ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Posts Tagged ‘Deutschland’

Die Juden und Christen kommen alle in die Hölle – so lehrt der Islam unverschämt

Posted by deislam - 23. August 2011

Muhammad_face2Und der Papst und die Bischöfe und mit ihnen viele Geistliche und Theologen glauben (seit dem unseligen II. Vatikanischen Konzil – siehe „Nostra Aetate„) trotzdem, dass sie die Muslime „mit Hochachtung betrachten“ müss(t)en/könn(t)en; denn sie meinen, ja behaupten, sie beteten den alleinigen Gott, den lebendigen und in sich seienden, den barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat, an, und dass sie (die Muslime) sich mühen würden, sich auch seinen verborgenen Ratschlüssen mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen habe, auf den sich der islamische Glaube gerne berufe. JESUS, den sie allerdings NICHT ALS GOTT anerkännten, würden sie doch als PROPHETEN verehren und ebenso seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anriefen. Überdies würden sie den Tag des Gerichtes erwarten, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legten sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und würden Gott besonders verehren durch Gebet, Almosen und Fasten.“ Und „da es im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslimen gekommen sei, ermahnt(e) ‚die Heilige Synode“ alle, das Vergangene beiseite zu lassen…“!

Und damit Sie, lieber Leser, liebe Leserin, nun einmal die totale Unkenntnis und/oder krasse Fehleinschätzung des mohammedanischen „Glaubens“ seitens der katholischen Hierarchie – vor 46 Jahren und bis heute – anhand eines aktuellen Beispiel-Videos zum „Islamunterricht in Deutschland“ selbst beurteilen können, geben wir Ihnen nachstehend den Link bekannt, auf den uns der/die bisher aktivste und verdienteste Kommentator(in) unserer Artikel mit dem Pseudonym „Mensch“ aufmerksam gemacht hat:

http://www.piusbruderschaft.de/multimedia/video/945-islamisierung/5204-islamunterricht-in-deutschland

Posted in Islamunterricht | Verschlagwortet mit: , , , , | 8 Comments »

Auch Bischof Franz-Josef Overbeck hat keine Ahnung vom Islam

Posted by deislam - 15. August 2011

Zitat aus Gloria.tv:

(gloria.tv/ KNA) Der Essener katholische Bischof Franz-Josef Overbeck hat eine strenge Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus angemahnt. Aufgrund der Öffentlichkeitswirkung bestimmter Taten werde das «leider im Diskurs oftmals vermischt», sagte Overbeck dem Online-Magazin «The European» am Montag. 90 bis 95 Prozent der Muslime seien friedliebend und gläubig. Die Gefahr gehe von Extremisten aus.

Unsere Stellungnahme:
Wieder ein Beispiel eines katholischen Bischofs, der den Islam sowohl als auch den Islamismus naiv völlig falsch einschätzt. Die sogenannten „Extremisten“ des Islams sind doch die sich aktiv (in Wort und Tat) koran- und sunna-konform (bis zu ihrem Lebensverlust) einsetzenden „Gläubigen“ des Islams. Und sie sind die eigentlich „Friedliebenden“ des Islams. Sie wollen, dass Frieden herrscht, der Friede Allah’s, der Friede im Dar al-Islam. Sie führen den ihnen „göttlich“ gebotenen „unfriedlichen Krieg“  (den Dschihad) nur gegen die „Ungläubigen“, die Kafir vor allem im Dar al-Harb! Ein „gläubiger“ Muslim kann und darf nicht „friedliebend“ gegenüber den Nicht-Muslimen sein. Der Kampf ist jedem geboten. Nur ducken sich natürlich die meisten Muslime hierzulande und setzen sich eine friedliebende Maske auf, solange sie fürchten müssen, dass sie mit unseren Gesetzen ernsthaft in Konflikt geraten. Sind sie aber einmal in genügend großer Zahl vorhanden und einflussreich genug, dann lassen sie ihre Maske fallen und schließen sich ihren „Extremisten“ an. Sie bilden die „Rekrutiermasse“ wenn’s ernst gilt.
Und außerordentlich beschämend und  irreführend ist es für einen christlichen, katholischen Bischof (einen Oberhirten), die Muslime als „gläubig“ zu bezeichnen. Sie sind im christlichen Sinne (d.h. im Sinne GOTTES!) doch absolut ungläubig, bzw. irrgläubig. Sie verwerfen und bekämpfen genau all das, was den wahren, göttlichen Glauben ausmacht. Sie sind jeder für sich und vor allem zusammengenommen eine Riesen-Gefahr für die Christen, für das Christentum. Diesem Bischof Overbeck fehlt ganz eklatant die Gabe der Unterscheidung des islamischen und christlichen Geistes und damit die Gabe des Heiligen Geistes!

Postscript: Der Papst müsste dringendst Land für Land oder Sprachraum für Sprachraum sämtliche Bischöfe nach Rom beordern, um ihnen (und sich selbst) dort von echten Islamwissenschaftlern wie z.B. Robert Spencer (der übrigens ein katholischer Christ ist!) gründlichen Islam-Unterricht erteilen zu lassen.

Posted in Bischöfe, Dschihad, Islamismus | Verschlagwortet mit: , , , , | 1 Comment »

Hans-Joachim Jaschke, der Hamburger Weihbischof ohne Rückgrat (und wahren Glauben!)

Posted by deislam - 9. März 2011

Artikel auf http://www.kath.net/detail.php?id=30482
08. März 2011, 09:49

Jaschke: ‚Vorsicht vor Reizworten‘ in der Islamdebatte
Hamburger Weihbischof fordert ‚Wandel durch Annäherung‘, denn ‚Konfrontationen zerstören alles‘

Hamburg (kath.net) Hans-Jochen Jaschke, Weihbischof des Erzbistums Hamburg und der Beauftragte für den interreligiösen Dialog der Deutschen Bischofskonferenz, zur aktuellen Islamdebatte: „Ich kann nur sagen, Vorsicht vor Reizworten, ob aus dem Mund deutscher Politiker bei ihrem Amtsantritt oder aus dem des Ministerpräsidenten der Türkei, der als Gast nach Deutschland kommt“. Von einer Leitkultur zu sprechen sei unglücklich. Dies berichtet die Welt.

Muslime gehörten zu Deutschland, „sie sind Bürger Deutschlands, prägen unser Land und müssen Verantwortung übernehmen“, zitiert die Welt Jaschke weiter. „Wir brauchen gerade heute einen ‚Wandel durch Annäherung‘; Konfrontationen zerstören alles.“

Dazu  ein paar treffende Lesermeinungen in KATH.NET:

Ganz einfach
Leuten wie Jaschke gehört der Geldhahn abgedreht.

Vorsicht vor Reizworten
Genau. Keine Reizworte. Bloß nicht anecken. Bloß nicht die Wahrheit sagen. Bloß nicht Salz sein. Sich bloß nicht unbeliebt machen. Immer schön vorsichtig. Immer schön brav und nett und politisch korrekt, weichgespült und ohne Profil.
Ich würde eigentlich gerne mal mit dem einen oder anderen Hirten und Hauptamtlichen unserer Kirche reden und fragen: „Leute, habt ihr denn gar keinen Mumm? Habt ihr denn gar kein Rückgrat?“  Wir brauchen in der deutschen Kirche dringend Männer wie Abraham, wie Moses, wie Elija, wie Paulus, wie Johannes der Täufer. Keine Radlfahrer, keine Duckmäuser, keine Feiglinge. Aber, naja, diejenigen mit Feuer, die mobbt man dann schon weg…….. Wäret ihr doch heiß oder kalt. Aber das Laue, Weichgespülte, das schaudert mich. Und es macht mich traurig. Und es reicht mir mittlerweile auch, irgendwie.

Der Islam „gehört“ natürlich NICHT zu Deutschland!
Das heißt längst nicht, dass Moslems nicht ausreichend Gebetsräume haben dürfen oder gar (wie die Christen in den musl. Ländern) verfolgt oder „diskriminiert“ werden sollen. Wobei die Ablehnung des Baues einer protzigen Moschee mit Minarett und Kuppel, die auch den WELTLICHEN HERRSCHAFTSANSPRUCH in unserem Land betonen und zeigen, keine Diskriminierung ist. Leute wie dieser Herr Bischof sollten endlich aus ihren wohligen Gutmenschträumen erwachen! Was haben wir den Muslimen bei uns schon alles erlaubt: Änderung von Tierschutz zum „Schächten“, die Firma „Wiesenhof läßt Brathähnchen „Halal“ gerecht schlachten. Das geschieht unter Koransprüchen. Wir haben aus Versehen schon etliche dieser gefrorenen Hähnchen mit Halal-Kennzeichnung (ganz klein auf der Tüte) gekauft. Das kommt mir vor wie das „Götzenfleisch“ in den Briefen des Hl.Paulus. Die Kinder und Leute erhalten kostenlosen Sprachunterricht in der Schule auch kostenlose Nachhilfe (Dt. Kinder nicht!) .
Nun inwischen haben viele die deutsche Staatsangehörigkeit und sind – wohl kaum ohne entsprechende Hintergedanken – in die deutsche Politik gegangen. Bewusstseinsmäßig, in seiner Sozialisierung bleibt man Türke, gleich was für einen Personalausweis man hat. Die diesen nicht haben sind auch keine „Bürger“ in Deutschland sondern ausländische Einwohner von D.! Das sieht man ja bei dem dreisten, unverschämten Auftreten des Min.Präs. Erdogan (ein Islamist, der momentan in Tarnstellung ist) in Deutschland. Er hat sich NICHT in unsere Angelegenheiten einzumischen. Im Gegenteil, man soll doch stolz auf sein „Türkentum“ sein! Wenn ich auf mein Land oder Nation stolz bin, dann verlasse ich diese nicht! Also was nun, keine Integration der hier lebenden Türken, dann wären diese ja eindeutig die „5.Kolonne“ der Islams zur Eroberung des Abendlandes – das nach wie vor bestehende Ziel, die „Sunna“!! Wir müssen uns daher endlich deutlich zu unserer Leitkultur bekennen, sonst haben wir in Kürze nur noch eine „Leid-Kultur“ in Deutschland. Denn alles weswegen diese Menschen zu uns kamen entspringt aus unserer Kultur, unserer Arbeit (bitte nun nicht die Mär vom Gastarbeiter bringen). Diese Leitkultur beinhaltet natürlich auch das Christentum. Das ist keine Diskriminierung des Islam. Wenn ich z.B. in Spanien lebe, ist Spanisch die Landessprache, Deutsch ist keine Landessprache, aber es ist nicht verboten, deutsch in Spanien zu sprechen!  So verhält es sich auch analog mit der Leitkultur! Wir brauchen wieder ein selbstbewußtes Bekenntnis zu unserer abendländischen Leitkultur! Warum bauen Länder wie die Türkei ihr Land, das sehr schön ist, selber so auf?

Leisetreter
Wie bekannt, verachten Muslime die Christen nicht nur wg. der moralischen Dekadenz, sondern ihrer Abkehr vom christlichen Gottesglauben, (siehe; Bassam Tibi). Wir werden das Reich Gottes nicht aufbauen und verteidigen mit dieser feigen und gleichgültigen Taufscheinchristenmentalität. Unsere „Leitkultur“ beschert eine „Leid“-Kultur, deren Folgen ich mir gar nicht ausmalen mag. Während die Gutmenschenfraktion fruchtlose Debatten führt, mag ein jeder in seinem Umfeld das Heft selber in die Hand nehmen und seinen christlichen Standpunkt kundtun. Dieses Thema wird uns hier und in Europa noch bis in alle Ewigkeit auf Trab halten. Was will der HERR in dieser Sache von uns? „Erhebet eure Häupter“ und steckt den Kopf nicht in den Sand. Bibelleser warten nicht darauf, bis das der letzte Bischof grünes Licht gibt, wenn der Zug schon längst abgefahren ist.  Der HERR richtet uns dereinst nicht nach dem Versagen der Hirten, ER fragt MICH, „was hast du getan, auch unter Zittern und Zagen“! Tagtäglich fallen Christen in muslimischen Ländern unter die Räuber, und ich/wir beklagen und verurteilen das, kommen aber selbst nicht in die
Hufe. Vom Sofa aus werden wir das Reich Gottes nicht aufbauen. Mit der Kraft des Heiligen Geistes, der den Muslimen nicht geschenkt ist, können Christen Berge versetzen.

Neues Leitbild
Moslems übernehmen bei uns Verantwortung. Heißt das nicht: Das ganze Land muss nach dem Willen Allahs umgestaltet und geordnet werden? „Nichtgläubige“ sind nur noch geduldet, wenn sie sich unterordnen? Dann haben wir schnell wieder ein Leitbild!

Flasche
Mit genau dieser Einstellung helfen unsere Bischöfe das Christentum zu ruinieren. Leider sind unsere feigen und liberalistischen (=schwachen) Kleriker mit der Grund für die Auflösung des Christentums. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde. Denen wünsche ich eine Regierung aus Rot-Roter-Grün, die solchen überflüssigen vom Staat teuer bezahlten Klerikern den garaus machen werden. Wären vor, na sagen wir mal, vor ca 400 Jahren die Bischöfe und Politiker in Europa so eingestellt gewesen, dann gäbe es heute keine Islamdiskussion, weil Europa so muslimisch wäre, wie es Anatolien (einst christlich ) heute schon ist! Europa ist in ca 200 Jahren wahrscheinlich islamisch dominiert – aber wir sind ja so tolerant und freuen uns über den Islam ;-(

Leit-Bild und Leit-Kultur
Wenn es unglücklich ist, von einer „Leitkultur“ zu sprechen, dann müssen wir unser Christ-Sein hinwerfen. Denn nach meinem bisherigen Kenntnisstand stellt sich ein gläubiger Christ in die Nachfolge Christi (oder etwa nicht?). Jesus Christus ist also das Leit-Bild, an dem der Christ sich nach Lebensstil und Geisteshaltung ausrichtet, an dem er Maß nimmt (richtig oder falsch?).
Machen sich mehrere Menschen Christus gleichförmig, so sind sie aber auch untereinander ähnlich und prägen so einen gemeinsamen „Typus“ aus. Was aber ist das anderes als eine Leit-Kultur? Wenn also das Leit-Bild Christi, allein dadurch, daß es Leit-Bild ist, unweigerlich eine Leit-Kultur formt, dann heißt dies doch im Umkehrschluß, daß, wenn „Leit-Kultur“ Tabu sein soll (weil „ausgrenzend“, „bevormundend“, „konformistisch“ etc.) auch Jesus Christus nicht als Leit-Bild verkündet werden darf. Dann aber hätte Herr Bischof Jaschke den Beruf verfehlt (vorausgesetzt, es ist die Aufgabe der Bischöfe, Jesus Christus als Leit-Bild zu verkünden).

Ach, Herr Weihbischof, wissen Sie, wie die Realität in unseren Städten schon ist?
Kennen Sie die Rede Jesu von „Ja, ja, nein, nein“? Dieses episkopale Herumreden ist ein schweres Ärgernis.

Siehe dazu ferner:

Unser Kommentar:
Jaschke ist ein „Bischof“ ohne wahren lebendigen christlichen Glauben. Er ist Dauer-Beschöniger und -Beschwichtiger und Dialüg-Be- und Gefangener, wo es gälte, klar und energisch gegen das Antichristentum vor allem des Islams und des Judentums aufzutreten. Er gehört deswegen schon längst abgesetzt. Aber wer wird ihn schon aus seinem usurpierten Amt entfernen? Die das tun könnten, sind offenbar auch nicht mit der nötigen Kraft des HEILIGEN GEISTES ausgerüstet! Dieweil er also den Posten okkupiert und folglich Bischof = Epi-skopus = Wächter = Alles [Heilförderliche und Unheilschaffende] Überblickender sein oder vielleicht doch noch in Tat und Wahrheit werden will, weisen wir ihn hier auf den treffenden belehrenden und rügenden Offenen Brief von Herrn Kemmer in „Kopten ohne Grenzen“ hin! Und dazu noch dies: Tadelnde Worte eines eifersüchtigen Katholiken an Bischof Jaschke vom 1. Mai 2010!

Posted in Bischöfe, Islamisierung, Moscheen | Verschlagwortet mit: , , , , | 1 Comment »

“Herr Schäuble, treten Sie zurück!”

Posted by deislam - 22. Mai 2008

Innenminister Wolfgang SchäubleWenn christliche Kirchenmänner und christliche Politiker sich von Geert Wilders distanzieren, ja ihn hässlich disqualifizieren, indem sie seinen mutigen, unterstützenswerten Kampf gegen den mörderischen Islam „verachtenswert“, „provozierend“, „unappetitlich“, „von gleichem Niveau wie antisemitische Schweinereien“ und seinen aufklärerischen Kurzfilm „Fitna“ ein „Machwerk“ (und dergleichen) heißen, dann bezeugen sie damit vor aller Welt nur, dass sie weder vom Islam, noch vom Christentum, noch von christlicher Politik auch nur das Allerwesentlichste begriffen haben. Wolfgang Schäuble wird mit seinen Äußerungen nun zu einem Paradebeispiel für freiwillig gestig-behinderte Volksvertreter. Sie haben Augen, um zu sehen, und wollen nicht sehen; Ohren, um zu hören, und wollen nicht hören; Verstand, um zu verstehen, und wollen nicht verstehen. Was sie „wahrnehmen“, ist nicht die Realität, sondern ihr eigenes „Machwerk“, ihre mutwilliges Selbst-Ver-)Blend(ungs)werk, und deshalb ist dann ihr kirchliches/gesellschaftliches Wirken/Werk ein ebensolches, ein der Wirklichkeit nicht dienliches, vielmehr ein kontraproduktives, (allglemein)gefährlich schädliches. Und da der Islam in seinen realen Konsequenz nun einmal ziemlich genau das ist, was der 15-Minuten-Film „Fitna“ von Geert Wilders deutlich macht, Schäuble diesen aber pauschal verurteilt, auch ohne ihn angesehen zu haben, gilt das Verdikt: „dieser Innenminister ist ein Skandal“, er ist „untragbar für Deutschland“; er soll nicht nur zurücktreten, sondern er muss ehestmöglich zurückgetreten werden! Zumindest aber soll er zu Gesicht und Gehör bekommen, was das noch nicht verblendete Volk von ihm (und Seinesgleichen) denkt:

Werter Herr Minister Schäuble! Mit Entsetzen las ich heute morgen Ihre Stellungnahme zu Fragen der FAZ zum Film “Fitna” des niederländischen Absolutdemokraten Geert Wilders. Sie äußern dort, dass Sie den Film zwar nicht gesehen haben, aber eine Menge schlechtes darüber gehört haben und dass dieser Film deshalb ein übles Machwerk sei, das den Machwerken der Islamisten im Internet gleichkomme.

(Offener Brief an Wolfgang Schäuble von PI-Leser Thomas Voß)

Innenminister Wolfgang SchäubleMit Verlaub, Herr Minister, ich habe selten eine dümmere Äußerung in meinem nunmehr 44-jährigen Leben erlebt. Sie äußern ferner, dass man über Christen auch einen solchen Film, den Sie ja nach ihren eigenen Angaben niemals gesehen haben, dafür aber ähnliche Filme von Islamisten über Juden, machen könnte. Mit anderen Worten: Sie wissen zwar nicht worum es geht, aber das machen wir Christen und Christdemokraten auch.

Gut Herr Schäuble, wir Christen kapern natürlich in unserer knappen Freizeit sehr gerne Flugzeuge und fliegen damit mehrere tausend Menschen in den Tod. Und ja, Herr Minister, wir Christen stacheln auch laufend in Hasspredigten zum Ermorden von Andersgläubigen an. Natürlich, Herr Minister, wir Christen stechen unsere Schwestern auch gern auf offener Straße, wie jüngst in Hamburg geschehen, bestialisch ab, weil wir uns in unserer “Ehre” verletzt fühlen. Und ja, wir steinigen auch ganz gern einmal Frauen, die wir der Unzüchtigkeit verdächtigen, zu Tode. Und natürlich setzen wir in unserer Bibel Frauen mit Hunden und Vieh gleich. Und Juden mit Schweinen und Affen. Und natürlich fordern wir in unserem Koran… äh heiligen Buch, zum Genozid auf. Und wir Christen setzen natürlich auch Kopfgelder auf uns ungenehme Kritiker aus und fordern auf diese zu ermorden. Wir haben auch alle einen Sprengstoffgürtel um, mit dem wir Andersgläubige “ausradieren” wollen. Wir Christen sind schlimme Leute, und die Islamisten, deren Fürsprecher Sie offensichtlich sind, müssen uns töten.

Wie? Sie sind gar nicht der Fürsprecher für Islamisten? Sie wollen den Dialog mit dem “Friedlichen Islam”? Nein, da habe ich aber ein ganz anderes Bild. Ich weiß zwar nicht, was Sie so reden, oder wie Sie handeln, aber ich vermute einfach einmal Sie sind ein Islamistenfreund. Denn Sie tun genau das, was die Islamisten tun: Sie setzen Demokraten mit Terroristen gleich und Sie urteilen über Dinge, die Sie nicht kennen. Genau wie Islamisten. Nicht anders.

Geert Wilders ist ein demokratischer Abgeordneter des niederländischen Parlamentes. Geert Wilders setzt sich permanent für die Freiheit und die demokratischen Rechte aller Menschen ein. Geert Wilders setzt sein LEBEN mit dem Film Fitna für uns Christen in Europa aufs Spiel. Geert Wilders ist ein Mensch mit Charakter, den Sie vermissen lassen. Herr Wilders erfüllt Ihren Amtseid während Sie sich hinter einem fadenscheinigen Dialog verstecken, den Necla Kelek schon lange für gescheitert ansieht. Und Frau Kelek, die mir seit 2003 persönlich bekannt ist und mit der ich vier Monate täglich über den Islam in Deutschland sprach, hat Ihnen wiederholt mitgeteilt, dass Sie ein völlig falsches Islambild haben.

Sie wollen den Muslimen Zeit geben? Ja, wieviel Zeit denn noch? Seit 45 Jahren hat sich mit den Muslimen in Deutschland nichts geändert. Im Gegenteil. Die Muslime, besonders arabischer und türkischer Herkunft, leben immer noch in ihren alten anatolischen Strukturen. Sie haben sich nicht ein Stück in diese Gesellschaft integriert. Auch das hat Ihnen Frau Kelek schon mitgeteilt.

Die Politik in Deutschland kann anscheinend Probleme nicht mehr lösen, Sie kann diese nur noch verschieben!

Sie sind eidbrüchig dem Deutschen Volke gegenüber. Sie sind es, der demokratische Werte einer menschenverachtenden, undemokratischen und diktatorisch gesinnten Ideologie zum Opfer trägt. Sie sind es, der Demokraten diffamiert und Terroristen hofiert! Herr Schäuble, treten Sie zurück! Mit diesem Interview haben Sie gezeigt was Ihnen Demokratie und Deutschland wert sind: Nichts!

Mit freundlichem Gruß

Thomas Voß
Hamburg

Wer es Thomas Voß gleichtun möchte:

Wolfgang Schäuble
Bundestagsbüro
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Telefon: 030 – 227 7 26 00 – Telefax: 030 – 227 7 67 44
wolfgang.schaeuble@bundestag.de

Posted in Politically Incorrect (PI): 21 May 2008 03:12 AM CDT

Siehe auch:

Zitat aus den Radio Vatikan-Nachrichten:

Schweiz/Niederlande
Der Weltkirchenrat hat den anti-islamischen Film „Fitna” des rechtspopulistischen niederländischen Oppositionspolitikers Geert Wilders kritisiert. Bei dem Streifen handele es sich um einen „klaren Fall von Islamophobie”, erklärte der Direktor des Programms für Dialog und Interreligiöse Zusammenarbeit des Weltkirchenrates, Pfarrer Shanta Premawardhana, in Genf. Durch die Aneinanderreihung nicht zusammenhängender Bilder schildere Wilders einen gewaltsamen und extremen Islamismus ohne zu versuchen, diesen vom normalen Islam zu unterscheiden, so der Theologe. Extremismus sei ein Problem der meisten Religionen, dem man nur im gemeinsamen Dialog begegnen könne.
In Indonesien, Pakistan und im Iran verurteilten Regierungssprecher den Film als Beleidigung der Muslime. Ähnlich äußerte sich die Islamische Konferenz-Organisation IOC. Auch UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon und die EU kritisierten das Pamphlet Wilders. Ein britisches Internet-Portal, das den Film am Donnerstag veröffentlicht hatte, nahm ihn inzwischen wieder von seinen Servern. (idea/dw)

Posted in Dschihad, Eurabia, Islamisierung | Verschlagwortet mit: , , , | 1 Comment »

 
%d Bloggern gefällt das: