ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

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Offizielle Botschaft des Vatikans zum Ende des Ramadan

Posted by deislam - 26. August 2011

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG11082505 – 25.08.2011
Permalink: http://www.zenit.org/article-23538?l=german

Jede Form der Diskriminierung Andersgläubiger beenden

VATIKANSTADT, 25. August 2011 (ZENIT.org). – Der Präsident des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog, Jean-Louis Kardinal Tauran, hat zum Ende des Fastenmonats Ramadan an alle Muslime der Welt gerichtete folgende Botschaft gesendet:

***

Christen und Muslime:

Gemeinsam die geistliche Dimension der Menschheit fördern

Liebe muslimische Freunde,

1. Der Abschluss des Fastenmonats Ramadan gibt dem Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog die willkommene Gelegenheit, seine herzlichsten Wünsche zu übermitteln und in der Hoffnung, dass ihre in diesem Monat vollbrachten großen Bemühungen die gewünschten geistigen Früchte tragen mögen.

2. In diesem Jahr hielten wir es für vorrangig, das Thema der geistlichen Dimension der menschlichen Person vorzuschlagen. Es handelt sich dabei um eine Wirklichkeit, der Christen und Muslime angesichts der Herausforderungen des Materialismus und der Säkularisierung besondere Wichtigkeit beimessen. Das Verhältnis eines jeden Menschen zum Transzendenten ist kein geschichtlicher Augenblick, sondern Teil der menschlichen Natur. Wir glauben nicht an das Schicksal, sondern wir sind überzeugt – wie es auch unserer Erfahrung entspricht-, dass Gott uns auf unserem Weg führt!

3. Christen und Muslime erkennen jenseits ihrer Unterschiede die Würde des Menschen an, dem Rechte verliehen und Pflichten auferlegt wurden. Sie denken, dass Verstand und Freiheit ebenso Gaben sind, die die Gläubigen antreiben müssen, die gemeinsam geteilten Werte zu erkennen, weil sie in derselben menschlichen Natur begründet sind.

4. Aus diesem Grund ist die Weitergabe dieser menschlichen und moralischen Werte an die junge Generation ein gemeinsames Anliegen. Es ist unsere Pflicht, sie erkennen zu lassen, dass es das Gute und das Böse gibt, dass das Gewissen ein zu respektierendes Heiligtum ist, dass die Pflege der geistlichen Dimension verantwortlicher, solidarischer und offener für das Gemeinwohl macht.

5. Zu oft sind Christen und Muslime Zeugen von Gewalt am Heiligen, Zeugen des Misstrauens gegenüber denjenigen, die sich als Gläubige bekennen. Wir können nicht anders als alle Formen von Fanatismus und Einschüchterung, von Vorurteilen und von Auseinandersetzungen zu verurteilen sowie die Diskriminierung, denen Gläubige bisweilen im gesellschaftlichen und politischen Leben aber auch in den Massenmedien ausgesetzt sind.

6. Wir sind Ihnen im Geiste verbunden, liebe Freunde. Wir bitten Gott, dass er Ihnen erneute geistige Kraft schenken möge, und überbringen unsere besten Wünsche für Frieden und Glück.

Jean-Louis Kardinal Tauran, Präsident

Erzbischof Pier Luigi Celata, Sekretär

[ZENIT-Übersetzung des englischen Originals]

Unser Kommentar:
Aller Evidenz zum Trotz fährt der Vatikan offiziell fort, stur an seiner katastrophalen Fehleinschätzung des Islams (die er natürlich infolge Verblendung nicht einsieht und nicht zugibt) festzuhalten, ja immer weiter zu zementieren.
Die „geistliche Dimension der Menschheit“ kann doch unmöglich mit den Muslimen gemeinsam gefördert werden. Dazu ist ausschließlich das authentische, unverfälschte, echt- und treu-katholische Christentum imstande. Alle Muslime, die solche sein wollen, sind von ihrem „Glauben“ her gezwungen, gegen die Christen und gegen das Christliche, und folglich gegen Christus und damit gegen GOTT, der nur der christliche sein kann, zu wirken und zu handeln. Ebenso klar ist, dass noch so „große Bemühungen“ der Ramadan-Fastenden, keine guten, gesunden geistigen Früchte tragen können; denn sie werden geleistet nicht aus Liebe zu GOTT, nicht im Glauben an JESUS CHRISTUS, den alleinigen Erlöser und Retter und göttlichen Lehrer, Gesetzgeber und Richter („Ohne Mich könnt ihr nichts tun!“ [Joh. 15,5]), sondern im Aber- und Irrglauben an „ALLAH“, den falschen, von Mohammed verkündeten „Gott“, letztlich den teuflischen Widersacher gegen den DREIFALTIGEN GOTT! Sie aber halten uns Christen für „Ungläubige“ und Irregeführte. Und deswegen können und dürfen und wollen die Muslime nicht „Freunde“ der Christen sein, mögen sie noch so oft von unchristlichen Christen und Christenführern heuchlerisch oder naiv oder unverbesserlich uneinsichtig so angeredet werden. Die Muslime können in ihrem Wahnglauben auch nicht „die Würde des Menschen, dem Rechte und Pflichten auferlegt wurden“ und seine „menschlichen und moralischen Werte“, „das Gute und Böse“ richtig und heilsam erkennen; denn ALLES in ihrem „Glauben“ steht im Widerspruch zur wahren Gottesoffenbarung und zum Heilswirken Gottes. Auch das den Worthülsen und äußerlichen Formen nach Ähnliche, Vergleichbare mit dem Christlichen, dient im Islam keineswegs dem Gemeinwohl, dem Frieden und Glück und Heil, sondern dem Gegenteil! Und solange sie sich zum Islam bekennen und das Christentum bekämpfen, kann ihnen Gott auch keine geistige Kraft schenken – auch nicht auf den Wunsch und das „Gebet“ eines mit den Muslimen „im Geiste verbundenen“ Kardinals Tauran hin.

PS: Wer Französisch versteht, möge dazu diesen Artikel lesen: „Le cardinal Tauran, spécialiste de l’islam, ou danger public?
Siehe ferner auch unsere Kommentare zu diesen früheren Beiträgen!

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