ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

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Zwangsbekehrungen von Christen zum Hinduismus in Indien

Posted by deislam - 5. September 2008

Meldung von ZENIT.org, ZG08090408 – 04.09.2008:
Permalink: http://www.zenit.org/article-15821?l=german

Bischöfe verurteilen „völlig unmenschliche Handlungen“

ROM, 4. September 2008 (ZENIT.org).- Die Christen von Orissa (Indien) erleben eine neue Situation des Zwangs und der Gewalt. Nach den Ausschreitungen der letzten Tage gegen die christlichen Gemeinden des Bundesstaates zwingen jetzt radikalisierte Hindus die Christen, sich zum Hinduismus zu bekehren, damit sie dann ihre ehemaligen Kirchen angreifen. Diesen Zustand neuer Gewalt beklagte die „Catholic Bishops’ Conference of India“. Der Sprecher der Konferenz, P. Joseph Babu Karakombil, bezeichnete diese Akte gegen die Menschenwürde als „völlig unmenschliche Handlungen“, die eine offensichtliche Verletzung der Grundrechte darstellten.

Auch wenn die Sicherheitskräfte der speziellen Einsatztruppen nun im Distrikt Kandhamal gegenwärtig sind, fahren außer Kontrolle geratene Gruppen fort, die Kirchen anzugreifen und die katholischen Institute zu plündern. Die indischen Bischöfe verbergen diesbezüglich ihre Sorge nicht: „Wir sind äußerst verängstigt, wenn wir feststellen, dass trotz der Versicherungen des Premierministers von Orissa, Shri Naveen Patnaik, gegenüber dem Premierminister der Föderation, Manmohan Singh, dass die Gewalt in Kandhamal niedergeschlagen wird, wir keine Verbesserung feststellen können.“ Laut den Bischöfen fahren die Extremisten damit fort, die Christen und ihre Einrichtungen anzugreifen. „Wir appellieren an den Premierminister von Orissa, damit er gegen diejenigen vorgeht, die das Gesetz zu ihren Zwecken missbrauchen, und die Christen, ihre Häuser und Einrichtungen schützt, die ununterbrochen von fundamentalistischen Gruppen angegriffen werden.“

Darüber hinaus forderten die Bischöfe die lokale Regierung dazu auf, dem Problem der Zwangsbekehrungen ihre Aufmerksam zuteil werden zu lassen. Dabei handle es sich eine offensichtliche Verletzung des von der Verfassung geschützten Rechts der Christen, in ihrem Land ohne Angst zu leben.

Der Sprecher der Indischen Bischofskonferenz erklärte gestern, dass die Angriffe gegen die christlichen Gemeinden das Ergebnis einer Strategie seien, die darauf abziele, ein Terrorregime zu errichten. Die Extremisten haben laut P. Babu versucht, alle Gläubigen, christlichen Orte und Symbole zu treffen und die Spuren des Christentums in der Gegend auszulöschen.

Insgesamt wurden seit Ausbruch der Gewalttätigkeiten 50 Kirchen angegriffen; zehn Geschäftsanlagen, vier Konvente, fünf Wohnheime und sechs Ordensinstitute wurden zerstört. Zahlreiche Priester erlitten Verletzungen, und von den 26 ermordeten Opfern kann noch nicht gesagt werden, welcher christlichen Gemeinde oder Konfession sie angehörten.

Für den Sprecher der Bischofskonferenz ist es klar, dass es sich nicht um ein isoliertes Vorkommnis handelte, sondern um eine gut organisierte und geplante Operation. P. Babu bat im Namen der indischen Bischöfe um eine internationale Mobilisierung zugunsten der Christen.

Unser Kommentar:
Da wir uns mit unserem Weblog auf den ISLAM konzentrieren, befassen wir uns in der Regel nicht mit dem Hinduismus, ebensowenig wie mit anderen nicht- oder antichristlichen „Religionen“. Aber bei außerordentlichem Bedarf wollen wir auch Stellungnahmen zum Hinduismus nicht unerlassen. Hier zeigt sich, wie beim Islam, das wahre Gesicht der „drittgrößten Religion der Erde“, des Hindu Dharma oder Sanatana Dharma, dieser „Götter“- und „Wiedergeburts-“ oder „Reinkarnations“-Gläubigen. Der Hinduismus ist ebenfalls anti-christlich und damit anti-göttlich. Wer und was auch immer gegen CHRISTUS ist, ist GEGEN GOTT; das sollte mindestens für die Christen klar und evident sein. Aber da gibt es das Konzilsdokument „Nostra Aetate„, worin es unter Paragraph 2 heißt: „Im Zusammenhang mit dem Fortschreiten der Kultur suchen die Religionen mit genaueren Begriffen und in einer mehr durchgebildeten Sprache Antwort auf die gleichen Fragen. So erforschen im Hinduismus die Menschen das göttliche Geheimnis und bringen es in einem unerschöpflichen Reichtum von Mythen und in tiefdringenden philosophischen Versuchen zum Ausdruck und suchen durch aszetische Lebensformen oder tiefe Meditation oder liebend-vertrauende Zuflucht zu Gott Befreiung von der Enge und Beschränktheit unserer Lage.“ … „Die katholische Kirche lehnt nichts von alledem ab, was in diesen Religionen wahr und heilig ist. Mit aufrichtigem Ernst betrachtet sie jene Handlungs- und Lebensweisen, jene Vorschriften und Lehren, die zwar in manchem von dem abweichen, was sie selber für wahr hält und lehrt, doch nicht selten einen Strahl jener Wahrheit erkennen lassen, die alle Menschen erleuchtet. Unablässig aber verkündet sie und muß sie verkündigen Christus, der ist „der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6), in dem die Menschen die Fülle des religiösen Lebens finden, in dem Gott alles mit sich versöhnt hat. Deshalb mahnt sie ihre Söhne, daß sie mit Klugheit und Liebe, durch Gespräch und Zusammenarbeit mit den Bekennern anderer Religionen sowie durch ihr Zeugnis des christlichen Glaubens und Lebens jene geistlichen und sittlichen Güter und auch die sozial-kulturellen Werte, die sich bei ihnen finden, anerkennen, wahren und fördern.Und was folgt aus einer solchen Sichtweise, aus solchen Anweisungen der Kirchenleitung? Die Christen werden von höchster Stelle dazu aufgefordert, ihren Feind nicht mehr als Feind anzusehen und sich deshalb nicht mehr zu wappnen gegen ihn, sondern mit ihm Freundschaft zu schließen und mit ihm zusammenzuwirken! Der Feind aber bleibt Feind, auch wenn er – zeitweise – heuchelt, es nicht mehr zu sein. Er bekehrt sich ja nicht. Er will bleiben was er ist, und da er nicht Gottes ist, ist er – wenn auch oft unbewußt – Diener der Gottes-Feinde. Und sobald der „Fürst dieser Welt“ es für seiner Sache dienlich hält, lässt er sie „zuschlagen“, schickt er seine ihm ergebenen Legionen aus in den Krieg gegen den GOTT-MENSCHEN und Seine Anhängerschaft. An solchen Ereignissen wie die im Zitat beschriebenen, wird die ganze Wut, der ganze Hass des Teufels gegen die KIRCHE CHRISTI, Seine Auserwählten, sichtbar, der auch in „friedlichen“ Zeiten vorhanden ist wie die Glut, das Feuer in einem Vulkan, der jederzeit ausbrechen kann.

Siehe ferner:

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