ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Islamisierung’ Category

Pastor Fouad Adel: Koran-Verse verbieten

Posted by deislam - 30. März 2013

Der Koran stellt mit seiner Lehre eine aggressive, politisch totalitäre Ideologie dar … , die nicht mit den Grundwerten der UN-Menschenrechtskonvention, dem Deutschen Grundgesetz und den Länderverfassungen vereinbar ist.

Wir fordern deshalb, die verfassungswidrigen und menschenverachtenden Inhalte aus dem Koran zu entfernen und sie als Lehre in Moscheen, Hochschulen und Schulen zu verbieten. Wir begründen unsere Forderungen mit folgenden Punkten:

  1. Antisemitismus im Koran und den Hadithen (Überlieferungen über Mohammeds Leben. Sie gelten als verbindlich …)
  2. Der Koran und die Hadithe sind die Ursache des weltweiten islamischen Terrorismus.
  3. Der Koran ermutigt Muslime zum Krieg gegen alle Menschen, die nicht Muslime sind.
  4. Der Koran verbietet die Integration der Mohammedaner in die Gesellschaft der „Kuffar“ (lebensunwürdige Ungläubige, hiermit sind alle Nicht-Muslime gemeint).
  5. Im Koran gibt es weder Meinungsfreiheit noch die freie Religionswahl.
  6. Der Koran fordert die Diskriminierung und stuft Menschen in Klassen ein.
  7. Der Koran fordert Körperstrafen.
  8. Der Koran fordert Sklaverei und Vergewaltigung.
  9. Der Koran ist eine frauenfeindliche Ideologie.
  10. Der Koran fordert, die Weltherrschaft mit Gewalt und Aggression zu erzwingen.
  11. Die Pädophilie ist im Islam ein natürlicher Akt, denn der Prophet Mohammed hat selber Pädophilie betrieben.
  12. Der Koran fordert eine rassistische Ideologie.
  13. Der Koran fordert eine antichristliche Lehre.

„Du wirst sicherlich finden, dass unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener (Polytheisten = Christen, weil sie an „3 Götter“ glauben) die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind“ (Koran-Sure 5,82) … „Allah töte sie (die Juden und Christen), weil sie euch betrogen haben“ (Sure 9,30) …

Der Koran sagt an 3 Stellen (Sure 2,65/5,59-60/7,166), dass Allah ungehorsame Juden in Schweine und Affen verwandelt hätte …

Wer ein gläubiger Muslim ist, muss Gesetze und Befehle Allahs blind und ohne nachzudenken erfüllen: „Tötet sie! Allah wird sie strafen durch eure Hände, sie zuschanden machen und euch (im Kampf) gegen sie helfen“ (Koran-Sure 9,14).

„Tötet diejenigen, die nicht an Allah glauben … und nicht die Religion der Wahrheit befolgen … “ (Koran-Sure 9,29).

Der Koran ruft dazu auf, Nichtmuslime zu ermorden:

„Und ihr habt sie nicht getötet, sondern Allah hat sie getötet …“ (Koran-Sure 8,17).

„Ich werde in ihre Herzen (der Kuffar) den Schrecken werfen, dann schlagt sie über die Nacken (enthauptet sie) und schlagt von ihnen alle Fingerkuppen ab, weil sie sich Allah und seinem Gesandten widersetzten, so hart ist Allah im Bestrafen“ (Koran-Sure 8, 12-14) …

Während … das Deutsche Grundgesetz in Art. 7/Absatz 1 die Freiheit des Glaubens, des Gewissens, der religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse als unverletzlich aufstellt, fordert der Koran genau das Gegenteil: „Und tötet sie, bis es keine Versuchung mehr gibt und die Religion ganz für Allah ist“ (Koran-Sure 8,39).

„Siehe, der Lohn derer, welche sich Allah und seinem Gesandten widersetzt haben … ist, dass sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden“ (Koran-Sure 5,33).

„Und wenn sie sich (vom Islam) abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet“ (Koran-Sure 4,89).

Der vollständige Text – verbunden mit einer Postkarte „Verfassungsklage“ – kann angefordert werden bei dem Islamwissenschaftler Pastor Fouad Adel M. A.

Die 11-Seiten-Broschüre ist betitelt: Tötet die Lebensunwürdigen. Islamische Ideologie gegen demokratische Werte.

Dieses Flugblatt kann kostenlos auch in größeren Verteilmengen bestellt werden.

◊ Ja, ich bestelle ____ Stück dieses Flugblattes

◊ Ich bestelle außerdem die Broschüren (je 3 € plus Porto):

___ Stück „Tötet die Lebensunwürdigen“

___ Stück „Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror“

___ Stück „Mohammeds Biographie“

Bestellanschrift:

Pastor Fouad Adel, Postfach 101037, D-78410 Konstanz

E-Mail: fouadadel@t-online.de

Meine Anschrift (in Druckschrift)

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Erzbischof aus Beirut warnte in Mülheim vor der Islamisierung Europas

Posted by deislam - 20. August 2012

Zitat aus DER WESTEN  20.08.2012 | 11:30 Uhr

Muelheim-St-Mariae-Geburt-656x240Der Gast der Gemeinde St. Mariae Geburt, Erzbischof Flavien Joseph Melki, hoher Vertreter der syrisch-katholischen Kirche im Libanon, warnte, der Islam könne Europa – vorangetrieben durch Polygamie und Kinderreichtum – binnen 50 Jahren erobern: Die extremen Ansichten des Erzbischofs der syrisch-katholischen Kirche überraschten auch Stadtdechant Janßen.

Einen anstrengenden Gast hatte am Sonntag die Mülheimer Kirchengemeinde St. Mariae Geburt: Erzbischof Flavien Joseph Melki, hoher Vertreter der syrisch-katholischen Kirche im Libanon, feierte in der Pfarrkirche ein Pontifikalamt. Schon die auf Französisch gehaltene, peu à peu ins Deutsche übersetzte Predigt des 81-Jährigen machte klar: Hier steht ein Mann, der die Welt harsch in Christen und Muslime teilt. Hier die bedrohte Minderheit, dort eine aggressive Religion, deren junge Vertreter man nach seiner Sichtweise bestenfalls bekehren kann.

In Beirut gründete Melki das „Home of Hope“, eine Art christliches Internat, in dem derzeit 30 Kinder untergebracht, versorgt, unterrichtet werden, darunter seien acht aus muslimischen Familien, so der Erzbischof. Mit ihrer Türkollekte haben die Mülheimer Kirchgänger für dieses Projekt gespendet.

Melki unternimmt jährlich eine Pastoralreise durch europäische Länder. Eingeladen und als Dolmetscher begleitet wird er stets von einem Privatmann: Hellmuth Dieken, weltweit tätiger Wandmaler und zugleich Vertreter der kleinen katholischen Apostelgemeinschaft der Vereinten Herzen Jesu und Mariens. Dieken lebt in Waldbröl, seine Schwester in Speldorf. So kam, laut Diakon Martin Bader, der Kontakt zu St. Mariae Geburt zustande.
Stadtdechant warnte vor Fundamentalismus

Auf die Heilige Messe folgte ein Empfang in der katholischen Begegnungsstätte auf dem Kirchenhügel: Hier beschwor Melki vor etwa 30 Gemeindemitgliedern die Gefahr eines kämpferischen Islam herauf, der – vorangetrieben durch Polygamie, Kinderreichtum und finanzielle Förderung aus den „Ölstaaten“ – binnen 50 bis 100 Jahren Europa zu erobern drohe.

Stadtdechant Michael Janßen, der anschließend einräumte, dass ihm die Standpunkte des Erzbischofs in dieser Schärfe nicht bekannt waren, griff während der Gesprächsrunde mit versöhnlichen Tönen ein: „In Mülheim“, so Janßen, „führen wir einen sehr guten interreligiösen Dialog.“

Ausdrücklich erwähnte er das für den 5. September geplante Kunstprojekt „Engel der Kulturen“ , bei dem christliche, jüdische und muslimische Vertreter zusammenwirken. Er rede viel mit Muslimen, so Janßen, unter denen es gemäßigte und fundamentalistische Menschen gebe: „Fundamentalismus ist der Tod jeder Religion, und wenn wir ehrlich sind, wir Katholiken haben auch Fundamentalisten.“
Annette Lehmann

Unser Kommentar: (Von einem Leser eingesandt:)

Der Westen berichtet davon, dass ein katholisch-syrischer Erzbischof vor der Islamisierung Europas warnt. Und echauffiert sich darüber. Ganz anders die Leser in ihren Kommentaren, anbei…

A.
Es ist halt nicht überall auf der Welt so, dass man bei kleinster Kritik am Islam mit der Nazi- und Rassismuskeule erschlagen wird. So eine pervertierte Mentalität gibt es exklusiv nur für Deutschland. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass sich aufgrund der demografischen Verschiebung die Mehrheitsverhältnisse ändern. Nur, dass man sowas nicht sagen darf.

B. Man kann dem Bischof, wenn man sich in MH, NRW, D, Europa und der Welt umschaut, leider nur zustimmen. Dass wollen aber recht viele Menschen, die gerne Gutes tun, um sich gut zu fühlen, aber nicht wahrhaben. Wenn in D die ersten Kirchen brennen, werden sie vielleicht einsehen, dass sie mit ihrem Dialog von den meisten Muslimen ohnehin verlacht werden als nützliche Idioten. Dem Islam geht es nicht um Frieden und Nächstenliebe, sondern um die Ausweitung seines Territoriums. Diesen bedeutenden Unterschied sollten gerade Kirchenvertreter endlich registrieren, anstatt auf die Fundamentalisten in den eigenen Reihen zu verweisen. Wie kriecherisch!!!
Wann gab es denn den letzten, von Christen verübten Terroranschlag?
Ich wünsche mir endlich eine selbstbewusste Kirche, und keinen Verein, der sein Glück nur in der Preisgabe eigener Werte findet!
Herr Pfarrer, wie stehen sie zur Christenverfolgung in muslimischen Ländern?

C.
Endlich mal jemand, der den Mund auf macht.
Den von der kath. Kirche betriebene Kuschelkurs ist abartig. Wer den Koran liest und dies mit den jüngsten Umfrageergebnissen in Zusammenhang bringt, wird nachdenklich. Armes Deutschland.

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Wenn sich der Islam in Europa ausbreitet, „ist das auch Schuld der Kirche“

Posted by deislam - 9. Mai 2012

Zitat aus Katholisches.Info:

 [1](Mailand) Der ägyptische-italienische Europaabgeordnete Magdi Cristiano Allam kritisiert in einem gestern in der italienischen Tageszeitung Il Giornale veröffentlichten Aufsatz die Islamisierung Europas. Als „deutlichen Beweis“ nannte er Staatsbürger europäischer Staaten, die zum Islam übertreten. „Wußten sie, daß es in Italien bereits 70.000 moslemische Staatsbürger gibt?“, fragt Allam in seinem Beitrag. Die Gesamtzahl der in Italien lebenden Moslems betrage laut Innenministerium derzeit mehr als 1.583.000. „Wußten Sie, daß in Italien durchschnittlich jeden vierten Tag eine neue islamische Gebetsstätte entsteht?“

Mitverantwortlich für diese Entwicklung sei die katholische Kirche, die das Phänomen „zu wenig ernst“ nehme und „zu wenig“ den eigenen Glauben und die Kultur Europas „vertritt“ und „verteidigt“. Viele katholische Priester seien zu sehr darauf bedacht, „islamisch korrekt“ zu erscheinen, so Allam.

Auslöser für Allams Stellungnahme war eine Erklärung von Ezzedine Elzir, dem Vorsitzenden der Union der Islamischen Gemeinschaften und Vereinigungen in Italien. Elzir erklärte, daß es in Italien „70.000 zum Islam Zurückgekehrte“ gebe. Laut Elzir bevorzuge man es unter Moslems, nicht von Konvertiten zu sprechen, sondern von „Zurückgekehrten“, weil es sich um eine „Wiederentdeckung des wahren Glaubens“ handle.

Diese Stellungnahme brachte Magdi Cristiano Allam auf. Statt den Moslems Christus zu verkündigen, antworte Europa auf das Phänomen des Islams, der Religion ernstnehme, mit „verstärktem religiösem Relativismus“ so Allam. Das sei eine „Defensivposition“, die „bereits im Ansatz eine Bankrotterklärung“ enthalte.

Die Kirche solle sich an Papst Benedikt XVI. ausrichten und dessen „Worte lesen und ernstnehmen“. Benedikt XVI. habe mehrfach in der „Diktatur des Relativismus“ das „entscheidende Übel der Zeit“ ausgemacht, das es „zu bekämpfen“ gelte. Diese „Diktatur verlangt, daß die Vernunft am Dachboden verstauben soll“, so Allam, um behaupten zu können, alle Religionen und Kulturen seien unabhängig von ihren Inhalten gleich.

„Das eloquente Bekenntnis des religiösen Relativismus steckt in der Litanei der ‘drei großen monotheistischen, abrahamitischen Offenbarungsreligionen, die alle denselben Gott anbeten würden“, so Allam. Dieser „Irrtum“ spiegle sich im Verhalten nicht weniger Katholiken, auch katholischen Priestern wider, die „sich einbilden“, um „die Moslem als Menschen zu lieben, müßten sie bedingungslos auch deren Religion anerkennen und den Islam legitimieren unabhängig von der Tatsache, daß er unvereinbar ist mit den unverhandelbaren Werten von der Heiligkeit des Lebens, der gleichen Menschenwürde von Mann und Frau, der Religionsfreiheit jedes Menschen“, so Allam.

„Wachen wir auf!“, so der Europaabgeordnete. „Der Islam ist schon in unseren Häusern. Befreien wir uns von der Diktatur des Relativismus und stoppen wir die islamische Invasion! Wir müssen unsere Seele wiederentdecken und den Gebrauch der Vernunft wiedergewinnen.“

Magdi Allam wurde 1952 in Ägypten als Sohn moslemischer Eltern geboren. Seine Ausbildung erfuhr er in katholischen Bildungseinrichtungen in Ägypten. Sein Studium der Soziologie absolvierte er in Italien und entschied sich in Europa zu bleiben. Als Journalist arbeitete er für große italienische Tageszeitungen, zuletzt als stellvertretender Chefredakteur des Corriere della Sera in Mailand. 2006 wurde er Träger des mit einer Million Dollar dotierten Den-David-Preises für Verständigung und Toleranz. Er konvertierte zum katholischen Glauben und wurde in der Osternacht 2008 von Papst Benedikt XVI. getauft und die katholische Kirche aufgenommen. Durch die Fernsehübertragung der Osterliturgie wurde das Ereignis weltweit bekannt und führte zu teils wütenden Reaktionen in der islamischen Welt. Seit 2009 ist er Mitglied des Europäischen Parlaments. Gewählt wurde er auf der Liste der italienischen Christdemokraten. Wegen deren Zusammenarbeit mit der Partei des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan gründete Allam seine eigene Partei. Im Europäischen Parlament ist er Mitglied der nationalkonservativen, europaskeptischen Fraktion Europa der Freiheit und der Demokratie.

Text: Giuseppe Nardi

Unser Kommentar:
Sehr gut, dass Magdi Cristiano Allam als ehemaliger Moslem sich weiter so unerschrocken einsetzt für die Christenheit und gegen den Islam. Es ist allen zu empfehlen, sein Werk und sein Wirken stets aktualisiert zur Kenntnis zu nehmen, und zwar zur Zeit vornehmlich anhand dieser Internetseite: http://www.ioamolitalia.it/!
„Die Kirche solle sich an Papst Benedikt XVI. ausrichten und dessen „Worte lesen und ernstnehmen“. Benedikt XVI. habe mehrfach in der „Diktatur des Relativismus“ das „entscheidende Übel der Zeit“ ausgemacht, das es „zu bekämpfen“ gelte.“
Dem ist ergänzend und berichtigend anzufügen, dass das II. Vatikanische Konzil und die Päpste Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. die Hauptschuld tragen an der Ausbreitung des Islams weltweit und insbesondere in Europa durch die katastrophale Fehlbeurteilung des Islams im Konzilsdokument „Nostra Aetate“ und dem, was die genannten Konzilspäpste daraus in der Praxis im Umgang mit dem Islam gemacht haben. Korrekt müsste also der Titel dieses Artikels lauten: Wenn sich der Islam in Europa ausbreitet, „ist das vor allem die Schuld der Kirche“! Und Benedikt XVI. scheint bis heute nicht erkannt zu haben, welch enorme tödliche Gefahr der Islam als Ganzes ist für die Christenheit. Es gibt unseres Wissens keine einzige öffentliche Aussage von ihm, in der er bekundet und bezeugt hätte, dass der Islam durch und durch und unverbesserlich anti-christlich ist. Und statt vor jeglicher Zusammenarbeit mit ihm zu warnen, lädt auch er, wie sein Vorgänger, uns katholische Christen immer wieder ein, mit diesem „Ungeheuer“ zusammenzuwirken!

Siehe auch:

Magdi Cristiano Allam: Offener Brief an Papst Benedikt XVI.

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NRW: Islamischer Gottesdienst zu Schulbeginn

Posted by deislam - 29. Januar 2012

Posted By PI On 29. Januar 2012 @ 13:37 In Deutschland,Islamisierung Europas | 122 Comments

[1]Und wieder einmal wird ein Stück Deutschland abgeschafft: In Gelsenkirchen, einer Hochburg der mohammedanischen Herrschaftskultur, wurde zu Beginn des Schuljahres ein Einschulungsgottesdienst in eine Moschee verfrachtet. Die Ansprachen erfolgten in türkischer und arabischer Sprache und wurden lediglich in Teilen für die „ungläubigen“ restdeutschen Kinder übersetzt.

(Von Verena B.)

Daraufhin stellte der sozialdemokratische Stadtverordnete Albert Ude eine Anfrage an die Verwaltung, warum der Einführungsgottesdienst an der Gemeinschaftsschule Martinschule (Foto oben) ausgerechnet in einer Moschee durchgeführt worden sei. Die Antwort verschlägt einem die Sprache und zeigt, dass der verantwortlichen Islam-Lobby der Stadt Gelsenkirchen der kulturelle Erhalt dieses Landes bereits vollkommen egal ist!

Da heißt es doch tatsächlich wörtlich, dass man die Einladung zum Einschulungsgottesdienst in die Moschee gerne angenommen habe, „zumal die für den Religionsunterricht angemeldeten christlichen Kinder für einen eigenen Gottesdienst nicht ausreichten.“

Hierzu nimmt der PRO-NRW-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Gelsenkirchen, Kevin Hauer, wie folgt Stellung: [2]

“Es ist unglaublich, dass in einer deutschen Gemeinschaftsschule ein Einschulungsgottesdienst auf Arabisch gehalten wird. Die türkische Ansprache anschließend wurde lediglich in Teilen für die Restdeutschen übersetzt, die wohl nur noch in einem muslimischen Reservat leben.” Die Tatsache, dass man ganz dreist gegen das NRW-Schulgesetz verstoße, so Hauer abschließend, werde von PRO NRW nicht hingenommen: „In § 26 des Schulgesetzes ist eindeutig festgelegt, dass die Schüler auf Grundlage christlicher Bildungs- und Kulturwerte unterrichtet und erzogen werden müssen. Das ist in einer Moschee aber nicht möglich, denn hier werden andere Werte vertreten. Der Moscheebesuch an einem so wichtigen Datum ist ein eindeutiger Verstoß gegen das Schulgesetz. Es steht den Muslimen frei, eine Bekenntnisschule zu gründen. Eine staatliche Schule aber bleibt christlich geprägt. Wir werden in dieser Frage alle rechtlichen Schritte prüfen, um so etwas in Zukunft zu verhindern.“

Dass hier überdies noch nicht einmal vollständig die deutsche Amtssprache benutzt wird, ist ebenfalls unglaublich. Leider hatten die Väter des Schulgesetzes wohl nicht einmal die Phantasie, dass eines Tages in Deutschland für eine deutsch sprechende, christliche Restbevölkerung kryptische Übersetzungen herhalten müssen. Man hielt es für verzichtbar, dass an einer deutschen Schule Deutsch gesprochen wird. Wir sind inzwischen so weit gekommen, dass eine solche Forderung politisch durchgesetzt werden muss, um Heimat und Identität in diesem Land zu erhalten.

Wo bleibt der Aufschrei der Stadt Gelsenkirchen, des Jugendamts, der Schulaufsichtsbehörde, der Gewerkschaften und des Kultusministeriums, wenn hilflose Schulkinder einer in letzter Konsequenz demokratiefeindlichen Gehirnwäsche unterzogen werden? Und vor allem: Wo bleibt der Aufschrei der Eltern? Fehlt nur noch, dass demnächst der Rosenkranz gegen muslimische Gebetsketten eingetauscht wird!


Article printed from Politically Incorrect: http://www.pi-news.net

URL to article: http://www.pi-news.net/2012/01/nrw-islamischer-gottesdienst-zu-schulbeginn/

URLs in this post:

[1] Image: http://www.pi-news.net/2012/01/nrw-islamischer-gottesdienst-zu-schulbeginn/

[2] wie folgt Stellung:: http://www.pro-nrw.net/?p=7375

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Wer das Reich Christi nicht will, muss das Reich des Antichristen erfahren!

Posted by deislam - 22. August 2011

Zitat aus dem Portal „Priesterbruderschaft St. Pius X., Distrikt Deutschland„:

Scharia-Zonen in England

Die Islamisierung Englands ist schon so weit fortgeschritten, dass muslimische Einwanderer in manchen Stadtteilen Londons bereits „Scharia-Zonen“ ausrufen.

shariazone_grossWie die Daily Mail berichtet, haben muslimische Einwanderer in London flächendeckend in mehreren Stadtteilen „Scharia-Zonen“ ausgerufen. Die gelben Aufkleber (siehe Bild) wurden massenhaft an Bushaltestellen und Straßenlaternen in den Quartieren Waltham Forest, Tower Hamlets and Newham gesichtet. Sie besagen, dass Glücksspiel, Musik oder Konzerte, Pornografie oder Prostitution, Drogen, Zigaretten und Alkohol innerhalb dieser „Scharia-Zonen“ verboten seien.

Die Auswahl der Verbote ist freilich geschickt gewählt. Faktisch ist davon auszugehen, dass noch weitere Islam-typische Gesetze in den Stadtteilen gelten sollen und mutmaßlich bereits gelebte Realität sind, wie beispielsweise die Verhüllung von Frauen und das Verbot von Schweinefleisch.

Laut Daily Mail hat der Hass-Prediger Anjem Choudary die Verantwortung für die Aufkleber-Kampagne übernommen. Er plant, spezifische Muslim- und Non-Muslim Gegenden in ganz Großbritannien auszurufen und damit „die Saat für die Entstehung eines ‚Islamic Emirate’ auszustreuen“.

In deutschen Medien wurde über diese Aktion, die selbstverständlich weder etwas mit dem Islam, noch mit einer „angeblichen“ Islamisierung zu tun hat, bisher nicht berichtet.

Die Situation gestaltet sich wie in dem bekannten Theaterstück von Max Frisch: „Biedermann und die Brandstifter“. Der biedere Hausbesitzer Biedermann sieht denjenigen, die sein Heim anzünden, nicht nur dabei zu, wie sie die Benzinkanister in den Speicher tragen, sondern er gibt ihnen auch noch das Feuerzeug.

In Deutschland ist die Bildungsministerin Schavan angetan vom „selbstbewußten Religionsverständnis der Muslime“ und erwägt, islamische Geistliche an deutschen Schulen einzusetzen. (Siehe Beitrag: Schavan schwärmt von muslimischer Frömmigkeit).

Wenn Sie sich als Christ oder Katholik überzeugen wollen, dass sie nach islamischer Lehre ein „Kaffr“ sind und in die Hölle kommen, dann sehen Sie dieses Video von Islamunterricht in Deutschland.

Und noch ein Tipp: Fragen Sie einmal, was man in deutschen Schulen im angeblich „katholischen“ Religionsunterricht lernt. Sie werden Augen machen: Die Kinder lernen, wie man sich in einer Moschee zu verhalten hat und was die fünf Säulen des Islams sind. Dass man in einer katholischen Kirche eine Kniebeuge zu machen hat und wie die 10 Gebote Gottes heißen, das wird den Kindern nicht mehr beigebracht.

Unser Kommentar:
Unsere vormals durch und durch christianisierte Welt, die zu ihrem Wohl und Gedeihen noch lange Zeit die höchst heilsame Einheit von Kirche und Staat gekannt hat, ist nach und nach von der Kirche Christi, der römisch-katholisch-apostolischen (!), getrennt, abgespalten, geschieden und damit zunehmend allem negativen, schädlichen, unheilvollen Einfluss antikirchlicher, antichristlicher, antigöttlicher teuflischer Einflüsse ausgeliefert worden. Man hat die Gebote und Gesetze dieser von Christus, dem Retter und Erlöser, gewollten, gestifteten, geleiteten und behüteten und mit aller Heiligkeit ausgestatteten Kirche nicht (mehr) gewollt und damit auch die Gebote und Gesetze Gottes mehr und mehr verdrängt, verachtet und schließlich verworfen. Und nun bekommt diese säkularisierte, hedonistische Welt die Quittung für ihr gottloses Tun. Nun wird der Islam, als tobender Gegner Christi und Geißel Gottes, sozusagen die einstmalige Stelle der Kirche wo er nur kann mit Gewalt einnehmen und allem Volk seine (die Scharia-) Gesetze aufzwingen. Und wären es nur die Verbote von „Glücksspiel, Pornografie und Prostitution, Drogen, Zigaretten und Alkohol“, dann könnten sich die Christen wohl damit abfinden, ja es wäre ihnen damit ein Dienst getan. Das ist ja auch nur der „gute“ Teil der Scharia, der mit dem göttlichen, dem christlichen, dem katholischen übereinstimmende. Aber die Scharia als Ganzes ist etwas absolut Unmenschliches, Widergöttliches, Teuflisches. Und sie ist letztlich das Resultat des ebenso unmenschlichen, antigöttlichen, antichristlichen, teuflischen Islams.

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Höhr-Grenzhausen, Mahnwache gegen islamistischen Hassprediger Pierre Vogel

Posted by deislam - 20. Mai 2011

http://www.gloria.tv/media/159034/embed/true

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„Hirten“ = Mietlinge, die ihre Schafe und ihren Schafstall nicht (mehr) kennen

Posted by deislam - 17. Mai 2011

Zitat aus „Kirche im Bistum Aachen“, veröffentlicht am 10.05.2011

Grundstein für Moschee-Neubau in Aachen gelegt
Regionaldekan Josef Voss hofft, dass das Gotteshaus ein Ort der Begegnung wird.

Während eines Festaktes legten die Imame Yacub Kochan und Ebubeleir Gölpinar sowie Rabbiner Mordechai Max Bohrer, Superintendent Peter Brinkhorst und Regionaldekan Josef Voss am Sonntag, dem 8. Mai 2011, den Grundstein zum Neubau der Yunus-Emre-Moschee in der Stolberger Straße in Aachen.„Gott ist der Gott und Vater aller Menschen – das ist unsere Überzeugung. In diesem Glauben finden sich vor allem die Muslime, die Juden und die Christen wieder“, betonte Voss in seiner Ansprache. Voss wies darauf hin, dass in Aachen die Religionen gemeinsam feiern und suchen, die Weise für ein menschenwürdiges Leben in der Stadt Aachen zu finden. Voss hofft, dass die Moschee ein Ort der Begegnung werde sowohl mit dem Heiligen als auch der Menschen untereinander. Bischof Heinrich Mussinghoff ließ schriftlich die herzlichsten Grüße an die islamische Gemeinde ausrichten. Er freue sich, dass die türkische Gemeinde es geschafft habe, ein neues Gotteshaus zu bauen. Ausdrücklich unterstütze er den Moscheebau, der ein Zeichen für das gute Zusammenleben der Religionen in Aachen sei.

„Sie sind nicht nur angekommen, Sie sind integrierter und fester Bestandteil unserer Gesellschaft“, begrüßte Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) die Muslime. Er würdigte den Einsatz der Kirchen und der jüdischen Gemeinde für den Moscheebau, der letztlich dazu führte, dass der Moscheebau in Aachen nie strittig gewesen sei.

Gleichzeitig kündigte Schneider den verstärkten Dialog mit den Islamverbänden und die flächendeckende Einführung des islamischen Religionsunterrichtes an. Der Islam habe wie alle großen Religionen ein Recht darauf.

Oberbürgermeister Marcel Phillipp sieht im Moscheebau ein Zeichen, dass man Gott zwar verschieden aber gemeinsam anschauen könne. „Wir schaffen es, gemeinsam zu leben“, sagte er.

Im Anschluss an den Festakt bot sich bei Musik und türkischen Spezialitäten noch Gelegenheit zum Gespräch. (iba/Na 77)

Unser Kommentar:
Seit dem unseligen zweitvatikanischen Konzil und seinem weltseligen neuen hirtlichen (pastoralen) Geist und dem „vorbildlichen“ Tun der unseligen Konzilspäpste ist es gang und gäbe geworden, dass die katholische Kirche, besser gesagt, die katholische Geistlichkeit, vornehmlich die eminenten Bischöfe und Pfarrer, all überall ihre Hirtensorge verwandelt haben in ein „Sorgen“ für den gründlichen Abbruch der „einengenden“ Demarkationen des bisherigen Geheges. Sie integrieren nun laufend auch die Schaffeinde, die Antihirten und Antiherden, die sie natürlich nicht als solche erkennen. Sie wollen mit ihnen zusammen leben und feiern; schließlich glauben ja alle an den gleichen Gott und Vater und folglich ist das Un-Heilige der (bisher oder früher für solche gehaltenen) Gegenhirten und Gegenschafe jetzt ganz einfach auch das Heilige und Göttliche [daher die Benennung einer Moschee als „Gotteshaus“!]. Und der Anti-Religionsunterricht der Anti-Hirten wird ja auch unweigerlich zu einem menschenwürdigen Zusammenleben aller verschiedenen (den echten und unechten, den Schafen und den [noch] verkleideten Wölfen), aber gemeinsam im gemeinsamen Gehege weidenden „Schafsköpfen“ führen.
Wie verblendet, ja wie „geisteskrank“ sind doch solche „Hirten“ = naive, ahnungslose, unwissende, unfähige, unverantwortliche Mietlinge!

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Hans-Joachim Jaschke, der Hamburger Weihbischof ohne Rückgrat (und wahren Glauben!)

Posted by deislam - 9. März 2011

Artikel auf http://www.kath.net/detail.php?id=30482
08. März 2011, 09:49

Jaschke: ‚Vorsicht vor Reizworten‘ in der Islamdebatte
Hamburger Weihbischof fordert ‚Wandel durch Annäherung‘, denn ‚Konfrontationen zerstören alles‘

Hamburg (kath.net) Hans-Jochen Jaschke, Weihbischof des Erzbistums Hamburg und der Beauftragte für den interreligiösen Dialog der Deutschen Bischofskonferenz, zur aktuellen Islamdebatte: „Ich kann nur sagen, Vorsicht vor Reizworten, ob aus dem Mund deutscher Politiker bei ihrem Amtsantritt oder aus dem des Ministerpräsidenten der Türkei, der als Gast nach Deutschland kommt“. Von einer Leitkultur zu sprechen sei unglücklich. Dies berichtet die Welt.

Muslime gehörten zu Deutschland, „sie sind Bürger Deutschlands, prägen unser Land und müssen Verantwortung übernehmen“, zitiert die Welt Jaschke weiter. „Wir brauchen gerade heute einen ‚Wandel durch Annäherung‘; Konfrontationen zerstören alles.“

Dazu  ein paar treffende Lesermeinungen in KATH.NET:

Ganz einfach
Leuten wie Jaschke gehört der Geldhahn abgedreht.

Vorsicht vor Reizworten
Genau. Keine Reizworte. Bloß nicht anecken. Bloß nicht die Wahrheit sagen. Bloß nicht Salz sein. Sich bloß nicht unbeliebt machen. Immer schön vorsichtig. Immer schön brav und nett und politisch korrekt, weichgespült und ohne Profil.
Ich würde eigentlich gerne mal mit dem einen oder anderen Hirten und Hauptamtlichen unserer Kirche reden und fragen: „Leute, habt ihr denn gar keinen Mumm? Habt ihr denn gar kein Rückgrat?“  Wir brauchen in der deutschen Kirche dringend Männer wie Abraham, wie Moses, wie Elija, wie Paulus, wie Johannes der Täufer. Keine Radlfahrer, keine Duckmäuser, keine Feiglinge. Aber, naja, diejenigen mit Feuer, die mobbt man dann schon weg…….. Wäret ihr doch heiß oder kalt. Aber das Laue, Weichgespülte, das schaudert mich. Und es macht mich traurig. Und es reicht mir mittlerweile auch, irgendwie.

Der Islam „gehört“ natürlich NICHT zu Deutschland!
Das heißt längst nicht, dass Moslems nicht ausreichend Gebetsräume haben dürfen oder gar (wie die Christen in den musl. Ländern) verfolgt oder „diskriminiert“ werden sollen. Wobei die Ablehnung des Baues einer protzigen Moschee mit Minarett und Kuppel, die auch den WELTLICHEN HERRSCHAFTSANSPRUCH in unserem Land betonen und zeigen, keine Diskriminierung ist. Leute wie dieser Herr Bischof sollten endlich aus ihren wohligen Gutmenschträumen erwachen! Was haben wir den Muslimen bei uns schon alles erlaubt: Änderung von Tierschutz zum „Schächten“, die Firma „Wiesenhof läßt Brathähnchen „Halal“ gerecht schlachten. Das geschieht unter Koransprüchen. Wir haben aus Versehen schon etliche dieser gefrorenen Hähnchen mit Halal-Kennzeichnung (ganz klein auf der Tüte) gekauft. Das kommt mir vor wie das „Götzenfleisch“ in den Briefen des Hl.Paulus. Die Kinder und Leute erhalten kostenlosen Sprachunterricht in der Schule auch kostenlose Nachhilfe (Dt. Kinder nicht!) .
Nun inwischen haben viele die deutsche Staatsangehörigkeit und sind – wohl kaum ohne entsprechende Hintergedanken – in die deutsche Politik gegangen. Bewusstseinsmäßig, in seiner Sozialisierung bleibt man Türke, gleich was für einen Personalausweis man hat. Die diesen nicht haben sind auch keine „Bürger“ in Deutschland sondern ausländische Einwohner von D.! Das sieht man ja bei dem dreisten, unverschämten Auftreten des Min.Präs. Erdogan (ein Islamist, der momentan in Tarnstellung ist) in Deutschland. Er hat sich NICHT in unsere Angelegenheiten einzumischen. Im Gegenteil, man soll doch stolz auf sein „Türkentum“ sein! Wenn ich auf mein Land oder Nation stolz bin, dann verlasse ich diese nicht! Also was nun, keine Integration der hier lebenden Türken, dann wären diese ja eindeutig die „5.Kolonne“ der Islams zur Eroberung des Abendlandes – das nach wie vor bestehende Ziel, die „Sunna“!! Wir müssen uns daher endlich deutlich zu unserer Leitkultur bekennen, sonst haben wir in Kürze nur noch eine „Leid-Kultur“ in Deutschland. Denn alles weswegen diese Menschen zu uns kamen entspringt aus unserer Kultur, unserer Arbeit (bitte nun nicht die Mär vom Gastarbeiter bringen). Diese Leitkultur beinhaltet natürlich auch das Christentum. Das ist keine Diskriminierung des Islam. Wenn ich z.B. in Spanien lebe, ist Spanisch die Landessprache, Deutsch ist keine Landessprache, aber es ist nicht verboten, deutsch in Spanien zu sprechen!  So verhält es sich auch analog mit der Leitkultur! Wir brauchen wieder ein selbstbewußtes Bekenntnis zu unserer abendländischen Leitkultur! Warum bauen Länder wie die Türkei ihr Land, das sehr schön ist, selber so auf?

Leisetreter
Wie bekannt, verachten Muslime die Christen nicht nur wg. der moralischen Dekadenz, sondern ihrer Abkehr vom christlichen Gottesglauben, (siehe; Bassam Tibi). Wir werden das Reich Gottes nicht aufbauen und verteidigen mit dieser feigen und gleichgültigen Taufscheinchristenmentalität. Unsere „Leitkultur“ beschert eine „Leid“-Kultur, deren Folgen ich mir gar nicht ausmalen mag. Während die Gutmenschenfraktion fruchtlose Debatten führt, mag ein jeder in seinem Umfeld das Heft selber in die Hand nehmen und seinen christlichen Standpunkt kundtun. Dieses Thema wird uns hier und in Europa noch bis in alle Ewigkeit auf Trab halten. Was will der HERR in dieser Sache von uns? „Erhebet eure Häupter“ und steckt den Kopf nicht in den Sand. Bibelleser warten nicht darauf, bis das der letzte Bischof grünes Licht gibt, wenn der Zug schon längst abgefahren ist.  Der HERR richtet uns dereinst nicht nach dem Versagen der Hirten, ER fragt MICH, „was hast du getan, auch unter Zittern und Zagen“! Tagtäglich fallen Christen in muslimischen Ländern unter die Räuber, und ich/wir beklagen und verurteilen das, kommen aber selbst nicht in die
Hufe. Vom Sofa aus werden wir das Reich Gottes nicht aufbauen. Mit der Kraft des Heiligen Geistes, der den Muslimen nicht geschenkt ist, können Christen Berge versetzen.

Neues Leitbild
Moslems übernehmen bei uns Verantwortung. Heißt das nicht: Das ganze Land muss nach dem Willen Allahs umgestaltet und geordnet werden? „Nichtgläubige“ sind nur noch geduldet, wenn sie sich unterordnen? Dann haben wir schnell wieder ein Leitbild!

Flasche
Mit genau dieser Einstellung helfen unsere Bischöfe das Christentum zu ruinieren. Leider sind unsere feigen und liberalistischen (=schwachen) Kleriker mit der Grund für die Auflösung des Christentums. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde. Denen wünsche ich eine Regierung aus Rot-Roter-Grün, die solchen überflüssigen vom Staat teuer bezahlten Klerikern den garaus machen werden. Wären vor, na sagen wir mal, vor ca 400 Jahren die Bischöfe und Politiker in Europa so eingestellt gewesen, dann gäbe es heute keine Islamdiskussion, weil Europa so muslimisch wäre, wie es Anatolien (einst christlich ) heute schon ist! Europa ist in ca 200 Jahren wahrscheinlich islamisch dominiert – aber wir sind ja so tolerant und freuen uns über den Islam ;-(

Leit-Bild und Leit-Kultur
Wenn es unglücklich ist, von einer „Leitkultur“ zu sprechen, dann müssen wir unser Christ-Sein hinwerfen. Denn nach meinem bisherigen Kenntnisstand stellt sich ein gläubiger Christ in die Nachfolge Christi (oder etwa nicht?). Jesus Christus ist also das Leit-Bild, an dem der Christ sich nach Lebensstil und Geisteshaltung ausrichtet, an dem er Maß nimmt (richtig oder falsch?).
Machen sich mehrere Menschen Christus gleichförmig, so sind sie aber auch untereinander ähnlich und prägen so einen gemeinsamen „Typus“ aus. Was aber ist das anderes als eine Leit-Kultur? Wenn also das Leit-Bild Christi, allein dadurch, daß es Leit-Bild ist, unweigerlich eine Leit-Kultur formt, dann heißt dies doch im Umkehrschluß, daß, wenn „Leit-Kultur“ Tabu sein soll (weil „ausgrenzend“, „bevormundend“, „konformistisch“ etc.) auch Jesus Christus nicht als Leit-Bild verkündet werden darf. Dann aber hätte Herr Bischof Jaschke den Beruf verfehlt (vorausgesetzt, es ist die Aufgabe der Bischöfe, Jesus Christus als Leit-Bild zu verkünden).

Ach, Herr Weihbischof, wissen Sie, wie die Realität in unseren Städten schon ist?
Kennen Sie die Rede Jesu von „Ja, ja, nein, nein“? Dieses episkopale Herumreden ist ein schweres Ärgernis.

Siehe dazu ferner:

Unser Kommentar:
Jaschke ist ein „Bischof“ ohne wahren lebendigen christlichen Glauben. Er ist Dauer-Beschöniger und -Beschwichtiger und Dialüg-Be- und Gefangener, wo es gälte, klar und energisch gegen das Antichristentum vor allem des Islams und des Judentums aufzutreten. Er gehört deswegen schon längst abgesetzt. Aber wer wird ihn schon aus seinem usurpierten Amt entfernen? Die das tun könnten, sind offenbar auch nicht mit der nötigen Kraft des HEILIGEN GEISTES ausgerüstet! Dieweil er also den Posten okkupiert und folglich Bischof = Epi-skopus = Wächter = Alles [Heilförderliche und Unheilschaffende] Überblickender sein oder vielleicht doch noch in Tat und Wahrheit werden will, weisen wir ihn hier auf den treffenden belehrenden und rügenden Offenen Brief von Herrn Kemmer in „Kopten ohne Grenzen“ hin! Und dazu noch dies: Tadelnde Worte eines eifersüchtigen Katholiken an Bischof Jaschke vom 1. Mai 2010!

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Es ist vorauszusehen: Ägypten wird in Kürze ein Scharia-Staat werden

Posted by deislam - 7. März 2011

Zitat aus ZENIR.ORG: ZG11030405 – 04.03.2011
Permalink: http://www.zenit.org/article-22664?l=german

Muslimbruderschaft in Ägypten: Demokratie ohne Rechtsstaat
Bonner Islaminstitut zur Rückkehr eines islamischen Chefideologen

KAIRO/ BONN, 4. März 2011 (ZENIT.org).- Die Bonner Islamwissenschaftlerin Professor Christine Schirrmacher, wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Islamfragen der Evangelischen Allianz, warnt vor den politischen Zielen der Muslimbrüder in Ägypten. Sie strebten eine Demokratie im Rahmen der Scharia an und eben keinen säkularen Rechtsstaat nach westlichem Muster. Unter Mubarak waren die Muslimbrüder jahrzehntelang offiziell verboten, aber als größte politische Oppositionsgruppe geduldet. Jetzt bereiten sie die Gründung einer „Partei für Frieden und Gerechtigkeit“ vor. Am vergangenen Freitag kehrte einer ihrer offiziellen Chefideologen, der gebürtige Ägypter Yusuf al-Qaradawi, zum „Tag des Sieges“ nach Kairo zurück.

Nach über 30 Jahren Predigtverbot durfte al-Qaradawi erstmals wieder das Freitagsgebet leiten – vor Hunderttausenden auf dem Tahrir-Platz. Ausgerechnet die „Koalition der Jugend der Revolution“ hatte den derzeit über Fernsehen und Internet einflussreichsten muslimischen Gelehrten eingeladen. Das ist laut Christine Schirrmacher ein Besorgnis erregendes Signal angesichts der Haltung al-Qaradawis zu Demokratie und Menschenrechten, Israel und Selbstmordattentaten.

In seinen Schriften offenbare al-Qaradawi ein ambivalentes Verhältnis zu Demokratie und Menschenrechten. Auf der einen Seite spreche er sich deutlich gegen autoritäre und totalitäre Herrschaftsformen aus und lege dar, dass die islamische Erweckungsbewegung stets nur in einer Atmosphäre politischer Freiheit und Demokratie Frucht getragen habe. Dazu gehören für ihn unter anderem die Verantwortung der Regierung gegenüber dem Parlament, das Recht auf Opposition und die freie Presse. Auf der anderen Seite wettert er gegen die westliche Demokratie „mit ihren schlechten Ideologien und Werten“.

Bezeichnend sei auch al-Qaradawis Vorschlag zur Überwindung muslimischer Vorbehalte gegenüber der Demokratie: In der Verfassung muslimischer Staaten soll in einem Artikel festlegt werden, dass jedes Gesetz, das den unanfechtbaren Bestimmungen des Islam widerspricht, null und nichtig ist. Seine Begründung: Der Islam sei die Staatsreligion und die Quelle der Legitimität aller staatlichen Institutionen. Welche Gesetze mit dem Islam vereinbar sind, sollen aus Sicht der Muslimbrüder zukünftig die führenden muslimischen Rechtsgelehrten des Landes entscheiden – und zwar unabhängig von staatlichen Vorgaben.

Der Vorrang der Scharia gelte aus seiner Sicht auch für die Menschenrechte. Wer erkennbar vom Islam „abfällt“, geschweige denn seine Glaubensgrundsätze und rechtlichen Bestimmungen öffentlich kritisiert, ist für al-Qaradawi ein Verräter des Staates, der von den politisch Verantwortlichen notfalls mit dem Tod bestraft werden muss. Vor diesem Hintergrund ist laut Schirrmacher kaum zu erwarten, dass sich die Muslimbruderschaft, die al-Qaradawi mehrmals die Führung angeboten hat, für mehr Religions- und Meinungsfreiheit einsetzen wird.

Als Hassan al-Banna 1928 die ägyptische Muslimbruderschaft gründete, ging es ihm vor allem um den Widerstand gegen die hegemonialen Ansprüche der Briten und die fortschreitende Säkularisierung der Gesellschaft. Die Bruderschaft sollte sich für eine Rückkehr zu islamischen Moralvorstellungen einsetzen und sozial engagieren. Zehn Jahre später formierten sich die Muslimbrüder jedoch bereits zur politischen Gruppierung. Al-Banna predigte den Islam als umfassendes und revolutionäres Heilmittel für alle gesellschaftlichen und politischen Missstände.

Indem die Muslimbrüder eigene Unternehmen gründeten, Schulen und Krankenhäuser unterhielten und wichtige Posten in Armee und Gewerkschaften besetzten, bildeten sie bald eine Art Staat im Staate. Das führte zu einer zunehmenden Konfrontation mit der ägyptischen Regierung. Muslimbrüder ermordeten 1948 Premierminister Fahmi An-Nuqrashi. Hasan al-Banna, der jede Verantwortung für militante Aktionen der Gruppe abgestritten hatte, wurde 1949 selbst Opfer eines Anschlags. Präsident Nasser verbot die Muslimbruderschaft und ließ zahlreiche Anhänger verhaften und foltern.

Nach dem Verbot radikalisierte sich die Muslimbruderschaft zunehmend. Ihr ideologischer Vordenker Sayyid Qutb (1906-1966) erklärte sich den mangelnden Widerstand der ägyptischen Führung gegen die Briten und die Vernachlässigung islamischer Prinzipien in der Gesellschaft mit dem Rückfall in die sogenannte Jahiliya. Muslimische Theologen beschreiben mit diesem arabischen Begriff eigentlich „die vorislamische Zeit absoluter Unwissenheit“. Aus Qutbs Sicht befanden sich nicht nur die nichtislamische Welt, sondern auch die meisten muslimischen Gesellschaften Mitte des 20. Jahrhunderts in diesem Zustand der Ignoranz.

Die Regierungen seiner Zeit verglich er mit dem in biblischen wie koranischen Quellen beschriebenen ägyptischen Pharao. Die „unzivilisierten Tyrannen und Unterdrücker“ müssten notfalls durch gewaltsamen Jihad gestürzt werden. Qutb selbst wurde mehrfach verhaftet und 1966 schließlich hingerichtet. Militante Aktivisten nach ihm bezogen sich auf seine Schriften, um ihre Attentate gegen die ägyptische Regierung oder westliche Touristen zu rechtfertigen. Der Anführer des Attentats auf Präsident Anwar as-Sadat am 6. Oktober 1981 rief aus: „Ich habe den Pharao getötet.“

Bereits in den 1970er Jahren hat sich die Muslimbruderschaft gegen die sogenannte Qutbisten und die militanten Abspaltungen ihrer Bewegung ausgesprochen. Dennoch verehren viele von ihnen Qutb bis heute als Märtyrer. Sie lehnen jedoch sein Konzept einer gewaltsamen islamischen Revolution ab. Für sie geht es vielmehr um einen Prozess schrittweiser Islamisierung. Sowohl in Ägypten als auch über ihre weltweiten Ableger sollen dabei zunächst alle friedlichen, politischen und institutionellen Mittel ausgeschöpft werden und ein positives Bild des Islam propagiert werden, um der islamischen Rechtsvorstellung mehr Geltung zu verschaffen.

Al-Qaradawi fordert immer wieder die Einhaltung von Prioritäten und das Abwägen zwischen dem Idealen und dem Möglichen. Anhänger der Erweckungsbewegung sollen alle Gesellschaftsbereiche durchdringen, von Bildung und Wissenschaft bis zur Sozial- und Wirtschaftspolitik. Dabei betont er die Schlüsselrolle der Medien. Der „Jihad unserer Zeit“ findet nach seiner Einschätzung im Internet statt. Aufwendige islamische Internetseiten und Portale sollen Werbung für den islamischen Glauben machen. Internationale Gremien muslimischer Rechtsgutachter sollen sich um die Einheit der globalen muslimischen Gemeinschaft kümmern und nicht zuletzt über die Online-Fatwas die Islamisierung des Lebensstils, insbesondere in der westlichen Diaspora, steuern.

Auch für Israel bedeutet der Besuch al-Qaradawis nichts Gutes. Für Israel war Ägypten in den letzten Jahrzehnten ein wichtiger, weil friedlicher und verlässlicher Nachbar. In seiner Rede am vergangenen Freitag sprach al-Qaradawi von der Hoffnung, demnächst auf dem Tempelberg in Jerusalem predigen zu können. In leidenschaftlichen Predigten verurteilt er jegliche Bemühungen um einen dauerhaften Frieden als Verrat an der muslimischen Gemeinschaft. In einem Interview mit al-Jazeera vom 28. Januar 2009 sprach er von der göttlichen Strafe für das verkommene jüdische Volk. Die letzte Strafe habe Hitler vollzogen. Auch wenn er übertrieben habe, sei es ihm gelungen, die Juden auf ihren Platz zu verweisen. So Gott will, würde die nächste Bestrafung durch die Hand der Gläubigen erfolgen. Der 84-Jährige wünsche sich, notfalls mit dem Rollstuhl ins Land des Jihads und des Widerstands zu gehen und auf Allahs Feinde, die Juden, zu schießen. Auf diese Weise würde er als Märtyrer sterben.

Das klingt ganz ähnlich wie die Gründungscharta der Hamas, die Ende der 1980er Jahre aus der dortigen Muslimbruderschaft hervorgegangen ist. In zahlreichen Predigten hat al-Qaradawi zudem die palästinensischen Selbstmordattentate als „heroische Märtyreroperationen“ gerechtfertigt. Er verweist dabei auf den militärischen Charakter der israelischen Gesellschaft, in der jeder früher oder später Soldat sei. Auf der anderen Seite hat er die Anschläge vom 11. September 2001 scharf verurteilt. Solche Taten seien völlig unvereinbar mit der islamischen „Religion der Toleranz“, die der menschlichen Würde einen hohen Wert beimesse. Was seine Kritiker als Doppelzüngigkeit und Widersprüchlichkeit verurteilen, versteht er selber als notwendige Kontextualisierung. Für den Fall, dass die Muslimbrüder mehr politischen Einfluss gewinnen sollten, dürften die Chancen für mehr Menschen- und Bürgerrechte und eine Stabilisierung des Nahen Ostens schwinden, ist Christine Schirrmacher überzeugt.

Unser Kommentar:
Mindestens 90% aller Aegypter bekannten sich schon vor Jahren zum (sunnitischen) Islam. Infolge der Flucht und Ermordung (Verfolgung, Vertreibung, Auswanderung) vieler Christen (und Juden) dürften es heute 95% oder mehr sein! Schon bisher war die Scharia „die Hauptquelle der Gesetzgebung“ (siehe Wikipedia-Artikel!) Mit der Beseitigung von Mubarak und der jetzt nachfolgenden Pseudo-Demokratisierung des ägyptischen Volkes wird alles noch konsequenter und strenger scharia-konform werden. Sämtliche religiösen „Minderheiten“, sprich „erbärmlichen Überreste“ von Kafir/Kuffar („Ungläubigen“) werden noch viel mehr benachteiligt, bedrängt, unterdrückt, bedroht, verfolgt, vor islamisches Gericht gestellt, vertrieben, getötet werden. Ganz so, wie es eben der islamische Djihad gemäß Koran und Sunna erfordert. Wie naiv sind doch all diejenigen, die glauben, das ägyptische Volk werde nun (endlich) bessere, gerechtere, prosperierende, freiere, unabhängig mitbestimmende Zeiten erleben. Ganz im Gegenteil: das islamische Volk ist unfrei, versklavt, allein (schon), weil es mohammed-, koran-, scharia-gefangen ist. Nur eine massenweise Bekehrung zum Christentum könnte es aus dieser infernalen Ankettung erlösen!

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Ägypten: Irakischer Bischof warnt vor Islamisierung

Posted by deislam - 7. Februar 2011

Zitat von Radio Vatikan: 06/02/2011 12.45.13

Louis Sako - Erzbischof von KirkukDer irakische Erzbischof von Kirkuk, Louis Sako, warnt vor einer Islamisierung der nordafrikanischen Staaten. Der politische Islam wachse stetig, sagte er am Samstag in Köln. Es bestehe die Gefahr, dass er in das entstandene Vakuum in Ägypten und den anderen sich im Umbruch befindenden Staaten stoße. „Dann wird es dort Gesetze nach der Scharia geben, die aus dem 7. Jahrhundert stammen“, so der Erzbischof. Es sei falsch zu glauben, dass als Folge der Unruhen jetzt automatisch Demokratie in Nordafrika einziehe, sagte Sako. Auch könne man den Menschen die Demokratie nicht einfach überstülpen. Der Westen müsse sich vergegenwärtigen, dass es dort „eine andere Kultur, Logik und Art und Weise des Denkens“ gebe, so Sako. Er äußerte sich auf einer Veranstaltung des internationalen katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“.

(kna 06.02.2011 pr)

Siehe dazu auch:

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