ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

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ISLAM = ANTICHRIST

Posted by deislam - 27. März 2011

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Benedikt XVI.: Ein Antisemit ist auch ein Antichrist

Posted by deislam - 30. Oktober 2008

Aus ZENIT.org: ZG08091212 – 12.09.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-15890?l=german

Begegnung mit Vertretern der jüdischen Kultusgemeinde

ROM, 12. September 2008 (ZENIT.org).- „Wir wissen, dass die Bande der Brüderlichkeit eine ständige Einladung sind, um sich besser kennen zu lernen und mehr zu respektieren“, bekräftigte Benedikt XVI. heute Nachmittag bei einem Zusammentreffen mit Vertretern der jüdischen Kultusgemeinde in der Apostolischen Nuntiatur in Paris.

Der Papst, der seine Gäste unter anderem daran erinnerte, dass vom Gebet Jesu auch die Psalmen berichten, bekräftigte, dass die katholische Kirche aufgrund ihres inneren Wesens den starken Wunsch habe, den Bund zu achten, den Gott mit Abraham, Isaak und Jakob geschlossen habe. Die Kirche, die selbst in den ewigen Bund des Allmächtigen hineingenommen sei, „achtet die Kinder der Verheißung, die Kinder des Bundes, ihre geliebten Schwestern und Brüder im Glauben. Kraftvoll wiederholt sie mit meiner Stimme die Worte des großen Papstes Pius XI., meines verehrten Vorgängers“ aus dem Jahr 1938: „Geistlich sind wir alle Semiten.“

Deshalb widersetze sich die Kirche jeder Form von Antisemitismus, für den es keine theologisch akzeptierbare Rechtfertigung gebe. Der Theologe Henry de Lubac habe bereits im Jahr 1942 verstanden, dass ein Antisemit auch ein Antichrist sei.

Benedikt XVI. ehrte neuerlich die Menschen, die auf so ungerechte Weise zu Tode gekommen waren, sowie all jene, die sich um die Wahrung ihres Gedächtnisses bemühen. „Gott vergisst nicht!“, bekräftigte er.

Abschließend würdigte der Heilige Vater die Rolle der Juden bei der Errichtung der französischen Nation und den besonderen Beitrag, die sie zum reichen geistlichen Erbe dieses Landes geleistet haben.

Unser Kommentar:
„Deshalb widersetze sich die Kirche jeder Form von Antisemitismus, für den es keine theologisch akzeptierbare Rechtfertigung gebe. Der Theologe Henry de Lubac habe bereits im Jahr 1942 verstanden, dass ein Antisemit auch ein Antichrist sei.“
Nun gibt es aber – vor allem heute – Formen von „Antisemitismus“, die zwar (ebenfalls) so genannt werden, die aber in Wirklichkeit nicht als das gelten können, was der Name eigentlich besagt. Soll die Bezeichnung „Antisemitismus“ JUDEN-FEINDLICHKEIT bedeuten, so gilt es strikt zu unterscheiden zwischen den Juden als Volk oder Ethnie und den Juden als GLAUBENS-Gemeinschaft. Und weiter gilt es bei Letzterer sorgfältig zu unterscheiden zwischen den gläubigen Juden im Alten Bund (mit Gott) und den Juden, die den alttestamentlichen Glauben weiter praktizieren und den Neuen Bund in JESUS CHRISTUS nicht anerkennen.
Demzufolge ist es falsch zu sagen: die Kirche widersetze sich JEDER Form von Antisemitismus. Jeder wahre katholische Christ MUSS „Antisemit“ sein, wenn darunter „JÜDISCHER Gegner CHRISTI“ gemeint ist. Die Gleichung „Antisemit = Antichrist“ ist also ohne Präzisierung nicht akzeptierbar. Es sind ja die heutigen nicht- und gegen-christlichen JUDEN selber, die beinahe jede Opposition gegen sie als „Gläubige“ als „Antisemitismus“, also JUDENFEINDLICHKEIT, bezeichnen, als ob sie ein Anrecht darauf hätten, ihres „Glaubens“ wegen nicht angefeindet zu werden. Die Kirche CHRISTI kann „den Bund, den Gott mit Abraham, Isaak und Jakob geschlossen hat“ nur insofern ACHTEN, als er begriffen und verstanden wird AUF CHRISTUS HIN. Losgelöst von CHRISTUS, ja GEGEN IHN, gibt es keinen Bund mit Gott. Die Kirche CHRISTI kann die antichristlichen Juden nicht als „Kinder der Verheissung, nicht als Kinder des Bundes, nicht als ihre geliebten Schwestern und Brüder im Glauben achten“. Geistlich sind wir MIT IHNEN keine Semiten. Wir sind „Semiten“ GEGEN SIE.
Völlig deplaziert ist es auch, „die Rolle der Juden bei der Errichtung der französischen Nation“ zu würdigen. Dass Benedikt XVI. so etwas überhaupt zu sagen wagt. Doch dazu wollen wir jetzt hier nicht Stellung nehmen. Vielleicht kommen wir mit einem „Nachtrag“ darauf zurück.

Versprochener Nachtrag:
Die „französische Nation“ wurde errichtet ohne jegliche Beteiligung von (antichristlichen) Juden. Die „französische Nation“ wurde auf ausschließlich CHRISTLICHER Grundlage erbaut und hatte auch nur echten Bestand, solange sie wirklich der rechte Arm der Kirche war. Die „Nation“, die aus der Französischen Revolution hervorging, die laizistische, säkulare allerdings, die verdankt ihr Entstehen in Wesentlichem „der (unrühmlichen) Rolle der Juden“! Der besondere Beitrag, den sie – gemäß Benedikt XVI. – zum reichen geistlichen Erbe dieses Landes geleistet haben sollen, ist nirgends und in nichts auszumachen; im Gegenteil: ihr besonderer Beitrag war stets ein antikirchlicher und antichristlicher und damit ein für die wahre „französische Nation“ und ihr Erbe destruktiver.

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Offener Brief an alle Bischöfe und Kardinäle Deutschlands über die Deutsche Bischofskonferenz

Posted by deislam - 3. April 2008

Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE

Mittwoch, 2. April 2008

Deutsche Bischofskonferenz
Kaiserstraße 161
53113 Bonn
Fax 0228-103299

Exzellenzen und Eminenzen,

in mehreren Interviews hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, gefordert: „Wo Muslime leben, haben sie das Recht, eine Mo­schee zu bauen“. Gleichzeitig bejaht er einen Islam-Unterricht an den öffentlichen Schulen.

Die CHRISTLICHE MITTE stellt fest:

Das arabische Wort „Moschee“ bedeutet „Ort der Niederwerfung“. Moscheen sind also Anbetungsorte Allahs. Allah aber ist ein falscher Gott, ein Götze:

Der Islam leugnet die Gottheit JESU CHRISTI. In Sure 9, Vers 30, stellt der Koran fest.: „Die Christen sagen ‘Christus ist der Sohn Gottes’. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese von Allah verfluchten Leute. Allah schlage sie tot! Wie können sie nur so verrückt sein!“ (Koran 9,30). Unmißverständlich sagt der Evangelist Johannes: „Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht.“ (1.Joh 2,22f). Die Muslime haben den Sohn nicht, also haben sie GOTT nicht, also ist Allah ein Götze, und also sind Moscheen Götzentempel.

Ist es Aufgabe der Bischofskonferenz, den Bau von Götzentempeln zu fördern?

Kann es Aufgabe der Bischofskonferenz sein, den schulischen Islam-Unterricht zu fördern?

Das göttliche Gesetz „Du sollst keine deren Götzen anbeten“ verbietet auch, deren Anbetung zu fördern!

Islam-Unterricht ist Koran-Unterricht. Im Koran aber, d.h. in dem Buch, das jeden einzelnen Muslim zu absolutem Gehorsam verpflichtet, ruft Allah in 204 Suren-Versen dazu auf, die Christen zu verfolgen und zu töten. Hier nur zwei davon:

„Kämpft mit der Waffe gegen sie, bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die Religion Allahs allein überall herrscht“ (2,194).

„Die Vergeltung für alle, die Allah und seinen Gesandten (Mohammed) bekämpfen, besteht darin, daß sie getötet oder gekreuzigt werden, daß ihnen die Hände und die gegenüberliegenden Füße abgehackt und sie von der Erde ausgerottet werden. Das ist der Lohn in der diesseitigen Welt. Und in der jenseitigen Welt wartet auf sie eine gewaltige Strafe“ (5,34), d.h. alle Christen sind zu ewiger Hölle verdammt.

In seinem Buch „Zur Lage des Glaubens“ sagt Papst Benedikt XVI.:

„Wir dürfen nicht vergessen, daß die Bischofskonferenzen keine theologische Grundlage haben. Sie gehören nicht zur unaufgebbaren Struktur der Kirche, so wie sie von CHRISTUS gewollt ist … Keine Bischofskonferenz hat als solche eine lehramtliche Funktion … In vielen Bi­schofskonferenzen bringt der Gruppengeist und vielleicht der Wunsch nach einem ruhigen Leben oder der Konformismus die Mehrheit dazu, die Position von aktiven, zu klaren Zielen entschlossenen Minderheiten zu akzeptieren. Ich kenne Bischöfe, die unter vier Augen zugeben, daß sie anders entschieden hätten als in der Konferenz, wenn sie allein hätten entscheiden müssen. Indem sie das Gruppenspiel akzeptieren, haben sie die Mühe gescheut, als ‘Spielverderber’, als ‘rückständig’ und ‘wenig aufgeschlossen’ angesehen zu werden. Es scheint recht angenehm, immer gemeinsam entscheiden zu können.

Auf diese Weise besteht jedoch die Gefahr, daß das ‘Skandalon’ und die ‘Torheit’ des Evangeliums verlorengehen, jenes ‘Salz’ und jener ‘Sauerteig’, was heute angesichts der Schwere der Krise weniger denn je für einen Christen entbehrlich ist“.

Die CHRISTLICHE MITTE bittet alle Bischöfe und Kardinäle, Stärke zu zeigen und sich von unvernünftigen und unverantwortlichen Erklärungen und Forderungen öffentlich zu distanzieren. Danke!

Adelgunde Mertensacker, CM-Bundesvorsitzende

 

Unser Kommentar:

Jeder nach dem kompromißlosen, vollkommenen Glauben strebende Christ kann und soll bedenkenlos dieser wahrhaft christlichen Partei beitreten, mindestens aber ihr seine Sympathie bekunden. Diese Partei „zeigt Flagge“ im richtigen Sinn, mit Rückgrat und größtem Mut. Wir solidarisieren uns vollumfänglich mit Frau Adelgunde Mertensecker und ihrem Team! – Abonnieren auch Sie (auch aus Österreich und der Schweiz etc.) den „Kurier der Christlichen Mitte“ (für nur € 20.– im Jahr! Erscheint monatlich!) bei folgender Adresse: Adelgunde Mertensacker, Lippstädter Str. 42, D-59329 Liesborn.

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Was ist Mohammed im Vergleich zu Jesus Christus?

Posted by deislam - 19. Januar 2008

Jesus Christus, das weiß und glaubt jeder wahre Christ, ist nichts weniger als aller Menschen Herr und GOTT. Jesus Christus ist DER Prophet. Er ist DER Künder des Seins, des Denkens, des Wollens GOTTES. Er ist DER Lehrer aller Wahrheit. Er ist der Richter aller Seelen. Er ist das Alpha und Omega, Anfang und Ende. Er ist der All-Herrscher in Ewigkeit.

Mohammed gilt nach dem Islam als DER Prophet Allahs. Das islamische Glaubensbekenntnis (die Schahada) lautet: „Ich bezeuge: Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist der Gesandte Allahs.“ Er will/soll sein „das Siegel der Propheten“ Sure 33, Vers 40), das heißt, der Beglaubiger (Bewerter! Berichtiger!) der früheren Propheten (insbesondere auch des „Propheten Isa“ (= Jesus) oder der letzte (und damit wichtigste und entscheidendste) Prophet in der Geschichte der Menschheit. Mohammed setzte sich und wird von seinen lehrenden Anhängern gesetzt an die Stelle unseres Herrn und GOTTES. Er setzt(e) sich damit auf den Thron Gottes! Er beansprucht aber nicht (wie Jesus Christus), Gott zu sein; dennoch nimmt er für sich die „göttliche“ Autorität in Anspruch, Jesus Christus, der Seine Gottheit auf tausenderlei Weise bezeugte und bewies, die Gottheit abzusprechen. Mohammed ist – anhand des Korans, „dem unverfälschten Wort Gottes“ – der Künder „namens Allahs“ der Falschheit der Offenbarung und Lehre Christi, des Evangeliums und der Heiligen Schriften des Alten Bundes. Er ist damit nicht der „Gesandte Gottes“, sondern der Gesandte Satans; denn wer Christus widerstreitet, wer Ihn nicht als Sohn Gottes anerkennt, ist der Widersacher Gottes, ob nun (gefallener) Engel (Luzifer) oder Mensch (Mohammed). Mohammed (und mit ihm jeder wissentlich und willentlich die Gottheit Christi Leugnender) ist der Anti-Christ!

„Das ist der Anti-Christ, welcher den Vater und den Sohn leugnet.“ (1. Brief des hl. Apostels Johannes, Kapitel 2, Vers 22b)

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Wenn sie erwachen, wird es zu spät sein

Posted by deislam - 26. November 2007

Der eine und einzige und allein wahre Gott, der christliche, der Gott und Vater des GOTT-Menschen Jesus Christus, unseres Erlösers und Heilandes, hat einen hauptsächlichen geist-gewaltigen Feind, einen Widersacher erster Ordnung: Luzifer, der gefallene und gestürzte ehemals höchste und erste der Engel, der zum Satan geworden ist und der seit seiner Auflehnung gegen seinen Schöpfer mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln unaufhörlich und unermüdlich sucht, Gottes Werk der Erlösung und Rettung der Menschen zu behindern und zu stören und wenn möglich zu zerstören. Zu allen Zeiten hat er mit einem großen Heer von Engeln, die ihm folgten, und damit ebenfalls zu Feinden Gottes geworden sind, Menschen unter seine Kontrolle gebracht und sie als seine Instrumente und Marionetten mißbraucht, um das zu vollbringen, was er selber mit den Seinen ohne die Vermittlung von Menschen nicht bewerkstelligen konnte und kann. Die Menschheitsgeschichte ist geprägt von Heils- und Rettungstaten Gottes und Unheils- und Zerstörungsmissetaten Satans, vom Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Licht und Finsternis, zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Himmel und Hölle.

Das Haupt-Heilswerk Gottes ist Seine Menschwerdung (und die Vorbereitung darauf), Sein persönliches Kommen in diese unsere Welt, Sein Leben und Wirken hier unter uns, Sein Lehren und Zeugnisgeben mit unnachahmlichen, eindeutig göttlichen Wundertaten, die Begründung Seines Reiches, Seiner Kirche, der Kirche errichtet auf dem Fundament der Apostel und dem Felsen Petrus, der apostolischen, römischen, katholischen.
Und dieser Satan hat Adam und Eva im Paradies versucht, hat schon Kain zum Brudermord angestachelt, hat all den Ungehorsam gegenüber Gott und Seinen Weisungen und die Folgen daraus bewirkt, hat alle Gottesdiener bedrängt und überall sein Unkraut gesät, hat die Menschen zum Götzendienst und zu jeder Art von Unmenschlichkeit verführt. Und er hat es sogar dreist gewagt, Jesus Christus, als Versucher zu nahen. Doch vergeblich. Nicht aber vergeblich schwach- oder un- und irr-gläubigen Menschen gegenüber.

Einer dieser von Satan Versuchten, Getäuschten und völlig in Dienst Genommenen war Mohammed (ibn ‚Abd Allah ibn ‚Abd al-Muttalib ibn Haschim ibn ‚Abd Manaf al-Quraschi). Ihm flößte er die Gegen-Lehre zur echten Offenbarung Gottes ein, ihm inspirierte er die koranische Fehlleitung (statt der christlichen Rechtleitung), ihn hetzte er auf zum Hass gegen alles Gottmensch-Gewirkte. Mohammed ließ sich von Satan zurichten zu einem der schlimmsten Anti-Christen. Und durch diesen Antichristen vermochte er seither ein gewaltiges Heer von gewalttätigen Streitern und Kämpfern zu mobilisieren gegen Gottes Sohn und Seine Gefolgschaft. Und sie verwüsteten und vernichteten den Pflanzgarten Gottes, die Stadt Gottes, wo sie nur eindringen konnten, bis heute, nun schon bald 14 Jahrhunderte hindurch. Sie wurden zwar von den Christen mitunter bekämpft und zurückgedrängt und manchmal auch besiegt. Aber zu oft unterlagen sie diesen Horden, weil die Christenheit unter sich zerstritten war, infolge Abfalls erheblicher Teile von der katholischen Einheit und Ganzheit, ebenfalls bewirkt durch den Widerpart Christi, Ex-Luzifer, Satan.

Heute aber ist die „luziferische“ Gegen-Religion Islam zu einer Bedrohung ersten Grades für die größtenteils (noch) friedlich-schlafende Christenheit und damit die ganze nicht-moslemische Welt angewachsen. Und alles Wachrütteln scheint erfolglos; sie träumen weiter vom Weiterbestand ihrer demokratischen, freien, brüderlichen, toleranten, friedlichen Welt. Wenn sie erwachen, wird es schon zu spät sein. Dann werden sie den „Leibhaftigen“ heftig an ihrem Leibe zu spüren bekommen. Sie werden bekennen müssen: wir haben das leichte, milde, sanfte Joch Christi abgeworfen und müssen nun (zur Strafe) das unerträglich schwere, harte, tödliche Joch Satans tragen. Bis Gott übernatürlich eingreifen und dieses Antichristentum endgültig vernichten wird.

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Die Zertrümmerung des christlichen Abendlandes

Posted by deislam - 21. November 2007

1. Europa einst und jetzt

Wer vom „christlichen Abendland“ spricht, der meint das katholische Europa des rund tausend Jahre umspannenden Mittelalters. Das hochmittelalterliche Europa war geeint im wahren Glauben. Es wurde religiös zusammengehalten durch seine Zugehörigkeit zur allein wahren Kirche Jesu Christi. Es erstreckte sich von der iberischen Halbinsel im äußersten Westen bis hinüber nach Polen und Böhmen im Osten, von der Mittelmeerinsel Malta im Süden bis nach Irland, Schottland und Skandinavien im hohen Norden.

Politisch entsprechend der Vielzahl seiner Nationen und Sprachen in einer ganzen Reihe verschiedener Staaten organisiert, bildete das Abendland religiös eine Einheit. Besonders augenfällig wurde diese Glaubenseinheit noch im Spätmittelalter auf dem Konzil von Konstanz (1415-1418), wo geistliche und weltiche Abgesandte aus allen Teilen Europas sich einträchtig um die Beendigung des Großen Papst-Schismas bemühten.

Das katholische Europa existiert längst nicht mehr. Auch kein „christliches Abendland“ in einem weiteren Sinne, der die Mitglieder der protestantischen „Kirchen“ einschlösse. Die Bewohner Europas gehören heute Hunderten von verschiedenen religiösen Bekenntnissen oder pseudoreligiösen Weltanschauungen an. Das christliche Abendland liegt in Trümmern.

Zwar wächst gegenwärtig aus diesen Trümmern eine neue sogenannte „Europäische Union“ empor. Doch sie hat mit dem vormaligen christlichen Abendland nichts mehr gemein. Denn sie ist politischer Natur. Und ins Werk gesetzt wird sie von den geschworenen Feinden Christi und seiner wahren Kirche. Deren häufige Beschwörung der „christlichen Wurzeln Europas“, zu denen man zurückkehren müsse, ist pure Heuchelei. In Wirklichkeit geht es ihnen um ein „multikulturelles“, das aber heißt nichts anderes als: ein mulitreligiöses Europa, auch wenn sie das arglistig verschweigen. Dabei ist die „Multikultur“ bzw. die Multireligosität jedoch keineswegs End-, sondern lediglich Durchgangsstation.

Als vorletztes Ziel schwebt diesen antichristlichen Mächten nämlich der vollständige Ersatz des katholischen (aber auch jedes anderen religiösen) Glaubens durch eine rein innerweltliche, humanistische „Religion“ vor, die an Stelle Gottes den Menschen selbst verehrt und anbetet. Als letztes Ziel jedoch streben sie die Umwandlung dieser – gegenwärtig schon weitgehend eingeführten – humanistischen „Religion“ in eine mehr oder weniger offen satanistische „Religion“, in die Anbetung des Teufels und des ihn repräsentierenden Antichristen persönlich, an!

Die religöse Entwicklung Europas seit dem Beginn der Neuzeit muß uns gläubige Katholiken irritieren; sein religiöser Zustand am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts ist wahrhaft bestürzend; die Aussichten für die nahe Zukunft würden uns vollends verzweifeln lassen, wären der große Abfall vom Glauben und der endzeitliche Aufritt des Antichristen nicht in der Hl. Schrift prophezeit. Wie aber konnte es überhaupt soweit kommen? Um diese wichtige Frage zu beantworten, müssen wir etwas weiter ausholen…

Lesen Sie die Broschüre (64 Seiten) „Die Zertrümmerung des christlichen Abendlandes“ von Mag. theol. Johannes Rothkranz, Verlag Pro Fide Catholica, ISBN 3-929170-99-X

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Judentum und Islam = Anti-Christentum

Posted by deislam - 15. November 2007

Es ist für gläubige katholische Christen klar: das heutige (nachchristliche) Judentum ist nicht weniger anti-christlich als der Islam. Dieses jüdische Anti-Christentum ist nur „methodisch“, „taktisch“ anders. Es ist deshalb auch nicht weniger gefährlich. Zahlenmäßig wäre es geradezu eine „quantité négligeable“ verglichen mit dem Islam (Islam 1300 Millionen : Judentum 13 Millionen, also 100 : 1); aber ihre (der talmud- und tanach-gläubigen Juden) Strategie der Bekämpfung des Reiches Christi ist im Vergleich zu jener des Islams über alles gesehen (geistig) auch mindestens 100mal „effizienter“. Seitdem die katholischen Bischöfe am II. Vatikanischen Konzil diese Antichristen in Freunde und (ältere) Brüder verwandelt haben, pilgern sie unter anderem zu deren „Klagemauer“, um dort und in Yad Vashem (der „Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust“, der „bedeutendsten Gedenkstätte der nationalsozialistischen Judenvernichtung“), in gehorsamster Nachahmung ihres „Führers und Vorbildes“ (Johannes Paul II) ihre demütigste Klage über das Versagen und die Missetaten des Christentums anzubringen. In welcher „Naivität“ sie das tun, zeigt der unten berichtete Vorfall. Sie sind ganz schlicht bass erstaunt, dass ihnen von einem Rabbiner ultimativ die Entfernung ihres Brustkreuzes angeordnet wird:

(kreuz.net, Jerusalem) Bei der jüngsten Heiligland-Fahrt der Österreichischen Bischofs- konferenz kam es an der Klagemauer zu einem Eklat.

Nach Angaben der Tageszeitung ‘International Harald Tribune’ wurde den dreizehn Prälaten der Zugang zur Klagemauer verwehrt, weil sie sich weigerten, ihre Brustkreuze abzunehmen.

Die Bischöfe erhielten von Rabbiner Schmuel Rabinowitz, der für den Ort zuständig ist, ein Ultimatum: Sie sollten entweder ihre Kreuze verschwinden lassen oder sich hinter die Absperrung begeben, die den Gebetsplatz vor der Klagemauer abgrenzt.

Die Bischöfe bliesen zum Rückzug. Vor der Grazer ‘Kleinen Zeitung’ nannte der Wiener Kardinal Christoph Schönborn den Ort hinter der Abschrankung einen „Ehrenplatz“, von dem aus die Bischöfe in „angemessenem Abstand“ an den jüdischen Kulthandlungen hätten teilnehmen können.

Dagegen sprach ein Vertreter der österreichischen Botschaft von einem „enttäuschenden Augenblick“.

Die Bischöfe wurden vorgängig nicht informiert, daß das Tragen von Kreuzen „ein Problem“ wäre.

Rabbiner Rabinowitz rechtfertigte sich, daß der Ort für alle Religionen offen sei. Doch werde erwartet, daß das „Empfinden der Juden“ nicht verletzt werde:

„Auf diese Weise [mit Brustkreuzen] auf dem Vorplatz und beim Treffen mit mir zu erscheinen, ist beleidigend und provokativ“ – so Rabinowitz vor der Tel Aviver Tageszeitung ‘Maariv’:

„Ich erklärte ihnen, daß der Papst [Johannes Paul II.] an der Klagemauer nicht mit einem Kreuz erschienen ist, sondern es versteckt hat.“

Johannes Paul II. besuchte die Klagemauer im Jahr 2000 und betete davor.

Auf Photos ist sichtbar, daß er dabei sein Brustkreuz offen trug.

Es ist gut, dass solches geschieht. Vielleicht wird es dann doch manchem – auch Bischof – mit der Zeit noch klar, dass „die Juden“ (die nach-christlichen, jüdischen Juden) NICHT „unsere älteren Brüder“, nicht „unsere Freunde“ sind, sondern unsere, das heißt der wahren Kirche Christi, immerwährenden Feinde. Sie sind ganz klar GEGEN Christus, und vor allem natürlich gegen Christus, DEN GEKREUZIGTEN, weil „ihre älteren Brüder“ Christus zum Tode verurteilt und gekreuzigt haben und sie sich damit mitschuldig fühlen müssen, insofern sie – gleich wie ihre älteren Brüder – Jesus Christus, den Messias, Gottes Sohn, den GOTT-Menschen, ablehnen, den Glauben an ihn, den einzigen Retter und Erlöser, weiterhin verstockt verweigern und IHN damit geistigerweise ständig weiter KREUZIGEN.

Ganz erbärmlich und beschämend ist die Reaktion dieser Bischöfe (vor allem von Kardinal Schönborn) auf eine solche Provokation und Beleidigung des Christentums und der Kirche durch den „Chefrabbiner der Klagemauer“. Sie hätten (mindestens) vehement und effizient dagegen protestieren müssen. Und sollte eine solche Zumutung, ein solcher Affront an dieser und an weiteren jüdisch-kontrollierten Kult-Stätten Standard werden, müßten die Bischöfe dafür sorgen, dass im Gegenzug auch allen (Groß-, Ober-) Rabbinern der Zugang (in un-angemessene Nähe) zu christlichen heiligen Stätten mit ihrem „Outfit“, mit zum Beispiel dem Magen David (Schild Davids), dem Tefillin, der Kip(p)a verweigert wird; denn solche Symbole sind ja ostentativ antichristlich!

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Für wen halten die Leute den Menschensohn? Für wen halten Ihn die Muslime?

Posted by deislam - 12. November 2007

Ein Ausschnitt aus dem Evangelium nach Matthäus, Kapitel 16,13-20:

«In jener Zeit, als Jesus in das Gebiet von Cäsaréa Philíppi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elíja, wieder andere für Jeremía oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjóna; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus – der Fels -, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.»

Prüfen wir einmal, was über Jesus, islamisch: „Isa bin Maryam“, im Wikipedia-Artikel geschrieben steht. (Vgl. auch die englische Version!) Da heißt es u.a.:

Isa wird als Masih („Gesalbter“, Messias), Rasul („Gesandter“), Nabi („Prophet“, der letzte vor Mohammed, unmittelbarer Vorläufer von Mohammed, neben Adam, Ibrahim (Abraham) und Musa (Moses)) und Wort Gottes (kalimatuhu, „das Gott Maria entboten hat“, und „ein Geist von ihm“), nicht aber als Sohn Gottes bezeichnet.“

Isa = Jesus ist das Ergebnis eines schöpferischen Akts Gottes, entstanden durch das Wort „sei!“. Darin „ist er vor Gott gleich wie Adam“. Die Geburt Jesu ohne einen biologischen Vater, seine jungfräuliche Geburt, ist auch aus islamischer Sicht ein Wunder. Maria wurde durch Gottes Macht schwanger. Der Heilige Geist (der im Koran oft als Erzengel Gabriel erscheint) brachte Maria die Botschaft ihrer „Befruchtung“.

Jesus ist der Gesandte Gottes (rasul allah) und ein Prophet (nabi). Er hat eine eigene Schrift empfangen, das Evangelium (Indschil). Er konnte bereits in der Wiege sprechen und Vögeln aus Ton Leben einhauchen, Blinde und Aussätzige heilen und Tote erwecken. Jesus ist das „Wort der Wahrheit“ (qaul al-haqq). Er brachte „klare Beweise“. Gott stärkte Jesus mit dem „heiligen Geist“ (al-ruh al-qudus) und lehrte ihn die „Schrift, die Weisheit, die Thora und das Evangelium“. Er ist ein Diener Gottes, dem besondere Gnade erwiesen wurde, und ein „Beispiel für die Kinder Israel“.

Jesus wurde nicht gekreuzigt, sondern ein anderer, den man für ihn hielt. Und er ist nicht (aus eigener göttlicher Kraft) auferstanden, sondern er wurde „zu Gott erhoben“. Jesus wird in der Endzeit als „Heilsbringer“ zurückkehren. Er wird den Antichrist, den ‚Masih al-Dajjal‘ (den falschen Messias) besiegen. Er wird die Welt bis kurz vor ihrem Untergang regieren, bis er dann schließlich eines natürlichen Todes stirbt.

Für uns Christen müßte damit die Quintessenz daraus in etwa lauten: Jesus ist ein Menschensohn. Jesus ist nicht Gottes Sohn, nicht „der Sohn des lebendigen Gottes“, er ist nicht Mensch gewordener GOTT. Gott ist nicht Vater und auch nicht Sohn und auch nicht Heiliger Geist. Er ist nicht trinitarisch, nicht drei-persönlich; er ist überhaupt nicht Person. Und deshalb ist Jesus nicht Retter und Erlöser und Herr und König. Und deshalb steht Mohammed (weit) über Jesus, weil er der abschließende, alles vor ihm Verfälschte berichtigende Prophet Gottes ist. Und folglich konnte Jesus auch nicht „der Inhaber der Schlüssel des Himmelsreiches“ sein. Und dementsprechend konnte er keine Kirche gründen, die die Pforten der Hölle (die Mächte der Unterwelt) nicht würden überwältigen können. Vielmehr ist Mohammed der wichtigste und letzte und autoritativste, bevollmächtigste Gesandte und Prophet Gottes, für den alle vor ihm nur (in vielen Teilen falsch verstandene) Vorbereiter und Helfer waren.

Wer sieht nicht ein, dass der Islam nichts anderes ist, als das Plagiat, das Imitatsionsgebilde, das Machwerk (aus Fleisch und Blut) der Mächte der Unterwelt, das seit bald 1400 Jahren die Kirche des GOTT-Menschen, die auf dem Felsen Petrus gründet, verfolgt, bekämpft, unterdrückt und zerstören und vernichten will?

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Kirche, Moschee und Synagoge im „harmonischen Konzert“

Posted by deislam - 2. November 2007

„Es gibt keine terroristische Religion“ / Oberbürgermeister empfing syrischen Großmufti Hassoun

Münster, Empfang HassounMünster (SMS) Der Großmufti von Syrien, Dr. Ahmad Badr Eddin Hassoun, hat Münster als Beispiel für das friedliche Zusammenleben von Menschen verschiedener Religionen bezeichnet. Beim Empfang durch Oberbürgermeister Dr. Berthold Tillmann im Friedenssaal machte der oberste islamische Rechtsgelehrte Syriens deutlich, dass jede Religion einen eigenen kulturellen Beitrag für das gesellschaftliche Zusammenleben leiste.

„Jeder Mensch, jede Religion bringt eigene Töne ein, gemeinsam spielen sie ein harmonisches Konzert“, so Hassoun. Der syrische Großmufti ist dafür bekannt, gerade auch in seinem Land das friedliche Zusammenleben der Religionen zu fördern. Terroranschläge islamistischer Terroristen verurteilte er auch im münsterschen Friedenssaal: „Es gibt keine terroristische Religion.“

Tillmann war zuvor auf die Geschichte und die Inhalte des Westfälischen Friedensschlusses von 1648 eingegangen und hatte die Brücke bis in die Gegenwart geschlagen. „Heute leben in Münster Menschen aus mehr als 160 Nationen“, so der Oberbürgermeister. Tillmann erinnerte außerdem an die soeben abgeschlossene Veranstaltungsreihe zum 359. Jubiläum des Friedensschlusses, in deren Rahmen erstmals ein Zusammentreffen aller in Münster vertretenen Religionen, Konfessionen und Glaubensgemeinschaften stattfand. „Ihr Besuch in Münster ist ein wunderbarer Schlusspunkt dieser besonderen Woche“, sagte Münsters OB.

Der syrische Großmufti nutzte die Gelegenheit für ein Plädoyer für den Frieden und ein großes Lob an die Deutschen. „Dass von Deutschland nach zwei Weltkriegen und den schrecklichen Zerstörungen Frieden ausgeht, hat die ganze Welt erstaunt“, so Hassoun. Deutschland sei nach dem Wiederaufbau schöner als zuvor. Auch dass die deutsche Wiedervereinigung gewaltfrei gelungen sei, sei eine besondere historische Leistung.

Tillmann ermunterte den syrischen Großmufti, weiter als Vertreter eines liberalen Islam zu wirken und vielfach verbreiteten Vorurteilen entschieden entgegenzutreten. „Ihr Besuch zeigt uns besonders deutlich, dass wir den Islam nicht als monolithischen Block sehen dürfen“, so Tillmann.

Foto:

Großmufti Hassoun und der katholische Bischof von Aleppo, Antoine Audo (rechts), überreichten OB Tillmann im Friedenssaal ein symbolträchtiges Gastgeschenk: eine Silberplakette, auf der eine Kirche, eine Moschee und eine Synagoge eingraviert sind.

Quelle: Presseinfo Münster, 31.10.2007

Unser Kommentar:

Ein „harmonisches Konzert“ von Christen, Muslimen und Juden kann man in unserer irrwitzigen Zeit der Geistesverflachung und -verarmung, der Vermischung, des Ineinanders und Durcheinanders schon „zelebrieren“. Man lasse einfach alles (alle „Töne“) weg, was die Harmonie stören würde. Dass das harmonische Konzert dann aber nichts mehr mit dem zu tun hat, was Kirche, Moschee und Synagoge ihrem Wesen nach voneinander unterscheidet, ist wohl klar. Die Wirklichkeit verändert sich deswegen nicht! Sie wird nur „ausgeblendet“. Und das ist fatal! Um des „Friedens“ willen pflegt man äußerlich „Eintracht“ und täuscht sich damit selbst und allen andern vor, man trachte doch letztlich nach dem Selben. Unvereinbares, Unversöhnliches, Feindliches wird übertüncht, maskiert und zu einer Feier, zu einem „harmonischen Konzert“ zusammengebracht, in der Hoffnung, in der Absicht, diese sonst so dissonanten, „unverträglichen“ „Wesen“ zu zähmen und damit „tiergarten- und ausstellungs-fähig“ zu machen.

Wenn das nun überall und gleichzeitig geschähe, hätte es ja noch gewisse positive Aspekte. Aber das geschieht in einem (immer noch) großmehrheitlich christlichen (oder besser: christlich-sein-müssenden) Land, während in anderen Weltgegenden, dort, wo die Christen gegenüber den Muslimen in der Minderheit sind, alles andere als gleichartige „harmonische Konzerte“ gespielt werden. Und dabei dienen solche „Harmonie-Zelebrationen“ hier bei uns ausschließlich dem bis vor kurzem überhaupt noch nicht präsenten, nun aber stark expandierenden Islam (und dem zahlenmäßig aber – immer schon – längst nicht so vertretenen Judentum), bei gleichzeitiger weiterer enormer, wohl irreversibler Schwächung des Christentums. Statt die Christen anzuhalten und dazu aufzurufen, ihren Glauben vertiefter kennenzulernen und zu leben und echte Zeugen Christi zu sein und die Muslime (und auch die Juden) von ihren anti-christlichen Überzeugungen abzubringen und für Christus, den einzigen HERRN und GOTT, den einzigen ERLÖSER und RETTER zu gewinnen, werden sie so dazu angehalten, Christi, des Sohnes Gottes und damit Gottes Feinde als Freunde zu betrachten und zu behandeln. Jesus Christus aber hat den Seinen nicht aufgetragen, mit den Juden und Heiden „harmonische Konzerte“ zu feiern, sondern sie zu MISSIONIEREN, gelegen oder ungelegen! „Friedliches Zusammenleben“ heiß für Christen: Verzicht auf die Mission heißt: Belassen von Mitmenschen in ihrem Irrtum, in ihrem Unverstand, in ihrem Verschlossensein gegenüber dem Heilsangebot Gottes. („Wenn ihr nicht glaubt, dass Ich es bin (den Gott gesandt hat), werdet ihr in euern Sünden sterben.“ Jo 8,24; Wer Mich verachtet und Meine Worte nicht annimmt, der hat seinen Richter; das Wort, das Ich verkündet habe, wird ihn am Jüngsten Tage richten.“ Jo 12,48; „Das ist der Wille Meines Vaters: jeder, der den Sohn sieht und an Ihn glaubt, soll das Ewige Leben haben.“ Jo 6,40)

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Kriegserklärung des Sultans Mohammed IV. an Kaiser Leopold I.

Posted by deislam - 19. Oktober 2007

Die Kriegserklärung (Original im Hofarchiv Wien) lautete:

Sultan Mehmed IV„Von Gnaden des im Himmel waltenden Gottes verpfänden Wir, Mola Mohammed, glorreicher und ganz allgewaltiger Kaiser von Babylonien und Judäa, vom Orient und Occident, König aller irdischen und himmlischen Könige, Großkönig des hl. Arabien und Mauretanien, geborener und ruhmgekrönter König Jerusalems, Gebieter und Herr des Grabes des gekreuzigten Gottes der Ungläubigen, Dir, Cäsar Roms, und Dir, König von Polen, Unser heiligstes Wort, ebenso allen Deinen Anhängern, daß Wir im Begriffe sind, Dein Ländchen mit Krieg zu überziehen, und führen Wir mit Uns dreizehn Könige mit 1,300.000 Kriegern Fußvolk und Reiterei, und werden Dein Ländchen mit diesem Heere, von dem weder Du, noch Deine Anhänger je eine Ahnung hatten, ohne Gnade und Barmherzigkeit mit Hufeisen zertreten und dem Feuer und Schwert überliefern. Vor allem befehlen Wir Dir, Uns in Deiner Residenzstadt Wien zu erwarten, damit Wir Dich köpfen können; auch Du kleines Königlein von Polen, tue dasselbe. Wir werden Dich sowie alle Deine Anhänger vertilgen und das allerletzte Geschöpf Gottes, wie es nur ein Giaur ist, von der Erde verschwinden lassen; Wir werden Groß und Klein zuerst den grausamsten Qualen aussetzen und dann dem schändlichsten Tod übergeben. Dein kleines Reich will ich Dir nehmen und dessen gesamte Bevölkerung von der Erde wegfegen. Dich und den König von Polen werden Wir so lange leben lassen, bis Ihr Euch überzeugt haben werdet, daß Wir alles Angekündigte erfüllt. Dies zur Darnachachtung. Gegeben in Unserem 40. Lebensjahr und im 26. Jahr Unserer allmächtigen Regierung.“

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