ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

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„Hirten“ = Mietlinge, die ihre Schafe und ihren Schafstall nicht (mehr) kennen

Posted by deislam - 17. Mai 2011

Zitat aus „Kirche im Bistum Aachen“, veröffentlicht am 10.05.2011

Grundstein für Moschee-Neubau in Aachen gelegt
Regionaldekan Josef Voss hofft, dass das Gotteshaus ein Ort der Begegnung wird.

Während eines Festaktes legten die Imame Yacub Kochan und Ebubeleir Gölpinar sowie Rabbiner Mordechai Max Bohrer, Superintendent Peter Brinkhorst und Regionaldekan Josef Voss am Sonntag, dem 8. Mai 2011, den Grundstein zum Neubau der Yunus-Emre-Moschee in der Stolberger Straße in Aachen.„Gott ist der Gott und Vater aller Menschen – das ist unsere Überzeugung. In diesem Glauben finden sich vor allem die Muslime, die Juden und die Christen wieder“, betonte Voss in seiner Ansprache. Voss wies darauf hin, dass in Aachen die Religionen gemeinsam feiern und suchen, die Weise für ein menschenwürdiges Leben in der Stadt Aachen zu finden. Voss hofft, dass die Moschee ein Ort der Begegnung werde sowohl mit dem Heiligen als auch der Menschen untereinander. Bischof Heinrich Mussinghoff ließ schriftlich die herzlichsten Grüße an die islamische Gemeinde ausrichten. Er freue sich, dass die türkische Gemeinde es geschafft habe, ein neues Gotteshaus zu bauen. Ausdrücklich unterstütze er den Moscheebau, der ein Zeichen für das gute Zusammenleben der Religionen in Aachen sei.

„Sie sind nicht nur angekommen, Sie sind integrierter und fester Bestandteil unserer Gesellschaft“, begrüßte Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) die Muslime. Er würdigte den Einsatz der Kirchen und der jüdischen Gemeinde für den Moscheebau, der letztlich dazu führte, dass der Moscheebau in Aachen nie strittig gewesen sei.

Gleichzeitig kündigte Schneider den verstärkten Dialog mit den Islamverbänden und die flächendeckende Einführung des islamischen Religionsunterrichtes an. Der Islam habe wie alle großen Religionen ein Recht darauf.

Oberbürgermeister Marcel Phillipp sieht im Moscheebau ein Zeichen, dass man Gott zwar verschieden aber gemeinsam anschauen könne. „Wir schaffen es, gemeinsam zu leben“, sagte er.

Im Anschluss an den Festakt bot sich bei Musik und türkischen Spezialitäten noch Gelegenheit zum Gespräch. (iba/Na 77)

Unser Kommentar:
Seit dem unseligen zweitvatikanischen Konzil und seinem weltseligen neuen hirtlichen (pastoralen) Geist und dem „vorbildlichen“ Tun der unseligen Konzilspäpste ist es gang und gäbe geworden, dass die katholische Kirche, besser gesagt, die katholische Geistlichkeit, vornehmlich die eminenten Bischöfe und Pfarrer, all überall ihre Hirtensorge verwandelt haben in ein „Sorgen“ für den gründlichen Abbruch der „einengenden“ Demarkationen des bisherigen Geheges. Sie integrieren nun laufend auch die Schaffeinde, die Antihirten und Antiherden, die sie natürlich nicht als solche erkennen. Sie wollen mit ihnen zusammen leben und feiern; schließlich glauben ja alle an den gleichen Gott und Vater und folglich ist das Un-Heilige der (bisher oder früher für solche gehaltenen) Gegenhirten und Gegenschafe jetzt ganz einfach auch das Heilige und Göttliche [daher die Benennung einer Moschee als „Gotteshaus“!]. Und der Anti-Religionsunterricht der Anti-Hirten wird ja auch unweigerlich zu einem menschenwürdigen Zusammenleben aller verschiedenen (den echten und unechten, den Schafen und den [noch] verkleideten Wölfen), aber gemeinsam im gemeinsamen Gehege weidenden „Schafsköpfen“ führen.
Wie verblendet, ja wie „geisteskrank“ sind doch solche „Hirten“ = naive, ahnungslose, unwissende, unfähige, unverantwortliche Mietlinge!

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Offener Brief an alle Bürger der Schweiz, die den Bau von Minaretten abgelehnt haben

Posted by deislam - 3. Januar 2010

Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE

Ein einig Volk von Brüdern
Mittwoch, den 30. Dezember 2009 um 11:10 Uhr

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Schweiz!

Herzlichen Dank der Mehrheit aller Schweizer, die sich weder von politischen noch kirchlichen Autoritäten noch von den Medien übertölpeln ließen! Sie, liebe Schweizer, haben mit dem Verbot von Minaretten zugleich den Adhan, den sog. Gebetsruf vom Minarett, zurückgewiesen. Mit Ihrem christlichen Weckruf haben Sie ganz Europa wachgerüttelt und allen europäischen Ländern einen großen Dienst erwiesen. Danke!

Wie die CM-Bücher „Moscheen in Deutschland“, „Muslime erobern Deutschland“ und das Kurzlexikon „Islam von A bis Z“ – die von zahlreichen Schweizern bestellt wurden – darlegen, fordert von den sieben Sätzen des Adhan nur der vierte auf, Allah anzubeten. Alle anderen Sätze verkünden den Herrschafts-Anspruch des Islam und werden von den Muslimen als politisches Programm verstanden. Wo der Adhan öffentlich proklamiert wird, oft mit Lautsprechern verstärkt, dort herrscht nach islamischer Lehre Allah. Der Ruf des Muezzin lautet wörtlich:

„Allah ist der Größte! (viermal). Ich bezeuge, daß es keinen Gott gibt außer Allah! (zweimal). Ich bezeuge, daß Muhammad der Gesandte Allahs ist! (zweimal). Kommt her zum Gebet! (zweimal). Kommt her zum Erfolg! (zweimal). Allah ist der Größte! (zweimal). Es gibt keinen Gott außer Allah!“

Der Muezzin-Ruf ist ein bewußter Affront gegen das christliche Bekenntnis des dreieinigen GOTTES. Der Ruf verstößt gegen das erste der Zehn Gebote: „Du sollst keine Götzen neben MIR haben!“

Letztlich geht es beim Kampf um die Minarette darum, die Bedeutung der Moscheen aufzuwerten. Übersetzt bedeutet „Moschee“: „Ort der Niederwerfung“ (vor Allah). Auch die 206 Moscheen mit Minaretten, den „Siegestürmen des Islam“ in Deutschland (weitere 120 Moscheen mit Minaretten sind im Bau oder in der Planung), sind als Stützpunkte „auf dem Weg Allahs“ – d.h. auf dem Weg der Eroberung Deutschlands – errichtet.

Schon in der ersten Moschee Mohammeds wurden Staatsgeschäfte erledigt, Gesandtschaften empfangen und politische Entscheidungen getroffen. Moscheen sind keine Gotteshäuser, wie immer wieder behauptet wird, sondern Tempel des falschen Gottes, des Götzen Allah. Fälschlich wird der Moscheebau in Deutschland von Politikern als Bestandteil der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit ausgegeben. Die Polit-Religion „Islam“ aber, die im Koran – dem absolut verbindlichen Wort Allahs – zu Gewalt gegen alle Nicht-Muslime aufruft, kann keine Religionsfreiheit beanspruchen! Viele Moscheen in Deutschland tragen den Namen „al-Fatih“, „der Eroberer“. Andere sind nach der bereits eroberten größten byzantinischen Kathedrale, der „Hagia Sophia“ in Istanbul, (wörtlich: Heilige Weisheit GOTTES), frech „Sophia-Moschee“ benannt, womit das Eroberungsziel des Islam ausgedrückt ist: So wird es euch auch ergehen!

Auch die großen sog. Zentralmoscheen sind dafür ein Beweis.

Immer wieder wird der Adhan mit dem Glockenklang christlicher Kirchen verglichen. Ein unsachlicher Vergleich, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung und Niedermachung eines anderen Bekenntnisses darstellt.

Eine Volks-Abstimmung wie in der basis-geübten Demokratie der Schweiz wird es in Deutschland leider nicht geben, weil Ja- oder Nein-Antworten in einem Referendum nicht zugelassen sind. Statt dessen betteln realitätsferne Kirchenvertreter die Regierungen der 57 islamischen Länder an, doch Religionsfreiheit zu gewähren. Das Antwort-Hohngelächter übertönt noch die verzweifelten Hilferufe der Verfolgten und Gemordeten in der größten Christenverfolgung aller Zeiten, wie wir sie heute erleben.

Friedrich Schiller hat vor 205 Jahren in „Wilhelm Tell“ die Freiheitsliebe der Schweiz gewürdigt: „Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr … Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben…Wir wollen bauen auf den höchsten GOTT und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“

Sie, liebe Schweizer, haben einen historischen geistigen und religiösen Sieg errungen, den Schlachten von Tours und Poitiers (732), Le­panto (1571) und Wien (1683) vergleichbar. Vielen Europäern machen Sie Mut, das Vordringen des Islam nicht schweigend hinzunehmen, sondern durch eine Vertiefung des christlichen Glaubens das eigene, rettende Fundament, das Leben mit CHRISTUS, dem GOTT-Menschen, zu bewahren.

Pfr.Winfried Pietrek, KURIER-Redaktion

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Vatikan: Bauverbot von Minaretten keine Einschränkung der Religionsfreiheit

Posted by deislam - 4. Dezember 2009

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG09120411 – 04.12.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-19264?l=german

Msgr. Marchetto, Präsident des Päpstlichen Rates für Migranten: Es wird immer möglich sein, Moscheen zu bauen

ROM, 4. Dezember 2009 (ZENIT.org).- Der Sekretär des Päpstlichen Rates für die Pastoral der Migranten und Menschen unterwegs, Monsignore Agostino Marchetto meinte, dass das Verbot des Baus von Minaretten in der Schweiz nicht gegen die Religionsfreiheit verstoße.

Msgr. Marchetto äußerte dies gegenüber den Medien nach der Entscheidung des Schweizer Referendums, durch das zukünftig das Minarett-Bauverbot in der Verfassung verankert werde. Der Prälat bedauerte, dass die Befürworter des Referendums mit „Angstgefühlen“ spielten, anstatt den „Dialog“ zwischen Muslimen und der einheimischen Bevölkerung gefördert zu haben. Das Ergebnis der Abstimmung, sagte Msgr. Marchetto, zeige eine Besorgnis im Hinblick auf die Physiognomie des Landes, es sei eine Frage der Sichtbarkeit, die Religionsfreiheit sei davon aber nicht betroffen. Das Letztere, sagte er, sei nicht in Frage gestellt worden.

„Es geht hier um eine Angelegenheit, die sich nicht direkt gegen das Recht des Gottesdienstes richtet, denn es wird immer möglich sein, Moscheen zu bauen“, fügte der Erzbischof hinzu. Die Frage beziehe sich auf das Bild, dass die Muslime von ihren Moscheen haben. Man müsse ihre Sensibilität berücksichtigen, aber diese Entscheidung verstoße nicht gegen die Religionsfreiheit, sagte er.

Msgr. Marchetto gab zu bedenken, dass in vielen islamischen Ländern, zum Beispiel für die Sichtbarkeit der Kirchen und Türme, das Umfeld und die Mentalität der Menschen berücksichtigt werden. Der Prälat wünschte sich, dass ein Dialog zwischen jenen initiiert werde, die eine bestimmte Art Moscheen wollen und den Gegebenheiten vor Ort, die manchmal auch ungerechte Sensibilitäten zum Ausdruck bringen.

Unser Kommentar:
Msgr. Marchetto bedauert also, „dass die Befürworter des Referendums ‚mit Angstgefühlen spielten‘ anstatt den ‚Dialog‘ zwischen Muslimen und der einheimischen Bevölkerung gefördert zu haben“!
Erstens haben die Ja-Stimmenden, bzw. die Initiaten, nicht „gespielt“, auch nicht „mit Angstgefühlen“. Die „Angst“, oder besser: die Ängste, die Befürchtungen bestehen ganz einfach, und zwar zurecht. Wer sie nicht hat und wer sie nicht erkennt und anerkennt, weiß schlicht nicht, was der Islam ist; und er weiß dementsprechend auch nicht, was das Christentum ist. Und zweitens ist es nicht Aufgabe der christlichen Einheimischen, den Dialog mit den Muslimen zu fördern, wie er von Anfang an und bis heute praktiziert wird. Nur ein Dialog, der darauf hinausläuft, dass sich die Muslime zu Christus bekehren, ist für wahre Christen ein Auftrag. Und ein solcher Dialog gehört zum allgemeinen Missionsauftrag unseres HERRN und GOTTES! Dabei können und sollen die Christen die „Sensibilität“ der Muslime nach Möglichkeit, Tunlichkeit und Zumutbarkeit berücksichtigen, aber sicher nicht diese als bestimmend für ihre Entscheidungen betrachten, die sie allein nach den Gesetzen und Geboten JESU CHRISTI, des ALLEIN WAHREN GOTTES, fällen sollen.

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Schweiz: Bischof Kurt Koch: „Abstimmung ohne Sachverstand“

Posted by deislam - 1. Dezember 2009

Zitat von RADIO VATIKAN: 30/11/2009 15.14.03

Wie bewertet der Vorsitzende der Schweizer Bischofskonferenz, Bischof Kurt Koch, das Abstimmungsergebnis?

Abstimmung „ohne Sachverstand“
„Ich glaube, es war eine Abstimmung nicht so sehr mit Sachverstand, sondern eine ganz emotionale Abstimmung, die viele Ängste ans Tageslicht gebracht hat.“

Anzeichen einer Identitätskrise?
„Die ganze Gesellschaft in Europa ist derart im Umbruch, dass die Identität der europäischen Länder ins Flottieren geraten ist. Und jetzt hat man eine Bedrohung gesehen, hat Angst vor der Islamisierung, so dass man plötzlich die eigene Identität sichern will, die man aber in normalen Zeiten gar nicht so sehr lebt und zum Tragen bringt. Deshalb muss jetzt auch klar gesehen werden, wir müssen zu unserer christlichen Identität – auch in einem weltanschauungsneutralen Staat wie der Schweiz – zurückfinden. Nur wenn wir eine positive Identität haben, können wir auf andere zugehen. Wenn wir nur eine negative Identität haben, steht jede Begegnung unter einem schlechten Vorzeichen.“

Schlimme Folgen für verfolgte Christen…
„Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass wir unsere Argumente, warum wir gegen die Initiative gewesen sind, offensichtliche nicht haben durchbringen können. Wir sind natürlich enttäuscht, aus zweifachem Grund: Weil das Ergebnis dieser Abstimmung ein anderes sein wird, als viele Gläubige das offenbar gemeint haben. Erstens wird das unser Engagement für die verfolgten und bedrohten Christen in islamischen Ländern nicht erleichtern, sondern furchtbar erschweren. Denn es nagt an unserer Glaubwürdigkeit. Ich bin auch deshalb sehr froh, dass der Bischof von Arabien, Bischof Paul Hinder, gesagt hat, die Annahme dieser Initiative ist ein Bärendienst für die Christen in Arabien.“

Ein Nein zur Sichtbarkeit von Religion
„Zweitens ist das Nein zu den Minaretten auch ein Nein zur Sichtbarkeit der Religion. Und das wird früher oder später Konsequenzen für unsere Kirche haben. Der Entscheid des europäischen Gerichtshofes in Brüssel war ja eine Vorwarnung, das es nun auch mit den christlichen Zeichen in der Gesellschaft problematisch wird.“

„Es ist eine Illusion zu glauben, es gibt keine Probleme mit dem Zusammenleben, wenn eine ganze Gruppierung – die Muslime – unsichtbar sind. Sie dürfen nur nicht sichtbar sein? Dann lernen wir das Zusammenleben nicht, und dann findet auch Integration nicht statt!“

„Es ist ja interessant, dass die ganze Bundesregierung gegen die Initiative gewesen ist, alle christlichen Kirchen gegen die Initiative gewesen sind und auch die jüdische Bevölkerung. Ich glaube, dass es eine ungeheure Angst vor dem Islam gibt, dass man sich aber nicht Rechenschaft darüber gegeben hat, dass diese Abstimmung dann auch für unsere Präsenz und Sichtbarkeit von Religion kontraproduktiv sein kann.“

Integrationsarbeit jetzt erst recht
„Ich denke, es muss jetzt sehr viel Arbeit hinsichtlich der Integration der muslimischen Minderheit in der schweizerischen Bevölkerung geschehen. Deshalb habe ich auch vor der Abstimmung immer gesagt, die Initiative löst kein einziges Problem. Sie schafft neue Probleme, und die eigentliche Arbeit beginnt jetzt.“

Unser Kommentar:
Mit einer solchen Äußerung spricht Bischof Kurt Koch sowohl den Initiaten wie auch dem zustimmenden Volk Sachverstand ab. Das ist eine Ungeheurlichkeit! Es sind ja nicht in erster Linie „Ängste und Emotionen“, die praktizierende Christen zu einem „Ja“, also einer Gutheißung eines Bau-Verbotes für Minarette, bewogen, sondern schlicht und einfach gesunder, gotterleuchteter Menschen- und Sachverstand: nämlich (Er-)Kenntnis dessen, was insbesondere Minarette bedeuten und darüber hinaus, was der Islam in aller Welt anstrebt und – wenn er nicht eingeschränkt wird – auch nach und nach durchsetzt und erreicht! Gerade die Befürworter dieser Initiative leiden nicht unter einer Identitätskrise. Die wissen, spüren noch, was zur (positiven) christlichen Identität gehört. Dazu gehört auch das Erkennen des (Tod-)Feindes und ein entsprechendes vorausschauendes, vorsorgliches Handeln, Wehren, Verteidigen, mindestens der Wille dazu. Die halbe Million Muslime in der Schweiz mögen zur Zeit noch relativ „harmlos“ sein, bzw. scheinen. Aber bei soviel (Sach-)Unverstand auch und gerade der kirchlichen Führer wird die Sichtbarkeit des Christlichen noch rapider abnehmen und diejenige des Islams entsprechend zunehmen und werden Zustände geschaffen, die für die Christenheit fatal sind. Die zunehmende, galoppierende Islamisierung unserer christlich-geprägten Welt ist ein Faktum, und Stellungnahmen und Voten wie diese und ähnliche vieler Bischöfe halten die grassierende Überfremdung durch den Islam nicht auf, sondern befördern sie noch; sie leisten damit der Christenheit einen „Bärendienst“!

Und was die Bedeutung der Minarette betrifft, wären unseren „sachverständigen“ Bischöfen folgende lückenfüllende Lektüren zu empehlen:

Dr. Hans-Peter Raddatz: „Minarett, Moschee und Scharia“ – Teil 1 (Seiten 294-308)  und Teil 2 (Seiten 363-378)

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Schweizer Bischöfe: Initiative gegen den Bau von Minaretten ist Herausforderung

Posted by deislam - 30. November 2009

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG09113004 – 30.11.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-19211?l=german

Integration in Dialog und gegenseitigem Respekt ist in Gefahr

FRIBOURG, 30. November 2009 (ZENIT.org/SBK).- Die Schweizer Bischofskonferenz wertete in einer ersten Stellungnahme das mit großer Mehrheit ausgesprochene „Ja“ der Schweizer zur Initiative  gegen Minarette als „ein Hindernis und eine große Herausforderung auf dem gemeinsamen Weg der Integration in Dialog und gegenseitigem Respekt“.

Die Möglichkeit zur Integration in Dialog und gegenseitigem Respekt sei in Gefahr, so erklärten die Schweizer Bischöfe in Fribourg. Wir veröffentlichen den vollen Text der Stellungnahme.

* * *

Das Stimmvolk hat heute die Initiative angenommen, die den Bau von Minaretten per Verfassungsrecht verbietet. Die Schweizer Bischöfe haben das Abstimmungsresultat mit grosser Aufmerksamkeit zur Kenntnis genommen. Der Entscheid des Stimmvolks ist nach Überzeugung der Schweizer Bischöfe ein Hindernis und eine grosse Herausforderung auf dem gemeinsamen Weg der Integration in Dialog und gegenseitigem Respekt.

Es ist offensichtlich nicht genügend gelungen, dem Stimmvolk vor Augen zu führen, dass das Bauverbot für Minarette das gute Zusammenleben der Religionen und Kulturen nicht fördert, sondern diesem im Gegenteil schadet.

Der Abstimmungskampf mit seinen Übertreibungen und Verzeichnungen hat vor Augen geführt, dass der Religionsfriede keine Selbstverständlichkeit ist und immer wieder neu errungen werden muss. Das Ja zur Initiative macht die Probleme unübersehbar, die sich aus dem Zusammenleben der Religionen und Kulturen ergeben. Hauptvoraussetzung für die Bewältigung der Probleme auf diesem Gebiet ist, dass die Bevölkerung im Zusammenleben von Religionen und Kulturen das nötige Vertrauen in unsere Rechtsordnung gewinnt und die angemessene Berücksichtigung aller Interessen gewährleistet sehen.

Dies zu erreichen, muss die gemeinsame Aufgabe aller Menschen in der Schweiz sein, namentlich aber der Verantwortlichen von Staat und Kirche. Schwierigkeiten im Zusammenleben der Religionen und Kulturen weisen über die Schweiz hinaus.

Die Hirten der katholischen Kirche haben vor der Abstimmung immer wieder darauf hingewiesen, dass das Bauverbot für Minarette den bedrängten und verfolgten Christen in islamischen Ländern nichts nützen wird und der Glaubwürdigkeit ihres Engagements in diesen Ländern schadet. Die Schweizer Bischöfe fordern alle Menschen guten Willens jetzt erst recht auf, sich für die bedrängten und verfolgten Christen einzusetzen und ihnen beizustehen.

Unsere Stellungnahme:
Den Schweizer Bischöfen (und nicht nur ihnen) geht es also in erster Linie um ein „gutes Zusammenleben von Religionen und Kulturen“, um „Integration in Dialog und gegenseitigen Respekt“, um „Religionsfrieden“. Mit dieser Stellungnahme geben sie (einmal mehr) zu erkennen, dass sie nicht (mehr) fähig sind, die Gefährlichkeit der Gegenreligionen des Christentums, insbesondere des Islams, richtig zu ermessen und zu gewichten. Die Muslime in unseren vom Christentum geprägten Ländern mögen noch so viel Schmeicheleien und Heucheleien äußern und bekunden und so tun, als ob sie sich anpassen und integrieren wollten – sie sind letztlich (selbst gegen ihren eigenen Willen) unfähig dazu, solange sie sich eben zu dieser ungöttlichen und unmenschlichen „Religion“ bekennen. Sie selber sind die ersten Getäuschten und Betrogenen und ihrer innersten Freiheit Beraubten! Die katholischen Bischöfe, die Nachfolger der Apostel, die ja Leuchten und Scheinwerfer sein sollten für die Christen, sind heute zu glimmenden, rauchenden, praktisch erloschenen Lampen unter den Scheffeln geworden. Statt Verkündigung und Mission betreiben sie heute Besänftigung, Beschwichtigung und „Friedensstiftung“. Sie gewichten es höher, dass „Dialog“ und „gegenseitiger Respekt“ herrscht, als dass die Irrenden und in Finsternis Schmachtenden zum (einzig) wahren Lichte kommen. „Integration“ heißt für sie nicht Anpassung des Fremden an das Eigene, sondern des Eigenen an das Fremde, nicht Gewinnung der Muslime für Christus, das Licht der Welt, sondern Überzeugung der Christen zum „Respekt“ für die Muslime und ihre „Religion“ = Finsternis. Ihr „Engagement in den Ländern, in welchen die Christen bedrängt und verfolgt werden“ ist dementsprechend beschämend und unwirksam, da sie auch dort den „Dialog“ und „Respekt“ höher werten als die Bekehrung zu Christus, dem alleinigen Erlöser und Retter. Und weder dort noch hier erheben sie ihre Stimme gegen die Verhöhnungen und Verspottungen bis Zerstörungen alles Christlichen durch die feindseligen Muslime und ihre Lehren! Solche Bischöfe sind für gläubige Christen „ein Hindernis und eine große Herausforderung“!

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Die Schweiz macht es dem übrigen Europa vor: Ab sofort generelles Bauverbot für Minarette

Posted by deislam - 29. November 2009

Das heutige Abstimmungsergebnis über die sogenannte Minarett-Initiative (sie wurde entgegen allen regierungsrätlichen, parteipolitischen, kirchenobrigkeitlichen,  wirtschaftsverbändischen und massenmedialen Prognosen und Erwartungen, Empfehlungen und Warnungen sensationell mit deutlicher Mehrheit vom Stimmvolk angenommen, das heißt die Bundesverfassung wird damit wie folgt geändert (werden müssen): Artikel 72 Absatz 3 (neu): „Der Bau von Minaretten ist verboten.“ Damit zeigt sich einmal mehr, dass die einheimische Bevölkerung auch der anderen europäischen Länder wie Deutschland, Frankreich, Österreich, usf., bei direkter Befragung ebenso gegen die ihnen von ihren Politikern undemokratisch mehrheitlich ständig aufgeschwatzten und aufgezwungenen Zugeständnisse an Fremdkulturen und -Religionen, namentlich wenn sie von ihrem Wesen her eine Bedrohung für die eigene Kultur und Religion sind, genauso ablehnen würde wie dies nun in der direkt-demokratischen Schweiz geschehen ist, ja eigentlich noch viel deutlicher und wuchtiger, wenn sich die Meinungsmacher ihrerseits unbeeinflusst, unabhängig, natürlich, frei ihre Überzeugung aufgrund von fundiertem Wissen und gründlichen Kenntnissen bilden würden.
Das Initiativkomitee hatte als Argumente für ein Ja zum Minarettverbot und Nein zur Islamisierung der Schweiz folgendes geschrieben (und dieser Text wurde [unter anderen Erläuterungen] von der Bundeskanzlei herausgegeben und an jeden Stimmberechtigten verteilt):
Minarett- Initiative SVP Schweiz„Lebten 1980 noch 56.600 Muslime in der Schweiz, sind es bald gegen eine halbe Million. Der rapide Zuwachs stellt die Schweiz vor große Herausforderungen, weil Muslime hier nicht bloß ihre Religion ausüben. Sie stellen zunehmend auch politisch-rechtliche Ansprüche. Das Minarett hat mit Religion nichts zu tun. Das Minarett ist das Symbol des politisch-gesellschaftlichen Machtanspruchs des Islam. Der heutige türkische Ministerpräsident Erdogan sagte dazu, einen türkischen Dichter zitierend: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“. Diese Aussage hat mit Religion nichts, mit politischem Machtanspruch um so mehr zu tun. Dem Minarett wird dabei die Funktion der Speerspitze der politischen Islamisierung übertragen. Das Minarett hat keine religiöse Funktion. Es wird im Koran nirgends erwähnt. Tausende Moscheen weltweit tragen kein Minarett – ohne dass die Ausübung des islamischen Glaubens damit behindert würde. Das Minarett ist die Plattform für den Muezzin, der vom Minarett herab die Vormacht des Islam verkündet. Wer Minarette zulässt, muss auch Ja sagen zum Muezzin, zum Ausrufen. Das Minarett ist ein Zeichen von politischem Machtanspruch – vergleichbar den Forderungen nach Ganzkörper-Verhüllung mit der Burka, nach Tolerierung der Zwangsehe, nach Mädchenbeschneidung. Das Minarettverbot hat die Funktion einer unmissverständlichen Absage an jene Islamisierung der Schweiz, die mit dem islamischen Gesetz, der Scharia, in unauflösbaren Gegensatz gerät zu den in der Bundesverfassung gewährleisteten Freiheits- und Grundrechten. Wer in der Schweiz leben will, hat unsere Verfassung zu respektieren. Wer mit dem Minarett als politischer Speerspitze anderes Recht, die Scharia, durchsetzen will – für den ist hier kein Platz. Das Minarettverbot verschafft dieser Haltung Nachdruck.“
Das Schweizer Volk hat mit diesem Mehrheitsentscheid ein grandioses Zeichen gesetzt, insbesondere auch gegen die fehlorientierten (Ober-)Hirten der Christenheit, die diese Initiative von Anfang an ablehnten und mit lächerlichen Argumenten bekämpften. Den Ja-Stimmern sei auch unsererseits herzlichst gedankt und gratuliert! Doch der Sieg ist noch längst nicht gesichert. Innert Kürze werden Richter über diesen Volksentscheid zu Gericht sitzen. Und Richter sind wie Politiker und Kirchen-„Vorsteher“ heute mehrheitlich nicht mehr volks-nah, sondern volks-abgehoben, volks-fern, volks-entfremdet; jedenfalls haben sie mit dem Volk kaum noch etwas gemein, das bodenständig, heimatliebend, geschichtsverbunden, echt christlich ist.

Siehe auch unsere Artikel mit Redaktionskommentar:

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„Ich habe keinen friedlich praktizierten Islam erlebt“

Posted by deislam - 28. März 2009

Aus: JESUS.CH – 28.03.2009, 11:29 – URL: http://www.jesus.ch/index.php/D/article/15/46243/

„Ich habe keinen friedlich praktizierten Islam erlebt“

Simon aus Tur AbdinAus seiner Heimat wurde er vertrieben. „Simon“, flüchtet in die Schweiz. Grund: Simon ist Christ. Er gibt Einblick in sein Leben und positioniert sich klar: „Der Islam ist zwar eine Gefahr. Christen können jedoch mit ihrem Bekenntnis zu Jesus dieser Religion guten Mutes entgegentreten.“

„Simon“ wohnt mit seiner Frau und seinen drei erwachsenen Kindern in der Schweiz. Seine Lebensgeschichte ist bewegend. Geboren in der südosttürkischen Region Tur Abdin, wuchs er auf einem Bauernhof auf. Er gehört zur uralten Volksgruppe der Assyrer, die heute noch die Sprache Christi sprechen: Aramäisch. Heute leben kaum noch Assyrer in ihrer ursprünglichen Heimat.

Damals, in der Schule wurde er gezwungen, am Islamunterricht teilzunehmen und während seines Militärdienstes erlebte er psychische und körperliche Repressalien, weil er Christ war. Er stand zu seinem Glauben, obwohl der Wechsel zur islamischen Religion ihm viel Ärger erspart hätte.

Erst kürzlich erlebte er auf der türkischen Botschaft, dass ihn ein Beamte diskriminierte, weil die Vornamen seiner Kinder christlicher und nicht islamischer Herkunft sind. Der Beamte wollte ihm deshalb keinen Pass ausstellen. Heute scheut er jeden Kontakt zu Muslimen, zumal er sich auch in der Informationsarbeit für sein verfolgtes Volk einsetzt. Das birgt Gefahren, auch wenn er in der Schweiz lebt.

Andreas Zingg: Simon, Sie sind 1979 in die Schweiz eingewandert. Weshalb?
„Simon“: Die islamische Herrschaft behandelte uns wie Untermenschen, massakrierte und bedrohte uns – nur weil wir Christen waren. Schutzgelderpressung, Zwang zum Konvertieren, Überfälle, Verschleppungen, das alles war an der Tagesordnung. Der Imam aus meiner Gegend sagte sogar: Wer die Christen nicht tötet, ist kein Muslim. So lebten wir, bis wir es nicht mehr aushielten – nicht mehr konnten.

Ich gehöre zur Volksgruppe der Assyrer, die seit hunderten von Jahren Gebiete der heutigen Staaten Türkei, Irak, Iran, Libanon und Syrien bewohnt. Ich lebte damals im Südosten der heutigen Türkei. Dort brach auch in den 70er-Jahren einmal mehr eine Verfolgungswelle gegen die Assyrer los.

In der Schweiz spricht man oft vom Zusammenleben der Menschen verschiedener Religionen. Integration ist ein wichtiges Stichwort. Kann man mit Menschen, welche den islamischen Glauben bekennen, auch zusammenleben?
Ich habe erlebt, dass Christen mit Islamgläubigen nicht zusammenleben können. Der Islam ist eine Gefahr, wenn er die Oberhand hat, also die Mehrheit der Bevölkerung stellt. Im Islam ist eine Koexistenz mit anderen Religionen nicht vorgesehen.

Sie sind in einem islamischen Land geboren. Können Sie das Wesen des Islams mit wenigen Worten beschreiben?
Es wird behauptet, dass der islamische Glaube tolerant sei. Das stimmt nicht! Ich habe nie Toleranz im Islam erlebt. Im Islam gibt es keine Freiheit und keine Toleranz den Christen gegenüber. Mein Vertrauen in Menschen islamischen Glaubens wurde zerstört.

Man hofft, dass sich in Europa und somit auch in der Schweiz ein friedlicher Islam etablieren könnte. Sehen Sie das auch so?
Bestimmt nicht. Was ich erlebt habe, spricht dagegen. Man muss den Islam genau beobachten: Vordergründig wird von Freiheit gesprochen, im Hintergrund lauert Fanatismus.

Ist das Christentum in Westeuropa in Gefahr?
Ich habe Angst, dass in Europa bald dasselbe passiert wie damals in meiner Heimat. Ich weiß von einem Albaner, der gesagt hat, dass in zehn bis fünfzehn Jahren die islamische Kultur und Gesinnung in der Schweiz genug Macht haben wird, alles zu Gunsten der islamischen Religion zu verändern. Ich glaube das, weil ich den Islam als alles vereinnahmend selber erlebt hab. Deshalb bin ich überzeugt, dass der Islam sich hier nicht integrieren lassen kann.

Sind denn alle Muslime so? Es gibt doch auch friedliche Verse im Koran.
Ich muss wieder auf mein Erlebtes zurückkommen. Ich habe keinen friedlich praktizierten Islam erlebt. Christen wurden systematisch unterdrückt. Uns Assyrer wurde das Reden unserer Muttersprache verboten. In meinem türkischen Pass steht, dass ich Christ bin. Das allein könnte Grund genug sein, in der Türkei oder einem anderen islamischen Land gefangen genommen und misshandelt zu werden. Der Vater meiner Frau wurde umgebracht, weil er Christ war. Mein Bruder auch. Als er einmal zum Arzt musste, wurde er von diesem mit einer Giftspritze umgebracht, weil er herausgefunden hat, dass mein Bruder Christ war.

Was sagen Sie zur Minarett-Initiative in der Schweiz?
Ich bin voll und ganz dafür, dass jeglichem Ausbreiten des Islams Einhalt geboten wird. Minarette sind total unnötig. Niemand braucht sie. Es sind Machtsymbole. Sind Moscheen und Minarette erst mal im Land, werden weitere Forderungen gestellt werden. Das garantiere ich. Denn der islamische Glaube, die islamische Denkart und Ideologie werden sich nie und nimmer bei uns integrieren können.

Sie unterstützen also die Initiative.
Ja, klar. Ich bete für die Schweiz und Europa, dass man Kraft hat, dem Islam entgegenzutreten.

Wie soll man dem Islam entgegentreten?
Informationsarbeit ist sehr wichtig. Die Leute müssen wissen, was der Islam ist und was durch diesen beabsichtigt wird. Und man muss auch kämpfen, ihm klare Grenzen setzen. Wichtig ist ebenso, dass man nicht als Einzelkämpfer auftritt, sondern ihm Hand in Hand, mit anderen gemeinsam die Stirn bieten kann.

Was wünschen Sie den Muslimen?
Dass sie sich hier bei uns integrieren können. Dass sie ein normales Leben führen und nicht dauernd Forderungen stellen.

Was ist gefährlicher: Die Stärke des Islams oder die Schwäche des Christentums?
Ganz klar die Schwäche des Christentums. Wenn die Christen nicht aufwachen, drohen uns bald große Probleme. Wie konkret das in der Schweiz aussehen wird, kann ich auch nicht voraussagen, ich weiß nur, dass es problematisch wird.

Autor: Andreas Zingg, Quelle: Position

Unser Kommentar:
Die Befürworter von Moscheebauten (mehr und mehr mit Minaretten) in unseren unlängst noch fast ausschließlich von christlichen Kirchen geprägten Landen, namentlich unsere geistlichen Oberen, mögen sich die Überzeugung dieses Direkt-Betroffenen hinter ihre Ohren schreiben. Ihnen allen ist die längst überfällige Entschlossenheit und Kraft zu wünschen, dem Islam entschieden entgegenzutreten, statt ihn zu hofieren und ihm Hilfsdienste zu leisten in seiner Ausbreitung und Etablierung. Andernfalls sollte man uneinsichtige Politiker und Kirchenleute für mindestens 10 Jahre zwecks überzeugungsfähigem Anschauungsunterricht umsiedeln in solche und ähnliche islamisch-dominierte Gebiete.

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Schweiz: Bischof Kurt Koch: Die Minarettinitiative sei völlig kontraproduktiv

Posted by deislam - 29. Dezember 2008

Von Radio Vatikan: 28/12/2008 15.20.37

„Völlig kontraproduktiv“ ist in den Augen von Bischof Kurt Koch die Anti-Minarett-Initiative. Jetzt wollten nämlich nicht wenige muslimische Gemeinden, die bisher gar kein solches wollten, ein Minarett einrichten, sagte der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) im Interview mit der „Südostschweiz am Sonntag“. Die Präsenz der Muslime sei die Hauptfrage. Koch: „Wenn wir dazu Ja sagen, „müssen wir auch Ja sagen, dass sie ihren Glauben leben – und zwar auch sichtbar!“ Es gehe nicht an, plötzlich wegen des Minaretts die Präsenz der Muslime in Frage stellen.
Außerdem plädierte der Bischof gegen eine Abdrängung der Religion ins Private. Werde die Religion weiterhin so marginalisiert, wie dies heute der Fall sei, so werde die Schweiz für den interreligiösen Dialog nicht fähig sein. Religion müsse ein öffentliches Thema sein, damit es gesund angegangen werden könne.
Die Volksinitiative „gegen den Bau von Minaretten“ ist im Juli eingereicht worden. Ihre Lancierung hatte in der islamischen Welt Entrüstung ausgelöst. Nach Ansicht des Bundesrates verstösst die Initiative gegen Menschenrechte und gefährdet den religiösen Frieden sowie das Ansehen der Schweiz. Über das Volksbegehren wird voraussichtlich im Herbst 2009 abgestimmt. (kipa 28.12.2008 mc)

Unser Kommentar:
Auch Bischof Kurt Koch, und noch dazu als Präsident der Schweizerischen Bischofskonferenz, schließt sich also dem „Fettnapftreterklub“ vieler seiner (kirchen-)politisch korrekten Mit-Prälaten, namentlich seinem Landsmann und Araber-Bischof Paul Hinder an: es sei „völlig kontraproduktiv“, den Bau von Minaretten zu verbieten. Das sei auch gegen Menschenrechte und gefährde den religiösen Frieden, da solches Entrüstung auslöse in der islamischen Welt. Wir haben es hier also nicht mehr mit „Episcopi“ = Wächter für die Herde Christi, sondern mit Aufsehern für islamkonformes Verhalten ihrer Schafe, also mit Wächtern für die oder zum Schutze der Muslime und damit gegen die Christen zu tun. Sie (die Muslime) sollen ihre Religion, ihren Glauben (in der Schweiz und allerorten) leben können, und zwar sichtbar. Uns ist nicht bekannt, dass sich die Bischöfe bis dato für solche Rechte zugunsten der Christen in islamischen Ländern stark gemacht hätten. Zögerlich, abtastend, schwächlich haben sie es gelegentlich (andeutungsweise) versucht, wie etwa Kardinal Meisner gegenüber der Türkei für Tarsus. Aber regelmäßig geben sie sich jeweils schon im voraus mit einer „Brosame“ als „Gegenleistung“ zufrieden, und sie meinen dann, wie vorbildlich christlich sie handelten, wenn sie nicht „Gleiches mit Gleichem vergelten“, wenn sie „großzügig Vorleistungen gutheißen“, auch bei Aussicht auf höchstens minimalistischste „Vergeltungen“. Den Schweizer Bischöfen scheint es völlig egal zu sein, wieviel Entrüstung sie bei den (noch wahrhaft) katholischen Christen wegen ihres öffentlichen Auf- und Eintretens zugunsten der Rechte und Freiheiten der ANTI-CHRISTLICHEN Muslime auslösen. Und sie scheinen keine Ahnung zu haben von dem Potential an „Friedensgefährdung“, das die (rasant wachsende) „Präsenz der Muslime (in unseren Ländern) in sich birgt. Und so wollen sie un-bedingt dafür sorgen, dass sie auch all das bekommen (sollen), was sie sich wünschen. Sie sollen jetzt schon mal überall ihre (Groß-)Moscheen mit Minaretten bauen (dürfen); dann sollen sie auch Einsitz nehmen in alle öffentlichen Verwaltungen; sie sollen in allem Mit-BESTIMMEND werden. Dann, so meinen sie, herrscht „Religionsfrieden“. Und dann, so nehmen sie an, werde „das Ansehen der Schweiz“ keinen Schaden nehmen. Dann werde (vielleicht, eventuell, „unter Umständen“) auch einmal in einem islamischen Land wie in der Türkei, in Saudi-Arabien, in Jemen, in Afghanistan, in Irak, im Iran, in Lybien, in Algerien, und so fort, ein neues Gebäude für den christlichen Gottesdienst erstellt werden dürfen, aber selbstverständlich „ohne äußeres Zeichen“, ohne Kirchturm, ohne Kreuz, eben: ganz „abgedrängt ins Private“, total „marginalisiert“. Aber damit geben sie sich schon jetzt zufrieden. Sie sind eben bescheiden, verlangen nie zuviel!

Dazu noch ein passendes Zitat aus den Kommentaren in PI (Politically Incorrect) zum „Protest gegen Moscheebau auf Mailänder Dom„:

Was nur, so frage ich mich seit langer Zeit, kann einen christlichen Kirchenführer nur veranlassen, dem verbrecherischen, menschenfeindlichen, faschistischen und demokratiefeindlichen Islam Verständnis und Förderung entgegen zu bringen?!

Was spielt sich in den Köpfen dieser Verräter an der eigenen Sache nur ab!
Man könnte durchaus annehmen, dass es sich bei diesen Saboteuren um personifizierte Antichristen handelt, die dem menschenfeindlichen und demokratiefeindlichen faschistischen Islam auf die Sprünge helfen – und somit gegen eigene Interessen und vor allem gegen ihre Gemeinden handeln!

Brauchen wir eine neue “Inquisition”, die sich diesmal um das eigene Personal zu kümmern hätte?

Von „danton“ (#16)


Siehe dazu auch:

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Bischof von Arabien verteidigt Minarettbau in der Schweiz

Posted by deislam - 5. Dezember 2008

Aus PI (Politically Incorrect): (Fette Hervorhebungen und Links im Zitat durch uns)

[1] Der Schweizer Kapuziner Paul Hinder ist Bischof des Apostolischen Vikariats Arabien – mit über drei Millionen Quadratkilometern das flächengrößte Bistum überhaupt – umfassend die Länder Jemen, Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Qatar, Bahrein und Saudi-Arabien. Kaum ein anderer Bischof sollte sich mit dem Islam besser auskennen als er. Dennoch ist Hinder gegen die Schweizer [2] Minarett-Initiative.

Im [3] Interview mit der Basler Zeitung begründet der Bischof, warum er vorauseilenden Gehorsam vor dem Islam aus seiner Sicht für sinnvoll hält.

Bischof Paul Hinder OFMCapDie Initiative ist absolut unnötig und kontraproduktiv. Für mich ist sie unvereinbar mit dem Prinzip der Religionsfreiheit. Ich habe zwar Verständnis, dass ein Minarett Ängste auslösen kann – wenn man es etwa als Machtsymbol interpretiert. Dem kann man aber auch mit Baubestimmungen begegnen und die Höhe der Minarette reglementieren. Es geht ja auch um Fragen des Ortsbildes. Zudem muss eine Moschee nicht immer zwingend ein Minarett haben. Auch eine Kirche braucht nicht zwangsweise einen Turm. Für mich ist die Initiative eine Speerspitze im Kampf gegen eine Religion, die in der Schweiz präsent ist – ob uns das gefällt oder nicht. Wer Arbeitskräfte in ein Land holt, lässt Menschen mit einem religiös-kulturellen Hintergrund einreisen.

Das Minarett ist Ausdruck des Selbstbewusstseins gläubiger Muslime, aber keine Machtdemonstration. Wenn man die Grösse der in der Schweiz geplanten Minarette anschaut, muss man sagen: Hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

Dies, obwohl der Bischof zugeben muss, dass die Christen in seinem Bistum unter mancherlei Unterdrückung zu leiden haben.

Mit Ausnahme von Saudiarabien sind öffentliche Gottesdienste gestattet. In Saudiarabien ist das kirchliche Leben praktisch auf private Gebetsgottesdienste in Häusern reduziert. Normale Seelsorge ist dort nicht möglich, da es keine Kirchen und keine regulären Pfarreistrukturen gibt.

In den übrigen Staaten gibt es offizielle Kirchen, allerdings ohne Kirchtürme und ohne von aussen sichtbare christliche Symbole. Die einzige Ausnahme ist die Kirche von Aden, die einen Kirchturm besitzt. Das hat historische Gründe.

Dennoch hätten die westlichen Staaten kein Recht darauf, Errungenschaften wie die Religionsfreiheit infrage zu stellen, nur weil sie anderswo nicht eingehalten werden.

Neben der Verteidigung der islamischen Glaubensfreiheit schwingt beim Bischof allerdings auch Angst vor dänischen Verhältnissen mit. Wenn es – im Falle eines Minarettbauverbots in der Schweiz – in seiner Region zu ähnlichen oder noch schlimmeren Ausschreitungen wie wegen der Mohammed-Karikaturen kommen sollte, wären seine Kirchen und er selbst mitunter von den Reaktionen am meisten betroffen.

Ich hoffe, dass die Initianten Augenmaß bewahren. Sonst habe ich durchaus Angst, dass dies Folgen für die Christen in Arabien hat.

Allerdings ist ein karikaturistischer Frontalangriff auf den Propheten Mohammed für einen Muslim jenseits von Gut und Böse und von einer anderen Brisanz als ein Minarett-Verbot. Für eine solche Verunglimpfung fehlt selbst toleranten Muslimen jedes Verständnis. Kein Muslim nennt den Namen Mohammed ohne sogleich zu sagen: “Der Friede sei mit ihm.” Nun kann man sagen, auch Muslime müssten lernen, solche Karikaturen zu ertragen. Die Realität zeigt jedoch, dass dies illusorisch ist.

An eine Reformierbarkeit des Islams glaubt indessen der Bischof selber nicht. “Säkular” bedeutet in den Augen der Muslime “gottlos” und westlich-dekadent.

Ich glaube jedoch nicht, dass der Islam je Zugang findet zu einer Säkularität nach westlichem Muster. Ein kritischer Umgang mit der eigenen Geschichte wird wohl nur auf der Grundlage fundamentaler islamischer Glaubenswerte möglich sein. Der Westen dient im Islam oft als negatives Beispiel dafür, wie eine “gottlose” Gesellschaft aussehen würde.

Die Hauptfrage liege eigentlich gar nicht beim Minarettbau, sondern laute: “Passen denn Muslime in die Schweiz?”

(Spürnase: Humphrey)

Posted By PI On 4. Dezember 2008 @ 14:05 In Christentum, Emirate, Islam
ist Frieden™, Islamisierung Europas, Katholische Kirche, Saudi-Arabien,
Schweiz

URLs in this post:
[1] Image: http://www.pi-news.net/2008/12/bischof-von-arabien-verteidigt-minarettbau/
[2] Minarett-Initiative: http://www.minarette.ch/
[3] Interview mit der Basler Zeitung: http://www.bazonline.ch/schweiz/standard/Bischof-fuerchtet-Krawalle-wegen-AntiMinarettInitiative/story/16242661

Unser Kommentar:
Es ist menschlich durchaus verständlich, dass Bischof Hinder als Oberhirte von mehr als einer Million katholischen Christen „Angst“ davor hat, dass eine Durchsetzung des „Minarettverbotes“ in der Schweiz „Folgen für die Christen in Arabien“ haben könnte, weiß man doch seit vielen Jahren, wie unberechenbar, maßlos und wutschnaubend, blindwütend Muslime weltweit auf solch „islam-feindliche“ Haltungen, Äußerungen und Maßnahmen, seien es auch durchaus legitime demokratische Entscheide, in der „westlichen, abendländischen, ‚christlichen‘ Welt reagieren. Falsch und inakzeptabel aber ist seine „Rüge an die seiner Meinung nach „mit Kanonen auf Spatzen schießenden“, in Wirklichkeit aber noch einigermaßen bodenständigen, wehrhaften Schweizer“: diese Initiative sei „absolut unnötig und kontraproduktiv“, und dazu seine Lehre: sie sei (überdies) „unvereinbar mit (dem Prinzip) der Religionsfreiheit“ und „Minarette seien keine Machtdemonstration der Muslime“, sondern „nur Ausdruck ihres Selbstbewußtseins“.
Damit reiht auch Paul Hinder sich ein in die „Phalanx“ jener, die es vorziehen, sich „mutig“ mit den politisch und kirchlich „Korrekten“ „in Reih und Glied“ hinzustellen GEGEN jene Spärlichen, die es noch wagen, dem sich immer frecher aufplusternden Feind beherzt, SELBSTBEWUSST mit den ihnen verbleibenden Mitteln entgegenzustellen. Er hat sich längst damit abgefunden, dass diese „Religion“ sich nun einmal in der Schweiz, in Europa, im Abendland, weil wirtschaftlich „importiert“, auch gesellschaftlich etabliert hat. Und auch damit hat er sich längst abgefunden, dass er in seiner (territorial) weltgrößten Diözese bei keiner Kirche einen Turm haben darf, ja nicht einmal ein „von außen sichbares christliches Symbol“. Und er will uns deswegen in den westlichen Staaten noch lange kein Recht darauf zugestehen, „Errungenschaften wie die Religionsfreiheit infrage zu stellen, nur weil sie anderswo (sprich: in allen islamischen Ländern) nicht eingehalten werden“.
Das „Augenmaß“ für das was er als Bischof mit seiner ergebenen Unterwürfigkeit bei den katholischen Christen anrichtet, hat er auch schon längst verloren. Ihm steht der ungestörte, geruhsame „Frieden“ mit seinen „muslimischen Freunden und Brüdern“ groß (stark vergrößert) im Vordergrund (vor Augen) und die Umsetzung und Erfüllung des Auftrages und der Sendung CHRISTI, des HERRN, klein (stark verkleinert) im Hintergrund. Lässt doch auch er sich willig einschränken in seiner Tätigkeit auf alles „was von außen nicht sichtbar ist“. Ein Versteck- und Kriecher-„Christentum“ also, ein Privat-Christentum sozusagen, ohne jeglichen ÖFFENTLICHEN Wirkungs-Raum. Was er in seinem Aufgabengebiet nicht tun kann, eine „Speerspitze“ zu zeigen gegen die islamische „Religion“, das will er darum umsomehr ausrichten im „freien Westen“, in seiner religionsfreiheitlichen Schweiz. Da will er sich politisch (öffentlich wirksam) einmischen und seine gewichtige christliche Stimme (sozusagen seine [auf Spatzen gerichtete] Kanone) erdröhnen lassen. Damit muss er auch nicht befürchten, wegen seiner „absolut unnötigen und kontraproduktiven“ Einmischung „seinen Kopf hinhalten zu müssen“.

Und was die Frage angeht, ob die Minarette eine „Machtdemonstration“ der Muslime darstellten oder nicht, wäre Bischof Hinder folgende Lektüren zu empehlen:

Dr. Hans-Peter Raddatz: „Minarett, Moschee und Scharia“ – Teil 1 (Seiten 294-308)  und Teil 2 (Seiten 363-378)

Siehe ferner:

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Widerstand gegen Moscheebau – Italien geht mit nachahmungswürdigem Beispiel voran

Posted by deislam - 24. August 2008

Aus PI Politically Incorrect:

Im italienischen Parlament wird nächste Woche ein Gesetzentwurf vorgelegt, der strenge Regeln für den Bau von neuen Moscheen vorsieht. Das sogenannte Barriere-Gesetz (”La legge-muro”) beinhaltet unter anderem obligatorische Volksbefragungen, ein Verbot Minaretten und Gebete der Imame auf Italienisch.

Roberto Cota von der konservativen Lega Nord, die das Gesetz einbringt: “Wir wollen nicht, dass es so weitergeht, dass alle vier Stunden eine neue Moschee in Italien errichtet wird. Früher hatten wir mit den Moslems zu tun, jetzt mit dem Islam, das heißt mit einer Gesellschaft, die nicht zwischen Politik, Religion und Kultur unterscheidet und unvereinbar mit unserem juristischen System ist. Die Imams sind Bischof, Bürgermeister und Schulleiter in einer Person.”

Auf die Bemerkung, dass man in einer Moschee betet, antwortet er: “Grundfalsch, dafür gibt es die Musalla, beliebige Orte, die man dafür benutzt. Die Moscheen sind ein politisches, symbolisches und sehr oft auch militärisches Zentrum. Der Islam lebt seit Jahrhunderten im Widerspruch zum Westen und befindet sich mit diesem im Kriegszustand.”

Ziel der Lega Nord ist es, den Islam in den Schoß des Gesetzes zurückführen. Es werden die “Regioni” sein (das italienische Äquivalent zu den Bundesländern in Deutschland), die den Weg für den Bau einer Moschee frei machen können – oder eben nicht. “Wir wollen transparente Bilanzen”, erklärt Cota, “keine Fonds aus dem Ausland, oder sogar von Terroristen”.

Ein staatlicher finanzieller Zuschuss? “Nicht mal ein Euro”, sagt Cota. Die Satzung der Antragsteller wird die Laizität des Staates und die monogame Familie erkennen müssen. “Familie auf Arabisch wird mit Harem übersetzt”, erinnert Cota “aber die Polygamie ist bei uns strafbar. Wir verlangen den Respekt für die Frau”.

Die Regione, also das jeweilige “Bundesland”, wird die Größe und die Auswirkung der Moschee beurteilen. Cota: “Wir wollen weder Minarette noch Muezzine, die mit ihren Lautsprechern die Ruhe stören. Und keine Moschee in einem Radius von weniger als einem Kilometer von einer Kirche entfernt.” Das letzte Ja-Wort werden aber die Bürger haben: “Ein Referendum wird obligatorisch!”

Wenn der Weg für einen Bau frei sein sollte, werden die Verhaltensregeln sehr streng sein. Beginnend mit den Imamen: “Sie müssen sich registrieren lassen und italienisch sprechen. Wir möchten wissen, was sie sagen und ob sie zum Dschihad aufrufen”. Der Handel wird verboten sein und Unterricht in jeglicher Form (was in der Kirche der Katechismus ist): “Keine Madrasse, keine Islamische Schulen”.

Andrea Gibelli von der Lega Nord sagt: “Den moderaten Islam gibt es nicht: er ist nur der Deckmantel für den Terrorismus”. Parteivorsitzender Umberto Bossi hat schon lange Zeit vor Eurabien gewarnt: “Passen wir gut auf, diese Leute wollen hier in Padanien (Norditalien für die Lega Nord) richtige islamische Kolonien errichten”. Mario Borghezio wird die Lega Nord im September beim Anti-Islamisierungkongress in Köln vertreten.

(Danke an PI-Leser Alessandro für die Übersetzung)

Unser Kommentar:
Endlich ein europäisches Land, das dank der gegenwärtigen Vorherrschaft der Rechten mutig zu längst überfälligen Maßnahmen schreitet! Wir können nur gratulieren und hoffen, dass die das auch wirklich durchziehen können. Mögen sich die übrigen Mitgliedstaaten der EU an Italien ein Beispiel nehmen, ehe es dafür endgültig zu spät ist!

Posted in Eurabia, Integration, Islamisierung, Italien, Moscheen, Muezzinruf, Religionsfreiheit | Verschlagwortet mit: , , , , | 3 Comments »

 
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