ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for Juni 2010

Spanien: Senat KNAPP GEGEN die Burka- und Niquab-Verschleierung

Posted by deislam - 25. Juni 2010

Zitat aus Radio Vatikan: 24/06/2010 11.39.24

Spanien: Senat gegen Burka

Der Senat hat sich mit äußerst knapper Mehrheit für ein Verbot von Burka und Niquab-Verschleierung ausgesprochen. Damit folgte er einem Antrag der konservativen Oppositionsgruppen, vor allem der „Volkspartei“ PP. Die regierende Sozialistische Partei von Ministerpräsident Joseluis Zapatero ist gegen ein Verbot der Vollverschleierung; sie hält es für diskriminierend. Dass die Opposition im Senat mit ihrem Vorstoß Erfolg hatte, lag am Umschwenken einer katalanischen Partei, mit der Zapatero eigentlich koaliert. Allerdings stehen in Katalonien Wahlen ins Haus. Schon mehrere Städte in Katalonien, vor allem Barcelona, haben bereits ein Burka- und Niquab-Verbot auf regionaler Ebene in Kraft gesetzt. In der wirtschaftlich starken Region gibt es viele islamische Immigranten. Unklar ist noch, ob auch das Parlament gegen Burkas stimmen wird; in diesem Fall tritt tatsächlich ein Verbot der Vollverschleierung in Spanien in Kraft. Zapatero ist vor allem angesichts der derzeitigen Wirtschaftskrise und der hohen Arbeitslosenzahl in Spanien politisch geschwächt.
(el pais 24.06.2010 sk)

Unser Kommentar:
Joseluis Zapatero und seine Anhänger und alle Burka-Befürworter insgesamt sollten sich inskünftig  anstelle dieser geplagten, unterdrückten, diskriminierten Frauen voll-verschleiern (müssen)!

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Usbekistan drängt Christen in den Untergrund

Posted by deislam - 24. Juni 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10062410 – 24.06.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-20882?l=german

Nicht einmal das Gebet zu Hause ist ohne Genehmigung erlaubt

Von Michaela Koller

TASCHKENT/ USBEKISTAN, 24. Juni 2010 (ZENIT.org).- Christlichen Gemeinschaften im zentralasiatischen Usbekistan wird immer häufiger die Genehmigung zum Gottesdienst entzogen. Die Situation der kleinen christliche Minderheit in dem mehrheitlich muslimischen Land ist durch die weitere Einschränkung der ohnehin eng begrenzten Religionsfreiheit besorgniserregend geworden. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Forum 18 zufolge drohen saftige Bußgelder und Gefängnisstrafen, wenn religiöse Aktivitäten nicht zuvor amtlich registriert wurden. Ohne Registrierung sei religiöse Praxis nicht einmal privat zu Hause erlaubt, heißt es in dem Bericht. Aber die bestätigte Anmeldung als Religionsgemeinschaft ist äußerst schwer zu bekommen.

Von einer protestantischen Gemeinschaft wird berichtet, dass sie schon seit zehn Jahren um Anerkennung ringt. Regelmäßig werden ihre Anhänger mit Bußgeldforderungen verfolgt. Mit dem Vorgehen zwingen die Behörden die christlichen Gruppierungen in den Untergrund. Und wer eine Genehmigung hat, kann sich nicht sicher sein, ob und wann sie wieder entzogen wird.

„Mehr als ein Jahr lang hat unsere Kirche versucht die Bestätigung zu bekommen, dass die Entscheidung uns die Erlaubnis zu entziehen illegal war“, sagt ein Mitglied der Zentralen Protestantischen Kirche von Samarkand gegenüber Forum 18. Angeblich sei ihr Versammlungsort nicht zur kirchlichen Nutzung vorgesehen gewesen, hieß es von offizieller Seite. Gleich mehrere Gerichte fragte die Gemeinschaft an. Wenn überhaupt eine Antwort kam, dann hieß es immer: „Das liegt nicht in unserer Kompetenz.“

Ähnlich stur stellten sich andere Behörden, als Forum 18 vor Ort recherchierte. Die einzigen Antworten, die die Journalisten erhielten, waren Verweise auf andere staatliche Stellen. Selbst eine gültige Genehmigung schützt offenbar nicht vor polizeilichen Übergriffen. Am 16. Mai verhaftete die Polizei in Taschkent sechs Mitglieder der Protestantischen Kirche Christi, die daraufhin 15 Tage lang hinter Gittern saßen. Die Gemeinschaft bangt jetzt um ihre Erlaubnis sich auch nur zum Gebet versammeln zu dürfen.

Die Meldungen ereilen die Weltöffentlichkeit in einer Zeit, da die gesamte Sicherheitssituation in der Region international Besorgnis erregt. Nach schweren Unruhen an der Grenze zu Usbekistan steht Nachbar Kirgistan derzeit in den Schlagzeilen.

Anstelle eines Kommentars:

Radio Vatikan: 30.3.2010:

In Usbekistan sind 13 Mitglieder einer staatlich nicht registrierten Baptistengemeinde zu hohen Geldstrafen verurteilt worden. Sie müssen wegen des verbotenen Werbens für ihre Glaubensgemeinschaft gemeinsam umgerechnet rund 1.860 Euro zahlen; das ist das Hundertfache eines monatlichen Mindesteinkommens in dem zentralasiatischen Land. Nach Angaben einer Menschenrechtsorganisation erging das Urteil bereits Mitte Februar, wurde aber erst jetzt bekannt. Die Polizei hatte die Baptisten am 24. Januar in Almalyk, 55 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Taschkent, dabei beobachtet, wie sie „illegal religiöse Unterweisung ohne die besondere Genehmigung einer zentralen religiösen Organisation“ betrieben hätten. Bei einer Razzia in der Gemeinde wurden zudem 30 religiöse Bücher auf Russisch und Usbekisch einzogen. Von den 27,7 Millionen Einwohnern des Landes sind 84 Prozent Muslime, 15 Prozent Nichtreligiöse und etwa ein Prozent Christen. (idea)

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Christenverfolgung in Afghanistan: Aufruf von Christen im Exil

Posted by deislam - 22. Juni 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10062212 – 22.06.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-20861?l=german

Abgeordneter erklärt Christen für vogelfrei

NEU-DELHI, KABUL, 22. Juni 2010 (ZENIT.org/idea).- Mit einem dramatischen Appell haben sich 150 im indischen Exil lebende Christen aus Afghanistan in Neu-Delhi an die Öffentlichkeit gewandt: Sie bitten um Hilfe, um die Christenverfolgung in ihrem Heimatland zu beenden. Wenn ein Muslim Christ werde, erwarte ihn die Todesstrafe, heißt es in einem Offenen Brief der „Afghanischen Christlichen Gemeinde“. Und weiter schreiben die Christen: „Wir verstehen nicht, wie die ganze Welt und besonders die weltweite Kirche ruhig bleibt und die Augen verschließt. Tausende ihrer Brüder und Schwestern leben ständig in Todesangst, bedroht von der Todesstrafe; sie werden gefoltert, verfolgt und als Kriminelle verunglimpft.“

Die Unterzeichner rufen die Christen weltweit dazu auf, bei ihren Regierungen dafür einzutreten, dass in Afghanistan Gerechtigkeit, Frieden und Toleranz verwirklicht werden. An die Regierungen des Westens wird appelliert, im Namen der verfolgten Christen bei der Führung in Afghanistan vorstellig zu werden. Die muslimischen Regierungen in aller Welt werden aufgefordert, ihre christlichen Minderheiten, auch Konvertiten, zu schützen.

Anfang Juni hatte der stellvertretende Parlamentspräsident Abdul Satter Khowasi nach einem Fernsehbeitrag über die Taufe eines Konvertiten die Festnahme und öffentliche Hinrichtung von Personen gefordert, die vom Islam zum Christentum übertreten. Ein Abgeordneter erklärte, dass die Ermordung von Christen, die zuvor Muslime waren, kein Verbrechen sei. Bei einer Demonstration an der Universität von Kabul sprachen Studenten Todesdrohungen aus und forderten die Ausweisung von Ausländern, die beim Missionieren erwischt würden. In einer hitzigen Parlamentsdebatte wurde die Bevölkerung aufgerufen, Christen zu denunzieren. Etliche waren daraufhin untergetaucht, andere aus dem Land geflohen.

Von den 28,4 Millionen Einwohnern Afghanistans sind 99,9 Prozent Muslime. Hinzu kommen etwa 15.000 Hindus und wenige Sikhs, deren Religionen staatlich anerkannt sind. Über die Zahl der Christen ist nichts bekannt.

Unser Kommentar:
Ja, wir verstehen auch nicht, wie die nicht-muslimische Welt und besonders die weltweite Christenheit und ganz besonders die katholische Kirche ruhig bleibt und die Augen verschließt, jedenfalls nichts Wirksames gegen solche Zustände tut und unternimmt.

Zitate aus der „Gebetsbewegung der Evangelischen Allianz„:

17.06.2010 Afghanistan: Staat verbietet christlichen Hilfswerken die Arbeit

Christliche Gruppen wurden Ziel von Angriffen aufständischer Taliban. Die Regierung ordnete die Schließung von 20 internationalen Hilfsorganisationen an, weil diese angeblich ihre Arbeit nur ungenügend dokumentiert hätten. Wegen Missionstätigkeit wurden 2001 bereits 24 Mitarbeiter, unter ihnen vier Deutsche, zweieinhalb Monate lang inhaftiert. Die Helfer hatten Video-Filme über Jesus gezeigt. Sie seien von Afghanen aufdringlich dazu gedrängt worden. Das Hilfswerk vermutet, dass man die Mitarbeiter damit in eine Falle locken wollte.

16.06.2010 Afghanistan: Christen werden mit dem Tode bedroht

Die Situation im Land hat sich für Christen dramatisch verschärft. Der stellvertretende Parlamentspräsident Abdul Satter Khowasi hat die Festnahme und öffentliche Hinrichtung gefordert, von denen die vom Islam zum Christentum übergetreten sind. Vorausgegangen war ein Bericht des privaten Fernsehsenders Noorin TV. am 31. Mai. Der Konvertit Dschirga wurde im Fernsehen genötigt, seinen Glaubenswechsel zu widerrufen. Außerdem wurden Bilder von Gottesdiensten gezeigt. Bei einer Demo an der Uni von Kabul sprachen Studenten Todesdrohungen aus und forderten die Ausweisung von Ausländern, die beim Missionieren erwischt würden. Diejenigen Christen, deren Gesichter wiederholt im TV gezeigt wurden, sind in ernsthafter Todesgefahr, von einem Mob festgenommen und umgebracht zu werden. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, Christen zu denunzieren. Etliche sind daraufhin untergetaucht, andere aus dem Land geflohen.

Siehe dazu ferner:

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Pakistan: Wieder ein Christ der Blasphemie beschuldigt

Posted by deislam - 22. Juni 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10062111 – 21.06.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-20849?l=german

Generalvikar von Faisalabad: „Es ist eine falsche Anschuldigung“

FAISALABAD, 21. Juni 2010 (ZENIT.org).- In Pakistan kommt es weiterhin zu Verhaftungen aufgrund des umstrittenen Blasphemie-Gesetzes. Am Sonntag ist in Faisalabad der 73-jährige Katholik Rehmat Masih verhaftet worden, weil ihm ein Muslim vorwirft, den Propheten Mohammed beleidigt zu haben. Der Vorfall soll sich bereits vor drei Monaten in dem Dorf Jhandewali ereignet haben, wie Ucanews am Montag meldet. Kirchenvertreter reagierten am Montag.

Nach einer Versammlung in der Kathedrale der Erzdiözese Sankt Peter und Paul mit Katechisten und Gemeindevorstehern, wies der Generalvikar Pfarrer Khalid Rashi Asi die dortige Justitia et Pax Kommission an, die Verteidigung des Beschuldigten zu unterstützen.“ Es ist eine falsche Anschuldigung, die sich auf Monate lang zurückliegende Ereignisse stützt“, sagte Asi gegenüber Ucanews. „Der Fall wurzelt in Streitigkeiten um Grundeigentum.“ Darüber hinaus hätten vor drei Monaten Lokalwahlen in dem Ort stattgefunden, in denen der Anzeigeerstatter und der Beschuldigte jeweils konkurrierende Seiten unterstützt hätten. Eine Reihe von Dorfbewohnern sähen sich nun mit Blasphemievorwürfen konfrontiert.

Seit langem fordern Kirchenführer in Pakistan die Aufhebung der Blasphemiegesetze, die die Todesstrafe für die Beleidigung des Propheten vorsehen sowie lebenslange Haft für die Beleidigung des Korans. Die wechselnden pakistanischen Regierungen versprachen jeweils, die Gesetze zu überprüfen, aber es sei ein langer Kampf, sagte Alwin Murad, Geschäftsführer des Justitia et Pax Kommission. „Sie bauen ein paar Worte um, aber der Kern des Problems bleibt unberührt“, sagt er. Die Regierungen wagten nicht, sich gegen die Hardliner unter den muslimischen Klerikern zu stellen. „Wir benötigen in der Politik Menschen mit einem weiten Horizont“, sagte er weiter.

Er betonte zudem, dass die örtlichen Bischöfe die jüngste Resolution des Parlaments der Europäischen Union vom Mai zur Religionsfreiheit in Pakistan begrüßten. Darin wird der Missbrauch der umstrittenen Gesetze durch extremistische Gruppen beklagt, wie auch von rachsüchtigen Einzelnen, sowie die dadurch bedingte Zunahme der Gewalt gegen religiöse Minderheiten kritisiert. (mk)

Unser Kommentar: (folgt)

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Pater Felix Körner SJ (Islamkenner): „Dialog ist kein Missionsersatz“

Posted by deislam - 16. Juni 2010

Zitat von Radio Vatikan: 16/06/2010 10.43.11

Jesuit Körner: „Dialog ist kein Missionsersatz“

Den eigenen Glauben im Dialog mit Muslimen nicht zu relativieren – dazu ruft der Jesuit Pater Felix Körner Menschen christlichen Glaubens auf. In einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Dienstag) zeichnet der Islamkenner Stationen des katholischen Verhältnisses zum Islam nach und benennt klare Grenzlinien zwischen den beiden Religionen. Hier eine Zusammenfassung des Beitrags von Pater Felix Körner.

Klare Trennlinie
Der Glaube an die Göttlichkeit Jesus Christi, die der Islam bestreitet, bilde eine klare Trennlinie zwischen beiden Religionen: „Der Koran widerspricht … dem Zeugnis des alten Testamentes, da er Jesus nicht als die Eröffnung der Gemeinschaft mit Gott gelten lässt.“ Der Wahrheitsanspruch des Islams widerspreche damit rundheraus dem Christentum, so Körner, der Mitglied der Jesuitenkommunität in Ankara ist. Körner wendet sich weiter dagegen, den islamischen Religionsstifter Mohammed als Propheten anzuerkennen. „Propheten bereiten auf die Begegnung mit Christus vor. Eine derartige Vorbereitung geschah nun aber weder durch die von Mohammed überbrachte Schrift noch durch seine Lebensführung.“ Mohammed sei ein einflussreicher Mann „mit einer für göttliche gehaltenen Botschaft“ gewesen, der Menschen zu Monotheismus und geordneteren Lebensstrukturen geführt habe. Das Spezifische des christlichen Glaubensbekenntnisses liege gerade im gottesdienstlichen Nachvollzug des Lebens Jesu durch „Sakramente der Erlösung“, so Körner: „Christlich ist das Bekenntnis nicht dann, wenn es die Existenz Gottes benennt, sondern wenn es die Geschichte Gottes bekennt.“
„Dialog ist kein Missionsersatz“
Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965), so der Wissenschaftler, habe zwar die Hochachtung vor dem Islam betont, jedoch keineswegs andere Religionen als Erlösungswege anerkannt. Manche Kommentatoren läsen Dinge in die Konzilstexte hinein, „die darin nicht standen“. „Respekt heißt nicht Relativismus. Den Wert des anderen betonen heißt nicht, Gleichwertigkeit aller Lebensentwürfe zu behaupten.“ Dementsprechend könne Dialog auch kein Missionsersatz sein, meint Körner. Er sei vielmehr deren Rahmenbedingung: „Die Kirche hofft, dass Nichtchristen die Wahrheit des Christentums erkennen. Aber sie kann das nur hoffen, nicht mit List oder Druck bewirken. Dialogisch handelt, wer Freiheit ermöglicht. In dieser Freiheit ist Bekehrung als Einsicht möglich.“ Hinter jeder religiösen Lebensform stehe das „Bedürfnis nach Ganzheit“, so der Jesuit weiter. Die Konzilsväter hätten formuliert, dass Nichtchristen auf die Kirche hingeordnet seien.
Das katholische Verhältnis zum Islam
Das katholische Verhältnis zum Islam hat sich nach Körners Worten von einer Phase des Wohlwollens unter Papst Johannes Paul II. hin zu einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung unter seinem Nachfolger Benedikt XVI. entwickelt: „Mit Respekt vor dem Islam als Ausdruck nichtchristlicher Frömmigkeit äußerten sich Bischöfe und Theologen in der Geschichte der Kirche nur dann, wenn sie unmittelbar zu Muslimen sprachen. Jetzt aber findet eine anerkennende innerkirchliche Reflexion über Andersgläubige statt“, so der Jesuit wörtlich. Benedikt XVI. habe nach seiner umstrittenen „Regensburger Rede“ eigens ein Katholisch-Muslimisches Forum ins Leben gerufen, erinnert Körner. In der Rede vom September 2006 hatte der Papst die Frage nach einer Nähe von Glaube und Gewalt im Islam aufgeworfen. Nach heftigen Protesten in der islamischen Welt bedauerte das Kirchenoberhaupt Missverständnisse um seine Rede.

(rv /kna 16.06.2010 pr)

Unser Kommentar:
Wir pflichten diesen Kernaussagen von Pater Körner bei: „der Wahrheitsanspruch des Islam widerspricht rundheraus dem Christentum“ und „der islamische Religionsstifter Mohammed kann nicht als Prophet anerkannt werden“ und „die von Mohammed überbrachte Schrift (der Koran) ist nur eine für göttlich gehaltene Botschaft“, in Wahrheit also eine nicht-göttliche Botschaft. Was nun aber dem Christentum, das heißt Christus, das heißt GOTT, rundheraus widerspricht, ist ANTI-GÖTTLICH und kann und darf deshalb von Vertretern des Christentums weder mit „Wohlwollen“, noch mit „Respekt“, noch mit „Achtung“, und schon gar nicht mit „Hochachtung“ betrachtet und behandelt werden. Wohlwollen und Respekt und Achtung gebührt nur den Menschen, die das unglückliche, schwere Los haben, Befangene und Gefangene dieses letztlich infernalen „Religions“-Systems zu sein! Die „anerkennende innerkirchliche Reflexion über Andersgläubige“ ist eine verhängnisvolle Fehlentwicklung! Die Nichtchristen sind nicht auf die Kirche hingeordnet insofern sie bewusst Nicht-Christen, also bewusst Anti-Christen sind. Nur der Mensch von Natur aus ist auf die Kirche hingeordnet.

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Islamische Blasphemie-Gesetze müss(t)en weltweit abgeschafft werden!

Posted by deislam - 11. Juni 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10061104 – 11.06.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-20771?l=german

Pakistan: Internationale Petition fordert Abschaffung des Blasphemie-Paragraphen

ROM, 11. Juni 2010 (ZENIT.org).-Eine groß angelegte internationale Petition setzt sich die Abschaffung des in Pakistan geltenden so genannten „Blasphemie-Paragraphen“ zum Ziel, von dem dort auch die christlichen Gemeinden des Landes betroffen sind: es handelt sich um eine Initiative, die das französischen Büros des katholischen Hilfswerks „Kirche in Not/Ostpriesterhilfe“ am 7. Juni auf den Weg brachte und in deren Rahmen weltweit bereits 2.000 Unterschriften gesammelt wurden.

„Es ist eher selten, dass ‚Kirche in Not‘ öffentlich die Abschaffung eines Gesetzes in einem souveränen Staat fordert“, so das Hilfswerk in einer Präsentation zur Aktion, „doch dieses Gesetz, das in Grunde dem Schutz des Sakralen dienen soll, wird seit langem dazu missbraucht um religiöse Minderheiten in Pakistan zu unterdrücken und zu verfolgen und dazu gehören auch Christen“, die 1,6% der Bevölkerung ausmachen.

‚Kirche in Not‘ folgt mit der Initiative einem Aufruf von Bischof Joseph Coutts von Faisalabad, der seit vielen Jahren für die Abschaffung des Gesetzes kämpft. Zusammen mit ihm fordert die ganze katholische Glaubensgemeinschaft in Pakistan die Abschaffung des Paragraphen, der „ungerecht und diskriminierend“ ist.

„Das Gesetz ist missverständlich: man kann jemanden ohne Beweise anklagen und es wird oft zur Regelung persönlicher Angelegenheiten missbraucht. Es handelt sich dabei um einen wahren Verstoß gegen die Menschenrechte“, so Marc Fromager vom französischen Büro von ‚Kirche in Not‘, der Gläubige in aller Welt neben einer Unterschrift auch „um Gebetsketten für alle Opfer des Gesetzes und ihre Angehörigen“ bittet.

Im Text der Petition heißt es: „Wir bitten die Regierung Pakistans um die sofortige Abschaffung des Blasphemie-Paragraphen, insbesondere des Paragraphen 295c des Strafgesetzbuchs , der für Schuldige die Todesstrafe vorsieht; wir bitten die Regierung um die Garantie der Rechte aller religiösen Minderheiten des Landes; wir schließen uns der Gebetskette für die pakistanische Bevölkerung an“.

Von 1986 bis Oktober 2009 wurden über 1.000 Menschen auf der Grundlage des Blasphemie-Paragraphen angeklagt, informiert das kirchliche Hilfswerk. Bis 1986 gab es in Pakistan keine Anklage wegen Blasphemie. Nach der Verabschiedung des Gesetzes durch General Zia-ul-Haq wurden plötzlich überall Fälle der Blasphemie offenkundig.
Im Zusammenhang mit dem Blasphemie-Paragraphen wird auch heute noch in Pakistan eine angeregte öffentliche Debatte geführt.

Die pakistanische Kommission für Menschenrechte und andere Bürgerinitiativen, auch auf muslimischer Seite protestieren öffentlich gegen das Gesetz. Fundamentalistische Gruppen unterstützen hingegen den Paragraphen. Der Minister für Minderheiten, Shahbaz Batti, forderte unterdessen eine „Revision“, andere, darunter auch die katholische Kirche fordern eine sofortige Abschaffung. Die muslimische Konferenz der „Jamjamiat Ulema Pakistan“ (JUP) hält den Paragraphen für „unverzichtbar“ und droht mit heftigen Protesten im Falle einer Abschaffung.

Das Blasphemiegesetz mit den Paragraphen 295b, 295c, 298a, 298b und 298c des pakistanischen Strafgesetzbuchs sieht Haft oder auch Todesstrafe für Angeklagte vor, die den Namen des Propheten Mohammed oder den Koran beleidigen oder schänden.
Das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ ist eine Einrichtung des päpstlichen Rechts und setzt sich weltweit in 137 Ländern zum Schutz unterdrückter und verfolgter Christen ein.

Unser Kommentar:
Anerkennung, ein lobenswerter Vorstoß! Aber es ist vorauszusehen, dass dieser überhaupt nicht, und wenn, dann höchstens zum Schein, honoriert werden wird. Für die „Umma“ insgesamt sind diese irrsinnigen und scheußlichen Blasphemiegesetze selbstverständlich absolut unverzichtbar. Wir werden nicht nur nicht deren Abschaffung, ja nicht einmal deren „Revision“ erleben, sondern im Gegenteil deren weitere Ausbreitung in andere Staaten, auch bei uns im „Westen“. Auch hierzulande ist ja das Dhimmitum schon so weit etabliert, dass es nur eine Frage der (kurzen) Zeit ist, bis auch unsere jetzt noch freiheitlichen Gesetze verseucht sind mit solchen oder ähnlichen Paragraphen. Zudem: man kann nicht wahrer Christ sein, ohne den Pseudopropheten Mohammed und den Koran zu „beleidigen“; sie sind beide extrem anti-christlich, wider-göttlich und damit Leid, ja ewiges Leid verursachend!

Siehe dazu auch:

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Papst Benedikt XVI. plädiert für mehr Miteinander im Dialog mit Muslimen

Posted by deislam - 5. Juni 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10060412 – 04.06.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-20712?l=german

Papst Benedikt XVI. plädiert für mehr Miteinander im Dialog mit Muslimen
Er will keine politische Botschaft nach Zypern bringen

ROM, 4. Juni 2010 (ZENIT.org).- Die Ermordung von Erzbischof Padovese könne nicht der Türkei oder den Türken angelastet werden, erklärte Papst Benedikt XVI. heute Vormittag während seines Fluges nach Zypern gegenüber den an Bord anwesenden Journalisten. Dieses schmerzliche Ereignis dürfe in keiner Weise den Dialog mit dem Islam beeinträchtigen. „Es ist gewiss, dass es sich um keinen politisch oder religiös motivierten Mord gehandelt hat,“ so der Papst Benedikt XVI. , zum Auftakt seiner 16. Internationalen Apostolischen Reise.

Vor dem Hintergrund der Ermordung des Präsidenten der türkischen Bischofskonferenz Erzbischof Luigi Padovese betonte der Papst Benedikt XVI. vielmehr die Notwendigkeit des Dialogs mit dem Islam. Benedikt XVI. rief alle Christen auf, das Miteinander im Dialog mit den Muslimen zu suchen, „die unsere Brüder sind“. Er sprach die Hoffnung aus, dass die kommende Sonderversammlung der Bischofssynode zum Nahen Osten einen Beitrag zum Wachsen des Dialogs unter den Christen, aber auch mit den Muslimen leiste. Trotz aller Probleme sollte man versuchen, zu einer gemeinsamen Sicht zu gelangen, so der Papst.
Angesichts der Ereignisse am Gaza-Streifen lädt der Papst alle Parteien ein, geduldig zu sein. „Bei all diesen Vorfällen besteht immer die Gefahr, dass man die Geduld verliert, dass man sagt: Jetzt reicht es, und dass man nicht mehr den Frieden suchen will“. Dagegen sei es notwendig, jeden Tag Gott in seiner Geduld nachzuahmen. Man müsse immer wieder den Mut haben, neu anzufangen. Aufgabe des Heiligen Stuhles sei es, die Bereitschaft der Herzen zu einem Neuanfang zu suchen, dies in der Gewissheit, „dass alle vorwärts gehen können, dass die Gewalt keine Lösung ist“.

Angesprochen auf  Zypern und die Trennung des Landes in einen griechischen und türkischen Teil appellierte der Papst an die Bevölkerung, geduldig ihre Probleme zu lösen und in Harmonie mit ihren Nachbarn zu leben. Benedikt XVI. bekräftigte, dass es nicht seine Absicht sei, eine politische Botschaft nach Zypern zu bringen, sondern eine religiöse, die die Herzen vorbereiten solle, um eine Öffnung für den Frieden zu finden. Dabei handle es sich nicht um Dinge, die von heute auf morgen geschehen könnten. Es sei jedoch notwendig, die notwendigen politischen Schritte zu unternehmen.

„Es bedarf einer inneren Öffnung zum Frieden, die aus dem Glauben an Gott und aus der Überzeugung kommt, dass wir alle Kinder Gottes und Brüder und Schwestern unter uns sind.“

Unser Kommentar:
Auch und selbst für Papst Benedikt XVI. ist es also „gewiss, dass es sich um keinen politisch oder religiös motivierten Mord gehandelt hat“! Für uns hingegen ist dies alles andere als gewiss! Wie wir im Kommentar zum vorausgehenden Artikel geschrieben haben, handelt es sich beim Täter um einen zum „katholischen Glauben“ konvertierten Muslim, der „depressiv“ geworden war und psychiatrisch behandelt werden musste. Wer weiß, unter welchen inneren und äußeren Drohungen Abtrünnige des Islams leben, und dies gar in einem absolut islamisch dominierten Land (wie der Türkei – mit heute 99% muslimischer Bevölkerung!), der kann nicht zum vornherein ausschließen, dass der 26-jährige Mörder Murat Altun „religiös motiviert“ handelte. Aber der Papst hat auch an sich ein falsches Bild vom Islam. Er betrachtet ja alle Muslime als „unsere Brüder und Schwestern“ und „Kinder Gottes“, mit welchen zusammen es gelte (im Dialog), „zu einer gemeinsamen Sicht“ zu gelangen.
Immer und immer wieder müssen wir darauf hinweisen, dass Nicht-Christen und gar Anti-Christen von uns (Christen) nicht als „Brüder und Schwestern“ und als „Kinder Gottes“ bezeichnet werden dürfen. Wenn wir das tun, üben wir Verrat am Glauben und an der Praxis unserer Väter und Lehrer bis zurück zu Jesus Christus höchstpersönlich. Nur unsere Mit-Gläubigen, nur die an den Gott-Menschen JESUS CHRISTUS (ausdrücklich oder einschlussweise) wahrhaft Glaubenden können und dürfen (im Glauben an Gott) als unsere „Brüder“ und „Schwestern“ und als „Kinder Gottes“ bezeichnet werden. Alle übrigen Menschen sind unsere „Mit-Menschen“. Nur durch die christliche TAUFE wird man aus einem „Geschöpf Gottes“ ein „Kind Gottes“, das ist Lehre der Kirche Christi von Anfang an!

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Der Mord an Bischof Luigi Padovese, Apostolischer Vikar von Anatolien, wessen Tat war das?

Posted by deislam - 3. Juni 2010

Zitat aus ZENIT.ORG, ZG10060304 – 03.06.2010:  http://www.zenit.org/article-20696?l=german

Türkei: Mord an Luigi Padovese: Unermüdlicher Kämpfer für Versöhnung und Apostolischer Vikar von Anatolien

Gewaltakt überschattet Zypernreise des Papstes

ISKENDERUN, 3. Juni 2010 (ZENIT.org).- Bischof Luigi Padovese, Apostolischer Vikar von Anatolien, ist am Donnerstagmittag gegen ein Uhr in der Türkei ermordet worden. Der 63-jährige einstige Professor für Patristik und Vorsitzender der katholischen Bischofskonferenz in der Türkei wurde laut türkischen Medienberichten von seinem Fahrer in seinem Haus in Iskenderun niedergestochen und erlag später seinen Verletzungen in einem örtlichen Krankenhaus. Zeugenberichteten zufolge sei der mutmaßliche Täter die letzten Tage über deprimiert und gewalttätig gewesen und habe mehrmals Drohungen geäußert.

Der Gewaltakt wirft dunkle Schatten auf die Reise Papst Benedikt XVI. nach Zypern voraus, da Padovese dort mit dabei sein sollte. Er war zur Vorstellung des Instrumentum Laboris der Sonderversammlung der Bischofssynode für den Nahen Osten erwartet worden. Trotz früherer Drohungen gegen seine Person sowie die Ermordung seines Diözesanpriesters Andrea Santoro in Trabzon Anfang 2006 setzte sich sehr für den Dialog mit dem Islam ein. Er bemühte sich zugleich um ein neues Aufleben der katholischen Gemeinden in der Türkei ein. Am Mittwoch hatte er ein Treffen mit den türkischen Obrigkeiten, um über die mit der christlichen Minderheit verbundenen Probleme zu sprechen.

Vatikansprecher Pater Federico Lombardi erklärte am Donnerstag, dass der Papst informiert worden sei und seine „Fassungslosigkeit“ und seinen „großen Schmerz“ zum Ausdruck gebracht habe. Der Papst habe sich sofort zum Gebet zurückgezogen. „Was geschehen ist, ist schrecklich, wobei auch an die anderen Bluttaten in der Türkei wie die Ermordung von Don Santoro vor einigen Jahren zu denken ist“, so der Leiter des vatikanischen Presseamtes. Im Namen des Heiligen Stuhles erklärte Lombardi abschließend, dass „wir dafür beten, dass die Christen nicht mutlos werden und fortfahren, ihren Glauben in der Region zu bekennen“.

Der Apostolische Vikar von Anatolien, Bischof Luigi Padovese, hatte sich seit Jahren für Versöhnung in der Türkei eingesetzt. Besonders im Zuge der Ermordung von drei Christen in der türkischen Stadt Malatya am 18. April 2007 – unter ihnen befand sich auch ein Deutscher – schlug er den religiösen Obrigkeiten vor, gemeinsam aufzutreten, um jegliche Gewalt zu überwinden.

„Diese neue Episode hat uns zutiefst betroffen gemacht“, bekundete der Apostolische Vikar damals gegenüber ZENIT. „Wir kennen den Hintergrund dieser grausamen Tat noch nicht. Die Art und Weise, mit der diese drei protestantischen Brüder ermordet wurden, lässt eher an die Hisbollah denken als an Gruppen fanatischer Nationalisten.“

(mk/as)

Unser Kommentar:

Wieder einmal wird ein schreckliches Verbrechen von den Massenmedien nicht dem wahren „Täter“, nicht der wirklichen Ursache zugeschrieben. Einfach, weil man nicht den Mut dazu hat. Da meldet z.B. die „Welt Online„: „Sein eigener Chauffeur soll den Vorsitzenden der türkischen Bischofskonferenz erstochen haben. Als Grund werden ‚psychische Störungen‘ vermutet“. „Die Polizei geht davon aus, dass sein Fahrer Murat Altun ihn nach einer Auseinandersetzung erstach.“ „Die Polizei geht nicht von einem politischen oder religiösen Hintergrund für die Tat aus, sondern vermutet ‚psychische Störungen‘ des Täters als Grund für den Mord.“

Nun muss man wissen, dass dieser Chauffeur des Apostolischen Vikars erst seit 4 1/2 Jahren im Dienste des Bischofs stand und dass der 26-Jährige Murat Altun ein Konvertit zum Katholischen Glauben ist (gemäß „Now Lebanon„). Dem Namen nach ist er ein „gebürtiger“ Moslem, hatte er also einen islamischen „religiösen Hintergrund“, und selbst wenn er es aufrichtig gemeint haben sollte mit seiner Konversion, was kaum bedenkenlos anzunehmen ist, war es vorauszusehen, dass er leicht „rückfällig“ werden konnte. Jeder Muslim, der „vom Glauben abfällt“, lebt ja unter ständiger Todesdrohung und kann deshalb schon „deprimiert“ werden und „psychische Störungen“ bekommen. Muslime, die „konvertieren“ (wie übrigens auch Juden), sollte „man“ (sollten vor allem wichtige christliche Persönlichkeiten) aus Vorsicht nicht in den Dienst nehmen, schon gar nicht für solche Aufgaben.

Siehe dazu auch:

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