ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Islam’ Category

Pastor Fouad Adel: Koran-Verse verbieten

Posted by deislam - 30. März 2013

Der Koran stellt mit seiner Lehre eine aggressive, politisch totalitäre Ideologie dar … , die nicht mit den Grundwerten der UN-Menschenrechtskonvention, dem Deutschen Grundgesetz und den Länderverfassungen vereinbar ist.

Wir fordern deshalb, die verfassungswidrigen und menschenverachtenden Inhalte aus dem Koran zu entfernen und sie als Lehre in Moscheen, Hochschulen und Schulen zu verbieten. Wir begründen unsere Forderungen mit folgenden Punkten:

  1. Antisemitismus im Koran und den Hadithen (Überlieferungen über Mohammeds Leben. Sie gelten als verbindlich …)
  2. Der Koran und die Hadithe sind die Ursache des weltweiten islamischen Terrorismus.
  3. Der Koran ermutigt Muslime zum Krieg gegen alle Menschen, die nicht Muslime sind.
  4. Der Koran verbietet die Integration der Mohammedaner in die Gesellschaft der „Kuffar“ (lebensunwürdige Ungläubige, hiermit sind alle Nicht-Muslime gemeint).
  5. Im Koran gibt es weder Meinungsfreiheit noch die freie Religionswahl.
  6. Der Koran fordert die Diskriminierung und stuft Menschen in Klassen ein.
  7. Der Koran fordert Körperstrafen.
  8. Der Koran fordert Sklaverei und Vergewaltigung.
  9. Der Koran ist eine frauenfeindliche Ideologie.
  10. Der Koran fordert, die Weltherrschaft mit Gewalt und Aggression zu erzwingen.
  11. Die Pädophilie ist im Islam ein natürlicher Akt, denn der Prophet Mohammed hat selber Pädophilie betrieben.
  12. Der Koran fordert eine rassistische Ideologie.
  13. Der Koran fordert eine antichristliche Lehre.

„Du wirst sicherlich finden, dass unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener (Polytheisten = Christen, weil sie an „3 Götter“ glauben) die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind“ (Koran-Sure 5,82) … „Allah töte sie (die Juden und Christen), weil sie euch betrogen haben“ (Sure 9,30) …

Der Koran sagt an 3 Stellen (Sure 2,65/5,59-60/7,166), dass Allah ungehorsame Juden in Schweine und Affen verwandelt hätte …

Wer ein gläubiger Muslim ist, muss Gesetze und Befehle Allahs blind und ohne nachzudenken erfüllen: „Tötet sie! Allah wird sie strafen durch eure Hände, sie zuschanden machen und euch (im Kampf) gegen sie helfen“ (Koran-Sure 9,14).

„Tötet diejenigen, die nicht an Allah glauben … und nicht die Religion der Wahrheit befolgen … “ (Koran-Sure 9,29).

Der Koran ruft dazu auf, Nichtmuslime zu ermorden:

„Und ihr habt sie nicht getötet, sondern Allah hat sie getötet …“ (Koran-Sure 8,17).

„Ich werde in ihre Herzen (der Kuffar) den Schrecken werfen, dann schlagt sie über die Nacken (enthauptet sie) und schlagt von ihnen alle Fingerkuppen ab, weil sie sich Allah und seinem Gesandten widersetzten, so hart ist Allah im Bestrafen“ (Koran-Sure 8, 12-14) …

Während … das Deutsche Grundgesetz in Art. 7/Absatz 1 die Freiheit des Glaubens, des Gewissens, der religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse als unverletzlich aufstellt, fordert der Koran genau das Gegenteil: „Und tötet sie, bis es keine Versuchung mehr gibt und die Religion ganz für Allah ist“ (Koran-Sure 8,39).

„Siehe, der Lohn derer, welche sich Allah und seinem Gesandten widersetzt haben … ist, dass sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden“ (Koran-Sure 5,33).

„Und wenn sie sich (vom Islam) abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet“ (Koran-Sure 4,89).

Der vollständige Text – verbunden mit einer Postkarte „Verfassungsklage“ – kann angefordert werden bei dem Islamwissenschaftler Pastor Fouad Adel M. A.

Die 11-Seiten-Broschüre ist betitelt: Tötet die Lebensunwürdigen. Islamische Ideologie gegen demokratische Werte.

Dieses Flugblatt kann kostenlos auch in größeren Verteilmengen bestellt werden.

◊ Ja, ich bestelle ____ Stück dieses Flugblattes

◊ Ich bestelle außerdem die Broschüren (je 3 € plus Porto):

___ Stück „Tötet die Lebensunwürdigen“

___ Stück „Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror“

___ Stück „Mohammeds Biographie“

Bestellanschrift:

Pastor Fouad Adel, Postfach 101037, D-78410 Konstanz

E-Mail: fouadadel@t-online.de

Meine Anschrift (in Druckschrift)

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Das neue Bild des Islam – Forschung und Fakten

Posted by deislam - 26. Januar 2012

Zitat aus ISLAMFACTS.INFO:

Auf dieser Website geht es um die Geschichte des Islam und da vor allem um die ersten drei Jahrhunderte. Es ist die Zeit, wo nach traditioneller Darstellung Mohammed den Islam gründete und seine Religion in kurzer Zeit über die Hälfte der damaligen Welt verbreitete.

Die moderne Geschichtsforschung sieht diese Zeit jedoch vollkommen anders. Es gibt keinerlei Quellen- islamische oder nichtislamische- aus dieser Zeit, die über einen Propheten Mohammed und eine Religion namens Islam berichten würden. Alle islamischen Quellen stammen ausnahmslos aus späteren Jahrhunderten. Die zeitgenössischen Quellen kennen den Propheten, seine Religion und seine Eroberungen nicht.

Neueste Forschungen verschiedener Disziplinen weisen die bekannten islamischen Darstellungen als Erbauungs- und Rechtfertigungsliteratur späterer Jahrhunderte ohne irgend eine historische Basis nach. Sie weisen ferner nach, dass die Ursprache des Koran  nicht das behauptete Koranarabisch war, und dass wesentliche Teile des Koran bereits vor Mohammed im Umlauf waren. Die später ins Arabische übertragenen Texte weisen teils groteske Fehlübersetzungen auf – wie etwa das angebliche Kopftuchgebot.

Diese Seite ist auch der historisch-kritischen Forschung gewidmet. Es kann nicht sein, dass wissenschaftliche Methoden nicht auch auf den Islam angewendet werden dürften, sondern religiöse Legenden als historische Wahrheit geglaubt werden müssen.

Wen die Thematik interessiert sei auf das Buch Good Bye Mohammed verwiesen.

Das Buch repräsentiert den neuesten Stand der Forschung und zeichnet das  Bild der Entstehungdes Islam, so wie es sich nach heutigem Wissen darbietet. Dieses neue Bild hat nichts mit den Legenden gemein, wie sie uns erzählt werden.

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Fatwa zu der Frage, wie der Islam die Ungläubigen ansieht

Posted by deislam - 5. Januar 2012

Der Islam ist die überlegene Religion

Von dem prominenten saudischen Rechtsgutachter und Verkündiger des Islam Muhammad Salih al-Munajjid     Rechtsgutachten-Nr.: 13759   (Institut für Islamfragen, dh, 31.08.2010)

Frage: “ Wie sieht der Islam die Ungläubigen?“

Antwort: „…Der Islam hat uns [Muslimen] befohlen, gegeneinander barmherzig zu sein. Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein. Allah beschrieb die Weggefährten Seines Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – folgendermaßen: ‚Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig gegeneinander.‘ (Sure 48, 29) Der Islam erlaubt uns [Muslimen], die Frauen der Juden und Christen zu heiraten. Diese dürfen jedoch unsere Frauen nicht heiraten, denn die Juden und Christen sind uns unterlegen, unsere Frauen sind ihnen überlegen. Der Niedrige darf nicht über dem Hohen stehen. Der Islam ist überlegen. Nichts darf dem Islam überlegen sein. Wir glauben an ihre Propheten, sie glauben aber nicht an unsere Propheten. Der Islam hat uns befohlen, die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel zu vertreiben. Sie dürfen dort nicht bleiben, denn die Arabische Halbinsel ist das Land der Botschaft [des Islam]. Deshalb dürfen wir das Land nicht mit den unreinen Juden und Christen verschmutzen. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte: ‚Vertreibt die Polytheisten von der Arabischen Halbinsel‘ (Sahih al-Bukhari 2932 und Sahih Muslim 3089). Der Islam hat uns verboten, von dem Geschirr der Juden und Christen zu essen, es sei denn, es besteht ein Zwang, das zu tun. In diesem Fall müssen wir zuerst das Geschirr gründlich abwaschen. Als Allahs Prophet – Segen und Heil seien auf ihm – nach dem Essen über das Geschirr der Juden und Christen befragt wurde, antwortete er: ‚Falls ihr [Muslime] anderes Geschirr [als das von Juden oder Christen] findet, benutzt es. Falls ihr nichts anderes findet, dann eßt davon, aber wascht es zuerst gründlich.‘ (al-Bukhari 5056 und Muslim 3567). Der Islam hat uns verboten, uns ähnlich wie die Ungläubigen zu kleiden oder ähnlich wie sie zu essen und zu trinken. Denn wir sind die Überlegenen und die Ungläubigen sind die Unterlegenden. Der Überlegene ahmt nicht den Unterlegenen nach. Allahs Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, hat demjenigen, der die Ungläubigen nachahmt, die Hölle versprochen: ‚Wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen.‘ Diese [Aussage Muhammads] wurde von Abu Dawud (3412) überliefert. Al-Albani stufte diese Überlieferung als authentisch ein [also als hadith sahih]. Die Überlieferung kann (unter Sahih Abu Dawud. 3401) aufgefunden werden. Unser Prophet [Muhammad] hat uns befohlen, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, wenn wir in der Lage sind, sie in ihren Ländern zu erobern und sie vor die Wahl zu stellen, bevor wir ihre Länder erobern:

  • Zum Islam überzutreten. In diesem Fall werden sie [die Ungläubigen] wie wir betrachtet, sie haben unsere Pflichten und Rechte;
  • Tribut [an Muslime] im erniedrigten Zustand zu zahlen;
  • Sich für den Krieg [gegen uns Muslime] zu entscheiden. In diesem Fall werden uns [im Falle unseres Sieges] ihr Eigentum, ihre Frauen, Kinder und Ländereien gehören. Sie gelten den Muslimen als Kriegsbeute.

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ISLAM = ANTICHRIST

Posted by deislam - 27. März 2011

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Papst an Moslems: „Glaube und Vernunft stützen sich gegenseitig”

Posted by deislam - 19. März 2009

Radio Vatikan: 19/03/2009 10.22.40:

Benedikt XVI. hat zu enger Zusammenarbeit von Katholiken und Moslems in Afrika aufgerufen. In Yaoundé traf sich der Papst am Donnerstag Vormittag mit zwanzig Vertretern der islamischen Gemeinschaft von Kamerun. Etwa ein Fünftel der Einwohner von Kamerun sind Moslems; sie wohnen vor allem im Norden, an der Grenze zu Nigeria.

„Kamerun beherbergt Tausende von Christen und Moslems, die häufig Seite an Seite leben, arbeiten und ihren Glauben ausüben. Die Anhänger beider Religionen glauben an einen einzigen und barmherzigen Gott, der am Jüngsten Tag die Menschheit richten wird. Gemeinsam treten sie für die grundlegenden Werte der Familie, der sozialen Verantwortung, des Gehorsams gegenüber Gott und der Liebe zu den Kranken und Leidenden ein.“

Wie schon in seiner berühmten Regensburger Rede von 2005 ging Benedikt auch diesmal auf das Verhältnis von Glaube und Vernunft ein, eines der großen Themen seines Pontifikats.

„Wenn sich die Menschen erleuchten lassen von der wunderbaren Ordnung der Schöpfung und der Würde des Menschen, dann erkennen sie: Das „Vernünftige“ ist weit mehr als das, was die Mathematik ausrechnen kann; es schließt auch das Gut und die innere Anziehungskraft eines ehrlichen und ethischen Lebens ein, wie es uns die Sprache der Schöpfung mitteilt. Diese Schau bringt uns dazu, das Richtige und Gerechte zu suchen und aus unseren egoistischen Interessen auszubrechen, um für das Wohl der anderen zu arbeiten.“

Eine „wahre Religion“ öffnet den Horizont des menschlichen Begreifens und bildet das Fundament aller „authentischen menschlichen Kultur“, so der Papst.

„Sie weist alle Formen der Gewalt und des Totalitären zurück; nicht nur aus Glaubensprinzipien heraus, sondern auch aufgrund der Vernunft. Religion und Vernunft stützen sich nämlich gegenseitig; die Voraussetzung dafür ist aber, dass die Religion gereinigt und strukturiert wird von der Vernunft – und dass das volle Potential der Vernunft durch die Offenbarung und den Glauben freigesetzt wird.“

(rv 19.03.2009 sk)

Unser Kommentar:
Durch eine „enge Zusammenarbeit von Katholiken und Moslems“ kann weder in Afrika noch irgendwo sonst auf dieser Welt etwas Gutes, etwas Gott-Wohlgefälliges entstehen. Die Christen haben von JESUS nicht den Auftrag bekommen, mit den Nicht- und Anti-Christen (eng) zusammenzuarbeiten, sondern sie zu missionieren, sie zu bekehren. Und wenn sich diese nicht missionieren und bekehren lassen, den Staub von ihren Sohlen zu schütteln (Markus 6, 11), das heiß: nicht (unter ihnen und bei ihnen) zu bleiben und schon gar nicht mit ihnen zusammenzuarbeiten. „Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn auch nicht.“ (2 Johannes 10) „Denn wer ihn grüßt, hat teil an seinen bösen Werken.“ (2 Johannes 11) „(Eng) zusammenarbeiten“ ist noch viel mehr, also noch viel schlimmer als „ins Haus aufnehmen“ und „grüßen“. „Beugt euch nicht mit Ungläubigen unter das gleiche Joch! Was haben denn Gerechtigkeit und Gesetzwidrigkeit miteinander zu tun? Was haben Licht und Finsternis gemeinsam? (2 Korinther 6, 14) Wenn Christen mit Muslimen zusammenarbeiten, und sei es auch nur in „weltlichen“ und/oder „zivilen“, „sozialen“, „karitativen“ Dingen, dann werten sie den Islam auf und das Christentum ab, dann verwischen sie die Grenzen zwischen Glauben und Un- und Irrglauben, dann verdunkeln sie das Licht und erhellen künstlich, trügerisch die Finsternis, dann nehmen sie teil an ihren bösen antichristlichen Werken. Denn nur die Anhänger der christlichen, der einzig wahren Religion glauben an „den einzigen und barmherzigen Gott, der am Jüngsten Tag die Menschheit richten wird“. Dieser einzige Gott ist der drei-persönliche Gott, der in der (2.) Person des Sohnes Gottes (des Logos) Mensch geworden ist und der jeden einzelnen Menschen richtet und am Ende der Welt die ganze Menschheit richten wird. Die Muslime haben ein völlig falsches Gottesbild, eine elend korrupte Religion. Die Christen können nicht, dürfen nicht „gemeinsam (mit ihnen) eintreten für die grundlegenden Werte der Familie, der sozialen Verantwortung, des Gehorsams gegenüber Gott und der Liebe zu den Kranken und Leidenden“. Denn die grundlegenden Werte der Familie, der sozialen Verantwortung, des Gehorsams gegenüber Gott und der Liebe zu den Kranken und Leidenden unterscheiden sich „grundlegend“ im Christentum und im Islam. Die Muslime sind nicht „gehorsam gegenüber Gott“, sondern gehorsam, oder besser hörig gegenüber dem Phantom- und Gegen-Gott Allah und seinem Pseudopropheten Mohammed. Es wäre die Aufgabe der Christen, die Muslime dazu zu bringen, „das Richtige und Gerechte zu suchen“; denn nur die einzig wahre Religion öffnet den Horizont des menschlichen Begreifens (ins Übernatürliche und Ewige) und bildet das Fundament aller authentischen (gottwohlgefälligen) menschlichen Kultur. Und nur die Wahrheit ist vernünftig und nur die wahre Religion ist vernünftig und „wird von der Vernunft gestützt“. Unwahre Religion kann von der echten („voll-potentiellen“) Vernunft nicht gestützt werden. Sie stützt sich ja auf eine falsche Offenbarung und einen daraus resultierenden falschen Glauben. Die wahre Religion weist auch nicht alle Formen der Gewalt und des Totalitären zurück. Die wahre Religion ist (positiv, nicht diktatorisch, sondern von ihrem Anspruch her) „totalitär“ und es gibt und gab immer Formen der Gewalt, die sie begründet, gutgeheißen und angewendet hat.

Siehe auch:

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Nigeria: „Angriffe auf Christen waren geplant“

Posted by deislam - 2. Dezember 2008

Von Radio Vatikan: 02/12/2008 11.56.47

In der Stadt Jos in Zentralnigeria sind die Ausschreitungen vom Wochenende einer gespannten Ruhe gewichen. Aus der Hauptstadt Abuja ist Militär in der Stadt eingetroffen, wo nach einer Kommunalwahl Anhänger gegnerischer Parteien aufeinander losgegangen waren. Nachts herrscht noch Ausgangsverbot; die Gewalt hat nach offiziellen Angaben 200, nach anderen Zählungen an die 400 Todesopfer gefordert. Das Rote Kreuz spricht von mehr als 10.000 Menschen, die aus Angst noch nicht in ihre Häuser zurückkehren. Die Kirche hat bislang beteuert, hinter der Gewalt steckten keine religiösen Motive; doch da ist sie sich jetzt nicht mehr so sicher. Ignatius Ayau Kaigama ist Bischof von Jos. Er sagte uns:

„Wir können nicht klar sagen, was wirklich zu diesen Zusammenstößen geführt hat. Auf den ersten Blick war der Auslöser ein politischer, und wir dachten, dass die Krise sich auch auf die reine Politik beschränken würde. Aber was uns dann zunächst gewundert und dann schockiert hat, ist, dass da Gruppen gekommen sind, um die Kirchen und das Eigentum der Kirche zu zerstören. Da haben wir gesagt: Hier geht es ja gar nicht um Politik, das ist religiöse Gewalt gegen Christen, die geplant und orchestriert worden ist… doch für diese Gewalt finden wir keine vernünftige Erklärung. Wenn Sie mich jetzt also fragen, was hinter der Krise steckt, dann sage ich ehrlich: Keine Ahnung. Ich kann nur sagen, dass aus dem politischen Konflikt unversehens ein Angriff auf die Kirche geworden ist, der zu dieser Lage geführt hat: einer religiösen Revolte.“

Bei den Pogromen seien auch Priester und Ordensleute ums Leben gekommen. Kirchen und kirchliche Gebäude hätten schwere Schäden erlitten. Der nigerianische anglikanische Erzbischof Peter Akinola sagte einer Londoner Zeitung, die Justiz habe mit Billigung der Regierung nach ethnischen oder religiösen Zusammenstößen noch nie einen der Täter verurteilt. Die Kapitulation der Polizei vor religiöser Gewalt habe zu einer Kultur der Straflosigkeit geführt. Jos ist die Hauptstadt des Bundesstaates Plateau in Zentral-Nigeria und nicht zum ersten Mal Schauplatz blutiger Auseinandersetzungen mit ethnischer und religiöser Färbung. Die Stadt gilt als eine christliche Hochburg; in Nigeria wird schon der Name der Stadt als Akronym für „Jesus our Saviour“ (Jesus unser Erlöser) gedeutet. Bereits im Jahr 2001 war es in Jos zu dramatischen Auseinandersetzungen zwischen Christen und Muslimen gekommen; damals waren rund 1.000 Todesopfer zu beklagen. Der offizielle Bericht über die Ausschreitungen wurde nie veröffentlicht. Die Kommunalwahlen in Jos vom Donnerstag waren die ersten seit dem Amtsantritt einer Zivilregierung in Nigeria im Jahr 1999.

(rv/kap 02.12.2008 sk)

Unser Kommentar:
Es ist kaum zu fassen: der Bischof kann also nicht sagen, was wirklich zu diesen „Zusammenstößen“ geführt hat. Für diese Gewalt findet er „keine vernünftige Erklärung“. Er hat „keine Ahnung, was hinter der Krise steckt“. Wir fragen uns (schon lange und hier wieder): ist es denn menschenmöglich, dass Geistliche, ja hohe Geistliche so naiv sein können, dass sie keinen Begriff haben vom wahren Islam?! Glauben sie denn tatsächlich an die Mär vom friedlichen, vom toleranten, vom menschenfreundlichen Islam? Müssen wir hier unsere Lehrer belehren, unsere Führer führen? Der Islam ist nun einmal genau so wie er sich auch hier wieder manifestiert. Er ist von Grund auf anti-christlich, und zwar auch mit „programmierter“ roher Gewalt. Die Muslime sind per Allah-Gebot verpflichtet, das Christentum zu bekämpfen, ja es zu zerstören, wo dies eben möglich ist. Da braucht es nur eine günstige Gelegenheit dazu, und sie schlagen los. Es ist doch völlig irrational, mit dem Islam friedlich, gutnachbarlich zusammenleben zu wollen. Es sind nicht nur ein paar „Fanatiker“, „Fundamentalisten“, die den Islam „missbrauchen“, sondern es ist immer der Islam selber, es ist seine Lehre, seine Schule, seine für göttlich (direkt von Gott stammend) gehaltene Lebensweisung, die die Ursache, der Urgrund ist für dieses Benehmen seiner gläubigen Anhänger. Der Islam ist eine (für sich absolute Exklusivität beanspruchende) Gegenreligion gegen die einzig wahre und göttliche Religion, eine, vielleicht die gefährlichste, „Religion“ Satans. Und Satan ist der Widersacher GOTTES und bekriegt in erster Linie die CHRISTEN, die Glieder des mystischen Leibes Christi, des GOTT-MENSCHEN!

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Kritisches zur Botschaft an das Volk Gottes der Bischofssynode vom Oktober 2008 in Rom

Posted by deislam - 12. November 2008

Aus der: BOTSCHAFT AN DAS VOLK GOTTES DER XII. ORDENTLICHEN VOLLVERSAMMLUNG DER BISCHOFSSYNODE VOM 5. – 26. OKTOBER 2008

In der Einundzwanzigsten Generalversammlung vom Freitag, den 24. Oktober 2008, haben die Synodenväter die Botschaft der Bischofssynode an das Volk Gottes zur Schließung der XI. Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode gebilligt.

Hier nachfolgend der uns besonders interessierende Abschnitt 14 aus dem Orginaltext in deutsch: (Hervorhebungen durch uns!)

14. Auf den Wegen der Welt bewirkt das göttliche Wort für uns Christen eine [die] intensive Begegnung mit dem jüdischen Volk, dem wir zutiefst verbunden sind durch die gemeinsame Anerkennung und Liebe zu den Schriften des Alten Testaments, und zudem entstammt Christus „dem Fleisch nach“ dem Volk Israel (Röm 9, 5). Alle Heiligen Schriften des Judentums erhellen das Geheimnis Gottes und des Menschen, sie enthüllen Schätze des Denkens und der Moral, bezeichnen den langen Weg der Heilsgeschichte bis zu ihrer vollkommenen Erfüllung und veranschaulichen eindrücklich die Fleischwerdung des göttlichen Wortes in den menschlichen Wechselfällen. Sie erlauben uns, in Fülle die Person Christi zu erkennen, der erklärt hatte, er sei nicht gekommen, „um das Gesetz und die Propheten aufzuheben, sondern um sie zu erfüllen“ (Mt 5, 17); sie sind Weg des Dialogs mit dem auserwählten Volk, das von Gott all dies erhalten hat: „die Sohnschaft, die Herrlichkeit, die Bundesordnungen, ihnen ist das Gesetz gegeben, der Gottesdienst und die Verheißungen“ (Röm 9, 4). Ferner ermöglichen sie uns, unsere Auslegung der Heiligen Schrift mit den fruchtbaren Schätzen der jüdischen exegetischen Tradition zu bereichern.
„Gesegnet ist Ägypten, mein Volk, und Assur, das Werk meiner Hände, und Israel, mein Erbbesitz“ (Jes 19, 25). Der Herr breitet also den Schutzmantel seines Segens über alle Völker der Erde aus, erfüllt von der Sehnsucht, dass „alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen“ (1 Tim 2, 4). Auch wir Christen sind auf den Wegen der Welt dazu eingeladen – ohne in einen Synkretismus zu fallen, der die eigene geistliche Identität verzerrt oder erniedrigt -, voll Respekt in Dialog zu treten mit den Männern und Frauen der anderen Religionen, die treu die Richtlinien ihrer Heiligen Bücher hören und befolgen, angefangen beim Islam, der in seiner Tradition zahllose Personen, Symbole und Themen aus der Bibel aufgreift und uns das Zeugnis eines aufrichtigen Glaubens an den einen, mitleidsvollen und barmherzigen Gott bietet, den Schöpfer allen Seins und Richter der Menschheit.
Der Christ findet außerdem Gemeinsamkeiten mit den großen religiösen Traditionen des Ostens, die uns in ihren heiligen Schriften die Achtung vor dem Leben, die Kontemplation, das Schweigen, die Einfachheit, die Entsagung lehren, wie dies etwa beim Buddhismus der Fall ist. Im Hinduismus wird der Sinn für das Sakrale, das Opfer, die Pilgerfahrt, das Fasten und die heiligen Zeichen verherrlicht. Im Konfuzianismus werden die Weisheit und die Werte der Familie und der Gesellschaft gelehrt. Auch den traditionellen Religionen mit ihren geistlichen Werten, die in den mündlichen Riten und Kulturen zum Ausdruck kommen, wollen wir unsere herzliche Aufmerksamkeit schenken und mit ihnen einen respektvollen Dialog pflegen. Auch mit jenen, die nicht an Gott glauben, aber danach streben „Recht zu tun, Güte und Treue zu lieben, in Ehrfurcht den Weg mit Gott gehen“ (Mi 6, 8), müssen wir für eine gerechtere und friedlichere Welt zusammenarbeiten und im Dialog unser aufrichtiges Zeugnis für das Wort Gottes anbieten, das ihnen neue und weitere Horizonte der Wahrheit und Liebe offenbaren kann.

Unser Kommentar:
Die „gemeinsame Anerkennung und Liebe zu den Schriften des Alten Testaments“ verbindet uns CHRISTEN nicht „mit dem jüdischen Volk“, sondern nur mit jenen Juden (aus dem jüdischen Volk), die JESUS CHRISTUS, den GOTT-MENSCHEN, den MESSIAS und ERLÖSER entsprechend dem wahren Sinn der prophetischen Schriften des Alten Testaments gläubig angenommen haben. Es sind deshalb auch nicht ALLE Schriften des Judentums, die „das Geheimnis Gottes erhellen“ und für uns „SCHÄTZE des Denkens und der Moral“ enthüllen, sondern wiederum nur diejenigen, die JESUS CHRISTUS vollumfänglich anerkennen und das Geheimnis Gottes (der Menschwerdung Gottes) erkennen und bekennen! Die „Fleischwerdung des göttlichen Wortes in den menschlichen Wechselfällen“ ist nicht im entferntesten mit der geschichtlichen Fleischwerdung des Wortes Gottes, des Logos, der Zweiten Göttlichen Person, in JESUS CHRISTUS, geboren aus Maria, der Jungfrau, zu vergleichen. Diejenigen Juden, die CHRISTUS ablehn(t)en, die IHN, Sein Heilswirken und Seine KIRCHE missachte(te)n und verachte(te)n, gehören nicht zu Seinem auserwählten Volk; denn Sein auserwähltes Volk (dem Geiste nach) sind diejenigen Ex-Juden (und Ex-Heiden), die zu Seiner KIRCHE gehören. Die anti-christlichen, anti-kirchlichen Juden haben die Sohnschaft, die Herrlichkeit, den Gottesdienst und die Verheißungen verloren (bzw. nie besessen); sie haben sich selbst enterbt, daraus ausgeschlossen; sie sind außerhalb des Reiches Gottes „zerstreut“. Diese „zerstreuten Juden“ ermöglichen uns deshalb auch nicht, unsere Auslegung der Heiligen Schrift mit ihrer exegetischen Tradition zu bereichern. Ihre exegetische Tradition ist ja eine völlig blinde, verkehrte, und deshalb keine Bereicherung, sondern eine Verarmung und Verblendung und Zerstörung für die christliche, katholische. Der HERR, GOTT, breitet auch nicht den Schutzmantel Seines SEGENS über alle Völker der Erde aus. Er SEGNET nur jene einzelnen Menschen und Völker, die Seine Gebote halten und Seinen Willen (mindestens intentionell) erfüllen. Wenn Christen so denken wie diese Synodenväter und aus solchem Denken entsprechend handeln, dann sind sie bereits in einen Synkretismus gefallen, der die eigene geistliche Identität verzerrt und erniedrigt; denn sie wissen offensichtlich nicht mehr, was CHRISTLICH und was KATHOLISCH ist. Und sie wissen auch nicht, was der ISLAM ist. Nach ihnen „bietet er das Zeugnis eines aufrichtigen Glaubens an den einen, mitleidsvollen und barmherzigen Gott, den Schöpfer allen Seins und Richter der Menschheit.“ Es braucht aber schon eine gute Portion Verzerrung und Erniedrigung der eigenen (christlichen) geistlichen Identität, um den ALLAH Mohammeds und des Korans als „mitleidsvollen und barmherzigen Gott“ und „Schöpfer allen Seines und Richter der Menschheit“ zu bezeichnen. Aber auch was der Buddhismus, der Hinduismus, der Konfuzianismus ist, was „die traditionellen Religionen“ sind, wissen sie nicht (wirklich); sie kennen, erkennen nur das (scheinbar) Positive, Angenehme an ihnen; diesem „schenken sie ihre herzliche Aufmerksamkeit“, schließlich streben ja alle darnach „Recht zu tun, Güte und Treue zu lieben und in Ehrfurcht den Weg mit Gott zu gehen“, wenn das doch sogar jene tun können, „die nicht an Gott glauben“. Ihre Zusammenarbeit mit ihnen wird denn auch nicht zu einer gerechteren und friedlicheren Welt führen und ihr Zeugnis für das Wort Gottes wird ihnen (den „großen religiösen Traditionen des Ostens“) keine neuen und weiteren Horizonte der Wahrheit und Liebe offenbaren.

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Erste gemeinsame Erklärung des katholisch-muslimischen Forums

Posted by deislam - 7. November 2008

Aus: ZENIT.org: ZG08110607 – 06.11.2008
Permalink: http://www.zenit.org/article-16351?l=german

Ergebnis des dreitägigen Seminars über Gottes- und Nächstenliebe im Vatikan

ROM, 6. November 2008 (ZENIT.org).- Wir veröffentlichen die einzelnen Punkte der gemeinsamen Erklärung, die heute, Donnerstag, am Ende der dreitägigen Arbeitsgespräche des ersten Seminars des neu eingerichteten katholisch-muslimischen Forums im Vatikan vorgestellt worden ist.

Von muslimischer und von katholischer Seite nahmen jeweils 24 Vertreter und fünf Berater an der historischen Begegnung teil. Das katholisch-muslimische Forum wurde vom Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Rat und von Vertretern jener 138 islamischen Gelehrten eingerichtet, die sich in einem offenen Brief an Papst Benedikt und die ganze christliche Welt für einen intensiveren Dialog und mehr Zusammenarbeit ausgesprochen hatten.

***

1. Für Christen ist die Quelle und das Vorbild für die Liebe zu Gott und zum Nächsten die Liebe Christi zu seinem Vater, zur Menschheit und zu jedem Menschen. „Gott ist die Liebe“ (1 Joh 4,16), und „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh 3,16). Gottes Liebe ist durch den Heiligen Geist in das menschliche Herz hineingelegt worden.

Es ist Gott, der uns zuerst liebt und uns dadurch in die Lage versetzt, ihn zurückzulieben. Liebe schadet dem Nächsten nicht, sondern zielt vielmehr darauf ab, den anderen so zu behandeln, wie man es für sich selbst erhoffen würde (vgl. 1 Kor 13,4-7). Liebe ist die Grundlage und die Summe aller Gebote (vgl. Gal 5,14). Die Nächstenliebe kann von der Gottesliebe nicht getrennt werden, ist sie doch Manifestation unserer Gottesliebe. Das ist das neue Gebot: „Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe“ (Joh 15,12). Christliche Liebe, die auf der aufopfernden Liebe Christi fußt, bedeutet Vergebung und schließt niemanden aus; deshalb schließt sie sogar die eigenen Feinde ein. Sie darf nicht nur in Worten bestehen, sondern in Taten (vgl. 1 Joh 4,18). Das ist Beweis für ihre Echtheit.

Für Muslime ist die Liebe, wie es in „Eine gemeinsame Welt – A Common Word“ festgehalten wurde, eine zeitlose transzendente Kraft, die die Rücksicht der Menschen im Umgang miteinander anleitet und verwandelt. Diese Liebe kommt, wie der heilige und geliebte Prophet Mohammed aufzeigte, vor der menschlichen Liebe, die dem einen wahren Gott entgegengebracht wird. In einem Hadith heißt es, dass das liebende Mitgefühl Gottes für die Menschheit sogar noch größer sei als jenes einer Mutter für ihr Kind (Muslim, Bab al-Tawba: 21); deshalb existiert sie vor und unabhängig von der menschlichen Antwort auf den Einen, der „der Liebevolle“ ist. So unermesslich groß ist diese Liebe und dieses Mitgefühl, dass Gott oftmals und an vielen Orten auf vollkommene Art und Weise eingegriffen hat, um die Menschheit zu führen und zu retten, indem er ihr Propheten und Schriften schickte. Das letzte dieser Bücher, der Koran, portraitiert eine Welt voller Zeichen, einen wunderbaren Kosmos göttlicher Kunstfertigkeit, die unsere äußerste Liebe und Ergebenheit weckt, so dass „die, die glauben, Gott noch mehr lieben“ (2:165), und der Allerbarmer denen, „die da glauben und gute Werke tun“, Liebe zukommen lassen wird (19:96). In einem Hadith lesen wir, dass „nicht einer von euch gläubig“ ist, „solange er nicht für seinen Nächsten wünscht, was er für sich selbst wünscht“ (al-Buchari, Bab al-Iman: 13).

2. Das menschliche Leben ist ein höchst wertvolles Geschenk, das Gott jeder Person macht. Deshalb sollte es in all seinen Phasen bewahrt und geehrt werden.

3. Die menschliche Würde leitet sich von der Tatsache ab, dass jeder Mensch von einem liebenden Gott aus Liebe erschaffen und mit den Gaben der Vernunft und des freien Willens ausgestattet ist. Deshalb ist er in der Lage, Gott und die anderen zu lieben. Da diese Prinzipien eine feste Grundlage haben, verlangt der Mensch danach, dass seine ursprüngliche Würde beziehungsweise seine menschliche Berufung geachtet wird. Deshalb hat er Anspruch darauf, dass einzelne Personen, Gemeinschaften und Regierungen seiner Identität und seiner Freiheit volle Achtung entgegenbringen, was die Zivilgesetzgebung zu fördern hat, die ja gleiche Rechte und volle Bürgerrechte garantiert.

4. Wir bekräftigen, dass die Schöpfung der Menschheit durch Gott zwei große Aspekte hat: die männliche und die weibliche Person, und wir verpflichten uns gemeinsam dazu, dafür zu sorgen, dass menschliche Würde und Achtung in gleicher Weise auf Männer und Frauen ausgedehnt wird.

5. Echte Nächstenliebe schließt Respekt vor der Person und ihrer Entscheidungen in Gewissens- und Religionsfragen mit ein. Sie beinhaltet das Recht von einzelnen Personen und Gemeinschaften, ihre Religion privat und öffentlich zu praktizieren.

6. Religiöse Minderheiten haben Anspruch darauf, dass sie in ihren religiösen Überzeugungen und Praktiken Achtung erfahren. Sie haben zudem ein Recht auf eigene Kultstätten, und die Gründergestalten und Symbole, die sie für heilig erachten, dürfen nicht Gegenstand von irgendeiner Form von Hohn und Spott werden.

7. Als katholische und muslimische Gläubige sind wir uns der Aufforderung und des Gebots bewusst, in einer mehr und mehr säkularisierten und materialistischen Welt für die transzendente Dimension des Lebens Zeugnis abzulegen – durch eine Spiritualität, die vom Gebet genährt wird.

8. Wir bekräftigen, dass keine Religion und keiner ihrer Anhänger von der Gesellschaft ausgeschlossen werden darf. Jeder einzelne muss in der Lage sein, seinen unentbehrlichen Beitrag zum Wohl der Gesellschaft zu leisten, insbesondere wenn es um den Dienst an den bedürftigsten Menschen geht.

9. Wir erkennen an, dass die Schöpfung Gottes in ihrer Vielfalt an Kulturen, Zivilisationen, Sprachen und Völkern eine Quelle des Reichtums ist und deshalb niemals Anlass für Spannungen und Konflikte geben darf.

10. Wir sind überzeugt, dass Katholiken und Muslime die Pflicht haben, ihren Gläubigen eine gesunde Erziehung in menschlichen, bürgerlichen, religiösen und moralischen Werten zuteil werden zu lassen und korrekte Informationen über andere Religionen zu fördern.

11. Wir bekennen, dass Katholiken und Muslime berufen sind, unter gläubigen Menschen – und für die Menschheit insgesamt – Werkzeuge der Liebe und der Harmonie zu sein, die jeder Form von Unterdrückung, aggressiver Gewalt und Terrorismus abschwören – vor allem jenem, der im Namen der Religion verübt wird –, und die das Prinzip „Gerechtigkeit für alle“ hochhalten.

12. Wir rufen die gläubigen Menschen auf, sich für die Entwicklung eines ethischen Finanzsystems einzusetzen, in dem die Regulierungsmechanismen die Situation der Armen und Benachteiligten berücksichtigen, sowohl die Lage einzelner Personen als auch jene von verschuldeten Nationen. Wir appellieren an alle, die es in dieser Welt besser haben, die Misere derer in den Blick zu nehmen, die von der jetzigen Krise in der Nahrungsmittelproduktion und im Nahrungsmittelvertrieb große Not leiden müssen, und wir ersuchen die religiösen Menschen aller Glaubensrichtungen und alle Menschen guten Willens zusammenzuarbeiten, um die Leiden der Hungernden zu lindern und die Ursachen dafür aus der Welt zu schaffen.

13. Junge Menschen sind die Zukunft der religiösen Gemeinschaften und der Gesellschaft insgesamt. Sie werden immer häufiger in multikulturellen und multireligiösen Gesellschaften leben. Es ist entscheidend, dass sie in ihren eigenen religiösen Traditionen gut unterrichtet und über die anderen Kulturen und Religionen gut informiert werden.

14. Wir sind darin übereingekommen, die Möglichkeit zu untersuchen, ein ständiges katholisch-muslimisches Komitee einzurichten, um Antworten auf Konflikte und andere Notfälle koordinieren zu können sowie um ein zweites Seminar in einem noch zu bestimmenden Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit zu organisieren.

15. Wir freuen uns auf das zweite Seminar des Katholisch-Muslimischen Forums, das in rund zwei Jahren in einem noch zu bestimmenden Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit einberufen werden soll.

[ZENIT-Übersetzung des englischen, vom Heiligen Stuhl veröffentlichten Originals durch Dominik Hartig]

Unser Kommentar:

Da es sich hier um eine GEMEINSAME Erklärung handelt von katholischen Christen und islamischen Muslimen, bekennen also (auch) die katholischen „Mit-Erklärer“ und „Mit-Unterzeichner“ – ob sie es beabsichtig(t)en oder nicht – unter Punkt 1, Paragraph 3, Mohammed als „heiligen und geliebten Propheten“ und dass „Gott … den Koran („das letzte dieser Bücher“) und den Propheten Mohammed schickte, um die Menschheit zu führen und zu retten„.

Die Aussage unter Punkt 3: „Deshalb hat er (jeder Mensch) Anspruch darauf, dass einzelne Personen, Gemeinschaften und Regierungen seiner Identität und seiner Freiheit volle Achtung entgegenbringen, was die Zivilgesetzgebung zu fördern hat…“ ist für einen Christen insofern inakzeptabel, als unter „Identität“ auch „Religion“ oder „Glauben“ oder „Weltanschauung“ oder „Bekenntnis“ gemeint ist. Wenn z.B. seine Religion nicht die wahre ist, sondern eine Gegen-Religion, wie z.B. der Islam, namentlich eine für die einzig wahre Religion feindliche, gefährliche, zerstörerische Pseudo-Religion, wenn sein „Glaube“ in Wirklichkeit ein GOTT VER-ACHTENDER Aber- oder Unglaube oder gar Widerglaube ist, dann können CHRISTEN dieser Person, d.h. ihrer „Identität“ keine ACHTUNG, geschweige denn VOLLE ACHTUNG entgegenbringen. Und auf der Welt wimmelt es von solchen „Identitäten“!

Zu Punkt 4: Wie kann man denn menschliche Würde und Achtung AUSDEHNEN? Sind sie denn im Christentum UND im Islam UNAUSGEDEHNT? Doch nur im Islam! Im Islam ist die menschliche Würde und Achtung in vielerlei Hinsicht nicht nur un-ausgedehnt, sondern zur Un-Würde und Ver-Achtung verkehrt. Man denke nur an die Scharia-Strafen, z.B. an das Händeabhacken, an die Steinigung, usf. Auch die „Würde“ und „Achtung“ der Frau ist im Vergleich zur „Würde“ und „Achtung“ des Mannes geradezu „Unwürde“ und „Verachtung“. Der Islam allein hätte also noch sehr viel „Ausdehnungsverpflichung“ zu übernehmen. Die Christen haben es gut; sie haben einen Propheten als Lehrer und Gesetzgeber, der zugleich GOTT ist, der deshalb wusste und weiß, was MENSCHLICHE WÜRDE und ACHTUNG ist und die gläubigen Menschen allzeit im HEILIGEN GEIST entsprechend anleitet.

Zu Punkt 5: Falsch! Die CHRISTLICHE Nächstenliebe schließt Respekt im Sinne von „Achtung“ und „Anerkennung“ von „Entscheidungen in Religionsfragen“ des „Nächsten“ aus, wenn solche Entscheidungen respektlos sind gegenüber GOTT und Seinen Geboten.

Zu Punkt 6: Ebenfalls falsch! „Religiöse Minderheiten“ haben dann keinen Anspruch darauf, dass sie in ihren religiösen Überzeugungen und Praktiken ACHTUNG erfahren und kein Recht auf eigene KULT-Stätten und auf Schutz und Schonung ihrer „Gründergestalten“ und Symbole vor „Hohn und Spott“ im Sinne von Verachtung und Verhöhnung, wenn ihre „religiösen Überzeugungen und Praktiken“ Verachtung und Lästerung und Verhöhnung des allein wahren Gottes und Seiner allein wahren Religion sind.

Zu Punkt 7: Wie schon andernorts gesagt: Christen und Muslime können und dürfen gemäß katholisch-christlicher Lehre keine Gemeinschaft bilden und können und dürfen deshalb auch in religiösen (spirituellen) und moralischen (ethischen) Dingen, also für die „transzendente Dimension des Lebens“ kein gemeinsames „Zeugnis ablegen“; denn das „Zeugnis“ der Muslime widerspricht dem der Christen total und diametral.

Zu Punkt 8: Wir gläubigen, traditionstreuen katholischen Christen bekräftigen demgegenüber, dass – nach göttlichem Gesetz – nur eine Religion, die CHRISTLICHE, und nur ihre Anhänger von der Gesellschaft nicht ausgeschlossen werden dürfen, das heißt: jede in Wirklichkeit und Wahrheit GOTT-feindliche „Religion“ samt ihren Anhängern darf – wenn die Möglichkeit besteht – sehr wohl von der CHRISTLICHEN Gesellschaft – wo sie besteht – ausgeschlossen werden. Zum „Wohl der Gesellschaft“ tragen auch nur jene bei, die den wahren Gott ehren und Seine Gebote halten und Seine Lehre befolgen.

Zu Punkt 9: Wenn man unter „Kulturen“ (auch) „Religionen“ versteht, können und dürfen „Spannungen und Konflikte“ niemals ausgeschlossen, verhindert und verboten werden. Denn bei Gott gibt es nur eine wahre, berechtigte Religion. Alle anderen sogenannten „Religionen“ bestehen in Spannung und Konflikt zu dieser einzig gültigen und einzig heilbringenden Religion, und die Anhänger dieser Religion können und dürfen nicht darauf verzichten, für sie Zeugnis abzulegen, für sie zu missionieren und gegebenenfalls auch zu kämpfen, gelegen oder ungelegen, in Frieden oder in „Spannung und Konflikt“.

Zu Punkt 10: Eine „gesunde“ Erziehung vor allem in religiösen und moralischen Werten und korrekte Informationen über „andere Religionen“ würde für katholische Christen eben u.a. darin bestehen, die Erziehung der „Gläubigen“ des Islams und ihre Informationen über die christliche Religion, gemäß Koran, Hadithen und Scharia, als (völlig) ungesund zu betrachten und zu bezeichnen.

Zu Punkt 11: Katholiken und Muslime haben keine gemeinsame BERUFUNG. Die Muslime sind, gemäß dem GOTT-Menschen JESUS CHRISTUS, keine Gläubigen sondern Irrgläubige. Als solche haben sie die Berufung, wahre Gläubige, also CHRISTEN zu werden. Und nur dann, wenn ein Mensch Gebot und Lehre des GOTT-Menschen beachtet, kann er Werkzeug der Liebe und der Harmonie sein. Und diese Liebe schließt nicht JEDE FORM von Unterdrückung und Gewalt aus. Im Namen der wahren Religion kann das „Prinzip: ‚Gerechtigkeit für alle'“ nur „hochgehalten werden“, wenn gegen (vor allem schreiende) Un-Gerechtigkeit, wie z.B. die islamische Scharia-‚Gerechtigkeit‘, nötigenfalls auch „Unterdrückung und Gewalt“ ausgeübt werden.

Zu Punkt 12: „Die religiösen Menschen aller Glaubensrichtungen“ können nicht alle als „Menschen guten Willens“ bezeichnet werden. Guten Willens ist nur ein Mensch, der sich dem einzigen wahren Gott und Seinem Einfluss nicht mutwillig, nicht wissentlich und willentlich verschließt und entzieht. Es gibt „Glaubensrichtungen“, wie z.B. den Islam, die den guten Willen der Menschen be- und verhindern und den schlechten, bösen Willen geradezu wecken, züchten und pflegen. Mit Menschen anderer Glaubensrichtungen kann und darf der wahre Christ nicht zusammenarbeiten, wenn und insofern sie ersichtlich gegen den Willen Gottes leben und handeln.

Zu Punkt 13: Mit diesem Paragraphen fordert die christliche, katholische Seite der Autoren dieser Erklärung die Mulsime geradezu auf, bessere Muslime zu werden durch eine verbesserte, intensivierte Unterrichtung in ihrer eigenen „Tradition“, statt sie einzuladen, sich der christlichen Botschaft zu öffnen, was auch ihre Berufung und Pflicht wäre. Mit anderen Worten, sie sollen also in ihrem Anti-Christentum noch gefördert, gefestigt, gestärkt werden.

Zu Punkt 14: Dieses erste „Seminar“ des „Katholisch-Muslimischen Forums“ hat mit dieser „gemeinsamen Erklärung“ nichts Gescheites, nichts Förderliches, nichts Heilsames hervorgebracht. Ein zweites, noch dazu in einem Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, wird bestimmt noch Dümmeres, Verworreneres, noch Unbrauchbareres produzieren. Dafür ein „ständiges Komitee“ einzurichten, bedeutet die Etablierung und Aufrechterhaltung einer dauerhaften Weiterakkreditierung des Islams und Weiterverfälschung des Christentums.

Zu Punkt 15: Wir freuen uns überhaupt nicht darüber, dass die gegenwärtige Führung der katholischen Kirche so geblendet und verblendet, so naiv und unerleuchtet ist, dass sie sich hergibt zu einem solchen Verrat an dem, was sie – im Heiligen Geist – vormals, in ihren besten Zeiten, vertreten und bekannt hat.

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Im Himmel gibt es keine Mohammedaner

Posted by deislam - 25. Juli 2008

Im Himmel gibt es nur CHRISTEN, Menschen und Engel, die JESUS CHRISTUS voll und ganz angenommen haben als HERR und GOTT, als (für ewig) MENSCH gewordener, dabei aber auch GOTT gebliebener, SOHN GOTTES. Selbstverständlich gibt es auch GEWESENE Muslime im Himmel; aber Einlass in den Himmel finden sie nicht, wenn sie und solange sie an ihrem Irrglauben, an ihrem anti-christlichen „Glauben“ festhalten. Zeit zur Bekehrung haben sie in diesem irdischen Leben. Und falls sie es wegen unüberwindlicher Unwissenheit nicht geschafft haben, vor ihrem Tod CHRISTUS als ihren GÖTTLICHEN RETTER und ERLÖSER anzunehmen und sich zu ihm zu bekennen, werden sie, falls sie im übrigen GUTEN WILLENS waren und nach ihrem (besten) Wissen und Gewissen einigermaßen „gottesfürchtig“ gelebt haben, sich im PURGATORIUM, im Reinigungsort, vollends zum christlichen CHRISTUS bekehren müssen. Dasselbe gilt natürlich auch für alle übrigen Nicht-Christen: für die Juden, die Buddhisten, die Hindus, usf.; denn sie alle LEUGNEN Christus, DEN, dem ALLE MACHT und HERRSCHAFT gegeben ist im Himmel (und auf Erden).

Im Himmel gibt es im übrigen nur katholische Christen. Alles Nicht-Katholische wird (für die Geretteten) im „Fegfeuer“ abgestreift und zurückgelassen! Denn alles Unkatholische wird der GANZEN (GÖTTLICHEN) Wahrheit nicht gerecht, leidet an Mängeln, an Unvollkommenheit, an Widerstand gegen GOTTES WILLEN.

Im Himmel gibt es nur EINE Religion, nur EIN Bekenntnis, nur EINE Gemeinschaft: die KIRCHE CHRISTI, die ECCLESIA DEI, das REICH DER (AUS-)ERWÄHLTEN.

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Die Prophezeiungen Pater Samuels über den Islam

Posted by deislam - 4. Juni 2008

Anlässlich des 1. Prozesstages vom 18. Mai 2008 beim Gericht in Charlerois, Belgien, mit Frau Richterin Lecomte, veröffentlichen wir nachträglich einen Artikel, den wir bis jetzt als Entwurf zurückgehalten hatten.

In dem von uns sehr empfohlenen spanischen-sprachigen Weblog „Nueva Europa – Eurabia“ sind seit kurzem Videos zu sehen mit Ansprachen (in Französisch) des syrisch-katholischen Priesters Samuel Ozdemir. Wir nehmen dies zum Anlass, diesen überaus mutigen Priester und sein heroisches christliches Zeugnis auch hier gebührend festzuhalten. Dazu zitieren wir vorab eine schon etwas ältere Veröffentlichung aus Kreuz.net:

Donnerstag, 6. April 2006 16:02
Von den Moslems vertriebener Priester wegen „Islamophobie“ vor Gericht

Ein in der Türkei geborener Geistlicher kennt das Leben unter Moslems aus eigener Erfahrung. Doch in seiner neuen Heimat besitzt er einen noch größeren Feind: die belgische Magistratur.

Der Priester Samuel Ozdemir wurde 1942 als Sohn einer christlichen Familie in der Stadt Midyat geboren. Midyat befindet sich im Südosten der Türkei.

Der türkische Familienname Ozdemir war seiner nichttürkischen, aramäischen Familie von den Behörden aufgezwungen worden.

Anfang der 70er Jahre mußte er nach Belgien fliehen. Er nahm die belgische Staatsbürgerschaft und den Namen Charles-Clément Boniface an. Doch bei seinen Gläubigen und in der Öffentlichkeit ist er als Pater Samuel bekannt.

Pater Samuel ließ sich in der Diözese Tournai – im Westen Belgiens – nieder und wurde dort inkardiniert. Anschließend war er als Pfarrer tätig.

Wegen seines Traditionalismus und seiner Kritik an den schweren Mißständen in der kirchlichen Hierarchie kam es immer wieder zu Schwierigkeiten mit seinem kirchlichen Vorgesetzten.

Im Jahr 2001 wurde er vom damaligen Bischof von Tournai, Mons. Jean Huard († 2002), suspendiert.

Kurzentschlossen kaufte sich Pater Samuel daraufhin die Kirche St. Antonius von Padua in Montignies-sur-Sambre, einem sehr armen Stadtteil von Charleroi.

Charleroi befindet sich in der vorwiegend französischsprachigen südbelgischen Region Wallonien.

In der Antoniuskirche liest Pater Samuel die lateinische Messe nach dem Alten Ritus. Über die Grenzen Belgiens hinaus ist er auch als Exorzist bekannt.

An Sonntagen ist seine Kirche prallvoll. Unter den Gläubigen befinden sich viele Jugendliche und junge Familien mit kleinen Kindern.

Am vorletzten Sonntag wohnten zum Beispiel mehr als 2000 Gläubige dem lateinischen Gottesdienst bei.

In seinen Predigten und auf seiner französischsprachigen Homepage Non Ali! findet Pater Samuel scharfe Worte gegen die islamische Invasion in Belgien.

Der Geistliche spricht aus eigener Erfahrung. Denn während seiner Zeit in der Türkei habe er erlebt, wie die Zukunft Europas aussehen werde. Pater Samuel befürchtet in Belgien einen Bürgerkrieg: „Sogenannt gemäßigte Muslime gibt es nicht.“

Doch die belgischen Gerichte wollen seine klaren Worte nicht hören.

Darum muß sich der Priester gegenwärtig wegen angeblicher Islamophobie und Rassismus vor einem belgischen Lokalgericht verantworten.

Gegenstand der Anklage sind Äußerungen, die der Geistliche im Jahre 2002 im Fernsehen machte.

Damals erklärte der Priester, daß jedes in Europa geborene moslemische Kind für die Einheimischen zu einer Zeitbombe werde: „Die Einheimischen werden verfolgt, sobald sie im eigenen Land zur Minderheit geworden sind.“

Bei einer Gerichtsverhandlung am 23. März erschien Pater Samuel mit drei Anwälten. Einer erklärte, daß ein „herrlicher und faszinierender“ Prozeß bevorstehe.

Pater Samuel scheute sich nicht, seine Aussage aus dem Jahr 2002 während und nach der Gerichtsverhandlung zu wiederholen. Er erklärte auch, daß es ihm eine Ehre wäre, für seine Worte ins Gefängnis zu gehen.

Auch Christus sei verurteilt worden.

Vor der Verhandlung hatte er die Gläubigen während der Sonntagspredigt aufgerufen, ihn in den Gerichtssaal zu begleiten: „Wir werden einen Ausflug machen und in vollen Bussen hinfahren.“

Die Gläubigen kamen in Scharen zur Verhandlung, die hinter verschlossenen Türen stattfand.

Doch Pater Samuel ließ seine Schäfchen nicht uninformiert: „Ich glaube, daß die Frau die Zukunft des Menschen ist, und der Richter war eine Frau. Aber es gab noch den Staatsanwalt, ein eingebildeter Ignorant“, – erklärte der Geistliche.

In der nächsten Verhandlung wird es darum gehen, ob der Pater für seine offenen Worte hinter Schloß und Riegel wird büßen mussen.

Inzwischen hat (am 18. Mai 2008) die 1. Anhörung oder „Einvernahme“ vor dem Gericht in Charlerois stattgefunden. Ganz typisch „politisch korrekt“ wurden dem Beschuldigten „Unzulänglichkeiten“ vorgeworfen und angelastet, die an sich gar nichts mit der Ermittlung der Tatbestände zu tun haben. Pater Samuel wurde formell eingeklagt, weil er u.a. öffentlich gesagt hatte, dass jedes in Belgien geborene islamische Kind eine „potentielle Zeitbombe“ sei und dass der Islam als Religion „inadmissible“ sei, heißt nicht zugelassen werden dürfe. Es ist doch im vornherein klar, dass alle diejenigen, die ein Interesse haben, dass Pater Samuel verurteilt wird, jeden „Strohhalm“ ergreifen, um ihn herabzuwürdigen, lächerlich zu machen, zu disqualifizieren wie: er sei unfähig, sich selbst zu verteidigen, da er in seiner Rede zu aufbrausend und unbeherrscht sei, oder: er sei der Gründer einer Sekte. Frau Dr. Anne-Marie Delcambre, die Autorin mehrerer Bücher gegen den Islam, Staatsanwältin und Doktor der „Islamischen Zivilisation“, war ebenfalls anwesend bei dieser Anhörung. Sie steht mutig auf der Seite von Pater Samuel!

Wir werden über den Fortgang dieses Prozesses berichten.

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