ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for Juni 2009

Wer nicht an Jesus Christus als GOTT glaubt, ist ein Ungläubiger!

Posted by deislam - 24. Juni 2009

Nur wer glaubt, dass Jesus Christus Mensch und GOTT ist, und zwar allmächtiger, allwissender, allgegenwärtiger GOTT(-Sohn) vom allmächtigen, allwissenden, allgegenwärtigen GOTT(-Vater), nicht geschaffen, also kein Geschöpf des Schöpfers, sondern eines Wesens mit dem allmächtigen, allwissenden, allgegenwärtigen Vater und dem allmächtigen, allwissenden, allgegenwärtigen Heiligen Geist, als Sohn Gottes vom Vater im Heiligen Geist ewig (ohne Anfang, ohne Ende) gezeugt, als Menschen-Sohn in der [Fülle der] Zeit mit der durch das Wirken des Heiligen Geistes in der Jungfrau Maria gebildeten und von Seiner [zweiten] göttlichen Person angenommenen menschlichen Natur in Seiner [zweiten] göttlichen Person für ewig mit Seiner Gottheit vereinigt, ist vor Gott ein wahrer Glaubender.

Die Muslime nennen alle Nicht-Muslime, also auch die Christen, „Ungläubige“ und behandeln sie auch als solche. Dabei sind sie, genauso wie die Juden, die auch „an den einen Gott“, aber nicht an die Trinität glauben und Jesus die Gottheit (das Gott-Sein) absprechen, wahre Ungläubige!

Nur wer (sofern er das Evangelium urteilsfähig vernommen hat) so an Christus glaubt, wird gerettet werden, wenn er im übrigen die Lehre, die Gebote, den Willen Christi in allem auch gewissenhaft befolgt, und das schließt primär ein: sich im Namen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit taufen lässt und in die Kirche Christi [den Mystischen Leib Christi] eintritt und darin bis an sein Lebensende verharrt.

Matthäus 28, 19-20: „Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu Meinen Jüngern [zu Gliedern meiner Kirche]; tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was Ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ „Data est mihi omnis potestas in caelo et in terra; euntes ergo docete omnes gentes baptizantes eos in nomine Patris et Filii et Spiritus Sancti; docentes eos servare omnia quaecumque mandavi vobis et ecce ego vobiscum sum omnibus diebus usque ad consummationem saeculi.“

Markus 16,16: [Jesus spricht:] „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“

Matthäus 28,18: [Jesus spricht:] „Mir ist alle Gewalt [alle Macht] gegeben im Himmel und auf Erden [in der Ewigkeit und in der Zeit].“

Matthäus 3,17: [Gott Vater bezeugt:] „Dieser ist Mein geliebter Sohn, an dem Ich Mein Wohlgefallen habe.“

Matthäus 7,22-26: [Jesus spricht:] „Viele werden an jenem Tage [des Gerichtes] zu Mir sagen: Herr, Herr! [= Mein Gott, mein Gott!]“ – „Wer Meine Worte hört [liest] und sie nicht befolgt“, also den Willen Meines Vaters im Himmel nicht tut, „der gleicht einem törichten Manne, der sein Haus auf Sand gebaut hat… Ihm werde Ich beim Gericht offen erklären: Niemals habe Ich dich gekannt. Weiche von Mir, Übeltäter!“

Lukas 1,35: „Der Engel [der Erzengel Gabriel] antwortete und sprach zu ihr [zur Jungfrau Maria]: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.“ „Et respondens angelus dixit ei: Spiritus Sanctus superveniet in te et virtus Altissimi obumbrabit tibi ideoque et quod nascetur sanctum vocabitur Filius Dei.“

Matthäus 16,18-19: [Jesus spricht:] „Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“ „Et ego dico tibi quia tu es Petrus et super hanc petram aedificabo ecclesiam meam et portae inferi non praevalebunt adversum eam et tibi dabo claves regni caelorum et quodcumque ligaveris super terram erit ligatum in caelis et quodcumque solveris super terram erit solutum in caelis.“

Johannes 14,26: [Jesus spricht:] „Aber der Tröster, der Heilige Geist, den Mein Vater senden wird in Meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was Ich euch gesagt habe.“
Johannes 15,26: [Jesus spricht:] „Wenn aber der Tröster kommen wird, den Ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von Mir.“
Johannes 16,7: [Jesus spricht:] „Aber Ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass Ich weggehe. Denn wenn Ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn Ich aber gehe, will Ich Ihn zu euch senden.“

Siehe dazu auch: Mohammed, der „Heilige Geist“!

Posted in Dreifaltigkeit, Gottheit Christi | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , | 43 Comments »

Das Geiseldrama im Jemen und die christliche Mission

Posted by deislam - 23. Juni 2009

Zitat aus: Der Tagesspiegel, 23.6.2009:

Bekehrung im Jemen – Mission von gestern
Schon vor dem Geiseldrama im Jemen galt Bekehrung in der christlichen Entwicklungshilfe als überholt.

Humanitäre Hilfe statt Bekehrung. Die Bibelschule wehrt sich gegen Vorwürfe, die getöteten Frauen mit einem religiösen Auftrag in den Jemen geschickt zu haben.

Von Frank Jansen und Barbara Junge, 23.6.2009

Berlin – Trotz erster Hoffnungssignale aus dem Jemen herrscht noch Ungewissheit über das Schicksal der verschleppten Familie aus Deutschland und des mit ihr entführten Briten. Eine Debatte um den Charakter christlicher Hilfseinsätze und missionarischer Motivation hat jedoch schon eingesetzt. Die katholische Organisation Mission auf Zeit (MAZ) betrachtet den Bekehrungsansatz in der Missionsarbeit als veraltet. „Menschen in anderen Kulturen zu bekehren, ist überholt“, sagte Anja Dirks von MAZ. Die Arbeitsgemeinschaft katholischer Ordensgemeinschaften schickt etwa 300 Helfer pro Jahr ins Ausland, etwa in Kinderheime, Krankenhäuser oder Altenheime. In der Arbeit gehe es darum, „mit den Menschen zu leben und voneinander zu lernen“, sagte Dirks. Wer in ein Land wie den Jemen gehe, um zu bekehren, verfehle oft das Ziel der Hilfe. „Wenn man länger in einem anderen Land lebt, kommt man aber eigentlich selbst davon ab, jemanden bekehren zu wollen.“ Allerdings gebe es deshalb Auseinandersetzungen mit Missionen anderer Glaubensrichtungen, besonders mit evangelikalen.

Auch der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) weist den missionarischen Ansatz in der Entwicklungshilfe zurück. Man helfe nur bei der Bekämpfung von Hunger und Armut, sagte EED-Vorstandsmitglied Wilfried Steen dem Evangelischen Pressedienst (epd). Besonders in muslimischen Ländern müsse klar sein, dass Fachkräfte nicht missionieren. „Aber natürlich treten sie als Christen auf.“ Bei der Auswahl von Personal werde darauf geachtet, keine Abenteurer- oder Märtyrer-Typen zu vermitteln.

Die im Jemen getöteten deutschen Frauen studierten an der Bibelschule Brake und machten im Rahmen der Ausbildung zur Sozialdiakonin ein Praktikum im Jemen. Die Bibelschule ist missionarisch ausgerichtet. Der „Spiegel“ berichtete, der Krisenstab des Auswärtigen Amtes gehe davon aus, dass die Deutschen als Missionare bekannt gewesen seien. Auch in den Hinterlassenschaften der getöteten Frauen hätten Ermittler Missionsschriften gefunden. Der noch vermisste Familienvater habe wegen eines Bekehrungsversuchs im Jemen Ärger bekommen.

Die Bibelschule Brake weist Spekulationen über einen Missionsauftrag der Frauen zurück. Richtig sei vielmehr, dass sie als Praktikantinnen der niederländischen Hilfsorganisation Worldwide Services in einem humanitären Dienst in einem staatlichen Krankenhaus eingesetzt worden seien, heißt es auf der Internetseite der Schule. Der Organisator von Worldwide Services, Paul Lieverse, weist den Missionsvorwurf ebenso strikt zurück. „Unsere Arbeit besteht in medizinischer Hilfe, Hilfe für die Menschen dort“, sagte Lieverse am Montag, „das ist unsere Mission.“ Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes betonte, eine Debatte über die Missionierungstätigkeit wäre allenfalls „nach Abschluss dieser Lage“ gerechtfertigt.

In der Art, wie der Mord an den Bibelschülerinnen Anita G. und Rita S. und der Südkoreanerin Young-Sun I. verübt wurde, zeigt sich nach Ansicht des Terrorismusexperten Guido Steinberg eine mutmaßlich islamistische Gesinnung der Täter. Es erinnere an die Taliban, dass die Entführer die Frauen mit Kopfschüssen töteten, sagte der Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik. Steinberg verweist zudem auf frühere Anschläge auf Missionare: Im Dezember 2002 überfiel in der jemenitischen Stadt Jibla ein Islamist ein von amerikanischen Baptisten geführtes Krankenhaus. Der Täter erschoss drei US-Missionare und verletzte einen schwer. Einen Monat zuvor war bereits im Libanon eine amerikanische Krankenschwester getötet worden, die in einem Missionshospital tätig war. Im März 2004 starben im Irak bei einem Anschlag vier US-amerikanische Missionare. Im Juni enthaupteten Al-Qaida-Kämpfer im Irak einen südkoreanischen Missionar.

Gegen christliche Überzeugungsarbeit in einem islamischen Land sei grundsätzlich nichts einzuwenden, sagte Steinberg. Doch wären Missionare gut beraten, nur in einem Land tätig zu werden, in dem die Behörden Schutz anbieten können.

Unser Kommentar:
Uns interessiert vor allem folgende Aussage im obigen Text:
„Die katholische Organisation Mission auf Zeit (MAZ) betrachtet den Bekehrungsansatz in der Missionsarbeit als veraltet. „Menschen in anderen Kulturen zu bekehren, ist überholt“, sagte Anja Dirkes von MAZ. Die Arbeitsgemeinschaft katholischer Ordensgemeinschaften schickt etwa 300 Helfer pro Jahr ins Ausland, etwa in Kinderheime, Krankenhäuser oder Altenheime. In der Arbeit gehe es darum, „mit den Menschen zu leben und voneinander zu lernen“, sagte Dirkes. Wer in ein Land wie den Jemen gehe, um zu bekehren, verfehle oft das Ziel der Hilfe. „Wenn man länger in einem anderen Land lebt, kommt man aber eigentlich selbst davon ab, jemanden bekehren zu wollen.“ Allerdings gebe es deshalb Auseinandersetzungen mit Missionen anderer Glaubensrichtungen, besonders mit evangelikalen.“

Missionseinsatz also ohne Mission? Mission ist doch per Definition Aussendung zur Bekehrung der noch nicht (zu Christus) Bekehrten. Jesus Christus hat doch nicht befohlen: Geht hin in alle Welt und leistet Entwicklungshilfe, leistet Dienste in Kinderheimen, Krankenhäusern, Altenheimen; bekämpfet Hunger und Armut, lebt mit den Menschen zusammen, um von ihnen zu lernen, und versucht nur ja nicht, sie zu bekehren! Solche Pseudo-Missionseinsätze sind also eine Nichterfüllung des Auftrages unseres göttlichen Erlösers, ja eine glatte Zuwiderhandlung gegen Sein Gebot. Darauf kann doch kein Segen sein. Auch hier muss doch gelten: „Wo man euch nicht aufnimmt und auf eure Worte nicht hört, da geht hinaus aus dem Haus oder der Stadt und schüttelt den Staub von euren Sohlen!“
„Et quicumque non receperit vos neque audierit sermones vestros exeuntes foras de domo vel de civitate excutite pulverem de pedibus vestris.“ (Matthäus 10,14) Solche Einsätze in islamischen Ländern wie Jemen, können und sollen viel gescheiter durch „weltliche“ Entwicklungshelfer erbracht werden, wenn überhaupt. Christen sollten diese Unbekehrbaren (weil Gefangenen ihres totalitären Systems) vielmehr in keiner Weise unterstützen, weil sie damit, wenn auch unbeabsichtigt, das totalitäre System (den Islam) befördern. Die hätten genug dringendste, nötigste Entwicklungs- und echte Missions-Arbeit zu leisten in Ländern, die für das Christentum noch zugänglich und empfänglich sind!

Siehe dazu noch diesen Artikel im „Kölner Stadtanzeiger“: Zweifelhafte Missionierung – von Harald Biskup
Welch schändliche, feige Haltung denjenigen gegenüber, die es – wenigstens noch zaghaft und äußerst diskret (verdeckt) – wagen, christliche Bekehrungsversuche von Muslimen zu unternehmen, kommt hier zum Ausdruck! Da wird ihnen sogar das Gebet um die Bekehrung von (und Mitleid mit den) Muslimen (weil sie den wahren Heilsweg noch nicht gefunden „hätten“) als etwas Fundamentalistisches, Deplatziertes, geradezu Verwerfliches vorgeworfen! („Märtyrer könne man nicht brauchen“!  Nun ja, als Märtyrinnen werden die „Evangelischen“ diese beiden jungen Frauen wohl auch nicht verehren, da man ja bei ihnen auch keine Heiligen verehrt. Aber unser HERR Jesus Christus wird ihnen den entsprechenden ewigen Lohn dafür nicht vorenthalten! Und auch wir zollen ihnen dafür gerne unsere Anerkennung.)
Darum, nochmals, bekräftigt: Einsätze mit „ausschließlich humanitärem Charakter“ können nicht als „Missions“-Einsätze bezeichnet werden und nicht als solche gelten. Alle, die ein Minimum an Christus-Bezeugung mit Bekehrungsversuchen (noch) Ungetauften, also vor allem auch Muslimen und Juden gegenüber, ablehnen und verurteilen, mögen sich sagen lassen, dass sie den Missionsbefehl der Bibel  keineswegs ernst nehmen, sondern  JESUS CHRISTUS, unseren HERRN und GOTT diesbezüglich sträflich verleugnen!

Posted in Arabien, Christenverfolgung, Dschihad, Islam-Mission, Jemen, Mission | Verschlagwortet mit: , | Leave a Comment »

Wolfgang Schäuble möchte den Islam den Kirchen gleichstellen

Posted by deislam - 22. Juni 2009

Zitat aus: domradio – 22.06.2009 20:01:11
URL: http://www.domradio.de/aktuell/artikel_54332.html

22.6.2009
Weniger Äpfel und Birnen
Experte zum Streit um staatliche Gleichstellung von Christen und Muslimen

Peter Hünseler ist Leiter der Christlich-Islamischen Begegnungs- und Dokumentationsstelle (CIBEDO) in Frankfurt am Main. CIBEDO ist die Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz für christlich-muslimische Angelegenheiten und fördert den interreligiösen Dialog. Im domradio-Interview erklärt der Theologe und Islamwissenschaftler die Schwierigkeit des Staates, den Islam mit den christlichen Kirchen gleichzustellen.

domradio: Wolfgang Schäuble möchte den Islam also den Kirchen gleichstellen. Das ist grundsätzlich mit Sicherheit wünschenswert aus Ihrer Sicht, oder?
Hünseler: Ja, sicherlich. Dies ist eine Forderung des Grundgesetzes: Dass der Staat Deutschland religionsneutral ist und alle Religionsgemeinschaften, die es in unserer Gesellschaft gibt, gleich behandelt.

domradio: Ganz anders sieht das ja Bayerns Ex-Ministerpräsident Beckstein, er lehnt die Idee als Vergleich von „Äpfeln mit Birnen“ ab. Sind Islam und Christentum wie „Äpfel und Birnen“?
Hünseler: Weniger Äpfel und Birnen. Vielmehr verbirgt sich doch hinter der Äußerung die Schwierigkeit, die es gibt, den Islam als gleichwertige Religionsgemeinschaft – wie etwa die christlichen Kirchen – anzuerkennen. Das deutsche Staats-Kirchen-Recht, was die Einzelheiten für den religionsneutralen Staat in dem Umgang mit den Kirchen regelt, sieht hier ganz bestimmte Dinge vor. Nämlich, dass der Staat nur Glaubensgemeinschaften anerkennt, die eine gewisse Organisationsform aufweisen. Nehmen wir die Katholische Kirche. Sie hat eine Organisationsstruktur, man wird Mitglied der Kirche durch die Taufe, dies ist ein freiwilliger Akt, der ja bei der Heiligen Kommunion noch mal von dem Täufling wiederholt wird. Der sagt: Jawohl, ich will Mitglied in dieser Kirche sein. Und damit erkennt er die Kirchenstrukturen an. Und er erkennt an, dass in dieser Kirche ein Lehramt gibt, was verbindlich die Glaubensinhalte darstellt – auch gegenüber dem Staat. Und genau diese Verfasstheit gibt es im Islam nicht. Der Islam ist bekanntlich die freie Gemeinschaft der Gläubigen ohne irgendeine Organisationsform. Und vor allen Dingen: ohne ein Lehramt. Und hier liegt das Problem.

domradio: Wolfgang Schäuble sagt, dass sich die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religionen (Ditib) in Richtung einer solchen Religionsgemeinschaft entwickeln könnte.
Hünseler: Dann wird die Ditib allerdings noch einen sehr weiten Weg zurückzulegen haben. Sicherlich ist die moderate und positive Haltung der Ditib zu dem deutschen Staat, zum deutschen Grundgesetz, zu den gemeinsamen Werten, die wir haben, sicherlich ein Plus. Andererseits ist die Ditib ein diplomatischer Ableger der Religionsbehörde in der Türkei, einem staatlichen Ministerium. Und ein staatliches Ministerium kann einfach keine Religionsgemeinschaft sein. Dazu muss sich die Ditib noch sehr viel weiterentwickeln. Sie muss sich lösen von diesen staatlichen Verbindungen an die Türkei. Sie muss eine eigenständige, verfasste Religionsgemeinschaft in Deutschland repräsentieren und darstellen. Und dann ist die Ditib in der Lage, eine solche Anerkennung zu bekommen. Aber, wie ich schon sagte: Das ist noch ein sehr weiter Weg.

Unser Kommentar:
Es ist nicht zu glauben, wie naiv und blind und unbelehrbar in Sachen Religion und vor allem Islam dieser Christ sein wollende Wolfgang Schäuble ist. Jahrelang hätte er nun schon Zeit gehabt, jene zahlreichen Aufklärungen über das, was der wahre Islam ist, zur Kenntnis zu nehmen, die er leicht auf Tastendruck abrufen könnte. Die besten und angesehendsten Islamkenner (auch bekehrte, vormalige Muslime wie Mark A. Gabriel und Magdi Cristiano Allam) bezeugen es und rufen es immer lauter von den Dächern: Der Islam ist keine Religion, sondern eine Ideologie, eine äußerst gefährliche Politideologie und totalitäre Scheinreligion. Und den Islam mit „den (christlichen) Kirchen“ öffentlich-rechtlich gleichstellen, heißt Beihilfe leisten zur weitgehenden Abschaffung der heute noch geltenden Grundrechte, Menschenrechte, Naturrechte – vor allem aber: Eliminierung der Gottes-Rechte. Denn der mohammedanische, koranische „Allah“ ist nicht Gott, sondern Sein Erz-Kontrahent, Sein von Ihm mittels des Erzengels Michael gestürzter Luzifer, der Diabolos! Aber Stäuble und Konsorten sind nicht die Schuldigsten, wenn sie verblendet sind in Sachen Religion. Die schwerste Schuld muss den Päpsten und Bischöfen seit dem II. Vatikanum angelastet werden. Sie sind die Erstverursacher dieses ganzen Schlamassels, den sie mit ihrer Aufwertung bis Hochschätzung „der anderen Weltreligionen“, namentlich des Islams und des Judentums, angerichtet haben.

Siehe dazu auch:

Posted in Islamisierung | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Kardinal Tauran: Gespräche mit Andersgläubigen sind eine Bereicherung

Posted by deislam - 10. Juni 2009

Zitat aus ZENIT.org: ZG09061007 – 10.06.2009
Permalink: http://www.zenit.org/article-18017?l=german

Kardinal Tauran: Gespräche mit Andersgläubigen sind eine Bereicherung

MANTAUBAN, Frankreich, 10. Juni 2009 (ZENIT.org).- Religionen sind in multikulturellen Gesellschaften „zum Besten und zum Schlimmsten fähig“, erklärte Kardinal Jean-Louis Tauran, Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, vor wenigen Tagen in Mantauban, Frankreich.

Im Rahmen einer internationalen interreligiösen Konferenz wandte sich der Kardinal besonders an jene, die Religion als Vorstufe zum Terrorismus betrachten. Dies – so Tauran – sei paradox, weil dadurch „Religionen als gefährlich wahrgenommen werden“. Geschehe Terror im Zusammenhang mit dem Islam, so sei das „nicht auf den wahren Islam zurückzuführen, der von der großen Mehrheit der Anhänger dieser Religion praktiziert wird“.

Dem schlechten Ruf der Religion zum Trotz komme die Frage nach Gott wieder neu auf – „in einer viel hartnäckigeren Weise als jemals zuvor. Wir nehmen an einer Rückkehr des Religiösen teil, einer Wiedergeburt des Heiligen“, betonte der Kurienkardinal.

Gefordert sei heute ein gutes Wissen über die eigene religiöse Tradition, um sich über die eigene persönliche Identität im Klaren zu sein. Gleichzeitig sei die Kirche offen zum Gespräch mit den Gläubigen anderer Konfessionen, das eine „Quelle der Bereicherung für jeden“ sei. Interreligiöser Dialog bedeute freilich nicht, dass alle Religionen mehr oder weniger dasselbe lehrten, sondern dass „alle Menschen, die Gott suchen, die gleiche Würde haben“. Es sei beim Dialog wichtig, den Standpunkt des Anderen zu verstehen.

Unser Kommentar:
Ein weiterer schäbiger, kläglicher Beitrag zur Verniedlichung, Beschönigung, Verharmlosung, ja Leugnung der (Gemein-)Gefährlichkeit des Islam und damit einhergehend zum schlechten und immer noch schlechteren Ruf der einzig wahren Religion seitens des Vatikans! Seit 2007 ist Jean-Louis Kardinal Tauran Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog. Er spricht also als solcher immer auch im Namen des Papstes! Er ist aber so extrem naiv, so hartnäckig verblendet, so schuldhaft unwissend über „die eigene religiöse Tradition“ und über den realen Islam, dass er aus der (unleugbaren) Tatsache, dass die große Mehrheit der Anhänger des Islams keinen Terror ausübt, widersinnig schließt, dass die relativ Wenigen, die den Terror praktizieren, sich nicht auf den wahren Islam berufen können. Für ihn ist also der (wahre) Islam nicht gefährlich und auch keine „Vorstufe zum Terrorismus“. Er erkennt an und in ihm (gleich wie in der katholischen Glaubenswelt, die er zu vertreten meint) vielmehr „eine Rückkehr des Religiösen, eine Wiedergeburt des Heiligen“ und im Dialog mit dieser „religiösen Tradition“ (dem Islam) „eine Quelle der Bereicherung für jeden“! – Diese gravierende anhaltende Wahrnehmungs-Krankheit des „interreligiösen Vatikans“ könnte unseres Erachtens nur geheilt werden, wenn man jedes einzelne beteiligte Dikasterium mit seiner „Belegschaft“ zwecks „Bereicherung“ (und daraus hoffentlich erfolgende „persönliche Identitäts-Klärung“)  für Jahre in ein (je  anderes) muslimisch dominiertes, „koranisiertes“, „schariasiertes“ Land dislozieren würde! Die Expatriierten würden dann sehr bald am eigenen Geist und Leib erfahren, dass die vorherrschende „Religion“ zu „ihrem Besten“ [zum Besten des Islams] und damit „zum Schlimmsten“ für DIE RELIGION fähig ist!

Auch eine sorgfältige Lektüre folgender Schriften könnte Einsicht bringen:

Posted in Vatikan, Interreligiöser Dialog | Verschlagwortet mit: , , | 2 Comments »

Wahre Christen pflegen keine Gemeinschaft, keine Zusammenarbeit, keine Freundschaft mit Anti-Christen!

Posted by deislam - 5. Juni 2009

Zitat aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Korinther (6, 11-18; 7, 1):

Apostel Paulus„Offen habe ich zu euch geredet, ihr Korinther; mein Herz hat sich weit aufgetan. Ihr nehmt keinen engen Raum in uns ein; aber in euern Herzen ist es eng. Vergeltet Gleiches mit Gleichem: erweitert auch ihr euer Herz; ich rede ja zu euch wie zu Kindern.

Ziehet nicht an einem Joche mit den Ungläubigen. Denn welche Gemeinschaft hat die Gerechtigkeit mit der Ungerechtigkeit? Oder wie kann sich Licht zu Finsternis gesellen? Wie stimmt Christus mit Belial überein? Oder was hat der Gläubige mit dem Ungläubigen zu tun? Wie verträgt sich der Tempel Gottes mit Götzen? Denn wir sind der Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott bezeugt: Ich will unter ihnen wohnen und wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein (3 Mos 26, 12). Darum gehet hinweg aus ihrer Mitte und sondert euch ab, spricht der Herr, und rühret nicht an, was unrein ist (Is 52, 11). So werde ich euch aufnehmen und werde euer Vater sein, und ihr werdet mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige (2 Sm 7, 14). Da wir die Verheißungen haben, Geliebteste, so lasst uns von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes uns reinigen und die Heiligung vollenden in der Furcht Gottes.

Dieser Abschnitt lautet im Kirchen-Latein (Vulgata) so:

„Nolite jugum ducere cum infidelibus. Quæ enim participatio justitiæ cum iniquitate ? aut quæ societas luci ad tenebras ? quæ autem conventio Christi ad Belial ? aut quæ pars fideli cum infideli ? qui autem consensus templo Dei cum idolis ? vos enim estis templum Dei vivi, sicut dicit Deus : Quoniam inhabitabo in illis, et inambulabo inter eos, et ero illorum Deus, et ipsi erunt mihi populus. Propter quod exite de medio eorum, et separamini, dicit Dominus, et immundum ne tetigeritis : et ego recipiam vos : et ero vobis in patrem, et vos eritis mihi in filios et filias, dicit Dominus omnipotens. Has ergo habentes promissiones, carissimi, mundemus nos ab omni inquinamento carnis et spiritus, perficientes sanctificationem in timore Dei.“

Und die katholische Douay-Rheims-Version (Englisch) lautet:

„Bear not the yoke with unbelievers. For what participation hath justice with injustice? Or what fellowship hath light with darkness? And what concord hath Christ with Belial? Or what part hath the faithful with the unbeliever? And what agreement hath the temple of God with idols? For you are the temple of the living God: as God saith: I will dwell in them and walk among them. And I will be their God: and they shall be my people. Wherefore: Go out from among them and be ye separate, saith the Lord, and touch not the unclean thing: And I will receive you. And will be a Father to you: and you shall be my sons and daughters, saith the Lord Almighty. Having therefore these promises, dearly beloved, let us cleanse ourselves from all defilement of the flesh and of the spirit, perfecting sanctification in the fear of God.“

Daraus folgt:

Was die Kirchenführung seit dem II. Vatikanum (zunehmend) tut, nämlich: Verbrüderung, Freundschaft, Zusammenarbeit, Gemeinschaft mit Juden, Muslimen, Buddhisten, Hindus, und so fort, stimmt nicht überein mit, ja widerspricht den Aufforderungen des Apostels Paulus und damit (mit) den Weisungen des Heiligen Geistes; denn sie alle, (vor allem aber) die Juden und Muslime, sind in Wirklichkeit UNGLÄUBIGE, ja mehr noch: GLAUBENS-GEGNER, GLAUBENS-FEINDE, ANTI-CHRISTEN! Alle diese Nicht-Christen sind objektiv Befangene und Gefangene von Unrechts- und Ungerechtigkeits-Systemen, sind „Einwohner“ der Finsternis, Gegängelte, Abhängige Belials, Götzen-Diener. Sie sind (geistlich) unrein. Vor allem die Juden und die Muslime sehen sich zudem als von GOTT allein, exklusiv Legitimierte, Berufene, ihren „Glauben“ (und damit in Wirklichkeit ihren Wider-Glauben) (unter Verdrängung, Bekämpfung, Vernichtung des einzig wahren, des christlichen) auf der ganzen Welt als allein herrschenden einzupflanzen, aufzurichten und zu erhalten, zu verteidigen. Die Kirchenführung aller Stufen hätte die heilige Pflicht, sich selbst und die ihrer Obhut anbefohlenen Gläubigen vor allem Einfluss, vor aller Befleckung durch den ANTIGÖTTLICHEN GEIST zu schützen, zu bewahren. Stattdessen fordert sie sich und sie seit Jahr und Tag auf, sich mit ihnen zu „versöhnen“, mit ihnen „an einem Strick zu ziehen“, mit ihnen diese Welt zu „einer Welt der Gerechtigkeit, des Lichtes, des Friedens“ zu gestalten. Das ist Verblendung im höchsten Grad! Die Weisung GOTTES, des HEILIGEN GEISTES durch den heiligen Völkerapostel Paulus lautet demgegenüber: „Darum gehet hinweg aus ihrer Mitte und sondert euch ab… und rühret nicht an, was unrein ist.“ Nun haben sich Unzählige aus Klerus und Volk aber schon gewöhnt an diese Verunreinigung, diese Verfinsterung, diese Entsakralisierung ihres Tempels. Es muss deshalb wohl ein unvorstellbares Gottesgericht kommen, ehe sich vor allem die Kirchenführung (wieder) eines Besseren besinnt und „die Heiligung (der [noch] ungläubigen Welt) vollendet in der Furcht (des einzig wahren) Gottes“ – durch Verkündigung, Predigt, MISSION, BEKEHRUNGS-AUFRUF(E)! Der MISSIONS-BEFEHL unseres HERRN und GOTTES, JESUS CHRISTUS, WAHRER GOTT VOM WAHREN GOTT, EWIGES LICHT VOM EWIGEN LICHTE, lautete nicht: Gehet hin in alle Welt und biedert euch allen Un- und Irrgläubigen an als Freunde und als Brüder UND LERNET VON IHNEN und vermeidet, unterlasst alles, was Zwietracht, Streit, Unfrieden, Krieg schürt und baut mit ihnen zusammen eine harmonische, tolerante, friedliche Welt auf, sondern: Predigt, gelegen oder ungelegen, willkommen oder „Eintracht störend“; LEHRET SIE HALTEN ALLES, WAS ICH EUCH GEBOTEN HABE!

Posted in Interreligiöser Dialog | Verschlagwortet mit: | 24 Comments »

 
%d Bloggern gefällt das: