ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Anti-Christentum’ Category

Wenn sich der Islam in Europa ausbreitet, „ist das auch Schuld der Kirche“

Posted by deislam - 9. Mai 2012

Zitat aus Katholisches.Info:

 [1](Mailand) Der ägyptische-italienische Europaabgeordnete Magdi Cristiano Allam kritisiert in einem gestern in der italienischen Tageszeitung Il Giornale veröffentlichten Aufsatz die Islamisierung Europas. Als „deutlichen Beweis“ nannte er Staatsbürger europäischer Staaten, die zum Islam übertreten. „Wußten sie, daß es in Italien bereits 70.000 moslemische Staatsbürger gibt?“, fragt Allam in seinem Beitrag. Die Gesamtzahl der in Italien lebenden Moslems betrage laut Innenministerium derzeit mehr als 1.583.000. „Wußten Sie, daß in Italien durchschnittlich jeden vierten Tag eine neue islamische Gebetsstätte entsteht?“

Mitverantwortlich für diese Entwicklung sei die katholische Kirche, die das Phänomen „zu wenig ernst“ nehme und „zu wenig“ den eigenen Glauben und die Kultur Europas „vertritt“ und „verteidigt“. Viele katholische Priester seien zu sehr darauf bedacht, „islamisch korrekt“ zu erscheinen, so Allam.

Auslöser für Allams Stellungnahme war eine Erklärung von Ezzedine Elzir, dem Vorsitzenden der Union der Islamischen Gemeinschaften und Vereinigungen in Italien. Elzir erklärte, daß es in Italien „70.000 zum Islam Zurückgekehrte“ gebe. Laut Elzir bevorzuge man es unter Moslems, nicht von Konvertiten zu sprechen, sondern von „Zurückgekehrten“, weil es sich um eine „Wiederentdeckung des wahren Glaubens“ handle.

Diese Stellungnahme brachte Magdi Cristiano Allam auf. Statt den Moslems Christus zu verkündigen, antworte Europa auf das Phänomen des Islams, der Religion ernstnehme, mit „verstärktem religiösem Relativismus“ so Allam. Das sei eine „Defensivposition“, die „bereits im Ansatz eine Bankrotterklärung“ enthalte.

Die Kirche solle sich an Papst Benedikt XVI. ausrichten und dessen „Worte lesen und ernstnehmen“. Benedikt XVI. habe mehrfach in der „Diktatur des Relativismus“ das „entscheidende Übel der Zeit“ ausgemacht, das es „zu bekämpfen“ gelte. Diese „Diktatur verlangt, daß die Vernunft am Dachboden verstauben soll“, so Allam, um behaupten zu können, alle Religionen und Kulturen seien unabhängig von ihren Inhalten gleich.

„Das eloquente Bekenntnis des religiösen Relativismus steckt in der Litanei der ‘drei großen monotheistischen, abrahamitischen Offenbarungsreligionen, die alle denselben Gott anbeten würden“, so Allam. Dieser „Irrtum“ spiegle sich im Verhalten nicht weniger Katholiken, auch katholischen Priestern wider, die „sich einbilden“, um „die Moslem als Menschen zu lieben, müßten sie bedingungslos auch deren Religion anerkennen und den Islam legitimieren unabhängig von der Tatsache, daß er unvereinbar ist mit den unverhandelbaren Werten von der Heiligkeit des Lebens, der gleichen Menschenwürde von Mann und Frau, der Religionsfreiheit jedes Menschen“, so Allam.

„Wachen wir auf!“, so der Europaabgeordnete. „Der Islam ist schon in unseren Häusern. Befreien wir uns von der Diktatur des Relativismus und stoppen wir die islamische Invasion! Wir müssen unsere Seele wiederentdecken und den Gebrauch der Vernunft wiedergewinnen.“

Magdi Allam wurde 1952 in Ägypten als Sohn moslemischer Eltern geboren. Seine Ausbildung erfuhr er in katholischen Bildungseinrichtungen in Ägypten. Sein Studium der Soziologie absolvierte er in Italien und entschied sich in Europa zu bleiben. Als Journalist arbeitete er für große italienische Tageszeitungen, zuletzt als stellvertretender Chefredakteur des Corriere della Sera in Mailand. 2006 wurde er Träger des mit einer Million Dollar dotierten Den-David-Preises für Verständigung und Toleranz. Er konvertierte zum katholischen Glauben und wurde in der Osternacht 2008 von Papst Benedikt XVI. getauft und die katholische Kirche aufgenommen. Durch die Fernsehübertragung der Osterliturgie wurde das Ereignis weltweit bekannt und führte zu teils wütenden Reaktionen in der islamischen Welt. Seit 2009 ist er Mitglied des Europäischen Parlaments. Gewählt wurde er auf der Liste der italienischen Christdemokraten. Wegen deren Zusammenarbeit mit der Partei des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan gründete Allam seine eigene Partei. Im Europäischen Parlament ist er Mitglied der nationalkonservativen, europaskeptischen Fraktion Europa der Freiheit und der Demokratie.

Text: Giuseppe Nardi

Unser Kommentar:
Sehr gut, dass Magdi Cristiano Allam als ehemaliger Moslem sich weiter so unerschrocken einsetzt für die Christenheit und gegen den Islam. Es ist allen zu empfehlen, sein Werk und sein Wirken stets aktualisiert zur Kenntnis zu nehmen, und zwar zur Zeit vornehmlich anhand dieser Internetseite: http://www.ioamolitalia.it/!
„Die Kirche solle sich an Papst Benedikt XVI. ausrichten und dessen „Worte lesen und ernstnehmen“. Benedikt XVI. habe mehrfach in der „Diktatur des Relativismus“ das „entscheidende Übel der Zeit“ ausgemacht, das es „zu bekämpfen“ gelte.“
Dem ist ergänzend und berichtigend anzufügen, dass das II. Vatikanische Konzil und die Päpste Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. die Hauptschuld tragen an der Ausbreitung des Islams weltweit und insbesondere in Europa durch die katastrophale Fehlbeurteilung des Islams im Konzilsdokument „Nostra Aetate“ und dem, was die genannten Konzilspäpste daraus in der Praxis im Umgang mit dem Islam gemacht haben. Korrekt müsste also der Titel dieses Artikels lauten: Wenn sich der Islam in Europa ausbreitet, „ist das vor allem die Schuld der Kirche“! Und Benedikt XVI. scheint bis heute nicht erkannt zu haben, welch enorme tödliche Gefahr der Islam als Ganzes ist für die Christenheit. Es gibt unseres Wissens keine einzige öffentliche Aussage von ihm, in der er bekundet und bezeugt hätte, dass der Islam durch und durch und unverbesserlich anti-christlich ist. Und statt vor jeglicher Zusammenarbeit mit ihm zu warnen, lädt auch er, wie sein Vorgänger, uns katholische Christen immer wieder ein, mit diesem „Ungeheuer“ zusammenzuwirken!

Siehe auch:

Magdi Cristiano Allam: Offener Brief an Papst Benedikt XVI.

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Saudischer Großmufti will die Zerstörung aller christlichen Kirchen in Arabien

Posted by deislam - 19. März 2012

Zitat aus OÖNachrichten, 17.3.2012 – 00:04 Uhr:

Der oberste Mufti Saudi-Arabiens, Scheich Abdul-Asis bin Abdullah, hat in einer Fatwa die Zerstörung aller Kirchen auf der Arabischen Halbinsel gefordert. Das islamische Rechtsgutachten wurde auf Anfrage einer Gruppe von kuwaitischen Parlamentariern verkündet.

Sie hatten sich gegen den Bau von neuen Kirchen in ihrem Emirat ausgesprochen und eine Gesetzesvorlage erarbeitet, die der saudische Großmufti „nach islamischem Recht abklären und kommentieren“ sollte. Seine Antwort ist erschreckend und eindeutig zugleich: Alle Kirchen „in der Region“, zu der auch Kuwait gehöre, müssten „zerstört werden“.

Der höchste islamische Rechtsgelehrte beruft sich in seiner „Fatwa“ auf die „Hadithen“, also auf „Weisungen des Propheten Mohammed“, die nicht im Koran enthalten sind, aber die Grundlage (sunnitisch)-islamischer Rechtspraxis bilden. Danach soll Mohammed auf dem Sterbebett erklärt haben, dass es in Arabien keine zwei Religionen gleichzeitig geben dürfe.

Seit Jahren leiden Christen im arabischen Raum unter Behördenwillkür und Gewalt.

Radikale Islamisten gewannen nach der Revolution die Oberhand

  1. Freude in Kuwait: Weil es im Emirat, gemessen am kleinen Bevölkerungsanteil, „viel zu viele Kirchen“ gebe, wird die Fatwa begrüßt. In Kuwait halten Islamisten zwei Dritten der Parlamentssitze.
  2. Salafisten-Freunde: Saudi-Arabiens Geistlichkeit unterstützt vor allem die radikalislamistischen Salafisten in Ägypten und Syrien. Diese dominieren inzwischen auch die Opposition und die Freie Syrische Armee.
  3. Christen als Verlierer: Vor allem in Ägypten gelten die Christen (Kopten) als Verlierer der Revolution. Junge Kopten haben an den Aktionen teilgenommen, werden aber jetzt von den Salafisten verfolgt.

Quelle: OÖNachrichten Zeitung

Artikel: http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/art391,840781

Unser Kommentar: (folgt später!)

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Wer das Reich Christi nicht will, muss das Reich des Antichristen erfahren!

Posted by deislam - 22. August 2011

Zitat aus dem Portal „Priesterbruderschaft St. Pius X., Distrikt Deutschland„:

Scharia-Zonen in England

Die Islamisierung Englands ist schon so weit fortgeschritten, dass muslimische Einwanderer in manchen Stadtteilen Londons bereits „Scharia-Zonen“ ausrufen.

shariazone_grossWie die Daily Mail berichtet, haben muslimische Einwanderer in London flächendeckend in mehreren Stadtteilen „Scharia-Zonen“ ausgerufen. Die gelben Aufkleber (siehe Bild) wurden massenhaft an Bushaltestellen und Straßenlaternen in den Quartieren Waltham Forest, Tower Hamlets and Newham gesichtet. Sie besagen, dass Glücksspiel, Musik oder Konzerte, Pornografie oder Prostitution, Drogen, Zigaretten und Alkohol innerhalb dieser „Scharia-Zonen“ verboten seien.

Die Auswahl der Verbote ist freilich geschickt gewählt. Faktisch ist davon auszugehen, dass noch weitere Islam-typische Gesetze in den Stadtteilen gelten sollen und mutmaßlich bereits gelebte Realität sind, wie beispielsweise die Verhüllung von Frauen und das Verbot von Schweinefleisch.

Laut Daily Mail hat der Hass-Prediger Anjem Choudary die Verantwortung für die Aufkleber-Kampagne übernommen. Er plant, spezifische Muslim- und Non-Muslim Gegenden in ganz Großbritannien auszurufen und damit „die Saat für die Entstehung eines ‚Islamic Emirate’ auszustreuen“.

In deutschen Medien wurde über diese Aktion, die selbstverständlich weder etwas mit dem Islam, noch mit einer „angeblichen“ Islamisierung zu tun hat, bisher nicht berichtet.

Die Situation gestaltet sich wie in dem bekannten Theaterstück von Max Frisch: „Biedermann und die Brandstifter“. Der biedere Hausbesitzer Biedermann sieht denjenigen, die sein Heim anzünden, nicht nur dabei zu, wie sie die Benzinkanister in den Speicher tragen, sondern er gibt ihnen auch noch das Feuerzeug.

In Deutschland ist die Bildungsministerin Schavan angetan vom „selbstbewußten Religionsverständnis der Muslime“ und erwägt, islamische Geistliche an deutschen Schulen einzusetzen. (Siehe Beitrag: Schavan schwärmt von muslimischer Frömmigkeit).

Wenn Sie sich als Christ oder Katholik überzeugen wollen, dass sie nach islamischer Lehre ein „Kaffr“ sind und in die Hölle kommen, dann sehen Sie dieses Video von Islamunterricht in Deutschland.

Und noch ein Tipp: Fragen Sie einmal, was man in deutschen Schulen im angeblich „katholischen“ Religionsunterricht lernt. Sie werden Augen machen: Die Kinder lernen, wie man sich in einer Moschee zu verhalten hat und was die fünf Säulen des Islams sind. Dass man in einer katholischen Kirche eine Kniebeuge zu machen hat und wie die 10 Gebote Gottes heißen, das wird den Kindern nicht mehr beigebracht.

Unser Kommentar:
Unsere vormals durch und durch christianisierte Welt, die zu ihrem Wohl und Gedeihen noch lange Zeit die höchst heilsame Einheit von Kirche und Staat gekannt hat, ist nach und nach von der Kirche Christi, der römisch-katholisch-apostolischen (!), getrennt, abgespalten, geschieden und damit zunehmend allem negativen, schädlichen, unheilvollen Einfluss antikirchlicher, antichristlicher, antigöttlicher teuflischer Einflüsse ausgeliefert worden. Man hat die Gebote und Gesetze dieser von Christus, dem Retter und Erlöser, gewollten, gestifteten, geleiteten und behüteten und mit aller Heiligkeit ausgestatteten Kirche nicht (mehr) gewollt und damit auch die Gebote und Gesetze Gottes mehr und mehr verdrängt, verachtet und schließlich verworfen. Und nun bekommt diese säkularisierte, hedonistische Welt die Quittung für ihr gottloses Tun. Nun wird der Islam, als tobender Gegner Christi und Geißel Gottes, sozusagen die einstmalige Stelle der Kirche wo er nur kann mit Gewalt einnehmen und allem Volk seine (die Scharia-) Gesetze aufzwingen. Und wären es nur die Verbote von „Glücksspiel, Pornografie und Prostitution, Drogen, Zigaretten und Alkohol“, dann könnten sich die Christen wohl damit abfinden, ja es wäre ihnen damit ein Dienst getan. Das ist ja auch nur der „gute“ Teil der Scharia, der mit dem göttlichen, dem christlichen, dem katholischen übereinstimmende. Aber die Scharia als Ganzes ist etwas absolut Unmenschliches, Widergöttliches, Teuflisches. Und sie ist letztlich das Resultat des ebenso unmenschlichen, antigöttlichen, antichristlichen, teuflischen Islams.

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Das ist der ungeschminkte Islam! – Ein Beispiel von tausenden!

Posted by deislam - 6. Juni 2011

Dazu folgende Online-Artikel:

Und dazu dieses Video:

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ISLAM = ANTICHRIST

Posted by deislam - 27. März 2011

http://www.gloria.tv/media/121157/embed/true

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Erschreckender Terror gegen Priester in Deutschland – Drei katholische Geistliche kurz vor Weihnachten attackiert

Posted by deislam - 30. Dezember 2010

(News4Press.com)
Pressemeldung des Christoferuswerks vom 27. Dezember 2010

Ausgerechnet in der Nacht zu Heilig-Abend, also am 24. Dezember 2010, geschah in Saarbrücken-Burbach ein brutaler Anschlag gegen den 69-jährigen Pfarrer der Pfarrgemeinde St. Eligius in der Saarbrücker Bergstraße.

Die Täter drangen um 2,30 Uhr gewaltsam ins Pfarrhaus ein, überraschten den schlafenden Geistlichen, schlugen auf ihn ein und traten ihn so grausam, dass er wegen schwerer Kopf- und Gesichtsverletzungen sofort in einer Klinik operiert werden musste. Der Priester war zur Zeit des Verbrechens allein im Haus. Von den Tätern fehlt derzeit jede Spur.

Nur zwei Tage zuvor geschah ein ähnlicher Terror-Überfall – fast genau nach demselben Strickmuster – im Bistum Fulda:

Am 22. Dezember 2010 wurde nachts ein Anschlag auf den Pfarrer und seinen Kaplan in der hessischen Kleinstadt Flieden verübt. Der Pastor wurde schwer verletzt, der Kaplan erlitt einen Schock. Es handelte sich bereits um den vierten Einbruch in dieses Pfarrhaus.

Offenbar ging es diesmal nicht allein um Diebstahl, sondern um einen brutalen Angriff auf die beiden Priester, vor allem auf Pfarrer Thomas Maleja (47 Jahre). „Nur“ wegen räuberischer Absichten hätten die maskierten Verbrecher die beiden schlafenden Geistlichen nicht aus ihren Betten zerren müssen. Der Pfarrer wurde mit einer Schaufel angegriffen, beide Priester an die Heizung gefesselt.

Einer der Täter sprach deutsch, zwei andere Täter deutsch mit südosteuropäischem Akzent. Diese „Täterbeschreibung“ aus dem Polizeibericht (südosteurop. Akzent) wurde in den Berichten der „Frankfurter Rundschau“ und der „Welt“ unterschlagen.

Der am Kopf schwerverletzte Pfarrer Maleja wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren, wollte aber sofort wieder in seine Pfarrei zurück; er feierte offenbar unerschütterlich die Frühmesse in seiner Pfarrkirche, wobei er Gott und seinem Schutzengel für die Rettung dankte.

Hier ein Kurz-Video über die Ereignisse: http://www.youtube.com/watch?v=L6k9Exy4ECQ

Zu diesem Info-Video gibt es dort folgenden Leserbrief eines wachen Zeitgenossen:
„Man müsste sich mal vorstellen was passieren würde, wenn es nicht ein Pfarrer, sondern ein Imam gewesen wäre, der überfallen, verprügelt und ausgeraubt worden wäre. Innerhalb von 3 Std würde die Medienwelt voll davon sein, 6 Std später hätte man den ersten Verdächtigen …und 3 Tage später erste Gesetzesänderungen, damit einfacher gegen Rassismus vorgegangen werden kann. Armes Deutschland.“

Genau einen Tag vor diesem brutalen Überfall musste sich ein 31-jähriger Straftäter vor dem Landgericht Fulda wegen des grausamen Anschlags auf den kath. Priester Prof. Dr. Aloysius Winter (78 J.) verantworten.

Prälat Winter, ehem. Rektor der Theol. Fakultät in Fulda, war als theologisch konservativer Autor und liturgisch traditionstreuer Geistlicher überregional bekannt, nicht zuletzt auch durch seine islamkritischen Vorträge und Wortmeldungen, zumal im Zusammenhang mit einer geplanten Moschee der Islamisten-Sekte Ahmadiyya in Schlüchtern; der Bau wurde durch bürgerschaftliches Engagement und Prof. Winters Aufklärungsarbeit verhindert.
Die Webseite des Religionsphilosophen ist nach wie vor jedem zugänglich:
http://hibernus.de/

Vier Wochen nach dem verbrecherischen Überfall faßte die Polizei den drogensüchtigen Übeltäter, der ein Teilgeständnis ablegte.

In der Nacht zum 25. Juni 2010 wurde der Priester in seiner Wohnung brutal zusammengeschlagen; er war vor allem am Kopf lebensgefährlich verletzt,
lag monatelang im Koma, ist seitdem bettlägerig, kann kein Wort sprechen und wird künstlich ernährt.

Hartmut Kullmann aus Neuhof, ein ehem. Schöffe in der Großen Strafkammer des Landgerichts Fulda, schrieb folgenden Leserbrief an die Fuldaer Zeitung:

„Die Ermittlungsbeamten von Polizei und Staatsanwaltschaft haben den Täter dieser ruchlosen Tat relativ schnell ermittelt. Dafür verdienen sie ein besonderes Lob.

Polizei und Staatsanwaltschaft sind jedoch auch weisungsgebunden in ihren Ermittlungen. Liegt es vielleicht daran, dass in den Presseberichten keine Hinweise auf mögliche „Hintermänner“ zu vernehmen waren? War dies eventuell opportun im Sinne der herrschenden „Political Correctness“?

Schließlich hatte sich Professor Dr. Winter durch seine öffentlichen Stellungnahmen in Predigten, Vorträgen und Internetbeiträgen nicht nur Freunde gemacht.

Hier wäre von unserem Rechtsstaat und seinen Vertretern in Fulda eine klare Aussage wünschenswert, um von vornherein den Verdacht einer möglichen Vertuschung auszuschließen.“

Es stellt sich überdies die Frage, ob die erschreckende Zunahme brutaler Anschläge auf katholische Priester im Zusammenhang steht mit jener einseitigen, teilweise geradezu hysterischen Medienkampagne zum Thema Missbrauch, die monatelang anhielt und mitunter Züge eines Vernichtungsfeldzugs gegen die katholische Kirche annahm, wobei besonders katholische Priester einem infamen Generalverdacht ausgesetzt waren, der auch von linkskirchlicher Seite geschürt wurde.

Überdies wurde von Fachexperten (vor allem forensischen Psychiatern) bereits im Frühjahr 2010 energisch klargestellt, daß zwischen Zölibat und Mißbrauch kein Zusammenhang besteht. Dies betonte auch die Vorsitzende des bekannten Beratungsvereins „Zartbitter“, der seit Jahrzehnten zugunsten von Missbrauchsopfern arbeitet.
Näheres im folgenden Bericht der jüdischen Nachrichtenagentur EIP-News:
http://www.eip-news.com/2010/09/altfrankische-%E2%80%9Eargumente%E2%80%9C-gegen-den-zolibat/

Felizitas Küble, Vorsitzende des Christoferuswerks eV in Münster

Erstveröffentlichung dieser Meldung in der Zeitschrift „Kultur und Medien“ der Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“: http://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2010/12/erschreckender-terror-gegen-katholische.html

Das Christoferuswerk in Münster ist eine als gemeinnützig anerkannte Aktionsgemeinschaft katholischer und evangelischer Christen, die 1971 vom kath. Jugendschriftsteller Günter Stiff (Münster) gegründet wurde und sich für christliche Medien- und Öffentlichkeitsarbeit einsetzt.

Christoferuswerk eV.
Felizitas Küble
Schlesienstr. 78
48167 Münster
Tel:0251-616768
Fax:0251-614020
felizitas.kueble@web.de

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Rede des Nationalratsabgeordneten Ewald Stadler (BZÖ) vom 18.11.2010 im Österreichischen Nationalrat

Posted by deislam - 27. November 2010

Brandrede über Kadri Ecvet Tezcan

Zum Mord an Erzbischof Luigi Padovese:

http://www.youtube.com/watch?v=j0BOKGDSo7o&NR=1

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Neue Runde im Enteignungsprozess um Kloster Mor Gabriel in der Türkei

Posted by deislam - 11. Juli 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10070911 – 09.07.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21015?l=german

Neue Runde im Enteignungsprozess um Kloster Mor Gabriel in der Türkei
Syrisch-orthodoxe Christen zwischen Hoffnung und Angst

Von Marianne Brückl

MIDYAT/TÜRKEI, 9. Juli 2010 (ZENIT.org).- Der Enteignungsprozess des syrisch-orthodoxen Klosters Mor Gabriel im Tur Abdin („Berg der Gottesknechte“) in Südost-Anatolien geht in eine neue Runde. Am 14. Juli soll das strafrechtliche Verfahren gegen den Vorsitzenden der Klosterstiftung Mor Gabriel Kuryakos Ergün vor dem Gericht in Midyat weiterverhandelt werden. Sowohl bei den Klosterbewohnern als auch der christlichen Bevölkerung im Land herrscht Skepsis darüber, ob es nach langem zermürbenden Prozess endlich zu einer Entscheidung kommen wird. Das syrisch-orthodoxe Kloster Mor Gabriel befindet sich im Südosten der Türkei. Im Jahr 397 erbaut, gilt es als eines der ältesten Klöster der Welt.

Es ist einer von gleich mehreren Prozessen, der Strafprozess um den Bau der Klostermauer, die zum Schutz vor kurdischen Viehherden und der kurdischen PKK errichtet worden war. Der Vorwurf lautet, dass dies illegal auf staatlichem Eigentum erfolgt sei. Sollte das Gericht zur der Auffassung kommen, dass dieser Schutzwall auf einem staatlichen Waldgrundstück steht, ist die Autonomie des Klosters in Gefahr und damit die wichtigste ökumenische Begegnungsstätte im Tur Abdin endgültig dem Untergang geweiht. Und was noch viel problematischer ist: Vom Ausgang dieses Verfahrens hängt das Überleben der Klosterbewohner in den historischen Mauern wie auch der im Tur Abdin verbliebenen oder dorthin zurückgekehrten syrischen Christen ab.

Sollte die Mauer im Zuge einer negativen Urteilsfindung abgerissen werden, erhöht sich die Gefahr von Übergriffen fanatischer Muslime drastisch. Es sind aber auch die Tiere der Kurden, die wieder ungehindert in die Gärten eindringen und die lebensnotwendige Ernte zerstören, die dem Kloster als Grundlage dient. Und ist die Selbstversorgung einmal gestört, ist es nur eine Frage der Zeit, dass die Bewohner gezwungen sind, eine der letzten noch verbliebenen kulturellen Stätten zu verlassen, die von der Existenz des Urchristentums zeugen. Ein Verlust eines geistlichen Zentrums, der absehbar auch nicht ohne Folgen für die letzten indigenen Christen in diesem Teil der Türkei bliebe.

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Johannes Singhammer, stellvertretender Vorsitzender seiner Fraktion, kritisierte bei seinem Besuch Anfang Juni im Kloster die Gefährdung der Stätte. „Es droht eine fortschreitende Miniaturisierung türkischer Staatsbürger christlichen Glaubens.“ so der CSU-Politiker. Singhammer befürchtet, dass der türkische Staat die christlichen Bauwerke allenfalls als Sehenswürdigkeiten erhalten, jedoch die Entfaltung des religiösen Lebens der Christen verhindern wolle.

Die Bewohner von Mor Gabriel sind skeptisch, glauben nicht an eine Urteilsfindung in der nächsten Woche. Sie befürchten, weiter hingehalten zu werden und wieder einmal im Ungewissen über ihre Zukunft zu bleiben. Bereits seit Ende des Jahres 2008 sieht sich das Kloster ständigen Prozessen ausgesetzt, die sich durch Beobachter als Schauprozesse bezeichnen. So sollte das weit vor Entstehung des Islam erbaute Kloster auf dem Grund einer zerstörten Moschee erbaut worden sein, eine folglich unhaltbare Anschuldigung.

Die drei benachbarten kurdischen Dörfer Yayvantepe, Eglence und Candarli, die nach wie vor Anspruch auf den Grund des Klosters erheben, hatten damals mit Hilfe lokaler Politiker der islamistisch-konservativen Partei AKP Klage erhoben und den ersten Prozess ins Rollen gebracht. Weitere Verfahren folgten, etwa durch die Behauptung staatlicherseits, die zum Schutz vor Eindringen kurdischer Viehherden und PKK-Kämpfern errichtete Klostermauer verletze die Eigentumsrechte des türkischen Staates.

Bis dato werden immer wieder Prozesstage anberaumt und bereits nach wenigen Minuten mit einer Vertagung beendet. Die Gründe sind grotesk. Einmal lautete die Begründung, man müsse zum Beten in die Moschee. Sechsmal wurde das Strafverfahren gegen Kuryakos Ergün bereits verschoben. Ob die Klosterbewohner noch weiteres Mal auf eine Klärung hin fiebern müssen, das wird der nächste Mittwoch zeigen.

Unser Kommentar:
Das Geschehen um Mor Gabriel ist charakteristisch für die Einstellung, das Verhalten, das Vorgehen, die Taktik des Islams gegenüber dem Christentum. Hier unter Anderem wird auf eindrückliche, handfeste Weise demonstriert, was die korangläubigen Muslime mit den Christen letztlich überall getan haben und tun (werden), wenn sie dazu die Freiheit und Möglichkeit und Gelegenheit haben. Sie zerstören (nach und nach) ihre Einrichtungen und Werke und rotten sie aus. Das ist ja auch ihr Allah-Gebot. Und was tun die Christen dagegen? Nichts wirklich Wirksames! Sie wähnen, es genüge, da und dort ein bisschen gewaltfreien Widerstand zu leisten gegen den islamischen „Extremismus“, an die „Vernunft“ zu appellieren, Religionsfreiheit und „Menschenrechte“ einzufordern, und so fort. Dabei müsste es längst klar sein, dass dem Islam nur beizukommen ist/wäre, wenn man ihn mit gottesgeistlicher Gewalt bekämpft. Der Islam muss von christlicher Seite unaufhörlich entlarvt werden als das, was er vor dem einzigen wahren, dreipersönlichen Gott ist: eine entsetzliche Gotteslästerung. Die Christen müssten von höchster Warte ständig dazu aufgerufen werden, den Islam als teuflische Irrlehre und absolute Fehlleitung zu erkennen und mit geistlicher Gewalt überall zu bedrängen und zu besiegen. Völlig aussichtslos, ja kontraproduktiv und gar selbstschädigend und selbstzerstörerisch ist der „brüderliche“ Dialog mit ihm! Das einstmals christliche Europa hätte vor 50 Jahren bei mehrheitlich intaktem Glauben die Gelegenheit dazu noch gehabt, die Ein- und Unterwanderung durch die Mohammedaner zu verhindern. Doch statt geistliche Aufrüstung wurde ja seither geistliche Abrüstung bis Entwaffnung und Weltreligionenversöhnung betrieben. Jetzt ist es zu spät. Es ist auch keine Spur von wirklicher Besinnung und entsprechender Umkehr bei den kirchlichen und weltlichen Autoritäten ausmachbar.

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