ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Niederlande’ Category

Geert Wilders: Was Sie über den Islam wissen müssen, um zu verstehen, was in Europa vor sich geht

Posted by deislam - 30. Dezember 2008

Zitat aus „Schweizerzeit“ Nr. 38, 19. Dezember 2008:

Muslimische Massenmigration in Europa — Ein Europa der Parallelgesellschaften

Von Geert Wilders, niederländischer Parlamentarier

Heute leben 54 Millionen Muslime in Europa – und täglich werden es mehr. Der holländische Parlamentarier Geert Wilders schildert in seiner kürzlich gehaltenen Rede die Herausforderungen der freien Gesellschaft durch den Islam.

Das Europa, das Sie kennen ändert sich. Sie kennen vielleicht die bemerkenswerten Bauwerke: Den Eiffel-Turm oder den Trafalgar Square oder Roms antike Baudenkmäler und vielleicht auch die Kanäle von Amsterdam. Sie sind alle noch da. Und sie schauen alle immer noch gleich aus wie vor Jahrhunderten.

Aber in all diesen Städten – manchmal nur einige wenige Häuserblocks weg von den Tourismusstätten – ist eine andere Welt, eine Welt, die nur wenige fremde Besucher sehen – und eine Welt, die in keinem Tourismusführer vorkommt. Es ist die Welt der Parallelgesellschaft, gegründet auf einer muslimischen Masseneinwanderung. Überall in Europa bildet sich eine neue Realität: Ganze muslimische Quartiere, in denen nur sehr wenige Einheimische leben oder gesehen werden. Und falls es Einheimische hat, finden ihre Anliegen kein Gehör. Das gilt ebenso für die Polizei.

Die Welt der Kopftücher

Es ist die Welt der Kopftücher, in der Frauen in formlosen Zelten umherlaufen mit Kinderwagen und einer Menge Kinder. Ihre Ehemänner – oder Sklavenhalter, wenn Sie das lieber mögen – laufen drei Schritte hinter ihnen. An vielen Strassenecken hat es Moscheen. Die Läden sind mit Tafeln beschriftet, die Sie und ich nicht lesen können. Sie werden kaum wirtschaftliche Aktivitäten finden. Es sind muslimische Ghettos, die von religiösen Fanatikern kontrolliert werden. Es sind muslimische Stadtteile, die in jeder europäischen Stadt wie Pilze aus dem Boden schiessen. Es werden immer mehr Häuser und Strassen unter ihre Kontrolle kommen, immer grössere Teile Europas, Strasse um Strasse, Stadtteil um Stadtteil, Stadt um Stadt.

«Wir haben die Herrschaft»

Es hat bereits Tausende von Moscheen in ganz Europa. Mit grösseren Gemeinden als man sie in Kirchen vorfindet. Und in jeder europäischen Stadt gibt es Pläne für Super-Moscheen, die jede Kirche in den Schatten stellen. Das Signal der Muslime ist klar: «Wir haben die Herrschaft.»

Manche europäische Stadt ist bereits ein einziges muslimisches Quartier: Nehmen sie Amsterdam, Marseille oder Malmö in Schweden. Paris ist jetzt umgeben von einem Ring muslimischer Stadtteile. Mohammed ist der häufigste Vorname für Knaben in vielen Städten. In gewissen Grundschulen Amsterdams dürfen Bauernhöfe nicht mehr erwähnt werden, weil damit auch Schweine erwähnt würden – und dies wäre eine Beleidigung für Muslime. Viele staatliche Schulen in Belgien und Dänemark servieren ihren Schülern nur noch nach islamischen Regeln geschlachtetes bzw. zubereitetes Fleisch. Im einst toleranten Amsterdam werden Homosexuelle fast ausschliesslich von Muslimen gejagt. Nicht-muslimische Frauen werden regelmässig mit «Hure» beschimpft.

Schikanen für Nicht-Muslime

Die Satellitenschüsseln sind nicht mit lokalen Fernsehkanälen verbunden, sondern mit Fernsehstationen aus den Herkunftsländern der Muslime. In Frankreich werden die Lehrer angewiesen, Autoren zu vermeiden, welche die Muslime als anstössig erachteten, einschliesslich Voltaire und Diderot; das Gleiche gilt zunehmend für Darwin. Die Geschichte des Holocausts kann in vielen Fällen nicht mehr gelehrt werden wegen muslimischer Empfindlichkeit. In England sind Scharia-Gerichte bereits Teil des britischen Rechtssystems. Viele Stadtteile in Frankreich sind «No-go-areas» für Frauen ohne Kopftuch.

Vor kurzem starb beinahe ein Mann, als er in Brüssel von Muslimen zusammengeschlagen wurde, weil er während des Ramadans getrunken hatte. Juden verlassen Frankreich in Rekordzahl wegen der schlimmsten antisemitischen Wellen seit dem Zweiten Weltkrieg.

54 Millionen Muslime

Total leben heute rund 54 Millionen Muslime in Europa. Kürzlich berechnete die Universität San Diego, dass bereits in zwölf Jahren atemberaubende 25 Prozent der europäischen Bevölkerung muslimisch sein wird. Bernhard Lewis hat ja bereits eine muslimische Mehrheit am Ende dieses Jahrhunderts vorhergesagt.

Nun, das sind lediglich Zahlen. Und diese Zahlen wären nicht bedrohend, wenn die muslimischen Einwanderer einen starken Wunsch nach Assimilation hätten. Aber es gibt wenige Anzeichen dafür, dass dem so wäre. Das Pew Research Center gab bekannt, dass die Hälfte der französischen Muslime eine grössere Loyalität zum Islam als zum französischen Staat hat. Ein Drittel aller französischen Muslime sind nicht gegen Selbstmordattentate. Das British Center of Social Cohesion berichtete, dass ein Drittel der britischen Muslime ein weltweites Kalifat befürworten. Gemäss einer holländischen Studie zeigt die Hälfte aller holländischen Muslime «Verständnis» für die 9/11-Attentate.

«Respekt»

Muslime verlangen nach «Respekt». Und so geben wir ihnen Respekt. Es ist der Wille unserer Eliten nachzugeben und damit aufzugeben. In meinem eigenen Land brauchte es einen Anruf eines Regierungsmitglieds und die Ferien der Muslime wurden in Staatsferien umgewandelt. Es gibt eine Äusserung eines anderen Kabinettsmitglieds, dass der Islam ein Teil der holländischen Kultur sei. Und es gibt von einem christdemokratischen Justizminister eine Beteuerung, dass er bereit wäre, die Scharia zu akzeptieren, falls es in Holland eine muslimische Mehrheit geben wird. Wir haben inzwischen Regierungsmitglieder mit marokkanischen und türkischen Pässen.

Muslimische Intifada

Muslimische Forderungen werden von ungesetzlichem Verhalten begleitet, von Kleinkriminalität und wahlloser Gewalt – zum Beispiel gegen Krankenpfleger und Buschauffeure bis zu Ausschreitungen. Paris sah diese Unruhen in den Vorstädten der Unterschicht, den Banlieus. Einige wollen diese als isolierte Unglücksfälle anschauen, aber ich nenne sie eine muslimische Intifada. Ich nenne diese Täter «Siedler». Das ist es, was sie sind. Sie kommen nicht, um sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Sie kommen, um unsere Gesellschaft in ihren Dar-al-Islam zu integrieren. Deshalb sind sie Siedler.

Das erste, was Sie über den Islam wissen müssen, ist die hohe Wichtigkeit des Korans. Der Koran ist Allahs eigenes Wort, offenbart durch einen Engel vom Propheten Mohammed. Daher kommen die Schwierigkeiten. Jedes Wort im Koran ist Allahs Wort und deshalb nicht offen für Diskussion oder Interpretation. Das gilt jederzeit und für jeden Muslim. Deshalb gibt es auch nicht so etwas wie einen moderaten Islam. Sicher, es gibt eine Menge moderater Muslime. Aber ein moderater Islam existiert nicht.

Der Koran steht für Hass, Gewalt, Unterwerfung, Moral und Terrorismus. Der Koran ruft Muslime auf, Nicht-Muslime zu töten, zu terrorisieren und gegen sie Krieg zu führen: den totalen Jihad. Der Jihad ist eine Pflicht für jeden Muslim, der Islam will die Welt beherrschen – mit dem Schwert. Der Koran ist antisemitisch. Er beschreibt die Juden als Affen und Schweine.

Keine Kritik an Mohammed

Das zweite, was Sie wissen müssen, ist die Wichtigkeit des Propheten Mohammed. Sein Verhalten ist ein Vorbild für alle Muslime und darf nicht kritisiert werden. Nun, falls Mohammed ein Mann des Friedens wäre, sagen wir eine Kombination von Gandhi und Mutter Teresa, wäre dies kein Problem. Aber Mohammed war ein Kriegsfürst, ein Massenmörder – und er hatte mehrere Ehen – alle gleichzeitig.

Die islamische Überlieferung erzählt uns, wie er in Schlachten kämpfte, wie er seine Feinde und Kriegsgefangene tötete. Mohammed selbst schlachtete den jüdischen Stamm von Banu Qurayza ab.

Der Islam kennt keine andere Moralität als die Vorzüge des Islam. Falls es gut für den Islam ist, ist es gut. Wenn es schlecht ist für den Islam, ist es schlecht. Da gibt’s keine Grauzone oder eine andere Seite.

Politische Ideologie

Der Koran als Allahs eigenes Wort und Mohammed als der perfekte Mensch sind die zwei wichtigsten Aspekte des Islam. Niemand sollte sich täuschen, dass der Islam eine Religion ist. Sicher, der Islam kennt einen Gott und sogar 72 Jungfrauen. Aber sein Kern ist politische Ideologie. Es ist ein System, das detaillierte Regeln für die Gesellschaft und das Leben jeder einzelnen Person festlegt. Der Islam will jeden Aspekt des Lebens diktieren. Der Islam ist nicht zu vereinbaren mit Freiheit und Demokratie, weil er nach der Scharia strebt. Wenn Sie den Islam mit etwas vergleichen wollen, dann vergleichen Sie ihn mit dem Kommunismus oder dem Nationalsozialismus. Das sind alles totalitäre Ideologien.

Das ist es, was Sie über den Islam wissen müssen, um zu verstehen, was in Europa vor sich geht. Für Millionen von Muslimen sind der Koran und das Leben Mohammeds nicht vierzehn Jahrhunderte alt, sondern sie sind jeden Tag Realität, ein Ideal, das jeden Aspekt ihres Lebens regelt. Nun wissen Sie, weshalb Winston Churchill den Islam als die am meisten rückwärts gewandte Kraft der Welt bezeichnete und weshalb er «Mein Kampf» mit dem Koran verglich.

Geert Wilders

Auszüge einer Rede, die Geert Wilders am 25. September 2008 am Hudson Institute in New York gehalten hat. Übersetzung: «Schweizerzeit».

Siehe auch:

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Niederlande: Muslime wollen Pfingstmontag nicht eintauschen

Posted by deislam - 18. Mai 2008

Radio Vatikan: 10/05/2008:

Bischof Martinus (Tiny) Muskens, BreedaIslamische Organisationen in den Niederlanden sind nach Presseberichten weiter daran interessiert, dass ihnen amtlich ein eigener Feiertag im Jahresverlauf zuerkannt wird. Dies solle aber nicht zu Lasten eines bestehenden christlichen Feiertags geschehen, wurden am Samstag Sprecher muslimischer Gruppen zitiert. Sie reagierten damit auf den vor drei Jahren geäußerten Vorschlag des früheren katholischen Bischofs von Breda, Martinus Muskens, den Pfingstmontag gegen einen islamischen Festtag zu tauschen. Die Anregung Muskens‘ war seinerzeit auf viel Kritik gestoßen.

Nach Ansicht der Muslime eignet sich das Opferfest zum Abschluss des islamischen Fastenmonats Ramadan am besten als offizieller Feiertag. Aktiv wolle man Durchsetzung eines solchen Wunsches derzeit aber nicht betreiben. Zudem seien kaum Probleme bekannt geworden, wenn Muslime arbeitsfrei nehmen wollten, um wichtige religiöse Festtage zu begehen. (kna 10.05.2008 mc)

Unser Kommentar:
Es ist doch kaum zu fassen, wie leichtfertig Bischöfe in unserer Zeit Heiliges aufgeben, um an seiner Stelle (mit ihrer tatkräftigen Hilfe) Unheiliges entstehen und sich festsetzen zu lassen! Pfingsten, die hochheilige Pfingstzeit, die Festzeit des HEILIGEN GEISTES, soll beschnitten werden durch ein Fest der absoluten, entschlossensten, gewaltbereiten GEGNER des HEILIGEN GEISTES. Denn im Islam ist ja MOHAMMED der „Heilige Geist“. Siehe dazu unser Artikel: „Mohammed, der ‚Heilige Geist‘„. Bischof Muskens war auch derjenige, der im Sommer 2007 den Gläubigen aller Religionen empfohlen hatte, Gott „Allah“ zu nennen. Er möchte dadurch das „gegenseitige“ Verständnis der Religionen fördern. Gott kümmere sich nicht darum, wie er genannt werde. Im übrigen sei „Allah“ nur das arabische Wort für Gott. Er rechne nicht mit einer sofortigen Akzeptanz seiner Idee. Das könne noch 100 oder 200 Jahre dauern.

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Geert Wilders Rede vor dem Holländischen Parlament

Posted by deislam - 15. März 2008

Aus: Lionheart UK, aus dem Englischen übersetzt von deislam.

Geert Wilders, Fitna

„Frau Präsidentin, gestatten Sie mir vorerst, Ihnen meinen aufrichtigen Dank auszusprechen, dass Sie eine Debatte über den Islam eingeplant haben genau am Tage meines Geburtstages. Ich hätte mir kein schöneres Geschenk wünschen können! Madame Präsidentin, ungefähr vor 1400 Jahren wurde uns der Krieg erklärt durch eine Ideologie des Hasses und der Gewalt, die zu jener Zeit erstand und verkündet wurde durch einen Barbaren, der sich Prophet Mohammed nannte.
Ich beziehe mich auf den Islam.
Frau Präsidentin, lassen Sie mich beginnen mit der Grundlegung des islamischen Glaubens, dem Koran. Das zentrale Thema des Korans ist die Pflicht aller Muslime, alle Nicht-Muslime zu bekämpfen; ein islamischer „Mein Kampf“, in dem Kampf Krieg meint, Jihad. Der Koran ist vor allem ein Buch des Krieges, ein Aufruf, Nicht-Muslime niederzumetzeln (2:191, 3:141, 4:91, 5:3), sie zu rösten (am Spieß zu braten) (4:56, 69:30-69:32) und Blutbäder unter ihnen anzurichten (47:4). Juden werden mit Affen und Schweinen verglichen (2:65, 5:60, 7:116), während Leute, die an Jesus Christus als den Sohn Gottes glauben, gemäß dem Koran bekämpft werden müssen (9:30).
Frau Präsidentin, der Westen hat keine Probleme mit Juden oder Christen, aber er hat Probleme mit dem Islam. Es ist immer noch möglich, auch heute noch, den Koran einzusehen, den sie für gültig für alle Zeiten betrachten, ein Freibrief, um zu töten. Und genau das geschieht. Der Koran ist so abgefaßt, dass seine Anweisungen für alle Ewigkeit an die Muslime gerichtet sind, was die heutigen Muslime einschließt. Dies im Gegensatz zu Texten in der Bibel, die in einer Vielzahl von geschichtlichen Erzählungen formuliert sind, die sie in ferne Vergangenheit rücken. Laßt uns uns daran erinnern, dass es Muslime waren, nicht Juden oder Christen, welche die katastrophalen terroristischen Attacken in New York, Madrid und London ausgeführt haben; und dass es nicht ein Zufall war, dass Theo van Gogh brutal ermordet worden ist durch einen Muslim, Mohammed Bouyeri.
Frau Präsidentin, ich gebe zu, dass es Leute gibt, die sich Muslime nennen und unsere Gesetze respektieren. Meine Partei, die Freiheitspartei, hat selbstverständlich nichts gegen solche Leute. Jedoch, der Koran hat etwas gegen sie. Denn es steht geschrieben im Koran, in Sure 2, Vers 85, dass jene Gläubigen, die nicht an alles glauben, was der Koran sagt, gedemütigt und schwerste Bestrafung empfangen würden, was heißen will, dass sie in der Hölle werden schmoren müssen. In anderen Worten, Leute, die sich Muslime nennen, die aber, zum Beispiel, nicht an die Sure 9, Vers 30 glauben, die lautet, dass Juden und Christen bekämpft werden müssen, oder, zum Beispiel, in Sure 5, Vers 348, die lautet, dass die Hand eines Diebes abgehackt werden müsse, dass solche Leute gedemütigt und in der Hölle gebraten werden würden. Merken Sie sich, dass nicht ich es bin, der dies erfindet. All dies kann im Koran gefunden werden. Der Koran hält auch fest, dass Muslime, die nur an einen Teil des Korans glauben, in der Tat Apostaten sind, und wir wissen, was mit Apostaten geschieht. Sie müssen getötet werden.
Frau Präsidentin, der Koran ist ein Buch, das zur Gewalt aufruft. Ich erinnere das Haus daran, dass die Verbreitung solcher Texte ungesetzlich ist gemäß Artikel 132 unserer Strafgesetzes. Zudem schürt der Koran Hass und ruft nach Mord und Selbstverstümmelung (schwere Körperverletzung). Die Verbreitung solcher Texte ist strafbar aufgrund des Artikels 137(e). Der Koran ist deshalb ein sehr gefährliches Buch; ein Buch, das vollständig gegen unseren gesetzliche Ordnung und unsere demokratische Einrichtungen ist. In diesem Licht ist es absolut notwendig, den Koran zu verbannen zur Verteidigung und Durchsetzung unserer Zivilisation und unseres verfassungsmäßigen Staates. Ich werde eine Zweitlesungs-Motion vorschlagen zu diesem Zweck.
Frau Präsidentin, so etwas wie einen „gemäßigten Islam“ gibt es nicht… Wie der türkische Premierminister Erdogan kürzlich sagte, und ich zitiere ihn, „es gibt keinen moderaten oder un-moderaten Islam. Islam ist Islam, und Punkt“… Der Islam verfolgt die Herrschaft. Er will seine imperialistische Agenda mittels Gewalt auf weltweiter Ebene einfordern (8:39). Das ist klar ersichtlich aus der europäischen Geschichte. Glücklicherweise wurde die erste islamische Invasion Europas in Poitiers im Jahre 732 gestoppt; die zweite in Wien im Jahre 1683. Frau Präsidentin, lasst uns sichergehen, dass die dritte islamische Invasion, die gegenwärtig in vollem Gange ist, ebenfalls gestoppt wird, trotz ihrer heimtückischen (hinterlistigen) Natur und trotz der Tatsache, dass sie, im Gegensatz zum 8. und 17. Jahrhundert, keine islamische Armee benötigt, weil die eingeschüchterten „Dhimmis“ im Westen, auch jene in der niederländischen Politik, ihre Türen weit offen gelassen haben für den Islam und die Muslime.
Abgesehen von der Eroberung, Frau Präsidentin, ist der Islam auch darauf aus, eine völlig andere Form von Gesetz und Ordnung einzuführen, nämlich das Scharia-Gesetz. Das macht den Islam, nebst einer Religion für Hunderte von Millionen von Muslimen auch, und besonders, zu einer politischen Ideologie (mit politischen/verfassungsmäßigen) islamischen Grundwerten, etc.) Der Islam ist eine Ideologie ohne jeglichen Respekt für andere; weder für Christen, noch für Juden, noch für Un-Gläubige und auch nicht für Apostaten. Der Islam zielt darauf ab, zu dominieren, zu unterwerfen, zu töten und Krieg zu führen.
Frau Präsidentin, die islamische feindliche Einfall muss gestoppt werden. Der Islam ist das Trojanische Pferd in Europa. Wenn wir die Islamisierung nicht jetzt stoppen, wird Eurabia und Netherabia (Niederabia) nur eine Frage der Zeit sein. Vor 100 Jahren gab es ungefähr 50 Muslime in den Niederlanden. Heute sind ungefähr 1 Million Muslime in diesem Land. Wo wird das enden? Wir steuern auf das Ende der europäischen und holländischen Ziviliation zu wie wir sie kennen. Wo steht unser Premierminister in all dem? Als Antwort auf meine Fragen im Parlament sagte er, ohne mit der Wimper zu zucken, dass keine Rede davon sein könne, dass unser Land islamisiert würde. Nun, diese Antwort konstituierte einen geschichtlichen Irrtum, sobald sie geäußert wurde. Sehr viele holländische Bürger, Frau Präsidentin, erfahren die Präsenz des Islams um sich herum. Und ich kann berichten, dass sie genug haben von Burkas, Kopftüchern, rituellem Schlachten von Tieren, so-genannter Ehrenrache, schmetternden Minaretten, Beschneidungen von Frauen, Hymen-Wiederherstellungs-Operationen, Mißbrauch von Homosexuellen, Türken und Araber in Bussen und Zügen wie auch Rathaus-Informationsmaterial-Auslagen, Halal-Fleisch und Lebensmittelgeschäften und Einkaufszentren, Scharia-Prüfungen, des Finanzministers Scharia-Hypotheken und die enorme Übervertretung von Muslimen auf dem Gebiet der Kriminalität, einschließlich der marokkanischen Straßen-Terroristen.
Trotz all dem, Frau Präsidentin, bleibt Hoffnung. Glücklicherweise. Die Mehrzahl der holländischen Bürger ist sich voll bewußt geworden der Gefahr und betrachtet den Islam als eine Bedrohung unserer Kultur. Meine Partei, die Freiheitspartei, nimmt jene Bürger ernst und kommt zu ihrer Verteidigung.
Viele holländischen Bürger haben die Nase voll und rufen nach Taten. Jedoch ihre Vertreter in Den Haag machen genau nichts. Sie werden zurückgehalten durch Angst, politische Korrektheit oder einfach aus Wahlgründen. Dies ist besonders klar im Falle der PvdA, der Holländischen Arbeiter-Partei, die Angst hat, muslimische Stimmen zu verlieren. Der Premierminister sagte in Indonesien dieser Tage, dass der Islam keine Gefahr darstelle. Minister Donner glaubt, dass das Scharia-Gesetz fähig sein könnte, in Holland eingeführt zu werden, wenn die Mehrheit es wünscht. Minister(in) Vogelaar faselt über die Zukunft der Niederlande als einem Land mit einer Jüdisch-Christlich-Islamischen Tradition, und dass sie darauf abziele, dass der Islam in der holländischen Gesellschaft Fuß fasse. Indem sie das sagte, zeigt die Ministerin, dass sie völlig bekloppt ist. Sie verrät die holländische Kultur und beleidigt die holländischen Bürger.
Frau Präsidentin, meine Partei, die Freiheitspartei, verlangt, dass Ministerin Vogelaar ihre Aussage zurücknimmt. Wenn dies die Ministerin nicht tut, wird die Parlaments-Gruppe der Freiheitspartei ihre Unterstützung für sie zurückziehen. Es darf keine islamische Tradition eingeführt werden in den Niederlanden; nicht jetzt und auch nicht in hundert Jahren.
Frau Präsidentin, lassen Sie mich kurz eingehen auf die Antwort der Regierung auf den Bericht des WRR (Niederländischen Wissenschaftsrat für die Regierungs-Politik). Auf Seite 12 ihrer Antwort sagt die Regierung, dass der Islam nicht gegensätzlich sei zur Demokratie oder den Menschenrechten. Alles, was ich dazu sagen kann, ist dass die Dinge nicht mehr viel idiotischer werden können als das.
Frau Präsidentin, es ist fünf vor Zwölf. Wenn wir so weitermachen, wird der Islam das Ende der westlichen Zivilisation wie auch der niederländischen Kultur verkünden.
Ich möchte meinen ersten Erstlesungs-Beitrag abrunden mit einem persönlichen Aufruf an den Premierminister namens sehr vieler holländischer Bürger: stoppen Sie die Islamisierung der Niederlande!
Mr. Balkenende, eine historische Aufgabe lastet auf Ihren Schultern. Seien Sie mutig. Tun Sie, wonach viele holländische Bürger schreien. Tun Sie, was das Land braucht. Stoppen Sie alle Einwanderung aus muslimischen Ländern, verbieten Sie jeglichen Neubau von Moscheen, schließen Sie alle islamischen Schulen, verbieten Sie Burkas und den Koran. Weisen Sie alle kriminellen Muslime aus dem Land, auch jene marokkanischen Straßen-Terroristen, welche die Leute verrückt machen. Nehmen Sie Ihre Verantwortung wahr! Stoppen Sie die Islamisierung!
Genug ist genug, Herr Balkenende. Genug ist genug.“

Hierzu eine sachdienliche Linkliste:

Und der Film von Geert Wilders wird demnächst hier online sein!

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