ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for November 2010

Rede des Nationalratsabgeordneten Ewald Stadler (BZÖ) vom 18.11.2010 im Österreichischen Nationalrat

Posted by deislam - 27. November 2010

Brandrede über Kadri Ecvet Tezcan

Zum Mord an Erzbischof Luigi Padovese:

http://www.youtube.com/watch?v=j0BOKGDSo7o&NR=1

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Das Dhimmitum europäischer Gerichte und Richter

Posted by deislam - 12. November 2010

Und so sollte man (z.B.) überall gegen Islamisten, die die Scharia in unseren europäischen Ländern durchsetzen wollen, vorgehen:

Und so sollten (z.B.) Urteile gefällt werden:

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Geiselnahme in Bagdad – Handgranaten in die volle Sakristei

Posted by deislam - 7. November 2010

Zitat aus der FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.11.2010

Der Anschlag von Bagdad galt dem wichtigsten Gotteshaus der syrisch-katholischen Kirche – bis Sonntag war es eines der beliebtesten der schwindenden christlichen Gemeinden. Nach der Ermordung von 52 Gemeindemitgliedern wird ein Exodus erwartet.

Von Rainer Hermann, Abu Dhabi

01. November 2010

Die Angreifer hatten sich den Ort und den Zeitpunkt gut ausgesucht. Bis zum Sonntag war die syrisch-katholische Bischofskirche eines der beliebtesten Gotteshäuser der schwindenden christlichen Gemeinden Bagdads gewesen. Als sie um fünf Uhr nachmittags kamen, waren alle Büros des Viertels geschlossen und der Nachmittagsgottesdienst hatte gerade begonnen. Über der Kirche kündet ein in einen Kreis eingefasstes Kreuz weithin sichtbar vom Gotteshaus. Wie jeden Sonntag um diese Zeit hatten sich mehr als hundert Gläubige eingefunden, wenn die jungen Priester Thaer und Wasseem die Liturgie feierten.

Wasseem stand am Altar, als alle von draußen Schüsse hörten. Da hatten die Terroristen die Wachen der Bagdader Börse niedergeschossen, die gegenüber dem Kirchenportals hinter Stacheldraht den Eingang in das eher unscheinbare Gebäude sichern sollten.

In der Börse befand sich seit zwei Uhr niemand mehr – der Angriff galt ohnehin der Kirche. Das ahnte Abuna („Vater“) Wasseem indes noch nicht, und so bat er – der Gottesdienst hatte eine Viertelstunde zuvor begonnen -, mit dem Gebet fortzufahren.

Sie waren Vorbilder

Dann war eine Explosion zu hören. Die Terroristen hatten das schwere Tor, das auf den Innenhof der Kirche führte, weggebombt und die Sicherheitsleute erschossen. Sie stürmten an der Grotte mit der Jungfrau Maria vorbei, vor der sonst nach Schulschluss die Schüler, die auf dem Kirchengelände die Schule besuchen, jeden Tag kurz innehalten und dann nach draußen in den freien Nachmittag rennen. Die Explosion war noch nicht verhallt, da suchten mehr als 50 der Gottesdienstbesucher Schutz in der Sakristei und verrammelten die Tür mit einem Schrank.

Die mutmaßlich sieben Terroristen stürmten die Kirche und der schmächtige Vater Wasseem stellte sich ihnen. Er bat sie, niemanden zu töten, sie sollten sich seiner annehmen. Sie ließen ihn sich auf den Boden setzen, dann erschoss ihn einer mit einer Pistole. Zu der Zeit hatte die andere Hälfte der Gottesdienstbesucher in der großen Kathedrale so gut es ging Deckung gesucht. Vater Thaer, wenig älter als Wasseem und von eindrucksvoller Gestalt, stand weiter am Altar. Nun töteten sie ihn. Beide, Wasseem und Thaer, standen in der Gemeinde als mutig und unerschrocken in hohem Ansehen. Sie waren Vorbilder. Vater Thaer hatte am Heiligen Abend vergangenen Jahres der F.A.Z. noch gesagt: „Als Christen in der Nachfolge Christi haben wir immer Hoffnung, und diese Hoffnung geben wir unseren Kindern weiter. Hätten wir keine Hoffnung mehr, wie sollten sie die Kinder haben?“

Forderung nach der Freilassung aller Al-Qaida-Mitglieder

Einer der Terroristen telefonierte nun mit dem Fernsehsender „Baghdadiya TV“. In klassischem Hocharabisch, mit dem er offenbar verbergen wollte, dass er kein Iraker ist, forderte er die Freilassung von allen gefangenen Mitgliedern des Terrornetzes Al Qaida im Irak und in Ägypten. Noch am selben Abend bezichtigte sich der „Islamische Staat Irak“, der zu Al Qaida gehört, des Blutbads in der Kirche. Eine zornige Gruppe von Mudschahedin habe eine dreckige Höhle der Götzenanbeter gestürmt, die von irakischen Christen als Stützpunkt ihres Kampfes gegen den Islam genutzt werde, hieß es auf einer islamistischen Website.

Dort war auch die Rede davon, zwei angeblich muslimische Frauen würden in koptischen Klöstern gefangengehalten. Die beide seien Frauen koptischer Geistlicher, seien aber zum Islam konvertiert, behaupten die Dschihadisten. Auf einer anderen Website wurden ihre Namen mit Camelia Shehata und Wafa Constantine angegeben. Die Terroristen hatten die Gottesdienstbesucher unter Kontrolle, als Nachbarn die Bereitschaftspolizei des Stadtteils Karrada alarmierten. Diese rief umgehend die Antiterroreinheiten der irakischen Armee herbei. In der Luft kreiste eine amerikanische Drohne, die Einblicke in das weitläufige Gelände um die Kirche zuließ.

Kirche war schon einmal Ziel eines Anschlags

Bevor die Soldaten die Kirche stürmten, waren die Terroristen auf die bisher unbemerkte Sakristei aufmerksam geworden – eine Frau hatte zu schluchzen und zu weinen begonnen. Einer der Terroristen warf darauf drei Handgranaten in den Raum. Dann stürmten die Antiterroreinheiten die Kirche. Einige Terroristen zündeten nun ihre Sprengstoffgürtel.

Als alle sieben Terroristen getötet waren, lagen neben den Wächtern und einigen Soldaten auch viele Gottesdienstbesucher tot auf dem Boden. 52 Menschen waren getötet und mehr als 60 verwundetet worden. Im Nachhinein war es den Zeugen nicht mehr möglich zu rekonstruieren, wie viele durch eine kaltblütige Hinrichtung getötet wurden, wie viele durch Schusswechsel und wie viele durch die von den Selbstmordattentätern ausgelösten Detonationen.

Das Ende des Christentums im Irak

Die Kirche war schon einmal Ziel eines Anschlags – 2004, zu Beginn des irakischen Bürgerkriegs. Während des Bürgerkriegs aber gingen vor allem Sunniten und Schiiten gegeneinander vor. Die Angriffe auf die Christen und ihre Kirchen begannen erst wieder nach dem Ende des Bürgerkriegs. Anschläge wie dieser läuten nun das Ende des Christentums im Irak ein.

Der Bischof der chaldäischen Kirche Schlimon Warduni konnte es nicht fassen: „Nicht einmal Tiere tun so etwas.“ Und Pius Kascha, der Generalvikar der syrisch-katholischen Kirche, deren wichtigster Kirche der Anschlag am Sonntagabend gegolten hatte, sagte ratlos: „Nun ist es klar, dass sie alle von hier gehen werden.“ Sie, die Christen, von denen in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereits mehr als 600.000 den Irak verlassen haben.

Text: F.A. / Bildmaterial: dpa / © Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH 2010.

Unser Kommentar:
Wie höllisch und satanisch ist doch ein „Glaube“, der einen solchen Hass und solche Unmenschlichkeit bei solcher „Begründung“ und „Rechtfertigung“ hervorbringt, und dies nicht nur einmal oder selten einmal, sondern unaufhörlich immer wieder, in immer kürzeren Abständen, mit immer noch brutalerem Vorgehen. „Nicht einmal Tiere tun so etwas“! Es braucht dazu verteufelte Menschen. Und wer hat diese Täter zu Teufeln gemacht? Die islamische „Religion“! Denn sie lehrt, dass alle „Ungläubigen“ mit „mohammedanischer“ Gewalt auszurotten sind. Und statt endlich die Erstursache dieser Christenverfolgung und -Säuberung immer wieder offen beim Namen zu nennen, nämlich die ANTI-CHRISTLICHE, ANTI-GÖTTLICHE „Religion“ mit ihrer „Heiligen [„göttlichen“] Schrift“ und ihren ALLES GOTT-GEOFFENBARTE verfälschenden, ja ins Gegenteil verkehrenden Lehren, werden solche abscheulichen Taten immer nur verrückten (Al Qaida-) Terroristen zugeschrieben. Diese Feigheit rächt sich schon längst und wird noch Furchtbareres zutage fördern!

Siehe dazu auch:

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Klage über Bagdad: Papst Benedikt XVI. entsetzt über absurde und grausame Gewalt gegen wehrlose Menschen

Posted by deislam - 2. November 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10110110 – 01.11.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21733?l=german

Deutsche Bischofskonferenz bestürzt über Geiseldrama in Bagdad

ROM, 1. November 2010 (ZENIT.org).- In der irakischen Hauptstadt sind bei dem Geiseldrama in einer katholischen Kirche weit mehr Menschen getötet worden als zunächst angenommen. Nach neuen Angaben des irakischen Innenministeriums kamen mindestens 52 Menschen zu Tode, 67 wurden verletzt. Eine Gruppe schwer bewaffneter Extremisten hatte die etwa 120 Gottesdienst-Besucher am Sonntag überfallen und als Geiseln genommen. Nach vier Stunden stürmten irakische Sicherheitskräfte die Kirche. Dabei zündeten die Terroristen Sprengstoffgürtel.

Papst Benedikt XVI. hat die blutige Geiselnahme in einer christlichen Kirche in Bagdad scharf verurteilt. Das Geiseldrama in der irakischen Hauptstadt, bei dem unter anderem 35 Gläubige und zwei Priester getötet wurden, sei ein Akt „absurder und grausamer Gewalt“ gegen „wehrlose Menschen“, sagte Benedikt XVI. am Montag während des Angelus-Gebets auf dem Petersplatz in Rom. „Ich bete für die Opfer“, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche. Seine Solidarität gelte den Christen im Irak, die erneut Ziel von Gewalt geworden seien. Benedikt XVI. rief zu verstärkten Bemühungen für einen Frieden in der Region auf und forderte ein Ende der Gewalt.

Papst Benedikt XVI. sprach von absurder und grausamer Gewalt gegen wehrlose Menschen. Das Oberhaupt der katholischen Kirche verlangte verstärkte internationale Bemühungen gegen jede Gewalt im Nahen Osten.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, hat mit großer Bestürzung auf das Geiseldrama in einer katholischen Kirche in Bagdad reagiert. „Erneut sind Christen im Irak Opfer eines mörderischen Fanatismus geworden. Wir sind tief erschüttert über diesen brutalen Überfall und beten für die Toten und die Verletzten, die in der Kirche friedlich zur Feier des Gottesdienstes versammelt waren. Unsere Gedanken sind auch bei den trauernden Familienangehörigen und Freunden.“
Gleichzeitig rief Erzbischof Zollitsch zum Gebet für die Christen im Irak und dem ganzen Nahen Osten auf: „Erst vor gut einer Woche ist im Vatikan die Sondersynode für den Nahen Osten mit einem eindringlichen Friedensappell für die Region zu Ende gegangen. Die Waffen müssen im Irak und im Nahen Osten endlich schweigen. Ich bitte die Christen in Deutschland um das Gebet für die Opfer von Bagdad und für einen Frieden im Irak. Gleichzeitig sind die internationale Staatengemeinschaft – vor allem die weiterhin im Irak engagierten USA – und die irakischen Behörden aufgefordert, der kontinuierlichen Bedrohung des Christentums im Irak entschiedenen Widerstand entgegenzusetzen“.

Bereits in den vergangenen Monaten hat sich durch zahlreiche Anschläge auf Kirchen und kirchliche Einrichtungen die Situation für die Christen im Irak verschärft. Sie geraten zunehmend unter Druck von radikalen islamistischen Gruppierungen. Nach Drohungen und Einschüchterungen haben bereits viele Christen das Land verlassen.

Zu der Geiselnahme bekannte sich eine islamistische Gruppierung mit Verbindungen zu El Kaida.

Unser Kommentar:
Wann wird es den Führern der katholischen Christenheit endlich dämmern, dass nicht nur „radikale islamistische Gruppierungen“ mit „mörderischem Fanatismus“ und „absurder und brutaler Gewalt“ (vor allem) gegen die (wehrlosen) Christen, nicht nur im Irak, wüten und sie „kontinuierlich bedrohen“ und „Anschläge“ verüben und „Geiseldramen“ inszenieren, sondern dass es der Islam als „Religion“ und Weltanschauung und Gesellschaftssystem  ist, der kontinuierliche Ursache solcher Unmenschlichkeiten und Widergöttlichkeiten ist. Die „islamistischen Gruppierungen“ handeln letztlich nach dem Koran und der Sunna, den Hadithen, der Scharia, dem Vorbild Mohammeds, und sie tun das (bei sich bietender Gelegenheit)  umso radikaler, je genauer sie es halten mit den islamischen Lehren und Vorschriften! Die umfassend überzeugten, bekennenden, praktizierenden, eifrigen Musime sind nun einmal systemnotwendig (auch nur schon intentionell) „mörderisch fanatisch“ und mit „absurder und brutaler Gewalt“(-Bereitschaft) vor allem gegen die Christen, aber auch gegen alle, die sich dem Islam entgegenstellen! Mit Verurteilungen solcher abscheulicher Taten und „Bestürzungs-Bekenntnissen“ und Appellen zu Gewaltlosigkeit und Frieden wird diesem immensen Übel und Bösen nicht zuleibe gerückt. Der Islam (und nicht nur der Islam, sondern alles Anti-Christliche) muss auf allen Ebenen effizient bekämpft werden. Die Muslime (und alle Antichristen) müssen bekehrt, für CHRISTUS gewonnen werden. Im wahren GOTT allein ist FRIEDEN und HEIL!

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