ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for September 2007

Der Dekalog von Assisi für den Frieden

Posted by deislam - 29. September 2007

Der Dekalog von Assisi für den Frieden

1. Wir verpflichten uns, unsere feste Überzeugung kundzutun, daß Gewalt und Terrorismus dem authentischen Geist der Religion widersprechen. Indem wir jede Gewaltanwendung und den Krieg im Namen Gottes oder der Religion verurteilen, verpflichten wir uns, alles Mögliche zu tun, um die Ursachen des Terrorismus zu beseitigen.

2. Wir verpflichten uns, die Menschen zu gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Hochachtung zu erziehen, damit sich ein friedliches und solidarisches Zusammenleben zwischen den Angehörigen unterschiedlicher ethnischer Gruppen, Kulturen und Religionen verwirklichen läßt.

3. Wir verpflichten uns, die Kultur des Dialogs zu fördern, damit gegenseitiges Verständnis und Vertrauen zwischen den einzelnen und den Völkern wachsen, die Voraussetzung für einen wahren Frieden sind.

4. Wir verpflichten uns, das Recht jeder menschlichen Person auf ein würdiges Leben gemäß seiner kulturellen Identität und auf die freie Gründung einer eigenen Familie zu verteidigen.

5. Wir verpflichten uns zum aufrichtigen und geduldigen Dialog, indem wir nicht darauf achten, was uns wie eine unüberwindbare Mauer trennt, sondern im Gegenteil erkennen, daß die Begegnung mit dem, was uns von anderen Menschen unterscheidet, zu einem besseren gegenseitigen Verständnis beitragen kann.

6. Wir verpflichten uns, einander die Irrtümer und Vorurteile in Vergangenheit und Gegenwart zu verzeihen und uns im gemeinsamen Bemühen zu unterstützen, Egoismus und Übergriffe, Haß und Gewalt zu besiegen und aus der Vergangenheit zu lernen, daß Friede ohne Gerechtigkeit kein wahrer Friede ist.

7. Wir verpflichten uns, an der Seite derer zu stehen, die unter Not und Verlassenheit leiden, und uns zur Stimme derer zu machen, die selber keine Stimme haben. Wir müssen konkret an der Überwindung solcher Situationen mitwirken, von der Überzeugung getragen, daß niemand allein glücklich sein kann.

8. Wir verpflichten uns, uns den Ruf all jener zu eigen zu machen, die nicht vor der Gewalt und dem Bösen resignieren. Wir wollen mit all unseren Kräften dazu beitragen, der Menschheit unserer Zeit eine wirkliche Hoffnung auf Gerechtigkeit und Frieden zu geben.

9. Wir verpflichten uns, jede Initiative zu ermutigen, die die Freundschaft zwischen den Völkern fördert, in der Überzeugung, daß der technologische Fortschritt eine zunehmende Gefahr von Zerstörung und Tod für die Welt mit sich bringt, wenn ein solidarisches Einverständnis zwischen den Völkern fehlt.

10. Wir verpflichten uns, die Verantwortlichen der Nationen dazu aufzufordern, auf nationaler wie internationaler Ebene alle Anstrengungen zu unternehmen, damit auf der Grundlage der Gerechtigkeit eine Welt der Solidarität und des Friedens erbaut und gefestigt wird.

24. Januar 2002

Unser Kommentar:

Vorspann: Schon die mißbräuchliche Verwendung des ehrfurchtgebietenden biblischen Begriffes „Dekalog“ (10 Gebote Gottes) für ein so törichtes Dokument, eine so unerleuchtete Beschlußfassung, eine so miserable Zusammenstellung von realitätsfremden Selbstverpflichtungen, die in Vielem bis Zentralem dem widersprechen, was GOTT im Alten Bund und JESUS CHRISTUS und Seine Apostel und Jünger und Nachfolger im Neuen Bund gelehrt und vorgelebt haben, ist unerhört, eigentlich unfaßbar, ja schändlich.

Ad 1: Gewalt und Terrorismus ist ist nicht dasselbe. Nicht „jede Gewaltanwendung im Namen Gottes oder der Religion“ ist verurteilenswürdig. Sonst wäre eine wirksame Verteidigung gegenüber einem ungerechten Gewaltanwender von vornherein nicht möglich. Sonst wäre David wegen seiner tödlichen Steinschleuder zu verurteilen. Sonst wäre Jahwe, der Sein Bundesvolk bei vielen Konfrontation mit seinen Feinden durch Gewaltanwendung siegreich machte, zu verurteilen. Sonst wäre Jesus Christus zu verurteilen, der die Geißel schwang und die Händlertische umstieß. Sonst wäre Kaiser Konstantin zu verurteilen, der „im Zeichen des Kreuzes Christi“ gewaltanwendend siegte. Sonst wären alle Kreuzzüge zu verurteilen. Sonst wäre jeder christliche, auch heiliggesprochene, Wehrmann zu verurteilen. Terrorismus aber, wie er von Islamisten ausgeübt wird, ist absolut verwerflich, abscheulich, häßlich und hassenswert. Dafür gibt es keine Rechtfertigung. Aber er geschieht „im Namen Allah’s“ und „im Namen des Islam“. Und damit ist bezeugt: Allah ist nicht der wahre Gott. Und der Islam ist nicht die wahre Religion.

Ad 2: Zwischen den Anhängern unterschiedlicher Religionen wie dem Christentum und dem Islam ist ein friedliches und solidarisches Zusammenleben prinzipiell nicht möglich. Christentum und Islam sind wesentlich unversöhnlich. Wer die Christen auffordert, die Muslime „mit Respekt und Hochachtung“ zu behandeln, fordert implizit dazu auf, Christus zu verleugnen. Wir Christen sind verpflichtet, „Respekt und Hochachtung“ zu haben vor jedem Menschen als Mensch und damit als möglichem Konvertiten zum allein rettenden christlichen Glauben. Wer aber Hochachtung bekundet gegenüber Muslimen als Anhängern des Islam, zollt auch dem antichristlichen Aberglaubenssystem Islam Hochachtung und damit dem GOTT-geoffenbarten christlichen Glauben ipso facto Verachtung.

Ad 5: Wenn wir (als Christen) nicht mehr achten auf das, was uns (von den Muslimen) trennt, dann heißt das, dass wir unsere Augen mutwillig vor der Realität verschließen, dass wir das Falsche, Gefährliche, Verführerische, Gott-Widrige, Teuflische absichtlich ausblenden, ja dieses am Ende (nach der intensiven Begegnung mit dem, was uns Christen anfänglich noch von den Muslimen unterscheidet) ins Gegenteil verdrehen; um des gegenseitigen Verständnisses willen, werden die dialogbeflissenen Christen an all das Täuschende und Betörende des Islam immer bereitwilliger glauben. Am Ende werden die beiden „Religionen“ vermeintlich mindestens gleichwertig, gleich gültig, gleich heilsam, beziehungsweise gleich unheilvoll sein.

Ad 6: Friede ohne Gerechtigkeit ist tatsächlich nie wahrer Friede. Deshalb wird auch ein Zusammenleben von Christen mit Muslimen in Frieden nie möglich sein; denn der Islam ist nicht Gerechtigkeit, nicht Friede, sondern Krieg, Krieg gegen alles Anti-Islamische, ja Nicht-Islamische. „Irrtümer und Vorurteile der Vergangenheit und Gegenwart“ müßten hier konkret benannt werden. Sonst kann darunter jeder verstehen, was er will. Was wird z.B. als Irrtum und/oder Vorurteil von Christen gegenüber den Muslimen angesehen?

Ad 10: Auf der Grundlage der Gerechtigkeit könnte in der Tat eine Welt der Solidarität und des Friedens aufgebaut werden. Aber welche „Gerechtigkeit“ ist hier gemeint? Wohl nicht die einzig richtige und wahre: die CHRISTLICHE Gerechtigkeit. Eine andere gibt es nicht; denn nur CHRISTUS ist GOTT, und nur GOTT ist gerecht und schafft Gerechtigkeit. „Ohne Mich könnt ihr nichts tun.“ „Wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut.“

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Johannes Paul II zum Groß-Scheich von Al-Azhar, Mohamed Sayed Tantawi

Posted by deislam - 28. September 2007

Sayed Tantawi 2007.06.28Abschließende Worte zum Höflichkeitsbesuch beim Groß-Scheich (24. Februar 2000):

Danke für Ihre freundlichen Worte. Lassen Sie mich Ihre Gedanken aufnehmen. Gott hat die Menschen als Mann und Frau erschaffen und ihnen die Welt, die Erde, zur Kultivierung übergeben. Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen Religion, religiösem Glauben und Kultur. Der Islam ist eine Religion. Das Christentum ist eine Religion. Der Islam ist auch zu einer Kultur geworden. Das Christentum ist auch zu einer Kultur geworden. Also ist es sehr wichtig, Persönlichkeiten zu begegnen, die die islamische Kultur in Ägypten repräsentieren.

Ich möchte meine große Dankbarkeit für diese Gelegenheit ausdrücken und alle die berühmten Gelehrten grüßen, die hier versammelt sind. Ich bin überzeugt, daß die Zukunft der Welt von den verschiedenen Kulturen und vom interreligiösen Dialog abhängt. Denn es ist so, wie der hl. Thomas von Aquin gesagt hat: »Genus humanum arte et ratione vivit.« Das Leben des Menschengeschlechts besteht in der Kultur, und die Zukunft des Menschengeschlechts liegt in der Kultur.

Ich danke Ihrer Universität, dem größten Zentrum islamischer Kultur. Ich danke denen, die die islamische Kultur entwickeln, und ich bin dankbar für alles, was Sie tun, um den Dialog mit der christlichen Kultur aufrechtzuerhalten. All dies sage ich im Namen der Zukunft unserer Gemeinschaften, nicht nur unserer Gemeinschaften, sondern auch der Nationen und der Menschheit, die im Islam und im Christentum vertreten sind. Ich danke ihnen von Herzen.

Unser Kommentar: Man überlege: Da dankt der „Stellvertreter Christi“, der „Oberste Hirt, Lehrer Wächter des Christentums“ all denen, die „die islamische Kultur entwickeln“! Was war und ist und bleibt denn „islamische Kultur“ anderes als anti-christliche und damit anti-göttliche Kultur? Oder gibt es etwas, was charakteristisch islamisch und nicht anti-christlich wäre? Was gut, wertvoll ist am Kulturschaffen von Menschen, die unter islamischem Einfluß und islamischer Herrschaft leben, ist nicht islamisch, sondern orts-, gebiets-, gesellschafts-, zeit-, geschichts-geprägt. Und das Islamische, das dann solche „Basis“-Kultur noch mit seiner „Nachbearbeitung“ und „Eigen-Marke“ versieht, ist konsequenterweise immer schlecht, unwert, verwerflich, weil (genau genommen) anti-göttlich. Der Islam ist keine Kultur; der Islam vereinnahmt und mißbraucht Kulturen! Immer mehr auch die christliche!

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Koran per Kirchensteuer?

Posted by deislam - 28. September 2007

Offener Brief an H.H. Bischof Dr. Franz-Josef Bode, Große Domsfreiheit 8, D-49074 Osnabrück. Fax 0541-318 107. www.bistum-osnabrueck.de

Sie sind mein Bischof, hochwürdiger Herr Dr. Bode, denn ich bin Priester des Bistums Osnabrück. Täglich habe ich für Sie zu beten. Und so trifft mich geistliche Mitschuld, dass eine Entscheidung in unserer Diözese nicht verhindert worden ist. Erstmals wurde Koran-Unterricht an einer kirchlichen Schule in Deutschland zugelassen.

The Alcoran (Qu'ran)Seit Beginn des Schuljahres darf ein muslimischer Lehrer an der Michaelschule im emsländischen Papenburg, einer katholischen Haupt- und Realschule, den vierzig muslimischen Schülern der Klassen fünf und sechs Koran-Unterricht erteilen. Bisher besuchten die muslimischen Schüler, die weder am katholischen noch am protestantischen Religionsunterricht teilnahmen, den weltanschlaulich ’neutralen‘ Ersatzunterricht ‚Werte und Normen‘.

Welche Gründe führt das kirchliche Schulamt dafür an, Koran-Unterricht erteilen zu lassen? z.B.: Ein Ersatz-Unterricht sei in einer kirchlichen Schule nicht sinnvoll. – Wie denn? Ist der Islam eine Religion? Ist er nicht vielmehr eine religiöse Ideologie? Eine Irrlehre?

Ein weiterer Grund. Das Fach Religion könnte nur von Lehrern unterrichtet werden, die auch die Praxis kennen… – Dazu: Da die Praxis des Islam ganz auf dem Koran beruht, ist zu fragen: Unterrichtet der muslimische Religionslehrer z.B. das im Koran von Allah befohlene Töten von Christen? Die Christenverfolgung in der Praxis weltweit – seit der Gründung des Islam bis heute?

In der Michaelschule lernen, unterstützt vom Selbstkosten-Anteil der Kirchensteuer für Sachkosten, jetzt muslimische Schüler in ihrem „Religionsunterricht“ z.B. folgende „religiöse“ Lehren aus der Wort-für-Wort-Offenbarung Koran, einem antisemitischen und antichristlichen Buch:

„Haut ihnen die Köpfe ab, und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab!“(Sure 8, Vers 13).

„Die Christen sagen. ‚Christus ist der Sohn Gottes‘. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese von Allah verfluchten Leute. Allah schlage sie tot!“ (9,30)

Dagegen stellt der Evangelist Johannes klar und unmißverständlich: „Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht!“ (1 Joh 2,22). Die Koranschüler aber lernen, dass Isa, dieser falsche Jesus des Koran, nur ein Mensch sei, nicht gekreuzigt und nicht auferstanden und nicht der Erlöser.

Bei dem kirchlichen Schmusekurs gegenüber dem Islam werden muslimische Jugendliche, auch aus liberalen Familien, in einen von unseren Kirchensteuern mit-bezahlten antichristlichen Geist hineingeführt!

Schämen Sie sich eigentlich nicht, Herr Bischof Bode, die Gottheit CHRISTI in einem von Ihnen zugelassenen Unterricht verleugnen zu lassen? Wurden auch Koran-Exemplare mit kirchlichen Mitteln angeschafft? Sind Sie sich nicht bewußt, dass Sie mit diesem Koranunterricht Schulen in ganz Deutschland zu diesem Irrweg ermutigen und Politiker noch mehr verunsichern? Auch wenn es nach dem ersten Schritt schwerfällt – kehren Sie um, Herr Bischof!

Eine Entschuldigung haben Sie. Als Student hörten Sie Islam-Vorlesungen des Priester-professors Adel Khoury an der Universtität Münster. Dieser fragte mich in einem Gespräch. „Ist Christus ein Prophet für Sie?“ Als ich daraufhin die Gottheit CHRISTI verteidigte, nannte mich der Professor einen „Maximalisten“.

Ich hoffe, Ihr Gewissen heilsam beunruhigt zu haben, Herr Bischof Bode.

Mit brüderlichen Grüßen – Pastor Winfried Pietrek, Möllerstr. 36, D-59555 Lippstadt

Quelle: KURIER DER CHRISTLICHEN MITTE, Oktober 2007. (Abonnement SEHR EMPFOHLEN! 20€/Jahr (Hör-KURIER-Kassette. 20€/Jahr). EMail: info@christliche-mitte.de

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Ansprache von Benedikt XVI. an die Mitglieder des „American Jewish Committee“

Posted by deislam - 27. September 2007

Donnerstag, 16. März 2006

Sehr geehrte Mitglieder des »American Jewish Committee«!

Ich freue mich, Sie im Vatikan willkommen zu heißen, und ich bin zuversichtlich, daß diese Begegnung Sie in Ihren Bemühungen um eine Vertiefung der Freundschaft zwischen dem jüdischen Volk und der katholischen Kirche weiter unterstützen wird.

Der 40. Jahrestag der Konzilserklärung Nostra aetate, den wir kürzlich begangen haben, hat unseren gemeinsamen Wunsch verstärkt, einander besser kennenzulernen und einen Dialog zu entwickeln, der von gegenseitiger Achtung und Liebe geprägt ist. Juden und Christen besitzen in der Tat ein reiches gemeinsames Erbe. In vielerlei Hinsicht macht dies unsere Beziehung einzigartig unter allen Religionen der Welt. Die Kirche kann nie jenes auserwählte Volk vergessen, mit dem Gott einen heiligen Bund geschlossen hat (vgl. Nostra aetate, 4).

Judentum, Christentum und Islam glauben an den einen Gott, Schöpfer des Himmels und der Erde. Daraus folgt, daß alle drei monotheistischen Religionen zur Zusammenarbeit für das Gemeinwohl der Menschheit aufgerufen sind, indem sie der Sache der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt dienen. Dies ist besonders in der heutigen Zeit wichtig, in der mit besonderer Aufmerksamkeit die Ehrfurcht vor Gott, vor den Religionen und ihren Symbolen sowie vor heiligen Orten und Kultstätten gelehrt werden muß. Die Anführer der Religionsgemeinschaften tragen die Verantwortung, durch aufrichtigen Dialog und Gesten menschlicher Solidarität auf Versöhnung hinzuarbeiten.

Liebe Freunde, ich bete dafür, daß der heutige Besuch Sie in Ihren Bemühungen, über alle Hindernisse hinweg Brücken des Verstehens zu bauen, bestärken möge. Auf Sie alle rufe ich die göttlichen Gaben der Kraft und des Wohlergehens herab.

Quelle: Vatikan

Unsere Antwort: Was unternimmt nun der Papst, der Vatikan Konkretes, Wirksames gegen z.B. das Entfernen von Kruzifixen aus Schulen und Krankenhäusern durch Katholiken? Wie sollen denn die Christen mit den Moslems zusammenarbeiten (können), wenn sie sich auf total gegensätzliche „Gottesoffenbarungen“ und daraus resultierende sittliche (und gesellschaftliche, politische) Weisungen und Lehren stützen? Wie können wir Christen von Moslems Ehrfurcht vor unseren religiösen Symbolen wie den Kruzifixen erwarten, wenn für sie der Glaube daran, dass Jesus gekreuzigt worden sei, eine Lästerung Allah’s und Verhöhnung seines Propheten (Mohammed) bedeutet? (Mutatis mutandis gilt das alles auch für die Juden!) Wie kann ein Papst „göttliche Gaben der Kraft und des Wohlergehens“ auf diejenigen herabrufen, die JESUS CHRISTUS, den EINZIGEN HERRN UND GOTT, EINES WESENS MIT DEM VATER, abweisen, von sich stoßen und all Seine Lehren und Zeugnisse LEUGNEN?

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Im katholischen St. Petrus-Krankenhaus in Bonn werden die Kruzifixe abgehängt

Posted by deislam - 26. September 2007

Politically Incorrect berichtet:

Von PI-Leser David erhielten wir heute folgende Email: “Mein Bekannter (der politisch eher links steht) lag vor ca. einem Monat im katholischen Bonner St. Petrus-Krankenhaus wegen einer Knieverletzung. Ins Zimmer kam ein Techniker, der ein Kreuz mit Corpus von der Wand abmontierte. Auf die Frage meines Bekannten, sagte er, dass sie hier Probleme mit ‘den Jungs’ haben (gemeint waren unverkennbar männliche Patienten moslemischen Glaubens).” – Und weiter:

Diese nähmen Anstoß daran, dass einer ihrer Propheten so unsittlich am Kreuz hängend abgebildet werde. Daraufhin habe man in vielen Zimmern schon die etwas massiver befestigten Corpus-Kreuze abmontiert und durch einfache Kreuze ersetzt. Diese einfachen Kreuze wiederum würde man in Zimmern, die von “den Jungs” belegt bzw. besucht werden, regelmäßig im Papierkorb wiederfinden.

Kontakt: St. Petrus Krankenhaus, Bonner Talweg 4-6, D-53113 Bonn, Tel.: (02 28) 50 6 – 0, Fax: (02 28) 50 6 – 21 50; Email: info@gk-bonn.de

Dazu einige der Kommentare, die wir hier festhalten möchten:

Kruzifix im KrankenhausDa würde unsereine hingehen, das Kreuz aus dem Papierkorb nehmen und wieder aufhängen und sagen: “Herr Ali, wenn ich das noch einmal im Papierkorb finde, dann erhalten Sie drei Tage lang morgens Leberwurst, mittags Schweineschnitzel und abends ein Schinkenbrot.” (Leserin)

Meiner Meinung nach kann man sich gegen derartige Entwicklungen wehren – und zwar dort wo es weh tut: Am Geldbeutel! – Ich empfehle allen kirchensteuerzahlenden PI-Mitgliedern mal einen Brief an das jeweils zuständige Bistum zu schicken und zu fragen, ob beispielsweise mit Kirchensteuergeldern Islamunterricht an katholischen Schulen finanziert wird. In manchen Bistümern ist das tatsächlich der Fall (z.B. Bistum Oldenburg). Man erhält dann sehr interessante Antworten… (Zero Tolerance)

Lange wird es nicht mehr dauern und Patienten in deutschen Krankenhäusern werden einen Koran in der Nachttischschublade finden, weil solche “Jungs” das verlangen. – Gleichzeitig sollten sich solche Dhimmi-Dummi-Krankenhäuser dann größere Papierkörbe anschaffen. (NoDhimmi)

Normalerweise werden Vandalen zum Schadenersatz herangezogen. Offensichtlich ist das in diesem “katholischen” Krankenhaus anders, unglaublich… – Vielleicht fühlen sich Anhänger der Religion des Friedens auch durch Verkehrsampeln, die die Farbe des Propheten (grün) beleidigen provoziert? Ich bin für eine präventive Novelle der stvo.. – Viele Institutionen und deren Entscheidungsträger agieren nach dem Prinzip des geringsten Widerstands.
Wenn Entweihung christlicher Symbole aufgrund vorauseilenden Gehorsams toleriert wird, dann sollte den Verantwortlichen (übrigens danke für Kontaktadresse des Krankenhauses) mitgeteilt werden, dass dieses Vorgehen eben nicht geduldet wird. – Die neuen Kreuze wollen ja auch entweder mit Kirchenbeiträgen oder aus der Krankenversicherung bezahlt werden. Wurden die Sachbeschädiger auf Schadenersatz verklagt? Gab es Proteste seitens der christlichen Patienten, wegen Beileidigung Gottes Sohnes? Fragen über Fragen..
(San)

ACH SOOO – deswegen also! – Als vor Jahren in dem katholischen Krankenhaus, in dem ich damals in Berlin tätig war, alle schönen alten Kruzifixe abgehängt und gegen nichtssagende, neutrale geometrische Körper in Kreuzform ausgetauscht wurden, hat man mir auf meine verwunderte Frage nach dem Grund nur ausweichende bis schwammige Antworten gegeben. – Patienten hätten sich beschwert, hieß es und in meiner Arglosigkeit hatte ich Hardcoreatheisten oder Vollblutprotestanten im Verdacht (die habe ich oft schon abfällig-haßerfüllte Reden dazu schwingen hören). – An die Frechheit unser aller Herrenmenschen [Muslime] habe ich freilich nicht gedacht. Doch nun wird einiges klar. – Vor Lutheranern oder freidenkerischen Pflegefällen kuscht heuer kein Mensch, vor mohammedanischen Krakeelern offenkundig schon. -So viel zur vielbeschworenen Zivilcourage dieser Gesellschaft mit ihrem unsäglichen “nie wieder” … (Bohemund)

Erstens ist das -unabhängig davon, ob es sich um ein Kreuz handelt oder nicht – Sachbeschädigung und die muss eine Bestrafung nach sich ziehen! – Zweitens befinden sich die Moslems in einem christlich geprägten Land, nämlich Deutschland und da kann es durchaus passieren, dass ein Kreuz ÜBERALL anzutreffen ist. – Drittens, wenn Moslems in DEUTSCHLAND kein Kreuz akzeptieren können, werden wir im Gegenzug kein einziges Islamcenter tolerieren. – Und viertens steht es den Moslems frei, anstelle der vieltausend Islamcenter eigene Krankenhäuser zu bauen nur für Moslems. – Ich denke, dass sich jeder, der schon einmal besuchsweise oder als Patient in einem von Moslems frequentierten Krankenhaus war sich durchaus gestört fühlte von dem lauten Gehabe, welches die Moslems selbst im Krankenhaus an den Tag legen, in dem sie immer sippenweise auftreten. – Wenn schon Parallelgesellschaft von Moslems angestrebt wird, sollten wir auch unsere Rechte vertreten, denn wir sind die Mehrheit und leben in UNSERM EIGENEN LAND ! (Karlmartell)

Unser eigener Kommentar:

Das Zulassen von Beschädigungen, Schändungen, Zerstörungen, das freiwillige und bereitwillige Beseitigen von christlichen „Symbolen“ wie Kruzifixen, Weihwasser-Gefäßen, Statuen aus öffentlichen Gebäuden (inkl. Schulen, Spitäler, Gasthäusern, Hotels) und von Weg- und Bergkreuzen, von christlichen Inschriften und Monumenten von öffentlichen Plätzen, das Unterlassen von Glockengeläut aufgrund von Klagen und Ansprüchen aus dem Lager von Glaubensfeinden (hauptsächlich von Juden und Moslems), ist ein Übel, das schon lange zunehmend grassiert. (In den USA haben es z.B. Juden an gewissen Orten fertiggebracht, dass das Aufstellen von Krippen für die Weihnachtszeit auf öffentlichem Grund verboten wurde!) Neuerdings aber geschieht dies sogar da, wo die Öffentlichkeit gar nichts zu bestimmen hat: in katholischen Privat-Schulen, Privat-Kliniken, Privat-Versammlungsräumen etc. werden von den Zuständigen und Verantwortlichen nur schon aufgrund eines minimalen Drucks von Adersgläubigen solche „Gegenstände des Ärgernisses“ bereitwillig entfernt mit der Begründung, man wolle und müsse diejenigen doch respektieren, die daran Anstoß nähmen. Wen wundert’s? Wenn doch der eigene „christliche“ Glaube längst so „schal“ geworden ist, dass er auf solche „Symbole“ doch auch schon im persönlichen Bereich (wie bei sich zuhause) nur zu gerne verzichtet?

Aber es gibt Zuständige und Verantwortliche, die kirchlichen Instanzen vor allem, die für sich beanspruchen, Christen zu sein und das Christentum zu vertreten. Und diesen muss ihr Versagen und ihr Versäumen immer wieder vorgehalten werden, wenn sie es zulassen, dass solches unter ihren Augen, mit ihrem Wissen, geschieht ohne ihre energische Intervention gegen jede derartige freche antichristliche Handlung. Es genügt nicht, dass sie sich verbal dagegen äußern. Den Worten müssen konkrete, wirksame Maßnahmen folgen.

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Bomben statt Argumente

Posted by deislam - 25. September 2007

17.09.2007 | 18:26 | GASTKOMMENTAR VON DETLEF KLEINERT (Die Presse)

Nein, auch ich will nicht alle Muslime unter einen Generalverdacht stellen, aber festzuhalten bleibt:
Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist, aber in den letzten zehn Jahren war jeder Terrorist ein Muslim.

Na wunderbar, so habe ich mir interreligiöse Toleranz immer vorgestellt: Die einen bomben und die anderen werden ermahnt, doch bitteschön stillzuhalten. Natürlich wollte Carla Amina Baghajati („Duldende Toleranz ist zu wenig“, Gastkommentar, 15. September) in ihrem Appell zum „qualitativen Diskurs“ auch auf einen Aufruf zum Dialog nicht verzichten, das alles klingt ja sehr schön und wird den naiven Leser durchaus beeindrucken.

Wer sich allerdings ein wenig mit dem Islam beschäftigt hat, weiß um den Begriff Takiya, das heißt, um die Lehre von Al-Ghazzali (1059–1111), einem der bedeutendsten Lehrer des Islam, der seinen Jüngern im Kampf gegen die Ungläubigen zu Lüge und Verstellung rät: „Wisse, dass die Lüge nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“

Aber vielleicht meint die Medienreferentin der Islamischen Glaubensgemeinschaft ja wirklich, was sie da geschrieben hat. Nur dann hat sie uns ein Idealbild gezeichnet, das mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat. Nein, auch ich will nicht alle Muslime unter einen Generalverdacht stellen, aber wer sich an die Realität hält, muss zunächst einmal zugeben: Wo immer derzeit Terroristen ihr Unwesen treiben, sind es Islamisten. Festzuhalten bleibt: Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist, aber in den letzten zehn Jahren war jeder Terrorist ein Muslim.

Erfindungen christlicher Kreuzzügler?

„Gegenseitige Akzeptanz, nicht duldende Toleranz“ ist leider nicht möglich, wenn die zu Akzeptierenden statt mit Argumenten mit Bomben um sich werfen. Sind die von Frau Baghajati kritisierten „Schlagworte“ wie „Zwangsheirat“ und „Ehrenmord“ denn Erfindungen christlicher Kreuzzügler? Ist denn die allseits beklagte Gewalt gegen Frauen, der Hinweis, dass der Islam Frauen für minderwertig hält, eine westliche Demagogie? (Koran Sure 4, Vers 34: „Die Männer stehen über den Frauen. Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“)

Deutschland, IslamisierungUnd gänzlich in den Bereich des Takiya gerät die Medienreferentin, wenn sie zu erklären versucht, dass sich Muslime zu „Pluralismus, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte“ bekennen würden. Basam Tibi, selbst Muslim, meint dazu: „Ist ihr (gemeint sind die Muslime, Anm. d. Verf.) Bekenntnis zu Demokratie und religiösem Pluralismus aufrichtig oder bloß Iham, also bewusste Täuschung der Ungläubigen, die nach dem Koran erlaubt ist?“ Und Mark A. Gabriel (immerhin einst Professor für Islamische Geschichte an der Al-Azhar-Universität in Kairo) ergänzt, es zeuge von Ignorantentum, zu glauben, dass der Islam nur eine Religion und nicht in Wirklichkeit eine Staatsform ist.

Keine Alternative zur Scharia

Dementsprechend unterzeichneten am 5.August 1990 die 45 Außenminister der der „Organisation der islamischen Konferenz“ (dem höchsten weltlichen Gremium der Muslime) die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“, in der es heißt: „Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterstehen der islamischen Scharia. Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.“ Das heißt, für den gläubigen Muslim gibt es zu Koran und Scharia keine Alternative, alles Gerede von Demokratie und Rechtsstaat ist nichts anderes als Takiya.

Man würde Frau Baghajati und der Islamischen Glaubenskonferenz all die freundlichen Erklärungen ja so gerne glauben, wüsste man nicht, dass der Verfassungsschutz in Österreich und Deutschland immer öfter ganz andere Beobachtungen macht: Da werden, wie kürzlich in Wien, Kontakte aufgedeckt zu islamischen Organisationen, die den Terror unterstützen; da gibt es Pläne für eine schleichende Umwandlung westlicher Staaten in einen islamischen Gottesstaat, da ist fast täglich zu lesen von ideologischer Hetze, von Hasspredigern, deren Thesen unvereinbar sind mit Toleranz, Menschenrechten und unserer Verfassung. „Unser Land ist nicht nur abstrakt, sondern sehr konkret durch internationalen Terrorismus bedroht“, sagte kürzlich der deutsche Innenminister Wolfgang Schäuble, es wäre naiv zu meinen, Gleiches gelte nicht für Österreich.

So hat der Präsident der Vereinigung Österreichischer Kriminalisten, Alfred Ellinger, jüngst seine Erfahrungen niedergeschrieben: „Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden.“ Er weist darauf hin, dass bereits 15 Millionen Muslime in der Europäischen Union leben und der Islam damit zu einem explosiven Importartikel geworden ist: „Muslime, viele Muslime, haben auf der Flucht vor den Kriegen und Gräueln in ihren Heimatländern den Islam und überwiegend einen fundamentalistischen, radikalen Islam in die ,bilad al-kufr‘ (die Länder des Unglaubens) gebracht. Diese neue Gattung von Islamisten fühlt sich nur einem radikalen Islam verpflichtet. Die Vorstellung der Europäer, dass der Pluralismus und die Vielfalt der offenen europäischen Welt zu einem anderen Verständnis des Islam führen müssten, hat sich nicht verwirklicht. Vielmehr ist in den ,bilad al-kufr‘ die Religion zum Instrument des Kampfes geworden.“

Anlass zum Misstrauen

Natürlich wird niemand davon ausgehen, dass diese 15 Millionen Muslime mit Bomben in der Tasche herumrennen. Und natürlich macht der Dialog, den sich Frau Baghajati wünscht, auch Sinn. Das Problem aber liegt darin, dass viele Funktionäre des Islam in Europa immer wieder Anlass zum Misstrauen geben, dass sie in ihren Sonntagsreden Geduld und Mäßigung beschwören, gleichzeitig aber in der Praxis fundamentalistische Strömungen verteidigen oder sogar unterstützen.

Diese Leute geben der Gesellschaft hierzulande das Gefühl, die von uns mit größter Überzeugung praktizierte Toleranz ist in ihren Augen nur Schwäche und Dummheit. Nicht umsonst weist der Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2007 darauf hin: „Der islamistisch motivierte Extremismus und Terrorismus bleibt kurz-, mittel- und langfristig die primäre Gefährdungsquelle für die innereuropäische und innerösterreichische Sicherheit. Diese Einschätzung beruht (…) in der Zunahme an ExtremistInnen unter zweiter muslimischer Einwanderergeneration in Folge eines an Eigendynamik gewinnenden Radikalisierungsprozesses.“ Ich denke, Frau Baghajati und die IGGiÖ sollten, statt „duldende Toleranz“ zu beklagen, ihr Augenmerk auf diesen Teil ihrer Schäfchen richten.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 18.09.2007)

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“Vatikan ermöglichte Islamisierung Europas”

Posted by deislam - 23. September 2007

Kürzlich warnte der Privatsekretär des Papstes, Georg Gänswein, vor den Gefahren einer Islamisierung Europas. So mancher rieb sich angesichts dieser Aussage ungläubig die Augen. Einer von ihnen ist Helmut Z., der einen Leserbrief an das christliche Medienmagazin Pro schrieb, den wir auf PI veröffentlichen.

Papst-Privatsekretär: Durch Islamisierung ist Identität Europas in Gefahr

Johannes-Paul II küsst den KoranDer Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., Georg Gänswein, hat zu Recht vor einer Islamisierung Europas gewarnt. Das ist allerdings umso erstaunlicher als die katholische Kirche selbst die Islamisierung Europas erst ermöglicht hat. Nur auf Grund einer erstaunlichen Erkenntnisblindheit, die unter anderem darin besteht, dass im II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) der islamische Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde („Nostra aetate“ und „Lumen gentium“), ist es möglich geworden, dass sich der Islam unter dem Deckmantel der Friedlichkeit geistig weitgehend etabliert hat. Der Jahrtausendirrtum des II. Vatikanischen Konzils und im Gefolge das Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II., sowie die Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI. werden zum Erstarken des Islams und letztlich zum Untergang der gottverlassenen Kirche führen. (Siehe unsere Fußnote!) Hat Herr Gänswein denn schon vergessen, dass Johannes Paul II. am 21. September 1986 beim Angelus-Gebet in Rom erklärte: „Jede Religion lehrt die Überwindung des Bösen, den Einsatz für die Gerechtigkeit und die Annahme des anderen. Diese gemeinsame radikale Treue zu den jeweiligen religiösen Überlieferungen ist heute mehr denn je ein Erfordernis des Friedens.“ Das klingt ja fast wie „Islam ist Frieden“. Und hat Herr Gänswein auch vergessen, dass in der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003 zu lesen ist: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“. Wo also sieht Herrr Gänswein plötzlich die Gefahr, vor der er warnt, oder hat sich der Wind im Vatikan gedreht? Hat vielleicht die Kirche zwischenzeitlich diese früheren Aussagen als Irrtum widerrufen? Wenn Herr Gänswein weiter ausführt, dass die katholische Kirche die Gefahr einer Islamisierung sehr klar sehe und es auch sagt, dann muss man sich fragen, wo die notwendige Warnung und der aufklärende Hinweis des Papstes auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und menschenrechtsverletzenden Machtideologie zu finden ist. Es müsste Herr Gänswein doch zu allererst den Papst warnen, der als geistiges Oberhaupt der katholischen Kirche die Gläubigen nach wie vor in die Irre führt. Hätte Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Stattdessen hat er wiederholt betont, dass das Zitat nicht seiner Meinung entspricht, und zwischenzeitlich die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“ forciert, zu denen auch der Koran zählt.

(Spürnase: Bundesverband der Bürgerbewegungen e.V.)

Unsere Fußnote: Wir von der Redaktion von DEISLAM gehen weitgehend einig mit diesen Ausführungen, mit der Einschränkung aber, dass wir überzeugt sind, dass die wahre Kirche Christi deswegen überhaupt nicht „untergehen“ wird und nie „gottverlassen“ sein wird. Aber sie wird ungemein „dezimiert“ und „in den Untergrund getrieben“ werden, es sei denn Gott greife außerordentlicherweise ein.

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Worum geht es beim Kölner Moscheebau wirklich?

Posted by deislam - 23. September 2007

Stellungnahme des „Bundesverbandes der Bürgerbewegungen zur Bewahrung von Demokratie, Heimat und Menschenrechten e.V“ (BDB) zur aktuellen Moscheebaudebatte

Es ist in der Tat erstaunlich, wie schnell eine Provinzposse zum thematischen Schwerpunkt einer landesweiten Auseinandersetzung wird, sobald sich ein vermeintliches oder tatsächliches moralisches Schwergewicht wie Ralph Giordano in die Diskussion um den Moscheebau einklinkt.

Kölner DomWas genau ist passiert? Gegen den erklärten Willen eines großen Teils der davon unmittelbar betroffenen Bürger versucht derzeit eine konzertierte Aktion der Ratsfraktionen aus CDU, SPD, FDP und Grünen unter der Ägide des skandalerprobten Oberbürgermeisters Schramma die Bürger des eher beschaulichen Kölner Stadtteils Ehrenfeld mit einem innerstädtischen Bauvorhaben zu beglücken, dessen Dimension allenfalls mit der Fertigstellung des Domes anno 1880 vergleichbar ist. Dabei handelt es sich um eine Moschee im kitschig-orientalischen Baustil mit einer Kuppel, die mit ca. 35 Metern Höhe und deren beiden Minarette mit 55 Metern Höhe das historisch gewachsene Stadtbild komplett verändern wird und die auf 20.000 m² Fläche verteilt, neben einem islamischen Geschäfts- und Kulturzentrum auch die pompöse Zentralverwaltung des Moschee-Bauherrn DITIB, der Deutschland-Filiale der staatlichen türkischen Religionsbehörde DIYANET, beherbergt. Jener Behörde also, die sich seit fünfunddreißig Jahren weigert, das einzige christliche orthodoxe Priesterseminar in der Türkei wieder zu eröffnen, der mitverantwortlichen Behörde, die es in der Türkei leichter macht, ein Grundstück für den Bau eines Pornokinos zu erwerben, denn für den Bau einer christlichen Kirche, eben jener Behörde, die jährlich Hunderte von verbeamteten Imamen nach Deutschland entsendet, evangelische Pfarrer aber nur als ausländische Botschaftsangehörige im eigenen Land duldet, der Behörde, die Aleviten und Atheisten kurzerhand zu statistischen Muslimen erklärt, christliche Mission aber als staatsfeindliche Aktivität betrachtet und deren Behördenchef, Ali Bardakoglu, vom Papst lautstark eine Entschuldigung für eine Rede verlangte, deren Inhalt er zugegebenerweise gar nicht kannte.
Moschee Köln, ProjektDieses islamische „Disneyland“ (so der Ehrenfelder CDU-Chef und Moscheebaugegner Jörg Uckermann), das laut Aussage des beteiligten Architekten Böhm nur zehn Prozent seiner Räumlichkeiten als Gebetsraum ausweist, stößt nun eben nicht nur auf ungeteilte Zustimmung, zumal auch gar nicht klar ist, wie auf den dafür ausgewiesenen 120 Parkplätzen denn die zum Freitagsgebet erwarteten zweitausend Besucher parken sollen. Und ob die Ehrenfelder Bürger, die sich mutig dagegen verwehren, kollektiv als „rechtsextreme xenophobe Rassisten“ abgestempelt zu werden, nicht irgendwann doch fünf mal am Tag mit dem Muezzinruf beglückt werden, ist keinesfalls für ewig ausgeschlossen, auch wenn der Bürgerprotest gegen den Moscheebau von einigen wenigen ungeladenen Gästen der politischen Einfalt für eigene Zwecke erfolglos zu instrumentalisieren versucht wird. Ungeklärt ist auch noch, inwieweit eine turkislamische Monostruktur sich auf die ausschließlich muslimischen Besucher und Kunden im Hinblick auf die Bemühungen zu deren Integration auswirkt. Dazu war weder von DITIB noch von den zuständigen Integrationsbeauftragten jedweglicher Coleur bisher etwas zu erfahren. Wie sagte doch der der türkische Generalkonsul Ocak seinerzeit in der Mannheimer Moschee des TV- omnipräsenten DITIB- Sprechers Bekir Alboga zwei Jahre nach deren Einweihung:
„Eine Moschee ist der falsche Ort für ein Zentrum für Integrationsforschung. Hier ist der Ort der Muslime.“ Also schloss das der Moschee angegliederte “Institut für deutsch-türkische Integrationsforschung” und Islamunterricht für die Kleinen gibt’s fortan dort nicht mehr in deutscher Spache (Ocak: „Das wollen wir nicht!“). Dafür wurde ersatzweise Hitlers „Mein Kampf“ auf türkisch feilgeboten und die Mannheimer „Yavuz-Sultan-Selim-Moschee“ mutierte zum heimlichen bis offenen Hauptquartier der faschistoiden „Grauen Wölfe“.

Worum geht es aber wirklich? Jörg Lau schreibt am 27.6. in der ZEIT: „Aber in Wahrheit geht es um nichts Geringeres als die Einbürgerung einer Religion.“ Wenn dem so wäre, wenn der Islam tatsächlich nur eine Religion unter vielen anderen wäre, gäbe es in der Tat kein großes Problem. Buddhisten, Bahai, Aleviten, Mormonen, Sikhs, Hindus und Ufo- Gläubige gibt es mittlerweile auch hierzulande und niemand nimmt daran sonderlich Anstoß. Diese Religionen und viele andere sind bereits eingebürgert! Auch die Muslime sind zum größten Teil eingebürgert. Was sich jedoch definitiv nicht einbürgern lässt ohne den gesamtgesellschaftlichen Konsens in Frage zu stellen, ist der politische, juristische und gesellschaftliche Anspruch, den der Islam an die Mehrheitsgesellschaft stellt. Der Islam ist nicht nur einfach eine Religion, sondern eine Politreligion, ein in sich geschlossenes Gesellschaftsmodell, welches sowohl das Leben der Gläubigen im Detail als auch im juristischen Sinne regelt. Ein Imam ist nicht nur einfach ein Geistlicher, sondern auch Zivilrichter, der auf der Grundlage der Scharia, dem unveränderlichen islamischen göttlichen Gesetz, urteilt. Dies ist mit unserem dynamisch auf dem gesellschaftlichen Konsens beruhenden Rechtssystem schwerlich kompatibel. Der Rechtssoziologe Professor Dr. Ralf Poscher schreibt richtigerweise dazu in der FAZ am 27.6.: „Religionsgemeinschaften sollen die Religionsfreiheit, das Verbot jeglicher Staatskirche, die Grundsätze der religiös-weltanschaulichen Neutralität des Staates und die Parität der Religionen und Bekenntnisse anerkennen.“ Genau daran mangelt es dem Islam. Die Anerkennung dieser Grundsätze würde den Islam seiner elementaren Grundlagen berauben. Was bliebe, wäre ein Betverein. Der organisierte Islam, wie er durch die selbsternannten Sprecher der islamischen Verbände repräsentiert wird, mag sich mit diesem passiven Zustand nicht zufrieden geben, sondern wird weiterhin auf gesamtgesellschaftliche Veränderungen hinarbeiten, wie sie der politische Islam in Anlehnung an die Ideologie der Muslimbruderschaft, deren Bücher in allen Moscheen erhältlich sind, mehr oder weniger einfordert. Erkennbar ist das an den Bemühungen, muslimische Eltern davon abzuhalten, ihre Töchter zum Schwimmunterricht oder zu Klassenfahrten zu schicken, eine vermeintliche Kopftuchpflicht zu befürworten, den Muezzinruf gerichtlich durchzusetzen und das Schächtverbot aufzuweichen. Toleranz soll und darf nicht mit Gleichgültigkeit verwechselt werden. Es ist falsch wenn der bereits zitierte Jörg Lau in der ZEIT schreibt, dass es den Muslimen die Chance bietet „Anerkennung im Tausch für Rechtsgehorsam zu bekommen.“ Rechtsgehorsam wird von allen Bürgern eingefordert, egal welcher Weltanschauung sie folgen mögen. Rechtsgehorsam ist weder Tauschobjekt noch verhandelbar. Umgekehrt wird genauso ein Schuh daraus, wenn Lau schreibt: „Wer sich gegen die Unterdrückung der Kirchen in der islamischen Welt einsetzt, kann nicht Muslimen hierzulande gleiche Rechte verwehren.“ Hat sich denn DITIB bei der DIYANET jemals für eine Kirchenneubau in der Türkei eingesetzt? Mir ist nichts davon bekannt und selbst der DITIB- Multifunktionär Alboga konnte in der PHÖNIX- Gesprächsrunde am 27.6. nichts dazu sagen, als er danach gefragt wurde. Bleibt also noch die Lösung, die Björnepreisträger Henryk M. Broder am 20.6. in der SWRSendung „Quergefragt“ vorschlug: „quid pro quo“, für jeden Moscheeneubau eine Kirche in islamischen Landen! Religionsfreiheit ist eben keine Einbahnstraße. Das sollte einleuchten. Das betrifft bedingt auch den geplanten islamischen Religionsunterricht. Der bereits erwähnte Professor Poscher kommt im vorgenannten Artikel zu dem Ergebnis, dass Religionsunterricht als staatlicher Unterricht nur einer sein kann, „der auf dem unbedingten Primat des Rechts besteht“. Ferner: „Wenn muslimische Religionsgemeinschaften die Scharia so deuten, dass sie den Gläubigen, die in einem nichtislamischen, säkularen Staat leben, gebietet, dessen Rechtsordnung zu wahren, müssen die Inhalte der Scharia einem islamischen Religionsunterricht dann nicht entgegenstehen, wenn der Vorrang des Rechts gegenüber den Geboten der Scharia auch im Religionsunterricht gelehrt und hervorgehoben wird. Diese Anforderungen können aufsichts- und disziplinarrechtlich durchgesetzt werden.“ Dies sollte aber eben eine Selbstverständlichkeit sein und nicht Verhandlungsmasse bei Schäubles Islamkonferenz. Prof. Poschner dazu: „Ausschlusskriterium (vom staatlichen Religionsunterricht) wäre, dass eine Religionsgemeinschaft den Vorrang der säkularen Rechtsordnung nicht akzeptierte, der auch Grundlage des Zusammenlebens der Religionen unter dem Grundgesetz ist.“ Es ist eben noch völlig offen, ob die islamischen Verbände dies alles vorbehaltslos akzeptieren werden können und wollen. Die polemische Aussage des konvertierten ZMD- Vorsitzenden Ayyub Axel Köhler vom 3.6. auf „islam.de“, der offiziellen Homepage des ZMD: Man kann von uns nicht verlangen, etwa den Koran umzuschreiben, dass wir die Grundsätze unserer Religion so anpassen, wie man das hier gern möchte.“, gibt wenig Anlass zur Hoffnung.Conny A. Meier, Pressesprecher BDB (28.6.2007)
Quelle „Bundesverband der Bürgerbewegungen„: http://buergerbewegungen.de/stellungnahme-moscheebaudebatte.pdf

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Warum dauert die Schwangerschaft bis vier Jahre?

Posted by deislam - 21. September 2007

Die islamische Welt geht durch eine sehr turbulente Zeit. Der „rauhe Wind“ weht aus Richtung der eigenen Bücher und Lehre.

In dieser Serie möchte ich Ihnen über einige ausgewählte Krisen berichten.

WARUM DAUERT DIE SCHWANGERSCHAFT BIS VIER JAHRE?

Diese Krise ist keine neue und hat ihre Wurzeln in den Überlieferungen bezüglich der Geburt Mohammeds. Hier ist die Geschichte:

Darf ein Prophet sich der Tatsache schämen, dass er als ein uneheliches Kind geboren wurde? Nein, es ist ja nicht seine Schuld! Beschämend wird es trotzdem, wenn man die elementarste Naturregel absichtlich und regelrecht vergewaltigt, um sich einen falschen Status zu verschaffen. Peinlichst wird es noch, wenn diese „Unregel“ zur Regel wird! Und so geht die Geschichte:

Die ursprüngliche Frage war es, wer Mohammeds Vater war. Gemäß der islamischen Überlieferung heißt sein angeblicher Vater „Abdullah bin Abdul-Mutaleb“. Die gleichen islamischen Quellen berichten dennoch, dass dieser „Abdullah bin Abdul-Mutaleb“ vier Jahre vor der Geburt Mohammeds gestorben war!!! Weiterhin beharren die islamischen Historiker bis heute noch darauf, dass die Mutter Mohammeds, „Amena“, zur Zeit des Todes von Abdullah schwanger war.

Wie konnte man es wissen, dass Mohammed erst vier Jahre nach dem Tod seines angeblichen Vaters geboren wurde? Das belegen dutzende von frühesten islamischen Überlieferungen so:

Da der nächste Abschnitt viele Namen erwähnt, die für den deutschsprachigen Leser exotisch klingen, habe ich die wichtigsten Namen hier aufgelistet.

Mohammed: der Islamische Prophet
Abdullah bin Abdul-Mutaleb: Der offizielle Vater Mohammeds
Abdul-Mutaleb: Vater von Abdullah und Großvater Mohammeds
Amena: Mohammeds Mutter
Hamza: Der junge Sohn von Abdul-Mutaleb und der Onkel von Mohammed. Er war zwei bis vier Jahre älter als Mohammed.

  • Abdullah heiratete Amena. Am selben Tag heiratete auch sein Vater, Abdul-Mutaleb. (Fragen Sie mich bitte nicht, warum und wieso Vater und Sohn am gleichen Tag heirateten. Fragen Sie lieber die islamischen Quellen!!!)
  • Kurz nach der Hochzeit wurden beide Frauen schwanger. Die erwarteten Kinder sind Mohammed und Hamza. Anschließend, zwei Monate nach der Hochzeit, stirbt Abdullah.
  • Das Dilemma kommt aus den Berichten aller islamischen Überlieferungen, dass Hamza, der ja praktisch zum gleichen Zeitpunkt wie Mohammed erzeugt worden sein sollte, mindestens zwei (in den meisten Berichten gar vier) Jahre älter war als Mohammed.
    Demzufolge darf Mohammed durch Abdullah erzeugt sein nur unter der Voraussetzung, dass die Schwangerschaftsdauer mit Mohammed zwischen zwei und vier Jahren betrug.

Diese Details wurden vielfach in allen islamischen Büchern berichtet, z.B.

  • Al-Tabakat Alkubra, Ibn Saad
  • Al-Sira Alhalabia

Diese Liste ist noch lange, und ich betrachte sie, aus dem folgenden Grund, als überflüssig! Die Al-Azhar Moschee in Kairo, die höchste islamische Instanz und die älteste islamische Universität der Welt hat uns die Mühe erspart und den Tatbestand genauestens überprüft. Als Resultat wurde eine „Fatwa“, d.h. ein religiöses Urteil am 15. Oktober 2006 erlassen, nämlich, dass die Dauer einer Schwangerschaft bis VIER Jahre (d.h. 48 Monate, statt 9, wie sonst bei den normal Sterblichen) betragen darf, basierend auf der Geburtsgeschichte Mohammeds!

Die Bedeutung dieses Urteils liegt auf der Hand: Gemäß dem islamischen Recht (Scharia) soll eine Ehebrecherin mit dem Tode bestraft werden. Und schon bald wurde der Ägyptische Gerichtshof für Zivilklagen in rege Aufregung versetzt. Viele Zivilklagen wurden abgewiesen. Ein Fall von einem Mann, der wegen seiner Arbeit in einem Golfstaat seine Ehefrau während zwei Jahren in Ägypten zurückließ, konnte keine Anklage erheben, als die Ehefrau plötzlich im dritten Monat schwanger war!

Dieses Urteil hat für alle Muslime und für alle islamischen Regime eine wegweisende Funktion. Immerhin widmeten der Koran und die Sunna einen beachtlichen Teil für die Urteile der Zivilfälle wie Vaterschaft, Ehebruchsstrafen (natürlich nur gegen Frauen), Erbrechte, usw.

So weit ist das die jüngste Szene in dieser Geschichte. Uns bleiben die gezogenen Lehren:

  • Es ist beschämend, einen Tatbestand zuzugeben. Die echte Größe liegt darin, alle Regeln vergewaltigen zu können.
  • Mohammed ist das absolute Vorbild und für alle Regeln maßgebend. Die ganze Welt soll, ja muss, seinem Beispiel folgen.
  • Alle, welche die oben erwähnten Regen nicht befolgen, sind gottlose Frevler. Sie müssen mit aller Härte bekämpft und getötet werden, da sie es sogar zu denken wagten.

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