ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for Juni 2008

Gemeinsames Wort der Kirchen zur Interkulturellen Woche 2008

Posted by deislam - 30. Juni 2008

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch – Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Bischof Dr. Wolfgang Huber
– Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
Metropolit Augoustinos – Griechischer-Orthodoxer Metropolit von Deutschland
haben am 30. Mai 2008 für „die Kirchen in Deutschland“ ein Grußwort veröffentlicht zur diesjährigen
Interkulturellen Woche/ Woche der ausländischen Mitbürger
„Für Chancengleichheit und volle Teilhabemöglichkeiten von Migranten und Flüchtlingen“

„Teilhaben – Teil werden!“ lautet das Motto der Woche der ausländischen Mitbürger/Interkulturelle Woche. Es knüpft an eine Glaubenseinsicht an, die im Neuen Testament in die Worte gefasst ist: „So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, ein Bau, erbaut auf dem Grund der Apostel und Propheten, in dem Jesus Christus der Schlussstein ist“ (Epheser 2, 19f). Der Epheserbrief möchte deutlich machen, dass auch die ehemaligen Nicht-Juden, also Heiden nach damaligem Sprachgebrauch, genauso wie die ehemaligen Juden, die zum Glauben an Jesus Christus gefunden haben, in gleicher unteilbarer Weise zur Kirche Jesu Christi gehören. Jenseits aller Unterschiede von Herkunft, Geschlecht, sozialer Schicht und kultureller Verschiedenheit sind sie durch Jesus Christus zu einem gemeinsamen Bauwerk zusammengefügt. Ebenso haben auch heute Christen und Christinnen unabhängig von ihrer nationalen oder kulturellen Herkunft Teil an der weltweiten ökumenischen Gemeinschaft derer, die sich zu Jesus Christus als ihrem Herrn und als Heiland der Welt bekennen.

Dieses Bekenntnis zu Jesus Christus schließt immer schon den Glauben an den Schöpfergott und Vater Jesu Christi ein, der jeden Menschen als sein Ebenbild geschaffen und ihn mit gleicher Würde ausgestattet hat. Gott hat alle Menschen zum Mitwirken und zur Teilhabe an seiner guten Schöpfung berufen. Die Kirchen sind in besonderer Weise aufgerufen, die ihnen anvertrauten Gaben dafür einzusetzen, dass auch diejenigen, die von der Teilhabe ausgeschlossen sind, die Möglichkeit erhalten, ein Leben in Würde zu führen. Bereits in dem „Gemeinsamen Wort der Kirchen zu den Herausforderungen durch Migration und Flucht“ von 1997 heißt es dazu: „Es gilt, gesellschaftliche und politische Voraussetzungen zu schaffen, damit das Recht der Menschen auf ein menschenwürdiges Dasein und eine gerechte Teilhabe an den Gütern dieser Erde möglichst umfassend zum Tragen kommt.“

Seit langem werben die Kirchen in Deutschland um die Einsicht, dass nur volle Teilhabe die Grundlagen schafft, um gleichberechtigt Anteil an der Entwicklung unseres Gemeinwesens nehmen zu können. Mittlerweile wird von breiten gesellschaftlichen Kreisen die Überzeugung geteilt: Deutschland ist ein Zuwanderungsland und bleibt auf Zuwanderung angewiesen. Zuwanderung und Integration sind Begriffe, die gegenwärtig die politische und gesellschaftliche Diskussion bestimmen. Mit dem Nationalen Integrationsplan, mit der Einrichtung der Deutschen Islamkonferenz und mit anderen Maßnahmen haben die Bundesregierung und viele Länderregierungen anerkennenswerte Integrationsanstrengungen unternommen, die sich vor allem an die bereits hier lebenden Migrantinnen und Migranten richten. Der Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft ist ein deutliches Zeichen für den Integrationswillen. Auch wenn der Erwerb der Staatsbürgerschaft an klare Kriterien gebunden sein muss, so sollte er doch nach Möglichkeit aktiv gefördert und unterstützt werden.

Integration beginnt am ersten Tag; dies gilt auch für Flüchtlinge. Kontakte zwischen der Bevölkerung und den neu Ankommenden müssen ermöglicht werden. Die Unterbringung von Flüchtlingen in einer so genannten Erstaufnahmeeinrichtung sollte deshalb, wenn sie überhaupt nötig ist, so kurz wie möglich sein. Denn sie isoliert die Ankommenden, statt ihnen Kontakte zu ermöglichen. Auch Flüchtlinge haben das Bedürfnis nach Kommunikation und einen Anspruch auf Teilhabe, selbst wenn zu Beginn ihres Aufenthaltes nicht feststeht, ob sie dauerhaft bleiben können. Von der gesetzlichen Bleiberechtsregelung für Menschen, die seit vielen Jahren mit einer bloßen Duldung bei uns leben, ist bisher erst eine vergleichsweise geringe Zahl der potentiell Begünstigten erreicht worden. Diese Regelung sollte deshalb möglichst großzügig umgesetzt werden. Neue Regelungen im Bereich des Ehegattennachzugs haben bisher nicht wie beabsichtigt Zwangsehen verhindert. Vielmehr besteht die Gefahr, dass dadurch der Nachzug von Ehepartnern oder Ehepartnerinnen und damit das Recht auf Familieneinheit in menschlich schwer erträglicher Weise eingeschränkt werden. Ebenso nachdrücklich, wie sie dem Missstand arrangierter Ehen entgegentreten, setzen die Kirchen sich für den Schutz von Ehe und Familie ein.

Mit dem Motto „Teilhaben – Teil werden!“ reiht sich die Interkulturelle Woche auch in das EU-Jahr des interkulturellen Dialogs 2008 ein. Blicken wir auf den europäischen Kontext, in den auch Deutschland immer stärker durch eine verbindliche Gesetzgebung eingebunden ist, erfüllt uns die Entwicklung des Flüchtlingsschutzes mit Sorge. Denn es erscheint so, als ob sich Europa seiner Verantwortung für Flüchtlinge in erheblichem Umfang entziehe und diese umso stärker den Staaten in armen Teilen der Welt aufbürde. Erschreckende Bilder von Menschen, die bei dem Versuch ertrunken sind, das europäische Festland zu erreichen, stoßen sich scharf mit den christlich-abendländischen Grundwerten von Freiheit, Menschenwürde und Unverletzbarkeit der Person, wie sie dem europäischen Einigungsprojekt zugrunde liegen und im Entwurf eines Grundlagenvertrags der Europäischen Union festgehalten sind. Viele von denen, die es dennoch schaffen, die europäischen Außengrenzen zu überwinden, verzichten oft auf die geringen Chancen, die ihnen engherzige Asylverfahren bieten. Stattdessen wächst die Zahl derer, die einen Weg des Überlebens ohne Papiere in Europa suchen. Ohne jeglichen Nachweis ihrer Identität führen zu können, sind diese Menschen in ihrer Würde besonders bedroht.

Damit sind nur einige der Themen angesprochen, die bei den zahlreichen Gottesdiensten und Veranstaltungen in der Woche der ausländischen Mitbürger/Interkulturellen Woche Anlass für Gebete, Gegenstand gemeinsamen Nachdenkens und Stoff für Diskussionen sein werden. Wir danken allen, die seit Jahren durch ihr vielfältiges Engagement für die Chancengleichheit und volle Teilhabemöglichkeiten von Migranten und Flüchtlingen eintreten und die auf diese Weise die Glaubenswahrheit aus dem Epheserbrief in die gesellschaftliche Wirklichkeit übersetzen: „So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.“

Quelle: Zenit.org

Unser Kommentar:
ALLE (Menschen), die sich wahrhaft zu JESUS CHRISTUS als ihrem HERRN und HEILAND bekennen unabhängig ihrer nationalen und kulturellen Herkunft haben teil an der weltweiten Gemeinschaft, WELCHE DIE KIRCHE IST! Und nur an diese sind auch die Worte des Apostels Paulus im Epheserbrief (2,19f) gerichtet: „So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, ein Bau, erbaut auf dem Grund der Apostel und Propheten, in dem Jesus Christus der Schlussstein ist“. Und nur diese soll(t)en in unseren Ländern mit „christlich-abendländischen Grundwerten“ so integriert werden, dass sie „Chancengleichheit“ und „volle Teilhabemöglichkeiten“ haben. Niemals aber kann das vom christlichen Standpunkt aus gelten für Migranten islamischen „Glaubens“. „Volle Teilhabe, gleichberechtigter Anteil von Muslimen an der Entwicklung unseres Gemeinwesens“ mit „Erwerb der Staatsbürgerschaft“ bedeutet zwangsläufig Mitbestimmung in allen öffentlichen Angelegenheiten (Gesetzgebung, Erziehung, Schule, Militär, Polizei, Soziales u.s.f.). Aus einem „Mit-Bestimmen“ als Minderheit wird dann nach und nach ein „Bestimmen“ als Mehrheit. Wie frech fordernd, wie militant, wie „grundwerte-verachtend“ gebärden sich viele jetzt schon, da sie diese „volle Teilhabemöglichkeiten“ noch nicht besitzen!
Anhänger des Islams sind nicht integrationsfähig in „christlich-abendländischen“ Gesellschaften. Sie behaupten zwar, geben vor, es zu sein; aber das gehört zu ihrer Strategie und Taktik. Allerdings sind unsere Gesellschaften mittlerweile schon nicht mehr „christlich-abendländisch“. Der Vermischungsprozess mit allem möglichen Unchristlichen ist schon so weit gediehen, dass es jetzt nur mehr eine Frage der Zeit ist, bis diese als Ganzes der „Mission“, Propaganda, und schließlich dem Diktat und dann dem Joch des Mohammedanismus anheimfallen.
Und solches begünstigen, unterstützen, fördern ausgerechnet jene, die für das Wohl und den Bestand, ja für den Ausbau der Christenheit SORGEN sollten! Es ist kaum fassbar! Ist ihre „Theologie“ schon so degeneriert, dass sie die „Unterscheidung (und damit Scheidung) der Geister“ als Sünde statt als Tugend betrachten? Ja, „Gott hat alle Menschen zum Mitwirken und zur Teilhabe an seiner guten Schöpfung berufen„; das heißt aber nicht, dass Er will, dass alle, gleich welchen Glaubens oder Unglaubens, (gleichberechtigt, „brüderlich“, da „Gott sie alle als sein Ebenbild geschaffen und sie mit gleicher Würde ausgestattet hat“) zusammenwirken sollen. Wer nicht auf den Ruf, auf die Berufung GOTTES hört, wer nicht mit CHRISTUS sammelt, der zerstreut; wer nicht mit CHRISTUS aufbaut, der zerstört. CHRISTENTUM und ANTI-CHRISTENTUM haben keine Gemeinsamkeit, ebensowenig wie Feuer und Wasser, wie Kraut und Unkraut, wie Licht und Finsternis.

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Türkei: Schleppender Prozess um Christenmorde

Posted by deislam - 23. Juni 2008

MALATYA. Im Prozeß wegen der Ermordung von drei evangelikalen Christen in der Türkei schieben sich die Angeklagten weiterhin gegenseitig die Schuld zu.

Am Montag erschienen erstmals nicht nur die fünf mutmaßlichen Haupttäter, sondern auch zwei als Komplizen Verdächtige im Gericht von Malatya. Im dortigen Zirve-Verlag hatten am 18. April 2007 fünf junge Muslime den Deutschen Tilmann Geske sowie die Türken Necati Aydin und Ugur Yuksel gefesselt und gefoltert, bevor sie ihnen die Kehlen durchschnitten. Yuksel war ledig, Aydin verheiratet und Vater von zwei Kleinkindern. Geske hinterließ seine Frau Susanne und drei Kinder.

Wegen Mordes angeklagt sind Hamid Ceker, Cuma Özdemir, Abuzer Yildirim, Salih Gurler und Emre Gunaydin. Vier von ihnen beschuldigen Gunaydin, die Opfer getötet zu haben. Sie hätten wegen seiner Verbindungen zur Polizei und zur Mafia sowie aufgrund seiner Drohungen gegen ihre Familien Angst gehabt.

Dunkle Rolle von Militär und Polizeikräften

Erstmals wurden die mutmaßlichen Komplizen Kursat Kocadag und Mahmet Gokce in Anwesenheit der übrigen Angeklagten vernommen. Sie konnten jedoch, wie der Informationsdienst Compass Direct berichtet, die Widersprüche in den Aussagen der Angeklagten nicht aufklären. Gunaydin weigere sich zudem, auf Fragen der Nebenkläger zu antworten.

Laut Compass Direct gibt es Vermutungen, daß hinter dem Angriff auf die christlichen Verlagsangestellten einflussreiche Angehörige der Sicherheitsbehörden stünden. So habe der Religionswissenschaftler Ruhi Abat von der Inönü-Universität in Malatya zu Protokoll gegeben, daß er im Jahr 2003 in Kontakt zu Militäroffizieren und Angehörigen der Gendarmerie gestanden habe. Er habe ihnen geholfen, Aktivitäten christlicher „Missionare“ in der Region zu erforschen und zu überwachen. (idea/JF)

Susanne Geske hat vor kurzem ihre Erinnerungen veröffentlicht.

> Hintergründe zur Unterdrückung von Christen in der Türkei

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Osnabrück soll zu einem bundesweiten Zentrum für den christlich-islamischen Dialog werden

Posted by deislam - 16. Juni 2008

(jesus.de / epd) – Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) will Osnabrück zu einem bundesweiten Zentrum für den christlich-islamischen Dialog ausbauen. Seit Jahrzehnten werde in der Region ein «ausgezeichnetes ökumenisches Miteinander» gepflegt, sagte Wulff in einem Interview der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Dienstagausgabe). Auch der interreligiöse Dialog unter Einbeziehung der Juden und Muslime sei vorbildlich.

Die Universität Osnabrück sei bundesweit führend in der Ausbildung islamischer Religionslehrer. Es sei erforderlich, den christlich-islamischen Dialog deutlich zu intensivieren, betonte der Ministerpräsident: «Der Frieden zwischen den Religionen und das geordnete Verhältnis von Staat und Religion ist eine der Schlüsselfragen des 21. Jahrhunderts.»

Deutsch sprechende Imame müssten in Deutschland wissenschaftlich ausgebildet werden. Sie müssten sich zum Grundgesetz bekennen. Wulff sprach sich dafür aus, dass das Land Niedersachsen in einigen Jahren einen Staatsvertrag mit den Muslimen abschließt, ähnlich den Staatskirchenverträgen mit der evangelischen Kirche 1955 und der katholischen Kirche 1965.

Unser Kommentar:
Immer wieder sind es notorischerweise ausgerechnet „christliche“ Politiker und „christliche“ Kirchenmänner, die den Islam fördern statt, wie es ihre heiligste Pflicht vor Gott wäre, ihn mit allen legitimen Mitteln zu bekämpfen. Der „christlich-islamische Dialog“, so wie er seit rund 40 Jahren namentlich von der katholischen Kirche (und deswegen auch von den christlichen Politikern) betrieben wird, ist, allem oberflächlichen Anschein zum Trotz, für das Christentum nicht nur unfruchtbar, sondern geradezu kontraproduktiv, also schädlich. Es ist völlig, ja unfassbar naiv zu glauben, man könne den Islam nach säkularen Maßstäben (durch Dialog) reformieren. Sogenannt „gemäßigte“, „anpassungswillige“, „friedfertige“, „grundgesetz“- und „verfassungs“-kompatible Muslime wird man immer finden, vor allem in den Reihen der Imame. Solange der Islam in unseren (vormals christlichen) Staaten in der Minderheit (oder einfach noch zu wenig einflußreich) ist, verhält er sich in aller Regel wie ein Chamäleon. Er paßt sich weitestgehend der Umgebung an. Aber aufmerksame Beobachter und Kenner der „Szene“, erkennen und wissen, was da gespielt, vorgetäuscht wird. Gerade auf höchster (Vatikan) und hoher Ebene (z. B. Universitäten) werden diese wie Pilze aus dem Boden sprießenden „Zentren“ des dialogischen Austausches von islamischer Seite missbraucht, um die christlichen Dialogpartner letztlich von der Ungefährlichkeit, Toleranz, ja gar Vorzüglichkeit des Islams gegenüber dem Christentum zu überzeugen. Jedenfalls wird in solchen Gremien und Foren und Organisationen von seiten der Muslime nie das wahre Bild des Islams vermittelt, sondern ein taktisch heuchlerisch geschöntes! Diejenigen, die dann bei solchen Veranstaltungen, Vorträgen und Tagungen das Christentum vertreten, sind zumeist auch nicht die Geeigneten, um den ganzen, ungeschmälerten christlichen Glauben gegen die Irrlehre(n) des Islams effektiv zu verteidigen und die Muslime von ihrem Unheilsweg abzubringen. Dazu fehlt ihnen schon die Grund-Intention. Sie wollen die Muslime ja nicht missionieren, nicht zu Christus bekehren!

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Die AUFERSTEHUNG und das EWIGE LEBEN

Posted by deislam - 15. Juni 2008

Ich bin die Auferstehung und das (ewige) LebenJesus Christus sagt: „ICH BIN die Auferstehung und das (ewige) Leben. Wer an Mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist. Und jeder der lebt und an Mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit.“ (Johannes 11, 25-26) Und: „Gleichwie der Vater das Leben in Sich hat, so hat Er auch dem Sohne verliehen, das Leben in Sich selbst zu haben.“ (Johannes 5, 26) Und der Lieblingsapostel bezeugt: „Das Leben ist erschienen; wir haben Es gesehen und bezeugen und verkündigen euch das Leben, das Ewige, das beim Vater war und uns sichtbar erschienen ist.“ (I Jo 1, 2) „Das ist das ewige Leben: Dich erkennen, den allein wahren Gott, und DEN Du gesandt hast, Jesus Christus.“ (Johannes 17, 3)

Schlussfolgerung und Lehre für die Muslime:
Wäre Jesus nicht Gott, könnte er solche Aussagen über sich selbst nicht ohne Anmaßung machen. Jesus Christus hat nie wörtlich gesagt: „Ich bin Gott“. Aber Er hat es deutlich und eindeutig genug bezeugt, dass Er eines Wesens ist mit Gott, Seinem Vater. „Ich und der Vater sind eins.“ (Johannes 10, 30) „Wer Mich gesehen hat, hat auch den Vater gesehen.“ (Johannes 14, 9) „Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch: ehe Abraham ward, BIN ICH.“ (Johannes 8, 58) „Von Ewigkeit her und kraft seiner eigenen Natur ist Christus das Leben, wie Er die Wahrheit ist; denn er ist Gott von Gott. Von Ihm, wie aus der höchsten und erhabensten Quelle, floss und wird immerdar fließen alles Leben in die Welt; alles, was ist, ist durch Ihn, was lebt, lebt durch Ihn.“ (Papst Leo XIII. Tametsi futura)
Die Muslime erkennen DEN nicht, den der allein wahre Gott gesandt hat; denn sie anerkennen ihn nicht als Gott von Gott, eines (gleichen) Wesens wie der Vater. Sie machen den göttlichen Messias zu einem menschlichen „Gesandten“, zu einem bloßen, wenn auch noch so begnadeten und außerordentlichen, Menschen. Und zur Rechtfertigung ihres Irrglaubens führen sie immer nur jene Bibelstellen an, die Aussagen von Jesus enthalten, in welchen Er sich als Mensch (als Mensch gewordener Gottessohn) äußert, zum Beispiel: „… denn der Vater ist größer als ich.“ (Johannes 14, 28), oder: „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen!?“ (Matthäus 27, 46) Die Muslime glauben also nicht an Jesus Christus, sondern an einen Isa bin Maryam, der nicht die Auferstehung und nicht das ewige Leben ist und dieses darum auch nicht vermitteln kann. Sie werden folglich auch nicht (ewig glückselig) leben, wenn sie (bewußt als Muslime, als Widerstreiter Christi und der wahren Christen, als Anti-Christen) gestorben sind.

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Der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN

Posted by deislam - 14. Juni 2008

Jesus Christ Pantocrator Jesus Christus spricht: „ICH BIN der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch Mich.(Johannes 14, 6)Das aber ist das ewige Leben, dass sie Dich, den allein wahren Gott, erkennen, und den Du gesandt hast, Jesus Christus.(Johannes 17, 3)

Schlussfolgerung und Lehre für die Muslime¹:
Mohammed (und sein Gefolge) widerspricht Jesus (Isa, den er als nur-menschlichen Vorläufer-Propheten sieht), indem er eine völlig andere „Rechtleitung Allahs“ (das „abschießende Wort Gottes“, die „letzte Offenbarung in ursprünglicher Form“: den Koran) für die Wahrheit, für den „Weg“ der Menschen zum ewigen Leben verkündet. Er kennt und anerkennt keinen „VATER“-Gott, da er es entschieden von sich weist, an den vom VATER gesandten „SOHN“-Gott zu glauben. Und darum erkennt er auch den allein wahren Gott nicht. Allah ist folglich nicht der wahre Gott, sondern ein „un-wahrer“, falscher, eingebildeter, vorgetäuschter „Gott“: ein Abgott, ein Idol, ein Götze. Und deshalb ist die islamische „Rechtleitung“ eine Fehlleitung, eine Irreführung, eine Verführung, ein Abweg, ein Irrweg, ein Weg nicht ins Heil, sondern ins Unheil, in den Tod, in den ewigen Tod!

1) Gilt mutatis mutandis auch für alle anderen Anti-Christen!

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Die Prophezeiungen Pater Samuels über den Islam

Posted by deislam - 4. Juni 2008

Anlässlich des 1. Prozesstages vom 18. Mai 2008 beim Gericht in Charlerois, Belgien, mit Frau Richterin Lecomte, veröffentlichen wir nachträglich einen Artikel, den wir bis jetzt als Entwurf zurückgehalten hatten.

In dem von uns sehr empfohlenen spanischen-sprachigen Weblog „Nueva Europa – Eurabia“ sind seit kurzem Videos zu sehen mit Ansprachen (in Französisch) des syrisch-katholischen Priesters Samuel Ozdemir. Wir nehmen dies zum Anlass, diesen überaus mutigen Priester und sein heroisches christliches Zeugnis auch hier gebührend festzuhalten. Dazu zitieren wir vorab eine schon etwas ältere Veröffentlichung aus Kreuz.net:

Donnerstag, 6. April 2006 16:02
Von den Moslems vertriebener Priester wegen „Islamophobie“ vor Gericht

Ein in der Türkei geborener Geistlicher kennt das Leben unter Moslems aus eigener Erfahrung. Doch in seiner neuen Heimat besitzt er einen noch größeren Feind: die belgische Magistratur.

Der Priester Samuel Ozdemir wurde 1942 als Sohn einer christlichen Familie in der Stadt Midyat geboren. Midyat befindet sich im Südosten der Türkei.

Der türkische Familienname Ozdemir war seiner nichttürkischen, aramäischen Familie von den Behörden aufgezwungen worden.

Anfang der 70er Jahre mußte er nach Belgien fliehen. Er nahm die belgische Staatsbürgerschaft und den Namen Charles-Clément Boniface an. Doch bei seinen Gläubigen und in der Öffentlichkeit ist er als Pater Samuel bekannt.

Pater Samuel ließ sich in der Diözese Tournai – im Westen Belgiens – nieder und wurde dort inkardiniert. Anschließend war er als Pfarrer tätig.

Wegen seines Traditionalismus und seiner Kritik an den schweren Mißständen in der kirchlichen Hierarchie kam es immer wieder zu Schwierigkeiten mit seinem kirchlichen Vorgesetzten.

Im Jahr 2001 wurde er vom damaligen Bischof von Tournai, Mons. Jean Huard († 2002), suspendiert.

Kurzentschlossen kaufte sich Pater Samuel daraufhin die Kirche St. Antonius von Padua in Montignies-sur-Sambre, einem sehr armen Stadtteil von Charleroi.

Charleroi befindet sich in der vorwiegend französischsprachigen südbelgischen Region Wallonien.

In der Antoniuskirche liest Pater Samuel die lateinische Messe nach dem Alten Ritus. Über die Grenzen Belgiens hinaus ist er auch als Exorzist bekannt.

An Sonntagen ist seine Kirche prallvoll. Unter den Gläubigen befinden sich viele Jugendliche und junge Familien mit kleinen Kindern.

Am vorletzten Sonntag wohnten zum Beispiel mehr als 2000 Gläubige dem lateinischen Gottesdienst bei.

In seinen Predigten und auf seiner französischsprachigen Homepage Non Ali! findet Pater Samuel scharfe Worte gegen die islamische Invasion in Belgien.

Der Geistliche spricht aus eigener Erfahrung. Denn während seiner Zeit in der Türkei habe er erlebt, wie die Zukunft Europas aussehen werde. Pater Samuel befürchtet in Belgien einen Bürgerkrieg: „Sogenannt gemäßigte Muslime gibt es nicht.“

Doch die belgischen Gerichte wollen seine klaren Worte nicht hören.

Darum muß sich der Priester gegenwärtig wegen angeblicher Islamophobie und Rassismus vor einem belgischen Lokalgericht verantworten.

Gegenstand der Anklage sind Äußerungen, die der Geistliche im Jahre 2002 im Fernsehen machte.

Damals erklärte der Priester, daß jedes in Europa geborene moslemische Kind für die Einheimischen zu einer Zeitbombe werde: „Die Einheimischen werden verfolgt, sobald sie im eigenen Land zur Minderheit geworden sind.“

Bei einer Gerichtsverhandlung am 23. März erschien Pater Samuel mit drei Anwälten. Einer erklärte, daß ein „herrlicher und faszinierender“ Prozeß bevorstehe.

Pater Samuel scheute sich nicht, seine Aussage aus dem Jahr 2002 während und nach der Gerichtsverhandlung zu wiederholen. Er erklärte auch, daß es ihm eine Ehre wäre, für seine Worte ins Gefängnis zu gehen.

Auch Christus sei verurteilt worden.

Vor der Verhandlung hatte er die Gläubigen während der Sonntagspredigt aufgerufen, ihn in den Gerichtssaal zu begleiten: „Wir werden einen Ausflug machen und in vollen Bussen hinfahren.“

Die Gläubigen kamen in Scharen zur Verhandlung, die hinter verschlossenen Türen stattfand.

Doch Pater Samuel ließ seine Schäfchen nicht uninformiert: „Ich glaube, daß die Frau die Zukunft des Menschen ist, und der Richter war eine Frau. Aber es gab noch den Staatsanwalt, ein eingebildeter Ignorant“, – erklärte der Geistliche.

In der nächsten Verhandlung wird es darum gehen, ob der Pater für seine offenen Worte hinter Schloß und Riegel wird büßen mussen.

Inzwischen hat (am 18. Mai 2008) die 1. Anhörung oder „Einvernahme“ vor dem Gericht in Charlerois stattgefunden. Ganz typisch „politisch korrekt“ wurden dem Beschuldigten „Unzulänglichkeiten“ vorgeworfen und angelastet, die an sich gar nichts mit der Ermittlung der Tatbestände zu tun haben. Pater Samuel wurde formell eingeklagt, weil er u.a. öffentlich gesagt hatte, dass jedes in Belgien geborene islamische Kind eine „potentielle Zeitbombe“ sei und dass der Islam als Religion „inadmissible“ sei, heißt nicht zugelassen werden dürfe. Es ist doch im vornherein klar, dass alle diejenigen, die ein Interesse haben, dass Pater Samuel verurteilt wird, jeden „Strohhalm“ ergreifen, um ihn herabzuwürdigen, lächerlich zu machen, zu disqualifizieren wie: er sei unfähig, sich selbst zu verteidigen, da er in seiner Rede zu aufbrausend und unbeherrscht sei, oder: er sei der Gründer einer Sekte. Frau Dr. Anne-Marie Delcambre, die Autorin mehrerer Bücher gegen den Islam, Staatsanwältin und Doktor der „Islamischen Zivilisation“, war ebenfalls anwesend bei dieser Anhörung. Sie steht mutig auf der Seite von Pater Samuel!

Wir werden über den Fortgang dieses Prozesses berichten.

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Zur Abschlusserklärung der Kritischen Islamkonferenz, Köln

Posted by deislam - 2. Juni 2008

Wir zitieren aus PI Politically Incorrect vom 1. Juni 2008 und kommentieren:

Logo Kritische Islamkonferenz, KölnAm heutigen Nachmittag ging die zweitägige “Kritische Islamkonferenz” in Köln zu Ende. Nach teils lebhaften Diskussionen einigten sich die rund 200 Teilnehmer auf eine gemeinsame Abschlusserklärung, die den politischen Entscheidungsträgern in Deutschland vorgelegt werden soll. Wir dokumentieren nachfolgend die Erklärung im Wortlaut.

(Und wir geben unsere Kurzkommentare zu jedem Abschnitt jeweils direkt daran anschließend:)

Die Kritische Islamkonferenz geht vom Recht eines jeden Menschen aus, sein Leben individuell zu gestalten. Eine Gesellschaft, die sich „frei“ und „demokratisch“ nennt, muss dem Rechnung tragen, indem sie Rahmenbedingungen herstellt, die Emanzipation fördern. Folglich kritisieren wir die Initiativen von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und anderer deutscher Politiker, die eine verbesserte Integration von Zuwanderern durch eine Stärkung der „religiösen Identität“ zu erreichen versuchen. Hierdurch wird Individuen eine Gruppenidentität zugeschrieben, was Emanzipation nicht fördert, sondern erschwert.

Das ist korrekt mit Bezug generell auf nicht-christliche „Religionen“ und besonders auf den Islam, nicht aber im Hinblick auf die christliche Zivilisation. Die christliche Gesellschaftsordnung, wenn und wo sie denn wirklich existiert, gibt (aus sich) nichteinem jeden Menschen das Recht, sein Leben (öffentlich) individuell zu gestalten“ und fördert auch nicht jede beliebige „Emanzipation“. Emanzipation aus Sklaverei z.B.: Ja; Emanzipation à la Feminismus: Nein. Emanzipation aus ungerechter Abhängigkeit und Unterdrückung: Ja; Emanzipation à la Lesben- und Schwulenbewegung: Nein! Die Integration von Zuwanderern würde durch eine Stärkung der religiösen Identität erreicht werden (können), aber evidenterweise nur diejenige christlicher Zuwanderer in einem christlichen Staat. Deutschland ist heute kein christlicher Staat mehr, das ist das Hauptproblem, sondern ein laizistischer, säkularer, religionsneutraler Staat, der deshalb nur „integrieren“ kann, was er zuvor seiner „religiösen Identität“ entblößt hat. Er fördert überhaupt keine Religiosität mehr, weder die ursprüngliche eigene, noch die fremde von Immigranten, vor allem auch die christliche, Gott einzig wohlgefällige, nicht mehr, und diese müsste er eben immer fördern, wenn er denn seinen (des Staates) Bestand sichern wollte. Nur auf der Basis christlicher, d.h. göttlicher Werte und Gesetze, kann überhaupt ein Staatswesen auf Dauer (fort-)bestehen.

In öffentlichen Stellungnahmen wird der Islam häufig als friedliebende und tolerante Religion schöngeredet. Wenn Gewalttaten, vom dschihadistischen Terroranschlag bis zum „Ehrenmord“, im Namen des lslam verübt werden, ist schnell von einem „Missbrauch“ der Religion die Rede. Unterzieht man die Glaubensgrundlagen des Islam (Koran, Sunna, Scharia) jedoch einer eingehenden kritischen Betrachtung, zeigt sich, dass die Gewalt im Namen des Islam eine tragende religiöse Grundlage besitzt und keineswegs auf einer „Verfälschung“ beruht. Der Islam entpuppt sich als Politreligion mit Doppelgesicht, eine religiös überhöhte, vormoderne Vorschriftenlehre, die sämtliche gesellschaftlichen Bereiche zu regulieren beansprucht und die der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen entgegensteht.

Absolut richtig! Aber auch die christliche Gesellschaftsordnung ist in weiten Teilen unvereinbar mit den Menschenrechten der Vereinten Nationen; denn diese letzteren sind nicht ausgehandelt und proklamiert worden auf der Grundlage der Gebote Gottes, der Heiligen Schrift, der Lehre Christi und Seiner Kirche, sondern auf derjenigen freimaurerischer (liberalistischer, „humanistischer“) Prinzipien.

Daher ist es nicht nachvollziehbar, auf welche Weise Schäubles „Deutsche Islamkonferenz“ zu einem „besseren Miteinander“ führen sollte. Indem der Innenminister, um Integrationsprobleme zu lösen, mit Islamvertretern konferiert und ihnen Anerkennung und Privilegien in Aussicht stellt, betreibt er faktisch ein verdecktes Missionsprogramm: Auf diese Weise nämlich werden Migranten regelrecht dazu gezwungen, sich über das Merkmal „Religionszugehörigkeit“ zu definieren, selbst dann, wenn sie ihrer Herkunftsreligion ursprünglich eher gleichgültig oder vielleicht sogar ablehnend gegenüberstanden. Wenn sich Zuwanderer in Deutschland heute stärker als in der Vergangenheit als „Muslime“ verstehen und „westliche Werte“ ablehnen, so ist dies auch ein „Erfolg“ der „Deutschen Islamkonferenz“.

Ein Christ-sein-wollender Innenminister müsste längst das Einsehen haben, dass dem Islam keinerlei Anerkennung und Privilegien gebühren: im Gegenteil: er gehört – wo immer möglich – aus der Öffentlichkeit verbannt, da er wie ein Krebsgeschwür den gesunden Teil des Körpers, des Organismus, nach und nach zerstört.

Ohnehin erinnert Schäubles Strategie, ausgerechnet den konservativen Islamverbänden eine bedeutende Rolle bei der Integration zuzuweisen, an einen Schildbürgerstreich: Schließlich sind es doch gerade diese Verbände, die echte Integration verhindern wollen! So üben sie massiven Druck dahingehend aus, dass muslimische Frauen unter keinen Umständen nicht-muslimische Männer heiraten. Die Verschleierung der Frau dient in diesem Zusammenhang als wirksames Regulierungsinstrument des Heiratsmarktes. Umgekehrt sind Heiraten zwischen muslimischen Männern und nicht-muslimischen Frauen ausdrücklich erlaubt, denn in der patriarchalen Logik des Islam hat sich die Frau dem Mann zu unterwerfen, gerade auch in religiöser Hinsicht. Kinder erben die Religion des Vaters. Echte Integration sieht anders aus!

Einverstanden! Echte Integration von Muslimen bei Christen ist per Definition unmöglich, d.h. wäre nur möglich, wenn die Muslime Christen würden und wenn die Gesellschaft als Ganzes wieder bzw. endlich christlich würde.

Im Sinne der Verteidigung einer fortschrittlich-emanzipatorischen Zukunftsperspektive halten wir es für notwendig, die islamische Herrschaftskultur in aller Entschiedenheit zu kritisieren. Wir rufen die Öffentlichkeit dazu auf, folgende Forderungen und Vorschläge zu unterstützen:

Eine „fortschrittlich-emanzipatorische“ (eine wahrhaft befreiende) Zukunft garantiert eigentlich letztlich nur das Christentum, und zwar das gelebte echte, volle, traditionell römisch-katholische. Fortschritt weg von dieser derzeit fatalerweise so hochgeschätzten säkularen Gesellschaft hin zu einer wieder hauptsächlich an christlichen Werten orientierten und auf ihr basierenden. Nicht die Trennung von Kirche und Staat ist zu betreiben, sondern deren Zusammenwirken!

§ 1: Integration kann nicht durch Förderung des Islam gelingen
1. Integration ist ein individueller Prozess, sie muss dementsprechend individuell gefördert werden: Die Ausstattung von Islamvereinen mit Privilegien entsprechend den christlichen Kirchen fördert keine Integration.
2. Keine verdeckte Islamisierung unter dem Deckmantel der Förderung von Integration: Migranten dürfen nicht einfach der in ihrem Herkunftsland vorherrschenden Religion zugerechnet und den betreffenden Religionsgesellschaften zugewiesen werden.
3. Die große Gruppe der nicht religiösen Einwanderer muss von Politik und Medien wahrgenommen werden und eine angemessene Vertretung erhalten.

Durchaus richtig. Förderung des Islam ist immer falsch, ist jeder Art von „Integration“ in eine nicht-islamische Gesellschaft abträglich, geschweige denn in eine – wenn auch durch die Säkularisation nur noch ausgedünnt und schwächlich – christliche, weil der Islam die absolute Dominanz und Herrschaft weltweit anstrebt. CHRISTUS müßte herrschen in unserer Gesellschaft. Integration des Islam im (wenn auch nur vormals) christlichen Gebiet (ohne Demaskierung desselben und Bekehrung der Muslime zum christlichen Glauben) heißt Ausschluss, Entthronung des HERRN zugunsten Seines Erzfeindes.

§ 2: Ziel ist eine säkulare Gesellschaft
1. Integration setzt Gemeinsamkeit voraus: Die staatliche Schule muss ein solcher Ort der Gemeinsamkeit werden und darf nicht nach den Vorgaben der Religionsgemeinschaften organisiert werden.
2. Die Abmeldung vom Biologie-, Sexualkunde-, Musik- oder Sportunterricht aus religiösen Gründen ist Ausdruck einer bildungs- und demokratiefeindlichen Einstellung und deshalb nicht zu dulden.
3. Wir fordern die kopftuchfreie Schule, um die Entwicklung von Mädchen und jungen Frauen im Sinne einer freien Selbstbestimmung jenseits patriarchaler Normen zu unterstützen.
4. Anstatt flächendeckend einen bekenntnisorientierten Islamunterricht einzuführen, ist ein neues Schulfach „Religions- und Weltanschauungskunde“ angezeigt, in dem die Herwachsenden neutral und sachlich über die Grundinhalte der Religionen sowie der philosophisch-humanistischen Religionskritik und der säkularen Ethik informiert und unterrichtet werden.

Ein für Christen inakzeptables Ziel. Jeder Christ hat die Aufgabe und Berufung, Missionar zu sein. Ziel jedes Christen ist: „alle Menschen zu lehren, was Christus geboten hat„. Jede „säkular“ gewordene Gesellschaft muss re-missioniert werden! In der jetzt herrschenden Säkularität kann das Christentum nur überleben, wenn die Christen ihre Kinder vom heutigen total unchristlichen Biologie-, Sexualkunde-, Weltanschauungskunde-Unterricht abmelden oder besser gleich in eigene konfessionelle Bildungsstätten schicken. Säkulare Ethik, also Ethik, die sich nicht verbindlich an den Geboten und Lehren unseres HERRN und GOTTES orientiert, ist keine Ethik; denn „Sittlichkeits-Regeln“, „sittliche Prinzipien“, „Moral-Gebote“, können nur vom Gesetzgeber aller Menschen, von JESUS CHRISTUS und Seiner Heilig-Geist-geleiteten KIRCHE definiert und eingefordert werden.

§ 3: Die islamische Herrschaftskultur muss kritisiert werden
1. Steinigungen, Ehrenmorde, weibliche Genitalverstümmelung, Verfolgung von Homosexuellen oder Zwangsverheiratungen sind nicht Ausdruck einer „anderen“ Kultur, sondern Verbrechen, die als solche benannt und unterbunden werden müssen.
2. Patriarchale Vorstellungen und Verhaltensweisen müssen unabhängig davon, in welcher Gemeinschaft sie auftreten, zurückgedrängt werden.
3. Antisemitismus ist auch in islamischen Communities nicht hinnehmbar.
4. Die Freiheit der Meinungsäußerung, der Kunst und Wissenschaft ist die unverzichtbare Grundlage einer modernen, offenen Gesellschaft und darf nicht aus Rücksicht auf religiöse Denkverbote beschnitten werden.
5. Kritik ist in einer freien Gesellschaft unabdingbar: Sachlich begründete Kritik darf nicht als „rassistisch“, „fremdenfeindlich“ oder „islamophob“ diffamiert werden. Fremdenfeindlichkeit ist ein Grundübel, das wir bekämpfen müssen, doch sollte uns das nicht von Kritik an menschenverachtenden Ideen und Praktiken im islamischen Kontext abhalten.
6. Wir fordern rechtsstaatlichen Schutz und finanzielle Unterstützung für bedrohte Islamkritiker/innen wie Ayaan Hirsi Ali, Kurt Westergaard, Mina Ahadi und viele andere.

„Patriarchale Vorstellungen und Verhaltensweisen“ gibt es auch im Christentum, und zwar durchaus von Gott gewollte! Aber diese letzteren sind natürlich nicht vergleichbar mit jenen des Islams! Die „Freiheit der Meinungsäußerung“ kann auch in einem christlichen Staat nicht eine schrankenlose sein.

§ 4: Weltanschauungsfreiheit muss Maßstab für politische Entscheidungen sein
1. In den allerwenigsten islamischen Ländern ist Weltanschauungsfreiheit garantiert. Menschen, die sich von ihrem Glauben lösen, sind vielfachen Repressionen und Gefährdungen ausgesetzt. Deshalb muss Oppositionellen, islamgeschädigten und glaubensabtrünnigen Zuwanderern, die in ihren Herkunftsländern (etwa dem Iran) im Falle einer Rückkehr von schweren Strafen, Folter und Hinrichtung bedroht sind, politisches Asyl gewährt werden! Es ist ein bislang in der Öffentlichkeit noch nicht genügend wahrgenommener Skandal, dass Islamisten in Deutschland Bleiberecht genießen, während fortschrittliche Ex-Muslime von Abschiebung bedroht sind.
2. Wir fordern die Vertreter des deutschen Staates dazu auf, sich auf internationaler Ebene für die Einführung und Einhaltung der Menschenrechte in den Ländern des islamischen Herrschaftsraumes einzusetzen und gegen Ehrenmorde, weibliche Genitalverstümmelung, Steinigungen, Hinrichtungen, Folterungen sowie andere unmenschliche Praktiken wirksam einzuschreiten. Politische und wirtschaftliche Abkommen müssen explizit die Einhaltung menschenrechtlicher Regelungen zur Voraussetzung haben.
3. Herrschaftsregime, Organisationen und Unternehmen, die sich an der Scharia orientieren, dem islamischen Terrorismus zuarbeiten oder die Vernichtung Israels anstreben, dürfen keine Fördergelder mehr erhalten. Die „Kuscheldiplomatie“ mit Vertretern theokratischer Systeme muss beendet werden, stattdessen sind Kontakte zur säkular-demokratischen Opposition in den „muslimischen Ländern“ herzustellen und auszubauen.

Nein, ganz und gar nicht: Weltanschauungsfreiheit darf nicht Maßstab für politische Entscheidungen sein! Die heute durch das Neuheidentum entchristlichten Gesellschaften müssen vielmehr wieder zur wahren Religion zurückfinden und diese in allem voll zur Geltung bringen. Vielleicht ist aber dem Islam (hier bei uns) auf absehbare Zeit nur beizukommen über den Umweg einer „Zurechtstutzung“ gemäß säkular-demokratischen Werten. Aber gerade diese säkular-demokratischen Werte sind eben letztlich auch schuld an der Situation wie sie jetzt jüngst entstanden ist. Wäre die Gesellschaft noch wahrhaft christlich, hätte sie eine solche Einwanderung und damit Vermischung von „Religionen“ niemals zugelassen.

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