ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

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Jesus Christus ist Mensch und GOTT – 1. Folge

Posted by deislam - 9. August 2010

The Sacred Face of Jesus Christ in the Holy Shroud of TurinDen einzigen und alleinigen wahren und wirklich existierenden GOTT kann bewusst und überlegt nur erkennen und dann glaubend anerkennen und bekennen, wer das Zeugnis Dessen aufrichtig, ehrlich, unverfälscht und vollumfänglich annimmt, Der allein von diesem Gott wahre, umfassende und tiefste Kenntnis hat(te) und vermitteln konnte: des geschichtlich bestbezeugten JESUS VON NAZARETH. Kein Mensch vor Ihm und keiner nach Ihm hat sich als glaubwürdig und vertrauenswürdig erwiesen wie Er. Jesus überragt alle anderen Menschen (und auch Engel) in jeder Hinsicht himmelhoch. Wer die Schriften derjenigen unvoreingenommen liest und zur Kenntnis nimmt, die als echte, beglaubigte Kenner über Ihn berichtet haben, kommt nicht umhin, Ihn als den mit aller und höchster Autorität ausgestatteten Gesandten Gottes zu den Menschen, als den wichtigsten Propheten, den Wegweiser, den Führer, den einzig und von Urzeiten her verheißenen Messias, den Heilsbringer für alle Welt anzuerkennen.

Dieses Zeugnis nun aber ist so klar, dass es von niemandem auf dieser Welt im Wissen um es und in Kenntnis von ihm zurecht angezweifelt oder bezweifelt werden kann. Und es ist so über alles erhaben und erhoben, dass ihm absolut nicht begründet und zurecht widersprochen werden kann. Wer immer das tut, und gebe er sich auch als Gesandter Gottes und Prophet, als Träger einer himmlischen Botschaft aus, verrät sich selber als Gegner Gottes. Zeitlich vor Jesus gibt es nur echte Gottgesandte, Gottbeauftragte, die ausdrücklich oder einschlussweise auf Jesus (Christus) hingewiesen haben, und nach ihm nur solche, die mit Ihm inhaltlich in allem übereinstimmend und für Ihn und in Seinem Dienste lehren. Auch für alle irdische Zukunft und alle himmlische Ewigkeit kann es nie einen anderen Menschen oder einen Engel geben, der diesem Jesus von Nazareth, dem Sohne der Jungfrau Maria von Nazareth, ohne Gottfeindlichkeit in irgendetwas widersprechen, der befugt Gegenteiliges lehren könnte.

Warum und wie ist dem Kundigen und Einsichtigen die absolut einmalige und höchste Autorität Jesu die allen anderen himmelhoch überlegene? Weil Er, wie kein anderer vor Ihm und nach Ihm, übereinstimmend bezeugt, nachweislich Dinge vollbracht hat, die unnachahmlich waren, sind und für immer sein werden. Niemand sonst hat je aus eigener Macht Tote erweckt, Unheilbare (augenblicklich und vollständig) geheilt, Dämonen ausgetrieben, die verborgenen Gedanken von Menschen mit Genauigkeit offen gelegt, den Naturgewalten (mit einem Befehl) Einhalt geboten, Entferntes, Vergangenes mit Präzision geschildert und Zukünftiges detailliert vorausgesehen und vorausgesagt, das dann auch nachprüfbar so geschehen ist. Niemand außer Ihm ist gestorben und aus eigener Kraft aus seinem Grab zum Leben zurückgekehrt, und dies in verklärtem, vergeistigtem und dennoch berührbarem Leib. Niemand außer Ihm hat nach seinem Tod unter den Lebenden geweilt und gewirkt. Niemand außer Ihm hat mit solchem Wissen und solcher Weisheit und mit solcher Überzeugungs- und Begeisterungskraft, mit solcher Macht und Autorität und Herrlichkeit zeitlos Gültiges gelehrt und bis ans Ende der Welt Bestehendes grundgelegt. Neben Jesus kann es keine Konkurrenten, keine Ebenbürtige, keine Überlegene geben. Nur Ignoranz und Anmassung könnten jemanden glauben lassen, er sei von Gott berufen, Jesus, beziehungsweise Sein Werk und Wirken zu korrigieren, zu ergänzen, zu vervollkommnen.

Jesus ist der unersetzbare Lehrer und Offenbarer über und Wegweiser zu Gott für jeden Menschen, bewusst oder unbewusst. Er allein weiß wirklich vollständig und vollkommen, was Gott ist und wie Er ist und was Er will. Gottbegnadete Boten vor Ihm vermochten nur verhältnismäßig kleine Bruchstücke, nur Ahnungen und Andeutungen davon zu vermitteln. Erst Seine Predigten und Lehren, Sein Wirken und Sein Leben, Leiden und Sterben und Auferstehen und Sein Fortwirken bis zum Ende der Welt in Seiner Heilsanstalt, der Kirche, vermitteln uns Menschen das ganze, umfassende, wahre Bild von Gott.

Und warum das? Weil dieser Mensch Jesus offensichtlich ganz anders verbunden und vereinigt war mit Gott als wir übrigen Menschen. Er hat Dinge gesagt und getan, die kein anderer Mensch sagen und tun konnte und auch nie hätte sagen dürfen. Zum Beispiel Matthäus 10,37: „Wer Vater oder Mutter mehr liebt als Mich, der ist Meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als Mich, der ist Meiner nicht wert.“ Das konnte nur Einer zurecht und ohne verwerflichste Anmaßung von Sich sagen, der über allen Menschen steht, ja der mehr ist als bloßer – wenn auch höchst begnadeter – Mensch, Prophet. Oder Johannes 10,30: „Ich und der Vater sind eins“. Beachten wir hierzu die Reaktion der Juden auf seine Aussage: “Um eines guten Werkes willen steinigen wir dich nicht, sondern um der Gotteslästerung willen und weil du als ein Mensch dich selber zu Gott machst” (Johannes 10,33). Die Juden verstanden die Aussage Jesu als einen Anspruch auf Gottheit. In den folgenden Versen korrigiert Jesus keineswegs die Juden mit dem Hinweis: “Ich habe nie behauptet, Gott zu sein.” Das zeigt, dass Jesus wirklich sagte, Gott zu sein, als er aussagte: “Ich und der Vater sind eins”. Oder Johannes 8,58: „Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: Ehe Abraham ward, bin Ich.“ Als ein Mensch wie wir hätte Jesus so etwas niemals von Sich behaupten können! Richtig verstanden sagt hier Jesus: Ich als Gott, als Sohn Gottes, war schon existent, als Abraham ins Leben trat. Man vergleiche dazu Johannes 17,5: „Und nun verherrliche Du, Vater, Mich bei Dir Selbst mit der Herrlichkeit, die Ich bei Dir hatte, ehe die Welt ward.“

In Folgeartikeln werden wir nach und nach sämtliche Zeugnisse von Jesus Selbst und von den Heiligen Schriften des Neuen und Alten Testaments und von der Überlieferung (der kirchlichen Tradition, den Kirchenvätern, den Konzilen etc.) veröffentlichen.

Zur Abbildung siehe:

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Wer nicht an Jesus Christus als GOTT glaubt, ist ein Ungläubiger!

Posted by deislam - 24. Juni 2009

Nur wer glaubt, dass Jesus Christus Mensch und GOTT ist, und zwar allmächtiger, allwissender, allgegenwärtiger GOTT(-Sohn) vom allmächtigen, allwissenden, allgegenwärtigen GOTT(-Vater), nicht geschaffen, also kein Geschöpf des Schöpfers, sondern eines Wesens mit dem allmächtigen, allwissenden, allgegenwärtigen Vater und dem allmächtigen, allwissenden, allgegenwärtigen Heiligen Geist, als Sohn Gottes vom Vater im Heiligen Geist ewig (ohne Anfang, ohne Ende) gezeugt, als Menschen-Sohn in der [Fülle der] Zeit mit der durch das Wirken des Heiligen Geistes in der Jungfrau Maria gebildeten und von Seiner [zweiten] göttlichen Person angenommenen menschlichen Natur in Seiner [zweiten] göttlichen Person für ewig mit Seiner Gottheit vereinigt, ist vor Gott ein wahrer Glaubender.

Die Muslime nennen alle Nicht-Muslime, also auch die Christen, „Ungläubige“ und behandeln sie auch als solche. Dabei sind sie, genauso wie die Juden, die auch „an den einen Gott“, aber nicht an die Trinität glauben und Jesus die Gottheit (das Gott-Sein) absprechen, wahre Ungläubige!

Nur wer (sofern er das Evangelium urteilsfähig vernommen hat) so an Christus glaubt, wird gerettet werden, wenn er im übrigen die Lehre, die Gebote, den Willen Christi in allem auch gewissenhaft befolgt, und das schließt primär ein: sich im Namen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit taufen lässt und in die Kirche Christi [den Mystischen Leib Christi] eintritt und darin bis an sein Lebensende verharrt.

Matthäus 28, 19-20: „Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu Meinen Jüngern [zu Gliedern meiner Kirche]; tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was Ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ „Data est mihi omnis potestas in caelo et in terra; euntes ergo docete omnes gentes baptizantes eos in nomine Patris et Filii et Spiritus Sancti; docentes eos servare omnia quaecumque mandavi vobis et ecce ego vobiscum sum omnibus diebus usque ad consummationem saeculi.“

Markus 16,16: [Jesus spricht:] „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“

Matthäus 28,18: [Jesus spricht:] „Mir ist alle Gewalt [alle Macht] gegeben im Himmel und auf Erden [in der Ewigkeit und in der Zeit].“

Matthäus 3,17: [Gott Vater bezeugt:] „Dieser ist Mein geliebter Sohn, an dem Ich Mein Wohlgefallen habe.“

Matthäus 7,22-26: [Jesus spricht:] „Viele werden an jenem Tage [des Gerichtes] zu Mir sagen: Herr, Herr! [= Mein Gott, mein Gott!]“ – „Wer Meine Worte hört [liest] und sie nicht befolgt“, also den Willen Meines Vaters im Himmel nicht tut, „der gleicht einem törichten Manne, der sein Haus auf Sand gebaut hat… Ihm werde Ich beim Gericht offen erklären: Niemals habe Ich dich gekannt. Weiche von Mir, Übeltäter!“

Lukas 1,35: „Der Engel [der Erzengel Gabriel] antwortete und sprach zu ihr [zur Jungfrau Maria]: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.“ „Et respondens angelus dixit ei: Spiritus Sanctus superveniet in te et virtus Altissimi obumbrabit tibi ideoque et quod nascetur sanctum vocabitur Filius Dei.“

Matthäus 16,18-19: [Jesus spricht:] „Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“ „Et ego dico tibi quia tu es Petrus et super hanc petram aedificabo ecclesiam meam et portae inferi non praevalebunt adversum eam et tibi dabo claves regni caelorum et quodcumque ligaveris super terram erit ligatum in caelis et quodcumque solveris super terram erit solutum in caelis.“

Johannes 14,26: [Jesus spricht:] „Aber der Tröster, der Heilige Geist, den Mein Vater senden wird in Meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was Ich euch gesagt habe.“
Johannes 15,26: [Jesus spricht:] „Wenn aber der Tröster kommen wird, den Ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von Mir.“
Johannes 16,7: [Jesus spricht:] „Aber Ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass Ich weggehe. Denn wenn Ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn Ich aber gehe, will Ich Ihn zu euch senden.“

Siehe dazu auch: Mohammed, der „Heilige Geist“!

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Peter Knauer SJ: fundamenthaltheologische Fragen gelten auch für Koran

Posted by deislam - 22. September 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08092201 – 22.09.2008 (Auszeichnungen durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-15955?l=german

Notwendiger Dienst der Dreifaltigkeitslehre an monotheistischen Religionen

ROM/BRÜSSEL, 22. September 2008 (ZENIT.org).- Die Mitte des Korans, so der Fundamenthaltheologe Prof. Peter Knauer SJ ist eine Sure über die Barmherzigkeit.

„Weil Gott uns barmherzig ist, können wir einander barmherzig sein. Und welcher Christ könnte einer solchen Aussage nicht zustimmen?“, fragt der Jesuitenpater. Beten doch nach der Lehre des II. Vatikanums (LG, n. 16) und nach dem Koran selbst (Sure 29,46) Christen und Muslime denselben Gott an.

Als ein Beitrag zum Dialog mit dem Islam so P. Peter Knauer SJ gegenüber ZENIT, habe er einen Artikel mit dem Titel „Fundamentaltheologie im Koran?“ , verfasst, der in der Freiburger Zeitschrift für Philosophie und Theologie 55 (2008) 142-165 erschienen ist.

Erst am Freitag hatte Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kardinal Jean-Louis Tauran, die Muslime anlässlich des Abschlusses des Fastenmonats Ramadan gegrüßt und bekräftigt, Christen und Muslime „können und müssen gemeinsam für den Schutz der Würde der Familie arbeiten“. (vgl. Zenit vom 19. Sept. 2008)

P. Peter Knauer SJ bekennt, „Ich selbst bin katholischer Fundamentaltheologe und kein Fachmann für den Islam. Aber ich bin einfach dem Rat des muslimischen Überarbeiters und Herausgebers der Koranübersetzung von Max Henning gefolgt,den er in seinem Vorwort gibt: Es mag ‚eine weise Entscheidung’ sein, ‚den Koran das erste Mal von hinten nach vorne, grob gesehen also in der Reihenfolge seiner Offenbarung, zu lesen’. Diese Reihenfolge der Lektüre macht den Koran in der Tat am leichtesten verständlich. Ich habe bei der Lektüre vor allem auch auf Anspielungen auf biblische Texte bzw. Parallelen zu ihnen zu achten versucht und bin dabei in hohem Maß fündig geworden“, so Knauer.

Für beide Religionen, so stellt der renommierte Theologe fest, stellen sich dann die gleichen fundamentaltheologischen Fragen: Wie wird Gott erkannt und welche Kriterien für Gottes Offenbarung gibt es?

Es ergeben sich auch gemeinsame Antworten: Gott wird aus der Schöpfung als der erkannt, „ohne wen [Korrektur durch deislam: ohne den] nichts ist“.

Denn so stellt der in Brüssel wirkende Jesuit fest, „Gott kann nur in der Anerkennung unserer eigenen Geschöpflichkeit erkannt werden. Wir wissen nicht erst, wer Gott ist, um dann zu sagen, er habe die Welt geschaffen, sondern die einzige Weise, überhaupt von Gott zu wissen, besteht in der Anerkennung unseres eigenen Geschaffenseins“.

Kriterium für Offenbarung ist, dass sie sich als das umfassende Licht über alles verstehen lässt und unüberbietbar ist.

„Das Grundanliegen des Korans in allen seinen Aussagen ist es, zum einen die Absolutheit Gottes zu wahren und dass um keinen Preis irgendetwas in der Welt vergöttert werde“, erklärt Knauer. „Zum anderen aber geht es darum, Gott als den Barmherzigen zu preisen. Es gibt keine Sure des Korans, in der nicht von der Barmherzigkeit Gottes die Rede ist. Die eigentliche Offenbarung ist die der Barmherzigkeit Gottes“. „Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen! Beim lichten Tag! Und bei der dunklen Nacht, wenn sie still wird! Der Herr hat dich nicht verlassen und er verabscheut dich nicht! Und wahrlich, das Jenseits ist besser für dich als das Diesseits. Und der Herr wird dir gewiss bald geben, und du wirst zufriedensein“.

Deshalb müsse es im Dialog der Religionen „eher um ein neues Aufleuchten von etwas in ihnen selbst Angelegtem gehen“, so Knauer und fügt hinzu: „wozu es aber durchaus der Begegnung mit der christlichen Botschaft bedarf (vgl. Joh 3,21: ‚Wer die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind’.). Es soll also etwas offenbar werden, was verborgen längst der Fall ist“.

Im Dialog wird es vor allem um die Frage gehen müssen, so der Duktus des Artikels inwiefern die recht verstandene christliche Dreifaltigkeitslehre dem Monotheismus einen notwendigen Dienst leisten kann.

„Leider machen auch heute noch Muslime immer wieder die Erfahrung, dass Christen, wenn sie nach ihrem Verständnis der Dreifaltigkeitslehre befragt werden, nur ins Stottern geraten. Handelt es sich nicht – so reden manche Christen sich gerne heraus – um ein „Glaubensgeheimnis“, das ohnehin niemand versteht? Und für wie viele Christen ist die Lehre von Gott als Vater, Sohn und Heiligem Geist überhaupt wichtig?“, fragt Knauer.

Ein Glaubensgeheimnis hat nichts mit Unverständlichkeit zu tun, sondern meint einen Sachverhalt, den man nicht an der Welt ablesen kann, der einem deshalb nur durch das Wort offenbar werden kann und dessen Wahrheit nur im Glauben selbst erkannt wird“, erklärt der Fundamentaltheologe.

„Aber das ist alles andere als ein unverständliches Rätsel. Und wenn man nur durch die Taufe „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ Christ wird, muss es sich sogar um das Entscheidende und den Verstehenszugang zum ganzen Glauben handeln“.

Darin könnte sich die Gemeinschaft der an Christus Glaubenden als das über sie selbst hinausweisende „Sakrament“ der Einheit aller Menschen erweisen (LG, n 1).

Unser Kommentar:

Das „Fundamentaltheologische“ (oder: die grundlegendste Gottes-Lehre) des Christentums ist: dass GOTT MENSCH geworden ist im (von Anfang an) verheißenen Messias, in JESUS CHRISTUS, dem WORT Gottes (Logos), dem SOHNE Gottes, aus MARIA, der JUNGFRAU, durch das (Ein-)Wirken des HEILIGEN GEISTES. Und dies ist dann auch die Offenbarung über die Dreipersönlichkeit GOTTES. Wir Gläubigen wissen von der Dreifaltigkeit Gottes durch den göttlichen Gesandten (Messias), im GLAUBEN an IHN!

Die recht verstandene christliche Dreifaltigkeitslehre kann dem islamischen und jüdischen Monotheismus nur dann und nur dazu einen Dienst leisten, wenn und dass sich die Anhänger dieser Irrlehren, diese Anti-Christen zu CHRISTUS bekehren.

Gott wird erkannt durch den Glauben an diesen JESUS CHRISTUS. Und die Kriterien für Gottes Offenbarung sind keine anderen als diejenigen, die dieser JESUS CHRISTUS uns Menschen gegeben hat. Er ist die (unerschöpfliche, reine) QUELLE der Gottes-Offenbarung.

Die einzige Weise, überhaupt von GOTT zu wissen, besteht NICHT in der Anerkennung unseres Geschaffenseins, sondern in der Annahme des Zeugnisses des geschichtlich ausführlichst beschriebenen und bestverbürgten JESUS von Nazareth; denn nur ER vermittelt überhaupt wahre, unverfälschte Kenntnis von GOTT, weil ER höchstpersönlich GOTT ist! Viele Menschen anerkennen durchaus, dass sie „geschaffen“ (also nicht aus sich selbst oder per Zufall) sind und wissen damit dennoch noch nichts von GOTT.

Das Grundanliegen des Korans in allen seinen Aussagen ist NICHT, die Absolutheit Gottes zu wahren und dass um keinen Preis irgendetwas in der Welt vergöttert werde und auch Gott als den Barmherzigen zu preisen, sondern die christliche Lehre von der Dreifaltigkeit, bzw. Dreipersönlichkeit GOTTES als Gotteslästerung und die Gottheit Christi als „Vergötterung“ zu verurteilen und Gott nur insofern als Barmherzigen zu heißen, als er für die „Gläubigen“ „barmherzig“ ist, und das heißt nun einmal nur für diejenigen, die objektiv UN-gläubig sind, die den wahren dreifaltigen Gott und insbesondere GOTT JESUS CHRISTUS leugnen. Die eigentliche Offenbarung (des Korans) ist somit nicht die der Barmherzigkeit Gottes, sondern die als „Barmherzigkeit“ falschmünzerisch bezeichnete teuflische Un-Barmherzigkeit des vom Widersacher konstruierten Gegen-Gottes „Allah“.

Kriterium für Offenbarung ist NICHT, dass sie sich als das umfassende Licht über alles verstehen lässt und unüberbietbar ist. (Übernatürliche, religiöse) Offenbarung ist das Kundmachen von Wahrheiten, die den Menschen natürlicherweise unzugänglich sind. Und solche Offenbarungen können nicht „umfassendes Licht über alles“ sein, sondern „nur“ Licht über Einzelnes und Mehreres. Und jede solche Offenbarung ist überbietbar, aber nie so, dass das neu Gebotene dem bisher Gebotenen widersprechen könnte.

Ein Glaubensgeheimnis hat nichts mit Unverständlichkeit zu tun, sondern meint einen Sachverhalt, den man nicht an der Welt ablesen kann, der einem deshalb nur durch das Wort (Gottes) offenbar werden kann und dessen Wahrheit nur im (wahren) Glauben selbst erkannt wird.

Die „Gemeinschaft der (wahrhaft) an Christus Glaubenden“, also der „mystische Leib Christi, die Kirche“ kann sich NICHT als das über sie selbst hinausweisende „Sakrament“ der Einheit ALLER Menschen erweisen, weil eine Einheit ALLER Menschen im Heiligen und Heilegenden, also im „Sakra(menta)len“ in dieser Welt und Zeit nicht möglich ist. Und überdies würde, selbst wenn diese umfassende Einheit möglich wäre, die dann bestehende Einheit der „Vielen“ (oder aller Menschen) nichts anderes sein als die Einheit der „Wenigen“ (oder nicht aller Menschen). Die Kirche war immer schon die EINE und EINIGE, und nichts weist über sie hinaus, als wiederum nur sie selbst; denn sie ist das vollkommene REICH GOTTES in jedem Entwicklungsstadium.

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GOTT ist DREI-FALTIG EINER: drei Personen, eine Natur

Posted by deislam - 17. Mai 2008

A unique miraculous appearance of the Holy Trinity before St Alexander Svirsky occurred in Northern Russia in 1508. Saint Alexander Svirsky the Wonder-worker was the only man on earth, apart from the forefather Abraham, who became privileged to see the Holy Trinity with his own eyes.Der Glaube, den die heiligen Patriarchen und Propheten vor der Menschwerdung des Gottessohnes durch göttliche Offenbarung empfingen, den auch die heiligen Apostel vom Herrn selbst, als er im Fleische wandelte, hörten, den sie dann, ausgerüstet mit der Kraft des Heiligen Geistes, nicht nur predigten, sondern zur heilsamen Belehrung der späteren Geschlechter auch schriftlich niederlegten, dieser Glaube verkündet uns den einen Gott als den Dreifaltigen, d.h. als Vater, Sohn und Heiligen Geist. Aber es wäre keine wirkliche Dreifaltigkeit, wenn ein und dieselbe Person Vater, Sohn und Heiliger Geist genannt würde.

Wenn nämlich, so wie im Vater, im Sohn und im Heiligen Geiste nur eine Wesenheit ist, ebenso auch nur eine Person in ihnen wäre, so hätte man kein Recht, von einer Dreifaltigkeit im wirklichen Sinne zu reden. Andrerseits wäre es zwar eine wirkliche Dreifaltigkeit, aber diese Dreifaltigkeit wäre nicht ein Gott, sondern, so wie der Vater, der Sohn und der Heilige Geist durch das eigene Sein jeder Person voneinander verschieden sind, wenn sie ebenso auch der Natur nach verschieden wären. Aber weil bei diesem einen, wahren, dreifaltigen Gott nicht nur wirklich wahr ist, dass es ein Gott ist, sondern auch, dass er dreifaltig ist, deshalb ist der wahre Gott den Personen nach eine Dreifaltigkeit, der einen Natur nach jedoch eine Einheit.

Infolge dieser Einheit in der Natur ist der Vater ganz im Sohne und im Heiligen Geiste; der Sohn ist ganz im Vater und im Heiligen Geiste und der Heilige Geist ist ganz im Vater und im Sohne. Keiner von ihnen ist getrennt vom anderen, keiner war vor dem andern in der Ewigkeit schon da, keiner überragt den andern an Größe oder übertrifft ihn an Macht. Denn was die eine göttliche Natur angeht, so war der Vater nicht früher und ist auch nicht größer als der Sohn und der Heilige Geist, und ebenso wenig kann die Ewigkeit und Unermesslichkeit des Sohnes, als ob er früher oder größer wäre, der Unermesslichkeit und Ewigkeit des Heiligen Geistes wesentlich vorangehen oder sie übertreffen.

(Aus dem Buch des hl. Bischofs Fulgentius über den Glauben an Petrus)

Zum Bild:

A unique miraculous appearance of the Holy Trinity before St Alexander Svirsky occurred in Northern Russia in 1508. Saint Alexander Svirsky the Wonder-worker was the only man on earth, apart from the forefather Abraham, who became privileged to see the Holy Trinity with his own eyes.

Siehe dazu auch:

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Bekennende Gemeinschaften kritisieren naiven Umgang mit Islam

Posted by deislam - 8. Mai 2008

Wir zitieren aus: IDEA.de – das christliche Nachrichtenportal, Religion & Weltanschauung, 6.5.2008 und kommentieren anschließend:

Der Präsident des theologisch konservativen Zusammenschlusses, der Missionswissenschaftler Prof. Peter Beyerhaus: Politiker und Kirchenleitungen haben Gefahr der Islamisierung kaum erkannt.

Rothenburg ob der Tauber (idea) – Die Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften warnt davor, die Herausforderung durch den Islam in Europa zu unterschätzen.

Gegenwärtig vollziehe sich eine schleichende Islamisierung, die unter anderem von einem strategischen Moscheebau begleitet werde. Ziel sei es, auch in der westlichen Welt die Scharia, das islamische Recht, aufzurichten, sagte der Präsident des theologisch konservativen Zusammenschlusses, der Missionswissenschaftler Prof. Peter Beyerhaus (Gomaringen bei Tübingen), in Rothenburg ob der Tauber. Dort tagen vom 5. bis 7. Mai rund 80 Vertreter aus Landes- und Freikirchen, der römisch-katholischen Kirche und orthodoxer Kirchen, die für eine christozentrische Bekenntnis-Ökumene eintreten. Laut Beyerhaus wird die Gefahr der Islamisierung von westlichen Politikern und Kirchenleitungen kaum erkannt: „Man begegnet dem geistigen Islamismus in einer dem Islamkundigen kaum fassbaren Naivität.“ Für die Begegnung mit dem Islam reiche es nicht aus, einen Dialog anzubieten, in dem es besonders der christlichen Seite darauf ankomme, unentwegt die Gemeinsamkeiten der monotheistischen Weltreligionen (Judentum, Christentum, Islam) herauszustellen. Die westliche Christenheit und die Kirchen könnten die Herausforderung durch den Islam nur bestehen, wenn sie sich über die fundamentalen Unterschiede zwischen muslimischem Ein-Gott-Glauben und christlichem Trinitätsglauben klar würden und es ihnen gelinge, Muslimen diesen Glauben gewinnend zu bezeugen.

Glaube steht und fällt mit der Trinität Gottes
Im Mittelpunkt der Tagung steht das Nachdenken über die Dreieinigkeit Gottes als Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist. Diese Lehre bilde eine gemeinsame Grundlage für Evangelische, Katholiken und Orthodoxe über alle Lehrunterschiede hinweg, hieß es. Der Theologieprofessor Reinhard Slenczka (Erlangen) sagte, mit der Trinität Gottes stehe und falle der christliche Glaube. Wo die Dreieinigkeit Gottes geleugnet werde, bleibe das Göttliche eine Sache menschlicher Gefühle und Bedürfnisse. Daraus ergebe sich eine „gnostische Gefühlsreligion“, die sich ganz auf Erfahrungen von Menschen konzentriere. Die Kirche sei dann nicht mehr Heilsgemeinde, sondern eine gesellschaftspolitisch nützliche oder auch überflüssige Einrichtung.

Unser Kommentar:

Wir sind zu 100% einverstanden mit dieser treffenden Stellungnahme, und vor allem auch mit dem für die „Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften“ am 24.2.2008 herausgegebenen und von Prof. Dr. Peter P. J. Beyerhaus, DD. und Prof. Dr. Dr. Horst W. Beck unterzeichneten Papier: „Zum Brief von 138 muslimischen Gelehrten an die Christenheit„. Unbedingt lesen!

Der Autor des Artikels von „Politically Incorrect“ aus IDEA meint dazu kritisch anmerken zu müssen:

So sehr es zu begrüßen ist, dass christliche Theologen überhaupt ein Problem mit dem Islam anerkennen, geht auch diese Diskussion leider am Hauptproblem vorbei. Auch Juden erkennen nicht die Trinität an und stellen trotzdem kein gesellschaftliches Problem dar. Es geht vielmehr darum, dass der Islam eben keine dem Judentum oder Christentum vergleichbare Religion, sondern immer auch eine politische Ideologie mit weltlichem Herrschaftsanspruch ist. Daher ist ihm mit einem theologisch-akademischen Diskurs allein nicht bei zu kommen.

Diese Kritik ist deshalb deplaziert, weil das (nachchristliche!) Judentum keineswegs „eine dem Christentum vergleichbare Religion“ ist. Dieses Judentum ist vielmehr eine dem Islam vergleichbare „Religion“. Beide sind anti-trinitarisch und überhaupt total anti-christlich. Auch das christusfeindliche Judentum ist „eine politische Ideologie mit weltlichem Herrschaftsanspruch“ und „stellt deshalb ein gesellschaftliches Problem dar“, wenn auch (für viele – leider) nicht so offensichtlich wie der Islam! Beide, sowohl der Islam wie das Judentum, wollen letztlich die „Vernichtung“ (Erniedrigung, Entthronung, Verdrängung, Beseitigung) des Christentums, und wo (immer) sie die „günstige Gelegenheit“ und Macht dazu haben, arbeiten sie auch (nachweislich) daran!

(Siehe: „Führung und Licht – die Torah im Islam„; „Was der Koran zum Judentum sagt„; „Der jüdisch-muslimische Dialog„; Riccardo di Segni (Großrabbiner von Rom): „Introduzione all’ebraismo“ und generell „Le nostre Radici – Cristianesimo ed Ebraismo„)

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Antworten an einen Kommentator zu: „Was ist Mohammed im Vergleich zu Jesus Christus?“

Posted by deislam - 28. März 2008

@MyName, #25:

„Beweist mir doch einfach, dass das Christentum richtig ist und dass Jesus gelebt hat; mehr verlange ich nicht“.

Du bist aber sehr „bescheiden“, MyName! Womit sollen wir Dir (hier) in wenigen Worten beweisen, dass das Christentum „richtig“ ist (und damit dass der Islam falsch ist), wenn wir Dir nach 2000 Jahren Christentum noch BEWEISEN müssen, dass JESUS gelebt hat? Zweifelst Du wirklich daran, dass ER gelebt hat? Zweifelst Du an der Geschichtlichkeit des geschichtlichsten aller Menschen auf Erden? Das tun ja nicht einmal die „gläubigen“ Moslems. Die glauben ja auch, dass Jesus = Isa gelebt hat. Sie halten ihn „nur“ nicht für Gottes Sohn und auch „nur“ nicht für den Mensch gewordenen Sohn Gottes, der Gottheit und Menschheit mit sich vereint. Niemand ist so geschichtlich (historisch) bezeugt wie gerade JESUS CHRISTUS! Schon eher müßte man zweifeln an der Geschichtlichkeit der Geschichte wie sie uns heute „mainstream“ gezeichnet wird! Euer „Isa“ ist hingegen tatsächlich keine geschichtliche Person. Der hat nie gelebt. Das ist ein Phantasieprodukt Eures psychisch kranken „Propheten“ Mohammed, besser das Konstrukt des „Iblis„, Luzifers, des „Teufels„!

„…dann, in der Bibel gibt es einen Vers der besagt, dass Der Teufel einmal zu Jesus kam und Ihn mitnahm. Der Teufel zeigt Jesus die Ganze Welt, alle Ihre Reiche und alle Ihre Herrlichkeiten. Als Sie zurück waren sagt der Teufel zu Jesus: “Dies alles kann DIR gehören, wenn du ab jetzt MICH anbetest und vor MIR in die knie fällst”!!! Also kommt der Teufel (ein Geschöpf Gottes) zu GOTT ( Jesus ist ja bekanntlich auch Gott) und bietet Ihn die Welt an die ja eig. Gott selber erschaffen hat, oder nicht? Das ist so als ob ich zu dir kommen würde und sagen würde: ”Ich verkaufe dir dein eigenes Zimmer”.

Für den Teufel, der hier als Versucher an Jesus herantritt, ist es eben nicht evident, dass Jesus der Mensch gewordene GOTT (Gottes Sohn) ist. Er zweifelt. Er vermutet es zwar, aber er ist sich dessen nicht sicher. Er möchte es mit seiner Versuchung herausfinden. Aber Jesus weist ihn göttlich-souverän ab und gibt sich ihm, Satan, gegenüber, (trotzdem) absichtlich nicht auf die Weise zu erkennen, die er von ihm begehrt und fordert. Jesus ist immer GOTT und MENSCH. Aber Er hat Sein Gottsein während Seines Erdenwandels weitgehend verhüllt, um den Menschen das wohlwollende, gutwillige „Entdecken“, das „Herausspüren“ und „Herausfinden“ Seiner Göttlichkeit zu ermöglichen. Hätte Er Sich FÜR ALLE, auch für die Un- und Böswilligen, KLAR als GOTT (als Gottes Sohn) manifestiert, würden sich auch alle gezwungen haben sehen, an Ihn zu glauben. Gott will aber den freien, liebenden, ungezwungenen und nicht erzwungenen Glauben an Ihn.
Dieses Geschehen in der Wüste kannst Du Dir übrigens als Gleichnis denken für die Position und das Verhalten des Islams gegenüber dem Christentum. In der „Gestalt“ eines „Versuchers“ tritt der Islam an das Christentum heran und fordert es heraus: Wenn du die wahre Religion bei Gott bist, wenn du das wahre Wort Gottes bist, dann… denn es steht geschrieben… dies alles will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst.

Ja, der Islam fordert vom Christentum, dass es „niederfalle“ und ihn, den Versucher anbete unter dem Namen „Allah“, dem Gott des Islams, dem Gott des Korans, der letztlich niemand anderer ist als eben Iblis, Satan, der Versucher, der Verführer, der Gegenspieler Gottes, der genau in dem Moment vom ersten, höchsten Engel zum auf ewig „Gestürzten“, zum „Fürsten dieser Welt“ wurde, als er sich auflehnte gegen den Ratschluss Gottes, Mensch zu werden. Da entstand sein Stolz, seine Überheblichkeit, seine Selbstüberschätzung, seine Anmaßung, seine Einbildung, seine Opposition, seine Abwendung, seine Perversion, sein Sturz in die unwiderrufliche Gegnerschaft zu GOTT, seinem Schöpfer. Und mit dem Islam hat Satan nun seit rund 1400 Jahren schon alle Mittel und Un-Mittel angewandt, um das von ihm so verhasste Christentum zum Abfall vom wahren Gott zu bringen. Viele, Unzählige aus der Christenschar sind ihm zum Opfer gefallen. Aber das Christentum ist deswegen nicht unter- und im Islam „auf“-gegangen; vielmehr wird es so sein, dass „am Ende“ durch ein besonderes Eingreifen Gottes nebst dem Judentum auch der Islam im Christentum aufgehen, sich auflösen wird. Dafür beten und opfern gerne alle guten, wahren Christen!

„…irgendeiner hat vorhin erwähnt, dass das NEUE TESTAMENT die WAHRHEIT ist und das AT nicht mehr der Zeit entsprechend ist. Das heißt wiederum, dass die Bibel geändert wurde, um sie der Zeit entsprechend zu machen? Das heißt WIEDERUM, dass Menschen in das Buch Gottes eingegriffen haben und somit das Wort Gottes geändert haben? Welcher Mensch hat das recht dadrauf?“

Das Alte Testament ist von den Christen nicht geändert worden; aber die Christen haben im Neuen Testament die richtigen Erklärungen und Auslegungen sowohl dessen, was das Alte Testament enthält, als auch dessen, was mit dem Neuen Testament durch JESUS CHRISTUS an Erfüllung, an Vollendung der alttestamentlichen Offenbarung hinzugekommen ist. Geändert und verfälscht und „ausgedünnt“ wurde die Bibel (u.a.) vom Islam und vor allem vom Islam – mit dem Koran!

„…Ich will ehrlich zu dir sein, Deislam, Ihr Christen bezieht euch auf ein Buch voller Widersprüche und Fehler. Die Bibel ist ein Geschichtsbuch, mehr nicht. Wie kann in einem Buch, das von Gott kommt stehen, dass der Hase ein Wiederkäuer ist? Das ist doch reiner Schwachsinn, oder dass Gott persönlich auf die Erde kommt und sich an ein Kreuz nageln lässt von Wesen die er selber erschaffen hat. Alle Argumente, die du gegeben hast gegen Mystikal kommen aus einem Buch, wo nur drin steht, wie der und der und der, das und das und das gemacht haben!“

Die Bibel, sowohl das AT wie auch das NT, ist nur scheinbar, nur oberflächlich gesehen, nur für Uneinsichtige „voller Widersprüche“. Auch für die Bibel gilt, was für den Gott-Menschen JESUS CHRISTUS als Person gilt. Die Wahrheit, die Widerspruchslosigkeit, die Göttlichkeit der Bibel, erschließt sich nur dem gutwilligen, ehrlich suchenden, für Gottes Gnade, für Gottes Erleuchtung offenen Menschen. Das WORT GOTTES bleibt negativ Voreingenommenen verhüllt, verborgen, „Stein des Anstoßes“.

@MyName, #21:

„…also erstmal wird gesagt, dass Jesus, Gott und der Heilige Geist EINE EINZIGE Person ist. Wie kann das sein, dass der Herr der Welten seinen Körper mit anderen teilt???“

Du hast noch nichts begriffen von unserer christlichen Lehre über die Dreifaltigkeit = Dreipersönlichkeit des EINEN, drei-einigen Gottes! Von ganz neutraler Seite her zusammengestellt findest Du reichlichen Erklärungsstoff unter dem Begriff „Dreifaltigkeit“ bei Wikipedia!
Wir empfehlen Dir wärmstens die aufmerksame Lektüre des „Katechismus der Katholischen Kirche„, mindestens derjenigen Abschnitte, die sich auf Deine Fragen und Zweifel beziehen.
Nützlich wäre für Dich sicher auch ein Gesamtbild vom katholischen christlichen Glauben in Form des kurzen Kompendiums. Lesenswert sind auch Artikel wie: „Die wahre Lehre über Jesus Christus von Papst Anastasius II. (496-498)“

„…Ich glaube du bist einer von denen, die es nicht wahrhaben wollen, dass der ISLAM eine Religion ist, die auf der Wahrheit beruht, sondern willst den Islam schlecht reden , damit DEIN Gewissen ruhig ist. Im Grunde weißt du selber, was die Wahrheit ist, UND wenn für dich der Islam NICHT die Wahrheit ist, dann bist du wahrlich taub, blind und dein
Herz ist kalt.“ – „Ich hoffe du beantwortest meine Fragen und informierst dich RICHTIG über den Islam und hörst auf den Islam zu hassen, der dir eh nichts getan hat; wenn es Menschen waren, dann kann der Islam auch nichts dafür, denn Menschen sind Wesen, die mit Verstand selbst handeln können, und wenn die jemanden töten, dann ist nicht der Islam dran schuld oder Gott, sondern der Mensch selber oder die Gesellschaft!“

Ja, wir „hassen“ und bekämpfen (geistig, nicht mit physischer Gewalt) den Islam als GOTT-widriges, anti-christliches Glaubenssystem. Wir wollen ihn nicht schlechtreden; er ist schlecht, er gibt Zeugnis von sich selbst, von seiner Schlechtigkeit, von seiner Bosheit, von seiner Verlogenheit, von seiner Unmenschlichkeit! Wir hassen aber keineswegs die Muslime als Menschen, die wir als bemitleidenswerte Gefangene dieses teuflischen Netzwerkes betrachten. „Im Grunde (wenn sie wirklich nicht taub und blind und herzenskalt sind) wissen sie alle selber, was (die) Wahrheit ist“; denn die elementare Wahrheit ist in aller Menschen Herz geschrieben. Der Islam aber verletzt sogar die 10 Gebote Gottes aufs schlimmste! Ein Muslim versteht sich zwar (in der Regel) als ein „sich Allah (Gott) Unterwerfender“. Tut er dies aber im Sinne Mohammeds und des Korans, dann ist eben seine „Gottes-Hingabe“ objektiv Hingabe oder Unterwerfung unter den Gegen-„Gott“ Allah.

„WIR als MUSLIME wollen und dürfen Jesus nicht beleidigen da er für uns auch ein Prophet ist!“

Ihr beleidigt aber Jesus – auch wenn ihr es nicht zugebt, bewußt oder unbewußt – aufs extremste! Die Tatsache allein, dass ihr Ihn nicht als das anerkennt, als was Er ist, als was Er Sich Selbst durch Sein Leben, Lehren und Dulden und Sterben bezeugt, bewiesen hat, ist mehr, viel mehr als nur eine „Beleidigung“. Es ist eine Ablehnung, eine Verwerfung, ja eine Tötung, geistiger Gottes-Mord! Es ist aber auch eine Verachtung und andauernde Kriegserklärung an Seine Anhängerschaft, die seit der Gründung Seiner Kirche viele Milliarden Menschen zählt. Mit ihm beleidigt ihr aber auch sämtliche wahren Propheten und die Gläubigen des Alten Bundes samt und nicht zuletzt Abraham, auf den ihr Euch zu unrecht beruft. Ihr beleidigt aber auch alle Engel im Himmel! Was Christus laut dem Evangelium jeweils zu den ungläubigen, verstockten JUDEN gesagt hat, das muss sich jeder Moslem genauso sagen lassen. Dabei mindert es Eure Blindheit nicht, dass Ihr Jesus (Isa) als „Propheten“ anerkennt. Euer „Isa“ ist nicht der biblische, nicht unser JESUS! Er ist ein armseliges Zerrbild, eine Karikatur des wahren JESUS CHRISTUS!

@Gerciana
Danke, Gerciana, für Dein tapferes Streiten für den christlichen Glauben. Du hast aber noch ein Problem mit der Dreifaltigkeitslehre. Am besten konsultiert man dazu die einschlägigen offiziellen, kirchlichen, definitorischen Texte, die u.a. unter folgenden Links online zu lesen und zu meditieren sind:

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Die Dreifaltigkeit (Trinitas) in der Heiligen Schrift

Posted by deislam - 13. März 2008

DIE DREIFALTIGKEIT IN DER BIBEL (AT und NT)

Antwort auf die immer wieder von Muslimen gestellte Frage: Wo spricht die Bibel, wo spricht Jesus vom „dreifaltigen Gott“, und wo spricht er davon, dass er selber (auch) Gott ist?

Da gibt es schon mal das geheimnisvolle „Wir“ = GOTT in der Genesis 1, 26.27 („Und Gott sprach: Laßt UNS Menschen machen, ein Bild, das UNS gleich sei.“); Genesis 3, 22: „Und Gott der HERR sprach: Siehe, Adam ist geworden wie UNSEINER“); Genesis 11, 7.8 (Babylonischer Turm: „Wohlauf, laßt UNS herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren), dann bei Isajas 6,1.3.8 (das DREIMAL „Heilig“ and dann: „Und ich hörte die Stimme des HERRN, daß ER sprach: Wen soll ICH senden? Wer will UNSER Bote sein?“) – Der „Gesandte Jahves“ (Hebr) sendet als „Jahve“ Moses zum Volk (Zwei-Einheit zwischen Sender und Gesandtem): Exodus 3,2. Dann Jesu Taufe im Jordan: Matthäus 3,16 (die Offenbarung des Dreieinigen) – Schließlich der Tauf- und Missionsbefehl: Matthäus 28,19.

GOTT VATER:
„Gepriesen sei Gott, der VATER unseres HERRN Jesus Christus.“ (Eph. 1,3)
„Einer ist Gott, der VATER, von dem alle Dinge sind und auf den hin wir geschaffen sind.“ (1 Kor 8,6)
„Niemand kennt den Vater außer dem SOHN“ (Mt 2,27)
„Den VATER sieht niemand außer der SOHN“ (Jo 6,46)
„Wer MICH sieht, sieht den VATER.“ (Jo 14,8)
„Der VATER trägt das Leben in Sich (und gibt es dem SOHN).“ (Jo 5,26)
(Der SOHN lebt durch den VATER): (Jo 6,58)
Der VATER liebt den SOHN. (Jo 3,35)
Es sandte der VATER seinenn SOHN als Erlöser der Welt. (1 Jo 4,14)
Niemand kommt zu CHRISTUS, wenn der VATER ihn nicht zieht. (Jo 6,44)
„VATER“ in JEU Mund: bei Matthäus etwa 44mal, bei Johannes etwa 115mal; Markus überliefert den Anruf „ABBA“ in Jesu Muttersprache (14,36; vgl. Gal 4,4-7; Röm 8,14-19)
Das erste Wort aus dem Mund des Zwölfjährigen: Lukas 2,49: („… was MEINES VATERS ist“)
Das letzte Wort des Sterbenden: Lukas 23,46 („VATER in Deine Hände…“)
Der Urlaut Seines Betens; im Jubel: Mt 2,25; lk 10,21; im Dank: Jo 2,41 (vor Lazarus‘ Grab); in Beklemmung: Jo 12,27f; in feierlicher Bitte: Jo 17,1f.; in Seelenqual und Todesangst: Mk 14,36 – In Jesu Denken: Mt 16,17 (zu Petrus); Er unterscheidet stets zwischen „SEINEM“ VAER und „unserem“ Vater: (Lk 2,2; Jo 20,17)

GOTT SOHN:
„MEIN SOHN bist Du, (im Ewigen) Heute habe ICH DICH gezeugt. (Ps 2,7; Apg 13,33; Hebr 1,5)
„Wie der VATER das Leben in SICH Selbst trägt, so hat Er dem SOHN verliehen, Leben in SICH Selbst zu tragen.“ (Jo 5,26)
(Der Sohn ruht am Herzen des VATERS:) (Jo 1,18.)
ALLES, was der VATER hat, ist MEIN. (Jo 16,15.)
Glaubt ihr nicht, dass ICH IM VATER bin und DER VATER IN MIR? (Jo 14,10,2)
(Christus ist der „SOHN im EIGENEN Hause:) (Hebr 3,6)
„Wer den SOHN nicht ehrt, ehrt auch den VATER nicht. (Jo 5,23)
„Wer MICH hasst, hasst auch den VATER.“ (Jo 15,23)
Wer MICH liebt, wird von Meinem VATER geliebt werden, und auch ICH werde ihn lieben und MICH ihm offenbaren.“ (Jo 14,21)
„Wenn jemand MICH liebt, wird ER zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.“ (Jo 14,23)
„VATER, ICH will, dass, wo ICH bin, auch die bei MIR seien, die DU MIR gegeben hast, damit sie MEINE Herrlichkeit sehen, die DU MIR gegeben hast; denn DU hast MICH geliebt schon vor der Schöpfung der Welt.“ (Jo 17,24)
„An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ICH in MEINEM VATER bin und ihr in MIR seid und ICH in euch.“ (Jo 14,20)
DAS WORT (DER LOGOS):
„Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und GOTT war das WORT… (Jo 1,1f.)
„Und das WORT ist Fleisch geworden, und wir haben Seine Herrlichkeit gesehen…“ (Jo 1,14)
DREI sind die Zeugnis geben im Himmel: der VATER, das WORT und der HEILIGE GEIST; und diese DREI sind EINS.“ (1 Jo, 5,7)

GOTT HEILIGER GEIST:
(Der HEILIGE GEIST ergründet das Innerste der GOTTHEIT:) (1 Kor 2,10f.)
Durch des HERRN WORT sind die Himmel gefestigt und durch den GEIST (Hauch) Seines Mundes all ihre Zier. (Ps 32,6)
„Du sendest aus DEINEN GEIST, und sie werden geschaffen, und Du erneuerst das Antlitz der Erde.“ (Ps 103,30)
„Der GEIST DES HERRN erfüllt den Erdkreis…“ (Weisheit 1,7)
ER lehrt die Propheten: 2 Petr 1,21
ER kündet die Zukunft: 1 Petr 1,10f.
ER wirkt die Menschwerdung des WORTES: Lk 1,35
ER verherrlicht CHRISTUS: Mt 3,16 (Offenbarung nach der Taufe Jesu); Jo 16,13f.
ER treibt durch den MENSCHENSOHN die Dämonen aus: Mt 12,28
ER überführt die Welt ihrer Gottfeindlichkeit: Jo 16,8
ER vergibt die Sünden. Jo 20,22 f. (Empfanget den HEILIGEN GEIST…)
ER gibt den NEUEN GEIST der Gotteskindschaft: Ez 36,26
ER schenkt die GEISTESgaben alle: 1 Kor 12,8f.; Apg 2,4 (die Sprachengabe)
ER lehrt alle Wahrheit: Jo 16,13
ER hilft unserer Schwachheit: Röm 8,6f.
ER stärkt zum unbesorgten Bekenntnis der Wahrheit: Mt 10,19f.; Apg 24,14f.
Die Gnade unseres HERRN JESU CHRISTI und die LIEBE GOTTES und die Gemeinschaft des HEILIGEN GEISTES sei mit euch allen!“ (2 Kor 13,13)

Online-Bibeln:

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