutralen Staat wie der Schweiz – zurückfinden. Nur wenn wir eine positive Identität haben, können wir auf andere zugehen. Wenn wir nur eine negative Identität haben, steht jede Begegnung unter einem schlechten Vorzeichen.“

Schlimme Folgen für verfolgte Christen…
„Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass wir unsere Argumente, warum wir gegen die Initiative gewesen sind, offensichtliche nicht haben durchbringen können. Wir sind natürlich enttäuscht, aus zweifachem Grund: Weil das Ergebnis dieser Abstimmung ein anderes sein wird, als viele Gläubige das offenbar gemeint haben. Erstens wird das unser Engagement für die verfolgten und bedrohten Christen in islamischen Ländern nicht erleichtern, sondern furchtbar erschweren. Denn es nagt an unserer Glaubwürdigkeit. Ich bin auch deshalb sehr froh, dass der Bischof von Arabien, Bischof Paul Hinder, gesagt hat, die Annahme dieser Initiative ist ein Bärendienst für die Christen in Arabien.“

Ein Nein zur Sichtbarkeit von Religion
„Zweitens ist das Nein zu den Minaretten auch ein Nein zur Sichtbarkeit der Religion. Und das wird früher oder später Konsequenzen für unsere Kirche haben. Der Entscheid des europäischen Gerichtshofes in Brüssel war ja eine Vorwarnung, das es nun auch mit den christlichen Zeichen in der Gesellschaft problematisch wird.“

„Es ist eine Illusion zu glauben, es gibt keine Probleme mit dem Zusammenleben, wenn eine ganze Gruppierung – die Muslime – unsichtbar sind. Sie dürfen nur nicht sichtbar sein? Dann lernen wir das Zusammenleben nicht, und dann findet auch Integration nicht statt!“

„Es ist ja interessant, dass die ganze Bundesregierung gegen die Initiative gewesen ist, alle christlichen Kirchen gegen die Initiative gewesen sind und auch die jüdische Bevölkerung. Ich glaube, dass es eine ungeheure Angst vor dem Islam gibt, dass man sich aber nicht Rechenschaft darüber gegeben hat, dass diese Abstimmung dann auch für unsere Präsenz und Sichtbarkeit von Religion kontraproduktiv sein kann.“

Integrationsarbeit jetzt erst recht
„Ich denke, es muss jetzt sehr viel Arbeit hinsichtlich der Integration der muslimischen Minderheit in der schweizerischen Bevölkerung geschehen. Deshalb habe ich auch vor der Abstimmung immer gesagt, die Initiative löst kein einziges Problem. Sie schafft neue Probleme, und die eigentliche Arbeit beginnt jetzt.“

Unser Kommentar:
Mit einer solchen Äußerung spricht Bischof Kurt Koch sowohl den Initiaten wie auch dem zustimmenden Volk Sachverstand ab. Das ist eine Ungeheurlichkeit! Es sind ja nicht in erster Linie „Ängste und Emotionen“, die praktizierende Christen zu einem „Ja“, also einer Gutheißung eines Bau-Verbotes für Minarette, bewogen, sondern schlicht und einfach gesunder, gotterleuchteter Menschen- und Sachverstand: nämlich (Er-)Kenntnis dessen, was insbesondere Minarette bedeuten und darüber hinaus, was der Islam in aller Welt anstrebt und – wenn er nicht eingeschränkt wird – auch nach und nach durchsetzt und erreicht! Gerade die Befürworter dieser Initiative leiden nicht unter einer Identitätskrise. Die wissen, spüren noch, was zur (positiven) christlichen Identität gehört. Dazu gehört auch das Erkennen des (Tod-)Feindes und ein entsprechendes vorausschauendes, vorsorgliches Handeln, Wehren, Verteidigen, mindestens der Wille dazu. Die halbe Million Muslime in der Schweiz mögen zur Zeit noch relativ „harmlos“ sein, bzw. scheinen. Aber bei soviel (Sach-)Unverstand auch und gerade der kirchlichen Führer wird die Sichtbarkeit des Christlichen noch rapider abnehmen und diejenige des Islams entsprechend zunehmen und werden Zustände geschaffen, die für die Christenheit fatal sind. Die zunehmende, galoppierende Islamisierung unserer christlich-geprägten Welt ist ein Faktum, und Stellungnahmen und Voten wie diese und ähnliche vieler Bischöfe halten die grassierende Überfremdung durch den Islam nicht auf, sondern befördern sie noch; sie leisten damit der Christenheit einen „Bärendienst“!

Und was die Bedeutung der Minarette betrifft, wären unseren „sachverständigen“ Bischöfen folgende lückenfüllende Lektüren zu empehlen:

Dr. Hans-Peter Raddatz: „Minarett, Moschee und Scharia“ – Teil 1 (Seiten 294-308)  und Teil 2 (Seiten 363-378)

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