ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Posts Tagged ‘Moscheebau’

Offener Brief an alle Bürger der Schweiz, die den Bau von Minaretten abgelehnt haben

Posted by deislam - 3. Januar 2010

Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE

Ein einig Volk von Brüdern
Mittwoch, den 30. Dezember 2009 um 11:10 Uhr

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Schweiz!

Herzlichen Dank der Mehrheit aller Schweizer, die sich weder von politischen noch kirchlichen Autoritäten noch von den Medien übertölpeln ließen! Sie, liebe Schweizer, haben mit dem Verbot von Minaretten zugleich den Adhan, den sog. Gebetsruf vom Minarett, zurückgewiesen. Mit Ihrem christlichen Weckruf haben Sie ganz Europa wachgerüttelt und allen europäischen Ländern einen großen Dienst erwiesen. Danke!

Wie die CM-Bücher „Moscheen in Deutschland“, „Muslime erobern Deutschland“ und das Kurzlexikon „Islam von A bis Z“ – die von zahlreichen Schweizern bestellt wurden – darlegen, fordert von den sieben Sätzen des Adhan nur der vierte auf, Allah anzubeten. Alle anderen Sätze verkünden den Herrschafts-Anspruch des Islam und werden von den Muslimen als politisches Programm verstanden. Wo der Adhan öffentlich proklamiert wird, oft mit Lautsprechern verstärkt, dort herrscht nach islamischer Lehre Allah. Der Ruf des Muezzin lautet wörtlich:

„Allah ist der Größte! (viermal). Ich bezeuge, daß es keinen Gott gibt außer Allah! (zweimal). Ich bezeuge, daß Muhammad der Gesandte Allahs ist! (zweimal). Kommt her zum Gebet! (zweimal). Kommt her zum Erfolg! (zweimal). Allah ist der Größte! (zweimal). Es gibt keinen Gott außer Allah!“

Der Muezzin-Ruf ist ein bewußter Affront gegen das christliche Bekenntnis des dreieinigen GOTTES. Der Ruf verstößt gegen das erste der Zehn Gebote: „Du sollst keine Götzen neben MIR haben!“

Letztlich geht es beim Kampf um die Minarette darum, die Bedeutung der Moscheen aufzuwerten. Übersetzt bedeutet „Moschee“: „Ort der Niederwerfung“ (vor Allah). Auch die 206 Moscheen mit Minaretten, den „Siegestürmen des Islam“ in Deutschland (weitere 120 Moscheen mit Minaretten sind im Bau oder in der Planung), sind als Stützpunkte „auf dem Weg Allahs“ – d.h. auf dem Weg der Eroberung Deutschlands – errichtet.

Schon in der ersten Moschee Mohammeds wurden Staatsgeschäfte erledigt, Gesandtschaften empfangen und politische Entscheidungen getroffen. Moscheen sind keine Gotteshäuser, wie immer wieder behauptet wird, sondern Tempel des falschen Gottes, des Götzen Allah. Fälschlich wird der Moscheebau in Deutschland von Politikern als Bestandteil der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit ausgegeben. Die Polit-Religion „Islam“ aber, die im Koran – dem absolut verbindlichen Wort Allahs – zu Gewalt gegen alle Nicht-Muslime aufruft, kann keine Religionsfreiheit beanspruchen! Viele Moscheen in Deutschland tragen den Namen „al-Fatih“, „der Eroberer“. Andere sind nach der bereits eroberten größten byzantinischen Kathedrale, der „Hagia Sophia“ in Istanbul, (wörtlich: Heilige Weisheit GOTTES), frech „Sophia-Moschee“ benannt, womit das Eroberungsziel des Islam ausgedrückt ist: So wird es euch auch ergehen!

Auch die großen sog. Zentralmoscheen sind dafür ein Beweis.

Immer wieder wird der Adhan mit dem Glockenklang christlicher Kirchen verglichen. Ein unsachlicher Vergleich, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung und Niedermachung eines anderen Bekenntnisses darstellt.

Eine Volks-Abstimmung wie in der basis-geübten Demokratie der Schweiz wird es in Deutschland leider nicht geben, weil Ja- oder Nein-Antworten in einem Referendum nicht zugelassen sind. Statt dessen betteln realitätsferne Kirchenvertreter die Regierungen der 57 islamischen Länder an, doch Religionsfreiheit zu gewähren. Das Antwort-Hohngelächter übertönt noch die verzweifelten Hilferufe der Verfolgten und Gemordeten in der größten Christenverfolgung aller Zeiten, wie wir sie heute erleben.

Friedrich Schiller hat vor 205 Jahren in „Wilhelm Tell“ die Freiheitsliebe der Schweiz gewürdigt: „Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr … Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben…Wir wollen bauen auf den höchsten GOTT und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“

Sie, liebe Schweizer, haben einen historischen geistigen und religiösen Sieg errungen, den Schlachten von Tours und Poitiers (732), Le­panto (1571) und Wien (1683) vergleichbar. Vielen Europäern machen Sie Mut, das Vordringen des Islam nicht schweigend hinzunehmen, sondern durch eine Vertiefung des christlichen Glaubens das eigene, rettende Fundament, das Leben mit CHRISTUS, dem GOTT-Menschen, zu bewahren.

Pfr.Winfried Pietrek, KURIER-Redaktion

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„Deutscher Fitna“ jetzt online

Posted by deislam - 1. April 2009

Hier die Abspiel-Adresse:

http://www.pro-koeln.tv/

Kölner Dom Luftbild

Antiislamisierungskongress 2008

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„Ich habe keinen friedlich praktizierten Islam erlebt“

Posted by deislam - 28. März 2009

Aus: JESUS.CH – 28.03.2009, 11:29 – URL: http://www.jesus.ch/index.php/D/article/15/46243/

„Ich habe keinen friedlich praktizierten Islam erlebt“

Simon aus Tur AbdinAus seiner Heimat wurde er vertrieben. „Simon“, flüchtet in die Schweiz. Grund: Simon ist Christ. Er gibt Einblick in sein Leben und positioniert sich klar: „Der Islam ist zwar eine Gefahr. Christen können jedoch mit ihrem Bekenntnis zu Jesus dieser Religion guten Mutes entgegentreten.“

„Simon“ wohnt mit seiner Frau und seinen drei erwachsenen Kindern in der Schweiz. Seine Lebensgeschichte ist bewegend. Geboren in der südosttürkischen Region Tur Abdin, wuchs er auf einem Bauernhof auf. Er gehört zur uralten Volksgruppe der Assyrer, die heute noch die Sprache Christi sprechen: Aramäisch. Heute leben kaum noch Assyrer in ihrer ursprünglichen Heimat.

Damals, in der Schule wurde er gezwungen, am Islamunterricht teilzunehmen und während seines Militärdienstes erlebte er psychische und körperliche Repressalien, weil er Christ war. Er stand zu seinem Glauben, obwohl der Wechsel zur islamischen Religion ihm viel Ärger erspart hätte.

Erst kürzlich erlebte er auf der türkischen Botschaft, dass ihn ein Beamte diskriminierte, weil die Vornamen seiner Kinder christlicher und nicht islamischer Herkunft sind. Der Beamte wollte ihm deshalb keinen Pass ausstellen. Heute scheut er jeden Kontakt zu Muslimen, zumal er sich auch in der Informationsarbeit für sein verfolgtes Volk einsetzt. Das birgt Gefahren, auch wenn er in der Schweiz lebt.

Andreas Zingg: Simon, Sie sind 1979 in die Schweiz eingewandert. Weshalb?
„Simon“: Die islamische Herrschaft behandelte uns wie Untermenschen, massakrierte und bedrohte uns – nur weil wir Christen waren. Schutzgelderpressung, Zwang zum Konvertieren, Überfälle, Verschleppungen, das alles war an der Tagesordnung. Der Imam aus meiner Gegend sagte sogar: Wer die Christen nicht tötet, ist kein Muslim. So lebten wir, bis wir es nicht mehr aushielten – nicht mehr konnten.

Ich gehöre zur Volksgruppe der Assyrer, die seit hunderten von Jahren Gebiete der heutigen Staaten Türkei, Irak, Iran, Libanon und Syrien bewohnt. Ich lebte damals im Südosten der heutigen Türkei. Dort brach auch in den 70er-Jahren einmal mehr eine Verfolgungswelle gegen die Assyrer los.

In der Schweiz spricht man oft vom Zusammenleben der Menschen verschiedener Religionen. Integration ist ein wichtiges Stichwort. Kann man mit Menschen, welche den islamischen Glauben bekennen, auch zusammenleben?
Ich habe erlebt, dass Christen mit Islamgläubigen nicht zusammenleben können. Der Islam ist eine Gefahr, wenn er die Oberhand hat, also die Mehrheit der Bevölkerung stellt. Im Islam ist eine Koexistenz mit anderen Religionen nicht vorgesehen.

Sie sind in einem islamischen Land geboren. Können Sie das Wesen des Islams mit wenigen Worten beschreiben?
Es wird behauptet, dass der islamische Glaube tolerant sei. Das stimmt nicht! Ich habe nie Toleranz im Islam erlebt. Im Islam gibt es keine Freiheit und keine Toleranz den Christen gegenüber. Mein Vertrauen in Menschen islamischen Glaubens wurde zerstört.

Man hofft, dass sich in Europa und somit auch in der Schweiz ein friedlicher Islam etablieren könnte. Sehen Sie das auch so?
Bestimmt nicht. Was ich erlebt habe, spricht dagegen. Man muss den Islam genau beobachten: Vordergründig wird von Freiheit gesprochen, im Hintergrund lauert Fanatismus.

Ist das Christentum in Westeuropa in Gefahr?
Ich habe Angst, dass in Europa bald dasselbe passiert wie damals in meiner Heimat. Ich weiß von einem Albaner, der gesagt hat, dass in zehn bis fünfzehn Jahren die islamische Kultur und Gesinnung in der Schweiz genug Macht haben wird, alles zu Gunsten der islamischen Religion zu verändern. Ich glaube das, weil ich den Islam als alles vereinnahmend selber erlebt hab. Deshalb bin ich überzeugt, dass der Islam sich hier nicht integrieren lassen kann.

Sind denn alle Muslime so? Es gibt doch auch friedliche Verse im Koran.
Ich muss wieder auf mein Erlebtes zurückkommen. Ich habe keinen friedlich praktizierten Islam erlebt. Christen wurden systematisch unterdrückt. Uns Assyrer wurde das Reden unserer Muttersprache verboten. In meinem türkischen Pass steht, dass ich Christ bin. Das allein könnte Grund genug sein, in der Türkei oder einem anderen islamischen Land gefangen genommen und misshandelt zu werden. Der Vater meiner Frau wurde umgebracht, weil er Christ war. Mein Bruder auch. Als er einmal zum Arzt musste, wurde er von diesem mit einer Giftspritze umgebracht, weil er herausgefunden hat, dass mein Bruder Christ war.

Was sagen Sie zur Minarett-Initiative in der Schweiz?
Ich bin voll und ganz dafür, dass jeglichem Ausbreiten des Islams Einhalt geboten wird. Minarette sind total unnötig. Niemand braucht sie. Es sind Machtsymbole. Sind Moscheen und Minarette erst mal im Land, werden weitere Forderungen gestellt werden. Das garantiere ich. Denn der islamische Glaube, die islamische Denkart und Ideologie werden sich nie und nimmer bei uns integrieren können.

Sie unterstützen also die Initiative.
Ja, klar. Ich bete für die Schweiz und Europa, dass man Kraft hat, dem Islam entgegenzutreten.

Wie soll man dem Islam entgegentreten?
Informationsarbeit ist sehr wichtig. Die Leute müssen wissen, was der Islam ist und was durch diesen beabsichtigt wird. Und man muss auch kämpfen, ihm klare Grenzen setzen. Wichtig ist ebenso, dass man nicht als Einzelkämpfer auftritt, sondern ihm Hand in Hand, mit anderen gemeinsam die Stirn bieten kann.

Was wünschen Sie den Muslimen?
Dass sie sich hier bei uns integrieren können. Dass sie ein normales Leben führen und nicht dauernd Forderungen stellen.

Was ist gefährlicher: Die Stärke des Islams oder die Schwäche des Christentums?
Ganz klar die Schwäche des Christentums. Wenn die Christen nicht aufwachen, drohen uns bald große Probleme. Wie konkret das in der Schweiz aussehen wird, kann ich auch nicht voraussagen, ich weiß nur, dass es problematisch wird.

Autor: Andreas Zingg, Quelle: Position

Unser Kommentar:
Die Befürworter von Moscheebauten (mehr und mehr mit Minaretten) in unseren unlängst noch fast ausschließlich von christlichen Kirchen geprägten Landen, namentlich unsere geistlichen Oberen, mögen sich die Überzeugung dieses Direkt-Betroffenen hinter ihre Ohren schreiben. Ihnen allen ist die längst überfällige Entschlossenheit und Kraft zu wünschen, dem Islam entschieden entgegenzutreten, statt ihn zu hofieren und ihm Hilfsdienste zu leisten in seiner Ausbreitung und Etablierung. Andernfalls sollte man uneinsichtige Politiker und Kirchenleute für mindestens 10 Jahre zwecks überzeugungsfähigem Anschauungsunterricht umsiedeln in solche und ähnliche islamisch-dominierte Gebiete.

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Schweiz: Bischof Kurt Koch: Die Minarettinitiative sei völlig kontraproduktiv

Posted by deislam - 29. Dezember 2008

Von Radio Vatikan: 28/12/2008 15.20.37

„Völlig kontraproduktiv“ ist in den Augen von Bischof Kurt Koch die Anti-Minarett-Initiative. Jetzt wollten nämlich nicht wenige muslimische Gemeinden, die bisher gar kein solches wollten, ein Minarett einrichten, sagte der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) im Interview mit der „Südostschweiz am Sonntag“. Die Präsenz der Muslime sei die Hauptfrage. Koch: „Wenn wir dazu Ja sagen, „müssen wir auch Ja sagen, dass sie ihren Glauben leben – und zwar auch sichtbar!“ Es gehe nicht an, plötzlich wegen des Minaretts die Präsenz der Muslime in Frage stellen.
Außerdem plädierte der Bischof gegen eine Abdrängung der Religion ins Private. Werde die Religion weiterhin so marginalisiert, wie dies heute der Fall sei, so werde die Schweiz für den interreligiösen Dialog nicht fähig sein. Religion müsse ein öffentliches Thema sein, damit es gesund angegangen werden könne.
Die Volksinitiative „gegen den Bau von Minaretten“ ist im Juli eingereicht worden. Ihre Lancierung hatte in der islamischen Welt Entrüstung ausgelöst. Nach Ansicht des Bundesrates verstösst die Initiative gegen Menschenrechte und gefährdet den religiösen Frieden sowie das Ansehen der Schweiz. Über das Volksbegehren wird voraussichtlich im Herbst 2009 abgestimmt. (kipa 28.12.2008 mc)

Unser Kommentar:
Auch Bischof Kurt Koch, und noch dazu als Präsident der Schweizerischen Bischofskonferenz, schließt sich also dem „Fettnapftreterklub“ vieler seiner (kirchen-)politisch korrekten Mit-Prälaten, namentlich seinem Landsmann und Araber-Bischof Paul Hinder an: es sei „völlig kontraproduktiv“, den Bau von Minaretten zu verbieten. Das sei auch gegen Menschenrechte und gefährde den religiösen Frieden, da solches Entrüstung auslöse in der islamischen Welt. Wir haben es hier also nicht mehr mit „Episcopi“ = Wächter für die Herde Christi, sondern mit Aufsehern für islamkonformes Verhalten ihrer Schafe, also mit Wächtern für die oder zum Schutze der Muslime und damit gegen die Christen zu tun. Sie (die Muslime) sollen ihre Religion, ihren Glauben (in der Schweiz und allerorten) leben können, und zwar sichtbar. Uns ist nicht bekannt, dass sich die Bischöfe bis dato für solche Rechte zugunsten der Christen in islamischen Ländern stark gemacht hätten. Zögerlich, abtastend, schwächlich haben sie es gelegentlich (andeutungsweise) versucht, wie etwa Kardinal Meisner gegenüber der Türkei für Tarsus. Aber regelmäßig geben sie sich jeweils schon im voraus mit einer „Brosame“ als „Gegenleistung“ zufrieden, und sie meinen dann, wie vorbildlich christlich sie handelten, wenn sie nicht „Gleiches mit Gleichem vergelten“, wenn sie „großzügig Vorleistungen gutheißen“, auch bei Aussicht auf höchstens minimalistischste „Vergeltungen“. Den Schweizer Bischöfen scheint es völlig egal zu sein, wieviel Entrüstung sie bei den (noch wahrhaft) katholischen Christen wegen ihres öffentlichen Auf- und Eintretens zugunsten der Rechte und Freiheiten der ANTI-CHRISTLICHEN Muslime auslösen. Und sie scheinen keine Ahnung zu haben von dem Potential an „Friedensgefährdung“, das die (rasant wachsende) „Präsenz der Muslime (in unseren Ländern) in sich birgt. Und so wollen sie un-bedingt dafür sorgen, dass sie auch all das bekommen (sollen), was sie sich wünschen. Sie sollen jetzt schon mal überall ihre (Groß-)Moscheen mit Minaretten bauen (dürfen); dann sollen sie auch Einsitz nehmen in alle öffentlichen Verwaltungen; sie sollen in allem Mit-BESTIMMEND werden. Dann, so meinen sie, herrscht „Religionsfrieden“. Und dann, so nehmen sie an, werde „das Ansehen der Schweiz“ keinen Schaden nehmen. Dann werde (vielleicht, eventuell, „unter Umständen“) auch einmal in einem islamischen Land wie in der Türkei, in Saudi-Arabien, in Jemen, in Afghanistan, in Irak, im Iran, in Lybien, in Algerien, und so fort, ein neues Gebäude für den christlichen Gottesdienst erstellt werden dürfen, aber selbstverständlich „ohne äußeres Zeichen“, ohne Kirchturm, ohne Kreuz, eben: ganz „abgedrängt ins Private“, total „marginalisiert“. Aber damit geben sie sich schon jetzt zufrieden. Sie sind eben bescheiden, verlangen nie zuviel!

Dazu noch ein passendes Zitat aus den Kommentaren in PI (Politically Incorrect) zum „Protest gegen Moscheebau auf Mailänder Dom„:

Was nur, so frage ich mich seit langer Zeit, kann einen christlichen Kirchenführer nur veranlassen, dem verbrecherischen, menschenfeindlichen, faschistischen und demokratiefeindlichen Islam Verständnis und Förderung entgegen zu bringen?!

Was spielt sich in den Köpfen dieser Verräter an der eigenen Sache nur ab!
Man könnte durchaus annehmen, dass es sich bei diesen Saboteuren um personifizierte Antichristen handelt, die dem menschenfeindlichen und demokratiefeindlichen faschistischen Islam auf die Sprünge helfen – und somit gegen eigene Interessen und vor allem gegen ihre Gemeinden handeln!

Brauchen wir eine neue “Inquisition”, die sich diesmal um das eigene Personal zu kümmern hätte?

Von „danton“ (#16)


Siehe dazu auch:

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Einmal mehr: Vatikan: Ja zum Bau von Moscheen

Posted by deislam - 6. Dezember 2008

Radio Vatikan: 05/12/2008 14.21.26:

Der Vatikan begrüßt den Bau von Moscheen in Italien, wenn sie eindeutig zu religiösen Zwecken genützt werden. Das betonte der Präsident des vatikanischen Kulturrats, Erzbischof Gianfranco Ravasi, am Donnerstag in Rom. Der Staat sei allerdings dazu berechtigt, dies auch zu kontrollieren, so Ravasi. Damit widerspricht der Vatikan-Erzbischof einer Forderung des italienischen Innenministers Roberto Maroni vom Vortag, den Moscheenneubau bis auf weiteres zu stoppen. Maroni, der der Regionalpartei Lega Nord angehört, forderte auch, künftig im Vorfeld von Neubauten regionale Volksabstimmungen abzuhalten. Am vergangenen Dienstag waren zwei Marokkaner in Mailand verhaftet worden, die von einem islamischen Kulturzentrum aus Attentate in der Stadt geplant hatten. Mit seiner Wortmeldung stellt sich der Vatikan ungewohnt deutlich gegen die Lega Nord. Immer wieder versuchen einzelne Lega-Politiker, in Norditalien mit populistisch-fremdenfeindlichen Äußerungen beim Wahlvolk zu punkten. (ansa 05.12.2008 vp)

Unser Kommentar:
Genau das einzig Richtige, das längst Überfällige, fordert der italienische Innenminister – und prompt widerspricht ihm und fällt ihm damit ein vatikanischer Erzbischof neukirchlich-populistisch in den Rücken, um unter Anderem bei seinen dialüg-verblendeten Mitläufern zu punkten. Da will endlich eine Regierung etwas Vernünftiges und Wirksames tun gegen die schon bedrohlich fortgeschrittene Islamisierung in Italien, in Europa, und kaum hat sie auch nur schon die ABSICHT dazu bekundet, eilt der Vatikan seinen damit „diskritiminierten“ Glaubens-Freunden, „Unrecht und Bedrängnis erleidenden neuen Brüdern im abrahamitischen Eingottglauben“ zu Hilfe: „der Vatikan (sprich Papst und Kurie) begrüßt den Bau von Moscheen in Italien“! Einziges „Wenn“: „Wenn diese eindeutig zu religiösen Zwecken genutzt werden“. Dieser Erzbischof Ravasi scheint nicht den Schimmer einer Ahnung zu haben von der „Religiosität“ des Islams. Er müsste längst wissen, dass im Islam ALLES religiösen Zwecken dient, dass ALLES den Zwecken seiner „Religion“ dient. Dass seine „Religion“ ALLEN Zwecken dient, vor allem dem Zweck der Bekämpfung und Vernichtung der EINZIG WAHREN RELIGION – DER CHRISTLICHEN – GÖTTLICHEN – DES GOTT-MENSCHEN JESUS CHRISTUS!

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Eine Moschee ist KEIN Gotteshaus!

Posted by deislam - 16. Oktober 2008

Eine Moschee als ein Gotteshaus zu bezeichnen ist eine Gotteslästerung. (Viel zu) Viele Christen, auch hochrangige katholische Geistliche, sind heute so unchristlich, dass sie eher das Gegenteil glauben und propagieren, nämlich dass derjenige ein Gotteslästerer ist, der der Moschee diese Benennung abspricht. Gotteshaus oder Haus Gottes kann aber zurecht nur genannt werden ein Gebäude, das für den real seienden, den wahren Gott steht, in welchem der wahre Gott verehrt, angebetet, in dem zum wahren Gott gebetet wird. Das aber ist in keinster Weise der Fall in einer Moschee. In einer Moschee wird zwar auch „gebetet“, und vorgeblich und vermeintlich zu „dem einen einzig seienden Gott“. Aber der muslimische Allah ist nun einmal nicht der wahre, der eine einzig seiende Gott. Allah ist vielmehr der Gegen-‚Gott‘, das Zerr- und Gegen-Bild des wahren Gottes. Der Allah des Korans ist das iblis- bzw. schaitan-inspirierte Konstrukt des verblendeten und verführten Mohammeds.
Ein Domus Dei ist das Zelt Gottes unter den Menschen, ist die Pforte des Himmels, ist der Himmel im kleinen, ist ein Haus, in dem Gott wohnt und thront. Genau genommen wohnt und thront Gott nur in einer katholischen Kirche, in der das Allerheiligste ständig aufbewahrt wird. In einem Betraum ohne die Präsenz des Allerheiligsten im Tabernakel, ohne Real-Präsenz Gottes, ohne Gegenwart mit Menschheit und Gottheit, WOHNT Gott nicht, ist er nur vorübergehend (rein geistig) „auf Besuch“.

Bei der Grundsteinlegung einer katholischen Kirche wird folgendes Gebet gesprochen: „Herr, Gott, Himmel und Erde vermögen Dich nicht zu fassen, und doch würdigst Du Dich, hier auf Erden ein Haus zu haben, auf dass Dein Name darin immerdar angerufen werde. So schau denn mildreich und gnädig auf diese Stätte nieder, gieße Deine Gnade über sie aus, reinige sie von aller Befleckung, bewahre sie in ihrer Reinheit und führe in Deiner Güte das begonnnene Werk zur Vollendung.“ Und ferner: „Herr Jesus Christus, Sohn des lebendigen Gottes, Du bist der wahre, allmächtige Gott, wesenhaft Abglanz und Abbild des ewigen Vaters, bist das ewige Leben, der Eckstein, der sich ohne Zutun von Menschenhänden vom Berge löste, das unverrückbare Fundament; gib darum um Deines Namens willen diesem Stein, den wir zu legen im Begriffe stehen, Festigkeit und Bestand. Und wie Du Anfang und Ende bist und Gott Vater zu Anbeginn in Dir als dem Urgrund alles erschuf so sei (auch hier) Anfang, Wachstum und Vollendung für diesen Bau, der zum Lob und Ruhm Deines Namens in Angriff genommen werden soll.“ Und bei der Segnung der Kirche: „O Gott, Du heiligst die Stätten, die Deinem Namen geweiht sein sollen; so gieße denn auch über diese Gebetsstätte Deine Gnade aus, auf dass alle, die hier Deinen Namen anrufen, von Deiner Barmherzigkeit Hilfe erfahren.“

Was eine Moschee ist, wird u.a. treffend beschrieben in diesem Beitrag des Blogs „Dhimmideutsch“.

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Kardinal Meisner gratuliert Muslimen zum Ramadan

Posted by deislam - 27. September 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08092703 – 27.09.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16002?l=german

„Der Dialog bietet die Chance, Missverständnisse, Vorurteile und Polarisierungen abzubauen“

KÖLN, 27. September 2008 (ZENIT.org).- Zum Abschluss des Fastenmonats Ramadan hat Erzbischof Joachim Kardinal Meisner den Muslimen im Bereich des Erzbistums Köln ein Grußwort übermittelt.

„Ich verbinde damit den Wunsch und die Hoffnung, dass der Allmächtige unser Bemühen um ein gutes Miteinander segnen möge“, schreibt Meisner. Er wünsche sich sehr, dass Christen, Muslime und alle Menschen in der Gesellschaft Gelegenheiten der Begegnung und des Kennenlernens mehr und mehr nutzten: „Der Dialog bietet die Chance, Missverständnisse, Vorurteile und Polarisierungen abzubauen.“

Das Bestreben, nach Möglichkeit mit allen Menschen Frieden zu halten, rufe besonders auch das laufende Paulusjahr ins Bewusstsein. Dem Beispiel des Apostels folgend erteile die katholische Kirche allen Theorien und Bestrebungen eine Absage, die bei der Menschenwürde und den daraus resultierenden Rechten einen Unterschied zwischen Menschen machen. „Diskriminierungen aufgrund von Religions- und Volkszugehörigkeit widersprechen dem Geist Christi und seiner Kirche“, unterstreicht der Erzbischof. Religionsfreiheit sei untrennbar mit der Würde des Menschen verbunden. Sie zu wahren und zu verteidigen müsse ein gemeinsames Anliegen von Christen und Muslimen sowohl in den muslimischen wie auch in den christlich geprägten Ländern sein.

Muslime hätten in Deutschland das Recht, würdige Moscheen zu errichten; dafür habe er sich wiederholt ausgesprochen, so Meisner. „Von Herzen wünsche ich, dass Christen auch in Tarsus permanent in einer würdigen Kirche Gottesdienst feiern können. Beides ist Ausdruck der Religionsfreiheit“, schreibt der Kardinal. In diesem Geist des Dialogs bitte er um Verständnis und Unterstützung der Muslime für dieses Anliegen in der Türkei. „Ich bin zuversichtlich; heißt es doch, dass man im Ramadan keinen Wunsch ausschlagen kann“, schließt das Grußwort.

Unser Kommentar:
Der Erzbischof von Köln bittet also „den Allmächtigen“, das heißt unseren GOTT, der in JESUS CHRISTUS MENSCH geworden ist, um uns Menschen zu erlösen und zu retten, wenn wir an IHN als GOTTES SOHN glauben, ER möge „das Bemühen um ein gutes Miteinander“ der (katholischen) Christen mit den Muslimen, die die Dreipersönlichkeit GOTTES und die Menschwerdung des SOHNES GOTTES und SEIN GANZES HEILSWERK UND HEILSWIRKEN leugnen und gemäß Koran bis aufs Blut bekämpfen, SEGNEN. ER möge also ein „Miteinander“ absegnen, das heißt GUT-heißen, das „Vorurteile und Polarisierung abbaut“ und zu Frieden führt. „Diskriminierungen aufgrund von Religions- und Volkszugehörigkeit widersprechen dem Geist Christi und der Kirche“, meint der Erzbischof.
Nun ist es aber in Wirklichkeit so, dass die Vorurteile, die hier (mit-)gemeint sind, eigentliche URTEILE über WAHR und UNWAHR, GUT und BÖSE, GUT und SCHLECHT, GLÄUBIG und UNGLÄUBIG, HEILIG und UNHEILIG und so weiter, sind! Und diese (Vor-)Urteile widersprechen in keiner Weise dem Geist Christi und seiner heiligen Kirche, sind vielmehr von uns Christen von IHM und von ihr gefordert. Und sie führen unvermeidlich zur Polarisierung, auch genannt „Extremposition“, das heißt für die Christen: zur entschlossenen, eindeutigen, umfassenden Ablehnung, zum Ausschluss und damit zur „Diskriminierung“ der GEGNER der GÖTTLICHEN Wahrheit, der GÖTTLICHEN RELIGION! Denn JESUS CHRISTUS ist nicht gekommen, um „Frieden“ (wie ihn die Welt gibt) zu bringen, sondern das SCHWERT (der Geisterscheidung, der „Polarisierung“, der „Diskriminierung“)! Diese Geisterscheidung verletzt nicht die „Menschenwürde“. Sie ist vielmehr notwendig, um die Menschenwürde zu wahren oder wiederherzustellen.
Wahre Menschenrechte sind nur jene, die mit den Geboten und Gesetzen GOTTES übereinstimmen. Ein Recht auf öffentliche Verbreitung und Verfechtung dessen, was GOTTES Geboten und Gesetzen und Seinem Willen widerspricht, gibt es nicht. Moscheen aber sind öffentliche Gebäude, sind Stätten, in denen dem wahren GOTT widerstritten und seinen Lehren widersprochen und seinem Willen widerhandelt wird. Für wahre Christen ist es deshalb ein furchtbares Ärgernis, wenn ausgerechnet diejenigen die Feinde CHRISTI verteidigen und ihnen Beistand leisten, die die dringlichste Aufgabe hätten, die Herde des Heilandes vor allen Gefahren und Bedrohungen zu schützen.

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Die Türkei will offensichtlich nichts wissen von einem christliches Pilgerzentrum in Tarsus

Posted by deislam - 7. September 2008

Meldung von ZENIT: ZG08090603 – 06.09.2008 (Hervorhebungen durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-15835?l=german

Kardinal Meisner drängt auf Entscheidung

KÖLN, 6. September 2008 (ZENIT.org).- Die türkische Regierung ist der Bitte des Kölner Erzbischofs Joachim Kardinal Meisner, in Tarsus, der Geburtsstadt des Völkerapostels Paulus, ein christliches Pilgerzentrum zu ermöglichen, bisher nicht nachgekommen.
Wie das Presseamt der Erzdiözese Köln gestern, Freitag, berichtete, hat der türkische Minister für Kultur und Tourismus, Dr. Ertuğrul Günay, in Beantwortung eines Schreibens von Kardinal Meisner diesbezüglich erklärt, es bestehe die Absicht, einen Teil einer alten Baumwollfabrik in Tarsus für den Gottesdienst und für die Pilgerbetreuung bereitzustellen. Die Prüfung dieses Vorhabens dauere noch an. Weitere Einzelheiten sind dem Brief nicht zu entnehmen.

In der Vergangenheit hat sich Kardinal Meisner mehrmals öffentlich dafür eingesetzt, dass Tarsus ein festes christliches Pilgerzentrum erhält. Seine zwei Schreiben an den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan blieben bislang ohne Antwort (vgl. Brief an den Apostolischen Vikar von Anatolien und Zeitungskommentar im Juni beziehungsweise das Schreiben an Erdoğan). Der türkische Ministerpräsident hatte bei einem Köln-Besuch im Februar versprochen, er werde sich für ein Pilgerzentrum in Tarsus einsetzen, sobald die Kirche mit diesem Wunsch auf ihn zukomme.

Zum Paulus-Jahr wird Kardinal Meisner vom 29. September bis zum 3. Oktober an der Spitze einer Delegation der Deutschen Bischofskonferenz nach Istanbul und Tarsus reisen.

Unser Kommentar:
Siehe unsere Stellungnahme zum Artikel: „So zerstört der (türkische) Islam alles Heiligste des Christentums – aus purem Hass“, die auch hierfür (mutatis mutandis) gilt; das heißt, die Führer der katholischen Christenheit Europas müss(t)en (mindestens!) der türkischen Regierung klarmachen, dass sie nicht darum herumkommt, den Gesuchen um Bewilligung von Errichtungen neuer oder (Wieder-)Inbesitznahme ehemaliger, bzw. noch bestehender kirchlicher Gebäulichkeiten innert nützlicher Frist stattzugeben, ansonsten eine offizielle europaweite kirchliche Kampagne gestartet wird (würde) zur Verhinderung der Aufnahme der Türkei in die EU und weiterer Moscheebauten im noch bis vor wenigen Jahrzehnten christlich-geprägten und moscheelosen Europa. Es ist aber aktuell leider völlig utopisch, an eine solche Haltung unseres Episkopats zu glauben. Man gibt sich ja schon längstens damit zufrieden, bescheidene Gesuche zu stellen statt angemessene Forderungen. Und man sagt schon im voraus, dass man – im Falle einer Ablehnung oder Nichterfüllung – keine „Retorsionsmaßnahmen“ einleiten werde, weil es nicht christlich sei, „Gleiches mit Gleichem zu vergelten“. Die Mohammedaner werden aber eine solche „christliche“ Großzügigkeit und Vornehmheit niemals wirklich „honorieren“. Sie betrachten sie bestenfalls höhnisch und spöttisch als vorauseilende Unterwürfigkeit. Es steht ihnen schließlich zu, „die Rechtleitung“, „die Religion bei Gott“ gemäß dem Befehl „Allahs“ überall auf dieser Erde einzupflanzen und dafür zu sorgen, dass vor allem das „polytheistische“ Christentum nach und nach dezimiert, „ausgeschaltet“ und wenn möglich vernichtet wird, so wie es über die Jahrhunderte in der Türkei, dem einstmaligen erfolgreich christianisierten „Kleinasien“, geschehen ist.

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Italien: Der Erzbischof von Genua, Angelo Bagnasco, kritisiert „Rosenkranz-Demonstration“ gegen Moscheebau

Posted by deislam - 25. August 2008

Bishop Angelo Bagnasco (2005)Geschehen vor einem Jahr, aber nicht „verjährt“:

Der Bau neuer Moscheen sorgt immer stärker für Debatten in Italien. Der Erzbischof von Genua, Angelo Bagnasco, der auch Präsident der italienischen Bischofskonferenz ist, hat die geplante „Rosenkranz-Demonstration“ kritisiert, mit der Forza Italia gegen einen Moscheebau in der Hafenstadt protestieren will. Er missbillige jede Instrumentalisierung des Gebets, erklärte der Erzbischof. Für die Veranstaltung gebe es keinerlei Autorisierung seitens der Kirchenleitung. Eine Gruppe der „Forza Italia“ hatte geplant, Rosenkranz betend zum Sitz der islamischen Kultusgemeinde in Genua zu ziehen. Nach Sicherheitsbedenken der Behörden, die eine Gegendemonstration linker Gruppen befürchteten, wurde die Prozession auf heute (Freitag) verschoben. (14.9.2007)

Unser Kommentar:
Auch das ist bereits notorisch und typisch: Bischöfe distanzieren sich von Gläubigen, die mit Gebetsveranstaltungen gegen schlimme Zustände in der Gesellschaft „zu Felde ziehen“ wollen. Zum Beispiel mit Rosenkranzbeten vor Abtreibungskliniken, oder eben wie hier mit Rosenkranzbeten gegen den Bau einer neuen Moschee. Was sind das für Ober-„Hirten“! Statt sie zu unterstützen und zu schützen, de-solidarisieren sie sich von den treuest-gläubigen und mutigsten Christen und verhalten sich sogar als deren Feinde. Schämen soll(t)en sie sich in Grund und Boden für solch unwürdiges Verhalten. Er missbillige jede Instrumentalisierung des Gebetes, erklärte der Erzbischof! Wie albern, dümmlich ist doch ein solches Statement eines Bischofs, noch dazu des Präsidenten der italienischen Bischofskonferenz! Jedes Gebet zur Erlangung oder zur Abwendung von irgend etwas ist doch ein „instrumentalisiertes“ Gebet! Zur Besserung, „Re-Katholisierung“ ihrer Geisteshaltung wäre es wohl ersprießlich, wenn die Bischöfe ab und zu bei ihren Konferenzen folgendes von Papst Leo XIII persönlich verfasste Gebet andächtig sprechen würden, wobei sie gerade dieses Gebet eigens „instrumentaslieren“ sollten gegen die Islamisierung, gegen den Bau von Moscheen, diesen Brutstätten des militanten Anti-Christentums:

Gebet zum Hl Erzengel Michael von Papst Leo XIII 25.9.1888

O glorreicher Fürst der himmlischen Heerscharen, heiliger Erzengel Michael, beschütze uns im furchbaren Streit, den wir gegen die Oberherrschaften und Mächte, gegen die Beherrscher der Welt in dieser Finsternis, gegen die bösen Geister zu bestehen haben. Komm den Menschen zu Hilfe, die Gott unsterblich erschuf nach seinem Bild und Gleichnis gestaltete und um teuren Preis aus der Tyrannei des Teufels erlöst hat. Schlage heute mit dem Heer der heiligen Engel die Schlachten des Herrn, wie du ehedem gegen Luzifer, das Haupt der Stolzen, und gegen die abtrünnigen Engel gekämpft hast, für die es, weil ohnmächtig dir Widerstand zu leisten, keine Stätte mehr im Himmel gab. Ja dieses Ungeheuer, diese alte Schlange, die Teufel und Satan genannt wird, welche die ganze Welt verführt, wurde mit seinen Engeln in den Abgrund gestürzt.

Doch siehe, dieser alte Feind und Menschenmörder hat sich übermütig wieder erhoben. Er hat sich in einen Engel des Lichtes verwandelt und schweift mit der ganzen Schar der bösen Geister umher, um sich des ganzen Erdkreises zu bemächtigen und daraus den Namen Gottes und Seines Gesalbten zu vertilgen, um zu rauben, zu morden, in das ewige Verderben zu stürzen die Seelen, die zur Krone der ewigen Herrlichkeit bestimmt sind. Dieser böswillige Drache gießt einen Strom trübsten Schmutzes über die Menschen, deren Verstand schon verwüstet und deren Herz verdorben ist, das Gift nämlich seiner Bosheit, den Geist der Lüge, der Gottlosigkeit und Lästerung, ja den Pesthauch der Unkeuschheit sowie aller Laster und Missetaten.

Feinde voll Arglist haben die Kirche, die Braut des unbefleckten Lammes mit Bitterkeit überhäuft und mit Wermut getränkt; ruchlos haben sie die Hände nach ihren allerheiligsten Gütern ausgestreckt. Selbst an der geweihten Stätte, wo der Sitz des hl. Petrus und der Lehrstuhl der Wahrheit als Leuchte der Welt errichtet ward, haben sie den verabscheuungswürdigen Thron ihrer Gottlosigkeit aufgeschlagen, mit dem unseligen Plan, den Hirten zu schlagen und die Herde zu zerstreuen.

Auf denn, du nie besiegter Fürst, eile dem Volke Gottes zu Hilfe gegen den Ansturm der verworfenen Geister und verleihe uns den Sieg !

Dieses Volk verehrt dich ja als Schützer und Patron; in dir als in seinem Verteidiger gegen die boshaften Mächte der Hölle rühmt sich die heilige Kirche; dir hat Gott die Seelen anvertraut, um sie in die ewige Seligkeit zu führen. Ach, bitte doch den Gott des Friedens, auf dass er den Teufel besiege unter unsere Füße lege und dieser die Menschen nicht länger in seiner Sklaverei festhalten und der Kirche nicht mehr schaden könne. Bringe du vor das Angesicht des Allerhöchsten unsere Gebete, auf dass die Erbarmungen des Herrn uns bald zuvorkommen.

Bemächtige dich des Drachen, der alten Schlange, die der Teufel und Satan ist, und stoße ihn gefesselt in den Abgrund zurück, damit er nicht mehr die Völker verführe. Amen

Quelle: Ave Maria. Buch aus dem Wallfahrtsort Mindelheim.

Wer dieses Gebet gerne LATEINISCH oder ENGLISCH rezitieren möchte, benutze dazu diesen Link.

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Italien: Der Bischof von Padua, Antonio Mattiazzo, kritisiert die „Lega Nord“

Posted by deislam - 25. August 2008

Mattiazzi Antonio, Vescovo di PaduaAus: Radio Vatikan: 13/11/2007 13.29.53

Der Bischof von Padua hat eine Provokation der rechtsgerichteten Partei „Lega Nord“ verurteilt, die den Bau einer Moschee in der norditalienischen Stadt verhindern will. Eine Lokalpolitikerin der „Lega Nord“ war mit einem Hausschwein an der Leine auf einem Grundstück spazieren gegangen, auf dem eine Moschee entstehen soll, um den Ort dadurch zu entweihen. „Als Gläubige und als Bürger fühlen wir uns tief beschämt und beleidigt“, schrieb nun der Bischof von Padua, Antonio Mattiazzo. Die Aktion der „Lega Nord“ beleidige den religiösen Sinn jedes Gläubigen und verhöhne eine der grundlegenden Dimensionen des Menschen.
(Corriere della Sera, 13.11.2007 gs)

Unser Kommentar:
Wieder ein „katholischer“ Bischof, der lieber den anti-christlichen Islam unterstützt als eine einheimische Partei, deren Mitglieder zum größten Teil katholische Christen sind! Natürlich schiebt er dazu die „Provokation“ mit dem Schwein vor. Diese Aktion der betreffenden Lokalpolitikerin ist aber gar nicht verurteilenswürdig, vielmehr sehr treffend, mutig und lobenswert, wenn man weiß wie die in Europa eingedrungenen Muslime das Schweinefleischessen der Christen, und damit die Christen selbst, bei jeder Gelegenheit mit unflätigen verbalen Anwürfen anprangern. Wir katholischen Christen fühlen uns tief beschämt und beleidigt ob der Reaktion dieses „Bischofs“. Wenn’s nach ihm ginge, würde also diese geplante Moschee mit seinem „Segen“ entstehen. Gott sei Dank gibt es in Italien die „Lega Nord“!

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