ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Moscheen’ Category

Pastor Fouad Adel: Koran-Verse verbieten

Posted by deislam - 30. März 2013

Der Koran stellt mit seiner Lehre eine aggressive, politisch totalitäre Ideologie dar … , die nicht mit den Grundwerten der UN-Menschenrechtskonvention, dem Deutschen Grundgesetz und den Länderverfassungen vereinbar ist.

Wir fordern deshalb, die verfassungswidrigen und menschenverachtenden Inhalte aus dem Koran zu entfernen und sie als Lehre in Moscheen, Hochschulen und Schulen zu verbieten. Wir begründen unsere Forderungen mit folgenden Punkten:

  1. Antisemitismus im Koran und den Hadithen (Überlieferungen über Mohammeds Leben. Sie gelten als verbindlich …)
  2. Der Koran und die Hadithe sind die Ursache des weltweiten islamischen Terrorismus.
  3. Der Koran ermutigt Muslime zum Krieg gegen alle Menschen, die nicht Muslime sind.
  4. Der Koran verbietet die Integration der Mohammedaner in die Gesellschaft der „Kuffar“ (lebensunwürdige Ungläubige, hiermit sind alle Nicht-Muslime gemeint).
  5. Im Koran gibt es weder Meinungsfreiheit noch die freie Religionswahl.
  6. Der Koran fordert die Diskriminierung und stuft Menschen in Klassen ein.
  7. Der Koran fordert Körperstrafen.
  8. Der Koran fordert Sklaverei und Vergewaltigung.
  9. Der Koran ist eine frauenfeindliche Ideologie.
  10. Der Koran fordert, die Weltherrschaft mit Gewalt und Aggression zu erzwingen.
  11. Die Pädophilie ist im Islam ein natürlicher Akt, denn der Prophet Mohammed hat selber Pädophilie betrieben.
  12. Der Koran fordert eine rassistische Ideologie.
  13. Der Koran fordert eine antichristliche Lehre.

„Du wirst sicherlich finden, dass unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener (Polytheisten = Christen, weil sie an „3 Götter“ glauben) die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind“ (Koran-Sure 5,82) … „Allah töte sie (die Juden und Christen), weil sie euch betrogen haben“ (Sure 9,30) …

Der Koran sagt an 3 Stellen (Sure 2,65/5,59-60/7,166), dass Allah ungehorsame Juden in Schweine und Affen verwandelt hätte …

Wer ein gläubiger Muslim ist, muss Gesetze und Befehle Allahs blind und ohne nachzudenken erfüllen: „Tötet sie! Allah wird sie strafen durch eure Hände, sie zuschanden machen und euch (im Kampf) gegen sie helfen“ (Koran-Sure 9,14).

„Tötet diejenigen, die nicht an Allah glauben … und nicht die Religion der Wahrheit befolgen … “ (Koran-Sure 9,29).

Der Koran ruft dazu auf, Nichtmuslime zu ermorden:

„Und ihr habt sie nicht getötet, sondern Allah hat sie getötet …“ (Koran-Sure 8,17).

„Ich werde in ihre Herzen (der Kuffar) den Schrecken werfen, dann schlagt sie über die Nacken (enthauptet sie) und schlagt von ihnen alle Fingerkuppen ab, weil sie sich Allah und seinem Gesandten widersetzten, so hart ist Allah im Bestrafen“ (Koran-Sure 8, 12-14) …

Während … das Deutsche Grundgesetz in Art. 7/Absatz 1 die Freiheit des Glaubens, des Gewissens, der religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse als unverletzlich aufstellt, fordert der Koran genau das Gegenteil: „Und tötet sie, bis es keine Versuchung mehr gibt und die Religion ganz für Allah ist“ (Koran-Sure 8,39).

„Siehe, der Lohn derer, welche sich Allah und seinem Gesandten widersetzt haben … ist, dass sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden“ (Koran-Sure 5,33).

„Und wenn sie sich (vom Islam) abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet“ (Koran-Sure 4,89).

Der vollständige Text – verbunden mit einer Postkarte „Verfassungsklage“ – kann angefordert werden bei dem Islamwissenschaftler Pastor Fouad Adel M. A.

Die 11-Seiten-Broschüre ist betitelt: Tötet die Lebensunwürdigen. Islamische Ideologie gegen demokratische Werte.

Dieses Flugblatt kann kostenlos auch in größeren Verteilmengen bestellt werden.

◊ Ja, ich bestelle ____ Stück dieses Flugblattes

◊ Ich bestelle außerdem die Broschüren (je 3 € plus Porto):

___ Stück „Tötet die Lebensunwürdigen“

___ Stück „Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror“

___ Stück „Mohammeds Biographie“

Bestellanschrift:

Pastor Fouad Adel, Postfach 101037, D-78410 Konstanz

E-Mail: fouadadel@t-online.de

Meine Anschrift (in Druckschrift)

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„Hirten“ = Mietlinge, die ihre Schafe und ihren Schafstall nicht (mehr) kennen

Posted by deislam - 17. Mai 2011

Zitat aus „Kirche im Bistum Aachen“, veröffentlicht am 10.05.2011

Grundstein für Moschee-Neubau in Aachen gelegt
Regionaldekan Josef Voss hofft, dass das Gotteshaus ein Ort der Begegnung wird.

Während eines Festaktes legten die Imame Yacub Kochan und Ebubeleir Gölpinar sowie Rabbiner Mordechai Max Bohrer, Superintendent Peter Brinkhorst und Regionaldekan Josef Voss am Sonntag, dem 8. Mai 2011, den Grundstein zum Neubau der Yunus-Emre-Moschee in der Stolberger Straße in Aachen.„Gott ist der Gott und Vater aller Menschen – das ist unsere Überzeugung. In diesem Glauben finden sich vor allem die Muslime, die Juden und die Christen wieder“, betonte Voss in seiner Ansprache. Voss wies darauf hin, dass in Aachen die Religionen gemeinsam feiern und suchen, die Weise für ein menschenwürdiges Leben in der Stadt Aachen zu finden. Voss hofft, dass die Moschee ein Ort der Begegnung werde sowohl mit dem Heiligen als auch der Menschen untereinander. Bischof Heinrich Mussinghoff ließ schriftlich die herzlichsten Grüße an die islamische Gemeinde ausrichten. Er freue sich, dass die türkische Gemeinde es geschafft habe, ein neues Gotteshaus zu bauen. Ausdrücklich unterstütze er den Moscheebau, der ein Zeichen für das gute Zusammenleben der Religionen in Aachen sei.

„Sie sind nicht nur angekommen, Sie sind integrierter und fester Bestandteil unserer Gesellschaft“, begrüßte Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) die Muslime. Er würdigte den Einsatz der Kirchen und der jüdischen Gemeinde für den Moscheebau, der letztlich dazu führte, dass der Moscheebau in Aachen nie strittig gewesen sei.

Gleichzeitig kündigte Schneider den verstärkten Dialog mit den Islamverbänden und die flächendeckende Einführung des islamischen Religionsunterrichtes an. Der Islam habe wie alle großen Religionen ein Recht darauf.

Oberbürgermeister Marcel Phillipp sieht im Moscheebau ein Zeichen, dass man Gott zwar verschieden aber gemeinsam anschauen könne. „Wir schaffen es, gemeinsam zu leben“, sagte er.

Im Anschluss an den Festakt bot sich bei Musik und türkischen Spezialitäten noch Gelegenheit zum Gespräch. (iba/Na 77)

Unser Kommentar:
Seit dem unseligen zweitvatikanischen Konzil und seinem weltseligen neuen hirtlichen (pastoralen) Geist und dem „vorbildlichen“ Tun der unseligen Konzilspäpste ist es gang und gäbe geworden, dass die katholische Kirche, besser gesagt, die katholische Geistlichkeit, vornehmlich die eminenten Bischöfe und Pfarrer, all überall ihre Hirtensorge verwandelt haben in ein „Sorgen“ für den gründlichen Abbruch der „einengenden“ Demarkationen des bisherigen Geheges. Sie integrieren nun laufend auch die Schaffeinde, die Antihirten und Antiherden, die sie natürlich nicht als solche erkennen. Sie wollen mit ihnen zusammen leben und feiern; schließlich glauben ja alle an den gleichen Gott und Vater und folglich ist das Un-Heilige der (bisher oder früher für solche gehaltenen) Gegenhirten und Gegenschafe jetzt ganz einfach auch das Heilige und Göttliche [daher die Benennung einer Moschee als „Gotteshaus“!]. Und der Anti-Religionsunterricht der Anti-Hirten wird ja auch unweigerlich zu einem menschenwürdigen Zusammenleben aller verschiedenen (den echten und unechten, den Schafen und den [noch] verkleideten Wölfen), aber gemeinsam im gemeinsamen Gehege weidenden „Schafsköpfen“ führen.
Wie verblendet, ja wie „geisteskrank“ sind doch solche „Hirten“ = naive, ahnungslose, unwissende, unfähige, unverantwortliche Mietlinge!

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Hans-Joachim Jaschke, der Hamburger Weihbischof ohne Rückgrat (und wahren Glauben!)

Posted by deislam - 9. März 2011

Artikel auf http://www.kath.net/detail.php?id=30482
08. März 2011, 09:49

Jaschke: ‚Vorsicht vor Reizworten‘ in der Islamdebatte
Hamburger Weihbischof fordert ‚Wandel durch Annäherung‘, denn ‚Konfrontationen zerstören alles‘

Hamburg (kath.net) Hans-Jochen Jaschke, Weihbischof des Erzbistums Hamburg und der Beauftragte für den interreligiösen Dialog der Deutschen Bischofskonferenz, zur aktuellen Islamdebatte: „Ich kann nur sagen, Vorsicht vor Reizworten, ob aus dem Mund deutscher Politiker bei ihrem Amtsantritt oder aus dem des Ministerpräsidenten der Türkei, der als Gast nach Deutschland kommt“. Von einer Leitkultur zu sprechen sei unglücklich. Dies berichtet die Welt.

Muslime gehörten zu Deutschland, „sie sind Bürger Deutschlands, prägen unser Land und müssen Verantwortung übernehmen“, zitiert die Welt Jaschke weiter. „Wir brauchen gerade heute einen ‚Wandel durch Annäherung‘; Konfrontationen zerstören alles.“

Dazu  ein paar treffende Lesermeinungen in KATH.NET:

Ganz einfach
Leuten wie Jaschke gehört der Geldhahn abgedreht.

Vorsicht vor Reizworten
Genau. Keine Reizworte. Bloß nicht anecken. Bloß nicht die Wahrheit sagen. Bloß nicht Salz sein. Sich bloß nicht unbeliebt machen. Immer schön vorsichtig. Immer schön brav und nett und politisch korrekt, weichgespült und ohne Profil.
Ich würde eigentlich gerne mal mit dem einen oder anderen Hirten und Hauptamtlichen unserer Kirche reden und fragen: „Leute, habt ihr denn gar keinen Mumm? Habt ihr denn gar kein Rückgrat?“  Wir brauchen in der deutschen Kirche dringend Männer wie Abraham, wie Moses, wie Elija, wie Paulus, wie Johannes der Täufer. Keine Radlfahrer, keine Duckmäuser, keine Feiglinge. Aber, naja, diejenigen mit Feuer, die mobbt man dann schon weg…….. Wäret ihr doch heiß oder kalt. Aber das Laue, Weichgespülte, das schaudert mich. Und es macht mich traurig. Und es reicht mir mittlerweile auch, irgendwie.

Der Islam „gehört“ natürlich NICHT zu Deutschland!
Das heißt längst nicht, dass Moslems nicht ausreichend Gebetsräume haben dürfen oder gar (wie die Christen in den musl. Ländern) verfolgt oder „diskriminiert“ werden sollen. Wobei die Ablehnung des Baues einer protzigen Moschee mit Minarett und Kuppel, die auch den WELTLICHEN HERRSCHAFTSANSPRUCH in unserem Land betonen und zeigen, keine Diskriminierung ist. Leute wie dieser Herr Bischof sollten endlich aus ihren wohligen Gutmenschträumen erwachen! Was haben wir den Muslimen bei uns schon alles erlaubt: Änderung von Tierschutz zum „Schächten“, die Firma „Wiesenhof läßt Brathähnchen „Halal“ gerecht schlachten. Das geschieht unter Koransprüchen. Wir haben aus Versehen schon etliche dieser gefrorenen Hähnchen mit Halal-Kennzeichnung (ganz klein auf der Tüte) gekauft. Das kommt mir vor wie das „Götzenfleisch“ in den Briefen des Hl.Paulus. Die Kinder und Leute erhalten kostenlosen Sprachunterricht in der Schule auch kostenlose Nachhilfe (Dt. Kinder nicht!) .
Nun inwischen haben viele die deutsche Staatsangehörigkeit und sind – wohl kaum ohne entsprechende Hintergedanken – in die deutsche Politik gegangen. Bewusstseinsmäßig, in seiner Sozialisierung bleibt man Türke, gleich was für einen Personalausweis man hat. Die diesen nicht haben sind auch keine „Bürger“ in Deutschland sondern ausländische Einwohner von D.! Das sieht man ja bei dem dreisten, unverschämten Auftreten des Min.Präs. Erdogan (ein Islamist, der momentan in Tarnstellung ist) in Deutschland. Er hat sich NICHT in unsere Angelegenheiten einzumischen. Im Gegenteil, man soll doch stolz auf sein „Türkentum“ sein! Wenn ich auf mein Land oder Nation stolz bin, dann verlasse ich diese nicht! Also was nun, keine Integration der hier lebenden Türken, dann wären diese ja eindeutig die „5.Kolonne“ der Islams zur Eroberung des Abendlandes – das nach wie vor bestehende Ziel, die „Sunna“!! Wir müssen uns daher endlich deutlich zu unserer Leitkultur bekennen, sonst haben wir in Kürze nur noch eine „Leid-Kultur“ in Deutschland. Denn alles weswegen diese Menschen zu uns kamen entspringt aus unserer Kultur, unserer Arbeit (bitte nun nicht die Mär vom Gastarbeiter bringen). Diese Leitkultur beinhaltet natürlich auch das Christentum. Das ist keine Diskriminierung des Islam. Wenn ich z.B. in Spanien lebe, ist Spanisch die Landessprache, Deutsch ist keine Landessprache, aber es ist nicht verboten, deutsch in Spanien zu sprechen!  So verhält es sich auch analog mit der Leitkultur! Wir brauchen wieder ein selbstbewußtes Bekenntnis zu unserer abendländischen Leitkultur! Warum bauen Länder wie die Türkei ihr Land, das sehr schön ist, selber so auf?

Leisetreter
Wie bekannt, verachten Muslime die Christen nicht nur wg. der moralischen Dekadenz, sondern ihrer Abkehr vom christlichen Gottesglauben, (siehe; Bassam Tibi). Wir werden das Reich Gottes nicht aufbauen und verteidigen mit dieser feigen und gleichgültigen Taufscheinchristenmentalität. Unsere „Leitkultur“ beschert eine „Leid“-Kultur, deren Folgen ich mir gar nicht ausmalen mag. Während die Gutmenschenfraktion fruchtlose Debatten führt, mag ein jeder in seinem Umfeld das Heft selber in die Hand nehmen und seinen christlichen Standpunkt kundtun. Dieses Thema wird uns hier und in Europa noch bis in alle Ewigkeit auf Trab halten. Was will der HERR in dieser Sache von uns? „Erhebet eure Häupter“ und steckt den Kopf nicht in den Sand. Bibelleser warten nicht darauf, bis das der letzte Bischof grünes Licht gibt, wenn der Zug schon längst abgefahren ist.  Der HERR richtet uns dereinst nicht nach dem Versagen der Hirten, ER fragt MICH, „was hast du getan, auch unter Zittern und Zagen“! Tagtäglich fallen Christen in muslimischen Ländern unter die Räuber, und ich/wir beklagen und verurteilen das, kommen aber selbst nicht in die
Hufe. Vom Sofa aus werden wir das Reich Gottes nicht aufbauen. Mit der Kraft des Heiligen Geistes, der den Muslimen nicht geschenkt ist, können Christen Berge versetzen.

Neues Leitbild
Moslems übernehmen bei uns Verantwortung. Heißt das nicht: Das ganze Land muss nach dem Willen Allahs umgestaltet und geordnet werden? „Nichtgläubige“ sind nur noch geduldet, wenn sie sich unterordnen? Dann haben wir schnell wieder ein Leitbild!

Flasche
Mit genau dieser Einstellung helfen unsere Bischöfe das Christentum zu ruinieren. Leider sind unsere feigen und liberalistischen (=schwachen) Kleriker mit der Grund für die Auflösung des Christentums. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde. Denen wünsche ich eine Regierung aus Rot-Roter-Grün, die solchen überflüssigen vom Staat teuer bezahlten Klerikern den garaus machen werden. Wären vor, na sagen wir mal, vor ca 400 Jahren die Bischöfe und Politiker in Europa so eingestellt gewesen, dann gäbe es heute keine Islamdiskussion, weil Europa so muslimisch wäre, wie es Anatolien (einst christlich ) heute schon ist! Europa ist in ca 200 Jahren wahrscheinlich islamisch dominiert – aber wir sind ja so tolerant und freuen uns über den Islam ;-(

Leit-Bild und Leit-Kultur
Wenn es unglücklich ist, von einer „Leitkultur“ zu sprechen, dann müssen wir unser Christ-Sein hinwerfen. Denn nach meinem bisherigen Kenntnisstand stellt sich ein gläubiger Christ in die Nachfolge Christi (oder etwa nicht?). Jesus Christus ist also das Leit-Bild, an dem der Christ sich nach Lebensstil und Geisteshaltung ausrichtet, an dem er Maß nimmt (richtig oder falsch?).
Machen sich mehrere Menschen Christus gleichförmig, so sind sie aber auch untereinander ähnlich und prägen so einen gemeinsamen „Typus“ aus. Was aber ist das anderes als eine Leit-Kultur? Wenn also das Leit-Bild Christi, allein dadurch, daß es Leit-Bild ist, unweigerlich eine Leit-Kultur formt, dann heißt dies doch im Umkehrschluß, daß, wenn „Leit-Kultur“ Tabu sein soll (weil „ausgrenzend“, „bevormundend“, „konformistisch“ etc.) auch Jesus Christus nicht als Leit-Bild verkündet werden darf. Dann aber hätte Herr Bischof Jaschke den Beruf verfehlt (vorausgesetzt, es ist die Aufgabe der Bischöfe, Jesus Christus als Leit-Bild zu verkünden).

Ach, Herr Weihbischof, wissen Sie, wie die Realität in unseren Städten schon ist?
Kennen Sie die Rede Jesu von „Ja, ja, nein, nein“? Dieses episkopale Herumreden ist ein schweres Ärgernis.

Siehe dazu ferner:

Unser Kommentar:
Jaschke ist ein „Bischof“ ohne wahren lebendigen christlichen Glauben. Er ist Dauer-Beschöniger und -Beschwichtiger und Dialüg-Be- und Gefangener, wo es gälte, klar und energisch gegen das Antichristentum vor allem des Islams und des Judentums aufzutreten. Er gehört deswegen schon längst abgesetzt. Aber wer wird ihn schon aus seinem usurpierten Amt entfernen? Die das tun könnten, sind offenbar auch nicht mit der nötigen Kraft des HEILIGEN GEISTES ausgerüstet! Dieweil er also den Posten okkupiert und folglich Bischof = Epi-skopus = Wächter = Alles [Heilförderliche und Unheilschaffende] Überblickender sein oder vielleicht doch noch in Tat und Wahrheit werden will, weisen wir ihn hier auf den treffenden belehrenden und rügenden Offenen Brief von Herrn Kemmer in „Kopten ohne Grenzen“ hin! Und dazu noch dies: Tadelnde Worte eines eifersüchtigen Katholiken an Bischof Jaschke vom 1. Mai 2010!

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Offener Brief an alle Bürger der Schweiz, die den Bau von Minaretten abgelehnt haben

Posted by deislam - 3. Januar 2010

Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE

Ein einig Volk von Brüdern
Mittwoch, den 30. Dezember 2009 um 11:10 Uhr

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Schweiz!

Herzlichen Dank der Mehrheit aller Schweizer, die sich weder von politischen noch kirchlichen Autoritäten noch von den Medien übertölpeln ließen! Sie, liebe Schweizer, haben mit dem Verbot von Minaretten zugleich den Adhan, den sog. Gebetsruf vom Minarett, zurückgewiesen. Mit Ihrem christlichen Weckruf haben Sie ganz Europa wachgerüttelt und allen europäischen Ländern einen großen Dienst erwiesen. Danke!

Wie die CM-Bücher „Moscheen in Deutschland“, „Muslime erobern Deutschland“ und das Kurzlexikon „Islam von A bis Z“ – die von zahlreichen Schweizern bestellt wurden – darlegen, fordert von den sieben Sätzen des Adhan nur der vierte auf, Allah anzubeten. Alle anderen Sätze verkünden den Herrschafts-Anspruch des Islam und werden von den Muslimen als politisches Programm verstanden. Wo der Adhan öffentlich proklamiert wird, oft mit Lautsprechern verstärkt, dort herrscht nach islamischer Lehre Allah. Der Ruf des Muezzin lautet wörtlich:

„Allah ist der Größte! (viermal). Ich bezeuge, daß es keinen Gott gibt außer Allah! (zweimal). Ich bezeuge, daß Muhammad der Gesandte Allahs ist! (zweimal). Kommt her zum Gebet! (zweimal). Kommt her zum Erfolg! (zweimal). Allah ist der Größte! (zweimal). Es gibt keinen Gott außer Allah!“

Der Muezzin-Ruf ist ein bewußter Affront gegen das christliche Bekenntnis des dreieinigen GOTTES. Der Ruf verstößt gegen das erste der Zehn Gebote: „Du sollst keine Götzen neben MIR haben!“

Letztlich geht es beim Kampf um die Minarette darum, die Bedeutung der Moscheen aufzuwerten. Übersetzt bedeutet „Moschee“: „Ort der Niederwerfung“ (vor Allah). Auch die 206 Moscheen mit Minaretten, den „Siegestürmen des Islam“ in Deutschland (weitere 120 Moscheen mit Minaretten sind im Bau oder in der Planung), sind als Stützpunkte „auf dem Weg Allahs“ – d.h. auf dem Weg der Eroberung Deutschlands – errichtet.

Schon in der ersten Moschee Mohammeds wurden Staatsgeschäfte erledigt, Gesandtschaften empfangen und politische Entscheidungen getroffen. Moscheen sind keine Gotteshäuser, wie immer wieder behauptet wird, sondern Tempel des falschen Gottes, des Götzen Allah. Fälschlich wird der Moscheebau in Deutschland von Politikern als Bestandteil der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit ausgegeben. Die Polit-Religion „Islam“ aber, die im Koran – dem absolut verbindlichen Wort Allahs – zu Gewalt gegen alle Nicht-Muslime aufruft, kann keine Religionsfreiheit beanspruchen! Viele Moscheen in Deutschland tragen den Namen „al-Fatih“, „der Eroberer“. Andere sind nach der bereits eroberten größten byzantinischen Kathedrale, der „Hagia Sophia“ in Istanbul, (wörtlich: Heilige Weisheit GOTTES), frech „Sophia-Moschee“ benannt, womit das Eroberungsziel des Islam ausgedrückt ist: So wird es euch auch ergehen!

Auch die großen sog. Zentralmoscheen sind dafür ein Beweis.

Immer wieder wird der Adhan mit dem Glockenklang christlicher Kirchen verglichen. Ein unsachlicher Vergleich, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung und Niedermachung eines anderen Bekenntnisses darstellt.

Eine Volks-Abstimmung wie in der basis-geübten Demokratie der Schweiz wird es in Deutschland leider nicht geben, weil Ja- oder Nein-Antworten in einem Referendum nicht zugelassen sind. Statt dessen betteln realitätsferne Kirchenvertreter die Regierungen der 57 islamischen Länder an, doch Religionsfreiheit zu gewähren. Das Antwort-Hohngelächter übertönt noch die verzweifelten Hilferufe der Verfolgten und Gemordeten in der größten Christenverfolgung aller Zeiten, wie wir sie heute erleben.

Friedrich Schiller hat vor 205 Jahren in „Wilhelm Tell“ die Freiheitsliebe der Schweiz gewürdigt: „Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr … Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben…Wir wollen bauen auf den höchsten GOTT und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“

Sie, liebe Schweizer, haben einen historischen geistigen und religiösen Sieg errungen, den Schlachten von Tours und Poitiers (732), Le­panto (1571) und Wien (1683) vergleichbar. Vielen Europäern machen Sie Mut, das Vordringen des Islam nicht schweigend hinzunehmen, sondern durch eine Vertiefung des christlichen Glaubens das eigene, rettende Fundament, das Leben mit CHRISTUS, dem GOTT-Menschen, zu bewahren.

Pfr.Winfried Pietrek, KURIER-Redaktion

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Grußwort der Bischöfe und Präsides in Nordrhein-Westfalen zum Ramadan 2009

Posted by deislam - 7. September 2009

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG09090503 – 05.09.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-18486?l=german

Grußwort der Bischöfe und Präsides in Nordrhein-Westfalen zum Ramadan 2009

Die Religionen, Kraftquelle zum Engagement für das Wohl aller Menschen

KÖLN, 5. September 2009 (ZENIT.org/PEK.org).- „Wir wünschen Ihnen eine segensreiche Zeit, in der Sie durch Fasten, Beten und Feiern den Glauben an den einen Gott und die Gemeinschaft untereinander vertiefen können“, heißt es in der Grußbotschaft der evangelischen Landeskirchen und der katholischen Bistümer in Nordrhein-Westfalen zum muslimischen Fastenmonat Ramadan und zum bevorstehenden Fest des Fastenbrechens.

In dem am 3. September veröffentlichten Dokument danken die katholischen Bischöfe und Präsides der evangelischen Landeskirchen zugleich für „die in diesen Tagen vielfach geübte Gastfreundschaft“, die bei den zahlreichen Einladungen zum Fastenbrechen zum Ausdruck komme. Sie hoffen, „dass durch diese Begegnungen die guten Kontakte zwischen Christen und Muslimen in den Städten und Gemeinden unseres Bundeslandes Nordrhein-Westfalen vertieft und ausgebaut werden“.

Besorgt zeigen sich die Repräsentanten der beiden Kirchen über „eine kleine rechtspopulistische Gruppierung mit dem Namen ,Pro NRW’“, die in den vergangenen Monaten versucht habe, politisch Einfluss zu gewinnen. Diese Gruppierung schüre nicht nur gezielt Vorurteile gegen den Islam und mache pauschal die Ausländer für die sozialen Probleme in den Städten verantwortlich, sie versuche auch die Integrationspolitik sowie das kirchliche Engagement für einen Dialog der Religionen als falsch oder gefährlich darzustellen. „Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar“, betonen die Bischöfe und Präsides. Beide Kirchen hätten sich in der Vergangenheit immer wieder zu einem respektvollen Umgang mit Fremden und einer gleichberechtigten Beheimatung von Muslimen in unserer Gesellschaft bekannt. Dazu gehöre auch das Recht, würdige Moscheen zu errichten, und – sofern die in der Verfassung benannten Voraussetzungen erfüllt seien – die Einführung eines deutschsprachigen islamischen Religionsunterrichtes als ordentliches Lehrfach.

In ihrem „Ramadan Mubarak“ („Gesegneter Ramadan“) überschriebenen Grußwort verweisen die Kirchenvertreter auf die vielen lokalen Projekte, in denen sich christliche Gemeinden und Moscheevereine gemeinsam für Verständigung und Dialog einsetzten und Verantwortung für ihren Stadtteil übernähmen. „Der gemeinsame Einsatz für ein gelingendes Zusammenleben ist das beste Mittel im Kampf gegen Extremismus.“

Mit Blick auf den notwendigen weltweiten Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit sowie die Rechte religiöser Minderheiten sind Bischöfe und Präsides „dankbar, wenn Sie als Teil der weltweiten Glaubensgemeinschaft der Muslime Ihre Möglichkeiten nutzen und für die Rechte der Christen in mehrheitlich muslimischen Ländern eintreten“.

* * *

Sehr geehrte Verantwortliche in den muslimischen Gemeinschaften, liebe muslimische Gläubige,

zum Fastenmonat Ramadan und zum bevorstehenden Fest des Fastenbrechens übermitteln wir Ihnen unsere herzlichen Grüße. Wir wünschen Ihnen auch im Namen der evangelischen und katholischen Christen in unseren Landeskirchen und (Erz-)Bistümern eine segensreiche Zeit, in der Sie durch Fasten, Beten und Feiern den Glauben an den einen Gott und die Gemeinschaft untereinander vertiefen können.

Gleichzeitig danken wir Ihnen für die in diesen Tagen vielfach geübte Gastfreundschaft, die bei den zahlreichen Einladungen zum gemeinsamen Fastenbrechen zum Ausdruck kommt. Wir hoffen, dass durch diese Begegnungen die guten Kontakte zwischen Christen und Muslimen in den Städten und Gemeinden unseres Bundeslandes Nordrhein-Westfalen vertieft und ausgebaut werden.

Mit Sorge haben wir in den vergangenen Monaten wahrgenommen, dass eine kleine rechtspopulistische Gruppierung mit dem Namen „Pro NRW“ versucht hat, politischen Einfluss zu gewinnen. Diese Gruppierung schürt gezielt Vorurteile gegen den Islam, macht pauschal die Ausländer für die sozialen Probleme in Städten und Stadtteilen verantwortlich und versucht, sowohl die Integrationspolitik wie auch das kirchliche Engagement für einen Dialog der Religionen als falsch und gefährlich darzustellen.

Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar. Die evangelische und die katholische Kirche haben sich in der Vergangenheit immer wieder zu einem respektvollen Umgang mit Fremden und einer gleichberechtigten Beheimatung von Muslimen in unserer Gesellschaft bekannt. Dazu gehört auch das Recht, würdige Moscheen zu errichten, und – sofern die in der Verfassung benannten Voraussetzungen erfüllt sind – die Einführung eines islamischen Religionsunterrichtes als ordentliches Lehrfach in deutscher Sprache.

Durch Aktionen wie die jährliche „Interkulturelle Woche“ oder das Projekt „Weißt du, wer ich bin?“ engagieren wir uns für ein friedliches Zusammenleben von Einheimischen und Zugewanderten, von Christen und Muslimen. Wir sind dankbar für die vielen lokalen Projekte, in denen sich christliche Gemeinden und Moscheevereine gemeinsam für Verständigung und Dialog einsetzen und Verantwortung für den Stadtteil übernehmen. Der gemeinsame Einsatz für ein gelingendes Zusammenleben ist das beste Mittel im Kampf gegen Extremismus. Daher ermutigen wir Sie, die muslimischen Verantwortlichen, ebenso wie unsere Pfarrerinnen und Pfarrer sowie die Mitglieder der Presbyterien und Pfarrgemeinderäte, dort, wo dies noch nicht geschehen ist, den Kontakt zu suchen und für den gegenseitigen Abbau von Vorurteilen einzutreten.

Wie wichtig es ist, dass Gläubige unterschiedlicher Religionen friedlich zusammen leben und vor Diskriminierung und gewaltsamen Übergriffen geschützt werden, ist uns in den letzten Monaten mit Blick auf unsere christlichen Schwestern und Brüder im Irak deutlich geworden. Wir sind sehr froh, dass sich Deutschland bereit erklärt hat, im Rahmen eines auf europäischer Ebene abgestimmten Verfahrens besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aus dem Irak aufzunehmen. Unter ihnen sind viele Christen, die in ihrer Heimat aus religiösen Gründen verfolgt wurden.

Das Schicksal dieser Menschen mahnt uns, nicht nachzulassen im weltweiten Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit sowie die Rechte religiöser Minderheiten. In diesem Zusammenhang sind wir Ihnen dankbar, wenn Sie als Teil der weltweiten Glaubensgemeinschaft der Muslime Ihre Möglichkeiten nutzen und für die Rechte der Christen in mehrheitlich islamischen Ländern eintreten. Viele Kontakte zwischen Repräsentanten des Christentums und des Islam auf internationaler Ebene geben Anlass zu der Hoffnung, dass wir unsere Religionen mehr und mehr als Inspiration und Kraftquelle entdecken, die uns zum Engagement für das Wohl aller Menschen drängen.

In diesem Sinne sprechen wir Ihnen unsere besten Wünsche aus und erbitten für Sie und Ihre Gemeinden, für unser Land und die Welt den Frieden Gottes.

Unser Kommentar:
Ach! Diese unverbesserlichen Heuchler und Fälscher und Verräter! Sie wünschen den Antichristen Gottes Segen für ihren Glauben! Sie sind in ihrer theologischen Selbstverdrehung und Verkommenheit unfähig geworden, den Widersinn und die horrende Sünde ihres Redens und Handelns einzusehen. Statt den Fremdling und Eindringling Islam als Erzfeind des Christentums und der (vormals und weithin immer noch) christlichen Heimat zu bekämpfen, verurteilen sie diejenigen (Christen und Vaterlandsliebenden), die es noch wagen, gegen ihn öffentlich Widerstand zu leisten! „Die Positionen dieser Gruppe seien mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar“, behaupten sie frech. Entgegenhalten muss man diesen „Bischöfen“ und „Präsides“, dass vielmehr ihre eigenen Positionen mit dem wahren christlichen Glauben absolut unvereinbar sind.

2. Johannes: 8 Gebt acht auf euch selbst, damit ihr die Dinge nicht verliert, die wir erarbeitet haben, sondern dass ihr vollen Lohn erlangen mögt. 9 Jeder, der vorausdrängt und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht. Wer in dieser Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn. 10 Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmt ihn niemals in euer Haus auf, noch entbietet ihm einen Gruß. 11 Denn wer ihm einen Gruß entbietet, hat an seinen bösen Werken teil.

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Schweiz: Bischof Kurt Koch: Die Minarettinitiative sei völlig kontraproduktiv

Posted by deislam - 29. Dezember 2008

Von Radio Vatikan: 28/12/2008 15.20.37

„Völlig kontraproduktiv“ ist in den Augen von Bischof Kurt Koch die Anti-Minarett-Initiative. Jetzt wollten nämlich nicht wenige muslimische Gemeinden, die bisher gar kein solches wollten, ein Minarett einrichten, sagte der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) im Interview mit der „Südostschweiz am Sonntag“. Die Präsenz der Muslime sei die Hauptfrage. Koch: „Wenn wir dazu Ja sagen, „müssen wir auch Ja sagen, dass sie ihren Glauben leben – und zwar auch sichtbar!“ Es gehe nicht an, plötzlich wegen des Minaretts die Präsenz der Muslime in Frage stellen.
Außerdem plädierte der Bischof gegen eine Abdrängung der Religion ins Private. Werde die Religion weiterhin so marginalisiert, wie dies heute der Fall sei, so werde die Schweiz für den interreligiösen Dialog nicht fähig sein. Religion müsse ein öffentliches Thema sein, damit es gesund angegangen werden könne.
Die Volksinitiative „gegen den Bau von Minaretten“ ist im Juli eingereicht worden. Ihre Lancierung hatte in der islamischen Welt Entrüstung ausgelöst. Nach Ansicht des Bundesrates verstösst die Initiative gegen Menschenrechte und gefährdet den religiösen Frieden sowie das Ansehen der Schweiz. Über das Volksbegehren wird voraussichtlich im Herbst 2009 abgestimmt. (kipa 28.12.2008 mc)

Unser Kommentar:
Auch Bischof Kurt Koch, und noch dazu als Präsident der Schweizerischen Bischofskonferenz, schließt sich also dem „Fettnapftreterklub“ vieler seiner (kirchen-)politisch korrekten Mit-Prälaten, namentlich seinem Landsmann und Araber-Bischof Paul Hinder an: es sei „völlig kontraproduktiv“, den Bau von Minaretten zu verbieten. Das sei auch gegen Menschenrechte und gefährde den religiösen Frieden, da solches Entrüstung auslöse in der islamischen Welt. Wir haben es hier also nicht mehr mit „Episcopi“ = Wächter für die Herde Christi, sondern mit Aufsehern für islamkonformes Verhalten ihrer Schafe, also mit Wächtern für die oder zum Schutze der Muslime und damit gegen die Christen zu tun. Sie (die Muslime) sollen ihre Religion, ihren Glauben (in der Schweiz und allerorten) leben können, und zwar sichtbar. Uns ist nicht bekannt, dass sich die Bischöfe bis dato für solche Rechte zugunsten der Christen in islamischen Ländern stark gemacht hätten. Zögerlich, abtastend, schwächlich haben sie es gelegentlich (andeutungsweise) versucht, wie etwa Kardinal Meisner gegenüber der Türkei für Tarsus. Aber regelmäßig geben sie sich jeweils schon im voraus mit einer „Brosame“ als „Gegenleistung“ zufrieden, und sie meinen dann, wie vorbildlich christlich sie handelten, wenn sie nicht „Gleiches mit Gleichem vergelten“, wenn sie „großzügig Vorleistungen gutheißen“, auch bei Aussicht auf höchstens minimalistischste „Vergeltungen“. Den Schweizer Bischöfen scheint es völlig egal zu sein, wieviel Entrüstung sie bei den (noch wahrhaft) katholischen Christen wegen ihres öffentlichen Auf- und Eintretens zugunsten der Rechte und Freiheiten der ANTI-CHRISTLICHEN Muslime auslösen. Und sie scheinen keine Ahnung zu haben von dem Potential an „Friedensgefährdung“, das die (rasant wachsende) „Präsenz der Muslime (in unseren Ländern) in sich birgt. Und so wollen sie un-bedingt dafür sorgen, dass sie auch all das bekommen (sollen), was sie sich wünschen. Sie sollen jetzt schon mal überall ihre (Groß-)Moscheen mit Minaretten bauen (dürfen); dann sollen sie auch Einsitz nehmen in alle öffentlichen Verwaltungen; sie sollen in allem Mit-BESTIMMEND werden. Dann, so meinen sie, herrscht „Religionsfrieden“. Und dann, so nehmen sie an, werde „das Ansehen der Schweiz“ keinen Schaden nehmen. Dann werde (vielleicht, eventuell, „unter Umständen“) auch einmal in einem islamischen Land wie in der Türkei, in Saudi-Arabien, in Jemen, in Afghanistan, in Irak, im Iran, in Lybien, in Algerien, und so fort, ein neues Gebäude für den christlichen Gottesdienst erstellt werden dürfen, aber selbstverständlich „ohne äußeres Zeichen“, ohne Kirchturm, ohne Kreuz, eben: ganz „abgedrängt ins Private“, total „marginalisiert“. Aber damit geben sie sich schon jetzt zufrieden. Sie sind eben bescheiden, verlangen nie zuviel!

Dazu noch ein passendes Zitat aus den Kommentaren in PI (Politically Incorrect) zum „Protest gegen Moscheebau auf Mailänder Dom„:

Was nur, so frage ich mich seit langer Zeit, kann einen christlichen Kirchenführer nur veranlassen, dem verbrecherischen, menschenfeindlichen, faschistischen und demokratiefeindlichen Islam Verständnis und Förderung entgegen zu bringen?!

Was spielt sich in den Köpfen dieser Verräter an der eigenen Sache nur ab!
Man könnte durchaus annehmen, dass es sich bei diesen Saboteuren um personifizierte Antichristen handelt, die dem menschenfeindlichen und demokratiefeindlichen faschistischen Islam auf die Sprünge helfen – und somit gegen eigene Interessen und vor allem gegen ihre Gemeinden handeln!

Brauchen wir eine neue “Inquisition”, die sich diesmal um das eigene Personal zu kümmern hätte?

Von „danton“ (#16)


Siehe dazu auch:

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Einmal mehr: Vatikan: Ja zum Bau von Moscheen

Posted by deislam - 6. Dezember 2008

Radio Vatikan: 05/12/2008 14.21.26:

Der Vatikan begrüßt den Bau von Moscheen in Italien, wenn sie eindeutig zu religiösen Zwecken genützt werden. Das betonte der Präsident des vatikanischen Kulturrats, Erzbischof Gianfranco Ravasi, am Donnerstag in Rom. Der Staat sei allerdings dazu berechtigt, dies auch zu kontrollieren, so Ravasi. Damit widerspricht der Vatikan-Erzbischof einer Forderung des italienischen Innenministers Roberto Maroni vom Vortag, den Moscheenneubau bis auf weiteres zu stoppen. Maroni, der der Regionalpartei Lega Nord angehört, forderte auch, künftig im Vorfeld von Neubauten regionale Volksabstimmungen abzuhalten. Am vergangenen Dienstag waren zwei Marokkaner in Mailand verhaftet worden, die von einem islamischen Kulturzentrum aus Attentate in der Stadt geplant hatten. Mit seiner Wortmeldung stellt sich der Vatikan ungewohnt deutlich gegen die Lega Nord. Immer wieder versuchen einzelne Lega-Politiker, in Norditalien mit populistisch-fremdenfeindlichen Äußerungen beim Wahlvolk zu punkten. (ansa 05.12.2008 vp)

Unser Kommentar:
Genau das einzig Richtige, das längst Überfällige, fordert der italienische Innenminister – und prompt widerspricht ihm und fällt ihm damit ein vatikanischer Erzbischof neukirchlich-populistisch in den Rücken, um unter Anderem bei seinen dialüg-verblendeten Mitläufern zu punkten. Da will endlich eine Regierung etwas Vernünftiges und Wirksames tun gegen die schon bedrohlich fortgeschrittene Islamisierung in Italien, in Europa, und kaum hat sie auch nur schon die ABSICHT dazu bekundet, eilt der Vatikan seinen damit „diskritiminierten“ Glaubens-Freunden, „Unrecht und Bedrängnis erleidenden neuen Brüdern im abrahamitischen Eingottglauben“ zu Hilfe: „der Vatikan (sprich Papst und Kurie) begrüßt den Bau von Moscheen in Italien“! Einziges „Wenn“: „Wenn diese eindeutig zu religiösen Zwecken genutzt werden“. Dieser Erzbischof Ravasi scheint nicht den Schimmer einer Ahnung zu haben von der „Religiosität“ des Islams. Er müsste längst wissen, dass im Islam ALLES religiösen Zwecken dient, dass ALLES den Zwecken seiner „Religion“ dient. Dass seine „Religion“ ALLEN Zwecken dient, vor allem dem Zweck der Bekämpfung und Vernichtung der EINZIG WAHREN RELIGION – DER CHRISTLICHEN – GÖTTLICHEN – DES GOTT-MENSCHEN JESUS CHRISTUS!

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Bischof von Arabien verteidigt Minarettbau in der Schweiz

Posted by deislam - 5. Dezember 2008

Aus PI (Politically Incorrect): (Fette Hervorhebungen und Links im Zitat durch uns)

[1] Der Schweizer Kapuziner Paul Hinder ist Bischof des Apostolischen Vikariats Arabien – mit über drei Millionen Quadratkilometern das flächengrößte Bistum überhaupt – umfassend die Länder Jemen, Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Qatar, Bahrein und Saudi-Arabien. Kaum ein anderer Bischof sollte sich mit dem Islam besser auskennen als er. Dennoch ist Hinder gegen die Schweizer [2] Minarett-Initiative.

Im [3] Interview mit der Basler Zeitung begründet der Bischof, warum er vorauseilenden Gehorsam vor dem Islam aus seiner Sicht für sinnvoll hält.

Bischof Paul Hinder OFMCapDie Initiative ist absolut unnötig und kontraproduktiv. Für mich ist sie unvereinbar mit dem Prinzip der Religionsfreiheit. Ich habe zwar Verständnis, dass ein Minarett Ängste auslösen kann – wenn man es etwa als Machtsymbol interpretiert. Dem kann man aber auch mit Baubestimmungen begegnen und die Höhe der Minarette reglementieren. Es geht ja auch um Fragen des Ortsbildes. Zudem muss eine Moschee nicht immer zwingend ein Minarett haben. Auch eine Kirche braucht nicht zwangsweise einen Turm. Für mich ist die Initiative eine Speerspitze im Kampf gegen eine Religion, die in der Schweiz präsent ist – ob uns das gefällt oder nicht. Wer Arbeitskräfte in ein Land holt, lässt Menschen mit einem religiös-kulturellen Hintergrund einreisen.

Das Minarett ist Ausdruck des Selbstbewusstseins gläubiger Muslime, aber keine Machtdemonstration. Wenn man die Grösse der in der Schweiz geplanten Minarette anschaut, muss man sagen: Hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

Dies, obwohl der Bischof zugeben muss, dass die Christen in seinem Bistum unter mancherlei Unterdrückung zu leiden haben.

Mit Ausnahme von Saudiarabien sind öffentliche Gottesdienste gestattet. In Saudiarabien ist das kirchliche Leben praktisch auf private Gebetsgottesdienste in Häusern reduziert. Normale Seelsorge ist dort nicht möglich, da es keine Kirchen und keine regulären Pfarreistrukturen gibt.

In den übrigen Staaten gibt es offizielle Kirchen, allerdings ohne Kirchtürme und ohne von aussen sichtbare christliche Symbole. Die einzige Ausnahme ist die Kirche von Aden, die einen Kirchturm besitzt. Das hat historische Gründe.

Dennoch hätten die westlichen Staaten kein Recht darauf, Errungenschaften wie die Religionsfreiheit infrage zu stellen, nur weil sie anderswo nicht eingehalten werden.

Neben der Verteidigung der islamischen Glaubensfreiheit schwingt beim Bischof allerdings auch Angst vor dänischen Verhältnissen mit. Wenn es – im Falle eines Minarettbauverbots in der Schweiz – in seiner Region zu ähnlichen oder noch schlimmeren Ausschreitungen wie wegen der Mohammed-Karikaturen kommen sollte, wären seine Kirchen und er selbst mitunter von den Reaktionen am meisten betroffen.

Ich hoffe, dass die Initianten Augenmaß bewahren. Sonst habe ich durchaus Angst, dass dies Folgen für die Christen in Arabien hat.

Allerdings ist ein karikaturistischer Frontalangriff auf den Propheten Mohammed für einen Muslim jenseits von Gut und Böse und von einer anderen Brisanz als ein Minarett-Verbot. Für eine solche Verunglimpfung fehlt selbst toleranten Muslimen jedes Verständnis. Kein Muslim nennt den Namen Mohammed ohne sogleich zu sagen: “Der Friede sei mit ihm.” Nun kann man sagen, auch Muslime müssten lernen, solche Karikaturen zu ertragen. Die Realität zeigt jedoch, dass dies illusorisch ist.

An eine Reformierbarkeit des Islams glaubt indessen der Bischof selber nicht. “Säkular” bedeutet in den Augen der Muslime “gottlos” und westlich-dekadent.

Ich glaube jedoch nicht, dass der Islam je Zugang findet zu einer Säkularität nach westlichem Muster. Ein kritischer Umgang mit der eigenen Geschichte wird wohl nur auf der Grundlage fundamentaler islamischer Glaubenswerte möglich sein. Der Westen dient im Islam oft als negatives Beispiel dafür, wie eine “gottlose” Gesellschaft aussehen würde.

Die Hauptfrage liege eigentlich gar nicht beim Minarettbau, sondern laute: “Passen denn Muslime in die Schweiz?”

(Spürnase: Humphrey)

Posted By PI On 4. Dezember 2008 @ 14:05 In Christentum, Emirate, Islam
ist Frieden™, Islamisierung Europas, Katholische Kirche, Saudi-Arabien,
Schweiz

URLs in this post:
[1] Image: http://www.pi-news.net/2008/12/bischof-von-arabien-verteidigt-minarettbau/
[2] Minarett-Initiative: http://www.minarette.ch/
[3] Interview mit der Basler Zeitung: http://www.bazonline.ch/schweiz/standard/Bischof-fuerchtet-Krawalle-wegen-AntiMinarettInitiative/story/16242661

Unser Kommentar:
Es ist menschlich durchaus verständlich, dass Bischof Hinder als Oberhirte von mehr als einer Million katholischen Christen „Angst“ davor hat, dass eine Durchsetzung des „Minarettverbotes“ in der Schweiz „Folgen für die Christen in Arabien“ haben könnte, weiß man doch seit vielen Jahren, wie unberechenbar, maßlos und wutschnaubend, blindwütend Muslime weltweit auf solch „islam-feindliche“ Haltungen, Äußerungen und Maßnahmen, seien es auch durchaus legitime demokratische Entscheide, in der „westlichen, abendländischen, ‚christlichen‘ Welt reagieren. Falsch und inakzeptabel aber ist seine „Rüge an die seiner Meinung nach „mit Kanonen auf Spatzen schießenden“, in Wirklichkeit aber noch einigermaßen bodenständigen, wehrhaften Schweizer“: diese Initiative sei „absolut unnötig und kontraproduktiv“, und dazu seine Lehre: sie sei (überdies) „unvereinbar mit (dem Prinzip) der Religionsfreiheit“ und „Minarette seien keine Machtdemonstration der Muslime“, sondern „nur Ausdruck ihres Selbstbewußtseins“.
Damit reiht auch Paul Hinder sich ein in die „Phalanx“ jener, die es vorziehen, sich „mutig“ mit den politisch und kirchlich „Korrekten“ „in Reih und Glied“ hinzustellen GEGEN jene Spärlichen, die es noch wagen, dem sich immer frecher aufplusternden Feind beherzt, SELBSTBEWUSST mit den ihnen verbleibenden Mitteln entgegenzustellen. Er hat sich längst damit abgefunden, dass diese „Religion“ sich nun einmal in der Schweiz, in Europa, im Abendland, weil wirtschaftlich „importiert“, auch gesellschaftlich etabliert hat. Und auch damit hat er sich längst abgefunden, dass er in seiner (territorial) weltgrößten Diözese bei keiner Kirche einen Turm haben darf, ja nicht einmal ein „von außen sichbares christliches Symbol“. Und er will uns deswegen in den westlichen Staaten noch lange kein Recht darauf zugestehen, „Errungenschaften wie die Religionsfreiheit infrage zu stellen, nur weil sie anderswo (sprich: in allen islamischen Ländern) nicht eingehalten werden“.
Das „Augenmaß“ für das was er als Bischof mit seiner ergebenen Unterwürfigkeit bei den katholischen Christen anrichtet, hat er auch schon längst verloren. Ihm steht der ungestörte, geruhsame „Frieden“ mit seinen „muslimischen Freunden und Brüdern“ groß (stark vergrößert) im Vordergrund (vor Augen) und die Umsetzung und Erfüllung des Auftrages und der Sendung CHRISTI, des HERRN, klein (stark verkleinert) im Hintergrund. Lässt doch auch er sich willig einschränken in seiner Tätigkeit auf alles „was von außen nicht sichtbar ist“. Ein Versteck- und Kriecher-„Christentum“ also, ein Privat-Christentum sozusagen, ohne jeglichen ÖFFENTLICHEN Wirkungs-Raum. Was er in seinem Aufgabengebiet nicht tun kann, eine „Speerspitze“ zu zeigen gegen die islamische „Religion“, das will er darum umsomehr ausrichten im „freien Westen“, in seiner religionsfreiheitlichen Schweiz. Da will er sich politisch (öffentlich wirksam) einmischen und seine gewichtige christliche Stimme (sozusagen seine [auf Spatzen gerichtete] Kanone) erdröhnen lassen. Damit muss er auch nicht befürchten, wegen seiner „absolut unnötigen und kontraproduktiven“ Einmischung „seinen Kopf hinhalten zu müssen“.

Und was die Frage angeht, ob die Minarette eine „Machtdemonstration“ der Muslime darstellten oder nicht, wäre Bischof Hinder folgende Lektüren zu empehlen:

Dr. Hans-Peter Raddatz: „Minarett, Moschee und Scharia“ – Teil 1 (Seiten 294-308)  und Teil 2 (Seiten 363-378)

Siehe ferner:

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Magdi Cristiano Allam appelliert an den Papst

Posted by deislam - 8. November 2008

Vorbemerkung: Magdi Cristiano Allam ist der von Papst Benedikt XVI. in der Osternacht 2008 persönlich getaufte, zum katholischen Christentum konvertierte ehemalige ägyptische Muslim, der in Italien ein berühmter Journalist und Publizist geworden ist.

Offener Brief an Papst Benedikt XVI:

Kann die Kirche den Islam als Religion anerkennen und Mohammed als Prophet betrachten?

Aus dem Italienischen übersetzt von DeIslam

Magdi Cristiano AllamIch wende mich direkt an Sie, den Stellvertreter Christi und das Oberhaupt der Katholischen Kirche, mit Ehrerbietung, als aufrichtiger Gläubiger im Glauben an Jesus und als unermüdlicher Vorkämpfer, Zeuge und Erbauer der christlichen Gesellschaft, um Ihnen meine höchste Besorgnis kundzutun wegen des schwerwiegenden religiösen und ethischen (sittlichen) Verderbnisses, das in den Schoß der Kirche eingedrungen ist. (Und dies) in einem solchen Ausmaß, dass während an der Spitze der Kirche gewisse hohe Prälaten und sogar enge Mitarbeiter von Ihnen offen und öffentlich die Rechtmäßigkeit des Islams als Religion unterstützen und Mohammed als Propheten beglaubigen, und an der Kirchenbasis andere Priester und Pfarrer, die Kirchen und die Pfarreien in Gebetssäle und Versammlungsstätten für die islamischen Integristen und Extremisten verwandeln, die offensichtlich und unermüdlich die Strategie der Eroberung des Territoriums und der Geister eines christlichen Westens verfolgen, der, wie Sie selbst es definiert haben, „sich selbst hasst“, ideologisch krank ist an Nihilismus, Materialismus, Konsumismus, Relativismus, islamischer Korrektheit, Gutmenschlichkeit, Laizismus, gesetzlichem Subjektivismus, Selbstverletzung, Gleichgültigkeit, Multikulturismus.
Es handelt sich um einen islamischen Eroberungskrieg, der den christlichen Westen in eine Bastion (Hochburg/Festung) des islamischen Extremismus verwandelt hat, und zwar in einem solchen Ausmaß, dass er terroristische islamische Selbstmörder mit westlichem Bürgerrecht „hervorbringt“, wo die ernsteste Bedrohung nicht so sehr jene der grausamen Kopfabhacker ist, die die Waffen ergreifen, als vielmehr jene der hinterhältigen Zungenabschneider, welche die Verstellung zu einem Gebot des islamischen Glaubens gemacht haben, indem sie einem islamischen Staat im Schoße eines Rechtsstaates Leben geben, auf der Basis eines weiten Netzes von Moscheen und Koranschulen, wo der Hass gepredigt wird, wo der Glaube an das sogenannte islamische „Martyrium“ eingeschärft wird, wo die Gehirnwäsche praktiziert wird, um die Personen in Kämpfer des islamischen heiligen Krieges zu verwandeln; um islamische Wohltätigkeitswerke und Hilfsorganisationen, die anstelle von materieller Hilfeleistung die Leute abkupfern und unterwerfen; um islamische Banken, welche immer größere Happen der Finanzen und der Wirtschaft der Welt kontrollieren und das islamische Recht beglaubigen; um wahre und eigentliche islamische Gerichte, welchen es in Großbritannien schon gelungen ist, die Scharia, das islamische Recht, aufzuzwingen, gleichgestellt dem Zivilrecht in Angelegenheiten des persönlichen und familiären Bereiches, auch wenn sie Urteilssprüche annehmen, die die fundamentalen Rechte des Menschen verletzen, wie die Legitimierung der Polygamie und die Diskriminierung der Frau. Das sind Fakten: ob man sie glaubt oder nicht, ob sie gefallen oder nicht; es sind reale, objektive Tatsachen.
Diese islamische Eroberung der Geister (der Köpfe) und des Territoriums ist ermöglicht worden durch die extreme innere Schwäche (Zerbrechlichkeit) des christlichen Westens: es sind zwei Seiten der selben Münze. Unser Westen erweist sich je länger je mehr als ein Koloss des Materialismus mit tönernen Füßen weil ohne Seele, in tiefer Wertekrise, der die eigene Identität verrrät, indem er die geschichtliche und objektive Wahrheit der jüdisch-christlichen Wurzeln der eigenen Kultur nicht anerkennen will. Es ist ein ideologisch und konkret mit der Avantgarde des islamischen Eroberungsheeres heimlich zusammenarbeitender Westen, die darnach trachtet, den Mythos und die Utopie der „Ummah“, der islamischen Nation (Weltgemeinschaft) wieder auszugraben, indem sie sich auf den Koran beruft, der den Hass, die Gewalt und den Tod legitimiert, und indem sie das Denken und Handeln Mohammeds preist, welcher das Beispiel gegeben hat, indem er grausame Verbrechen beging, wie jenes, das ihn als persönlicher Beteiligter sah an dem Gemetzel und an der Enthauptung von mehr als 700 Hebräern des Stammes der Banu Quraizah im Jahre 627 vor den Toren Medinas.
Magdi Cristiano AllamNun denn, Ihre Heiligkeit, wie kann man sich nicht Rechenschaft geben darüber, dass die Disponibilität (Hilfsbereitschaft), oder noch schlimmer die Zusammenarbeit mit dem Islam als Religion, die trotz des Anscheins die christliche Liebe gegenüber den Muslimen als Personen in Gefahr bringt, darin gipfelt, den Glauben an den Gott zu verleugnen, der Mensch geworden ist, und an das Christentum, das Zeugnis für die Wahrheit, das Leben, die Liebe, die Freiheit und den Frieden ist? Das ist es, warum es heute lebenswichtig ist für das gemeinsame Wohl der katholischen Kirche, für das allgemeine Interesse der Christenheit und sogar der westlichen Zivilisation, dass Sie sich in klarer Weise und verpflichtend aussprechen für die Gesamtheit der Gläubigen bezüglich der Grundfrage am Ursprung dieser schädlichen (vergiftenden) religiösen und sittlichen Abdrift, die die Kirche diskreditiert (unglaubwürdig macht), indem sie die Gewissheiten der Werte und der Identitäten des christlichen Westens zerstört, zum Selbstmord unserer Zivilisation (ver)führt: ist es ausdenkbar, dass die Kirche den Islam substantiell als Religion legitimiert, indem sie sich so weit herablässt, dass sie Mohammed für einen Propheten hält?
Grazie GesùIhre Heiligkeit, ich werde mich darauf beschränken, Sie auf zwei kürzliche Episoden hinzuweisen, deren Zeuge ich gewesen bin. Am vergangenen Mittwoch, 15. Oktober 2008, hat mir der Erzbischof von Brindisi, Monsignore Rocco Talucci, die Ehre gewährt, bevor er mich am Sitz der Erzbischöflichen Kurie gegen 17 Uhr und eine halbe Stunde hernach empfing, an der Präsentation der Autobiographie meiner Bekehrung vom Islam zum Katholizismus „Grazie Gesù“ im Saal der Handelskammer von Brindisi teilzunehmen. Organisatorin des Ganzen war meine Freundin Mimma Piliego, Ärztin für Allgemeinmedizin, Volontaristin beim Seminar Papst Benedikt XVI und bei der Emmanuel-Gemeinschaft, die sich der Wiedereingliederung von Drogenabhängigen widmet. Ich habe sie in „Grazie Gesù“ als eine der Glaubenszeuginnen zitiert, die mich wegen ihrer Spiritualität fasziniert hat. Der Erzbischof ist mir sofort als ein feiner Diplomat vorgekommen, darauf bedacht, stets Pro und Kontra jeder Situation abzuwägen, im Versuch alle zufriedenzustellen und niemanden zu verärgern. Es ist nicht gerade der Typ eines kirchlichen Hirten oder einfach einer Person, den ich bevorzuge, auch wenn ich mich bemühe, mich hineinzufühlen in die Lage anderer, um die tiefen Gründe derer zu verstehen, die das Lebensgleichgewicht in alltägliche Praxis umwandeln und dabei schließlich die eigene Lebenswahl beeinflussen und bestimmen. Es sei denn meine Disponibilität gegenüber dem Verständnis der Gründe anderer habe abgenommen, als Erzbischof Talucci, da er nach der Präsentation meines Buches das Wort ergriff, Mohammed als „einen Propheten“ qualifizierte und den Islam substantiell als Religion legitimierte, als „Ausdruck des Verlangens des Menschen, sich zu Gott zu erheben“. Es ist absolut nicht meine Absicht, einen persönlichen Fall daraus zu machen gegen Erzbischof Talucci. Denn es ist überhaupt nicht ein isolierter Fall. Wäre dem so! Leider ist es eine weit verbreitete Haltung im Schoße der heutigen katholischen Kirche.
Die zweite Episode betrifft den Kardinal Jean-Louis Tauran, den Präsidenten des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog. Als er beim Meeting von Comunione e Liberazione in Rimini am 25. August 2008 im Verlaufe einer Pressekonferenz, die der öffentlichen Begegnung mit dem Titel „Die Bedingungen des Friedens“ vorausging, die These wiederholte, die von ihm schon in der Vergangenheit vertreten wurde, gemäß welcher die Religionen durch (in) sich selber „Friedens-Faktoren“ seien, dass sie aber Angst erweckten wegen „einiger Gläubiger“, die „ihren Glauben verraten“ hätten, während in Wirklichkeit alle Glauben „Träger einer Botschaft des Friedens und der Brüderlichkeit“ seien.
Die These des Kardinals Tauran ist, dass die Religionen intrinsisch (system-immanent) gut seien, und folglich wäre dies auch der Islam. Daraus folgt, dass wenn heute der islamische Extremismus und Terrorismus die hauptsächliche Bedrohung für die internationale Sicherheit und Stabilität geworden sind, dies einer „bösen“ Minderheit anzulasten wäre, die den „wahren Islam“ in verzerrter Weise interpretieren würde, während die Mehrheit der Muselmanen „gut“ wäre in dem Sinne, dass sie die unverhandelbaren grundlegenden Rechte und Werte, die der gemeinsamen Zivilisation des Menschen zugrundliegen, respektieren würde.
Die objektive Realität, ich sage es mit aller Ruhe und beseelt von einer konstruktiven Absicht, ist genau das Gegenteil dessen, was Kardinal Tauran sich einbildet. Der islamische Extremismus und Terrorismus sind die reife Frucht derer, die, beginnend mit der Niederlage vom 5. Juni 1967 der arabischen Heere im Krieg gegen Israel, der den Untergang der laizistischen, sozialistischen und kriegstreiberischen Ideologie des Panarabismus angekündigt hat, das Banner des Panislamismus gehisst haben, immerzu getreuer sein wollten gegenüber dem Diktat des Korans und dem Denken und Handeln Mohammeds. Die Wahrheit ist also die, dass der islamische Extremismus und Terrorismus aufs echteste dem „wahren Islam“ entsprechen, der ein Ganzes bildet mit dem Koran, der seinerseits ein Ganzes bildet mit Allah, ein unerschaffenes Werk gleich Gott, so wie sie dem Denken und Handeln Mohammeds entsprechen.
An der Wurzel des Übels ist also nicht eine Minderheit von „bösen“ Menschen, die verantwortlich wären für den allgemeinen Niedergang, während die Religionen alle gleich „gut“ wären. Die Wahrheit ist, dass die Religonen verschieden sind, während die Menschen, – jenseits des Glaubens und der Kultur, auf die sie sich beziehen – übereinkommen könnten in der Beachtung von gemeinsamen Regeln und Werten. Die Wahrheit ist, dass das Christentum und der Islam total verschieden sind: der Gott, der Mensch wurde in Jesus, der das Leben, die Wahrheit, die Liebe und die Freiheit mit anderen Menschen teilte bis zum Opfer des eigenen Lebens, hat nichts gemein mit Allah, der papierener Text wurde im Koran, der sich auf willkürliche Weise den Menschen aufzwingt, der eine Ideologie und eine Praxis des Hasses, der Gewalt und des Todes legitimiert hat, befolgt von Mohammed und seinen Nachfolgern, um den Islam auszubreiten.
Magdi Cristiano AllamDie Wahrheit, ich sage es auf der Grundlage der Objektivität der offensichtlichen Realität und des Bewusstseins in Verbindung mit der direkten Erfahrung, ist die, dass es keinen „moderaten Islam“ gibt, so wie es demgegenüber Kardinal Tauran selbst behauptet hat, während es gewiss „gemäßigte Muslime“ gibt. Dies sind alle jene Muslime, die gleich wie irgendwelche andere Personen, die grundlegenden Rechte des Menschen und jene Werte, die nicht verhandelbar sind, respektieren, da sie das Wesentliche unserer Menschheit berühren: die Heiligkeit des Lebens, die Würde der Person, die Freiheit der Wahl.
Die bittere Wahrheit ist, dass jener Teil der Kirche, der krank ist infolge Relativismus und islamischer Korrektheit islamischer zu werden riskiert als selbst die Islamisten. Ich frage mich, ob die Kirche sich bewußt ist der begangenen Willkür, indem sie die These eines geschaffenen Korans anstatt eines unerschaffenen übernimmt, mit dem Ziel, die Interpretation und geschichtliche Infragestellung (Kritik) der Verse zu erlauben, also der Darstellung eines Islams, wo Glaube und Vernunft vollkommen kompatibel wären, indes geschichtlich und bis heute die weitaus größte Zahl (die Mehrheit) der Muslime an einen unerschaffenen, Allah-gleichen (Allah-ebenbürtigen) Koran glaubt, in welchem die Verse einen absoluten, universalen, ewigen, unveränderbaren Wert haben? Wie kann sich die Kirche hergeben zum Spiel jener, die instrumental und ideologisch den Inhalt und die Botschaft des Korans aus dem Kontext herausnehmen, ausgliedern, willkürlich auswählen, zu dem Zwecke, jene Verse herauszustreichen, die extrapoliert (herausgearbeitet) aus dem, was vorangeht und was folgt, es ermöglichen würden, die Existenz eines „moderaten Islams“ zu behaupten? Wie kann die Kirche substantiell einen sogenannten „moderaten Islam“ legitimieren, wenn sie dabei eine abscheuliche und kriminelle Persönlichkeit akkreditiert, die keinerlei Zögern (Bedenken) hatte, zu allen Mitteln zu greifen, einschließlich der Ausrottung (Vernichtung) jener, die dem Islam nicht beitraten, um sie seiner Gnade zu unterwerfen?
Ich frage mich, ob sich die Kirche bewußt ist, wenn sie nicht geltend macht (und durchsetzt) und sich nicht dazu erhebt, die Einzigkeit, Absolutheit, Universalität und Ewigkeit der Wahrheit in Christus zu bezeugen, dass sie damit endet, Komplizin zu werden in der Konstruktion eines Welt-Pantheons der Religionen, wo alle meinen, dass jede Religion Verwahrerin eines Teiles der Wahrheit sei, auch wenn jede Religion sich selbst das Monopol der Wahrheit beimisst? Wie kann man verwundert sein angesichts der Tatsache, dass das Christentum, auf die gleiche Stufe gesetzt mit Tausenden von Glauben und Ideologien, die die unterschiedlichsten (abweichendsten) Antworten geben auf die spirituellen Bedürfnisse, aufhört zu faszinieren, zu überzeugen und die Köpfe und die Herzen selbst der Christen zu gewinnen, die die Kirchen immer mehr verlassen (ihnen fernbleiben), die von der Priesterberufung zurückschrecken und allgemeiner noch die religiöse Dimension aus dem eigenen Leben geradezu ausschließen?
Für mich ist das Christentum nicht eine „bessere“ Religion als der Islam, oder die „vollständige“ Religion der „vollendeten“ Botschaft angesichts eines Islams, den man als eine „unvollständige“ Religion mit einer „unvollkommenen“ Botschaft betrachtet. Für mich ist das Christentum die einzig wahre Religion, weil Jesus wahr ist, der Gott, der Mensch wurde und der Zeugnis ablegte inmitten von uns Menschen mittels guter Werke, der Wahrheit, der Faszination, der Vernünftigkeit und der Güte des Christentums. Für mich ist der Islam, der einen nur menschlichen Jesus anerkennt, der deshalb das Christentum als Häresie verurteilt, weil es an die Gottheit Jesu glaubt und als Vergötterung, weil es an das Dogma der Allerheiligsten Dreifaltigkeit glaubt, eine falsche Religion, inspiriert nicht von Gott sondern vom Dämon.
Für mich verdirbt der Islam, der den koranischen Vorschriften gehorcht und die Taten Mohammeds nachahmt, den Geist (den Charakter) jener, die sich unterwerfen und den Leib derer töten, die sich einer natürlicherweise gewalttätigen Religion verweigern, die sich geschichtlich als agressiv und konfliktträchtig erwiesen hat, gänzlich inkompatibel mit den Grund-Werten der gemeinsamen menschlichen Zivilisation.
Gerade meine Erfahrung als „moderater Muslim“, der ich dem Traum anhing eines „moderaten Islam“, hat mich verstehen lassen, dass man sehr wohl ein „moderater Muslim“ als Person sein kann, aber dass es in der Tat keinen „moderaten Islam“ gibt. Wir müssen deshalb unterscheiden zwischen der Dimension der Person und jener der Religion. Mit den gemäßigten Muslimen, ausgehend von der Achtung der grundlegenden Rechte des Menschen und dem gemeinsamen Teilen der nicht verhandelbaren Werte unserer Menschheit, kann man einen Dialog führen und daran arbeiten, das zivile Zusammenleben zu befördern. Aber wir müssen uns befreien vom verbreiteten Irrtum, der sich einbildet, dass man, um die Muslime zu lieben, den Islam lieben müsse, dass man, um sich in würdiger Form mit den Muslimen zu betragen, dem Islam eine gleiche Würde beimessen müsse.

Ihr Heiligkeit Benedikt XVI., die Kirche, das Christentum und die westliche Zivilisation sind heute im Begriff zu erliegen wegen des Umsichgreifens der internen Wunde des Nihilismus und des Relativismus derer, die die eigene Seele verloren haben, unter dem Bedrängtsein durch den aggressiven Eroberungskrieg des islamischen Extremismus und Terrorismus, nebst der Entgleisung einer Welt, die sich globalisiert hat, sich inspirierend an der westlichen Modernität, aber nur in ihrer materialistischen und konsumistischen Dimension, während sie keineswegs ihre spirituelle und wertmäßige Dimension angenommen hat. Und dabei endet, jene zu bevorzugen, die einer materialistischen und konsumistischen Auffassung des Lebens nachlaufen, frei von Werten und Regeln, die Grundrechte des Menschen verletzend, wie es gewiss der Fall ist mit China und Indien. In diesem sehr kritischen Kontext und bei düsteren Aussicht, stellen Sie heute ein Leuchtturm der Wahrheit und der Freiheit für alle Christen und für alle Personen guten Willens im Westen und in der Welt dar. Sie sind ein Segen des Himmels, der die Hoffnung auf eine moralische und zivile Befreiung (Erlösung) der Christenheit und des Westens aufrechterhält. Wir inspirieren uns an Ihnen und vertrauen auf Ihren Segen um uns als Erbauer einer christlichen Kultur zu erheben, die fähig ist, eine sittliche Reformbewegung zu fördern, die ein Italien, ein Europa, einen Westen und eine Welt des Glaubens und der Vernunft verwirklicht. Möge Gott Ihnen beistehen in der Mission, die Er Ihnen anvertraut hat und möge Gott uns begleiten auf dem gemeinsamen auf die Bekräftigung der Wahrheit, auf die Anerkennung des Gemeinwohls und auf die Verwirklichung des allgemeinen Interesses der Menschheit ausgerichteten Weg.

Magdi Cristiano Allam

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Erste gemeinsame Erklärung des katholisch-muslimischen Forums

Posted by deislam - 7. November 2008

Aus: ZENIT.org: ZG08110607 – 06.11.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16351?l=german

Ergebnis des dreitägigen Seminars über Gottes- und Nächstenliebe im Vatikan

ROM, 6. November 2008 (ZENIT.org).- Wir veröffentlichen die einzelnen Punkte der gemeinsamen Erklärung, die heute, Donnerstag, am Ende der dreitägigen Arbeitsgespräche des ersten Seminars des neu eingerichteten katholisch-muslimischen Forums im Vatikan vorgestellt worden ist.

Von muslimischer und von katholischer Seite nahmen jeweils 24 Vertreter und fünf Berater an der historischen Begegnung teil. Das katholisch-muslimische Forum wurde vom Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Rat und von Vertretern jener 138 islamischen Gelehrten eingerichtet, die sich in einem offenen Brief an Papst Benedikt und die ganze christliche Welt für einen intensiveren Dialog und mehr Zusammenarbeit ausgesprochen hatten.

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1. Für Christen ist die Quelle und das Vorbild für die Liebe zu Gott und zum Nächsten die Liebe Christi zu seinem Vater, zur Menschheit und zu jedem Menschen. „Gott ist die Liebe“ (1 Joh 4,16), und „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh 3,16). Gottes Liebe ist durch den Heiligen Geist in das menschliche Herz hineingelegt worden.

Es ist Gott, der uns zuerst liebt und uns dadurch in die Lage versetzt, ihn zurückzulieben. Liebe schadet dem Nächsten nicht, sondern zielt vielmehr darauf ab, den anderen so zu behandeln, wie man es für sich selbst erhoffen würde (vgl. 1 Kor 13,4-7). Liebe ist die Grundlage und die Summe aller Gebote (vgl. Gal 5,14). Die Nächstenliebe kann von der Gottesliebe nicht getrennt werden, ist sie doch Manifestation unserer Gottesliebe. Das ist das neue Gebot: „Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe“ (Joh 15,12). Christliche Liebe, die auf der aufopfernden Liebe Christi fußt, bedeutet Vergebung und schließt niemanden aus; deshalb schließt sie sogar die eigenen Feinde ein. Sie darf nicht nur in Worten bestehen, sondern in Taten (vgl. 1 Joh 4,18). Das ist Beweis für ihre Echtheit.

Für Muslime ist die Liebe, wie es in „Eine gemeinsame Welt – A Common Word“ festgehalten wurde, eine zeitlose transzendente Kraft, die die Rücksicht der Menschen im Umgang miteinander anleitet und verwandelt. Diese Liebe kommt, wie der heilige und geliebte Prophet Mohammed aufzeigte, vor der menschlichen Liebe, die dem einen wahren Gott entgegengebracht wird. In einem Hadith heißt es, dass das liebende Mitgefühl Gottes für die Menschheit sogar noch größer sei als jenes einer Mutter für ihr Kind (Muslim, Bab al-Tawba: 21); deshalb existiert sie vor und unabhängig von der menschlichen Antwort auf den Einen, der „der Liebevolle“ ist. So unermesslich groß ist diese Liebe und dieses Mitgefühl, dass Gott oftmals und an vielen Orten auf vollkommene Art und Weise eingegriffen hat, um die Menschheit zu führen und zu retten, indem er ihr Propheten und Schriften schickte. Das letzte dieser Bücher, der Koran, portraitiert eine Welt voller Zeichen, einen wunderbaren Kosmos göttlicher Kunstfertigkeit, die unsere äußerste Liebe und Ergebenheit weckt, so dass „die, die glauben, Gott noch mehr lieben“ (2:165), und der Allerbarmer denen, „die da glauben und gute Werke tun“, Liebe zukommen lassen wird (19:96). In einem Hadith lesen wir, dass „nicht einer von euch gläubig“ ist, „solange er nicht für seinen Nächsten wünscht, was er für sich selbst wünscht“ (al-Buchari, Bab al-Iman: 13).

2. Das menschliche Leben ist ein höchst wertvolles Geschenk, das Gott jeder Person macht. Deshalb sollte es in all seinen Phasen bewahrt und geehrt werden.

3. Die menschliche Würde leitet sich von der Tatsache ab, dass jeder Mensch von einem liebenden Gott aus Liebe erschaffen und mit den Gaben der Vernunft und des freien Willens ausgestattet ist. Deshalb ist er in der Lage, Gott und die anderen zu lieben. Da diese Prinzipien eine feste Grundlage haben, verlangt der Mensch danach, dass seine ursprüngliche Würde beziehungsweise seine menschliche Berufung geachtet wird. Deshalb hat er Anspruch darauf, dass einzelne Personen, Gemeinschaften und Regierungen seiner Identität und seiner Freiheit volle Achtung entgegenbringen, was die Zivilgesetzgebung zu fördern hat, die ja gleiche Rechte und volle Bürgerrechte garantiert.

4. Wir bekräftigen, dass die Schöpfung der Menschheit durch Gott zwei große Aspekte hat: die männliche und die weibliche Person, und wir verpflichten uns gemeinsam dazu, dafür zu sorgen, dass menschliche Würde und Achtung in gleicher Weise auf Männer und Frauen ausgedehnt wird.

5. Echte Nächstenliebe schließt Respekt vor der Person und ihrer Entscheidungen in Gewissens- und Religionsfragen mit ein. Sie beinhaltet das Recht von einzelnen Personen und Gemeinschaften, ihre Religion privat und öffentlich zu praktizieren.

6. Religiöse Minderheiten haben Anspruch darauf, dass sie in ihren religiösen Überzeugungen und Praktiken Achtung erfahren. Sie haben zudem ein Recht auf eigene Kultstätten, und die Gründergestalten und Symbole, die sie für heilig erachten, dürfen nicht Gegenstand von irgendeiner Form von Hohn und Spott werden.

7. Als katholische und muslimische Gläubige sind wir uns der Aufforderung und des Gebots bewusst, in einer mehr und mehr säkularisierten und materialistischen Welt für die transzendente Dimension des Lebens Zeugnis abzulegen – durch eine Spiritualität, die vom Gebet genährt wird.

8. Wir bekräftigen, dass keine Religion und keiner ihrer Anhänger von der Gesellschaft ausgeschlossen werden darf. Jeder einzelne muss in der Lage sein, seinen unentbehrlichen Beitrag zum Wohl der Gesellschaft zu leisten, insbesondere wenn es um den Dienst an den bedürftigsten Menschen geht.

9. Wir erkennen an, dass die Schöpfung Gottes in ihrer Vielfalt an Kulturen, Zivilisationen, Sprachen und Völkern eine Quelle des Reichtums ist und deshalb niemals Anlass für Spannungen und Konflikte geben darf.

10. Wir sind überzeugt, dass Katholiken und Muslime die Pflicht haben, ihren Gläubigen eine gesunde Erziehung in menschlichen, bürgerlichen, religiösen und moralischen Werten zuteil werden zu lassen und korrekte Informationen über andere Religionen zu fördern.

11. Wir bekennen, dass Katholiken und Muslime berufen sind, unter gläubigen Menschen – und für die Menschheit insgesamt – Werkzeuge der Liebe und der Harmonie zu sein, die jeder Form von Unterdrückung, aggressiver Gewalt und Terrorismus abschwören – vor allem jenem, der im Namen der Religion verübt wird –, und die das Prinzip „Gerechtigkeit für alle“ hochhalten.

12. Wir rufen die gläubigen Menschen auf, sich für die Entwicklung eines ethischen Finanzsystems einzusetzen, in dem die Regulierungsmechanismen die Situation der Armen und Benachteiligten berücksichtigen, sowohl die Lage einzelner Personen als auch jene von verschuldeten Nationen. Wir appellieren an alle, die es in dieser Welt besser haben, die Misere derer in den Blick zu nehmen, die von der jetzigen Krise in der Nahrungsmittelproduktion und im Nahrungsmittelvertrieb große Not leiden müssen, und wir ersuchen die religiösen Menschen aller Glaubensrichtungen und alle Menschen guten Willens zusammenzuarbeiten, um die Leiden der Hungernden zu lindern und die Ursachen dafür aus der Welt zu schaffen.

13. Junge Menschen sind die Zukunft der religiösen Gemeinschaften und der Gesellschaft insgesamt. Sie werden immer häufiger in multikulturellen und multireligiösen Gesellschaften leben. Es ist entscheidend, dass sie in ihren eigenen religiösen Traditionen gut unterrichtet und über die anderen Kulturen und Religionen gut informiert werden.

14. Wir sind darin übereingekommen, die Möglichkeit zu untersuchen, ein ständiges katholisch-muslimisches Komitee einzurichten, um Antworten auf Konflikte und andere Notfälle koordinieren zu können sowie um ein zweites Seminar in einem noch zu bestimmenden Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit zu organisieren.

15. Wir freuen uns auf das zweite Seminar des Katholisch-Muslimischen Forums, das in rund zwei Jahren in einem noch zu bestimmenden Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit einberufen werden soll.

[ZENIT-Übersetzung des englischen, vom Heiligen Stuhl veröffentlichten Originals durch Dominik Hartig]

Unser Kommentar:

Da es sich hier um eine GEMEINSAME Erklärung handelt von katholischen Christen und islamischen Muslimen, bekennen also (auch) die katholischen „Mit-Erklärer“ und „Mit-Unterzeichner“ – ob sie es beabsichtig(t)en oder nicht – unter Punkt 1, Paragraph 3, Mohammed als „heiligen und geliebten Propheten“ und dass „Gott … den Koran („das letzte dieser Bücher“) und den Propheten Mohammed schickte, um die Menschheit zu führen und zu retten„.

Die Aussage unter Punkt 3: „Deshalb hat er (jeder Mensch) Anspruch darauf, dass einzelne Personen, Gemeinschaften und Regierungen seiner Identität und seiner Freiheit volle Achtung entgegenbringen, was die Zivilgesetzgebung zu fördern hat…“ ist für einen Christen insofern inakzeptabel, als unter „Identität“ auch „Religion“ oder „Glauben“ oder „Weltanschauung“ oder „Bekenntnis“ gemeint ist. Wenn z.B. seine Religion nicht die wahre ist, sondern eine Gegen-Religion, wie z.B. der Islam, namentlich eine für die einzig wahre Religion feindliche, gefährliche, zerstörerische Pseudo-Religion, wenn sein „Glaube“ in Wirklichkeit ein GOTT VER-ACHTENDER Aber- oder Unglaube oder gar Widerglaube ist, dann können CHRISTEN dieser Person, d.h. ihrer „Identität“ keine ACHTUNG, geschweige denn VOLLE ACHTUNG entgegenbringen. Und auf der Welt wimmelt es von solchen „Identitäten“!

Zu Punkt 4: Wie kann man denn menschliche Würde und Achtung AUSDEHNEN? Sind sie denn im Christentum UND im Islam UNAUSGEDEHNT? Doch nur im Islam! Im Islam ist die menschliche Würde und Achtung in vielerlei Hinsicht nicht nur un-ausgedehnt, sondern zur Un-Würde und Ver-Achtung verkehrt. Man denke nur an die Scharia-Strafen, z.B. an das Händeabhacken, an die Steinigung, usf. Auch die „Würde“ und „Achtung“ der Frau ist im Vergleich zur „Würde“ und „Achtung“ des Mannes geradezu „Unwürde“ und „Verachtung“. Der Islam allein hätte also noch sehr viel „Ausdehnungsverpflichung“ zu übernehmen. Die Christen haben es gut; sie haben einen Propheten als Lehrer und Gesetzgeber, der zugleich GOTT ist, der deshalb wusste und weiß, was MENSCHLICHE WÜRDE und ACHTUNG ist und die gläubigen Menschen allzeit im HEILIGEN GEIST entsprechend anleitet.

Zu Punkt 5: Falsch! Die CHRISTLICHE Nächstenliebe schließt Respekt im Sinne von „Achtung“ und „Anerkennung“ von „Entscheidungen in Religionsfragen“ des „Nächsten“ aus, wenn solche Entscheidungen respektlos sind gegenüber GOTT und Seinen Geboten.

Zu Punkt 6: Ebenfalls falsch! „Religiöse Minderheiten“ haben dann keinen Anspruch darauf, dass sie in ihren religiösen Überzeugungen und Praktiken ACHTUNG erfahren und kein Recht auf eigene KULT-Stätten und auf Schutz und Schonung ihrer „Gründergestalten“ und Symbole vor „Hohn und Spott“ im Sinne von Verachtung und Verhöhnung, wenn ihre „religiösen Überzeugungen und Praktiken“ Verachtung und Lästerung und Verhöhnung des allein wahren Gottes und Seiner allein wahren Religion sind.

Zu Punkt 7: Wie schon andernorts gesagt: Christen und Muslime können und dürfen gemäß katholisch-christlicher Lehre keine Gemeinschaft bilden und können und dürfen deshalb auch in religiösen (spirituellen) und moralischen (ethischen) Dingen, also für die „transzendente Dimension des Lebens“ kein gemeinsames „Zeugnis ablegen“; denn das „Zeugnis“ der Muslime widerspricht dem der Christen total und diametral.

Zu Punkt 8: Wir gläubigen, traditionstreuen katholischen Christen bekräftigen demgegenüber, dass – nach göttlichem Gesetz – nur eine Religion, die CHRISTLICHE, und nur ihre Anhänger von der Gesellschaft nicht ausgeschlossen werden dürfen, das heißt: jede in Wirklichkeit und Wahrheit GOTT-feindliche „Religion“ samt ihren Anhängern darf – wenn die Möglichkeit besteht – sehr wohl von der CHRISTLICHEN Gesellschaft – wo sie besteht – ausgeschlossen werden. Zum „Wohl der Gesellschaft“ tragen auch nur jene bei, die den wahren Gott ehren und Seine Gebote halten und Seine Lehre befolgen.

Zu Punkt 9: Wenn man unter „Kulturen“ (auch) „Religionen“ versteht, können und dürfen „Spannungen und Konflikte“ niemals ausgeschlossen, verhindert und verboten werden. Denn bei Gott gibt es nur eine wahre, berechtigte Religion. Alle anderen sogenannten „Religionen“ bestehen in Spannung und Konflikt zu dieser einzig gültigen und einzig heilbringenden Religion, und die Anhänger dieser Religion können und dürfen nicht darauf verzichten, für sie Zeugnis abzulegen, für sie zu missionieren und gegebenenfalls auch zu kämpfen, gelegen oder ungelegen, in Frieden oder in „Spannung und Konflikt“.

Zu Punkt 10: Eine „gesunde“ Erziehung vor allem in religiösen und moralischen Werten und korrekte Informationen über „andere Religionen“ würde für katholische Christen eben u.a. darin bestehen, die Erziehung der „Gläubigen“ des Islams und ihre Informationen über die christliche Religion, gemäß Koran, Hadithen und Scharia, als (völlig) ungesund zu betrachten und zu bezeichnen.

Zu Punkt 11: Katholiken und Muslime haben keine gemeinsame BERUFUNG. Die Muslime sind, gemäß dem GOTT-Menschen JESUS CHRISTUS, keine Gläubigen sondern Irrgläubige. Als solche haben sie die Berufung, wahre Gläubige, also CHRISTEN zu werden. Und nur dann, wenn ein Mensch Gebot und Lehre des GOTT-Menschen beachtet, kann er Werkzeug der Liebe und der Harmonie sein. Und diese Liebe schließt nicht JEDE FORM von Unterdrückung und Gewalt aus. Im Namen der wahren Religion kann das „Prinzip: ‚Gerechtigkeit für alle'“ nur „hochgehalten werden“, wenn gegen (vor allem schreiende) Un-Gerechtigkeit, wie z.B. die islamische Scharia-‚Gerechtigkeit‘, nötigenfalls auch „Unterdrückung und Gewalt“ ausgeübt werden.

Zu Punkt 12: „Die religiösen Menschen aller Glaubensrichtungen“ können nicht alle als „Menschen guten Willens“ bezeichnet werden. Guten Willens ist nur ein Mensch, der sich dem einzigen wahren Gott und Seinem Einfluss nicht mutwillig, nicht wissentlich und willentlich verschließt und entzieht. Es gibt „Glaubensrichtungen“, wie z.B. den Islam, die den guten Willen der Menschen be- und verhindern und den schlechten, bösen Willen geradezu wecken, züchten und pflegen. Mit Menschen anderer Glaubensrichtungen kann und darf der wahre Christ nicht zusammenarbeiten, wenn und insofern sie ersichtlich gegen den Willen Gottes leben und handeln.

Zu Punkt 13: Mit diesem Paragraphen fordert die christliche, katholische Seite der Autoren dieser Erklärung die Mulsime geradezu auf, bessere Muslime zu werden durch eine verbesserte, intensivierte Unterrichtung in ihrer eigenen „Tradition“, statt sie einzuladen, sich der christlichen Botschaft zu öffnen, was auch ihre Berufung und Pflicht wäre. Mit anderen Worten, sie sollen also in ihrem Anti-Christentum noch gefördert, gefestigt, gestärkt werden.

Zu Punkt 14: Dieses erste „Seminar“ des „Katholisch-Muslimischen Forums“ hat mit dieser „gemeinsamen Erklärung“ nichts Gescheites, nichts Förderliches, nichts Heilsames hervorgebracht. Ein zweites, noch dazu in einem Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, wird bestimmt noch Dümmeres, Verworreneres, noch Unbrauchbareres produzieren. Dafür ein „ständiges Komitee“ einzurichten, bedeutet die Etablierung und Aufrechterhaltung einer dauerhaften Weiterakkreditierung des Islams und Weiterverfälschung des Christentums.

Zu Punkt 15: Wir freuen uns überhaupt nicht darüber, dass die gegenwärtige Führung der katholischen Kirche so geblendet und verblendet, so naiv und unerleuchtet ist, dass sie sich hergibt zu einem solchen Verrat an dem, was sie – im Heiligen Geist – vormals, in ihren besten Zeiten, vertreten und bekannt hat.

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