ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Mission’ Category

Pater Felix Körner SJ (Islamkenner): „Dialog ist kein Missionsersatz“

Posted by deislam - 16. Juni 2010

Zitat von Radio Vatikan: 16/06/2010 10.43.11

Jesuit Körner: „Dialog ist kein Missionsersatz“

Den eigenen Glauben im Dialog mit Muslimen nicht zu relativieren – dazu ruft der Jesuit Pater Felix Körner Menschen christlichen Glaubens auf. In einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Dienstag) zeichnet der Islamkenner Stationen des katholischen Verhältnisses zum Islam nach und benennt klare Grenzlinien zwischen den beiden Religionen. Hier eine Zusammenfassung des Beitrags von Pater Felix Körner.

Klare Trennlinie
Der Glaube an die Göttlichkeit Jesus Christi, die der Islam bestreitet, bilde eine klare Trennlinie zwischen beiden Religionen: „Der Koran widerspricht … dem Zeugnis des alten Testamentes, da er Jesus nicht als die Eröffnung der Gemeinschaft mit Gott gelten lässt.“ Der Wahrheitsanspruch des Islams widerspreche damit rundheraus dem Christentum, so Körner, der Mitglied der Jesuitenkommunität in Ankara ist. Körner wendet sich weiter dagegen, den islamischen Religionsstifter Mohammed als Propheten anzuerkennen. „Propheten bereiten auf die Begegnung mit Christus vor. Eine derartige Vorbereitung geschah nun aber weder durch die von Mohammed überbrachte Schrift noch durch seine Lebensführung.“ Mohammed sei ein einflussreicher Mann „mit einer für göttliche gehaltenen Botschaft“ gewesen, der Menschen zu Monotheismus und geordneteren Lebensstrukturen geführt habe. Das Spezifische des christlichen Glaubensbekenntnisses liege gerade im gottesdienstlichen Nachvollzug des Lebens Jesu durch „Sakramente der Erlösung“, so Körner: „Christlich ist das Bekenntnis nicht dann, wenn es die Existenz Gottes benennt, sondern wenn es die Geschichte Gottes bekennt.“
„Dialog ist kein Missionsersatz“
Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965), so der Wissenschaftler, habe zwar die Hochachtung vor dem Islam betont, jedoch keineswegs andere Religionen als Erlösungswege anerkannt. Manche Kommentatoren läsen Dinge in die Konzilstexte hinein, „die darin nicht standen“. „Respekt heißt nicht Relativismus. Den Wert des anderen betonen heißt nicht, Gleichwertigkeit aller Lebensentwürfe zu behaupten.“ Dementsprechend könne Dialog auch kein Missionsersatz sein, meint Körner. Er sei vielmehr deren Rahmenbedingung: „Die Kirche hofft, dass Nichtchristen die Wahrheit des Christentums erkennen. Aber sie kann das nur hoffen, nicht mit List oder Druck bewirken. Dialogisch handelt, wer Freiheit ermöglicht. In dieser Freiheit ist Bekehrung als Einsicht möglich.“ Hinter jeder religiösen Lebensform stehe das „Bedürfnis nach Ganzheit“, so der Jesuit weiter. Die Konzilsväter hätten formuliert, dass Nichtchristen auf die Kirche hingeordnet seien.
Das katholische Verhältnis zum Islam
Das katholische Verhältnis zum Islam hat sich nach Körners Worten von einer Phase des Wohlwollens unter Papst Johannes Paul II. hin zu einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung unter seinem Nachfolger Benedikt XVI. entwickelt: „Mit Respekt vor dem Islam als Ausdruck nichtchristlicher Frömmigkeit äußerten sich Bischöfe und Theologen in der Geschichte der Kirche nur dann, wenn sie unmittelbar zu Muslimen sprachen. Jetzt aber findet eine anerkennende innerkirchliche Reflexion über Andersgläubige statt“, so der Jesuit wörtlich. Benedikt XVI. habe nach seiner umstrittenen „Regensburger Rede“ eigens ein Katholisch-Muslimisches Forum ins Leben gerufen, erinnert Körner. In der Rede vom September 2006 hatte der Papst die Frage nach einer Nähe von Glaube und Gewalt im Islam aufgeworfen. Nach heftigen Protesten in der islamischen Welt bedauerte das Kirchenoberhaupt Missverständnisse um seine Rede.

(rv /kna 16.06.2010 pr)

Unser Kommentar:
Wir pflichten diesen Kernaussagen von Pater Körner bei: „der Wahrheitsanspruch des Islam widerspricht rundheraus dem Christentum“ und „der islamische Religionsstifter Mohammed kann nicht als Prophet anerkannt werden“ und „die von Mohammed überbrachte Schrift (der Koran) ist nur eine für göttlich gehaltene Botschaft“, in Wahrheit also eine nicht-göttliche Botschaft. Was nun aber dem Christentum, das heißt Christus, das heißt GOTT, rundheraus widerspricht, ist ANTI-GÖTTLICH und kann und darf deshalb von Vertretern des Christentums weder mit „Wohlwollen“, noch mit „Respekt“, noch mit „Achtung“, und schon gar nicht mit „Hochachtung“ betrachtet und behandelt werden. Wohlwollen und Respekt und Achtung gebührt nur den Menschen, die das unglückliche, schwere Los haben, Befangene und Gefangene dieses letztlich infernalen „Religions“-Systems zu sein! Die „anerkennende innerkirchliche Reflexion über Andersgläubige“ ist eine verhängnisvolle Fehlentwicklung! Die Nichtchristen sind nicht auf die Kirche hingeordnet insofern sie bewusst Nicht-Christen, also bewusst Anti-Christen sind. Nur der Mensch von Natur aus ist auf die Kirche hingeordnet.

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Das Geiseldrama im Jemen und die christliche Mission

Posted by deislam - 23. Juni 2009

Zitat aus: Der Tagesspiegel, 23.6.2009:

Bekehrung im Jemen – Mission von gestern
Schon vor dem Geiseldrama im Jemen galt Bekehrung in der christlichen Entwicklungshilfe als überholt.

Humanitäre Hilfe statt Bekehrung. Die Bibelschule wehrt sich gegen Vorwürfe, die getöteten Frauen mit einem religiösen Auftrag in den Jemen geschickt zu haben.

Von Frank Jansen und Barbara Junge, 23.6.2009

Berlin – Trotz erster Hoffnungssignale aus dem Jemen herrscht noch Ungewissheit über das Schicksal der verschleppten Familie aus Deutschland und des mit ihr entführten Briten. Eine Debatte um den Charakter christlicher Hilfseinsätze und missionarischer Motivation hat jedoch schon eingesetzt. Die katholische Organisation Mission auf Zeit (MAZ) betrachtet den Bekehrungsansatz in der Missionsarbeit als veraltet. „Menschen in anderen Kulturen zu bekehren, ist überholt“, sagte Anja Dirks von MAZ. Die Arbeitsgemeinschaft katholischer Ordensgemeinschaften schickt etwa 300 Helfer pro Jahr ins Ausland, etwa in Kinderheime, Krankenhäuser oder Altenheime. In der Arbeit gehe es darum, „mit den Menschen zu leben und voneinander zu lernen“, sagte Dirks. Wer in ein Land wie den Jemen gehe, um zu bekehren, verfehle oft das Ziel der Hilfe. „Wenn man länger in einem anderen Land lebt, kommt man aber eigentlich selbst davon ab, jemanden bekehren zu wollen.“ Allerdings gebe es deshalb Auseinandersetzungen mit Missionen anderer Glaubensrichtungen, besonders mit evangelikalen.

Auch der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) weist den missionarischen Ansatz in der Entwicklungshilfe zurück. Man helfe nur bei der Bekämpfung von Hunger und Armut, sagte EED-Vorstandsmitglied Wilfried Steen dem Evangelischen Pressedienst (epd). Besonders in muslimischen Ländern müsse klar sein, dass Fachkräfte nicht missionieren. „Aber natürlich treten sie als Christen auf.“ Bei der Auswahl von Personal werde darauf geachtet, keine Abenteurer- oder Märtyrer-Typen zu vermitteln.

Die im Jemen getöteten deutschen Frauen studierten an der Bibelschule Brake und machten im Rahmen der Ausbildung zur Sozialdiakonin ein Praktikum im Jemen. Die Bibelschule ist missionarisch ausgerichtet. Der „Spiegel“ berichtete, der Krisenstab des Auswärtigen Amtes gehe davon aus, dass die Deutschen als Missionare bekannt gewesen seien. Auch in den Hinterlassenschaften der getöteten Frauen hätten Ermittler Missionsschriften gefunden. Der noch vermisste Familienvater habe wegen eines Bekehrungsversuchs im Jemen Ärger bekommen.

Die Bibelschule Brake weist Spekulationen über einen Missionsauftrag der Frauen zurück. Richtig sei vielmehr, dass sie als Praktikantinnen der niederländischen Hilfsorganisation Worldwide Services in einem humanitären Dienst in einem staatlichen Krankenhaus eingesetzt worden seien, heißt es auf der Internetseite der Schule. Der Organisator von Worldwide Services, Paul Lieverse, weist den Missionsvorwurf ebenso strikt zurück. „Unsere Arbeit besteht in medizinischer Hilfe, Hilfe für die Menschen dort“, sagte Lieverse am Montag, „das ist unsere Mission.“ Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes betonte, eine Debatte über die Missionierungstätigkeit wäre allenfalls „nach Abschluss dieser Lage“ gerechtfertigt.

In der Art, wie der Mord an den Bibelschülerinnen Anita G. und Rita S. und der Südkoreanerin Young-Sun I. verübt wurde, zeigt sich nach Ansicht des Terrorismusexperten Guido Steinberg eine mutmaßlich islamistische Gesinnung der Täter. Es erinnere an die Taliban, dass die Entführer die Frauen mit Kopfschüssen töteten, sagte der Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik. Steinberg verweist zudem auf frühere Anschläge auf Missionare: Im Dezember 2002 überfiel in der jemenitischen Stadt Jibla ein Islamist ein von amerikanischen Baptisten geführtes Krankenhaus. Der Täter erschoss drei US-Missionare und verletzte einen schwer. Einen Monat zuvor war bereits im Libanon eine amerikanische Krankenschwester getötet worden, die in einem Missionshospital tätig war. Im März 2004 starben im Irak bei einem Anschlag vier US-amerikanische Missionare. Im Juni enthaupteten Al-Qaida-Kämpfer im Irak einen südkoreanischen Missionar.

Gegen christliche Überzeugungsarbeit in einem islamischen Land sei grundsätzlich nichts einzuwenden, sagte Steinberg. Doch wären Missionare gut beraten, nur in einem Land tätig zu werden, in dem die Behörden Schutz anbieten können.

Unser Kommentar:
Uns interessiert vor allem folgende Aussage im obigen Text:
„Die katholische Organisation Mission auf Zeit (MAZ) betrachtet den Bekehrungsansatz in der Missionsarbeit als veraltet. „Menschen in anderen Kulturen zu bekehren, ist überholt“, sagte Anja Dirkes von MAZ. Die Arbeitsgemeinschaft katholischer Ordensgemeinschaften schickt etwa 300 Helfer pro Jahr ins Ausland, etwa in Kinderheime, Krankenhäuser oder Altenheime. In der Arbeit gehe es darum, „mit den Menschen zu leben und voneinander zu lernen“, sagte Dirkes. Wer in ein Land wie den Jemen gehe, um zu bekehren, verfehle oft das Ziel der Hilfe. „Wenn man länger in einem anderen Land lebt, kommt man aber eigentlich selbst davon ab, jemanden bekehren zu wollen.“ Allerdings gebe es deshalb Auseinandersetzungen mit Missionen anderer Glaubensrichtungen, besonders mit evangelikalen.“

Missionseinsatz also ohne Mission? Mission ist doch per Definition Aussendung zur Bekehrung der noch nicht (zu Christus) Bekehrten. Jesus Christus hat doch nicht befohlen: Geht hin in alle Welt und leistet Entwicklungshilfe, leistet Dienste in Kinderheimen, Krankenhäusern, Altenheimen; bekämpfet Hunger und Armut, lebt mit den Menschen zusammen, um von ihnen zu lernen, und versucht nur ja nicht, sie zu bekehren! Solche Pseudo-Missionseinsätze sind also eine Nichterfüllung des Auftrages unseres göttlichen Erlösers, ja eine glatte Zuwiderhandlung gegen Sein Gebot. Darauf kann doch kein Segen sein. Auch hier muss doch gelten: „Wo man euch nicht aufnimmt und auf eure Worte nicht hört, da geht hinaus aus dem Haus oder der Stadt und schüttelt den Staub von euren Sohlen!“
„Et quicumque non receperit vos neque audierit sermones vestros exeuntes foras de domo vel de civitate excutite pulverem de pedibus vestris.“ (Matthäus 10,14) Solche Einsätze in islamischen Ländern wie Jemen, können und sollen viel gescheiter durch „weltliche“ Entwicklungshelfer erbracht werden, wenn überhaupt. Christen sollten diese Unbekehrbaren (weil Gefangenen ihres totalitären Systems) vielmehr in keiner Weise unterstützen, weil sie damit, wenn auch unbeabsichtigt, das totalitäre System (den Islam) befördern. Die hätten genug dringendste, nötigste Entwicklungs- und echte Missions-Arbeit zu leisten in Ländern, die für das Christentum noch zugänglich und empfänglich sind!

Siehe dazu noch diesen Artikel im „Kölner Stadtanzeiger“: Zweifelhafte Missionierung – von Harald Biskup
Welch schändliche, feige Haltung denjenigen gegenüber, die es – wenigstens noch zaghaft und äußerst diskret (verdeckt) – wagen, christliche Bekehrungsversuche von Muslimen zu unternehmen, kommt hier zum Ausdruck! Da wird ihnen sogar das Gebet um die Bekehrung von (und Mitleid mit den) Muslimen (weil sie den wahren Heilsweg noch nicht gefunden „hätten“) als etwas Fundamentalistisches, Deplatziertes, geradezu Verwerfliches vorgeworfen! („Märtyrer könne man nicht brauchen“!  Nun ja, als Märtyrinnen werden die „Evangelischen“ diese beiden jungen Frauen wohl auch nicht verehren, da man ja bei ihnen auch keine Heiligen verehrt. Aber unser HERR Jesus Christus wird ihnen den entsprechenden ewigen Lohn dafür nicht vorenthalten! Und auch wir zollen ihnen dafür gerne unsere Anerkennung.)
Darum, nochmals, bekräftigt: Einsätze mit „ausschließlich humanitärem Charakter“ können nicht als „Missions“-Einsätze bezeichnet werden und nicht als solche gelten. Alle, die ein Minimum an Christus-Bezeugung mit Bekehrungsversuchen (noch) Ungetauften, also vor allem auch Muslimen und Juden gegenüber, ablehnen und verurteilen, mögen sich sagen lassen, dass sie den Missionsbefehl der Bibel  keineswegs ernst nehmen, sondern  JESUS CHRISTUS, unseren HERRN und GOTT diesbezüglich sträflich verleugnen!

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Die Beleidigung des Propheten (Mohammed) im Namen der Meinungsfreiheit sei ein Verbrechen, das von der EU durch ein Gesetz zu verbieten sei

Posted by deislam - 17. Dezember 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08121605 – 16.12.2008 – (Hervorhebungen durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-16659?l=german

„Word Islamic Call Society“ und Katholische Kirche im Gespräch

Thema: Die Verantwortung von Religionsführern

ROM, 16. Dezember 2008 (ZENIT.org).- Vertreter der katholischer Kirche und des Islam tauschen sich gegenwärtig im Vatikan über die Verantwortung von Religionsführern aus. Das Treffen, das am gestrigen Montag begann und bis zum morgigen Mittwoch andauert, wurde vom Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog organisiert.

Die islamischen Gesprächspartner gehören zur „Word Islamic Call Society“ (WICS) mit Sitz in der libyschen Hauptstadt Tripolis. Schon im Jahr 1990 war es im Vatikan mit dieser Einrichtung zu einem ersten gemeinsamen Gespräch über das Thema „Mission und Da’wah gekommen.

Papst Johannes Paul II. hatte den gemeinsamen Gottesglauben und die Bemühung für das Recht auf Religionsfreiheit in den Mittelpunkt seiner Ansprache gestellt. Beide Religionen trügen eine Verantwortung für den Fortbestand der modernen Zivilisation, sagte der Papst damals.

Die vom libyschen Staat getragene und finanzierte Vereinigung bemüht sich um die Verbreitung des Islams. Diese Organisation ist vor allem in Afrika, aber auch in Europa tätig.

Im Dezember 1999 führte der Islamrat gemeinsam mit der in Stuttgart ansässigen Weltkonferenz der „Religionen für den Frieden“ (WCPR) eine Konferenz zum Thema „Agenda 21 – Gemeinsame Verantwortung für den Frieden“ durch. Dabei war die libysche World Islamic Call Society, deren deutsche Sektion bereits 1989 gegründet wurde, führend.

Amar Hariba von der World Islamic Call Society (WICS), die weltweit islamische Zentren errichtet und Koranübersetzungen bereitstellt, nannte bei der Wiener Imane-Konferenz im Jahr 2006 „die Beleidigung des Propheten im Namen der Meinungsfreiheit“ ein „Verbrechen“, das man nicht unter den Teppich kehren dürfe. Bei der Eröffnung der Konferenz forderte er von der EU, ein Gesetz zu erlassen, „um solche Beleidigungen zu verbieten“.

Diese von der libyschen Regierung mitgetragene Organisation mit ihren Unterabteilungen, wie der „World Assembly of Muslim Youth“ (WAMY) in Bahrein oder der „Federation of Islamic Organizations in Europe“ (FIOE) mit Sitz in London, sind auf Missionstätigkeit eingestellt und den Muslimbrüdern zu zuordnen.

Am Mittwoch will Papst Benedikt die Teilnehmer zu einer Audienz empfangen. Im November hatte im Vatikan zum ersten Mal ein neues katholisch-islamisches Dialogforum getagt. In einer viel beachteten Erklärung wandte es sich u.a. eindeutig gegen jede Gewalt im Namen von Religion.

Von Angela Reddemann

Unser Kommentar:
Es ist sichtlich noch keine Einsicht in Sicht. Die Geister im Vatikan sind krank. Sie leiden unter Illusion und Halluzination. Sie sind wahrnehmungsbehindert. Sie sehen den Islam und die Muslime nicht so wie sie in Wirklichkeit sind, sondern wie sie ihn und sie eingebildet und „geistes-gestört“ sehen (wollen). Sie sehen nicht ein, dass sie diesbezüglich „Phantasten“ sind und können es deshalb auch nicht zugeben. Sie halten den christlichen und den islamischen Glauben für einen gemeinsamen Gottesglauben. Aufgrund dieses „gemeinsamen Gottesglaubens“ sollen ihre jeweiligen Führer (also die Nachfolger der Apostel Christi und die Nachfolger der „Apostel“ Mohammeds) die Verantwortung für den Fortbestand der modernen Zivilisation (gemeinsam) wahrnehmen. Vor allem dem Recht auf Religionsfreiheit sollen „Bemühungen“ gewidmet werden. Und das heißt dann für den Islam, dass ihm (und damit auch seiner Scharia) nirgendwo auf dieser Welt Schranken und Einschränkungen gesetzt werden dürfen, dass er sich mittels seiner Da’wah (Missionierung) hemmungslos ausbreiten kann, dass sogar „Beleidigungen des Propheten (Mohammed)“ (und damit des islamischen Glaubens insgesamt) als Verbrechen per Gesetz verboten (und dementsprechend geahndet) werden sollen, womit dann auch jede sachliche Kritik an diesem Pseudopropheten und seinem unheiligen Koran etc. gesetzlich unterbunden werden könnte; denn jede Kritik sowohl an ihrem Propheten wie an ihrem Koran wird von den Muslimen als kriminelle Beleidigung, Verhöhnung, Verspottung,  Schändung bezeichnet.  Und für das Christentum heißt das dann, dass man sich von Schranken und Einschränkungen, die in vielen Teilen der Welt durch den Islam gesetzt werden, durch die Führer, die Verantwortlichen des Islams von diesen befreien (lassen) möchte, dass man also Vertrauen in sie setzt, dass sie diese gewünschte Freiheit auch gewähren können und gewähren werden. Dabei ist man so naiv, dass man nicht (ein)sieht, dass die islamischen Staaten eine Trennung von Staat und „Religion“ nicht kennen, dass sie also nicht wie in unserer „modernen Zivilisation“ säkular organisiert sind, dass also Staatsgesetz gleich Scharia ist, dass die Scharia unabänderlich ist, dass sie universale Geltung für alle Menschen beansprucht, dass auch alle Nichtmuslime ihr unterworfen werden sollen, dass mithin „die Verantwortlichen des Islams“ die „Religionsfreiheit“ wie sie „die moderne Zivilisation“ versteht, gar nicht gewähren können, auch wenn sie noch so wollten. „Religionsfreiheit“ heißt für den Islam: Freiheit für „DIE Religion“, SEINE Religion, die „EINZIG WAHRE RELIGION“, den Islam. „Religionsfreiheit“ heißt für ihn Freiheit für seine Da’wah. Und das heißt einschlussweise: UN-Freiheit für alle „falschen Religionen“, wie z.B. das Christentum, das Judentum, etc., heißt Unfreiheit für die christliche MISSION.

P.S.: Wie weit wir schon sind mit der dhimmischen Selbstzensur (noch ohne EU-Gesetz!) in Sachen Mohammed-Kritik z.B. zeigt der Fall „Susanne Winter“. Man vergegenwärtige sich diesen (nochmal) anhand folgender Links:

Demgegenüber die sachliche Darstellung der Realität, der geschichtlichen Wahrheit:

Und ein paar Zeugnisse des wohlwollenden Verständnisses für und der Unterstützung von Frau Dr. Susanne Winter:

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„Keine Utopie vom Paradies auf Erden“: 40 Religionsvertreter rufen zum Frieden auf

Posted by deislam - 27. November 2008

Aus ZENIT.org: ZG08112001 – 20.11.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16455?l=german

22. Interreligiöses Friedenstreffen der Gemeinschaft Sant’Egidio

NICOSIA, 20. November 2008 (ZENIT.org).- Wir veröffentlichen den eindringlichen Friedensappell, den 40 namhafte Religionsvertreter am Ende ihrer Begegnung auf Zypern veröffentlicht haben.

Die 22. Ausgabe der interreligiösen Friedenstreffen, die auf die Initiative der Gemeinschaft Sant’Egidio zurückgehen, endete mit der Bekräftigung, dass der Friede keine Utopie sei, sondern in der Pflicht bestehe, eine menschliche Welt aufzubauen. „Diese Welt ist möglich, wenn Geist und Brüderlichkeit vorhanden sind. Der Krieg ist niemals heilig. Nur der Friede ist heilig!“

***

Als Männer und Frauen aus unterschiedlichen Religionen und Kulturen haben wir uns auf Zypern, auf dieser schönen und verwundeten Insel, zum Gebet und zum Dialog versammelt, um eine Zivilisation des Friedens aufzubauen, die die Welt benötigt, um nicht unmenschlich zu werden. Es waren friedvolle Tage im Vertrauen, dass der Friede möglich ist.

Wir stehen an einem schwierigen Wendepunkt der Geschichte. Durch die Wirtschaftskrise, die die Welt peinigt, wurden viele Sicherheiten erschüttert. Viele schauen mit Pessimismus auf die Zukunft. Die reicheren Länder konzentrieren ihre Aufmerksamkeit auf den Schutz ihrer Bürger, während jedoch eine große Welt von Armen einen hohen Preis dieser Krise bezahlen wird.

Mit tiefer Sorge schauen wir auf die Millionen von neuen und alten Armen, die Opfer eines sich für allmächtig haltenden Marktes sind. Es sind wirklich zu viele, die in unserer Welt unter Kriegen, Armut und Gewalt leiden.

Man kann nicht glücklich sein in einer so von Leid erfüllten Welt. Man darf das Herz nicht vor dem Mitleid verschließen. Wir spüren das Leid der Völker, die Geißel des Krieges sind, der vielen, die durch ethnischen Hass oder Nationalismus ihre Häuser verlassen müssen, derer, die entführt werden und verschwunden sind. Viele, zu viele leiden.

Wir dürfen uns in dieser Zeit nicht im Pessimismus verschließen. Vielmehr ist die Stunde gekommen, das Leid vieler wahrzunehmen und für die Gründung einer neuen Weltfriedensordnung zu arbeiten. Die Suche nach Gerechtigkeit, der Dialog und der Respekt vor den Schwächsten sind die Mittel, um diese neue Ordnung zu errichten. Doch dazu wird mehr Geist und ein größeres Gespür für Menschlichkeit benötigt! Eine Welt ohne Geist wird schnell unmenschlich.

Unsere religiösen Traditionen sagen in ihrer Unterschiedlichkeit mit lauter Stimme, dass eine Welt ohne Geist niemals menschlich sein wird: Sie rufen, dass Geist und Menschlichkeit durch den Krieg nicht zugrunde gerichtet werden dürfen; sie fordern Frieden. Sie wollen Frieden, sie fordern ihn, sie erflehen ihn im Gebet von Gott. Die Religionen wissen, dass es absurd und eine Gotteslästerung ist, wenn man im Namen Gottes vom Krieg spricht. Sie sind überzeugt, dass aus Gewalt und Terrorismus keine bessere Menschheit entsteht. Sie glauben nicht an den Pessimismus vom unvermeidlichen Kampf der Religionen und Kulturen. Sie hoffen und beten, damit unter den Völkern und Menschen einen wahre Friedensgemeinschaft aufbaut werde.

Kein Mensch, kein Volk, keine Gemeinschaft ist eine Insel. Der andere, die Freundschaft, die Vergebung und die Hilfe des anderen werden immer benötigt. Wir haben ein gemeinsames globales Schicksal: entweder wir leben in Frieden zusammen oder wir werden gemeinsam umkommen. Der Krieg ist niemals unvermeidbar, auch in den Herzen der Sieger hinterlässt er Trümmer.

Kein Hass, kein Konflikt und keine Mauer kann dem Gebet und der geduldigen Liebe widerstehen, die zum Dialog und zur Vergebung wird. Der Dialog macht nicht schwach, er macht stark.

Er ist die wahre Alternative zur Gewalt. Nichts ist verloren durch den Dialog. Alles kann möglich werden. Deshalb bitten wir hier auf Zypern, dass alle Ungerechtigkeit, aller Krieg und alles Böse bald beseitigt werden, und die Völker wieder zu Brüdern werden, angefangen auf dieser Insel bis zum Nahen Osten, bis nach Afrika, Lateinamerika und in der ganzen Welt.

Möge Gott daher der Welt durch das Gebet aller Gläubigen die große Gabe des Friedens schenken!

Das ist keine Utopie vom Paradies auf Erden, es ist vielmehr die Pflicht, eine menschlichere Welt aufzubauen. Diese Welt ist möglich, wenn Geist und Brüderlichkeit vorhanden sind. Der Krieg ist niemals heilig. Nur der Friede ist heilig! Möge Gott der Welt durch das Gebet aller Gläubigen die große Gabe des Friedens schenken!

[Von der Gemeinschaft Sant’Egidio veröffentlichtes Original]

Unser Kommentar:
Auf Erden kann immer wieder über kürzere oder längere Zeit „Friede“ herrschen, sicher aber kein paradiesischer Friede. Mit der Ausweisung des Stammelternpaares Adam und Eva haben die Menschen, haben wir ALLE seit damals vor vielen Tausend Jahren das Paradies verloren. Und wir werden es (hier auf Erden) nicht zurückerobern können. Und wir werden auch keinen Ersatz dafür herstellen können. Schon gar nicht durch einen „Frieden unter den Religionen“. Wenn auch (namhafte) Repräsentanten der Religionen noch so oft zusammenkommen und „Frieden“ beschließen und „Frieden“ zelebrieren, es wird (auch – und besonders) unter ihnen kein Friede möglich sein. Denn es gibt nur EINE Religion, die die WAHRE, GÖTTLICHE ist. So wie es nur EINEN wahren GOTT gibt. Diese eine Religion muss sich auf Geheiß dieses einen Gottes per Predigt und Mission auf alle Menschen, alle Völker, alle Nationen ausbreiten, und sie muss die anderen „Religionen“, die sämtliche GEGEN diese eine, wahre, sind und sich (mehr oder weniger exklusiv) GEGEN sie behaupten, sie verdrängen und eliminieren wollen, geistig bekämpfen. Solange es nicht EINIGKEIT in der Religion gibt, herrscht UN-EINIGKEIT, AUSEINANDER-SETZUNG, ZWIE-TRACHT, FEINDSCHAFT, KRIEG. Es kann keine „Freundschaft und Brüderlichkeit“ geben unter sich widerstreitenden Religionen, vor allem nicht unter denjenigen Religionen, die je für sich den Absolutheitsanspruch stellen: Christentum, Judentum, Islam. Denn Freundschaft und Brüderlichkeit fördern und pflegen unter sich (im Wesentlichen) gegenseitig Ausschließenden, heißt, den eigenen Absolutheitsanspruch aufgeben, die GEGNER und ihre GEGNERSCHAFT nicht mehr als solche betrachten und nicht mehr als solche behandeln und die eigene Position, das eigene Bekenntnis, den eigenen Glauben nicht mehr ohne Schwächung, ohne Relativierung, ohne Verfälschung und Verrat vertreten und leben (wollen). „Religionen“, die CHRISTUS und Sein Zeugnis und Seine Lehre und Sein Wirken und Sein Werk ausdrücklich bekämpfen, die Seinen GOTTHEITS-ANSPRUCH und damit das Wesentliche, das Entscheidende an Ihm verurteilen, sind FEINDE, ja ERZFEINDE GOTTES. Und mit solchen kann ein GOTTGLÄUBIGER nicht „Freundschaft und Brüderlichkeit“ unterhalten. Die gott-feindlichen Religionen führen KRIEG gegen GOTT. Und Gott kann deshalb auch „die große Gabe des Friedens“ der Welt nicht „durch das Gebet ALLER ‚Gläubigen‘ schenken“, sind doch die „Gläubigen“ der gottfeindlichen Religionen in Wirklichkeit und Wahrheit UN-Gläubige. Es ist deshalb eine Utopie zu meinen, die Menschen „der Religionen“ könnten zusammen/miteinander „eine menschlichere Welt aufbauen“. Denn „eine Welt ohne (HEILIGEN) Geist ist niemals menschlich“ und kann niemals menschlich werden. So ist es denn absolut nicht „absurd und eine Gotteslästerung“, „wenn man im Namen Gottes vom Krieg spricht“. Seit dem Engelssturz herrscht Krieg auf dieser Erde. Zwischen den guten und den bösen Geistern, den unsichtbaren und den sichtbaren. Der Krieg der guten Geister ist immer heilig. Der Krieg der bösen Geister ist immer unheilig. Und gar unheilig wäre der Friede zwischen den guten und den bösen Geistern.

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Bischof Happe setzt auf „Dialog des Lebens“ mit Islam

Posted by deislam - 15. Oktober 2008

Zitat von ZENIT.org: ZG08101505 – 15.10.2008 (Hervorhebungen durch uns)

Permalink: http://www.zenit.org/article-16163?l=german

Arme werden Anteil am Wohlstandskuchen einfordern

NOUAKCHOTT/ Maueretanien, 15. Oktober 2008 (ZENIT.org).- Der „Dialog mit dem Islam“ ist sein Lebensthema, das gibt der der aus Münster in Westfalen stammende Bischof von Nouakchott in Mauretanien, Martin Happe, gerne zu. Seit 35 Jahre wirkt er nun schon in muslimisch geprägten Regionen. Bereits im Alter von 43 Jahren übernahm er als Apostolischer Administrator der Diözese Mopti in Mali Aufgaben eines Bischofs.

Angefangen hatte alles mit zwölf Jahren, als er ein Gymnasium der Weißen Väter besuchte und beschloss, Afrikamissionar zu werden. Als frisch geweihter Priester wurde er dann 1973 nach Mali in Afrika entsandt.

Als Martin Hoppe 1995 zum Bischof von Nouakchott geweiht wurde, übernahm er ein Bistum, das rund eine Million Quadratkilometer groß ist und fast ganz Mauretanien umfasst. Der Hirte von rund 5.000 Katholiken, die zumeist Ausländer, Gastarbeiter aus Europa, Asien und aus benachbarten afrikanischen Ländern sind, leben unter 2,8 Millionen Mauretaniern, in der Regel alles Muslime.

„In Mauretanien ist man genauso selbstverständlich Muslim, wie man zu meiner Kindheit im Münsterland Katholik war“, erklärt Bischof Happe, der vom 18. bis 26. Oktober das Bistum Erfurt besuchen wird. „Mission im Sinne von Bekehrung zum Christentum ist hier nicht möglich“, so der Missionar.

Neben dem theologische Gespräch mit dem Islam setzt Happe auf einen „Dialog des Lebens“: Nächstenliebe und kirchliche Sozialarbeit gegenüber den Not leidenden Muslimen. „Wir sind nicht nur dafür da, Katholiken zu betreuen„, so der Münsteraner, der auf Einladung des Internationale Katholische Missionswerk Missio in sein Heimatland kommt. „Unsere Mission ist es, Zeugen der christlichen Botschaft zu sein.“

Der Monat der Weltmission steht in Deutschland in diesem Jahr unter dem Motto „Mach den Raum deines Zeltes weit.“ Dieses Zeugnis der Liebe Gottes gibt Bischof Happe vor allem auch afrikanischen Flüchtlingen, die von der Küstenstadt Nouadhibou aus versuchen, mit Booten nach Europa zu fliehen und dabei oft ihr Leben verlieren. Bischof Happe versteht sich als Ansprechpartner für die Flüchtlinge. Die katholische Kirche bietet den Menschen Beratung, praktische Hilfe, Notunterkünfte sowie Aus- und Weiterbildungen an.

Mit den Schicksalen der Flüchtlinge konfrontiert, sieht Bischof Happe diese humanitäre Katastrophe als Herausforderung: „Die reichen Länder müssen begreifen, dass sich die Armen auf den Weg machen, um einen Anteil am Wohlstandskuchen einzufordern. Sie wollen sich nicht mehr mit Almosen begnügen.“

Unser Kommentar:
Ein weiteres sehr betrübliches Beispiel verfehlter Auffassung von katholischer „Mission“ in islamischem Herrschaftsgebiet. Man kapituliert zum vornherein und redet sich ein und rechtfertigt sich mit dem Verdikt: „Mission im Sinne von Bekehrung zum Christentum ist hier nicht möglich“! Welche „Mission“ denn dann? „Zeugen der christlichen Botschaft zu sein“ beinhaltet ALLES, was zur Bekehrung zum Christentum dient, sicherlich auch Sozialarbeit, „humanitäre Hilfe“. Aber niemals ohne das Primäre: die Hinführung zum Glauben an den Mensch gewordenen Gottessohn JESUS CHRISTUS und damit die Wegführung vom Aberglauben und Irrglauben des Pseudopropheten Muhammad und seiner Anhänger. Niemals ohne Predigt und Verkündigung des HEILIGEN EVANGELIUMS, des WORTES GOTTES, komme diese gelegen oder ungelegen, und damit Widerlegung des unheiligen, häretischen, anti-christlichen Korans. „Und wo man euch nicht aufnimmt, da schüttelt den Staub von den Sohlen!“, sprach unser HERR und GOTT. Christliche, katholische Missionare haben in Ländern, in Gebieten, in Städten und Dörfern nichts zu suchen, wo sie nicht aufgenommen werden, wo ihre Lehre zum vornherein abgelehnt, ausgeschlossen, bekämpft wird. JESUS hat die Seinen nicht dazu aufgefordert, an solchen Orten „auszuharren“ und „Zeugen der christlichen Botschaft zu sein“ durch ein Sichbegnügen mit „Werken der Nächstenliebe“, etwa mit „Beratung, praktischer Hilfe, Notunterkünften sowie Aus- und Weiterbildungen“! Christliche Caritas ist ohnehin fehl am Platz, wo man diese nicht (mehr) als „Almosen“ (Mildtätigkeit) dankbar entgegennimmt, sondern diese Leistungen (Ein-)FORDERT! Wieviele Bekehrungen zu JESUS CHRISTUS und SEINER KIRCHE hat der aus Münster stammende „Missionsbischof“ Martin Happe in den 35 Jahren „in muslimische geprägten Regionen“ wohl (schon) erwirkt? Vielleicht kaum eine Handvoll. Und was hätte er stattdessen als Priester in Regionen wirken können, wo man die christliche Heilsbotschaft willig auf- und angenommen hätte, wo es aber an (seeleneifrigen) Missionaren fehlt?

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