ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Posts Tagged ‘Fitna’

„Deutscher Fitna“ jetzt online

Posted by deislam - 1. April 2009

Hier die Abspiel-Adresse:

http://www.pro-koeln.tv/

Kölner Dom Luftbild

Antiislamisierungskongress 2008

Posted in Islamisierung, Köln | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

“Herr Schäuble, treten Sie zurück!”

Posted by deislam - 22. Mai 2008

Innenminister Wolfgang SchäubleWenn christliche Kirchenmänner und christliche Politiker sich von Geert Wilders distanzieren, ja ihn hässlich disqualifizieren, indem sie seinen mutigen, unterstützenswerten Kampf gegen den mörderischen Islam „verachtenswert“, „provozierend“, „unappetitlich“, „von gleichem Niveau wie antisemitische Schweinereien“ und seinen aufklärerischen Kurzfilm „Fitna“ ein „Machwerk“ (und dergleichen) heißen, dann bezeugen sie damit vor aller Welt nur, dass sie weder vom Islam, noch vom Christentum, noch von christlicher Politik auch nur das Allerwesentlichste begriffen haben. Wolfgang Schäuble wird mit seinen Äußerungen nun zu einem Paradebeispiel für freiwillig gestig-behinderte Volksvertreter. Sie haben Augen, um zu sehen, und wollen nicht sehen; Ohren, um zu hören, und wollen nicht hören; Verstand, um zu verstehen, und wollen nicht verstehen. Was sie „wahrnehmen“, ist nicht die Realität, sondern ihr eigenes „Machwerk“, ihre mutwilliges Selbst-Ver-)Blend(ungs)werk, und deshalb ist dann ihr kirchliches/gesellschaftliches Wirken/Werk ein ebensolches, ein der Wirklichkeit nicht dienliches, vielmehr ein kontraproduktives, (allglemein)gefährlich schädliches. Und da der Islam in seinen realen Konsequenz nun einmal ziemlich genau das ist, was der 15-Minuten-Film „Fitna“ von Geert Wilders deutlich macht, Schäuble diesen aber pauschal verurteilt, auch ohne ihn angesehen zu haben, gilt das Verdikt: „dieser Innenminister ist ein Skandal“, er ist „untragbar für Deutschland“; er soll nicht nur zurücktreten, sondern er muss ehestmöglich zurückgetreten werden! Zumindest aber soll er zu Gesicht und Gehör bekommen, was das noch nicht verblendete Volk von ihm (und Seinesgleichen) denkt:

Werter Herr Minister Schäuble! Mit Entsetzen las ich heute morgen Ihre Stellungnahme zu Fragen der FAZ zum Film “Fitna” des niederländischen Absolutdemokraten Geert Wilders. Sie äußern dort, dass Sie den Film zwar nicht gesehen haben, aber eine Menge schlechtes darüber gehört haben und dass dieser Film deshalb ein übles Machwerk sei, das den Machwerken der Islamisten im Internet gleichkomme.

(Offener Brief an Wolfgang Schäuble von PI-Leser Thomas Voß)

Innenminister Wolfgang SchäubleMit Verlaub, Herr Minister, ich habe selten eine dümmere Äußerung in meinem nunmehr 44-jährigen Leben erlebt. Sie äußern ferner, dass man über Christen auch einen solchen Film, den Sie ja nach ihren eigenen Angaben niemals gesehen haben, dafür aber ähnliche Filme von Islamisten über Juden, machen könnte. Mit anderen Worten: Sie wissen zwar nicht worum es geht, aber das machen wir Christen und Christdemokraten auch.

Gut Herr Schäuble, wir Christen kapern natürlich in unserer knappen Freizeit sehr gerne Flugzeuge und fliegen damit mehrere tausend Menschen in den Tod. Und ja, Herr Minister, wir Christen stacheln auch laufend in Hasspredigten zum Ermorden von Andersgläubigen an. Natürlich, Herr Minister, wir Christen stechen unsere Schwestern auch gern auf offener Straße, wie jüngst in Hamburg geschehen, bestialisch ab, weil wir uns in unserer “Ehre” verletzt fühlen. Und ja, wir steinigen auch ganz gern einmal Frauen, die wir der Unzüchtigkeit verdächtigen, zu Tode. Und natürlich setzen wir in unserer Bibel Frauen mit Hunden und Vieh gleich. Und Juden mit Schweinen und Affen. Und natürlich fordern wir in unserem Koran… äh heiligen Buch, zum Genozid auf. Und wir Christen setzen natürlich auch Kopfgelder auf uns ungenehme Kritiker aus und fordern auf diese zu ermorden. Wir haben auch alle einen Sprengstoffgürtel um, mit dem wir Andersgläubige “ausradieren” wollen. Wir Christen sind schlimme Leute, und die Islamisten, deren Fürsprecher Sie offensichtlich sind, müssen uns töten.

Wie? Sie sind gar nicht der Fürsprecher für Islamisten? Sie wollen den Dialog mit dem “Friedlichen Islam”? Nein, da habe ich aber ein ganz anderes Bild. Ich weiß zwar nicht, was Sie so reden, oder wie Sie handeln, aber ich vermute einfach einmal Sie sind ein Islamistenfreund. Denn Sie tun genau das, was die Islamisten tun: Sie setzen Demokraten mit Terroristen gleich und Sie urteilen über Dinge, die Sie nicht kennen. Genau wie Islamisten. Nicht anders.

Geert Wilders ist ein demokratischer Abgeordneter des niederländischen Parlamentes. Geert Wilders setzt sich permanent für die Freiheit und die demokratischen Rechte aller Menschen ein. Geert Wilders setzt sein LEBEN mit dem Film Fitna für uns Christen in Europa aufs Spiel. Geert Wilders ist ein Mensch mit Charakter, den Sie vermissen lassen. Herr Wilders erfüllt Ihren Amtseid während Sie sich hinter einem fadenscheinigen Dialog verstecken, den Necla Kelek schon lange für gescheitert ansieht. Und Frau Kelek, die mir seit 2003 persönlich bekannt ist und mit der ich vier Monate täglich über den Islam in Deutschland sprach, hat Ihnen wiederholt mitgeteilt, dass Sie ein völlig falsches Islambild haben.

Sie wollen den Muslimen Zeit geben? Ja, wieviel Zeit denn noch? Seit 45 Jahren hat sich mit den Muslimen in Deutschland nichts geändert. Im Gegenteil. Die Muslime, besonders arabischer und türkischer Herkunft, leben immer noch in ihren alten anatolischen Strukturen. Sie haben sich nicht ein Stück in diese Gesellschaft integriert. Auch das hat Ihnen Frau Kelek schon mitgeteilt.

Die Politik in Deutschland kann anscheinend Probleme nicht mehr lösen, Sie kann diese nur noch verschieben!

Sie sind eidbrüchig dem Deutschen Volke gegenüber. Sie sind es, der demokratische Werte einer menschenverachtenden, undemokratischen und diktatorisch gesinnten Ideologie zum Opfer trägt. Sie sind es, der Demokraten diffamiert und Terroristen hofiert! Herr Schäuble, treten Sie zurück! Mit diesem Interview haben Sie gezeigt was Ihnen Demokratie und Deutschland wert sind: Nichts!

Mit freundlichem Gruß

Thomas Voß
Hamburg

Wer es Thomas Voß gleichtun möchte:

Wolfgang Schäuble
Bundestagsbüro
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Telefon: 030 – 227 7 26 00 – Telefax: 030 – 227 7 67 44
wolfgang.schaeuble@bundestag.de

Posted in Politically Incorrect (PI): 21 May 2008 03:12 AM CDT

Siehe auch:

Zitat aus den Radio Vatikan-Nachrichten:

Schweiz/Niederlande
Der Weltkirchenrat hat den anti-islamischen Film „Fitna” des rechtspopulistischen niederländischen Oppositionspolitikers Geert Wilders kritisiert. Bei dem Streifen handele es sich um einen „klaren Fall von Islamophobie”, erklärte der Direktor des Programms für Dialog und Interreligiöse Zusammenarbeit des Weltkirchenrates, Pfarrer Shanta Premawardhana, in Genf. Durch die Aneinanderreihung nicht zusammenhängender Bilder schildere Wilders einen gewaltsamen und extremen Islamismus ohne zu versuchen, diesen vom normalen Islam zu unterscheiden, so der Theologe. Extremismus sei ein Problem der meisten Religionen, dem man nur im gemeinsamen Dialog begegnen könne.
In Indonesien, Pakistan und im Iran verurteilten Regierungssprecher den Film als Beleidigung der Muslime. Ähnlich äußerte sich die Islamische Konferenz-Organisation IOC. Auch UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon und die EU kritisierten das Pamphlet Wilders. Ein britisches Internet-Portal, das den Film am Donnerstag veröffentlicht hatte, nahm ihn inzwischen wieder von seinen Servern. (idea/dw)

Posted in Dschihad, Eurabia, Islamisierung | Verschlagwortet mit: , , , | 1 Comment »

Weihbischof Jaschke kritisiert Anti-Koran Film

Posted by deislam - 26. April 2008

Hans-Jochen Jaschek, WeihbischofDer bei der Deutschen Bischofskonferenz für den interreligiösen Dialog zuständige Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat gegenüber der katholischen Nachrichtenagentur (KNA) den Anti-Koran Film des niederländischen Rechtspopulisten Wilders als völlig unangebracht kritisiert. „Ich warne in der gegenwärtigen Gefühlslage davor, an religiöse Gefühle zu rühren.“ Angriffe auf den Propheten und den Koran verletzen Muslime in ihren religiösen Gefühlen besonders stark.

„Auf der anderen Seite müssen wir das Recht haben, mit Verstand und kühlem Kopf auch über die Schattenseiten von Religionen zu sprechen“, so der Weihbischof wörtlich. Das gelte für Christen, aber auch für andere Weltanschauungen.

Niederländische Kirchen und der Muslimische Dachverband hatten im Vorfeld den Anti-Koran Film zurückgewiesen und zu gegenseitigem Respekt aufgerufen.

Zitiert aus: CIBEHO – Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz

Unser Kommentar:

Welche Verschlimmerung in unserer Gesellschaft muss vorher noch eintreten, ehe solchen „kirchlichen“, „katholischen“ „Oberhirten“ die Augen aufgehen und sie ihre Beschwichtigungspolitik, ihr Duckmäusertum zugunsten eines entschlossenen, mutigen, bekennenden Auftretens gegen die immer frecher werdende Subversion des Islams (und anderer anti-christlichen Eindringlinge in sie) aufgeben? Mit „Verstand und kühlem Kopf“ hat diese Desolidarisierung mit den unter Inkaufnahme ihrer Unangefochtenheit in die Bresche Springenden nichts zu tun. Während sie vorgeben, „die religiösen Gefühle der Muslime nicht anrühren, nicht verletzen“ zu wollen, sehen sie blind und unempfindsam hinweg über die verletzten Gefühle der Mit-Christen, die sich ob der Feigheit ihrer „Führer“ bald nicht mehr zu wehren wissen. Wie wollen die denn je „auch über die Schattenseiten von Religionen“ (des Islams z.B.) sprechen ohne „Angriffe auf den Propheten (Mohammed) und den Koran“?

Ein weiteres Zitat aus der CIBEHO:

Weihbischof Jaschke ist für islamischen Religionsunterricht und Moscheebau

Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat sich für islamischen Religionsunterricht an Schulen und für den Bau von Moscheen ausgesprochen. „Das Grundrecht der Religionsfreiheit muss von Christen ganz hochgehalten werden“, sagte er am Dienstagabend in Hannover bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er habe als Christ ein großes Interesse daran, dass Muslime, die in Deutschland leben, ihren Glauben nicht verlieren, sagte Jaschke: „Wer seinen Glauben verliert, der ist ohne Wurzeln.“

Der Glaube müsse jedoch mit Freiheit und dem Verzicht auf Gewalt verbunden sein. Die Christen hätten in ihrer Geschichte gelernt, dass Toleranz lebensnotwendig sei. „Wo Religion mit Gewalt verbunden ist, führt sie in die Irre“, so der Weihbischof.

Unser Kommentar:
Da hat also ein Weih-Bischof „ein großes Interesse daran, dass Muslimeihren Glauben nicht verlieren“! Der bekennt also in aller Öffentlichkeit, dass er die Anhänger des Islams gar nicht (mehr) zum einzig wahren Glauben an JESUS CHRISTUS, den er als „Apostel“ zu vertreten vermeint, führen will. Er ist sogar sehr interessiert daran und unterstützt sie noch, dass sie in ihrem Irrglauben, in ihrer Finsternis bleiben. Er befürwortet, fördert den islamischen Religionsunterricht und den Moscheebau. Gibt es Verkehrteres auf dieser Welt? „Das Grundrecht der Religionsfreiheit muss ganz hochgehalten werden.“ Ja und das Höchsthalten des göttlichen Rechtes der einzig wahren Religion?

Zum Thema „Fitna“ noch ein lesenswerter Brief an die EU aus „Deus Vult Caritatem„:

„An den Präsidenten der Kommission der Europäischen Gemeinschaften
Herrn José Manuel Barroso
B – 1049 Brüssel

Erklärung der EU-Außenminister zu „Fitna“ von Geert Wilders

Sehr geehrter Herr Präsident,
die EU habe sich von dem Film „Fitna“ distanziert, heißt es in Presse und Fernsehen. Zuständig für derartige Erklärungen sind Sie und die Kommission, nicht ein gerade stattfindendes Treffen von Ministern in Brdno, Slowenien. Insofern hätte ich erwartet, daß Sie die Außennminister zur Ordnung rufen und eine eigene Stellungnahme abgeben, so Sie dies für nötig hielten. Bisher habe ich nichts dergleichen vernommen. Oder spricht die EU mit Ihrem Einverständnis fortan in einer Kakophonie ihrer gerade zufällig tagenden Gremien?

Alle 27 Außenminister, so heißt es, sollen einmütig in die Distanzierung eingestimmt haben. Haben wir schon wieder Gesinnungsdiktate und 100%-Abstimmungen, wie wir sie bislang nur im ehemals totalitären Ostblock kannten? Hat ein einziger der 27 Minister sich zuvor wenigstens vergewissert, die Mehrheit seines Volkes hinter sich zu haben? Gewiß nicht!!

Ex cathedra und spontan stellten die 27 Minister fest, daß der Wilders-Film zu Unrecht den Islam mit Gewalt gleichsetze. Was um Himmels Willen hat sie zu dieser Wertung befähigt? Kennen sie allesamt den Koran, die Gewaltgeschichte des mohammedanischen Islam und die Gewaltsituation in den muslimsich dominierten Ländern in der Gegenwart? Wo immer der Islam herrscht, so muß ich feststellen, haben wir Menschenfeindlichkeit und Gewalt, geschweige denn Menschenrechte, sei es in Pakistan, im Jemen, in Saudi-Arabien, im Sudan, in Eritrea, in Somalia, in Nigeria, im Kosovo und oft genug auch schon in den Ghettos und Parallelgesellschaften in Europa.

Mohammed, der Begründer des Islam, war ein Krieger, ein Karawanenbandit, ein Beutemacher, ein Stammesmörder, ein Judenverfolger, ein Tempelschänder, ein „Schreibtisch“-Mörder gegen Apostaten, mithin in toto ein Gewaltmensch. Seine persönlichen Denk- und Handlungsweisen zum Umgang mit Frauen, Kindern und Andersdenkenden, so unmenschlich sie vielfach waren, lasse ich hierbei um der Sachlichkeit außen vor. Nach EU-Maßstäben war er zweifellos ein Terrorist, sozusagen der erste islamische. Nicht ohne Grund dient er allen Moslems als großes Vorbild und nicht ohne Grund berufen sich alle islamischen Terroristen auf ihn (Hadithe) und seinen Koran.

Geert Wilders hat nur etwa 15 menschenfeindliche Suren aus dem Koran zitiert. Insgesamt sind es jedoch über 200 Koranvorschriften zum Ermorden, Verfolgen und Schänden der Ungläubigen, Polytheisten (Christen), Juden und Sabäer. Hat Wilders nun etwa übertrieben oder sich gar zurückgehalten? Kritiker und die Minister weisen darauf hin, daß der Film nur altbekannte Sequenzen und Bilder zeige und deshalb ein böses Machwerk sei und Unfrieden stifte. Zum einen bestätigen sie damit die Authentizität des Filmmaterials, zum anderen verkennen sie, daß nicht der Film etwas Böses ist, sondern die dort gezeigten Suren und Mordtaten. Der Film ruft weder zum Morden, noch zum Verfolgen oder Schänden von Moslems auf, allenfalls sublim zum Herausreißen einer Koranseite. Wer immer meint, Wilders der Islamophobie bezichtigen zu müssen, sollte erst mal seine Glaubwürdigkeit nachweisen, inwieweit er nämlich je zuvor die Menschen- und Stammesmorde des Islam als das bezeichnet hat, was sie sie sind: Androphobie, zu Deutsch Menschenfeindlichkeit par excellence. Hier gibt es eine große Fehlanzeige, nicht nur bei den Ministern, sondern auch bei den Politikern, Sie eingeschlossen, ebenso in der Presse.

Sie und Ihre Kommissare könnten wenigstens mal zugeben, daß Sie vor lauter Einschüchterung durch die allgegenwärtige Bedrohung von Seiten der Muslime allesamt nicht mehr den Mut finden, den mohammedanischen Islam das zu nennen was er ist: eine faschistische Terrorideologie. Sie ist auch mitnichten zu schützen durch das hohe Gut der Religionsfreiheit. Der mohammedanische Islam ist bekanntlich weit mehr als eine Religion, er ist mindestens ebenso ein Diktat an die Moslems zur Unterwerfung und Gängelung der nicht-muslimischen Welt und ein enges, vor allem frauenfeindliches Korsett für das Privatleben. Beide Diktate sind nicht durch die Religionsfreiheit geschützt und es wird höchste Zeit, daß Sie, die Minister und die Regierungen der Mitgliedsstaaten dies erkennen und unsere Menschenrechte verteidigen und durchsetzen. Hierzu rufe ich Sie und Ihre Kollegen auf.

Es ist erkennbar und vielleicht sogar verdienstvoll, daß die Außenminister befürchteten, es könnte ähnlich wie nach den Mohammed-Karikaturen zu Brandschatzungen und Morden fanatischer Moslems gegen europäische Einrichtungen und Bürger kommen, und daß sie dies verhindern wollten. Dies dürfen sie dann aber auch bitte laut sagen, so daß es von jedem Bürger der EU mitgetragen werden kann. Irreführend hingegen ist die gebetsmühlenhaft ausgegebene Parole, die überwiegende Mehrheit der Muslime lehne Extremismus und Gewalt ab. Richtig, das sind je nach Zählweise 91 bis 93 Prozent aller Muslime in Europa. Hier muß aber hinzugefügt werden, daß es sich bei den Ablehnungsbeteuerungen der ca. 92 % zu einem nicht meßbaren Teil um Opportunismus und Takiya handelt und daß der verbleibende Teil, sofern die Beteuerungen ehrlich waren und sich durch Taten unterlegen ließen, gegen die Handlungsgebote des Koran verstößt und genau genommen nicht mehr in der Lehre Mohammeds steht, es also allenfalls Nennmoslems sind ohne innere Glaubensbereitschaft. Würden diese sich outen, würden sie als Apostaten gebrandmarkt und wären nach den Geboten des Koran des Todes. Mit diesen jedoch den gesamten Islam zu rechtfertigen und zu verteidigen, ist unredlich und eine schwere und unheilvolle Irreführung der EU-Bevölkerung. Ein gläubiger Moslem muß eo ipso gewaltbereit sein. Solange sie unterlegen sind, werden sie mit uns dialogisieren und sich auf Vereinbarungen einlassen. Sie haben dabei nicht nur im Hinterkopf, daß sie dem Koran zufolge berechtigt sind, diese sofort zu brechen, sobald sie überlegen bzw. in der Mehrheit sind. Sie und wir können uns demzufolge Dialoge und Vereinbarungen mit den Moslems sparen, wenn Sie und wir uns nicht selbst betrügen wollen. Unsere Menschenrechte wurden mit jahrhundertelangem Blutvergießen erkämpft. Sie sind es unseren Ahnen schuldig, sie wenigstens wirksam zu verteidigen. Insofern war das Statement der 27 Minister nicht nur voreilig und kriecherisch, sondern ein Verrat an den Menschen in Europa. Überhaupt nicht eingegangen sind sie auf die etwa 8 % erklärtermaßen gewaltbereiten Moslems. Bei über 50 Millionen Moslems in Europa sind dies 4 Millionen, die als Terrorist in Frage kommen, sozusagen bis ins letzte Dorf und jede Straße. Will die EU wirklich den Mantel des Schweigens darüber halten? Dieser Verrat an den Bürgern Europas darf sich nie mehr wiederholen und ich bitte Sie um Ihre verbindliche Zusage.

Es gibt Dutzende von Filmen, die in ähnlicher Weise wie „Fitna“ das Christentum auf seine Gewaltgeschichte reduzieren, bisweilen es sogar lächerlich machen, z.B. „Das Leben des Brian“. Es gibt sogar eine 12-bändige Kriminalgeschichte des Christentums. Mir ist nicht erinnerlich, daß Sie oder die EU-Minister jemals ebenso hurtig zur Verteidigung des Christentums aufgesprungen sind und die Kritiker und Filmemacher unaufgefordert ins Unrecht verwiesen haben. So wie Christen, Juden und andere Religionen Kritik und Satire ertragen müssen, sollten es auch die Verehrer Mohammeds mit Allahs Hilfe halten. Eine Religion mit dem Anspruch der Weltherrschaft wie der Islam sollte es nicht nötig haben, auf Ihre Verteidigerdienste und Ihre Förderung angewiesen zu sein. Damit stehen Sie vor allem außerhalb jeglicher Verfassung und Europa-Verträge. Bitte lassen Sie mich wissen, ob ich Ihnen wieder vertrauen kann.

Mit freundlichen und sehr besorgten Grüßen“

Posted in Dialog - Interreligiöser, Dschihad, Eurabia, Interreligiöser Dialog, Islamisierung, Koran, Mohammed, Moscheen, Scharia, Toleranz | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 2 Comments »

«Tötet sie!»

Posted by deislam - 4. April 2008

Aus: Weltwoche.ch, Ausgabe 14/08 | Magazin | Fitna «Tötet sie!»
Von René Marcus

Der Film «Fitna» von Geert Wilders wurde im Westen heftigst kritisiert. Der Streifen des niederländischen Politikers stachle zu Hass auf, indem er den Islam fälschlicherweise mit Gewalt gleichsetze. Diese Vorwürfe sind falsch, wie ein Studium des Korans zeigt.

Selten war die Empörung der Gutmeinenden so einhellig. Und selten war sie so unreflektiert. Schon lange bevor irgendjemand den angekündigten islamkritischen Film gesehen hatte, wurde er heftig abgelehnt und der Name seines Autors, Geert Wilders, nicht ohne das diffamierende Beiwort «Rechtspopulist» ausgesprochen. Als der 16-minütige Streifen mit dem Titel «Fitna» – fitna bedeutet Verwirrung, Zwietracht, Bürgerkrieg, auch Verführung zum Abfall vom rechten Glauben – schliesslich im Internet gezeigt wurde, beeilten sich sämtliche Aussenminister der EU, sich von ihm zu distanzieren: Er diene zu nichts anderem, als «zum Hass aufzustacheln». Und der Generalsekretär der Uno, Ban Ki Moon, schwang sich zum obersten Filmkritiker der Welt auf und geisselte das Wilders-Elaborat «in schärfster Form». Dass der britische Provider wegen ernsthafter Morddrohungen gegen seine Mitarbeiter «Fitna» nach kurzer Zeit wieder vom Netz nehmen musste, war den besorgten Hütern von friedlichem Dialog und gegenseitigem Respekt allerdings keinen Protest mehr wert.

Und was zeigt der Film des niederländischen «Rechtspopulisten Wilders»? «Fitna» wendet sich mit Leidenschaft gegen jene Muslime, die einen totalitären Gottesstaat errichten wollen, die Ehebruch mit Steinigungen verfolgen und denen zur Homosexualität nichts anderes einfällt als die Todesstrafe. Der Film prangert jene an, die mit Plakaten gegen die Freiheit und für die Tötung von Ungläubigen demonstrieren, er macht mobil gegen Menschen, die Adolf Hitler verehren und den Judenhass predigen. Und er belegt mit Zitaten, dass sich die Fanatiker bei ihren Handlungen auf den Koran berufen können.

Anders als die Politiker und Journalisten, die ihn lauthals kritisieren, geht der liberale Abgeordnete Wilders mit seinem Engagement ein tödliches Risiko ein. Ohne Leibwächter kann er sich schon lange nicht mehr bewegen. Er sei selber schuld, ist die unterschwellige Botschaft derjenigen, die wie beispielsweise das Magazin Spiegel ihm vorwerfen, mit seiner «wüsten Collage von Horror- und Zerrbildern des Islam» die Gefühle der Muslime mutwillig zu verletzen. Doch auch wenn Wilders seine Botschaft plakativ verkürzt kundtut, weist sie auf ein Problem hin, das in unseren Demokratien kaum jemandem bewusst ist: die theologischen Zusammenhänge des Mordens im Namen des Islam.

All die plötzlichen Islamkenner, die Wilders’ «Machwerk» verurteilen und die zu wissen meinen, dass der wirkliche Islam Frieden predigt, lade ich ein, den Koran zu lesen. Der Koran, das heilige Buch der Muslime, ist ein Buch, in dem die Verbalwurzel qtl, «töten», 187-mal vorkommt, davon 25-mal im Imperativ (z.B. Sure 4, 89 und 91; Sure 9, 4 und 14 und 29). Das Zitat «Tötet sie, wo ihr sie findet!» ist einem Zusammenhang entnommen, in den es bestens hineinpasst. Im Koran wird allen Ungläubigen immer und immer wieder «schreckliche Strafe» im Diesseits wie im Jenseits angedroht; die Wurzel ’db, «strafen/Strafe», ist im Koran über 400-mal belegt.

Wilders zitiert Sure 4,?56, wo es heisst: «Siehe, diejenigen, die nicht an unsere Zeichen glauben, di e werden wir mit Feuer rösten. Jedes Mal, wenn ihre Häute gar gebraten sind, tauschen wir sie gegen andere Häute aus, damit sie die Strafe auskosten. Siehe, Gott ist allmächtig, allweise.» Aus dem Zusammenhang gerissen? Obsessiv hämmert der Koran dem Leser ein, wie schrecklich die Strafen sind, welche die Ungläubigen in der Hölle erdulden müssen. Mit sadistischer Genauigkeit werden immer neue Foltern beschrieben. Die auswechselbaren Häute in dem angeführten Zitat sind nur ein Beispiel. Der Leser kann sich auch über die faulen Früchte des Zaqqûm-Baumes, das flüssige Erz und die glühenden Schürhaken informieren, die ihn in der Hölle erwarten (Sure 4, 51 ff.; 22, 19 ff.; 37, 64 ff.; 44, 43 ff.; 56, 55). Bitte, ich frage die Muslime: «Wie geht ihr damit um? Was geschieht mit den Seelen der Kinder, die in Koranschulen überall in der Welt dieses Buch auswendig lernen?»

Militanter Ur-Islam

Religion, Gewalt und Politik: Wir hatten es im ehemals christlichen Abendland schon längst verlernt, zwischen diesen Bereichen noch einen Zusammenhang zu sehen. Aber das Wiedererstarken eines militanten Ur-Islam hat uns mit brutaler Deutlichkeit vor Augen geführt, dass dieser Zusammenhang immer noch besteht, wie seit Jahrtausenden. Dass er bei uns nicht mehr als solcher empfunden wird, liegt daran, dass es den Verfechtern von Freiheit und Aufklärung in Jahrhunderten des Kampfes mit kirchlichen Autoritäten gelungen ist, der Religion den Giftstachel zu ziehen. Von den christlichen Kirchen droht schon lange keine Gefahr mehr. Wir meinen, das müsse in jeder Religion so sein, denn Religion sei, so denken wir, etwas grundsätzlich Gutes. Ist das so?

Der Islam treibt den im Judentum und im Christentum angelegten Absolutheitsanspruch auf die Spitze. Vom «Siegel der Propheten» (so Mohammed über sich selbst) wird der Anspruch, Verkünder der endgültigen Wahrheit zu sein, so absolut und unwiderruflich erhoben wie von keinem anderen Religionsstifter. Dass er zum bewaffneten Kampf, zum Töten der Ungläubigen aufruft, ist nur folgerichtig, zumal bei einem Araber jener Zeit, als Krieg zwischen verfeindeten Stämmen so selbstverständlich zum Leben gehörte wie das tägliche Brot. Im Gegensatz zu Jesus, Buddha usw. war Mohammed ein General, der seine Truppen in den Krieg führte. «Tötet sie, wo ihr sie findet!» – ein solcher Aufruf hatte für einen Araber, der in der Wüste täglich um sein Überleben zu ringen hatte, nichts Schockierendes.

Die Sache hat nur einen entscheidenden Haken: Der Koran ist im muslimischen Selbstverständnis nicht irgendein Buch, nicht ein Geschichtswerk von allenfalls musealem Interesse, sondern unmittelbare Inkarnation Gottes. Die Urschrift des heiligen Buches liegt seit Anbeginn der Zeit im Schosse Gottes. Kein Buchstabe kann an dem heiligen Text geändert werden, keine Silbe ausgelassen, kein Wort eliminiert werden, bis zum Jüngsten Gericht. Die Christen unter uns glauben daran, dass sich Gott in einem Menschen inkarniert hat; die Muslime glauben an seine Inkarnation in einem Buch. Es ist «eine Herabsendung vom Herrn der Welten» (Sure 32, 2), «das Buch, in dem kein Zweifel ist» (Sure 2, 2). Was also tun, wenn in diesem Buch verkündet wird: «Tötet sie!» Natürlich bezieht sich Mohammed damit auf die Ungläubigen, die zu seiner Zeit der jungen Religion das Leben schwergemacht haben. Aber bezieht er sich damit auch auf die Ungläubigen aller Zeiten und Räume? In diesem Buch, das für alle Zeiten und Räume gilt?

Man kann es so verstehen. Es bedarf keiner Verbiegung, um es so zu verstehen. Ganz gleich, was Mohammed wirklich gepredigt und getan hat, ganz gleich, ob er überhaupt gelebt hat, ob historisch der Koran von ihm stammt oder – wie heute manche Forscher im Westen meinen – von einem genialen Nachfolger, dieses Gotteswort steht da, für alle Zeiten. Der Koran in seiner kanonischen Form, unveränderlich, unbezweifelbar, unantastbar. Er wird auswendig gelernt von der ersten bis zur letzten Zeile, mit einer Inbrunst, die für uns hierzulande unvorstellbar ist. Und da steht es viele Male: «Tötet sie! Tötet sie! Tötet sie!» Jesus sagte: «Stecke das Schwert in die Scheide! Liebet eure Feinde!» Das muss man verdrängen, wenn man zum Kreuzzug aufruft. Mohammed sagt: «Tötet die Ungläubigen!» Das bedarf keiner Verdrängung. Was hier gepredigt wird, ist Krieg und Gewalt.

Natürlich kann man, muss man sagen: Das war zeitbedingt, die Bedingungen sind heute ganz andere als zur Zeit des Propheten. Jeder vernünftige Mensch tut dies, jeder normale Muslim denkt so. Aber darf man so denken? Darf man Gottes Wort relativieren? Immer wieder bricht aus der Tiefe der Zeit die kriegerische, die gewalttätige Botschaft des Ur-Islam hervor. Die intelligenten und aufgeklärten unter den islamischen Theologen der Gegenwart wissen natürlich, dass man sich nicht auf die Zeiten des Propheten berufen kann, um heutige Gräueltaten zu rechtfertigen. Aber diese Theologen sind nicht sichtbar. Kritische Geister werden in der islamischen Welt eingeschüchtert durch die Androhung physischer Gewalt, angegriffen oder gar getötet.

Ein Mufti ist jemand, der eine Fatwa erlässt. Wo ist der Mufti, der weithin hörbar eine Fatwa gegen das Morden im Namen des Islam erlässt? Bei Salman Rushdie war die Fatwa rasch zur Hand. Der Autor musste wegen ein paar Stellen in seinem Roman jahrelang in den Untergrund gehen und unter Polizeischutz leben, weil er von einflussreichen Geistlichen für vogelfrei erklärt worden war. Wenn es tatsächlich so ist, dass al-Qaida den Koran verfälscht und den Islam verrät, warum erhebt sich kein Mufti, der eine Fatwa gegen Osama Bin Laden erlässt? Warum werden die Bombenwerfer nicht «zu Ungläubigen erklärt» (arabisch takfîr)? Ist Osama Bin Laden ein frommer Muslim? Oder pervertiert er die Botschaft des Propheten? Wenn er sie pervertiert, muss er per Fatwa aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausgestossen werden. Wenn nicht, ist dann an der Botschaft etwas grundlegend falsch?

«Im Namen Gottes, des Gnädigen»

Wir erwarten zunächst und vor allem von den muslimischen Geistlichen klare, deutliche, öffentliche Antworten auf solche Fragen. Die Auseinandersetzung mit dem Islam ist nicht in erster Linie ein soziales, ethnisches oder kulturelles (und schon gar kein militärisches) Problem; es geht um Theologie, denn von den geistigen und geistlichen Grundlagen hängt das Denken und Verhalten der Menschen ab. Geert Wilders ruft am Ende seines Filmes die Muslime dazu auf, die anstössigen Seiten aus dem Koran herauszureissen. Vielleicht müssen sie diese Seiten gar nicht herausreissen, es genügt schon, sie konsequent historisch zu relativieren. Die Muslime können mit ihrem Buch nicht unreflektiert weiterleben und seine gefährlichen Seiten einfach ignorieren. Von jeder Kanzel, in jeder Koranschule müssen die Geistlichen verkünden, dass die prophetische Offenbarung zeitbedingt ist, denn sonst werden immer wieder junge, verführbare Menschen die blutigen Tötungsaufrufe wörtlich nehmen.

«Im Namen Gottes, des Gnädigen und Barmherzigen» – das ist der Leitspruch des Islam; es sind die Worte, die 113 der 114 Suren einleiten und die jeder Muslim zeit seines Lebens auf den Lippen und im Herzen führt. Auf dieser Grundlage ist eine islamische Theologie des Friedens möglich. Nicht Menschen, die eine Diskussion anstossen, sind das Problem, sondern Menschen, die wahllos töten oder zum Töten aufhetzen. Nicht Geert Wilders, sondern Osama Bin Laden.

Der Autor ist Professor an einer renommierten europäischen Universität. Aus Sicherheitsgründen schreibt er unter einem Pseudonym.

hotair.com/archives/2008/03/31/liveleak-restores-fitna/ (c) 2008 by Die Weltwoche, Zürich – E-mail: webmaster@weltwoche.ch

Unser Kommentar:

Ganz einverstanden mit dieser sehr guten und unverblümten Zusammenfassung des „militanten Islam“, bis auf den Schluss, ab: „Im Namen Gottes, des Gnädigen“.

Ja, „es geht tatsächlich um Theologie; denn von den geistigen und geistlichen Grundlagen hängt das Denken und Verhalten der Menschen ab“! „Von jeder Kanzel, in jeder Koranschule müssen die Geistlichen verkünden, dass die prophetische Offenbarung zeitbedingt ist, denn sonst werden immer wieder junge, verführbare Menschen die blutigen Tötungsaufrufe wörtlich nehmen„, meint Prof. René Marcus. Erstens ist der Koran keine prophetische Offenbarung, sondern will er eine solche (nur) sein, kann er aber im Lichte der christlichen Offenbarung gar nicht sein, ist er also eine pseudo-prophetische „Offenbarung“, und zweitens sind echte prophetische Offenbarungen nie (nur) „zeitbedingt„, sondern gelten sie – da sie ja Offenbarungen GOTTES sind – für alle Zeiten, jedoch so, dass sie im richtigen Sinne des Offenbarenden zur Anwendung, zur Umsetzung gelangen. Nur GOTT selbst kann deshalb Seine Offenbarungen durch die Geschichte hindurch zeit- und umstände-gemäß oder zeit- und umstände-gerecht auslegen, und dazu hat ER den gläubigen Christen den HEILIGEN GEIST verheißen und auch gesandt und als dauernden Beistand gegeben.

Osama Bin Laden ist ein frommer (korantreuer) Muslim! Er pervertiert die Botschaft des Propheten nicht! Er wird deshalb auch nicht per Fatwa aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausgestossen werden. Es kann deshalb auch keine islamische „Theologie des Friedens“ geben. Es ist eben an der Botschaft etwas grundlegend falsch: Die ganze Botschaft ist falsch! Sie ist eine teuflische Fälschung der wahren, echten, einzig heilbringenden Botschaft GOTTES! Sie gehört bekämpft; aber natürlich nicht mit dem Schwert der physischen Gewalt oder mit Zwang, sondern mit dem Schwert des Geistes, des Heiligen Geistes! Und dazu müßte tatsächlich jeder Geistliche von der Kanzel herab verkünden, dass die wahre prophetische Offenbarung des Christentums NICHT zeitbedingt ist, sondern auch heute, und erst recht heute, bis in alle Details gilt; denn sonst werden vor allem die jungen, verführbaren Menschen sich einbilden, der Islam sei im Grunde gar nicht schlecht. Er könne friedlich neben dem Christentum existieren, und überhaupt sei es ja gar nicht so wichtig, welchen Gottesglauben man hat, Hauptsache, man lebt „im Frieden“!

Siehe auch:

Posted in Dschihad, Fatwas, Islam, Islamisierung, Koran, Mohammed, Toleranz | Verschlagwortet mit: , , , | 11 Comments »

 
%d Bloggern gefällt das: