ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Takiya’ Category

Es lohnt sich, auch das einmal anzuhören und anzuschauen !!!

Posted by deislam - 22. Oktober 2010

Drei Dinge über den Islam – ein Paukenschlag-Video!

http://www.paukenschlag.org/?p=1332

Wolf im Schafspelz

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Takiyya auf türkisch – Offener Brief an den Botschafter der Türkei

Posted by deislam - 2. Oktober 2010

Offener Brief an den Botschafter der Türkei, Iskender Okyay, Rungestr. 9, 10179 Berlin, Fax (030) 2 75 90 915, www.tuerkischebotschaft.de

Sehr geehrter Herr Okyay,

nicht wenige deutsche Bürger haben den Ministerpräsidenten der Republik Türkei, Herrn Recep Tayyip Erdogan, angeschrieben, um gegen die brutale und grausame Ermordung von Erzbischof Luigi Padovese im Juni dieses Jahres zu protestieren. In Ihren gleichlautenden Antwortschreiben stellen Sie u.a. fest:
„Unsere Botschaft empfindet es als befremdlich, daß Sie in Ihrem Schreiben die angebliche Religionsangehörigkeit des Verdächtigten dem Glauben des Opfers gegenüberstellen und den Eindruck zu erwecken versuchen, der tragische Tod des Prof. Padovese würde auf eine Art Glaubenskonflikt in der Türkei hindeuten.
Die Republik Türkei ist Erbe der Jahrhunderte zurückreichenden Tradition des Osmanischen Staates, das friedliche und harmonische Zusammenleben der Angehörigen verschiedenster Religionen auf seinem Staatsgebiet zu gewährleisten. Sie ist deshalb gerade im Bereich der religiösen Toleranz ein exemplarisches Land, welches Kritik wie die in Ihrem Schreiben vorgebrachte nicht verdient“.

Mit Befremden stellen wir fest, daß in Ihrem Schreiben schwerwiegende Fehler enthalten sind:
Zuerst: Der Mörder von Erzbischof Luigi Padovese, Murat Altun, ist Muslim und hat seine Tat vor Gericht gestanden mit der Begründung, er habe im Auftrag Allahs gehandelt. Der Presse gegenüber erklärte er: „Ich wollte eigentlich den Papst umbringen, aber daraus ist nichts geworden.“ Offenbar wurde Erzbischof Padovese zum Ersatzopfer, nachdem er die Einladung von Papst Benedikt XVI., den er – zusammen mit seinem Leibwächter Murat Altun – in Zypern besuchen wolle, absagen mußte, weil er von den Plänen Murats erfahren hatte.
Sie, Herr Botschafter der Türkei, wissen um die Verfolgung, Bedrängnis, Benachteiligung und Ermordung von Christen in der Türkei in Geschichte und Gegenwart. Weder heute noch im Osmanischen Reich kann von „friedlichem und harmonischen Zusammenleben der Angehörigen verschiedenster Religionen“ die Rede sein.
Es läßt sich zweifelsfrei nachweisen, daß vor rund 100 Jahren in der Türkei noch 30% Christen lebten, heute sind es nur noch 2%. Allein Deutschland hat über 50 000 türkischen Christen Asyl gewährt, die aus ihrer Heimat fliehen mußten, weil sie Christen sind!
Was Sie, Herr Botschafter der Türkei, praktizieren, ist schlicht und einfach Takiyya – wörtlich übersetzt Verhüllung – d.h. das Verbergen wahrer Absichten, treu den Weisungen Allahs und Mohammeds, die eine Täuschung von Nicht-Muslimen als geboten und erlaubt erklären, weil grundsätzlich zu ihnen kein Vertrauensverhältnis besteht. Der islamische Gelehrte Al-Ghazali drückte dies schon im 11. Jahrhundert so aus: „Wisse, daß die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt.“
Offenbar glauben Sie, mit Ihrer Takiyya-Antwort ein für den Islam und das Ansehen der Türkei gutes Ergebnis zu erzielen. Uns zu täuschen, ist Ihnen allerdings nicht gelungen.

Adelgunde Mertensacker, Bundesvorsitzende der CHRISTLICHEN MITTE für ein Deutschland nach GOTTES Geboten.

Siehe dazu auch unseren Artikel vom 3. Juni 2010 zum Mord von Erzbischof Luigi Padovese!

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Unsere wichtigsten Antworten auf Leserkommentare – in Folgen (001)

Posted by deislam - 25. September 2010

Aus unserem Dialog mit Georg Pichler, rigardi.org, kickercup@gmail.com

„Glauben“ im landläufigen Sinn heißt: etwas für wahr, für richtig, für zutreffend oder jemanden für vertrauenswürdig halten. „Glauben“ im christlichen Sinne, heißt einer Person (uneingeschränkt) zustimmen und alles von ihr an- und übernehmen, was diese Person ist und aussagt und will und wirkt, nämlich derjenigen Person, die von sich bezeugt hat: ICH BIN DIE WAHRHEIT!

Was ist Wahrheit? Wahrheit ist eine Person, eine göttliche Person, das WORT Gottes, das Wort des Schöpfers aller Dinge. GOTT selbst mit all Seinen Eigenschaften und Seinen Werken IST DIE Wahrheit, aber uns Menschen offenbart, zugänglich, be-greifbar gemacht durch den MENSCH gewordenen SOHN GOTTES. Dieser über-natürliche Glaube ist rein (welt-)wissenschaftlich nicht definierbar, aber dennoch „stützbar“.

Bewiesene, beglaubigte Wunder gibt es auch in unserer Gegenwart. In Lourdes (Frankreich) gibt es seit mehr als 100 Jahren ein „wissenschaftliches (medizinisches, ärztliches) Büro“, dem nicht nur Christen, sondern auch Atheisten, bzw. Agnostiker angehören, eigens dazu da, jede von Zeugen gemeldete angebliche Wunderheilung akribisch zu prüfen, und wenn eine (spontane, sofortige und bleibende Heilung) sich als natürlich nicht erklärbar herausstellt, dann diesen Vorgang als „wissenschaftlich (medizinisch) unerklärbar“ zu beglaubigen. Bezeugte, beglaubigte Wunder hat es zu allen Zeiten zuhauf gegeben. Viele davon sind außerordentlich gut dokumentiert und heute im digitalen Zeitalter für jedermann mit Internetanschluss leicht zugänglich. Da gibt es nicht nur Krankenheilungen, sondern auch Totenerweckungen, Stigmatisationen, Levitationen, Bilokationen, Erscheinungen von Engeln, Heiligen, Verstorbenen, von Jesus Christus, Seiner Mutter, der Heiligsten Jungfrau Maria. Aber man kann natürlich, wenn man nur will, alles in Zweifel ziehen. Die Wunder, die Christus während der 3 Jahre Seiner öffentlichen Tätigkeit gewirkt hat, sind absolut glaubwürdig, weil sowohl Er Selber wie durch Ihn Seine Apostel und Jünger aufgrund Seines und ihres „Leistungsausweises“ unser uneingeschränktes Vertrauen verdienen. Christus ist, weil Er eben nicht nur Mensch ist, sondern auch GOTT, nicht nur der „Eckpfeiler“ unseres Glaubens, sondern das ganze „Gebäude“, der ganze „Inhalt“, der ganze „Ge-halt“ unseres Glaubens. In IHM lassen sich Richtig und Falsch sehr gut definieren, und wenn es „(Richtungs-)Streit(ereien)“ in der Kirche gab und gibt, so nur deshalb, weil es auch in der Kirche Christi Glieder gab und gibt, die dem Heiligen Geiste widerstritten und widerstreiten.
Weil CHRISTUS, die Wahrheit, unser Glaube ist, ist es wesensnotwendig, dass nur dieser Glaube der einzig wahre sein kann und dass er die „Bewertung“ der anderen „Religionen“ mit-enthält. Folglich: wir können gar nicht echt christlich gläubig sein, wenn wir das Nicht- und Gegen-Christliche nicht bewerten, es nicht als „minder-wertig“, ja als „un-wertig“ beurteilen.
Selbstverständlich MUSS niemand glauben, ist niemand GEZWUNGEN zu glauben, auch nicht Richtig und Falsch, auch nicht Sünde und Tugend auseinander zu halten; es ist auch niemand gezwungen, vernünftig zu sein.

(https://deislam.wordpress.com/2007/10/06/%c2%abwir-sind-alle-hindus-muslime-und-christen-kinder-desselben-gottes%c2%bb/#comment-30)

Wäre es nicht sinnvoller, auf gemeinsamen Werten, Ideen und Positionen aufzubauen (die es durchaus gibt), um mitzuhelfen, dass sich die moderaten Vertreter beider Glaubensrichtungen in Achtung einander annähern können, als den Inquisitor zu spielen und etwas belegen zu wollen, das auf die Art (und generell) nicht belegbar ist?

Wie soll der Christ sich dem Moslem „annähern“ können, wenn der eine wie der andere, soweit sie denn ganze und nicht halbe Gläubige sind, genau das Gegenteil für wahr halten? Da gibt es keine „gemeinsamen Werte, Ideen und Positionen“, es sei denn eben Belangloses!

Und nun noch einmal, in aller Klarheit: Mir geht es nicht darum, irgendeinen Glauben zu verurteilen oder besser zu stellen, ich will lediglich festhalten, dass man nicht aus der Idee der Überlegenheit der eigenen Religion heraus mit Schriften der eigenen Religion und Positionen der eigenen Religion (Religion funktioniert nach INNEN) argumentieren oder gar zu beweisen versuchen sollte, dass andere Religionen inferior/bedrohend/… wären. Das führt zu nichts Fruchtbarem, weil man damit nur die Fanatiker auf der anderen Seite anstachelt, genau das Gegenteil zu tun. Davon hat am Ende keiner was, und zu einer haltbaren Beweisführung wird es auch nie kommen.

Wenn Religion nur nach innen funktionieren soll, dann ist sie nichts Objektives, sondern etwas rein Subjektives, und rein Relatives. Dann ist sie auch nichts, was Gültigkeit (für andere) beanspruchen könnte. Dann kann sie auch gar nicht gelebt werden; denn echt religiös kann man nur sein, wenn man von der Wichtigkeit und Richtigkeit seines Gottesglaubens überzeugt ist und die eigene Religion auch für alle andern für die (einzig) richtige, heilsnotwendige hält. Das impliziert, dass ich andere „Religionen“ für nicht richtig, für falsch, für irrig, für „heilsverfehlend“ halte.

Auch das Wort Gottes ist keine fixe Definition. Wenn man bspw. an die Inquisition denkt, oder an den Streit rund ums heliozentristische Sonnensystem, da waren auch viele Sachen (angeblich) Gottes Wort, und jeder der was anderes behauptet hat ein Ketzer, was teilweise zu wenig erfreulichen Konsequenzen für diesen geführt hat. Erstaunlicherweise lebten vor den Kreuzzügen Christen und Sarazenen im nahen Osten weitestgehend friedlich nebeneinander.

Ja, das Wort Gottes ist keine fixe Definition. Das Wort Gottes ist eine Person, eine göttliche Person. Das geschriebene Wort Gottes der Bibel (AT und NT) ist ein gott-gelenkter und gott-inspirierter Aufschrieb des Heilswirkens Gottes für die Menschen. Dieses Wort, dieser „Buchstabe“, braucht immer Auslegung, Deutung, auch wieder durch gott-erleuchtete, gott-berufene Interpreten. Und nicht alle, die sich für berufen halten, sind es auch. Die Inquisition war grundsätzlich richtig und notwendig. Aber sie artete da und dort auch aus. ALLES GUTE kann von den Menschen missbraucht werden! Auch die Kreuzzüge waren NOT-wendig! Es ging um die Befreiung des Heiligen Landes von den anti-christlichen mohammedanischen Eroberern. Dass auch bei diesen Kreuzzügen Dinge geschahen, die nicht gutgeheißen werden können, wird überhaupt nicht bestritten.

Empirische Beweisführung ist im Bezug auf Glauben nicht möglich

Einverstanden. Aber es geht bei der „Beweisführung“ für die Richtigkeit und Allein-Gültigkeit des christlichen Glaubens insgesamt oder für die Echtheit von Wundern auch nicht vorab oder ausschließlich um Naturwissenschaft, sondern vor allem um Übernaturwissenschaft, um Erkenntnis des Seins und Wirkens der Übernatur, nämlich Gottes. Und die ist ohne GLAUBEN nicht erwerbbar.

(https://deislam.wordpress.com/2007/10/06/%c2%abwir-sind-alle-hindus-muslime-und-christen-kinder-desselben-gottes%c2%bb/#comment-40)


Wo halten sie [die Muslime] das Gegenteil [von christlichem Glauben] für wahr?

Wir nennen hier nur einmal das Entscheidendste:
Die Christen glauben an den dreifaltigen, dreipersönlichen, wesens-einen Gott; die Mohammedaner leugnen die Dreifaltigkeit, die Dreipersönlichkeit. Die Christen glauben, dass die zweite göttliche Person, das Wort Gottes, der Sohn Gottes, in Jesus Mensch geworden ist. Die Mohammedaner leugnen die Menschwerdung Gottes. Die Christen glauben also, dass Jesus Gottes Sohn und wesensgleich Gott ist mit seinem Vater und dem Heiligen Geist. Die Mohammedaner glauben, dass Jesus ein bloßer, normaler Mensch ist, wenn auch ein von Allah erwählter Prophet.
Die Christen glauben, dass allein Christus das Heil für alle Menschen ist; die Mohammedaner glauben, dass die Christen Polytheisten sind und deshalb „Ungläubige“ sind, und deshalb verfolgt und unterjocht und wo Widerstand ist, getötet werden müssen.
Allein diese Glaubensunterschiede machen es zwecklos, sich auf untergeordnetem Gebiet wie „Toleranz“ und „Nächstenliebe“ „annähern“ oder zusammenarbeiten zu wollen. Die Mohammedaner verstehen denn auch unter „Toleranz“ etwas ganz anderes als wir Christen, ebenso unter „Nächstenliebe“!
Die Christen können nicht nur, sie müssen (wenn sie den Missionsbefehl Jesu erfüllen wollen) die Muslime von der Richtigkeit und Alleingültigkeit des christlichen Glaubens (zu) überzeugen (versuchen); sie haben es auch in vielen Fällen trotz aller Hindernisse vermocht. Aber das islamische System ist für die Adepten Mohammeds wie ein riesiges Gefängnis, ein terroristisches Überwachungssystem, ähnlich dem, das Hitler im „Dritten Reich“ oder die Kaderpartei im marxistischen, gottlosen Kommunismus aufgezogen hat. Kein Moslem darf sich zum Christentum bekehren, weil das für seine Angehörigen, für seine Gesellschaft, für die Umma, schändlichster Glaubensabfall ist, der mit Todschlag geahndet wird.

„Niemand hat das Recht, sein Leitbild anderen aufzuokroyieren.“ Die Christen zwingen ihr (persönliches) „Leitbild“, auch ihren (kirchlich umschriebenen, festgesetzten) Glauben, ihr Glaubensbekenntnis, niemandem auf; sie bieten es andern zur Erwägung, Berücksichtigung an. Die Natur, das Wesen ihres Glaubens aber zwingt, besser: drängt sie innerlich, ihren Glauben den (Noch-)Nicht-Christen zu vermitteln. Und wie schon mehrmals gesagt: der christliche Glaube ist nicht vergleichbar mit einer persönlichen Meinung, einer Philosophie, einer x-beliebigen Weltanschauung. Deshalb ist es richtig zu sagen: diese anderen „haben diesen Glauben gefälligst zu teilen, wenn sie ihr Heil finden wollen“!

Wie willst Du denn, Georg, Dein Heil finden? In wem? Auch Du kommst an Christus nicht vorbei.(Philipper 2,9-11) Niemand! Dein Glaube an „höhere Mächte“ nützt Dir zum ewigen Heile nichts. Du drängst Dich damit am wahren, einzigen GOTT vorbei. Das geht aber nur die paar Jährchen bis zu Deinem Tod. Dann kommt das persönliche Gericht, ob Du jetzt dran glaubst oder nicht. Du stehst dann vor dem wahren Gott: Christus. Was wirst Du dann sagen? Wirst Du dann vorbringen, „DEN wahren Glauben habe es nicht gegeben“, die Evangelien seien eben „nur abgeschrieben“ gewesen, die Bibel habe nicht einheitlich ausgelegt und wissenschaftlich nachgeprüft und empirisch belegt werden können? Das Wort Gottes sei total „vermenschelt“ gewesen, „Richtig und Falsch“ hätte man nicht (genug oder recht) definieren können? Der christliche Glaube, seine Strukturen und seine Organisation hätten „auf absolut non-wissenschaftlichen Ursprüngen basiert“?

Das Gute an der Inquisition und die Notwendigkeit der Kreuzzüge werden wir Dir ein andermal verständlich zu machen versuchen.

(https://deislam.wordpress.com/2007/10/06/%c2%abwir-sind-alle-hindus-muslime-und-christen-kinder-desselben-gottes%c2%bb/#comment-43)

„Du hältst deinen Glauben für richtig, sie ihren – damit kann man sich auch abfinden ohne gleich Meinungsterror zu schlagen.“

Wir schlagen keinen Meinungsterror. Wir, die Christen, eben nicht; wohl aber die Muslime. Ihre „Mission“ (siehe „Schwertvers“ – fard kifaya) ist immer mit Terror verbunden, mindestens mit Gesinnungsterror, diejenige der Christen nie! Die christliche Religion, die überhaupt vor Gott nur Religion ist (re-ligare = an-binden, mit (Gott) ver-binden…), ist von solcher Natur, dass sie allen Menschen von Gott Selbst vorgeschrieben ist. Und jeder, der sie einmal gläubig angenommen hat, ist verpflichtet, sie (nach Maßgabe seiner Möglichkeiten) auch seinen Mitmenschen weiterzugeben, also „den Missionar in Gottes Namen zu spielen“, nicht aber mit Gewalt. Dasselbe behaupten natürlich auch die Muslime. Ihre „Religion“ ist auch von „Allah“ (ihrem fiktiven Gott) selber als die einzig wahre vorgeschrieben, und auch sie sind strengstens verpflichtet, sie überallhin zu bringen, auch mit Gewalt. Es treffen hier also zwei „Systeme“ aufeinander, die genau dasselbe beanspruchen. Und es ist zum vornherein unmöglich, dass die eine oder andere Seite nachgibt. Kompromisse sind ausgeschlossen. Nun ist es genau die Aufgabe (auch) dieses Blogs (mit andern einschlägigen zusammen), aufzuzeigen, „wie böse (bzw. schlecht, falsch) der Islam ist“. Aber wir zwingen unsere Überzeugung(en) niemandem auf. Wir verstehen unsere Arbeit als Verteidigung, Rechtfertigung, Verkündigung des wahren christlichen, des einzig rettenden Glaubens und alles dessen, was damit zusammenhängt. Wir machen dabei nicht „in Engstirnigkeit“, „in blindem religiösem Eifer“ aus Menschen „Feindfiguren“, die es gar nicht sind. Das Christentum hat reale Feinde, und wie! („Wer nicht mit Mir ist, ist gegen Mich…“; „Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert (der Geisterscheidung)…“; „Haben sie Mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen.“, etc.)

„Es mag tatsächlich Muslime geben, die Christen als „Ungläubige“ sehen.“

Georg, in welcher Wunsch-Welt oder Einbildungs-Welt lebst Du? Es gibt solche Muslime tatsächlich, aber nicht nur ein paar wenige,(„fanatische“, würdest Du vielleicht sagen,) sondern viele, unzählbar viele, praktisch alle, auch bei uns, in unseren noch vor kurzem christlichen Ländern. Jedenfalls müssen sie uns Christen so sehen, wenn sie treu nach ihrem Koran und nach den Hadithen leben (wollen), und sonst sind sie ihrerseits wieder ernsthaft bedroht. Für Dich, der Du keinen Glauben hast, oder der Du glaubst, dass es nicht darauf ankommt, was man glaubt, sondern dass man „integrativ“ und „nicht-konservativ“ oder einfach „nett“ ist, steht natürlich „wahr“ und „unwahr“, „gut“ und „böse“ immer auf der gleichen Ebene, auf der Ebene des Subjekts. Wenn zwei sich streiten, sagst Du: „Streitet doch nicht, streiten ist böse; friedlich sein ist gut!“ Du fragst nicht nach dem Grund des Streites, nach beider Motive. Unser Leben aber ist von seinen Uranfängen an „Streit“, „Entscheidung“. Wir müssen „Farbe bekennen“. Wir müssen uns letztlich FÜR GOTT oder GEGEN Ihn ent-scheiden.

Gewiss gibt es nicht nur „einen“ (gelebten, praktizierten) Islam, wie es auch nicht nur „ein“ (gelebtes, praktiziertes) Christentum gibt. Aber es gibt den einen vorgeschriebenen, gelehrten, abstrich- und kompromisslosen, alles-umfassenden Islam, genauso wie es das eine, katholische, dogmatisierte und kanonisierte Christentum gibt.

Wir wollen niemanden „zwangsbeglücken“ und „zwangsbekehren“. Kommt aber noch darauf an, was man unter „Zwang“ genau versteht. Jedenfalls geht es beim christlichen Glauben um „Rettung vor dem ewigen Verderben“. Aber Dir, Georg, dürfen wir solches ja nicht zumuten; Du wirst gleich entgegnen: ja, genau das Selbe können doch auch die Muslime für sich beanspruchen. Tja, darauf entgegnen wir: wenn zwei dasselbe tun, ist es nicht dasselbe. Wenn Christen Ungläubige mit allerlei (mit den Geboten Gottes übereinstimmenden) Methoden und Mitteln zum christlichen Glauben „zwingen“, dann ist das etwa vergleichbar mit dem „Zwang“, den der Staat mit seinen Gesetzen, Vorschriften, Verboten seinen Bürgern gegenüber ausübt, um sie vor Fehlverhalten und den Straffolgen zu schützen, oder wenn Eltern ihre Kinder zum „Wohlverhalten“, zu „Anständigkeit“, zur „Bildung“ erziehen, auch mit „Zwang“. Ja, es ist ein „Akt der Nächstenliebe“, wenn man einen Menschen zwangsweise rettet, der in geistiger Umnachtung seinem Leben ein Ende setzen will. Ja, es ist ein „Akt der Nächstenliebe“, wenn ich, sofern ich z.B. als christlicher Fürst oder König oder einfach Machthaber, diese Möglichkeit habe, meine „Untertanen“ zum wahren Gottesglauben „zwinge“. Aber dies eben immer nur „im äußern Bereich“. Das Gewissen eines jeden Menschen ist immer absolut frei. Jeder kann (für sich) denken und glauben, was er will. Aber er hat kein Recht, das „Un-Recht“ öffentlich zu tun und die „Un-Wahrheit“ öffentlich zu zelebrieren und zu propagieren. Und damit sind wir bei der Einheit von Staat und Kirche, bei der Inquisition und bei den Kreuzzügen.
Die Kirche Christi ist nur groß und stark und damit einflussreich geworden dank dem (engstmöglichen) Zusammenwirken des Staates mit ihr. Denn nur wenn ihre Lehre, ihre Glaubens- und Sitten-Gesetze (die ja die Lehre, die Gesetze des einen und einzigen Gottes sind) auch in aller Öffentlichkeit gelehrt und durchgesetzt und damit geschützt werden, kann das Leben der Menschen in einem Volk oder Staat ein harmonisches, friedliches, heilvolles sein. Andernfalls nicht. Den Beweis dafür liefert die Geschichte. Seit dem II. Vatikanischen Konzil hat die Kirche auch ihre letzten bestehenden Konkordate „großzügig“ aufgegeben. Und wo ist ihr Einfluss jetzt im öffentlichen Leben? In der Politik? In der Schule? In der Wirtschaft?
Gekämpft gegen den Einfluss der Kirche im öffentlichen Leben, gegen ihre Lehre und Moral wurde natürlich schon immer, auch zu Zeiten der „Inquisition“, in den letzten Jahrhunderten zunehmend entschlossener und gewaltsamer. Nun hat man die „Herrschaft“ der Kirche samt ihrer „Inquisition“ (samt ihrem Überwachungssystem zugunsten des Heiligen gegen das Unheilige) abgeschüttelt, beseitigt und eine Weile selbstzerstörerische Narrenfreiheit genossen. Jetzt zeichnet sich aber ab, dass an ihrer Stelle eine andere Herrschaft über die „Narren“ kommen wird: nämlich die islamische, mit einer islamischen „Inquisition“. Wenn es dann zu spät ist, wird man wieder nach der christlichen, barmherzigen Herrschaft rufen, auch, und vor allem im öffentlichen Leben, samt staatlicher Inquisition (verstärkter Überwachung und Einschränkung der zivilen Freiheiten). Das ist auch im rein weltlichen Bereiche immer so: wenn Ordnung, Frieden, Wohlstand, Gesundheit herrscht, braucht man keine oder weniger Ordnungs-Hüter, Friedens-Schützer, Wohlstands-Bewahrer, Ärzte. Erst wenn Chaos, Krieg, Armut, Krankheit herrscht, dann sind Polizei und Armee und Aufbauarbeiter und Mediziner wieder mehr gefragt.
Die Kreuzzüge waren die richtige Antwort auf die gewaltsame Eroberung und Unterjochung des Heiligen Landes und des Nahen Ostens durch die Mohammedaner. Nur gebrach es ihnen (insgesamt gesehen) an vereinter(er) und großzügiger(er) Unterstützung in den Heimatländern, an straffer(er) Organisation und Disziplin, an Ausdauer und Wachsamkeit, an heiliger(er) Moral. Heute müsste die Christenheit wieder zu einem Kreuzzug aufgerufen werden, vor allem durch ihren ersten Führer, den Papst: zu einem geistig-geistlichen Kreuzzug zur klaren Verteidigung des Kreuzes Christi, des gekreuzigten Christus überall, wo der Islam dieses Kreuz, diesen Christus und Seine Lehre, Sein Evangelium nicht duldet, ja verspottet, verhöhnt und sogar mit Gewalt zerstört. Und dieser Kreuzzug müsste als eines seiner Ziele haben, dass keine einzige Moschee in einstmals oder noch christlichen Landen gebaut werden dürfte, ohne dass dafür in einem (mehrheitlich oder gänzlich) islamischen Land, auch in Saudi Arabien, zuerst die Scharia abgeschafft und dann jeweils eine ebensogroße christliche Kirche bewilligt und gebaut und gesetzlich geschützt würde.

(https://deislam.wordpress.com/2007/10/06/%c2%abwir-sind-alle-hindus-muslime-und-christen-kinder-desselben-gottes%c2%bb/#comment-48)

Bei der Inquisition – soweit sie den kirchlichen Vorschriften entsprach – ging es nicht darum, jemanden „unter Verfolgung und Folter“ zum christlichen Bekenntnis zu zwingen. Das ist missbräuchlich auch geschehen, zugegeben. Sondern es ging darum, (gefährliche) Irrlehrer und allgemein öffentlich gegen die kirchlich-staatliche Ordnung Agierende zu verfolgen, ihrer habhaft zu werden und ihnen die vorgesehenen Strafen anzudrohen, wenn sie hartnäckig bei ihrer „Wühlarbeit“ blieben. Wenn einer aus Gewissensgründen nicht (katholischer) Christ sein wollte oder konnte, blieb es ihm stets unbenommen, Un-Katholik, Un-Christ oder Un-Gläubiger zu sein. Aber er hatte kein Recht, seinen Unglauben oder Aberglauben (allein oder mit andern) öffentlich zu „betätigen“. Tat er es dennoch, war er ein Feind des christlichen, auf Gottes und Seiner Kirche Geboten und Lehren basierenden Staates (Gemeinwesens), und er musste „unschädlich“ gemacht werden, im Extremfall auch durch die Todesstrafe. Auch die Todesstrafe verstößt nicht gegen Gottes Gebote. Im Alten Bund ordnete Gott Selber die Todesstrafe an. Aber sie macht natürlich nur Sinn in einem Volk, in einem Staat, das/der sich auch unter Gottes Gesetz stellt. Der Nutzen dieser Inquisition war der Schutz der Kirche und des Staates vor Spaltung und Zerfall, die Bewahrung der kirchen- und staatstreuen Bürger vor Verführern und Verrätern. Und die Schuldigen und Bestraften oder Gezüchtigten hatten den Vorteil, dass sie Gelegenheit zur Einsicht und Reue bekamen und, wenn es in den Tod ging, ihr ewiges Heil sichern konnten durch ihre (aufrichtige) Beichte vor einem Priester.
Und wir werden es, wenn’s sein muss, noch viele Male wiederholen: es ist nicht Engstirnigkeit, sondern Einblick, Einsicht, übernatürliche Weitsicht, Treue zum Mensch gewordenen Gottessohn, wenn wir sagen: das Christentum ist die einzige wahre, von Gott gewollte und gewirkte Religion; und alles, was der Lehre Christi widerspricht, widerspricht Gott, weil Christus Gott ist. Und wenn Christus das Licht der Welt ist, dann sind seine Feinde eo ipso „in geistiger Umnachtung“.
Zur Frage des Djihads, der Ausbreitung des Islams per Schwert, und der Verpflichtung der Muslime dazu, verweisen wir mal auf folgende „comprehensive view“ von Hasan Al-Banna (leider u.W. nur in Englisch): http://www.2muslims.com/directory/Detailed/226270.shtml
Diese Auslegung wird natürlich auch wieder bestritten. Aber man sollte doch endlich, endlich zur Kenntnis nehmen, was im Islam Taqiyya (Zwecklüge, Zweckverstellung) ist.
Wie groß der Einfluss der christlichen Parteien in Deutschland, Österreich und der Schweiz (z.B.) auf das öffentliche Leben ist, steht hier nicht zur Debatte. Wir stellen vielmehr fest, dass diese einstmals christlichen Parteien in wesentlichen Aspekten nicht mehr wirklich christlich sind. Und was heute in den Schulen als christlicher Glaube gelehrt wird, ist auch nur noch zeitgeist-adaptierte „Auswahl-Christenlehre“.
Der christliche Glaube hat sich in den 2000 Jahren seiner Existenz sehr wohl durchgesetzt (auch ohne Inquisition) wie kein anderer „Glaube“. Nur, in unserer so aufgeklärten und „wissenschafts“-gläubigen, modernen, globalisierten, multikulturellen Welt, da setzt er sich (scheinbar wenigstens) nicht mehr durch. Aber Gott wird schon dafür sorgen, dass diese Seine Religion (wieder) Siegerin wird und bleibt.
Nein, gewiss, „Feuer löscht man nicht mit Feuer“ und „Krieg beendet man nicht mit Krieg“. Aber Feuer löscht man mit Wasser: das Feuer der Zerstörung des Christentums löscht man mit dem Wasser einer gutausgerüsteten christlichen „Feuerwehr“. Und den Krieg des Islams gegen den Frieden des Christentums beendet man mit der Verhinderung, Vernichtung und Zerstörung des mohammedanischen Krieges.
3% Muslime in der EU? Und wieviel Einfluss haben diese 3% auf die europäische Politik heute schon? Und mit wieviel Muslimen in außereuropäischen Ländern sind diese 3% verbunden und von ihnen beeinflußt, unterstützt, finanziert, islamistisch gelenkt?
Ja, wir haben Angst vor einer islamischen Herrschaft, einer „Moslem-Inquisition“. Denn wir sehen sie sehr schnell kommen… es sei denn, die Europäer besinnen sich sehr rasch in genügend großer Zahl auf ihre christlichen Wurzeln und bekehren sich zu CHRISTUS, ihrem Heiland und Erlöser und König!

(https://deislam.wordpress.com/2007/10/06/%c2%abwir-sind-alle-hindus-muslime-und-christen-kinder-desselben-gottes%c2%bb/#comment-51)

Wir verteidigen, rechtfertigen die (geschichtliche) Inquisition als solche und zwar ausdrücklich nicht in ihren verwerflichen Ausartungen. Unter das Verwerfliche zählen wir auch die Folter und den Mord, nicht aber die Todesstrafe, wenn sie denn auch mit Gottes Gesetzen übereinstimmend angewendet wurde. Und wir heißen die Inquisition nur gut für die Zeit, in der sie entstand und bestand. Es ist doch klar, dass eine solche Inquisition nicht mehr in unsere Zeit, in unsere Verhältnisse, passt. Wir haben ja betont: die Todesstrafe, und eine solche Art von Inquisition, wie sie damals betrieben wurde, machte(n) nur Sinn in einem Volk und Staat, in dem Gottes Gesetz auch Staatsgesetz war. Und wir sind auch nicht der Illusion verfallen, dass heute ein Gottesstaat (wieder) hergestellt werden könnte, es sei denn die ganze Welt wird durch Gottes außerordentlichen Eingriff ein solcher.
Du liest im übrigen fast krankhaft ständig Dinge (Sinnwidersprüche) aus unseren Antworten heraus, die wir (so) nicht sagen. Wir wollen nicht „Krieg“ mit „Zerstörung“ beenden, sondern wir sag(t)en: „den Krieg des Islams (in all seinen Formen) gegen den Frieden (die Friedfertigkeit) des Christentums beendet man mit der Verhinderung, Vernichtung und Zerstörung des mohammedanischen Krieges“, und damit woll(t)en wir sagen, wenn wir es Dir hier noch eigens deuten müssen: nicht mit einer physischen, waffengewaltigen Verhinderung, Vernichtung und Zerstörung, ähnlich den Kreuzzügen der Vergangenheit, sondern durch eine „geistesgewaltige“, echt christliche, heute (noch, bald aber vielleicht auch nicht mehr) mögliche und erforderliche: durch das Gebet, Opfer und Sühne, durch (kirchliche und politische) Wachsamkeit, Aufklärung und Verhinderung von immer umfassenderer islamischer Machtbildung, die hernach nicht mehr rückgängig zu machen ist. Also: das „Benzin im Löschwasser“ kannst Du abbuchen unter „Fehlinterpretation“ unserer Stellungnahme. Und wenn wir sagen, wir hätten Angst vor einer mohammedanischen Machtergreifung, so doch ganz gewiss nicht eine „panische“. Eine solche wird es auch nach unserer Einschätzung in den nächsten 10 Jahren nicht geben, wenn überhaupt. Aber möglich ist sie, mittelfristig und schon gar langfristig. Und sie kann auch schneller passieren, als wir es uns jetzt ausmalen (können oder wollen). Revolutionen geschehen für die Mehrheit der Menschen (die Massen) immer plötzlich und überraschend. Und die „Propheten“, die davor warnen, sind vor dem Eintritt derselben immer die Verlachten, Verspotteten. Im übrigen kann unser allmächtiger Herr und Gott – ohne „sadistisch“ zu sein, es zulassen, dass „Europa von Horden böser Islamgläubiger überrannt wird“. Er hat es auch zugelassen, dass das Heilige Land und die ersten christlichen Länder von diesen Horden überrannt wurden und dann für lange Zeit besetzt wurden, bis ihnen – da und dort wenigstens – durch die Christen (mit GOTTES Hilfe) ihre „Beute“ wieder entrissen wurde. Und wir glauben auch vertrauensvoll und zuversichtlich, dass falls der Islam sich unserer christianisierten Lande bemächtigen sollte, dieser „Besitz“ nicht von langer Dauer sein würde. Der wahre Gott, JESUS CHRISTUS, ist zum vornherein der Sieger, auch wenn Er gekreuzigt wird und stirbt. Die antichristlichen Horden aber sind immer die Verlierer, auch wenn sie (vorübergehend) triumphieren; denn ihr „Reich“ ist das Anti-Reich Gottes!

(https://deislam.wordpress.com/2007/10/06/%c2%abwir-sind-alle-hindus-muslime-und-christen-kinder-desselben-gottes%c2%bb/#comment-55)

Zusammenfassend könnte man also (nach Dir) sagen: Es gibt keine objektive Wahrheit, sondern nur eine relative, „selbst-interpretierte“. Und es gibt keine objektiv-gültige Religion, sondern nur eine relativ-, auf-sich-selbst-bezogen-gültige, es gibt keinen objektiven Gott, sondern nur einen relativen, individuell „ein-gebildeten“. Jeder sieht „Gott“ und damit „das Sein“ und damit „die Wahrheit“ nach seiner Façon. Und weil dem so ist, ist es sinnlos, miteinander zu „streiten“. „Toleranz“, „friedliche Koexistenz“ ist demnach das erste und einzige Gebot für alle Menschen dieser Erde.
Für uns, Georg, gibt es aber die objektive Wahrheit (vgl. auch #14), die objektive Religion, den objektiven Gott! Genauso wie es für uns die objektive Schöpfung, die sichtbare und erfahrbare und be-greifbare Welt gibt. Diese mit unseren Sinnen wahrnehmbare „Natur“ existiert objektiv für alle gleich, mit den gleichen Eigenschaften und Gesetzen, die für alle gleich gültig sind. Und so ist es auch mit der „Über-Natur“. Es gibt die objektive, für alle gleich gültige Übernatur, die unsichtbare, geistige Welt, auch wenn jeder seine eigene (widersprüchliche) Vorstellung davon hat (haben mag). Und weil der naturgesetz-bewußte Mensch sich als Geschöpf „der Übernatur“ und nicht als „Zufallsprodukt“ oder „Sich-selbst-hervorgebracht-Habender“ erkennt, leuchtet ihm auch ein, dass nur „die Übernatur“, dass nur „das schöpferische Sein“, der objektiv-seiende Gott, aussagen kann, was „objektiv“, was „für alle gültig“ ist. Und wenn nun mehrere „Gott-Gesandte“ Widersprüchliches „offenbaren“, dann müssen die Sich-Widersprechenden nach den für alle geltenden „Natur-Gesetzen“ (auf Echtheit) „geprüft“, „begutachtet“, „gerichtet“ werden. Und wenn da einer auftritt, der (wie keiner vor ihm und wie keiner nach ihm) selbst die Naturgesetze „be-herrscht“, der sich (in allem) als über ihnen stehend ausweist, dann muss – will der Urteilfällende sich nicht selbst schändlich betrügen – dieser als der wahre Gesandte Gottes, als „die Wahrheit“ angenommen werden. Und dieser eine ist und bleibt in alle Zeit und Ewigkeit JESUS CHRISTUS! ER ist es für jeden Menschen, auch für jeden Moslem, für jeden Juden, für jeden Hindu, für jeden Buddhisten, für jeden Atheisten, für jeden Agnostiker, für jeden Relativisten.

(https://deislam.wordpress.com/2007/10/06/%c2%abwir-sind-alle-hindus-muslime-und-christen-kinder-desselben-gottes%c2%bb/#comment-71)

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Erste gemeinsame Erklärung des katholisch-muslimischen Forums

Posted by deislam - 7. November 2008

Aus: ZENIT.org: ZG08110607 – 06.11.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16351?l=german

Ergebnis des dreitägigen Seminars über Gottes- und Nächstenliebe im Vatikan

ROM, 6. November 2008 (ZENIT.org).- Wir veröffentlichen die einzelnen Punkte der gemeinsamen Erklärung, die heute, Donnerstag, am Ende der dreitägigen Arbeitsgespräche des ersten Seminars des neu eingerichteten katholisch-muslimischen Forums im Vatikan vorgestellt worden ist.

Von muslimischer und von katholischer Seite nahmen jeweils 24 Vertreter und fünf Berater an der historischen Begegnung teil. Das katholisch-muslimische Forum wurde vom Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Rat und von Vertretern jener 138 islamischen Gelehrten eingerichtet, die sich in einem offenen Brief an Papst Benedikt und die ganze christliche Welt für einen intensiveren Dialog und mehr Zusammenarbeit ausgesprochen hatten.

***

1. Für Christen ist die Quelle und das Vorbild für die Liebe zu Gott und zum Nächsten die Liebe Christi zu seinem Vater, zur Menschheit und zu jedem Menschen. „Gott ist die Liebe“ (1 Joh 4,16), und „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh 3,16). Gottes Liebe ist durch den Heiligen Geist in das menschliche Herz hineingelegt worden.

Es ist Gott, der uns zuerst liebt und uns dadurch in die Lage versetzt, ihn zurückzulieben. Liebe schadet dem Nächsten nicht, sondern zielt vielmehr darauf ab, den anderen so zu behandeln, wie man es für sich selbst erhoffen würde (vgl. 1 Kor 13,4-7). Liebe ist die Grundlage und die Summe aller Gebote (vgl. Gal 5,14). Die Nächstenliebe kann von der Gottesliebe nicht getrennt werden, ist sie doch Manifestation unserer Gottesliebe. Das ist das neue Gebot: „Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe“ (Joh 15,12). Christliche Liebe, die auf der aufopfernden Liebe Christi fußt, bedeutet Vergebung und schließt niemanden aus; deshalb schließt sie sogar die eigenen Feinde ein. Sie darf nicht nur in Worten bestehen, sondern in Taten (vgl. 1 Joh 4,18). Das ist Beweis für ihre Echtheit.

Für Muslime ist die Liebe, wie es in „Eine gemeinsame Welt – A Common Word“ festgehalten wurde, eine zeitlose transzendente Kraft, die die Rücksicht der Menschen im Umgang miteinander anleitet und verwandelt. Diese Liebe kommt, wie der heilige und geliebte Prophet Mohammed aufzeigte, vor der menschlichen Liebe, die dem einen wahren Gott entgegengebracht wird. In einem Hadith heißt es, dass das liebende Mitgefühl Gottes für die Menschheit sogar noch größer sei als jenes einer Mutter für ihr Kind (Muslim, Bab al-Tawba: 21); deshalb existiert sie vor und unabhängig von der menschlichen Antwort auf den Einen, der „der Liebevolle“ ist. So unermesslich groß ist diese Liebe und dieses Mitgefühl, dass Gott oftmals und an vielen Orten auf vollkommene Art und Weise eingegriffen hat, um die Menschheit zu führen und zu retten, indem er ihr Propheten und Schriften schickte. Das letzte dieser Bücher, der Koran, portraitiert eine Welt voller Zeichen, einen wunderbaren Kosmos göttlicher Kunstfertigkeit, die unsere äußerste Liebe und Ergebenheit weckt, so dass „die, die glauben, Gott noch mehr lieben“ (2:165), und der Allerbarmer denen, „die da glauben und gute Werke tun“, Liebe zukommen lassen wird (19:96). In einem Hadith lesen wir, dass „nicht einer von euch gläubig“ ist, „solange er nicht für seinen Nächsten wünscht, was er für sich selbst wünscht“ (al-Buchari, Bab al-Iman: 13).

2. Das menschliche Leben ist ein höchst wertvolles Geschenk, das Gott jeder Person macht. Deshalb sollte es in all seinen Phasen bewahrt und geehrt werden.

3. Die menschliche Würde leitet sich von der Tatsache ab, dass jeder Mensch von einem liebenden Gott aus Liebe erschaffen und mit den Gaben der Vernunft und des freien Willens ausgestattet ist. Deshalb ist er in der Lage, Gott und die anderen zu lieben. Da diese Prinzipien eine feste Grundlage haben, verlangt der Mensch danach, dass seine ursprüngliche Würde beziehungsweise seine menschliche Berufung geachtet wird. Deshalb hat er Anspruch darauf, dass einzelne Personen, Gemeinschaften und Regierungen seiner Identität und seiner Freiheit volle Achtung entgegenbringen, was die Zivilgesetzgebung zu fördern hat, die ja gleiche Rechte und volle Bürgerrechte garantiert.

4. Wir bekräftigen, dass die Schöpfung der Menschheit durch Gott zwei große Aspekte hat: die männliche und die weibliche Person, und wir verpflichten uns gemeinsam dazu, dafür zu sorgen, dass menschliche Würde und Achtung in gleicher Weise auf Männer und Frauen ausgedehnt wird.

5. Echte Nächstenliebe schließt Respekt vor der Person und ihrer Entscheidungen in Gewissens- und Religionsfragen mit ein. Sie beinhaltet das Recht von einzelnen Personen und Gemeinschaften, ihre Religion privat und öffentlich zu praktizieren.

6. Religiöse Minderheiten haben Anspruch darauf, dass sie in ihren religiösen Überzeugungen und Praktiken Achtung erfahren. Sie haben zudem ein Recht auf eigene Kultstätten, und die Gründergestalten und Symbole, die sie für heilig erachten, dürfen nicht Gegenstand von irgendeiner Form von Hohn und Spott werden.

7. Als katholische und muslimische Gläubige sind wir uns der Aufforderung und des Gebots bewusst, in einer mehr und mehr säkularisierten und materialistischen Welt für die transzendente Dimension des Lebens Zeugnis abzulegen – durch eine Spiritualität, die vom Gebet genährt wird.

8. Wir bekräftigen, dass keine Religion und keiner ihrer Anhänger von der Gesellschaft ausgeschlossen werden darf. Jeder einzelne muss in der Lage sein, seinen unentbehrlichen Beitrag zum Wohl der Gesellschaft zu leisten, insbesondere wenn es um den Dienst an den bedürftigsten Menschen geht.

9. Wir erkennen an, dass die Schöpfung Gottes in ihrer Vielfalt an Kulturen, Zivilisationen, Sprachen und Völkern eine Quelle des Reichtums ist und deshalb niemals Anlass für Spannungen und Konflikte geben darf.

10. Wir sind überzeugt, dass Katholiken und Muslime die Pflicht haben, ihren Gläubigen eine gesunde Erziehung in menschlichen, bürgerlichen, religiösen und moralischen Werten zuteil werden zu lassen und korrekte Informationen über andere Religionen zu fördern.

11. Wir bekennen, dass Katholiken und Muslime berufen sind, unter gläubigen Menschen – und für die Menschheit insgesamt – Werkzeuge der Liebe und der Harmonie zu sein, die jeder Form von Unterdrückung, aggressiver Gewalt und Terrorismus abschwören – vor allem jenem, der im Namen der Religion verübt wird –, und die das Prinzip „Gerechtigkeit für alle“ hochhalten.

12. Wir rufen die gläubigen Menschen auf, sich für die Entwicklung eines ethischen Finanzsystems einzusetzen, in dem die Regulierungsmechanismen die Situation der Armen und Benachteiligten berücksichtigen, sowohl die Lage einzelner Personen als auch jene von verschuldeten Nationen. Wir appellieren an alle, die es in dieser Welt besser haben, die Misere derer in den Blick zu nehmen, die von der jetzigen Krise in der Nahrungsmittelproduktion und im Nahrungsmittelvertrieb große Not leiden müssen, und wir ersuchen die religiösen Menschen aller Glaubensrichtungen und alle Menschen guten Willens zusammenzuarbeiten, um die Leiden der Hungernden zu lindern und die Ursachen dafür aus der Welt zu schaffen.

13. Junge Menschen sind die Zukunft der religiösen Gemeinschaften und der Gesellschaft insgesamt. Sie werden immer häufiger in multikulturellen und multireligiösen Gesellschaften leben. Es ist entscheidend, dass sie in ihren eigenen religiösen Traditionen gut unterrichtet und über die anderen Kulturen und Religionen gut informiert werden.

14. Wir sind darin übereingekommen, die Möglichkeit zu untersuchen, ein ständiges katholisch-muslimisches Komitee einzurichten, um Antworten auf Konflikte und andere Notfälle koordinieren zu können sowie um ein zweites Seminar in einem noch zu bestimmenden Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit zu organisieren.

15. Wir freuen uns auf das zweite Seminar des Katholisch-Muslimischen Forums, das in rund zwei Jahren in einem noch zu bestimmenden Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit einberufen werden soll.

[ZENIT-Übersetzung des englischen, vom Heiligen Stuhl veröffentlichten Originals durch Dominik Hartig]

Unser Kommentar:

Da es sich hier um eine GEMEINSAME Erklärung handelt von katholischen Christen und islamischen Muslimen, bekennen also (auch) die katholischen „Mit-Erklärer“ und „Mit-Unterzeichner“ – ob sie es beabsichtig(t)en oder nicht – unter Punkt 1, Paragraph 3, Mohammed als „heiligen und geliebten Propheten“ und dass „Gott … den Koran („das letzte dieser Bücher“) und den Propheten Mohammed schickte, um die Menschheit zu führen und zu retten„.

Die Aussage unter Punkt 3: „Deshalb hat er (jeder Mensch) Anspruch darauf, dass einzelne Personen, Gemeinschaften und Regierungen seiner Identität und seiner Freiheit volle Achtung entgegenbringen, was die Zivilgesetzgebung zu fördern hat…“ ist für einen Christen insofern inakzeptabel, als unter „Identität“ auch „Religion“ oder „Glauben“ oder „Weltanschauung“ oder „Bekenntnis“ gemeint ist. Wenn z.B. seine Religion nicht die wahre ist, sondern eine Gegen-Religion, wie z.B. der Islam, namentlich eine für die einzig wahre Religion feindliche, gefährliche, zerstörerische Pseudo-Religion, wenn sein „Glaube“ in Wirklichkeit ein GOTT VER-ACHTENDER Aber- oder Unglaube oder gar Widerglaube ist, dann können CHRISTEN dieser Person, d.h. ihrer „Identität“ keine ACHTUNG, geschweige denn VOLLE ACHTUNG entgegenbringen. Und auf der Welt wimmelt es von solchen „Identitäten“!

Zu Punkt 4: Wie kann man denn menschliche Würde und Achtung AUSDEHNEN? Sind sie denn im Christentum UND im Islam UNAUSGEDEHNT? Doch nur im Islam! Im Islam ist die menschliche Würde und Achtung in vielerlei Hinsicht nicht nur un-ausgedehnt, sondern zur Un-Würde und Ver-Achtung verkehrt. Man denke nur an die Scharia-Strafen, z.B. an das Händeabhacken, an die Steinigung, usf. Auch die „Würde“ und „Achtung“ der Frau ist im Vergleich zur „Würde“ und „Achtung“ des Mannes geradezu „Unwürde“ und „Verachtung“. Der Islam allein hätte also noch sehr viel „Ausdehnungsverpflichung“ zu übernehmen. Die Christen haben es gut; sie haben einen Propheten als Lehrer und Gesetzgeber, der zugleich GOTT ist, der deshalb wusste und weiß, was MENSCHLICHE WÜRDE und ACHTUNG ist und die gläubigen Menschen allzeit im HEILIGEN GEIST entsprechend anleitet.

Zu Punkt 5: Falsch! Die CHRISTLICHE Nächstenliebe schließt Respekt im Sinne von „Achtung“ und „Anerkennung“ von „Entscheidungen in Religionsfragen“ des „Nächsten“ aus, wenn solche Entscheidungen respektlos sind gegenüber GOTT und Seinen Geboten.

Zu Punkt 6: Ebenfalls falsch! „Religiöse Minderheiten“ haben dann keinen Anspruch darauf, dass sie in ihren religiösen Überzeugungen und Praktiken ACHTUNG erfahren und kein Recht auf eigene KULT-Stätten und auf Schutz und Schonung ihrer „Gründergestalten“ und Symbole vor „Hohn und Spott“ im Sinne von Verachtung und Verhöhnung, wenn ihre „religiösen Überzeugungen und Praktiken“ Verachtung und Lästerung und Verhöhnung des allein wahren Gottes und Seiner allein wahren Religion sind.

Zu Punkt 7: Wie schon andernorts gesagt: Christen und Muslime können und dürfen gemäß katholisch-christlicher Lehre keine Gemeinschaft bilden und können und dürfen deshalb auch in religiösen (spirituellen) und moralischen (ethischen) Dingen, also für die „transzendente Dimension des Lebens“ kein gemeinsames „Zeugnis ablegen“; denn das „Zeugnis“ der Muslime widerspricht dem der Christen total und diametral.

Zu Punkt 8: Wir gläubigen, traditionstreuen katholischen Christen bekräftigen demgegenüber, dass – nach göttlichem Gesetz – nur eine Religion, die CHRISTLICHE, und nur ihre Anhänger von der Gesellschaft nicht ausgeschlossen werden dürfen, das heißt: jede in Wirklichkeit und Wahrheit GOTT-feindliche „Religion“ samt ihren Anhängern darf – wenn die Möglichkeit besteht – sehr wohl von der CHRISTLICHEN Gesellschaft – wo sie besteht – ausgeschlossen werden. Zum „Wohl der Gesellschaft“ tragen auch nur jene bei, die den wahren Gott ehren und Seine Gebote halten und Seine Lehre befolgen.

Zu Punkt 9: Wenn man unter „Kulturen“ (auch) „Religionen“ versteht, können und dürfen „Spannungen und Konflikte“ niemals ausgeschlossen, verhindert und verboten werden. Denn bei Gott gibt es nur eine wahre, berechtigte Religion. Alle anderen sogenannten „Religionen“ bestehen in Spannung und Konflikt zu dieser einzig gültigen und einzig heilbringenden Religion, und die Anhänger dieser Religion können und dürfen nicht darauf verzichten, für sie Zeugnis abzulegen, für sie zu missionieren und gegebenenfalls auch zu kämpfen, gelegen oder ungelegen, in Frieden oder in „Spannung und Konflikt“.

Zu Punkt 10: Eine „gesunde“ Erziehung vor allem in religiösen und moralischen Werten und korrekte Informationen über „andere Religionen“ würde für katholische Christen eben u.a. darin bestehen, die Erziehung der „Gläubigen“ des Islams und ihre Informationen über die christliche Religion, gemäß Koran, Hadithen und Scharia, als (völlig) ungesund zu betrachten und zu bezeichnen.

Zu Punkt 11: Katholiken und Muslime haben keine gemeinsame BERUFUNG. Die Muslime sind, gemäß dem GOTT-Menschen JESUS CHRISTUS, keine Gläubigen sondern Irrgläubige. Als solche haben sie die Berufung, wahre Gläubige, also CHRISTEN zu werden. Und nur dann, wenn ein Mensch Gebot und Lehre des GOTT-Menschen beachtet, kann er Werkzeug der Liebe und der Harmonie sein. Und diese Liebe schließt nicht JEDE FORM von Unterdrückung und Gewalt aus. Im Namen der wahren Religion kann das „Prinzip: ‚Gerechtigkeit für alle'“ nur „hochgehalten werden“, wenn gegen (vor allem schreiende) Un-Gerechtigkeit, wie z.B. die islamische Scharia-‚Gerechtigkeit‘, nötigenfalls auch „Unterdrückung und Gewalt“ ausgeübt werden.

Zu Punkt 12: „Die religiösen Menschen aller Glaubensrichtungen“ können nicht alle als „Menschen guten Willens“ bezeichnet werden. Guten Willens ist nur ein Mensch, der sich dem einzigen wahren Gott und Seinem Einfluss nicht mutwillig, nicht wissentlich und willentlich verschließt und entzieht. Es gibt „Glaubensrichtungen“, wie z.B. den Islam, die den guten Willen der Menschen be- und verhindern und den schlechten, bösen Willen geradezu wecken, züchten und pflegen. Mit Menschen anderer Glaubensrichtungen kann und darf der wahre Christ nicht zusammenarbeiten, wenn und insofern sie ersichtlich gegen den Willen Gottes leben und handeln.

Zu Punkt 13: Mit diesem Paragraphen fordert die christliche, katholische Seite der Autoren dieser Erklärung die Mulsime geradezu auf, bessere Muslime zu werden durch eine verbesserte, intensivierte Unterrichtung in ihrer eigenen „Tradition“, statt sie einzuladen, sich der christlichen Botschaft zu öffnen, was auch ihre Berufung und Pflicht wäre. Mit anderen Worten, sie sollen also in ihrem Anti-Christentum noch gefördert, gefestigt, gestärkt werden.

Zu Punkt 14: Dieses erste „Seminar“ des „Katholisch-Muslimischen Forums“ hat mit dieser „gemeinsamen Erklärung“ nichts Gescheites, nichts Förderliches, nichts Heilsames hervorgebracht. Ein zweites, noch dazu in einem Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, wird bestimmt noch Dümmeres, Verworreneres, noch Unbrauchbareres produzieren. Dafür ein „ständiges Komitee“ einzurichten, bedeutet die Etablierung und Aufrechterhaltung einer dauerhaften Weiterakkreditierung des Islams und Weiterverfälschung des Christentums.

Zu Punkt 15: Wir freuen uns überhaupt nicht darüber, dass die gegenwärtige Führung der katholischen Kirche so geblendet und verblendet, so naiv und unerleuchtet ist, dass sie sich hergibt zu einem solchen Verrat an dem, was sie – im Heiligen Geist – vormals, in ihren besten Zeiten, vertreten und bekannt hat.

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Die „Wächter“, die Freunde der „Schlächter“ geworden sind

Posted by deislam - 16. Mai 2008

Der „Vatikan“, der „Apostolische Stuhl“, der Papst und seine kardinale und episkopale Mannschaft (urbi et orbi) verhalten sich seit dem II. Vatikanischen Konzil und damit seit dem unseligen Konzilsdokument „Nostra Aetate“ dem Islam gegenüber großmehrheitlich völlig unangemessen, ja fahrlässig falsch und verkehrt. Sie realisieren nicht oder wollen nicht wahrhaben, dass der Islam der gefährlichste gewalttätige (und heute dazu terroristische) Feind des Christentums insgesamt und der katholischen Kirche im besonderen ist. Sie haben sich auf einen Freundschaftskurs mit ihm, mit den Muslimen, eingeschworen und lassen davon nicht ab, auch wenn sie noch so viele Ermahnungen, Warnungen, Alarmrufe zu Ohren und zu Gesicht bekommen. Statt sich, wie es ihre höchste Pflicht wäre, als Hirten, als Wächter, als Schützer und Verteidiger der Christen und ihrer Errungenschaften zu gebärden, leisten sie seit 40 Jahren zunehmend Beihilfe zur Ermöglichung des (immer ungehemmteren) Eindringens muslimischer Migranten in unsere vom Christentum geprägten Zivilisation(en) und zur Erstarkung ihrer Stellung in unseren Gesellschaft(en), bei gleichzeitiger unverschämter Forderung nach einer „Umschulung“ der Christenheit auf „einen neuen Geist der universalen Öffnung auf die Menschheit hin“, nach „einer Änderung unserer grundlegenden Einstellungen und Mentalitäten“, einer „grundlegenden Umkehr im Denken und in unserem Vorverständnis des Fremden“! „Dabei geht es (meint Kardinal Lehmann in seiner Predigt zur Eröffnung der „Woche des ausländischen Mitbürgers„) um eine gleichberechtigte Teilhabe der Zuwanderer am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben.“ Auch die Muslime also, und sie bilden die Mehrheit der Zuwanderer, sollen (ungeachtet ihrer Integrationsunfähigkeit und Integrationsunwilligkeit) gleiche Rechte, besonders auch gleiche politische Rechte haben wie die sie aufnehmenden Bürger. Das heißt, sie sollen in öffentliche Ämter gewählt und eingesetzt werden können, sie sollen in allem (mit)bestimmen, (mit)regieren können! Und dies ohne ihrer schändlichen Scharia und ihrem Welteroberungsanspruch und ihrem gott- und menschenverachtenden „Schlachtruf-„Koran abzuschwören!

Bischöfe, also Nachfolger der Apostel Christi, wie Kardinal Lehmann, sind damit zu „Hütern“ und „Bewachern,“ zu „Fürsorgern“ der erklärten Gegner CHRISTI geworden. Sie haben sich damit förmlich und faktisch zu Überläufern ins feindliche Lager mutiert. Ihre christliche „Feindesliebe“ ist für sie bevorzugte „Nächstenliebe“ geworden. Sie betrachten den Todfeind, der sich taktisch als Freund gibt, verblendet als tatsächlichen Freund. Sie behandeln ihn wie einen Bruder im Glauben. Und die wahren Brüder im Glauben lassen sie im Stich, wie es eben „Hirten“ tun, die nur Mietlinge sind.

Siehe auch:

  • Zenit: Einwanderungspolitik: Plädoyer des Papstes für die Familienzusammenführung
    Selbstverständlich sind auch wir grundsätzlich für eine Familienzusammenführung, aber gewiss nicht für eine undifferenzierte, allgemeine. Christliche Familien, ja! Muslimische Familien, NEIN! Muslimische „Familien“ sind keine „Keimzellen der Gesellschaft, die mutig und geduldig verteidigt werden muss, die jene Gemeinschaft ist, in der man von Kindheit an dazu erzogen wird, Gott zu verehren und zu lieben, da in ihrem Schoß die ‚Grammatik der menschlichen und moralischen Werte gelernt wird‘, die gleichzeitig lehrt, einen guten Gebrauch von der Freiheit in der Wahrheit zu machen.“
  • Zenit: Kardinal Renato Raffaele Martino spricht sich vehement gegen Kriminalisierung illegaler Einwanderer aus
    Kardinal Martino verteidigt damit Illegalität und greift dazu die Legalität an. Die legal, demokratisch gewählte neue Regierung (die damit auch die Mehrheit der Italiener vertritt!) will nichts anderes als eine längst überfällige, durch Linke (und Gottlose) in letzter Zeit stets verhinderte effizientere Bekämpfung der Gesetzesbrecher; denn illegale Einwanderung ist nun einmal ILLEGAL! Und prompt etiquettiert dies der „Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden“ als „Ausländerfeindlichkeit“, als „Verteufelung“ und „Kriminalisierung“. Und er meint, dies verstoße auch oder ohnehin gegen die UN-Menschenrechtserklärung. In der Konvention der Vereinten Nationen seien Freizügigkeit und Auswanderungsfreiheit klipp und klar als Rechte festgeschrieben. Einmal abgesehen davon, dass es schon penibel ist, wenn christliche Prälaten die UN-Menschenrechtserklärung zum Maßstab ihrer Moral nehmen, verschweigt er geflissentlich, dass es auch in dieser Charta kein Recht auf ILLEGALE Einwandung gibt.
  • Zenit: Schweiz: Kirchen gegen SVP-Einbürgerungsinitiative
    Es ist auffällig, dass sich „Kirchenvertreter“ fast durchwegs mit der falschen Seite solidarisieren, nämlich mit der linken, mit den Linken, mit jenen, die sich mehrheitlich einen Deut um die Gesetze und Gebote GOTTES kümmern, mit jenen, welche die sogenannten Menschenrechte und „Grundrechte“ über diese stellen. Würden sie echt christlich politisieren, müßten sie sich viel mehr und viel öfter auf die rechte Seite schlagen, auf jene, die die Überfremdung bekämpft. Und in diesem konkreten Fall müßten sie wissen, dass es grundsätzlich kein Recht, keinen Anspruch auf Einbürgerung gibt, auch nicht einmal auf Einwanderung! Und auch nicht auf ein Rekursrecht im Falle einer Ablehnung, auch wenn diese noch so sehr als „willkürlich“ oder „unbegründet“ ausgelegt werden kann. Der Stimmbürger ist nun einmal der „Souverän“ in der Schweiz und nicht die zu Ämtern „Abgeordneten“ oder in Verwaltungen und Gerichte „Gewählten“! Gerade auf der Ebene der Gemeinde fallen Einbürgerungsentscheide grundsätzlich (für die Bürgerschaft) GERECHTER aus, wenn sie von den Abstimmenden (an der Urne – also anonym) vollzogen werden können. Das Ergebnis einer Abstimmung von möglichst vielen ist immer „demokratischer“ als der Entscheid von ein paar „Kommissionierten“.
  • Zenit: Kardinal Tauran: „Der interreligiöse Dialog ist wie eine Pilgerreise“
    Der Dialog mit den Lehrern des Islam, mit den muslimischen Würdenträgern – eine PILGER-Reise? Eine „Wallfahrt“ zu einem „Heiligtum“? Tja, man muss den (eigenen) christlichen Glauben schon sehr „in Frage stellen“ (förmlich „aus ihm herausgehen“), um angesichts der „Spiritualität“ des Islams soviel Respekt, Ehrfurcht und Pilgerdrang zu verspüren! Jeder Mensch ist nach Kardinal Tauran – bete er nun zum wahren Gott oder zu einem Götzen (bei impliziter oder expliziter Verschmähung des wahren Gottes) – „am Höhepunkt seiner Würde“! Auf den Adressaten und den Inhalt seines Gebetes kommt es also gar nicht an, Hauptsache, er betet. „Jeder Mensch ist, wenn er betet, am größten.“ Und Muslime sind nun einmal betende Menschen. Damit sind sie fünfmal am Tag „am größten und am Höhepunkt ihrer Würde“. Und wie lautet denn das Hauptgebet der Muslime? Ist es ein GOTT-wohlgefälliges Gebet? Hat Kardinal Tauran vergessen oder weiß er als „Novize“ nicht, dass GOTT nur Gebete und Opfer entgegennimmt, die (ausdrücklich oder einschlußweise) „im Namen Seines Eingeborenen, Mensch gewordenen Sohnes“ an IHN gerichtet werden?
    Siehe dazu auch unseren Artikel: „Kenia/Vatikan: Wer glaubt, ist dialogfähig
  • Zenit: Indien: Katholiken antworten auf den offenen Brief muslimischer Theologen an Papst Benedikt
    Da wird schon die „christlich-islamische Geschwisterlichkeit“ zelebriert. Der Brief der muslimischen Autoritäten sei „ein großartiges Geschenk, das uns ermutigt, das zu suchen, was wir in unserem Glauben an den einen Gott miteinander gemein haben. Weil wir alle an Gott den Schöpfer glauben, fühlen wir uns in der Tiefe unserer Existenz miteinander verbunden.“ – „Indem wir uns einem transzendenten Gott hingeben, der auch ein Gott der Liebe ist, zeigen wir, dass wir unsere Freiheit nicht einer geschaffenen Wirklichkeit unterwerfen können, welche auch immer diese sein mag.“
    Wo bleibt da die „Unterscheidung der Geister“?
    Siehe auch: „Islamic Studies Association

Außerdem:

Sehr empfehlenswert: die Rede (allerdings in Englisch) von Serge Trifkovic „Can the West be saved?

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Bekennende Gemeinschaften kritisieren naiven Umgang mit Islam

Posted by deislam - 8. Mai 2008

Wir zitieren aus: IDEA.de – das christliche Nachrichtenportal, Religion & Weltanschauung, 6.5.2008 und kommentieren anschließend:

Der Präsident des theologisch konservativen Zusammenschlusses, der Missionswissenschaftler Prof. Peter Beyerhaus: Politiker und Kirchenleitungen haben Gefahr der Islamisierung kaum erkannt.

Rothenburg ob der Tauber (idea) – Die Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften warnt davor, die Herausforderung durch den Islam in Europa zu unterschätzen.

Gegenwärtig vollziehe sich eine schleichende Islamisierung, die unter anderem von einem strategischen Moscheebau begleitet werde. Ziel sei es, auch in der westlichen Welt die Scharia, das islamische Recht, aufzurichten, sagte der Präsident des theologisch konservativen Zusammenschlusses, der Missionswissenschaftler Prof. Peter Beyerhaus (Gomaringen bei Tübingen), in Rothenburg ob der Tauber. Dort tagen vom 5. bis 7. Mai rund 80 Vertreter aus Landes- und Freikirchen, der römisch-katholischen Kirche und orthodoxer Kirchen, die für eine christozentrische Bekenntnis-Ökumene eintreten. Laut Beyerhaus wird die Gefahr der Islamisierung von westlichen Politikern und Kirchenleitungen kaum erkannt: „Man begegnet dem geistigen Islamismus in einer dem Islamkundigen kaum fassbaren Naivität.“ Für die Begegnung mit dem Islam reiche es nicht aus, einen Dialog anzubieten, in dem es besonders der christlichen Seite darauf ankomme, unentwegt die Gemeinsamkeiten der monotheistischen Weltreligionen (Judentum, Christentum, Islam) herauszustellen. Die westliche Christenheit und die Kirchen könnten die Herausforderung durch den Islam nur bestehen, wenn sie sich über die fundamentalen Unterschiede zwischen muslimischem Ein-Gott-Glauben und christlichem Trinitätsglauben klar würden und es ihnen gelinge, Muslimen diesen Glauben gewinnend zu bezeugen.

Glaube steht und fällt mit der Trinität Gottes
Im Mittelpunkt der Tagung steht das Nachdenken über die Dreieinigkeit Gottes als Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist. Diese Lehre bilde eine gemeinsame Grundlage für Evangelische, Katholiken und Orthodoxe über alle Lehrunterschiede hinweg, hieß es. Der Theologieprofessor Reinhard Slenczka (Erlangen) sagte, mit der Trinität Gottes stehe und falle der christliche Glaube. Wo die Dreieinigkeit Gottes geleugnet werde, bleibe das Göttliche eine Sache menschlicher Gefühle und Bedürfnisse. Daraus ergebe sich eine „gnostische Gefühlsreligion“, die sich ganz auf Erfahrungen von Menschen konzentriere. Die Kirche sei dann nicht mehr Heilsgemeinde, sondern eine gesellschaftspolitisch nützliche oder auch überflüssige Einrichtung.

Unser Kommentar:

Wir sind zu 100% einverstanden mit dieser treffenden Stellungnahme, und vor allem auch mit dem für die „Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften“ am 24.2.2008 herausgegebenen und von Prof. Dr. Peter P. J. Beyerhaus, DD. und Prof. Dr. Dr. Horst W. Beck unterzeichneten Papier: „Zum Brief von 138 muslimischen Gelehrten an die Christenheit„. Unbedingt lesen!

Der Autor des Artikels von „Politically Incorrect“ aus IDEA meint dazu kritisch anmerken zu müssen:

So sehr es zu begrüßen ist, dass christliche Theologen überhaupt ein Problem mit dem Islam anerkennen, geht auch diese Diskussion leider am Hauptproblem vorbei. Auch Juden erkennen nicht die Trinität an und stellen trotzdem kein gesellschaftliches Problem dar. Es geht vielmehr darum, dass der Islam eben keine dem Judentum oder Christentum vergleichbare Religion, sondern immer auch eine politische Ideologie mit weltlichem Herrschaftsanspruch ist. Daher ist ihm mit einem theologisch-akademischen Diskurs allein nicht bei zu kommen.

Diese Kritik ist deshalb deplaziert, weil das (nachchristliche!) Judentum keineswegs „eine dem Christentum vergleichbare Religion“ ist. Dieses Judentum ist vielmehr eine dem Islam vergleichbare „Religion“. Beide sind anti-trinitarisch und überhaupt total anti-christlich. Auch das christusfeindliche Judentum ist „eine politische Ideologie mit weltlichem Herrschaftsanspruch“ und „stellt deshalb ein gesellschaftliches Problem dar“, wenn auch (für viele – leider) nicht so offensichtlich wie der Islam! Beide, sowohl der Islam wie das Judentum, wollen letztlich die „Vernichtung“ (Erniedrigung, Entthronung, Verdrängung, Beseitigung) des Christentums, und wo (immer) sie die „günstige Gelegenheit“ und Macht dazu haben, arbeiten sie auch (nachweislich) daran!

(Siehe: „Führung und Licht – die Torah im Islam„; „Was der Koran zum Judentum sagt„; „Der jüdisch-muslimische Dialog„; Riccardo di Segni (Großrabbiner von Rom): „Introduzione all’ebraismo“ und generell „Le nostre Radici – Cristianesimo ed Ebraismo„)

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Deutsche Medien, die Helfershelfer der Takiyya

Posted by deislam - 7. März 2008

Zitat aus der „Politikstube – Theologieforum„, dessen Inhalt wir nicht der Vergessenheit anheimfallen lassen möchten. Ein Kommentar dazu unsererseits erübrigt sich!

Beschreiten streng gläubige Moslems den Weg des blutigen Djihad und ermorden Ungläubige, folgt reflexartig eine Propagandaoffensive islamischer Repräsentanten im Westen, um diese Scharte auszubügeln. Trotz gegenteiliger Aussagen und Anweisungen im Koran behaupten sie, dass der Islam Gewalt gegen Ungläubige ablehne. Westliche Medien, wie hier am Beispiel des Focus, geben sich nur zu gern her für diese völlig verfälschende, jeglichen Fakten widersprechenden Darstellungen.

Das Anliegen der Repräsentanten des Islam im Westen ist, den Islam auszubreiten. Hierzu wird der Islam nach außen hin als übereinstimmend mit westlichen Werten und Gesetzen dargestellt. Westliche Befürworter der Islamexpansion geraten allerdings in Erklärungsnot mit ihrem verantwortungslosen und menschenrechtsfeindlichen Standpunkt, wenn korankonsequente Moslems genau das tun, was der Prophet getan hat und der Koran lehrt. Sie schließen sich der Täuschungs- und Lügenstrategie der islamischen Repräsentanten, der Takiyya, darum nur zu gerne an.

Focus:

Der Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland hat den Mordanschlag „mit tiefem Entsetzen und Abscheu verurteilt“. Die Taten seien „unfassbar“, sagte der Sprecher des Rates, Ayyub Axel Köhler, am Donnerstag in Köln. „Es gibt keine religiöse Rechtfertigung für solche Überfälle“, sagte Köhler. Solche Taten dürften niemals geduldet werden. In Vers 256 der zweiten Sure garantiere der Koran das Recht auf Glaubensfreiheit. „Diese koranische Grundlage darf niemals in Frage gestellt werden“, mahnte er. „Ich hoffe, dass wir alle der Versuchung widerstehen, uns gegeneinander ausspielen zu lassen.“

Es ist immer das gleiche Muster. Islamische Repräsentanten behaupten, dass der Islam friedlich und tolerant ist, und die westlichen Dhimmis nehmen diese Aussage als Beleg für die Richtigkeit ihrer Politik. Nachgefragt wird hier grundsätzlich nicht. Schließlich wäscht hier eine Hand die andere.

Sure 2,256 sagt:

Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend.

Auffallend ist, wie man mit solchen Aussagen umgeht. Als das skandalöse Koran-Urteil, dass die gewalttätige Misshandlung der Frau im Islam gemäß Sure 4,34 islamisches Kulturgut sei, debattiert wurde, war sofort wieder die Rede von „falscher Auslegung“, „falscher Übersetzung“, „aus dem Zusammenhang gerissen“ usw. Niemand kommt auf die Idee, diese Argumente zu verwenden, wenn der Islam verharmlost wird.

Tatsächlich ist Sure 2,256 kein Beleg für die Toleranz des Islam. Denn der Islam lehrt klar und deutlich, dass der Islam vor allem aus Zwang besteht, weshalb Moslem übersetzt auch „der Gehorsame“ bedeutet, und Islam „Unterwerfung“. Gäbe es keinen Zwang im Islam, so hätten sich islamische Gesellschaften längst so vielfältig entwickelt wie andere Kulturen.

Von Zwanglosigkeit im Umgang mit den Ungläubigen kann im Islam keine Rede sein. Der Koran enthält zahlreiche klare Handlungsanweisungen, wie mit Ungläubigen umzugehen ist, und der Prophet selbst ließ – ab seiner Wirkungszeit in Medina – niemals Zwanglosigkeit walten, sondern bevorzugte exzessive Gewalt, um den Islam auszubreiten.

Sure 8,12:

Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens (gemeint ist, schlagt ihnen die Köpfe ab) und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

Zwanglosigkeit geht einher mit Straflosigkeit wie auch Verzicht auf psychologischen Druck wie Androhung jenseitiger Strafen.

Sure 24,63 lehrt das genaue Gegenteil:

Erachtet nicht den Ruf des Gesandten unter euch als dem Ruf des einen oder anderen von euch gleichrangig. Allah kennt diejenigen unter euch, die sich hinwegstehlen, indem sie sich verstecken. So mögen sich die, die sich seinem Befehl widersetzen, (davor) hüten, daß sie nicht Drangsal befalle oder eine schmerzliche Strafe treffe.

Sure 58,5:

Wahrlich, diejenigen, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, werden gewiß erniedrigt werden, eben wie die vor ihnen erniedrigt wurden; und wahrlich, Wir haben bereits deutliche Zeichen herniedergesandt. Und den Ungläubigen wird eine schmähliche Strafe zuteil sein.

Was die Ermordung von Christen in der Türkei betrifft, die für die Lehre des Pazifisten Jesus warben – dafür hat der Koran klare Worte und Anweisungen parat in Sure 9,107:

Und (was) diejenigen (angeht), die sich eine (eigene) Kultstätte (masdschid) gemacht haben, um (den Gesandten) zu schikanieren (diraaran), dem Unglauben zu frönen (kufran) und unter den Gläubigen ein Zerwürfnis hervorzurufen, und als Stützpunkt (? irsaadan) für (gewisse) Leute, die früher gegen Allah und seinen Gesandten Krieg geführt haben – und sie schwören bestimmt, dass sie es in bester Absicht getan haben. Aber Allah bezeugt, dass sie lügen.

Und in Sure 4,89:

Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.

So zwanglos ist der Islam also nicht wie der Islam-Repräsentant Ayyub Axel Köhler es darstellt. Als gläubiger Moslem und Korankenner weiß er natürlich ganz genau, was der Koran tatsächlich lehrt, und wie der Prophet als Vorbild gehandelt hat. Er täuscht uns also gezielt und absichtlich, um den Islam im Westen etablieren zu können. Was aus Europa wird, wenn der Islam immer mehr an Einfluß gewinnt, sieht man in allen islamischen Ländern, die durchweg Diktaturen sind oder totalitär-islamisch strukturiert. D.h. die Menschenrechte werden in keinem islamischen Land geachtet und respektiert.

Medien wie der Focus handeln im Sinne der pro-islamischen Multikulti-Doktrin. Aufklärung über den Islam würde die Expansion des Islam in Europa und dessen Unterstützung durch pro-islamische Politik und Medien als Gegenbewegung zu Grundgesetz und Menschenrechten offensichtlich machen. Daran hat die pro-islamische Lobby im Westen kein Interesse. Man muss davon ausgehen, dass unseren Politikern und Medien die katastrophale Menschenrechtlage in der islamischen Welt bekannt ist. Aus ideologischen Gründen wird hier ebenfalls gezielt Desinformation betrieben. So schreibt der Focus:

„Es bereitet uns großes Unbehagen, dass das Ansehen unseres Landes im Ausland beschädigt wird“, sagte Außenminister Abdullah Gül auf Fragen von Journalisten in Ankara. Der Anschlag sei gegen „den inneren Frieden, die Tradition der Toleranz und gegen die Stabilität der Türkei“ gerichtet. Er verurteile ihn deswegen aufs Schärfste. Zuvor hatte bereits Ministerpräsident Recep Tyyip Erdogan die Morde als „Akt der Grausamkeit“ bezeichnet.

Der korantreue Islamist Erdogan erinnert die EU ständig daran, dass diese kein „Christenclub“ zu sein habe. Kein einziger Politiker, kein einziges Medium Europas widerspricht dieser Hetze. Als würden nicht viele Millionen Moslems in Europa leben, als gäbe es nicht hohe Anteile atheistischer Bevölkerungen.

Zugleich hält die Türkei und die EU es für völlig in Ordnung, wenn die Türkei ein „Moslemclub“ ist und vor allem bleibt. Während in Europa Moscheen zu Tausenden errichtet werden, werden Kirchen in der Türkei systematisch zerstört und in Moscheen umgewandelt – allein in Zypern 133 in den letzen 30 Jahren!

Gehässige Aussagen gegen Nicht-Moslems sind im Koran vielfach gegenwärtig. Es spielt keine Rolle, dass sich nicht alle Moslems (Türken) korangemäß verhalten. Tatsache ist, dass der Islam mittels des Koran Hass gegen Ungläubige schürt, und zu deren Unterdrückung und sogar Ermordung offen aufruft. Solche Schriften, insbesondere wenn sie sakrosankt sind und sogar als heilig gelten, erschaffen immer neuen hasserfüllten Fanatismus. Das weiß auch Erdogan, übrigens ein engagierter Befürworter der menschenrechtsfeindlichen Geschlechterapartheid. Der Islamist Erdogan ist „rechtgeleitet“ vom Ziel des Koran, Sure 8,39:

Und kämpft gegen sie (die Ungläubigen), damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.

So kämpft eben jeder mit seiner Methode für die Expansion des Islam. Erdogan als islamistischer Regent der Türkei, der in die EU will mit den Mitteln der Politik. Die christenhassenden Kopfabschneider auf ihre weniger diplomatische Art mittels terrorisierender Einschüchterung durch Exempelstatuierung.

Der Focus verschleiert das korangemäße Tatmotiv natürlich:

Die Verbreitung von christlicher Literatur und Symbolen wird von türkischen Extremisten als verbotene Missionarstätigkeit angesehen. Auch im Zusammenhang mit dem Mord an dem italienischen Priester in Trabzon hatten türkische Medien spekuliert, dass der inzwischen wegen Mordes verurteilte Jugendliche von Extremisten aufgehetzt worden sein könnte.

Mord an christlichen Missionaren, um Moslems vom „einzig wahren Glauben“ abtrünnig zu machen, ist keineswegs die Tat von Extremisten. Es ist eine Tat von gläubigen, koran-konsequenten Moslems, die sich im Sinne des Djihad bemühen, das umzusetzen, was der Koran vorschreibt. Die allermeisten Moslems ignorieren diese Vorschriften, was schon im Koran selbst beklagt wird. Moslems sind in der Tat weitaus friedlicher als der Islam. Hier muss man klar differenzieren. Erst der Islam verführt diese Menschen zu Menschenrechtsverletzungen. Doch diese Haltung der Laschheit im Djihad ist es, was gemäß Koran als unzureichend definiert wird. Die Umsetzung der Anweisungen des Koran ist also keineswegs „extremistisch“. Doch genau diesen Umstand vertuscht der Focus mit seinen die Fakten verfälschenden Formulierungen. „Aufgehetzt“ werden die Täter letztlich nicht von Menschen, sondern vom Koran selbst, der natürlich im Sozialisationsprozeß immer über Menschen vermittelt wird.

Sowohl die islamische Welt, als auch der Westen verweigern sich dem Umstand, dass der Islam sich einer selbstkritischen Hinterfragung stellen muss, will er tatsächlich würdig sein, als friedlich und tolerant bezeichnet zu werden. Eine Schrift wie der Koran, der so offen zur Ermordung von Nicht-Moslems aufruft, stellt das Gegenteil von Friedlichkeit dar.

So lange sich jemand wie der Islamrepräsentant Köhler nicht offen und in aller Deutlichkeit von allen Inhalten des Koran, die Nicht-Moslems in äußerst abwertender Weise darstellen und sogar zu Gewalt, Unterdrückung und Mord aufrufen, distanziert und diese Texte verurteilt, so lange sind Aussagen wie „es gibt keinen Zwang im Glauben“ als Beleg für die Toleranz und Friedfertigkeit des Islam unglaubwürdig. Denn so lange solche Texte in Umlauf sind, wird es immer Moslems geben, die die im Koran gescholtene Bequemlichkeit aufgeben, und das tun, was der Koran einfordert. Die Morde an den Ungläubigen in den letzten Tagen, die inspiriert wurden durch den Koran, werden nicht die letzten bleiben. Viele werden folgen.

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Bomben statt Argumente

Posted by deislam - 25. September 2007

17.09.2007 | 18:26 | GASTKOMMENTAR VON DETLEF KLEINERT (Die Presse)

Nein, auch ich will nicht alle Muslime unter einen Generalverdacht stellen, aber festzuhalten bleibt:
Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist, aber in den letzten zehn Jahren war jeder Terrorist ein Muslim.

Na wunderbar, so habe ich mir interreligiöse Toleranz immer vorgestellt: Die einen bomben und die anderen werden ermahnt, doch bitteschön stillzuhalten. Natürlich wollte Carla Amina Baghajati („Duldende Toleranz ist zu wenig“, Gastkommentar, 15. September) in ihrem Appell zum „qualitativen Diskurs“ auch auf einen Aufruf zum Dialog nicht verzichten, das alles klingt ja sehr schön und wird den naiven Leser durchaus beeindrucken.

Wer sich allerdings ein wenig mit dem Islam beschäftigt hat, weiß um den Begriff Takiya, das heißt, um die Lehre von Al-Ghazzali (1059–1111), einem der bedeutendsten Lehrer des Islam, der seinen Jüngern im Kampf gegen die Ungläubigen zu Lüge und Verstellung rät: „Wisse, dass die Lüge nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“

Aber vielleicht meint die Medienreferentin der Islamischen Glaubensgemeinschaft ja wirklich, was sie da geschrieben hat. Nur dann hat sie uns ein Idealbild gezeichnet, das mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat. Nein, auch ich will nicht alle Muslime unter einen Generalverdacht stellen, aber wer sich an die Realität hält, muss zunächst einmal zugeben: Wo immer derzeit Terroristen ihr Unwesen treiben, sind es Islamisten. Festzuhalten bleibt: Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist, aber in den letzten zehn Jahren war jeder Terrorist ein Muslim.

Erfindungen christlicher Kreuzzügler?

„Gegenseitige Akzeptanz, nicht duldende Toleranz“ ist leider nicht möglich, wenn die zu Akzeptierenden statt mit Argumenten mit Bomben um sich werfen. Sind die von Frau Baghajati kritisierten „Schlagworte“ wie „Zwangsheirat“ und „Ehrenmord“ denn Erfindungen christlicher Kreuzzügler? Ist denn die allseits beklagte Gewalt gegen Frauen, der Hinweis, dass der Islam Frauen für minderwertig hält, eine westliche Demagogie? (Koran Sure 4, Vers 34: „Die Männer stehen über den Frauen. Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“)

Deutschland, IslamisierungUnd gänzlich in den Bereich des Takiya gerät die Medienreferentin, wenn sie zu erklären versucht, dass sich Muslime zu „Pluralismus, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte“ bekennen würden. Basam Tibi, selbst Muslim, meint dazu: „Ist ihr (gemeint sind die Muslime, Anm. d. Verf.) Bekenntnis zu Demokratie und religiösem Pluralismus aufrichtig oder bloß Iham, also bewusste Täuschung der Ungläubigen, die nach dem Koran erlaubt ist?“ Und Mark A. Gabriel (immerhin einst Professor für Islamische Geschichte an der Al-Azhar-Universität in Kairo) ergänzt, es zeuge von Ignorantentum, zu glauben, dass der Islam nur eine Religion und nicht in Wirklichkeit eine Staatsform ist.

Keine Alternative zur Scharia

Dementsprechend unterzeichneten am 5.August 1990 die 45 Außenminister der der „Organisation der islamischen Konferenz“ (dem höchsten weltlichen Gremium der Muslime) die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“, in der es heißt: „Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterstehen der islamischen Scharia. Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.“ Das heißt, für den gläubigen Muslim gibt es zu Koran und Scharia keine Alternative, alles Gerede von Demokratie und Rechtsstaat ist nichts anderes als Takiya.

Man würde Frau Baghajati und der Islamischen Glaubenskonferenz all die freundlichen Erklärungen ja so gerne glauben, wüsste man nicht, dass der Verfassungsschutz in Österreich und Deutschland immer öfter ganz andere Beobachtungen macht: Da werden, wie kürzlich in Wien, Kontakte aufgedeckt zu islamischen Organisationen, die den Terror unterstützen; da gibt es Pläne für eine schleichende Umwandlung westlicher Staaten in einen islamischen Gottesstaat, da ist fast täglich zu lesen von ideologischer Hetze, von Hasspredigern, deren Thesen unvereinbar sind mit Toleranz, Menschenrechten und unserer Verfassung. „Unser Land ist nicht nur abstrakt, sondern sehr konkret durch internationalen Terrorismus bedroht“, sagte kürzlich der deutsche Innenminister Wolfgang Schäuble, es wäre naiv zu meinen, Gleiches gelte nicht für Österreich.

So hat der Präsident der Vereinigung Österreichischer Kriminalisten, Alfred Ellinger, jüngst seine Erfahrungen niedergeschrieben: „Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden.“ Er weist darauf hin, dass bereits 15 Millionen Muslime in der Europäischen Union leben und der Islam damit zu einem explosiven Importartikel geworden ist: „Muslime, viele Muslime, haben auf der Flucht vor den Kriegen und Gräueln in ihren Heimatländern den Islam und überwiegend einen fundamentalistischen, radikalen Islam in die ,bilad al-kufr‘ (die Länder des Unglaubens) gebracht. Diese neue Gattung von Islamisten fühlt sich nur einem radikalen Islam verpflichtet. Die Vorstellung der Europäer, dass der Pluralismus und die Vielfalt der offenen europäischen Welt zu einem anderen Verständnis des Islam führen müssten, hat sich nicht verwirklicht. Vielmehr ist in den ,bilad al-kufr‘ die Religion zum Instrument des Kampfes geworden.“

Anlass zum Misstrauen

Natürlich wird niemand davon ausgehen, dass diese 15 Millionen Muslime mit Bomben in der Tasche herumrennen. Und natürlich macht der Dialog, den sich Frau Baghajati wünscht, auch Sinn. Das Problem aber liegt darin, dass viele Funktionäre des Islam in Europa immer wieder Anlass zum Misstrauen geben, dass sie in ihren Sonntagsreden Geduld und Mäßigung beschwören, gleichzeitig aber in der Praxis fundamentalistische Strömungen verteidigen oder sogar unterstützen.

Diese Leute geben der Gesellschaft hierzulande das Gefühl, die von uns mit größter Überzeugung praktizierte Toleranz ist in ihren Augen nur Schwäche und Dummheit. Nicht umsonst weist der Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2007 darauf hin: „Der islamistisch motivierte Extremismus und Terrorismus bleibt kurz-, mittel- und langfristig die primäre Gefährdungsquelle für die innereuropäische und innerösterreichische Sicherheit. Diese Einschätzung beruht (…) in der Zunahme an ExtremistInnen unter zweiter muslimischer Einwanderergeneration in Folge eines an Eigendynamik gewinnenden Radikalisierungsprozesses.“ Ich denke, Frau Baghajati und die IGGiÖ sollten, statt „duldende Toleranz“ zu beklagen, ihr Augenmerk auf diesen Teil ihrer Schäfchen richten.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 18.09.2007)

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