ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Posts Tagged ‘Fatwas’

Saudischer Großmufti will die Zerstörung aller christlichen Kirchen in Arabien

Posted by deislam - 19. März 2012

Zitat aus OÖNachrichten, 17.3.2012 – 00:04 Uhr:

Der oberste Mufti Saudi-Arabiens, Scheich Abdul-Asis bin Abdullah, hat in einer Fatwa die Zerstörung aller Kirchen auf der Arabischen Halbinsel gefordert. Das islamische Rechtsgutachten wurde auf Anfrage einer Gruppe von kuwaitischen Parlamentariern verkündet.

Sie hatten sich gegen den Bau von neuen Kirchen in ihrem Emirat ausgesprochen und eine Gesetzesvorlage erarbeitet, die der saudische Großmufti „nach islamischem Recht abklären und kommentieren“ sollte. Seine Antwort ist erschreckend und eindeutig zugleich: Alle Kirchen „in der Region“, zu der auch Kuwait gehöre, müssten „zerstört werden“.

Der höchste islamische Rechtsgelehrte beruft sich in seiner „Fatwa“ auf die „Hadithen“, also auf „Weisungen des Propheten Mohammed“, die nicht im Koran enthalten sind, aber die Grundlage (sunnitisch)-islamischer Rechtspraxis bilden. Danach soll Mohammed auf dem Sterbebett erklärt haben, dass es in Arabien keine zwei Religionen gleichzeitig geben dürfe.

Seit Jahren leiden Christen im arabischen Raum unter Behördenwillkür und Gewalt.

Radikale Islamisten gewannen nach der Revolution die Oberhand

  1. Freude in Kuwait: Weil es im Emirat, gemessen am kleinen Bevölkerungsanteil, „viel zu viele Kirchen“ gebe, wird die Fatwa begrüßt. In Kuwait halten Islamisten zwei Dritten der Parlamentssitze.
  2. Salafisten-Freunde: Saudi-Arabiens Geistlichkeit unterstützt vor allem die radikalislamistischen Salafisten in Ägypten und Syrien. Diese dominieren inzwischen auch die Opposition und die Freie Syrische Armee.
  3. Christen als Verlierer: Vor allem in Ägypten gelten die Christen (Kopten) als Verlierer der Revolution. Junge Kopten haben an den Aktionen teilgenommen, werden aber jetzt von den Salafisten verfolgt.

Quelle: OÖNachrichten Zeitung

Artikel: http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/art391,840781

Unser Kommentar: (folgt später!)

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Fatwa zu der Frage, wie der Islam die Ungläubigen ansieht

Posted by deislam - 5. Januar 2012

Der Islam ist die überlegene Religion

Von dem prominenten saudischen Rechtsgutachter und Verkündiger des Islam Muhammad Salih al-Munajjid     Rechtsgutachten-Nr.: 13759   (Institut für Islamfragen, dh, 31.08.2010)

Frage: “ Wie sieht der Islam die Ungläubigen?“

Antwort: „…Der Islam hat uns [Muslimen] befohlen, gegeneinander barmherzig zu sein. Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein. Allah beschrieb die Weggefährten Seines Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – folgendermaßen: ‚Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig gegeneinander.‘ (Sure 48, 29) Der Islam erlaubt uns [Muslimen], die Frauen der Juden und Christen zu heiraten. Diese dürfen jedoch unsere Frauen nicht heiraten, denn die Juden und Christen sind uns unterlegen, unsere Frauen sind ihnen überlegen. Der Niedrige darf nicht über dem Hohen stehen. Der Islam ist überlegen. Nichts darf dem Islam überlegen sein. Wir glauben an ihre Propheten, sie glauben aber nicht an unsere Propheten. Der Islam hat uns befohlen, die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben. Sie dürfen dort nicht bleiben, denn die Arabische Halbinsel ist das Land der Botschaft [des Islam]. Deshalb dürfen wir das Land nicht mit den unreinen Juden und Christen verschmutzen. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte: ‚Vertreibt die Polytheisten von der Arabischen Halbinsel‘ (Sahih al-Bukhari 2932 und Sahih Muslim 3089). Der Islam hat uns verboten, von dem Geschirr der Juden und Christen zu essen, es sei denn, es besteht ein Zwang, das zu tun. In diesem Fall müssen wir zuerst das Geschirr gründlich abwaschen. Als Allahs Prophet – Segen und Heil seien auf ihm – nach dem Essen über das Geschirr der Juden und Christen befragt wurde, antwortete er: ‚Falls ihr [Muslime] anderes Geschirr [als das von Juden oder Christen] findet, benutzt es. Falls ihr nichts anderes findet, dann eßt davon, aber wascht es zuerst gründlich.‘ (al-Bukhari 5056 und Muslim 3567). Der Islam hat uns verboten, uns ähnlich wie die Ungläubigen zu kleiden oder ähnlich wie sie zu essen und zu trinken. Denn wir sind die Überlegenen und die Ungläubigen sind die Unterlegenden. Der Überlegene ahmt nicht den Unterlegenen nach. Allahs Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, hat demjenigen, der die Ungläubigen nachahmt, die Hölle versprochen: ‚Wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen.‘ Diese [Aussage Muhammads] wurde von Abu Dawud (3412) überliefert. Al-Albani stufte diese Überlieferung als authentisch ein [also als hadith sahih]. Die Überlieferung kann (unter Sahih Abu Dawud. 3401) aufgefunden werden. Unser Prophet [Muhammad] hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern:

  • Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden sie [die Ungläubigen] wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte;
  • Tribut [an Muslime] im erniedrigten Zustand zu zahlen;
  • Sich für den Krieg [gegen uns Muslime] zu entscheiden. In diesem Fall werden uns [im Falle unseres Sieges] ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.

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Fatwa (Rechtsgutachten) zu Kirchen im Islam

Posted by deislam - 13. November 2008

Aus PI (Politicially Incorrect):

Das Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz veröffentlichte dieser Tage ein Rechtsgutachten (Fatwa) des ägyptischen Gutachtergremiums zur Frage des Baus und der Erhaltung christlicher Kirchen in Ländern, in denen der Islam die Herrschaft erlangt. Das Gutachten aus erster Hand der höchsten islamischen Instanzen ist besonders Politikern und Kirchenmännern zur Lektüre zu empfehlen, die in peinlicher Dummheit hoffen, den Verrat an den eigenen Bürgern mit diesbezüglichem Entgegenkommen von Muslimen versilbert zu bekommen.

Das Institut für Islamfragen berichtet:

Fatwa: Wie wird der Bau von Gebetshäusern von Nichtmuslimen in islamischen Ländern beurteilt?

Rechtsgutachten Nr.: 19886 vom 22.07.2004

Vom Rechtsgutachtergremium Ägyptens

(Institut für Islamfragen, dh,06.11.2008)

Frage: Wie beurteilt der Islam den Bau von nichtmuslimischen Gebetshäusern in islamischen Ländern?

Antwort: “Imam Ahmad (bin Hanbal) und Abu Dawud überlieferten Ibn Abbas Aussprüche des Propheten Muhammad: ‘Es darf keine zwei [verschiedenen] Gebetsrichtungen in einem Land geben. Und ein Muslim zahlt keinen Tribut’. Al-Shaukani bezeichnete in “nail al-autar” die Überlieferer dieser Überlieferung als glaubwürdige Männer.”

“Ibn Udai überlieferte von Umar Ibn al-Khattab [dem zweiten Kalifen nach Muhammad]: ‘Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch renoviert werden… Die Meinung der Shafiiten wird in ‘al-Iqna’ (Kap. 2, S. 265-266) von al-Khatib erwähnt. Dort heisst es, dass die Schutzbefohlenen in einem Land, das von Muslimen eingenommen wurde, keine Kirche, keinen Gebetsraum oder ein Kloster bauen dürfen, z. B. in Kairo oder Bagdad. Dies gilt auch in Ländern [oder Regionen], deren Einwohner zum Islam übertraten, z. B. in Medina oder dem Jemen, weil Allahs Prophet sagte: ‘Keine Kirche darf im Islam gebaut werden’. Das Bauen einer Kirche ist eine Überschreitung [des Erlaubten]. Deshalb ist dies in einem muslimischen Land nicht erlaubt. Falls Kirchen gebaut wurden, werden sie abgerissen. Es spielt keine Rolle, ob dies [das Verbot des Kirchenbaus] ihnen [den Christen] schon [von muslimischen Machthabern] erläutert wurde oder nicht.

Das Gleiche gilt in Ländern, die mit Zwang von Muslimen erobert wurden, z. B. Ägypten und Isfahan [Iran], weil diese [Gebiete] von Muslimen durch Besatzung eingenommen wurden. Diese Gebiete dürfen nicht zu einer Kirche werden. Kirchen dürfen in ihnen nicht gebaut werden. Falls Kirchen dort verfallen, dürfen sie nicht wieder aufgebaut werden. Falls wir ein Land durch einen Friedensvertrag erobern, z. B. Jerusalem, der ihnen [den Christen] die Existenz in ihrem Land erlaubt, das uns ab jetzt gehört, wird ihnen das Erhalten und das Bauen von Kirchen gestattet. Falls der Friedensvertrag [mit den Christen] die Kirchen nicht erwähnt, dürfen Kirchen eher nicht gebaut werden. In diesem Fall werden die Kirchen abgerissen.”

“Al-Qurtubi, der als Maliki [Vertreter der malikitischen Rechtsschule] gilt, äußerte sich in seiner Auslegung (Kap. 12, S. 70) unter Abschnitt fünf folgendermaßen: ‘Ibn Khuais Mindad sagte: Dieser [Koran-]Vers – ‘Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiß Klausen, Kirchen, Synagogen und Moscheen, in denen der Name Allahs des öfteren genannt wird, niedergerissen worden’, (Sure 22, 40) – besagt, dass Kirchen und Gebetshäuser der Schutzbefohlenen nicht abgerissen werden dürfen. Sie [die Christen] dürfen jedoch keine [neuen] Kirchen erbauen. Sie dürfen die Größe [ihrer Kirchen] nicht erweitern oder sie erhöhen. Muslime dürfen Kirchen weder betreten noch in ihnen beten. Wenn sie [die Christen] den Bau [der Kirchen] verändern, werden sie abgerissen. Kirchen und Gebetshäuser, die sich in Haus des Krieges befinden, werden abgerissen. Sie [die Christen] dürfen diese [Kirchen zahlenmäßig] nicht vergrößern, weil dies als Demonstration der Gottlosigkeit gilt.”

Quelle: http://www.aleman.com

(Spürnase: Wanderfalke)

Siehe dazu auch:

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Eine Fatwa von Scheich Saleh Al-Fawzan betreffend den „Liberalismus“ im Islam

Posted by deislam - 23. April 2008

Wir übernehmen aus dem Blog „Eindrücke aus Arabien„:

Eine Fatwa des Mitglieds des Rats der Großrechtsgelehrten und der Kommission der islamischen Studien und Fatwas in Saudi-Arabien, Scheich Saleh Al-Fawzan, hat für eine heftige Debatte innerhalb den intellektuellen Kreisen in Saudi-Arabien gesorgt.

Die Fatwa

Frage: Geehrter Scheich Saleh ibn Fawzan Al-Fawzan, was sagen Sie über die Aufforderung zum Liberalismus in den islamischen Ländern? Diese Ideologie ruft zu einer Freiheit auf, die nur von den weltlichen Gesetzen eingeschränkt werden kann. Es setzt aufgrund von Pluralismus Muslime und Kuffar (Ungläubige) gleich. Es gibt dem Individuum seine persönliche Freiheit, die der Scharia nicht unterliegt, wie sie (die Liberalen) glauben. Dieses Denken widerspricht (bewusst) der Scharia in manchen Punkten, zum Beispiel bei den Frau-Gesetzen , bei den Regeln der Beziehungen mit den Kuffar, bei der Bekämpfung des Verwerflichen oder bei den Jihad-Regeln. Darf ein Muslim sagen: “Ich bin ein liberaler Muslim“? Was ist ihr Ratschlag (Nasiha) zu solchen Menschen?

Antwort:
Der Muslim ist jemand, der sich durch den Tauhid (Glaube an die Einheit Gottes) Allah unterwirft, der Allah durch seinen Gehorsam folgt, und nichts mit dem Schirk (Polytheismus inkl. Atheismus) und seinen Leuten zu tun hat. Jemand, der eine Freiheit auffordert, die nur durch weltliche Gesetze kontrolliert wird, rebelliert gegen das Gesetz Allahs. Wer sich die Entscheidungsweise des Heidentums und der Götzen wünscht, solch ein Mensch ist kein Muslim. Wer die allgemein bekannten Gesetze und Regel des Islam ablehnt, die jedem bekannt sind, wie der Unterschied zwischen dem Muslim und dem Kafir und eine, der Scharia nicht untergeordneten, Freiheit anstrebt, und wer die Regeln der Scharia ablehnt, wie die Regeln für Frauen, die Regeln des “gebieten, was recht ist, und verbieten, was verwerflich ist“, und die Legalität des Jihads auf dem Weg Allahs; der hat mehreren Islam-Widersprechungen begangen (Dinge, die den Islam ungültig machen). Wir bitten Allah um Heilung (von diesen Ideen). Wer sagt „ich bin ein liberaler Muslim“ widerspricht sich, wenn er mit dem Liberalismus das Obige meint. Er muss gegenüber Allah Reue zeigen (Tauba) und sich von dieser Ideologie distanzieren, damit er wirklich ein Muslim sein kann.

Unser Kommentar folgt!

Dokumentations-Links:

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Islam und Integration

Posted by deislam - 2. November 2007

Islamischer FriedhofAn was kann man erkennen, wie groß die Integrationsbereitschaft einer Mehrheit von Immigranten islamischen Glaubens wirklich ist? Antwort: Am besten an der Friedhofsdiskussion. Mohammedaner wollen ja auf keinen Fall in der gleichen Erde ruhen, wo vorher ein Christ ruhte. Wenn schon den toten, in Frieden ruhenden Christen, mit Abneigung begegnet wird, wie will man uns denn glauben machen, dass man gerne mit uns zusammen leben möchte?

Alfred Dirwanger, Basel
(Quelle: Schweizerzeit)

Dazu auch diese Fatwa zur Kenntnis nehmen!

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Eine Fatwa, an der man (schon gar als Christ) nicht vorbeischauen darf!

Posted by deislam - 25. Oktober 2007

Assyrische Internationale Nachrichtenagentur
„Alle Religionen außer dem Islam sind Häresie“: der Saudische Religionsrat

Eingesandt GMT 3-31-2006 15:58:1
(Aus dem Englischen übersetzt von deislam)

Die Saudische Fatwa hat folgenden Wortlaut:

Der Ständige Rat für Wissenschaftliche Forschung und Religiöse Rechtssprechung hat die Anfragen studiert, die Einzelne vor den Haupt-Mufti gebracht haben… betreffend das Thema des Baues von Gottesdienst-Gebäuden für Ungläubige auf der Arabischen Halbinsel, wie Bauten von Kirchen für Christen und Kultstätten für Juden und für andere Ungläubige und (die Frage von) Eigentümern von Unternehmen oder Organisaionen, welche für ihre ungläubigen Mitarbeiter einen festen Platz bereitstellen, um ihre Riten des Unglaubens zu vollziehen.
Nach Prüfung der Anfragen antwortet der Rat wie folgt:

Alle Religionen außerhalb des Islams sind Häresie und Irrtum. Jedweder Ort für (die) Gottesverehrung außerhalb des Islams ist ein Ort der Häresie und des Irrtums, denn es ist verboten, Allah in irgend einer anderen Weise zu verehren als auf die Art wie sie Allah im Islam vorgeschrieben hat. Das Gesetz des Islams (die Scharia) ist das abschließende und endgültige religöse Gesetz. Es gilt für alle Menschen und Dschinns und hebt alles auf, was vor ihm bestand. Dies ist eine Sache, über die Übereinstimmung herrscht.

Jene, die beanspruchen, dass Wahrheit sei in dem, was Juden sagen, oder in dem, was Christen sagen – ob er zu ihnen gehört oder nicht – verleugnet den Koran und des Propheten Muhammad’s Sunna und den Konsens der Muslimischen Nation (Umma)… Allah sagte: „Der einzige Grund, weshalb Ich euch sandte, war gute Nachricht und Warnungen allen zu bringen [Koran 34:28]‘; ‚O Volk, Ich bin Allah’s Botschafter zu allen von euch [Koran 7:158]‘; ‚Allah’s Religion ist der Islam [3:19]‘; ‚Wer auch immer eine Religion sucht außerhalb des Islams, wird keine Annahme finden [3:85]‘; ‚Die Ungläubigen aus dem Volke des Buches [d.h. Juden und Christen] und die Polytheisten (diejenigen, die an mehr als einen Gott glauben (Dreifaltigkeit)) sind im Höllenfeuer und werden [dort] bleiben für immer. Sie sind das Übelste der ganzen Schöpfung… [98:6].‘

Deshalb macht die Religion das Verbot des Unglaubens nötig, und dies (wiederum) erfordert des Verbot, Allah in irgendeiner anderen Weise zu verehren als wie es bestimmt ist in der islamischen Scharia. Darin eingeschlossen ist das Verbot, Häuser zu bauen für einen Gottesdienst gemäß den abgeschafften (aufgehobenen) religiösen Gesetzen, den jüdischen oder christlichen oder was auch immer, da solche Kultstätten – seien sie Kirchen oder andere Häuser der [Gottes]Verehrung – als häretische Häuser des Kultes betrachtet werden, weil die Anbetung, die in ihnen praktiziert wird, eine Verletzung der Islamischen Scharia ist, welche alle religiösen Gesetze aufhebt, die vor ihm (dem Islam) bestanden. Allah sagt über die Ungläubigen und ihre Taten: ‚Ich will jeder Tat, die sie begangen haben, entgegenwirken, und Ich werde sie zu Staub machen, der im Winde verweht [Koran 25:23].‘

So kamen die Ulama (die Rechtsgelehrten) zur Übereinkunft, dass es – in einem muslimischen Land – verboten ist, häretische Kult-Häuser zu bauen – wie christliche Kirchen, und dass es verboten ist, dass es zwei Gebetsrichtungen gibt, die in einem muslimischen Land nebeneinander existieren, und dass kein Symbol des Unglaubens, weder Kirchen noch irgend etwas anderes vorhanden sein darf. Sie vereinbarten, dass es verpflichtend ist, jede Kirche oder andere häretische Gotteshaus zu zerstören, das nach [der Ankunft des] Islams gebaut wurde und dass es verboten ist, dem Gesetzgeber Widerstand zu leisten in der Angelegenheit ihrer Zerstörung, und dass ihm zu gehorchen ist.

Die Ulama beschlossen, dass das Bauen von häretischen Gotteshäusern, wie Kirchen, auf der Arabischen Halbinsel die schwerste Sünde und das schlimmste aller Verbrechen ist, da es zuverlässige und ausdrückliche Aussagen des Propheten gibt [Hadith], die die Existenz von zwei Religionen auf der Arabischen Halbinsel [d.h. einer weiteren Religion nebst dem Islam], verbietet, unter ihnen die Worte des Propheten, die von [Imam] Malik und anderen berichtet wurden und in der Sahihayn [den zwei autoritativsten Sammlungen der Hadith für Sunnische Muslime zusammengestellt von Al-Bukhari und durch Muslime] aufgeschrieben sind: ‚Es darf zusammen nicht zwei Religionen auf der Arabischen Halbinsel geben.‘

Die Arabische Halbinsel ist Islams Heiligtum und Basis. Es ist verboten, Ungläubigen zu gestatten, in sie einzudringen oder Bürgerrecht in ihr zu erhalten oder Besitztum zu kaufen, ganz zu schweigen, Kirchen zu bauen für die Verehrer des Kreuzes. Es gibt keinen Raum in der Arabischen Halbinsel für zwei Religionen, sondern nur für eine – die Religion des Islams, gesandt von Allah durch Muhammad, Seinen Propheten und Botschafter. Es wird nicht zwei Anbetungsrichtungen geben, sondern nur eine einzige, – die Richtung der Muslime, gegen die Kaaba in Mekka. Lobt Allah, der die Herrscher dieser Lande befähigt hat, diese häretischen Gottesdiensthäuser von dem reinen Islamischen Land abzuwehren.

[Wir richten uns an] Allah, dem wir Klage führen wegen der häretischen Gottesdiensthäuser, welche die Feinde des Islams, wie die Kirchen und andere, in manches Muslimische Land brachten. Wir bitten Ihn, den Islam vor ihrer List und ihrem Verrat zu beschützen.

Wenn man gestattet oder einwilligt in die Errichtung von häretischen Kultstätten, wie Kirchen, oder wenn man in einem Muslimischen Land einen festen Platz einräumt [für sie für den Gottesdienst] – so ist das die übelste Sorte von Hilfe gegenüber dem Unglauben, ihre Riten in die Öffentlichkeit zu bringen, [in Missachtung dessen, was im Koran 5:2 gesagt ist] ‚Helft einander in guten Taten und in der Furcht des Himmels, und helft nicht einander zu sündigen oder agressiv zu sein. Fürchtet Allah, denn Allah straft hart/streng.‘

Sheikh Al-Islam Ibn Taymiyya sagte: ‚Jedweder, der denkt, Kirchen seien Allah’s Häuser und dienten Seinem Gottesdienste, oder jedweder, der denkt, dass die Taten der Juden und der Christen Verehrung Allah’s seien und Gehorsam gegenüber Seinem Propheten, und wer immer dies gern hat und es gestattet oder ihnen [den Ungläubigen] hilft, [Häuser der Gottesverehrung] zu eröffnen und ihre Religion auszuüben und denkt, dies sei Nähe zu oder Gehorsam gegenüber [Allah] – der ist ein Ungläubiger.‘

Er sagte auch: ‚Wer auch immer denkt, dass das Besuchen von Dhimmis [monotheistische Nicht-Muslime unter Muslimischer Herrschaft] in ihren Kirchen sei Gottesnähe, der ist ein Apostat [Abgefallener]. Wenn er nicht wusste, dass es verboten ist, soll er informiert werden, und wenn er darauf beharrt, ist er ein Apostat.‘

Wir finden Zuflucht in Allah, um nicht zurückzuweichen vom richtigen Weg… Jene, welche zurückweichen, nachdem der richtige Weg klar war für sie – Satan hat sie verführt und ihre Herzen mit falscher Hoffnung erfüllt [Koran 47:25]‘; ‚Sie sagten jenen, die hassten, was Allah offenbarte: wir werden euch in einigen Dingen gehorchen, aber Allah kennt eure Geheimnisse [Koran 47:26]‘; ‚Wie wird es sein wenn die Engel ihre Seelen schlagen und sie auf ihre Gesichter schlagen und ihre Hintern [Koran 47:27]‘; ‚Dies ist, weil sie dem folgten, was Allah ärgerte und sie hassten Allah’s Befriedigung, so durchkreuzt er ihre Taten [Koran 47:28]‘.

http://www.tebayn.com

ANMERKUNG von deislam:
Diese noch brandaktuelle saudi-arabische Fatwa ist nun wirklich etwas, was ein jeder in unserem betörten Dar al-Harb schleunigst zur Kenntnis und zu einiger konkreter Beschlussfassung nehmen sollte. Wir bitten um massive Verbreitung im deutschsprachigen Raum. Wir lassen sie hier vorerst so für sich stehen, ohne eigenen Kommentar; aber wir werden sicher darauf zurückkommen!

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