ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for Juni 2011

Ein Beispiel (von vielen) zur Veranschaulichung des Missbrauchs der „Religionsfreiheit“

Posted by deislam - 13. Juni 2011

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG11061005 – 10.06.2011 (Inline-Links hinzugefügt von uns!)
Permalink: http://www.zenit.org/article-23258?l=german

Toleranz um jeden Preis?

Amerikanische Katholiken sind besorgt um ihre Religionsfreiheit

Von Edith Breburda*

ROCKFORD, Freitag, 10. Juni 2011 (ZENIT.org). – Amerikanische Katholiken sind besorgt, dass ihnen ihre religiösen Freiheiten immer mehr genommen werden. Grund für diese Annahme ist ein neues Gesetz, erlassen vom Bundesstaat Illinois. Im Mittleren Westen der USA hat am 26. Mai 2011 die Diözese von Rockford beschlossen, aus einem Adoptionsprogramm für Kinder auszusteigen. Die Diözese will keine Kinder an unverheiratete oder gleichgeschlechtliche Paare vermitteln. In Texas beschloss ein Richter, dass während einer Abschlussfeier der High-School Worte religiösen Inhaltes nicht benutzt werden dürfen, da ein Elternpaar der Meinung war, dass ein Gebet ihrem Sohn sowie allen Teilnehmern schade.

Am 26. Mai erklärte die Diözese von Rockford, Illinois, in einer Pressekonferenz, dass ihre Wohlfahrtsorganisation „Catholic Charities“ in Zukunft keine Adoptionsvermittlungen sowie Pflegeeltern-Dienste mehr in ihren Geschäftsstellen anbieten werde. Am 1. Juni 2011 trat das „Illinois Religious Freedom Protection and Civil Union Act„-Gesetz in Kraft. Es legalisiert gleichgeschlechtliche Partnerschaften und unverheiratete Liaisonen. Den Lebensgefährten sollen so alle Rechten zukommen, die normalerweise Ehepartner haben. Das Gesetz zwingt katholische Mitarbeiter, Kinder an unverheiratet zusammenlebende Paare sowie an gleichgeschlechtliche Partner zu vermitteln. Die katholische Wohlfahrtsorganisation wird unter anderem mit 7.5 Millionen US $ aus Staatsgeldern finanziert, und so muss die Diözese den Landesgesetzen Folge leisten, wenn sie weiterhin Adoptionen vermitteln oder sogenannte „Pflegeeltern-Dienste“ in Ihren Geschäftsstellen anbieten will.

Die Versuche der katholischen Einrichtungen, Paare, die nicht im Einklang mit der Lehrmeinung der Kirche stehen, an andere Agenturen verweisen zu dürfen, scheiterte. Die Diözesansprecherin Penny Weigert bedauerte es sehr, dass der Staat von Illinois nicht einlenke, obwohl viele religiöse Gemeinschaften die Gesetzgeber sprichwörtlich angefleht hätten.

Seit über 100 Jahren bietet Catholic Charities einen Adoptionsservice und Pflegefamilien-Service an. Momentan arbeitet die Agentur mit etwa 350 Familien der Diözese zusammen. 58 Mitarbeiter werden nun ihre Stellen verlieren, da die Angestellten nicht gegen ihr Gewissen oder gegen die Lehrmeinung der Kirche handeln wollen. So schwer es für die Diözese war, diese Entscheidung zu treffen, sie will sich nicht vom Staat diktieren lassen und ihre Moralvorstellungen des Geldes wegen hinten an stellen.

In einem anderen Bundestaat der USA, in San Antonio in Texas, fanden die Stimmen des atheistischen Elternpaares Christa und Danny Schultz hingegen sehr viel Beachtung. Sie waren besorgt, dass ihrem Sohn Schaden zugefügt werde, wenn er mit Worten wie Gott oder Gebet bei seiner Schulabschlussfeier konfrontiert würde. Chef-US-Bezirksrichter Fred Biery entschied daraufhin, dass bei der Graduiertenfeier der Oberschule, die am 4. Juni 2011 stattfand, keinerlei Gebet gesprochen werden durfte und auch nicht der Name Gott oder ein Amen erwähnt werden sollte, da dies den Teilnehmern der Feier schaden würde. (Siehe z.B. hier!)

Jedem, der diesem Urteilsspruch zuwider handelt, droht eine Gefängnisstrafe. Aufgeregte amerikanische Katholiken kommentieren, dass dies dem ersten Staatsgesetz der Meinungsfreiheit widerspräche.

„Wir können das tun, was wir wollen und sollten nicht darauf achten müssen, gewisse Dinge nur tun zu dürfen, wenn es dem Anderen auch genehm ist. Katholischen Christen darf es nicht verboten werden das zu tun, was ihre Religion ausmacht. Ein Christ spricht ganz natürlich jeden Tag vom lieben Gott und keiner hat das Recht, ihn gesetzlich zu belangen, wenn er nicht den Mund hält“, erläuterte ein Journalist.

*Die Autorin ist als Biomedizinexpertin in Madison, der Metropole der US-Stammzellenforschung, tätig. Im deutschen Sprachraum schreibt sie unter anderem für die Lebensschutzorganisation ALfA.

Unser Kommentar:
Eigentlich ist jede Aufregung und Auflehnung gegen diese/solche irrsinnigen Vorgänge und Urteile unlogisch und vergeblich, solange man die Erstursache davon nicht sieht und entsprechend verurteilt und für deren Beseitigung (durch Korrektur) eintritt: Die „Erklärung über die Religionsfreiheit“ (Dignitatis humanae“) des II. Vatikanischen Konzils. (Siehe dazu unsere Stellungnahmen: Erster Teil, Zweiter Teil, Dritter Teil, Vierter Teil!) Die katholischen Christen weltweit (vom Papst über die Bischöfe und den ganzen Klerus bis hinunter zu den Laien) werden endlich lernen müssen, wieder für ihren vollen Glauben, für ihre zivilen göttlichen Rechte auch politisch energisch zu kämpfen, und dabei alles (vor allem schreiend) Widergöttliche vor aller Welt beim Namen zu  nennen und dafür echt zu sorgen, dass es beseitigt, bzw. verhindert wird, koste es, was es wolle. Es gilt, nichts weniger als das Königtum Christi zu errichten in und auf dieser Welt wie es Papst Pius XI. mit seiner Enzyklika „Quas primas“ vom 11.12.1925 noch so glaubensstark angeregt und erhofft hatte! Das kann und wird aber nicht geschehen auf dem Kurs, den die katholische Kirchenführung seit dem 2. Vatikanum eingeschlagen hat(te). Erste Kursberichtigungen sind – Gott sei Dank – im Gange und ersichtlich und lassen die Hoffnung aufkommen, dass den üblen Zuständen bald Remedur geschaffen wird. So ist die Diözesanleitung von Rockfort, Illinois, zu beglückwünschen, dass sie Widerstand leistet, auch wenn sie dadurch auf die staatliche finanzielle Unterstützung verzichten muss. Man kann ja schließlich nicht zwei Herren dienen: dem Herrgott und dem Mammon.

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Das ist der ungeschminkte Islam! – Ein Beispiel von tausenden!

Posted by deislam - 6. Juni 2011

Dazu folgende Online-Artikel:

Und dazu dieses Video:

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