ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for Dezember 2008

Geert Wilders: Was Sie über den Islam wissen müssen, um zu verstehen, was in Europa vor sich geht

Posted by deislam - 30. Dezember 2008

Zitat aus „Schweizerzeit“ Nr. 38, 19. Dezember 2008:

Muslimische Massenmigration in Europa — Ein Europa der Parallelgesellschaften

Von Geert Wilders, niederländischer Parlamentarier

Heute leben 54 Millionen Muslime in Europa – und täglich werden es mehr. Der holländische Parlamentarier Geert Wilders schildert in seiner kürzlich gehaltenen Rede die Herausforderungen der freien Gesellschaft durch den Islam.

Das Europa, das Sie kennen ändert sich. Sie kennen vielleicht die bemerkenswerten Bauwerke: Den Eiffel-Turm oder den Trafalgar Square oder Roms antike Baudenkmäler und vielleicht auch die Kanäle von Amsterdam. Sie sind alle noch da. Und sie schauen alle immer noch gleich aus wie vor Jahrhunderten.

Aber in all diesen Städten – manchmal nur einige wenige Häuserblocks weg von den Tourismusstätten – ist eine andere Welt, eine Welt, die nur wenige fremde Besucher sehen – und eine Welt, die in keinem Tourismusführer vorkommt. Es ist die Welt der Parallelgesellschaft, gegründet auf einer muslimischen Masseneinwanderung. Überall in Europa bildet sich eine neue Realität: Ganze muslimische Quartiere, in denen nur sehr wenige Einheimische leben oder gesehen werden. Und falls es Einheimische hat, finden ihre Anliegen kein Gehör. Das gilt ebenso für die Polizei.

Die Welt der Kopftücher

Es ist die Welt der Kopftücher, in der Frauen in formlosen Zelten umherlaufen mit Kinderwagen und einer Menge Kinder. Ihre Ehemänner – oder Sklavenhalter, wenn Sie das lieber mögen – laufen drei Schritte hinter ihnen. An vielen Strassenecken hat es Moscheen. Die Läden sind mit Tafeln beschriftet, die Sie und ich nicht lesen können. Sie werden kaum wirtschaftliche Aktivitäten finden. Es sind muslimische Ghettos, die von religiösen Fanatikern kontrolliert werden. Es sind muslimische Stadtteile, die in jeder europäischen Stadt wie Pilze aus dem Boden schiessen. Es werden immer mehr Häuser und Strassen unter ihre Kontrolle kommen, immer grössere Teile Europas, Strasse um Strasse, Stadtteil um Stadtteil, Stadt um Stadt.

«Wir haben die Herrschaft»

Es hat bereits Tausende von Moscheen in ganz Europa. Mit grösseren Gemeinden als man sie in Kirchen vorfindet. Und in jeder europäischen Stadt gibt es Pläne für Super-Moscheen, die jede Kirche in den Schatten stellen. Das Signal der Muslime ist klar: «Wir haben die Herrschaft.»

Manche europäische Stadt ist bereits ein einziges muslimisches Quartier: Nehmen sie Amsterdam, Marseille oder Malmö in Schweden. Paris ist jetzt umgeben von einem Ring muslimischer Stadtteile. Mohammed ist der häufigste Vorname für Knaben in vielen Städten. In gewissen Grundschulen Amsterdams dürfen Bauernhöfe nicht mehr erwähnt werden, weil damit auch Schweine erwähnt würden – und dies wäre eine Beleidigung für Muslime. Viele staatliche Schulen in Belgien und Dänemark servieren ihren Schülern nur noch nach islamischen Regeln geschlachtetes bzw. zubereitetes Fleisch. Im einst toleranten Amsterdam werden Homosexuelle fast ausschliesslich von Muslimen gejagt. Nicht-muslimische Frauen werden regelmässig mit «Hure» beschimpft.

Schikanen für Nicht-Muslime

Die Satellitenschüsseln sind nicht mit lokalen Fernsehkanälen verbunden, sondern mit Fernsehstationen aus den Herkunftsländern der Muslime. In Frankreich werden die Lehrer angewiesen, Autoren zu vermeiden, welche die Muslime als anstössig erachteten, einschliesslich Voltaire und Diderot; das Gleiche gilt zunehmend für Darwin. Die Geschichte des Holocausts kann in vielen Fällen nicht mehr gelehrt werden wegen muslimischer Empfindlichkeit. In England sind Scharia-Gerichte bereits Teil des britischen Rechtssystems. Viele Stadtteile in Frankreich sind «No-go-areas» für Frauen ohne Kopftuch.

Vor kurzem starb beinahe ein Mann, als er in Brüssel von Muslimen zusammengeschlagen wurde, weil er während des Ramadans getrunken hatte. Juden verlassen Frankreich in Rekordzahl wegen der schlimmsten antisemitischen Wellen seit dem Zweiten Weltkrieg.

54 Millionen Muslime

Total leben heute rund 54 Millionen Muslime in Europa. Kürzlich berechnete die Universität San Diego, dass bereits in zwölf Jahren atemberaubende 25 Prozent der europäischen Bevölkerung muslimisch sein wird. Bernhard Lewis hat ja bereits eine muslimische Mehrheit am Ende dieses Jahrhunderts vorhergesagt.

Nun, das sind lediglich Zahlen. Und diese Zahlen wären nicht bedrohend, wenn die muslimischen Einwanderer einen starken Wunsch nach Assimilation hätten. Aber es gibt wenige Anzeichen dafür, dass dem so wäre. Das Pew Research Center gab bekannt, dass die Hälfte der französischen Muslime eine grössere Loyalität zum Islam als zum französischen Staat hat. Ein Drittel aller französischen Muslime sind nicht gegen Selbstmordattentate. Das British Center of Social Cohesion berichtete, dass ein Drittel der britischen Muslime ein weltweites Kalifat befürworten. Gemäss einer holländischen Studie zeigt die Hälfte aller holländischen Muslime «Verständnis» für die 9/11-Attentate.

«Respekt»

Muslime verlangen nach «Respekt». Und so geben wir ihnen Respekt. Es ist der Wille unserer Eliten nachzugeben und damit aufzugeben. In meinem eigenen Land brauchte es einen Anruf eines Regierungsmitglieds und die Ferien der Muslime wurden in Staatsferien umgewandelt. Es gibt eine Äusserung eines anderen Kabinettsmitglieds, dass der Islam ein Teil der holländischen Kultur sei. Und es gibt von einem christdemokratischen Justizminister eine Beteuerung, dass er bereit wäre, die Scharia zu akzeptieren, falls es in Holland eine muslimische Mehrheit geben wird. Wir haben inzwischen Regierungsmitglieder mit marokkanischen und türkischen Pässen.

Muslimische Intifada

Muslimische Forderungen werden von ungesetzlichem Verhalten begleitet, von Kleinkriminalität und wahlloser Gewalt – zum Beispiel gegen Krankenpfleger und Buschauffeure bis zu Ausschreitungen. Paris sah diese Unruhen in den Vorstädten der Unterschicht, den Banlieus. Einige wollen diese als isolierte Unglücksfälle anschauen, aber ich nenne sie eine muslimische Intifada. Ich nenne diese Täter «Siedler». Das ist es, was sie sind. Sie kommen nicht, um sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Sie kommen, um unsere Gesellschaft in ihren Dar-al-Islam zu integrieren. Deshalb sind sie Siedler.

Das erste, was Sie über den Islam wissen müssen, ist die hohe Wichtigkeit des Korans. Der Koran ist Allahs eigenes Wort, offenbart durch einen Engel vom Propheten Mohammed. Daher kommen die Schwierigkeiten. Jedes Wort im Koran ist Allahs Wort und deshalb nicht offen für Diskussion oder Interpretation. Das gilt jederzeit und für jeden Muslim. Deshalb gibt es auch nicht so etwas wie einen moderaten Islam. Sicher, es gibt eine Menge moderater Muslime. Aber ein moderater Islam existiert nicht.

Der Koran steht für Hass, Gewalt, Unterwerfung, Moral und Terrorismus. Der Koran ruft Muslime auf, Nicht-Muslime zu töten, zu terrorisieren und gegen sie Krieg zu führen: den totalen Jihad. Der Jihad ist eine Pflicht für jeden Muslim, der Islam will die Welt beherrschen – mit dem Schwert. Der Koran ist antisemitisch. Er beschreibt die Juden als Affen und Schweine.

Keine Kritik an Mohammed

Das zweite, was Sie wissen müssen, ist die Wichtigkeit des Propheten Mohammed. Sein Verhalten ist ein Vorbild für alle Muslime und darf nicht kritisiert werden. Nun, falls Mohammed ein Mann des Friedens wäre, sagen wir eine Kombination von Gandhi und Mutter Teresa, wäre dies kein Problem. Aber Mohammed war ein Kriegsfürst, ein Massenmörder – und er hatte mehrere Ehen – alle gleichzeitig.

Die islamische Überlieferung erzählt uns, wie er in Schlachten kämpfte, wie er seine Feinde und Kriegsgefangene tötete. Mohammed selbst schlachtete den jüdischen Stamm von Banu Qurayza ab.

Der Islam kennt keine andere Moralität als die Vorzüge des Islam. Falls es gut für den Islam ist, ist es gut. Wenn es schlecht ist für den Islam, ist es schlecht. Da gibt’s keine Grauzone oder eine andere Seite.

Politische Ideologie

Der Koran als Allahs eigenes Wort und Mohammed als der perfekte Mensch sind die zwei wichtigsten Aspekte des Islam. Niemand sollte sich täuschen, dass der Islam eine Religion ist. Sicher, der Islam kennt einen Gott und sogar 72 Jungfrauen. Aber sein Kern ist politische Ideologie. Es ist ein System, das detaillierte Regeln für die Gesellschaft und das Leben jeder einzelnen Person festlegt. Der Islam will jeden Aspekt des Lebens diktieren. Der Islam ist nicht zu vereinbaren mit Freiheit und Demokratie, weil er nach der Scharia strebt. Wenn Sie den Islam mit etwas vergleichen wollen, dann vergleichen Sie ihn mit dem Kommunismus oder dem Nationalsozialismus. Das sind alles totalitäre Ideologien.

Das ist es, was Sie über den Islam wissen müssen, um zu verstehen, was in Europa vor sich geht. Für Millionen von Muslimen sind der Koran und das Leben Mohammeds nicht vierzehn Jahrhunderte alt, sondern sie sind jeden Tag Realität, ein Ideal, das jeden Aspekt ihres Lebens regelt. Nun wissen Sie, weshalb Winston Churchill den Islam als die am meisten rückwärts gewandte Kraft der Welt bezeichnete und weshalb er «Mein Kampf» mit dem Koran verglich.

Geert Wilders

Auszüge einer Rede, die Geert Wilders am 25. September 2008 am Hudson Institute in New York gehalten hat. Übersetzung: «Schweizerzeit».

Siehe auch:

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Schweiz: Bischof Kurt Koch: Die Minarettinitiative sei völlig kontraproduktiv

Posted by deislam - 29. Dezember 2008

Von Radio Vatikan: 28/12/2008 15.20.37

„Völlig kontraproduktiv“ ist in den Augen von Bischof Kurt Koch die Anti-Minarett-Initiative. Jetzt wollten nämlich nicht wenige muslimische Gemeinden, die bisher gar kein solches wollten, ein Minarett einrichten, sagte der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) im Interview mit der „Südostschweiz am Sonntag“. Die Präsenz der Muslime sei die Hauptfrage. Koch: „Wenn wir dazu Ja sagen, „müssen wir auch Ja sagen, dass sie ihren Glauben leben – und zwar auch sichtbar!“ Es gehe nicht an, plötzlich wegen des Minaretts die Präsenz der Muslime in Frage stellen.
Außerdem plädierte der Bischof gegen eine Abdrängung der Religion ins Private. Werde die Religion weiterhin so marginalisiert, wie dies heute der Fall sei, so werde die Schweiz für den interreligiösen Dialog nicht fähig sein. Religion müsse ein öffentliches Thema sein, damit es gesund angegangen werden könne.
Die Volksinitiative „gegen den Bau von Minaretten“ ist im Juli eingereicht worden. Ihre Lancierung hatte in der islamischen Welt Entrüstung ausgelöst. Nach Ansicht des Bundesrates verstösst die Initiative gegen Menschenrechte und gefährdet den religiösen Frieden sowie das Ansehen der Schweiz. Über das Volksbegehren wird voraussichtlich im Herbst 2009 abgestimmt. (kipa 28.12.2008 mc)

Unser Kommentar:
Auch Bischof Kurt Koch, und noch dazu als Präsident der Schweizerischen Bischofskonferenz, schließt sich also dem „Fettnapftreterklub“ vieler seiner (kirchen-)politisch korrekten Mit-Prälaten, namentlich seinem Landsmann und Araber-Bischof Paul Hinder an: es sei „völlig kontraproduktiv“, den Bau von Minaretten zu verbieten. Das sei auch gegen Menschenrechte und gefährde den religiösen Frieden, da solches Entrüstung auslöse in der islamischen Welt. Wir haben es hier also nicht mehr mit „Episcopi“ = Wächter für die Herde Christi, sondern mit Aufsehern für islamkonformes Verhalten ihrer Schafe, also mit Wächtern für die oder zum Schutze der Muslime und damit gegen die Christen zu tun. Sie (die Muslime) sollen ihre Religion, ihren Glauben (in der Schweiz und allerorten) leben können, und zwar sichtbar. Uns ist nicht bekannt, dass sich die Bischöfe bis dato für solche Rechte zugunsten der Christen in islamischen Ländern stark gemacht hätten. Zögerlich, abtastend, schwächlich haben sie es gelegentlich (andeutungsweise) versucht, wie etwa Kardinal Meisner gegenüber der Türkei für Tarsus. Aber regelmäßig geben sie sich jeweils schon im voraus mit einer „Brosame“ als „Gegenleistung“ zufrieden, und sie meinen dann, wie vorbildlich christlich sie handelten, wenn sie nicht „Gleiches mit Gleichem vergelten“, wenn sie „großzügig Vorleistungen gutheißen“, auch bei Aussicht auf höchstens minimalistischste „Vergeltungen“. Den Schweizer Bischöfen scheint es völlig egal zu sein, wieviel Entrüstung sie bei den (noch wahrhaft) katholischen Christen wegen ihres öffentlichen Auf- und Eintretens zugunsten der Rechte und Freiheiten der ANTI-CHRISTLICHEN Muslime auslösen. Und sie scheinen keine Ahnung zu haben von dem Potential an „Friedensgefährdung“, das die (rasant wachsende) „Präsenz der Muslime (in unseren Ländern) in sich birgt. Und so wollen sie un-bedingt dafür sorgen, dass sie auch all das bekommen (sollen), was sie sich wünschen. Sie sollen jetzt schon mal überall ihre (Groß-)Moscheen mit Minaretten bauen (dürfen); dann sollen sie auch Einsitz nehmen in alle öffentlichen Verwaltungen; sie sollen in allem Mit-BESTIMMEND werden. Dann, so meinen sie, herrscht „Religionsfrieden“. Und dann, so nehmen sie an, werde „das Ansehen der Schweiz“ keinen Schaden nehmen. Dann werde (vielleicht, eventuell, „unter Umständen“) auch einmal in einem islamischen Land wie in der Türkei, in Saudi-Arabien, in Jemen, in Afghanistan, in Irak, im Iran, in Lybien, in Algerien, und so fort, ein neues Gebäude für den christlichen Gottesdienst erstellt werden dürfen, aber selbstverständlich „ohne äußeres Zeichen“, ohne Kirchturm, ohne Kreuz, eben: ganz „abgedrängt ins Private“, total „marginalisiert“. Aber damit geben sie sich schon jetzt zufrieden. Sie sind eben bescheiden, verlangen nie zuviel!

Dazu noch ein passendes Zitat aus den Kommentaren in PI (Politically Incorrect) zum „Protest gegen Moscheebau auf Mailänder Dom„:

Was nur, so frage ich mich seit langer Zeit, kann einen christlichen Kirchenführer nur veranlassen, dem verbrecherischen, menschenfeindlichen, faschistischen und demokratiefeindlichen Islam Verständnis und Förderung entgegen zu bringen?!

Was spielt sich in den Köpfen dieser Verräter an der eigenen Sache nur ab!
Man könnte durchaus annehmen, dass es sich bei diesen Saboteuren um personifizierte Antichristen handelt, die dem menschenfeindlichen und demokratiefeindlichen faschistischen Islam auf die Sprünge helfen – und somit gegen eigene Interessen und vor allem gegen ihre Gemeinden handeln!

Brauchen wir eine neue “Inquisition”, die sich diesmal um das eigene Personal zu kümmern hätte?

Von „danton“ (#16)


Siehe dazu auch:

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Die Geburt unseres GOTTES und Erlösers JESUS CHRISTUS

Posted by deislam - 20. Dezember 2008

Antiochische Ikone

Antiochische Ikone

Wir wünschen allen unseren Lesern eine besinnliche,
Herz und Seele erfrischende Weihnachtszeit!

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Christlich-muslimisches Symposium in Teheran bekennt sich zum Dialog

Posted by deislam - 19. Dezember 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08121906 – 19.12.2008 (Hervorhebung durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-16691?l=german

Frieden kommt durch gleichberechtigte Beteiligung und die gemeinsame Verantwortung für die Gesellschaft

TEHERAN, 19. Dezember 2008 (ZENIT.org).- Während in Rom am Mittwoch das 11. Interreligiöse Kolloquium, das vom Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog gemeinsam mit der „World Islamic Call Society“ mit Sitz in Tripolis (Lybien) organisiert wurde, zu Ende ging (Zenit berichtete), veröffentlichte der Ökumenische Rat der Kirchen eine gemeinsame Erklärung der Teilnehmer an einem Symposium über „Religion und friedliche Koexistenz“, das vom 13. bis 14. Dezember in Teheran stattfand.
Gleichberechtigte Beteiligung und gemeinsame gesellschaftliche Verantwortung seien die Grundlage für ein friedliches Zusammenleben von Christen und Muslimen, erklärten die Teilnehmer der gemeinsame Veranstaltung des „Centre for Interreligious Dialogue of the Islamic Culture and Relations Organization“ in Teheran und des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK). Sie wiesen darauf hin, wie wichtig es sei, mehr über den Glauben des anderen zu lernen, und kritisierten „unverantwortliche Medien“.

Das gemeinsame Kommuniqué, das acht gemeinschaftliche Positionen enthält, wies auf das Zusammenleben von Christen und Muslimen im Iran und auf die Bedeutung des Dialogs hin, der „nicht auf Gelehrte und geistliche Führer beschränkt sein sollte“, und stellte heraus, wie wichtig es sei, „mehr über den Glauben des anderen zu lernen“.

Insbesondere heißt es dort: „Grundlage für das friedliche Zusammenleben von Christen und Muslimen sollten die gleichberechtigte Beteiligung und die gemeinsame Verantwortung für die Gesellschaft und füreinander sein. Dazu gehören die Anerkennung und Achtung der religiösen und bürgerlichen Rechte des Anderen und eine gemeinsame Stellungnahme, wann immer die Rechte von Religionsgemeinschaften verletzt werden und wann immer unverantwortliche Medien versuchen, ein verzerrtes Bild einer bestimmten Religion wiederzugeben, und damit deren Symbole und Anhänger verletzen.“

Das Symposium war das fünfte in einer Reihe, die 1995 ihren Anfang nahm, und brachte sechs christliche Vertreter und Vertreterinnen sowie rund 15 muslimische Gelehrte und geistliche Führer zusammen.

Zum ersten Mal nahmen auch Vertreter iranischer Kirchen teil. Ein Parallelprogramm bot den Christen aus dem Ausland Gelegenheit zu Gottesdiensten und ausgedehnten Kontakten mit christlichen Gemeinden vor Ort.

Der Ökumenische Rat der Kirchen fördert die Einheit der Christen im Glauben, Zeugnis und Dienst für eine gerechte und friedliche Welt. 1948 als ökumenische Gemeinschaft von Kirchen gegründet, gehören dem ÖRK heute mehr als 349 protestantische, orthodoxe, anglikanische und andere Kirchen an, die zusammen über 560 Millionen Christen in mehr als 110 Ländern repräsentieren. Es gibt eine enge Zusammenarbeit mit der römisch-katholischen Kirche. Der Generalsekretär des ÖRK ist Pfr. Dr. Samuel Kobia von der Methodistischen Kirche in Kenia, der Hauptsitz ist im schweizerischen Genf.

Unser Kommentar:
Fragen wir uns einmal allen Ernstes: Ist eine „friedliche Koexistenz“ von Christentum und Islam,  „ein friedliches Zusammenleben von Christen und Muslimen“ in Wirklichkeit überhaupt möglich?  Sollen beide Religionen gleichberechtigt nebeneinander bestehen können? Soll für „die Gesellschaft“ von Christen und Muslimen gleichberechtigt und gemeinsam „Verantwortung“ ausgeübt, getragen werden? Sind das Christentum und der Islam denn komplementär? Hat denn der Islam ein Verlangen darnach, vom Christentum Wesentliches zu übernehmen? Ist es denn dem Christentum möglich, etwas wesentlich Islamisches zu adoptieren? Und wären nach einer solchen Übernahme dann sowohl der Islam wie das Christentum vollkommener? Wenn man eine Meldung wie die obige so beiläufig liest, hat man den Eindruck, sie sei unproblematisch. Bei genauerem Hinsehen aber zeigt es sich schnell, dass da etwas nicht stimmen kann. Der Islam und das Christentum schließen sich nämlich gegenseitig vollständig aus. Beide Religionen sind von ihrem Anspruch her GÖTTLICH und für ALLE Menschen (exklusiv) „gültig“, „heilsnotwendig“. Beide Religionen wollen ALLE WELT für sich „erobern“. Das Christentum kann auf seine Mission nicht verzichten, und der Islam nicht auf seine Da’wah und seinen Jihad. Das Christentum muss auch die Muslime bekehren wollen und dürfen; der Islam will und kann das aber nicht zulassen. Der Islam muss und will auch die Christen bekehren (dürfen); die Christen aber sind gehalten, das zu verhindern. Daraus folgt, dass Christen und Muslime nur dann „friedlich zusammenleben“ können, wenn beide auf Wesentliches verzichten. Verzichten sie aber darauf, sind sie keine wahren Christen mehr und keine echten Muslime. Noch klarer offenbart sich die Unmöglichkeit eines friedlichen Zusammenlebens von Christen und Muslimen, wenn man sich vergegenwärtigt, dass nur eine der beiden Religionen die von GOTT stammende und zu IHM führende sein kann, die andere dann folglich ihr GEGEN-„Stück“, ihre sie verschlingende Opposition, ihre TÖTLICHE FEINDIN sein muss, dass mithin nur eine dem WILLEN GOTTES entspricht, die andere aber folglich dem Willen Seines Widerparts. Es tönt natürlich gut, wenn Christen aufgrund eines solchen Papiers  in einem muslimischen Land wie Iran meinen Hoffnung haben zu dürfen, baldigst „religiös und bürgerlich gleichberechtigt“ zu werden. Die christlichen Symposiumsteilnehmer (weit in der Minderzahl [6:15] übrigens!) vergessen und übersehen dabei, dass der Islam die „Gepflogenheit“ hat, seine scheinbaren Zugeständnisse vor allem einmal in Forderungen für sich in demokratischen, noch schal-christlichen Ländern „umzumünzen“. Da will er (und kann er) dann gleich per Gesetz verhindern, dass substantielle Kritik an seiner Religion ausgeübt werden kann, indem er Medien, die solches tun, als „unverantwortlich“ bezeichnet und einklagt, und jede „Verletzung“ seiner Symbole und Anhänger und jede ungeschönte, ungeschminkte Darstellung seiner Religion als „verzerrtes Bild“ kriminalisiert. Und während diese pazifistischen und naiven Christen auf Fortschritte in ihrem Sinn in islamisch dominierten Ländern wie Iran hoffen, expandiert der Islam in unseren noch freiheitlichen Gesellschaften quasi-friedlich weiter, bis er auch da die Dominanz hat und dann dafür „endgültig“ sorgen wird, dass „die Anerkennung und Achtung der religiösen und bürgerlichen Rechte des Andern“, nämlich vornehmlich der Christen, in Verkennung und Verachtung umgewandelt werden.

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Die Beleidigung des Propheten (Mohammed) im Namen der Meinungsfreiheit sei ein Verbrechen, das von der EU durch ein Gesetz zu verbieten sei

Posted by deislam - 17. Dezember 2008

Zitat aus ZENIT.org: ZG08121605 – 16.12.2008 – (Hervorhebungen durch uns)
Permalink: http://www.zenit.org/article-16659?l=german

„Word Islamic Call Society“ und Katholische Kirche im Gespräch

Thema: Die Verantwortung von Religionsführern

ROM, 16. Dezember 2008 (ZENIT.org).- Vertreter der katholischer Kirche und des Islam tauschen sich gegenwärtig im Vatikan über die Verantwortung von Religionsführern aus. Das Treffen, das am gestrigen Montag begann und bis zum morgigen Mittwoch andauert, wurde vom Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog organisiert.

Die islamischen Gesprächspartner gehören zur „Word Islamic Call Society“ (WICS) mit Sitz in der libyschen Hauptstadt Tripolis. Schon im Jahr 1990 war es im Vatikan mit dieser Einrichtung zu einem ersten gemeinsamen Gespräch über das Thema „Mission und Da’wah gekommen.

Papst Johannes Paul II. hatte den gemeinsamen Gottesglauben und die Bemühung für das Recht auf Religionsfreiheit in den Mittelpunkt seiner Ansprache gestellt. Beide Religionen trügen eine Verantwortung für den Fortbestand der modernen Zivilisation, sagte der Papst damals.

Die vom libyschen Staat getragene und finanzierte Vereinigung bemüht sich um die Verbreitung des Islams. Diese Organisation ist vor allem in Afrika, aber auch in Europa tätig.

Im Dezember 1999 führte der Islamrat gemeinsam mit der in Stuttgart ansässigen Weltkonferenz der „Religionen für den Frieden“ (WCPR) eine Konferenz zum Thema „Agenda 21 – Gemeinsame Verantwortung für den Frieden“ durch. Dabei war die libysche World Islamic Call Society, deren deutsche Sektion bereits 1989 gegründet wurde, führend.

Amar Hariba von der World Islamic Call Society (WICS), die weltweit islamische Zentren errichtet und Koranübersetzungen bereitstellt, nannte bei der Wiener Imane-Konferenz im Jahr 2006 „die Beleidigung des Propheten im Namen der Meinungsfreiheit“ ein „Verbrechen“, das man nicht unter den Teppich kehren dürfe. Bei der Eröffnung der Konferenz forderte er von der EU, ein Gesetz zu erlassen, „um solche Beleidigungen zu verbieten“.

Diese von der libyschen Regierung mitgetragene Organisation mit ihren Unterabteilungen, wie der „World Assembly of Muslim Youth“ (WAMY) in Bahrein oder der „Federation of Islamic Organizations in Europe“ (FIOE) mit Sitz in London, sind auf Missionstätigkeit eingestellt und den Muslimbrüdern zu zuordnen.

Am Mittwoch will Papst Benedikt die Teilnehmer zu einer Audienz empfangen. Im November hatte im Vatikan zum ersten Mal ein neues katholisch-islamisches Dialogforum getagt. In einer viel beachteten Erklärung wandte es sich u.a. eindeutig gegen jede Gewalt im Namen von Religion.

Von Angela Reddemann

Unser Kommentar:
Es ist sichtlich noch keine Einsicht in Sicht. Die Geister im Vatikan sind krank. Sie leiden unter Illusion und Halluzination. Sie sind wahrnehmungsbehindert. Sie sehen den Islam und die Muslime nicht so wie sie in Wirklichkeit sind, sondern wie sie ihn und sie eingebildet und „geistes-gestört“ sehen (wollen). Sie sehen nicht ein, dass sie diesbezüglich „Phantasten“ sind und können es deshalb auch nicht zugeben. Sie halten den christlichen und den islamischen Glauben für einen gemeinsamen Gottesglauben. Aufgrund dieses „gemeinsamen Gottesglaubens“ sollen ihre jeweiligen Führer (also die Nachfolger der Apostel Christi und die Nachfolger der „Apostel“ Mohammeds) die Verantwortung für den Fortbestand der modernen Zivilisation (gemeinsam) wahrnehmen. Vor allem dem Recht auf Religionsfreiheit sollen „Bemühungen“ gewidmet werden. Und das heißt dann für den Islam, dass ihm (und damit auch seiner Scharia) nirgendwo auf dieser Welt Schranken und Einschränkungen gesetzt werden dürfen, dass er sich mittels seiner Da’wah (Missionierung) hemmungslos ausbreiten kann, dass sogar „Beleidigungen des Propheten (Mohammed)“ (und damit des islamischen Glaubens insgesamt) als Verbrechen per Gesetz verboten (und dementsprechend geahndet) werden sollen, womit dann auch jede sachliche Kritik an diesem Pseudopropheten und seinem unheiligen Koran etc. gesetzlich unterbunden werden könnte; denn jede Kritik sowohl an ihrem Propheten wie an ihrem Koran wird von den Muslimen als kriminelle Beleidigung, Verhöhnung, Verspottung,  Schändung bezeichnet.  Und für das Christentum heißt das dann, dass man sich von Schranken und Einschränkungen, die in vielen Teilen der Welt durch den Islam gesetzt werden, durch die Führer, die Verantwortlichen des Islams von diesen befreien (lassen) möchte, dass man also Vertrauen in sie setzt, dass sie diese gewünschte Freiheit auch gewähren können und gewähren werden. Dabei ist man so naiv, dass man nicht (ein)sieht, dass die islamischen Staaten eine Trennung von Staat und „Religion“ nicht kennen, dass sie also nicht wie in unserer „modernen Zivilisation“ säkular organisiert sind, dass also Staatsgesetz gleich Scharia ist, dass die Scharia unabänderlich ist, dass sie universale Geltung für alle Menschen beansprucht, dass auch alle Nichtmuslime ihr unterworfen werden sollen, dass mithin „die Verantwortlichen des Islams“ die „Religionsfreiheit“ wie sie „die moderne Zivilisation“ versteht, gar nicht gewähren können, auch wenn sie noch so wollten. „Religionsfreiheit“ heißt für den Islam: Freiheit für „DIE Religion“, SEINE Religion, die „EINZIG WAHRE RELIGION“, den Islam. „Religionsfreiheit“ heißt für ihn Freiheit für seine Da’wah. Und das heißt einschlussweise: UN-Freiheit für alle „falschen Religionen“, wie z.B. das Christentum, das Judentum, etc., heißt Unfreiheit für die christliche MISSION.

P.S.: Wie weit wir schon sind mit der dhimmischen Selbstzensur (noch ohne EU-Gesetz!) in Sachen Mohammed-Kritik z.B. zeigt der Fall „Susanne Winter“. Man vergegenwärtige sich diesen (nochmal) anhand folgender Links:

Demgegenüber die sachliche Darstellung der Realität, der geschichtlichen Wahrheit:

Und ein paar Zeugnisse des wohlwollenden Verständnisses für und der Unterstützung von Frau Dr. Susanne Winter:

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Menschenrechte und Demokratie

Posted by deislam - 10. Dezember 2008

So wie es ohne GOTT keine Menschen gibt, so wie es keine Menschen ohne GOTT gibt, so gibt es auch keine Menschen-Rechte ohne GOTTES-Rechte. GOTT bestimmt die Rechte der Menschen. Was richtig und gut, falsch und schlecht ist für die Menschen, das bestimmen nicht die Menschen, die Geschöpfe, sondern GOTT, der Schöpfer, und zwar GOTT durch die Menschen, die GOTT als Seine Gesandten, Seine Propheten, Seine Lehrer, Seine Stellvertreter erwählt. Am klarsten und vollkommensten hat GOTT Seine göttlichen Rechte und diejenigen der Menschen (und das Verhältnis der beiden zueinander) geoffenbart durch Seinen eingebohrenen GOTTES-SOHN, den GOTT-MENSCHEN JESUS CHRISTUS, GOTT IN PERSON. Und dieser JESUS CHRISTUS hat nicht nur einstmals, vor mehr als 2000 Jahren, gelebt und gewirkt, sondern LEBT UND WIRKT AUCH HEUTE, bis ans Ende der Zeit, ja bis IN ALLE EWIGKEIT. Und ER, GOTT VON GOTT, EINES WESENS MIT DEM VATER UND DEM HEILIGEN GEIST, wirkt durch Seine Gesandten, Seine Propheten, Seine Stellvertreter, Seine Schüler, Seine Gefolgschaft, Seine Diener, Seine Heiligen. Und diese bilden Seine KIRCHE, Sein REICH. Und folglich ist es DIE KIRCHE, die für die Menschen, für ALLE Menschen, die GOTTESRECHTE und die MENSCHENRECHTE (und Menschen-PFLICHTEN) gültig und allein gültig und verbindlich bestimmt oder definiert und für deren Beobachtung sorgt.

So gibt es nur wirkliche, wahre Menschenrechte, die mit den Gottesrechten vereinbar sind. Deshalb gibt es (zum Beispiel) ein Menschen-RECHT auf „Religionsfreiheit“ (wie dieses aufgrund der Menschenrechtserklärung(en) verstanden und gefordert wird) NICHT. Es gibt nur das Recht auf Freiheit für DIE Religion, das Recht jedes Menschen, DIE Religion (öffentlich) zu bekennen, auszuüben, zu leben. Und diese einzige Religion, die (göttliche) Daseins- und Freiheits-Be-RECHT-igung hat, ist die CHRISTLICHE, die Religion des GOTT-MENSCHEN. Alle nicht-christlichen sogenannten Religionen haben VOR GOTT kein Existenz-RECHT; denn sie sind (letztlich) Lebens-, Daseins-Feinde DER Religion, der wahren GOTT-Verbundenheit. Weil aber GOTT die Engel und Menschen als freie, als frei entscheidende, frei handelnde Geschöpfe geschaffen hat, wird von Ihm, (auch) was eigentlich kein RECHT hat, (in dieser Zeit) GEDULDET. So hat das Böse an sich kein Recht auf Sein und Bestand, weil es von GOTT nicht gewollt wird, nicht gewollt werden kann. Aber GOTT lässt das Böse zu, weil nur das Nein-Sagen-Können zum Willen Gottes das Ja-Sagen verdienstlich macht, weil nur das echte Freisein in der Entscheidung FÜR Ihn oder GEGEN Ihn den Menschen (und die Engel) befähigt, ihre LIEBE GOTT gegenüber zu beweisen. Und DAS Böse ist ja nichts anderes als dieses Nein-Sagen, diese Verweigerung, diese Auflehnung, diese Rebellion gegen den (HÖCHSTEN) GESETZGEBER, gegen den BESTIMMER DER RECHTE (und PFLICHTEN), der ENGEL und MENSCHEN.

GOTT ist der ALLHERRSCHER. Seine Herrschaft erstreckt sich über ALLES, über HIMMEL und ERDE, über ALLE Geschöpfe, über ENGEL und MENSCHEN in der ZEIT und in der EWIGKEIT. Die Menschen (und Engel) unterstehen also einer THEOKRATIE, ob sie es wollen oder nicht. Nicht die Menschen (und Engel) regieren, sondern GOTT. GOTT WILL UND MUSS herrschen. GOTT aber WILL durch die Menschen regieren, die auf IHN hören, die IHM gehorchen, die zu Ihm gehören, sich zu Ihm bekennen, die IHN lieben. Mit diesen will ER Sein REICH, das GOTTESREICH aufbauen und erhalten, in der ZEIT für die EWIGKEIT. Dieses Gottesreich in der Zeit ist die (streitende) KIRCHE. Die Kirche, DAS GOTTESVOLK, wird unsichtbar von GOTT geführt, regiert, sichtbar aber von der von IHM eingesetzten Hierarchie mit einem „Monarchen“ an der Spitze, dem Nachfolger des Apostels Petrus, dem Stellvertreter CHRISTI, dem „Himmelsschlüsselverwalter“. Die Hierarchie unter der Oberaufsicht desjenigen, der von Christus das Mandat erhalten hat, Seine Schafe und Seine Lämmer zu weiden, sorgt unter seiner Leitung in erster Linie für das GEISTLICHE, SEELISCHE Wohl der Gläubigen, der Kirchenglieder. Dieses kann aber nur gewährleistet werden, wenn auch der WELTLICHE, ZEITLICHE Lebensbereich der Gläubigen nach den Gesetzen GOTTES und der KIRCHE geregelt ist. Dazu ist die Zusammenarbeit mit der weltlichen Macht erforderlich. Und diese kann nur dann umfassend heilsam erfolgen, wenn die weltliche Macht von der geistlichen Macht, der Hierarchie, geführt ist. Die Gesellschaft, das Volk wird optimal geleitet durch eine von der geistlichen Obrigkeit inspirierte weltliche Macht, die ebenfalls wie die Sakral-Hirearchie (möglichst) monarchisch organisiert ist. Die weltliche Regierung muss auf jeden Fall rechtgläubig, gottgläubig, gottesfürchtig sein; sie muss zusammenwirken mit der geistlichen Obrigkeit zum Wohle aller Menschen. Die Demokratie ist nicht geeignet dazu. In einer Demokratie bestimmt das Volk, und zwar jeweils einfach eine Mehrheit der Stimmenden, der Wählenden, was „richtig“, was „gut“ ist, und nicht, was GOTT für richtig und gut hält. Die Demokratie (als Regierungsform) ist entstanden durch den Drang nach „Säkularisation“, nach Trennung von Staat und Kirche, nach Unabhängigkeit von der Kirche und „ihrem Gott“. Die Einheit von Staat und Kirche ist aber der Wille Gottes. Damit diese Einheit möglich ist, muss der „Staat“, das „Gemeinwesen“, genauso wie die Kirche, aus Bekennern des kirchlichen Glaubens bestehen und darf erklärte Gegner dieses Glaubens nicht frei (öffentlich) wirken lassen.

Unsere „freiheitliche“, säkularisierte Gesellschaft hat sich nun aber schon längst verstrickt in einem Netz von Behinderungen, die sie sich durch ihren Liberalismus selbst auferlegt hat, und das sie nun unfähig macht, sich noch rechtzeitig daraus zu befreien, um den verschworenen Gegner aller Freiheit abzuwehren und zu besiegen. Einst war sie christlich; sie hatte ihre christliche Obrigkeit; sie genoss Freiheiten, die im wesentlichen nur durch das Gesetz, die Gebote Gottes eingeschränkt waren. Aus Unfreiheit und Barbarei war man dahin gelangt, hauptsächlich durch jahrhundertelange christliche Aufbauarbeit. Unter christlicher Führung war man gegen alles Christenfeindliche, gegen alles Gottesfeindliche abgeschirmt und geschützt. Es herrschte eine Einheit von Kirche und Staat. Es gab keine Freiheit für gegnerische „Religionen“ (im Äußeren). Doch man schüttelte das von Gott auferlegte Joch ab. Auf Anstachelung von Gegnern des Christentums hin erhob sich das Volk zu Teilen immer mehr gegen seine Herrscher; es wollte Selbstbestimmung; es wollte Freiheit; es bekam am Ende die Demokratie, die Selbstbestimmung, die Volks-Souveränität. (Echte) Demokratie ist zwar schön zu haben, à la longue aber ist sie durch Eigengesetzlichkeit ihrem Untergang geweiht. Wenn immer die Mehrheit bestimmt, was rechtens ist, ist die Gesellschaft früher oder später das Opfer ihrer progressiven Untersättlichkeit im Verlangen nach mehr Bequemlichkeit, Genuss, nach weniger Disziplin und Autorität. Um moralisch auf einem hohen Niveau zu bleiben, hätte der Mensch ständiger straffer gottesgesetzgestützter christlicher Führung bedurft. Diese wurde ihm lästig, er wies sie von sich, schüttelte sie ab, wandte sich jenen zu, die ein freieres, ein leichteres, bequemeres Leben verhießen. So nahmen schließlich jene überhand, die genau alles das boten und gewährten, und der einstmals dominierende christliche Einfluss verkümmerte zu einem Alibi-Restchen. Die Gesellschaft wurde nun zu einer ausgelassenen Fest- und Spaßgesellschaft; sie wurde immer diesseitiger, materialistischer, gottloser. Gute, gesunde Kräfte gab es allerdings immer auch, aber sie wurden nicht mehr gehört, nicht mehr (echt) zu Hilfe gerufen, im Gegenteil: man verhöhnte, verspottete sie.

Eine solche Lage nützte nun ein schon lange lauernder Gegner des Christentums aus. Die dekadenten freigeistig gewordenen, geburtenverhindernden Vormals-Christen brauchten Arbeiter und Konsumenten-Aufstockung für ihre Wirtschaft, für ihren Wohlstand; sie riefen sie unbekümmert herbei aus den Reihen ihrer schlimmsten, gefährlichsten, entschlossensten geistlichen Feinde. Nun sind sie da, sozusagen „eingenistet“, „eingefleischt“ im liberalen, säkularen, demokratischen „Abendland“, im „toleranten“, „minderheitsschützenden“, „fremdkulturfreundlichen“, „eigenkulturzerstörerischen“, ehemals christlichen Europa. Nach und nach werden sie das Zepter übernehmen. Und was derzeit noch nach „Demokratie“, nach „Selbstbestimmung“ aussieht, wird rasch übergehen in eine neue, freiwillige „Unter-Jochung“, diesmal aber nicht unter das süße, heilsame „Joch“ CHRISTI, Seiner KIRCHE, sondern unter das (wenn auch nicht als solches erkannte) tyrannische, heilsverhindernde Joch Seines „Gegenspielers“. So wird über alles gesehen aus der CHRISTLICHEN THEO-KRATIE über die UNCHRISTLICHE DEMO-KRATIE die ISLAMISCHE ALLLAH-KRATIE oder, mit einem anderen Wort: die ANTI-THEOKRATIE, die HERRSCHAFT des ANTI-CHRISTEN. Und die „Menschenrechte“ werden dann — bis GOTT eingreift, weil (hoffentlich) von einer wiedererwachten Christenheit „geweckt“, — nicht mehr „gottesrechtskonform“ sondern „allahrechts-„, das heißt „schariakonform“ sein.

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Einmal mehr: Vatikan: Ja zum Bau von Moscheen

Posted by deislam - 6. Dezember 2008

Radio Vatikan: 05/12/2008 14.21.26:

Der Vatikan begrüßt den Bau von Moscheen in Italien, wenn sie eindeutig zu religiösen Zwecken genützt werden. Das betonte der Präsident des vatikanischen Kulturrats, Erzbischof Gianfranco Ravasi, am Donnerstag in Rom. Der Staat sei allerdings dazu berechtigt, dies auch zu kontrollieren, so Ravasi. Damit widerspricht der Vatikan-Erzbischof einer Forderung des italienischen Innenministers Roberto Maroni vom Vortag, den Moscheenneubau bis auf weiteres zu stoppen. Maroni, der der Regionalpartei Lega Nord angehört, forderte auch, künftig im Vorfeld von Neubauten regionale Volksabstimmungen abzuhalten. Am vergangenen Dienstag waren zwei Marokkaner in Mailand verhaftet worden, die von einem islamischen Kulturzentrum aus Attentate in der Stadt geplant hatten. Mit seiner Wortmeldung stellt sich der Vatikan ungewohnt deutlich gegen die Lega Nord. Immer wieder versuchen einzelne Lega-Politiker, in Norditalien mit populistisch-fremdenfeindlichen Äußerungen beim Wahlvolk zu punkten. (ansa 05.12.2008 vp)

Unser Kommentar:
Genau das einzig Richtige, das längst Überfällige, fordert der italienische Innenminister – und prompt widerspricht ihm und fällt ihm damit ein vatikanischer Erzbischof neukirchlich-populistisch in den Rücken, um unter Anderem bei seinen dialüg-verblendeten Mitläufern zu punkten. Da will endlich eine Regierung etwas Vernünftiges und Wirksames tun gegen die schon bedrohlich fortgeschrittene Islamisierung in Italien, in Europa, und kaum hat sie auch nur schon die ABSICHT dazu bekundet, eilt der Vatikan seinen damit „diskritiminierten“ Glaubens-Freunden, „Unrecht und Bedrängnis erleidenden neuen Brüdern im abrahamitischen Eingottglauben“ zu Hilfe: „der Vatikan (sprich Papst und Kurie) begrüßt den Bau von Moscheen in Italien“! Einziges „Wenn“: „Wenn diese eindeutig zu religiösen Zwecken genutzt werden“. Dieser Erzbischof Ravasi scheint nicht den Schimmer einer Ahnung zu haben von der „Religiosität“ des Islams. Er müsste längst wissen, dass im Islam ALLES religiösen Zwecken dient, dass ALLES den Zwecken seiner „Religion“ dient. Dass seine „Religion“ ALLEN Zwecken dient, vor allem dem Zweck der Bekämpfung und Vernichtung der EINZIG WAHREN RELIGION – DER CHRISTLICHEN – GÖTTLICHEN – DES GOTT-MENSCHEN JESUS CHRISTUS!

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So betreiben die Muslime Christenaustreibung und Christentumssäuberung in der Türkei

Posted by deislam - 6. Dezember 2008

Zitat aus: PI (Politically Incorrect) vom 3. September 2008:

Siedlungsklage nach 1611 Jahren

Kloster Mar Gabriel, bei Mardin, TürkeiDrei kurdische Dörfer im Südosten der Türkei klagen gegen ein christliches Kloster wegen “rechtswidriger Ansiedelung” – allerdings nicht gegen eins, das erst gebaut werden soll, sondern gegen eins, das schon seit über 1600 Jahren steht. In dem 397 gegründeten Kloster, welches das geistliche Zentrum der syrisch-orthodoxen Christen in der Türkei ist, läuteten schon Kirchenglocken, noch ehe Baby-Mohammed seinen ersten Schrei unter des Sonne Saudi-Arabiens ausgestoßen hat.

Dennoch halten die Anhänger des Propheten die Ansiedlung. Mar Gabriel bei Midyat (Foto) stehe auf ihrem Weideland, beklagen sich die Dorfbewohner.

Die Klostergemeinschaft wies … darauf hin, dass das Kloster schon seit dem Jahr 397 dort steht. Damit existiert es viele Jahrhunderte länger als die ersten kurdischen oder türkischen Dörfer. Die Dorfvorsteher wollen offenbar versuchen, das Kloster in einen Gebietsstreit zwischen den umliegenden Dörfern hineinzuziehen, weil die Christen ein leichtes Ziel abgeben, sagte Kuryakos Ergün der Zeitung: “Die Bevölkerung wird gegen uns Suriani (syrische Christen) aufgehetzt”.

In der Strafanzeige beklagen sich die Dorfvorsteher, dass die Klostergemeinde mehr Land besitze, als sie zum Beten benötige. “Nirgends sonst auf der Welt” brauche ein Gottesdienst so viel Platz. Dadurch würden die Rechte der Anwohner beschnitten, die auf dem Grund ihre 3.500 Schafe und Ziegen sowie 1.000 Kühe weiden lassen wollten.

Mar Gabriel ist das berühmteste Kloster des Tur Abdin und bis heute ein geistlicher Mittelpunkt der syrisch-orthodoxen Kirche. Gegründet wurde es durch Mar Samuel Savroyo im Jahr 397 nach Christus. Das Kloster erlebte unter wechselnder Herrschaft in den darauf folgenden Jahrhunderten Höhen und Tiefen, Zeiten der Zerstörung und des Wiederaufbaus. Lange Zeit war es Sitz des syrisch-orthodoxen Metropoliten des Tur Abdin. Auch heute residiert der Metropolit wieder im Kloster.

Das Kloster wurde in den zurückliegenden 35 Jahren vollständig renoviert, saniert und erweitert. Metropolit Timotheos Samuel Aktas, der viele Jahre auch Abt war, hat dieses Kloster wieder neu zum geistlichen Zentrum der syrischen Christen ausgebaut. Heute leben und arbeiten dort etwa 75 Personen – Mönche, Nonnen, Lehrer mit ihren Familien und 30 Schüler. In der Klosterschule wird die Muttersprache, Liturgie und Literatur der syrischen Christen gelehrt. Das Kloster Mar Gabriel feierte 1997 sein 1.600-Jahr-Jubiläum. (Quelle: kathweb.at)

Die Mönche wollen notfalls alle Instanzen bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte auszuschöpfen – falls dieser sich überhaupt für ein Kloster in der Türkei interessiert. Kurdische Dorfvorsteher wie jene, die die Klage eingereicht haben, genießen dagegen häufig die Unterstützung lokaler Armeekommandanten, solange sie im Krieg gegen die PKK auf der Seite des türkischen Staats stehen.

(Spürnase: David O.)

Zitat aus PI (Politically Incorrect) vom 5. Dezember 2008:

Rettet das aramäische Kloster Mor Gabriel

[1] Während in Deutschland darüber gestritten wird, wo noch mehr und noch größere Moscheen gebaut werden sollen, will man in der Türkei mithilfe einer Siedlungsklage ein Kloster schließen, das bereits stand, bevor der sogenannte Prophet überhaupt das Licht der Welt erblickte ([2] PI berichtete). Nicht nur die Enteignung droht, sondern auch ein endgültiges Verbot des gesamten Klosterlebens in Mor Gabriel.

Die Verhandlungstermine wurden von den Türken alle “verständnisvoll” um die Weihnachtsfeiertage angesetzt: Auf den 19., 24., und 30. Dezember. Die Föderation der Aramäer (Suryoye) in Deutschland (FASD) e.V. [3] bittet uns daher alle um Hilfe und Unterstützung.

Das Kloster Mor Gabriel ist nicht nur das geistige und kulturelle Zentrum der Syrisch-Orthodoxen Kirche, sondern auch ein lebendiges Zeichen für das gesamte Christentum im Osten der Türkei. Aus eigener Kraft kann es der Bedrohung durch die Dorfschützer und der Schließung nicht entgehen. Dabei geht es nicht nur um den Grund und Boden, der durch das Katasteram erfasst werden soll, sondern auch um die von den Dorfschützern ausgesprochenen Drohungen. Welche Folgen eine von den politischen und religiösen Führern angestachelte Situation für die aramäische Bevölkerung vor Ort hat, zeigt allein ein Rückblick in die nähere Vergangenheit.

Die FASD hat bereits Gespräche mit der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) aufgenommen. Des Weiteren steht die FASD derzeit in Kontakt mit hochrangigen Politikern. Damit die Bemühungen aber Erfolg versprechen, muss unser Volk in Deutschland an einem Strang ziehen. Dazu ist die FASD bereit. Nur durch ein gemeinsames Auftreten kann in einer solchen Situation die nötige Stärke gezeigt werden, um den türkischen Staat zum Umdenken zu bewegen und an die Vielfalt seines Landes zu erinnern, die nicht für nationalistische Ziele geopfert werden darf. Es gilt nicht nur schnell, sondern auch effektiv zu handeln.

Wir rufen alle Personen, Parteien und Organisationen unseres Volkes und der europäischen Öffentlichkeit auf, die die Menschenrechte und die Geschichte des Christentums wahren wollen, gemeinsam gegen eine Schließung von Mor Gabriel und für ein Leben im Kloster ohne staatliche Zwänge ihre Stimme zu erheben.

Die FASD plant in den kommenden Wochen Aktionen und ruft alle auf, sich gemeinsam daran zu beteiligen – über alle Grenzen hinweg!

» Kontakt zur Föderation der Aramäer (Suryoye) in Deutschland e.V.
Postfach 12 04 57
669066 Heidelberg
Tel: 0177-3375301
Mail: [4] fasd@gmx.net

(Spürnase: David O.)

URLs in this post:
[1] Image: http://www.pi-news.net/2008/12/rettet-das-aramaeische-kloster-mor-gabriel/
[2] PI berichtete: http://www.pi-news.net/2008/09/siedlungsklage-nach-1611-jahren/
[3] bittet uns daher alle um Hilfe: http://www.suryoyena.org/magazin.php?art=376
[4] fasd@gmx.net: mailto:fasd@gmx.net

Siehe auch:

Posted in Armenien, Christenverfolgung, Türkei | 21 Comments »

Bischof von Arabien verteidigt Minarettbau in der Schweiz

Posted by deislam - 5. Dezember 2008

Aus PI (Politically Incorrect): (Fette Hervorhebungen und Links im Zitat durch uns)

[1] Der Schweizer Kapuziner Paul Hinder ist Bischof des Apostolischen Vikariats Arabien – mit über drei Millionen Quadratkilometern das flächengrößte Bistum überhaupt – umfassend die Länder Jemen, Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Qatar, Bahrein und Saudi-Arabien. Kaum ein anderer Bischof sollte sich mit dem Islam besser auskennen als er. Dennoch ist Hinder gegen die Schweizer [2] Minarett-Initiative.

Im [3] Interview mit der Basler Zeitung begründet der Bischof, warum er vorauseilenden Gehorsam vor dem Islam aus seiner Sicht für sinnvoll hält.

Bischof Paul Hinder OFMCapDie Initiative ist absolut unnötig und kontraproduktiv. Für mich ist sie unvereinbar mit dem Prinzip der Religionsfreiheit. Ich habe zwar Verständnis, dass ein Minarett Ängste auslösen kann – wenn man es etwa als Machtsymbol interpretiert. Dem kann man aber auch mit Baubestimmungen begegnen und die Höhe der Minarette reglementieren. Es geht ja auch um Fragen des Ortsbildes. Zudem muss eine Moschee nicht immer zwingend ein Minarett haben. Auch eine Kirche braucht nicht zwangsweise einen Turm. Für mich ist die Initiative eine Speerspitze im Kampf gegen eine Religion, die in der Schweiz präsent ist – ob uns das gefällt oder nicht. Wer Arbeitskräfte in ein Land holt, lässt Menschen mit einem religiös-kulturellen Hintergrund einreisen.

Das Minarett ist Ausdruck des Selbstbewusstseins gläubiger Muslime, aber keine Machtdemonstration. Wenn man die Grösse der in der Schweiz geplanten Minarette anschaut, muss man sagen: Hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

Dies, obwohl der Bischof zugeben muss, dass die Christen in seinem Bistum unter mancherlei Unterdrückung zu leiden haben.

Mit Ausnahme von Saudiarabien sind öffentliche Gottesdienste gestattet. In Saudiarabien ist das kirchliche Leben praktisch auf private Gebetsgottesdienste in Häusern reduziert. Normale Seelsorge ist dort nicht möglich, da es keine Kirchen und keine regulären Pfarreistrukturen gibt.

In den übrigen Staaten gibt es offizielle Kirchen, allerdings ohne Kirchtürme und ohne von aussen sichtbare christliche Symbole. Die einzige Ausnahme ist die Kirche von Aden, die einen Kirchturm besitzt. Das hat historische Gründe.

Dennoch hätten die westlichen Staaten kein Recht darauf, Errungenschaften wie die Religionsfreiheit infrage zu stellen, nur weil sie anderswo nicht eingehalten werden.

Neben der Verteidigung der islamischen Glaubensfreiheit schwingt beim Bischof allerdings auch Angst vor dänischen Verhältnissen mit. Wenn es – im Falle eines Minarettbauverbots in der Schweiz – in seiner Region zu ähnlichen oder noch schlimmeren Ausschreitungen wie wegen der Mohammed-Karikaturen kommen sollte, wären seine Kirchen und er selbst mitunter von den Reaktionen am meisten betroffen.

Ich hoffe, dass die Initianten Augenmaß bewahren. Sonst habe ich durchaus Angst, dass dies Folgen für die Christen in Arabien hat.

Allerdings ist ein karikaturistischer Frontalangriff auf den Propheten Mohammed für einen Muslim jenseits von Gut und Böse und von einer anderen Brisanz als ein Minarett-Verbot. Für eine solche Verunglimpfung fehlt selbst toleranten Muslimen jedes Verständnis. Kein Muslim nennt den Namen Mohammed ohne sogleich zu sagen: “Der Friede sei mit ihm.” Nun kann man sagen, auch Muslime müssten lernen, solche Karikaturen zu ertragen. Die Realität zeigt jedoch, dass dies illusorisch ist.

An eine Reformierbarkeit des Islams glaubt indessen der Bischof selber nicht. “Säkular” bedeutet in den Augen der Muslime “gottlos” und westlich-dekadent.

Ich glaube jedoch nicht, dass der Islam je Zugang findet zu einer Säkularität nach westlichem Muster. Ein kritischer Umgang mit der eigenen Geschichte wird wohl nur auf der Grundlage fundamentaler islamischer Glaubenswerte möglich sein. Der Westen dient im Islam oft als negatives Beispiel dafür, wie eine “gottlose” Gesellschaft aussehen würde.

Die Hauptfrage liege eigentlich gar nicht beim Minarettbau, sondern laute: “Passen denn Muslime in die Schweiz?”

(Spürnase: Humphrey)

Posted By PI On 4. Dezember 2008 @ 14:05 In Christentum, Emirate, Islam
ist Frieden™, Islamisierung Europas, Katholische Kirche, Saudi-Arabien,
Schweiz

URLs in this post:
[1] Image: http://www.pi-news.net/2008/12/bischof-von-arabien-verteidigt-minarettbau/
[2] Minarett-Initiative: http://www.minarette.ch/
[3] Interview mit der Basler Zeitung: http://www.bazonline.ch/schweiz/standard/Bischof-fuerchtet-Krawalle-wegen-AntiMinarettInitiative/story/16242661

Unser Kommentar:
Es ist menschlich durchaus verständlich, dass Bischof Hinder als Oberhirte von mehr als einer Million katholischen Christen „Angst“ davor hat, dass eine Durchsetzung des „Minarettverbotes“ in der Schweiz „Folgen für die Christen in Arabien“ haben könnte, weiß man doch seit vielen Jahren, wie unberechenbar, maßlos und wutschnaubend, blindwütend Muslime weltweit auf solch „islam-feindliche“ Haltungen, Äußerungen und Maßnahmen, seien es auch durchaus legitime demokratische Entscheide, in der „westlichen, abendländischen, ‚christlichen‘ Welt reagieren. Falsch und inakzeptabel aber ist seine „Rüge an die seiner Meinung nach „mit Kanonen auf Spatzen schießenden“, in Wirklichkeit aber noch einigermaßen bodenständigen, wehrhaften Schweizer“: diese Initiative sei „absolut unnötig und kontraproduktiv“, und dazu seine Lehre: sie sei (überdies) „unvereinbar mit (dem Prinzip) der Religionsfreiheit“ und „Minarette seien keine Machtdemonstration der Muslime“, sondern „nur Ausdruck ihres Selbstbewußtseins“.
Damit reiht auch Paul Hinder sich ein in die „Phalanx“ jener, die es vorziehen, sich „mutig“ mit den politisch und kirchlich „Korrekten“ „in Reih und Glied“ hinzustellen GEGEN jene Spärlichen, die es noch wagen, dem sich immer frecher aufplusternden Feind beherzt, SELBSTBEWUSST mit den ihnen verbleibenden Mitteln entgegenzustellen. Er hat sich längst damit abgefunden, dass diese „Religion“ sich nun einmal in der Schweiz, in Europa, im Abendland, weil wirtschaftlich „importiert“, auch gesellschaftlich etabliert hat. Und auch damit hat er sich längst abgefunden, dass er in seiner (territorial) weltgrößten Diözese bei keiner Kirche einen Turm haben darf, ja nicht einmal ein „von außen sichbares christliches Symbol“. Und er will uns deswegen in den westlichen Staaten noch lange kein Recht darauf zugestehen, „Errungenschaften wie die Religionsfreiheit infrage zu stellen, nur weil sie anderswo (sprich: in allen islamischen Ländern) nicht eingehalten werden“.
Das „Augenmaß“ für das was er als Bischof mit seiner ergebenen Unterwürfigkeit bei den katholischen Christen anrichtet, hat er auch schon längst verloren. Ihm steht der ungestörte, geruhsame „Frieden“ mit seinen „muslimischen Freunden und Brüdern“ groß (stark vergrößert) im Vordergrund (vor Augen) und die Umsetzung und Erfüllung des Auftrages und der Sendung CHRISTI, des HERRN, klein (stark verkleinert) im Hintergrund. Lässt doch auch er sich willig einschränken in seiner Tätigkeit auf alles „was von außen nicht sichtbar ist“. Ein Versteck- und Kriecher-„Christentum“ also, ein Privat-Christentum sozusagen, ohne jeglichen ÖFFENTLICHEN Wirkungs-Raum. Was er in seinem Aufgabengebiet nicht tun kann, eine „Speerspitze“ zu zeigen gegen die islamische „Religion“, das will er darum umsomehr ausrichten im „freien Westen“, in seiner religionsfreiheitlichen Schweiz. Da will er sich politisch (öffentlich wirksam) einmischen und seine gewichtige christliche Stimme (sozusagen seine [auf Spatzen gerichtete] Kanone) erdröhnen lassen. Damit muss er auch nicht befürchten, wegen seiner „absolut unnötigen und kontraproduktiven“ Einmischung „seinen Kopf hinhalten zu müssen“.

Und was die Frage angeht, ob die Minarette eine „Machtdemonstration“ der Muslime darstellten oder nicht, wäre Bischof Hinder folgende Lektüren zu empehlen:

Dr. Hans-Peter Raddatz: „Minarett, Moschee und Scharia“ – Teil 1 (Seiten 294-308)  und Teil 2 (Seiten 363-378)

Siehe ferner:

Posted in Arabien, Bischöfe, Emirate, Interreligiöser Dialog, Minarette, Moscheen, Schweiz | Verschlagwortet mit: , , , , | 8 Comments »

Muslimische Gebetsräume in katholischen Schulen

Posted by deislam - 4. Dezember 2008

Aus PI (Politically Incorrect) und Daily Mail Online:

Archbishop of Birmingham Vincent Gerard NicholsIn jede katholische Schule gehört ein islamischer Gebetsraum mit einer Einrichtung für die rituellen Waschungen. Das fordern nicht etwa die Muslime – nein, das fordern die katholischen Bischöfe von England und Wales mit Zustimmung des Erzbischofs von Birmingham und gehen damit weit über alle gesetzlichen Ansprüche der islamischen Minderheit in Großbritannien hinaus.

Die Beweggründe für den vorauseilenden Gehorsam: Die Kirche will sich nicht vorwerfen lassen, religiöse Schulen würden die Segregation vorantreiben. Muslimische Gebetsräume als Mittel zur Integration also. Dass dieser Plan nicht funktionieren kann und nur zu verstärkter Separation führen muss, sollte eigentlich auch den Bischöfen klar sein. Nur ist ihnen offensichtlich ihr Image als Islamversteher wichtiger als die Zukunft ihres Landes.

Die Einrichtung der Gebets- und Waschräume würde die katholischen Schulen viel Geld kosten, klagt Daphne McLeod, eine ehemalige Lehrerin. Wenn muslimische Eltern eine katholische Schule für ihre Kinder wählen, müssen sie damit rechnen, dass das Gebäude nicht islamisch eingerichtet ist, findet sie.

Begeistert sind selbstverständlich die muslimischen Eltern. Majid Khatme, ein muslimischer Vater, begrüßt die Entscheidung der Bischöfe sehr. Er überlegt sogar, ihnen einen Dankesbrief zu schreiben.

Das letzte Wort in der Angelegenheit liegt bei den Schulen selbst. (Spürnase: Skeptiker)

Unser Kommentar:
Den (meisten) katholischen Bischöfen ist eben seit dem II. Vatikanischen Konzil gar vieles, zu vieles nicht mehr klar. Ihre Verblendung hinsichtlich des wahren Lichtes und Abwendung vom wahren Licht und Hinwendung zum Irr-Licht gründet in der theologisch, ekklesiologisch und pastoral völlig unreifen, undurchdachten, leichtsinnigen, fahrlässigen, verfehlten Neuorientierung und Neuausrichtung der Kirche durch die erdrückende Mehrheit der Konzilstheologen, Konzilsbischöfe und Konzilspäpste. Vor allem auch mit ihrer Neueinschätzung und Neubeurteilung der nicht-christlichen „Weltreligionen“ und allen „Menschentums“ überhaupt, haben sie all diese seither diesbezüglich geschehenen und weiterhin geschehenden und möglicherweise noch zunehmenden „Verrücktheiten“ vorprogrammiert. Sie denken und handeln in vielem wie von Sinnen. Namentlich ihre Haltung gegenüber dem Islam ist geradezu „selbstmörderisch“.

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