ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for Oktober 2008

Papst Benedikt XVI.: Christen und Juden, Zeugen der Liebe Gottes

Posted by deislam - 30. Oktober 2008

Aus: ZENIT.org: ZG08103005 – 30.10.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16299?l=german

Empfang für die Delegation des „Jewish Committee on Interreligious Consultations” im Vatikan

ROM, 30. Oktober 2008 (ZENIT.org).- Christen und Juden sollen in der von Armut, Gewalt und Ausbeutung geprägten Welt ein gemeinsames Zeugnis von der Liebe Gottes ablegen. Mit dieser Bschaft wandte sich Papst Benedikt XVI. am heutigen Vormittag an eine Delegation der jüdischen Organisation „International Jewish Committee on Interreligious Consultations“. Die Delegation wurde vom Rabbiner David Rosen angeführt.

In seiner Ansprache vor dem Komitee betonte der Papst das wachsende gegenseitige Verständnis unter Katholiken und Juden. Er bekräftigte erneut den Einsatz der Kirche für die Prinzipien, die in der historischen Erklärung des II. Vatikanischen Konzils Nostra aetrate erklärt worden sind. Die Erklärung verurteile eindeutig alle Formen von Antisemitismus. Dieses Dokument repräsentiere einen bedeutsamen Meilenstein in der langen Geschichte der katholisch-jüdischen Beziehungen. Gleichzeitig sei es „eine Einladung zu einem erneuerten theologischen Verständnis der Beziehungen zwischen der Kirche und dem jüdischen Volk“.

Die Christen seien sich heute immer mehr des geistlichen Erbes bewusst, das sie mit dem Volk der Torah teilten, „dem von Gott in seiner unaussprechlichen Barmherzigkeit erwählten Volk, ein Erbe, das zu größerer gegenseitiger Wertschätzung, Achtung und Liebe aufruft“.

Auf der anderen Seite, so der Papst, seien auch die Juden dazu aufgerufen, das zu entdecken, was sie mit jenen gemeinsam hätten, die an den Herrn glauben, an den Gott Israels, der sich durch sein Wort offenbart hat. Dieses Wort dränge dazu, „gemeinsames Zeugnis für die Barmherzigkeit, Wahrheit und Liebe Gottes abzulegen“. Dabei handle es sich um einen lebenswichtigen Dienst in unserer Zeit, die Gefahr laufe, jene geistlichen und moralischen Werte zu verlieren, die die Würde des Menschen, die Solidarität, die Gerechtigkeit und den Frieden gewährleisten.

„In unserer unruhigen Welt, die so oft von Armut, Gewalt und Ausbeutung gekennzeichnet ist, muss der Dialog zwischen den Kulturen und Religionen immer mehr als eine heilige Pflicht gesehen werden, die allen auferlegt ist, die sich für den Aufbau einer menschenwürdigen Welt einsetzen.“ Die Fähigkeit, einander zu akzeptieren und zu respektieren und dabei die Wahrheit in der Liebe zu sagen, ist für Benedikt XVI. wesentlich, um Unterschiede zu überwinden, Unverständnis vorzubeugen und unnütze Auseinadersetzungen zu vermeiden.

Ein Dialog aber sei nur dann aufrichtig und ehrlich, wenn er die Unterscheide respektiere und die anderen gerade in ihrer Andersheit anerkenne. Ein aufrichtiger Dialog erfordere von beiden Seiten sowohl Offenheit als auch ein ausgeprägtes Bewusstsein der eigenen Identität, um es einem jeden zu gestatten, durch die Geschenke des Anderen bereichert zu werden.

Benedikt XVI. erinnerte seine Gäste an die Begegnungen, die er in den letzten Monaten mit den jüdischen Gemeinden in New York, Paris und im Vatikan gehabt hatte. Diese Begegnungen spiegelten die Fortschritte in den katholisch-jüdischen Beziehungen wieder.

Abschließende ermunterte der Papst das Komitee, mit seiner wichtigen Arbeit fortzufahren, dies auch im Ausblick auf das Treffen im kommenden Monat in Budapest mit einer Delegation der vatikanischen Kommission für die religiösen Beziehungen mit dem Judentum. Die Begegnung wird unter dem Thema „Religion und Zivilgesellschaft heute stehen.

Rabbiner David Rosen dankte dem Heiligen Vater für sein Engagement gegen jede Form von Antisemitismus und brachte seine Zufriedenheit hinsichtlich der klärenden Worte zum Ausdruck, die der Änderung der Karfreitagsfürbitte für die Juden im Alten Ritus gefolgt waren. Rosen beräftigte die Bitte, dass Forschern Zugang zu den vatikanischen Archiven gewährt werde, in denen die Dokumente der Zeit des Nationalsozialismus und Faschismus aufbewahrt werden, und verlieh abschließend seiner Solidarität für jene Christen Ausdruck, die in Indien, im Irak und in Süd-Ost-Asien der Gewalt zum Opfer fallen.

Unser Kommentar:
„Christen und Juden sollen … ein gemeinsames Zeugnis von der Liebe Gottes ablegen“? In allem Ernst, können sie denn das? Die Christen unterscheiden sich doch von den Juden im Bedeutendsten, Entscheidendsten, Wichtigsten: im Verständnis, in der Erkenntnis der LIEBE GOTTES! „So sehr hat GOTT die Welt geliebt, dass ER Seinen eingeborenen SOHN dahingab, damit jeder der an IHN glaubt, nicht verloren geht.“ (Johannes 3, 16) Christen und Juden sollen ein „gemeinsames Zeugnis für die Barmherzigkeit, Wahrheit und Liebe Gottes ablegen“? Wie, bitte, sollen sie das tun können, da sie doch einen völlig verschiedenen Begriff haben von der Barmherzigkeit, von der Wahrheit, von der Liebe Gottes? JESUS CHRISTUS ist doch die Barmherzigkeit, die Wahrheit, die Liebe Gottes IN göttlicher PERSON und MENSCHLICHER „BEGREIFBARKEIT“! Die Juden lehnen diese „Epiphanie“ GOTTES entschieden ab, begreifen sie also nicht, wollen sie nicht verstehen, ja bekämpfen sie als Gotteslästerung. Wie könnten sie demnach mit den Christen „ein gemeinsames Zeugnis“ für das Sein und Handeln Gottes ablegen? Für den „Aufbau einer menschenwürdigen Welt“ können nur jene Menschen sich einsetzen, die „würdigen“, was GOTT mit den und für die Menschen aufbauen will. „Ohne MICH könnt ihr nichts tun.“ (Johannes 15, 5) „Wenn der HERR das Haus nicht baut, bauen die Bauleute umsonst.“ (Psalm 127, 1) „Wer nicht mit MIR sammelt, der zerstreut.“ (Matthäus 12, 30) JESUS CHRISTUS ist Anfang und Ende, Alpha und Omega. Er ist das Ganze, das absolut Notwendige, das Unverzichtbare. Nur in IHM ist Heil. Er ist der HEILAND ALLER WELT. Wer Christus ausschließt, schließt sich vom ewigen Heil aus, das seinen Anfang schon in dieser Welt, in dieser Zeit hat.
Das „erneuerte theologische Verständnis der Beziehungen zwischen der Kirche und dem jüdischen Volk“, das hier vom Papst als „Fortschritt“ hin zu „einem bedeutsamen Meilenstein in der langen Geschichte der katholisch-jüdischen Beziehungen“ gesehen wird, ist in Tat und Wahrheit ein unheilvolles theologisches Miss- und Unverständnis des Heilswirkens Gottes, ein „meilensteinweites“ Unbewusstwerden und Verkennen des Erbes, das die Christen nur mit ihren Glaubensgeschwistern (der Gegenwart und der Vergangenheit) teilen, „dem von Gott in Seiner unaussprechlichen Barmherzigkeit erwählten CHRISTLICHEN Volk der HEILIGEN der (römisch-katholischen, apostolischen) KIRCHE, zu dem auch diejenigen JUDEN des „Volkes der Thora“ zählen, die CHRISTUS angenommen haben!

Posted in Antisemitismus, Benedikt XVI, Judentum, Nostra Aetate | Verschlagwortet mit: , , , | 1 Comment »

Benedikt XVI.: Ein Antisemit ist auch ein Antichrist

Posted by deislam - 30. Oktober 2008

Aus ZENIT.org: ZG08091212 – 12.09.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-15890?l=german

Begegnung mit Vertretern der jüdischen Kultusgemeinde

ROM, 12. September 2008 (ZENIT.org).- „Wir wissen, dass die Bande der Brüderlichkeit eine ständige Einladung sind, um sich besser kennen zu lernen und mehr zu respektieren“, bekräftigte Benedikt XVI. heute Nachmittag bei einem Zusammentreffen mit Vertretern der jüdischen Kultusgemeinde in der Apostolischen Nuntiatur in Paris.

Der Papst, der seine Gäste unter anderem daran erinnerte, dass vom Gebet Jesu auch die Psalmen berichten, bekräftigte, dass die katholische Kirche aufgrund ihres inneren Wesens den starken Wunsch habe, den Bund zu achten, den Gott mit Abraham, Isaak und Jakob geschlossen habe. Die Kirche, die selbst in den ewigen Bund des Allmächtigen hineingenommen sei, „achtet die Kinder der Verheißung, die Kinder des Bundes, ihre geliebten Schwestern und Brüder im Glauben. Kraftvoll wiederholt sie mit meiner Stimme die Worte des großen Papstes Pius XI., meines verehrten Vorgängers“ aus dem Jahr 1938: „Geistlich sind wir alle Semiten.“

Deshalb widersetze sich die Kirche jeder Form von Antisemitismus, für den es keine theologisch akzeptierbare Rechtfertigung gebe. Der Theologe Henry de Lubac habe bereits im Jahr 1942 verstanden, dass ein Antisemit auch ein Antichrist sei.

Benedikt XVI. ehrte neuerlich die Menschen, die auf so ungerechte Weise zu Tode gekommen waren, sowie all jene, die sich um die Wahrung ihres Gedächtnisses bemühen. „Gott vergisst nicht!“, bekräftigte er.

Abschließend würdigte der Heilige Vater die Rolle der Juden bei der Errichtung der französischen Nation und den besonderen Beitrag, die sie zum reichen geistlichen Erbe dieses Landes geleistet haben.

Unser Kommentar:
„Deshalb widersetze sich die Kirche jeder Form von Antisemitismus, für den es keine theologisch akzeptierbare Rechtfertigung gebe. Der Theologe Henry de Lubac habe bereits im Jahr 1942 verstanden, dass ein Antisemit auch ein Antichrist sei.“
Nun gibt es aber – vor allem heute – Formen von „Antisemitismus“, die zwar (ebenfalls) so genannt werden, die aber in Wirklichkeit nicht als das gelten können, was der Name eigentlich besagt. Soll die Bezeichnung „Antisemitismus“ JUDEN-FEINDLICHKEIT bedeuten, so gilt es strikt zu unterscheiden zwischen den Juden als Volk oder Ethnie und den Juden als GLAUBENS-Gemeinschaft. Und weiter gilt es bei Letzterer sorgfältig zu unterscheiden zwischen den gläubigen Juden im Alten Bund (mit Gott) und den Juden, die den alttestamentlichen Glauben weiter praktizieren und den Neuen Bund in JESUS CHRISTUS nicht anerkennen.
Demzufolge ist es falsch zu sagen: die Kirche widersetze sich JEDER Form von Antisemitismus. Jeder wahre katholische Christ MUSS „Antisemit“ sein, wenn darunter „JÜDISCHER Gegner CHRISTI“ gemeint ist. Die Gleichung „Antisemit = Antichrist“ ist also ohne Präzisierung nicht akzeptierbar. Es sind ja die heutigen nicht- und gegen-christlichen JUDEN selber, die beinahe jede Opposition gegen sie als „Gläubige“ als „Antisemitismus“, also JUDENFEINDLICHKEIT, bezeichnen, als ob sie ein Anrecht darauf hätten, ihres „Glaubens“ wegen nicht angefeindet zu werden. Die Kirche CHRISTI kann „den Bund, den Gott mit Abraham, Isaak und Jakob geschlossen hat“ nur insofern ACHTEN, als er begriffen und verstanden wird AUF CHRISTUS HIN. Losgelöst von CHRISTUS, ja GEGEN IHN, gibt es keinen Bund mit Gott. Die Kirche CHRISTI kann die antichristlichen Juden nicht als „Kinder der Verheissung, nicht als Kinder des Bundes, nicht als ihre geliebten Schwestern und Brüder im Glauben achten“. Geistlich sind wir MIT IHNEN keine Semiten. Wir sind „Semiten“ GEGEN SIE.
Völlig deplaziert ist es auch, „die Rolle der Juden bei der Errichtung der französischen Nation“ zu würdigen. Dass Benedikt XVI. so etwas überhaupt zu sagen wagt. Doch dazu wollen wir jetzt hier nicht Stellung nehmen. Vielleicht kommen wir mit einem „Nachtrag“ darauf zurück.

Versprochener Nachtrag:
Die „französische Nation“ wurde errichtet ohne jegliche Beteiligung von (antichristlichen) Juden. Die „französische Nation“ wurde auf ausschließlich CHRISTLICHER Grundlage erbaut und hatte auch nur echten Bestand, solange sie wirklich der rechte Arm der Kirche war. Die „Nation“, die aus der Französischen Revolution hervorging, die laizistische, säkulare allerdings, die verdankt ihr Entstehen in Wesentlichem „der (unrühmlichen) Rolle der Juden“! Der besondere Beitrag, den sie – gemäß Benedikt XVI. – zum reichen geistlichen Erbe dieses Landes geleistet haben sollen, ist nirgends und in nichts auszumachen; im Gegenteil: ihr besonderer Beitrag war stets ein antikirchlicher und antichristlicher und damit ein für die wahre „französische Nation“ und ihr Erbe destruktiver.

Posted in Antichrist, Antisemitismus, Benedikt XVI, Juden, Judentum, Nostra Aetate | Verschlagwortet mit: , , , | 5 Comments »

Jesus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes

Posted by deislam - 29. Oktober 2008

Der heilige Völkerapostel Paulus von Tarsus schreibt in seinem Brief an die Kolosser:

Brüder! Wir sagen Gott dem Vater Dank dafür, dass Er uns würdig gemacht hat, Anteil zu erhalten am Erbe der Heiligen im Lichte, dass Er uns der Gewalt der Finsternis entrissen und in das Reich Seines geliebten Sohnes versetzt hat. In Ihm [Christus] haben wir nämlich die Erlösung durch Sein Blut, die Nachlassung der Sünden. Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung; denn in Ihm ist alles erschaffen im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften, Fürstentümer oder Gewalten: Alles ist durch Ihn und für Ihn erschaffen worden. Er ist vor allem, und alles hat in Ihm Bestand. Und Er ist das Haupt des Leibes, das heißt der Kirche; denn Er ist der Anfang, der Erstgeborene unter den Toten. So sollte Er in allem den Vorrang haben; denn es gefiel Gott, in Ihm die ganze Fülle wohnen zu lassen und durch Ihn alles wieder mit Sich zu versöhnen, was auf Erden und was im Himmel ist, indem Er durch Sein am Kreuze vergossenes Blut Frieden stiftete: in Christus Jesus, unserem Herrn.

Der hl. Paulus legt uns dar, warum Christus unser wahrer König ist: Als unser und des Weltalls Schöpfer und Erlöser, als der Gesalbte des Herrn, Der alle Fülle der Gottheit in Sich trägt, als Haupt Seines Leibes auf Erden, Seiner heiligen Kirche, das alle Glieder leitet und mit Leben erfüllt.

Und die Präfation zum Christkönigs-Fest lautet:

In Wahrheit ist es würdig und recht, billig und heilsam, Dir immer und überall Dank zu sagen, heiliger Herr, allmächtiger Vater, ewiger Gott. Denn Du hast Deinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn Jesus Christus, den ewigen Priester und König des Weltalls, mit dem Öle der Wonne gesalbt. Er sollte Sich Selbst auf dem Altar des Kreuzes als makelloses Friedopfer darbringen und so gnadenvoll die Erlösung der Menschheit vollziehen. Und wenn Er einst alle Geschöpfe Seiner milden Herrschaft unterworfen hat, soll Er Deiner unendlichen Majestät ein ewiges, allumfassendes Reich übergeben: ein Reich der Wahrheit und des Lebens, ein Reich der Heiligkeit und der Gnade, ein Reich der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens. Darum singen wir mit den Engeln und Erzengeln, mit den Thronen und Herrschaften und mit der ganzen himmlischen Heerschar den Hochgesang Deiner Herrlichkeit und rufen ohne Unterlass: Heilig, heilig, heilig, Gott, Herr aller Mächte und Gewalten. Erfüllt sind Himmel und Erde von Deiner Herrlichkeit. Hosanna in der Höhe. Hochgelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe.

Dazu unser Kommentar, vor allem an die Adresse der Muslime in aller Welt:
Die (wahren) Christen sind also (durch ihren Glauben und ihre treue Glaubensausübung) Menschen, die der Gewalt der Finsternis entrissen und in das Reich des geliebten (eingeborenen) SOHNES GOTTES versetzt (worden) sind. Nicht-Christen, also (auch) Muslime, sind demzufolge Menschen, die in der Gewalt der Finsternis sind und verbleiben und keinen Anteil haben am Erbe der Heiligen im Lichte, keine Erlösung durch Sein Blut, keine Nachlassung der Sünden, solange sie freiwillig und bewußt Anhänger des Islams, bzw. Anti-Christen bleiben (wollen). Denn als solche glauben sie ja nicht, weisen es vielmehr als Gotteslästerung weit von sich, dass JESUS das Ebenbild des unsichtbaren GOTTES, der Erstgeborene vor aller Schöpfung ist, dass in IHM, durch IHN und für IHN alles erschaffen wurde im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und Unsichtbare, dass ER vor allem ist und alles in IHM Bestand hat, dass ER in allem den Vorrang hat und dass ER durch Sein am KREUZE vergossenes Blut Frieden, Versöhnung stiftete zwischen GOTT und den Menschen. Denn als Muslime glauben sie nicht, dass JESUS der ewige Priester und König des Weltalls ist und Sich als solcher Selbst auf dem Altar des KREUZES als makelloses Friedopfer darbrachte und so gnadenvoll die Erlösung der Menschheit vollzog. Sie wollen sich nicht Seiner milden Herrschaft unterwerfen; sie gehören deshalb auch nicht Seinem Reich der Wahrheit und des Lebens, der Heiligkeit und der Gnade, der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens an.

Posted in Gottheit Christi, Isa != Jesus | Verschlagwortet mit: , | Leave a Comment »

Eine Moschee ist KEIN Gotteshaus!

Posted by deislam - 16. Oktober 2008

Eine Moschee als ein Gotteshaus zu bezeichnen ist eine Gotteslästerung. (Viel zu) Viele Christen, auch hochrangige katholische Geistliche, sind heute so unchristlich, dass sie eher das Gegenteil glauben und propagieren, nämlich dass derjenige ein Gotteslästerer ist, der der Moschee diese Benennung abspricht. Gotteshaus oder Haus Gottes kann aber zurecht nur genannt werden ein Gebäude, das für den real seienden, den wahren Gott steht, in welchem der wahre Gott verehrt, angebetet, in dem zum wahren Gott gebetet wird. Das aber ist in keinster Weise der Fall in einer Moschee. In einer Moschee wird zwar auch „gebetet“, und vorgeblich und vermeintlich zu „dem einen einzig seienden Gott“. Aber der muslimische Allah ist nun einmal nicht der wahre, der eine einzig seiende Gott. Allah ist vielmehr der Gegen-‚Gott‘, das Zerr- und Gegen-Bild des wahren Gottes. Der Allah des Korans ist das iblis- bzw. schaitan-inspirierte Konstrukt des verblendeten und verführten Mohammeds.
Ein Domus Dei ist das Zelt Gottes unter den Menschen, ist die Pforte des Himmels, ist der Himmel im kleinen, ist ein Haus, in dem Gott wohnt und thront. Genau genommen wohnt und thront Gott nur in einer katholischen Kirche, in der das Allerheiligste ständig aufbewahrt wird. In einem Betraum ohne die Präsenz des Allerheiligsten im Tabernakel, ohne Real-Präsenz Gottes, ohne Gegenwart mit Menschheit und Gottheit, WOHNT Gott nicht, ist er nur vorübergehend (rein geistig) „auf Besuch“.

Bei der Grundsteinlegung einer katholischen Kirche wird folgendes Gebet gesprochen: „Herr, Gott, Himmel und Erde vermögen Dich nicht zu fassen, und doch würdigst Du Dich, hier auf Erden ein Haus zu haben, auf dass Dein Name darin immerdar angerufen werde. So schau denn mildreich und gnädig auf diese Stätte nieder, gieße Deine Gnade über sie aus, reinige sie von aller Befleckung, bewahre sie in ihrer Reinheit und führe in Deiner Güte das begonnnene Werk zur Vollendung.“ Und ferner: „Herr Jesus Christus, Sohn des lebendigen Gottes, Du bist der wahre, allmächtige Gott, wesenhaft Abglanz und Abbild des ewigen Vaters, bist das ewige Leben, der Eckstein, der sich ohne Zutun von Menschenhänden vom Berge löste, das unverrückbare Fundament; gib darum um Deines Namens willen diesem Stein, den wir zu legen im Begriffe stehen, Festigkeit und Bestand. Und wie Du Anfang und Ende bist und Gott Vater zu Anbeginn in Dir als dem Urgrund alles erschuf so sei (auch hier) Anfang, Wachstum und Vollendung für diesen Bau, der zum Lob und Ruhm Deines Namens in Angriff genommen werden soll.“ Und bei der Segnung der Kirche: „O Gott, Du heiligst die Stätten, die Deinem Namen geweiht sein sollen; so gieße denn auch über diese Gebetsstätte Deine Gnade aus, auf dass alle, die hier Deinen Namen anrufen, von Deiner Barmherzigkeit Hilfe erfahren.“

Was eine Moschee ist, wird u.a. treffend beschrieben in diesem Beitrag des Blogs „Dhimmideutsch“.

Posted in Moscheen | Verschlagwortet mit: , | 6 Comments »

Christlich-muslimische Europa-Konferenz tagt in Brüssel

Posted by deislam - 15. Oktober 2008

Zitat von ZENIT.org: ZG08101504 – 15.10.2008 (Hervorhebungen durch uns)

Permalink: http://www.zenit.org/article-16162?l=german

Beitrag zum Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs 2008

BRÜSSEL, 15. Oktober 2008 (ZENIT.org).- Wie können Menschen mit unterschiedlichen religiösen und kulturellen Traditionen in den Gesellschaften Europas friedvoll zusammenleben? Diese Fragestellung wird auf der kommenden christlich-muslimischen Europa-Konferenz, die vom 20. bis 23. Oktober 2008 in Brüssel/Malines stattfinden wird, behandelt.

Was bedeutet es, Bürger Europas zu sein und gläubig zu sein? Die Konferenz, die vom Ausschuss für die Beziehungen zu den Muslimen in Europa (CRME), dem Zusammenschluss der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und des Rates der Katholischen Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) getragen wird, will auf die Frage eingehen, wie Christen und Muslime in den Gesellschaften Europas aktive Partner sein können, wie die beiden Religionen Spannungen und Konflikte aus der Vergangenheit  und der Gegenwart überwinden können und schließlich eine solide Basis für gegenseitiges Vertrauen und eine Zusammenarbeit geschaffen werden kann. (Vgl. Zenit vom 22. April 2008)

Die Konferenz leistet außerdem einen wesentlichen Beitrag zum Europäischen Jahr des interkulturellen Dialogs 2008, das von der Kommission der Europäischen Union lanciert wurde und vom Europäischen Parlament in Strassburg und Brüssel tatkräftig unterstützt wird. Beide europäischen Institutionen rufen Politiker, Institutionen und Organisationen der Zivilgesellschaft dazu auf, aktiv zu diesem Ereignis beizutragen. Gleichzeitig gibt es eine Anbindung an das „White Paper on intercultural dialogue“ des Europäischen Rates.

Sind Religionen in den modernen Gesellschaften „Unruhestifter“ oder Fürsprecher und Partner in einem politischen Prozess hin zu einer friedvolleren, gerechteren und auf Mitbestimmung ausgerichteten Welt? Diese Überzeugungen wurden schon einmal im Rahmen einer christlich-muslimischen Europa-Konferenz formuliert: Das damalige CCEE-KEK-Komitee Islam in Europa veranstaltete die Konferenz gemeinsam mit muslimischen Partnern, die damals ausgerechnet am 11. September 2001 stattfand.

Der jetzige Ausschuss für die Beziehungen zu den Muslimen in Europa (CRME), der vom Rat der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) und der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) gebildet wurde, möchte die Zusammenarbeit mit muslimischen Gemeinden, Organisationen und Partnern in Europa weiter ausbauen.

Aus Überzeugung, so hieß es aus Genf, wolle man „als Christen und Muslime zur Entwicklung einer dynamischen europäischen Identität beitragen, indem wir religiöse Haltungen und Überzeugungen fördern, die auf der gegenseitigen Toleranz von Überzeugungen und auf der Akzeptanz religiöser Vielfalt gründen“.

Verbindet sei der Einsatz von Christen und Muslimen „zum Wohl der Menschenwürde und der Erhaltung der Schöpfung, des Friedens und der Gerechtigkeit“. „Als Christen und Muslime streben wir ein friedvolles Zusammenleben an, das jegliche Form religiös motivierter Gewalt ablehnt“, hieß es im Vorfeld der Veranstaltung.

Das CRME ist ein ökumenischer Ausschuss, der im Jahre 1986 von der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und dem Rat der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) gebildet wurde. Das Ziel des Komitees ist es, die Kirchen in Europa in der Begegnung mit dem Islam zu unterstützen und die Beziehungen mit Muslimen zu verstärken.

Unser Kommentar:
Wer Verstand hat, der verstehe, was hier angebahnt wird. „Religiöse Haltungen und Überzeugungen fördern, die auf der gegenseitigen Toleranz von Überzeugungen und auf der Akzeptanz religiöser Vielfalt gründen“! Das heißt dann für wahre Christen: Übernahme der Verpflichtung, Spannungen und Konflikte mit Anders-„Gläubigen“ zu vermeiden, Zurücknehmen und damit Leugnung ihres Anspruchs darauf, den ALLEIN-SELIGMACHENDEN, göttlichen Glauben zu besitzen und ALLEN MENSCHEN verkünden und lehren zu dürfen und zu müssen unter (normalerweise geistlicher, notfalls auch [Gegen-]Gewalt anwendender) öffentlicher Bekämpfung ALLES ihm (militant, zerstörend) Entgegenstehenden. „Zusammenleben“ und „Zusammenarbeit“ mit den Feinden CHRISTI und damit mit den WIDERSACHERN GOTTES wird hier also gefordert, und diese Forderung wird ausgerechnet vom „Rat der europäischen Bischofskonferenz“ und vom  „Zusammenschluss der Konferenz Europäischer Kirchen“ lautstark unterstützt! CHRISTUS ist nicht gekommen, „Frieden“ (wie ihn die Welt gibt) zu bringen, sondern „UNRUHE ZU STIFTEN„, Unruhe zu verursachen, bis die Seelen RUHEN IN GOTT, im einzig WAHREN, DREIFALTIGEN GOTT, in JESUS DEM RETTER UND ERLÖSER UND HEILAND ALLER MENSCHEN!

Posted in Bischöfe, Interreligiöser Dialog, Islamisierung, Religionsfreiheit | Verschlagwortet mit: , | Leave a Comment »

Bischof Happe setzt auf „Dialog des Lebens“ mit Islam

Posted by deislam - 15. Oktober 2008

Zitat von ZENIT.org: ZG08101505 – 15.10.2008 (Hervorhebungen durch uns)

Permalink: http://www.zenit.org/article-16163?l=german

Arme werden Anteil am Wohlstandskuchen einfordern

NOUAKCHOTT/ Maueretanien, 15. Oktober 2008 (ZENIT.org).- Der „Dialog mit dem Islam“ ist sein Lebensthema, das gibt der der aus Münster in Westfalen stammende Bischof von Nouakchott in Mauretanien, Martin Happe, gerne zu. Seit 35 Jahre wirkt er nun schon in muslimisch geprägten Regionen. Bereits im Alter von 43 Jahren übernahm er als Apostolischer Administrator der Diözese Mopti in Mali Aufgaben eines Bischofs.

Angefangen hatte alles mit zwölf Jahren, als er ein Gymnasium der Weißen Väter besuchte und beschloss, Afrikamissionar zu werden. Als frisch geweihter Priester wurde er dann 1973 nach Mali in Afrika entsandt.

Als Martin Hoppe 1995 zum Bischof von Nouakchott geweiht wurde, übernahm er ein Bistum, das rund eine Million Quadratkilometer groß ist und fast ganz Mauretanien umfasst. Der Hirte von rund 5.000 Katholiken, die zumeist Ausländer, Gastarbeiter aus Europa, Asien und aus benachbarten afrikanischen Ländern sind, leben unter 2,8 Millionen Mauretaniern, in der Regel alles Muslime.

„In Mauretanien ist man genauso selbstverständlich Muslim, wie man zu meiner Kindheit im Münsterland Katholik war“, erklärt Bischof Happe, der vom 18. bis 26. Oktober das Bistum Erfurt besuchen wird. „Mission im Sinne von Bekehrung zum Christentum ist hier nicht möglich“, so der Missionar.

Neben dem theologische Gespräch mit dem Islam setzt Happe auf einen „Dialog des Lebens“: Nächstenliebe und kirchliche Sozialarbeit gegenüber den Not leidenden Muslimen. „Wir sind nicht nur dafür da, Katholiken zu betreuen„, so der Münsteraner, der auf Einladung des Internationale Katholische Missionswerk Missio in sein Heimatland kommt. „Unsere Mission ist es, Zeugen der christlichen Botschaft zu sein.“

Der Monat der Weltmission steht in Deutschland in diesem Jahr unter dem Motto „Mach den Raum deines Zeltes weit.“ Dieses Zeugnis der Liebe Gottes gibt Bischof Happe vor allem auch afrikanischen Flüchtlingen, die von der Küstenstadt Nouadhibou aus versuchen, mit Booten nach Europa zu fliehen und dabei oft ihr Leben verlieren. Bischof Happe versteht sich als Ansprechpartner für die Flüchtlinge. Die katholische Kirche bietet den Menschen Beratung, praktische Hilfe, Notunterkünfte sowie Aus- und Weiterbildungen an.

Mit den Schicksalen der Flüchtlinge konfrontiert, sieht Bischof Happe diese humanitäre Katastrophe als Herausforderung: „Die reichen Länder müssen begreifen, dass sich die Armen auf den Weg machen, um einen Anteil am Wohlstandskuchen einzufordern. Sie wollen sich nicht mehr mit Almosen begnügen.“

Unser Kommentar:
Ein weiteres sehr betrübliches Beispiel verfehlter Auffassung von katholischer „Mission“ in islamischem Herrschaftsgebiet. Man kapituliert zum vornherein und redet sich ein und rechtfertigt sich mit dem Verdikt: „Mission im Sinne von Bekehrung zum Christentum ist hier nicht möglich“! Welche „Mission“ denn dann? „Zeugen der christlichen Botschaft zu sein“ beinhaltet ALLES, was zur Bekehrung zum Christentum dient, sicherlich auch Sozialarbeit, „humanitäre Hilfe“. Aber niemals ohne das Primäre: die Hinführung zum Glauben an den Mensch gewordenen Gottessohn JESUS CHRISTUS und damit die Wegführung vom Aberglauben und Irrglauben des Pseudopropheten Muhammad und seiner Anhänger. Niemals ohne Predigt und Verkündigung des HEILIGEN EVANGELIUMS, des WORTES GOTTES, komme diese gelegen oder ungelegen, und damit Widerlegung des unheiligen, häretischen, anti-christlichen Korans. „Und wo man euch nicht aufnimmt, da schüttelt den Staub von den Sohlen!“, sprach unser HERR und GOTT. Christliche, katholische Missionare haben in Ländern, in Gebieten, in Städten und Dörfern nichts zu suchen, wo sie nicht aufgenommen werden, wo ihre Lehre zum vornherein abgelehnt, ausgeschlossen, bekämpft wird. JESUS hat die Seinen nicht dazu aufgefordert, an solchen Orten „auszuharren“ und „Zeugen der christlichen Botschaft zu sein“ durch ein Sichbegnügen mit „Werken der Nächstenliebe“, etwa mit „Beratung, praktischer Hilfe, Notunterkünften sowie Aus- und Weiterbildungen“! Christliche Caritas ist ohnehin fehl am Platz, wo man diese nicht (mehr) als „Almosen“ (Mildtätigkeit) dankbar entgegennimmt, sondern diese Leistungen (Ein-)FORDERT! Wieviele Bekehrungen zu JESUS CHRISTUS und SEINER KIRCHE hat der aus Münster stammende „Missionsbischof“ Martin Happe in den 35 Jahren „in muslimische geprägten Regionen“ wohl (schon) erwirkt? Vielleicht kaum eine Handvoll. Und was hätte er stattdessen als Priester in Regionen wirken können, wo man die christliche Heilsbotschaft willig auf- und angenommen hätte, wo es aber an (seeleneifrigen) Missionaren fehlt?

Posted in Mission | Verschlagwortet mit: , | Leave a Comment »

Islam und Judentum, Verbündete der Kirche gegen den Säkularismus und Liberalismus?

Posted by deislam - 7. Oktober 2008

Zitat von ZENIT.org: ZG08100609 – 06.10.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16071?l=german

Islam und Judentum, Verbündete der Kirche gegen den Säkularismus

Der Generalrelator der Synode betont die Bedeutung des interreligiösen Dialogs

ROM, 6. Oktober 2008 (ZENIT.org).- Das Judentum und der Islam, das heißt jene Religionen, die Abraham zum gemeinsamen Stammvater haben, sind Alliierte der Kirche gegen den Säkularismus und Liberalismus sowie für die Anerkennung der öffentlichen Rolle des Glaubens.

In diesem Sinn äußerte sich am heutigen Vormittag der Generalrelator der Zwölften Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode, Kardinal Marc Ouellet, in seinem Eröffnungsreferat der ersten Generalkongregation. Der Erzbischof von Québec (Kanada) hob die besonderen Beziehungen hervor, die zwischen der Kirche und den anderen monotheistischen Religionen im interreligiösen Dialog bestünden.

Angesichts des fortschreitenden Säkularismus und des Liberalismus seien die großen Religionen, die auf einen Stammvater zurückgehen, Verbündete bei der Verteidigung des menschlichen Lebens und der Behauptung der sozialen Bedeutung der Religion. Kardinal Ouellet bekräftigte in diesem Zusammenhang, „dass der Dialog mit ihnen angesichts der gegebenen Umstände wichtiger ist als je zuvor“. Gemeinsam müsse man soziale Gerechtigkeit, moralische Werte sowie Frieden und Freiheit aller Menschen fördern.

Der Generalrelator erinnerte die Bischöfe an das Massaker der christlichen Martyrer in Tibhirine in Algerien im Jahr 1996, als sieben Trappistenmönche von einer fundamentalistischen islamischen Gruppe entführt und getötet worden waren. Im Hinblick auf den Dienst am Menschen und der Versöhnung unter den Völkern erhebe das Zeugnis dieses Martyriums den Dialog auf eine in der Geschichte vielleicht nie erreichte Ebene, so Ouellet.

Die wagemutigen Initiativen Benedikts XVI. stärkten die Fortführung des Dialogs mit dem Islam, fuhr Kardinal Ouellet mit dem Hinweis auf das geplante Treffen zwischen dem Papst und Vertretern des Islams im kommenden November fort.

Unser Kommentar:
Ist es menschenmöglich, dass höchste Vertreter der katholischen Christenheit so geblendet und verblendet sein können, dass sie nicht (mehr) einsehen, dass die Wahrheit sich nie mit der Unwahrheit verbinden und verbünden kann, um damit etwas Gutes zu erreichen?! Was haben CHRISTUS und BELIAL miteinander gemein? (Wie stimmt CHRISTUS mit BELIAL überein?) Oder was hat der Gläubige mit dem Ungläubigen zu tun? (2. Korinther 6,15) Der „Säkularismus“ und der „Liberalismus“ werden doch nicht im christlichen Sinne bekämpft und besiegt, wenn die Christenheit dies zusammen mit den Ungläubigen und Irrlehrern tut. Ungläubig und irrgläubig und antichristlich sind beide: die nichtchristlichen Juden wie die Muslime. Abraham ist auch nur dem Fleische nach Stammvater der Juden und der Mohammedaner, die nicht an die Gottheit Christi glauben. Diese rein fleischliche Abstammung aber nützt nichts. „Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid“, spricht Jesus, unser HERR und GOTT, gemäß dem Johannes-Evangelium, Kapital 8, Vers 37, und weiter, ab Vers 39: „Wäret ihr Kinder Abrahams, würdet ihr auch Abrahams Werke tun. So aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der Ich euch die Wahrheit sagte, die ich von Gott hörte. Das hat Abraham nicht getan. Ihr tut die Werke eures Vaters… Ihr stammt aus dem Teufel als Vater und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun (Joh. 8, 39-41,44) Und der heilige Völkerapostel Paulus in seinem Brief an die Galater, Kapitel 3, 6-9.29): Seid ihr aber Christi, so seid ihr Abrahams Nachkommenschaft und der Verheißung gemäß Erben“. Weder die Juden noch die Muslime können also „Alliierte der Kirche gegen den Säkularismus und Liberalismus sowie für die Anerkennung der öffentlichen Rolle des Glaubens sein“. Beide haben streng genommen kein göttliches (An-)Recht auf eine öffentliche Ausübung ihres (Un-), bzw. (Irr-)Glaubens! Wenn „die Kirche“ meint, sie könne, müsse sich zusammentun mit diesen „rein fleischlichen Nachkommen Abrahams“, dann ist das ein beschämendes, betrübliches, miserables Zeugnis dafür, dass diese entarteten Glieder der Kirche (diese geblendeten und verblendeten Führer) selber nicht mehr geistige, sondern „fleischliche“ Nachkommen Abrahams sind. Und was dabei herauskommt, ist wieder nur „Fleisch“, dem Untergang, dem Tode geweihtes Fleisch! – Man kann es zudem so qualifizieren: hier wird eine Gemeinsamkeit angestrebt, die eine UNHEILIGE ALLIANZ ist – eine ALLIANZ von UNHEILIGEN! Die wahren CHRISTEN machen da nicht mit!

Posted in Abraham, Bischöfe, Dialog - Interreligiöser, Interreligiöser Dialog, Judentum, Religionsfreiheit | Verschlagwortet mit: , , , , | 1 Comment »

Es gibt kein anderes Evangelium

Posted by deislam - 6. Oktober 2008

Aus dem Brief des Apostels Paulus an die Galater (1, 6-12):

Ich bin erstaunt, dass ihr euch so schnell von dem abwendet, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, und dass ihr euch einem anderen Evangelium zuwendet. Doch es gibt kein anderes Evangelium, es gibt nur einige Leute, die euch verwirren und die das Evangelium Christi verfälschen wollen. Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel. Was ich gesagt habe, das sage ich noch einmal: Wer euch ein anderes Evangelium verkündigt, als ihr angenommen habt, der sei verflucht. Geht es mir denn um die Zustimmung der Menschen, oder geht es mir um Gott? Suche ich etwa Menschen zu gefallen? Wollte ich noch den Menschen gefallen, dann wäre ich kein Knecht Christi. Ich erkläre euch, Brüder: Das Evangelium, das ich verkündigt habe, stammt nicht von Menschen; ich habe es ja nicht von einem Menschen übernommen oder gelernt, sondern durch die Offenbarung Jesu Christi empfangen.


Konsequenz für die Muslime:
Das Indschil (Evangelium), „das im Koran zwölfmal erwähnt wird“, ist „ein anderes Evangelium“ als jenes, das die Apostel verkündigt haben. Es ist nicht nur geringfügig sondern erheblich, ja schwerstens gefälscht. Und darum sind gemäß dem Apostel Paulus all jene, die dieses gotteslästerlich gefälschte „koranische“ Evangelium den Menschen (bewußt gegen das wahre) verkündigen, verflucht. Das wahre, echte Evangelium, das CHRISTLICHE, stammt VON GOTT, von JESUS CHRISTUS. Das falsche, verfälschte Evangelium, das Indschil der Muslime, stammt von einem erbärmlichen, fehlgeleiteten Menschen, von Mohammed.

Posted in Interreligiöser Dialog, Koran, Mohammed | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

Nachdenkliches über den Islam in Europa

Posted by deislam - 3. Oktober 2008

Für einmal ein Bischof, der einiges klarer sieht und ausspricht als viele seiner Mit-Prälaten!

Weihbischof Prof. Dr. Andreas Laun im Gespräch mit KIRCHE IN NOT für die Reihe „Weltkirche aktuell“.

Posted in Österreich, Bischöfe, Integration, Islamisierung | Verschlagwortet mit: , | Leave a Comment »

Italien: Bischöfe kritisieren Ausländerpolitik

Posted by deislam - 2. Oktober 2008

Zitat von Radio Vatikan: 01/10/2008 14.33.40

Die Integration von Migranten kann nur durch eine Kultur der Gastfreundschaft und des Respekts gelingen. Mit dieser Aussage reagierte die Bischofskonferenz des Landes auf zwei jüngst verabschiedete Zuwanderungsgesetze der Berlusconi-Regierung. Durch die beiden Gesetze wird die Bewegungsfreiheit von Asylbewerbern eingeschränkt und die Zuwanderung von Familienangehörigen erschwert. Der Generalsekretär der Bischofskonferenz betonte dagegen, die Aufnahme der Familien von Einwanderern sei ein fundamentaler Schritt zur Integration. Auch das Sicherheitsproblem könne nur durch eine Politik gelöst werden, so die Bischöfe wörtlich, „die gegen die Marginalisierung von Ausländern vorgeht“ und „Legalität für alle“ garantiert. – In den letzten Tagen hatten verschiedene katholische Verbände die Ausländerpolitik der italienischen Regierung scharf kritisiert. (misna 01.10.2008 ad)

Unser Kommentar:
Immer wieder dasselbe: Bischöfe und „katholischen Verbände“ mischen sich auf ungehörige Weise in die Politik ein gerade da, wo die betriebene Politik einmal noch den Charakter von christlicher Kulturerrungenschafts-Bewahrung und -schutz hat. Sie kritisieren und verurteilen damit Gutes und Richtiges und Nötiges und fordern und unterstützen stattdessen Schlechtes und Falsches und Gefehltes und Zersetzendes. Sie stellen sich an die Seite und hinter die „Migranten“, die „Zuwanderer“, die „Ausländer“, die „Asylbewerber“ und kämpfen und solidarisieren sich mit ihnen für deren „gastfreundschaftliche“ Aufnahme, uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, volle Legalität und „fundamentale“ Integration, ohne auch nur minimalste gerechtigkeitsdienliche Unterscheidungen zu nennen und anzuwenden. Ohne Schamröte leisten sie „großherzig“ oder „karitativ“, wie sie meinen, Beihilfe auch jenen, die sich im Gastland nicht als Gäste benehmen, sondern als Gleich-Berechtigte (wenn nicht gar als Berechtigtere), die sich nicht als Asyl-Bewerber betragen, sondern als Vollrechte-Fordernde, die keinen Respekt haben vor der Kultur, in die sie vielfach bewußt illegal eindringen, sondern ihre eigene un-christliche hier errichten wollen, namentlich die islamische, total anti-christliche, die dann „automatisch“ zur „Marginalisierung“ des Christlichen führen wird, mindestens da, wo die „Integration“ dieser „Migranten“, aka „Neulandbesetzer“, ausschließlich unter ihresgleichen stattfinden wird, dies umso prompter, als der „uneingeschränkte“ Nachzug der zahlreichen „Familienangehörigen“ beschleunigt wird. – Wieviel wird es noch brauchen, bis solche „unnüchterne“ Wächter erwachen oder von ihren Posten entfernt werden?

Posted in Bischöfe, Integration, Italien | Verschlagwortet mit: , , , | 17 Comments »

 
%d Bloggern gefällt das: