ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Posts Tagged ‘Islamisierung’

Muslimische Demografie – Schluss mit der Islamisierung – Verteidigt unsere Freiheit

Posted by deislam - 4. Februar 2011

http://www.youtube.com/watch?v=SAqViqWMW4g&feature=player_embedded#

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Das Dhimmitum europäischer Gerichte und Richter

Posted by deislam - 12. November 2010

Und so sollte man (z.B.) überall gegen Islamisten, die die Scharia in unseren europäischen Ländern durchsetzen wollen, vorgehen:

Und so sollten (z.B.) Urteile gefällt werden:

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Es lohnt sich, auch das einmal anzuhören und anzuschauen !!!

Posted by deislam - 22. Oktober 2010

Drei Dinge über den Islam – ein Paukenschlag-Video!

http://www.paukenschlag.org/?p=1332

Wolf im Schafspelz

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Papst Benedikt XVI. bittet Kirchen sich für Diskriminierte und Verfolgte zu öffnen

Posted by deislam - 3. August 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10080205 – 02.08.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21191?l=german

Papst Benedikt XVI. bittet Kirchen sich für Diskriminierte und Verfolgte zu öffnen
Gebetsanliegen im Monat August

ROM, 2. August 2010 (ZENIT.org).- In diesem Monat August betet Benedikt XVI. dafür, „dass die christlichen Kirchen bereit sind, ihre Türen all jenen zu öffnen, die durch Diskriminierung wegen ihrer Rasse oder Religion, durch Hunger und Kriege gezwungen sind, in andere Länder auszuwandern“.

So lautet das allgemeine Gebetsanliegen des Heiligen Vaters für August 2010, das sich rund 50 Millionen Laien, Ordensleute, Priester und Bischöfe aus aller Welt zu Eigen machen. Im Rahmen des Gebetsapostolats tragen sie jeden Monat ihre Gebete und Opfer für die Person und die Anliegen des Papstes vor Gott.

Ist es nicht eigenartig, dass wir diese Fürbitte so formulieren? Das ist also unsere Not: die Kirche bekennt, sie ist nicht die Wohnung aller, sie ist nicht bereit, allen die Tür zu öffnen, mehr noch: ihre Türen stehen nicht offen!

Wenn wir dem Zeugnis der Heiligen Schrift glauben, dann ruft Gott uns leidenschaftlich auf, einander Raum zu schenken – tagtäglich -, Fremde willkommen zu heißen, sie teilnehmen zu lassen an unserem Leben. Er ruft uns auf, konkrete Wege zu finden, Fremden Gastfreundschaft zu schenken, ungeachtet der Kosten. Gott ruft uns heraus aus den Räumen, in denen wir uns so komfortabel eingerichtet haben. Das ist eine unbequeme Wahrheit.

Im Buch Levitikus heißt es: „Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen.“ (Lev 19,34) Die Israeliten haben am eigenen Leib erfahren, was es heißt, Fremde zu sein, im Exil zu leben, das Leid der Entwurzelung zu erfahren, so dass sie nicht mehr fähig waren, das Lied des Herrn zu singen: „Wie können wir singen die Lieder des Herrn, fern, auf fremder Erde?“ (Ps 137,4) Die Erfahrung des Lebens in der Fremde führte dazu, dass viele Gesetze erlassen wurden, wie Gastfreundschaft gewährt werden soll und was mit dem geschieht, der sie nicht gewährt. Die Strafe kommt einer Exkommunikation gleich (Dtn 27,19)! Es scheint da einen Zusammenhang zu geben: Einen Fremden aufnehmen (oder auch nicht) bedeutet Gott aufnehmen (oder auch nicht).

Jesus, der selbst keinen Platz hat, um sein Haupt hinzulegen, der in seiner Heimatstadt nicht akzeptiert ist, betont immer wieder, dass wir andere so willkommen heißen, wie Gott uns willkommen heißt. Er kehrt das Gesetz der Gegenseitigkeit (ich grüße dich, du grüßt mich, ich lade dich ein, du lädst mich ein…) um in das Mandat uneingeschränkter Gastfreundschaft denen gegenüber, die sie nie erwidern, geschweige denn, „bezahlen“ können. Er stellt die Welt auf den Kopf – sehr zur Irritation und zum Ärgernis seiner Zuhörer!
Da hilft der Fremde, der Samariter, dem unter die Räuber Gefallenen. (Vgl. Lk 10)Da berichtet Jesus, was geschieht, wenn die eigenen Ressourcen nicht bereitwillig mit den Armen geteilt werden. (Vgl. die Parabel vom reichen Mann und Lazarus, Lk 16)Da entscheidet sich Jesus; er geht ins Haus des Zollpächters Zachäus – „ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein“ -, um mit ihm zu essen und ihm zuzusprechen: „Heute ist diesem Haus das Heil geschenkt worden.“ (Vgl. Lk 19)Er verheißt allen Anteil an seinem Leben, die ihn (obwohl sie es nicht wussten!) willkommen geheißen haben in dem letzten seiner Brüder und der letzten seiner Schwestern, nämlich den Fremden, Armen und Ausgestoßenen. (Vgl. Mt 25)

Wir haben keinen Mangel an Fremden, die wir willkommen heißen und aufnehmen können in unsere „Wohnung“. Die globale Migrationsbewegung stört das Leben, das wir eingerichtet haben, sie ist eine enorme Herausforderung. Die Staaten antworten mit immer strengeren Gesetzen, die die Migranten in unserer Mitte isolieren und dafür bestrafen, dass sie ihr Heimatland verlassen haben, verlassen mussten. Oft wird ihre Menschenwürde verletzt.

Wenn wir Fremde willkommen heißen, ihnen Gastfreundschaft schenken und solidarisch mit ihnen sind, wenn wir auf ungerechte Gesetze hinweisen, dann verrichten wir Gottes Werk. Gastfreundschaft ist keine gesellschaftliche Nettigkeit, ist alles andere als bequem, Gastfreundschaft ist eine Herausforderung. Sie erfordert eine Art göttlicher Betroffenheit, eine verschwenderische Offenheit für Fremde wie für Nachbarn und sogar gegenüber Feinden. Unsere Regierungen beurteilen diese Haltung vielleicht als gefährlich, aber in Gottes Augen steht Gastfreundschaft über der eigenen Sicherheit.

Eine amerikanische Schwester, die sich dafür einsetzt, dass afrikanische Flüchtlinge in Kalifornien eine neue Heimat erhalten, erzählt folgende Begebenheit. Einer der Flüchtlinge hatte entdeckt, dass die katholischen Kirchen die meiste Zeit verschlossen sind. Er fragte besorgt: „Wo werden Reisende während der Nacht schlafen?“

Sind echte Gastfreundschaft und ein herzliches Willkommen möglich, wenn wir unsere Besitztümer schützen müssen? In einem Gedicht von D. H. Lawrence, in Anlehnung an Gen 18, heißt es (frei übersetzt): „Was ist es, das Klopfen? Was ist es, das Klopfen an die Tür des Nachts? Es ist jemand, der uns Unheil bringt. Nein, nein, es sind drei fremde Engel. Lass‘ sie herein, lass‘ sie herein“.

Für die Kirche, die wir sind, ist es eine Herausforderung, aber auch ein großes Privileg, Wege zu finden, Gottes bedingungsloses Willkommen, seine grenzenlose Liebe zu allen Menschen in unserer zerrissenen Welt zu inkarnieren. Wenn wir unsere Türen öffnen, werden wir erfahren, dass wir Gott in unser Leben eingeladen haben. Und Gott, den wir nicht erkannt haben, wird beginnen, für uns zu sorgen. Er wird sich gürten, uns zu Tisch bitten und uns bedienen. (Vgl. Lk 12,37) Unvorstellbare Zuwendung Gottes!

[Ilse Beckmann SSpS, Kommentar zur Missionsgebetsmeinung August 2010 aus der Zeitschrift „Die Anregung“, Ausgabe 4/2010, Steyler Verlag, Nettetal]

Unser Kommentar:
Der Papst, der Führer der Christenheit soll also, „die christlichen Kirchen“ gebeten haben, „ihre Türen all jenen zu öffnen, die durch Diskriminierung wegen ihrer Rasse oder Religion durch Hunger und Kriege gezwungen sind, in andere Länder auszuwandern“!?
Diese Formulierung als Missionsgebetsmeinung ist aber höchst verdächtig. Das kann doch der Papst so nicht gemeint, gesagt oder geschrieben haben. Und tatsächlich, wenn man der Sache nachgeht, dann findet man schnell heraus, dass diese „Ilse Beckmann SSpS“ entweder die italienische Sprache nicht beherrscht oder aber durch eine „eigenwillige“ Übersetzung und Ausgestaltung den Sinn der Intention absichtlich verdreht. Sie fragt: „Ist es nicht eigenartig, dass wir diese Fürbitte so formulieren? Das ist also unsere Not: die Kirche bekennt, sie ist nicht die Wohnung aller, sie ist nicht bereit, allen die Tür zu öffnen, mehr noch: ihre Türen stehen nicht offen!“ „Die katholischen Kirchen sind die meiste Zeit verschlossen“, lässt sie – zur Bekräftigung – einen afrikanischen Flüchtling „entdecken“. Und das Ganze läuft dann darauf hinaus, dass sich die katholischen Christen allerorten endlich daran machen sollen, ihre Kirchengebäude statt die meiste Zeit zu verschließen vielmehr allen Diskriminierten, also allen Ausweis- und Obdachlosen als Aufnahme- und Unterkunftsort öffnen sollen, und das im Auftrage des Papstes! Unsere geweihten Gotteshäuser sollen also in Zukunft – (auch) um die strenger werdenden Gesetze der Staaten zu umgehen – „mit verschwenderischer Offenheit“ als Gaststätten und Herbergen und Wohnungen für die bedürftigen Flüchtlinge dienen, erst so würden wir Christen Gottes Willen erfüllen. Bei der gähnenden Leere, die in bald den meisten Gotteshäusern die meiste Zeit herrscht, ist es gut vorstellbar, dass diese heiligen Gebäude mehr und mehr entsakralisiert und umfunktioniert werden. An (zu) vielen Orten ist das schon längst Tatsache geworden. (Siehe dazu die schon über Jahre andauernde gut dokumentierte und bebilderte Berichterstattung im Blog http://cathcon.blogspot.com/Als Beispiele vor allem (1): http://cathcon.blogspot.com/2009/04/desecration-of-desecration-in-brussels.html und (2): http://cathcon.blogspot.com/2008/04/asylum-seekers-desecrate-catholic.html!)
Nun hat aber Papst Benedikt XVI. diese Missionsfürbitte gar nicht so formuliert. Der authentische italienische Originaltext lautet wie folgt:
‚Perchè la Chiesa sia la ‚casa‘ di tutti, pronta ad aprire le sue porte a quanti sono costretti dalle discriminazioni razziali o religiose, dalla fame e dalle guerre ad emigrare in altri Paesi“. Richtig übersetzt besagt das: „Dass die Kirche das ‚Haus‘ sein möge für alle, bereit, ihre Türen (Tore, Pforten) all jenen zu öffnen, die infolge Diskriminierung wegen ihrer Rasse oder Religion, wegen Hunger und wegen Kriegen gezwungen sind, in andere Ländern auszuwandern.“ Also, der Papst spricht nicht von „Kirchen“, sondern von der Kirche, und damit meint er die katholische Kirche als Ganzes, und darunter versteht er die Menschen der Kirche, die Glieder der Kirche, die Gläubigen: sie mögen bereit sein, ihre Türen zu öffnen, nicht die Türen der Kirchengebäude, sondern die Türen ihrer Häuser oder Wohnungen. (Siehe: La Vigna del Signore)
Es gibt allerdings noch viel mehr zu sagen zu diesem über die vatikannahe Nachrichtenagentur ZENIT.ORG verbreiteten tendenziösen Artikel. Auch wenn man die Gebetsmeinung des Papstes richtig interpretiert, kann sie so undifferenziert wie sie ist nicht nicht unwidersprochen hingenommen und als christlich und katholisch akzeptiert werden. Wir Christen sind keineswegs religiös-moralisch verpflichtet, uns und all das Unsrige ohne Unterscheidung und Auslese all jenen (weit) zu öffnen, die wegen der angeführten Gründe in unsere Länder einwandern. Viele Migranten geben diese Not- und Zwangsgründe nur vor. Würden sich zudem alle echt als Gäste benehmen und sich mit diesem Status zufrieden geben, würden sie sich ihrem Gastland und Gastvolk anpassen, würden sie sich einordnen und nicht schon nach kurzer Frist gleiche Zivil-Rechte beanspruchen, wären sie auch bereit, das Land, sobald es geht, wieder zu verlassen, dann könnte man ja großzügig und tolerant sein. So wie das aber heute und schon eine lange Zeit abläuft, geht es nicht (weiter). Unsere Staaten reagieren auf die vielen Missstände jetzt mit etwas strengeren Gesetzen, aber viel zu lange waren sie zu wenig streng. Gerade die kulturelle, religiöse Überfremdung kann nun schon nicht mehr rückgängig gemacht werden. Vor allem das massenweise Eindringen von erklärten Anti-Christen in unsere Völker wirkt sich nach und nach katastrophal auf unsere von unseren frommen Vorfahren auferbaute und ererbte Kultur aus.

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Der Domplatz von Mailand missbraucht als Freiluft-Moschee

Posted by deislam - 8. Januar 2009

Milano, Piazza Duomo, 3. Januar 2009Es geschah am vergangenen Samstag-Nachmittag, 3. Januar 2009. Um gegen die (militärischen) Reaktionen Israels auf die Waffenstillstandsaufkündigung der Hamas zu protestieren, hatten sich auf dem Piazza del Duomo in Mailand ohne Erlaubnis tausend, vielleicht zweitausend Manifestanten versammelt, angeführt vom Imam Abu Imad, von der Moschee an der „Jenner-Straße“, der bereits im Jahre 2007 von einem Gericht wegen terroristischer Aktivitäten verurteilt worden war, um (schließlich) vor dem Dom (Richtung Mekka) ein islamisches Gebet abzuhalten.
Ein analoges Ereignis fand (gleichzeitig) auch in Bologna statt, vor der Kathedrale San Petronio, die vor einigen Jahren Zielscheibe des islamischen Integralismus war wegen einer Freske von Giovanni da Modena, welche Mohammed unter den Verdammten darstellte entsprechend dem achtundzwanzigsten Lied über die „Hölle“ („Inferno“) von Dante.
Die Reaktionen auf diese islamische(n) Invasion(en) waren zum großen Teil verurteilende, und in einigen Fällen befürchtet man sogar den Bürgerkrieg. Nur wenige gab es, die außerhalb des allgemeinen Chors ertönten, und unter diesen eine christliche Stimme, das heißt jene von Pater Tonio Dell’Olio der Bewegung „Pax Christi“, der bei einem Interview von Paolo Salom im „Corriere della Sera“ von heute meint, dass diese Gebete, die die Hauptplätze von Milano und Bologna regelrecht in „Freiluft-Moscheen“ verwandelt haben, Ausdruck der „Solidarität der islamischen Welt“ seien, die „über das Gebet gehe“. Ganz anderer Meinung ist Don Luigi Manganini, Erzpriester des Doms von Mailand, der die Muslime „fehlender Sensibilität“ beschuldigt, eine Ansicht, die von Gianni Santucci auf den Mailänder Seiten der Tageszeitung (Corriere della Sera) von der Via Solferino berichtet wird. Don Manganini bemerkt, dass er „als Christ“ nicht teilgenommen haben würde „an einer Manifestation, die ihren Abschluss mit einem Gebet ausgerechnet vor einer Moschee“ gefunden hätte.
Aber kann dieses Gebet einen symolischen Wert haben? Gemäß Michele Brambilla der Zeitschrift „Il Giornale“ ist dies evident. Und Brambilla sieht in diesem auch die Symbolik, die geliefert wird von einem Westen, der um „die Muslime nicht zu beleidigen, die Krippen aus der Öffentlichkeit verbannt, die Bezüge auf Jesus in den Weihnachtsliedern und den Schinken auf dem Tisch des Kindergartens unterlässt, der aber nichts dagegen einzuwenden hat, wenn der Dom gezwungen wird, seine Tore zu schließen“ und ironisch an eine Betrachtung über „zwei Gewichte und zwei Maße“ der westlichen Medien: Was hätten wir in unseren Tageszeitungen lesen müssen, wenn vier traditionalistische Katholiken hingegangen wären, um vor der Moschee von Segrate zu beten?“ Kritische Stimmen gegen die nicht autorisierte Gebets-Manifestation erheben sich auch vom Mailänder Stadtrat: Riccardo De Corato, stellvertretender Bürgermeister von Milano; er greift den Imam von der Viale Jenner, Abu Imad, an, der „am pro-palästinensischen“ Umzug teilgenommen habe, der Schauplatz von Straftaten und schwerwiegender Akte gegen die befreundeten Staat Israel gewesen sei. Es wäre angebracht, dass der Imam einen Schritt zurück machen würde, weil er immer weniger glaubwürdig sei als Ansprechpartner des Islamischen Zentrums an der Jenner-Gasse“. Auch einige muselmanische Stimmen haben die Kundgebung stigmatisiert: Khaled Fouad Allam, Dozent der Soziologie der muslimischen Welt an der Universtität von Triest und der Islamistik an der Universtität von Urbino gibt zu, dass „ein Risiko existiert“ für einen Bürgerkrieg. Das bestätigt der Dozent algerischer Herkunft im „Corriere della Sera“, interviewt von Paolo Salom, wenn er darauf hinweist, wie der religiöse Faktor über den nationalistischen die Oberhand gewonnen habe hinsichtlich der palästinensischen Frage, weshalb „die Hamas dominiere, die es ablehne, die Existenz Israels zu akzeptieren und einen neuen Antisemitismus schüre“ und die besorgniserregenden Auswirkungen desselben auf die Immigranten, weil „in der kollektiven Vorstellungswelt  des Immigranten wenn nicht der Bürgerkrieg so doch die Unmöglichkeit der Kommunikation zwischen Islam und Westen besteht“. Souad Sbai, Abgeordneter der PDL marokkanischen Ursprungs, bekannt für seine mutigen Schlachten zugunsten der Emanzipation der muslimischen Frauen, interviewt von Felice Manti für „Il Giornale“, bestätigt, dass „der Extremismus in atemberaubender Weise fortschreite“ und dass das Verbrennen von Flaggen „vor Frauen und Kindern nicht nur schändlich gewesen sei. Weit mehr.“ Der Abgeordnete Sbai kritisiert den Erzbischof Tettamanzi wegen seiner Öffnung (seines Wohlwollens) gegenüber den Moscheen und sagt klar, dass „wer die Regeln nicht respektiert, fortgejagt werden soll“. Überdies beschuldigt Souad Sbai den Westen der Schwäche gegenüber Leuten „die sich über die Menschenrechte, die Gleichheit der Frau, hinwegsetzen. Auch Gad Lerner interveniert betreffend der islamischen Demonstrationen. Der Journalist, der der hebräischen Gemeinschaft angehört und aktiv ist in der Mittelinks-Parteien-Koalition,  der uns gewöhnt hatte an „weichere“ Töne gegenüber der muslimischen Welt, ist dieses Mal kategorisch: in seinem persönlichen Blog bezeichnet er die Organisatoren der Kundgebung als „Parasiten der Verschlimmerung (Verschärfung) und als Brandstifter … ethnischen Hasses“ und er sagt klar, dass „die Kritik an Israel monopolisiert worden sei von jenen, die nicht nur die Fahnen mit dem Davidstern verbrennen (eine Art, die Existenz [das Existenzrecht] des hebräischen Staates zu verneinen), sondern, schlimmer noch, den Religionskrieg hochzujubeln“. Andererseits erstaunt die Härte von Pier Gianni Prosperini, regionaler lombardischer Landrat für Sicherheit und bekannt für seine polemische Ader gegenüber dem Islam nicht, der verficht, dass man etwas solches „nicht einmal zu den Zeiten des Nazismus“ gesehen habe.
Wir haben diese Zeilen eröffnet mit der Meinung eines Katholiken, der das islamische Gebet unterstützte; wir schließen mit der Auffassung eines anderen Katholiken, des einflussreichen Schriftstellers Vittorio Messori, des Autors der Bestsellers „Ipotesi su Gesù“ (deutsch: „Mensch geworden. Wer war Jesus“) und „die Schwelle der Hoffnung überschreiten“, in der er Johannes Paul II. interviewte. Messori bekräftigt in der „Stampa“ von Turin, dass jene islamischen Gebete auf dem Kirchplatz des Doms und von San Petronio ein offensichtliches Zeichen der Verachtung sind und er hält dafür, dass der „Dialog“ ein Fehler der Perspektive analog jenem der Kirche sei hinsichtlich der „Ostpolitik“ und des Dialogs mit kommunistischen Regimen. Und er sagt klar, dass „gewisse Männer der Kirche nicht begriffen, dass man, wenn man die Glaubenszeichen verbirgt, nicht die Achtung der Islamisten gewinnt, sondern ihre Verachtung. Es ist ein Beweis der Schwäche, während ihre Auffassung der Religion viril, kriegerisch ist“. Messori findet jedoch Zeichen der Schwäche auch in der muslimischen Aggressivität: „Die Ummah, die muslimische (Welt-)Gemeinschaft, in der Diaspora im Westen, fühlt sich bedroht von unseren Giften aber auch von unseren Werten, die sich aus dem Christentum herleiten, auch wenn sie säkularisiert sind“.

Piazza Duomo, Milano, 3. Januar 2009Was können wir angesichts der Bilder einer nicht-bewilligten islamischen Manifestation sagen, während welcher Fahnen verbrannt wurden und die angeführt wurde von einem Imam einer notorisch dschihadistischen Moschee? Ist vielleicht der Moment gekommen, (solchem) einen Riegel vorzuschieben, denn den Dom von Milano dazu zu zwingen zu schließen, um einer solchen Kundgebung Platz zu machen, ist gewiss nicht ein Zeichen des Dialogs. Erinnern wir uns, dass für die integralistischsten Muselmanen, zu denen der Prediger al Qaradawi gehört, der Tag kommen wird, an dem Rom islamisiert sein wird, wobei nur dies zu entscheiden sei, ob es „mit dem Wort oder mit dem Schwert sein werde“; denn das hat Mohammed in den sogenannten „Hadithen der Eroberung Roms“ verheißen. Geben wir uns darüber Rechenschaft, wenn wir die Bilder der Muslime sehen, die es erzwingen, dass der Dom von Mailand schließen muss.

Dazu eine Leserkommentar (von Romano Bergamaschi) vom 6.1.2009:
Der Islam besetzt den Domplatz von Mailand

„… ich wusste nicht, dass es auch ‚ein Recht auf Invasion‘ gäbe“ – scherzte irgend ein hoher Prälat mit höchst gesundem Menschenverstand vor einiger Zeit. „Wir werden euch mit ‚euren‘ Gesetzen besetzen (überfluten), und dann mit ‚unseren‘ unterwerfen“ – wurde, vor Jahren, gesagt. Nun sind wir so weit. Es ist evident, dass der Islam den Bürgerkrieg will – etwas anderes als (nur) eine Konfrontation, und noch weniger ein Dialog! In Wirklichkeit ist das das Barbarentum, das die Zivilisation überfallen will. Wenn der Islam sich im Koran identifiziert, ist es offensichtlich, dass es sich um einen ideologischen Totalitarismus handelt, kodifiziert (einschließlich dessen, was wir in der Konstitution und in allen Gesetzen und in der Bibel finden) vor 14 Jahrhunderten, unverändert und endgültig. Ein Totalitarimus, der sich ausbreitet, indem er sich mit Gewalt und Unterdrückung aufdrängt. Das Gegenteil des Christentums. Unvereinbar mit dem Evangelium aber auch unvereinbar mit unserer Verfassung: weshalb, wer unter uns gemäß dem Koran leben wollte, sich notwendigerweise (als) gesetzlos finden würde. Statt sie zu evangelisieren und zu zivilisieren, werden wir uns islamisieren und unterwerfen lassen müssen. Statt ein gutes Megaphon zu nehmen und ihnen damit eine schöne und heilige Predigt über das Evangelium zu halten – da Gott sie ihnen gesandt hat, vivaddio! – hat sich der Hirte von Mailand im Dom verschanzt… indem er die Madonnina alleine ließ… die sich auf die letzte Turmspitze geflüchtet hat… arme Mamma… Und dann sagen sie, sie verstünden nicht, „weshalb“ sie in Civitavecchia – einer Vorstadt von Rom – in den Händen eines Pfarrers der Kirche… Bluttränen vergossen habe!!!! Was können wir tun? Alles! „mit Schreiben, und unterdessen mit Beten – Beten – Beten, immerzu Beten! –

Und ein weiterer Beitrag von Laura Clara Man…
Heute der Kirchplatz, morgen die Kirchen

Um nicht erschreckt zu sein über das, was in Milano und in Bologna geschehen ist, muss man (entweder) bewusstlos oder verantwortungslos oder Komplize des islamischen Integralismus sein. Fragen wir uns, was geschehen wäre, wenn Katholiken vor der Moschee von Rom beten gegangen wären wegen der sehr vielen Christen, die in muslimischen Ländern verfolgt werden; aber fragen wir uns auch, was geschehen würde, wenn Katholiken beten gehen würden vor einer Moschee, ich sage nicht in Iran oder in Saudi Arabien, sondern in jenen Ländern, welche der Westen „moderate“ nennt wie Marokko oder Jordanien. Gewiss garantiert die italienische Verassung die Freiheit der Demonstration, jedoch unter der Bedingung, eine Erlaubnis zu verlangen beim Polizeipräsidium hinsichtlich der Zeit und des Ortes: eine Bewilligung die weder in Mailand noch in Bologna eingeholt wurde. Gerade unter diesen Umständen zeigt die Verfassung die ihr innewohnenden und unlösbaren Schwächen: die erste ist die, dass sie konzipiert wurde, indem die Trennung zwischen politischer Macht und der Angelegenheiten der Religion als selbstverständlich vorausgesetzt wurde, was der christlichen Welt angeboren ist und fremd ist dem Islam.
Die zweite ist jene, Personen Rechte zu garantieren, die sich im Klaren sind darüber, dass garantierten Rechten auch präzise Pflichten entsprechen, die zu respektieren sind: und diese Übereinstimmung (Entsprechung) und Gegenseitigkeit der Rechte und der Pflichten ist den Muslimen unbekannt, die, während sie sich als Gäste im Hause anderer befinden, nur Rechte haben und sich als Herren (Besitzer) benehmen. Es ist nutzlos, ständig zu wiederholen, dass man „mit den moderaten Muslimen sprechen müsse“; mit den moderaten Muslimen reden wir bereits, und mit ihnen gibt es keine Probleme: das Problem sind die integralistischen Muslime, weil sie mit uns gar nicht sprechen wollen, da sie uns für „ungläubige Hunde“ (d.h. unreine Tiere) halten, noch können wir denken, dass uns die Moderaten helfen könnten, indem sie als Vermittler handelten, da diese für die Integralisten Apostaten und deshalb automatisch zum Tode Verurteilte sind. Nichts geschieht zufällig in der islamischen Kommunität, und deshalb soll man sich keine Illusionen machen; das Gebet vor den Kathedral-Kirchen hat die besorgniserregende Bedeutung eines Schrittes vorwärts in der Eroberung der christlichen und westlichen Welt.
Die italienischen Politiker werden, da sich die europäischen Wahlen nähern, gut daran tun, über das nachzudenken, was vorgefallen ist: persönlich lade ich sie ein, sich entschieden gegen die Torheit des Eintrittes der Türkei in die Europäische Union zu widersetzen, weil gemäß den weisen Worten des Kardinals Biffi „Europa entweder christlich sein wird oder muslimisch“.
Gut daran tun, darüber nachzudenken, würde auch Kardinal Tettamanzi und mit Ihm alle jene Prälaten, die den Bau und die Eröffnung von Moscheen herbeiwünschen, wie wenn es sich um Kirchen handelte, womit sie einen Irrtum verkünden, weil die Moschee nicht, wie die katholische Kirche, das Haus Gottes ist, in dem die Gegenwart Gottes „mit Leib, Blut, Seele und Gottheit“ verehrt wird, sondern der Vorposten einer territorialen Eroberung und darum kulturell und politisch.

Übersetzung aus dem Italienischen durch DEISLAM

Siehe: MagdiAllam.it: La preghiera islamica in piazza Duomo – Le reazioni alla manifestazione

Siehe ferner:

Abschließend ein Zitat von Bischof Ernesto Vecchi, Generalvikar der Diözese Bologna:
„Das war kein Gebet und basta. Es war eine Herausforderung, mehr noch als gegenüber der Basilika an unser demokratisches und kulturelles System. – Wir haben die Bestätigung erhalten, dass da ein aus der Ferne gesteuertes Projekt besteht. Was sieht es vor? Die Islamisierung Europas. Das merkte Kardinal Oddi als einer der Ersten. Und er besaß gute Quellen“.

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Einmal mehr: Vatikan: Ja zum Bau von Moscheen

Posted by deislam - 6. Dezember 2008

Radio Vatikan: 05/12/2008 14.21.26:

Der Vatikan begrüßt den Bau von Moscheen in Italien, wenn sie eindeutig zu religiösen Zwecken genützt werden. Das betonte der Präsident des vatikanischen Kulturrats, Erzbischof Gianfranco Ravasi, am Donnerstag in Rom. Der Staat sei allerdings dazu berechtigt, dies auch zu kontrollieren, so Ravasi. Damit widerspricht der Vatikan-Erzbischof einer Forderung des italienischen Innenministers Roberto Maroni vom Vortag, den Moscheenneubau bis auf weiteres zu stoppen. Maroni, der der Regionalpartei Lega Nord angehört, forderte auch, künftig im Vorfeld von Neubauten regionale Volksabstimmungen abzuhalten. Am vergangenen Dienstag waren zwei Marokkaner in Mailand verhaftet worden, die von einem islamischen Kulturzentrum aus Attentate in der Stadt geplant hatten. Mit seiner Wortmeldung stellt sich der Vatikan ungewohnt deutlich gegen die Lega Nord. Immer wieder versuchen einzelne Lega-Politiker, in Norditalien mit populistisch-fremdenfeindlichen Äußerungen beim Wahlvolk zu punkten. (ansa 05.12.2008 vp)

Unser Kommentar:
Genau das einzig Richtige, das längst Überfällige, fordert der italienische Innenminister – und prompt widerspricht ihm und fällt ihm damit ein vatikanischer Erzbischof neukirchlich-populistisch in den Rücken, um unter Anderem bei seinen dialüg-verblendeten Mitläufern zu punkten. Da will endlich eine Regierung etwas Vernünftiges und Wirksames tun gegen die schon bedrohlich fortgeschrittene Islamisierung in Italien, in Europa, und kaum hat sie auch nur schon die ABSICHT dazu bekundet, eilt der Vatikan seinen damit „diskritiminierten“ Glaubens-Freunden, „Unrecht und Bedrängnis erleidenden neuen Brüdern im abrahamitischen Eingottglauben“ zu Hilfe: „der Vatikan (sprich Papst und Kurie) begrüßt den Bau von Moscheen in Italien“! Einziges „Wenn“: „Wenn diese eindeutig zu religiösen Zwecken genutzt werden“. Dieser Erzbischof Ravasi scheint nicht den Schimmer einer Ahnung zu haben von der „Religiosität“ des Islams. Er müsste längst wissen, dass im Islam ALLES religiösen Zwecken dient, dass ALLES den Zwecken seiner „Religion“ dient. Dass seine „Religion“ ALLEN Zwecken dient, vor allem dem Zweck der Bekämpfung und Vernichtung der EINZIG WAHREN RELIGION – DER CHRISTLICHEN – GÖTTLICHEN – DES GOTT-MENSCHEN JESUS CHRISTUS!

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Nachdenkliches über den Islam in Europa

Posted by deislam - 3. Oktober 2008

Für einmal ein Bischof, der einiges klarer sieht und ausspricht als viele seiner Mit-Prälaten!

Weihbischof Prof. Dr. Andreas Laun im Gespräch mit KIRCHE IN NOT für die Reihe „Weltkirche aktuell“.

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Italien: Katholiken und Moslems in einer Kirchgemeinde

Posted by deislam - 26. August 2008

Meldung von Radio Vatikan 10/11/2007 18.04.58

Katholiken und Moslems teilen sich eine Kirche. Der Pfarrer aus dem norditalienischen Paderno di Ponzano Veneto, Don Aldo Danieli, beschloss, dass künftig ein Teil seiner Kirche jeden Freitag den muslimischen Mitbürgern vorbehalten ist. Diese können sich dort treffen und gemeinsam beten. Er wolle damit die „Mauer des Unverständnisses und der Intoleranz“ niederreißen, so Danieli. In dem Ort in der Nähe von Treviso leben 11.400 Menschen. Etwa 650 von ihnen sind Immigranten, die hauptsächlich aus Nordafrika und Osteuropa zugewandert sind. (ansa 10.11.2007 mg)

Laut „Corriere della Sera“ (Cronache) vom 9./10. November 2007 hat Don Aldo Danieli allerdings nicht etwa die „Pfarr-Kirche“, sondern „nur“ das „Oratorium“ und einen Teil der Pfarrei-Gebäulichkeiten zur Verfügung gestellt. Jeden Freitag kämen etwa 200 Muslime von verschiedenen Orten, um sich zu versammeln und zu beten, und so werde einmal pro Woche das Lokal zu einer Moschee, aber am Ende des Ramadan und am großen Hammelfest (Aid el Kebir), das im Gedenken daran gefeiert wird, dass Abraham einen Widder anstelle seines Sohnes geopfert hat, erhöhe sich die Zahl auf 1000 bis 1200. Sie hätten ihn darum gebeten und er habe ja gesagt. Die „Oratorien“ (Gebetshäuser, Kapellen) würden ohnehin je länger je mehr verstauben. Er habe vom Bischof dazu keine Erlaubnis erbeten, auch von niemandem sonst; denn für ihn sei das ganz einfach Nächstenliebe. Übrigens sei er älter als der Bischof und er sei auch sein Lehrer gewesen. Wenn man es ihm also verboten hätte, wäre er nicht bereit gewesen zu gehorchen. Er ziehe betende Muslime fluchenden Christen vor. Der Papst habe uns dazu eingeladen, Christus die Türen zu öffnen, und auch die Muslime seien Christus.

Unser Kommentar:
Für den 69-jährigen Don Aldo sind auch die Muslime „Kinder Gottes“. Es sei zwecklos, so viel von Dialog zu reden, wenn man ihnen dann die Türe verschließe. Papst Wojtyla habe sie doch „geliebte muselmanische Brüder“ genannt. Und somit sei doch auch jeder Muslim Christus (entsprechend dem Wort Jesu: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr Mir getan; Mt 25,40).
Welch eine heillose Verwirrung und Fehlinterpretation tut sich da kund. Dieser Pfarrer scheint in seiner Gotteserkenntnis nicht viel höher zu stehen als „seine muslimischen Brüder“! Vom Islam kennt er offenbar nur die freundlich-friedlich-tolerante-menschliche Seite, die der Mohammedanismus natürlich, wenn immer nötig, auch herauskehren kann. Das was der Islam wirklich ist, scheint ihn nicht zu interessieren. Er sieht die Muslime als „zu dem einen Gott Betende“, und das genügt ihm, um sie „fluchenden Christen“ vorzuziehen. Aber sind denn seine Pfarreiangehörigen alles (oder mehrheitlich) fluchende Christen? Dann wäre das auch noch ein weiteres Armutszeugnis für den Pfarrer. Dann hätte es dieser Geistliche in vielen Jahren seiner „Pastoral“ nicht fertiggebracht, dieses Fluchen abzustellen und in echtes Beten umzuwandeln, so wie etwa der heilige Pfarrer von Ars! Aber an der Theologie Don Aldos hapert es ohnehin auch ganz schlimm. Muslime sind doch nie und nimmer unsere „Brüder“, weil sie auch nicht Jesu Brüder sind. Wie sagte schon Christus: Meine Brüder sind jene, die Gottes Wort hören und darnach handeln. (Lukas 8, 21) Die Muslime sind bestenfalls unsere Mitmenschen, und darum behandeln wir sie auch nach bestem Vermögen mitmenschlich, nicht aber „brüderlich“. Denn, was lehrt uns der Lieblingsjünger Jesu, der Apostel und Evangelist Johannes? „Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht (mit), so nehmt ihn nicht ins Haus (auf) und grüßt ihn auch nicht.“ (2. Johannes 9-11) Und der Völkerapostel Paulus? „Wenn einer kommt und einen anderen Christus predigt, den wir nicht predigten, oder ihr einen anderen Geist empfangt, den ihr nicht empfinget, oder eine andere Heilsbotschaft, die ihr nicht erhieltet, so würdet ihr euch das wohl gefallen lassen!“ (2. Korinther 11,4). „Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht.“ (Galater 1,8) Don Aldo meint, er übe mit seinem Tun (christliche) „Nächstenliebe“. Er irrt sich gewaltig. Das ist nicht Nächstenliebe sondern Fernstenliebe. Er wird dafür von Christus keinen Lohn erhalten, sondern gehörige Strafe. Sein Verhalten ist ein Verrat am Christentum. Er behandelt Erzfeinde des Christentums, ja Todfeinde des Mensch gewordenen Sohnes Gottes, als seine Freunde!

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Gemeinsames Wort der Kirchen zur Interkulturellen Woche 2008

Posted by deislam - 30. Juni 2008

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch – Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Bischof Dr. Wolfgang Huber
– Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
Metropolit Augoustinos – Griechischer-Orthodoxer Metropolit von Deutschland
haben am 30. Mai 2008 für „die Kirchen in Deutschland“ ein Grußwort veröffentlicht zur diesjährigen
Interkulturellen Woche/ Woche der ausländischen Mitbürger
„Für Chancengleichheit und volle Teilhabemöglichkeiten von Migranten und Flüchtlingen“

„Teilhaben – Teil werden!“ lautet das Motto der Woche der ausländischen Mitbürger/Interkulturelle Woche. Es knüpft an eine Glaubenseinsicht an, die im Neuen Testament in die Worte gefasst ist: „So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, ein Bau, erbaut auf dem Grund der Apostel und Propheten, in dem Jesus Christus der Schlussstein ist“ (Epheser 2, 19f). Der Epheserbrief möchte deutlich machen, dass auch die ehemaligen Nicht-Juden, also Heiden nach damaligem Sprachgebrauch, genauso wie die ehemaligen Juden, die zum Glauben an Jesus Christus gefunden haben, in gleicher unteilbarer Weise zur Kirche Jesu Christi gehören. Jenseits aller Unterschiede von Herkunft, Geschlecht, sozialer Schicht und kultureller Verschiedenheit sind sie durch Jesus Christus zu einem gemeinsamen Bauwerk zusammengefügt. Ebenso haben auch heute Christen und Christinnen unabhängig von ihrer nationalen oder kulturellen Herkunft Teil an der weltweiten ökumenischen Gemeinschaft derer, die sich zu Jesus Christus als ihrem Herrn und als Heiland der Welt bekennen.

Dieses Bekenntnis zu Jesus Christus schließt immer schon den Glauben an den Schöpfergott und Vater Jesu Christi ein, der jeden Menschen als sein Ebenbild geschaffen und ihn mit gleicher Würde ausgestattet hat. Gott hat alle Menschen zum Mitwirken und zur Teilhabe an seiner guten Schöpfung berufen. Die Kirchen sind in besonderer Weise aufgerufen, die ihnen anvertrauten Gaben dafür einzusetzen, dass auch diejenigen, die von der Teilhabe ausgeschlossen sind, die Möglichkeit erhalten, ein Leben in Würde zu führen. Bereits in dem „Gemeinsamen Wort der Kirchen zu den Herausforderungen durch Migration und Flucht“ von 1997 heißt es dazu: „Es gilt, gesellschaftliche und politische Voraussetzungen zu schaffen, damit das Recht der Menschen auf ein menschenwürdiges Dasein und eine gerechte Teilhabe an den Gütern dieser Erde möglichst umfassend zum Tragen kommt.“

Seit langem werben die Kirchen in Deutschland um die Einsicht, dass nur volle Teilhabe die Grundlagen schafft, um gleichberechtigt Anteil an der Entwicklung unseres Gemeinwesens nehmen zu können. Mittlerweile wird von breiten gesellschaftlichen Kreisen die Überzeugung geteilt: Deutschland ist ein Zuwanderungsland und bleibt auf Zuwanderung angewiesen. Zuwanderung und Integration sind Begriffe, die gegenwärtig die politische und gesellschaftliche Diskussion bestimmen. Mit dem Nationalen Integrationsplan, mit der Einrichtung der Deutschen Islamkonferenz und mit anderen Maßnahmen haben die Bundesregierung und viele Länderregierungen anerkennenswerte Integrationsanstrengungen unternommen, die sich vor allem an die bereits hier lebenden Migrantinnen und Migranten richten. Der Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft ist ein deutliches Zeichen für den Integrationswillen. Auch wenn der Erwerb der Staatsbürgerschaft an klare Kriterien gebunden sein muss, so sollte er doch nach Möglichkeit aktiv gefördert und unterstützt werden.

Integration beginnt am ersten Tag; dies gilt auch für Flüchtlinge. Kontakte zwischen der Bevölkerung und den neu Ankommenden müssen ermöglicht werden. Die Unterbringung von Flüchtlingen in einer so genannten Erstaufnahmeeinrichtung sollte deshalb, wenn sie überhaupt nötig ist, so kurz wie möglich sein. Denn sie isoliert die Ankommenden, statt ihnen Kontakte zu ermöglichen. Auch Flüchtlinge haben das Bedürfnis nach Kommunikation und einen Anspruch auf Teilhabe, selbst wenn zu Beginn ihres Aufenthaltes nicht feststeht, ob sie dauerhaft bleiben können. Von der gesetzlichen Bleiberechtsregelung für Menschen, die seit vielen Jahren mit einer bloßen Duldung bei uns leben, ist bisher erst eine vergleichsweise geringe Zahl der potentiell Begünstigten erreicht worden. Diese Regelung sollte deshalb möglichst großzügig umgesetzt werden. Neue Regelungen im Bereich des Ehegattennachzugs haben bisher nicht wie beabsichtigt Zwangsehen verhindert. Vielmehr besteht die Gefahr, dass dadurch der Nachzug von Ehepartnern oder Ehepartnerinnen und damit das Recht auf Familieneinheit in menschlich schwer erträglicher Weise eingeschränkt werden. Ebenso nachdrücklich, wie sie dem Missstand arrangierter Ehen entgegentreten, setzen die Kirchen sich für den Schutz von Ehe und Familie ein.

Mit dem Motto „Teilhaben – Teil werden!“ reiht sich die Interkulturelle Woche auch in das EU-Jahr des interkulturellen Dialogs 2008 ein. Blicken wir auf den europäischen Kontext, in den auch Deutschland immer stärker durch eine verbindliche Gesetzgebung eingebunden ist, erfüllt uns die Entwicklung des Flüchtlingsschutzes mit Sorge. Denn es erscheint so, als ob sich Europa seiner Verantwortung für Flüchtlinge in erheblichem Umfang entziehe und diese umso stärker den Staaten in armen Teilen der Welt aufbürde. Erschreckende Bilder von Menschen, die bei dem Versuch ertrunken sind, das europäische Festland zu erreichen, stoßen sich scharf mit den christlich-abendländischen Grundwerten von Freiheit, Menschenwürde und Unverletzbarkeit der Person, wie sie dem europäischen Einigungsprojekt zugrunde liegen und im Entwurf eines Grundlagenvertrags der Europäischen Union festgehalten sind. Viele von denen, die es dennoch schaffen, die europäischen Außengrenzen zu überwinden, verzichten oft auf die geringen Chancen, die ihnen engherzige Asylverfahren bieten. Stattdessen wächst die Zahl derer, die einen Weg des Überlebens ohne Papiere in Europa suchen. Ohne jeglichen Nachweis ihrer Identität führen zu können, sind diese Menschen in ihrer Würde besonders bedroht.

Damit sind nur einige der Themen angesprochen, die bei den zahlreichen Gottesdiensten und Veranstaltungen in der Woche der ausländischen Mitbürger/Interkulturellen Woche Anlass für Gebete, Gegenstand gemeinsamen Nachdenkens und Stoff für Diskussionen sein werden. Wir danken allen, die seit Jahren durch ihr vielfältiges Engagement für die Chancengleichheit und volle Teilhabemöglichkeiten von Migranten und Flüchtlingen eintreten und die auf diese Weise die Glaubenswahrheit aus dem Epheserbrief in die gesellschaftliche Wirklichkeit übersetzen: „So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.“

Quelle: Zenit.org

Unser Kommentar:
ALLE (Menschen), die sich wahrhaft zu JESUS CHRISTUS als ihrem HERRN und HEILAND bekennen unabhängig ihrer nationalen und kulturellen Herkunft haben teil an der weltweiten Gemeinschaft, WELCHE DIE KIRCHE IST! Und nur an diese sind auch die Worte des Apostels Paulus im Epheserbrief (2,19f) gerichtet: „So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, ein Bau, erbaut auf dem Grund der Apostel und Propheten, in dem Jesus Christus der Schlussstein ist“. Und nur diese soll(t)en in unseren Ländern mit „christlich-abendländischen Grundwerten“ so integriert werden, dass sie „Chancengleichheit“ und „volle Teilhabemöglichkeiten“ haben. Niemals aber kann das vom christlichen Standpunkt aus gelten für Migranten islamischen „Glaubens“. „Volle Teilhabe, gleichberechtigter Anteil von Muslimen an der Entwicklung unseres Gemeinwesens“ mit „Erwerb der Staatsbürgerschaft“ bedeutet zwangsläufig Mitbestimmung in allen öffentlichen Angelegenheiten (Gesetzgebung, Erziehung, Schule, Militär, Polizei, Soziales u.s.f.). Aus einem „Mit-Bestimmen“ als Minderheit wird dann nach und nach ein „Bestimmen“ als Mehrheit. Wie frech fordernd, wie militant, wie „grundwerte-verachtend“ gebärden sich viele jetzt schon, da sie diese „volle Teilhabemöglichkeiten“ noch nicht besitzen!
Anhänger des Islams sind nicht integrationsfähig in „christlich-abendländischen“ Gesellschaften. Sie behaupten zwar, geben vor, es zu sein; aber das gehört zu ihrer Strategie und Taktik. Allerdings sind unsere Gesellschaften mittlerweile schon nicht mehr „christlich-abendländisch“. Der Vermischungsprozess mit allem möglichen Unchristlichen ist schon so weit gediehen, dass es jetzt nur mehr eine Frage der Zeit ist, bis diese als Ganzes der „Mission“, Propaganda, und schließlich dem Diktat und dann dem Joch des Mohammedanismus anheimfallen.
Und solches begünstigen, unterstützen, fördern ausgerechnet jene, die für das Wohl und den Bestand, ja für den Ausbau der Christenheit SORGEN sollten! Es ist kaum fassbar! Ist ihre „Theologie“ schon so degeneriert, dass sie die „Unterscheidung (und damit Scheidung) der Geister“ als Sünde statt als Tugend betrachten? Ja, „Gott hat alle Menschen zum Mitwirken und zur Teilhabe an seiner guten Schöpfung berufen„; das heißt aber nicht, dass Er will, dass alle, gleich welchen Glaubens oder Unglaubens, (gleichberechtigt, „brüderlich“, da „Gott sie alle als sein Ebenbild geschaffen und sie mit gleicher Würde ausgestattet hat“) zusammenwirken sollen. Wer nicht auf den Ruf, auf die Berufung GOTTES hört, wer nicht mit CHRISTUS sammelt, der zerstreut; wer nicht mit CHRISTUS aufbaut, der zerstört. CHRISTENTUM und ANTI-CHRISTENTUM haben keine Gemeinsamkeit, ebensowenig wie Feuer und Wasser, wie Kraut und Unkraut, wie Licht und Finsternis.

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Die Prophezeiungen Pater Samuels über den Islam

Posted by deislam - 4. Juni 2008

Anlässlich des 1. Prozesstages vom 18. Mai 2008 beim Gericht in Charlerois, Belgien, mit Frau Richterin Lecomte, veröffentlichen wir nachträglich einen Artikel, den wir bis jetzt als Entwurf zurückgehalten hatten.

In dem von uns sehr empfohlenen spanischen-sprachigen Weblog „Nueva Europa – Eurabia“ sind seit kurzem Videos zu sehen mit Ansprachen (in Französisch) des syrisch-katholischen Priesters Samuel Ozdemir. Wir nehmen dies zum Anlass, diesen überaus mutigen Priester und sein heroisches christliches Zeugnis auch hier gebührend festzuhalten. Dazu zitieren wir vorab eine schon etwas ältere Veröffentlichung aus Kreuz.net:

Donnerstag, 6. April 2006 16:02
Von den Moslems vertriebener Priester wegen „Islamophobie“ vor Gericht

Ein in der Türkei geborener Geistlicher kennt das Leben unter Moslems aus eigener Erfahrung. Doch in seiner neuen Heimat besitzt er einen noch größeren Feind: die belgische Magistratur.

Der Priester Samuel Ozdemir wurde 1942 als Sohn einer christlichen Familie in der Stadt Midyat geboren. Midyat befindet sich im Südosten der Türkei.

Der türkische Familienname Ozdemir war seiner nichttürkischen, aramäischen Familie von den Behörden aufgezwungen worden.

Anfang der 70er Jahre mußte er nach Belgien fliehen. Er nahm die belgische Staatsbürgerschaft und den Namen Charles-Clément Boniface an. Doch bei seinen Gläubigen und in der Öffentlichkeit ist er als Pater Samuel bekannt.

Pater Samuel ließ sich in der Diözese Tournai – im Westen Belgiens – nieder und wurde dort inkardiniert. Anschließend war er als Pfarrer tätig.

Wegen seines Traditionalismus und seiner Kritik an den schweren Mißständen in der kirchlichen Hierarchie kam es immer wieder zu Schwierigkeiten mit seinem kirchlichen Vorgesetzten.

Im Jahr 2001 wurde er vom damaligen Bischof von Tournai, Mons. Jean Huard († 2002), suspendiert.

Kurzentschlossen kaufte sich Pater Samuel daraufhin die Kirche St. Antonius von Padua in Montignies-sur-Sambre, einem sehr armen Stadtteil von Charleroi.

Charleroi befindet sich in der vorwiegend französischsprachigen südbelgischen Region Wallonien.

In der Antoniuskirche liest Pater Samuel die lateinische Messe nach dem Alten Ritus. Über die Grenzen Belgiens hinaus ist er auch als Exorzist bekannt.

An Sonntagen ist seine Kirche prallvoll. Unter den Gläubigen befinden sich viele Jugendliche und junge Familien mit kleinen Kindern.

Am vorletzten Sonntag wohnten zum Beispiel mehr als 2000 Gläubige dem lateinischen Gottesdienst bei.

In seinen Predigten und auf seiner französischsprachigen Homepage Non Ali! findet Pater Samuel scharfe Worte gegen die islamische Invasion in Belgien.

Der Geistliche spricht aus eigener Erfahrung. Denn während seiner Zeit in der Türkei habe er erlebt, wie die Zukunft Europas aussehen werde. Pater Samuel befürchtet in Belgien einen Bürgerkrieg: „Sogenannt gemäßigte Muslime gibt es nicht.“

Doch die belgischen Gerichte wollen seine klaren Worte nicht hören.

Darum muß sich der Priester gegenwärtig wegen angeblicher Islamophobie und Rassismus vor einem belgischen Lokalgericht verantworten.

Gegenstand der Anklage sind Äußerungen, die der Geistliche im Jahre 2002 im Fernsehen machte.

Damals erklärte der Priester, daß jedes in Europa geborene moslemische Kind für die Einheimischen zu einer Zeitbombe werde: „Die Einheimischen werden verfolgt, sobald sie im eigenen Land zur Minderheit geworden sind.“

Bei einer Gerichtsverhandlung am 23. März erschien Pater Samuel mit drei Anwälten. Einer erklärte, daß ein „herrlicher und faszinierender“ Prozeß bevorstehe.

Pater Samuel scheute sich nicht, seine Aussage aus dem Jahr 2002 während und nach der Gerichtsverhandlung zu wiederholen. Er erklärte auch, daß es ihm eine Ehre wäre, für seine Worte ins Gefängnis zu gehen.

Auch Christus sei verurteilt worden.

Vor der Verhandlung hatte er die Gläubigen während der Sonntagspredigt aufgerufen, ihn in den Gerichtssaal zu begleiten: „Wir werden einen Ausflug machen und in vollen Bussen hinfahren.“

Die Gläubigen kamen in Scharen zur Verhandlung, die hinter verschlossenen Türen stattfand.

Doch Pater Samuel ließ seine Schäfchen nicht uninformiert: „Ich glaube, daß die Frau die Zukunft des Menschen ist, und der Richter war eine Frau. Aber es gab noch den Staatsanwalt, ein eingebildeter Ignorant“, – erklärte der Geistliche.

In der nächsten Verhandlung wird es darum gehen, ob der Pater für seine offenen Worte hinter Schloß und Riegel wird büßen mussen.

Inzwischen hat (am 18. Mai 2008) die 1. Anhörung oder „Einvernahme“ vor dem Gericht in Charlerois stattgefunden. Ganz typisch „politisch korrekt“ wurden dem Beschuldigten „Unzulänglichkeiten“ vorgeworfen und angelastet, die an sich gar nichts mit der Ermittlung der Tatbestände zu tun haben. Pater Samuel wurde formell eingeklagt, weil er u.a. öffentlich gesagt hatte, dass jedes in Belgien geborene islamische Kind eine „potentielle Zeitbombe“ sei und dass der Islam als Religion „inadmissible“ sei, heißt nicht zugelassen werden dürfe. Es ist doch im vornherein klar, dass alle diejenigen, die ein Interesse haben, dass Pater Samuel verurteilt wird, jeden „Strohhalm“ ergreifen, um ihn herabzuwürdigen, lächerlich zu machen, zu disqualifizieren wie: er sei unfähig, sich selbst zu verteidigen, da er in seiner Rede zu aufbrausend und unbeherrscht sei, oder: er sei der Gründer einer Sekte. Frau Dr. Anne-Marie Delcambre, die Autorin mehrerer Bücher gegen den Islam, Staatsanwältin und Doktor der „Islamischen Zivilisation“, war ebenfalls anwesend bei dieser Anhörung. Sie steht mutig auf der Seite von Pater Samuel!

Wir werden über den Fortgang dieses Prozesses berichten.

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