ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for November 2007

Benedikt XVI. antwortet auf den Brief von mehr als 140 muslimischen Gelehrten

Posted by deislam - 30. November 2007

Der Staatssekretär Kardinal Tarcisio Betrone schrieb am 19. November 2007 im Namen des Papstes an „Seine Königliche Hoheit Prinz Ghazi bin Muhammad bin Talal im Königlichen Palast von Amman, Jordanien“, der auch Mitunterzeichner des „Gemeinsamen Wortes zwischen uns und euch“ war und sich persönlich um die Überreichung des Schreibens an den Papst (und weitere christliche Religionsführer) gekümmert hatte. Siehe: Zenit-Artikel (ZG07112910 – 29.11.2007).

Aus dieser Antwort zitieren und kommentieren wir (Hervorhebungen durch uns):

„Ohne unsere Verschiedenheiten als Christen und Muslime zu übergehen oder herunterzuspielen, können und sollten wir daher auch auf das schauen, was uns eint, nämlich auf den Glauben an den einen Gott, den vorausschauenden Schöpfer und universalen Richter, der am Ende der Zeiten jede Person so behandeln wird, wie es seine oder ihre Taten verdienen. Wir sind alle dazu aufgerufen, uns ganz in seinen Dienst zu stellen und seinem heiligen Willen zu gehorchen.“

Wie oft muss man es wohl noch wiederholen, um dennoch auf taube Ohren, auf krankhaft verblendeten, ja auf verbarrikadierten Geist, auf Verständnislosigkeit zu stoßen!?: Christen und Muslime sind nicht „geeint im Glauben an den einen Gott“! Vielmehr sind sie total entzweit. Der Gott der Christen ist ein völlig anderer Gott als der der Muslime. Der Gott der Christen ist der Dreifaltige, Dreipersönliche, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Der Gott der Christen ist der Vater Jesu Christi, des Sohnes Gottes, Mensch geworden durch den Heiligen Geist aus Maria der Jungfrau. Der Gott der Christen ist JESUS CHRISTUS. Der „Gott“ der Muslime ist der Nicht-Dreifaltige, Nicht-Dreipersönliche, ist der Un-Persönliche, Un-Person, ist weder Vater, noch Sohn, noch Heiliger Geist. Der „Gott“ der Muslime ist nicht Mensch geworden, ist nicht der Gott-Mensch, ist nicht der Menschenfreundliche, ist der Nicht-Erlöser, der Nicht-Retter, ist damit der Fälscher, Betrüger, der Lügner, der Widerpart Gottes, der Zerstörer der Offenbarung und des Heilswerkes des christlichen Gottes. Der „Gott“ der Muslime ist überhaupt nicht Gott. Er ist ein Trugbild, das Blendwerk Satans! Der Gott der Muslime ist auch nicht „der vorausschauende Schöpfer und universale Richter“; denn der eine wahre Gott, der Dreifaltige, hat alles (vorausschauend) auf JESUS CHRISTUS hin geschaffen und IHM das Gericht übergeben. Und wenn man das nicht sieht, wenn man eine solche Evidenz leugnet, dann „übergeht man“ und „spielt man herunter“, was Christen und Muslime unterscheidet und unversöhnlich trennt. Und wenn man trotz solcher Aufklärung stur daran festhält, „dass Muslime und Christen geeint seien im Glauben an den einen Gott“, dann ist man schlicht nicht mehr christlich, geschweige katholisch!

„Das Leben jedes Menschen ist heilig, für die Christen wie für die Muslime. Wir haben ein großes Aktionsfeld, in dem wir uns im Dienst an den moralischen Grundwerten vereint fühlen dürfen“. Eine solche gemeinsame Basis erlaubt es uns, unseren Dialog auf dem nachhaltigen Respekt vor der Würde jeder menschlichen Person zu gründen, auf der objektiven Kenntnis der Religion des anderen, auf der religiösen Erfahrung, die wir miteinander teilen…“

Fürwahr, das Leben jedes Menschen ist heilig, unseres Respektes würdig, sowieso das der Christen, aber auch das der Muslime und aller Nichtchristen! Aber es ist nur heilig, weil alles Leben (nicht alle „Religion“!) aus den heiligsten, würdevollsten Schöpferhänden hervorgeht. Aber ein Christ ist ein Mensch, der in JESUS CHRISTUS als Kind seinen heiligsten, würdevollsten himmlischen VATER-GOTT und Seine Gebote und Lehren und darauf gründenden moralischen Werte liebevoll angenommen hat, während ein Muslim, ein Anhänger Mohammeds, ein Beobachter des Korans und der Hadithen, eben diesen Erlöser- und Retter-Gott zurückweist, weil er sich mit seiner höllisch-inspirierten Schein- und Plagiat-Religion begnügt, ja sie für die einzig richtige und wahre hält und damit ganz andere „moralische Grundwerte“ vertritt und lebt. Es gibt deshalb keine „gemeinsame Basis“, kein „gemeinsames Ationsfeld“ und keine „religiöse Erfahrung, die wir miteinander teilen“ (könnten)! Jeder Begriff wie „Glaube“, „Liebe“, „Gerechtigkeit“, „Barmherzigkeit“, ja sogar „Gott“, der sowohl im Islam wie im Christentum gleich-lautend vorkommt, bekommt einen gänzlich anderen Sinn, wenn er in der Bibel steht und wenn er im Koran steht.

Der Papst hätte die Pflicht, statt auf ein so heuchlerisches „Gemeinsames Wort“ von muslimischen religiösen Führern mit „Dank“ und „tiefer Wertschätzung“ „für die lobenswerte Initiative“ zu reagieren, es im Lichte des Gott-Menschen und Seiner Lehre und Seines Auftrages ohne Gegen-Heuchelei als das zu entlarven, was es ist: ein Versuch (mehr), die Christen von „der einzigartigen Schönheit und Wahrheit und Lieblichkeit und Erhabenheit und Menschenfreundlichkeit, Barmherzigkeit, Friedfertigkeit und Toleranz des Islams“ zu überzeugen und sie damit abzubringen „von ihren falschen Vorurteilen, von ihrem unberechtigten Argwohn, ihrem unnötigen, beleidgenden Widerstand“.

Es gab eine Zeit, da kämpften die Päpste und mit ihnen die Bischöfe und mit ihnen die Priester und mit ihnen die Lehrer, die Erzieher, die politischen Parteien, gegen jede Häresie, gegen jeden Angriff auf die Integrität unseres HERRN und GOTTES, JESUS CHRISTUS und Seines REICHES, der KIRCHE. Und zum offenen, furchtlosen, unverblümten Verurteilen jeglicher Gottlosigkeit gehörte das entschlossene Missionieren ALLER Nicht-Christen, auch der Juden, auch der Muslime. Heute ist an die Stelle all dessen ein „Dialog“ getreten, der die Funktion übernimmt, unter anderem zu verhindern, dass „die Dinge beim Namen genannt“ werden, beim Namen der ihnen gebührt, dass „ja ja ist und nein nein“, dass „gut gut ist und bös bös“, dass „wahr wahr ist und unwahr unwahr“. Denn wer sich mit der Unwahrheit, der Irrlehre (zu einem „gegenseitig wertschätzenden objektiven Kennenlernen“) einläßt, wird leicht ihr Freund; wer mit der Versuchung (zur Sünde) (dem Versucher) dialogisiert, fällt ihr (ihm) anheim. Nur der entschlossene Kampf gegen das Reich der Finsternis, in welcher Form auch immer es auftritt, bringt den Sieg, den persönlichen, wie den gemeinschaftlichen, den der Kirche.

Posted in Benedikt XVI, Dialog - Interreligiöser, Vatikan | Verschlagwortet mit: , , , | 7 Comments »

Bischof Bode von Osnabrück und seine Gemeinschaft mit den Muslimen

Posted by deislam - 30. November 2007

Aus dem „Rundbrief [Nr. 121, hl. Katharina 2007] der Katholischen Kulturgemeinschaft St. Pius X. e.V., Riegelsberger Straße 170, D-66346 Köllerbach:

„Während aus Rom durchaus hoffnungsvolle Zeichen einer vorsichtigen Kehrtwende hin zur Tradition der hl. Kirche zu erkennen waren, setzte sich hierzulande der Niedergang unvermindert fort. So mancherorts wird die sog. eucharistische Gastfreundschaft praktiziert, die Predigten sind fast ausschließlich diesseitsbezogen, und wenn ein Priester es wagt – wie kürzlich geschehen – im Firmunterricht vom Teufel und von der Möglichkeit der ewigen Verdammnis zu sprechen, dann wird er von seinem Bischof gerügt, er möge doch solch düstere Dinge nicht erwähnen. Kaum zu glauben! Denn gäbe es keine Hölle, so wäre die Erlösung durch unseren Herrn Jesus Christus wohl nichts anderes als eine Farß, und es brauchte somit auch keine Kirche. Aber damit nicht genug: Bischof [Franz-Josef] Bode von Osnabrück hat kürzlich in der kath. St.-Michael-Schule in Papenburg die Erteilung von islamischem Religionsunterricht erlaubt. Hat nicht Christus selbst seiner Kirche den Befehl erteilt, allen Völkern seine Botschaft zu verkünden? Überhaupt ist die religiöse Unterweisung unserer Kinder in den Schulen in den letzten 40 Jahren eine einzige Katastrophe. Wo sind die Bischöfe, die dagegen Front machen, dass unseren jungen Menschen in den Schulen nach wie vor die wissenschaftlich längst widerlegte Evolutionstheorie Darwins vermittelt wird, wodurch der Glaube an einen persönlichen Schöpfergott in den Seelen unserer Jugend erst gar nicht zum Tragen kommt. Dies hat letztlich dazu geführt, dass man von jungen Leuten als geistig minderbemittelt angesehen wird, wenn man es wagt, mit ihnen von Gott zu sprechen.“

Siehe auch: Christlich-islamischer Dialog im Osnabrücker Bischofshaus und daraus besonders die Passage:

„Bischof Bode betonte, zum Dialog der Religionen gebe es keine Alternative. Dies gebiete nicht nur das allgemeine Friedensgebot, sondern auch der Glaube an den einen und einzigen Gott. Nur von diesem Glauben aus begründe sich letztlich die unbedingte Norm der Menschenrechte. Gemeinsam hätten Christen und Muslime den Auftrag, die Würde des Menschen zu respektieren und zu schützen.“

Posted in Bischöfe, Osnabrück | Verschlagwortet mit: , , | 1 Comment »

Der real-existierende Islam in Irak und die Christen

Posted by deislam - 28. November 2007

Ein Interview des lateinischen Erzbischofs von Bagdad, Jean Benjamin Sleiman, mit der Schweizer Katholischen Internationalen Presseagentur KIPA über die Christen im Irak:

Erzbischof Jean Benjamin SleimanFreiburg i. Ü., 27.11.07 (Kipa) In einigen Quartieren der irakischen Hauptstadt Bagdad, aber auch in Bassora und Mosul sind jene Christen, die nicht aus dem Land geflohen sind, Tag für Tag dem Terror ausgesetzt: Sie werden bedroht, beraubt, entführt oder ermordet. – Die Presseagentur Kipa hat mit Jean Benjamin Sleiman (61) gesprochen, dem lateinischen Erzbischof von Bagdad. Der Kirchenführer weilte kürzlich für einige Tage in der Schweiz.

Kipa: Sie sind das Oberhaupt der „lateinischen“ Christen im Irak und damit von ungefähr 3.000 Seelen?

Jean Benjamin Sleiman: Ja, aber ich kümmere mich nicht nur um sie; die Katechese, jede Hilfeleistung gilt allen Christen ohne Unterschied der Konfession, und ihrer sind viel mehr als die wenigen „Lateiner“. Es gibt hier eine gelebte Ökumene, mehr in der Basis als unter der Hierarchie.

Kipa. Sie leben in einem relativ sicheren Quartier Bagdads?

Sleiman: Auch bei uns gibt’s Entführungen, verminte Autos, Granaten, die herunterprasseln. Man zieht es vor, durch Gärten zu gehen, statt auf der Strasse. Alle chaldäischen Kirchen in Bagdad sind geschlossen, Fundamentalisten haben mehrfach die Kreuze weggerissen.

Die Christen sind oft die gefährdetsten Menschen, sie müssen Hals über Kopf fliehen, ohne etwas mitnehmen zu können; sie kommen bei Verwandten oder Bekannten in einem andern Stadtteil unter oder in einem andern Landesteil, und Zehntausende fliehen ins Ausland, zuerst in die benachbarten Länder, Syrien, Jordanien, was für diese eine gewaltige Aufgabe darstellt: Wie alle diese Leute unterbringen, ernähren, beschäftigen, schulen?

Der chaldäische Bischof von Bassora, das einst eine dichte christliche Minderheit zählte, ist nach Australien emigriert, wo es viele Diaspora-Christen gibt, die auch Betreuung brauchen. Von den ursprünglich 600.000 bis 700.000 Christen im Irak dürfte die Hälfte oder mehr heute als Flüchtlinge irgendwo im Land und sehr viele ausser Landes sein, die andern sind verängstigt und hilflos den Schikanen und Todesdrohungen allerlei kleiner oder grosser Verbrecher ausgeliefert.

Kipa: Kann man nicht zwischen Politik und Religion unterscheiden?

Sleiman: Das ist eine typisch westliche Unterscheidung, diese Trennung (und geordnete Zusammenarbeit) zwischen Kirche und Staat. Die Religion des Islam ist von Anfang an verwickelt in Kämpfe um die Macht. Politik ist für den Muslim eine Grundlage der Religion. Es gibt keine echte Erfahrung der Demokratie.

Kipa: Aber beinhaltet nicht die neue Verfassung von 2005 den Grundsatz eines laizistischen Staats?

Sleiman: Die Leute von der Strasse haben sie nicht gelesen, der Text war ihnen gar nicht zugänglich. Und darüber haben sie „abgestimmt“. Man spricht darin zwar von der „Gewissensfreiheit“. Aber im 2. Artikel heisst es, dass jedes Gesetz, welches der Scharia (dem islamischen Recht) widerspricht, null und nichtig ist.

Das heisst für die Christen, dass sie weiterhin, wie seit 1.400 Jahren in den meisten islamischen Ländern, als „Dhimmi“ („Geschützte“) leben: im besseren Fall geschützt, ja wohl, vor den schlimmsten Ungerechtigkeiten, aber stets Staatsbürger zweiten Ranges und allen Schikanen und Einschränkungen unterworfen. Das war nicht so unter Saddam Hussein, jedenfalls nicht auf dem Papier! Der Islam ist Staatsreligion, die Scharia ist nicht eine Rechtsquelle, sondern die Rechtsquelle.

Kipa: Und die Christen?

Sleiman: Es gab bisher drei eigentliche Attentatswellen gegen die christlichen Kirchen aller Konfessionen: am 1. August 2004, dann im Oktober und November des gleichen Jahres. Viele Leute wagen sich nicht mehr in die Kirche, darum sind viele leer, ausser an grossen Festen, wo sie wieder prall voll sind.

Und immer wieder werden Priester entführt und ermordet. Ich erinnere an Pater Raghid Ganni, 35 Jahre alt, der mit drei Subdiakonen nach der Messe ermordet wurde; das Auto mit den drei Leichen drin wurde vermint, damit auch die Helfer gefährdet seien! Bisweilen wird auch ein Bischof oder Priester wieder freigelassen; über das Lösegeld herrscht Stillschweigen. Nicht nur Kirchen, auch kirchliche Häuser (Seminare, Pfarreiheime usw.) sind lahmgelegt oder geplündert und zerstört.

Kipa: Ist da keine Lösung in Sicht?

Sleiman: Wenn man dem Irak helfen will, muss man auf den Menschenrechten beharren. Aber ich habe keine Kenntnis von einem Projekt, das dieses Ziel wirklich verfolgt. Die Amerikaner konnten zwar einen Krieg in ein paar Wochen ganz allein führen, aber den Frieden bringen sie nicht allein zustande!

Vor allem muss man die Mitarbeit der Nachbarländer suchen, ihnen ein echtes Mitspracherecht geben, sie tragen ja auch weitgehend die Folgen der Zustände im Irak. Leider gibt es keine Ordnungsmacht im Land, es ist völlig zersplittert, es gibt weder eine hilfreiche Polizei noch eine funktionierende Rechtsprechung, Gerechtigkeit und Sicherheit sind verschwunden.

Die Aufteilung in Regionen (nach Schiiten, Sunniten, Kurden) ist gar nicht hilfreich, weder für die Volksteile noch erst recht für die Christen, die zwischen die Mühlsteine geraten. Es wird immer gemischte Gegenden geben: wie sollen die Leute dort lernen, miteinander auszukommen? Nur die Kenntnis und die Durchsetzung der fundamentalen Menschenrechte gibt den jeweiligen Minderheiten die Möglichkeit, zu überleben. Wir brauchen einen geeinten Irak, in dem alle ethnischen und religiösen Gemeinschaften zusammen, miteinander und nebeneinander leben können.

Separat:

Die ganze Breite des Nahen Orients: Jean Benjamin Sleiman

Jean Benjamin Sleiman fasst in sich die ganze kulturelle und kirchliche Breite des Nahen Orients zusammen: Er wurde am 20. Juni 1946 als Maronit im Libanon geboren, trat in den Orden der Unbeschuhten Karmeliten ein, der orientalische Wurzeln hat, wurde 1973 zum Priester und 2001 zum Bischof geweiht und dann zur Betreuung der „lateinischen“ Christen als Erzbischof nach Bagdad gesandt, das heisst für die Christen des lateinischen Ritus, wobei aber, wie er im Interview betont, heute in der Seelsorge und in der Caritas kein Unterschied zwischen Riten und Kirchen mehr gemacht wird: angesichts der katastrophalen Lage und gegenüber dem militanten Islam bleibt den Christen nichts anderes, als zusammenzurücken und sich zu helfen.

Erzbischof Sleiman, Kenner vieler Sprachen und auch Europas, hat vor einem Jahr in einem „Schrei aus dem Herzen“ in Buchform seine Sorgen dargestellt: „Dans le piège irakien“ (In der Falle des Irak). Erschienen bei Presses de la Renaissance, Paris 2006, 192 Seiten.

Hinweis für Redaktionen: Zu diesem Beitrag ist ein honorarfreies Bild erhältlich. Es kann bei der Presseagentur Kipa angefordert werden:kipa@kipa-apic.ch

(kipa/be/Aus dem Französischen übertragen und ergänzt von Iso Baumer/job)

27.11.2007 – Von Jacques Berset / Kipa

Quelle: KIPA: Tag für Tag bedroht, beraubt, entführt oder ermordet

Posted in Irak, Islam | 2 Comments »

Der Bischof von Essen (Ruhrgebiet) und die größte Moschee Deutschlands

Posted by deislam - 28. November 2007

Wer heute Bischof ist in der katholischen Kirche, ist es „auf Gnaden“ der „Konzils-Päpste“. Und da die Konzilspäpste allesamt so „konziliant“ waren und sind gegenüber den „Weltreligionen“, und damit auch gegenüber dem Islam, muss ein Bischof natürlich seine Übereinstimmung mit seinen Amtseinsetzern und Vorgesetzten manifestieren. Und weil nun Johannes-Paul II. und Benedikt XVI. demonstrativ Moscheen besucht haben, soll/muss das auch möglichst jeder Bischof fortab wenigstens einmal, lieber aber häufig, tun. Sonst wäre er ja „reaktionär“. Und so ist es nicht verwunderlich, dass auch der Bischof von Essen, Felix Glenn, seine Schritte „exzellent begegnungsfreudig“ in die im Bau befindliche größte Moschee Deutschlands an der Warbrucker Straße in Marxloh lenkte, um sich das imposante Bauwerk in freudiger Erwartung seiner Vollendung vor Augen zu führen, soll es doch auch „eine Begegnungsstätte für verschiedene Religionen und Kulturen“ einschließen, zu der auch eine Bibliothek gehören werde mit Literatur aus verschiedenen Religionen. Ja und von der Moschee wird sogar ein Weg zur nahegelegenen katholischen Gemeinde St. Peter und Paul angelegt, der mit Rosen bepflanzt wird und der Pfarrer der Gemeinde ist Mitglied des Beirats der Begegnungsstätte. Da ist ja alles zum besten bestellt, nicht wahr? Das Ruhrgebiet sei für ihn, Felix Glenn, ein Ort an dem es leichter falle, verschiedene Kulturen zu integrieren und einen Dialog zu finden. Dieser sei unumgänglich. Genn zitierte Papst Paul VI., der bereits gesagt habe: „Kirche ist Dialog“.

Irgendwie ist der Bischof ja „entschuldigt“. Katholische Bischöfe sind sich ja nicht gewohnt, papst-kritisch zu denken und zu handeln. Wer von ihnen bringt es schon über’s Herz, „Petrus ins Angesicht zu widerstehen“ wie Paulus? Normalerweise ist das ja auch nicht nötig. Aber wir leben schon eine Weile nicht mehr in normalen Zeiten. Unsere Zeit ist weit abgewichen von der früheren „Norm“, von der (echt-)christlichen. Die Bischöfe, aber auch die Gläubigen, müssen sich immer wieder fragen: was würde unser Herr, Jesus Christus, tun in meiner/unserer Situation? Also: würde Er so handeln wie Bischof Felix Glenn? Sicher nicht! Er würde vielleicht schon in Moscheen wie auch in Synagogen gehen. Dann aber nur, um dort die Wahrheit zu predigen, auch die nicht-genehme, gelegen oder ungelegen, nicht um einfach „türkischen Tee“ zu trinken und sich „einen Film über das lokale türkische Leben“ anzusehen und dann ganz freundschaftlich, einvernehmlich mit den Repräsentanten des Islams zu „dialogisieren“, unter Vermeidung jeglicher Zurecht-Weisung! Einen „Dialog“ würde Er führen, aber nur, um dann auch (energisch) zu missionieren. Und würde man dann sein Missionieren, seine „Proselytenmacherei“ nicht zulassen, dann würde er „den Staub von den Sohlen schütteln“. Er würde sich bestimmt auch nicht an der Seite des Großmuftis in die „Blaue Moschee“ von Istanbul führen lassen, um darin (Richtung Mekka) still vor sich hinzusinnen und deren Architektur zu bewundern. Die Bischöfe müssen sich also für all ihr Tun und Lassen unbedingt in erster Linie immer JESUS ALS VORBILD nehmen und nicht den Papst. Der Papst ist zwar der „Stellvertreter Christi“; aber er ist dies nicht in allem und für alles und überall. Es ist gut, auf das zu achten und es zu beachten, was der Nachfolger Petri ausdrücklich „als Stellvertreter Christi“ anordnet. Aber wie schon Jesus mit Blick auf die Gesetzeslehrer und die Pharisäer gesagt hat: „Darum haltet und tut alles, was sie euch sagen (offiziell befehlen), nach ihren Werken aber sollt ihr nicht tun“ (Matthäus 23,3), gilt auch in Bezug auf den Papst, dass die Gläubigen nicht in allem genau das tun sollen was er (persönlich) tut und nicht alles so tun sollen wie er es (persönlich) tut.

Bischof Felix Glenn könnte nun die Echtheit der (verführerischen) Geste mit dem rosen-geschmückten Weg von der Mosche zur katholischen Kirche (auf Herz und Nieren) prüfen, indem er seinerseits mit dem Pfarrer zusammen vorschlagen würde, einen Kreuzweg anzulegen in umgekehrter Richtung von der katholischen Kirche St. Peter und Paul zur Moschee. Die letzte Station, die Grablegung, könnte dann sinnvollerweise in der Begegnungsstätte untergebracht werden, während die zwölfte Station, „Jesus stirbt am Kreuz“, direkt neben der Kanzel in der „Freitagsmoschee“, angebracht werden müsste!

Posted in Bischöfe, Moscheen | Verschlagwortet mit: , , , | 1 Comment »

Die Muslime bezeugen: Mohammed ist nicht im Himmel!

Posted by deislam - 27. November 2007

Wenn Christen im Himmel sind, dann sind sie im Frieden, im ewigen und seligen Frieden bei Gott. Die katholischen Christen beten zu ihren Heiligen im Himmel. Sie würden es als eine Beleidigung Gottes und der Heiligen betrachten, wenn sie ihren Seligen und Heiligen wünschten, „Gott möge ihnen Frieden geben“. Das tun sie nur für ihre Verstorbenen, von welchen sie annehmen (müssen), dass sie noch nicht im Himmel sind, dass sie noch zu leiden haben im Reinigungsort, im Purgatorium, im „Fegfeuer“.

Die Muslime aber müssen für ihren „Propheten“, für ihren „Botschafter Allahs“, der angeblich (einmal) in den Himmel aufgenommen wurde, aber nicht im Himmel, sondern in seinem Grab unverwest, aber unsichtbar, weiterlebt bis zum Jüngsten Tag, unaufhörlich, seit bald 1400 Jahren, bei jeder Erwähnung seines Namens, mündlich oder schriftlich, Allah bitten, er möge ihm den Frieden schenken. Auf englisch lautet dieser „Ehrerbietungs-Gruß oder -Wunsch“ voll ausgeschrieben: „Allah bless him & give him peace“ oder „Allah bless him & grant him eternal peace“. Viele kürzen diesen (eigentlich unerlaubterweise) ab zu einem Akronym wie PBUH (peace be upon him) oder SAW für salallahu alayhi wasalaam. (Siehe „Using Abbreviations like SAW„) Noch abgekürzter und damit geradezu schamvoll versteckt oder der ewigen Repetitionen überdrüssig, entledigen sich die muslimischen religiösen Führer zum Beispiel in ihrem „Offenen Brief an Papst Benedikt XVI. und an weitere ‚Seligkeiten‘ und ‚Heiligkeiten‘ und ‚Führer christlicher Kirchen‘“ vom 13. Oktober 2007 (auf den wir noch zurückkommen werden) dieses Obligatoriums mit einem einzigen Buchstaben. Da steht dann hinter dem Namen „Muhammad“ immer ein kleines „r“ und hinter „Jesus Christus“ ein „u“.

Mohammed ist also nach dem Zeugnis der Muslime nicht im Frieden, folglich im Un-Frieden, und das ist: im Krieg, im Krieg mit Gott. Keiner aber, der im Kriegszustand mit Gott stirbt und dann so bleibt, kann eingehen in das Paradies des Friedens. Wenn auch alle Muslime der Welt seit mehr als 13 Jahrhunderten ihm den Seelenfrieden wünschen, bringt ihn das dem ewigen Frieden kein bisschen näher. Vielmehr muss das für ihn jedesmal ein Schwertstoß sein, weil er sofort nach seinem Tod einsehen musste, dass er Krieg führte und Krieg schürte gegen den wahren Gott, der auch ihn, wie alle Muslime, hätte retten können und wollen, der aber nur retten kann und will, wer an Ihn glaubt: an JESUS CHRISTUS, den GEKREUZIGTEN GOTT-MENSCHEN.

Für Mohammed besteht aber nach katholischem Glauben auch keine Hoffnung, dass er „im Reinigungszustand“ oder im „Reinigungsort“ wäre und von da einmal ins Paradies, in den Himmel befreit würde – durch das (fürbittende) Gebet. Er schmachtet sicher für ewig in der Hölle, weil er mit seinem Kompendium häretischer Lehren und mit seinem verbissenen Kampf gegen Christus und Sein Reich, gegen die Kirche, gegen die Christen, Millionen von Menschen (durch seine Anhänger) vom wahren Glauben und von der wahren Gottesverehrung abgehalten hat und Millionen von Menschen auf schändlichste Weise umgebracht und ganz allgemein das Heilswerk Gottes vernichtet hat, wo er es nur konnte.

Und mit jedem „Allah möge ihm den Frieden schenken“ häuft jeder Muslim eine glühende Kohle mehr auf sein Haupt!

Posted in Islam, Mohammed | Verschlagwortet mit: , , | 15 Comments »

Wenn sie erwachen, wird es zu spät sein

Posted by deislam - 26. November 2007

Der eine und einzige und allein wahre Gott, der christliche, der Gott und Vater des GOTT-Menschen Jesus Christus, unseres Erlösers und Heilandes, hat einen hauptsächlichen geist-gewaltigen Feind, einen Widersacher erster Ordnung: Luzifer, der gefallene und gestürzte ehemals höchste und erste der Engel, der zum Satan geworden ist und der seit seiner Auflehnung gegen seinen Schöpfer mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln unaufhörlich und unermüdlich sucht, Gottes Werk der Erlösung und Rettung der Menschen zu behindern und zu stören und wenn möglich zu zerstören. Zu allen Zeiten hat er mit einem großen Heer von Engeln, die ihm folgten, und damit ebenfalls zu Feinden Gottes geworden sind, Menschen unter seine Kontrolle gebracht und sie als seine Instrumente und Marionetten mißbraucht, um das zu vollbringen, was er selber mit den Seinen ohne die Vermittlung von Menschen nicht bewerkstelligen konnte und kann. Die Menschheitsgeschichte ist geprägt von Heils- und Rettungstaten Gottes und Unheils- und Zerstörungsmissetaten Satans, vom Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Licht und Finsternis, zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Himmel und Hölle.

Das Haupt-Heilswerk Gottes ist Seine Menschwerdung (und die Vorbereitung darauf), Sein persönliches Kommen in diese unsere Welt, Sein Leben und Wirken hier unter uns, Sein Lehren und Zeugnisgeben mit unnachahmlichen, eindeutig göttlichen Wundertaten, die Begründung Seines Reiches, Seiner Kirche, der Kirche errichtet auf dem Fundament der Apostel und dem Felsen Petrus, der apostolischen, römischen, katholischen.
Und dieser Satan hat Adam und Eva im Paradies versucht, hat schon Kain zum Brudermord angestachelt, hat all den Ungehorsam gegenüber Gott und Seinen Weisungen und die Folgen daraus bewirkt, hat alle Gottesdiener bedrängt und überall sein Unkraut gesät, hat die Menschen zum Götzendienst und zu jeder Art von Unmenschlichkeit verführt. Und er hat es sogar dreist gewagt, Jesus Christus, als Versucher zu nahen. Doch vergeblich. Nicht aber vergeblich schwach- oder un- und irr-gläubigen Menschen gegenüber.

Einer dieser von Satan Versuchten, Getäuschten und völlig in Dienst Genommenen war Mohammed (ibn ‚Abd Allah ibn ‚Abd al-Muttalib ibn Haschim ibn ‚Abd Manaf al-Quraschi). Ihm flößte er die Gegen-Lehre zur echten Offenbarung Gottes ein, ihm inspirierte er die koranische Fehlleitung (statt der christlichen Rechtleitung), ihn hetzte er auf zum Hass gegen alles Gottmensch-Gewirkte. Mohammed ließ sich von Satan zurichten zu einem der schlimmsten Anti-Christen. Und durch diesen Antichristen vermochte er seither ein gewaltiges Heer von gewalttätigen Streitern und Kämpfern zu mobilisieren gegen Gottes Sohn und Seine Gefolgschaft. Und sie verwüsteten und vernichteten den Pflanzgarten Gottes, die Stadt Gottes, wo sie nur eindringen konnten, bis heute, nun schon bald 14 Jahrhunderte hindurch. Sie wurden zwar von den Christen mitunter bekämpft und zurückgedrängt und manchmal auch besiegt. Aber zu oft unterlagen sie diesen Horden, weil die Christenheit unter sich zerstritten war, infolge Abfalls erheblicher Teile von der katholischen Einheit und Ganzheit, ebenfalls bewirkt durch den Widerpart Christi, Ex-Luzifer, Satan.

Heute aber ist die „luziferische“ Gegen-Religion Islam zu einer Bedrohung ersten Grades für die größtenteils (noch) friedlich-schlafende Christenheit und damit die ganze nicht-moslemische Welt angewachsen. Und alles Wachrütteln scheint erfolglos; sie träumen weiter vom Weiterbestand ihrer demokratischen, freien, brüderlichen, toleranten, friedlichen Welt. Wenn sie erwachen, wird es schon zu spät sein. Dann werden sie den „Leibhaftigen“ heftig an ihrem Leibe zu spüren bekommen. Sie werden bekennen müssen: wir haben das leichte, milde, sanfte Joch Christi abgeworfen und müssen nun (zur Strafe) das unerträglich schwere, harte, tödliche Joch Satans tragen. Bis Gott übernatürlich eingreifen und dieses Antichristentum endgültig vernichten wird.

Posted in Islam, Islamisierung, Mohammed, Religionsfreiheit, Toleranz | Verschlagwortet mit: , , , , | 3 Comments »

Die Zertrümmerung des christlichen Abendlandes

Posted by deislam - 21. November 2007

1. Europa einst und jetzt

Wer vom „christlichen Abendland“ spricht, der meint das katholische Europa des rund tausend Jahre umspannenden Mittelalters. Das hochmittelalterliche Europa war geeint im wahren Glauben. Es wurde religiös zusammengehalten durch seine Zugehörigkeit zur allein wahren Kirche Jesu Christi. Es erstreckte sich von der iberischen Halbinsel im äußersten Westen bis hinüber nach Polen und Böhmen im Osten, von der Mittelmeerinsel Malta im Süden bis nach Irland, Schottland und Skandinavien im hohen Norden.

Politisch entsprechend der Vielzahl seiner Nationen und Sprachen in einer ganzen Reihe verschiedener Staaten organisiert, bildete das Abendland religiös eine Einheit. Besonders augenfällig wurde diese Glaubenseinheit noch im Spätmittelalter auf dem Konzil von Konstanz (1415-1418), wo geistliche und weltiche Abgesandte aus allen Teilen Europas sich einträchtig um die Beendigung des Großen Papst-Schismas bemühten.

Das katholische Europa existiert längst nicht mehr. Auch kein „christliches Abendland“ in einem weiteren Sinne, der die Mitglieder der protestantischen „Kirchen“ einschlösse. Die Bewohner Europas gehören heute Hunderten von verschiedenen religiösen Bekenntnissen oder pseudoreligiösen Weltanschauungen an. Das christliche Abendland liegt in Trümmern.

Zwar wächst gegenwärtig aus diesen Trümmern eine neue sogenannte „Europäische Union“ empor. Doch sie hat mit dem vormaligen christlichen Abendland nichts mehr gemein. Denn sie ist politischer Natur. Und ins Werk gesetzt wird sie von den geschworenen Feinden Christi und seiner wahren Kirche. Deren häufige Beschwörung der „christlichen Wurzeln Europas“, zu denen man zurückkehren müsse, ist pure Heuchelei. In Wirklichkeit geht es ihnen um ein „multikulturelles“, das aber heißt nichts anderes als: ein mulitreligiöses Europa, auch wenn sie das arglistig verschweigen. Dabei ist die „Multikultur“ bzw. die Multireligosität jedoch keineswegs End-, sondern lediglich Durchgangsstation.

Als vorletztes Ziel schwebt diesen antichristlichen Mächten nämlich der vollständige Ersatz des katholischen (aber auch jedes anderen religiösen) Glaubens durch eine rein innerweltliche, humanistische „Religion“ vor, die an Stelle Gottes den Menschen selbst verehrt und anbetet. Als letztes Ziel jedoch streben sie die Umwandlung dieser – gegenwärtig schon weitgehend eingeführten – humanistischen „Religion“ in eine mehr oder weniger offen satanistische „Religion“, in die Anbetung des Teufels und des ihn repräsentierenden Antichristen persönlich, an!

Die religöse Entwicklung Europas seit dem Beginn der Neuzeit muß uns gläubige Katholiken irritieren; sein religiöser Zustand am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts ist wahrhaft bestürzend; die Aussichten für die nahe Zukunft würden uns vollends verzweifeln lassen, wären der große Abfall vom Glauben und der endzeitliche Aufritt des Antichristen nicht in der Hl. Schrift prophezeit. Wie aber konnte es überhaupt soweit kommen? Um diese wichtige Frage zu beantworten, müssen wir etwas weiter ausholen…

Lesen Sie die Broschüre (64 Seiten) „Die Zertrümmerung des christlichen Abendlandes“ von Mag. theol. Johannes Rothkranz, Verlag Pro Fide Catholica, ISBN 3-929170-99-X

Posted in Antichrist, Europa | Verschlagwortet mit: , , , , | 5 Comments »

Moslem kreuzigt christliches Sklaven-Kind

Posted by deislam - 17. November 2007

Unter diesem Titel erschien in dem sehr beachtenswerten Blog „Christenverfolgung und Terror“ vor rund 1 Jahr folgender Bericht:

Bereits letzte Woche berichteten wir über eine Kreuzigung eines Christenkindes im Irak. Nun ist im Sudan wieder ein christliches Kind von Moslems gekreuzigt worden, aber glücklicherweise überlebte dieses Kind:

Der christlich erzogene Sklaven-Junge schlich sich zu einem Gottesdienst. Sein moslemischer Herr erwischte ihn, und nagelte ihn an ein Kreuz.

Ein Helfer befreite ihn und brachte ihn ins Krankenhaus.

Damare Garang wurde als siebenjähriger von Moslem-Soldaten geraubt, und als Sklave an eine moslemische Familie in Tuobon, Bahr el Gazel, verkauft.

Damare hat seinen Folterer vergeben. Er sagte: Wenn Jesus am Kreuz für unsere Sünden starb, dann muß auch ich vergeben. Er bat jedoch, die westliche Welt an die Zustände im Sudan zu erinnern (Moslemische Soldaten versklaven die christlichen Kinder und töten Millionen Erwachsene).

Die Kreuzigung geht auf den Koran zurück. Mohammed ließ seine Gegner kreuzigen:

Koran, Sure 5.33
Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden

Kreuzigungs-Suren

Unser Kommentar:

Man beachte unbedingt auch die Leser-Kommentare! Sie sprechen Bände!

Posted in Dschihad, Islam, Koran | Verschlagwortet mit: , , , , | 4 Comments »

Zur Natur des Wolfes gehört es, (die) Schafe zu reißen

Posted by deislam - 17. November 2007

Sie verschaffen Luchsen, Füchsen, Wölfen (carnivores) und Bären (Raubtieren) und Wildschweinen als bisher aus kultuvierten Landen verbannten, für sie aber neuerdings schützenswerten Gattungen, Freilauf und nehmen es bewußt in Kauf, dass dabei Kleintiere wie Schafe, Ziegen, Hühner, Hasen, aber auch Wild, wildlebende Säugetiere und Vögel, etc. von diesen Blutrünstigen zuhauf gerissen werden. Und wenn es auch noch so erwiesen ist und immer wieder neu bewiesen wird, dass diese per behördliches Dekret, also zwangsweise Ausgesetzten und Angesiedelten und für (streng) geschützt Erklärten für Haus- und Nutztiere lebensbedrohlich, stets nur schädlich und nicht nützlich sind dem wahren Menschen-Wohle, macht man in stur, verstopft seine Ohren gegenüber den Gestörten, Geschädigten und Klägern, und geht zur Tagesordnung über und schmiedet Pläne, wie man noch weitere verbannte ja sogar noch nie einheimisch gewesene Schädlinge (re-)patriieren könnte. Kommt es dann lokal zu unerträglichen „erheblichen Schäden“, werden scheinkorrekte Maßnahmen ergriffen, vorgeblich zum „Herdenschutz“, zum „Schutze der Kleintiere“, in Wirklichkeit zur Sicherung der Weiterführung dieser raubtierischen „Renaturisierung“.

Auch das ist ein Symptom für dieselbe Krankheit, die all diesen Mißständen und Verkehrtheiten zugrunde liegt: der Mangel an wahrem, lebendigem christlichem Glauben. Als Mensch sinkt man allmählich auf die Stufe des Tieres herab und erhebt das Tier dann fast zwangsläufig auf die „menschliche“ Ebene. Man schützt das Tier, die Natur, und man behandelt den Menschen und seine Übernatur „tierisch“. Man beschließt per Volksabstimmung Gesetze, die z.B. das Töten (Morden) von Ungeborenen straffrei machen, und straft als Kriminelle z.B. jene, die in Selbstverteidigung, in Verteidigung der Schafherde, einen Wolf abschießen.

Wolf und Schaf in LiebeSo ähnlich ist es auch mit dem Hereinlassen des Islams in unsere noch vor gar nicht so langer Zeit total christlich geprägten Lande. Der Islam paßt in kein (von Missionaren des Gott-Menschen) kultiviertes Land. Er verhält sich naturgemäß wie ein Raubtier. Er gehört verbannt, dahin, wo er nicht schaden kann. Und das ist die Wüste, die absolute Wüste, dahin, wo nur Sand ist, dorthin, wo er ursprünglich herkommt; da möge er sein Restdasein fristen und schließlich mangels blutigem Fleisch sich mit den Steinen nähren, die dort herumliegen für die Steinigung des Satans, und dann verenden. Der Islam ist der Anti-Christ, einer der Anti-Christen. Er ist der verbissene Gegner des LAMMES. Und er wird, soweit es der HERR zuläßt, überall die Lammherde(n) anfallen und ein fürchterliches Blutbad anrichten. Und all jene werden mit schuldig sein an diesem Massaker, die nicht zur rechten Zeit wachsam waren und vorsorgliche Maßnahmen ergriffen, wie das Einsetzen und Trainieren von Wachhunden. Und wer müßte das sein im christlichen, katholischen Lager? Der Papst! Die Bischöfe! Sie wären als Wächter bestellt, sind es aber nicht (mehr). Sie ziehen es vor, „in ihrem Schafswolfspelz“ „mit den Wölfen zu heulen“, indem sie ihren Schafen besänftigend, beschwichtigend sagen: Nur keine Aufregung, nur keine Angst, die (Schafspelz-)Wölfe sind ja grundsätzlich auch lammfromm wie ihr; sie sehen nur ein bißchen anders(artig) aus; sie haben nur den Anschein einer anderen Rasse. Es gibt nur einige wenige Extremisten und Fundamentalisten unter ihnen, die es manchmal nicht lassen können, „ihre Zähne und ihre Krallen zu gebrauchen“. Ihr müßt nur mit ihnen reden, freundlich-brüderlichen Dialog führen. Schafe und Wölfe sind ja beide Kinder desselben Schöpfers. Nur keine Vorurteile, kein Fremden-, kein Rassenhass. Lasst sie ruhig (in eure von uns weitgeöffneten Gehege) einwandern. Sie sind ja so friedlich! Und das erste und oberste Gebot Gottes ist sowieso: nur kein Unfriede, nur kein Streit, nur keine Gewalt, nur kein Krieg, keine Wehr, keine Abwehr, sondern Toleranz, Verständigung, Miteinander!

Dazu ein passendes Gedicht:

Licht geht auf in deutschen Städten
über Fernsehätherwellen,
wenn von schlanken Minaretten
Muezzinenrufe gellen.

Und die satten Namenchristen
schaun verwundert auf das Treiben,
und die Leserbriefstilisten
werden an die Zeitung schreiben.

Doch die mediale Dreiheit,
Fernsehn, Presse, Radio,
spricht von religiöser Freiheit,
und der Bischof sowieso.

Wenn die Christenglocken läuten,
darf die Moslemkehle schreien.
Freiheit allen Christenleuten,
allen Koranlitaneien!

Wenn sich hie und da die beiden
auch im Klang noch widersprechen,
mag der Herr doch beide leiden,
wird kein Beten unterbrechen.

Wenn die Christen praktizieren,
darf der Moslem tun das Gleiche,
darf bescheiden kollektieren
Salomon als blinde Schleiche.

Also summt in allen Straßen
ökumenetolles Lenzen:
Freiheit, Freiheit ohne Maßen,
ohne Gott und ohne Grenzen.

Freiheit allen Koranschulen
und Pagodenpapageien,
allen Lesben, allen Schwulen,
Freiheit allen Nackedeien!

Freiheit, Freiheit, nichts als Freiheit
für die unterdrückten Frauen,
für die Karawansereiheit
aus den morgenländ’schen Gauen.

Freiheit, Freiheit, nichts als Freiheit
für den Unschuldslämmergeier,
Freiheit für die Zweierleiheit,
Menschenföten, Kröteneier.

Menschenföten darf man töten.
Also will’s die neue Freiheit.
Streng zu schützen sind die Kröten
und die Umweltvielerleiheit.

Also brüderlich umschlungen,
grüßen wir die neuen Zeiten.
Regenbogengeisterzungen
segnen uns im Vorwärtsschreiten.

Unser Herr ist klug und weise,
der die neue Menschheit führt.
Und er wird zu seinem Preise
pluralistisch gern gerührt.

Pluralistisch, das will heißen:
wie es jedem gerad‘ gefällt,
bis zum Tag, wo an sich reißen
wird der Herr das Reich der Welt.

Dann jedoch, an jenem Tage,
wenn der Herr allmächtig waltet,
wird der Ritus ohne Frage
streng auf homophon geschaltet.

Nureddin Nargileh – 2001 Nacht – Sieben funkelnagelneue Vers-Märchen und eine Zugabe aus dem morgenländischen Abendland. – Pro Fide Catholica.

Posted in Islam, Islamisierung | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 1 Comment »

Judentum und Islam = Anti-Christentum

Posted by deislam - 15. November 2007

Es ist für gläubige katholische Christen klar: das heutige (nachchristliche) Judentum ist nicht weniger anti-christlich als der Islam. Dieses jüdische Anti-Christentum ist nur „methodisch“, „taktisch“ anders. Es ist deshalb auch nicht weniger gefährlich. Zahlenmäßig wäre es geradezu eine „quantité négligeable“ verglichen mit dem Islam (Islam 1300 Millionen : Judentum 13 Millionen, also 100 : 1); aber ihre (der talmud- und tanach-gläubigen Juden) Strategie der Bekämpfung des Reiches Christi ist im Vergleich zu jener des Islams über alles gesehen (geistig) auch mindestens 100mal „effizienter“. Seitdem die katholischen Bischöfe am II. Vatikanischen Konzil diese Antichristen in Freunde und (ältere) Brüder verwandelt haben, pilgern sie unter anderem zu deren „Klagemauer“, um dort und in Yad Vashem (der „Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust“, der „bedeutendsten Gedenkstätte der nationalsozialistischen Judenvernichtung“), in gehorsamster Nachahmung ihres „Führers und Vorbildes“ (Johannes Paul II) ihre demütigste Klage über das Versagen und die Missetaten des Christentums anzubringen. In welcher „Naivität“ sie das tun, zeigt der unten berichtete Vorfall. Sie sind ganz schlicht bass erstaunt, dass ihnen von einem Rabbiner ultimativ die Entfernung ihres Brustkreuzes angeordnet wird:

(kreuz.net, Jerusalem) Bei der jüngsten Heiligland-Fahrt der Österreichischen Bischofs- konferenz kam es an der Klagemauer zu einem Eklat.

Nach Angaben der Tageszeitung ‘International Harald Tribune’ wurde den dreizehn Prälaten der Zugang zur Klagemauer verwehrt, weil sie sich weigerten, ihre Brustkreuze abzunehmen.

Die Bischöfe erhielten von Rabbiner Schmuel Rabinowitz, der für den Ort zuständig ist, ein Ultimatum: Sie sollten entweder ihre Kreuze verschwinden lassen oder sich hinter die Absperrung begeben, die den Gebetsplatz vor der Klagemauer abgrenzt.

Die Bischöfe bliesen zum Rückzug. Vor der Grazer ‘Kleinen Zeitung’ nannte der Wiener Kardinal Christoph Schönborn den Ort hinter der Abschrankung einen „Ehrenplatz“, von dem aus die Bischöfe in „angemessenem Abstand“ an den jüdischen Kulthandlungen hätten teilnehmen können.

Dagegen sprach ein Vertreter der österreichischen Botschaft von einem „enttäuschenden Augenblick“.

Die Bischöfe wurden vorgängig nicht informiert, daß das Tragen von Kreuzen „ein Problem“ wäre.

Rabbiner Rabinowitz rechtfertigte sich, daß der Ort für alle Religionen offen sei. Doch werde erwartet, daß das „Empfinden der Juden“ nicht verletzt werde:

„Auf diese Weise [mit Brustkreuzen] auf dem Vorplatz und beim Treffen mit mir zu erscheinen, ist beleidigend und provokativ“ – so Rabinowitz vor der Tel Aviver Tageszeitung ‘Maariv’:

„Ich erklärte ihnen, daß der Papst [Johannes Paul II.] an der Klagemauer nicht mit einem Kreuz erschienen ist, sondern es versteckt hat.“

Johannes Paul II. besuchte die Klagemauer im Jahr 2000 und betete davor.

Auf Photos ist sichtbar, daß er dabei sein Brustkreuz offen trug.

Es ist gut, dass solches geschieht. Vielleicht wird es dann doch manchem – auch Bischof – mit der Zeit noch klar, dass „die Juden“ (die nach-christlichen, jüdischen Juden) NICHT „unsere älteren Brüder“, nicht „unsere Freunde“ sind, sondern unsere, das heißt der wahren Kirche Christi, immerwährenden Feinde. Sie sind ganz klar GEGEN Christus, und vor allem natürlich gegen Christus, DEN GEKREUZIGTEN, weil „ihre älteren Brüder“ Christus zum Tode verurteilt und gekreuzigt haben und sie sich damit mitschuldig fühlen müssen, insofern sie – gleich wie ihre älteren Brüder – Jesus Christus, den Messias, Gottes Sohn, den GOTT-Menschen, ablehnen, den Glauben an ihn, den einzigen Retter und Erlöser, weiterhin verstockt verweigern und IHN damit geistigerweise ständig weiter KREUZIGEN.

Ganz erbärmlich und beschämend ist die Reaktion dieser Bischöfe (vor allem von Kardinal Schönborn) auf eine solche Provokation und Beleidigung des Christentums und der Kirche durch den „Chefrabbiner der Klagemauer“. Sie hätten (mindestens) vehement und effizient dagegen protestieren müssen. Und sollte eine solche Zumutung, ein solcher Affront an dieser und an weiteren jüdisch-kontrollierten Kult-Stätten Standard werden, müßten die Bischöfe dafür sorgen, dass im Gegenzug auch allen (Groß-, Ober-) Rabbinern der Zugang (in un-angemessene Nähe) zu christlichen heiligen Stätten mit ihrem „Outfit“, mit zum Beispiel dem Magen David (Schild Davids), dem Tefillin, der Kip(p)a verweigert wird; denn solche Symbole sind ja ostentativ antichristlich!

Posted in Juden, Judentum | Verschlagwortet mit: , , , | 5 Comments »

 
%d Bloggern gefällt das: