ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for Oktober 2007

Scharia in Österreich (von Andreas Underberger)

Posted by deislam - 29. Oktober 2007

Andreas Underberger: Scharia in Österreich

Dazu 2 Stellungnahmen von Lesern, die wir hier festhalten und kommentieren möchten:

27.10.2007 Zum Nachdenken

Jeder, der sich auch nur marginal mit dem Islam beschäftigt hat, weiß natürlich, daß der Islam nicht nur eine Religion, sondern vielmehr ein in sich sehr kohärentes und für seine Anhänger ein äußerst stringentes System repräsentiert, in dem (fast) jede Handlung (u. a. das Ermorden Ungläubiger) genau festgelegt ist. Als Grundlage dient der Koran mit seinen unzähligen Suren u. Hadithen
Der Islam repräsentiert eine viel schlimmere Ideologie als Nationalsozialismus u. Kommunismus zusammen. Hitlers „Mein Kampf“ liest sich, im Vergleich zum Koran, wie eine Knabenchorlektüre. Eigentlich müßte der Islam in nichtmuslimischen Ländern verboten und alle Moslems ausgewiesen werden. Europa hätte kraft der EU eine einmalige Chance dieses Vorhaben in einer koordinierten Vorgangsweise durchzuziehen. Andernfalls führt die rasch progrediente Vermehrung der Moslems in Europa zu einer numerischen u. konsequenterweise auch zu einer politischen Dominanz. Dann wird die Scharia nicht nur theoretisch besprochen, sondern auch realiter praktiziert. Cuius regio, eius religio!

Dr. Reinhold Hirschwehr

28.10.2007 Trennung von Staat und Religion

Die Anmaßung von Religionsgemeinschaften, in öffentlichen Schulen dubiose Inhalte, die im Widerspruch zur demokratischen Republik, zu Toleranz, Selbstbestimmung und Pluralismus stehen ist evident.
Die ausschließliche Auswahl von Religionslehrern durch eine Religionsgemeinschaft und die einseitige Indoktrination von Schülern ist unfaßbar. Religion ist Privatsache, hat sich innerhalb der Gesetze der Republik abzuspielen und die klare unmißverständliche Trennung von Staat und Kirche ist einzufordern und konsequent durchzusetzen. Daran hat sich die Islamische Glaubensgemeinschaft, die Kultusgemeinde und selbstverständlich auch jede andere Religion zu halten. Es heißt aber mit Steinen im Glashaus zu schmeißen, wenn nicht auch die christlichen Kirchen diesen Bedingungen zu entsprechen hätten, deren religiöse Symbole in Klassenzimmern und öffentlichen Gebäuden provozieren und deren Oberhaupt das letzte absolutistisch-diktatorische Staatsoberhaupt Europas ist.
Durch diese provokativen Verhaltensweisen fühle ich mich in meiner atheistischen Empfindung zutiefst beleidigt und verletzt. Religionsfreiheit schließt auch das Recht der Freiheit von Religion mit ein.

Gerhard Schwarz

Unser Kommentar:

Der Atheist Gerhard Schwarz fordert also Gleichbehandlung von Islam und Christentum, vor allem von Islam und katholischem Christentum, das ja noch einen großen Einfluss ausübt im gesellschaftlichen Leben Österreichs; denn für ihn ist der Papst ja „das letzte absolutistisch-diktatorische Staatsoberhaupt Europas“, und das heißt für ihn dann: fort (auch) mit allen christlichen Symbolen (wie Kruzifixen) aus Klassenzimmern und öffentlichen Gebäuden! Hinweg mit dem katholischen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen, usf. Er nimmt eine berechtigte und notwendige Abwehr des anti-christlichen und damit anti-göttlichen und damit anti-österreichischen Islam also zum Anlass, alles Religiöse überhaupt, also auch und vor allem das (einzig) heilvolle, heilige Religiöse, das Religiöse, auf dem Österreich entstand und bestand, aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Als Gottloser ist ihm natürlich am wohlsten, wenn ihm nirgendwo Gott oder Göttliches begegnet. Ein Atheist kann auch nicht (mehr) unterscheiden zwischen wahr und unwahr, zwischen gut und böse, zwischen heilvoll und unheilvoll, zwischen gemeinnützig und gemeinschädlich. Und es ist ihm auch nicht zuzumuten, dass noch ein Gespür dafür hat, wie zutiefst beleidigend und verletzend seine provokative Forderung für die gläubigen Christen in Österreich (und nicht nur in Österreich) ist. Gerhard Schwarz ist geradezu ein Paradebeispiel für den Nachweis, wie verheerend sich die überall in katholischen Ländern aufgrund der „Erklärung über die Religionsfreiheit“ des 2. Vatikanums eingeführte „Religionsfreiheit“ nun auf die einzig wahre Religion, das Christentum, und damit auf die christlichgeprägte Gesellschaft auswirkt und in Zukunft noch auswirken wird.

Deshalb halten wir es mit Dr. Reinhold Hirschwehr: Wenn wir verhindern wollen, dass die Scharia sich (definitiv) einnistet und festsetzt und schließlich dominant oder sogar prädominant wird bei gleichzeitiger Verdrängung des Christlichen aus dem öffentlichen Raum, dann müssen wir den Islam hier bei uns verbieten, und die Muslime ausweisen, dahin, wo sie ihre Scharia haben können. Da dies aber beim gegenwärtigen Stand der Dinge illusorisch ist, müss(t)en wir von den Muslimen hier im „Abendland“ mindestens streng und kontrolliert und unnachgiebig fordern, alles zu unterlassen, was unsere Staatsordnung, unser gegenwärtiges demokratisches und humanistisches Gesellschaftssystem schwächen, beeinträchtigen, untergraben, aushöhlen, ja zuletzt zerstören könnte. Wenn wir aber wegen solcher Forderung auch das wahre, gute, heimatlich Religiöse aus der Öffentlichkeit verbannen, dann bereiten wir den Boden dafür, dass auf ihm eine andere Saat aufgeht, die des „Widersachers“ des Christentums. Und der Islam steht überall bereit, das „Brachland“ für seine „Gewächse“ zu besetzen, ja die Saat ist schon gefährlich und bedrohlich aufgegangen, und sie wächst und wächst und wächst! Sogar mit Unterstützung mancher einflussreicher „Christen“!

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Heilige und Bekenner über den Islam

Posted by deislam - 27. Oktober 2007

Forum für Katholiken:

Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, daß Jesus der Christus ist?
Das ist der Anti-Christ, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht
(1. Joh. 2, 22 f).

Seit der Verkündung des Islam durch den Heiden Mohammed (um 570 bis 632 n. Chr. in Arabien) haben bekennende Christen, Heilige, Martyrer, Päpste und Bischöfe die ihnen heilige Pflicht erfüllt, über das wahre Wesen des Islam aufzuklären, Muhammed als falschen Propheten zu enttarnen, die Göttlichkeit Christi, seinen Erlösungstod am Kreuz und die Dreieinigkeit Gottes zu verteidigen, den Muslimen das Evangelium zu predigen und ihrem Eroberungswillen Widerstand entgegenzusetzen.

Hunderttausende Christen sind bis heute von Muslimen umgebracht worden. Auch heute noch gilt der Koran als absolut verbindliche Offenbarung Allahs. Auch heute noch ist jeder einzelne Muslim den Anweisungen des Koran zu absolutem Gehorsam verpflichtet. Der Koran wird immer bleiben, was er seit seiner Festlegung war, unverändert – Wort für Wort.

Lesen Sie die vielen äußerst wichtigen Zeugnisse von Päpsten, Bekennern und Heiligen!

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Der Islam will die Welteroberung

Posted by deislam - 26. Oktober 2007

Ein Essay von Egon Flaig

15. September 2006

„Dann wollen wir, dass die Fahne des Islam wieder über diesen Landschaften weht, die das Glück hatten, eine Zeitlang unter der Herrschaft des Islam zu sein und den Ruf des Muezzins Gott preisen zu hören. Dann starb das Licht des Islam aus und sie kehrten zum Unglauben zurück. Andalusien, Sizilien, der Balkan, Süditalien und die griechischen Inseln sind alle islamische Kolonien, die in den Schoß des Islam zurückkehren müssen. Das Mittelmeer und das Rote Meer müssen wieder islamische Binnenmeere wie früher werden.“ Diese Sätze stammen nicht von Al Qaida; sie finden sich im Programm, das der Gründer der Muslim-Brüderschaft Hassan Al Banna in einer Rede formulierte. Die Bruderschaft zählt heute Millionen und hat sich weit über Ägypten hinaus verbreitet. Ihre Intellektuellen agieren in Europa und in den Vereinigten Staaten; sie gelten als ,moderat“ und werden von den Medien entsprechend bedient. Planmäßige Rückgewinnung „verlorener“ Gebiete gehört in die Programme von Staaten, welche um territoriale Machtausübung kämpfen, also von politischen Gemeinschaften. Wie kann sie ins Programm einer Religion gehören? Ist der Islam eine Religion wie andere?

Seit Beginn der klassischen Zeit zwischen dem neunten und dem elften Jahrhundert teilen die islamischen Juristen die Welt in zwei Teile, nämlich das „Haus des Islam“ und das „Haus des Krieges“. Diese Zweiteilung hängt nicht davon ab, wo Muslime in großer Anzahl leben oder gar die Mehrheit darstellen, sondern davon, wo der Islam herrscht – in Gestalt der Scharia – oder wo er nicht herrscht. Diese Dichotomie ist also keine religiöse, sondern eine politische. Zwischen diesen beiden Teilen der Welt herrscht naturgemäß so lange Krieg, bis das Haus des Krieges nicht mehr existiert und der Islam über die Welt herrscht (Sure 8, 39 und 9, 41). Daher besteht nach klassischer Lehre für die muslimische Weltgemeinschaft die Pflicht, gegen die Ungläubigen Krieg zu führen, bis diese sich bekehren oder sich unterwerfen.

Dieser Krieg heißt Dschihad.

Unbedingt weiterlesen…

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Eine Fatwa, an der man (schon gar als Christ) nicht vorbeischauen darf!

Posted by deislam - 25. Oktober 2007

Assyrische Internationale Nachrichtenagentur
„Alle Religionen außer dem Islam sind Häresie“: der Saudische Religionsrat

Eingesandt GMT 3-31-2006 15:58:1
(Aus dem Englischen übersetzt von deislam)

Die Saudische Fatwa hat folgenden Wortlaut:

Der Ständige Rat für Wissenschaftliche Forschung und Religiöse Rechtssprechung hat die Anfragen studiert, die Einzelne vor den Haupt-Mufti gebracht haben… betreffend das Thema des Baues von Gottesdienst-Gebäuden für Ungläubige auf der Arabischen Halbinsel, wie Bauten von Kirchen für Christen und Kultstätten für Juden und für andere Ungläubige und (die Frage von) Eigentümern von Unternehmen oder Organisaionen, welche für ihre ungläubigen Mitarbeiter einen festen Platz bereitstellen, um ihre Riten des Unglaubens zu vollziehen.
Nach Prüfung der Anfragen antwortet der Rat wie folgt:

Alle Religionen außerhalb des Islams sind Häresie und Irrtum. Jedweder Ort für (die) Gottesverehrung außerhalb des Islams ist ein Ort der Häresie und des Irrtums, denn es ist verboten, Allah in irgend einer anderen Weise zu verehren als auf die Art wie sie Allah im Islam vorgeschrieben hat. Das Gesetz des Islams (die Scharia) ist das abschließende und endgültige religöse Gesetz. Es gilt für alle Menschen und Dschinns und hebt alles auf, was vor ihm bestand. Dies ist eine Sache, über die Übereinstimmung herrscht.

Jene, die beanspruchen, dass Wahrheit sei in dem, was Juden sagen, oder in dem, was Christen sagen – ob er zu ihnen gehört oder nicht – verleugnet den Koran und des Propheten Muhammad’s Sunna und den Konsens der Muslimischen Nation (Umma)… Allah sagte: „Der einzige Grund, weshalb Ich euch sandte, war gute Nachricht und Warnungen allen zu bringen [Koran 34:28]‘; ‚O Volk, Ich bin Allah’s Botschafter zu allen von euch [Koran 7:158]‘; ‚Allah’s Religion ist der Islam [3:19]‘; ‚Wer auch immer eine Religion sucht außerhalb des Islams, wird keine Annahme finden [3:85]‘; ‚Die Ungläubigen aus dem Volke des Buches [d.h. Juden und Christen] und die Polytheisten (diejenigen, die an mehr als einen Gott glauben (Dreifaltigkeit)) sind im Höllenfeuer und werden [dort] bleiben für immer. Sie sind das Übelste der ganzen Schöpfung… [98:6].‘

Deshalb macht die Religion das Verbot des Unglaubens nötig, und dies (wiederum) erfordert des Verbot, Allah in irgendeiner anderen Weise zu verehren als wie es bestimmt ist in der islamischen Scharia. Darin eingeschlossen ist das Verbot, Häuser zu bauen für einen Gottesdienst gemäß den abgeschafften (aufgehobenen) religiösen Gesetzen, den jüdischen oder christlichen oder was auch immer, da solche Kultstätten – seien sie Kirchen oder andere Häuser der [Gottes]Verehrung – als häretische Häuser des Kultes betrachtet werden, weil die Anbetung, die in ihnen praktiziert wird, eine Verletzung der Islamischen Scharia ist, welche alle religiösen Gesetze aufhebt, die vor ihm (dem Islam) bestanden. Allah sagt über die Ungläubigen und ihre Taten: ‚Ich will jeder Tat, die sie begangen haben, entgegenwirken, und Ich werde sie zu Staub machen, der im Winde verweht [Koran 25:23].‘

So kamen die Ulama (die Rechtsgelehrten) zur Übereinkunft, dass es – in einem muslimischen Land – verboten ist, häretische Kult-Häuser zu bauen – wie christliche Kirchen, und dass es verboten ist, dass es zwei Gebetsrichtungen gibt, die in einem muslimischen Land nebeneinander existieren, und dass kein Symbol des Unglaubens, weder Kirchen noch irgend etwas anderes vorhanden sein darf. Sie vereinbarten, dass es verpflichtend ist, jede Kirche oder andere häretische Gotteshaus zu zerstören, das nach [der Ankunft des] Islams gebaut wurde und dass es verboten ist, dem Gesetzgeber Widerstand zu leisten in der Angelegenheit ihrer Zerstörung, und dass ihm zu gehorchen ist.

Die Ulama beschlossen, dass das Bauen von häretischen Gotteshäusern, wie Kirchen, auf der Arabischen Halbinsel die schwerste Sünde und das schlimmste aller Verbrechen ist, da es zuverlässige und ausdrückliche Aussagen des Propheten gibt [Hadith], die die Existenz von zwei Religionen auf der Arabischen Halbinsel [d.h. einer weiteren Religion nebst dem Islam], verbietet, unter ihnen die Worte des Propheten, die von [Imam] Malik und anderen berichtet wurden und in der Sahihayn [den zwei autoritativsten Sammlungen der Hadith für Sunnische Muslime zusammengestellt von Al-Bukhari und durch Muslime] aufgeschrieben sind: ‚Es darf zusammen nicht zwei Religionen auf der Arabischen Halbinsel geben.‘

Die Arabische Halbinsel ist Islams Heiligtum und Basis. Es ist verboten, Ungläubigen zu gestatten, in sie einzudringen oder Bürgerrecht in ihr zu erhalten oder Besitztum zu kaufen, ganz zu schweigen, Kirchen zu bauen für die Verehrer des Kreuzes. Es gibt keinen Raum in der Arabischen Halbinsel für zwei Religionen, sondern nur für eine – die Religion des Islams, gesandt von Allah durch Muhammad, Seinen Propheten und Botschafter. Es wird nicht zwei Anbetungsrichtungen geben, sondern nur eine einzige, – die Richtung der Muslime, gegen die Kaaba in Mekka. Lobt Allah, der die Herrscher dieser Lande befähigt hat, diese häretischen Gottesdiensthäuser von dem reinen Islamischen Land abzuwehren.

[Wir richten uns an] Allah, dem wir Klage führen wegen der häretischen Gottesdiensthäuser, welche die Feinde des Islams, wie die Kirchen und andere, in manches Muslimische Land brachten. Wir bitten Ihn, den Islam vor ihrer List und ihrem Verrat zu beschützen.

Wenn man gestattet oder einwilligt in die Errichtung von häretischen Kultstätten, wie Kirchen, oder wenn man in einem Muslimischen Land einen festen Platz einräumt [für sie für den Gottesdienst] – so ist das die übelste Sorte von Hilfe gegenüber dem Unglauben, ihre Riten in die Öffentlichkeit zu bringen, [in Missachtung dessen, was im Koran 5:2 gesagt ist] ‚Helft einander in guten Taten und in der Furcht des Himmels, und helft nicht einander zu sündigen oder agressiv zu sein. Fürchtet Allah, denn Allah straft hart/streng.‘

Sheikh Al-Islam Ibn Taymiyya sagte: ‚Jedweder, der denkt, Kirchen seien Allah’s Häuser und dienten Seinem Gottesdienste, oder jedweder, der denkt, dass die Taten der Juden und der Christen Verehrung Allah’s seien und Gehorsam gegenüber Seinem Propheten, und wer immer dies gern hat und es gestattet oder ihnen [den Ungläubigen] hilft, [Häuser der Gottesverehrung] zu eröffnen und ihre Religion auszuüben und denkt, dies sei Nähe zu oder Gehorsam gegenüber [Allah] – der ist ein Ungläubiger.‘

Er sagte auch: ‚Wer auch immer denkt, dass das Besuchen von Dhimmis [monotheistische Nicht-Muslime unter Muslimischer Herrschaft] in ihren Kirchen sei Gottesnähe, der ist ein Apostat [Abgefallener]. Wenn er nicht wusste, dass es verboten ist, soll er informiert werden, und wenn er darauf beharrt, ist er ein Apostat.‘

Wir finden Zuflucht in Allah, um nicht zurückzuweichen vom richtigen Weg… Jene, welche zurückweichen, nachdem der richtige Weg klar war für sie – Satan hat sie verführt und ihre Herzen mit falscher Hoffnung erfüllt [Koran 47:25]‘; ‚Sie sagten jenen, die hassten, was Allah offenbarte: wir werden euch in einigen Dingen gehorchen, aber Allah kennt eure Geheimnisse [Koran 47:26]‘; ‚Wie wird es sein wenn die Engel ihre Seelen schlagen und sie auf ihre Gesichter schlagen und ihre Hintern [Koran 47:27]‘; ‚Dies ist, weil sie dem folgten, was Allah ärgerte und sie hassten Allah’s Befriedigung, so durchkreuzt er ihre Taten [Koran 47:28]‘.

http://www.tebayn.com

ANMERKUNG von deislam:
Diese noch brandaktuelle saudi-arabische Fatwa ist nun wirklich etwas, was ein jeder in unserem betörten Dar al-Harb schleunigst zur Kenntnis und zu einiger konkreter Beschlussfassung nehmen sollte. Wir bitten um massive Verbreitung im deutschsprachigen Raum. Wir lassen sie hier vorerst so für sich stehen, ohne eigenen Kommentar; aber wir werden sicher darauf zurückkommen!

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«Ich sage immer: Wir sind die Kirche des Islam»

Posted by deislam - 21. Oktober 2007

Quelle: 30Tage, August 2007 [französische Version]

Wir übernehmen dieses Interview mit „Seiner Seligkeit Gregorios III. (Lutfi Laham oder Lahham) (* 15. Dezember 1933 in Daraya, Syrien), Patriarch von Antiochien und dem Ganzen Orient, von Alexandrien und von Jerusalem, dem Oberhaupt der mit der römisch-katholischen Kirche unierten melkitischen griechisch-katholischen Kirche und höchster katholischer Würdenträger im Nahen und Mittleren Osten“ aus der katholischen Zeitschrift ’30Tage [aus Kirche und Welt]‘ zur Gänze, um es hier aus unserer katholischen Sicht nach und nach zu kommentieren und durch unsere Leser kommentieren zu lassen!

Christen im Land des Korans.

Mit Jesus im Zentrum des Islam

„Ich kann es den Juden nicht oft genug sagen: wie ich selber seid auch ihr und die Muslime zum Glauben an Jesus gerufen. Der Ruf Jesu ergeht an alle. Seine Religion ist keine neue Religion gegen die vorherigen oder späteren Religionen. Sie ist etwas anderes: eine ganz andere Sache.“ Interview mit Grégoire III. Laham, Patriarch von Antiochien der Griechisch-Melchiten.

Interview mit Grégoire III. Laham von Gianni Valente

Die Situation der Christen in Nahost steht wieder einmal im Mittelpunkt des Interesses. Die einen wollen auf diese Weise auf der Linie des Papstes ihre Sorge über das Drama der wehrlosen Christen in dem Land zum Ausdruck bringen, wo das Christentum begann. In anderen Fällen erscheint ein derartiger Eifer oft von kulturell-politisch orientierten Faktoren getrieben zu sein.
Nur wenige schenken den Argumenten und Meinungen der arabischen Christen Gehör oder gehen gar von deren Sichtweise der Ereignisse im Pulverfass Nahost aus.
Auch schon aus diesem Grund mag interessant sein, was Seine Seligkeit Grégoire III. Laham, Patriarch der Griechisch-Melchiten seit 2000, zu diesem Thema sagen kann.

Grégoire III.

Hinter den Geschehnissen im Irak verbirgt sich ein noch umfassenderes Phänomen: das Verschwinden der Christen aus Nahost.
GRÉGOIRE III. LAHAM: Jesus hat uns gesagt: habt keine Angst. Die haben wir aber. Ein Hirte sollte seinem Volk Mut machen, es nicht in Panik geraten lassen. Die Situation im Irak ist erschreckend: Verbrechen, Racheakte und Gräueltaten sind an der Tagesordnung. Und das gilt für die Christen genauso wie für alle anderen. Anderthalb Millionen Iraker sind nach Syrien geflüchtet, die Christen sind nur eine kleine Minderheit. Wie man sieht, kehren alle dem Irak den Rücken. Ich weiß, dass damit im Westen so mancher spekulieren möchte. Das Leid unserer Christen jedoch als Einzelschicksal darstellen zu wollen scheint mir ihnen wenig nützlich zu sein.
Der chaldäische Patriarch Emmanuel III. Delly hat gesagt, dass der Krieg auch die Verfolgung brachte.
GRÉGOIRE III.: Eine jede Interpretation der Probleme unserer Region, die nicht von rein politischen Kriterien ausgeht, fällt negativ auf uns zurück. Das ist auch im Irak geschehen. Die Amerikaner sind fast schon mit der erklärten Absicht gekommen, einen neuen Kreuzzug unternehmen, den Nahen Ostens neu gestalten zu wollen. Im Libanon etikettiert man inzwischen sogar die UNIFIL-Soldaten als „Kreuzfahrer“. Und die Christen werden immer mit diesen westlichen Strategien in Zusammenhang gebracht. In meiner letzten Weihnachtsbotschaft habe ich geschrieben: „Liebe Muslime, wir können nicht tolerieren, dass uns einige von euch als Verbündete der ‚Kreuzfahrer‘ definieren. Wir leben, arbeiten und kämpfen mit euch zusammen. Bauen gemeinsam die Zukunft dieser Nationen.“
Nicht selten wird der Nahe Osten tout court als Ort der Christenverfolgung bezeichnet.
GRÉGOIRE III.: Hier in Syrien macht die Regierung zwischen Kirchen und Moscheen keinen Unterschied. Beide werden gleich behandelt. Strom und andere Dienstleistungen sind für uns gratis. Seit letztem Jahr unterliegen die Katholiken laut einem vom Parlament approbierten Präsidentialdekret in Dingen wie Ehe- und Erbschaftsfragen eigenen Rechtsnormen. Man hat das kanonische Recht der Orientalischen Kirchen praktisch im Zivilrecht übernommen. Ein oder zweimal im Jahr treffen ich und mein Generalvikar Präsident Assad und seine Mitarbeiter. Zu Ostern hat er alle Patriarchen und kirchlichen Oberhäupter zum Essen eingeladen. Wir sprechen über Politik, auch über die Beziehungen zwischen Ost und West. Oft kommen uns auch Minister, Abgeordnete und Scheichs besuchen.
Obwohl Syrien als Schurkenstaat gilt, finden christliche Flüchtlinge nicht selten gerade in Damaskus Zuflucht.
GRÉGOIRE III.: Uns bietet sich hier die beste Situation in Nahost. Hoffentlich bleibt das auch so. Leider würden einige die Dinge gern übers Knie brechen und einen neuen Macht-Pol in der Region schaffen. Die Situation hier kann jederzeit außer Kontrolle geraten.
Kann man auch in Syrien von einem wachsenden religiösen Fundamentalismus sprechen?
GRÉGOIRE III.: Man kann sagen, dass sich der Fundamentalismus inzwischen überall auf der Welt verbreitet hat – nicht nur im Nahen Osten. Hier in Syrien haben wir eine starke Regierung, die entschieden gegensteuert. Im Bildungssektor ist man um die Jugendlichen bemüht: die Unterrichtsbücher werden mit großer Sorgfalt ausgewählt, die Texte für den Katechismus- und Religionsunterricht müssen vom Kultusministerium abgesegnet sein. Auch unsere eigenen. Es ist wünschenswert, dass darin von gegenseitigem Respekt und Zusammenleben die Rede ist – ohne Anstiftung zum Hass oder zur Verachtung der anderen Religionen. Unser Text ist seit mehr als vierzig Jahren in Kraft; eine gemischte Kommission aus Priestern und Professoren der verschiedenen Kirchen hat ihn 2002 unter Aufsicht des Kultusministeriums revidiert. Ich bin sehr stolz darauf.
Wovon sollte die Haltung der Christen den islamischen Gläubigen gegenüber beeinflusst sein?
GRÉGOIRE III.: Der Vatikan hat uns manchmal zu verstehen gegeben, dass wir orientalischen Christen im Namen der Menschenrechte mit dem Islam zusammen arbeiten sollten: Dingen wie Emanzipation der Frau, Verteidigung des Lebens, Religionsfreiheit. Aber was heißt das? Wir haben eine besondere, einzigartige Beziehung zum Islam; eine andere als die, die ihr in Europa zu den islamischen Minderheiten habt. Ich sage immer: Wir sind die Kirche des Islam.
Das scheint für Sie eine Art Schlagwort geworden zu sein.
GRÉGOIRE III.: Auch die ägyptische Zeitung Al-Ahram hat geschrieben, dass dieser Ausdruck die Situation der Christen in den arabischen Ländern, in Nahost, am treffendsten beschreibt. Wir leben inmitten des Islam – und das nun schon seit 1.400 Jahren –, sind historisch mit ihm solidarisch. Wir verstehen den Islam von innen heraus. Wenn ich einen Koranvers höre, ist das für mich Ausdruck der Kultur, der ich selbst angehöre. Und dann müssen wir für Christus ja auch in der Welt des Islam Zeugnis ablegen. Wir haben eine einzigartige Verantwortung. Wir können auf die Frage des Herrn: „Wo ist dein Bruder Abel?“ nicht wie Kain antworten.

Seite gegenüber, die antike Kirche, die den melchitischen Mönchen von Christus, dem Erlöser anvertraut ist (Kloster Mar Sarkis in Maalula, Syrien).

In islamischen Ländern sind keine Missionsstrategien möglich.
GRÉGOIRE III.: Man kann aber jeden menschlichen Kontakt nutzen. Eine Kirche zeigen, die die Menschen hier liebt. Alle Gemeinsamkeiten und möglichen Sympathien herausstellen. Die vatikanischen Dikasterien mögen Dokumente um Dokumente herausgeben. Uns aber obliegt es, im Alltag für Christus unseren islamischen Brüdern und Schwestern gegenüber Zeugnis abzulegen.
Können Sie uns ein konkretes Beispiel dafür nennen?
GRÉGOIRE III.: Der Großmufti von Damaskus, Ahmed Kaftaro, hat mich einmal am Ende des Ramadan aufgefordert, von der Kanzel der Moschee zu predigen. Auch als ich in Jerusalem war, wurde ich mehrmals nach den Kundgebungen der Palästinenser in die Moschee eingeladen. Kirche des Islam zu sein, bedeutet auch das.
In der Zwischenzeit setzt sich im Westen immer mehr die Meinung durch, die Gewalt liege in der Natur des Islam.
GRÉGOIRE III.: Das sind verzerrte Darstellungen, die die Fehlinterpretationen des Regensburger Vortrags zum Vorwand nehmen, die vom Papst selbst richtig gestellt wurden. Schließlich war auch das Zitat von Manuel Palaeologos, das viele heftige Reaktionen ausgelöst hat, aus dem Zusammenhang gelöst; stammte aus einem mehrere Tage dauernden Gespräch des byznatinischen Herrschers mit dem islamischen Weisen. Der Papst hatte keineswegs die Absicht, den Islam zu beleidigen. Und schließlich ist auch das Evangelium nicht gegen böswillige Verfälschungsabsichten gefeit. Z. B., wenn Jesus sagt: „Ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert.“
Polemiker unter den westlichen Intellektuellen gehen sogar soweit zu sagen: „Unser Gott ist nicht der Gott des Islam…“.
GRÉGOIRE III.: Sinnlose theologische Diskussionen mit unseren islamischen Brüdern darüber, ob wir denselben Gott anbeten oder nicht, würde ich vermeiden. Das sind meiner Meinung nach Dinge der Theologischen Akademie. Das Geheimnis Gottes ist so groß, dass wir es nicht verstehen können. Wir können nur staunen und ausrufen: wie schön ist es doch! Aber was weiß ich von dieser Schönheit, was weiß ich von Gott? Wenn wir das Geheimnis der Dreifaltigkeit bekennen, mag die Schönheit dieses Geheimnisses ja vielleicht die anderen anrühren und in Staunen versetzen. Aber nicht wir müssen dieses Geheimnis „lüften“. So läuft man Gefahr, allzu kühn zu sein. Da ist es schon besser, sich an das zu halten, was das II. Vatikanische Konzil lehrt: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten“, auch wenn sie „Jesus allerdings nicht als Gott anerkennen, ihn doch als Propheten verehren, und seine jungfräuliche Mutter Maria ehren, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen.“ Und schließlich kann auch der Judaismus die Dreifaltigkeit und die Gottheit Jesu, Sohn Gottes, nicht akzeptieren.
Die Orientalischen Kirchen werden oft als Brutstätte des Antisemitismus dargestellt.
GRÉGOIRE III.: Das Gegenteil ist der Fall. Ich kann es den Juden nicht oft genug sagen: wie ich selber seid auch ihr und die Muslime zum Glauben an Jesus gerufen. Der Ruf Jesu ergeht an alle. Seine Religion ist keine neue Religion gegen die vorherigen oder späteren Religionen. Sie ist etwas anderes: eine ganz andere Sache. Something else, wie die Engländer sagen.
In Sachen Beziehungen zu den orthodoxen Christen war vor ein paar Jahren ein lokales „Versöhnungsexperiment“ im Gespräch: die Rückkehr zur vollen Gemeinschaft Ihrer Kirche mit dem orthodoxen Patriarchat von Antiochien.
GRÉGOIRE III.: Dabei haben wir uns vielleicht ein bisschen zu sehr von Euphorie hinreißen lassen. Als könnte es morgen schon umgesetzt werden. Mein Vorgänger Patriarch Maximos war schon alt. Aus Rom erging dann noch die Ermahnung an uns, unseren Dialog weiterzuführen, in theologischen Fragen ohne Abstimmung mit dem Hl. Stuhl aber keine definitiven Beschlüsse zu fassen. Unsere Hierarchie hat das leider als „rotes Licht“ genommen: das Projekt wurde einstweilen eingefroren. Aber unsere Beziehungen zu den Orthodoxen sind immer noch Beziehungen der Brüderlichkeit, einschließlich der gemeinsamen Einkehrtage des Klerus.
An welchem Punkt ist der katholisch-orthodoxe Dialog in Sachen Kollegialität und Primat Ihrer Meinung nach angelangt?
GRÉGOIRE III.: Die orthodoxe Kirche kann die römische Ekklesiologie als solche nicht akzeptieren. Man muss verstehen, dass man den orientalischen Christen die Ekklesiologie, die sich in der lateinischen Kirche entwickelt hat, nicht aufdrängen kann. Sie können den Primat des Papstes als Titular des prima sedes und als letztzuständige Instanz akzeptieren. Nicht aber den Brauch des Zentralismus ohne wirkliche Kollegialität. Wenn Rom vorankommen will, muss man das wieder aufgreifen, was Joseph Ratzinger in den 1970-er Jahren über die Beziehung zu den Kirchen des Orients ausführte.
Auf katholischer Seite, auch in Sachen Dialog mit den Orthodoxen, wird oft von der Beziehung zwischen Universalkirche und Ortskirche ausgegangen.
GRÉGOIRE III.: Die Universalkirche ist nicht die Summe vieler Ortskirchen. Und sie ist auch kein abstraktes Konzept. Die Kirche Christi existiert konkret an einem bestimmten Ort. Nicht umsonst richtete schon Papst Klemens seinen Brief „von der Kirche Gottes, die in Rom wohnt“, an die „Kirche Gottes, die in Korinth wohnt.“ Er hat ihn nicht an die „Ortskirche“ von Korinth geschrieben. Was fehlt dort, wo die Sakramente sind, der Glaube, das Credo? Da ist auch der Papst, weil der Bischof oder der Pfarrer, die die Eucharistie feiern, in Gemeinschaft mit dem Papst sind. Die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche ist auch in einer kleinen Pfarrei präsent, wo der Pfarrer die Messe vor einem oder zwei Gläubigen zelebriert. Es ist nicht so, dass dort „mehr“ Kirche ist, wo alle Bischöfe im Konzil versammelt sind. Wie schon in einem Tropfen des Meeres alle Elemente des übrigen Meerwassers enthalten sind, so enthält auch eine jede Kirche an einem bestimmten Ort alle Elemente der einen Kirche Christi.

Grégoire III., Patriarch von Antiochien und Oberhaupt der Griechisch-Melchiten.

Was würden Sie auf die Behauptung antworten, dass die orientalisch-katholischen Kirchen der Aussöhnung mit den Orthodoxen im Wege stehen?
GRÉGOIRE III.: Die orientalisch-katholischen Kirchen werden vor allem dann ein Problem, wenn die Orthodoxen sehen, wie sie oft behandelt werden. Zwar werden sie als Kirchen sui iuris definiert, man erkennt aber nicht an, dass der Patriarch Oberhaupt und Vater seiner Kirche ist. Man ernennt Bischöfe für unsere Gemeinschaften in der Diaspora, beispielsweise in den Ländern Amerikas, ohne dass wir bei diesen Entscheidungen ein Mitspracherecht hätten. Unsere Bischöfe erhalten Formulare, in denen sie gefragt werden: zu welcher Kongregation gehört ihr? Was soll ein Patriarch, ein orthodoxer Metropolit davon halten: er, der Patriarch, „hängt“ von einem vatikanischen Büro ab?
Von den orientalischen Kirchen heißt es: zuviel Kurien, zu sehr auf ihre Vorrechte bedacht, immer weniger Gläubige. Gerade dort, wo die christlichen Minderheiten eigentlich zusammenhalten sollten, wird das Spektakel einer Spaltung geboten. Was würden Sie auf diesen Einwand antworten?
GRÉGOIRE III.: Auch in Italien gibt es ein paar sehr kleine Diözesen. Und dann darf man nicht vergessen, dass eine Gemeinschaft von syrisch-katholischen oder orthodoxen Gläubigen, wie klein sie auch sein mag, nicht mit den Griechisch-Orthodoxen, den Lateinern, den Chaldäern verglichen werden kann. Man muss nur ihren Liturgien beiwohnen, ihren Hymen lauschen… Schon beim II. Vatikanischen Konzil wurde dieser Gedanke ins Spiel gebracht: sammeln wir alle Christen eines Landes unter einem einzigen Ritus und einem einzigen Bischof oder Patriarchen. Im Libanon dem maronitischen, in Syrien dem melchitischen, in Ägypten dem koptischen … Aber nur wer das aus der Ferne betrachtet, eher mit dem Blick eines Buchhalters, und nicht so sehr des Hirten, kann wirklich meinen, derart vielfältige, reiche Traditionen vereinheitlichen zu können.
Oft wird auch von Feindseligkeit Rom gegenüber gesprochen. Was würden Sie darauf antworten?
GRÉGOIRE III.: Wir sind hier in Damaskus. Seitdem wir 1724 die Gemeinschaft mit dem Bischof von Rom wiedererlangt haben, waren wir 120 Jahre lang sozusagen „gesetzlos“. Die Priester mussten mit in Körben versteckten Gewändern zu liturgischen Feiern gehen, in den Privathäusern geheime Messe feiern. Wir haben sehr gelitten, um unsere Gemeinschaft mit Rom zu bekräftigen. Wenn das nicht zeigt, wie sehr uns daran gelegen ist!

UNSER KOMMENTAR:

Dieser Patriarch ist also das Oberhaupt der mit der römisch-katholischen Kirche unierten melkitischen griechisch-katholischen Kirche. Laut Wikipedia gehören 85% der Syrer dem Islam an; 75% sind Sunniten. Die 15% „Christen“ teilen sich in viele Konfessionen auf. Rund 30.000 „katholische“ Christen soll es in Syrien noch geben. Die Christen in Syrien sind also eine bescheidene Minderheit und erst noch unter sich nicht eins, und die sich „katholisch“ Nennenden oder als solche Geltenden, machen derzeit gerade mal 0.2% der Gesamtbevölkerung aus! Die Muslime müssen sich demnach überhaupt nicht bedroht oder herausgefordert fühlen in diesem Land. Der Staatspräsident Baschar al-Assad gehört(e?) zudem einer kleineren islamischen (schiitischen) Sekte namens Nusairier an, soll aber zum sunnitischen Islam übergetreten sein, wohl unter „Berufung“ auf die Taqiyya. (Siehe dazu auch diesen Artikel!) – Soviel zu einigen wichtigen Eckdaten betreffend die „Religionen“ oder besser das Größen- oder Machtverhältnis Islam zum Christentum in Syrien.

Also: Patriarch Gregor III. sagt, „seine“ Christen hätten eine besondere, einzigartige Beziehung zum Islam, eine andere als die, die wir in Europa zu den islamischen Minderheiten haben. Er sage immer: Wir sind die Kirche des Islam. Und er erklärt: Wir leben inmitten des Islam, und das nun schon seit 1.400 Jahren – und sind historisch mit ihm solidarisch. Wir verstehen den Islam von innen heraus. Wenn ich einen Koranvers höre, ist das für mich Ausdruck der Kultur, der ich selbst angehöre. Und auf die Bemerkung „in islamischen Ländern seien keine Missionsstrategien möglich“ [m.a.W.: sei keine Missionierung für’s Christentum möglich], führt er als Beispiel eines Zeugnisses für Christus an: „Der Großmufti von Damaskus, Ahmed Kaftaro, hat mich einmal am Ende des Ramadan aufgefordert, von der Kanzel der Moschee zu predigen. Auch als ich in Jerusalem war, wurde ich mehrmals nach den Kundgebungen der Palästinenser in die Moschee eingeladen. Kirche des Islam zu sein, bedeutet auch das.“

Aus alledem ist zu schließen, dass dieser „höchste katholische Würdenträger im Nahen und Mittleren Osten“ in einer Beziehung zu dem ihn umgebenden Islam lebt, die diesen in keiner Weise mehr stört. Sein Christuszeugnis ist also ein „islam-kompatibles“, ein angepaßtes, ein ausgedünntes, ein verfälschtes! Es ist doch klar, dass er „von der Kanzel der Moschee“ (und wohl auch sonst) seinen muslimischen Zuhörern nicht Jesus als Sohn Gottes, als Mensch gewordener Gott, als einzigen Erlöser und Retter, als Gekreuzigter, als Lamm Gottes verkündet (hat), was jedoch seine absolute, erstrangige Pflicht wäre. Von Jesus predigen kann man selbstverständlich auch in einer Moschee. „Jesus“ gehört ja auch zum Islam, als ein Prophet, nur nicht als das, was er für die Christen und eben in Wirklichkeit ist. Die Texte für den Katechismus- und Religionsunterricht, die vom (islamischen) Kultusministerium abgesegnet werden (müssen), enthalten wohl alle diejenigen katholischen, christlichen Lehren nicht (mehr), die für den Islam ein Ärgernis, ein offener Angriff auf ihren Glauben, eine Widerlegung ihrer Sicht der Dinge bedeuten (würden). Und der Patriarch ist stolz darauf! Von der Heiligsten Dreifaltigkeit sollte man nach ihm sowieso nicht reden und schreiben, man sollte gar nicht versuchen, dieses Geheimnis zu verstehen, d.h. es zu „lüften“, denn „das Geheimnis Gottes ist so groß, dass wir es nicht verstehen können“. Lieber dazu schweigen, damit sich die islamischen Brüder nicht angegriffen fühlen. Und die Frage zu beantworten, ob die Muslime und wir Christen denselben Gott anbeten oder nicht, ist für ihn ebenfalls sinnlos. Das gehört höchstens in eine „Theologische Akademie“. Nicht verwunderlich bei solchen „Oberhirten“, dass „die Kirche des Islam“ „schon 1.400 Jahre lang“ „mit dem Islam solidarisch“ koexistiert und dabei statt gewachsen, elendiglich zusammengeschrumpft ist. Wenn dieser angebliche und vermeintliche Christenführer Koranverse hört, dann ist das Ausdruck seiner eigenen „Kultur“! Zum Beispiel: Sure 5, Vers 72: „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: ‚Gott ist Christus, der Sohn Marias’…“; Sure 5, Vers 75: „Christus, der Sohn Marias, ist nichts anderes als ein Gesandter…“; Sure 9, Vers 5: „Wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten (= Christen), wo immer ihr sie findet, greift sie, belagert sie und lauert ihnen auf jedem Weg auf.“

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Kriegserklärung des Sultans Mohammed IV. an Kaiser Leopold I.

Posted by deislam - 19. Oktober 2007

Die Kriegserklärung (Original im Hofarchiv Wien) lautete:

Sultan Mehmed IV„Von Gnaden des im Himmel waltenden Gottes verpfänden Wir, Mola Mohammed, glorreicher und ganz allgewaltiger Kaiser von Babylonien und Judäa, vom Orient und Occident, König aller irdischen und himmlischen Könige, Großkönig des hl. Arabien und Mauretanien, geborener und ruhmgekrönter König Jerusalems, Gebieter und Herr des Grabes des gekreuzigten Gottes der Ungläubigen, Dir, Cäsar Roms, und Dir, König von Polen, Unser heiligstes Wort, ebenso allen Deinen Anhängern, daß Wir im Begriffe sind, Dein Ländchen mit Krieg zu überziehen, und führen Wir mit Uns dreizehn Könige mit 1,300.000 Kriegern Fußvolk und Reiterei, und werden Dein Ländchen mit diesem Heere, von dem weder Du, noch Deine Anhänger je eine Ahnung hatten, ohne Gnade und Barmherzigkeit mit Hufeisen zertreten und dem Feuer und Schwert überliefern. Vor allem befehlen Wir Dir, Uns in Deiner Residenzstadt Wien zu erwarten, damit Wir Dich köpfen können; auch Du kleines Königlein von Polen, tue dasselbe. Wir werden Dich sowie alle Deine Anhänger vertilgen und das allerletzte Geschöpf Gottes, wie es nur ein Giaur ist, von der Erde verschwinden lassen; Wir werden Groß und Klein zuerst den grausamsten Qualen aussetzen und dann dem schändlichsten Tod übergeben. Dein kleines Reich will ich Dir nehmen und dessen gesamte Bevölkerung von der Erde wegfegen. Dich und den König von Polen werden Wir so lange leben lassen, bis Ihr Euch überzeugt haben werdet, daß Wir alles Angekündigte erfüllt. Dies zur Darnachachtung. Gegeben in Unserem 40. Lebensjahr und im 26. Jahr Unserer allmächtigen Regierung.“

Den ganzen Artikel lesen…

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Kann man mit Recht sagen: „die Muslime, Juden und Christen haben alle den gleichen, einzigen Gott“?

Posted by deislam - 19. Oktober 2007

In einer Hinsicht können wir sagen: wir haben ALLE den GLEICHEN Gott, weil es ja (objektiv) nur EINEN Gott gibt. Und insofern Menschen an einen EINZIGEN Gott AUFRICHTIG glauben, WOLLEN sie zu diesem alleinigen Gott beten.

Aber da sich dieser eine GOTT den Menschen in einer ganz konkreten Weise geoffenbart, zu erkennen gegeben hat, mit genauen Anweisungen, was von IHM zu glauben ist und was zu TUN ist, um IHM zu gefallen, kann derjenige sich nicht zu den WAHREN Gläubigen zählen, der DIESE göttliche Offenbarung ablehnt, bzw. DIESE nicht als GANZES annimmt. Juden, Muslime und Christen (als „Monotheisten“, um jetzt einmal nur von diesen zu reden) glauben alle an „den EINEN“ Gott. Aber sie haben nicht nur ein völlig unterschiedliches Gottes-BILD, sondern absolut gegensätzliche, widersprüchliche Glaubens-LEHREN und daraus abgeleitete Glaubens-PRAKTIKEN. Es ist doch klar, dass NUR EINE von diesen drei Religionen DIE Wahrheit besitzen, bzw. „verkörpern“ kann. Und nach unserer Überzeugung ist es die CHRISTLICHE. Das impliziert, dass die oppositionellen Lehren falsch und unwahr und damit ungöttlich, ja wider-göttlich sind. GOTT kann nicht mit Sich Selber im Widerspruch sein; Er kann sich nicht auf GEGEN-SÄTZLICHE Weise kundtun; Er kann nicht wollen, dass Er auf gegensätzliche Weise er-kannt und be-kannt wird. Sonst hätte Er Sich nicht zu offenbaren brauchen. Wenn wir also abstrahieren von allem, was der wahre Gott über Sich Selbst ausgesagt hat, dann können wir sagen, wir hätten alle den gleichen „Gott“. Aber nur dann.

Für uns CHRISTEN ist das ZENTRALE der ganzen Gottes-Offenbarung aber, dass GOTT MENSCH GEWORDEN IST IN JESUS CHRISTUS, dass Jesus Christus GOTT ist, ja dass Jesus Christus DIE GANZE GOTTHEIT IST. („Ich und der Vater sind EINS.“ „Wer Mich sieht, sieht den Vater“.) Für die Anhänger der islamischen Religion ist dieser Glaube eine Gotteslästerung. Folglich können, dürfen wir nicht sagen und glauben, wir hätten den selben Gott, wenn wir von unserem Verhältnis zu Gott, von unserem Verständnis von Gott als Gläubige sprechen.

Das richtige, wahre Judentum oder der jüdische Glaube VOR Christus war der von Gott durch die Altväter und Propheten geoffenbarte und angeordnete Glaube (auf Christus, den Gott-Menschen, hin), aber natürlich nicht in allem, wie er (zeitweise und von Einzelnen oder Vielen) praktiziert wurde. Das Volk Gottes wich ja immer wieder vom rechten Weg ab und wurde dem Bunde mit Gott gegenüber untreu. So musste Gott immer wieder eingreifen. Er tat dies u.a. durch die Propheten. Aber NACH Christus war der jüdische Glaube, der ja CHRISTUS, den MESSIAS, verwarf, ANTI-christlich. Die Synagoge wurde zur „Synagoge Satans“. Selbstverständlich gab und gibt es im Judentum nach Christus wie auch im Islam gute, gerechte Menschen, die aufrichtig nach Gott streben. Aber die beiden Religions-SYSTEME sind Systeme die WIDER Christus und Sein Reich, das GOTTES-Reich streiten.

Polygamie muss man kritisieren und als unmoralisch und wider Gottes Gebot ablehnen ALS CHRIST, auch wenn sie im Alten Bund unter gegebenen Umständen praktiziert wurde. Ein Christ richtet sich nach der Lehre Christi, des GOTT-Menschen und derjenigen, die Er mit der Leitung Seiner Kirche beauftragt hat. Eines Christen Vorbilder sind nicht die alt-testamentlichen Menschen, sondern die HEILIGEN. Der Islam kann sich nicht vergleichen mit dem Alten Bund, weil er ja zu einer Zeit auftritt, da der Neue Bund (längst) Gültigkeit hat.

Es mag auch noch so viele echte oder unechte, dauerhafte oder nur vorübergehende Konversionen zum Islam geben, das ist KEIN Beweis seiner Göttlichkeit, wie die Muslime meinen und behaupten! Ein großer Glaubens-Abfall ist ja auch in der Heiligen Schrift für das Ende der Zeiten vorausgesagt. Und vom Christentum zum Islam konvertieren, ist eben nichts anderes als ein Glaubens-ABFALL, vom einzig wahren Glauben zu einem TEUFLISCHEN Machwerk GEGEN GOTT DEN ALLMÄCHTIGEN, der JESUS CHRISTUS als unseren EINZIGEN ERLÖSER und ALLHERRSCHER (Pantokrator) in die Welt gesandt hat, und der seither ZUR RECHTEN DES EWIGEN VATERS THRONT und gleichzeitig bei den Seinen ist auf Erden, vor allem im hochheiligsten Sakrament (des Altars) und mit Seinen Gläubigen das REICH DER HEILIGEN, das REICH GOTTES auferbaut, lenkt und leitet und beschützt.

Selbstverständlich, oder besser gesagt: traurigerweise gibt es jede Art von Vergehen auch im Christenvolk. Aber Christ ist nicht gleich Christ, das sollte man nicht vergessen. Unter den sich Christen nennenden Menschen gibt es größte Glaubens-, bzw. Bekenntnis- und Praxis-Unterschiede. WIR sind KATHOLISCHE Christen. Und zugegeben, auch unter denjenigen, die sich zu den „katholischen Christen“ zählen, gibt es viele, sehr viele (immer schon und auch und besonders heutzutage), die Sündhaftes, Verwerfliches tun. Aber: in einem Disput zwischen Christen und Moslems kann es nicht um Gegenüberstellung und Aufrechnung dessen gehen, was die ANHÄNGER unserer jeweiligen Religion TUN oder SIND, sondern um eine Gegenüberstellung, um einen Vergleich dessen, was wir als des EINEN, WAHREN GOTTES WILLEN, als Seine KUNDGABEN, als Seine GEBOTE, als Seine OFFENBARUNG betrachten und dementsprechend und demzufolge tun und sein MÜSSTEN. Und innerhalb dieses Kernbereichs geht es vor allem um einen Vergleich der beiden „Religionsstifter“: JESUS CHRISTUS und MUHAMMAD. Und wenn die Mohammedaner von christlicher Seite Angriffe auf das Integritätsbild ihres „Gesandten Gottes“ und sein „Herabgesandtes“, auf seinen Koran abwehren, dann sollten sie sich nicht damit begnügen, unsere fundierten Vorwürfe mutwillig mit altbekannten, stereotypen islamischen Abstreitungen und Leugnungen aus ihrem Gesichtsfeld zu schaffen und sich einzuigeln und nur noch ihre Stacheln nach allen Seiten auszustrecken, und wenn sie könnten, als tötliche Pfeile abzuschießen! Wir nehmen es den Durchschnitts-Adepten des Islams im übrigen gerne ab, dass sie persönlich nicht mit allem einverstanden sind, was im Namen des Islams rund um den Globus geschieht, also auch nicht mit Selbstmordattentaten oder anderen Unmenschlichkeiten. Und man beachte unbedingt: wir greifen ja nicht sie als Personen, nicht die Menschen an, die sich als Muslime bezeichnen, sondern wir wollen klar und verständlich aufzeigen, was ANTI-CHRISTLICH und damit ANTI-GÖTTLICH ist am Islam. Nun streiten wir aber unter einer (vor allem für die katholische Christen gestellten) thematischen Frage: „Kann man mit Recht sagen: „die Muslime beten den alleinigen, in sich seienden … Gott an“? Und es zeigt sich, übrigens nicht zuletzt auch aus ihren Reaktionen und Antworten, klar, dass wir ein völlig unterschiedliches, gegensätzliches, sich widerstreitendes Gottes-Bild und -Verständnis haben, dass unser Gott nicht ihr Allah ist, dass unsere Religionen unversöhnlich sind und deshalb unser Dialog gar keiner ist und sein kann.

Die echten, die überzeugten Christen, ja, die wollen mit einem Dialog mit Andersgläubigen letztlich MISSIONIEREN, also die (noch) Andersgläubigen für CHRISTUS und Sein Heil, DAS EWIGE HEIL gewinnen. Das tun sie aber nicht mit böser, verwerflicher Absicht, nicht mit Eigennutz, es sei denn des seelischen, vielmehr unter meist vielen Opfer, in rühmenswerter Großherzigkeit und Tapferkeit und Selbstverleugnung. Was haben die christlichen Missionare nicht schon in aller Welt an Großartigem geschaffen, sowohl auf sozialem, karitativem wie auch erzieherischem, schulischem, kulturellem Gebiet. Da kann der Islam in keiner Weise mithalten, abgesehen davon dass selbst das Gute, Beste, das er im übrigen bewirken, aufbauen würde, durch seine falsche Lebens- und Jenseitsanschauung, durch sein Widerstreben gegen den wahren Gott und Sein Wirken, wieder zerstören würde. „Wer nicht nicht mit mir sammelt, der zerstreut.“ „Ohne Mich könnt ihr NICHTS tun.“

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Die schlafende Christenheit und der Anti-Christ

Posted by deislam - 19. Oktober 2007

Die „Streitende Christenheit“ als Ganzes schläft nicht nur, sondern sie ist auch noch krank, sehr krank. Sie ist vergiftet von „Medikamenten“, die sie sich, die man ihr verabreicht hat. Sie ist betäubt und kann die Realität nicht mehr wahrnehmen. Sie dämmert dahin und wähnt sich dabei noch in besserem Gesundheitszustand als vordem, da sie (viele) Schmerzen zu ertragen hatte, dabei aber wachen, hellen Sinnes war. An ihrem „Leibe“ gibt es aber „Glieder“, die noch gesund sind. Diese geben Signale des Widerstandes gegen die Behinderung und Lähmung ihrer Funktion ab, werden jedoch in der betörten „Schaltzentrale“ nicht mehr als solche registriert und „umgesetzt“. Das nützt nun ein erklärter Feind dieser Christenheit genüsslich aus, um sie, diese Verhasste, zu überwältigen und schließlich zu liquidieren und sich an ihre Stelle zu setzen. Es ist der Gegen-Christ (letztlich Satan) mit seiner Gegen-Christenheit, dem ganzen Anti-Christentum. Und der inzwischen zu einem fürchterlichen, gewaltigen Koloss angewachsene ISLAM ist – wenn auch nur ein Teil des gesamten Feindes-Heeres unseres HERRN und GOTTES Jesus CHRISTUS – die zur Zeit größte Gefahr für die „Streitende Kirche“, weil sie zur Zeit eine „betäubte Kirche“ ist.

Verfolgen Sie die Veröffentlichungen im Weblog http://christislam.blogspot.com!

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Was ist nur mit dem katholischen Episkopat geschehen?

Posted by deislam - 19. Oktober 2007

Laut der vatikanischen Agenzia FIDES, Statistik von 2002, zählte die katholische Kirche 4695 Bischöfe. Ein Bischof ist laut Begriffs-Definition ein Wächter, ein Aufseher [engl.: overseer, supervisor] (aus dem griechischen episkeptomai = beobachten, beaufsichtigen). Laut dem Evangelium ist er ein „Hirte“ einer „Herde“ von „Schafen“, genauer: ein „Oberhirte“ von mehreren Herden (Sprengeln). Die primäre, vornehmste Aufgabe und heiligste Pflicht eines kirchlichen Hirten ist die Sorge für das Heil seiner ihm anvertrauten ewigen, unsterblichen Seelen, die Verkündigung des Evangeliums, die Missionierung der noch nicht oder nicht mehr zur Herde Christi Gehörenden. Das schließt auch ihre Beschützung und Bewahrung vor ihren Glaubens-Feinden ein. Das gilt für jeden Hirten. Mehr noch aber für die Hirten der Hirten, also für die Ober-Hirten. Im 10. Kapitel des Johannes-Evangeliums spricht unser Herr und Gott Jesus Christus von den Eigenschaften des guten Hirten und des Mietlings (des gedungenen Hirten).
Nun ist es eine eklatante Tatsache, dass die Christenheit von anti-christlichen Religionsgemeinschaften bekämpft wird. So unter anderem auch vom ISLAM. Von diesem schon seit 1400 Jahren, aber in allerjüngster Zeit weltweit in noch nie dagewesenem Ausmaß. Recherchiert man auf dem Internet, findet man per Stichwort „Islam“ (Islão, Ислам, Religio Islamica), „Muhammad“ (Мухаммад, Mohammed, Mahomet, Mahoma, Maometto, Maomé, Machometus, Mahumetus, Mahometus, Macometus), „Quran“ (Koran, Coran, Alcoran, Alcoranum, Alcorão, Коран) und „masjid“ (Mosque, Moschee, Mezquita, Mosquée, Moschea, Meschita, Mesquita, Мечеть), Tausende und Abertausende Web-Auftritte dieser blinden, verblendeten Streiter des „Propheten“ „Allah’s“. Sie alle verkünden, auch mitten in (jüngst noch) christlichen Landen, die blasphemischsten Häresien gegen den wahren christlichen Glauben, unter anderem, dass Christus nicht Gottes Sohn und nicht Gott und nicht der Messias sei, dass er nicht gekreuzigt worden und nicht von den Toten auferstanden sei, dass Gott nicht dreifaltig, dreipersönlich sei, dass die Christen folglich „Polytheisten“ seien, also an mehrere (3) Götter glaubten. Dass die Christen generell als Feinde zu betrachten und überall (wenn möglich) zu verfolgen und zu töten seien.
Eine einzige dieser erwähnten Lehren wider das Zeugnis und die Lehre Christi, unseres HERRN und GOTTES, und Seiner Einen Kirche, würde, müßte für alle christlichen, geschweige katholischen gefirmten Christen und erst recht Glaubenswächter wie Bischöfe genügen, um diese „Religion“ aufs entschiedenste und schärfste und beständigste offen zu bekämpfen. Aber was geschieht – weltweit? Es findet nicht einmal ansatzweise ein wirklicher Kampf, ja nicht einmal eine koordinierte adäquate verbale Verteidigung Christi und der Christen von und durch die Oberhirten statt. Ganz vereinzelt nur treten Bischöfe, Kardinäle mit islam-kritischen Äußerungen an die Öffentlichkeit, meist sind es aber Laien, die mutiger auftreten, um da und dort etwas Ab- und Gegenwehr zu leisten, und nicht einmal diese werden dann von berufener Seite wirklich unterstützt. Sagt aber ausnahmsweise einmal löblicherweise ein Bischof ein (scheues, zögerliches) Wort wie beispielsweise Kurt Krenn (St. Pölten), dann wird er gleich wegen „Verhetzung“ gerichtlich eingeklagt. Und was hatte er denn Schlimmes gesagt? Dass „der Islam eine agressive Religion“ sei und „zwei Türkenbelagerungen waren, die dritte haben wir jetzt – auf einem anderen Weg“. (Genaueres dazu hier!) Es gibt meines Wissens keinen einzigen zeitgenössischen (anerkannten) katholischen Theologen, keinen einzigen theologischen Lehrstuhl, keinen einzigen Orden, keinen einzigen kirchlichen Verein, von dem bekannt wäre, dass er eine einigermaßen systematische Widerlegung des Islams, eine umfassende Parierung seiner frechen, gottlosen Angriffe unternommen und publiziert hätte. Wie können wir das wissen? Ganz einfach: man gebe einschlägige Suchbegriffe in Internet-Suchmaschinen wie Google, Live Search, Yahoo, ein, und dies in allen wichtigsten Weltsprachen, und sehe, was da als Resultat auf dem Bildschirm erscheint. Buchstäblich nichts von Bedeutung! Nichts wirklich Brauchbares! Nichts was auch nur im entferntesten theologischen, apologetischen Werken wie denjenigen eines heiligen Thomas von Aquin (z.B. „De veritate fidei catholicae contra Gentiles“), eines Johannes von Damascus („Disceptatio Saraceni et Christiani“) oder Raimund Martini („Pugio fidei adversus Mauros et Judaeos“) gleichkäme. Aber auch auf dem Bücher- und Zeitschriften-Markt sieht es erbärmlich aus, wenn man apologetischen Stoff sucht zur Verteidigung des Christentums gegenüber dem Mohammedanismus insgesamt und besonders unserer Zeit.
Wie ist es möglich, dass innert weniger Jahrzehnte ein solches Heer von „Oberfehlshabern“ zu „Waffenstreckern“, „gelähmten Gebannten und Zuschauern“, „Friedens- und Freundschafts-Verkündern“, „Überläufern“ geworden ist? Nun, für informierte und wache christliche Geister ist es sonnenklar: die Ursache, der Grund, der Auslöser dafür ist das II. Vatikanische Konzil mit seinen völlig verfehlten Dekreten, vor allem „Nostra Aetate„, und die sich daraus ergebende nachkonziliare Praxis, und diese letztere ist letztlich auch nur das unausbleibliche Resultat der in allem tonangebenden, wegweisenden weltreligionen-ökumenisch neue Bruderschaftbande knüpfenden Päpste. Wenn die Stellvertreter Christi mit den entschlossensten notorischen Gegnern Christi demonstrativ FREUNDSCHAFT pflegen, dann kann doch ein von ihnen völlig abhängiger Episkopat und Klerus, so glauben und meinen sie wenigstens, auch nur ein Gleiches oder Ähnliches tun. Es wird zwar fast von allen immer wieder beteuert, dass man die eigene Glaubensposition dabei nicht aufgebe. Aber man hat sie eben schon damit aufgegeben, dass man nicht mehr gegen die Irrlehren (offen) kämpft und nicht mehr zur Wehr aufruft, dass man die Waffenrüstung ablegt(e) und jene verschwindend wenigen, die sie noch tragen, sich ihrer schleunigst auch zu entledigen heißt. Die Hirten haben sich zu Mietlingen mutiert, denen an ihren Schafen nicht eigentlich gelegen ist. Sie dialogisieren und karisieren mit den Wölfen im Schafspelz, ja sogar mit den unverkleideten, offen feindlichen, manchmal noch bluttriefenden Agressoren. Dieweil schmieden ihre Interlokutoren, ihre Dialog-Partner bereits ganz handfeste Pläne, wann und wie sie ihr „Eurabien“ und „Usabien“ errichten und vorausgehend ihre „Glaubensfeinde“ liquidieren oder wenigstens „unterjochen“, „unschädlich machen“ werden. Moscheen, diese Brutstätten des militanten Antichristentums, pflanzen sie schon geraume Zeit in allen (ehemals) christlichen Ballungs-Zentren ein: Rom, Paris, Köln, Dresden, Lissabonn, München, Manchester, Copenhagen und Coventry, und viele weitere sind geplant. Dabei sind hier nur die größten, protzigsten, aufsehenerregendsten genannt. Seit vielen Jahren aber entstanden und entstehen auch schon kleine, manchmal kaum wahrnehmbare „islamische Zentren“, häufig unterstützt von heilig-geist-verlassenen katholischen „Seelsorgern“, „Prälaten“. Man sehe sich als Beispiel einmal nur die Liste für das „katholische“ Italien an! Oder diese „Gebetsstätten“-Verzeichnisse der Länder Deutschland, Österreich und Schweiz! Und wir sind so dumm und so blind und so fahrlässig, dass wir das zulassen, ohne wenigstens Gegenrecht zu verlangen: dass wir christliche Kirchen und Kathedralen bauen oder auch nur schon christliche „Hauskirchen“ einrichten dürften in moslemischen Ländern wie Saudi-Arabien oder (faktisch) islam-dominierten Ländern wie der Türkei und Aegypten.
Wieviel Antichristentum, ja Anti-Menschentum seitens dieser Leugner und Bekämpfer und Hasser der göttlichen Offenbarung braucht es eigentlich (noch), bis unseren katholischen Ämterbesetzern die balkendicken „Schuppen“ von den Augen fallen und sie ihre komplette Fehlorientierung einsehen und mindestens schon mal zu einer geistigen Frontbildung gegen dieses teuflische Irrlehren-System aufrufen, zu himmelbestürmendem Gebet mobilisieren; denn ohne ein solches ist schon jetzt nichts mehr auszurichten. ALLES deutet darauf hin, dass es schon zu spät ist. Nicht zwar end-gültig. Denn das siegreiche Ende gehört immer dem wahren, einzigen Gott, unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS, dem PANTOKRATOR und Seiner und aller wahren Christgläubigen MUTTER, der ALL-HERRSCHERIN!

Mehr zu diesem Thema: Was ist der Islam wirklich? und:
Christ our Lord and God against Islam – Christus unser Herr und Gott gegen den Islam

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Was ist der Islam wirklich?

Posted by deislam - 19. Oktober 2007

Der Islam ist, auch im wörtlichen Sinne, eine gewaltige Bedrohung der Christenheit. Er ist ein wesentlicher Teil des Anti-Christentums. Und weil heute schon weit mehr als 1 Milliarde Menschen sich (nominell) zum Islam bekennen, mindestens gleich viel wie es Christen gibt, und weil die Moslems bekenntnisnotwendig „militant“, (auch physisch) „gewaltanwendend“ sind, wir Christen aber von Christus zur Gewaltlosigkeit angehalten sind, uns „wie Lämmer (mitten) unter Wölfen“ zu benehmen (siehe Lukas 10,3), sind sie vorprogrammiert immer schon die Sieger über uns, insoweit JESUS, also GOTT, nicht durch WUNDER, durch Sein besonderes, außerordentliches Eingreifen wie ehedem bei Lepanto und vor Wien, die Christenheit beschützt. Diese Interventionen aber mußten entsprechend erbeten, erfleht, mit vereinten geistlichen Kräften und angemessenen Werken verdient werden. Solche aber unterbleiben heute fast völlig. Außerdem lassen sich unsere Schafherdenführer immer wieder durch die „Schalmeien“ der im Schafspelz auftretenden Wölfe verlocken und täuschen. Der Koran ist das „Heilige Buch“ des Islam, ist für sie „die Wahrheit“. Was darin steht, ist für den gläubigen Moslem unhinterfragbar, undiskutierbar. Es gilt als ALLAH’s Wort, als „GOTTES“ Wille und Offenbarung. Wer als Christ den Koran (aufmerksam und kritisch, und dies möglichst mehrmals) gelesen hat, und zwar, wenn vorrätig, mit einem Markierer, der wird im Islam niemals eine „Religion“ sehen können, die unseren Respekt, unsere Hochachtung verdient. Vielmehr wird er dieses Ersatz-, oder besser Konter-Religions-System als ein Agglomerat von schändlichen, teuflischen Irrlehren kennenlernen, das es von seinen Anfängen an entsprechend mindestens geistig-geistlich zu bekämpfen gegolten hatte/hätte. Erst in unserer modernsten Zeit, seit dem Vatikanum II, mit seinen Oekumenismus-Dekreten, ist an die Stelle unserer Abwehr- und Kampfesbereitschaft (auch) gegen den Islam der positivistische Dialog, ein Hätscheln des Gegners bis zum Pflegen von freundschaftlichen Beziehungen mit ihm und damit ein Einlullen und geistiges Entwaffnen der Christen bei gleichzeitiger automatischer Verteidigung, ja Förderung, Anerkennung, Gut-Achtung dieses grund-antichristlichen Glaubenssystems getreten.
Jetzt nistet sich dieses Kriegsvolk überall ein in unseren vormals christlichen Ländern, und wir sind noch dumm und blöd genug, Ihnen Rechte und Freiheiten zu gewähren, die sie uns gleichzeitig absolut und offen verweigern. Wann endlich werden unsere kirchlichen und politischen Führer diesbezüglich erwachen? Man sehe sich einmal das neuste Elaborat unter diesem Link an, welches 38 hochrangige Vertreter der muslimischen Glaubensgemeinschaft an Papst Benedikt XVI. gerichtet haben. Und anschließend lese man an dieser Stelle weiter:

Sehen wir nun anhand des KORANS (des „heiligen Buches“ des Islams), wie völlig antichristlich (und absolut unversöhnlich mit dem Christentum) diese mohammedanische Religion ist. Wir zitieren aus einer der jüngsten Koranausgaben in deutsch, aus der Taschenbuchausgabe des Gütersloher Verlagshauses Gerd Mohn, 1987, übersetzt und erläutert von Adel Theodor Khoury unter Mitwirkung und mit einer Einleitung von Muhammad Salim Abdullah, mit einem Geleitwort von Inamullah Khan, Generalsekretär des Islamischen Weltkongresses, mit einem Namen- und Begriffsregister, einem Verzeichnis der Bibelstellen aus dem Alten und Neuen Testament sowie einer Textauswahl aus dem Hadith. („Diese neue Koran-Übersetzung ist das Ergebnis intensiver Beschäftigung mit dem Islam und seiner heiligen Schrift und einer jahrelangen Zusammenarbeit zwischen dem Christlich-IsIamischen Institut in Münster und dem Zentralinstitut Islam-Archiv-Deutschland in Soest. Sie hält sich so eng wie möglich an das arabische Original und räumt dort, wo mehrere Deutungen möglich sind, der islamischen Tradition den Vorzug ein. Damit gibt sie Muslimen wie Christen ein höchstmögliches Maß an Textsicherheit. Die Einführung gibt Auskunft über die Entstehung des Korans und seine Bedeutung im Leben der isiamischen Gemeinde.“)

„Der Koran enthält die Gesamtheit der göttlichen Botschaften, die der Prophet (Muhammad) im Laufe von zwei Jahrzehnten empfing“. „Zu den Lehren des Islams bekennen sich heute nahezu 1,2 Milliarden Menschen und kein anderes Buch wird bis in unsere Tage gleich viel gelesen, zitiert und memoriert oder hat in gleichem Maße das Leben des einzelnen, der Familie und der Gesellschaft so sehr geprägt wie der Koran.“ Das Buch wird „von den echten Verehrern für unerschaffen und ‚mit Gott gleich ewig‘ erklärt“. Der Koran ist für die Muslime die Urnorm des Gesetzes, die primäre Wirklichkeit des Islams. Er ist nicht nur die Verdichtung aller Lehren des Propheten, … sondern vor allem die letztgültige Autorität, das Wort Gottes durch den Mund des Propheten, das den Islam begründet.“ „Im Christentum wurde das Wort Fleisch, im Islam zum Buchstaben, zu einem Buch, dem Koran.“ (Aus der Einleitung)

Anhand der folgenden Suren-Zitate wird schlagartig ersichtlich, wie sehr „eine brüderliche und freundschaftliche Einheit im Glauben an den einen Gott“ zwischen dem Islam und dem Christentum „zum Dienste aller“ durch den abgrundtiefen Glaubenswiderspruch absolut unmöglich ist. Da gibt es weit und breit keine „engen Bande“. Da ist „Mißtrauen“ und „Feindschaft“ für alle Zeiten festgeschrieben und göttlich geboten!

Sure 2,39: „Diejenigen aber, die nicht glauben und unsere Zeichen (= die Suren des Korans) für Lüge erklären, das sind die Gefährten des Feuers; sie werden darin ewig weilen.“
Sure 2,159: „Diejenigen, die verschweigen, was Wir an deutlichen Zeichen und Rechtleitung hinabgesandt haben, nachdem Wir es den Menschen im Buch deutlich gemacht haben, diese wird Gott verfluchen, und verfluchen werden sie auch die Fluchenden.“
Sure 2,191: „Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. … So ist die Vergeltung für die Ungläubigen!“
Sure 2,193: „Kämpft gegen sie, bis es keine Verführung mehr gibt und bis die Religion nur noch Gott gehört.“
Sure 2,194: „Wer sich gegen euch vergeht, gegen den dürft ihr euch ähnlich vergehen, wie er sich gegen euch vergeht.“
Sure 2,216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, obwohl er euch zuwider ist.“
Sure 2,217: „Sie hören nicht auf, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurer Religion abbringen, wenn sie es können. Diejenigen von euch, die sich nun von ihrer Religion abwenden und als Ungläubige sterben, deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits wertlos. Das sind die Gefährten des Feuers…“
Sure 3,12: „Sprich zu denen, die ungläubig sind: Ihr werdet besiegt und zur Hölle versammelt werden…“
Sure 3,19: „Die Religion bei Gott ist der Islam.“
Sure 3,28: „Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft mit Gott…“
Sure 3,67: „Abraham war weder Jude noch Christ, sondern er war Anhänger des reinen Glaubens…“
Sure 3,85: „Wer eine andere Religion als den Islam sucht, von dem wird es nicht angenommen werden. Und im Jenseits gehört er zu den Verlierern!“
Sure 3,118: „O, ihr die ihr glaubt, nehmt euch keine Vertrauten unter denen, die nicht zu euch gehören. Sie werden euch kein Unheil ersparen!“
Sure 3,152: „Und Gott hat euch sein Versprechen wahr gemacht, als ihr sie mit seiner Erlaubnis vernichtend schluget…“
Sure 4,56: „Diejenigen, die unsere Zeichen verleugnen, werden Wir in einem Feuer brennen lassen.“
Sure 4,89: „Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo imme ihr sie findet, und nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund oder Helfer.“
Sure 5,33: „Die Vergeltung für die, die gegen Gott und seinen Gesandten Krieg führen und auf der Erde umherreisen, um Unheil zu stiften, soll dies sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden.“
Sure 4,14: „Und wer gegen Gott und seinen Gesandten ungehorsam ist und seine Rechtsbestimmungen übertritt, den läßt Er in ein Feuer eingehen, darin wird er ewig weilen!“
Sure 4,144: „O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden.“
Sure 5,51: „O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden.“
Sure 5,56: „Wer sich Gott und seinen Gesandten und diejenigen, die glauben, zu Freunden nimmt (gehört zu ihnen): Die Partei Gottes sind die Obsiegenden.“
Sure 5,14: „Und von denen, die sagen: „Wir sind Christen“, nahmen Wir ihre Verpflichtung entgegen. Sie vergaßen einen Teil von dem, womit sie ermahnt worden waren. So erregten Wir unter ihnen Feindschaft und Haß bis zum Tag der Auferstehung.“
Sure 3,84: „Sprich: Wir glauben an Gott und an das, was auf uns herabgesandt wurde, und an das, was herabgesandt wurde auf Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und die Stämme, und an das, was Mose und Jesus und den Propheten von ihrem Herrn zugekommen ist. Wir machen bei keinem von ihnen einen Unterschied. Und wir sind Ihm ergeben.
Sure 6,125: „Wen Gott rechtleiten will, dem weitet Er die Brust für den Islam. Und wen Er irreführen will, dem macht Er die Brust beklommen und bedrückt, so als ob er in den Himmel hochsteigen würde. Auf diese Weise legt Gott das Greuel auf diejenigen, die nicht glauben!“
Sure 8,12: „Ich werde den Herzen derer, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. So schlagt auf die Nacken und schlagt auf jeden Finger von ihnen.“
Sure 8, 13: „Dies dafür, daß sie sich Gott und seinem Gesandten widersetzen.“
Sure 8,15: „O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, während sie zur Schlacht anrücken, dann kehret ihnen nicht den Rücken.“
Sure 8,16: „Wer ihnen an jenem Tag den Rücken kehrt – es sei denn, er setzt sich ab zum Kampf, oder er stößt zu einer anderen Schar -, zieht sich den Zorn Gottes zu. Seine Heimstätte ist die Hölle!“
Sure 8,39: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verführung mehr gibt und bis die Religion gänzlich nur noch Gott gehört!“ (= bis es nur noch den Islam gibt)
Sure 8,55: „Die schlimmsten Tiere bei Gott sind die, die ungläubig sind…“
Sure 8,60: „Und rüstet gegen sie, was ihr an Kraft und an einsatzbereiten Pferden (= heute modernste Waffen, z.B. Raketen und Panzer) haben könnt, um damit den Feinden Gottes und euren Feinden Angst zu machen…“
Sure 8,65: „O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an!“
Sure 8,67: „Es steht einem Propheten nicht zu, Gefangene zu haben, bis er auf der Erde stark gewütet hat!“
Sure 9,5: „Wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten (= auch und vornehmlich diejenigen, die Gott als dreipersönlich, als Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist bekennen, werden als Polytheisten gesehen!), wo immer ihr sie findet, greift sie, belagert sie und lauert ihnen auf jedem Weg auf!“
Sure 9,29: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der Religion der Wahrheit angehören.“
Sure 9,73: „O Prophet, setz dich gegen die Ungläubigen und die Heuchler ein und faß sie hart an. Ihre Heimstätte ist die Hölle.“
Sure 9,80: „Wenn du auch siebzigmal um Vergebung für sie bittest, Gott wird ihnen niemals vergeben. Dies, weil sie Gott und seinen Gesandten verleugnen.“
Sure 4,156: „… und weil sie ungläubig waren und gegen Maria eine gewaltige Verleumdung aussprachen;
Sure 4,157: und weil sie sagten: „Wir haben Christus Jesus, den Sohn Marias, den Gesandten Gottes, getötet!“ – Sie haben ihn aber nicht getötet, und sie haben ihn nicht gekreuzigt, sondern es erschien ihnen eine ihm ähnliche Gestalt!“ (Der Islam leugnet den Kreuzigungstod wie überhaupt den Tod Christi und seine Auferstehung „von den Toten“!)
Sure 4,158: „sondern Gott hat ihn zu sich erhoben!“ (ohne Tod)
Sure 4,159: „Und es gibt keinen unter den Leuten des Buches (den Juden), der nicht noch vor seinem (Christi) Tod an ihn (im Sinne des Islam) glauben würde!“
Sure 4,171: „O ihr Leute des Buches, übertreibt nicht in eurer Religion und sagt über Gott nur die Wahrheit. Christus Jesus, der Sohn Marias, ist doch nur der Gesandte Gottes und sein Wort, das er zu Maria hinüberbrachte, und ein Geist von Ihm. So glaubt an Gott und seine Gesandten. Und sagt nicht: Drei (d.h. drei Götter – Dreifaltigkeit). Hört auf, das ist besser für euch. Gott ist doch ein einziger Gott. Gepriesen sei Er und erhaben darüber, daß Er ein Kind (= einen Sohn) habe. Er hat, was in den Himmeln und was auf der Erde ist. Und Gott genügt als Sachwalter.
Sure 4,172: „Christus wird es sicher nicht aus Widerwillen ablehnen, Diener Gottes (= bloßer Mensch) zu sein, und auch nicht die in die Nähe (Gottes) zugelassenen Engel.“
Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: «Gott ist Christus, der Sohn Marias.“ Sprich: Wer vermag denn gegen Gott überhaupt etwas auzurichten, wenn Er Christus, den Sohn Marias, und seine Mutter und diejenigen, die auf der Erde sind, allesamt verderben lassen will?“
Sure 2,87: „Und Wir ließen Jesus, dem Sohn Marias, die deutlichen Zeichen (= Offenbarungen und Wundergaben) zukommen und stärkten ihn mit dem Geist der Heiligkeit!“
Sure 2,253: „Und Wir haben Jesus, dem Sohn Marias, die deutlichen Zeichen zukommen lassen und ihn mit dem Geist der Heiligkeit gestärkt.“
Sure 3,45: „Als die Engel sagten: «O Maria, Gott verkündet dir ein Wort von Ihm, dessen Name Christus Jesus, der Sohn Marias, ist; er wird angesehen sein im Diesseits und Jenseits, und einer von denen, die in die Nähe (Gottes) zugelassen werden.
Sure 3,46: „Er wird zu den Menschen sprechen in der Wiege und als Erwachsener und einer der Rechtschaffenen sein.“
Sure 3,48: Und Er wird ihn lehren das Buch, die Weisheit, dieTora und das Evangelium.
Sure 3,49: „Und Er wird ihn zu einem Gesandten an die Kinder Israels machen: «Ich komme zu euch mit einem Zeichen von eurem Herrn: Ich schaffe euch aus Ton etwas wie eine Vogelgestalt, dann blase ich hinein, und es wird zu einem Vogel mit Gottes Erlaubnis…“
Sure 3,55: Als Gott sprach: „O Jesus, Ich werde dich abberufen und zu Mir erheben und dich von denen, die ungläubig sind, rein machen…“
Sure 3,59: „Mit Jesus ist es vor Gott wie mit Adam. Er erschuf ihn aus Erde, dann sagte Er zu ihm: Sei!, und er war.“
Sure 5,72: „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gott ist Christus, der Sohn Marias“, wo doch Christus gesagt hat: „O ihr Kinder Israels, dienet Gott, meinem Herrn und eurem Herrn.“ Wer Gott (andere) beigesellt, dem verwehrt Gott das Paradies. Seine Heimstätte ist das Feuer!'“
Sure 5,73: „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gott ist der Dritte von dreien“ (= dreifaltig), wo es doch keinen Gott gibt außer einem einzigen Gott!“
Sure 5,75: „Christus, der Sohn Marias, ist nichts anderes als ein Gesandter; vor ihm sind etliche Gesandte dahingegangen. Seine Mutter ist eine Wahrhaftige (= eine wirkliche, ganz menschliche Mutter, die ganz normal, und nicht vom Heiligen Geist, ohne menschliches Dazutun, empfangen hat). Beide pflegten Speise zu essen!“
Sure 5,86: „Diejenigen, die ungläubig sind und unsere Zeichen für Lüge erklären, das sind die Gefährten der Hölle!“
Sure 5,110: „Und als Gott sprach: „O Jesus, Sohn Marias, gedenke meiner Gnade zu dir und zu deiner Mutter, als Ich dich mit dem Geist der Heiligkeit stärkte, so daß du zu den Menschen in der Wiege und als Erwachsener sprachst; und als Ich dich das Buch, die Weisheit, die Tora und das Evangelium lehrte; und als du aus Ton etwas wie eine Vogelgestalt mit meiner Erlaubnis schufest und dann hineinbliesest und es mit meiner Erlaubnis zu einem Vogel wurde; und als du Blinde und Aussätzige mit meiner Erlaubnis heiltest und Tote mit meiner Erlaubnis herauskommen ließest. – “
Sure 5,114: „Jesus, der Sohn Marias, sagte: „O Gott, unser Herr, sende auf uns einen Tisch vom Himmel herab, daß er für uns, für den ersten von uns und den letzten von uns, ein Fest sei, und ein Zeichen von Dir.“ (= Andeutung auf das Abendmahl)
Sure 5,116: „Und als Gott sprach: „O Jesus, Sohn Marias, warst du es, der zu den Menschen sagte: ‚Nehmt euch neben Gott mich und meine Mutter zu Göttern?“‚ Er sagte: „Preis sei Dir! Es steht mir nicht zu, etwas zu sagen, wozu ich kein Recht habe. Hätte ich es gesagt, dann wüßtest Du es. Du weißt, was in meinem Inneren ist, ich aber weiß nicht, was in deinem Inneren ist.“
Sure 6,1. „Dennoch setzen diejenigen, die ungläubig sind, ihrem Herrn (andere) gleich.“ (= Dreifaltigkeitstehre)
Sure 6,101: „Der Schöpfer der Himmel und der Erde, woher soll Er ein Kind haben, wo Er doch keine Gefährtin hat und Er sonst) alles erschaffen hat?“
Sure 9,30: „Die Juden sagen: „‚Uzayr ist Gottes Sohn.“ Und die Christen sagen: „Christus ist Gottes Sohn.“ Das ist ihre Rede aus ihrem eigenen Munde. Damit reden sie wie die, die vorher ungläubig waren. Gott bekämpft sie!“
Sure 9,3 1: „Dabei wurde ihnen doch nur befohlen, einem einzigen Gott zu dienen. Es gibt keinen Gott außer Ihm. Preis sei Ihm! Erhaben ist Er über das, was sie (ihm) beigesellen!“
Sure 2,62: „Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die Juden sind, und die Christen und die Sabier, all die, die an Gott und den JüngstenTag glauben und Gutes tun, erhalten ihren Lohn bei ihrem Herrn, sie haben nichts zu befürchten, und sie werden nicht traurig sein.“ (Vgl. Sure 2,137: „Wenn sie (die Christen und Juden) an das gleiche glauben, woran ihr glaubt, so folgen sie der Rechtleitung. Wenn sie sich abkehren, so befinden sie sich in Widerstreit. Gott wird euch vor ihnen schützen.“)
Sure 5,38: „Und hackt dem Dieb und der Diebin die Hände ab zur Vergeltung für das, was sie erworben haben, dies als abschreckende Strafe von seiten Gottes!“
Sure 4,3: „… dann heiratet, was euch an Frauen beliebt, zwei, drei oder vier.“
Sure 4,11: „Einem männlichen Kind steht soviel wie der Anteil von zwei weiblichen zu … “
Sure 4,34: „Ermahnt diejenigen (Frauen), von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern und schlagt sie.“

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