ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Iran’ Category

Bücherverbrennung: Öffentlichkeit misst mit zweierlei Maß – Aufschrei gegen Koranverbrennung – Schweigen zu Bibelverbrennung

Posted by deislam - 27. September 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10092707 – 27.09.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21455?l=german

Bücherverbrennung: Öffentlichkeit misst mit zweierlei Maß
Aufschrei gegen Koranverbrennung – Schweigen zu Bibelverbrennung

LAKE FOREST, USA, 27. September 2010 (ZENIT.org/idea).- Bei Verbrennungen religiöser Bücher misst die Weltöffentlichkeit offenbar mit zweierlei Maß. Während eine angedrohte Koranverbrennung durch eine kleine christliche Gemeinschaft in den USA weltweit Empörung auslöste, blieb das Verbrennen von Hunderten Bibeln im Iran ohne Reaktion aus Politik, Kirchen und Religionsgemeinschaften. Darauf machte der Informationsdienst Assist (Lake Forest/US-Bundesstaat Kalifornien) am vorigen Donnerstag aufmerksam.

Anfang Juni hatte der Informationsdienst Farsi Christian News Network (FCNN) gemeldet, dass Sicherheitskräfte der Islamischen Republik Iran Ende Mai in der westiranischen Grenzstadt Sardasht (Provinz West-Aserbaidschan) Hunderte Alte und Neue Testamente beschlagnahmt und verbrannt hätten. Dies gehe aus Internetveröffentlichungen der paramilitärischen Revolutionsgarden und von Morteza Talalei, Mitglied des Stadtrats von Teheran, hervor. Hunderte Bibeln seien von Aserbaidschan aus eingeschmuggelt worden. Sie sollten im Land verteilt werden, doch seien diese „pervertierten Torahs und Evangelien“ beschlagnahmt und verbrannt worden.

Im Unterschied zu der für den 11. September geplanten, aber kurz vorher abgesagten Koranverbrennung durch Pastor Terry Jones aus Gainesville im US-Bundesstaat Florida nahm die Weltöffentlichkeit kaum Notiz von der iranischen Bibelverbrennung. Es gab keine wahrnehmbare Reaktion aus Politik, Kirchen und Religionsgemeinschaften. Gegen die geplante Koranverbrennung hatten hingegen Staatslenker wie US-Präsident Barack Obama und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ebenso protestiert wie muslimische Verbände und christliche Vertreter.

Unser Kommentar:
Es ist eigentlich nicht „die Öffentlichkeit“, die mit zweierlei Maß misst, sondern es ist (schon seit geraumer Zeit) „die veröffentlichte Meinung„, die mit der ersteren durchaus nicht identisch ist. 99% aller Massenmedien werden heute betrieben und dirigiert von nur Halb- und Lau- und Irr- bis Un- und Anti-Gläubigen, wobei überhaupt nur der als Gläubiger/Glaubender bezeichnet werden kann, der in irgendeiner positiven, nicht-„pervertierten“ Weise an den und dem einzigen wahren Gott glaubt. Es gibt vor Gott nur einen einzigen wahren Glauben, den christlichen. Jeder nicht-christliche Glaube ist Un- oder Anti-Glaube. Und jeder defekte (christliche) Glaube, belastet den, schadet dem vollen, integeren, gesunden, lebendigen Glauben. Deshalb ist „die (Welt-)Öffentlichkeit“, auch da, wo sie noch christlich ist, unfähig, angemessen und richtig und vernehmbar zu reagieren. Mit anderen Worten: das (immer noch) mehrheitlich (wenn auch schwach-) christliche Volk in unseren Landen würde sicher nicht schweigen zu Bibelverbrennungen, wenn es davon nur in gleichem oder ähnlichem Maße durch die Massenmedien erführe wie von Koranverbrennungen! Also, in den (Nachrichten-)Agenturbüros, Redaktions-„stuben“ und TV-Studios, bei den Meinungsmachern (den „Lenkern“) in „Politik, Kirchen und Religionsgemeinschaften“ wird „mit zweierlei Maß gemessen“. Und dort wird das „gute“, volle Maß (der Nachrichtenverbreitung und -Kommentierung) der falschen, schlechten, schädlichen, zerstörerischen Seite, und das spärliche bis fast leere Maß der guten, gesunden, dem wahren Gott verbundenen Seite zugemessen. Und dieses obendrein noch in kritischer, negativer, verdrehender, verurteilender Weise.

Siehe dazu auch: http://www.news4press.com/Meldung_552293.html

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So sieht die „Religionsfreiheit“ in Iran aus

Posted by deislam - 24. April 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10042311 – 23.04.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-20372?l=german

Stephanus-Preisträgerinnen wegen Übertritt zum Christentum in Haftgefahr

Glaube an Jesus Christus immer gefragter unter Iranern

Von Michaela Koller

FRANKFURT, 23. April 2010 (ZENIT.org).- Die Iranerinnen Maryam Rostampour (27) und Marzieh Amirizadeh (30) durften am 26. März zu ihrer eigenen Preisverleihung nicht nach Deutschland reisen. Die Repräsentanten der „Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen“ konnten den beiden wegen ihres Glaubens Verfolgten somit nicht persönlich gratulieren. In der vorigen Woche standen die zwei ehemaligen Musliminnen, die zum Christentum übergetreten sind, erneut vor Gericht. Das Ergebnis: Das Verfahren gegen sie wird immer noch nicht eingestellt. Sie könnten jederzeit wieder in Haft kommen.

Im vorigen Jahr waren sie acht Monate im berüchtigten Folter-Gefängnis Evin von Teheran eingesperrt. Sie blieben trotz Angebots der Freilassung bei Glaubensverzicht und trotz drohender Todessstrafe standhaft bei ihrem christlichen Bekenntnis. Am 18. November 2009 waren Maryam Rostampour und Marzieh Amirizadeh schließlich freigelassen worden. Die Stephanus-Preisträgerinnen sollen immer noch an den Folgen von Misshandlungen leiden.

Iranische Justizbehörden haben in einzeln Fällen wie diesem gegen Muslime, die vom Islam abgefallen waren, offiziell Anklage erhoben. Inoffizielles Vorgehen von staatlichen und halbstaatlichen Organen gegen Andersdenkende ist aber bei weitem häufiger. Erkenntnissen der Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zufolge wird systematisch gefoltert, wegen konstruierter Vorwürfe hingerichtet, extralegal getötet und Konvertiten werden ebenso verschleppt wie Bürgerrechtler. Sie sind auch Schikanen, wie Hausdurchsuchungen ausgesetzt. In einzelnen Fällen wurden zudem nach einer Gefangennahme so hohe Kautionen für die Freilassung verlangt, dass diese die Angehörigen wirtschaftlich ruinierte.

In einem Gespräch mit ZENIT erklärte die gebürtige Iranerin Mahin Mousapour, Hintergründe der Verfolgung von Konvertiten im Iran. Die iranische Verfassung sieht eigentlich vor, dass die Religionsgemeinschaften rechtlich gleich behandelt werden sollten. „Wir glauben aber, dass es eine inoffizielle Vereinbarung unter den staatlichen Stellen gibt, dass dies nicht für die religiösen Minderheiten gilt“, sagte Mousapour.

Die Schiiten erwarteten den Messias, den Mahdi, für den Zeitpunkt, wenn alle Hindernisse für seine Ankunft aus dem Weg geräumt sind. Das Regime verstehe darunter, dass das Christentum, der Bahai-Glaube und auch der sunnitische Islam beseitigt werden müssten. Letzterer ist bedroht, weil seine Anhänger nicht an den Mahdi glauben. Deswegen werden die Kultstätten der Minderheiten nicht renoviert oder erst gar keine errichtet. So wollten die Machthaber ihren Glauben auslöschen. „Wenn sie keine Gebäude haben, wo sollen sie sich sonst versammeln“, fragte Mousapour rhetorisch.

Die Armenier und die Assyrer, deren Anteil zur Zeit noch rund 90 Prozent der iranischen Christen ausmacht und die in sich ethnisch homogene Konfessionsgemeinschaft darstellen, haben etwas mehr Freiraum. „Sie wollen nicht missionieren“, erklärt Mousapour. Gerade aufgrund der Repression durch das Regime in Teheran, das sich als Vertretung des wahren schiitischen Glaubens begreift und aus diesem Verständnis heraus handelt, verschreckt viele iranische Muslime. Das Interesse am Christentum steigt dadurch, trotz umfassender Verfolgung von Konvertiten, auf die sogar Spitzel angesetzt wird.

Sehr aktiv bei der Missionierung sind freikirchliche evangelische Christen. Die Hauskirchenbewegung im Untergrund wächst dadurch beachtlich. „Diejenigen Christen, die jetzt über den Glauben sprechen, sind bekehrte Muslime. Das sind Muslime, die Jesus erlebt haben. Sie wollen evangelisieren. Die Regierung möchte sie einfach aus dem Weg schaffen“, sagte Mousapour, die 1985 nach Deutschland kam.

Bei ihrer Einreise war sie noch Muslima. Bald fand sie jedoch zum Glauben an Jesus Christus. „Ich habe nach Gott in meiner Religion gesucht, aber nichts gefunden. Meine Religion konnte mich daher nicht zufrieden stellen. Ich habe zu viele Widersprüche gesehen“, erinnerte sich Mousapour an die Zeit vor ihrem Übertritt zum Christentum, zu dem sie sich erst bekehrte, nachdem sie sich schon länger vom Islam entfremdet hatte. Durch Fernstudium bildete sie sich theologisch. Mousapour gehört inzwischen als Pastorin einer freikirchlichen Gemeinde an. Sie selbst wirbt unter Exiliranern für den christlichen Glauben, unter denen die Gemeinschaft der Christen wächst. „Immer wieder kommen zu uns Menschen, die Interesse haben“, sagte sie.

Unser Kommentar:

Anstelle eines Kommentars aus unserer Feder: hier einmal einen Verweis auf:

Siehe dazu auch:

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Iran: Christen zu Gefängnisstrafen verurteilt

Posted by deislam - 30. März 2009

Radio Vatikan: 30/03/2009 15.33.16

Ein Gericht hat drei Christen zu je acht Monaten Gefängnis und weiteren fünf Jahren auf Bewährung verurteilt. Das berichtete die Nachrichtenagentur Zenit am Sonntag. Die drei Christen waren im Mai 2008 angeklagt worden, die christliche Botschaft verbreitet und mit „anti-staatlichen Bewegungen“ kooperiert zu haben. Die jetzt bekannt gewordene Verurteilung erfolgte am 10. März. Der Richter warnte die drei Angeklagten davor, weiterhin das Evangelium zu verbreiten. Wenn sie sich nicht daran hielten, würden ihre Gefängnisstrafen verschärft und sie würden wegen „Apostasie“ (Abfall vom Glauben) angeklagt. Dies kann im Iran mit dem Tod bestraft werden. Der Druck auf die Christen im Iran hat sich in den vergangenen Monaten verstärkt. Bisweilen wird von einer „Verhaftungswelle“ gesprochen. (zenit 30.03.2009 hela)

Siehe auch:


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Christlich-muslimisches Symposium in Teheran bekennt sich zum Dialog

Posted by deislam - 19. Dezember 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08121906 – 19.12.2008 (Hervorhebung durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-16691?l=german

Frieden kommt durch gleichberechtigte Beteiligung und die gemeinsame Verantwortung für die Gesellschaft

TEHERAN, 19. Dezember 2008 (ZENIT.org).- Während in Rom am Mittwoch das 11. Interreligiöse Kolloquium, das vom Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog gemeinsam mit der „World Islamic Call Society“ mit Sitz in Tripolis (Lybien) organisiert wurde, zu Ende ging (Zenit berichtete), veröffentlichte der Ökumenische Rat der Kirchen eine gemeinsame Erklärung der Teilnehmer an einem Symposium über „Religion und friedliche Koexistenz“, das vom 13. bis 14. Dezember in Teheran stattfand.
Gleichberechtigte Beteiligung und gemeinsame gesellschaftliche Verantwortung seien die Grundlage für ein friedliches Zusammenleben von Christen und Muslimen, erklärten die Teilnehmer der gemeinsame Veranstaltung des „Centre for Interreligious Dialogue of the Islamic Culture and Relations Organization“ in Teheran und des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK). Sie wiesen darauf hin, wie wichtig es sei, mehr über den Glauben des anderen zu lernen, und kritisierten „unverantwortliche Medien“.

Das gemeinsame Kommuniqué, das acht gemeinschaftliche Positionen enthält, wies auf das Zusammenleben von Christen und Muslimen im Iran und auf die Bedeutung des Dialogs hin, der „nicht auf Gelehrte und geistliche Führer beschränkt sein sollte“, und stellte heraus, wie wichtig es sei, „mehr über den Glauben des anderen zu lernen“.

Insbesondere heißt es dort: „Grundlage für das friedliche Zusammenleben von Christen und Muslimen sollten die gleichberechtigte Beteiligung und die gemeinsame Verantwortung für die Gesellschaft und füreinander sein. Dazu gehören die Anerkennung und Achtung der religiösen und bürgerlichen Rechte des Anderen und eine gemeinsame Stellungnahme, wann immer die Rechte von Religionsgemeinschaften verletzt werden und wann immer unverantwortliche Medien versuchen, ein verzerrtes Bild einer bestimmten Religion wiederzugeben, und damit deren Symbole und Anhänger verletzen.“

Das Symposium war das fünfte in einer Reihe, die 1995 ihren Anfang nahm, und brachte sechs christliche Vertreter und Vertreterinnen sowie rund 15 muslimische Gelehrte und geistliche Führer zusammen.

Zum ersten Mal nahmen auch Vertreter iranischer Kirchen teil. Ein Parallelprogramm bot den Christen aus dem Ausland Gelegenheit zu Gottesdiensten und ausgedehnten Kontakten mit christlichen Gemeinden vor Ort.

Der Ökumenische Rat der Kirchen fördert die Einheit der Christen im Glauben, Zeugnis und Dienst für eine gerechte und friedliche Welt. 1948 als ökumenische Gemeinschaft von Kirchen gegründet, gehören dem ÖRK heute mehr als 349 protestantische, orthodoxe, anglikanische und andere Kirchen an, die zusammen über 560 Millionen Christen in mehr als 110 Ländern repräsentieren. Es gibt eine enge Zusammenarbeit mit der römisch-katholischen Kirche. Der Generalsekretär des ÖRK ist Pfr. Dr. Samuel Kobia von der Methodistischen Kirche in Kenia, der Hauptsitz ist im schweizerischen Genf.

Unser Kommentar:
Fragen wir uns einmal allen Ernstes: Ist eine „friedliche Koexistenz“ von Christentum und Islam,  „ein friedliches Zusammenleben von Christen und Muslimen“ in Wirklichkeit überhaupt möglich?  Sollen beide Religionen gleichberechtigt nebeneinander bestehen können? Soll für „die Gesellschaft“ von Christen und Muslimen gleichberechtigt und gemeinsam „Verantwortung“ ausgeübt, getragen werden? Sind das Christentum und der Islam denn komplementär? Hat denn der Islam ein Verlangen darnach, vom Christentum Wesentliches zu übernehmen? Ist es denn dem Christentum möglich, etwas wesentlich Islamisches zu adoptieren? Und wären nach einer solchen Übernahme dann sowohl der Islam wie das Christentum vollkommener? Wenn man eine Meldung wie die obige so beiläufig liest, hat man den Eindruck, sie sei unproblematisch. Bei genauerem Hinsehen aber zeigt es sich schnell, dass da etwas nicht stimmen kann. Der Islam und das Christentum schließen sich nämlich gegenseitig vollständig aus. Beide Religionen sind von ihrem Anspruch her GÖTTLICH und für ALLE Menschen (exklusiv) „gültig“, „heilsnotwendig“. Beide Religionen wollen ALLE WELT für sich „erobern“. Das Christentum kann auf seine Mission nicht verzichten, und der Islam nicht auf seine Da’wah und seinen Jihad. Das Christentum muss auch die Muslime bekehren wollen und dürfen; der Islam will und kann das aber nicht zulassen. Der Islam muss und will auch die Christen bekehren (dürfen); die Christen aber sind gehalten, das zu verhindern. Daraus folgt, dass Christen und Muslime nur dann „friedlich zusammenleben“ können, wenn beide auf Wesentliches verzichten. Verzichten sie aber darauf, sind sie keine wahren Christen mehr und keine echten Muslime. Noch klarer offenbart sich die Unmöglichkeit eines friedlichen Zusammenlebens von Christen und Muslimen, wenn man sich vergegenwärtigt, dass nur eine der beiden Religionen die von GOTT stammende und zu IHM führende sein kann, die andere dann folglich ihr GEGEN-„Stück“, ihre sie verschlingende Opposition, ihre TÖTLICHE FEINDIN sein muss, dass mithin nur eine dem WILLEN GOTTES entspricht, die andere aber folglich dem Willen Seines Widerparts. Es tönt natürlich gut, wenn Christen aufgrund eines solchen Papiers  in einem muslimischen Land wie Iran meinen Hoffnung haben zu dürfen, baldigst „religiös und bürgerlich gleichberechtigt“ zu werden. Die christlichen Symposiumsteilnehmer (weit in der Minderzahl [6:15] übrigens!) vergessen und übersehen dabei, dass der Islam die „Gepflogenheit“ hat, seine scheinbaren Zugeständnisse vor allem einmal in Forderungen für sich in demokratischen, noch schal-christlichen Ländern „umzumünzen“. Da will er (und kann er) dann gleich per Gesetz verhindern, dass substantielle Kritik an seiner Religion ausgeübt werden kann, indem er Medien, die solches tun, als „unverantwortlich“ bezeichnet und einklagt, und jede „Verletzung“ seiner Symbole und Anhänger und jede ungeschönte, ungeschminkte Darstellung seiner Religion als „verzerrtes Bild“ kriminalisiert. Und während diese pazifistischen und naiven Christen auf Fortschritte in ihrem Sinn in islamisch dominierten Ländern wie Iran hoffen, expandiert der Islam in unseren noch freiheitlichen Gesellschaften quasi-friedlich weiter, bis er auch da die Dominanz hat und dann dafür „endgültig“ sorgen wird, dass „die Anerkennung und Achtung der religiösen und bürgerlichen Rechte des Andern“, nämlich vornehmlich der Christen, in Verkennung und Verachtung umgewandelt werden.

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