ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Auf dem Weg zu einer christlich-muslimischen europäischen Konferenz

Posted by deislam - 17. April 2008

CCEE-KEK Komitee für die Beziehung mit Muslimen in Europa

AUF DEM WEG ZU EINER CHRISTLICH-MUSLIMISCHEN EUROPÄISCHEN KONFERENZ
Esztergom (Budapest/Ungarn), 17. – 20. April 2008

Kardinal Peter Erdö, BudapestAuf Einladung S.E. Kardinal Péter Erdő, Erzbischof von Esztergom-Budapest (Ungarn) und Präsident des Rates der Bischofskonferenzen Europas (CCEE), wird in Esztergom, vom 17.-20. April 2008, das Treffen des CCEE-KEK Ausschusses für die Beziehungen mit den Muslimen in Europa (CRME) stattfinden.

Das CRME ist ein ökumenisches Komitee, das im Jahre 1986 von der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und vom CCEE gebildet wurde. Das Ziel des Komitees ist es, die Kirchen in Europa in der Begegnung mit dem Islam zu unterstützen und die Beziehungen mit den Muslimen zu verstärken.

Zusammen mit den Mitgliedern des CRME werden sich in Esztergom auch Muslime aus verschiedenen Ländern Europas treffen, um gemeinsam die christlich-muslimische europäische Konferenz vorzubereiten, welche vom 20.-23. Oktober 2008 in Malines/Brüssel, stattfinden wird zum Tema Europäische Bürger sein und gläubig sein. Christen und Muslime als aktive Partner in der europäischen Gesellschaft.

Die Tagesordnung des Treffens in Esztergom sieht auch eine Diskussion über zwei Dokumente vor, die noch in Erarbeitung sind. Das erste Dokument befasst sich mit dem Phänomen der Gewalt im Zusammenhang mit dem religiösen Aspekt; das zweite befasst sich mit der Ausbildung von Klerus und Seelsorgern, über die Konsequenzen der muslimischen Präsenz auf das Leben der Kirche in Europa.

Der Offene Brief der 138 muslimischen Leader an die Verantwortlichen der Kirchen und christlichen Konfessionen vom 13. Oktober 2007 und die Charta der Muslime in Europa, die am vergangenen 10. Januar von 400 muslimische Vereinigungen und Organisationen in Europa unterzeichnet wurde, werden auch Thema des Treffens sein.

St. Gallen/ Genève, 16. April 2008

Teilnehmerliste

KEK
Prof. Dr. Paul-Lucian Brusanowski, Orthodoxe Kirche Rumäniens, Rumänien
Mrs. Gerd Marie Adna, Norwegen
Dr. Martin Affolderbach, OKR, Deutschland
Rev. Berit Schelde Christensen, Evangelisch-Lutherische Kirche, Dänemark
Rev. F. Georgy Roshchin, Russische Orthodoxe Kirche, Russische Föderation
Canon Dr. Andrew Wingate, Anglikanische Kirche, England
Mrs. Rima Barsoum, Ökumenischer Rat der Kirchen, Genf
Prof. Dr. Viorel Ionita, KEK-Studiensekretär, Genf

CCEE
Mme. Prof. Bénédicte du Chaffaut, Frankreich
P. Joseph Ellul OP, Dominikanischer Pater, Malta (auch Delegierter vom Hl. Stuhl)
P. Claudio Monge, Türkei
Herrn Dr. Erwin Tanner, Schweizerische Bishofskonferenz, Schweiz
P. Hans Vöcking, Sekretär der Kommission CCEE für die Migration, Deutschland
Prof. Kari Vogt, Universität Oslo, Norwegen
Herrn Helmut Wiesmann, Deutsche Bischofskonferenz, Deutschland
Mons. Aldo Giordano, CCEE Generalsekretär, Schweiz
Frau Donata Bricci, Sekretariat CCEE, Schweiz

Muslimische Partner
Imam Yahya Sergio Yahe Pallavicini, Vize-Vorsitzender des CO.RE.IS., Italien
Ms. Sughra Ahmed, Islamic Foundation, England
Prof. Azzedine Gaci, Frankreich

Gastgebende Ortskirche
S.E. Card. Péter Erdö, Erzbischof von Esztergom-Budapest, CCEE Präsident, Ungarn
Rev. P. András Héray FSO, Sekretariat CCEE, Ungarn

Die Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) ist eine Gemeinschaft von 120 orthodoxen, protestantischen, anglikanischen und altkatholischen Kirchen aus allen Ländern Europas sowie 40 assoziierten Organisationen. Die KEK wurde 1959 gegründet und unterhält Büros in Genf, Brüssel und Strassburg.

Dem Rat der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) gehören als Mitglieder die derzeit 33 Bischofskonferenzen Europas an, rechtmässig vertreten durch ihre Präsidenten, sowie die Erzbischöfe von Luxemburg und des Fürstentums Monaco und der Bischof von Chişinău (Moldawien). Den Vorsitz hat Kardinal Pèter Erdö, Erzbischof von Esztergom- Budapest, Primas von Ungarn; Vizevorsitzende sind Kardinal Josip Bozanic, Erzbischof von Zagreb und Kardinal Jean-Pierre Ricard, Erzbischof von Bordeaux. Generalsekretär des CCEE ist Mons. Aldo Giordano. Das Sekretariat hat seinen Sitz in St. Gallen (Schweiz)

CCEE, 16.04.2008

Unser Kommentar:

„Europäischer Bürger sein und gläubig sein.“ “ Christen und Muslime als aktive Partner in der europäischen Gesellschaft.“ „Die Kirchen in Europa in der Begegnung mit dem Islam unterstützen und die Beziehungen mit den Muslimen verstärken.“

Was kann bei solchen Zielsetzungen für solche „Partner“ bei solchen Show-Veranstaltungen Gutes herauskommen? Nichts! Rein nichts! Nur Kontra-Produktives! Jedenfalls für das Christentum Abträgliches, Schädliches. Allenfalls kann „das Phänomen der Gewalt“ oberflächlich etwas eingedämmt werden. Aber der Islam wird der Islam bleiben, der er immer war. Das Phänomen der Gewalt ist ihm unausrottbar inhärent. Der Islam wird sich in Europa und in allen von ihm noch nicht dominierten Gebieten wenn nötig immer als „tolerant“, „friedliebend“, „gewaltlos“ geben, aber wo er nur kann, wo er nur Einfluss und Macht hat, die Dinge in seinem Sinne zu verändern, da tut er es auch, unerbittlich, auch mit (offen oder versteckt) schändlichster, teuflischer Gewalt. Eine richtige, echte „Ausbildung von Klerus und Seelsorgern über die Konsequenzen der muslimischen Präsenz auf das Leben der Kirche in Europa“ wäre ja wünschenswert. Nur wird eine solche mit den aufgeführten Teilnehmern geradezu verunmöglicht. Das wäre die Aufgabe von tief-gläubigen, heiligmäßigen Oberhirten. Solche sind aber rar und an derartigen Veranstaltungen schon gar nicht gefragt.

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3 Antworten to “Auf dem Weg zu einer christlich-muslimischen europäischen Konferenz”

  1. Haiduk said

    Es wird immer schlimmer!

    Hier ein Blog-Artikel, der vielleicht interessiert

    http://www.blog.gruene-pest.com/2008/04/24/das-filioque-im-credo/

  2. deislam said

    @Haiduk, #1:
    Das ist natürlich völliger Unsinn, was die da (gruene-pest.com) schreiben über das „Filioque“. Werfen solche Besserwisser überhaupt je einen Blick in ein echt-katholisches theologisches Lehrbuch? Oder recherchieren sie, ehe sie ihre eigenen „Erkenntnisse“ zum besten geben, heute, in unserem gloriosen Informationszeitalter auch nur schon per Internet mit einer Stichworteingabe über Google von „Filioque“, was es darüber Seriöses zu wissen gibt?
    Aber wie immer – mit dem Anspruch der Päpste auf Unfehlbarkeit hat das überhaupt nichts zu tun. Das ist eine pure, restlos unfundierte Unterstellung.
    Hier ein paar Links: Wikipedia: Filioque; Ökumenisches Heiligenlexikon: Filioque; A Catholic-Orthodox Dialogue on ‚Filioque‘; Filioque: A Response To Eastern Orthodox Objections

  3. Jacques Auvergne said

    Vielen Dank für diesen Bericht bei DE ISLAM. Der Dialog mit dem Islam bedroht unsere europäische Freiheit, das müssten eigentlich sogar Säkulare und Atheisten erkennen.

    Islamic Foundation, oben genannt, ist eine der äußerst radikalen pakistanischen Partei Jamaat-e-Islami nahestehende Organisation (Kultfigur = al-Maududi; Deutschland = Ahmad von Denffer).

    http://en.wikipedia.org/wiki/The_Islamic_Foundation

    Zum französischen islamischen ‚Gelehrten‘ Azzedine Gaci befand jemand einmal, klar denkend: „Sein Bedauern über die Steinigung betraf weniger den Akt der Steinigung durch Muslime.“, damals war ein das Ramadan-Fasten verweigerndes Einwanderermädchen von ihren dem Dschihad verpflichteten Mitschülern beinahe ermordet (gesteinigt!) worden.

    http://zoelibat.blogspot.com/2009_09_01_archive.html

    Der in Ihrem Artikel ebenfalls erwähnte Evangelische Freund des Dialoges mit dem barbarischen politischen Kult der Scharia, OKR Martin Affolderbach, weilte am 12.11.2009 in Köln (Tag der Religionen 2009). Anlass war ein Treffen im Rathaus mit Bekir Alboga, Integrationsminister Armin Laschet, etlichen nichtmuslimischen religiösen Würdenträgern wie Weihbischof Jaschke und der eingeladenen und zum Schweigen verurteilten Kölner Bevölkerung.

    Islamkritiker wurden dargestellt als unterschwellig fremdenfeindliche Menschen, als Leute, die kein ‚Vertrauen‘ haben. Die Werthaltung der interreligiösen Begegnung und die Lösung der europäischen Integrationsprobleme gleich mit sei es, ‚Vertrauen‘ in den Islam zu haben.

    http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/11/17/155/

    Im Interesse der Opfer des Dschihad sollten wir ein wenig misstrauisch bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jacques Auvergne

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