ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Posts Tagged ‘Rassismus’

Papst Benedikt XVI. verurteilt jede Form von Rassismus und Intoleranz

Posted by deislam - 19. August 2008

Zitat aus Radio Vatikan (kna 17.08.2008 mc):

Papst Benedikt XVI. hat jede Form von Rassismus und Intoleranz verurteilt. Gerade die Kirche als universale Gemeinschaft aus Menschen aller Rassen und Kulturen habe eine besondere Verantwortung für die Menschheitsfamilie, sagte er am Sonntag bei seinem Angelus-Gebet in Castelgandolfo. Sie müsse «ein gastliches Haus für alle» sein, betonte er unter Hinweis auf das Sonntagsevangelium. Leider gebe es in verschiedenen Ländern neue besorgniserregende Formen von Rassismus, fügte der Papst hinzu. Sie hätten oft soziale oder wirtschaftliche Ursachen, die jedoch „niemals eine rassistische Missachtung oder Diskriminierung rechtfertigen dürfen“. Benedikt XVI. appellierte an die Gläubigen, sich gegen jeden Trend zu Rassismus, Intoleranz und Aussperrung von Menschen zur Wehr zu setzen. Die Überwindung des Rassismus gehöre zu den großen Errungenschaften der Menschheit.

Unser Kommentar:
Der Papst verurteilt also jede Form von Rassismus und Intoleranz! Was heute aber unter „Rassismus“ alles verstanden wird, erhellt aus dem einschlägigen Wikipedia-Artikel. Man führe sich diesen vorab zu Gemüte! Selbstverständlich sind wahre Christen gegen den eigentlichen Rassismus, also „Menschenrasse“ (Hautfarbe), völkische Abstammung, etc. Die Kirche nimmt unterschiedslos ALLE auf; für sie ist jede Menschenseele, die sich zu Christus und zu ihr bekennt, ungeachtet ihrer Herkunft, gleichwertig, gleichwürdig. In diesem Sinne ist sie ein „Haus für alle“. Aber der Papst macht einen schwerwiegenden Fehler, wenn er nicht differenziert. Wenn die Kirche gegen jede Form von Intoleranz und Diskriminierung ist, dann kann sie ihrer Sendung nicht mehr gerecht werden. Schon der Begriff „Ecclesia“ beinhaltet eine schwerwiegende Diskriminierung. Es finden nicht alle Menschen in ihr Platz. Nur wer ihr „Credo“ aufrichtigen Herzens spricht, kann zu ihr gehören. Alle anderen sind ausgeschlossen, „ausgesperrt„! Wenn wir Christen sein wollen, haben wir gar keine andere Wahl als (unter anderem auch) diskriminierend und intolerant zu sein, nämlich intolerant gegen alles Wider-Göttliche, Anti-Christliche, Un-Heilige, und diskriminierend gegenüber allem Sündhaften, Schlechten, Bösen. Wer sich aber so, wie hier der Papst, zum Anwalt derjenigen macht, die vorgeblich gegen den „Rassismus“ kämpfen, in Wirklichkeit aber allzuoft berechtigte, ja unbedingt nötige, heilsame KRITIK mittels der inzwischen ins Kraut geschossenen Anti-„Rassismus“-Gesetze ersticken und verunmöglichen, der arbeitet, wirkt nicht für das Reich Gottes, sondern GEGEN es.

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Bat Ye’or: “Europa ist fest in Dhimmi-Hand”

Posted by deislam - 13. April 2008

Wir übernehmen und kommentieren:

Posted in Politically Incorrect: 12 Apr 2008 02:50 PM CDT

Die Historikerin und islamkritische Buchautorin Bat Ye’or traf sich heute beim 3. Internationalen Kongress “Zeit, vom Schlafe aufzustehen” von Kirche in Not zum Gespräch mit PI-Autorin Christine Dietrich. Bat Ye’or hat den Weg nach Augsburg gefunden, um die Christen wachzurütteln. “Wenn wir nicht endlich gegensteuern, wird unsere Appeasement-Haltung unser Untergang bedeuten”, so ihre Mahnung.

PI: Vielen Dank, Bat Ye’or, dass Sie sich Zeit nehmen, mit PI zu sprechen. Wir sind ein etwas anderes Medium, als die Zeitungen und Medien, mit denen Sie üblicherweise reden. Was halten Sie von Weblogs gegen den Mainstream?

Bat Ye’or: Die Mainstream-Medien sind allesamt kontrolliert und unterliegen der Maxime der politischen Korrektheit. Aus dieser Korrektheit spricht auch die politische Kontrolle der Supermacht EU über die Medien. Einer Supermacht, die die Meinungsfreiheit einschränken will und kein Vetorecht zulässt. Angesichts dieser Lage, ist es unbedingt wichtig, das es Blogs wie PI gibt. Ich kenne PI gut. Durch Blogs wie Ihre gibt es wenigstens ein gewisses Maß an freier Meinungsäußerung im Netz. Doch wer seine Meinung frei äußert und die Wahrheit sagt, muss fürchten, von der Übermacht der politisch Korrekten mundtot gemacht zu werden.

PI: Wenn man seine Meinung politisch inkorrekt äußert und Kritik am Islam übt, gerät man schnell unter Rassismusverdacht, obwohl der Islam ja keine Rasse ist, sondern eine Religion. Wie kann man dem begegnen?

Bat Ye’or: Ja, das ist die Lüge, die immer wieder vorgebracht wird. Doch die wahren Rassisten, sind genau diejenigen, die diesen Rassismusvorwurf äußern. Sie sind in Wahrheit antieuropäisch und antiamerikanisch und das ist wirklich rassistisch. Es ist antisemitisch, antijüdisch, antiamerikanisch, antiisraelisch und auch antichristlich.

PI: Ist der Antizionismus der Linken eine neue Form des alten Antisemitismus?

Bat Ye’or: Nein, es ist keine neue Form, sondern eine alte, die wieder neu erwacht ist. Der Holocaust, der Genozid an den Juden, die Schoah wurden zugelassen und durch das Schweigen begünstigt, auch wenn nicht alle Europäer Nazis waren. Die Nazis arbeiteten damals mit dem Mufti von Jerusalem zusammen, um die Juden zu vernichten. Die heutige Zusammenarbeit Europas mit den Palästinensern ist eine Fortsetzung dieser Beziehungen.

PI: Hat die antiisraelische Haltung der Europäer auch etwas mit Schuldgefühlen zu tun? Wenn man die Israelis als die bösen hinstellt, muss man sich selbst weniger schuldig fühlen.

Bat Ye’or: Die Schuld wird verdrängt. Dass meine Arbeit häufig abgelehnt wird, hat auch damit zu tun. Man will auf Schuld und Gefahren nicht aufmerksam gemacht werden. Darum verkauft sich mein Buch bei diesem Kongress auch überhaupt nicht. Die Leute hier könnten verstehen, was ich sagen will, aber sie wollen es nicht hören. Schon früher waren nicht alle Europäer Nazis. Die Menschen wurden durch kriminelle Propaganda und falsche Informationen fehlgeleitet. Heute sind die alten Kräfte wiedererwacht: Die Machthabenden verbergen ihre kriminellen Interessen und verschleiern ihre wahren Absichten – die Medien helfen ihnen dabei. Palästina ist selbst ein europäisches Produkt, eine Erfindung in den Köpfen der Europäer, die es eigentlich gar nicht gibt. Das korrupte palästinensische System, das alle Gelder in die Vernichtung Israels investiert und die eigenen Kinder zum Hass erzieht, wird finanziert. Israel dagegen wird als “Nazistaat” dargestellt.

PI: Die Gefährdung der Juden leuchtet manchen noch eher ein als die Gefährdung der Christen. Ist auch das Christentum in Gefahr?

Bat Ye’or: Das Christentum ist auf jeden Fall in Gefahr – ganz Europa. Es gibt keine Hoffnung mehr für Europa, solange die politischen Anführer auf dieselbe Art und Weise fortfahren wie bisher.

PI: Wie wird das Ende Europas kommen. Durch Über-Islamisierung? Wird es Bürgerkriege geben?

Bat Ye’or: Beides ist möglich oder sogar beides gleichzeitig wahrscheinlich. Der Terrorismus ist eine sehr große Gefahr, wie die nukleare Aufrüstung. Ebenso aber auch die Gehirnwäsche, die an der Bevölkerung betrieben wird. Das freie Denken der Menschen wird unterdrückt zugunsten krimineller Zwecke.

PI: Für wie gefährlich halten Sie den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad?

Bat Ye’or: Der Iran ist eine Gefahr, weil Europa sich nicht wehrt. Europa wehrt sich nicht bloß nicht, Europa bietet sich als Geschenk auf dem Silbertablett an und Amerika wird uns diesmal nicht retten.

PI: Einer der es gewagt hat, etwas über den Islam auszusagen, ist der Niederländer Geert Wilders mit seinem Film Fitna. Was halten Sie von dem Film?

Bat Ye’or: Wilders ist sehr mutig, weil er mit diesem Film nicht nur sein Leben aufs Spiel setzt, sondern sein Land kritisiert, weil er es retten möchte. Entgegen den Feiglingen, die sich nicht trauen, die Wahrheiten über den Islam auszusprechen, zeigt er Dinge, die wahr sind – Realitäten. Der Koran ist wirklich so. Da gibt es nichts zu beschönigen.

PI: Sie haben erwähnt, dass uns Amerika diesmal nicht retten wird. Wie kommen Sie darauf? Kann Amerika nicht oder wollen uns die USA nicht mehr retten?

Bat Ye’or: Ganz einfach: Amerika hat die Nase gestrichen voll von Europa. Amerika hat so viele Leben geopfert, um Europa zu retten, hat Europa so viel geholfen und gegeben und die Europäer haben sich mit Antiamerikanismus bedankt. Der Antiamerikanismus ist in den USA bekannt. Die Amerikaner wollen ihr Leben nicht mehr riskieren, um die Europäer zu retten; diesmal nicht – nicht mehr. Die Amerikaner können den europäischen Antiamerikanismus einfach nicht mehr ertragen.

PI: Wie bewerten Sie in dem Zusammenhang den Irakkrieg?

Bat Ye’or: Der Krieg im Irak ist ein Teil des Kriegs gegen den Terror, der ein Krieg gegen den Dschihad ist. Als Kampf gegen den Dschihad ist der Irakkrieg eine Notwendigkeit. Die USA sind der einzige Staat, der offen anspricht, dass es im Irak Juden- und Christenverfolgung gibt. Die Christen des Ostens selbst wehren sich indessen zu wenig, so wie sich auch die europäischen Christen zuwenig wehren. Wenn sich hier nichts ändert, wird es in Europa bald wie im Irak unter Saddam Hussein sein. Und niemand wird kommen, um Europa zu retten.

PI: Was halten Sie von den aktuellen amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Obama, Clinton und McCain? Wie wird die Zukunft Amerikas aussehen?

Bat Ye’or: Obama würde als Präsident der europäischen Politik folgen und letztlich die Selbstzerstörung der USA herbeiführen. Über Hillary Clinton weiß ich zu wenig. John McCain hat Kriegserfahrung, er war selber Kriegsgefangener und weiß, was in der gegenwärtigen Situation zu tun ist. Wer auch immer die Wahl gewinnt, wird mit den Problemen der Globalisierung und der nuklearen Bedrohung der Welt konfrontiert werden. Es gibt immer mehr Atommächte wie China, Nordkorea, Pakistan, Iran… Die nukleare Gefahr ist größer geworden. Je mehr Atommächte es gibt, desto weniger ist die Situation unter Kontrolle.

PI: Warum sind die Europäer dermaßen antiamerikanisch?

Bat Ye’or: Die Europäer hassen die USA, weil Amerika zugibt, eine jüdisch-christliche Gesellschaft zu sein. Der europäische Antiamerikanismus ist letztendlich ein Selbsthass der Europäer: Sie hassen sich selbst und ihre jüdischen Wurzeln. Statt sich gegen den Islam zu stellen sind die europäischen politischen Führer in ihrer Dhimmitude verfangen. Europa ist fest in selbstzerstörerischer, pro-islamischer Dhimmi-Hand. Einer politischen Führung, die dauernd Appeasement betreibt, statt sich für die eigenen Werte und die eigene Gesellschaft zur Wehr zu setzen.

PI: Wir kommen jetzt ans Ende unseres Gesprächs. Gibt es etwas, das Sie unseren Lesern unbedingt mit auf den Weg geben möchten?

Bat Ye’or: Die jüdisch-christliche Gesellschaft und alles, was sie repräsentiert, ist in höchster Gefahr: Respekt, Mitgefühl, Friedensliebe, Großzügigkeit, Bescheidenheit, die Fähigkeit Fehler einzugestehen und dafür um Vergebung zu bitten sowie biblische, jüdisch-christliche Spiritualität. All diese Werte und Eigenschaften sind in Gefahr, verloren zu gehen. Diese Werte existieren weder im Islam, noch im Buddhismus, noch im Hinduismus – es sind jüdisch-christliche Werte, die von der Welt verschwinden könnten, wenn es keine jüdisch-christliche Gesellschaft mehr gibt. Unsere Vorfahren haben für die Freiheiten gekämpft, die wir heute genießen. Dafür, dass wir alle vor dem Gesetz gleich sind. Wir könnten alles, was sie für uns erkämpft haben, wieder verlieren. Wenn wir zu egoistisch sind, haben wir nicht verdient, was unsere Vorgänger aufgebaut haben. Dann sind wir selbst schuld an unserem Untergang.

PI: Bat Ye’or, ich danke Ihnen sehr herzlich für dieses offene Gespräch.

» Websites von Bat Ye’or: dhimmitude.org und dhimmi.org

Unser Kommentar:

Wir sind natürlich weitgehend einverstanden mit dem, was Bat Ye’or hier sagt. Wir danken ihr für ihre unerschrockene Offenheit und hochgradigen Korrektheit in der Lagebeurteilung und die unermüdliche Aufdeckung der wahren Natur und der Folgen des islamischen Dschihads. Nur gibt es, da sie ja eine Jüdin ist, schon einige gewichtige Differenzen in der Beurteilung so mancher Fakten. Wir versuchen, einiges aus unserer katholisch-christlichen Sicht der Dinge klarzustellen:

Den „Rassismus„-Vorwurf im Zusammenhang mit der Kritik am Islam vorzubringen, ist tatsächlich absurd. Eine „Welt-Religion“ oder „Welt-Anschauung“ ist keine Rasse, keine Ethnie, keine Volksgruppe. Aber man hat eben die „Antirassismusgesetze“ oder „Gleichbehandlungsgesetze“ von Anfang an so elend undifferenziert und falsch formuliert, dass sie jetzt fast überall mißbraucht werden und zu Anklagen und zu Verurteilungen führen, die dem Recht und der Gerechtigkeit Hohn sprechen, z.B. in der Schweiz die „Antirassismusnorm“ (siehe dazu auch: Wikipedia: „Antidiskriminierungsgesetz„, „Die Idee„, „Schweizerzeit aktuell„). Diese Gesetze sind aber ihrerseits letztlich erlassen worden aufgrund der „Entgleisung“ der katholischen Hierarchie am II. Vatikanischen Konzil mit der Formulierung in der „Erklärung über die Religionsfreiheit“ (vor allem Abschnitt 4). Einen sehr gefährlichen Rassismus gibt es aber auch heute, und das ist der nachchristlich-jüdische. Genau diejenigen, die am meisten von Antisemitismus reden und schreiben und ihn überall wittern und einklagen, sind die eigentlichen, die größten Rassisten. Sie wähnen immer noch, auch nach 2000 Jahren Christenheit, sie seien das von Gott auserwählte Volk, die besonders edle, herausragende, privilegierte (semitische) „Rasse“, bestimmt zur Welt-Dominanz. (Siehe dazu: „Christentum und Antisemitismus„, „Wer sind eigentlich die Juden?„). Natürlich betrifft dies nicht alle „Juden“, die sich Juden nennen oder Juden genannt werden, sondern nur diejenigen, die sich mit dem anti-christlichen Judentum ausdrücklich oder einschlußweise identifizieren. Wenn man nun gegen diesen „Rassismus“ oder „Semitismus“ ist, dann ist man deswegen noch lange nicht ein „Juden-Hasser„! Christen hassen generell keine Menschen, sondern immer nur deren Fehlverhalten, deren Irrtümer, deren Unglauben, deren Sünden, angefangen bei den eigenen.

„Palästina ist selbst ein europäisches Produkt, eine Erfindung in den Köpfen der Europäer, die es eigentlich gar nicht gibt. Das korrupte palästinensische System, das alle Gelder in die Vernichtung Israels investiert und die eigenen Kinder zum Hass erzieht, wird finanziert. Israel dagegen wird als “Nazistaat” dargestellt.“

Palästina ist, wenn man so will, „ein europäisches Produkt“, ja, aber erst ab ungefähr 1917. All die Zeit vorher, seit Jesus Christus, war Palästina für die Christen, Juden und Muslime einfach „das Heilige Land„. Durch den jüdischen Zionismus wurde aus Palästina das heutige Isreal. Die Judenverfolgung durch die Nazis haben die Einwanderung nach Palästina dann allerdings massiv verstärkt. Seit im verbleibenden „Palästina“ die Moslems die Oberhand haben, sind vor allem die dezimierten Christen „zwischen den Mühlsteinen“!

„Die USA sind der einzige Staat, der offen anspricht, dass es im Irak Juden- und Christenverfolgung gibt. Die Christen des Ostens selbst wehren sich indessen zu wenig, so wie sich auch die europäischen Christen zuwenig wehren.“

Vonwegen! Zutreffend wäre: die USA sind die einzige Macht, die im Irak gegen Saddam (Satan) Hussein militärisch (begrenzt erfolgreich) eingegriffen hat. Dass es dort Christenverfolgung gab und gibt, sprechen andere Staaten und Organisationen schon längst an. Die CSI (Christian Solidarity International) z.B. schreibt:

Die Christen im Irak sind zu Fremden im eigenen Land geworden. Besonders deutlich wurde dies im Nordirak an der Grenze zur Türkei. Noch vor 50 Jahren war das gebirgige Land ausschliesslich von Christen bewohnt. Jetzt werden hier systematisch kurdische Flüchtlinge aus der Türkei, Syrien und dem Iran angesiedelt. Saudi-Arabien stellt den muslimischen Kurden sofort nach ihrer Ankunft Moscheen hin. Die US-Regierung stampft ganze Städte für sie aus dem Boden – mit Schulen, Krankenhäusern, Strassen, Wasser- und Stromversorgung. Auf eine ähnliche Hilfestellung warten die einheimischen Christen vergeblich. „Stattdessen werden unsere Leute von den Kurden massakriert”, klagten Christen in der Stadt Dohuk. In einem der Bergdörfer treffen wir Amir Khamis , die Witwe von Akiqar Giwargis , und ihre drei kleinen Kinder. Ihr Mann war am 8. August 2006 von einem Kurden aus dem Nachbardorf ermordet worden. Alle Versuche, ein Gerichtsverfahren in Gang zu bringen, blieben erfolglos.

Hierzu lese man auch das Interview mit Pater Emmanuel Youkhana, dem Vorsitzenden der assyrisch-chaldäischen Hilfsorganisation CAPNI vom 29. Juni 2005, sowie: „In Damaskus, auf der Flucht vor dem Alptraum irak“; ferner: „Die neuen Machtverhältnisse im Irak“ (Februar 2005)

Die USA hätten es in der Hand gehabt, Irak eine Staatsordnung aufzuzwingen, die eine Islamisierung verhindert hätte. Stattdessen haben sie diese nun noch radikal befördert, ähnlich wie mit den Interventionen gegen Serbien und zugunsten eines moslemischen Kosovos. Das kommt daher, dass die USA den Islam insgesamt falsch einschätzen. Sie glauben an die Mär vom „friedlichen Islam“.

„Die Europäer hassen die USA, weil Amerika zugibt, eine jüdisch-christliche Gesellschaft zu sein. Der europäische Antiamerikanismus ist letztendlich ein Selbsthass der Europäer: Sie hassen sich selbst und ihre jüdischen Wurzeln. Statt sich gegen den Islam zu stellen sind die europäischen politischen Führer in ihrer Dhimmitude verfangen. Europa ist fest in selbstzerstörerischer, pro-islamischer Dhimmi-Hand. Einer politischen Führung, die dauernd Appeasement betreibt, statt sich für die eigenen Werte und die eigene Gesellschaft zur Wehr zu setzen.“

Das sind sehr undifferenzierte Aussagen. Die Europäer hassen die USA nicht. Es gibt viele in Europa, vor allem unter den Meinungsmachern, die die USA anklagen und für alle möglichen Übel verantwortlich machen. Und die Europäer hassen sich auch nicht selbst. Und auch nicht ihre „jüdischen“ Wurzeln. Die WAHREN Wurzeln Europas sind ohnehin keine jüdischen, sondern CHRISTLICHE. Die sich und ihre Wurzeln „hassen“, sind eine Minderheit, wenn auch zu oft eine prominente, tonangebende.

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Vertreter des Heiligen Stuhls und Muslime vereint im Kampf gegen den Rassismus

Posted by deislam - 9. März 2008

Wir greifen hier zurück auf ein schon mehr als 5 Jahre altes Kommuniqué, um es erstens nicht der Vergessenheit anheimfallen zu lassen und zweitens in Erinnerung zu rufen, wie schon damals und Jahre davor und seither immer noch in unglaublicher Naivität und Verblendung hohe und höchste Vertreter der katholischen Kirche dem welteroberungslüsternen Islam „auf den Leim kriechen“ und dabei partout nicht wahrhaben wollen, dass gerade sie es sind, die die dadurch entstehende, sich stets intensivierende Behinderung, Bedrängung, gewalttätige Befeindung und Zerstörung des Christentums weltweit de facto fördern.

ZG02082003 – 20.08.2002
Permalink: http://zenit.org/article-2757?l=german

Vertreter des Heiligen Stuhls und Muslime vereint im Kampf gegen den Rassismus

Kommuniqué des Islamisch-katholischen Dialogkomitees
VATIKAN, 20. August. 2002 (ZENIT.org).-
Muslimische Vertreter und des Heiligen Stuhls haben gemeinsam den Rassismus zurückgewiesen und haben einen Aufruf zur Schaffung einer Welt der Gerechtigkeit und des Friedens gemacht.

Der Aufruf ist vom vatikanischen Pressesaal frisch veröffentlicht worden als Ergebnis eines Treffens des Catholic Liaison Committee, das vom 12. bis 13. Juli in Markfield (GB) über “ Religion and Racism and Towards a Culture of Dialogue“ stattgefunden hat.

Das Islamisch-katholische Dialogkomitee, im Mai 1998 gegründet, hat zum Ziel die Förderung des Dialogs zwischen Christen und Muslimen. Es setzt sich aus Vertretern des Päpstlichen Rats für den Interreligiösen Dialog, dessen Vorsitzender der nigerianische Kardinal Francis Arinze ist, und aus dem Ständigen Komitee Al-Azhar für den Dialog mit den Monotheistischen Religionen zusammen.

Die Kairoer Universität Al-Azhar ist mehr als tausend Jahre alt und ist das renommierteste Studien- und Forschungszentrum der islamischen Welt.

Bei dieser Gelegenheit war die islamische Delegation durch Professor Kamel Al-Sharif, Generalsekretär des Internationalen Islamischen Rats für die Aufforderung (Da’wah) zur Nothilfe.

Nach den Debatten gelangten die katholischen und muslimischen Führer zu gemeinsamen Schlussfolgerungen, die sie in einem Kommuniqué von 5 Punkten zusammenfassten:

1. „Unsere beiden Religionen lehren, dass der Allmächtige alle Menschen mit gleichem Recht ausgestattet hat, und daher lehnen wir sämtliche Form des Rassismus ab“, heißt es zunächst.

2. „Die rassistischen Praktiken, die heute in vielen Gesellschaften existieren, verurteilen wir und wir nehmen die Verantwortung an, uns einzusetzen, Missverständnisse und Vorurteile auszuräumen, die ihrerseits Rassendiskrimination schaffen.“

3. „Wir fordern Individuen, Institutionen des Bildungs- und Sozialwesens und die Medien auf, sich dieser Anstrengung gegen den Rassismus anzuschließen.“

4. „Die Adhäsion zu religiösen Werten und das Engagement im Dialog zum gegenseitigen Verständnis führen zu einer Welt von Gerechtigkeit und Frieden.“

5. „Wir verpflichten uns schließlich, weiter eine Dialogkultur zu fördern und zusammenzuarbeiten, um diese Dialogkultur in unseren Gemeinschaften und genauer in Bildungs- und Kulturprogrammen einzuführen“.

„Der Heilige Stuhl und die Muslime vereint im Kampfe gegen den Rassismus“!

Es ist grotesk. „Der Heilige Stuhl“ (sprich: die katholische Kirche, sprich: die Christen[heit]) und die Muslime können in Wirklichkeit in nichts, rein nichts vereint sein. Christentum und Islam sind zwei völlig entgegengesetzte, erz-feindliche, sich gegenseitig ausschließende, „Absolutheit“ einfordernde, dem einen, seienden GOTT als Gesetzgeber zugeschriebene Glaubenssysteme. Es gibt, genau genommen, nichts Böses, das sie gemeinsam als Feind hätten. Wie es auch nichts Gutes gibt, das ihnen gemeinsam wäre. Das Gegensätzliche ist so dominant, so bestimmend, dass alles Nicht-Gegensätzliche nur im Dienste des Gegensätzlichen steht. Beziehungsweise das vermeintlich Gemeinsame ist so gegensätzlich, dass es in Wirklichkeit sich selbst aufhebt. Muslime und Christen zu irgendeinem „Gute“ oder „Wohl“ „vereinen“ wollen, ist etwa so gescheit, wie Schafe mit Wölfen, Gänse mit Füchsen, Mäuse und Katzen im Kampf gegen irgendeine ihrer vermeintlichen (akzidentellen) „Entartungen“ zu vereinen! Christentum und Islam zu einem Zusammenwirken aufrufen, heißt nicht mehr oder weniger Gleich-, bzw. Ähnlich-Positivwertiges zu einem Besseren, Wirksameren, Anti-Negativen addieren, sondern Wahrheit und Lüge, Licht und Finsternis, Leben und Tod, Gott und Satan zusammenfügen, vermischen, vermengen. Hätte sich Christus mit dem Versucher Satan nicht im Kampf gegen irgendetwas gesellschaftlich Übles vereinen können? Hätte Er die Seinen nicht schon aussenden können mit dem Auftrag, sich auch mit Seinen Feinden zu vereinen, mit ihnen Dialog zu führen und zusammenzuwirken, um Schluß zu machen mit irgendwelchen zeitlichen Mißständen?

Man muss sich bewußt sein, was heute unter „Rassismus“ und unter „rassistischen Praktiken“ subsummiert wird. Als „rassistisch“ wird heute schon jede Form von „Ausgrenzung“, „Diskriminierung“, jeder sogenannte „Alltagsrassismus“ verstanden. Der Mega-Auslöser dazu war das Dekret „Nostra Aetate“ des II. Vatikanischen Konzils mit u.a. dem Satz:

„Deshalb verwirft die Kirche jede Diskriminierung eines Menschen oder jeden Gewaltakt gegen ihn um seiner Rasse oder Farbe, seines Standes oder seiner Religion willen, weil dies dem Geist Christi widerspricht.“

Selbstverständlich hat die Kirche „jeden Gewaltakt gegen einen Menschen um seiner Rasse oder Farbe oder seines Standes willen“ stets verworfen. Nicht aber „jede Diskriminierung um seiner „Religion“ willen. Es widerspricht dem Geiste Christi vielmehr, die (Noch-)Nicht-Christen nicht zu unterscheiden von Seinen Gläubigen, den Christen, auch die Nicht- und Anti-Christen „Brüder“ und „Schwestern“ zu nennen und sie als solche zu behandeln, obwohl die Christen von Anfang an „Brüder“ und „Schwestern“ nur jene nannten und behandelten, die zur ihrer „Ausgrenzung“, zur „Schar der Auserwählten“, zur „Ecclesia“, zu den „Heiligen“ gehörten, und die Übrigen (Nicht-Bekehrbaren) als „zu Diskriminierende“ von sich fernhielten.

„Unsere beiden Religionen lehren, dass der Allmächtige alle Menschen mit gleichem Recht ausgestattet hat.“

Nein, der Allmächtige hat nicht alle Menschen „mit gleichem Recht“ ausgestattet, sondern mit gleicher Würde! Er hat die Menschen auch nicht mit den heute geltenden „Menschenrechten“ ausgestattet, sondern mit allen ihnen (unterschiedlich, persönlich) notwendigen, dienlichen Gaben, damit sie alle das ewige Heil erlangen können, wenn sie nur wollen.

„Die Adhäsion zu religiösen Werten und das Engagement im Dialog zum gegenseitigen Verständnis führen zu einer Welt von Gerechtigkeit und Frieden.“

Nur echte, wahre „religiöse Werte“ führen zu einer Welt von Gerechtigkeit und Frieden. Der Islam, als Gegen-Religion zum Christentum, hat nur un-echte, un-wahre, un-regeliöse Werte vorzuweisen. Der Dialog mit ihm und das mit dem Dialog einhergehende Verständnis für ihn führen deshalb zu einer Welt von noch mehr Ungerechtigkeit und Unfrieden!

Der „Heilige Stuhl“ hätte vielmehr die hochheilige Pflicht, eine echte Dialogkultur zu pflegen innerhalb der katholischen Christenheit, die seit dem 2. Vaticanum nur deshalb schmerzlichste, vielleicht irreparable „Ausgrenzungen“ aufweist, weil er unfähig war, mit den Seinen, mit den Eigenen einen echten (brüderlichen) Dialog zu führen. Er könnte, müßte ein permanentes „Traditionalisten-Progressisten-Dialog-Komitee“ schaffen. Solange die katholische Christenheit in sich so gespalten, so aufgesplittert ist, ist jeder (un-missionarische) Dialog mit mit Außenstehenden im besten Falle ein „Leerlauf“, durchwegs aber (auch und vor allem) eine kontraproduktive Selbstgefährdung.

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Zur Natur des Wolfes gehört es, (die) Schafe zu reißen

Posted by deislam - 17. November 2007

Sie verschaffen Luchsen, Füchsen, Wölfen (carnivores) und Bären (Raubtieren) und Wildschweinen als bisher aus kultuvierten Landen verbannten, für sie aber neuerdings schützenswerten Gattungen, Freilauf und nehmen es bewußt in Kauf, dass dabei Kleintiere wie Schafe, Ziegen, Hühner, Hasen, aber auch Wild, wildlebende Säugetiere und Vögel, etc. von diesen Blutrünstigen zuhauf gerissen werden. Und wenn es auch noch so erwiesen ist und immer wieder neu bewiesen wird, dass diese per behördliches Dekret, also zwangsweise Ausgesetzten und Angesiedelten und für (streng) geschützt Erklärten für Haus- und Nutztiere lebensbedrohlich, stets nur schädlich und nicht nützlich sind dem wahren Menschen-Wohle, macht man in stur, verstopft seine Ohren gegenüber den Gestörten, Geschädigten und Klägern, und geht zur Tagesordnung über und schmiedet Pläne, wie man noch weitere verbannte ja sogar noch nie einheimisch gewesene Schädlinge (re-)patriieren könnte. Kommt es dann lokal zu unerträglichen „erheblichen Schäden“, werden scheinkorrekte Maßnahmen ergriffen, vorgeblich zum „Herdenschutz“, zum „Schutze der Kleintiere“, in Wirklichkeit zur Sicherung der Weiterführung dieser raubtierischen „Renaturisierung“.

Auch das ist ein Symptom für dieselbe Krankheit, die all diesen Mißständen und Verkehrtheiten zugrunde liegt: der Mangel an wahrem, lebendigem christlichem Glauben. Als Mensch sinkt man allmählich auf die Stufe des Tieres herab und erhebt das Tier dann fast zwangsläufig auf die „menschliche“ Ebene. Man schützt das Tier, die Natur, und man behandelt den Menschen und seine Übernatur „tierisch“. Man beschließt per Volksabstimmung Gesetze, die z.B. das Töten (Morden) von Ungeborenen straffrei machen, und straft als Kriminelle z.B. jene, die in Selbstverteidigung, in Verteidigung der Schafherde, einen Wolf abschießen.

Wolf und Schaf in LiebeSo ähnlich ist es auch mit dem Hereinlassen des Islams in unsere noch vor gar nicht so langer Zeit total christlich geprägten Lande. Der Islam paßt in kein (von Missionaren des Gott-Menschen) kultiviertes Land. Er verhält sich naturgemäß wie ein Raubtier. Er gehört verbannt, dahin, wo er nicht schaden kann. Und das ist die Wüste, die absolute Wüste, dahin, wo nur Sand ist, dorthin, wo er ursprünglich herkommt; da möge er sein Restdasein fristen und schließlich mangels blutigem Fleisch sich mit den Steinen nähren, die dort herumliegen für die Steinigung des Satans, und dann verenden. Der Islam ist der Anti-Christ, einer der Anti-Christen. Er ist der verbissene Gegner des LAMMES. Und er wird, soweit es der HERR zuläßt, überall die Lammherde(n) anfallen und ein fürchterliches Blutbad anrichten. Und all jene werden mit schuldig sein an diesem Massaker, die nicht zur rechten Zeit wachsam waren und vorsorgliche Maßnahmen ergriffen, wie das Einsetzen und Trainieren von Wachhunden. Und wer müßte das sein im christlichen, katholischen Lager? Der Papst! Die Bischöfe! Sie wären als Wächter bestellt, sind es aber nicht (mehr). Sie ziehen es vor, „in ihrem Schafswolfspelz“ „mit den Wölfen zu heulen“, indem sie ihren Schafen besänftigend, beschwichtigend sagen: Nur keine Aufregung, nur keine Angst, die (Schafspelz-)Wölfe sind ja grundsätzlich auch lammfromm wie ihr; sie sehen nur ein bißchen anders(artig) aus; sie haben nur den Anschein einer anderen Rasse. Es gibt nur einige wenige Extremisten und Fundamentalisten unter ihnen, die es manchmal nicht lassen können, „ihre Zähne und ihre Krallen zu gebrauchen“. Ihr müßt nur mit ihnen reden, freundlich-brüderlichen Dialog führen. Schafe und Wölfe sind ja beide Kinder desselben Schöpfers. Nur keine Vorurteile, kein Fremden-, kein Rassenhass. Lasst sie ruhig (in eure von uns weitgeöffneten Gehege) einwandern. Sie sind ja so friedlich! Und das erste und oberste Gebot Gottes ist sowieso: nur kein Unfriede, nur kein Streit, nur keine Gewalt, nur kein Krieg, keine Wehr, keine Abwehr, sondern Toleranz, Verständigung, Miteinander!

Dazu ein passendes Gedicht:

Licht geht auf in deutschen Städten
über Fernsehätherwellen,
wenn von schlanken Minaretten
Muezzinenrufe gellen.

Und die satten Namenchristen
schaun verwundert auf das Treiben,
und die Leserbriefstilisten
werden an die Zeitung schreiben.

Doch die mediale Dreiheit,
Fernsehn, Presse, Radio,
spricht von religiöser Freiheit,
und der Bischof sowieso.

Wenn die Christenglocken läuten,
darf die Moslemkehle schreien.
Freiheit allen Christenleuten,
allen Koranlitaneien!

Wenn sich hie und da die beiden
auch im Klang noch widersprechen,
mag der Herr doch beide leiden,
wird kein Beten unterbrechen.

Wenn die Christen praktizieren,
darf der Moslem tun das Gleiche,
darf bescheiden kollektieren
Salomon als blinde Schleiche.

Also summt in allen Straßen
ökumenetolles Lenzen:
Freiheit, Freiheit ohne Maßen,
ohne Gott und ohne Grenzen.

Freiheit allen Koranschulen
und Pagodenpapageien,
allen Lesben, allen Schwulen,
Freiheit allen Nackedeien!

Freiheit, Freiheit, nichts als Freiheit
für die unterdrückten Frauen,
für die Karawansereiheit
aus den morgenländ’schen Gauen.

Freiheit, Freiheit, nichts als Freiheit
für den Unschuldslämmergeier,
Freiheit für die Zweierleiheit,
Menschenföten, Kröteneier.

Menschenföten darf man töten.
Also will’s die neue Freiheit.
Streng zu schützen sind die Kröten
und die Umweltvielerleiheit.

Also brüderlich umschlungen,
grüßen wir die neuen Zeiten.
Regenbogengeisterzungen
segnen uns im Vorwärtsschreiten.

Unser Herr ist klug und weise,
der die neue Menschheit führt.
Und er wird zu seinem Preise
pluralistisch gern gerührt.

Pluralistisch, das will heißen:
wie es jedem gerad‘ gefällt,
bis zum Tag, wo an sich reißen
wird der Herr das Reich der Welt.

Dann jedoch, an jenem Tage,
wenn der Herr allmächtig waltet,
wird der Ritus ohne Frage
streng auf homophon geschaltet.

Nureddin Nargileh – 2001 Nacht – Sieben funkelnagelneue Vers-Märchen und eine Zugabe aus dem morgenländischen Abendland. – Pro Fide Catholica.

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