ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Spanien’ Category

Den Koran verbieten!

Posted by deislam - 8. Juli 2012

Der politische Flüchtling aus Pakistan, Imran Firasat, hatte Erfolg: Seine Petition, den Koran zu verbieten, wurde von der Verfassungskommission des spanischen Kongresses zur Prüfung angenommen.

Mit folgenden 10 Punkten begründete Firasat seine Forderung:

  1. Der Koran ist kein heiliges und religiöses Buch, sondern ein gewaltsames Buch, voll von Hass und Diskriminierung.
  2. Der Koran ist ein schreckliches Buch, das eine Gemeinschaft, die sich Muslime nennt, zum Dschihad provoziert wie auch dazu, unschuldige Menschen zu töten und den Frieden in der Welt zu zerstören.
  3. Der Koran ist verantwortlich für den gesamten Terrorismus, den wir in den letzten Jahren erlebt haben, als Tausende von Menschen ihr Leben verloren haben.
  4. Der Koran ist ein Buch, das eine unheilvolle Lehre vermittelt und seine Gläubigen dazu drängt, um jeden Preis die gesamte Welt und deren vollständige Herrschaft zu ergreifen.
  5. Der Koran ist ein Buch, das den Hass und die Gewalt auf legale Weise erlaubt und fördert und ist daher mit der modernen Welt inklusive Spanien nicht vereinbar.
  6. Der Koran ist das Buch, das die Menschen untereinander diskriminiert.
  7. Der Koran ist das Buch, das die Meinungs- und Religionsfreiheit nicht erlaubt.
  8. Der Koran ist das Buch, das dazu anleitet, den Frauen Leiden zuzufügen und sie zu foltern durch seine ungerechten und masochistischen Gesetze.
  9. Der Koran ist das Buch, das, anstatt Einheit zu vermitteln, Entzweiung lehrt und seinen Gläubigen nicht gestattet, mit Nicht-Muslimen Freundschaft zu schließen, weil sie, vom Koran her gesehen, Ungläubige sind.
  10. Der Koran ist eine große Bedrohung für die freie Gesellschaft Spaniens. Es ist ein Buch, aus dem klar die Botschaft des Dschihads, des Tötens, des Hasses, der Diskriminierung und der Rache hervorgeht,und deswegen kann es in keiner Beziehung mit dem (gesellschaftlichen) System Spaniens vereinbar sein. Es ist ein Buch, das im völligen Widerspruch zu allem steht, was das Recht und die Verfassung Spaniens sagen. Und es stiftet in unserem Land zu Hass und zu Gewalt an.

Quelle: Kurier der Christlichen Mitte, Juli 2012 – Nr. 7

Siehe auch:

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Spanien: Senat KNAPP GEGEN die Burka- und Niquab-Verschleierung

Posted by deislam - 25. Juni 2010

Zitat aus Radio Vatikan: 24/06/2010 11.39.24

Spanien: Senat gegen Burka

Der Senat hat sich mit äußerst knapper Mehrheit für ein Verbot von Burka und Niquab-Verschleierung ausgesprochen. Damit folgte er einem Antrag der konservativen Oppositionsgruppen, vor allem der „Volkspartei“ PP. Die regierende Sozialistische Partei von Ministerpräsident Joseluis Zapatero ist gegen ein Verbot der Vollverschleierung; sie hält es für diskriminierend. Dass die Opposition im Senat mit ihrem Vorstoß Erfolg hatte, lag am Umschwenken einer katalanischen Partei, mit der Zapatero eigentlich koaliert. Allerdings stehen in Katalonien Wahlen ins Haus. Schon mehrere Städte in Katalonien, vor allem Barcelona, haben bereits ein Burka- und Niquab-Verbot auf regionaler Ebene in Kraft gesetzt. In der wirtschaftlich starken Region gibt es viele islamische Immigranten. Unklar ist noch, ob auch das Parlament gegen Burkas stimmen wird; in diesem Fall tritt tatsächlich ein Verbot der Vollverschleierung in Spanien in Kraft. Zapatero ist vor allem angesichts der derzeitigen Wirtschaftskrise und der hohen Arbeitslosenzahl in Spanien politisch geschwächt.
(el pais 24.06.2010 sk)

Unser Kommentar:
Joseluis Zapatero und seine Anhänger und alle Burka-Befürworter insgesamt sollten sich inskünftig  anstelle dieser geplagten, unterdrückten, diskriminierten Frauen voll-verschleiern (müssen)!

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Die Kathedrale von Cordoba soll wieder als Moschee dienen

Posted by deislam - 2. Januar 2009

Das war vor 2 Jahren: Eine Meldung in „Islam.de“: Sonntag, 31.12.2006

Muslime wenden sich an den Papst: Gebet wieder in Cordoba zulassen
Die heutige Kathedrale war einst als Moschee durch die Emire und Kalifen von Cordoba erbaut worden

In Spanien haben führende Muslime an den Papst Benedikt XVI. geschrieben und darum gebeten in der Kathedrale von Cordoba in Andalusien beten zu können. Den Muslime dachten auch an eine gemeinsame Gebetsstätte für verschiedene Glaubensrichtungen.
Mit dieser Bitte hatten sie sich bereits in Spanien an die Kirche gewandt, dort aber eine Absage erhalten.

Die heutige Kathedrale von Cordoba war als Moschee durch die Emire und Kalifen von Cordoba erbaut worden. Das Kalifat auf europäischen Boden dauerte etwa 700 Jahre an und gehörte von Wissenschaftlern und Historiken anerkanntermaßen zu den Blütezeiten europäischer Geistes –und Kulturgeschichte.

Begonnen wurde mit dem Bau im Jahre 785 unter Kalif Abd al-Rahman I. Sie gehörte damals schon mit ihren etwa 23.000 Quadratmetern zu den größten Bauwerken Europas.

716 war Cordoba Hauptstadt des islamischen Emirats in Al-Andalus gewesen. Im Rahmen der Eroberung durch christliche Kriegstruppen wurden viele Moscheen zerstört, einige, wie die Moschee von Cordoba, wurden zur christlichen Kathedralen umgewandelt.

Siehe dazu auch:

Und heute, wie steht es derzeit mit diesem Ansinnen?

Unser Kommentar:
Die erste offizielle Antwort des Vatikans auf den Vorstoß der Muslime in Spanien um Mitbenutzung der Kathedrale von Cordoba datiert also von Ende April 2004, und sie war – GOTT sei Dank – klar negativ. Treffend hat Erzbischof Michael Fitzgerald darauf hingewiesen, dass die katholische Kirche auch nicht verlange, dass die Hagia Sofia in Istanbul – einstmals eine der prächtigsten christlichen Kathedralen, die Hauptkirche des byzantinischen Reiches, wieder verwendet werden könne für katholische Gottesdienste und dass auch Papst Johannes-Paul anlässlich seines Besuches im Jahre 2001 der Umayyaden-Moschee in Damaskus (Syrien) zwar vor dem Grab Johannes des Täufers gebetet, aber darauf verzichtet habe, in der Moschee eine heilige Messe zu zelebrieren. Und es sei nicht angebracht, in einer katholischen Kirche, in der das Allerheiligste aufbewahrt werde, das Gebet anderer Glaubenstraditionen zu verrichten. Ferner hat Mons. Fitzgerald angemerkt, dass einige sozialistische Autoritäten und Vertreter der Vereinten Linken, welche die gemeinsame Verwendung des Monumentes befürworten, um zu zeigen, dass die Kirche offen und dialogbereit ist, nicht die nötige theologische Sensibilität hätten, um die Positionen der Kirche zu verstehen. „Auch wir wollen mit den Personen anderer Religionen in Frieden leben, aber wir wollen nicht gedrängt und manipuliert werden und gegen die eigentlichen Regeln unseres Glaubens verstoßen“, betonte Mons. Fitzgerald (als Sekretär des Päpstliches Rates für den Interreligiösen Dialog).
Ende 2006, also vor 2 Jahren, hat dann die „Junta Islámica de España“ Papst Benedikt XVI. eine offizielle „Petition“ eingereicht, deren Originaltext in spanischer Sprache hier nachgelesen werden kann. Anfangs Oktober 2007 war dann anlässlich einer Konferenz der OSZE in Cordoba „gegen Islamophobie“ der Sekretär der Arabischen Liga, Amr Musa, an der Reihe, um das Postulat einer gemeinsamen Nutzung der „Moschee-Kathedrale“ zu stellen.

(Dieser Kommentar ist in Bearbeitung und wird demnächst fortgesetzt!)

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