ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for Januar 2010

„Wir werden dir zeigen, wie Islam geht“ – Die Verfolgung der Christen in Ägypten

Posted by deislam - 28. Januar 2010

Aus ZENIT.ORG: ZG10012706 – 27.01.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-19670?l=german

Interview mit dem in Deutschland lebenden koptischen Bischof Anba Damian

MÜNCHEN, 27. Januar 2010 (ZENIT.org/Kirche-in-Not).- Das Europaparlament hat in der vergangenen Woche die jüngsten Überfälle auf Christen in Ägypten und Malaysia scharf verurteilt. In diesem Zusammenhang veröffentlicht das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ein Interview mit dem in Deutschland lebenden koptischen Bischof Anba Damian. Er erhebt darin schwere Vorwürfe gegen die islamischen Führer und die Behörden in Ägypten. In der Nacht vom 6. auf den 7. Januar, dem Weihnachtsfest der koptischen Christen, hatten Islamisten vor drei Kirchen in der südägyptischen Stadt Nag Hammadi gezielt das Feuer auf Gottesdienstbesucher eröffnet. Sieben Kopten und ein muslimischer Wachmann waren bei dem Anschlag gestorben. Das Interview führte Berthold Pelster von „Kirche in Not“.

ZENIT: Herr Bischof Damian, wann haben Sie von dem Anschlag erfahren?

–Bischof Damian: Ich hatte das Weihnachtsfest in Berlin zusammen mit dem ägyptischen Botschafter und anderen hohen Diplomaten gefeiert. Es war eine sehr freundliche Atmosphäre, aber kaum hatten wir unsere Gäste verabschiedet, klingelte mein Telefon und ich erfuhr, was geschehen war. Mich hat besonders betroffen gemacht, dass die meisten Opfer Jugendliche waren, die sich nach der Christmette vor der Kirche miteinander unterhalten hatten.

Es wurde auch ein muslimischer Wachmann erschossen, der nur mit einem Holzknüppel bewaffnet gewesen war. Man kann also nicht von einem Polizeischutz sprechen, wie er sonst in der Region üblich ist. Merkwürdigerweise hatte auch kein Vertreter der Politik oder des öffentlichen Lebens an der Messe teilgenommen, wie es sonst üblich ist. Unser Bischof vor Ort war auch gebeten worden, die Messe vorzeitig zu beenden, weil die Lage zu unsicher sei.

ZENIT: Hatte der Bischof vor dem Anschlag Drohungen erhalten?

–Bischof Damian: Ja. Er hatte Morddrohungen per SMS erhalten und das auch an die Polizei weitergegeben. Doch leider gab es keine Reaktion von Seiten der Behörden. Der Bischof hatte mit solchen Drohungen schon gerechnet, weil er seinen Mund aufgemacht und auf die schlimme Situation der Christen in seiner Diözese aufmerksam gemacht hatte. Aber dass ein so grausam geplanter und umgesetzter Anschlag folgen würde, damit hat keiner gerechnet.

ZENIT: Was weiß man inzwischen über die Attentäter?

–Bischof Damian: Die drei mutmaßlichen Täter, die auf die Jugendlichen geschossen hatten wurden schnell festgenommen. Doch sie sind nur Werkzeuge anderer, die in der hinteren Reihe sitzen und planen. Dieser Mordanschlag war kein Zufall, sondern von langer Hand geplant. Es gibt Menschen, die den Bischof hassen und die Christen der Diözese ins Herz treffen wollten. Was die Attentäter angeht, kam von offizieller Seite die übliche Aussage, die lautet: „Ach, da handelt es sich um psychisch Kranke.“

Dazu kann ich nur sagen: Die Märchen hören nicht auf, denn diese immer gleiche Geschichte hören wir immer wieder. Wir haben die Nase voll und halten es nicht mehr aus. Die Kopten haben nichts Böses getan und niemanden verletzt. Wir haben nur den unverschämten Anspruch, als gleichberechtigte Mitbürger leben zu wollen. Aber das ist nur ein Traum, von dem wir weit entfernt sind.

ZENIT: Sie fordern also eigentlich nur Religionsfreiheit – ist diese Religionsfreiheit für die Christen in Ägypten denn nicht gegeben?

–Bischof Damian: Im Augenblick ist es in Ägypten beinahe schon kriminell, wenn man in einer privaten Wohnung beten will. Wer als Christ eine Wohnung oder ein Haus kaufen will, muss unterschreiben, dass er diese Immobilie niemals als Gebetsraum nutzen wird. So weit sind wir in Ägypten! Wir bekommen keine Genehmigung, Kirchen zu bauen oder zu erweitern. Und wenn einer auf die Idee käme, sein Haus zu einer Kirche zu machen, dann muss er damit rechnen, dass es in Brand gesteckt wird. Denn es gibt niemanden, der uns in Schutz nimmt.

ZENIT: Kommen wir noch einmal konkret auf den Mordanschlag zurück – in Deutschland war zu lesen, dass es sich um einen Racheakt für die Vergewaltigung eines muslimischen Mädchens durch einen Christen gehandelt habe. Was halten Sie von dieser Erklärung?

–Bischof Damian: Dieses Märchen haben wir natürlich auch gehört. Das trifft absolut nicht zu, es ist eine Verleumdung. Denn seien wir ehrlich: Wenn das der Fall gewesen wäre, wäre der Vergewaltiger schon längst mitsamt seiner ganzen Familie ermordet und sein Haus abgebrannt worden. Wir haben in Ägypten eine Kultur der Lügen. Das muss ich so deutlich sagen. Denn es geschieht beinahe täglich, dass christliche Mädchen entführt werden, dass ihnen Organe entnommen werden, dass sie vergewaltigt und in die Prostitution geschickt werden. Davon redet keiner!

Die Wahrheit sieht vielmehr so aus, dass es schon seit geraumer Zeit in dieser Region Gewalt gegen Christen gegeben hatte und dass der Bischof sich geweigert hat, auf eine Aufklärung dieser Gewalt zu verzichten, so wie es die örtlichen Behörden von ihm verlangt hatten. Der Bischof verlangte Schadenersatz für die Menschen, die ihre Häuser und Geschäfte verloren hatten. Er weigerte sich, das Geschehene zu ignorieren und vor den Kameras zu lächeln. Daraufhin wurde ihm gesagt: „Wir werden dir zeigen, wie Islam geht, wenn du nicht tust, was wir wollen!“

Das ist die Situation in Ägypten: Niemand wird davon abgehalten, Christen zu töten, aber wir müssen dabei lächeln und zeigen, wie friedlich wir sind. Wir müssen auf unsere Rechte verzichten. Genau dagegen hat sich der Bischof aufgelehnt. Daraufhin war er persönlich das Ziel dieses Anschlags. Er sollte getötet werden. Wenn Gott und seine Schutzengel ihn nicht unter ihren Schutz genommen hätten, wäre er schon längst ermordet worden.

ZENIT: Geht die Gewalt nur von einer Minderheit aus oder haben sich inzwischen starke radikale Kräfte im Islam entwickelt?

–Bischof Damian: Ich habe nach den Anschlägen von vielen weltlichen Institutionen und auch von der ägyptischen Botschaft Kondolenzschreiben erhalten. Aber kein Scheich, kein religiöser Führer des Islam hat sich von dieser Tat distanziert. Auch aus Ägypten selbst höre ich nichts von Mitleid – die muslimischen Führer schweigen, so weit ich das von hier aus beurteilen kann, zu der Tat. Das ist allerdings nur mein Eindruck hier in Deutschland und von dem, was ich von den Angehörigen der Christen aus Nag Hammadi erfahre.

ZENIT: Haben Sie eine Erklärung dafür, warum die Christen in Ägypten so sehr unterdrückt werden? Hat das auch politische Gründe?

–Bischof Damian: Nicht so weit ich das sehen kann. Es geht schlicht und einfach um die Religion. Wir sind keine politisch Verfolgten, wir werden religiös verfolgt, obwohl wir nicht verstehen können, warum. Ich bin nicht nur Ägypter, weil ich in diesem Land geboren wurde, sondern auch aus Überzeugung. Wir Christen tun auch viel für Muslime. Hier in Deutschland ist mein Kloster eine Anlaufstelle für Asylbewerber aller Nationalitäten, und die meisten von ihnen sind Muslime. Wir erzählen keine orientalischen Märchen, wir helfen unseren Mitmenschen. Wir teilen unser Brot mit Muslimen, die bedrängt sind. Und das machen wir nicht als „Öffentlichkeitsarbeit“, sondern weil es die Forderung unseres Herrn ist. Wenn wir helfen, dann helfen wir allen. Egal, ob Christen oder Muslimen.

ZENIT: Woher kommt dann aber der Hass mancher Muslime auf die Christen?

–Bischof Damian: Das liegt an den Lehrern in den Moscheen. Die Ägypter sind von Natur aus ein friedvolles Volk. Aber die Menschen lernen durchs Hören. Und wenn die Freitagspredigt in der Moschee heiß ist von Hass, dann gehen diese eigentlich friedlichen und einfachen Menschen auf uns los. Es geht also um die Lehre, die von den Imamen gepredigt wird. Ich war zum Beispiel einmal bei einem muslimischen Freund in Ägypten und hörte mir in seiner Moschee die Freitagspredigt an. Ich war entsetzt! Das war keine Predigt, sondern eine Kriegserklärung! Ich frage mich, was das soll! Wir müssen in die Moschee gehen, um zu beten, und wir müssen sie mit Frieden im Herzen verlassen.

ZENIT: Was wird in den Moscheen über die Christen gesagt?

–Bischof Damian: Das ist ganz unterschiedlich und hängt vom Prediger, vom Imam, ab. Die meisten unter ihnen sind vernünftig und bringen den Menschen das Gebet, das Fasten und die Tugenden bei. Andere jedoch sprühen Hass. Und die Zuhörer können das meist überhaupt nicht einordnen. Manche sind Analphabeten und leicht beeinflussbar. Diese Menschen haben oft keine Schulen besucht und vertrauen nur auf das, was sie mündlich überliefert bekommen. Und sobald diese einfachen Menschen Hasspredigten mitbekommen, reagieren sie entsprechend. Diese Menschen haben mein Mitleid. Ich bete für all jene, die ihre Finger mit Blut beschmutzen.

Die Ägypter sind von Natur aus ein friedvolles, gastfreundliches und warmherziges Volk. Es ist mir rätselhaft, warum man die Beziehungen zwischen Christen und Muslimen zerstören will. Ich habe persönlich viele gute muslimische Freunde. Wir haben schon als kleine Kinder in der Grundschule miteinander gelebt, gespielt und gegessen. Wir haben diesen Hass nicht gespürt. Diese religiöse Halluzination, die unser Land zurzeit verschattet, ist alles andere als normal.

ZENIT: Sie würden also sagen, dass der Hass gegen Christen in Ägypten während der vergangenen Jahrzehnte zugenommen hat?

–Bischof Damian: Das ist nicht mehr zu übersehen. Die Menschen würden mich auslachen, wenn ich etwas anderes behaupten würde. Die Zeit, in der wir die Fakten mit Geschenkpapier verpacken konnten, ist längst vorbei. Die Welt ist wie ein Dorf geworden und durch die Medien erfahren die Menschen unsere Realität – und die ist leider Gottes bitterernst geworden.

ZENIT: Was tut die Regierung in Ägypten gegen die muslimischen Extremisten?

–Bischof Damian: Normalerweise hat die Regierung in Ägypten drei wichtige Ziele, die wir schon als kleine Kinder gelernt haben: Bekämpfung von Armut, Krankheit und Ignoranz. Religion war niemals eine Aufgabe der Regierung. Es hieß: Jeder soll seine Religion ausüben, so lange das die Einheit der Nation nicht bedroht. Damit sind wir bisher immer gut gefahren. Aber irgendwie scheint es inzwischen dazu gekommen zu sein, dass man die Religionen gegeneinander ausspielt.

ZENIT: Was müsste sich in Ägypten ändern, um diese Tendenz aufzuhalten?

–Bischof Damian: Wir brauchen ein Gesetz, durch das alle Menschen in Ägypten gleich behandelt werden. Im Augenblick besitzen wir Christen nur die Gnade des Präsidenten. Die Scharia ist die Quelle der ägyptischen Gesetzgebung und das bedeutet: Wenn ein Muslim einem Christen etwas antut, darf der Täter nicht bestraft werden. Das heißt im Prinzip für die Muslime: Grünes Licht für Gewalt gegen Christen. Wenn ein Kopte auf die Idee käme, auf ein Polizeirevier zu gehen, weil seine Tochter entführt wurde, dann muss er aufpassen, dass er nicht selbst ins Gefängnis kommt. Das ist untragbar!

Ich bin der festen Überzeugung, dass die Situation sich ändern würde, wenn alle Menschen vor dem Gesetz gleich behandelt werden müssten, unabhängig von ihrer Religion. Die Religionsfreiheit ist eine Gnade Gottes, die uns niemand nehmen darf. Menschen müssen ihre Religion wählen oder wechseln dürfen, ohne dafür bestraft oder belohnt zu werden. Wenn das so wäre, würde sich die Situation in Ägypten dramatisch ändern. Aber das Problem ist, dass der Islam und die Politik in Ägypten voneinander untrennbar sind.

ZENIT: Sehen Sie unter den gegebenen Voraussetzungen überhaupt eine Zukunft für die koptischen Christen?

–Bischof Damian: Wir werden aufgrund unserer Religion in Ägypten verfolgt. Da brauchen wir keine blumigen orientalischen Märchen erzählen – das ist einfach so. Darüber sind wir sehr traurig, denn Ägypten ist unser Heimatland und inzwischen ist der Tag gekommen, an dem wir nicht einmal mehr in unserem Vaterland in Frieden leben dürfen. Wir sind eine Kirche von Märtyrern. Die Geschichte hat gezeigt, dass die Kirche „aufblüht“, wenn ihr Blut vergossen wird. Wir erfahren täglich, dass die Kirche wächst.

Die Menschen, die uns ermorden und verfolgen, sorgen mit ihren Taten für das Wachstum der Kirche. Wir haben keine Angst vor dem Tod des Körpers und des Leibes. Wir sind Kinder der Märtyrer und die Kirche wird bestehen. Wir sind nicht allein. Gott ist mit uns. Niemand auf dieser Erde wird uns je in Angst versetzen.

ZENIT: Was können wir in Deutschland für die koptischen Christen tun?

–Bischof Damian: Mit uns beten. Gemeinsam dafür Sorge tragen, dass die Menschenwürde und die Menschenrechte in Ägypten eingehalten werden. Und Sie können unsere Situation bekannt machen und damit dafür sorgen, dass die Verantwortlichen endlich nicht mehr die Augen vor den Tatsachen verschließen können.

Unser Kommentar:
Dieser Bischof spricht Klartext! Und er übertreibt dabei kein bisschen! Aber auch er ist bei aller Klarsicht immer noch ziemlich blauäugig. Er sagt, er verstehe nicht, warum sie religiös verfolgt würden. Auf die Frage, woher der Hass mancher Muslime auf die Christen komme, antwortet er, das liege an den Lehrern (den Imamen) und ihren Lehren in den Moscheen, bei den Freitagspredigten. Die meisten unter ihnen seien vernünftig und würden den Menschen das Gebet, das Fasten und die Tugenden beibringen. Andere jedoch würden Hass sprühen.

Das aber ist eben eine ungenügende, mangelhafte Analyse und Erkenntnis! Der Hass „mancher“ (eigentlich letztlich aller) Muslime auf die Christen kommt vielmehr vom Islam selbst, von seinem Glaubenssystem, von seiner Lehre, von seiner ganzen Weltanschauung. Der Islam, wenn er denn voll und ernst genommen und ernsthaft und konsequent gelebt (und damit auch gepredigt) wird, ist immer Anlass, Begründung und Rechtfertigung des Hasses, der Verachtung, der Verfolgung, der Zerstörung des Christentums, offen oder verdeckt. Denn richtig und absolut klar gesehen sind Islam und Christentum Todfeinde, so wie Christus und Beliar [Belial] (der Widersacher Gottes, Satan, der Antichrist) Todfeinde sind. Die sogenannten „muslimischen Extremisten“ sind nicht diejenigen, die den Islam falsch und unvernünftig interpretieren und praktizieren, sondern sie sind schlicht diejenigen, die seine grundlegenden „Offenbarungen“ und Lehren ernst nehmen und die ihr Leben für deren Durchsetzung und Erfüllung unerschrocken einsetzen. Islamische „Vernünftigkeit“ ist etwas ganz anderes als christliche Vernunft. Deshalb ist auch ein Imam nicht dann „vernünftig“, wenn er den Menschen (nur) das Gebet, das Fasten und die Tugenden beibringt, abgesehen davon, dass all dies Wohlklingende nicht im Dienste der allgemeinen, natürlichen menschlichen Vernunft steht, sondern der entarteten, durch die falsche, widergöttliche „Religion“ verdorbenen „Vernunft“; sondern er wäre nur dann menschlich und gar christlich vernünftig, wenn er der islamischen Irrlehre widersagen und absagen und sich Christus und Seiner göttlichen Lehre zuwenden und hingeben würde!

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Offener Brief an alle Bürger der Schweiz, die den Bau von Minaretten abgelehnt haben

Posted by deislam - 3. Januar 2010

Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE

Ein einig Volk von Brüdern
Mittwoch, den 30. Dezember 2009 um 11:10 Uhr

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Schweiz!

Herzlichen Dank der Mehrheit aller Schweizer, die sich weder von politischen noch kirchlichen Autoritäten noch von den Medien übertölpeln ließen! Sie, liebe Schweizer, haben mit dem Verbot von Minaretten zugleich den Adhan, den sog. Gebetsruf vom Minarett, zurückgewiesen. Mit Ihrem christlichen Weckruf haben Sie ganz Europa wachgerüttelt und allen europäischen Ländern einen großen Dienst erwiesen. Danke!

Wie die CM-Bücher „Moscheen in Deutschland“, „Muslime erobern Deutschland“ und das Kurzlexikon „Islam von A bis Z“ – die von zahlreichen Schweizern bestellt wurden – darlegen, fordert von den sieben Sätzen des Adhan nur der vierte auf, Allah anzubeten. Alle anderen Sätze verkünden den Herrschafts-Anspruch des Islam und werden von den Muslimen als politisches Programm verstanden. Wo der Adhan öffentlich proklamiert wird, oft mit Lautsprechern verstärkt, dort herrscht nach islamischer Lehre Allah. Der Ruf des Muezzin lautet wörtlich:

„Allah ist der Größte! (viermal). Ich bezeuge, daß es keinen Gott gibt außer Allah! (zweimal). Ich bezeuge, daß Muhammad der Gesandte Allahs ist! (zweimal). Kommt her zum Gebet! (zweimal). Kommt her zum Erfolg! (zweimal). Allah ist der Größte! (zweimal). Es gibt keinen Gott außer Allah!“

Der Muezzin-Ruf ist ein bewußter Affront gegen das christliche Bekenntnis des dreieinigen GOTTES. Der Ruf verstößt gegen das erste der Zehn Gebote: „Du sollst keine Götzen neben MIR haben!“

Letztlich geht es beim Kampf um die Minarette darum, die Bedeutung der Moscheen aufzuwerten. Übersetzt bedeutet „Moschee“: „Ort der Niederwerfung“ (vor Allah). Auch die 206 Moscheen mit Minaretten, den „Siegestürmen des Islam“ in Deutschland (weitere 120 Moscheen mit Minaretten sind im Bau oder in der Planung), sind als Stützpunkte „auf dem Weg Allahs“ – d.h. auf dem Weg der Eroberung Deutschlands – errichtet.

Schon in der ersten Moschee Mohammeds wurden Staatsgeschäfte erledigt, Gesandtschaften empfangen und politische Entscheidungen getroffen. Moscheen sind keine Gotteshäuser, wie immer wieder behauptet wird, sondern Tempel des falschen Gottes, des Götzen Allah. Fälschlich wird der Moscheebau in Deutschland von Politikern als Bestandteil der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit ausgegeben. Die Polit-Religion „Islam“ aber, die im Koran – dem absolut verbindlichen Wort Allahs – zu Gewalt gegen alle Nicht-Muslime aufruft, kann keine Religionsfreiheit beanspruchen! Viele Moscheen in Deutschland tragen den Namen „al-Fatih“, „der Eroberer“. Andere sind nach der bereits eroberten größten byzantinischen Kathedrale, der „Hagia Sophia“ in Istanbul, (wörtlich: Heilige Weisheit GOTTES), frech „Sophia-Moschee“ benannt, womit das Eroberungsziel des Islam ausgedrückt ist: So wird es euch auch ergehen!

Auch die großen sog. Zentralmoscheen sind dafür ein Beweis.

Immer wieder wird der Adhan mit dem Glockenklang christlicher Kirchen verglichen. Ein unsachlicher Vergleich, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung und Niedermachung eines anderen Bekenntnisses darstellt.

Eine Volks-Abstimmung wie in der basis-geübten Demokratie der Schweiz wird es in Deutschland leider nicht geben, weil Ja- oder Nein-Antworten in einem Referendum nicht zugelassen sind. Statt dessen betteln realitätsferne Kirchenvertreter die Regierungen der 57 islamischen Länder an, doch Religionsfreiheit zu gewähren. Das Antwort-Hohngelächter übertönt noch die verzweifelten Hilferufe der Verfolgten und Gemordeten in der größten Christenverfolgung aller Zeiten, wie wir sie heute erleben.

Friedrich Schiller hat vor 205 Jahren in „Wilhelm Tell“ die Freiheitsliebe der Schweiz gewürdigt: „Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr … Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben…Wir wollen bauen auf den höchsten GOTT und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“

Sie, liebe Schweizer, haben einen historischen geistigen und religiösen Sieg errungen, den Schlachten von Tours und Poitiers (732), Le­panto (1571) und Wien (1683) vergleichbar. Vielen Europäern machen Sie Mut, das Vordringen des Islam nicht schweigend hinzunehmen, sondern durch eine Vertiefung des christlichen Glaubens das eigene, rettende Fundament, das Leben mit CHRISTUS, dem GOTT-Menschen, zu bewahren.

Pfr.Winfried Pietrek, KURIER-Redaktion

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Proteste bei Kardinal Meisner – veröffentlicht durch den „Kurier der Christlichen Mitte“

Posted by deislam - 3. Januar 2010

Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE

Proteste bei Kardinal Meisner
Mittwoch, den 30. Dezember 2009 um 11:12 Uhr

In ihrem „Grußwort zum Ramadan 2009“ hatten die Bischöfe der katholischen Bistümer und Vertreter der evangelischen Kirchen in NRW an die „Verantwortlichen der muslimischen Gemeinschaften und die lieben muslimischen Gläubigen“ u.a. geschrieben:

„Wir wünschen Ihnen… eine segensreiche Zeit, in der Sie… den Glauben an den einen Gott vertiefen können“. Darauf antworteten zahlreiche KURIER-Leser. Hier eine Auswahl und Auszüge aus ihren Schreiben an Kardinal Meisner (Kardinal-Frings-Str.10, 50668 Köln. Fax 0221-131286):

Hochwürdigster Herr Kardinal, bis jetzt habe ich Sie mit dem leider viel zu früh abgerufenen Erzbischof Dyba für einen unserer klarsten und mutigsten deutschen katholischen Bischöfe gehalten. Seit Ihrem „Grußwort zum Ramadan 2009“ ist das nicht mehr so.

Der Apostel Paulus schreibt. „Wer euch ein anderes Evangelium bringt als das, was wir euch verkündet haben – und wenn ein Engel vom Himmel kommt – der sei verflucht.“

Ist nun der Koran ein anderes Evangelium oder nicht? Hat nicht angeblich ein Engel vom Himmel (Gibril) den Koran verkündet?… Über eine Erklärung von Ihnen würde ich mich freuen.

Thaddäus Weindl

Wenn ich auch evangelisch statt katholisch bin, so bin ich aber doch ein zutiefst überzeugter und gläubiger Christ. Und so denke ich, daß es unsere Aufgabe ist, den Glauben an den arabischen Kriegsgötzen Allah als das zu entlarven, was er ist, nämlich Götzenanbetung… Ein Grußwort von Vertretern der katholischen und evangelischen Kirchen ist hier deshalb völlig fehl am Platze. Nötiger dagegen sind deutliche Worte, um die Verwirrung der Seelen zu beenden, denn der Götze Allah ist nie und nimmer der Vater JESU CHRISTI. In der Bibel heißt es: „Schleppt euch nicht ab mit den Klötzen ihrer Götzen!“ Diese Mahnung ist zeitlos gültig!

Norbert Schulz

Jahrhundertelang konnte das christliche Abendland zum Kampf gegen plündernde und mordende muslimische Horden im Heiligen Land aufrufen… Inzwischen scheint das „Alte Europa“ jedoch müde geworden zu sein. In Agonie liegend, fallen jetzt die Mauern wie seinerzeit in Jericho: Die Muslime sind über uns gekommen – ohne Kampf, ohne Gegenwehr, einfach so, durch die Hintertür … Müssen wir sie einladen, Moscheen zu bauen, so daß sie die Irrlehre von Allah in unseren Schulen und vom Minarett als „die wahre Lehre“ verkünden können? Haben wir nicht viel mehr die Aufgabe, nach CHRISTI Wort zu handeln: „Geht hinaus in alle Welt und lehret alle Völker und taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes!“ Für eine konkrete Stellungnahme wäre ich Ihnen dankbar. Clemens Gillessen

Der Islam ist eine anti-demokratische und anti-christliche Religion, die von vielen heiligen Bekennern – wie z.B. Franziskus – so beurteilt und mit Glaubensmut und den Waffen des Geistes bekämpft wurde. Vielleicht ist ein Naturwissenschaftler – wie ich – nicht in der Lage, die gedanklichen Konstrukte der theologisch gebildeten Bischöfe unserer Zeit zu verstehen, die sich lieber nicht – wie Franziskus – von den Muslimen bei missionarischen Bemühungen verprügeln lassen wollen und sich deshalb hinter dem Dialog-Feigenblatt verstecken. Jedenfalls gibt es in der deutschen Bischofskonferenz keine Bemühungen, den Koran und seine CHRISTUS-feindlichen Texte theologisch zu hinterfragen, sonst würden sie feststellen, daß schon die Zeitgenossen Mohammeds erklärten: „Du bist ja besessen!“ So steht es im Koran festgeschrieben!

Ich fürchte, daß sich die deutschen Bischöfe bereits so verrannt haben, daß sie ohne Gesichtsverlust nicht mehr von ihrem den Islam und die Islamisierung fördernden Kurs ablassen. Gnade uns GOTT!

Lothar Bücker

Ich bin Schlesier und sehe noch heute die elenden Flüchtlingsströme bei uns vorbeiziehen – Mütter mit kleinen Kindern und Kinderwägen, Alte und Kranke – und das im Winter. Genauso fliehen heute Christen vor Moslems – das gleiche Elend. Ich kann das sehr gut nachfühlen, da wir nur wenig später ebenfalls vertrieben wurden.

Wir wollten unsere Heimat nicht aufgeben, und unsere christlichen Brüder und Schwestern in islamischen Ländern wollen ihren Glauben nicht aufgeben. Ich bewundere diese Menschen für ihren Mut!

Als ich den Islam noch nicht kannte, hat mich ein Moslem mit Takiya – der islamischen Heuchelei – hintergangen. Jetzt passiert mir das nicht mehr. Siegfried Rother

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