ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for Mai 2008

An alle Muslime: Jesus ist GOTT und Mensch

Posted by deislam - 30. Mai 2008

Christus PalmsonntagDas wollt Ihr nicht wahrhaben: dass Jesus, der Sohn Mariens, Mensch ist und GOTT, dass der EINE GOTT der ALLMÄCHTIGE, ein dreipersönliches WESEN ist, dass der EWIGE SOHN GOTTES, die zweite göttliche Person der dreipersönlichen EINEN GOTTHEIT, durch den HEILIGEN GEIST, die dritte göttliche Person der dreipersönlichen EINEN GOTTHEIT, die menschliche Natur angenommen hat aus MARIA, der JUNGFRAU, und damit MENSCH geworden ist, ein Mensch wie wir Adamskinder alle (außer der Sünde), jedoch ohne Preisgabe Seiner göttlichen Natur. Dass Er in Seiner göttlichen Person die zwei Naturen vollständig und vollkommen vereinigt: die göttliche und die menschliche, und zwar für immer und ewig. Dass CHRISTUS GOTT ist und MENSCH. Weil Ihr dies nicht glauben wollt, versucht ihr, uns CHRISTGLÄUBIGE mit Zitaten (auch) aus der Heiligen Schrift (der Bibel) zu überzeugen, dass unser Glaube an die Gottheit Christi auf Missverständnissen und Fehlschlüssen basiert. (Siehe z.B. Ahmed Deedat). Doch Eure Schriftzitate taugen allesamt nichts, weil Ihr nicht wahrhaben wollt, dass Jesus nebst Seinem wahren GOTT-Sein auch Sein wahres, echtes MENSCH-Sein bezeugen wollte, dass Er deshalb einmal wie ein (bloßer) Mensch spricht und wandelt und handelt und auch leidet, und einmal souverän über allem stehend als GOTT. Beide Naturen treten abwechselnd (eklatant) zutage, sowohl in Seinen Handlungen wie in Seinen Worten. Zur Rechtfertigung Eures Nicht-Glaubens an die Gottheit Christi, zitiert Ihr immer (nur) jene Worte aus dem Neuen Testament, die Christus als Mensch(ensohn) spricht, die andern, die eindeutig Seine Gottheit bezeugen, blendet Ihr aus.

Nun gibt es auf dem Internet mittlerweile eine Fülle von gutem apologetischen Material zur Verteidigung der (des Glaubens an die) Gottheit Jesu Christi. Wir weisen hier einmal auf eine unseres Erachtens herausragende, gut strukturierte Zusammenstellung hin zur von Muslimen oft gestellten Frage an uns: „Hat Jesus tatsächlich behauptet, Gott zu sein?“ Nun seid Ihr alle eingeladen, dieses Dokument aufmerksam durchzulesen und dann darauf Antwort zu geben!

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Schweiz: „Ökumene“: „FC Religionen“ gegen „FC Nationalrat“ am Dienstag in Köniz bei Bern

Posted by deislam - 26. Mai 2008

Wir zitieren aus ZENIT (Hervorhebungen von uns) und kommentieren anschließend:

Schweiz: Ökumenischer Gottesdienst, Beginn des kirchlichen Engagement bei der Euro 2008

„FC Religionen“ gegen „FC Nationalrat“ am Dienstag in Köniz bei Bern

BERN, 24. Mai 2008 (ZENIT.org).- Mit einem nationalen ökumenischen Gottesdienst startet morgen, Sonntag, um 10.00 Uhr im Zürcher Grossmünster die Präsenz der Kirchen an der Euro 2008 (Live-Übertragung im Schweizer Fernsehen). Am kommenden Dienstag wird der „FC Religionen“ aus Rabbinern, Pfarrern und Imamen für ein Fussballspiel gegen den „FC Nationalrat“, ein Team aus National- und Ständeräten, antreten.
Unter dem Motto „Kirche 08 – am Ball seit 2008 Jahren“ begleiten die Kirchen die anstehende Fussball-Europameisterschaft. Mit ihrer Präsenz möchten sie zu einem friedlichen Fussballfest beitragen und dabei Fans wie Helfende begleiten und unterstützen.

Der ökumenische Gottesdienst, der den Beginn dieses Engagements markiert, wird Menschen verschiedenster Herkunft zusammenführen, um für eine gelingende Fussball-Europameisterschaft zu beten. Im Mittelpunkt stehen Hunderte von Freiwilligen, die rund um die Fussballspiele im Einsatz sind und alles daran setzen werden, dass ein freundschaftliches Klima herrscht und Konflikte nicht gewalttätig ausgetragen werden.

Die Euro-2008-Beauftragten des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes und der Schweizer Bischofskonferenz, Pfarrer Christoph Sigrist und Pfarrer Stefan Roth, feiern den Gottesdienst. Als Gast spricht Sportminister Bundesrat Samuel Schmid.

Das Fussballmatch mit der interreligiösen Auswahl (Fussballtrainer Andy Egli) und der politischen Auswahl am 27. Mai wird auf dem Fussballplatz Hessgut / Liebefeld in Köniz bei Bern um 19.30 Uhr angepfiffen. Erstmals in der Geschichte des Fussballs stehen sich Pfarrer, Rabbiner und Imame auf der einen und National- sowie Ständeräte auf der anderen Seite gegenüber. Alt-Bundesrat Adolf Ogi wird zum Thema „Fussball als Friedensstifter“ sprechen. Eröffnet wird der Abend von Pfarrer Thomas Wipf, Vorsitzender des Schweizerischen Rates der Religionen und Präsident des Rates des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes.

http://www.zenit.org/rssgerman-15207

ZG08052402 – 24.05.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-15207?l=german

Unser Kommentar:
Jetzt spielen sie auch noch Fußball miteinander, als ein Team! Die „Verbrüderung“ zwischen Christen, Juden und Muslimen ist also schon so weit fortgeschritten, dass sie eine Mannschaft bilden, und das unter der Kennzeichnung „Kirche 2008″, und das mit der tatkräftigen Förderung und mit dem Segen der Bischofskonferenz! Und nicht etwa bloß „Laien“ aus ihrem jeweiligen Fußvolk, sondern die Pfarrer, Rabbiner und Imame, also jene, die ihre „Schafe“ leiten, anleiten, führen, „indoktrinieren“! Sowas muss ja zum Frieden (und damit zur Einheit) führen. Gott und Yahwe und Allah werden sich gewiss zu einer neuen „Dreifaltigkeit“ zusammentun und das Ganze (ab)segnen, umso mehr wenn dem Spiel ein „ökumenischer Gottesdienst“ vorausgeht wie dem „im Großmünster Zürich“, einstmals ein katholisches Heiligtum, ein Benediktinerinnen-Stift, also eine Klosterkirche mit Namen „Fraumünster“, also der Mutter Gottes (Unserere Lieben Frau) geweiht! Unter dem Einfluss des Reformators Ulrich Zwingli, dem rabiaten Bilderstürmer, wurde die ganze Kirche während der Reformation bis 1527 von den Altären, dem Bildschmuck und der Orgel entkleidet„. In solchen, alles Wesentlichen (des eigentlich Sakralen) entleerten Hallen läßt sich auch in Bänken bequem sitzen, ohne alle glaubensmäßige Anfechtungen. „Ob Jud‘, ob Heid‘, ob Hottentott: sie glauben all‘ an einen Gott!“, nur eben fatalerweise ohne den wahren Gott. Als nächstes spielen dann die Bischöfe, Oberrabbiner und Scheriffs (oder Scheichs) in einem Team. Und wenn das auch zum Frieden geführt hat, dann kommt als Krönung sicher noch ein Spiel mit höchstrangiger Besatzung: der Papst zusammen mit allen höchsten Führern aller „Religionen“. Welch ein Spektakel! Das wird dann bestimmt zur friedlichen Welteinheitsreligion führen, und nie mehr wird es Kämpfe, Gewalt und Kriege geben, weil alle Menschen in einem Glauben brüderlich, „mannschaftlich“ verbunden sein werden: in der Fußball-Religion.

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Der Präsident des Europaparlaments H.G. Pöttering meint: Der Islam ist im Kern friedlich

Posted by deislam - 24. Mai 2008

Hans Gert Pöttering, CDUDer Präsident des Europaparlaments, (Hans Gert) Pöttering, hat sich gegen eine Vorverurteilung des Islam gewandt. Der Islam sei eine im Kern friedliche Religion. Terroristen, die im Namen des Islam unschuldige Menschen töteten, missbrauchten ihre Religion, so Pöttering beim Katholikentag in Osnabrück. Christen verwahrten sich zu Recht gegen die Unterstellung, das Christentum sei etwa wegen der Kreuzzüge oder Bürgerkriegen in christlich geprägten Ländern eine Religion der Gewalt. Der gleiche Respekt sollte dem islamischen Glauben entgegengebracht werden. Zugleich rief Pöttering zum Schutz der Christen in arabischen Ländern auf.

(kna) domradio – 24.05.2008 15:23:01
URL: http://www.domradio.de/news/artikel_41461.html

Unser Kommentar:

Warum nur immer wieder christliche Prominente, die so verheerend falsche Urteile und Diagnosen abgeben? Ist es einfach Ignoranz? Nehmen die denn die wichtigsten Wirklichkeiten nicht mehr wahr? Hat denn ein Pöttering jemals den Koran gelesen? Und hat er auch nur ein wenig Einblick in die Geschichte des Islams genommen? Wenn ja, ist er einsicht-behindert? Fehlt ihm nicht vielmehr einfach die Courage, gegen den Strom zu schwimmen, gegen den „Mainstream“? Genau das Gegenteil dessen ist wahr, was Pöttering behauptet: Der Islam ist insgesamt und vor allem im Kern eine unfriedliche, gewalttätige, kriegerische „Religion“. Selbst friedliebende Moslems vermögen diesen teuflischen Gewaltkern nicht zu einem „Gewaltloskern“, zu einem „Friedenskern“ umzuwandeln. Auch friedliebende Moslems, die sich für Gewaltakte nicht hergeben möchten, erfahren immer wieder, wie sie von der finsteren Macht des Kerns ihrer „Religion“ vereinnahmt, zum Mittun, Mitwirken bei Gewaltanwendungen gezwungen werden. Gewalt und Zwang, das sind zwei Hauptstichworte, die den Islam charakterisieren. Dazu kommt noch die Unvernunft, dass man einen solchen „Glauben“ dem wahren Glauben an Gott in, mit und durch JESUS CHRISTUS vorzieht, ja diesen letzteren noch gewalttätig bekämpft.

Siehe auch:

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Professor Christian Troll SJ unterschätzt die Gefahr des Islams

Posted by deislam - 23. Mai 2008

Zitat aus CIBEDO: Prof. Troll zum Thema christlich-islamischer Dialog:

Nicht wenige Menschen der westlichen Welt betrachten Moslems mit Unbehagen, ja Misstrauen. Dabei liegt das wahre Problem, meinen Fachleute wie Pater Troll, nicht im Glauben, sondern in der Gleichgültigkeit dem Glauben gegenüber. So muss ein Dialog zwischen Christen und Moslems immer auch die dritte Dimension, die des Säkularismus, mit-denken.

„Die größte Gefahr kommt nicht von den Muslimen her aufs Christentum zu, sondern die größte Herausforderung ist an Muslime und Christen, ob wir wirklich Glaubende an Gott sein wollen, ob wir Menschen sein wollen und können, die noch beten, kurz gesagt.“

Unser Kommentar:

Das Letztere ist kurz gesagt: grundfalsch! Nicht Un-Glaube und nicht Gleichgültigkeit dem Glauben gegenüber und nicht Säkularismus (also Trennung von Religion und Staat) bilden die größte Gefahr für das Christentum, sondern der Islam als Welt-Religion, der sich an die Stelle der einzig wahren Religion, das Christentum, setzen will und weitgehend schon setzt. Der Islam versteht sich (angemaßterweise) als die allein wahre Gottes-Religion. Das Christentum ist für ihn, den Islam, eine von Menschen total gefälschte, korrumpierte, nicht von Gott „herabgesandte“ Religion, die es mit allen Mitteln zu bekämpfen und auszurotten gilt. Menschen, die nicht glauben und nicht beten, beeinflussen die Christen zwar immer auch negativ, zugegeben, aber eine wirkliche, echte, große Gefahr für sie sind sie nicht. Irrgläubige aber wie die Muslime haben Kohärenz, bilden eine weltumspannende Gemeinschaft, und zwar eine militante, jederzeit fanatisierbare. Eine ähnlich große Gefahr für das Christentum ging immer auch schon vom nachchristlichen Judentum aus, aber auf andere Weise. Sowohl der Islam wie auch das Judentum sind äußerst gefährliche Gegen-„Religionen“ zum Christentum. Islam und Judentum schließen sich ebenfalls gegenseitig aus. Aber sie können sich durchaus vereinigen, bzw. zusammenwirken, mit dem Ziel der Zerstörung des Christentums. Muslime und Juden wollen selbstverständlich auch „Glaubende an Gott“ und „betende Menschen“ sein. Das haben sie mit den Christen gemein. Die Herausforderung an alle ist also nicht, dass man an Gott glaubt und betet, sondern dass man an den einzig wahren Gott glaubt und zum einzig wahren Gott betet! Und dieser ist der christliche, der DREIFALIGE, der DREIPERSÖNLICHE, VATER – SOHN – HEILIGER GEIST, und ER ALLEIN!

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“Herr Schäuble, treten Sie zurück!”

Posted by deislam - 22. Mai 2008

Innenminister Wolfgang SchäubleWenn christliche Kirchenmänner und christliche Politiker sich von Geert Wilders distanzieren, ja ihn hässlich disqualifizieren, indem sie seinen mutigen, unterstützenswerten Kampf gegen den mörderischen Islam „verachtenswert“, „provozierend“, „unappetitlich“, „von gleichem Niveau wie antisemitische Schweinereien“ und seinen aufklärerischen Kurzfilm „Fitna“ ein „Machwerk“ (und dergleichen) heißen, dann bezeugen sie damit vor aller Welt nur, dass sie weder vom Islam, noch vom Christentum, noch von christlicher Politik auch nur das Allerwesentlichste begriffen haben. Wolfgang Schäuble wird mit seinen Äußerungen nun zu einem Paradebeispiel für freiwillig gestig-behinderte Volksvertreter. Sie haben Augen, um zu sehen, und wollen nicht sehen; Ohren, um zu hören, und wollen nicht hören; Verstand, um zu verstehen, und wollen nicht verstehen. Was sie „wahrnehmen“, ist nicht die Realität, sondern ihr eigenes „Machwerk“, ihre mutwilliges Selbst-Ver-)Blend(ungs)werk, und deshalb ist dann ihr kirchliches/gesellschaftliches Wirken/Werk ein ebensolches, ein der Wirklichkeit nicht dienliches, vielmehr ein kontraproduktives, (allglemein)gefährlich schädliches. Und da der Islam in seinen realen Konsequenz nun einmal ziemlich genau das ist, was der 15-Minuten-Film „Fitna“ von Geert Wilders deutlich macht, Schäuble diesen aber pauschal verurteilt, auch ohne ihn angesehen zu haben, gilt das Verdikt: „dieser Innenminister ist ein Skandal“, er ist „untragbar für Deutschland“; er soll nicht nur zurücktreten, sondern er muss ehestmöglich zurückgetreten werden! Zumindest aber soll er zu Gesicht und Gehör bekommen, was das noch nicht verblendete Volk von ihm (und Seinesgleichen) denkt:

Werter Herr Minister Schäuble! Mit Entsetzen las ich heute morgen Ihre Stellungnahme zu Fragen der FAZ zum Film “Fitna” des niederländischen Absolutdemokraten Geert Wilders. Sie äußern dort, dass Sie den Film zwar nicht gesehen haben, aber eine Menge schlechtes darüber gehört haben und dass dieser Film deshalb ein übles Machwerk sei, das den Machwerken der Islamisten im Internet gleichkomme.

(Offener Brief an Wolfgang Schäuble von PI-Leser Thomas Voß)

Innenminister Wolfgang SchäubleMit Verlaub, Herr Minister, ich habe selten eine dümmere Äußerung in meinem nunmehr 44-jährigen Leben erlebt. Sie äußern ferner, dass man über Christen auch einen solchen Film, den Sie ja nach ihren eigenen Angaben niemals gesehen haben, dafür aber ähnliche Filme von Islamisten über Juden, machen könnte. Mit anderen Worten: Sie wissen zwar nicht worum es geht, aber das machen wir Christen und Christdemokraten auch.

Gut Herr Schäuble, wir Christen kapern natürlich in unserer knappen Freizeit sehr gerne Flugzeuge und fliegen damit mehrere tausend Menschen in den Tod. Und ja, Herr Minister, wir Christen stacheln auch laufend in Hasspredigten zum Ermorden von Andersgläubigen an. Natürlich, Herr Minister, wir Christen stechen unsere Schwestern auch gern auf offener Straße, wie jüngst in Hamburg geschehen, bestialisch ab, weil wir uns in unserer “Ehre” verletzt fühlen. Und ja, wir steinigen auch ganz gern einmal Frauen, die wir der Unzüchtigkeit verdächtigen, zu Tode. Und natürlich setzen wir in unserer Bibel Frauen mit Hunden und Vieh gleich. Und Juden mit Schweinen und Affen. Und natürlich fordern wir in unserem Koran… äh heiligen Buch, zum Genozid auf. Und wir Christen setzen natürlich auch Kopfgelder auf uns ungenehme Kritiker aus und fordern auf diese zu ermorden. Wir haben auch alle einen Sprengstoffgürtel um, mit dem wir Andersgläubige “ausradieren” wollen. Wir Christen sind schlimme Leute, und die Islamisten, deren Fürsprecher Sie offensichtlich sind, müssen uns töten.

Wie? Sie sind gar nicht der Fürsprecher für Islamisten? Sie wollen den Dialog mit dem “Friedlichen Islam”? Nein, da habe ich aber ein ganz anderes Bild. Ich weiß zwar nicht, was Sie so reden, oder wie Sie handeln, aber ich vermute einfach einmal Sie sind ein Islamistenfreund. Denn Sie tun genau das, was die Islamisten tun: Sie setzen Demokraten mit Terroristen gleich und Sie urteilen über Dinge, die Sie nicht kennen. Genau wie Islamisten. Nicht anders.

Geert Wilders ist ein demokratischer Abgeordneter des niederländischen Parlamentes. Geert Wilders setzt sich permanent für die Freiheit und die demokratischen Rechte aller Menschen ein. Geert Wilders setzt sein LEBEN mit dem Film Fitna für uns Christen in Europa aufs Spiel. Geert Wilders ist ein Mensch mit Charakter, den Sie vermissen lassen. Herr Wilders erfüllt Ihren Amtseid während Sie sich hinter einem fadenscheinigen Dialog verstecken, den Necla Kelek schon lange für gescheitert ansieht. Und Frau Kelek, die mir seit 2003 persönlich bekannt ist und mit der ich vier Monate täglich über den Islam in Deutschland sprach, hat Ihnen wiederholt mitgeteilt, dass Sie ein völlig falsches Islambild haben.

Sie wollen den Muslimen Zeit geben? Ja, wieviel Zeit denn noch? Seit 45 Jahren hat sich mit den Muslimen in Deutschland nichts geändert. Im Gegenteil. Die Muslime, besonders arabischer und türkischer Herkunft, leben immer noch in ihren alten anatolischen Strukturen. Sie haben sich nicht ein Stück in diese Gesellschaft integriert. Auch das hat Ihnen Frau Kelek schon mitgeteilt.

Die Politik in Deutschland kann anscheinend Probleme nicht mehr lösen, Sie kann diese nur noch verschieben!

Sie sind eidbrüchig dem Deutschen Volke gegenüber. Sie sind es, der demokratische Werte einer menschenverachtenden, undemokratischen und diktatorisch gesinnten Ideologie zum Opfer trägt. Sie sind es, der Demokraten diffamiert und Terroristen hofiert! Herr Schäuble, treten Sie zurück! Mit diesem Interview haben Sie gezeigt was Ihnen Demokratie und Deutschland wert sind: Nichts!

Mit freundlichem Gruß

Thomas Voß
Hamburg

Wer es Thomas Voß gleichtun möchte:

Wolfgang Schäuble
Bundestagsbüro
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Telefon: 030 – 227 7 26 00 – Telefax: 030 – 227 7 67 44
wolfgang.schaeuble@bundestag.de

Posted in Politically Incorrect (PI): 21 May 2008 03:12 AM CDT

Siehe auch:

Zitat aus den Radio Vatikan-Nachrichten:

Schweiz/Niederlande
Der Weltkirchenrat hat den anti-islamischen Film „Fitna” des rechtspopulistischen niederländischen Oppositionspolitikers Geert Wilders kritisiert. Bei dem Streifen handele es sich um einen „klaren Fall von Islamophobie”, erklärte der Direktor des Programms für Dialog und Interreligiöse Zusammenarbeit des Weltkirchenrates, Pfarrer Shanta Premawardhana, in Genf. Durch die Aneinanderreihung nicht zusammenhängender Bilder schildere Wilders einen gewaltsamen und extremen Islamismus ohne zu versuchen, diesen vom normalen Islam zu unterscheiden, so der Theologe. Extremismus sei ein Problem der meisten Religionen, dem man nur im gemeinsamen Dialog begegnen könne.
In Indonesien, Pakistan und im Iran verurteilten Regierungssprecher den Film als Beleidigung der Muslime. Ähnlich äußerte sich die Islamische Konferenz-Organisation IOC. Auch UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon und die EU kritisierten das Pamphlet Wilders. Ein britisches Internet-Portal, das den Film am Donnerstag veröffentlicht hatte, nahm ihn inzwischen wieder von seinen Servern. (idea/dw)

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Radio Vatikan: Homolka bleibt bei Kritik an Fürbitte

Posted by deislam - 19. Mai 2008

19/05/2008 12.53.52

Der liberale Rabbiner Walter Homolka hat Papst Benedikt XVI. für das Festhalten am kirchlichen Missionsanspruch kritisiert. Das Judentum lehne Mission ab, sagte Homolka am Sonntagabend in Berlin dem ZDF. Es sei stillos, noch heute Mission anzustreben. Die Sendung wurde im Vorfeld des Katholikentags in Osnabrück aufgezeichnet, der am Mittwoch eröffnet wird. Mit Blick auf die neu formulierte lateinische Karfreitagsfürbitte für die Juden im tridentinischen Messritus sagte er: „Wir möchten weder bebetet noch missioniert werden.“ Homolka hatte seine Teilnahme am Katholikentag aus Protest gegen die Karfreitagsfürbitte abgesagt. Am Rande der Sendung begrüßte der Rektor des Potsdamer Abraham-Geiger-Kollegs zur Ausbildung von Rabbinern die jüngsten Äußerungen von Kurienkardinal Walter Kasper zur Karfreitagsfürbitte. Kasper schloss in einem Interview der in Ulm erscheinenden “Südwest-Presse“ (Montag) eine Korrektur nicht aus. „Es kann schon nochmals daran gearbeitet werden“, so der für den Dialog mit dem Judentum zuständige Kurienkardinal zur Katholischen Nachrichten-Agentur.
(kna19.05.2008 gs)

Siehe dazu unser Artikel:Rabbiner Walter Homolka spricht Klartext

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Niederlande: Muslime wollen Pfingstmontag nicht eintauschen

Posted by deislam - 18. Mai 2008

Radio Vatikan: 10/05/2008:

Bischof Martinus (Tiny) Muskens, BreedaIslamische Organisationen in den Niederlanden sind nach Presseberichten weiter daran interessiert, dass ihnen amtlich ein eigener Feiertag im Jahresverlauf zuerkannt wird. Dies solle aber nicht zu Lasten eines bestehenden christlichen Feiertags geschehen, wurden am Samstag Sprecher muslimischer Gruppen zitiert. Sie reagierten damit auf den vor drei Jahren geäußerten Vorschlag des früheren katholischen Bischofs von Breda, Martinus Muskens, den Pfingstmontag gegen einen islamischen Festtag zu tauschen. Die Anregung Muskens‘ war seinerzeit auf viel Kritik gestoßen.

Nach Ansicht der Muslime eignet sich das Opferfest zum Abschluss des islamischen Fastenmonats Ramadan am besten als offizieller Feiertag. Aktiv wolle man Durchsetzung eines solchen Wunsches derzeit aber nicht betreiben. Zudem seien kaum Probleme bekannt geworden, wenn Muslime arbeitsfrei nehmen wollten, um wichtige religiöse Festtage zu begehen. (kna 10.05.2008 mc)

Unser Kommentar:
Es ist doch kaum zu fassen, wie leichtfertig Bischöfe in unserer Zeit Heiliges aufgeben, um an seiner Stelle (mit ihrer tatkräftigen Hilfe) Unheiliges entstehen und sich festsetzen zu lassen! Pfingsten, die hochheilige Pfingstzeit, die Festzeit des HEILIGEN GEISTES, soll beschnitten werden durch ein Fest der absoluten, entschlossensten, gewaltbereiten GEGNER des HEILIGEN GEISTES. Denn im Islam ist ja MOHAMMED der „Heilige Geist“. Siehe dazu unser Artikel: „Mohammed, der ‚Heilige Geist‘„. Bischof Muskens war auch derjenige, der im Sommer 2007 den Gläubigen aller Religionen empfohlen hatte, Gott „Allah“ zu nennen. Er möchte dadurch das „gegenseitige“ Verständnis der Religionen fördern. Gott kümmere sich nicht darum, wie er genannt werde. Im übrigen sei „Allah“ nur das arabische Wort für Gott. Er rechne nicht mit einer sofortigen Akzeptanz seiner Idee. Das könne noch 100 oder 200 Jahre dauern.

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GOTT ist DREI-FALTIG EINER: drei Personen, eine Natur

Posted by deislam - 17. Mai 2008

A unique miraculous appearance of the Holy Trinity before St Alexander Svirsky occurred in Northern Russia in 1508. Saint Alexander Svirsky the Wonder-worker was the only man on earth, apart from the forefather Abraham, who became privileged to see the Holy Trinity with his own eyes.Der Glaube, den die heiligen Patriarchen und Propheten vor der Menschwerdung des Gottessohnes durch göttliche Offenbarung empfingen, den auch die heiligen Apostel vom Herrn selbst, als er im Fleische wandelte, hörten, den sie dann, ausgerüstet mit der Kraft des Heiligen Geistes, nicht nur predigten, sondern zur heilsamen Belehrung der späteren Geschlechter auch schriftlich niederlegten, dieser Glaube verkündet uns den einen Gott als den Dreifaltigen, d.h. als Vater, Sohn und Heiligen Geist. Aber es wäre keine wirkliche Dreifaltigkeit, wenn ein und dieselbe Person Vater, Sohn und Heiliger Geist genannt würde.

Wenn nämlich, so wie im Vater, im Sohn und im Heiligen Geiste nur eine Wesenheit ist, ebenso auch nur eine Person in ihnen wäre, so hätte man kein Recht, von einer Dreifaltigkeit im wirklichen Sinne zu reden. Andrerseits wäre es zwar eine wirkliche Dreifaltigkeit, aber diese Dreifaltigkeit wäre nicht ein Gott, sondern, so wie der Vater, der Sohn und der Heilige Geist durch das eigene Sein jeder Person voneinander verschieden sind, wenn sie ebenso auch der Natur nach verschieden wären. Aber weil bei diesem einen, wahren, dreifaltigen Gott nicht nur wirklich wahr ist, dass es ein Gott ist, sondern auch, dass er dreifaltig ist, deshalb ist der wahre Gott den Personen nach eine Dreifaltigkeit, der einen Natur nach jedoch eine Einheit.

Infolge dieser Einheit in der Natur ist der Vater ganz im Sohne und im Heiligen Geiste; der Sohn ist ganz im Vater und im Heiligen Geiste und der Heilige Geist ist ganz im Vater und im Sohne. Keiner von ihnen ist getrennt vom anderen, keiner war vor dem andern in der Ewigkeit schon da, keiner überragt den andern an Größe oder übertrifft ihn an Macht. Denn was die eine göttliche Natur angeht, so war der Vater nicht früher und ist auch nicht größer als der Sohn und der Heilige Geist, und ebenso wenig kann die Ewigkeit und Unermesslichkeit des Sohnes, als ob er früher oder größer wäre, der Unermesslichkeit und Ewigkeit des Heiligen Geistes wesentlich vorangehen oder sie übertreffen.

(Aus dem Buch des hl. Bischofs Fulgentius über den Glauben an Petrus)

Zum Bild:

A unique miraculous appearance of the Holy Trinity before St Alexander Svirsky occurred in Northern Russia in 1508. Saint Alexander Svirsky the Wonder-worker was the only man on earth, apart from the forefather Abraham, who became privileged to see the Holy Trinity with his own eyes.

Siehe dazu auch:

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Die „Wächter“, die Freunde der „Schlächter“ geworden sind

Posted by deislam - 16. Mai 2008

Der „Vatikan“, der „Apostolische Stuhl“, der Papst und seine kardinale und episkopale Mannschaft (urbi et orbi) verhalten sich seit dem II. Vatikanischen Konzil und damit seit dem unseligen Konzilsdokument „Nostra Aetate“ dem Islam gegenüber großmehrheitlich völlig unangemessen, ja fahrlässig falsch und verkehrt. Sie realisieren nicht oder wollen nicht wahrhaben, dass der Islam der gefährlichste gewalttätige (und heute dazu terroristische) Feind des Christentums insgesamt und der katholischen Kirche im besonderen ist. Sie haben sich auf einen Freundschaftskurs mit ihm, mit den Muslimen, eingeschworen und lassen davon nicht ab, auch wenn sie noch so viele Ermahnungen, Warnungen, Alarmrufe zu Ohren und zu Gesicht bekommen. Statt sich, wie es ihre höchste Pflicht wäre, als Hirten, als Wächter, als Schützer und Verteidiger der Christen und ihrer Errungenschaften zu gebärden, leisten sie seit 40 Jahren zunehmend Beihilfe zur Ermöglichung des (immer ungehemmteren) Eindringens muslimischer Migranten in unsere vom Christentum geprägten Zivilisation(en) und zur Erstarkung ihrer Stellung in unseren Gesellschaft(en), bei gleichzeitiger unverschämter Forderung nach einer „Umschulung“ der Christenheit auf „einen neuen Geist der universalen Öffnung auf die Menschheit hin“, nach „einer Änderung unserer grundlegenden Einstellungen und Mentalitäten“, einer „grundlegenden Umkehr im Denken und in unserem Vorverständnis des Fremden“! „Dabei geht es (meint Kardinal Lehmann in seiner Predigt zur Eröffnung der „Woche des ausländischen Mitbürgers„) um eine gleichberechtigte Teilhabe der Zuwanderer am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben.“ Auch die Muslime also, und sie bilden die Mehrheit der Zuwanderer, sollen (ungeachtet ihrer Integrationsunfähigkeit und Integrationsunwilligkeit) gleiche Rechte, besonders auch gleiche politische Rechte haben wie die sie aufnehmenden Bürger. Das heißt, sie sollen in öffentliche Ämter gewählt und eingesetzt werden können, sie sollen in allem (mit)bestimmen, (mit)regieren können! Und dies ohne ihrer schändlichen Scharia und ihrem Welteroberungsanspruch und ihrem gott- und menschenverachtenden „Schlachtruf-„Koran abzuschwören!

Bischöfe, also Nachfolger der Apostel Christi, wie Kardinal Lehmann, sind damit zu „Hütern“ und „Bewachern,“ zu „Fürsorgern“ der erklärten Gegner CHRISTI geworden. Sie haben sich damit förmlich und faktisch zu Überläufern ins feindliche Lager mutiert. Ihre christliche „Feindesliebe“ ist für sie bevorzugte „Nächstenliebe“ geworden. Sie betrachten den Todfeind, der sich taktisch als Freund gibt, verblendet als tatsächlichen Freund. Sie behandeln ihn wie einen Bruder im Glauben. Und die wahren Brüder im Glauben lassen sie im Stich, wie es eben „Hirten“ tun, die nur Mietlinge sind.

Siehe auch:

  • Zenit: Einwanderungspolitik: Plädoyer des Papstes für die Familienzusammenführung
    Selbstverständlich sind auch wir grundsätzlich für eine Familienzusammenführung, aber gewiss nicht für eine undifferenzierte, allgemeine. Christliche Familien, ja! Muslimische Familien, NEIN! Muslimische „Familien“ sind keine „Keimzellen der Gesellschaft, die mutig und geduldig verteidigt werden muss, die jene Gemeinschaft ist, in der man von Kindheit an dazu erzogen wird, Gott zu verehren und zu lieben, da in ihrem Schoß die ‚Grammatik der menschlichen und moralischen Werte gelernt wird‘, die gleichzeitig lehrt, einen guten Gebrauch von der Freiheit in der Wahrheit zu machen.“
  • Zenit: Kardinal Renato Raffaele Martino spricht sich vehement gegen Kriminalisierung illegaler Einwanderer aus
    Kardinal Martino verteidigt damit Illegalität und greift dazu die Legalität an. Die legal, demokratisch gewählte neue Regierung (die damit auch die Mehrheit der Italiener vertritt!) will nichts anderes als eine längst überfällige, durch Linke (und Gottlose) in letzter Zeit stets verhinderte effizientere Bekämpfung der Gesetzesbrecher; denn illegale Einwanderung ist nun einmal ILLEGAL! Und prompt etiquettiert dies der „Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden“ als „Ausländerfeindlichkeit“, als „Verteufelung“ und „Kriminalisierung“. Und er meint, dies verstoße auch oder ohnehin gegen die UN-Menschenrechtserklärung. In der Konvention der Vereinten Nationen seien Freizügigkeit und Auswanderungsfreiheit klipp und klar als Rechte festgeschrieben. Einmal abgesehen davon, dass es schon penibel ist, wenn christliche Prälaten die UN-Menschenrechtserklärung zum Maßstab ihrer Moral nehmen, verschweigt er geflissentlich, dass es auch in dieser Charta kein Recht auf ILLEGALE Einwandung gibt.
  • Zenit: Schweiz: Kirchen gegen SVP-Einbürgerungsinitiative
    Es ist auffällig, dass sich „Kirchenvertreter“ fast durchwegs mit der falschen Seite solidarisieren, nämlich mit der linken, mit den Linken, mit jenen, die sich mehrheitlich einen Deut um die Gesetze und Gebote GOTTES kümmern, mit jenen, welche die sogenannten Menschenrechte und „Grundrechte“ über diese stellen. Würden sie echt christlich politisieren, müßten sie sich viel mehr und viel öfter auf die rechte Seite schlagen, auf jene, die die Überfremdung bekämpft. Und in diesem konkreten Fall müßten sie wissen, dass es grundsätzlich kein Recht, keinen Anspruch auf Einbürgerung gibt, auch nicht einmal auf Einwanderung! Und auch nicht auf ein Rekursrecht im Falle einer Ablehnung, auch wenn diese noch so sehr als „willkürlich“ oder „unbegründet“ ausgelegt werden kann. Der Stimmbürger ist nun einmal der „Souverän“ in der Schweiz und nicht die zu Ämtern „Abgeordneten“ oder in Verwaltungen und Gerichte „Gewählten“! Gerade auf der Ebene der Gemeinde fallen Einbürgerungsentscheide grundsätzlich (für die Bürgerschaft) GERECHTER aus, wenn sie von den Abstimmenden (an der Urne – also anonym) vollzogen werden können. Das Ergebnis einer Abstimmung von möglichst vielen ist immer „demokratischer“ als der Entscheid von ein paar „Kommissionierten“.
  • Zenit: Kardinal Tauran: „Der interreligiöse Dialog ist wie eine Pilgerreise“
    Der Dialog mit den Lehrern des Islam, mit den muslimischen Würdenträgern – eine PILGER-Reise? Eine „Wallfahrt“ zu einem „Heiligtum“? Tja, man muss den (eigenen) christlichen Glauben schon sehr „in Frage stellen“ (förmlich „aus ihm herausgehen“), um angesichts der „Spiritualität“ des Islams soviel Respekt, Ehrfurcht und Pilgerdrang zu verspüren! Jeder Mensch ist nach Kardinal Tauran – bete er nun zum wahren Gott oder zu einem Götzen (bei impliziter oder expliziter Verschmähung des wahren Gottes) – „am Höhepunkt seiner Würde“! Auf den Adressaten und den Inhalt seines Gebetes kommt es also gar nicht an, Hauptsache, er betet. „Jeder Mensch ist, wenn er betet, am größten.“ Und Muslime sind nun einmal betende Menschen. Damit sind sie fünfmal am Tag „am größten und am Höhepunkt ihrer Würde“. Und wie lautet denn das Hauptgebet der Muslime? Ist es ein GOTT-wohlgefälliges Gebet? Hat Kardinal Tauran vergessen oder weiß er als „Novize“ nicht, dass GOTT nur Gebete und Opfer entgegennimmt, die (ausdrücklich oder einschlußweise) „im Namen Seines Eingeborenen, Mensch gewordenen Sohnes“ an IHN gerichtet werden?
    Siehe dazu auch unseren Artikel: „Kenia/Vatikan: Wer glaubt, ist dialogfähig
  • Zenit: Indien: Katholiken antworten auf den offenen Brief muslimischer Theologen an Papst Benedikt
    Da wird schon die „christlich-islamische Geschwisterlichkeit“ zelebriert. Der Brief der muslimischen Autoritäten sei „ein großartiges Geschenk, das uns ermutigt, das zu suchen, was wir in unserem Glauben an den einen Gott miteinander gemein haben. Weil wir alle an Gott den Schöpfer glauben, fühlen wir uns in der Tiefe unserer Existenz miteinander verbunden.“ – „Indem wir uns einem transzendenten Gott hingeben, der auch ein Gott der Liebe ist, zeigen wir, dass wir unsere Freiheit nicht einer geschaffenen Wirklichkeit unterwerfen können, welche auch immer diese sein mag.“
    Wo bleibt da die „Unterscheidung der Geister“?
    Siehe auch: „Islamic Studies Association

Außerdem:

Sehr empfehlenswert: die Rede (allerdings in Englisch) von Serge Trifkovic „Can the West be saved?

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Bekennende Gemeinschaften kritisieren naiven Umgang mit Islam

Posted by deislam - 8. Mai 2008

Wir zitieren aus: IDEA.de – das christliche Nachrichtenportal, Religion & Weltanschauung, 6.5.2008 und kommentieren anschließend:

Der Präsident des theologisch konservativen Zusammenschlusses, der Missionswissenschaftler Prof. Peter Beyerhaus: Politiker und Kirchenleitungen haben Gefahr der Islamisierung kaum erkannt.

Rothenburg ob der Tauber (idea) – Die Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften warnt davor, die Herausforderung durch den Islam in Europa zu unterschätzen.

Gegenwärtig vollziehe sich eine schleichende Islamisierung, die unter anderem von einem strategischen Moscheebau begleitet werde. Ziel sei es, auch in der westlichen Welt die Scharia, das islamische Recht, aufzurichten, sagte der Präsident des theologisch konservativen Zusammenschlusses, der Missionswissenschaftler Prof. Peter Beyerhaus (Gomaringen bei Tübingen), in Rothenburg ob der Tauber. Dort tagen vom 5. bis 7. Mai rund 80 Vertreter aus Landes- und Freikirchen, der römisch-katholischen Kirche und orthodoxer Kirchen, die für eine christozentrische Bekenntnis-Ökumene eintreten. Laut Beyerhaus wird die Gefahr der Islamisierung von westlichen Politikern und Kirchenleitungen kaum erkannt: „Man begegnet dem geistigen Islamismus in einer dem Islamkundigen kaum fassbaren Naivität.“ Für die Begegnung mit dem Islam reiche es nicht aus, einen Dialog anzubieten, in dem es besonders der christlichen Seite darauf ankomme, unentwegt die Gemeinsamkeiten der monotheistischen Weltreligionen (Judentum, Christentum, Islam) herauszustellen. Die westliche Christenheit und die Kirchen könnten die Herausforderung durch den Islam nur bestehen, wenn sie sich über die fundamentalen Unterschiede zwischen muslimischem Ein-Gott-Glauben und christlichem Trinitätsglauben klar würden und es ihnen gelinge, Muslimen diesen Glauben gewinnend zu bezeugen.

Glaube steht und fällt mit der Trinität Gottes
Im Mittelpunkt der Tagung steht das Nachdenken über die Dreieinigkeit Gottes als Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist. Diese Lehre bilde eine gemeinsame Grundlage für Evangelische, Katholiken und Orthodoxe über alle Lehrunterschiede hinweg, hieß es. Der Theologieprofessor Reinhard Slenczka (Erlangen) sagte, mit der Trinität Gottes stehe und falle der christliche Glaube. Wo die Dreieinigkeit Gottes geleugnet werde, bleibe das Göttliche eine Sache menschlicher Gefühle und Bedürfnisse. Daraus ergebe sich eine „gnostische Gefühlsreligion“, die sich ganz auf Erfahrungen von Menschen konzentriere. Die Kirche sei dann nicht mehr Heilsgemeinde, sondern eine gesellschaftspolitisch nützliche oder auch überflüssige Einrichtung.

Unser Kommentar:

Wir sind zu 100% einverstanden mit dieser treffenden Stellungnahme, und vor allem auch mit dem für die „Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften“ am 24.2.2008 herausgegebenen und von Prof. Dr. Peter P. J. Beyerhaus, DD. und Prof. Dr. Dr. Horst W. Beck unterzeichneten Papier: „Zum Brief von 138 muslimischen Gelehrten an die Christenheit„. Unbedingt lesen!

Der Autor des Artikels von „Politically Incorrect“ aus IDEA meint dazu kritisch anmerken zu müssen:

So sehr es zu begrüßen ist, dass christliche Theologen überhaupt ein Problem mit dem Islam anerkennen, geht auch diese Diskussion leider am Hauptproblem vorbei. Auch Juden erkennen nicht die Trinität an und stellen trotzdem kein gesellschaftliches Problem dar. Es geht vielmehr darum, dass der Islam eben keine dem Judentum oder Christentum vergleichbare Religion, sondern immer auch eine politische Ideologie mit weltlichem Herrschaftsanspruch ist. Daher ist ihm mit einem theologisch-akademischen Diskurs allein nicht bei zu kommen.

Diese Kritik ist deshalb deplaziert, weil das (nachchristliche!) Judentum keineswegs „eine dem Christentum vergleichbare Religion“ ist. Dieses Judentum ist vielmehr eine dem Islam vergleichbare „Religion“. Beide sind anti-trinitarisch und überhaupt total anti-christlich. Auch das christusfeindliche Judentum ist „eine politische Ideologie mit weltlichem Herrschaftsanspruch“ und „stellt deshalb ein gesellschaftliches Problem dar“, wenn auch (für viele – leider) nicht so offensichtlich wie der Islam! Beide, sowohl der Islam wie das Judentum, wollen letztlich die „Vernichtung“ (Erniedrigung, Entthronung, Verdrängung, Beseitigung) des Christentums, und wo (immer) sie die „günstige Gelegenheit“ und Macht dazu haben, arbeiten sie auch (nachweislich) daran!

(Siehe: „Führung und Licht – die Torah im Islam„; „Was der Koran zum Judentum sagt„; „Der jüdisch-muslimische Dialog„; Riccardo di Segni (Großrabbiner von Rom): „Introduzione all’ebraismo“ und generell „Le nostre Radici – Cristianesimo ed Ebraismo„)

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