ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

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Pfarrer Karl Tropper von St. Veit am Vogau, Steiermark, wegen Islam-Kritik im Kreuzfeuer

Posted by deislam - 13. März 2011

Artikel aus: Politically Incorrect: http://www.pi-news.net

Pfarrer Karl Tropper, ein katholischer Priester und Gemeindepfarrer aus der Steiermark in Österreich, ist wegen seiner deutlichen Kritik am Islam in die Schlagzeilen der Presse in der Alpenrepublik gekommen. Seit Jahren setzt sich das inhaltsreiche, fundierte Gemeindeblatt von Pfarrer Tropper auch kritisch mit dem Islam auseinander. Dies führte zu kritischen Rügen seitens des bischöflichen Ordinariats im Bistum Graz.

(Von Felizitas Küble, Leiterin des KOMM-MIT-Jugendverlags [2] in Münster)

Die kirchenkritische Tageszeitung „Kleine Zeitung“ veröffentlichte am 11.3.2011 einige herausgerissene Zitate aus einem Telefonat mit dem Geistlichen, um ihn als fanatischen Islam-Feind zu präsentieren und an den Medienpranger zu stellen. Schon das Vorgehen der Zeitung ist unseriös, zumal es sich nicht um ein autorisiertes Interview [3] handelte.

Bereits im Titel („Unverbesserlicher Pfarrer…“) und in der Einleitung des Artikels erweist sich die „Kleine Zeitung“ als zeitgeistiges Kampfblatt:

Karl Tropper, streitbarer Pfarrer von St. Veit am Vogau, lässt kein gutes Haar an Islam und Muslimen. Wenig beeindruckt zeigt er sich auch davon, dass er dafür schon mehrfach gerügt wurde.

Pfarrer Tropper backt trotz der Angriffe der „Kleinen Zeitung“ keine kleinen Brötchen. Der Zuspruch vieler Menschen aus nah und fern sei gestern so groß gewesen, berichtet er in einem heutigen Gespräch mit mir, dass er wegen der vielen Anrufe kaum zu seiner Arbeit gekommen sei.

Die „Kleine Zeitung“ hatte unter anderem beanstandet, dass in Pfarrer Troppers Gemeindezeitschrift ein Schweizer Autor zu Wort gekommen sei, der sich kritisch damit befasste, dass Moslems nicht neben „Andersgläubigen“ begraben werden wollen. In einem weiteren Beitrag habe eine Autorin rhetorisch gefragt, ob der Islam die „Psyche der Menschen ins Absurde verbiege“, worauf sie geantwortet habe: „Man kann es vermuten.“

Die linksorientierte Zeitung ist zudem empört darüber, dass „Pfarrer Tropper seine kritische Einstellung gegenüber dem Islam bestätigt“ und den Koran als „Hetzschrift“ bezeichnet habe. Zudem seien Moscheen aus seiner Sicht keine Gotteshäuser, weil von dort islamische Kriege ausgegangen seien. Außerdem sei der Islam genau genommen keine Religion, sondern ein politisches System.

Zudem berichtet die „Kleine Zeitung“:

Sauer über die scharfen Worte von Pfarrer Tropper ist man im Bischöflichen Ordinariat in Graz. Bischof Kapellari meint gegenüber der “Kleinen-Zeitung“:

“Kirchliche Verantwortliche tragen nicht zur Lösung von Problemen bei, wenn sie sich schrecklicher Vereinfachungen und eines unkultivierten Stils bedienen. Dies betrifft auch das Thema Islam, dem die Kirche weder mit Naivität noch schon gar durch plumpe Aggressionen begegnen darf.” – Pfarrer Tropper selbst zeigt sich von der bischöflichen Rüge wenig beeindruckt: “Der Bischof hat mich erst wieder angeraunzt, aber er ist mir alle Beweise schuldig geblieben. Ich muss nach meinem Gewissen handeln.”

Der Zeitungsbericht gegen Pfarrer Tropper enthält nebst ihrer unseriösen Strickart auch Falschbehauptungen, darunter seine Beschwerde über Kirchenaustritte, die er in einer „Predigt“ während einer Erstkommunionfeier geäußert haben soll.

In der Online-Ausgabe der Zeitung wurden bereits nach einem Tag über 100 Leserkommentare veröffentlicht, wobei sich die Mehrheit der Stimmen auf die Seite des Pfarrers stellt. Ein Leser meint gar:

„Pfarrer Tropper sollte Bischof werden, dann lohnt es sich wieder, Kirchenbeiträge zu zahlen.“

» Kontakt zu Pfarrer Karl Tropper: st-veit-vogau@aon.at [4]

[1] Image: http://www.pi-news.net/2011/03/pfarrer-wegen-islam-kritik-im-kreuzfeuer/
[2] KOMM-MIT-Jugendverlags: http://www.konservativ.de/komm-mit/home.htm
[3] um ein autorisiertes Interview: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2696061/islam-widerwaertigste.story
[4] st-veit-vogau@aon.at: mailto:st-veit-vogau@aon.at&subject=Bitte weiterleiten an Pfarrer Karl Tropper

Unser Kommentar:
Hut ab, hochwürdiger Herr Pfarrer Tropper, Sie verdienen das Lob, die Anerkennung und Unterstützung, ja die besondere Auszeichnung aller katholischen Christen, die noch den selten werdenden Mut haben, die Dinge – auch auf die Gefahr hin, damit „anzuecken“ – „extrem offen“ beim Namen zu nennen und darin „unbeirrbar“ und „unverbesserlich“ bleiben!
Bischof Egon Kapellari dagegen möge sich in Grund und Boden schämen, dass er Sie rügt statt ehrt. Seine plumpe Agression gegen diesen klarsichtigen, heldenhaften Geistlichen seines Bistums, sein naives, unkultiviertes „bischääfliches“ Dhimmitum vielmehr (was er mit „Einhaltung kirchlicher Standards“ umschreibt!) trägt nichts zur Lösung der Probleme mit dem widerwärtigen, durch und durch antichristlichen Islam bei, sondern vermehrt und verschlimmert sie noch!
Wiederholen wir deshalb mit Pfarrer Tropper: „Der Koran ist die reinste Hetzschrift“, „Der Islam hat die Agression in sich“, „Muslime kann man nicht integrieren“ (auch nicht auf dem Friedhof!), „Der Islam ist das Widerwärtigste“, „Moscheen sind keine Gotteshäuser, weil von dort alle Kriege ausgegangen sind – und noch ausgehen“!

Siehe auch:

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Grußwort der Bischöfe und Präsides in Nordrhein-Westfalen zum Ramadan 2009

Posted by deislam - 7. September 2009

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG09090503 – 05.09.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-18486?l=german

Grußwort der Bischöfe und Präsides in Nordrhein-Westfalen zum Ramadan 2009

Die Religionen, Kraftquelle zum Engagement für das Wohl aller Menschen

KÖLN, 5. September 2009 (ZENIT.org/PEK.org).- „Wir wünschen Ihnen eine segensreiche Zeit, in der Sie durch Fasten, Beten und Feiern den Glauben an den einen Gott und die Gemeinschaft untereinander vertiefen können“, heißt es in der Grußbotschaft der evangelischen Landeskirchen und der katholischen Bistümer in Nordrhein-Westfalen zum muslimischen Fastenmonat Ramadan und zum bevorstehenden Fest des Fastenbrechens.

In dem am 3. September veröffentlichten Dokument danken die katholischen Bischöfe und Präsides der evangelischen Landeskirchen zugleich für „die in diesen Tagen vielfach geübte Gastfreundschaft“, die bei den zahlreichen Einladungen zum Fastenbrechen zum Ausdruck komme. Sie hoffen, „dass durch diese Begegnungen die guten Kontakte zwischen Christen und Muslimen in den Städten und Gemeinden unseres Bundeslandes Nordrhein-Westfalen vertieft und ausgebaut werden“.

Besorgt zeigen sich die Repräsentanten der beiden Kirchen über „eine kleine rechtspopulistische Gruppierung mit dem Namen ,Pro NRW’“, die in den vergangenen Monaten versucht habe, politisch Einfluss zu gewinnen. Diese Gruppierung schüre nicht nur gezielt Vorurteile gegen den Islam und mache pauschal die Ausländer für die sozialen Probleme in den Städten verantwortlich, sie versuche auch die Integrationspolitik sowie das kirchliche Engagement für einen Dialog der Religionen als falsch oder gefährlich darzustellen. „Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar“, betonen die Bischöfe und Präsides. Beide Kirchen hätten sich in der Vergangenheit immer wieder zu einem respektvollen Umgang mit Fremden und einer gleichberechtigten Beheimatung von Muslimen in unserer Gesellschaft bekannt. Dazu gehöre auch das Recht, würdige Moscheen zu errichten, und – sofern die in der Verfassung benannten Voraussetzungen erfüllt seien – die Einführung eines deutschsprachigen islamischen Religionsunterrichtes als ordentliches Lehrfach.

In ihrem „Ramadan Mubarak“ („Gesegneter Ramadan“) überschriebenen Grußwort verweisen die Kirchenvertreter auf die vielen lokalen Projekte, in denen sich christliche Gemeinden und Moscheevereine gemeinsam für Verständigung und Dialog einsetzten und Verantwortung für ihren Stadtteil übernähmen. „Der gemeinsame Einsatz für ein gelingendes Zusammenleben ist das beste Mittel im Kampf gegen Extremismus.“

Mit Blick auf den notwendigen weltweiten Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit sowie die Rechte religiöser Minderheiten sind Bischöfe und Präsides „dankbar, wenn Sie als Teil der weltweiten Glaubensgemeinschaft der Muslime Ihre Möglichkeiten nutzen und für die Rechte der Christen in mehrheitlich muslimischen Ländern eintreten“.

* * *

Sehr geehrte Verantwortliche in den muslimischen Gemeinschaften, liebe muslimische Gläubige,

zum Fastenmonat Ramadan und zum bevorstehenden Fest des Fastenbrechens übermitteln wir Ihnen unsere herzlichen Grüße. Wir wünschen Ihnen auch im Namen der evangelischen und katholischen Christen in unseren Landeskirchen und (Erz-)Bistümern eine segensreiche Zeit, in der Sie durch Fasten, Beten und Feiern den Glauben an den einen Gott und die Gemeinschaft untereinander vertiefen können.

Gleichzeitig danken wir Ihnen für die in diesen Tagen vielfach geübte Gastfreundschaft, die bei den zahlreichen Einladungen zum gemeinsamen Fastenbrechen zum Ausdruck kommt. Wir hoffen, dass durch diese Begegnungen die guten Kontakte zwischen Christen und Muslimen in den Städten und Gemeinden unseres Bundeslandes Nordrhein-Westfalen vertieft und ausgebaut werden.

Mit Sorge haben wir in den vergangenen Monaten wahrgenommen, dass eine kleine rechtspopulistische Gruppierung mit dem Namen „Pro NRW“ versucht hat, politischen Einfluss zu gewinnen. Diese Gruppierung schürt gezielt Vorurteile gegen den Islam, macht pauschal die Ausländer für die sozialen Probleme in Städten und Stadtteilen verantwortlich und versucht, sowohl die Integrationspolitik wie auch das kirchliche Engagement für einen Dialog der Religionen als falsch und gefährlich darzustellen.

Die Positionen dieser Gruppierung sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar. Die evangelische und die katholische Kirche haben sich in der Vergangenheit immer wieder zu einem respektvollen Umgang mit Fremden und einer gleichberechtigten Beheimatung von Muslimen in unserer Gesellschaft bekannt. Dazu gehört auch das Recht, würdige Moscheen zu errichten, und – sofern die in der Verfassung benannten Voraussetzungen erfüllt sind – die Einführung eines islamischen Religionsunterrichtes als ordentliches Lehrfach in deutscher Sprache.

Durch Aktionen wie die jährliche „Interkulturelle Woche“ oder das Projekt „Weißt du, wer ich bin?“ engagieren wir uns für ein friedliches Zusammenleben von Einheimischen und Zugewanderten, von Christen und Muslimen. Wir sind dankbar für die vielen lokalen Projekte, in denen sich christliche Gemeinden und Moscheevereine gemeinsam für Verständigung und Dialog einsetzen und Verantwortung für den Stadtteil übernehmen. Der gemeinsame Einsatz für ein gelingendes Zusammenleben ist das beste Mittel im Kampf gegen Extremismus. Daher ermutigen wir Sie, die muslimischen Verantwortlichen, ebenso wie unsere Pfarrerinnen und Pfarrer sowie die Mitglieder der Presbyterien und Pfarrgemeinderäte, dort, wo dies noch nicht geschehen ist, den Kontakt zu suchen und für den gegenseitigen Abbau von Vorurteilen einzutreten.

Wie wichtig es ist, dass Gläubige unterschiedlicher Religionen friedlich zusammen leben und vor Diskriminierung und gewaltsamen Übergriffen geschützt werden, ist uns in den letzten Monaten mit Blick auf unsere christlichen Schwestern und Brüder im Irak deutlich geworden. Wir sind sehr froh, dass sich Deutschland bereit erklärt hat, im Rahmen eines auf europäischer Ebene abgestimmten Verfahrens besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aus dem Irak aufzunehmen. Unter ihnen sind viele Christen, die in ihrer Heimat aus religiösen Gründen verfolgt wurden.

Das Schicksal dieser Menschen mahnt uns, nicht nachzulassen im weltweiten Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit sowie die Rechte religiöser Minderheiten. In diesem Zusammenhang sind wir Ihnen dankbar, wenn Sie als Teil der weltweiten Glaubensgemeinschaft der Muslime Ihre Möglichkeiten nutzen und für die Rechte der Christen in mehrheitlich islamischen Ländern eintreten. Viele Kontakte zwischen Repräsentanten des Christentums und des Islam auf internationaler Ebene geben Anlass zu der Hoffnung, dass wir unsere Religionen mehr und mehr als Inspiration und Kraftquelle entdecken, die uns zum Engagement für das Wohl aller Menschen drängen.

In diesem Sinne sprechen wir Ihnen unsere besten Wünsche aus und erbitten für Sie und Ihre Gemeinden, für unser Land und die Welt den Frieden Gottes.

Unser Kommentar:
Ach! Diese unverbesserlichen Heuchler und Fälscher und Verräter! Sie wünschen den Antichristen Gottes Segen für ihren Glauben! Sie sind in ihrer theologischen Selbstverdrehung und Verkommenheit unfähig geworden, den Widersinn und die horrende Sünde ihres Redens und Handelns einzusehen. Statt den Fremdling und Eindringling Islam als Erzfeind des Christentums und der (vormals und weithin immer noch) christlichen Heimat zu bekämpfen, verurteilen sie diejenigen (Christen und Vaterlandsliebenden), die es noch wagen, gegen ihn öffentlich Widerstand zu leisten! „Die Positionen dieser Gruppe seien mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar“, behaupten sie frech. Entgegenhalten muss man diesen „Bischöfen“ und „Präsides“, dass vielmehr ihre eigenen Positionen mit dem wahren christlichen Glauben absolut unvereinbar sind.

2. Johannes: 8 Gebt acht auf euch selbst, damit ihr die Dinge nicht verliert, die wir erarbeitet haben, sondern dass ihr vollen Lohn erlangen mögt. 9 Jeder, der vorausdrängt und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht. Wer in dieser Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn. 10 Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmt ihn niemals in euer Haus auf, noch entbietet ihm einen Gruß. 11 Denn wer ihm einen Gruß entbietet, hat an seinen bösen Werken teil.

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