ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Italien’ Category

Wenn sich der Islam in Europa ausbreitet, „ist das auch Schuld der Kirche“

Posted by deislam - 9. Mai 2012

Zitat aus Katholisches.Info:

 [1](Mailand) Der ägyptische-italienische Europaabgeordnete Magdi Cristiano Allam kritisiert in einem gestern in der italienischen Tageszeitung Il Giornale veröffentlichten Aufsatz die Islamisierung Europas. Als „deutlichen Beweis“ nannte er Staatsbürger europäischer Staaten, die zum Islam übertreten. „Wußten sie, daß es in Italien bereits 70.000 moslemische Staatsbürger gibt?“, fragt Allam in seinem Beitrag. Die Gesamtzahl der in Italien lebenden Moslems betrage laut Innenministerium derzeit mehr als 1.583.000. „Wußten Sie, daß in Italien durchschnittlich jeden vierten Tag eine neue islamische Gebetsstätte entsteht?“

Mitverantwortlich für diese Entwicklung sei die katholische Kirche, die das Phänomen „zu wenig ernst“ nehme und „zu wenig“ den eigenen Glauben und die Kultur Europas „vertritt“ und „verteidigt“. Viele katholische Priester seien zu sehr darauf bedacht, „islamisch korrekt“ zu erscheinen, so Allam.

Auslöser für Allams Stellungnahme war eine Erklärung von Ezzedine Elzir, dem Vorsitzenden der Union der Islamischen Gemeinschaften und Vereinigungen in Italien. Elzir erklärte, daß es in Italien „70.000 zum Islam Zurückgekehrte“ gebe. Laut Elzir bevorzuge man es unter Moslems, nicht von Konvertiten zu sprechen, sondern von „Zurückgekehrten“, weil es sich um eine „Wiederentdeckung des wahren Glaubens“ handle.

Diese Stellungnahme brachte Magdi Cristiano Allam auf. Statt den Moslems Christus zu verkündigen, antworte Europa auf das Phänomen des Islams, der Religion ernstnehme, mit „verstärktem religiösem Relativismus“ so Allam. Das sei eine „Defensivposition“, die „bereits im Ansatz eine Bankrotterklärung“ enthalte.

Die Kirche solle sich an Papst Benedikt XVI. ausrichten und dessen „Worte lesen und ernstnehmen“. Benedikt XVI. habe mehrfach in der „Diktatur des Relativismus“ das „entscheidende Übel der Zeit“ ausgemacht, das es „zu bekämpfen“ gelte. Diese „Diktatur verlangt, daß die Vernunft am Dachboden verstauben soll“, so Allam, um behaupten zu können, alle Religionen und Kulturen seien unabhängig von ihren Inhalten gleich.

„Das eloquente Bekenntnis des religiösen Relativismus steckt in der Litanei der ‘drei großen monotheistischen, abrahamitischen Offenbarungsreligionen, die alle denselben Gott anbeten würden“, so Allam. Dieser „Irrtum“ spiegle sich im Verhalten nicht weniger Katholiken, auch katholischen Priestern wider, die „sich einbilden“, um „die Moslem als Menschen zu lieben, müßten sie bedingungslos auch deren Religion anerkennen und den Islam legitimieren unabhängig von der Tatsache, daß er unvereinbar ist mit den unverhandelbaren Werten von der Heiligkeit des Lebens, der gleichen Menschenwürde von Mann und Frau, der Religionsfreiheit jedes Menschen“, so Allam.

„Wachen wir auf!“, so der Europaabgeordnete. „Der Islam ist schon in unseren Häusern. Befreien wir uns von der Diktatur des Relativismus und stoppen wir die islamische Invasion! Wir müssen unsere Seele wiederentdecken und den Gebrauch der Vernunft wiedergewinnen.“

Magdi Allam wurde 1952 in Ägypten als Sohn moslemischer Eltern geboren. Seine Ausbildung erfuhr er in katholischen Bildungseinrichtungen in Ägypten. Sein Studium der Soziologie absolvierte er in Italien und entschied sich in Europa zu bleiben. Als Journalist arbeitete er für große italienische Tageszeitungen, zuletzt als stellvertretender Chefredakteur des Corriere della Sera in Mailand. 2006 wurde er Träger des mit einer Million Dollar dotierten Den-David-Preises für Verständigung und Toleranz. Er konvertierte zum katholischen Glauben und wurde in der Osternacht 2008 von Papst Benedikt XVI. getauft und die katholische Kirche aufgenommen. Durch die Fernsehübertragung der Osterliturgie wurde das Ereignis weltweit bekannt und führte zu teils wütenden Reaktionen in der islamischen Welt. Seit 2009 ist er Mitglied des Europäischen Parlaments. Gewählt wurde er auf der Liste der italienischen Christdemokraten. Wegen deren Zusammenarbeit mit der Partei des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan gründete Allam seine eigene Partei. Im Europäischen Parlament ist er Mitglied der nationalkonservativen, europaskeptischen Fraktion Europa der Freiheit und der Demokratie.

Text: Giuseppe Nardi

Unser Kommentar:
Sehr gut, dass Magdi Cristiano Allam als ehemaliger Moslem sich weiter so unerschrocken einsetzt für die Christenheit und gegen den Islam. Es ist allen zu empfehlen, sein Werk und sein Wirken stets aktualisiert zur Kenntnis zu nehmen, und zwar zur Zeit vornehmlich anhand dieser Internetseite: http://www.ioamolitalia.it/!
„Die Kirche solle sich an Papst Benedikt XVI. ausrichten und dessen „Worte lesen und ernstnehmen“. Benedikt XVI. habe mehrfach in der „Diktatur des Relativismus“ das „entscheidende Übel der Zeit“ ausgemacht, das es „zu bekämpfen“ gelte.“
Dem ist ergänzend und berichtigend anzufügen, dass das II. Vatikanische Konzil und die Päpste Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. die Hauptschuld tragen an der Ausbreitung des Islams weltweit und insbesondere in Europa durch die katastrophale Fehlbeurteilung des Islams im Konzilsdokument „Nostra Aetate“ und dem, was die genannten Konzilspäpste daraus in der Praxis im Umgang mit dem Islam gemacht haben. Korrekt müsste also der Titel dieses Artikels lauten: Wenn sich der Islam in Europa ausbreitet, „ist das vor allem die Schuld der Kirche“! Und Benedikt XVI. scheint bis heute nicht erkannt zu haben, welch enorme tödliche Gefahr der Islam als Ganzes ist für die Christenheit. Es gibt unseres Wissens keine einzige öffentliche Aussage von ihm, in der er bekundet und bezeugt hätte, dass der Islam durch und durch und unverbesserlich anti-christlich ist. Und statt vor jeglicher Zusammenarbeit mit ihm zu warnen, lädt auch er, wie sein Vorgänger, uns katholische Christen immer wieder ein, mit diesem „Ungeheuer“ zusammenzuwirken!

Siehe auch:

Magdi Cristiano Allam: Offener Brief an Papst Benedikt XVI.

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Italien verbietet islamische Massengebete vor Kirchen

Posted by deislam - 23. Januar 2009

Artikel auf http://www.kath.net/detail.php?id=21906
22. Januar 2009, 12:55

Der italienische Innenminister Roberto Maroni lässt Demos von Muslimen vor Kirchen verbieten – Anlass war die Gebetskundgebung von 5000 Muslimen vor dem Mailänder Dom

Rom (kath.net)
Der italienische Innenminister Roberto Maroni will islamische Massengebete vor katholischen Kirchen verbieten lassen wie der ORF berichtet. Der Minister der Lega Nord hat in einer Weisung an die Polizeichefs der italienischen Städte mitteilen lassen, dass Demonstrationen und Gebete auf bestimmten Plätzen „von besonderer sozialer, symbolischer oder religiöser Bedeutung“ nicht mehr stattfinden dürfen.

Im Einzelfall wird der jeweilige Bürgermeister entscheiden können, ob eine Demonstration erlaubt ist. Als Anlass für diese Weisung wird die vor einigen Tagen stattgefundene Demo von Muslimen vor dem Mailändern Dom gesehen, die von vielen Italiener als große Provokation wahrgenommen wurde. Bei der Demo der Muslime gegen Israel wurde in Richtung Mekka gebet und israelische Fahnen verbrannt. Gleichzeitig wurde die Terrororganisation Hamas in Sprechchören unterstützt.

Unser Kommentar:
Sehr gut! Das müsste sofort auch für Deutschland und damit (zum Beispiel) für Köln gelten.
Siehe auch unseren Artikel: „Der Domplatz von Mailand missbraucht als Freiluft-Moschee“!

Nachstehend ein ausführlicherer Text in Italienisch:

Roma – Stop alle provocazioni. I luoghi-simbolo della cristianità non potranno più essere invasi. Lo ha deciso il ministro dell’Interno, Roberto Maroni. Nelle nostre città non si vedranno più manifestazioni-preghiera come quelle del 3 gennaio scorso, quando migliaia di persone, alla fine di un corteo «per la Palestina» occuparono simbolicamente (e senza autorizzazione) piazza Duomo a Milano, e piazza San Petronio a Bologna. Un trauma, per molti, l’invocazione ad Allah pronunciata da migliaia di fedeli musulmani prostrati verso La Mecca proprio davanti alle cattedrali cristiane. Per molti un’offesa, o ancora una mossa consapevole inserita in una precisa strategia di islamizzazione dello spazio pubblico delle città. Anche perché a condurre quella preghiera fu Abu Imad, imam del centro di viale Jenner, su cui grava una condanna appello per associazione a delinquere aggravata dalle finalità di terrorismo. L’arciprete del Duomo di Milano, monsignore Luigi Manganini, parlò di «mancanza di sensibilità». Nessun commento dall’arcivescovo ambrosiano Dionigi Tettamanzi, ma sei giorni dopo gli organizzatori del corteo dovettero bussare alla porta della Curia. Un incontro riparatore sancito da una dichiarazione in cui i promotori del corteo esprimevano «rammarico» «qualora il gesto avesse ferito la sensibilità cristiana», ripetendo che «non c’era intenzione di compiere una provocazione o mancare di rispetto». Un rammarico a cui alcune autorità del mondo islamico o arabo hanno aderito in modo poco convinto, se non controvoglia. Il giorno successivo, a Milano, un nuovo corteo. Tenuto a distanza dal Duomo grazie a un robusto servizio d’ordine controllato da centri islamici e organizzazioni filopalestinesi. Ma non esente dagli slogan violenti, dai roghi delle stelle di David, da una drammatica confusione fra politica e religione.
Ora il ministro Maroni dice «basta»: «Ho preparato una direttiva che verrà inviata a tutti i prefetti affinché fatti come quelli avvenuti davanti al Duomo di Milano non abbiano a ripetersi», ha annunciato al «question time» alla Camera, rispondendo a un’interrogazione parlamentare presentata dal deputato di An-Pdl, e vicesindaco di Milano, Riccardo De Corato. L’obiettivo – ha detto il ministro leghista – è «meglio regolare le manifestazioni, garantendo il diritto di manifestare e allo stesso tempo il diritto dei cittadini a fruire pacificamente degli spazi della propria città».

De Corato si è detto soddisfatto della risposta, e della direttiva: «Con questo provvedimento non dovrebbero più verificarsi fatti come quelli del 3 gennaio. L’importante però è rilevare che questa direttiva va applicata drasticamente», ha precisato, osservando come l’autorizzazione a sfilare fino al Duomo non fosse stata concessa neanche quel giorno: «Ora si tratta di impedire questa strategia della provocazione».

Nessuna contestazione dai responsabili dei maggiori centri islamici di Milano. «È nelle prerogative del ministro decidere questa limitazione – ha detto Abdel Hamid Shaari, direttore dell’istituto di via Padova – noi ci siamo affrettati a chiedere scusa per quanto è accaduto, garantendo che non ci sarà più alcun gesto ritenuto offensivo». D’accordo anche il direttore della Casa della cultura islamica di via Padova, Asfa Mahmoud: «Non ci sono problemi. Non dobbiamo mischiare politica e religione, ma ricordo a tutti che i musulmani milanesi, 80mila persone, ancora aspettano un luogo degno dove riunirsi per pregare. Basta con capannoni, garage e scantinati».

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Der Domplatz von Mailand missbraucht als Freiluft-Moschee

Posted by deislam - 8. Januar 2009

Milano, Piazza Duomo, 3. Januar 2009Es geschah am vergangenen Samstag-Nachmittag, 3. Januar 2009. Um gegen die (militärischen) Reaktionen Israels auf die Waffenstillstandsaufkündigung der Hamas zu protestieren, hatten sich auf dem Piazza del Duomo in Mailand ohne Erlaubnis tausend, vielleicht zweitausend Manifestanten versammelt, angeführt vom Imam Abu Imad, von der Moschee an der „Jenner-Straße“, der bereits im Jahre 2007 von einem Gericht wegen terroristischer Aktivitäten verurteilt worden war, um (schließlich) vor dem Dom (Richtung Mekka) ein islamisches Gebet abzuhalten.
Ein analoges Ereignis fand (gleichzeitig) auch in Bologna statt, vor der Kathedrale San Petronio, die vor einigen Jahren Zielscheibe des islamischen Integralismus war wegen einer Freske von Giovanni da Modena, welche Mohammed unter den Verdammten darstellte entsprechend dem achtundzwanzigsten Lied über die „Hölle“ („Inferno“) von Dante.
Die Reaktionen auf diese islamische(n) Invasion(en) waren zum großen Teil verurteilende, und in einigen Fällen befürchtet man sogar den Bürgerkrieg. Nur wenige gab es, die außerhalb des allgemeinen Chors ertönten, und unter diesen eine christliche Stimme, das heißt jene von Pater Tonio Dell’Olio der Bewegung „Pax Christi“, der bei einem Interview von Paolo Salom im „Corriere della Sera“ von heute meint, dass diese Gebete, die die Hauptplätze von Milano und Bologna regelrecht in „Freiluft-Moscheen“ verwandelt haben, Ausdruck der „Solidarität der islamischen Welt“ seien, die „über das Gebet gehe“. Ganz anderer Meinung ist Don Luigi Manganini, Erzpriester des Doms von Mailand, der die Muslime „fehlender Sensibilität“ beschuldigt, eine Ansicht, die von Gianni Santucci auf den Mailänder Seiten der Tageszeitung (Corriere della Sera) von der Via Solferino berichtet wird. Don Manganini bemerkt, dass er „als Christ“ nicht teilgenommen haben würde „an einer Manifestation, die ihren Abschluss mit einem Gebet ausgerechnet vor einer Moschee“ gefunden hätte.
Aber kann dieses Gebet einen symolischen Wert haben? Gemäß Michele Brambilla der Zeitschrift „Il Giornale“ ist dies evident. Und Brambilla sieht in diesem auch die Symbolik, die geliefert wird von einem Westen, der um „die Muslime nicht zu beleidigen, die Krippen aus der Öffentlichkeit verbannt, die Bezüge auf Jesus in den Weihnachtsliedern und den Schinken auf dem Tisch des Kindergartens unterlässt, der aber nichts dagegen einzuwenden hat, wenn der Dom gezwungen wird, seine Tore zu schließen“ und ironisch an eine Betrachtung über „zwei Gewichte und zwei Maße“ der westlichen Medien: Was hätten wir in unseren Tageszeitungen lesen müssen, wenn vier traditionalistische Katholiken hingegangen wären, um vor der Moschee von Segrate zu beten?“ Kritische Stimmen gegen die nicht autorisierte Gebets-Manifestation erheben sich auch vom Mailänder Stadtrat: Riccardo De Corato, stellvertretender Bürgermeister von Milano; er greift den Imam von der Viale Jenner, Abu Imad, an, der „am pro-palästinensischen“ Umzug teilgenommen habe, der Schauplatz von Straftaten und schwerwiegender Akte gegen die befreundeten Staat Israel gewesen sei. Es wäre angebracht, dass der Imam einen Schritt zurück machen würde, weil er immer weniger glaubwürdig sei als Ansprechpartner des Islamischen Zentrums an der Jenner-Gasse“. Auch einige muselmanische Stimmen haben die Kundgebung stigmatisiert: Khaled Fouad Allam, Dozent der Soziologie der muslimischen Welt an der Universtität von Triest und der Islamistik an der Universtität von Urbino gibt zu, dass „ein Risiko existiert“ für einen Bürgerkrieg. Das bestätigt der Dozent algerischer Herkunft im „Corriere della Sera“, interviewt von Paolo Salom, wenn er darauf hinweist, wie der religiöse Faktor über den nationalistischen die Oberhand gewonnen habe hinsichtlich der palästinensischen Frage, weshalb „die Hamas dominiere, die es ablehne, die Existenz Israels zu akzeptieren und einen neuen Antisemitismus schüre“ und die besorgniserregenden Auswirkungen desselben auf die Immigranten, weil „in der kollektiven Vorstellungswelt  des Immigranten wenn nicht der Bürgerkrieg so doch die Unmöglichkeit der Kommunikation zwischen Islam und Westen besteht“. Souad Sbai, Abgeordneter der PDL marokkanischen Ursprungs, bekannt für seine mutigen Schlachten zugunsten der Emanzipation der muslimischen Frauen, interviewt von Felice Manti für „Il Giornale“, bestätigt, dass „der Extremismus in atemberaubender Weise fortschreite“ und dass das Verbrennen von Flaggen „vor Frauen und Kindern nicht nur schändlich gewesen sei. Weit mehr.“ Der Abgeordnete Sbai kritisiert den Erzbischof Tettamanzi wegen seiner Öffnung (seines Wohlwollens) gegenüber den Moscheen und sagt klar, dass „wer die Regeln nicht respektiert, fortgejagt werden soll“. Überdies beschuldigt Souad Sbai den Westen der Schwäche gegenüber Leuten „die sich über die Menschenrechte, die Gleichheit der Frau, hinwegsetzen. Auch Gad Lerner interveniert betreffend der islamischen Demonstrationen. Der Journalist, der der hebräischen Gemeinschaft angehört und aktiv ist in der Mittelinks-Parteien-Koalition,  der uns gewöhnt hatte an „weichere“ Töne gegenüber der muslimischen Welt, ist dieses Mal kategorisch: in seinem persönlichen Blog bezeichnet er die Organisatoren der Kundgebung als „Parasiten der Verschlimmerung (Verschärfung) und als Brandstifter … ethnischen Hasses“ und er sagt klar, dass „die Kritik an Israel monopolisiert worden sei von jenen, die nicht nur die Fahnen mit dem Davidstern verbrennen (eine Art, die Existenz [das Existenzrecht] des hebräischen Staates zu verneinen), sondern, schlimmer noch, den Religionskrieg hochzujubeln“. Andererseits erstaunt die Härte von Pier Gianni Prosperini, regionaler lombardischer Landrat für Sicherheit und bekannt für seine polemische Ader gegenüber dem Islam nicht, der verficht, dass man etwas solches „nicht einmal zu den Zeiten des Nazismus“ gesehen habe.
Wir haben diese Zeilen eröffnet mit der Meinung eines Katholiken, der das islamische Gebet unterstützte; wir schließen mit der Auffassung eines anderen Katholiken, des einflussreichen Schriftstellers Vittorio Messori, des Autors der Bestsellers „Ipotesi su Gesù“ (deutsch: „Mensch geworden. Wer war Jesus“) und „die Schwelle der Hoffnung überschreiten“, in der er Johannes Paul II. interviewte. Messori bekräftigt in der „Stampa“ von Turin, dass jene islamischen Gebete auf dem Kirchplatz des Doms und von San Petronio ein offensichtliches Zeichen der Verachtung sind und er hält dafür, dass der „Dialog“ ein Fehler der Perspektive analog jenem der Kirche sei hinsichtlich der „Ostpolitik“ und des Dialogs mit kommunistischen Regimen. Und er sagt klar, dass „gewisse Männer der Kirche nicht begriffen, dass man, wenn man die Glaubenszeichen verbirgt, nicht die Achtung der Islamisten gewinnt, sondern ihre Verachtung. Es ist ein Beweis der Schwäche, während ihre Auffassung der Religion viril, kriegerisch ist“. Messori findet jedoch Zeichen der Schwäche auch in der muslimischen Aggressivität: „Die Ummah, die muslimische (Welt-)Gemeinschaft, in der Diaspora im Westen, fühlt sich bedroht von unseren Giften aber auch von unseren Werten, die sich aus dem Christentum herleiten, auch wenn sie säkularisiert sind“.

Piazza Duomo, Milano, 3. Januar 2009Was können wir angesichts der Bilder einer nicht-bewilligten islamischen Manifestation sagen, während welcher Fahnen verbrannt wurden und die angeführt wurde von einem Imam einer notorisch dschihadistischen Moschee? Ist vielleicht der Moment gekommen, (solchem) einen Riegel vorzuschieben, denn den Dom von Milano dazu zu zwingen zu schließen, um einer solchen Kundgebung Platz zu machen, ist gewiss nicht ein Zeichen des Dialogs. Erinnern wir uns, dass für die integralistischsten Muselmanen, zu denen der Prediger al Qaradawi gehört, der Tag kommen wird, an dem Rom islamisiert sein wird, wobei nur dies zu entscheiden sei, ob es „mit dem Wort oder mit dem Schwert sein werde“; denn das hat Mohammed in den sogenannten „Hadithen der Eroberung Roms“ verheißen. Geben wir uns darüber Rechenschaft, wenn wir die Bilder der Muslime sehen, die es erzwingen, dass der Dom von Mailand schließen muss.

Dazu eine Leserkommentar (von Romano Bergamaschi) vom 6.1.2009:
Der Islam besetzt den Domplatz von Mailand

„… ich wusste nicht, dass es auch ‚ein Recht auf Invasion‘ gäbe“ – scherzte irgend ein hoher Prälat mit höchst gesundem Menschenverstand vor einiger Zeit. „Wir werden euch mit ‚euren‘ Gesetzen besetzen (überfluten), und dann mit ‚unseren‘ unterwerfen“ – wurde, vor Jahren, gesagt. Nun sind wir so weit. Es ist evident, dass der Islam den Bürgerkrieg will – etwas anderes als (nur) eine Konfrontation, und noch weniger ein Dialog! In Wirklichkeit ist das das Barbarentum, das die Zivilisation überfallen will. Wenn der Islam sich im Koran identifiziert, ist es offensichtlich, dass es sich um einen ideologischen Totalitarismus handelt, kodifiziert (einschließlich dessen, was wir in der Konstitution und in allen Gesetzen und in der Bibel finden) vor 14 Jahrhunderten, unverändert und endgültig. Ein Totalitarimus, der sich ausbreitet, indem er sich mit Gewalt und Unterdrückung aufdrängt. Das Gegenteil des Christentums. Unvereinbar mit dem Evangelium aber auch unvereinbar mit unserer Verfassung: weshalb, wer unter uns gemäß dem Koran leben wollte, sich notwendigerweise (als) gesetzlos finden würde. Statt sie zu evangelisieren und zu zivilisieren, werden wir uns islamisieren und unterwerfen lassen müssen. Statt ein gutes Megaphon zu nehmen und ihnen damit eine schöne und heilige Predigt über das Evangelium zu halten – da Gott sie ihnen gesandt hat, vivaddio! – hat sich der Hirte von Mailand im Dom verschanzt… indem er die Madonnina alleine ließ… die sich auf die letzte Turmspitze geflüchtet hat… arme Mamma… Und dann sagen sie, sie verstünden nicht, „weshalb“ sie in Civitavecchia – einer Vorstadt von Rom – in den Händen eines Pfarrers der Kirche… Bluttränen vergossen habe!!!! Was können wir tun? Alles! „mit Schreiben, und unterdessen mit Beten – Beten – Beten, immerzu Beten! –

Und ein weiterer Beitrag von Laura Clara Man…
Heute der Kirchplatz, morgen die Kirchen

Um nicht erschreckt zu sein über das, was in Milano und in Bologna geschehen ist, muss man (entweder) bewusstlos oder verantwortungslos oder Komplize des islamischen Integralismus sein. Fragen wir uns, was geschehen wäre, wenn Katholiken vor der Moschee von Rom beten gegangen wären wegen der sehr vielen Christen, die in muslimischen Ländern verfolgt werden; aber fragen wir uns auch, was geschehen würde, wenn Katholiken beten gehen würden vor einer Moschee, ich sage nicht in Iran oder in Saudi Arabien, sondern in jenen Ländern, welche der Westen „moderate“ nennt wie Marokko oder Jordanien. Gewiss garantiert die italienische Verassung die Freiheit der Demonstration, jedoch unter der Bedingung, eine Erlaubnis zu verlangen beim Polizeipräsidium hinsichtlich der Zeit und des Ortes: eine Bewilligung die weder in Mailand noch in Bologna eingeholt wurde. Gerade unter diesen Umständen zeigt die Verfassung die ihr innewohnenden und unlösbaren Schwächen: die erste ist die, dass sie konzipiert wurde, indem die Trennung zwischen politischer Macht und der Angelegenheiten der Religion als selbstverständlich vorausgesetzt wurde, was der christlichen Welt angeboren ist und fremd ist dem Islam.
Die zweite ist jene, Personen Rechte zu garantieren, die sich im Klaren sind darüber, dass garantierten Rechten auch präzise Pflichten entsprechen, die zu respektieren sind: und diese Übereinstimmung (Entsprechung) und Gegenseitigkeit der Rechte und der Pflichten ist den Muslimen unbekannt, die, während sie sich als Gäste im Hause anderer befinden, nur Rechte haben und sich als Herren (Besitzer) benehmen. Es ist nutzlos, ständig zu wiederholen, dass man „mit den moderaten Muslimen sprechen müsse“; mit den moderaten Muslimen reden wir bereits, und mit ihnen gibt es keine Probleme: das Problem sind die integralistischen Muslime, weil sie mit uns gar nicht sprechen wollen, da sie uns für „ungläubige Hunde“ (d.h. unreine Tiere) halten, noch können wir denken, dass uns die Moderaten helfen könnten, indem sie als Vermittler handelten, da diese für die Integralisten Apostaten und deshalb automatisch zum Tode Verurteilte sind. Nichts geschieht zufällig in der islamischen Kommunität, und deshalb soll man sich keine Illusionen machen; das Gebet vor den Kathedral-Kirchen hat die besorgniserregende Bedeutung eines Schrittes vorwärts in der Eroberung der christlichen und westlichen Welt.
Die italienischen Politiker werden, da sich die europäischen Wahlen nähern, gut daran tun, über das nachzudenken, was vorgefallen ist: persönlich lade ich sie ein, sich entschieden gegen die Torheit des Eintrittes der Türkei in die Europäische Union zu widersetzen, weil gemäß den weisen Worten des Kardinals Biffi „Europa entweder christlich sein wird oder muslimisch“.
Gut daran tun, darüber nachzudenken, würde auch Kardinal Tettamanzi und mit Ihm alle jene Prälaten, die den Bau und die Eröffnung von Moscheen herbeiwünschen, wie wenn es sich um Kirchen handelte, womit sie einen Irrtum verkünden, weil die Moschee nicht, wie die katholische Kirche, das Haus Gottes ist, in dem die Gegenwart Gottes „mit Leib, Blut, Seele und Gottheit“ verehrt wird, sondern der Vorposten einer territorialen Eroberung und darum kulturell und politisch.

Übersetzung aus dem Italienischen durch DEISLAM

Siehe: MagdiAllam.it: La preghiera islamica in piazza Duomo – Le reazioni alla manifestazione

Siehe ferner:

Abschließend ein Zitat von Bischof Ernesto Vecchi, Generalvikar der Diözese Bologna:
„Das war kein Gebet und basta. Es war eine Herausforderung, mehr noch als gegenüber der Basilika an unser demokratisches und kulturelles System. – Wir haben die Bestätigung erhalten, dass da ein aus der Ferne gesteuertes Projekt besteht. Was sieht es vor? Die Islamisierung Europas. Das merkte Kardinal Oddi als einer der Ersten. Und er besaß gute Quellen“.

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Einmal mehr: Vatikan: Ja zum Bau von Moscheen

Posted by deislam - 6. Dezember 2008

Radio Vatikan: 05/12/2008 14.21.26:

Der Vatikan begrüßt den Bau von Moscheen in Italien, wenn sie eindeutig zu religiösen Zwecken genützt werden. Das betonte der Präsident des vatikanischen Kulturrats, Erzbischof Gianfranco Ravasi, am Donnerstag in Rom. Der Staat sei allerdings dazu berechtigt, dies auch zu kontrollieren, so Ravasi. Damit widerspricht der Vatikan-Erzbischof einer Forderung des italienischen Innenministers Roberto Maroni vom Vortag, den Moscheenneubau bis auf weiteres zu stoppen. Maroni, der der Regionalpartei Lega Nord angehört, forderte auch, künftig im Vorfeld von Neubauten regionale Volksabstimmungen abzuhalten. Am vergangenen Dienstag waren zwei Marokkaner in Mailand verhaftet worden, die von einem islamischen Kulturzentrum aus Attentate in der Stadt geplant hatten. Mit seiner Wortmeldung stellt sich der Vatikan ungewohnt deutlich gegen die Lega Nord. Immer wieder versuchen einzelne Lega-Politiker, in Norditalien mit populistisch-fremdenfeindlichen Äußerungen beim Wahlvolk zu punkten. (ansa 05.12.2008 vp)

Unser Kommentar:
Genau das einzig Richtige, das längst Überfällige, fordert der italienische Innenminister – und prompt widerspricht ihm und fällt ihm damit ein vatikanischer Erzbischof neukirchlich-populistisch in den Rücken, um unter Anderem bei seinen dialüg-verblendeten Mitläufern zu punkten. Da will endlich eine Regierung etwas Vernünftiges und Wirksames tun gegen die schon bedrohlich fortgeschrittene Islamisierung in Italien, in Europa, und kaum hat sie auch nur schon die ABSICHT dazu bekundet, eilt der Vatikan seinen damit „diskritiminierten“ Glaubens-Freunden, „Unrecht und Bedrängnis erleidenden neuen Brüdern im abrahamitischen Eingottglauben“ zu Hilfe: „der Vatikan (sprich Papst und Kurie) begrüßt den Bau von Moscheen in Italien“! Einziges „Wenn“: „Wenn diese eindeutig zu religiösen Zwecken genutzt werden“. Dieser Erzbischof Ravasi scheint nicht den Schimmer einer Ahnung zu haben von der „Religiosität“ des Islams. Er müsste längst wissen, dass im Islam ALLES religiösen Zwecken dient, dass ALLES den Zwecken seiner „Religion“ dient. Dass seine „Religion“ ALLEN Zwecken dient, vor allem dem Zweck der Bekämpfung und Vernichtung der EINZIG WAHREN RELIGION – DER CHRISTLICHEN – GÖTTLICHEN – DES GOTT-MENSCHEN JESUS CHRISTUS!

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Italien: Bischöfe kritisieren Ausländerpolitik

Posted by deislam - 2. Oktober 2008

Zitat von Radio Vatikan: 01/10/2008 14.33.40

Die Integration von Migranten kann nur durch eine Kultur der Gastfreundschaft und des Respekts gelingen. Mit dieser Aussage reagierte die Bischofskonferenz des Landes auf zwei jüngst verabschiedete Zuwanderungsgesetze der Berlusconi-Regierung. Durch die beiden Gesetze wird die Bewegungsfreiheit von Asylbewerbern eingeschränkt und die Zuwanderung von Familienangehörigen erschwert. Der Generalsekretär der Bischofskonferenz betonte dagegen, die Aufnahme der Familien von Einwanderern sei ein fundamentaler Schritt zur Integration. Auch das Sicherheitsproblem könne nur durch eine Politik gelöst werden, so die Bischöfe wörtlich, „die gegen die Marginalisierung von Ausländern vorgeht“ und „Legalität für alle“ garantiert. – In den letzten Tagen hatten verschiedene katholische Verbände die Ausländerpolitik der italienischen Regierung scharf kritisiert. (misna 01.10.2008 ad)

Unser Kommentar:
Immer wieder dasselbe: Bischöfe und „katholischen Verbände“ mischen sich auf ungehörige Weise in die Politik ein gerade da, wo die betriebene Politik einmal noch den Charakter von christlicher Kulturerrungenschafts-Bewahrung und -schutz hat. Sie kritisieren und verurteilen damit Gutes und Richtiges und Nötiges und fordern und unterstützen stattdessen Schlechtes und Falsches und Gefehltes und Zersetzendes. Sie stellen sich an die Seite und hinter die „Migranten“, die „Zuwanderer“, die „Ausländer“, die „Asylbewerber“ und kämpfen und solidarisieren sich mit ihnen für deren „gastfreundschaftliche“ Aufnahme, uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, volle Legalität und „fundamentale“ Integration, ohne auch nur minimalste gerechtigkeitsdienliche Unterscheidungen zu nennen und anzuwenden. Ohne Schamröte leisten sie „großherzig“ oder „karitativ“, wie sie meinen, Beihilfe auch jenen, die sich im Gastland nicht als Gäste benehmen, sondern als Gleich-Berechtigte (wenn nicht gar als Berechtigtere), die sich nicht als Asyl-Bewerber betragen, sondern als Vollrechte-Fordernde, die keinen Respekt haben vor der Kultur, in die sie vielfach bewußt illegal eindringen, sondern ihre eigene un-christliche hier errichten wollen, namentlich die islamische, total anti-christliche, die dann „automatisch“ zur „Marginalisierung“ des Christlichen führen wird, mindestens da, wo die „Integration“ dieser „Migranten“, aka „Neulandbesetzer“, ausschließlich unter ihresgleichen stattfinden wird, dies umso prompter, als der „uneingeschränkte“ Nachzug der zahlreichen „Familienangehörigen“ beschleunigt wird. – Wieviel wird es noch brauchen, bis solche „unnüchterne“ Wächter erwachen oder von ihren Posten entfernt werden?

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Italien: Katholiken und Moslems in einer Kirchgemeinde

Posted by deislam - 26. August 2008

Meldung von Radio Vatikan 10/11/2007 18.04.58

Katholiken und Moslems teilen sich eine Kirche. Der Pfarrer aus dem norditalienischen Paderno di Ponzano Veneto, Don Aldo Danieli, beschloss, dass künftig ein Teil seiner Kirche jeden Freitag den muslimischen Mitbürgern vorbehalten ist. Diese können sich dort treffen und gemeinsam beten. Er wolle damit die „Mauer des Unverständnisses und der Intoleranz“ niederreißen, so Danieli. In dem Ort in der Nähe von Treviso leben 11.400 Menschen. Etwa 650 von ihnen sind Immigranten, die hauptsächlich aus Nordafrika und Osteuropa zugewandert sind. (ansa 10.11.2007 mg)

Laut „Corriere della Sera“ (Cronache) vom 9./10. November 2007 hat Don Aldo Danieli allerdings nicht etwa die „Pfarr-Kirche“, sondern „nur“ das „Oratorium“ und einen Teil der Pfarrei-Gebäulichkeiten zur Verfügung gestellt. Jeden Freitag kämen etwa 200 Muslime von verschiedenen Orten, um sich zu versammeln und zu beten, und so werde einmal pro Woche das Lokal zu einer Moschee, aber am Ende des Ramadan und am großen Hammelfest (Aid el Kebir), das im Gedenken daran gefeiert wird, dass Abraham einen Widder anstelle seines Sohnes geopfert hat, erhöhe sich die Zahl auf 1000 bis 1200. Sie hätten ihn darum gebeten und er habe ja gesagt. Die „Oratorien“ (Gebetshäuser, Kapellen) würden ohnehin je länger je mehr verstauben. Er habe vom Bischof dazu keine Erlaubnis erbeten, auch von niemandem sonst; denn für ihn sei das ganz einfach Nächstenliebe. Übrigens sei er älter als der Bischof und er sei auch sein Lehrer gewesen. Wenn man es ihm also verboten hätte, wäre er nicht bereit gewesen zu gehorchen. Er ziehe betende Muslime fluchenden Christen vor. Der Papst habe uns dazu eingeladen, Christus die Türen zu öffnen, und auch die Muslime seien Christus.

Unser Kommentar:
Für den 69-jährigen Don Aldo sind auch die Muslime „Kinder Gottes“. Es sei zwecklos, so viel von Dialog zu reden, wenn man ihnen dann die Türe verschließe. Papst Wojtyla habe sie doch „geliebte muselmanische Brüder“ genannt. Und somit sei doch auch jeder Muslim Christus (entsprechend dem Wort Jesu: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr Mir getan; Mt 25,40).
Welch eine heillose Verwirrung und Fehlinterpretation tut sich da kund. Dieser Pfarrer scheint in seiner Gotteserkenntnis nicht viel höher zu stehen als „seine muslimischen Brüder“! Vom Islam kennt er offenbar nur die freundlich-friedlich-tolerante-menschliche Seite, die der Mohammedanismus natürlich, wenn immer nötig, auch herauskehren kann. Das was der Islam wirklich ist, scheint ihn nicht zu interessieren. Er sieht die Muslime als „zu dem einen Gott Betende“, und das genügt ihm, um sie „fluchenden Christen“ vorzuziehen. Aber sind denn seine Pfarreiangehörigen alles (oder mehrheitlich) fluchende Christen? Dann wäre das auch noch ein weiteres Armutszeugnis für den Pfarrer. Dann hätte es dieser Geistliche in vielen Jahren seiner „Pastoral“ nicht fertiggebracht, dieses Fluchen abzustellen und in echtes Beten umzuwandeln, so wie etwa der heilige Pfarrer von Ars! Aber an der Theologie Don Aldos hapert es ohnehin auch ganz schlimm. Muslime sind doch nie und nimmer unsere „Brüder“, weil sie auch nicht Jesu Brüder sind. Wie sagte schon Christus: Meine Brüder sind jene, die Gottes Wort hören und darnach handeln. (Lukas 8, 21) Die Muslime sind bestenfalls unsere Mitmenschen, und darum behandeln wir sie auch nach bestem Vermögen mitmenschlich, nicht aber „brüderlich“. Denn, was lehrt uns der Lieblingsjünger Jesu, der Apostel und Evangelist Johannes? „Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht (mit), so nehmt ihn nicht ins Haus (auf) und grüßt ihn auch nicht.“ (2. Johannes 9-11) Und der Völkerapostel Paulus? „Wenn einer kommt und einen anderen Christus predigt, den wir nicht predigten, oder ihr einen anderen Geist empfangt, den ihr nicht empfinget, oder eine andere Heilsbotschaft, die ihr nicht erhieltet, so würdet ihr euch das wohl gefallen lassen!“ (2. Korinther 11,4). „Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht.“ (Galater 1,8) Don Aldo meint, er übe mit seinem Tun (christliche) „Nächstenliebe“. Er irrt sich gewaltig. Das ist nicht Nächstenliebe sondern Fernstenliebe. Er wird dafür von Christus keinen Lohn erhalten, sondern gehörige Strafe. Sein Verhalten ist ein Verrat am Christentum. Er behandelt Erzfeinde des Christentums, ja Todfeinde des Mensch gewordenen Sohnes Gottes, als seine Freunde!

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Italien: Der Erzbischof von Genua, Angelo Bagnasco, kritisiert „Rosenkranz-Demonstration“ gegen Moscheebau

Posted by deislam - 25. August 2008

Bishop Angelo Bagnasco (2005)Geschehen vor einem Jahr, aber nicht „verjährt“:

Der Bau neuer Moscheen sorgt immer stärker für Debatten in Italien. Der Erzbischof von Genua, Angelo Bagnasco, der auch Präsident der italienischen Bischofskonferenz ist, hat die geplante „Rosenkranz-Demonstration“ kritisiert, mit der Forza Italia gegen einen Moscheebau in der Hafenstadt protestieren will. Er missbillige jede Instrumentalisierung des Gebets, erklärte der Erzbischof. Für die Veranstaltung gebe es keinerlei Autorisierung seitens der Kirchenleitung. Eine Gruppe der „Forza Italia“ hatte geplant, Rosenkranz betend zum Sitz der islamischen Kultusgemeinde in Genua zu ziehen. Nach Sicherheitsbedenken der Behörden, die eine Gegendemonstration linker Gruppen befürchteten, wurde die Prozession auf heute (Freitag) verschoben. (14.9.2007)

Unser Kommentar:
Auch das ist bereits notorisch und typisch: Bischöfe distanzieren sich von Gläubigen, die mit Gebetsveranstaltungen gegen schlimme Zustände in der Gesellschaft „zu Felde ziehen“ wollen. Zum Beispiel mit Rosenkranzbeten vor Abtreibungskliniken, oder eben wie hier mit Rosenkranzbeten gegen den Bau einer neuen Moschee. Was sind das für Ober-„Hirten“! Statt sie zu unterstützen und zu schützen, de-solidarisieren sie sich von den treuest-gläubigen und mutigsten Christen und verhalten sich sogar als deren Feinde. Schämen soll(t)en sie sich in Grund und Boden für solch unwürdiges Verhalten. Er missbillige jede Instrumentalisierung des Gebetes, erklärte der Erzbischof! Wie albern, dümmlich ist doch ein solches Statement eines Bischofs, noch dazu des Präsidenten der italienischen Bischofskonferenz! Jedes Gebet zur Erlangung oder zur Abwendung von irgend etwas ist doch ein „instrumentalisiertes“ Gebet! Zur Besserung, „Re-Katholisierung“ ihrer Geisteshaltung wäre es wohl ersprießlich, wenn die Bischöfe ab und zu bei ihren Konferenzen folgendes von Papst Leo XIII persönlich verfasste Gebet andächtig sprechen würden, wobei sie gerade dieses Gebet eigens „instrumentaslieren“ sollten gegen die Islamisierung, gegen den Bau von Moscheen, diesen Brutstätten des militanten Anti-Christentums:

Gebet zum Hl Erzengel Michael von Papst Leo XIII 25.9.1888

O glorreicher Fürst der himmlischen Heerscharen, heiliger Erzengel Michael, beschütze uns im furchbaren Streit, den wir gegen die Oberherrschaften und Mächte, gegen die Beherrscher der Welt in dieser Finsternis, gegen die bösen Geister zu bestehen haben. Komm den Menschen zu Hilfe, die Gott unsterblich erschuf nach seinem Bild und Gleichnis gestaltete und um teuren Preis aus der Tyrannei des Teufels erlöst hat. Schlage heute mit dem Heer der heiligen Engel die Schlachten des Herrn, wie du ehedem gegen Luzifer, das Haupt der Stolzen, und gegen die abtrünnigen Engel gekämpft hast, für die es, weil ohnmächtig dir Widerstand zu leisten, keine Stätte mehr im Himmel gab. Ja dieses Ungeheuer, diese alte Schlange, die Teufel und Satan genannt wird, welche die ganze Welt verführt, wurde mit seinen Engeln in den Abgrund gestürzt.

Doch siehe, dieser alte Feind und Menschenmörder hat sich übermütig wieder erhoben. Er hat sich in einen Engel des Lichtes verwandelt und schweift mit der ganzen Schar der bösen Geister umher, um sich des ganzen Erdkreises zu bemächtigen und daraus den Namen Gottes und Seines Gesalbten zu vertilgen, um zu rauben, zu morden, in das ewige Verderben zu stürzen die Seelen, die zur Krone der ewigen Herrlichkeit bestimmt sind. Dieser böswillige Drache gießt einen Strom trübsten Schmutzes über die Menschen, deren Verstand schon verwüstet und deren Herz verdorben ist, das Gift nämlich seiner Bosheit, den Geist der Lüge, der Gottlosigkeit und Lästerung, ja den Pesthauch der Unkeuschheit sowie aller Laster und Missetaten.

Feinde voll Arglist haben die Kirche, die Braut des unbefleckten Lammes mit Bitterkeit überhäuft und mit Wermut getränkt; ruchlos haben sie die Hände nach ihren allerheiligsten Gütern ausgestreckt. Selbst an der geweihten Stätte, wo der Sitz des hl. Petrus und der Lehrstuhl der Wahrheit als Leuchte der Welt errichtet ward, haben sie den verabscheuungswürdigen Thron ihrer Gottlosigkeit aufgeschlagen, mit dem unseligen Plan, den Hirten zu schlagen und die Herde zu zerstreuen.

Auf denn, du nie besiegter Fürst, eile dem Volke Gottes zu Hilfe gegen den Ansturm der verworfenen Geister und verleihe uns den Sieg !

Dieses Volk verehrt dich ja als Schützer und Patron; in dir als in seinem Verteidiger gegen die boshaften Mächte der Hölle rühmt sich die heilige Kirche; dir hat Gott die Seelen anvertraut, um sie in die ewige Seligkeit zu führen. Ach, bitte doch den Gott des Friedens, auf dass er den Teufel besiege unter unsere Füße lege und dieser die Menschen nicht länger in seiner Sklaverei festhalten und der Kirche nicht mehr schaden könne. Bringe du vor das Angesicht des Allerhöchsten unsere Gebete, auf dass die Erbarmungen des Herrn uns bald zuvorkommen.

Bemächtige dich des Drachen, der alten Schlange, die der Teufel und Satan ist, und stoße ihn gefesselt in den Abgrund zurück, damit er nicht mehr die Völker verführe. Amen

Quelle: Ave Maria. Buch aus dem Wallfahrtsort Mindelheim.

Wer dieses Gebet gerne LATEINISCH oder ENGLISCH rezitieren möchte, benutze dazu diesen Link.

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Italien: Der Bischof von Padua, Antonio Mattiazzo, kritisiert die „Lega Nord“

Posted by deislam - 25. August 2008

Mattiazzi Antonio, Vescovo di PaduaAus: Radio Vatikan: 13/11/2007 13.29.53

Der Bischof von Padua hat eine Provokation der rechtsgerichteten Partei „Lega Nord“ verurteilt, die den Bau einer Moschee in der norditalienischen Stadt verhindern will. Eine Lokalpolitikerin der „Lega Nord“ war mit einem Hausschwein an der Leine auf einem Grundstück spazieren gegangen, auf dem eine Moschee entstehen soll, um den Ort dadurch zu entweihen. „Als Gläubige und als Bürger fühlen wir uns tief beschämt und beleidigt“, schrieb nun der Bischof von Padua, Antonio Mattiazzo. Die Aktion der „Lega Nord“ beleidige den religiösen Sinn jedes Gläubigen und verhöhne eine der grundlegenden Dimensionen des Menschen.
(Corriere della Sera, 13.11.2007 gs)

Unser Kommentar:
Wieder ein „katholischer“ Bischof, der lieber den anti-christlichen Islam unterstützt als eine einheimische Partei, deren Mitglieder zum größten Teil katholische Christen sind! Natürlich schiebt er dazu die „Provokation“ mit dem Schwein vor. Diese Aktion der betreffenden Lokalpolitikerin ist aber gar nicht verurteilenswürdig, vielmehr sehr treffend, mutig und lobenswert, wenn man weiß wie die in Europa eingedrungenen Muslime das Schweinefleischessen der Christen, und damit die Christen selbst, bei jeder Gelegenheit mit unflätigen verbalen Anwürfen anprangern. Wir katholischen Christen fühlen uns tief beschämt und beleidigt ob der Reaktion dieses „Bischofs“. Wenn’s nach ihm ginge, würde also diese geplante Moschee mit seinem „Segen“ entstehen. Gott sei Dank gibt es in Italien die „Lega Nord“!

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Widerstand gegen Moscheebau – Italien geht mit nachahmungswürdigem Beispiel voran

Posted by deislam - 24. August 2008

Aus PI Politically Incorrect:

Im italienischen Parlament wird nächste Woche ein Gesetzentwurf vorgelegt, der strenge Regeln für den Bau von neuen Moscheen vorsieht. Das sogenannte Barriere-Gesetz (”La legge-muro”) beinhaltet unter anderem obligatorische Volksbefragungen, ein Verbot Minaretten und Gebete der Imame auf Italienisch.

Roberto Cota von der konservativen Lega Nord, die das Gesetz einbringt: “Wir wollen nicht, dass es so weitergeht, dass alle vier Stunden eine neue Moschee in Italien errichtet wird. Früher hatten wir mit den Moslems zu tun, jetzt mit dem Islam, das heißt mit einer Gesellschaft, die nicht zwischen Politik, Religion und Kultur unterscheidet und unvereinbar mit unserem juristischen System ist. Die Imams sind Bischof, Bürgermeister und Schulleiter in einer Person.”

Auf die Bemerkung, dass man in einer Moschee betet, antwortet er: “Grundfalsch, dafür gibt es die Musalla, beliebige Orte, die man dafür benutzt. Die Moscheen sind ein politisches, symbolisches und sehr oft auch militärisches Zentrum. Der Islam lebt seit Jahrhunderten im Widerspruch zum Westen und befindet sich mit diesem im Kriegszustand.”

Ziel der Lega Nord ist es, den Islam in den Schoß des Gesetzes zurückführen. Es werden die “Regioni” sein (das italienische Äquivalent zu den Bundesländern in Deutschland), die den Weg für den Bau einer Moschee frei machen können – oder eben nicht. “Wir wollen transparente Bilanzen”, erklärt Cota, “keine Fonds aus dem Ausland, oder sogar von Terroristen”.

Ein staatlicher finanzieller Zuschuss? “Nicht mal ein Euro”, sagt Cota. Die Satzung der Antragsteller wird die Laizität des Staates und die monogame Familie erkennen müssen. “Familie auf Arabisch wird mit Harem übersetzt”, erinnert Cota “aber die Polygamie ist bei uns strafbar. Wir verlangen den Respekt für die Frau”.

Die Regione, also das jeweilige “Bundesland”, wird die Größe und die Auswirkung der Moschee beurteilen. Cota: “Wir wollen weder Minarette noch Muezzine, die mit ihren Lautsprechern die Ruhe stören. Und keine Moschee in einem Radius von weniger als einem Kilometer von einer Kirche entfernt.” Das letzte Ja-Wort werden aber die Bürger haben: “Ein Referendum wird obligatorisch!”

Wenn der Weg für einen Bau frei sein sollte, werden die Verhaltensregeln sehr streng sein. Beginnend mit den Imamen: “Sie müssen sich registrieren lassen und italienisch sprechen. Wir möchten wissen, was sie sagen und ob sie zum Dschihad aufrufen”. Der Handel wird verboten sein und Unterricht in jeglicher Form (was in der Kirche der Katechismus ist): “Keine Madrasse, keine Islamische Schulen”.

Andrea Gibelli von der Lega Nord sagt: “Den moderaten Islam gibt es nicht: er ist nur der Deckmantel für den Terrorismus”. Parteivorsitzender Umberto Bossi hat schon lange Zeit vor Eurabien gewarnt: “Passen wir gut auf, diese Leute wollen hier in Padanien (Norditalien für die Lega Nord) richtige islamische Kolonien errichten”. Mario Borghezio wird die Lega Nord im September beim Anti-Islamisierungkongress in Köln vertreten.

(Danke an PI-Leser Alessandro für die Übersetzung)

Unser Kommentar:
Endlich ein europäisches Land, das dank der gegenwärtigen Vorherrschaft der Rechten mutig zu längst überfälligen Maßnahmen schreitet! Wir können nur gratulieren und hoffen, dass die das auch wirklich durchziehen können. Mögen sich die übrigen Mitgliedstaaten der EU an Italien ein Beispiel nehmen, ehe es dafür endgültig zu spät ist!

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