ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Posts Tagged ‘Bischöfe’

Bischöfe schlagen Alarm: Militanter Islam bedroht Christen

Posted by deislam - 14. Oktober 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10101311 – 13.10.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21583?l=german

Von Sandra-Maria Lernbecher

ROM, 13. Oktober 2010 (ZENIT.org).- Bunt wie der Orient waren die Themen der Ansprachen der einzelnen Kirchenvertreter auf der Bischofssynode am gestrigen Tag. Eindringliche, aufklärende und hoffnungsvolle Worte sind an diesen Tagen in Rom von den verschiedensten Hirten zu vernehmen. Sie alle drücken die Sorge um die eine Kirche in ihrer jeweiligen Region aus, die religiös betrachtet, meist ein Krisengebiet darstellt.

Die Worte, die Erzbischof Casmoussa von Mossul ans Plenum richtet, wollen alarmieren. Christen des mittleren Ostens stünden Wellen an Terrorismus gegenüber, die auf religiöser Ideologie, islamischer oder totalitärer Natur, basierten und dazu führten, dass fundamentale Prinzipien, wie das der Gleichheit, geleugnet würden. Christen im Irak fühlten, dass  ihr Zuhause, einst die Wiege des Christentums, zu einem  „Dar el-Islam“ geworden ist. Die Folgen seien Verlust des Glaubens und eine rasch voran schreitende Emigration. „Die Christenheit des Ostens ist dazu verdammt, vollständig zu verschwinden oder ins Exil zu gehen. Was heute im Irak passiert, erinnert an die Geschehnisse in der Türkei während des Ersten Weltkrieges. Es ist Zeit, Alarm zu schlagen!“
Kardinal Foley sieht die Gründe für Aufruhr und wachsenden islamischen Fundamentalismus im anhaltenden Nahostkonflikt. Mit Voranschreiten der Zeit sei eine vom Heiligen Stuhl befürwortete Zwei-Staaten-Lösung immer schwieriger umzusetzen. Wachsende israelische Siedlungen und eine von Israel kontrollierte Infrastruktur in Ost-Jerusalem und in der Westbank stünden konträr zur Entwicklung eines existenzfähigen palästinensischen Staates.

Der Kardinal appelliert an das gemeinsame Erbe der drei monotheistischen Religionen: Der Glaube an den einen Gott, Gebet, Fasten und Almosengeben nennt er als die Elemente, die auf verschiedene Weise ausgeführt, Juden, Christen und Moslems dennoch gemeinsam sind. Alle wollten Pilger sein – auch nach Jerusalem, einer Stadt, die für jeden von ihnen heilig sei. Kardinal Foley ruft auf, die Gemeinsamkeiten anzuerkennen und in der Hoffnung auf gegenseitiges Verständnis, Versöhnung, Frieden und Liebe für das Land zu leben, das von allen „heilig“ genannt wird.

Gregorios III Laham, Erzbischof von Damaskus und Patriarch von Antiochen, ist überzeugt von der Notwendigkeit christlicher Präsenz für den Frieden im Nahen Osten. Diese werde jedoch permanent bedroht, allem voran durch den israelisch-palästinensischen Konflikt, der Gruppierungen wie Hamas oder Hizbollah hervorbringe, nur schwerfällig Entwicklung zulasse und der  jungen Generation jede Hoffnung raube. Viele Christen sehen den einzigen Ausweg darin, auszuwandern, worin laut Erzbischof Laham die gefährlichste Folge des Konflikts bestehe. Hierdurch entstünde eine einseitige muslimische Gesellschaft, die dann der europäischen Gesellschaft, die auch als Christen bekannt sei, gegenüber stünde. Sollte der Nahe Osten seine Christen verlieren, würde dies, so der Erzbischof, zu einem zerstörerischen Zusammenstoß zwischen dem muslimischen arabischen Osten und dem christlichen Westen führen.
Das Vertrauen zwischen Ost und West kann nur wachsen, wenn Christen im Heiligen Land blieben. Gegenüber den muslimischen Brüdern, müsse man ehrlich sein, und die eigenen Ängste aussprechen: „die Trennung von Staat und Religion, the Arabicity, Demokratie, arabische oder muslimische Nation, Menschenrechte und Gesetze, die als alleinige Quelle für Gesetzgebung den Islam und mitunter sogar die Gleichheit ihrer eigenen Bürger vor dem Gesetz unterbinden.“

In Mut machende Worte fässt Bischof Merhi von San Charbel seinen Vorschlag, den Konflikte in den einzelnen Regionen das Bemühen um Gastlichkeit und Harmonie entgegen zu setzen. „Lasst uns versuchen, Juden, Christen und Muslime, ohne Anfeindung zu leben, denn wir sind alle Söhne Abrahams.“

Unser Kommentar:
„Denn wir sind alle Söhne Abrahams“, behauptet Bischof Mehri von San Charbel. Also „Juden, Christen und Muslime“! Wirklich? Sind auch die Juden und die Muslime (wie die Christen) „Söhne Abrahams“? Keineswegs! Sie sind zwar alle irgendwie Nachkommen Abrahams, nicht aber im relevanten Sinne Gottes. Wer (allein) als SOHN (besser: KIND) Abrahams gelten kann, sagt und lehrt uns GOTT Selber durch Seinen Sohn JESUS CHRISTUS. Dieser spricht das Sohn-, bzw. Kindsein all jenen ab, die nicht den echten wahren Glauben haben. Sein Lieblingsapostel Johannes schreibt im Kapitel 8 seines Evangeliums folgendes Zeugnis Jesu (gegen die Ihn nicht als Messias und Sohn Gottes anerkennenden Juden) aus: „Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid“ (37), „wäret ihr Kinder Abrahams, würdet ihr auch Abrahams Werke tun. So aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der ich euch die Wahrheit sagte, die ich von Gott hörte. Das hat Abraham nicht getan. Ihr tut die Werke eures Vaters… Ihr stammt aus dem Teufel als Vater und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun“ (Joh. 8, 39-41.44)
Die sogenannten „drei monotheistischen Religionen“ haben kein gemeinsames Erbe. Ihr „Glaube an den einen Gott“, ihr Gebet, ihr Fasten und Almosengeben ist grundverschieden und gegensätzlich! Nur der Glaube, das Beten und Fasten und „Almosengeben“ der echten Christen kann Gott wohlgefällig sein. Wer bewusst und willentlich gegen den christlichen Glauben ist, lebt als Feind Gottes und ist damit „schon gerichtet“.
Der anhaltende Nahostkonflikt ist nicht der eigentliche Grund für den „wachsenden islamischen Fundamentalismus“, sondern die Glaubensschwäche, die Schalheit der Christenheit insgesamt. Ein „existenzfähiger palästinensischer Staat“ wäre/ist heute faktisch ein islamischer Staat und folglich ein fundamental antijüdischer und antichristlicher Staat. In „Palästina“ leben zur Zeit nur 1,6% Christen, während 1960 noch 20 Prozent der Bevölkerung im Heiligen Land Christen und noch im Jahr 1948 von den Einwohnern Bethlehems 70 Prozent Christen waren!
Es bringt nichts, die Gemeinsamkeiten in Nebensächlichem anzuerkennen und damit Hoffnung zu setzen auf gegenseitiges Verständnis, Versöhnung, Frieden, solange der hauptsächliche Konfliktgrund nicht beseitigt wird: die totale Gegensätzlichkeit im Wesentlichen. Und das Wesentliche ist die Religion. Und es gibt nur eine wahre Religion, die Religion Gottes, des Gott-Menschen, unseres HERRN JESUS CHRISTUS. In Liebe für das Land leben, das von allen „heilig“ genannt wird, können nur wirklich diejenigen, die die wahre Liebe haben zum wahren HEILIGEN, dem GÖTTLICHEN HEILAND UND ERLÖSER. „Ohne Mich könnt ihr NICHTS tun!“ „Wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut!“

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Schweizer Bischöfe: Initiative gegen den Bau von Minaretten ist Herausforderung

Posted by deislam - 30. November 2009

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG09113004 – 30.11.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-19211?l=german

Integration in Dialog und gegenseitigem Respekt ist in Gefahr

FRIBOURG, 30. November 2009 (ZENIT.org/SBK).- Die Schweizer Bischofskonferenz wertete in einer ersten Stellungnahme das mit großer Mehrheit ausgesprochene „Ja“ der Schweizer zur Initiative  gegen Minarette als „ein Hindernis und eine große Herausforderung auf dem gemeinsamen Weg der Integration in Dialog und gegenseitigem Respekt“.

Die Möglichkeit zur Integration in Dialog und gegenseitigem Respekt sei in Gefahr, so erklärten die Schweizer Bischöfe in Fribourg. Wir veröffentlichen den vollen Text der Stellungnahme.

* * *

Das Stimmvolk hat heute die Initiative angenommen, die den Bau von Minaretten per Verfassungsrecht verbietet. Die Schweizer Bischöfe haben das Abstimmungsresultat mit grosser Aufmerksamkeit zur Kenntnis genommen. Der Entscheid des Stimmvolks ist nach Überzeugung der Schweizer Bischöfe ein Hindernis und eine grosse Herausforderung auf dem gemeinsamen Weg der Integration in Dialog und gegenseitigem Respekt.

Es ist offensichtlich nicht genügend gelungen, dem Stimmvolk vor Augen zu führen, dass das Bauverbot für Minarette das gute Zusammenleben der Religionen und Kulturen nicht fördert, sondern diesem im Gegenteil schadet.

Der Abstimmungskampf mit seinen Übertreibungen und Verzeichnungen hat vor Augen geführt, dass der Religionsfriede keine Selbstverständlichkeit ist und immer wieder neu errungen werden muss. Das Ja zur Initiative macht die Probleme unübersehbar, die sich aus dem Zusammenleben der Religionen und Kulturen ergeben. Hauptvoraussetzung für die Bewältigung der Probleme auf diesem Gebiet ist, dass die Bevölkerung im Zusammenleben von Religionen und Kulturen das nötige Vertrauen in unsere Rechtsordnung gewinnt und die angemessene Berücksichtigung aller Interessen gewährleistet sehen.

Dies zu erreichen, muss die gemeinsame Aufgabe aller Menschen in der Schweiz sein, namentlich aber der Verantwortlichen von Staat und Kirche. Schwierigkeiten im Zusammenleben der Religionen und Kulturen weisen über die Schweiz hinaus.

Die Hirten der katholischen Kirche haben vor der Abstimmung immer wieder darauf hingewiesen, dass das Bauverbot für Minarette den bedrängten und verfolgten Christen in islamischen Ländern nichts nützen wird und der Glaubwürdigkeit ihres Engagements in diesen Ländern schadet. Die Schweizer Bischöfe fordern alle Menschen guten Willens jetzt erst recht auf, sich für die bedrängten und verfolgten Christen einzusetzen und ihnen beizustehen.

Unsere Stellungnahme:
Den Schweizer Bischöfen (und nicht nur ihnen) geht es also in erster Linie um ein „gutes Zusammenleben von Religionen und Kulturen“, um „Integration in Dialog und gegenseitigen Respekt“, um „Religionsfrieden“. Mit dieser Stellungnahme geben sie (einmal mehr) zu erkennen, dass sie nicht (mehr) fähig sind, die Gefährlichkeit der Gegenreligionen des Christentums, insbesondere des Islams, richtig zu ermessen und zu gewichten. Die Muslime in unseren vom Christentum geprägten Ländern mögen noch so viel Schmeicheleien und Heucheleien äußern und bekunden und so tun, als ob sie sich anpassen und integrieren wollten – sie sind letztlich (selbst gegen ihren eigenen Willen) unfähig dazu, solange sie sich eben zu dieser ungöttlichen und unmenschlichen „Religion“ bekennen. Sie selber sind die ersten Getäuschten und Betrogenen und ihrer innersten Freiheit Beraubten! Die katholischen Bischöfe, die Nachfolger der Apostel, die ja Leuchten und Scheinwerfer sein sollten für die Christen, sind heute zu glimmenden, rauchenden, praktisch erloschenen Lampen unter den Scheffeln geworden. Statt Verkündigung und Mission betreiben sie heute Besänftigung, Beschwichtigung und „Friedensstiftung“. Sie gewichten es höher, dass „Dialog“ und „gegenseitiger Respekt“ herrscht, als dass die Irrenden und in Finsternis Schmachtenden zum (einzig) wahren Lichte kommen. „Integration“ heißt für sie nicht Anpassung des Fremden an das Eigene, sondern des Eigenen an das Fremde, nicht Gewinnung der Muslime für Christus, das Licht der Welt, sondern Überzeugung der Christen zum „Respekt“ für die Muslime und ihre „Religion“ = Finsternis. Ihr „Engagement in den Ländern, in welchen die Christen bedrängt und verfolgt werden“ ist dementsprechend beschämend und unwirksam, da sie auch dort den „Dialog“ und „Respekt“ höher werten als die Bekehrung zu Christus, dem alleinigen Erlöser und Retter. Und weder dort noch hier erheben sie ihre Stimme gegen die Verhöhnungen und Verspottungen bis Zerstörungen alles Christlichen durch die feindseligen Muslime und ihre Lehren! Solche Bischöfe sind für gläubige Christen „ein Hindernis und eine große Herausforderung“!

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Schweiz: Bischof Kurt Koch: Die Minarettinitiative sei völlig kontraproduktiv

Posted by deislam - 29. Dezember 2008

Von Radio Vatikan: 28/12/2008 15.20.37

„Völlig kontraproduktiv“ ist in den Augen von Bischof Kurt Koch die Anti-Minarett-Initiative. Jetzt wollten nämlich nicht wenige muslimische Gemeinden, die bisher gar kein solches wollten, ein Minarett einrichten, sagte der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) im Interview mit der „Südostschweiz am Sonntag“. Die Präsenz der Muslime sei die Hauptfrage. Koch: „Wenn wir dazu Ja sagen, „müssen wir auch Ja sagen, dass sie ihren Glauben leben – und zwar auch sichtbar!“ Es gehe nicht an, plötzlich wegen des Minaretts die Präsenz der Muslime in Frage stellen.
Außerdem plädierte der Bischof gegen eine Abdrängung der Religion ins Private. Werde die Religion weiterhin so marginalisiert, wie dies heute der Fall sei, so werde die Schweiz für den interreligiösen Dialog nicht fähig sein. Religion müsse ein öffentliches Thema sein, damit es gesund angegangen werden könne.
Die Volksinitiative „gegen den Bau von Minaretten“ ist im Juli eingereicht worden. Ihre Lancierung hatte in der islamischen Welt Entrüstung ausgelöst. Nach Ansicht des Bundesrates verstösst die Initiative gegen Menschenrechte und gefährdet den religiösen Frieden sowie das Ansehen der Schweiz. Über das Volksbegehren wird voraussichtlich im Herbst 2009 abgestimmt. (kipa 28.12.2008 mc)

Unser Kommentar:
Auch Bischof Kurt Koch, und noch dazu als Präsident der Schweizerischen Bischofskonferenz, schließt sich also dem „Fettnapftreterklub“ vieler seiner (kirchen-)politisch korrekten Mit-Prälaten, namentlich seinem Landsmann und Araber-Bischof Paul Hinder an: es sei „völlig kontraproduktiv“, den Bau von Minaretten zu verbieten. Das sei auch gegen Menschenrechte und gefährde den religiösen Frieden, da solches Entrüstung auslöse in der islamischen Welt. Wir haben es hier also nicht mehr mit „Episcopi“ = Wächter für die Herde Christi, sondern mit Aufsehern für islamkonformes Verhalten ihrer Schafe, also mit Wächtern für die oder zum Schutze der Muslime und damit gegen die Christen zu tun. Sie (die Muslime) sollen ihre Religion, ihren Glauben (in der Schweiz und allerorten) leben können, und zwar sichtbar. Uns ist nicht bekannt, dass sich die Bischöfe bis dato für solche Rechte zugunsten der Christen in islamischen Ländern stark gemacht hätten. Zögerlich, abtastend, schwächlich haben sie es gelegentlich (andeutungsweise) versucht, wie etwa Kardinal Meisner gegenüber der Türkei für Tarsus. Aber regelmäßig geben sie sich jeweils schon im voraus mit einer „Brosame“ als „Gegenleistung“ zufrieden, und sie meinen dann, wie vorbildlich christlich sie handelten, wenn sie nicht „Gleiches mit Gleichem vergelten“, wenn sie „großzügig Vorleistungen gutheißen“, auch bei Aussicht auf höchstens minimalistischste „Vergeltungen“. Den Schweizer Bischöfen scheint es völlig egal zu sein, wieviel Entrüstung sie bei den (noch wahrhaft) katholischen Christen wegen ihres öffentlichen Auf- und Eintretens zugunsten der Rechte und Freiheiten der ANTI-CHRISTLICHEN Muslime auslösen. Und sie scheinen keine Ahnung zu haben von dem Potential an „Friedensgefährdung“, das die (rasant wachsende) „Präsenz der Muslime (in unseren Ländern) in sich birgt. Und so wollen sie un-bedingt dafür sorgen, dass sie auch all das bekommen (sollen), was sie sich wünschen. Sie sollen jetzt schon mal überall ihre (Groß-)Moscheen mit Minaretten bauen (dürfen); dann sollen sie auch Einsitz nehmen in alle öffentlichen Verwaltungen; sie sollen in allem Mit-BESTIMMEND werden. Dann, so meinen sie, herrscht „Religionsfrieden“. Und dann, so nehmen sie an, werde „das Ansehen der Schweiz“ keinen Schaden nehmen. Dann werde (vielleicht, eventuell, „unter Umständen“) auch einmal in einem islamischen Land wie in der Türkei, in Saudi-Arabien, in Jemen, in Afghanistan, in Irak, im Iran, in Lybien, in Algerien, und so fort, ein neues Gebäude für den christlichen Gottesdienst erstellt werden dürfen, aber selbstverständlich „ohne äußeres Zeichen“, ohne Kirchturm, ohne Kreuz, eben: ganz „abgedrängt ins Private“, total „marginalisiert“. Aber damit geben sie sich schon jetzt zufrieden. Sie sind eben bescheiden, verlangen nie zuviel!

Dazu noch ein passendes Zitat aus den Kommentaren in PI (Politically Incorrect) zum „Protest gegen Moscheebau auf Mailänder Dom„:

Was nur, so frage ich mich seit langer Zeit, kann einen christlichen Kirchenführer nur veranlassen, dem verbrecherischen, menschenfeindlichen, faschistischen und demokratiefeindlichen Islam Verständnis und Förderung entgegen zu bringen?!

Was spielt sich in den Köpfen dieser Verräter an der eigenen Sache nur ab!
Man könnte durchaus annehmen, dass es sich bei diesen Saboteuren um personifizierte Antichristen handelt, die dem menschenfeindlichen und demokratiefeindlichen faschistischen Islam auf die Sprünge helfen – und somit gegen eigene Interessen und vor allem gegen ihre Gemeinden handeln!

Brauchen wir eine neue “Inquisition”, die sich diesmal um das eigene Personal zu kümmern hätte?

Von „danton“ (#16)


Siehe dazu auch:

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Muslimische Gebetsräume in katholischen Schulen

Posted by deislam - 4. Dezember 2008

Aus PI (Politically Incorrect) und Daily Mail Online:

Archbishop of Birmingham Vincent Gerard NicholsIn jede katholische Schule gehört ein islamischer Gebetsraum mit einer Einrichtung für die rituellen Waschungen. Das fordern nicht etwa die Muslime – nein, das fordern die katholischen Bischöfe von England und Wales mit Zustimmung des Erzbischofs von Birmingham und gehen damit weit über alle gesetzlichen Ansprüche der islamischen Minderheit in Großbritannien hinaus.

Die Beweggründe für den vorauseilenden Gehorsam: Die Kirche will sich nicht vorwerfen lassen, religiöse Schulen würden die Segregation vorantreiben. Muslimische Gebetsräume als Mittel zur Integration also. Dass dieser Plan nicht funktionieren kann und nur zu verstärkter Separation führen muss, sollte eigentlich auch den Bischöfen klar sein. Nur ist ihnen offensichtlich ihr Image als Islamversteher wichtiger als die Zukunft ihres Landes.

Die Einrichtung der Gebets- und Waschräume würde die katholischen Schulen viel Geld kosten, klagt Daphne McLeod, eine ehemalige Lehrerin. Wenn muslimische Eltern eine katholische Schule für ihre Kinder wählen, müssen sie damit rechnen, dass das Gebäude nicht islamisch eingerichtet ist, findet sie.

Begeistert sind selbstverständlich die muslimischen Eltern. Majid Khatme, ein muslimischer Vater, begrüßt die Entscheidung der Bischöfe sehr. Er überlegt sogar, ihnen einen Dankesbrief zu schreiben.

Das letzte Wort in der Angelegenheit liegt bei den Schulen selbst. (Spürnase: Skeptiker)

Unser Kommentar:
Den (meisten) katholischen Bischöfen ist eben seit dem II. Vatikanischen Konzil gar vieles, zu vieles nicht mehr klar. Ihre Verblendung hinsichtlich des wahren Lichtes und Abwendung vom wahren Licht und Hinwendung zum Irr-Licht gründet in der theologisch, ekklesiologisch und pastoral völlig unreifen, undurchdachten, leichtsinnigen, fahrlässigen, verfehlten Neuorientierung und Neuausrichtung der Kirche durch die erdrückende Mehrheit der Konzilstheologen, Konzilsbischöfe und Konzilspäpste. Vor allem auch mit ihrer Neueinschätzung und Neubeurteilung der nicht-christlichen „Weltreligionen“ und allen „Menschentums“ überhaupt, haben sie all diese seither diesbezüglich geschehenen und weiterhin geschehenden und möglicherweise noch zunehmenden „Verrücktheiten“ vorprogrammiert. Sie denken und handeln in vielem wie von Sinnen. Namentlich ihre Haltung gegenüber dem Islam ist geradezu „selbstmörderisch“.

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Christlich-muslimische Europa-Konferenz tagt in Brüssel

Posted by deislam - 15. Oktober 2008

Zitat von ZENIT.org: ZG08101504 – 15.10.2008 (Hervorhebungen durch uns)

Permalink: http://www.zenit.org/article-16162?l=german

Beitrag zum Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs 2008

BRÜSSEL, 15. Oktober 2008 (ZENIT.org).- Wie können Menschen mit unterschiedlichen religiösen und kulturellen Traditionen in den Gesellschaften Europas friedvoll zusammenleben? Diese Fragestellung wird auf der kommenden christlich-muslimischen Europa-Konferenz, die vom 20. bis 23. Oktober 2008 in Brüssel/Malines stattfinden wird, behandelt.

Was bedeutet es, Bürger Europas zu sein und gläubig zu sein? Die Konferenz, die vom Ausschuss für die Beziehungen zu den Muslimen in Europa (CRME), dem Zusammenschluss der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und des Rates der Katholischen Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) getragen wird, will auf die Frage eingehen, wie Christen und Muslime in den Gesellschaften Europas aktive Partner sein können, wie die beiden Religionen Spannungen und Konflikte aus der Vergangenheit  und der Gegenwart überwinden können und schließlich eine solide Basis für gegenseitiges Vertrauen und eine Zusammenarbeit geschaffen werden kann. (Vgl. Zenit vom 22. April 2008)

Die Konferenz leistet außerdem einen wesentlichen Beitrag zum Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs 2008, das von der Kommission der Europäischen Union lanciert wurde und vom Europäischen Parlament in Strassburg und Brüssel tatkräftig unterstützt wird. Beide europäischen Institutionen rufen Politiker, Institutionen und Organisationen der Zivilgesellschaft dazu auf, aktiv zu diesem Ereignis beizutragen. Gleichzeitig gibt es eine Anbindung an das „White Paper on intercultural dialogue“ des Europäischen Rates.

Sind Religionen in den modernen Gesellschaften „Unruhestifter“ oder Fürsprecher und Partner in einem politischen Prozess hin zu einer friedvolleren, gerechteren und auf Mitbestimmung ausgerichteten Welt? Diese Überzeugungen wurden schon einmal im Rahmen einer christlich-muslimischen Europa-Konferenz formuliert: Das damalige CCEE-KEK-Komitee Islam in Europa veranstaltete die Konferenz gemeinsam mit muslimischen Partnern, die damals ausgerechnet am 11. September 2001 stattfand.

Der jetzige Ausschuss für die Beziehungen zu den Muslimen in Europa (CRME), der vom Rat der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) und der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) gebildet wurde, möchte die Zusammenarbeit mit muslimischen Gemeinden, Organisationen und Partnern in Europa weiter ausbauen.

Aus Überzeugung, so hieß es aus Genf, wolle man „als Christen und Muslime zur Entwicklung einer dynamischen europäischen Identität beitragen, indem wir religiöse Haltungen und Überzeugungen fördern, die auf der gegenseitigen Toleranz von Überzeugungen und auf der Akzeptanz religiöser Vielfalt gründen“.

Verbindet sei der Einsatz von Christen und Muslimen „zum Wohl der Menschenwürde und der Erhaltung der Schöpfung, des Friedens und der Gerechtigkeit“. „Als Christen und Muslime streben wir ein friedvolles Zusammenleben an, das jegliche Form religiös motivierter Gewalt ablehnt“, hieß es im Vorfeld der Veranstaltung.

Das CRME ist ein ökumenischer Ausschuss, der im Jahre 1986 von der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und dem Rat der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) gebildet wurde. Das Ziel des Komitees ist es, die Kirchen in Europa in der Begegnung mit dem Islam zu unterstützen und die Beziehungen mit Muslimen zu verstärken.

Unser Kommentar:
Wer Verstand hat, der verstehe, was hier angebahnt wird. „Religiöse Haltungen und Überzeugungen fördern, die auf der gegenseitigen Toleranz von Überzeugungen und auf der Akzeptanz religiöser Vielfalt gründen“! Das heißt dann für wahre Christen: Übernahme der Verpflichtung, Spannungen und Konflikte mit Anders-„Gläubigen“ zu vermeiden, Zurücknehmen und damit Leugnung ihres Anspruchs darauf, den ALLEIN-SELIGMACHENDEN, göttlichen Glauben zu besitzen und ALLEN MENSCHEN verkünden und lehren zu dürfen und zu müssen unter (normalerweise geistlicher, notfalls auch [Gegen-]Gewalt anwendender) öffentlicher Bekämpfung ALLES ihm (militant, zerstörend) Entgegenstehenden. „Zusammenleben“ und „Zusammenarbeit“ mit den Feinden CHRISTI und damit mit den WIDERSACHERN GOTTES wird hier also gefordert, und diese Forderung wird ausgerechnet vom „Rat der europäischen Bischofskonferenz“ und vom  „Zusammenschluss der Konferenz Europäischer Kirchen“ lautstark unterstützt! CHRISTUS ist nicht gekommen, „Frieden“ (wie ihn die Welt gibt) zu bringen, sondern „UNRUHE ZU STIFTEN„, Unruhe zu verursachen, bis die Seelen RUHEN IN GOTT, im einzig WAHREN, DREIFALTIGEN GOTT, in JESUS DEM RETTER UND ERLÖSER UND HEILAND ALLER MENSCHEN!

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Italien: Der Erzbischof von Genua, Angelo Bagnasco, kritisiert „Rosenkranz-Demonstration“ gegen Moscheebau

Posted by deislam - 25. August 2008

Bishop Angelo Bagnasco (2005)Geschehen vor einem Jahr, aber nicht „verjährt“:

Der Bau neuer Moscheen sorgt immer stärker für Debatten in Italien. Der Erzbischof von Genua, Angelo Bagnasco, der auch Präsident der italienischen Bischofskonferenz ist, hat die geplante „Rosenkranz-Demonstration“ kritisiert, mit der Forza Italia gegen einen Moscheebau in der Hafenstadt protestieren will. Er missbillige jede Instrumentalisierung des Gebets, erklärte der Erzbischof. Für die Veranstaltung gebe es keinerlei Autorisierung seitens der Kirchenleitung. Eine Gruppe der „Forza Italia“ hatte geplant, Rosenkranz betend zum Sitz der islamischen Kultusgemeinde in Genua zu ziehen. Nach Sicherheitsbedenken der Behörden, die eine Gegendemonstration linker Gruppen befürchteten, wurde die Prozession auf heute (Freitag) verschoben. (14.9.2007)

Unser Kommentar:
Auch das ist bereits notorisch und typisch: Bischöfe distanzieren sich von Gläubigen, die mit Gebetsveranstaltungen gegen schlimme Zustände in der Gesellschaft „zu Felde ziehen“ wollen. Zum Beispiel mit Rosenkranzbeten vor Abtreibungskliniken, oder eben wie hier mit Rosenkranzbeten gegen den Bau einer neuen Moschee. Was sind das für Ober-„Hirten“! Statt sie zu unterstützen und zu schützen, de-solidarisieren sie sich von den treuest-gläubigen und mutigsten Christen und verhalten sich sogar als deren Feinde. Schämen soll(t)en sie sich in Grund und Boden für solch unwürdiges Verhalten. Er missbillige jede Instrumentalisierung des Gebetes, erklärte der Erzbischof! Wie albern, dümmlich ist doch ein solches Statement eines Bischofs, noch dazu des Präsidenten der italienischen Bischofskonferenz! Jedes Gebet zur Erlangung oder zur Abwendung von irgend etwas ist doch ein „instrumentalisiertes“ Gebet! Zur Besserung, „Re-Katholisierung“ ihrer Geisteshaltung wäre es wohl ersprießlich, wenn die Bischöfe ab und zu bei ihren Konferenzen folgendes von Papst Leo XIII persönlich verfasste Gebet andächtig sprechen würden, wobei sie gerade dieses Gebet eigens „instrumentaslieren“ sollten gegen die Islamisierung, gegen den Bau von Moscheen, diesen Brutstätten des militanten Anti-Christentums:

Gebet zum Hl Erzengel Michael von Papst Leo XIII 25.9.1888

O glorreicher Fürst der himmlischen Heerscharen, heiliger Erzengel Michael, beschütze uns im furchbaren Streit, den wir gegen die Oberherrschaften und Mächte, gegen die Beherrscher der Welt in dieser Finsternis, gegen die bösen Geister zu bestehen haben. Komm den Menschen zu Hilfe, die Gott unsterblich erschuf nach seinem Bild und Gleichnis gestaltete und um teuren Preis aus der Tyrannei des Teufels erlöst hat. Schlage heute mit dem Heer der heiligen Engel die Schlachten des Herrn, wie du ehedem gegen Luzifer, das Haupt der Stolzen, und gegen die abtrünnigen Engel gekämpft hast, für die es, weil ohnmächtig dir Widerstand zu leisten, keine Stätte mehr im Himmel gab. Ja dieses Ungeheuer, diese alte Schlange, die Teufel und Satan genannt wird, welche die ganze Welt verführt, wurde mit seinen Engeln in den Abgrund gestürzt.

Doch siehe, dieser alte Feind und Menschenmörder hat sich übermütig wieder erhoben. Er hat sich in einen Engel des Lichtes verwandelt und schweift mit der ganzen Schar der bösen Geister umher, um sich des ganzen Erdkreises zu bemächtigen und daraus den Namen Gottes und Seines Gesalbten zu vertilgen, um zu rauben, zu morden, in das ewige Verderben zu stürzen die Seelen, die zur Krone der ewigen Herrlichkeit bestimmt sind. Dieser böswillige Drache gießt einen Strom trübsten Schmutzes über die Menschen, deren Verstand schon verwüstet und deren Herz verdorben ist, das Gift nämlich seiner Bosheit, den Geist der Lüge, der Gottlosigkeit und Lästerung, ja den Pesthauch der Unkeuschheit sowie aller Laster und Missetaten.

Feinde voll Arglist haben die Kirche, die Braut des unbefleckten Lammes mit Bitterkeit überhäuft und mit Wermut getränkt; ruchlos haben sie die Hände nach ihren allerheiligsten Gütern ausgestreckt. Selbst an der geweihten Stätte, wo der Sitz des hl. Petrus und der Lehrstuhl der Wahrheit als Leuchte der Welt errichtet ward, haben sie den verabscheuungswürdigen Thron ihrer Gottlosigkeit aufgeschlagen, mit dem unseligen Plan, den Hirten zu schlagen und die Herde zu zerstreuen.

Auf denn, du nie besiegter Fürst, eile dem Volke Gottes zu Hilfe gegen den Ansturm der verworfenen Geister und verleihe uns den Sieg !

Dieses Volk verehrt dich ja als Schützer und Patron; in dir als in seinem Verteidiger gegen die boshaften Mächte der Hölle rühmt sich die heilige Kirche; dir hat Gott die Seelen anvertraut, um sie in die ewige Seligkeit zu führen. Ach, bitte doch den Gott des Friedens, auf dass er den Teufel besiege unter unsere Füße lege und dieser die Menschen nicht länger in seiner Sklaverei festhalten und der Kirche nicht mehr schaden könne. Bringe du vor das Angesicht des Allerhöchsten unsere Gebete, auf dass die Erbarmungen des Herrn uns bald zuvorkommen.

Bemächtige dich des Drachen, der alten Schlange, die der Teufel und Satan ist, und stoße ihn gefesselt in den Abgrund zurück, damit er nicht mehr die Völker verführe. Amen

Quelle: Ave Maria. Buch aus dem Wallfahrtsort Mindelheim.

Wer dieses Gebet gerne LATEINISCH oder ENGLISCH rezitieren möchte, benutze dazu diesen Link.

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Italien: Der Bischof von Padua, Antonio Mattiazzo, kritisiert die „Lega Nord“

Posted by deislam - 25. August 2008

Mattiazzi Antonio, Vescovo di PaduaAus: Radio Vatikan: 13/11/2007 13.29.53

Der Bischof von Padua hat eine Provokation der rechtsgerichteten Partei „Lega Nord“ verurteilt, die den Bau einer Moschee in der norditalienischen Stadt verhindern will. Eine Lokalpolitikerin der „Lega Nord“ war mit einem Hausschwein an der Leine auf einem Grundstück spazieren gegangen, auf dem eine Moschee entstehen soll, um den Ort dadurch zu entweihen. „Als Gläubige und als Bürger fühlen wir uns tief beschämt und beleidigt“, schrieb nun der Bischof von Padua, Antonio Mattiazzo. Die Aktion der „Lega Nord“ beleidige den religiösen Sinn jedes Gläubigen und verhöhne eine der grundlegenden Dimensionen des Menschen.
(Corriere della Sera, 13.11.2007 gs)

Unser Kommentar:
Wieder ein „katholischer“ Bischof, der lieber den anti-christlichen Islam unterstützt als eine einheimische Partei, deren Mitglieder zum größten Teil katholische Christen sind! Natürlich schiebt er dazu die „Provokation“ mit dem Schwein vor. Diese Aktion der betreffenden Lokalpolitikerin ist aber gar nicht verurteilenswürdig, vielmehr sehr treffend, mutig und lobenswert, wenn man weiß wie die in Europa eingedrungenen Muslime das Schweinefleischessen der Christen, und damit die Christen selbst, bei jeder Gelegenheit mit unflätigen verbalen Anwürfen anprangern. Wir katholischen Christen fühlen uns tief beschämt und beleidigt ob der Reaktion dieses „Bischofs“. Wenn’s nach ihm ginge, würde also diese geplante Moschee mit seinem „Segen“ entstehen. Gott sei Dank gibt es in Italien die „Lega Nord“!

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Schweiz: „Ökumene“: „FC Religionen“ gegen „FC Nationalrat“ am Dienstag in Köniz bei Bern

Posted by deislam - 26. Mai 2008

Wir zitieren aus ZENIT (Hervorhebungen von uns) und kommentieren anschließend:

Schweiz: Ökumenischer Gottesdienst, Beginn des kirchlichen Engagement bei der Euro 2008

„FC Religionen“ gegen „FC Nationalrat“ am Dienstag in Köniz bei Bern

BERN, 24. Mai 2008 (ZENIT.org).- Mit einem nationalen ökumenischen Gottesdienst startet morgen, Sonntag, um 10.00 Uhr im Zürcher Grossmünster die Präsenz der Kirchen an der Euro 2008 (Live-Übertragung im Schweizer Fernsehen). Am kommenden Dienstag wird der „FC Religionen“ aus Rabbinern, Pfarrern und Imamen für ein Fussballspiel gegen den „FC Nationalrat“, ein Team aus National- und Ständeräten, antreten.
Unter dem Motto „Kirche 08 – am Ball seit 2008 Jahren“ begleiten die Kirchen die anstehende Fussball-Europameisterschaft. Mit ihrer Präsenz möchten sie zu einem friedlichen Fussballfest beitragen und dabei Fans wie Helfende begleiten und unterstützen.

Der ökumenische Gottesdienst, der den Beginn dieses Engagements markiert, wird Menschen verschiedenster Herkunft zusammenführen, um für eine gelingende Fussball-Europameisterschaft zu beten. Im Mittelpunkt stehen Hunderte von Freiwilligen, die rund um die Fussballspiele im Einsatz sind und alles daran setzen werden, dass ein freundschaftliches Klima herrscht und Konflikte nicht gewalttätig ausgetragen werden.

Die Euro-2008-Beauftragten des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes und der Schweizer Bischofskonferenz, Pfarrer Christoph Sigrist und Pfarrer Stefan Roth, feiern den Gottesdienst. Als Gast spricht Sportminister Bundesrat Samuel Schmid.

Das Fussballmatch mit der interreligiösen Auswahl (Fussballtrainer Andy Egli) und der politischen Auswahl am 27. Mai wird auf dem Fussballplatz Hessgut / Liebefeld in Köniz bei Bern um 19.30 Uhr angepfiffen. Erstmals in der Geschichte des Fussballs stehen sich Pfarrer, Rabbiner und Imame auf der einen und National- sowie Ständeräte auf der anderen Seite gegenüber. Alt-Bundesrat Adolf Ogi wird zum Thema „Fussball als Friedensstifter“ sprechen. Eröffnet wird der Abend von Pfarrer Thomas Wipf, Vorsitzender des Schweizerischen Rates der Religionen und Präsident des Rates des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes.

http://www.zenit.org/rssgerman-15207

ZG08052402 – 24.05.2008
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Unser Kommentar:
Jetzt spielen sie auch noch Fußball miteinander, als ein Team! Die „Verbrüderung“ zwischen Christen, Juden und Muslimen ist also schon so weit fortgeschritten, dass sie eine Mannschaft bilden, und das unter der Kennzeichnung „Kirche 2008″, und das mit der tatkräftigen Förderung und mit dem Segen der Bischofskonferenz! Und nicht etwa bloß „Laien“ aus ihrem jeweiligen Fußvolk, sondern die Pfarrer, Rabbiner und Imame, also jene, die ihre „Schafe“ leiten, anleiten, führen, „indoktrinieren“! Sowas muss ja zum Frieden (und damit zur Einheit) führen. Gott und Yahwe und Allah werden sich gewiss zu einer neuen „Dreifaltigkeit“ zusammentun und das Ganze (ab)segnen, umso mehr wenn dem Spiel ein „ökumenischer Gottesdienst“ vorausgeht wie dem „im Großmünster Zürich“, einstmals ein katholisches Heiligtum, ein Benediktinerinnen-Stift, also eine Klosterkirche mit Namen „Fraumünster“, also der Mutter Gottes (Unserere Lieben Frau) geweiht! Unter dem Einfluss des Reformators Ulrich Zwingli, dem rabiaten Bilderstürmer, wurde die ganze Kirche während der Reformation bis 1527 von den Altären, dem Bildschmuck und der Orgel entkleidet„. In solchen, alles Wesentlichen (des eigentlich Sakralen) entleerten Hallen läßt sich auch in Bänken bequem sitzen, ohne alle glaubensmäßige Anfechtungen. „Ob Jud‘, ob Heid‘, ob Hottentott: sie glauben all‘ an einen Gott!“, nur eben fatalerweise ohne den wahren Gott. Als nächstes spielen dann die Bischöfe, Oberrabbiner und Scheriffs (oder Scheichs) in einem Team. Und wenn das auch zum Frieden geführt hat, dann kommt als Krönung sicher noch ein Spiel mit höchstrangiger Besatzung: der Papst zusammen mit allen höchsten Führern aller „Religionen“. Welch ein Spektakel! Das wird dann bestimmt zur friedlichen Welteinheitsreligion führen, und nie mehr wird es Kämpfe, Gewalt und Kriege geben, weil alle Menschen in einem Glauben brüderlich, „mannschaftlich“ verbunden sein werden: in der Fußball-Religion.

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Weihbischof Jaschke kritisiert Anti-Koran Film

Posted by deislam - 26. April 2008

Hans-Jochen Jaschek, WeihbischofDer bei der Deutschen Bischofskonferenz für den interreligiösen Dialog zuständige Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat gegenüber der katholischen Nachrichtenagentur (KNA) den Anti-Koran Film des niederländischen Rechtspopulisten Wilders als völlig unangebracht kritisiert. „Ich warne in der gegenwärtigen Gefühlslage davor, an religiöse Gefühle zu rühren.“ Angriffe auf den Propheten und den Koran verletzen Muslime in ihren religiösen Gefühlen besonders stark.

„Auf der anderen Seite müssen wir das Recht haben, mit Verstand und kühlem Kopf auch über die Schattenseiten von Religionen zu sprechen“, so der Weihbischof wörtlich. Das gelte für Christen, aber auch für andere Weltanschauungen.

Niederländische Kirchen und der Muslimische Dachverband hatten im Vorfeld den Anti-Koran Film zurückgewiesen und zu gegenseitigem Respekt aufgerufen.

Zitiert aus: CIBEHO – Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz

Unser Kommentar:

Welche Verschlimmerung in unserer Gesellschaft muss vorher noch eintreten, ehe solchen „kirchlichen“, „katholischen“ „Oberhirten“ die Augen aufgehen und sie ihre Beschwichtigungspolitik, ihr Duckmäusertum zugunsten eines entschlossenen, mutigen, bekennenden Auftretens gegen die immer frecher werdende Subversion des Islams (und anderer anti-christlichen Eindringlinge in sie) aufgeben? Mit „Verstand und kühlem Kopf“ hat diese Desolidarisierung mit den unter Inkaufnahme ihrer Unangefochtenheit in die Bresche Springenden nichts zu tun. Während sie vorgeben, „die religiösen Gefühle der Muslime nicht anrühren, nicht verletzen“ zu wollen, sehen sie blind und unempfindsam hinweg über die verletzten Gefühle der Mit-Christen, die sich ob der Feigheit ihrer „Führer“ bald nicht mehr zu wehren wissen. Wie wollen die denn je „auch über die Schattenseiten von Religionen“ (des Islams z.B.) sprechen ohne „Angriffe auf den Propheten (Mohammed) und den Koran“?

Ein weiteres Zitat aus der CIBEHO:

Weihbischof Jaschke ist für islamischen Religionsunterricht und Moscheebau

Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat sich für islamischen Religionsunterricht an Schulen und für den Bau von Moscheen ausgesprochen. „Das Grundrecht der Religionsfreiheit muss von Christen ganz hochgehalten werden“, sagte er am Dienstagabend in Hannover bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er habe als Christ ein großes Interesse daran, dass Muslime, die in Deutschland leben, ihren Glauben nicht verlieren, sagte Jaschke: „Wer seinen Glauben verliert, der ist ohne Wurzeln.“

Der Glaube müsse jedoch mit Freiheit und dem Verzicht auf Gewalt verbunden sein. Die Christen hätten in ihrer Geschichte gelernt, dass Toleranz lebensnotwendig sei. „Wo Religion mit Gewalt verbunden ist, führt sie in die Irre“, so der Weihbischof.

Unser Kommentar:
Da hat also ein Weih-Bischof „ein großes Interesse daran, dass Muslimeihren Glauben nicht verlieren“! Der bekennt also in aller Öffentlichkeit, dass er die Anhänger des Islams gar nicht (mehr) zum einzig wahren Glauben an JESUS CHRISTUS, den er als „Apostel“ zu vertreten vermeint, führen will. Er ist sogar sehr interessiert daran und unterstützt sie noch, dass sie in ihrem Irrglauben, in ihrer Finsternis bleiben. Er befürwortet, fördert den islamischen Religionsunterricht und den Moscheebau. Gibt es Verkehrteres auf dieser Welt? „Das Grundrecht der Religionsfreiheit muss ganz hochgehalten werden.“ Ja und das Höchsthalten des göttlichen Rechtes der einzig wahren Religion?

Zum Thema „Fitna“ noch ein lesenswerter Brief an die EU aus „Deus Vult Caritatem„:

„An den Präsidenten der Kommission der Europäischen Gemeinschaften
Herrn José Manuel Barroso
B – 1049 Brüssel

Erklärung der EU-Außenminister zu „Fitna“ von Geert Wilders

Sehr geehrter Herr Präsident,
die EU habe sich von dem Film „Fitna“ distanziert, heißt es in Presse und Fernsehen. Zuständig für derartige Erklärungen sind Sie und die Kommission, nicht ein gerade stattfindendes Treffen von Ministern in Brdno, Slowenien. Insofern hätte ich erwartet, daß Sie die Außennminister zur Ordnung rufen und eine eigene Stellungnahme abgeben, so Sie dies für nötig hielten. Bisher habe ich nichts dergleichen vernommen. Oder spricht die EU mit Ihrem Einverständnis fortan in einer Kakophonie ihrer gerade zufällig tagenden Gremien?

Alle 27 Außenminister, so heißt es, sollen einmütig in die Distanzierung eingestimmt haben. Haben wir schon wieder Gesinnungsdiktate und 100%-Abstimmungen, wie wir sie bislang nur im ehemals totalitären Ostblock kannten? Hat ein einziger der 27 Minister sich zuvor wenigstens vergewissert, die Mehrheit seines Volkes hinter sich zu haben? Gewiß nicht!!

Ex cathedra und spontan stellten die 27 Minister fest, daß der Wilders-Film zu Unrecht den Islam mit Gewalt gleichsetze. Was um Himmels Willen hat sie zu dieser Wertung befähigt? Kennen sie allesamt den Koran, die Gewaltgeschichte des mohammedanischen Islam und die Gewaltsituation in den muslimsich dominierten Ländern in der Gegenwart? Wo immer der Islam herrscht, so muß ich feststellen, haben wir Menschenfeindlichkeit und Gewalt, geschweige denn Menschenrechte, sei es in Pakistan, im Jemen, in Saudi-Arabien, im Sudan, in Eritrea, in Somalia, in Nigeria, im Kosovo und oft genug auch schon in den Ghettos und Parallelgesellschaften in Europa.

Mohammed, der Begründer des Islam, war ein Krieger, ein Karawanenbandit, ein Beutemacher, ein Stammesmörder, ein Judenverfolger, ein Tempelschänder, ein „Schreibtisch“-Mörder gegen Apostaten, mithin in toto ein Gewaltmensch. Seine persönlichen Denk- und Handlungsweisen zum Umgang mit Frauen, Kindern und Andersdenkenden, so unmenschlich sie vielfach waren, lasse ich hierbei um der Sachlichkeit außen vor. Nach EU-Maßstäben war er zweifellos ein Terrorist, sozusagen der erste islamische. Nicht ohne Grund dient er allen Moslems als großes Vorbild und nicht ohne Grund berufen sich alle islamischen Terroristen auf ihn (Hadithe) und seinen Koran.

Geert Wilders hat nur etwa 15 menschenfeindliche Suren aus dem Koran zitiert. Insgesamt sind es jedoch über 200 Koranvorschriften zum Ermorden, Verfolgen und Schänden der Ungläubigen, Polytheisten (Christen), Juden und Sabäer. Hat Wilders nun etwa übertrieben oder sich gar zurückgehalten? Kritiker und die Minister weisen darauf hin, daß der Film nur altbekannte Sequenzen und Bilder zeige und deshalb ein böses Machwerk sei und Unfrieden stifte. Zum einen bestätigen sie damit die Authentizität des Filmmaterials, zum anderen verkennen sie, daß nicht der Film etwas Böses ist, sondern die dort gezeigten Suren und Mordtaten. Der Film ruft weder zum Morden, noch zum Verfolgen oder Schänden von Moslems auf, allenfalls sublim zum Herausreißen einer Koranseite. Wer immer meint, Wilders der Islamophobie bezichtigen zu müssen, sollte erst mal seine Glaubwürdigkeit nachweisen, inwieweit er nämlich je zuvor die Menschen- und Stammesmorde des Islam als das bezeichnet hat, was sie sie sind: Androphobie, zu Deutsch Menschenfeindlichkeit par excellence. Hier gibt es eine große Fehlanzeige, nicht nur bei den Ministern, sondern auch bei den Politikern, Sie eingeschlossen, ebenso in der Presse.

Sie und Ihre Kommissare könnten wenigstens mal zugeben, daß Sie vor lauter Einschüchterung durch die allgegenwärtige Bedrohung von Seiten der Muslime allesamt nicht mehr den Mut finden, den mohammedanischen Islam das zu nennen was er ist: eine faschistische Terrorideologie. Sie ist auch mitnichten zu schützen durch das hohe Gut der Religionsfreiheit. Der mohammedanische Islam ist bekanntlich weit mehr als eine Religion, er ist mindestens ebenso ein Diktat an die Moslems zur Unterwerfung und Gängelung der nicht-muslimischen Welt und ein enges, vor allem frauenfeindliches Korsett für das Privatleben. Beide Diktate sind nicht durch die Religionsfreiheit geschützt und es wird höchste Zeit, daß Sie, die Minister und die Regierungen der Mitgliedsstaaten dies erkennen und unsere Menschenrechte verteidigen und durchsetzen. Hierzu rufe ich Sie und Ihre Kollegen auf.

Es ist erkennbar und vielleicht sogar verdienstvoll, daß die Außenminister befürchteten, es könnte ähnlich wie nach den Mohammed-Karikaturen zu Brandschatzungen und Morden fanatischer Moslems gegen europäische Einrichtungen und Bürger kommen, und daß sie dies verhindern wollten. Dies dürfen sie dann aber auch bitte laut sagen, so daß es von jedem Bürger der EU mitgetragen werden kann. Irreführend hingegen ist die gebetsmühlenhaft ausgegebene Parole, die überwiegende Mehrheit der Muslime lehne Extremismus und Gewalt ab. Richtig, das sind je nach Zählweise 91 bis 93 Prozent aller Muslime in Europa. Hier muß aber hinzugefügt werden, daß es sich bei den Ablehnungsbeteuerungen der ca. 92 % zu einem nicht meßbaren Teil um Opportunismus und Takiya handelt und daß der verbleibende Teil, sofern die Beteuerungen ehrlich waren und sich durch Taten unterlegen ließen, gegen die Handlungsgebote des Koran verstößt und genau genommen nicht mehr in der Lehre Mohammeds steht, es also allenfalls Nennmoslems sind ohne innere Glaubensbereitschaft. Würden diese sich outen, würden sie als Apostaten gebrandmarkt und wären nach den Geboten des Koran des Todes. Mit diesen jedoch den gesamten Islam zu rechtfertigen und zu verteidigen, ist unredlich und eine schwere und unheilvolle Irreführung der EU-Bevölkerung. Ein gläubiger Moslem muß eo ipso gewaltbereit sein. Solange sie unterlegen sind, werden sie mit uns dialogisieren und sich auf Vereinbarungen einlassen. Sie haben dabei nicht nur im Hinterkopf, daß sie dem Koran zufolge berechtigt sind, diese sofort zu brechen, sobald sie überlegen bzw. in der Mehrheit sind. Sie und wir können uns demzufolge Dialoge und Vereinbarungen mit den Moslems sparen, wenn Sie und wir uns nicht selbst betrügen wollen. Unsere Menschenrechte wurden mit jahrhundertelangem Blutvergießen erkämpft. Sie sind es unseren Ahnen schuldig, sie wenigstens wirksam zu verteidigen. Insofern war das Statement der 27 Minister nicht nur voreilig und kriecherisch, sondern ein Verrat an den Menschen in Europa. Überhaupt nicht eingegangen sind sie auf die etwa 8 % erklärtermaßen gewaltbereiten Moslems. Bei über 50 Millionen Moslems in Europa sind dies 4 Millionen, die als Terrorist in Frage kommen, sozusagen bis ins letzte Dorf und jede Straße. Will die EU wirklich den Mantel des Schweigens darüber halten? Dieser Verrat an den Bürgern Europas darf sich nie mehr wiederholen und ich bitte Sie um Ihre verbindliche Zusage.

Es gibt Dutzende von Filmen, die in ähnlicher Weise wie „Fitna“ das Christentum auf seine Gewaltgeschichte reduzieren, bisweilen es sogar lächerlich machen, z.B. „Das Leben des Brian“. Es gibt sogar eine 12-bändige Kriminalgeschichte des Christentums. Mir ist nicht erinnerlich, daß Sie oder die EU-Minister jemals ebenso hurtig zur Verteidigung des Christentums aufgesprungen sind und die Kritiker und Filmemacher unaufgefordert ins Unrecht verwiesen haben. So wie Christen, Juden und andere Religionen Kritik und Satire ertragen müssen, sollten es auch die Verehrer Mohammeds mit Allahs Hilfe halten. Eine Religion mit dem Anspruch der Weltherrschaft wie der Islam sollte es nicht nötig haben, auf Ihre Verteidigerdienste und Ihre Förderung angewiesen zu sein. Damit stehen Sie vor allem außerhalb jeglicher Verfassung und Europa-Verträge. Bitte lassen Sie mich wissen, ob ich Ihnen wieder vertrauen kann.

Mit freundlichen und sehr besorgten Grüßen“

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Auf dem Weg zu einer christlich-muslimischen europäischen Konferenz

Posted by deislam - 17. April 2008

CCEE-KEK Komitee für die Beziehung mit Muslimen in Europa

AUF DEM WEG ZU EINER CHRISTLICH-MUSLIMISCHEN EUROPÄISCHEN KONFERENZ
Esztergom (Budapest/Ungarn), 17. – 20. April 2008

Kardinal Peter Erdö, BudapestAuf Einladung S.E. Kardinal Péter Erdő, Erzbischof von Esztergom-Budapest (Ungarn) und Präsident des Rates der Bischofskonferenzen Europas (CCEE), wird in Esztergom, vom 17.-20. April 2008, das Treffen des CCEE-KEK Ausschusses für die Beziehungen mit den Muslimen in Europa (CRME) stattfinden.

Das CRME ist ein ökumenisches Komitee, das im Jahre 1986 von der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und vom CCEE gebildet wurde. Das Ziel des Komitees ist es, die Kirchen in Europa in der Begegnung mit dem Islam zu unterstützen und die Beziehungen mit den Muslimen zu verstärken.

Zusammen mit den Mitgliedern des CRME werden sich in Esztergom auch Muslime aus verschiedenen Ländern Europas treffen, um gemeinsam die christlich-muslimische europäische Konferenz vorzubereiten, welche vom 20.-23. Oktober 2008 in Malines/Brüssel, stattfinden wird zum Tema Europäische Bürger sein und gläubig sein. Christen und Muslime als aktive Partner in der europäischen Gesellschaft.

Die Tagesordnung des Treffens in Esztergom sieht auch eine Diskussion über zwei Dokumente vor, die noch in Erarbeitung sind. Das erste Dokument befasst sich mit dem Phänomen der Gewalt im Zusammenhang mit dem religiösen Aspekt; das zweite befasst sich mit der Ausbildung von Klerus und Seelsorgern, über die Konsequenzen der muslimischen Präsenz auf das Leben der Kirche in Europa.

Der Offene Brief der 138 muslimischen Leader an die Verantwortlichen der Kirchen und christlichen Konfessionen vom 13. Oktober 2007 und die Charta der Muslime in Europa, die am vergangenen 10. Januar von 400 muslimische Vereinigungen und Organisationen in Europa unterzeichnet wurde, werden auch Thema des Treffens sein.

St. Gallen/ Genève, 16. April 2008

Teilnehmerliste

KEK
Prof. Dr. Paul-Lucian Brusanowski, Orthodoxe Kirche Rumäniens, Rumänien
Mrs. Gerd Marie Adna, Norwegen
Dr. Martin Affolderbach, OKR, Deutschland
Rev. Berit Schelde Christensen, Evangelisch-Lutherische Kirche, Dänemark
Rev. F. Georgy Roshchin, Russische Orthodoxe Kirche, Russische Föderation
Canon Dr. Andrew Wingate, Anglikanische Kirche, England
Mrs. Rima Barsoum, Ökumenischer Rat der Kirchen, Genf
Prof. Dr. Viorel Ionita, KEK-Studiensekretär, Genf

CCEE
Mme. Prof. Bénédicte du Chaffaut, Frankreich
P. Joseph Ellul OP, Dominikanischer Pater, Malta (auch Delegierter vom Hl. Stuhl)
P. Claudio Monge, Türkei
Herrn Dr. Erwin Tanner, Schweizerische Bishofskonferenz, Schweiz
P. Hans Vöcking, Sekretär der Kommission CCEE für die Migration, Deutschland
Prof. Kari Vogt, Universität Oslo, Norwegen
Herrn Helmut Wiesmann, Deutsche Bischofskonferenz, Deutschland
Mons. Aldo Giordano, CCEE Generalsekretär, Schweiz
Frau Donata Bricci, Sekretariat CCEE, Schweiz

Muslimische Partner
Imam Yahya Sergio Yahe Pallavicini, Vize-Vorsitzender des CO.RE.IS., Italien
Ms. Sughra Ahmed, Islamic Foundation, England
Prof. Azzedine Gaci, Frankreich

Gastgebende Ortskirche
S.E. Card. Péter Erdö, Erzbischof von Esztergom-Budapest, CCEE Präsident, Ungarn
Rev. P. András Héray FSO, Sekretariat CCEE, Ungarn

Die Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) ist eine Gemeinschaft von 120 orthodoxen, protestantischen, anglikanischen und altkatholischen Kirchen aus allen Ländern Europas sowie 40 assoziierten Organisationen. Die KEK wurde 1959 gegründet und unterhält Büros in Genf, Brüssel und Strassburg.

Dem Rat der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) gehören als Mitglieder die derzeit 33 Bischofskonferenzen Europas an, rechtmässig vertreten durch ihre Präsidenten, sowie die Erzbischöfe von Luxemburg und des Fürstentums Monaco und der Bischof von Chişinău (Moldawien). Den Vorsitz hat Kardinal Pèter Erdö, Erzbischof von Esztergom- Budapest, Primas von Ungarn; Vizevorsitzende sind Kardinal Josip Bozanic, Erzbischof von Zagreb und Kardinal Jean-Pierre Ricard, Erzbischof von Bordeaux. Generalsekretär des CCEE ist Mons. Aldo Giordano. Das Sekretariat hat seinen Sitz in St. Gallen (Schweiz)

CCEE, 16.04.2008

Unser Kommentar:

„Europäischer Bürger sein und gläubig sein.“ “ Christen und Muslime als aktive Partner in der europäischen Gesellschaft.“ „Die Kirchen in Europa in der Begegnung mit dem Islam unterstützen und die Beziehungen mit den Muslimen verstärken.“

Was kann bei solchen Zielsetzungen für solche „Partner“ bei solchen Show-Veranstaltungen Gutes herauskommen? Nichts! Rein nichts! Nur Kontra-Produktives! Jedenfalls für das Christentum Abträgliches, Schädliches. Allenfalls kann „das Phänomen der Gewalt“ oberflächlich etwas eingedämmt werden. Aber der Islam wird der Islam bleiben, der er immer war. Das Phänomen der Gewalt ist ihm unausrottbar inhärent. Der Islam wird sich in Europa und in allen von ihm noch nicht dominierten Gebieten wenn nötig immer als „tolerant“, „friedliebend“, „gewaltlos“ geben, aber wo er nur kann, wo er nur Einfluss und Macht hat, die Dinge in seinem Sinne zu verändern, da tut er es auch, unerbittlich, auch mit (offen oder versteckt) schändlichster, teuflischer Gewalt. Eine richtige, echte „Ausbildung von Klerus und Seelsorgern über die Konsequenzen der muslimischen Präsenz auf das Leben der Kirche in Europa“ wäre ja wünschenswert. Nur wird eine solche mit den aufgeführten Teilnehmern geradezu verunmöglicht. Das wäre die Aufgabe von tief-gläubigen, heiligmäßigen Oberhirten. Solche sind aber rar und an derartigen Veranstaltungen schon gar nicht gefragt.

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