ISLAM = ANTI-CHRISTENTUM

Beiträge, die das beweisen und illustrieren und die CHRISTEN wachrütteln sollen

Archive for the ‘Bischöfe’ Category

Auch Bischof Franz-Josef Overbeck hat keine Ahnung vom Islam

Posted by deislam - 15. August 2011

Zitat aus Gloria.tv:

(gloria.tv/ KNA) Der Essener katholische Bischof Franz-Josef Overbeck hat eine strenge Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus angemahnt. Aufgrund der Öffentlichkeitswirkung bestimmter Taten werde das «leider im Diskurs oftmals vermischt», sagte Overbeck dem Online-Magazin «The European» am Montag. 90 bis 95 Prozent der Muslime seien friedliebend und gläubig. Die Gefahr gehe von Extremisten aus.

Unsere Stellungnahme:
Wieder ein Beispiel eines katholischen Bischofs, der den Islam sowohl als auch den Islamismus naiv völlig falsch einschätzt. Die sogenannten „Extremisten“ des Islams sind doch die sich aktiv (in Wort und Tat) koran- und sunna-konform (bis zu ihrem Lebensverlust) einsetzenden „Gläubigen“ des Islams. Und sie sind die eigentlich „Friedliebenden“ des Islams. Sie wollen, dass Frieden herrscht, der Friede Allah’s, der Friede im Dar al-Islam. Sie führen den ihnen „göttlich“ gebotenen „unfriedlichen Krieg“  (den Dschihad) nur gegen die „Ungläubigen“, die Kafir vor allem im Dar al-Harb! Ein „gläubiger“ Muslim kann und darf nicht „friedliebend“ gegenüber den Nicht-Muslimen sein. Der Kampf ist jedem geboten. Nur ducken sich natürlich die meisten Muslime hierzulande und setzen sich eine friedliebende Maske auf, solange sie fürchten müssen, dass sie mit unseren Gesetzen ernsthaft in Konflikt geraten. Sind sie aber einmal in genügend großer Zahl vorhanden und einflussreich genug, dann lassen sie ihre Maske fallen und schließen sich ihren „Extremisten“ an. Sie bilden die „Rekrutiermasse“ wenn’s ernst gilt.
Und außerordentlich beschämend und  irreführend ist es für einen christlichen, katholischen Bischof (einen Oberhirten), die Muslime als „gläubig“ zu bezeichnen. Sie sind im christlichen Sinne (d.h. im Sinne GOTTES!) doch absolut ungläubig, bzw. irrgläubig. Sie verwerfen und bekämpfen genau all das, was den wahren, göttlichen Glauben ausmacht. Sie sind jeder für sich und vor allem zusammengenommen eine Riesen-Gefahr für die Christen, für das Christentum. Diesem Bischof Overbeck fehlt ganz eklatant die Gabe der Unterscheidung des islamischen und christlichen Geistes und damit die Gabe des Heiligen Geistes!

Postscript: Der Papst müsste dringendst Land für Land oder Sprachraum für Sprachraum sämtliche Bischöfe nach Rom beordern, um ihnen (und sich selbst) dort von echten Islamwissenschaftlern wie z.B. Robert Spencer (der übrigens ein katholischer Christ ist!) gründlichen Islam-Unterricht erteilen zu lassen.

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„Hirten“ = Mietlinge, die ihre Schafe und ihren Schafstall nicht (mehr) kennen

Posted by deislam - 17. Mai 2011

Zitat aus „Kirche im Bistum Aachen“, veröffentlicht am 10.05.2011

Grundstein für Moschee-Neubau in Aachen gelegt
Regionaldekan Josef Voss hofft, dass das Gotteshaus ein Ort der Begegnung wird.

Während eines Festaktes legten die Imame Yacub Kochan und Ebubeleir Gölpinar sowie Rabbiner Mordechai Max Bohrer, Superintendent Peter Brinkhorst und Regionaldekan Josef Voss am Sonntag, dem 8. Mai 2011, den Grundstein zum Neubau der Yunus-Emre-Moschee in der Stolberger Straße in Aachen.„Gott ist der Gott und Vater aller Menschen – das ist unsere Überzeugung. In diesem Glauben finden sich vor allem die Muslime, die Juden und die Christen wieder“, betonte Voss in seiner Ansprache. Voss wies darauf hin, dass in Aachen die Religionen gemeinsam feiern und suchen, die Weise für ein menschenwürdiges Leben in der Stadt Aachen zu finden. Voss hofft, dass die Moschee ein Ort der Begegnung werde sowohl mit dem Heiligen als auch der Menschen untereinander. Bischof Heinrich Mussinghoff ließ schriftlich die herzlichsten Grüße an die islamische Gemeinde ausrichten. Er freue sich, dass die türkische Gemeinde es geschafft habe, ein neues Gotteshaus zu bauen. Ausdrücklich unterstütze er den Moscheebau, der ein Zeichen für das gute Zusammenleben der Religionen in Aachen sei.

„Sie sind nicht nur angekommen, Sie sind integrierter und fester Bestandteil unserer Gesellschaft“, begrüßte Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) die Muslime. Er würdigte den Einsatz der Kirchen und der jüdischen Gemeinde für den Moscheebau, der letztlich dazu führte, dass der Moscheebau in Aachen nie strittig gewesen sei.

Gleichzeitig kündigte Schneider den verstärkten Dialog mit den Islamverbänden und die flächendeckende Einführung des islamischen Religionsunterrichtes an. Der Islam habe wie alle großen Religionen ein Recht darauf.

Oberbürgermeister Marcel Phillipp sieht im Moscheebau ein Zeichen, dass man Gott zwar verschieden aber gemeinsam anschauen könne. „Wir schaffen es, gemeinsam zu leben“, sagte er.

Im Anschluss an den Festakt bot sich bei Musik und türkischen Spezialitäten noch Gelegenheit zum Gespräch. (iba/Na 77)

Unser Kommentar:
Seit dem unseligen zweitvatikanischen Konzil und seinem weltseligen neuen hirtlichen (pastoralen) Geist und dem „vorbildlichen“ Tun der unseligen Konzilspäpste ist es gang und gäbe geworden, dass die katholische Kirche, besser gesagt, die katholische Geistlichkeit, vornehmlich die eminenten Bischöfe und Pfarrer, all überall ihre Hirtensorge verwandelt haben in ein „Sorgen“ für den gründlichen Abbruch der „einengenden“ Demarkationen des bisherigen Geheges. Sie integrieren nun laufend auch die Schaffeinde, die Antihirten und Antiherden, die sie natürlich nicht als solche erkennen. Sie wollen mit ihnen zusammen leben und feiern; schließlich glauben ja alle an den gleichen Gott und Vater und folglich ist das Un-Heilige der (bisher oder früher für solche gehaltenen) Gegenhirten und Gegenschafe jetzt ganz einfach auch das Heilige und Göttliche [daher die Benennung einer Moschee als „Gotteshaus“!]. Und der Anti-Religionsunterricht der Anti-Hirten wird ja auch unweigerlich zu einem menschenwürdigen Zusammenleben aller verschiedenen (den echten und unechten, den Schafen und den [noch] verkleideten Wölfen), aber gemeinsam im gemeinsamen Gehege weidenden „Schafsköpfen“ führen.
Wie verblendet, ja wie „geisteskrank“ sind doch solche „Hirten“ = naive, ahnungslose, unwissende, unfähige, unverantwortliche Mietlinge!

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Pfarrer Karl Tropper von St. Veit am Vogau, Steiermark, wegen Islam-Kritik im Kreuzfeuer

Posted by deislam - 13. März 2011

Artikel aus: Politically Incorrect: http://www.pi-news.net

Pfarrer Karl Tropper, ein katholischer Priester und Gemeindepfarrer aus der Steiermark in Österreich, ist wegen seiner deutlichen Kritik am Islam in die Schlagzeilen der Presse in der Alpenrepublik gekommen. Seit Jahren setzt sich das inhaltsreiche, fundierte Gemeindeblatt von Pfarrer Tropper auch kritisch mit dem Islam auseinander. Dies führte zu kritischen Rügen seitens des bischöflichen Ordinariats im Bistum Graz.

(Von Felizitas Küble, Leiterin des KOMM-MIT-Jugendverlags [2] in Münster)

Die kirchenkritische Tageszeitung „Kleine Zeitung“ veröffentlichte am 11.3.2011 einige herausgerissene Zitate aus einem Telefonat mit dem Geistlichen, um ihn als fanatischen Islam-Feind zu präsentieren und an den Medienpranger zu stellen. Schon das Vorgehen der Zeitung ist unseriös, zumal es sich nicht um ein autorisiertes Interview [3] handelte.

Bereits im Titel („Unverbesserlicher Pfarrer…“) und in der Einleitung des Artikels erweist sich die „Kleine Zeitung“ als zeitgeistiges Kampfblatt:

Karl Tropper, streitbarer Pfarrer von St. Veit am Vogau, lässt kein gutes Haar an Islam und Muslimen. Wenig beeindruckt zeigt er sich auch davon, dass er dafür schon mehrfach gerügt wurde.

Pfarrer Tropper backt trotz der Angriffe der „Kleinen Zeitung“ keine kleinen Brötchen. Der Zuspruch vieler Menschen aus nah und fern sei gestern so groß gewesen, berichtet er in einem heutigen Gespräch mit mir, dass er wegen der vielen Anrufe kaum zu seiner Arbeit gekommen sei.

Die „Kleine Zeitung“ hatte unter anderem beanstandet, dass in Pfarrer Troppers Gemeindezeitschrift ein Schweizer Autor zu Wort gekommen sei, der sich kritisch damit befasste, dass Moslems nicht neben „Andersgläubigen“ begraben werden wollen. In einem weiteren Beitrag habe eine Autorin rhetorisch gefragt, ob der Islam die „Psyche der Menschen ins Absurde verbiege“, worauf sie geantwortet habe: „Man kann es vermuten.“

Die linksorientierte Zeitung ist zudem empört darüber, dass „Pfarrer Tropper seine kritische Einstellung gegenüber dem Islam bestätigt“ und den Koran als „Hetzschrift“ bezeichnet habe. Zudem seien Moscheen aus seiner Sicht keine Gotteshäuser, weil von dort islamische Kriege ausgegangen seien. Außerdem sei der Islam genau genommen keine Religion, sondern ein politisches System.

Zudem berichtet die „Kleine Zeitung“:

Sauer über die scharfen Worte von Pfarrer Tropper ist man im Bischöflichen Ordinariat in Graz. Bischof Kapellari meint gegenüber der “Kleinen-Zeitung“:

“Kirchliche Verantwortliche tragen nicht zur Lösung von Problemen bei, wenn sie sich schrecklicher Vereinfachungen und eines unkultivierten Stils bedienen. Dies betrifft auch das Thema Islam, dem die Kirche weder mit Naivität noch schon gar durch plumpe Aggressionen begegnen darf.” – Pfarrer Tropper selbst zeigt sich von der bischöflichen Rüge wenig beeindruckt: “Der Bischof hat mich erst wieder angeraunzt, aber er ist mir alle Beweise schuldig geblieben. Ich muss nach meinem Gewissen handeln.”

Der Zeitungsbericht gegen Pfarrer Tropper enthält nebst ihrer unseriösen Strickart auch Falschbehauptungen, darunter seine Beschwerde über Kirchenaustritte, die er in einer „Predigt“ während einer Erstkommunionfeier geäußert haben soll.

In der Online-Ausgabe der Zeitung wurden bereits nach einem Tag über 100 Leserkommentare veröffentlicht, wobei sich die Mehrheit der Stimmen auf die Seite des Pfarrers stellt. Ein Leser meint gar:

„Pfarrer Tropper sollte Bischof werden, dann lohnt es sich wieder, Kirchenbeiträge zu zahlen.“

» Kontakt zu Pfarrer Karl Tropper: st-veit-vogau@aon.at [4]

[1] Image: http://www.pi-news.net/2011/03/pfarrer-wegen-islam-kritik-im-kreuzfeuer/
[2] KOMM-MIT-Jugendverlags: http://www.konservativ.de/komm-mit/home.htm
[3] um ein autorisiertes Interview: http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2696061/islam-widerwaertigste.story
[4] st-veit-vogau@aon.at: mailto:st-veit-vogau@aon.at&subject=Bitte weiterleiten an Pfarrer Karl Tropper

Unser Kommentar:
Hut ab, hochwürdiger Herr Pfarrer Tropper, Sie verdienen das Lob, die Anerkennung und Unterstützung, ja die besondere Auszeichnung aller katholischen Christen, die noch den selten werdenden Mut haben, die Dinge – auch auf die Gefahr hin, damit „anzuecken“ – „extrem offen“ beim Namen zu nennen und darin „unbeirrbar“ und „unverbesserlich“ bleiben!
Bischof Egon Kapellari dagegen möge sich in Grund und Boden schämen, dass er Sie rügt statt ehrt. Seine plumpe Agression gegen diesen klarsichtigen, heldenhaften Geistlichen seines Bistums, sein naives, unkultiviertes „bischääfliches“ Dhimmitum vielmehr (was er mit „Einhaltung kirchlicher Standards“ umschreibt!) trägt nichts zur Lösung der Probleme mit dem widerwärtigen, durch und durch antichristlichen Islam bei, sondern vermehrt und verschlimmert sie noch!
Wiederholen wir deshalb mit Pfarrer Tropper: „Der Koran ist die reinste Hetzschrift“, „Der Islam hat die Agression in sich“, „Muslime kann man nicht integrieren“ (auch nicht auf dem Friedhof!), „Der Islam ist das Widerwärtigste“, „Moscheen sind keine Gotteshäuser, weil von dort alle Kriege ausgegangen sind – und noch ausgehen“!

Siehe auch:

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Hans-Joachim Jaschke, der Hamburger Weihbischof ohne Rückgrat (und wahren Glauben!)

Posted by deislam - 9. März 2011

Artikel auf http://www.kath.net/detail.php?id=30482
08. März 2011, 09:49

Jaschke: ‚Vorsicht vor Reizworten‘ in der Islamdebatte
Hamburger Weihbischof fordert ‚Wandel durch Annäherung‘, denn ‚Konfrontationen zerstören alles‘

Hamburg (kath.net) Hans-Jochen Jaschke, Weihbischof des Erzbistums Hamburg und der Beauftragte für den interreligiösen Dialog der Deutschen Bischofskonferenz, zur aktuellen Islamdebatte: „Ich kann nur sagen, Vorsicht vor Reizworten, ob aus dem Mund deutscher Politiker bei ihrem Amtsantritt oder aus dem des Ministerpräsidenten der Türkei, der als Gast nach Deutschland kommt“. Von einer Leitkultur zu sprechen sei unglücklich. Dies berichtet die Welt.

Muslime gehörten zu Deutschland, „sie sind Bürger Deutschlands, prägen unser Land und müssen Verantwortung übernehmen“, zitiert die Welt Jaschke weiter. „Wir brauchen gerade heute einen ‚Wandel durch Annäherung‘; Konfrontationen zerstören alles.“

Dazu  ein paar treffende Lesermeinungen in KATH.NET:

Ganz einfach
Leuten wie Jaschke gehört der Geldhahn abgedreht.

Vorsicht vor Reizworten
Genau. Keine Reizworte. Bloß nicht anecken. Bloß nicht die Wahrheit sagen. Bloß nicht Salz sein. Sich bloß nicht unbeliebt machen. Immer schön vorsichtig. Immer schön brav und nett und politisch korrekt, weichgespült und ohne Profil.
Ich würde eigentlich gerne mal mit dem einen oder anderen Hirten und Hauptamtlichen unserer Kirche reden und fragen: „Leute, habt ihr denn gar keinen Mumm? Habt ihr denn gar kein Rückgrat?“  Wir brauchen in der deutschen Kirche dringend Männer wie Abraham, wie Moses, wie Elija, wie Paulus, wie Johannes der Täufer. Keine Radlfahrer, keine Duckmäuser, keine Feiglinge. Aber, naja, diejenigen mit Feuer, die mobbt man dann schon weg…….. Wäret ihr doch heiß oder kalt. Aber das Laue, Weichgespülte, das schaudert mich. Und es macht mich traurig. Und es reicht mir mittlerweile auch, irgendwie.

Der Islam „gehört“ natürlich NICHT zu Deutschland!
Das heißt längst nicht, dass Moslems nicht ausreichend Gebetsräume haben dürfen oder gar (wie die Christen in den musl. Ländern) verfolgt oder „diskriminiert“ werden sollen. Wobei die Ablehnung des Baues einer protzigen Moschee mit Minarett und Kuppel, die auch den WELTLICHEN HERRSCHAFTSANSPRUCH in unserem Land betonen und zeigen, keine Diskriminierung ist. Leute wie dieser Herr Bischof sollten endlich aus ihren wohligen Gutmenschträumen erwachen! Was haben wir den Muslimen bei uns schon alles erlaubt: Änderung von Tierschutz zum „Schächten“, die Firma „Wiesenhof läßt Brathähnchen „Halal“ gerecht schlachten. Das geschieht unter Koransprüchen. Wir haben aus Versehen schon etliche dieser gefrorenen Hähnchen mit Halal-Kennzeichnung (ganz klein auf der Tüte) gekauft. Das kommt mir vor wie das „Götzenfleisch“ in den Briefen des Hl.Paulus. Die Kinder und Leute erhalten kostenlosen Sprachunterricht in der Schule auch kostenlose Nachhilfe (Dt. Kinder nicht!) .
Nun inwischen haben viele die deutsche Staatsangehörigkeit und sind – wohl kaum ohne entsprechende Hintergedanken – in die deutsche Politik gegangen. Bewusstseinsmäßig, in seiner Sozialisierung bleibt man Türke, gleich was für einen Personalausweis man hat. Die diesen nicht haben sind auch keine „Bürger“ in Deutschland sondern ausländische Einwohner von D.! Das sieht man ja bei dem dreisten, unverschämten Auftreten des Min.Präs. Erdogan (ein Islamist, der momentan in Tarnstellung ist) in Deutschland. Er hat sich NICHT in unsere Angelegenheiten einzumischen. Im Gegenteil, man soll doch stolz auf sein „Türkentum“ sein! Wenn ich auf mein Land oder Nation stolz bin, dann verlasse ich diese nicht! Also was nun, keine Integration der hier lebenden Türken, dann wären diese ja eindeutig die „5.Kolonne“ der Islams zur Eroberung des Abendlandes – das nach wie vor bestehende Ziel, die „Sunna“!! Wir müssen uns daher endlich deutlich zu unserer Leitkultur bekennen, sonst haben wir in Kürze nur noch eine „Leid-Kultur“ in Deutschland. Denn alles weswegen diese Menschen zu uns kamen entspringt aus unserer Kultur, unserer Arbeit (bitte nun nicht die Mär vom Gastarbeiter bringen). Diese Leitkultur beinhaltet natürlich auch das Christentum. Das ist keine Diskriminierung des Islam. Wenn ich z.B. in Spanien lebe, ist Spanisch die Landessprache, Deutsch ist keine Landessprache, aber es ist nicht verboten, deutsch in Spanien zu sprechen!  So verhält es sich auch analog mit der Leitkultur! Wir brauchen wieder ein selbstbewußtes Bekenntnis zu unserer abendländischen Leitkultur! Warum bauen Länder wie die Türkei ihr Land, das sehr schön ist, selber so auf?

Leisetreter
Wie bekannt, verachten Muslime die Christen nicht nur wg. der moralischen Dekadenz, sondern ihrer Abkehr vom christlichen Gottesglauben, (siehe; Bassam Tibi). Wir werden das Reich Gottes nicht aufbauen und verteidigen mit dieser feigen und gleichgültigen Taufscheinchristenmentalität. Unsere „Leitkultur“ beschert eine „Leid“-Kultur, deren Folgen ich mir gar nicht ausmalen mag. Während die Gutmenschenfraktion fruchtlose Debatten führt, mag ein jeder in seinem Umfeld das Heft selber in die Hand nehmen und seinen christlichen Standpunkt kundtun. Dieses Thema wird uns hier und in Europa noch bis in alle Ewigkeit auf Trab halten. Was will der HERR in dieser Sache von uns? „Erhebet eure Häupter“ und steckt den Kopf nicht in den Sand. Bibelleser warten nicht darauf, bis das der letzte Bischof grünes Licht gibt, wenn der Zug schon längst abgefahren ist.  Der HERR richtet uns dereinst nicht nach dem Versagen der Hirten, ER fragt MICH, „was hast du getan, auch unter Zittern und Zagen“! Tagtäglich fallen Christen in muslimischen Ländern unter die Räuber, und ich/wir beklagen und verurteilen das, kommen aber selbst nicht in die
Hufe. Vom Sofa aus werden wir das Reich Gottes nicht aufbauen. Mit der Kraft des Heiligen Geistes, der den Muslimen nicht geschenkt ist, können Christen Berge versetzen.

Neues Leitbild
Moslems übernehmen bei uns Verantwortung. Heißt das nicht: Das ganze Land muss nach dem Willen Allahs umgestaltet und geordnet werden? „Nichtgläubige“ sind nur noch geduldet, wenn sie sich unterordnen? Dann haben wir schnell wieder ein Leitbild!

Flasche
Mit genau dieser Einstellung helfen unsere Bischöfe das Christentum zu ruinieren. Leider sind unsere feigen und liberalistischen (=schwachen) Kleriker mit der Grund für die Auflösung des Christentums. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde. Denen wünsche ich eine Regierung aus Rot-Roter-Grün, die solchen überflüssigen vom Staat teuer bezahlten Klerikern den garaus machen werden. Wären vor, na sagen wir mal, vor ca 400 Jahren die Bischöfe und Politiker in Europa so eingestellt gewesen, dann gäbe es heute keine Islamdiskussion, weil Europa so muslimisch wäre, wie es Anatolien (einst christlich ) heute schon ist! Europa ist in ca 200 Jahren wahrscheinlich islamisch dominiert – aber wir sind ja so tolerant und freuen uns über den Islam ;-(

Leit-Bild und Leit-Kultur
Wenn es unglücklich ist, von einer „Leitkultur“ zu sprechen, dann müssen wir unser Christ-Sein hinwerfen. Denn nach meinem bisherigen Kenntnisstand stellt sich ein gläubiger Christ in die Nachfolge Christi (oder etwa nicht?). Jesus Christus ist also das Leit-Bild, an dem der Christ sich nach Lebensstil und Geisteshaltung ausrichtet, an dem er Maß nimmt (richtig oder falsch?).
Machen sich mehrere Menschen Christus gleichförmig, so sind sie aber auch untereinander ähnlich und prägen so einen gemeinsamen „Typus“ aus. Was aber ist das anderes als eine Leit-Kultur? Wenn also das Leit-Bild Christi, allein dadurch, daß es Leit-Bild ist, unweigerlich eine Leit-Kultur formt, dann heißt dies doch im Umkehrschluß, daß, wenn „Leit-Kultur“ Tabu sein soll (weil „ausgrenzend“, „bevormundend“, „konformistisch“ etc.) auch Jesus Christus nicht als Leit-Bild verkündet werden darf. Dann aber hätte Herr Bischof Jaschke den Beruf verfehlt (vorausgesetzt, es ist die Aufgabe der Bischöfe, Jesus Christus als Leit-Bild zu verkünden).

Ach, Herr Weihbischof, wissen Sie, wie die Realität in unseren Städten schon ist?
Kennen Sie die Rede Jesu von „Ja, ja, nein, nein“? Dieses episkopale Herumreden ist ein schweres Ärgernis.

Siehe dazu ferner:

Unser Kommentar:
Jaschke ist ein „Bischof“ ohne wahren lebendigen christlichen Glauben. Er ist Dauer-Beschöniger und -Beschwichtiger und Dialüg-Be- und Gefangener, wo es gälte, klar und energisch gegen das Antichristentum vor allem des Islams und des Judentums aufzutreten. Er gehört deswegen schon längst abgesetzt. Aber wer wird ihn schon aus seinem usurpierten Amt entfernen? Die das tun könnten, sind offenbar auch nicht mit der nötigen Kraft des HEILIGEN GEISTES ausgerüstet! Dieweil er also den Posten okkupiert und folglich Bischof = Epi-skopus = Wächter = Alles [Heilförderliche und Unheilschaffende] Überblickender sein oder vielleicht doch noch in Tat und Wahrheit werden will, weisen wir ihn hier auf den treffenden belehrenden und rügenden Offenen Brief von Herrn Kemmer in „Kopten ohne Grenzen“ hin! Und dazu noch dies: Tadelnde Worte eines eifersüchtigen Katholiken an Bischof Jaschke vom 1. Mai 2010!

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Bischöfe schlagen Alarm: Militanter Islam bedroht Christen

Posted by deislam - 14. Oktober 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10101311 – 13.10.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21583?l=german

Von Sandra-Maria Lernbecher

ROM, 13. Oktober 2010 (ZENIT.org).- Bunt wie der Orient waren die Themen der Ansprachen der einzelnen Kirchenvertreter auf der Bischofssynode am gestrigen Tag. Eindringliche, aufklärende und hoffnungsvolle Worte sind an diesen Tagen in Rom von den verschiedensten Hirten zu vernehmen. Sie alle drücken die Sorge um die eine Kirche in ihrer jeweiligen Region aus, die religiös betrachtet, meist ein Krisengebiet darstellt.

Die Worte, die Erzbischof Casmoussa von Mossul ans Plenum richtet, wollen alarmieren. Christen des mittleren Ostens stünden Wellen an Terrorismus gegenüber, die auf religiöser Ideologie, islamischer oder totalitärer Natur, basierten und dazu führten, dass fundamentale Prinzipien, wie das der Gleichheit, geleugnet würden. Christen im Irak fühlten, dass  ihr Zuhause, einst die Wiege des Christentums, zu einem  „Dar el-Islam“ geworden ist. Die Folgen seien Verlust des Glaubens und eine rasch voran schreitende Emigration. „Die Christenheit des Ostens ist dazu verdammt, vollständig zu verschwinden oder ins Exil zu gehen. Was heute im Irak passiert, erinnert an die Geschehnisse in der Türkei während des Ersten Weltkrieges. Es ist Zeit, Alarm zu schlagen!“
Kardinal Foley sieht die Gründe für Aufruhr und wachsenden islamischen Fundamentalismus im anhaltenden Nahostkonflikt. Mit Voranschreiten der Zeit sei eine vom Heiligen Stuhl befürwortete Zwei-Staaten-Lösung immer schwieriger umzusetzen. Wachsende israelische Siedlungen und eine von Israel kontrollierte Infrastruktur in Ost-Jerusalem und in der Westbank stünden konträr zur Entwicklung eines existenzfähigen palästinensischen Staates.

Der Kardinal appelliert an das gemeinsame Erbe der drei monotheistischen Religionen: Der Glaube an den einen Gott, Gebet, Fasten und Almosengeben nennt er als die Elemente, die auf verschiedene Weise ausgeführt, Juden, Christen und Moslems dennoch gemeinsam sind. Alle wollten Pilger sein – auch nach Jerusalem, einer Stadt, die für jeden von ihnen heilig sei. Kardinal Foley ruft auf, die Gemeinsamkeiten anzuerkennen und in der Hoffnung auf gegenseitiges Verständnis, Versöhnung, Frieden und Liebe für das Land zu leben, das von allen „heilig“ genannt wird.

Gregorios III Laham, Erzbischof von Damaskus und Patriarch von Antiochen, ist überzeugt von der Notwendigkeit christlicher Präsenz für den Frieden im Nahen Osten. Diese werde jedoch permanent bedroht, allem voran durch den israelisch-palästinensischen Konflikt, der Gruppierungen wie Hamas oder Hizbollah hervorbringe, nur schwerfällig Entwicklung zulasse und der  jungen Generation jede Hoffnung raube. Viele Christen sehen den einzigen Ausweg darin, auszuwandern, worin laut Erzbischof Laham die gefährlichste Folge des Konflikts bestehe. Hierdurch entstünde eine einseitige muslimische Gesellschaft, die dann der europäischen Gesellschaft, die auch als Christen bekannt sei, gegenüber stünde. Sollte der Nahe Osten seine Christen verlieren, würde dies, so der Erzbischof, zu einem zerstörerischen Zusammenstoß zwischen dem muslimischen arabischen Osten und dem christlichen Westen führen.
Das Vertrauen zwischen Ost und West kann nur wachsen, wenn Christen im Heiligen Land blieben. Gegenüber den muslimischen Brüdern, müsse man ehrlich sein, und die eigenen Ängste aussprechen: „die Trennung von Staat und Religion, the Arabicity, Demokratie, arabische oder muslimische Nation, Menschenrechte und Gesetze, die als alleinige Quelle für Gesetzgebung den Islam und mitunter sogar die Gleichheit ihrer eigenen Bürger vor dem Gesetz unterbinden.“

In Mut machende Worte fässt Bischof Merhi von San Charbel seinen Vorschlag, den Konflikte in den einzelnen Regionen das Bemühen um Gastlichkeit und Harmonie entgegen zu setzen. „Lasst uns versuchen, Juden, Christen und Muslime, ohne Anfeindung zu leben, denn wir sind alle Söhne Abrahams.“

Unser Kommentar:
„Denn wir sind alle Söhne Abrahams“, behauptet Bischof Mehri von San Charbel. Also „Juden, Christen und Muslime“! Wirklich? Sind auch die Juden und die Muslime (wie die Christen) „Söhne Abrahams“? Keineswegs! Sie sind zwar alle irgendwie Nachkommen Abrahams, nicht aber im relevanten Sinne Gottes. Wer (allein) als SOHN (besser: KIND) Abrahams gelten kann, sagt und lehrt uns GOTT Selber durch Seinen Sohn JESUS CHRISTUS. Dieser spricht das Sohn-, bzw. Kindsein all jenen ab, die nicht den echten wahren Glauben haben. Sein Lieblingsapostel Johannes schreibt im Kapitel 8 seines Evangeliums folgendes Zeugnis Jesu (gegen die Ihn nicht als Messias und Sohn Gottes anerkennenden Juden) aus: „Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid“ (37), „wäret ihr Kinder Abrahams, würdet ihr auch Abrahams Werke tun. So aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der ich euch die Wahrheit sagte, die ich von Gott hörte. Das hat Abraham nicht getan. Ihr tut die Werke eures Vaters… Ihr stammt aus dem Teufel als Vater und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun“ (Joh. 8, 39-41.44)
Die sogenannten „drei monotheistischen Religionen“ haben kein gemeinsames Erbe. Ihr „Glaube an den einen Gott“, ihr Gebet, ihr Fasten und Almosengeben ist grundverschieden und gegensätzlich! Nur der Glaube, das Beten und Fasten und „Almosengeben“ der echten Christen kann Gott wohlgefällig sein. Wer bewusst und willentlich gegen den christlichen Glauben ist, lebt als Feind Gottes und ist damit „schon gerichtet“.
Der anhaltende Nahostkonflikt ist nicht der eigentliche Grund für den „wachsenden islamischen Fundamentalismus“, sondern die Glaubensschwäche, die Schalheit der Christenheit insgesamt. Ein „existenzfähiger palästinensischer Staat“ wäre/ist heute faktisch ein islamischer Staat und folglich ein fundamental antijüdischer und antichristlicher Staat. In „Palästina“ leben zur Zeit nur 1,6% Christen, während 1960 noch 20 Prozent der Bevölkerung im Heiligen Land Christen und noch im Jahr 1948 von den Einwohnern Bethlehems 70 Prozent Christen waren!
Es bringt nichts, die Gemeinsamkeiten in Nebensächlichem anzuerkennen und damit Hoffnung zu setzen auf gegenseitiges Verständnis, Versöhnung, Frieden, solange der hauptsächliche Konfliktgrund nicht beseitigt wird: die totale Gegensätzlichkeit im Wesentlichen. Und das Wesentliche ist die Religion. Und es gibt nur eine wahre Religion, die Religion Gottes, des Gott-Menschen, unseres HERRN JESUS CHRISTUS. In Liebe für das Land leben, das von allen „heilig“ genannt wird, können nur wirklich diejenigen, die die wahre Liebe haben zum wahren HEILIGEN, dem GÖTTLICHEN HEILAND UND ERLÖSER. „Ohne Mich könnt ihr NICHTS tun!“ „Wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut!“

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Gegenseitigkeit als leitendes Prinzip für religiöse Toleranz

Posted by deislam - 16. September 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10091305 – 13.09.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21320?l=german

Indischer Erzbischof fordert Extremisten zu isolieren

NEU-DELHI, Indien, 13. September 2010 (ZENIT.org).-Erzbischof Leo Cornelio von Bhopal in Indien hat mehr Toleranz von muslimischer Seite gefordert. Die Nachrichtenagentur AsiaNews hatte ihn um eine Stellungnahme zu der in letztem Moment abgesagten Koranverbrennung des US-amerikanischen Charismatikers Terry Jones gebeten. Die Drohung des Pfarrer habe starke Reaktionen unter den Muslimen hervorgerufen, die zurecht beleidigt seien. „Auf dieselbe Art und Weise sollten unsere muslimischen Freunde fähig sein, die verletzten Gefühle der Anhänger anderer Religionen zu verstehen und zu fühlen, wenn einige von ihren Fanatikern ähnliche Taten verüben, die den Glauben anderer beleidigen“, meint der Erzbischof.

Auf die Frage, ob das Wohlwollen zwischen muslimischen und christlichen Führern sich auch vorteilhaft auf die bevorstehende Nahost-Sondersynode, die im Oktober in Rom bevorsteht, auswirke, betonte Erzbischof Leo Cornelio: „Es werden überall auf der Welt Moscheen gebaut – und doch – im Nahen Osten sind Kirchen nicht erlaubt, die Religionsausübung unterliegt strengen Regeln und Verordnungen und es ist wichtig, dass unsere muslimischen Freunde sich darüber im Klaren sind und der Geist der Gegenseitigkeit sollte das leitende Prinzip für die religiöse Toleranz sein.

„Die Grundlagen für Vertrauen und friedliche Koexistenz könnten nur durch Gegenseitigkeit gelegt werden, mahnte der Erzbischof. Erzbischof Leo Cornelio ist durch Interviews in westlichen Medien bekannt, in denen er sich schon mehrfach zum Hinduextremismus in seinem Land äußerte. Im seinem Bundesstaat, in Madhya Pradesh, sind sowohl Christen als auch Muslime Minderheiten.

Die Zusammenarbeit zwischen ihnen sei wichtig, aber nicht um sich gegen die Mehrheit der Hindus zu stellen. An den Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag von Mutter Teresa kürzlich hätten viele Muslime teilgenommen.

In dem Interview fordert der Erzbischof zudem Christen und Muslime gleichermaßen auf, Extremisten zu isolieren, die den Glauben anderer beleidigten. Es gebe in jeder Religion fanatische Elemente. Menschen guten Willens sollten auf derartige Provokationen nicht reagieren und jede Art von Fundamentalismus zurückweisen. „Religion zu respektieren bedeutet den Menschen zu achten“, sagte er.

[MK]

Unser Kommentar:
Dass diese Gegenseitigkeit auch wirklich überall voll beachtet und vollzogen werden könnte, ist eine Utopie! Der Islam jedenfalls ist absolut unfähig dazu. Das Gegenseitigkeitsprinzip ist ihm völlig fremd. Seine Adepten müssen laut Koran alle Nichtgläubigen per Allah-Befehl entweder für den Islam „gewinnen“ oder aber „eliminieren“, „unschädlich machen“.
Artikel 12 der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 19. 9. 1981: (Zitat:) Das Recht auf Gedanken-, Glaubens- und Redefreiheit: a) „Jeder kann denken, glauben und zum Ausdruck bringen, was er denkt und glaubt, ohne dass ein anderer einschreitet oder ihn behindert, solange er innerhalb der allgemeinen Grenzen, die die šarî’a (Scharia) vorschreibt, bleibt. Nicht erlaubt ist die Verbreitung von Unwahrheit (und Unwahrheit ist alles, was nicht mit dem Koran [und der Sunna] übereinstimmt!) und die Veröffentlichung dessen, was der Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schwächung der Umma (und Schwächung der Umma ist u.a. auch schon das Vorhandensein von christlichen Kirchen, Institutionen und Missionen!) dient.“ »Wenn die Heuchler und diejenigen, die in der Stadt Unruhe stiften, nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen« (Koran 33, 60-61). (Ende Zitat)
Es ist zudem falsch und unerleuchtet, jede Art von „Fundamentalismus“, „Extremismus“ und „Fanatismus“ als überhaupt verwerflich oder gleich verwerflich zu betrachten. Menschen, die „fundamental“, „extrem“, „fanatisch“ für die göttliche Wahrheit sind und missionieren, kämpfen und streiten, sind in ihren „Methoden“ vielleicht bisweilen unangenehm, störend und provokativ; aber sie sind – oft heldenhafte – Bekenner der göttlichen Wahrheit, während fundamentalistische, extremistische Muslime eben objektiv Fanatiker gegen Gottes einzig wahre Offenbarung sind. Falsch ist es auch zu sagen: „Religion zu respektieren, bedeutet den Menschen zu achten.“ Den Islam kann ein echter Christ nicht respektieren; denn er ist nicht eine Religion, sondern eine Gegen-Religion. Wohl aber kann und soll er die Muslime respektieren als Menschen, die von Christus ebenfalls zum ewigen Heile gerufen sind, die es also aus ihrer Gefangenschaft im anti-christlichen Gegen-Religions-System zu befreien und zu retten gilt.

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Katholischer Bischof versorgt Koranschulen und behinderte Kinder mit Hilfsmitteln

Posted by deislam - 13. September 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10091307 – 13.09.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21322?l=german

MULTAN, 13. September 2010 (ZENIT.org).- Der Geist „ist der des Guten Samariters, der nicht nach der Identität des Bedürftigen fragt, sondern hilft, ohne zu zögern“.

„Unsere Aufgabe besteht heute darin, angesichts dieser immensen Tragödie die Liebe Gottes zur allen Menschen zu zeigen, unabhängig von der Religionszugehörigkeit oder des sozialen Herkunft“. Mit diesen Worten berichtet Bischof Andrew Francis von Multan, einer großen Diözese in der pakistanischen Region Punjab, dem Fidesdienst von seinem persönlichen Einsatz unter den Flutopfern.

Jeden Tag reist der Bischof hunderte Kilometer (seine weitflächige Diözese umfasst auch Teile der Provinz Beluchistan) und bringt den Menschen zusammen mit Mitarbeitern der örtlichen Caritaszentrale Hilfsmittel: „Ich bin mit meinem Bischofstalar und dem Kreuz unterwegs, denn ich bin an erster Stelle ein katholischer Priester und meine Gegenwart soll als solche die Verbundenheit der katholischen Kirche mit den Flutopfern zum Ausdruck bringen. In ihnen sehen wir Jesus Christus, der, wie es im Evangelium heißt, nackt und hungrig ist, und Hilfe braucht.“
„Mit unseren Hilfsmaßnahmen und der Verteilung von Hilfsgütern – vor allem Lebensmittel, Trinkwasser und Medikamente – versorgen wir rund 25.000 Menschen in sieben Verwaltungsbezirken. Wir tun unsere Bestes und stellen alle unsere Ressourcen zur Verfügung“, so der Bischof zum Fidesdienst. Neben der humanitären Hilfe werden die Hilfsmaßnahmen auch durch das Gebet begleitet: „Viele Familien bitten uns, mit ihnen zu beten: wir legen ihr Schicksal in die Hände der Vorsehung“, so der Bischof weiter.

„Wir gehen vor allem zu den Ärmsten ohne Unterschiede: viele der am schlimmsten Betroffenen in unsere Diözese sind Hindus; die christlichen Familien sind nur wenige. Wir haben auch den Muslimen und den Extremisten unter ihnen Hilfe gebracht“, so der Bischof weiter, „Ich bin mit meinem Bischofskreuz um den Hals auch in die Koranschulen gegangen, die es in der Diözese Multan gibt. Als katholischer Bischof habe ich auch Mullahs mit Hilfen versorgt, die dafür bekannt sind, dass sie eher radikale Ideen vertreten. Ich wurde dort herzlich empfangen und man hat meine Geste geschätzt und sich dafür bedankt“. In seiner Kathedrale in Multan veranstaltet der Bischof auch interreligiöse Treffen: „Dabei bitten wir gemeinsam als Christen, Muslime und Hindus um die das Erbarmen Gottes.

Die Tragödie vereint uns alle in einem Gefühl der Solidarität zwischen den Religionsgemeinschaften“.
Ein besonderes Augenmerk widmet der Bischof auch „behinderten Kindern und denen, die unter dem Down-Syndrom leiden: ihre Familien sind in großer Not. Die Caritas-Mitarbeiter suchen in den Dörfern nach solchen Familien, denn für sie ist das Leid am größten. Bei den Hilfsprogrammen für Kinder „werden wir auch ganz besonders von den Kleinsten der Kindermissionswerke unsere Diözese unterstützt: sie haben bei eine Spendenaktion von Haus zu Haus bis heute für ihre Altersgenossen Geld gesammelt und wir konnten damit über 20.000 Kindern unter den Flutopfern helfen“.

„Ich freue mich, dass ich als Christ in Pakistan lebe“, so der Bischof abschließend, „Trotz aller Schwierigkeiten und auch inmitten der gegenwärtigen Tragödie. Die Sendung der Kirche besteht heute darin, (sich) den Mitmenschen, die sich in Not befinden, im Zeichen der Liebe und der Barmherzigkeit Gottes zu nähern.“

Unser Kommentar: (verfasst am 10.3.2011)
Es ist ja lieb und gut und sogar heldenhaft, auf solche Weise Nothilfe zu leisten. Aber wir müssen uns als Christen schon fragen: wieviel Auftragserfüllung im Sinne des Missionsbefehls Christi ist denn so (noch) möglich? Wieviel Zuwachs oder wenigstens solider, dauerhafter Bestand an Christentum bleibt denn nach dieser selbstlosen, großherzigen interreligiösen Katastrophenhilfe? Schon 1998 waren 96,3% der Einwohner Pakistans Muslime. Heute werden es 98% und mehr sein! Der Anteil der Katholiken in der Diözese Multan beträgt gerade mal 0.3%. Was werden da wohl die „Kindermissionswerke“ (der Diözese) an wirklicher Mission leisten? Wieviele Bekehrungen zu Jesus Christus werden die Hilfsprogramme, die Spendenaktionen, die guten Samariterdienste, die Gefühle der Solidarität, die interreligiösen Treffen in der Bischofskathedrale, die Hilfe sogar an muslimische Extremisten, Mullahs, erwirkt haben? Wohl keine einzige. Wie sehr aber unterstützt all diese materielle, humanistische Hilfe letztlich vor allem den Islam, das heißt das Anti-Christentum? Man sorgt also, nährt, erhält am Leben den eigenen Erzfeind, der einen morden wird, gerade so wie den Minister Shahbaz Bhatti! Wäre es deshalb nicht vielmehr angebracht, dieses Land zu verlassen und einen Ort aufzusuchen, wo das Christentum unbehindert und fruchtbringend gelebt werden kann? Hat unser Herr Jesus Christus nicht gesagt: „Wo man euch nicht aufnimmt, und eure Worte (der Glaubens-Verkündigung) nicht hören will, da schüttelt den Staub von den Sohlen!“ (Matthäus 10,14)? Überall wo die Christen verfolgt werden und dabei von staatlichen Organen und Gerichten nicht gerecht und wirksam geschützt werden wie im Irak und in Pakistan, sollen sie auswandern und (anstelle von Muslimen) als Flüchtlinge einwandern in Europa und Amerika und andere bis jüngst christliche Länder, um da die Christenheit (wieder) zu verstärken und sie somit vor der schon sehr bedrohlich werdenden Islamisierung zu retten. Und dann soll man diese militant und verschworen antichristlichen Länder/Völker ihrem gottverfügten Schicksal überlassen und alle geistigen und materiellen Kräfte und Mittel einsetzen für das Wohl der Christenheit.

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Juden und Christen teilen gemeinsames biblisches Erbe, meint Erzbischof Zollitsch

Posted by deislam - 12. September 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10090906 – 09.09.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21301?l=german

Grußwort des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch

BONN, 9. September 2010 (ZENIT.org/dbk.de).- Wir veröffentlichen das Grußwort des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, zum heutigen jüdischen Neujahrfest (Rosch haSchanah).
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שנה טובה!
Schanah tovah!

Sehr geehrte jüdische Schwestern und Brüder!

In diesen Tagen bereiten Sie sich auf das Neujahrsfest vor, mit dem das Jahr 5771 jüdischer Zeitrechnung beginnt. Zum Neuen Jahr übermittle ich Ihnen im Namen der Deutschen Bischofskonferenz und auch persönlich meine herzlichen Glück- und Segenswünsche. Möge Gott Ihnen und ganz Israel inneren und äußeren Frieden schenken!

Mit dem Neujahrsfest beginnen für Sie die Hohen Feiertage, die ganz im Zeichen von Umkehr und Versöhnung stehen. In den Gebeten und Lesungen der Liturgie werden die Gerechtigkeit und Barmherzigkeit Gottes gegenüber Israel und den Völkern in Erinnerung gerufen. In diesen Tagen der Besinnung ziehen Sie eine Bilanz des vergangenen Jahres, bedenken Sie die Ereignisse und Entwicklungen im Lichte des göttlichen Gerichts, um schließlich mit Gott und dem Nächsten versöhnt den Herausforderungen des neuen Jahres begegnen zu können.

Umkehr ist ein Schlüsselwort im biblischen Verständnis des Menschen. In seiner Lehrrede (Kap. 18) zeigt der Prophet Ezechiel, dass wir zwar nicht die Taten der Vergangenheit ungeschehen machen und ihre Wirkungen nicht einfach aufheben können. Aber unsere vergangenen Taten müssen nicht schicksalhaft unseren weiteren Lebensweg bestimmen. Gott hat uns vielmehr die Einsicht gegeben, unser Handeln moralisch zu bewerten, und die Kraft verliehen, dieser Einsicht gemäß unserem Leben eine neue Richtung zu geben. Dabei verändern wir auch uns selbst, schaffen uns „ein neues Herz und einen neuen Geist“, wie es Ezechiel am Ende seiner Lehrrede ausdrückt.

Umkehr bestimmt auch das Verhältnis der Kirche zur jüdischen Gemeinschaft in den vergangenen Jahrzehnten. Nach vielen Jahrhunderten der Missverständnisse und der Vorurteile, der versteckten und oft auch offenen Feindschaft gegenüber den Juden hat die katholische Kirche mit der Konzilserklärung Nostra aetate einen „unwiderruflichen Weg des Dialogs, der Brüderlichkeit und der Freundschaft eingeschlagen“, wie Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch der römischen Synagoge am 17. Januar 2010 hervorhob.

Wir wissen, dass es vielen Juden nicht leicht fiel, nach den Erfahrungen der vergangenen Jahrhunderte und vor allem nach der Schoah das Angebot des Dialogs anzunehmen. Umso dankbarer sind wir, dass in den vergangenen Jahrzehnten auf vielen Ebenen freundschaftliche Bande geknüpft werden konnten. Auf lokaler Ebene sind viele gemeinsame Aktivitäten entstanden. In kirchlichen Akademien und Bildungshäusern, auf Katholikentagen oder im Religionsunterricht haben die Themen des christlich-jüdischen Dialogs mittlerweile einen festen Platz. In diesen zahlreichen Begegnungen und in der Zusammenarbeit haben wir Christen das gemeinsame biblische Erbe neu entdeckt und den intellektuellen und spirituellen Reichtum des nachbiblischen Judentums kennen gelernt.

Auf der Ebene der Deutschen Bischofskonferenz führen wir regelmäßig Gespräche mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland und mit Vertretern der beiden Rabbinerkonferenzen. In diesen Gesprächen konnten auch schwierige Themen in gegenseitigem Respekt und wechselseitiger Wertschätzung erörtert werden. Auch dafür sind wir dankbar.
Ich versichere Ihnen, dass wir auch in Zukunft den Dialog und die Freundschaft von Christen und Juden nach Kräften fördern werden. Wir wollen Gemeinsames zum Ausdruck bringen, ohne Unterschiede außer Acht zu lassen. Ein aufrichtiger Dialog setzt den Respekt vor dem anderen voraus. Deshalb werden wir auch zukünftig gegen jede Form von Antijudaismus und Antisemitismus eintreten und der Leugnung der Schoah entschieden widersprechen.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie in den kommenden Tagen der Besinnung die Treue Gottes im Gebet und in der Gemeinschaft erfahren, und grüße Sie herzlich

Ihr
Dr. Robert Zollitsch
Erzbischof

Unser Kommentar:
Das Christentum hat vom „nachbiblischen Judentum“ nichts zu lernen und in ihm nichts zu entdecken. Da findet es nur missverstandenes, missratenes, verirrtes, verführtes, unerleuchtetes, verfälschtes, falsches „Judentum“. Das echte, von Gott inspirierte, behütete und geführte wahre Judentum findet man nur in der Kirche CHRISTI, im Neuen Israel, im Neuen Jerusalem. Das sollte eigentlich einem Bischof und Erzbischof klar sein. Aber nein, es darf offensichtlich nicht sein. Die meisten unserer Prälaten sind diesbezüglich mit Blindheit geschlagen. Sie haben „Wertschätzung“ für Unwertes, sie suchen „Gemeinsames“, wo es solches gar nicht geben kann, und pflegen nach Kräften Freundschaft mit denjenigen, die es sich verbitten, missioniert zu werden für Christus, für GOTT! „Er kam in Sein Eigentum, doch sie nahmen Ihn nicht auf“! Sie nehmen Ihn auch jetzt nicht auf, und Bischöfe wie Zollitsch stellen Ihn ihnen nicht einmal mehr als ihren alleinigen, einzigen Retter und Erlöser vor, ja sie stärken und bekräftigen, verhärten sie noch in ihrer Christus-Ablehnung und -Feindschaft. Sie werten das (nachbiblische) Judentum auf und das Christentum damit ab. Sie betrachten sie als ihre Schwestern und Brüder und segnen sie und wünschen ihnen Gottes Frieden, während sie oft nur Verachtung haben für ihre traditionsverbundenen Glaubensgeschwister, für jene, die nicht der Ansicht sind, dass die Kirche während vielen Jahrhunderten Missverständnisse und Vorurteile gegenüber den Juden gehabt habe, die auch heute noch felsenfest davon überzeugt sind, dass der HEILIGE GEIST Seine Gläubigen nicht jahrhundertelang irregeführt hat.  Wie sie sich doch täuschen, diese „Ober-Hirten“, die in Wirklichkeit Mietlinge und Verräter sind! Ihr vermeintlich „unwiderruflicher Weg des Dialogs, der Brüderlichkeit und der Freundschaft“ wird von CHRISTUS sicher in Bälde „widerrufen“ werden. Darauf sollen sie sich gefasst machen!

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Kardinal Gracias von Mumbai verurteilt das Verbrennen des Koran

Posted by deislam - 8. September 2010

Zitat aus ZENIT.ORG: ZG10090709 – 07.09.2010
Permalink: http://www.zenit.org/article-21281?l=german

Christliches Zeichen der Solidarität mit muslimischer Gemeinschaft In Indien

MUMBAI, 7. September 2010 (Zenit.org).- Führende Religionsvertreter Indiens haben sich zu einem starken Zeichen der Solidarität gegenüber der muslimischen Gemeinschaft am Freitag im Erzbischöflichen Haus in Mumbai zusammengefunden. Sie verurteilen gemeinsam die Initiative „Koran-Verbrennen“. Die Aktion geht auf eine US-amerikanische christliche Randgruppe zurück, die von Reverend Terry Jones in Florida zum Gedenken an den 11. September angeführt wird. Mit Kardinal Oswald Gracias an der Spitze betonen indische Christen und Muslime „Frieden und Brüderlichkeit“, wie die Nachrichtenagentur AsiaNews berichtet.
Im Gespräch mit AsiaNews sagte der christliche Menschenrechtsaktivist Gul Kripalani, ehemals Präsident der indischen Handelskammer: „Es war Zeit, dass wir der Welt mitteilten, dass Christen nicht an Gewalt und Hass glauben. Dies kommt in den Tausenden von Bildungsinitiativen und karitative Einrichtungen, die wir im ganzen Land unterhalten, zum Ausdruck, die Menschen aller Glaubensrichtungen versorgen. Wir müssen offen hervortreten und die Extremisten aus dem Ausland aufhalten, die Hass verbreiten.“

Zaheer Mabbs Rizvi, Sekretär des Gesamtindischen Rates Muslimischer Rechtsgelehrter, dankte dem Kardinal für die Organisation des Treffens. Wenn „eine Stimme“ sich für „Hass“ ausspricht, müsse“eine vereinte und einhellige Stimme des Friedens und der Harmonie“ als Antwort erfolgen. Dies müsse der Anfang von interreligiösen Initiativen und des Dialoge für den Frieden sein.

In einer scharf formulierten Pressemitteilung schoss die Erzdiözese Mumbai gegen das Ansinnen, den Koran zu verbrennen, in der es hieß, dass dies „umso schockierender sei, da eine solche Kampagne völlig im Widerspruch zu den Lehren von Jesus Christus“ stehe.
„In seinem Leben und seiner Lehre respektierte Jesus alle Religionen und alle Frauen und Männer, die in ihrem Leben aufrichtig Gott und seinen Willen suchen.“

Im Namen aller christlichen Führer von Mumbai und der christliche Gemeinschaft dort distanzierten sich die Verfasser von dieser Initiative. „Als Präsident der katholischen Bischofskonferenz von Indien verurteile ich auch im Namen der ganzen katholischen Kirche in Indien diesen völlig unsensiblen und respektlosen Akt gegen den heiligen Koran“, schrieb Kardinal Gracias. (mk)

Unser Kommentar:
Gewiss ist es „unsensibel“, den Koran zu verbrennen. Aber Kardinal Gracias, ist schockierend und völlig „unsensibel und respektlos“ gegen Christus, und damit gegen GOTT, und damit gegen alle wahren Christen, wenn er den Koran als „HEILIG“ bezeichnet! Siehe dazu unseren Artikel „Der Koran ist kein HEILIGES Buch„! Wir verurteilen eine solche Haltung eines Bischofs und Kardinals, da sie völlig im Widerspruch steht zu den Lehren von Jesus Christus!

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Türkei: Kardinal Meisner begrüßt Tarsus-Absichtserklärung

Posted by deislam - 7. September 2010

Zitat von Radio Vatikan 28/08/2010 11.24.56:

Der Kölner Kardinal Joachim Meisner begrüßt die neuen Zeichen aus der Türkei für eine dauerhafte Nutzung der Pauluskirche in Tarsus durch die Christen. Es wäre ein Signal für die ganze Welt, schreibt der Erzbischof von Köln in einer Mitteilung. Gegenüber unseren Kollegen vom Kölner domradio äußert Kardinal Meisner aber auch seine Skepsis.

„Ich bin schon mehrfach durch Versprechungen hoher türkischer Autoritäten mit Hoffnung erfüllt worden, die sich dann als trügerisch erwiesen. Ich bleibe aber bei dem urchristlichen Grundsatz: „sperare contra spem„, also „gegen die Hoffnung zu hoffen“, auf dass die mittelalterliche Kirche in Tarsus uns Christen zurückgegeben wird.“

Der Leiter der obersten türkischen Religionsbehörde Diyanet, Ali Bardakoglu, hatte sich kürzlich für die Wiedereröffnung der Paulus-Kirche ausgesprochen.

„Nach den sehr traurigen Nachrichten der letzten Jahre über die Situation der Christen in der Türkei ist die jüngste Meldung wie ein Silberstreif am Himmel. Es wäre ein Signal für die ganze Welt! Da Paulus in Tarsus geboren wurde, ist der Ort mit der Person des Völkerapostels unauflöslich verbunden. Damit würde ein positives Zeichen auch an unsere Gesellschaft in Deutschland gesendet, wo den türkischstämmigen Mitbürgern muslimischen Glaubens immer wieder nahegelegt wird, sie mögen sich für dieselben Rechte der Religionsfreiheit in ihrem Ursprungsland einsetzen, wie sie in Deutschland und in Europa allgemein gelten.“

(domradio 28.08.2010 mg)

Unser Kommentar:
„Selig“ die gegen alle Hoffnung hoffen. Kardinal Meisner gehört zu jenen, die auch noch Hoffnung haben, wenn (schon längst) überhaupt kein Grund mehr besteht, zu hoffen! Wenn alle Hoffnung evidenterweise TRÜGERISCH ist! Es wäre ein überfälliges Signal für die ganze – vor allem christliche – Welt, wenn hohe Vertreter der Christenheit, statt ewiger Fortsetzung trügerischer Hoffnung(en), endlich Druck ausüben würden für entsprechende Gegenmaßnahmen z.B. in Deutschland, mit anderen Worten, dass keine einzige Moschee mehr gebaut oder eröffnet werden dürfte, solange in der Türkei keine echte Religionsfreiheit wie in Deutschland besteht!

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